Neo1

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  1. Über die Bewertung lässt sich streiten, aber das sind global agierende Firmen, die (mehrheitlich) zur Wertschöpfung beitragen. So schreibe ich diesen Post mit meinem Macbook, Apple sei Dank. Je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr wird Kyrpto, hier Bitcoin, für mich ein Rohstoff. Der wird geschürft und nimmt den Wert an, den die Leute bereit sind zu zahlen. Das ist auch vollkommen okay.
  2. Wäre mir zu viel Arbeit. Cool blieben und Dividenden kassieren ist meine Einstellung.
  3. Also ich schrieb: "Wer regelmäßig Cash sehen will, für den ist ein Ausschütter besser." Und mit einem Thesaurier erhält du per Definition kein Cash, es sei denn du verkaufst Anteile. Durch die Vorabpauschale, die es schon immer gab und nun durch den gestiegenen Basiszins wieder spürbar wird, schmilzt der steuerliche Vorteil von Thesaurier zu Ausschütter. Zwar stehen Thesaurier steuerlich (denke ich) etwas besser da, aber wie ich schon schrieb ist es individuelle Geschmackssache, ob einem ein Thesaurier oder ein Ausschütter besser gefällt.
  4. Weil das im Wort steckt? 😄 "Thesaurierung ist im Finanzwesen die Bezeichnung für die Nicht-Ausschüttung von Gewinnen in Unternehmen oder für einen bestimmten Investmentfonds." Wikipedia Was du mit auscashen meinst ist wohl verkaufen. D. h. beim Vermögensaufbau, hier die Ansparphase, soll der Privatanleger ein Teil seines Investments verkaufen, um Cash zu haben. Da ist die Charakteristik eines ausschüttenden ETF einfach besser. Hier wird ausgeschüttet ohne das Anteile verkauft werden bzw. sich verringern.
  5. 42. Du musst uns auch deine Ausgangsparameter mitteilen.
  6. @AltJungfer Ob thesaurierend oder ausschüttend ist in meinem Augen vor allem Geschmacksache. Wer erst am Schluss das Vermögen bar haben will, für den ist ein Thesaurierer geeigneter. Wer regelmäßig Cash sehen will, für den ist ein Ausschütter besser.
  7. Hi, ich habe die A-Lizenz. Je nach Anbieter hast du die B-Lizenz innerhalb von zwei Monaten. Wenn du keine Zeit hast, wirst du die Prüfungen nicht bestehen.
  8. Als Anmerkung: Kernkraft bietet eine nahezu konstante Energieversorgung (= Grundlast). Erneuerbare Energien (hier Wind und PV) sind fluktuierend. Wirklich gut ergänzen sich diese beide Energieerzeuger nicht. Das Regelverhalten von Kernkraftwerken ist zu träge, um rasch auf Wind- und PV-Schwankungen regieren zu können. Besser sind da Öl- oder Kohlekraftwerke, noch besser flexible Gaskraftwerke. Speicherkraftwerke (Pumpspeicher, Batterie) lasse ich mal außen vor. Aber zurück zum Thema. Mich würde ein westliches Unternehmen mehr reizen. Auch der Fokus auf ein Energieträger ist mir zu speziell.
  9. Nur als Anmerkung was überhaupt Kazatomprom ist: Kazatomprom ist ein kasachisches Bergbauunternehmen mit Sitz in Astana, das vor allem radioaktive Metalle fördert. 2019 förderte das Unternehmen 13.291 Tonnen Uran, womit Kazatomprom mit einem Anteil von rund 24 Prozent an der Weltproduktion das größte Uran fördernde Unternehmen der Welt ist. (Quelle: Wikipedia) Warum Kazatomprom ggü. der Konkurrenz besser ist, I don't know.
  10. Das hört sich nach ganz viel Arbeit an. Was soll daran finanziell "frei" sein? Mein Tipp: Die ultimative Diversifikationsstrategie und das ewige Buy-and-hold von Neo1 zur finanziellen Freiheit: 1 Verdiene Geld abseits der Börse, z. B. als Angestellter in einem Supermarkt. --> 100% Diversifikation zum Punkt 2. Jeden Monat bekommst Gehalt, das nennen wir Investitionskapital. 2 Das Investitionskapital investiert du an der Börse. Hier kommt der Trick: Trader investieren hier Zeit und Arbeit und leben somit in einem doppelten Hamsterrad. Du bist aber smart und investierst es in diesen geheimen ETF (IE00B3RBWM25). Schon bist Anteilseigner von über 3600 Firmen! Einfacher Chef werden geht es nicht. Jetzt investierst du jeden Monat in diesen ETF. Völlig unabhängig von Marktgeschehen, einfach per Sparplan ausführen, somit liegen deine Transaktionskosten bei nahezu 0€. Du wirst die durchschnittliche Rendite dieses ETF, sprich der tausenden Firmen, erhalten. So viel Zeit und Arbeit kann ein einzelner Mensch dafür gar nicht reinstecken. Die Dirk Müllers hassen solche ETF. 3 Mit dem Investitionskapital aus 1 und dem geheimen ETF aus 2 kommt nun der Burner "Buy-and-hold". Du führst diese Strategie über Jahrzehnte aus. Dadurch interessieren dich Bullen- und Bärenjahre gar nicht, du investierst über sie hinweg. Auch verkaufst du nicht, das spart Steuern und Transaktionskosten. Der einsetzende Zinseszinseffekt arbeitet für dich, ganz kostenlos. Trader kaufen und verkaufen, dadurch vermeiden sie den Zinseszinseffekt. Du bist aber schlauer als Trader. Mit dieser Strategie arbeitest du an deiner finanziellen Freiheit vom ersten Tag an. Einmal den Sparplan auf den ETF eingerichtet, kannst du dich ganz auf Punkt 1 konzentrieren. Dadurch, dass dein Zeit- und Arbeitsaufwand für 2 und 3 gegen 0 streben, ist dein Aufwand nahezu Null. D. h. du musst gar nicht für deine finanziellen Freiheit aktiv arbeitet, weil es passives Investieren und passives Income bedeutet. Mit dem ETF bist du zu 100% in Aktien investiert. Die haben nachweislich die höchste langfristige Rendite. Du ersparst dir pöbelnde Mieter als Immobilienbesitzer oder schwankende Wechselkurse neumodischer Währungen.
  11. Buy the rumor, sell the news.
  12. Neo1

    [DEPOT LOG] Yolo

    Hätte er nur Diamond Hands gehabt 💎 ✋
  13. Neo1

    [Beratung Neo1]

    Hallo zusammen, ich suche seit Längerem ein paar passende Boots zu meinen Red Wings, jedoch etwas feiner und eleganter. Die BLKBRD SHOEMAKER finde ich vom Design, Preis und (optische) Qualität gut. Konkret denke ich an diese beiden Modelle, entscheiden konnte ich mich noch nicht. https://www.blkbrdshoemaker.com/collections/boots-2-0-blkbrd-premium-collection/products/luchador-chromexcel-brown https://www.blkbrdshoemaker.com/collections/boots/products/luchador-hatchgrain-burgundy Meine Fragen: 1. Wie sieht die Langlebigkeit von hatchgrain Leder aus? Sieht es nur optisch auf den Bildern schick aus oder behält es auch über die Jahre sein markantes Aussehen? 2. Hat hier jemand Erfahrungen mit diesem Hersteller?
  14. Die langfristige reale Rendite (also nach Inflation) beträgt 5,3% p.a. (Zeitraum 1900-2021; Gerd Kommer, Souverän investieren in ETF). Damit liegt sie höher als bspw. bei Anleihen oder Immobilien. Um möglichst viel Endkapital zu erwirtschaften, brauchst du entweder eine hohe Rendite, einen langen Zeithorizont, oder viel eingesetztes Kapital. Am besten natürlich alle drei. Wichtig ist, dass du die Verpackung möglichst günstig hältst. Also statt eines Fonds mit 5% Ausgabeaufschlag und 2,x% laufende Kosten, lieber den passenden ETF mit 0,x% laufende Kosten. Auch ein Hin- und Her ist aufgrund der Transaktionskosten, Steuern und Spekulation auf lange Sicht kontraproduktiv. Generell hilft, breitgestreut und langfristig zu investieren. Es gilbt verschiedene Rechner im Internet, um seine finanzielle Freiheit zu prognostizieren. Als nette Spielerei bzw. grobe Planung nützlich. https://www.finanzfluss.de/rechner/finanzielle-freiheit/
  15. Neo1

    [DEPOT LOG] Neo1

    Ein kleiner Jahresrückblick auf mein Börsenjahr 2023: ETF: Hier schichtete ich auf vermehrt ausschüttende ETF um, und reduzierte dabei auch noch meine durchschnittliche TER. Mir sind die Unterschiede und auch Vorteile von thesaurierenden ETF bekannt, ich stehe eben auf Ausschüttungen. Aktien: Hier konnte ich viele Dividendenaktien kaufen. Viele Positionen entwickelten sich positiv, die Tabak-Aktien leider nicht, und mit Medical Properties Trust stehe ich nun etwa 50% im Minus inkl. Dividendenkürzung. Hoffentlich entwickelt sich diese wieder gut. Die einzig gekaufte Spekulation in 2023 dürfte Uniper sein, ich bin gespannt wie sich das Unternehmen die nächsten Jahre schlägt. Auf Rat - oder blindem Vertrauen - folgte ich vor ein paar Jahren Warren Buffet und investierte wie er in einige japanische Aktien. Das zahlt sich aus! Die Dividenden sind in Ordnung, die Unternehmen auch, die Kursgewinne von Marubeni, Sumitomo und Mitsubishi (Mitsubishi kaufte ich erst 2022 und 2023) sind enorm. Anleihen: Lange las ich mich dazu ein und grübelte, ob ich eine Position in Anleihen aufbauen soll. Schlussendlich wählte ich folgenden ETF Vanguard USD Emerging Markets Government Bond UCITS ETF Distributing (IE00BZ163L38). Trading: Manche Trades liefen gut, manche schlecht, in Summe habe ich etwas Spielgeld verloren. Zur Jahresmitte kam meine Motivation auf Trades ganz zu erliegen - prima. Software: Statt eigenen Excel-Dateien nutze ich seit Sommer 2023 Parqet als Vermögens- und Portfoliotool. Ich bin echt zufrieden damit. Strategie: 30% ETF (davon ein paar Prozent Anleihen und Geldmarkt), 70% Aktien (überwiegend Dividendenaktien). Mir gefällt meine Strategie, ich werde sie fortsetzen. Langsam nehmen das Depotwachstum und die Summe der Dividenden Beträge an, wo man wirklich stolz auf seine Leistung ist. Den Zinseszinseffekt merke ich vor allem bei den Dividenden, gerade wenn ein Unternehme jedes Jahr seine Dividende um z. B. 5% steigert. Wie war's Börsenjahr? Ab und an stürmisch, manchmal sonnig. Nach dem Gewitter im September und Oktober, leuchtet seit November das Depot grün und somit gehe ich zufrieden ins Börsenjahr 2024! Watchlist: Diese hat über 40 verschiedene Wertpapiere, wovon etwa 30 in der näheren Auswahl stehen. Per Sparplan möchte ich nächstes Jahr einige kaufen, wie ich mich kenne versuche ich wieder Market Timing zu betreiben. Generell versuche ich weniger in deutsche bzw. europäische Unternehmen zu investieren, aber die Bewertung ist bei einigen deutlich attraktiver als bei ihrer amerikanischen Konkurrenz. Asien finde ich sehr spannend. Dort gibt es einige interessante Firmen. Leider gibt es hier das Problem an gute Informationen und auch validen Aktienbewertungen zu gelangen. Hat jemand vielleicht einen Tipp? Den Kauf von asiatischen Aktien habe ich mittlerweile im Griff. Niemals zu Marktpreis kaufen, der Spread kann echt hoch sein, und auf die Öffnungszeiten der Börsen achten. Ich arbeite hier nur noch mit festen Limit Order. Exotische Währungen und schwankende Wechselkursen machen vor allem bei den winzigen Aktienkursen im Cent-Bereich Spaß, leider kopieren viele Internetseiten diese blind. Die Höhe der Dividenden lese ich meist in den englischen Summary der Unternehmen nach. Euch allen einen guten Rutsch!