Mobilni

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  1. Das einzig für mich Interessante. Ich habe mich schon immer gefragt, inwiefern das in der Realität eine Phantasie ist und gewünscht oder gar wahrgenommen wird. WIr Männer träumen auch von den perversesten Sachen oder brutalsten Actionfilmen in denen wir der Protagonist sind aber in der Realität ist uns das zu verrückt und abstoßend. Wenn Frau seitenlang über die Ausstrahlung und Verliebtheit liest, ist es bei ihr ähnlich? Denkt sie auch (rattonal) wie schön das wohl wäre aber in der Realität, würde sie nur denken "WTF, Weichei, bist du schon verliebt?!" und sieht am liebsten nur breite Schultern, seinen intensiven Blick und denkt an Sex? Der Rest des Threads, ist die größte nice guy Falle das Pferd falschrum aufsatteln zu wollen. Wer mit Romantik, Beziehung und Liebe beginnt landet leider in der Friendzone. Es sei denn man ist schon ein Verführer, verfügt über einen sexuellen Frame. Dann kann er das richtig rüberbringen. 99% der Männer die einfach so ohne ein Fickerframe die Frauenromantour machen, scheitern.
  2. Ja genau, Sozialabgaben. Nun ja, vielleicht werde ich eines Tages ein Beamte. Nur momentan, sprechen mich die klassichen Beamtenjobs nicht an. Vielleicht eines Tages über Umwegen. Das kann fast jeder Absolvent werden irgendwo (Amtsrärzte, Amtspsychologen, Juristen im Finanzamt, Gerichte, Polizei, Verwaltungen etc). Es sei denn ich finde eine interessante, evtl. selbstständige, gut bezahlte Alternative mit Platz nach oben. Weiß es selbst noch nicht. Thx für die Tabelle, die Gehaltstabelle passt zu dem was ich sagte. E13 -> 3000 Netto Einstieb (bis auf das eine oder andere Bundesland) An der Analogie zu PU ist was dran, das stimmt. Bis ichs konnte, vergingen Jahre, unzählige Rückschläge und man muss attraktiv "werden". Bei Pickup weiß ich, dass es da draußen "hübsche Mädels" gibt. Es gibt die schöne Alternative auf die man hinarbeitet. In der Berufswelt kenne ich das nicht so. Es gibt die Alternative des gut, sehr gut oder Spitzenverdieners, das ist klar. Ich kenne aber nicht die Berufsbilder, in denen die Leute viel verdienen UND mehr Freizeit haben oder zumindest nicht diesen 9-5 , 30 Tage Urlaub Käfig haben. Außer eben Selbständige, freiberufliche Trainer, Coaches, Autoren, Instagramer, Influencer und wie sie alle heißen etc. Vielleicht wäre das auch was für mich, und falls ja, habe ich auch die Bestätigung, dass es mit dem klassischen Arbeitszeitmodell nicht möglich ist und ich die Exotenposition suchen muss. Es sei denn man ist Beamte. Kann aber auch sein, dass mir die Grenzen des möglichen nicht bewusst sind und es Sachen gibt, die es eigentlich nicht gibt/geben sollte.
  3. Ich bin mir einer Lehrerin zusammen. Mir ist schon klar, dass es so Sachen gibt wie Klassenfest am WE auf das man keinen Bock hat und irgendwelche Konferenzen, doch hier gehts ums Verhältnis Aufwand-Ertrag. Vom Gehalt, locker. Einstiegsgehalt von einer Kollegin (Beamtin auf Probe) ist 3500 Brutto (= 3000 Netto). Mein Klassenlehrer bekam als Einstieg 3500€ Netto , hat er mir zu Schulzeiten gesagt (gut, der hatte noch irgendeinen Beamtenbonus aus seiner Studienzeit, hat sich für irgendwas engagiert). 40-50 Wochenstunden vielleicht als Studienleitung und Deutsch, Französisch, Englischlehrer, ansonsten niemals so viel. Das ist Einstieg, single, Anfang 30. Was glaubst du bekommen die Netto auf dem Konto nach 5-10 Jahren? Bei der Arbeitgebereinschränkung gebe ich dir Recht. Auch beim Standort.
  4. Das klingt für mich bisher am hoffnungsvollsten, danke. Ich finde dennoch ist das Arbeit-Aufwandverhältnis nicht einheitlich gerecht in Deutschland. Wenn wir annehmen, dass eine Person, ihren Beruf liebt und als beamteter Lehrer arbeitet, die ist meiner Meinung nach doppelt bevorzugt. Natürlich steht dem der Schülerstress entgegen und sie haben eines der höchsten burn-out Quoten (hab ich zumindest gehört). Doch was das Arbeitszeitmodell angeht, ist es die beste 3/4 Anstellung in Deutschland. Die Argumente kennt jeder, weniger Steuern, mehrmals Ferien im Jahr, eine Stunde (=45min), Präsenzzeit an der Schule 5-6h, flexibel, Ausflüge. Hängt auch von der Fächerwahl ab. Ist man Sport und Mathelehrer, ist das Geld-Aufwandverhältnis wie Saus und Braus. Nach ein paar Jahren spielt man sich ein mit dem Material und Vor/Nachbearbeitung und es reduziert sich fast auf eine Halbzeitstelle mit 4000 Netto. Spitzenverdiener können von so einem Ausgleich nur träumen. Ich sag jetzt nicht, dass alle Lehrer sein sollen und die anderen Beruf nicht gut sind, doch ist das Arbeitszeitmodell nicht auch hier falsch? Es gibt scheinbar Ausnahmen in den Berufen, die eine life-work balance super hinbekommen, doch die meisten nicht. Mir ist klar, dass ich in dem Thread eine Grundsatzdiskussion mit meiner persönlichen Lage vermische, fällt mir schwer zu trennen.
  5. Klingt cool, freut mich für dich. In welcher Branche bist du denn? Nicht dass ich das machen will aber ich Frage mich wo es diese Flexibilität gibt. Vielleicht ist es bei mir einfach die Ernüchterung, dass der 9-5 Alltag nichts für mich ist. Während des Studiums wars cool, da gab's immer wieder Mal coole Seminare, spannende Diskussionen, dann hier Mal ne Stunde frei, dort zusammen essen, Donnerstags war letzter Tag. Unterricht fing frühesten um 10h an. Ich freute mich jeden Tag auf die Uni, ohne Witz. Der Trott in den Praktika legt sich schon dachte ich , das sei der Position und Umständen geschuldet. Doch jetzt, verglichen mit der Unizeit, das macht doch keinen Spaß unterm Strich. Wird wohl meine persönliche Enttäuschung sein, weil ich mich voller Elan auf die Arbeitswelt freute und dann sowas. Werde mich da noch finden müssen, ob's eher an der Tätigkeit oder am Arbeitsmodel liegt.
  6. Biologisch ist es doch gutes Feedback, ob er es gerade gut macht, denn er ist ja der aktive. Wäre die Frau aktiv, müsste der Mann stöhnen und Feedback geben. Warum das aber so abnormal laut sein muss, passt nicht. Würde auch leiser gehen. Es wird wohl ein Signal an andere sein. Wenn ich andere bumsen höre, dann habe ich eher das Gefühl nicht stören zu wollen, ein bisschen peinlich amüsiert ist man da. Es ist vielleicht eine Absicherung, das ja niemand den Koitus unterbricht. Würde man die Bohrmaschine um Mitternacht anmachen, würden bestimmt ein paar Nachbarn an der Tür klopfen, bei Sex nicht, weder zur Beschwerde noch um mich kurz was zu fragen.
  7. Da sprichst viel Wahres an. Wahrscheinlich wirken 40h/Woche anders, wenn man leidenschaftlich für den Beruf brennt. Das Glück sei den glücklichen unter uns gegönnt. Für wie viele das so nahezu 100% gilt, ist die Frage. Es ist ja nicht immer schwarz/weiß. Wahrscheinlich findet jeder etwas an seinem Job, dass ihn begeistert aber auch vieles nicht. Ich würde 40h vielleicht auch unterschreiben, wenn der Job wirklich mein Ding wäre. Selbstständigkeit wird oft angesprochen, wahrscheinlich echt eine attraktive Lösung. Dass es so krass in Preußen war, wusste ich nicht. Allerdings sieht man auch, wie sich das Arbeitszeitmodell zum besseren entwickelt hat. Auf allen Ebenen gibts eine positive Entwicklung. Nur, ist das das Endstadium? Daher auch meine Eingangs(um)frage. Wenn nicht, sollten wir uns weiterentwickeln. Kann sein, dass in 200 Jahren jemand einen Thread aufmacht und sich über seine 5h/Woche beschwert und dann verweist jemand darauf, dass vor 200 Jahren die Leute 40h/Wochen hatte, und nur 30 Tage Urlaub, daher sollte man es nicht in Frage stellen. Übrigens habe ich einen großen Teil meiner Kindheit auf dem Land verbracht und war selbst "infield" im wahrsten Sinne in der Landwirtschaft dabei. Da ist es so, dass auf jedem Fall, je nach Saison teilweise wochenlang 12h am Tag geschuftet wird, ohne Frage. Aber wenn das vorbei ist, dann ist erstmal Ruhe. Alle paar Tage mal nachgießen, adjustieren, spazieren im Freien, bisschen hier was schweißen, da Mal reparieren, zum Nachbar gehen und ihm bisschen helfen. Und das sind Aufgaben, die sich die Leute aus Langweile suchen, weil sie sowieso schon wach sind und sich bisschen produktiv im Haushalt und Dorf engagieren wollen. Ganz entspannt, ohne einen Kollegen/Chef/Mitarbeiter, der einen schief anguckt, wenn man 30min früher gehen will oder nicht Punkt 9h anfängt. Oder man macht es an einem anderen Tag und geht Angeln mit einem Freund. Da ist eben "Arbeitz/Engagement" stärker verzahnt mit der eigenen Realität/Umgebung.
  8. Für die Antworten 😘 Mir ist schon klar, dass es wehmutig klingt, sollte auch bisschen "provokanter" sein. Dass ich nicht arbeiten will, meinte ich gar nicht so wörtlich sondern mir geht es allgemein um das Arbeitskonzept. Ob ich am Ende meine 3000 Netto in Deutschland oder 3€ in Afrika, ist mir gar nicht so wichtig, relativ unter den herrschenden Umständen haut das mehr oder weniger hin mit dem Gehalt. Es geht in Richtung was Njo schreibt: woher kommt dieses 9-17, 8h, 5 mal die Woche, nur 30 Tage Pause-Ding überaupt her? Die Menscheit würde auch funktionieren, wenn auf der ganzen Welt der Konsens existieren würde, dass man 3 Tage, 4h arbeitet, die Hälfte verdient und alles auch nur die Hälfte kostet. Der Mensch hat aber scheinbar noch Power und Energie und jemand hat entschieden, der "sweet spot" ist 40h/Woche. Mein Ziel des Threads war zu erfahren: ist das für euch auch so? Der sweet spot = ich bin damit optimal ausgelastet und zufrieden? Oder eher: "Ich würde am liebsten weniger arbeiten aber in Kroatien und Indien ist es schlimmer, also nehme ich das bessere Übel in Kauf und übe mich in der Dankbarkeit?" Denn, wenn es das zweite ist, und die meisten nicht mit 40h/Woche optimal zufrieden sind, dann stimmt das System nicht. Aus dem Bauch heraus behaupte ich, dass die meisten Menschen nicht gerne früh aufstehen (vor allem Schüler) und gerne früher nach Hause gehen würden, sprich am liebsten wohl von 10-15h arbeiten würden und/oder gerne mehr Urlaub hätten. Wenn es so wäre, dann sollte man auch diesen Zustand anstreben, als Kollektiv, als Mensch. Sonst belügt man sich selbst. Stattdessen beugen sich alle, nicken und ziehen das 8:00h Arbeitsbeginn-Programm durch (bis auf Ausnahmen). Verstehe ich nicht. Es kann ja sein, dass der Mensch Power hat 8h am Tag produktiv zu sein und es ein Relikt aus früher Zeit ist, weiß nicht, ist meine persönliche Spekulation. Zu einer Zeit als es noch keine künstlichen Arbeitsplätze gab wie Büros und Fließbänder, war die Arbeit stark mit der häuslichen Instandhaltung verzahnt. Die Arbeit bestand neben der Feldarbeit zum großen Teil zu Hause, Instandhaltung, Reparatur,Viehzucht. Nach 8h war man fertig und konnte sich seiner Familie und sozialen Beziehungen widmen. Heute aber wird einfach dieses "8h" 1:1 übertragen auf eine Arbeit, weit weg vom Haushalt. Wenn man dann nach Hause kommt, wartet auf einen Einkaufen, Putzen, Termine. Das muss gemacht werden und zusammengerechnet "arbeitet" man dann täglich 10h mindestens und dann gibts keine Zeit. Familie, Freizeit und Freundschaften leiden drunter.
  9. Ich bin noch nicht so lange drin in der Berufswelt, habe aber schon viele vollzeit Jobs gemacht während des Studiums, Praktika oder Work & Travel Geschichten. Sowohl in Kliniken, in Büros, auf dem Feld und Bau. Trotz allem könnte ich natürlich eine eingeschränkte Sichtweise haben. Mir fällt immer wieder auf, dass mich das ganze Modell an der "Arbeit" nervt. Wenn ich nicht Selbstständig bin, schreibt mir der Arbeitgeber bzw. das Gesetz vor, 8h arbeiten zu müssen, meist morgens ab 8/9h, 30 Tage Urlaub zu haben, so und so viel Gehalt zu bekommen. Ich fühle mich bevormundet. Warum genau so viel und wer ist das Gesetz mir sowas vorzuschreiben? Arbeit schön und gut, macht auch Spaß aber 8h? Das gabs immer wieder Mal zu Klausurzeiten v.a. wenn die Deadline immer näher kam und man ein paar Wochen auf Höchstleistung fährt, nötig aber Ausnahmesituation, nicht der Alltag. Danach war man für den Rest des Tages nicht zu gebrauchen. Und so ähnlich geht's mir auch nach 8h auf der Arbeit, das kann ja wohl nicht der Lebenssinn sein, vielleicht nur noch 3-4 Stunden für sich und den Alltag zu haben. Berufsgruppen wie Klinikärzte leiden da noch mehr. Wenn ich mir die Kollegen anschaue, dann wird da auch nicht 8h gearbeitet, es wird gelacht, in der Küche geplaudert, small talk hier und da, oh jetzt es ist ja schon Mittagspause geworden. Soll ich jetzt auch trödeln nur weil es Person X macht? Das ist auch nicht der Sinn des Ganzen. Effektiv wird eher 5h gearbeitet. Mir wäre es viel lieber, wenn ich 5h durchpowern könnte und nach Hause gehen, statt zu trödeln um das Gesetz zufrieden zu stellen. Dann gibts auch nur 30 Tage bzw. 24 "Werktage" Urlaub. Auch das hat jemand für mich entschieden. Ich hingegen, wäre viel glücklicher mit einer 3-4 Tage Woche oder auch 7 Tage, je nach Phase, Projekt und einfach wie ich Lust habe verdammt. Geht aber nicht, weil dann nicht "Vollzeit" und weniger Gehalt. Gehalt ist auch irgendwie begrenzt aus welchen Gründen auch immer. Was die Firma an Mengen am Tag erwirtschaftet ist teilweise unvollstellbar. Und wenn man sich anschaut, was der Arbeiter von dem Kuchen abbekommt ist es ein Witz. Mehr verlangen kann man kaum, denn "so ist der Markt", und Kollegen in vergleichbaren Branchen ebenfalls soviel verdienen. Und dann sitzte ich da, verdiene gut und fühle mich trotzdem abgezockt, bevormundet und in meiner Freizeit beraubt. Ich habe keine Ahnung wie das in anderen Ländern ist, wahrscheinlich sehr ähnlich. In Schweden solls angeblich das"wer zuerst fertig ist, darf gehen" Modell geben. Was ist eure Meinung zu dem Ganzen? Vielleicht muss man echt irgendwas werden wie ein berühmer Schaupieler, Filmemacher, Musiker, Künstler, Dichter, Tänzer, Sportler um für Freizeit gut bezahlt zu werden.
  10. Wer nichts riskiert, der onaniert.

  11. Erstmal Lob für die ausführliche Beschreibung deines Game plans. Macht kaum einer hier mittlerweile, dann kommt aus dem heiteren Himmel die Frage woran es liegt und es wird endlos lang über theoretische Sülze geredet statt klar dazu zu stehen, was man macht. Objektiv machst du alles richtig. Du sprichst an, übernimmst die Führung, es kommt zum Date. Bis hierhin stimmt das Game. Im Date machst du auch Berührungen, machst es zweideutig, fragst gute Comfortthemen. Daher kann man per Ferndiagnose fast nichts mehr begradigen. Wenn objektiv alles passt aber der „Funke“ trotzdem nicht rüber springt, stimmt meist grundlegend was nicht im Vibe und/oder sexuellem Frame. Frage 1: wie viele Dates hattest du überhaupt? 2,5 Jahre sagt wenig aus, könnten auch nur 2-3 Dates gewesen sein. Frage 2: Wo GENAU kippt der Vibe und wie äußert sich das? Am Anfang, in der Mitte, am Ende? Und was genau machst du oder sie? Geht einem das Gesprächsthema aus, guckt sie gelangweilt, wirkt sie angespannt etc? Frage 3: Gibt es sexuelle Spannung?
  12. Ich merke keinen Unterschied. Mehr Tinder, definitiv. Aber ansonsten im Real life? Als ich mich vor 10 Jahren an das Ganze rangewagt habe, standen auch damals schon die Typen mit dem Bier an der Hand am Tresen und haben nichts gemacht oder tanzten um die Frauen herum. Daygame haben nur irgendwelche Freaks gemacht, ich inklusive. Heute ist es genau das Gleiche. Sowohl in der Fußgängerzone als auch in den Clubs. Was sich vielleicht verändert hat, ist die Wahrnehmung wegen YouTube, viralen videos, social media und co. Die Binden einem kontroverse Themen auf die Nase um Geld zu verdienen. So wie mit allen Themen, die in den Medien behandelt werden.
  13. Das liegt an deinem Game und an deinem Frame. Wie soll das hier jemand bewerten können ohne dich infield zu sehen? Vielleicht guckst du wie ein Axtmörder, vielleicht beugst du dich vor und machst dich klein wie ein softie. Vielleicht weder-noch und diese Verkrampftheit/Ambivalenz wirkt nicht gut. Du hast auch nirgendwo geschrieben, wie dein Ansprechen und Plan so läuft. Das Einzige was du erwähnt hast, ist "sie beendet mit es war schön mit dir". Das kann man z.B. leicht lösen in dem man lächelnd(!) sagt und sie zurückwinkt "Moment, bin doch gar nicht fertig ;)" Hast du dir überhaupt meinen Post durchgelesen? Da steht, dass das alles mit "innergame" lösbar ist. Zu 80%. Das was ich als Lösungsweg geschrieben habe, funktioniert auch nur mit einem entspannten Frame.
  14. Wenn der Personaler dir einen Stuhl gegenüber anbietet, dann nimmst du den Stuhl sofort und platzierst ihn neben ihm. So kann man besser eskalieren. Dann setzt du dich neben ihm und egal ob Mann oder Frau, hälst intensiven Augenkontakt und baust zufällige Berührungen ein. Um es bisschen aufzulockern, kannst du auch die Frage stellen "Wer lügt eigentlich mehr, der Personaler oder der Bewerber?", erzeugt entspannten Umgang. Und denk drank: jede Frage ist ein Shit-Test, das man vom Tisch wischt. "Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?" - "höhö, langsam langsam, soweit sind wir noch nicht Süße/r " "Was erwarten Sie vom Unternehmen?" - " Ach, Sie wissen ja wie das ist, als Mann bin ich zurfrieden, wenn es immer was Gekochtes gibt mit nem Blowjob. Sie verstehen? Blow-"Job" ;-)" Usw
  15. Ich kann deinen Frust verstehen aber du bekommst was du aussendest. Du wirst ja schon selbst über deine Beiträge zwischen den Zeilen den anderen Gegenüber respektlos und gekränkt. "Ich habe keine Lust mehr" , "Unklar" , "andere: nur auf die Frage antworten", bestimmerische Einzeiler. Es gehört auch zum Respekt, sich auf die Meinung anderer einzulassen. Und es hilft auch etwas außerhalb der Box zu denken. Du kannst nicht eine ganze zwischenmenschliche Interaktion, die Gesamtheit an Interaktionen von verschiedensten Persönlichkeiten, Umständen und Lebenssituationen, die aufeinandertreffen, auf 2-3 Hacks wie Stimme, Fitness und Kleidung runterbrechen. Fang Mal an das mit mehr Spaß zu betrachten und weniger persönlich zu nehmen. Dann bekommst du deine Erfolge und wirst respektvoll behandelt. Und dann, wenn die Basics stimmen irgendwann mit sowas wie Stimme zu experimentieren. Hilft dir viel mehr als jeder Trick.