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  1. Guten Abend! Inspiriert durch den Thread von Viper möchte ich nun auch eine Tagebuch über die Verarbeitung der Trennung schreiben. Dabei habe ich zwei Absichten: 1) Es verbindlicher zu machen, dass ich mich mit dem Ende wirklich auseinandersetzte und es dadurch nicht verdränge. 2) Dass ich vielleicht mit eurer Hilfe an den Punkt komme, wo ich die Beziehung nicht mehr so idealisiere und eventuell ein tieferliegendes Problem löse. Ich entschuldige mich für den ganzen Text. Ich habe versucht es zu kürzer zu halten und man muss auch nicht zwingend alles lesen. Hier die üblichen Daten: Ich gehöre wahrscheinlich noch zu der jüngeren Mitgliedern hier. Mit gerade 20 Jahren blicke ich jetzt auf fast 2,5 Jahre einer wunderschönen Beziehung zurück, die jedoch nun auch sein Ende gefunden hat. Jedoch ist es so, dass ich selbst die Beziehung beendet habe was mich von der typischen Situation im Forum unterscheidet. Jetzt mag sich der Leser fragen, warum ich denn dann überhaupt solch einen Beitrag verfasse, wenn es doch meine Entscheidung war? Szene 1 – Die erste große Liebe und deren Auflösung Vor Jahren fing ich an ich mit Pick Up zu beschäftigen, und lernte dann wie durch Zufall dieses eine süße Mädchen kennen- nennen wir sie Kathi- , was mich verzauberte und wir dann auch zusammen kamen. Wichtig dabei ist, dass sie meine erste Freundin und auch Sexpartnerin war, während sie schon ein bisschen mehr Erfahrung gesammelt hatte. Insgesamt hätte ich mir keine bessere erste Freundin wünschen können. Nach einem Jahr Beziehung zog ich zum studieren weg und es wurde zur Fernbeziehung. die jedoch sehr gut lief, da ich vieles Ausprobieren konnte und sie sehr entspannt war. Jedoch entfernte ich mich mit der Zeit ein bisschen, da mein Leben in der neuen Stadt halt recht spannend war und ich sie auch nicht mehr an allem teilhaben ließ, was ich erlebte. Oft hörte ich Sachen wie: ,,Das hast du mir ja gar nicht erzählt!“ Für sie war das natürlich insgesamt eine ungünstigere Situation, da sie noch das ,,normale langweilige“ Schülerleben lebte und ich mich einfach nur aus ihrem Leben entfernte, während ich mir ein Leben aufbaute, was recht unabhängig von ihr ist. Da hat halt viel die Dynamik einer Fernbeziehung eine Rolle gespielt. Ich war einfach mehr der Mittelpunkt ihres Lebens als das umgekehrt der Fall war. Im letzten halben Jahr fing ich allerdings an sie nicht mehr so stark zu vermissen und im letzten Monat bevor ich für den ganzen Sommer Heim fuhr, verspürte ich recht wenig Emotionen, wenn ich daran dachte, dass ich sie jetzt fast jeden Tag sehen könnte. Für die Lesefaulen: Wenn das für euch wie ein generischer Post erscheint, den ihr schon zig mal gelesen habt und auch schon die Lösung kennt könnt ihr gerne zum Punkt „Die Verarbeitung beginnt springen“ Die Kurzfassung des Ganzen ist, dass ich mich aufgrund der genannten Zweifel von meiner Freundin trennte, und sie danach zurück erobern wollte, was nicht klappte. Zusätzlich lernte ich eines Partyabends kurz vor meiner Rückkehr ein anderes Mädchen kennen, was mir ein bisschen den Kopf verdrehte. Zugegebener Maßen ließ ich das auch ein bisschen zu, den wenn ich wirklich 100 Prozent hinter meiner Beziehung gestanden hätte, wäre es mir wahrscheinlich möglich gewesen die Interaktion mit ihr vorher zu beenden. Im Endeffekt blieb es bei einem intensiveren Flirt auf einer Party und ich habe meine Freundin auch nicht mit ihr betrogen. Jedoch verwirrte mich das und ich wusste gar nicht mehr, was ich eigentlich will. Denn rein rational gesehen ist es natürlich dumm eine ziemlich glückliche Beziehung für ein Mädchen wegzuwerfen, mit dem ich nur ein paar Stunden verbracht hat. Jedoch bildete ich mir ein, dass es nicht das einzige war, was schief läuft. Denn ich vermisste meine Freundin ja nicht mehr und eine permanente räumliche Zusammenkunft stand auch noch in den Sternen. Aber da war trotzdem dieses Bedürfnis nach neuen Erfahrungen. Obwohl ich wusste, dass da mein Ego eine große Rolle spielt und mir kein noch so geiles One Night Stand besser als Sex mit jemanden ist den man wirklich liebt. Als ich dann zurück bei Kathi war merkte sie natürlich, dass irgendwas im Busch, da ich innerlich sofort etwas auf Abstand ging. Natürlich fing dann die Abwärtsspirale der Nähe und Distanz an: Sie klammerte immer mehr, während ich mich distanzierte. Und hier ist eine Stelle, die ich rückblickend gerne anders gemacht hätte und auch einen der Gründe darstellt, warum ich diesen Thread erstellt habe: Ich habe es einfach nicht geschafft ehrlich mit ihr zu sein. Da gab es kein Gespräch in die Richtung: „Hey du, es läuft gerade nicht gut. Wie können wir das ändern?“ Jeden Ansatz davon blockte ich ab. Natürlich ist es schwer einem Menschen, der einen schrecklich doll liebt zu sagen, dass man die ganze Beziehung anzweifelt. Jedoch glaube ich, dass der wahre Grund tiefer liegt. Denn wenn ich die Beziehung reflektiere gab es schon viel öfter Momente, wo ich nicht mit Kathi über das sprach, was tief in meinem Innersten vorging. Sogar nach unserem zweiten Date schrieb ich in mein Tagebuch, dass ich das Gefühl hätte nicht über alles mit ihr reden zu können. Oft war es auch gar nicht notwendig vieles tiefgründig mit ihr zu erörtern, allerdings gab es Momente, die mich verletzten, weil ich nicht in der Lage war mein innerstes auszudrücken. Sei es damals als ich eigentlich Monogamie und Beziehung mit ihr wollte, dies jedoch nicht verbalisierte oder als ich manchmal ihre Nähe bei mir brauchte und es nicht sagen konnte. Ich bilde mir auch ein, dass ich mir manchmal in der Beziehung eine tiefere Bindung gewünscht hätte. Aber dazu kommen wir später zurück. Nach 3 Wochen hin und her und Unsicherheit meinerseits, was ich denn eigentlich wollte, beendete ich die Beziehung. Sie fiel dabei regelrecht aus allen Wolken. Hatte sie dich geahnt, das da irgendwas im Busch ist erwartete sie einfach nicht, dass ich es komplett beende. So sehr habe ich noch nie jemanden verletzt. Als Gründe nannte ich, dass ich sie weniger vermisste, die Distanz nervte und ich auch Lust auf neue Erfahrung habe. Zugegebener Maßen war ich mir bis zum letzten Moment nicht sicher, ob ich eigentlich mit ihr Schluss machen wollte. Und als ich dann ihre Wohnung verließ wollte ich fast schon wieder zurück gehen. Szene 2 – Wollen wir es nicht nochmal versuchen? Natürlich bestand meine Ambivalenz auch nachdem ich es beendet habe. Auf das was darauf folgte bin ich nicht besonders stolz. Denn ich kontaktierte sie nach zwei Wochen und beichtete ihr, dass ich nicht wisse ob ich dies die richtige Entscheidung war und ob wir nochmal reden können. Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob dass nicht nur die Verlustangst war, die da aus mir sprach. Insgesamt war diese Zeit der Ambivalenz ziemlich schrecklich und ich war oft ungkaublich traurig und fertig. Es folgten diverse Treffen wo wir dann auch wieder etwas miteinander hatten. Die Frage, die wir uns dabei stellten war, ob wie es nicht nochmal versuchen wollten. Sie war natürlich zurecht verletzt und ich bin rückblickend auch beeindruckt, dass sie sich das ganze Drama dann nochmal für ein paar Wochen gab – denn wenn ich ehrlich bin hätte ich mich in ihrer Situation wahrscheinlich nicht mit ihr getroffen, geschweige denn überlegt sie zurück zu nehmen. Ein Teil in mir wusste, dass das alles nicht klug und vor Allem auch sehr ungerecht ihr gegenüber war. Allerdings denke ich, dass ich nicht loslassen konnte. Und auch nicht wollte. Szene 3 – Das finale Ende und seine Aufarbeitung Ich glaubte also, mich endlich entschieden zu haben was ich wollte. Ich wollte es nochmal mit ihr versuchen. Warum? Weil sie irgendwo in meinem Kopf die perfekte Partnerin ist und ich der Beziehung nur nicht genügend Fürsorge gewidmet habe und viel zu vorschnell handelte, da ich nur in ein Mädchen verknallt war. Wir trafen uns also bei ihr. Eine halbherzige Umarmung, ein mildes Lächeln. Man sah ihr an, dass es ihr nicht gut geht. Zugegebener Maßen laufen ein paar Dinge in ihrem Leben momentan nicht gerade toll. Wir reden also. Ich erkläre ihr, dass ich mir nun sicher bin, dass ich es will. Erkläre ihr breit, wie wir das Vertrauen und die Nähe trotz der Distanz wieder aufbauen könnten. Jedoch merke ich recht schnell, dass da was nicht stimmt. Ich fühle mich eher wie jemand vom Vertrieb der einem unmotivierten Kunden etwas verkaufen will. Körperkontakt blockt sie ab. Dann meint sie, dass sie das eher nicht kann. Das Vertrauen sei zerstört und sie wisse nicht, ob sie das so auf die Distanz wieder so aufbauen könne. Sie sei emotional kaputt gegangen. Sie weint. Ich sage ihr, dass sie mir in die Augen gucken soll und mir das sagen soll. Das schafft sie nicht. Ich rede noch weiter, jedoch ändert das natürlich nichts. Es ist also Zeit zu gehen. Bei der Tür bleiben wir stehen. Ich frage, ob sie nicht Angst hätte es für immer zu bereuen, dass sie es nicht nochmal versucht hätte. ,,Vielleicht bin ich ja auch glücklich, dass ich es nie versucht habe“ Ich bedanke mich kurz für die Zeit und gehe durch die Tür und schließe sie. Kein letzter Kuss, keine Umarmung und keine letzte Zigarette. Es ist vorbei. Die Aufarbeitung beginnt Die letzten beiden Tagen waren von einem Gefühl der Gefühlslosigkeit gekennzeichnet, allerdings auch von Tränen und tausende Gedanken an sie. Zum Glück konnte ich mich mit vertrauten Menschen treffen, die dann für mich da waren. Gemeldet hat sie sich nicht. Tag 2 Ich sitze vor meinem Schreibtisch und tippe diese Zeilen in den Computer. Der heutige Tag war okay. Ich fühle mich innerlich etwas leer, gelähmt und unwirklich. Meine Gedanken kreisen oft um sie und lenken mich vom Arbeiten ab. Ich bin mir bewusst, dass es auch nichts bringt, diese zu verdrängen. Denn sonst gebe ich ihnen zu viel Bedeutung und sie kommen umso stärker und länger wieder. Ich denke an die schönen Zeiten und wie sehr sie mich geliebt hat und wie wir studenlang zusammen im Bett lagen. Eine Frage, die oft auftaucht ist, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Denn eigentlich war das alles so einfach mit Kathi. Unsere Persönlichkeiten haben so gut zueinander gepasst. Wir mussten nie groß etwas unternehmen und hatten trotzdem ganz viel Spaß und Sex. Wir mussten fast nie Kompromisse ziehen, da es einfach so passte. Ich mache mir Vorwürfe, warum ich nicht versucht habe, an der Beziehung zu arbeiten. Gerade da wir schon ziemlich lange zusammen waren. Jedoch wenn ich so zurück blicke, war da öfters mal ein kleiner Rückhalt meinerseits. Was ich damit meine? Ich wollte mich teilweise nicht komplett auf die Beziehung einlassen. Gerade als Kathi dann davon sprach nächstes Jahr (nur wegen mir) zu mir zu ziehen fühlte sich das unangenehm an. Denn wenn ich ehrlich bin, wäre ich einfach nicht bereit gewesen das Gleiche für sie zu tun und hatte Angst, dass das ganze zu ernst wird und wir heiraten. Dabei bleibt nur eine wichtige Frage über: Wollte ich dies nicht, weil ich sie nicht genug mochte oder lag es an mir? An mir und einer gewissen Vermeidung von zu viel Nähe? Denn wenn letzteres der Fall ist wird sich dies auch in der nächsten Beziehung zeigen und ist nicht gelöst. Deshalb werde ich das tun, was auch Viper in seinem Tagebuch getan hat: Ich werde mir professionelle Hilfe holen. Nicht weil ich zwingend glaube, dass ich da was nicht mir stimmt. Jedoch sind mir romantische Beziehungen dann im Endeffekt doch zu wichtig, um aus Scham nicht Hilfe in Anspruch zu nehmen. Immerhin ist das auch immer das, was ich Freunden rate, wenn sie mit persönlicher Problematik nicht zurecht kommen: Such dir lieber Hilfe bevor du da gar nicht mehr rauskommst. Mir fällt auch auf, dass ich normalerweise sehr wenig Probleme damit habe mein Innerstes mit engen Freunden zu teilen. Mit denen konnte ich über meine Sorgen und Schwächen reden. Aber mit Kathi? Fehlanzeige Dabei sehnte sich ein Teil von mir schon danach sich 100 Prozent auf die Beziehung einzulassen, jedoch konnte ich das aus gewissen Gründen nicht. Auch mein Tagebuch bestätigt mir dies: Nach 1,5 Jahren schrieb ich nieder, dass ich gerne nochmal das letzte Jahr wiederholen möchte um mich dann komplett in die Beziehung fallen zu lassen. Ein weiterer Indikator für ein tieferliegendes Problem? Zugegebenermaßen bin ich ja auch noch ganz am Anfang meiner Entwicklung und es werden noch weitere Beziehungen folgen. Daher wäre es wahrscheinlich fatal aus einer jetzt schon Schlussfolgerungen wie ,,Bindungsangst“ zu ziehen. Ich hoffe einfach, dass mir ein paar von euch ihre Erfahrung und Einschätzung zu der Thematik geben. Und ich mich auch mit der Verarbeitung auseinandersetze und dies nicht verdränge, da ich momentan das Gefühl habe dies zu tun, da meine Emotionen ziemlich neutral und taub sind. Auch wenn es mir momentan okay geht werden da noch schlimme Momente kommen. Gerade da ich es noch nicht realisiert habe, dass es mit mir und Kathi für immer vorbei sein wird. Und ich immer noch hoffe sie wieder zu sehen und es nochmal zu versuchen. Und sie so ein tolles Mädchen war und ich oft Angst habe, niemanden zu finden mit dem es ähnlich passt. Oneitis lässt grüßen... Ein Teil von mir weiß aber auch, dass das Ende vielleicht einfach an den Umständen junges Alter, Fernbeziehung und mangelnde Erfahrung lag. Und es unter den Umständen auch nicht möglich wäre die Beziehung zu reparieren. Und das es mich die Trennung einfach sehr weiterbringen wird. Schwer ist es trotzdem. Vielen Dank. Ich werde das hier regelmäßig updaten.
  2. remans

    Die Frau fürs Leben?

    Hallo meine Lieben, 1. Dein Alter 29 2. Ihr Alter 28 3. Art der Beziehung monogam - strikt (von ihrer Seite aus und auch keine Möglichkeit was dran zu ändern, auch nicht bei ihr in bi/Dreier Richtung) 4. Dauer der Beziehung 2,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex 3 mal die Woche Sex, 2 blow jobs, alles von mir initiiert Sie ist sehr lieb, kein Drama, kaum Shit-Tests 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Ich bin mir nicht sicher ob Sie die richtige ist... 9. Fragen an die Community Wie kann ich feststellen ob Sie die Frau zum Heiraten ist? Background: Ich habe 2016 in den USA bei einer Firma meine Masterarbeit geschrieben. War für 8 Monate dort und hab nach 2 Monaten auf ner Halloween Party eine Süße (8) kennengelernt. Ich war selber ehr ne 7 hatte aber nen guten Tag bzw war Sie sehr offensiv und hat mich gefragt, ob wir noch in eine an Bar wollen, hatten dort etwas gequatscht und dann Nummern ausgetauscht. Dann ging es in ganz softes Text game fuer ca 8 Wochen (hatte Besuch von der Familie 3 davon und sie war auch 2 Wochen im Urlaub). Dann erstes Date im Kino (riesen Fehler) und danach noch etwas trinken. Glücklicherweise war sie sehr attracted und ich konnte deshalb nicht viel falsch machen. Zweites Date bei mir mit rummachen und beim dritten gabs einen Blowjob (dachte sie hätte Periode – Falsch). Nach dem 4ten Treffen erzählt Sie mir, dass Sie noch Jungfrau ist (mit 26 damals), da Sie auf den richtigen warten wollte… KA was ich damals gedacht habe, ich wollte auf jeden Fall weiter machen! Mir ging es zu der Zeit in keiner Beziehung (Körpers, Psyche, Money, Stress, Masterarbeit) gut, und es hat sich nett angefühlt nach knapp 2 Jahren auch mal wieder was Festes zu haben… Sie hat mich aufgebaut und jederzeit unterstützt, Sie hat mir die Kraft gegeben, neben dem Job, der Masterarbeit noch auf meine Gesundheit zu achten und abzunehmen. Nach einem Monat ging es dann zur Sache und wir hatten ihr erstes Mal. Bis dahin ging es im Bett immer richtig wild zur Sache langes knutschen und endloses Vorspiel. Nach dem ersten Sex mit Ihr ging alles etwas gedämpfter zu – irgendwie als ob ich mein Ziel erreicht hätte und ich dann feststellen musste, dass dahinter tatsächlich eine unerfahrene Frau wartet. Es hat etwas gedauert bis ich gecheckt hab, dass ich ganz alleine für alles im Schlafzimmer verantwortlich bin und bis zum heutigen Tage muss ich erst mal Sie und dann mich selbst antörnen, bevor es zur Sache geht. Blowjobs bekomme ich einfach so (ohne anheizen und auch fast so oft ich will J), da Sie „mich so sehr liebt und will dass ich mich gut fühle…“ Im Großen und Ganzen wurde ich etwas desillusioniert, dass sich hinter der offensiven, attraktiven Frau eine schüchterne, liebe Seele verbirgt. Nichtsdestotrotz ging es mit uns steil bergauf und nach 2 Monaten Beziehung hatte ich die Masterarbeit hinter mir. Damit hatte ich dann so viel Zeit und die haben wir zusammen verbracht. Jeder Tag war toll, ob am Strand oder am Pool, ein Date in einem neuen Restaurant oder ein Wochenende in den Bergen oder in Florida. Die Zeit verging im Fluge und ich genoss jeden Tag. Mit dem Versprechen zurück zu kommen und einem Praktikumsangebot in derselben Stadt in den USA habe ich nach 4 Monaten Beziehung die USA verlassen. Ich hatte noch einen Kurs im Master und ein tolles Semester zurück in Deutschland stand bevor - mit nicht wenigen Verlockungen (ab dem ersten Tag) denen ich aber wiederstand. Nach 2 Monaten kam Sie für 4 Wochen nach Deutschland und wir waren quer durchs Land unterwegs, von den Schlössern in Bayern, bis zum Stadtleben in Frankfurt hat Sie alles in einem tollen August mitbekommen. An Ihrem ersten Tag hatte ich offiziell meinen Master beendet und eine Woche nach ihrer Abreise mein Visum für das Praktikum in den USA (Part2). Ich kam zurück und wir waren sehr glücklich, die Zeit verging schnell und in der Beziehung lief alles gut (auch da es extern so viele Probleme gab: ihr Auto, mein Auto, ihr Großeltern gesundheitlich); nach 3 Monaten hat mir mein aktueller Chef eine feste Stelle angeboten. Mit schlechten Visumschancen hatten wir auch gleich Heirat oder andere Möglichkeiten diskutiert nur um festzustellen, dass ohne Visum unsere gemeinsame Zukunft bis auf weiteres in den USA liegt (auch wenn ich klar gemacht habe, dass ich auf jeden Fall wieder zurück nach Deutschland will, spätestens mit Kindern). Die letzten 5 Monate bevor ich wieder zurück bin habe ich dann auch mit ihr zusammengewohnt, da ihre Mutter (bei der Sie lebt) für ein halbes Jahr ihre Eltern pflegen musste. Zeitweise fühlte es sich an wie mit einer guten Freundin zu leben, da ich nicht immer Lust hatte selbst den Sex anzuregen. Dennoch hab ich Mit ihrer konstanten Unterstützung das Rauchen aufgegeben und mache mittlerweile täglich Sport, mein Selbstbewusstsein wird weiter und weiter gestärkt. Als ich in Deutschland war um mein Visum zu beantragen (und zu bekommen) habe ich wieder konstante Versuchungen gegenüber dem anderen Geschlecht gemerkt und in einer Partynacht war ich so betrunken, dass tatsächlich etwas passiert wäre wenn das andere Mädel mitgespielt hätte. Dennoch ging es in die USA um einen Job bei einem deutschen DAX30 Konzern zu beginnen. Mit sehr gutem Gehalt und einem neuen Haus mit Top-Mitbewohnern (etwas zu viel Alkohol und Gras, aber sonst), neuem Auto und genialen, jungen Arbeitskollegen geht es mir heute so gut wie noch nie. Ich bin glücklich und „Angekommen“. Das Problem ist desto glücklicher ich mit meinem Leben bin, desto unglücklicher bin ich mit unserer Beziehung. Ich würde am liebsten jeden Tag mit meinen Freunden etwas machen und da Sie wenig soziale Kontakte hat ist das nicht ohne weiteres möglich. Vor allem, da ich selbst merke das es mir lieber ist wenn Sie nicht dabei ist. Sie ist jede 2te Woche geschäftlich unterwegs und mittlerweile vermisse ich Sie nicht mehr… Auch ist es nicht hilfreich, dass wir eine neue heiß, deutsche Praktikantin (25) haben, die ich ganz schön gut finde… Als wir im letzten Urlaub (über Weihnachten) ihre Familie auf Hawaii besucht haben war ich in den 2 Wochen ungefähr die Hälfte der Zeit alleine unterwegs, da ich zum Strand, auf eine Wanderung, in eine Bar wollte, aber Sie lieber Zeit mit ihrer Familie verbringen wollte. Als ich zurückgeflogen bin, wollte ich eigentlich sofort Schluss machen, wenn Sie zurückkam, aber seitdem ist sie die perfekte Freundin/Hausfrau/Unterstützerin (Vor 2 Minuten kam sie raus auf die Terrasse um zu fragen ob ich ein Bier möchte und um mir einen Snack zu bringen). Dann hat ihre Schwester (24) auch noch einen Antrag von Ihrem 22jährigen Freund bekommen nach 9 Monaten, und seitdem ist sowieso alles schräg… Im September heiratet Ihre Schwester auf Hawaii und wenn ich dort keinen Antrag mache ist die Beziehung sowieso beendet. Da Sie druck beim Heiraten macht, hatte ich mir selbst schon eine Deadline im April gesetzt (ihr Geburtstag)… Bis heute weiß ich aber immer noch nicht wie es weiter geht, ich weiß nicht mal ob ich einen Flug für September buchen soll oder Urlaub nehmen. Über unsere Zukunft haben wir seit Hawaii nur noch einmal geredet und das war nach dem Antrag für die Schwester – da hab ich gesagt, dass Sie das nächste Mal auf Hawaii einen Antrag bekommt. Ich vermeide ihren Vater zu treffen, weil das Thema sonst hoch kommt und bei jeder Familienfeier wird gefragt, wo der Ring bleibt. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, auf der einen Seite denke ich mir dass ich einfach nicht die Eier habe Konsequenzen aus den Tatsachen zu ziehen, dass: -Sie für ihr Alter unreif und kindlich ist -Es mich nervt das sie sozial so ein Einzelgänger ist -Sie nicht wirklich Drive/Ehrgeiz für irgendwas anderes als ihren Instagram account (mit vielen Followern/Likern), Heiratsthemen, Shoppen und Mich zeigt -Sie 0 mit Geld umgehen kann -Sie nach 2,5 Jahren immer noch kein Wort deutsch spricht Und das sexuell leider keine Elektrizität besteht… Es ist ermüdend – besonders da meine letzte Freundin ein Freak im Bett war, wenn wir alleine im Raum waren konnte man es knistern hören, aber mit Ihr… wie gesagt weiß ich, dass ich machen kann was ich will ich aber kein erregendes Feedback bekomme. Auch erinnere ich mich wie schlimm sich die Einsamkeit angefühlt hat… und wie ein Leben ohne Beziehung ist kann man sich immer schwer vorstellen Auf der anderen Seite habe ich noch nicht viele Menschen getroffen: -Denen ich blind vertrauen kann -Die nur positives über mich zu sagen haben und mich damit immer weiter aufbauen/unterstützen -Kaum negative Eigenschaften besitzen (sie lügt NIE, sie lästert NIE, sie ist durch und durch gut) -Die mich bei jeder Idee oder Vorhaben unterstützt -Mich so liebt wie ich bin, ohne dass ich mich verstellen oder zurückhalten muss (außer vielleicht im Bett) -Ein wirklicher Partner, dem ich all meine Sorgen, Wünsche und Träume erzählen kann Sorry für den ganzen Text… Freue mich über jegliche Ratschläge/Meinungen Cheers R.
  3. sinque

    Not another Weaklingpost

    Edit: Einfügen der Vorlage für diese Forum 1. Dein Alter: 35 2. Ihr/Sein Alter: 25 3. Art der Beziehung: Monogam 4. Dauer der Beziehung: 3 jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 1 Monat 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Mittel, am Ende 1x im Monat 7. Gemeinsame Wohnung?: Ja 8. Probleme, um die es sich handelt Siehe Text. 9. Fragen an die Community Siehe Text. Hallo zusammen, bevor ich meine aktuelle Situation beschreibe, möchte ich kurz auf meinen Werdegang eingehen. Für mich fühlt sich meine Lebensgeschichte an wie ein konstanes verlassen werden. Mit 2 Jahren hat uns mein Vater verlassen, mit 11 hat mich meine Mutter in ein Heim gesteckt. Meine erste Beziehung hat mich 3 mal betrogen und seit dem bin ich in der Beziehungsnormadie gefangen. Ich hab lange Zeit eine Komplettverweigerung betrieben. Jahrelang von Harz4 gelebt, mich mit Computerspielen von den wichtigen Dingen abgelenkt. Meiner Familie konnte ich es nie recht machen, mir wurde immer nur Versagen vorhergesagt. Schulisch hab ich damals nur den Hauptschulabschluß absolviert. Dann vor 3 Jahren, nach einer frischen Trennung habe ich mich endlich gerafft. Ich habe meinen Realschulabschluß in Eigenregie nachgeholt (Schulfremdenprüfung) und mich danach um eine Umschulung zum Fachinformatiker bemüht. Bin für die Umschulung aus meiner Comfortzone umgezogen und hab mich in das ganze reingehängt. Dann hab ich meine Ex kennengelernt, sie kommt aus Amerika und ist wegen mir auch da geblieben. Wir hatten echt schwierige Phasen, ich hab mich noch nie mit einem Menschen so viel gestritten. Aber sie hat mir damit geholfen meine eigenen Grenzen zu erkennen und auch mal mehr in den Konflikt hineinzugehen anstatt einfach nur Tagelang beleidigt zu sein. Seit anfang dieses Jahres lief es aufeinmal besser, ich hab wieder eine Zukunft sehen können, hab meine Lebensziele aktiv geplant und war absolut motiviert und Ehrgeizig bei der Sache. Dann haben wir uns wieder gestritten, im vergleich zu unseren alten Streits eine Kleinigkeit. Sie hat dann Schluß gemacht, ist dann wieder zurück gerudert und hat am nächsten Tag wieder Schluß gemacht, da hab ich dann nochmal gekämpft und es schien als ob sie es auch will. Am nächsten Tag sah es schon wieder anders aus und sie hatte x vorgeschobene Gründe warum sie Schluß machen wollte (z.B. unterschiedliche Religion) - im Endeffekt sind die Gründe ja auch egal, Schluß ist Schluß. Ich hab meine Sachen gepackt und bin wieder zu meiner Schwester wo ich seit dem auch Wohne (suche nebenher was neues). Seit dem bin ich aber einfach nur komplett ohne Motivation. Irgendwie komme ich immer wieder an diesen Punkt des verlassen werdens. Ich seh da mitterweile keinen Hoffnungschimmer und jünger werde ich auch nicht. Für mich waren so Werte wie eine gesunde Beziehung führen und irgendwie ankommen im Leben schon immer Ziel. Selbst in meiner Zeit als Barkeeper habe ich sexuelle Abenteuer eher kritisch gesehen. Aber wirklich Gesund in Hinsicht einer Beziehung bin ich nicht, ich hab mitterweile sehr stark ausgeprägte Verlustsängste. Was mir aber wirklich zu schaffen macht ist diese Hoffnungslosigkeit. Ich hatte seit dem ich mich gerafft habe immer das Gefühl "jetzt geht es bergauf, du schaffst das" - aber dieses Gefühl ist komplett verpufft. Dadurch dass wir noch zusammen die Wohnung haben und auf das auslaufen des Vertrags warten muss ich auch noch Kontakt zu ihr halten was immer wieder Alpträume bei mir auslöst. Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung was ich hier von dem Forum erwarte. Vllt. musste ich mir das ganze einfach mal von der Seele schreiben da ich nicht wirklich Freunde habe mit denen man gut über Emotionen sprechen kann. Vllt. hat ja auch jemand einen guten Ansatz für einen Ausweg. Ich wünsche aufjedenfall allen die bis hierhin durchgehalten haben einen schönen Tag. "my hate is a endless sea, but not you are drowning in it, it is me"
  4. Pair'o'dice

    Trennung trotz Liebe

    Servus Leute, habt ihr euch schon einmal getrennt, obwohl ihr euren Partner unglaublich liebt? Welche Gründe waren dafür ausschlaggebend? Ich bin gerade in einer Situation, wo ich mir denke, dass es eine Trennung Sinn macht, da 1. Ich mich ausleben / meine Social Skills verbessern will durch Day-/ Nightgame (Nicht in Beziehung möglich, offene Beziehung probiert und gescheitert) 2. Sie 4 Jahre älter ist als ich und bzgl. Familienplanung / Job die Kompatibilität nur schwer gegeben ist (Sie will Sicherheit, ich noch nicht) 3. Ich ab Herbst im europäschen Ausland studieren werde (Fernbeziehung macht keinem von uns wirklich Spaß, auch schon für ein paar Monate gehabt) Ich liebe sie aber noch. Ziemlich sogar. Dieses Gefühl, dass mein Herz von innen explodiert habe ich immer noch wie am ersten Tag, als ich genau das realisiert habe. (Vor ca. 2 Jahren) Viele sagen ja, dass es das wichtigste ist, dass man dich liebt, der Rest ergibt sich dann schon. Ich glaube, bin aber nicht bereit, meine Entwicklung in anderen Bereichen (Karrierre, Social Skills) aufzugeben. Habe mit ihr gestern darüber gesprochen und wir haben zusammen geheult und hatten dann nochmal Sex. Mich hat total überrascht, wie liebevoll und verständnisvoll sie bei der gesamten Unterhaltung war und es hat mir innerlich einfach das Herz zerissen, weil ich diese Qualitäten unglaublich an ihr schätze. Eigentlich war ich klar in meiner Entscheidung, habe das auch so kommuniziert, aber jetzt zweifle ich wieder ein bisschen daran. Was denkt ihr? Cheers POD
  5. jamitup

    How not to break up

    Fuuuck note to self: beim Zurückbringen und Mitnehmen von Eigentum in und aus der Wohnung der fast Ex-Freundin nicht in den Mülleimer im Bad sehen! Darin sind mit nicht allzu geringer Wahrscheinlichkeit die benutzten Kondome (Mehrzahl!) von neuen Liebhabern (Mehrzahl?). Ich dachte, ich hätte mich bei diesem breakup (nach 3jähriger Beziehung) größtenteils unter Kontrolle, aber das ist für mich gerade der mindfuck schlechthin. Das musste ich jetzt erstmal loswerden, würde euch gerne nachher noch die ganze Story vortanzen. btw, wie läuft das hier, bin ich richtig bzgl forum, unterforum, thema etc? Ist mein erster Post nach ~5 Jahren mitlesen
  6. Fertig. Abgehackt. Kein Fick ward mehr gegeben ;)
  7. Mädls und Burschen, lang nicht mehr gelesen, my bad! Ich stehe nach 2 Jahren einmal wieder an einer Wand, die von einer Lady hochgezogen wurde und würde mir hier vielleicht eine Beurteilung oder einfach nur eine Außenansicht wünschen. Dieses Mal wird's kürzer. Ich (30) und Sie (29) kennen uns seit 6 Monaten und waren seit knapp 5 Monaten in so einer Art Beziehung. "So einer Art" deswegen, weil wir uns beide mit dem Commitment schwer getan haben und da ein bisschen verschiedene Tempi gefahren sind. Als wir uns kennenlernten, war ich selbst grad ziemlich zentriert, hatte ein geregeltes Leben und es ging ordentlich voran. Sie steckte mitten in den Vorbereitungen zu einer Studienabschlussprüfung und bekam von mir Support. Ich selbst war am Anfang unsicher und es fiel mir schwer die Schutzmauer runterzulassen. Sie war am Anfang ordentlich motiviert und wie ihr euch denken könnt, kehrte sich das dann mit der Zeit um. Generell waren die letzten 5 Monate eine ziemliche Achterbahn. Mal lernte sie meine Familie und Freunde kennen und war ziemlich dabei, dann war es wieder kalt und schräg. Ich weiß, dass ich mir das zu lange gefallen ließ, ohne selbst das Heft in die Hand zu nehmen. Steinigt mich dafür, aber ich wollte sie nicht im Stich lassen während der schweren Zeit und auch mit ihrer Vergangenheit und hab sie unterstützt wo es nur ging. Natürlich alles im Rahmen, also keine täglichen Anrufe und Nervereien. Sex war ziemlich gut immer. Eigentlich bis zum Schluss. Leider wurde es bei mir dann turbulenter. Die Achterbahn ging weiter und ich konnte Endzeit-Gespräche in die richtige Bahn lenken. War natürlich eher Bullshit und ich kämpfte immer mehr mit Desinteresse. Obwohl es zwischendurch immer wieder tolle Höhen auf der Achterbahn gab. Gerade vor zwei Wochen war noch alles super, wir haben eine gute Zeit verbracht, sie musste dann beruflich ins Ausland und meldete sich auch regelmäßig ohne mein Zutun. Dann wieder retour und eine kurze Begegnung, die eher mitteltoll war. Mit einem "Es ist alles ok, wir hatten beide einen harten Tag" war das Ganze aber auch gegessen. Letztes Wochenende dann der Super-Gau: Am Freitag noch alles ok, wir sind dann ausgegangen und nach einem kleinen Disput schmeißt sie mir am nächsten Tag die Tür ins Haus (Alkohol war am Vorabend auch im Spiel). Ich war natürlich überrascht und geschockt und habe nicht sonderlich gut reagiert (Wut, Verzweiflung, Trauer blablabla). Es kamen die Standardsätze: "Es liegt nicht an dir", "Ich packe es einfach gerade nicht", "Es geht sich nicht aus" "Das Timing war einfach schlecht" "Ich muss zu mir selbst finden und alles auf die Reihe kriegen". Nichtsdestotrotz würde sie mich gerne weiter in ihrem Leben haben, was ich im ersten Moment natürlich verneinte. Tja, das war's dann auch. Tjo und jetzt arbeite ich daran die mir selsbt auferlegte KS beizubehalten (ja es ist der zweite Tag aber das ist dann doch weniger Stress, weil ich weiß, was es jetzt bringen würde, ihr nachzulaufen: NULL) und wundere mich, warum ich es in den letzten Monaten nicht geschafft habe, so zu handeln wie es gut und richtig gewesen wäre. Und wie sinnvoll es ist, das Ganze als Thema im Leben zu belassen. Generell erhoffe ich mir hier vor allem für die Zukunft, wie man mit derart sprunghaften Leuten umgeht. Ich nehme nämlich an, dass sie bei einem Freeze oder einer anderen Aktion der kramphaften Distanzierung abgesprungen wäre (weiß ich aber nicht). Danke jedenfalls. PS: ja ich habe mich vor Jahren schon eingelesen, kenne prinzipiell die Grundbegriffe und kann mir ein Bild machen bzw. es in einen Kontext der PU-Dimensionen setzen. Schelte für Grundsatzfehler in den Zeilen oben erwarte ich mir also. ;) PPS: Bei mir stehen eh große Sachen in nächster Zeit an. Wohnung, Beruf etc. verlangen Aufwand und Power und das passt schon so.