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  1. Hallo Freunde der Fitness, heute möchte ich gerne ein Thema ansprechen, das mich die letzte Zeit mehr beschäftigt. Und zwar gehe ich zur Zeit der Frage auf den Grund, ob mir das Krafttraining/Bodybuilding wirklich gut tut. Ich merke durchgehend, dass ich während des Trainings, aber auch nach dem Training, sowie auch die Tage danach während der Regeneration einfach erschöpft bin. Ein Übertraining kann ich ausschließen, weil ich einen 3er Split habe und immer einen Tag Pause nach so einem 3er Block. Ich möchte mehr auf den Kern des Sports zu sprechen kommen. Ich merke einfach sehr den Unterschied, wenn ich Joggen gehe, Fahrradfahre oder Wandere. Diese Bewegungsarten geben mir gute Laune, ich tanke richtig viel Energie und Elan für den Tag. Außerdem fühlt man sich einfach richtig gut. Beim "Pumpen" habe ich das Gefühl, dass es von vorne bis hinten nur stresst. Möglicherweise ist die unterschiedliche Atemweise der entscheidende Punkt. Joggen, Radfahren, Wandern sind ja aerobische Sportarten. Krafttraining ja anaerobisch. Um nicht komplett auf das Training der Muskeln zu verzichten, sehe ich Freeletics (Training mit dem körpereigenem Gewicht; Liegestütze, Klimmzüge, Dips etc.) als einen optimalen Kompromiss. Man verausgabt sich hier nicht zu sehr und, wenn man insbesondere morgens solche Übungen macht, behält man noch einen energievollen Schwung/Flow für den Rest des Tages und der Erledigungen, die man noch vor sich hat. Möglicherweise nimmt mich das Berufliche auch schon genug ein, wonach mir einfach die Power dann fehlt für hohe Gewichte. Hinzu kommt für mich beim "Bodybuilding Lifestyle", dass es hier sehr um das Ego geht, dem ständigen Blick in den Spiegel, einfach der allgemein ständigen Sucht nach einem besseren und besseren Körperbild. Dabei bin ich inzwischen wirklich zufrieden mit meinem Körperbau. Ich sehe mich in der Kategorie eines Cristiano Ronaldo (find ich übrigens für meinen Geschmack in ästhetischer Hinsicht perfekt) oder typischen Fashion Models (https://www.google.de/search?hl=de&site=imghp&tbm=isch&source=hp&biw=1280&bih=709&q=Male+Fashion+Model+Body&oq=Male+Fashion+Model+Body&gs_l=img.3..0i19k1l2j0i8i30i19k1l2.31880.37887.0.38042.25.18.0.7.7.0.134.1536.8j7.15.0....0...1ac.1.64.img..3.22.1580.0..0j0i30k1.NKNs88mIB9k#imgrc=mFVkACQ7SBSReM:) Irgendwie merke ich, dass mir "leichterer" Sport mehr zusagt, ich mich dabei und hinterher besser, energievoller und vor allem entspannter fühle! Außerdem finde ich Sportarten, wo man sich draußen bewegt und wo man es mit guter Laune verbindet, wie z.B. den oben genannten Sachen wie Joggen, Radfahren, Wandern oder auch beim Mannschaftssport oder dem Tanzen etc., viel wertvoller im Kern. Was für Erfahrungen sind eure zu diesem Thema? Interessiert mich sehr. Peace out!
  2. mq

    Überforderung

    Hi, ich fühle mich bei dem Thema überfordert. Ich werde bald 40 und habe wenig sexuelle Erlebnisse gehabt. Ich bin kinderlos und Single. Was ich bis jetzt hier gerade gelesen habe, ist, dass ich einen Freundeskreis gebrauchen könnte, und dass es Überwindung kostet, sich mit einer Frau zu treffen. Wenn man sich zu gestresst und überfordert fühlt, obwohl man vor längerer Zeit schon Beziehungen gehabt hat, dann macht es schon Sinn, dass man das Thema wieder aktiv angeht, oder? Ich will ja eigentlich zwischenmenschliche Erlebnisse mit einer Frau, aber mit der Zeit habe ich Zweifel bekommen, ob ich dazu noch fähig bin, oder ob ich es besser aufgeben sollte. Die Antwort habe ich ja auch schon heute hier gelesen, never give up, aber warum bin ich so überfordert? Ich investiere, aber nicht genug. Und mich trickst es insofern aus, als dass ich von den Versuchen schon genug habe. Anderen wäre es nicht genug, aber ich fürchte mich vor den intensiven Dingen, den Gefühlen und den möglichen Ergebnissen. Es folgt immer wieder ein Rückzieher von mir, und das geht schon sehr lange so. Beste Grüße Daniel
  3. Moin, ich bin 27, date aber desöfteren auch mal jüngere Mädels (18,19,20). In dem Alter ist man bekanntlich meistens noch etwas unreif und hat dementsprechend auch unreife Freunde. Es ist jetzt schon drei Mal vorgekommen, dass mich sogenannte "Freunde" (oder auch: eifersüchtige Orbiter) von den Mädels dumm angemacht haben, einfach nur weil ich sie gedatet hab. Das war sowohl per Telefon "Was willst du mit dem Hurensohn?" und andere Beleidigungen, als sie auf Lautsprecher geschaltet hatte, als auch live. Live fangen die Leute dann auch grundlos an mich zu beleidigen und mir zu drohen. Beim letzten Mal wars der Fall, als ich mit meiner Ex spazieren war. Da kam uns dann ein Typ entgegen, den ich auch flüchtig durch sie kenne, der von ihr aber schon öfter mal nen Korb bekommen hat. Natürlich war er nicht alleine, sondern mit 5,6 anderen Jungs. Als wir dann an ihnen vorbei waren kamen so Sprüche wie "Junge, du bist so eine schwuchtel" und irgendwelche Beleidigungen auf russisch, die ich nicht verstanden habe. 2 Minuten später kam dann auch noch ein Anruf von besagtem Typen. "Ey, kommt doch nochmal zurück, ich mach den Pisser platt." oder so. Es handelt sich dabei um 18, 19 Jährige Jungs, ziemliche Lauchs, die sich augenscheinlich in der Gruppe stark fühlen. Bisher habe ichs immer ignoriert, abgenickt oder weg gelächelt. Aber ich muss sagen, dass ich das doch ziemlich respektlos finde und auch nicht weiß, ob ich beim nächsten Mal wieder so cool reagieren kann. Natürlich sind die Typen es nicht wert, da irgendwie Stress zu machen, aber da das jetzt schon das dritte Mal war, würde ich mir da gerne mal ein paar Meinungen einholen. Wie reagiert ihr auf sowas? Die Frauen reagieren da immer recht cool und meinen sowas wie "Lass die doch einfach labern, das sind kleine Kinder." Aber irgendwann kommt dann halt der Punkt, wo auch mal gut ist. Was meint ihr?
  4. Hallo, habe versucht es kurz zu halten. Obwohl ich mich wenig mit PU beschäftigt habe, mag ich dieses Forum sehr und habe hier mehr sinnvolle Antworten gelesen wie in irgendwelchen Beziehungsforen. 1. Dein Alter: 30 2. Ihr/Sein Alter: 23 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam 4. Dauer der Beziehung: 3 Jahre 4 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 1 Monat 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Qualität perfekt, Häufigkeit jedes Wochenende wenn wir uns sehen, ca. alle 2 Tage wenn wir länger zusammen sind 7. Gemeinsame Wohnung? Nein, aktuell Fernbeziehung (wird sich Sommer 2020 ändern, wir wollen dann zusammenziehen) 8. Probleme, um die es sich handelt: Wir sind seit mehr als 3 Jahren zusammen, und seit ein paar Monaten verlobt. Wir leben aktuell in einer Fernbeziehung (mehrere 100km), sehen uns mind. jedes zweites Wochenende. Ich habe einen eher stressigen Job (45 - 50 h / Woche), der mich in den letzten Monaten ziemlich fertig gemacht hat, gleichzeitig bin ich vor kurzem befördert worden (= noch mehr Stress, aber mehr Flexibilität). Habe die letzten Monate wenig mit Freunden unternommen, und zwischen Arbeit, LTR, Fitnessstudio und Familie kaum Zeit gehabt. Letztes Wochenende hat sie mir gesagt, ich soll wieder mehr mit Freunden unternehmen, da ich nichts mehr zu erzählen habe außer von der Arbeit. Sie wäre zwar glücklich, aber auch etwas genervt dass ich meinen ganzen Stress von der Arbeit bei ihr ablade und nichts mehr unternehme. Wir skypen fast jeden Tag, schreiben uns tagsüber viele Nachrichten. Bevor ich in der LTR war, war ich viel und häufig unterwegs, war selbstbewusst, habe Frauen angesprochen, hatte ONS und immer viel Spaß (war damals auch noch Student, was geholfen hat). Nun sehe ich immer mehr, dass ich tlw. emotional abhängig von der LTR bin. Mein Selbstbewusstsein ist viel schlechter. Aus meinem ehemaligen Freundeskreis wohnen nur noch wenige Leute in meiner Stadt. Ich habe mir vorgenommen, wieder mehr mit Freunden zu unternehmen, neue Leute zu suchen und die Arbeit nicht mehr als Prio 1 anzusehen. Obwohl ich keine Lust habe, fremdzugehen, bin ich am überlegen, Abends mal wieder loszuziehen und auch mal wieder zu flirten, um mein Selbstbewusstsein zu steigern. 9. Fragen an die Community: Denkt ihr ich soll noch was anderes beachten, um wieder attraktiver für die LTR zu werden? Weniger Kontaktaufnahme? Habt ihr andere Ideen wie ich wieder attraktiver werde und mein Selbstbewusstsein steigern kann? Vielen Dank!
  5. Hallo, zuerst möchte ich mich kurz vorstellen, ich bin 29 Jahre jung und hatte eigentlich nie Probleme mit Frauen, aktuell möchte ich keine Beziehung eingehen, weshalb ich mit einer Frau etwas lockeres habe, Freundschaft plus halt. Am Freitag war ich mit besagter Dame unterwegs, Sie ist 28 Jahre jung und sehr locker drauf, rein optisch würde ich sagen eine HB 7.5 - 8. Wir wollten etwas trinken gehen, also zogen wir los und landeten in einer Kneipe, dort ein Bier bestellt kam auch schon ein gewisser Herr, dieser besagte Mann war ca 45-50 Jahre alt, wirkte sehr ungepflegt und erweckte den Eindruck, als hätte er ein Alkoholproblem. Nennen wir diesen Mann einfach " Dieter ". Dieter kam also rüber, natürlich ungebeten und fragte vorerst ob wir ein Paar währen, ich ergriff das Wort und verneinte, meine Begleitung ( Alina ab jetzt ) schaute mich nur an, ich weiß das Sie mehr von mir will, ist aber ein anderes Thema. Nach kurzer Zeit ging es auch schon los, Dieter wurde unfreundlich Alina gegenüber und mir gegenüber, daraufhin bat ich Dieter, mich und Alina alleine zu lassen. Natürlich ging Dieter nicht, er versuchte permanent mit Alina zu sprechen, sagte zuerst noch : Dieter: Ihr würdet ein super Paar abgeben, ihr seid beide super Hübsch usw Und wechselte zu: Dieter: Also Alina ist einfach eine Bombe, aber wie kommt so ein Typ wie du an GOLD ? Daraufhin rief ich durch den Laden " Barkeeper: gibt es diesen Clown für umsonst oder taucht der gleich versteckt in der Rechnung auf ? " Es ging noch ein gutes Stück weiter was ich euch aber ersparen möchte, der Typ war wirklich komisch, aber eine Sache lässt mir einfach keine Ruhe.... Nach einiger Zeit wechselte Dieter seine Taktik, jetzt wollte er mir zeigen, warum diese Frau wie Gold ist, zuerst zeigte er noch mit wilden Gesten das Alina einen tollen Körper hätte, dann nahm er vorsichtig ihr Haar ( Alina zog sofort ihren Kopf zurück und sagte auch etwas dazu und auch ich griff sofort nach seiner Hand ) und berührte beim lösen der Haare zufällig mit seiner Arm Oberseite die Brüste von Alina, wenn ich an Alinas Blick denke, dürfte diese Berührung nicht nur mir aufgefallen sein. Jetzt stelle ich mir gerade die Frage, wie man in solchen Situationen gut reagieren kann, für mich gibt es da nämlich nur zwei Varianten 1: Die Lokalität verlassen 2: Körperlich werden. Alles andere hätte bei dieser Person keinen Sinn gemacht, durch Worte hörte er einfach nicht auf und ich muss ehrlich sein, ich war kurz davor Dieter zu sagen " Du Dieter, ich habe den Ausrutscher deiner Hand mitbekommen, passiert das noch ein zweites mal, rutscht meine Hand aus" Wie hättet ihr diese letzte Situation geregelt ? Ich hätte in einer Beziehung wahrscheinlich genauso reagiert und ich fühle mich so, als hätte ich zu wenig getan, einfach zu wenig Loyalität gezeigt. Wie Reagiert man in so einer Situation wenn man mit der Partnerin fest zusammen ist ? Mein Alter: 29 Jahre Ihr Alter : 28 Jahre Art der Beziehung: Freundschaft plus Regelmäßigkeit der Treffen: Unterschiedlich Problem: Typ war unfreundlich
  6. 1. Dein Alter: 20 2. Ihr Alter: 19 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere: monogam 4. Dauer der Beziehung: 6 1/2 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: ca. 1 1/2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: bei jedem Treffen 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Hallo Leute, ich weiß nicht ob es noch zu früh ist einen Thread aufzumachen, da ich allerdings ratlos bin und nicht weiter weiß mach ich das jetzt einfach. Ich bin seit 6 1/2 Monaten mit meiner Freundin zusammen und es war bis jetzt immer sehr sehr schön. Es ist für uns beide die erste richtige Beziehung und ich bin auch in allem ihr erster. Sie ist am Wochenende in ihre erste eigene Wohnung gezogen und natürlich habe ich auch bei ihrem Umzug geholfen und dann haben wir das Wochenende zusammen verbracht. Dann war ich Dienstag wieder da und sie war total zickig zu mir hat die ganze Zeit verletzende oder provozierende Kommentare abgeben wie zum Beispiel, lagen wir im Bett und ich habe meine Handfläche zwischen ihre Beine auf ihre Vagina gelegt und bin dann wieder mit der Hand hochgefahren. Sie meinte dann ,, Na, haste schon kein bock mehr''. Sie hat quasi zu allem was ich getan habe nen Spruch abgelassen. Ich meinte dann wenn sie den Scheiß jetzt nicht lässt das ich gehe. Sie meinte dann ,, Ja dann geh doch'' bin dann aufgestanden hab mich angezogen und wollte gehen als sie mich dann fragte ob ich nicht zurück ins Bett kommen möchte. Bin dann wieder zurück und wir hatten wundervollen Sex und danach war sie wie ausgewechselt, hat sich entschuldigt das sie so drauf war hätte es verstanden wenn ich gegangen wäre, hat mich gefragt ob ich nicht bei ihr übernachten möchte usw. also komplett normal. Auch habe ich nicht das Gefühl sie sagt mir nicht immer wenn ihr was nicht passt. Sie lag am Samstag auf der Couch und hat gelesen. Ich hatte schlecht geschlafen und war ultra aufgeregt, weil ich später Probearbeiten gehen musste für einen sehr guten Nebenjob. Habe mich dann auf ihre Brust gelegt und bin eingeschlafen. Sie hat nichts gesagt. Am Dienstag meinte sie dann das sie das genervt hätte. Wenn sie mir das allerdings nicht sagt geh ich davon aus, dass es für sie auch okay ist. Sie hat auch letzte Woche eine neue stärkere Pille bekommen. Könnte es eventuell auch damit zusammenhängen ? Sie fängt neuerdings auch einfach an zu weinen z.B. beim Autofahren. Ich raff das alles nicht weiß auch nicht wie ich mich jetzt verhalten soll. Hatte überlegt das Sonntag nochmal anzusprechen und mit ihr darüber zu reden. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob sie Sonntag überhaupt kommt. Texten hat sie jetzt nicht wirklich den Invest eingestellt fragt aber auch nicht was bei mir grade so abgeht. Ich hoffen ihr könnt mir helfen 🙂
  7. Ich interessiere mich für die Pheronova - Hypnose oder für vergleichbare Produkte. Wie oft muss ich mich das reinziehen, damit, es wirkt? Gibt es Rahmensbedingungen hinsichtlich der aktuellen Lebenssituation, die erfüllt sein müssen, damit die Hypnose den versprochenen Erfolg bringt? wieviel Stress darf man im Leben haben, damit die Wirksamkeit der Hypnose nicht untergraben wird? Gibt es Studien zur Wirksamkeit?
  8. Ich: 29 Sie: 25 Dauer der Beziehung: 7 Monate, monogam Dauert der Kennenlernphase vor LTR: ca. 3 Monate Sex: Anfangs mehrmals die Woche, nun 1 mal im Monat da LDR, beide zufrieden Gemeinsame Wohnung: Nein Hallo, ich habe meine momentane Freundin im Juni über eine Dating App kennengelernt. Sie war zu der Zeit am Ende ihres Bachelorstudiums und hatte recht viel Zeit. Unsere Dates waren harmonisch und abwechslungsreich. Nach 3 Monaten waren wir dann offiziell zusammen, die Frage danach ging von ihr aus. Im Oktober musste sie dann für ihr Masterstudium weiter weg ziehen (Entfernung nun ca. 1 1/2 Std mit Auto, länger mit Zug). Die Zeit bis dahin war harmonisch. Gesehen haben wir uns 1-2x pro Monat an Wochenenden. Ihr neues Studium fordert und stresst sie sehr und sie sagte mir ein Mal, dass sie nicht wisse, wie sie Studium+Freunde+Familie+mich zeitlich unter einen Hut kriegen solle, während sie eigentlich auch gern Zeit für sich selbst hätte. Diesen Punkt nehme ich sehr ernst und achte darauf, ihr ihre Ruhe zu lassen. (Sprich: nicht Schreiben, auch wenn mir mal gerade danach wäre. Nicht nach Treffen fragen, auch wenn das letzte Treffen 2 Wochen her ist, etc.) Wenn wir uns am Wochenende getroffen haben war alles super. Wir hatten eine schöne Zeit und sie meinte direkt danach, dass sie mich vermisst. Schreiben und Telefonieren war die nächsten 2-3 Tage nach einem Treffen auch sehr harmonisch. Aber immer ein paar Tage nach unseren Treffen fing sie an, von mir genervt zu sein und sich scheiße gegenüber mir zu verhalten. Als würde sie nach ein paar Tagen alles vergessen, was sie an mir mag. Dinge, die ich ihr schrieb, pflückte sie total auseinander und regte sich drüber auf, obwohl eigentlich offensichtlich war, dass sie nicht so gemeint waren, wie sie es verstand. Dinge, die sie an mir mochte nervten sie plötzlich. Beim nächsten Treffen und die ersten Tage danach war dann alles wieder super und in Ordnung und sie entschuldigte sich und begründete es mit dem Unistress. Also einigten wir uns darauf, dass wir uns nicht jedes mögliche Wochenende sehen, damit sie auch mal freie Wochenenden für sich hat. Dadurch kam es nun dazu, dass wir uns 3 Wochen nicht gesehen haben (die längste Zeit bisher), da sie Klausurenphase hat und den Tag mit lernen verbringt. Und umso länger wir uns nicht sahen, desto genervter von mir war sie und desto anstrengender wurde ihr Verhalten. Sie habe keinen Kopf dafür, sich Smalltalk Nachrichten auszudenken und empfinde das Schreiben als anstrengend. Das Gleiche beim Telefonieren. Wir einigten uns dann darauf, nicht täglich zu schreiben. Als das dann eintraf beschwerte sie sich, dass wir uns nicht zu sagen hätten. Unser nächstes Treffen begann sie dann mit einem Gespräch darüber, Schluss machen zu wollen. Ausschlaggebend dafür war, dass ich ihr gesagt habe, dass ich mich auf unser Treffen freue. Sie hat das nicht empfunden und meint, alleine geht es ihr auch gut. Sie habe auch gar nicht das Bedürfnis, mich sehen zu wollen. Wir redeten lang und kamen zu dem Entschluss, dass die nächste Zeit leichter für uns werden würde, da sie die nächsten Monate wieder in der Heimat verbringt und wir uns so auch mal zwischendurch treffen können, ohne, dass gleich ein ganzes Wochenende draufgeht. Sie sagte auch, dass sie immernoch Gefühle für mich hat und die Zeit mir mir genießt, sie mir aber die Option geben wollte, Schluss zu machen(!?). Die 2 Tage nach dem Treffen liefen beim Schreiben mal wieder gut, sie schlug ein Treffen vor, da unser letztes Treffen nach den 3 Wochen fast nur das Gespräch beinhaltete und ich sagte zu. Einen Tag vorher sagte sie dann ab, weil sie gereizt sei und keine Lust auf Gesellschaft habe. Habe ihr gesagt, dass es okay ist und ihr die nächsten 2 Tage auch nicht geschrieben. Sie wollte ja ihre Ruhe. Dann schrieb sie gestern wieder, dass wir uns ja anscheinend nicht zu sagen hätten und ob wir es nun dabei belassen (vermute sie meinte damit kein Kontakt mehr = Schluss - aufgeklärt hat sies nicht). Habe darauf nur geantwortet, dass sie mir ja schreiben könne, wenn sie schreiben möchte und sie ja Ruhe wollte. Seitdem sind ihre Nachrichten (falls sie schreibt) wieder lust- und lieblos. So wie sonst auch immer ein paar Tage nach unseren Treffen. Einen Nachholtermin für unser Treffen hat sie auch nicht vorgeschlagen. Nächste Woche fährt sie für eine Woche wieder in ihre Unistadt, da sie Klausuren schreibt. Danach ist sie ein paar Monate in der Heimat. Ich hoffe momentan darauf, dass sie sich danach wieder weniger feindselig verhält, wenn der Stress der Klausuren wegfällt. Ansonsten werde ich Beziehung wohl von meiner Seite beenden, da es zu kräftezehrend ist. Ich habe kein Problem damit, wenn wir wenig oder gar nicht schreiben, da die Zeit die wir zusammen verbringen super ist und Schreiben eher nebensächlich. Das Problem ist nur: Wenn ich ihr schreibe, antwortet sie genervt, abweisend, zickig und lieblos. Wenn ich ihr nicht schreibe kommt von ihr meist auch erstmal nichts und irgendwann was in Richtung "Also lassen wirs? Haben uns ja nichts zu sagen". Wenn wir uns Treffen ist alles gut, aber zu einem Treffen kommt es nicht, wenn sie nicht das Bedürfnis hat, mich zu sehen. Ich vermute, dass diese Art mit dem Stress zusammenhängt, da sie total ehrgeizig ist und sich selbst sehr unter Druck setzt. Auch wenn ich eigentlich denke, dass man wenigstens ein bisschen Zeit in seinem Leben für Menschen, die man wirklich mag, frei räumen würde. Und laut ihr mag sie mich ja noch bzw. ansonsten hätte sie es bei dem Gespräch schon von sich aus beendet. So konsequent ist sie eigentlich. Ich lasse mich von ihrer Genervtheit nicht provozieren und schlage stattdessen Lösungen vor, wie wir die Situation anders handhaben können (Bspw. die freien Wochenenden für sie, nicht jeden Tag schreiben etc.). Ich befürchte allerdings, dass das von ihr als Schwäche angesehen wird und sie das Gefühl kriegt, einfach so weiter machen zu können und immer mehr Dinge die sie nerven auf die Liste zu packen. Ich frage mich, ob hier eine Betaisierung ihrerseits stattfindet und es vielleicht gar nicht der richtige Weg ist, Verständnis zu zeigen und Lösungen vorzuschlagen, da es gefühlt mit der Zeit immer schlimmer wird. Vielleicht hat hier ja jemand eine Idee oder eine ähnliche Situation durchgemacht und kann mir einen Ratschlag geben. Danke dafür schon mal.
  9. Hallo zusammen, ich würde mich freuen, wenn ihr mir bei meinem Problem weiterhelfen könntet. 1. Mein Alter: 23 2. Ihr Alter: 21 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 5 Wochen 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Monate 6. Häufigkeit Sex: 2 mal in der Woche 7. Gemeinsame Wohnung: Nein Problem: Ich bin seit 5 Wochen mit meiner Freundin zusammen und bis jetzt lief alles richtig gut. Die letzten Wochen waren einfach pure Lebensfreude, wie ich sie zuvor noch nie erlebt hatte. Jetzt ging bei ihr die Uni wieder los und sie hat angefangen sich komplett anders zu verhalten. Ich weiß, dass bei ihr die Klausuren jetzt anstehen und die Klausurenphase eine extrem stressige Zeit ist, da ich selbst studiert habe. Gestern wollten wir uns deshalb nur kurz auf einen Kaffee treffen bis sie mich anrief. Sie meinte, dass sie gerade Schwierigkeiten hat alles unter einem Hut zu bekommen, weil sie neben den Klausuren noch in einem Karnevalsverein und in einem Sportverein tätig ist und das ihre letzte Klausurenphase durch ihren Ex-Freund nicht so toll lief (alte Erinnerungen kamen wieder hoch). Daraufhin meinte sie auch, dass sie deshalb das noch nicht auf eine "Beziehungsschiene" fahren kann, obwohl wir seit 5 Wochen zusammen sind. Außerdem meinte sie, dass sie sich erstmal für den Karneval entschieden hat, weil das ihr Traum ist. Sie meinte desweiteren, dass man nach einer Zeit merkt, dass man sich doch erst noch Kennenlernen muss. Gestern wollten wir uns eigentlich abends treffen. Sie sagte mir aber ab, weil sie lieber im Karnevalsverein bedienen will und das sie daran nichts ändern kann. Ich kann das auf der einen Seite alles Verstehen und gebe ihr auch Recht, dass man sich nach 5 Wochen noch nicht kennt. Aber für mich klingt das stark, als ob sie wegen dem Karneval und den Klausuren die Beziehung über Bord werfen will und Schluss machen will. Das ist das, was ich nicht verstehe. Können Gefühle so schnell Verschwinden? Ich akzeptiere, dass sie auch Zeit zum Lernen braucht und habe ihr hierfür auch meine Unterstützung zugesagt. Außerdem mag ich selbst Karneval und habe da nichts dagegen, wenn sie mit ihrer Tanzgarde auf Sitzungen geht. Ganz im Gegenteil! Das alles habe ich ihr auch schon mehrmals gesagt. Mich verwirrt das bloß alles, weil ich der Meinung bin, dass man doch wegen so einer stressigen Zeit nicht gleich die Beziehung beenden muss bzw. Abstand voneinander nimmt. Ich fühle mich, als ob ich einen Konkurrenz Kampf zwischen mir und dem Karneval führe. Wie soll ich mich am besten Verhalten? War das eine Panik Reaktion? Hat das alles noch eine Chance? Vielen Dank schon mal für eure Hilfe! VG Traveller10
  10. Hallo Forum, auch wenn der Schwerpunkt dieses Forums sicherlich ein anderer ist, möchte ich mich gerne mit meinem Problem an Euch wenden. Ich bin Anfang 30 und seit 5 Jahren bei meinem Arbeitgeber. Vor gut 1 1/2 Jahren ist mein Arbeitsbereich ausgegliedert worden und ich bin in ein extra Büro gezogen. Ziel: Team vergrößern uns ausbauen. Vor einem Jahr ist dann eine neue Kollegin hinzugekommen. Beim Einstellungsprozess war ich voll mit involviert, habe mich (wie alle anderen auch) für diese Dame entschieden und es wurde auch seitens der Personalabteilung im Gespräch kommuniziert, dass ich perspektivisch die Teamleitung übernehmen soll. Wir nennen diese Kollegen mal Susi. Das letzte Jahr verlief insgesamt sehr stressig. Ein Projekt jagte das Nächste, die Einarbeitung hat mich viel Kraft gekostet und wir standen echt krass unter Dauerfeuer. Ich war in dieser Zeit mehrfach krank, habe aber durchgezogen und bin trotzdem auf Arbeit erschienen. Würde ich so nicht mehr machen. Dazu noch Vorlesungen 2-3x die Woche Abends nach Feierabend. Die Kollegin Susi ist recht speziell von ihrer Art. Es wird viel gemeckert und man ist so ein bisschen "Prinzessin auf der Erbse". Networking fällt Ihr schwer und Sie geht bei Meinungsverschiedenheiten immer recht schnell auf Konfrontationskurs und neigt immer wieder zu sehr spitzen Bemerkungen. Dazu ist sie alleinstehend, die Arbeit nimmt also einen gewissen Stellenwert für sie ein. Fachlich ist die Frau top und sehr gründlich. Mir und anderen Führungskräften gegenüber ist sie in Sachen Urlaub, Krankheit und Gleittagen sehr sehr devot, ich muss sie förmlich dazu zwingen, auch mal früher Feierabend zu machen oder einfach mal einen Gleittag zu nehmen. Sie bedankt sich dann tausend Male dafür. Unnötig. Habe ich ihr schon mehrfach gesagt. Versteht sie nicht. Im Herbst 2018 ist dann eine weitere Kollegin dazugekommen. Die nennen wir mal Nina. Nina ist bereits seit vielen Jahren im Unternehmen und wollte mal was anderes machen. Wir hatte noch Bedarf, Susi wurde ebenfalls mit eingebunden und hatte keine Bedenken - Nina kam also zu uns. Und dann ging die Party los. Susi wurde zunehmend aggressiv und schoss sehr scharf in alle Richtungen. Versteinerte Gesichtszüge, knallrote Gesichtsfarbe, die Frau hat richtigen Hass geschoben. Zwei klärende Gespräche unter 4 Augen (für mich dermaßen stressig, und ich scheue normalerweise den Streit nicht, dass ich mich fast hätte übergeben müssen) und die Sache war klar: Man hatte Verdrängungsängste vor Nina. Kam zumindest zwischen den Zeilen bei mir an. Völlig unbegründet, die beiden trennen fachlich einfach Welten, es würde keinen Sinn machen. Der große Megastress wurde dann schnell weniger, aber es kamen zwischendurch laufend spitze Bemerkungen und Kleinigkeiten drohten wieder in einer Megaeskalation zu münden. Aber, es wurde insgesamt schon besser und ich konnte zumindest das Büro mal für ein paar Tage alleine lassen, ohne das gleich Mord und Totschlag geherrscht hätte. Ab Mitte November machte sich dann eine Enge in der Brust bemerkbar. Da mal wieder Projektstress war und ich mal wieder fett erkältet war, war das Thema für mich geklärt. Vor 3 Wochen ging bei mir dann das Herzstolpern los. Extrasystolen genannt. Ich an einem freien Tag zum Hausarzt, dort das übliche "Bla-Bla" abgeholt und dann fing es an in mir zu kochen. Ich bin dann gleich weiter in die Notaufnahme. Sobald man da sagt, dass man etwas mit dem Herzen hat, geht übrigens alles recht schnell. Ich war also insgesamt 1,5 Stunden dort (davon sage und schreibe insgesamt 2 Minuten im Wartebereich), komplett verkabelt, EKG, Blut abgenommen und mit welchem Ergebnis? Ihr könnt es euch denken. Alle Werte in Ordnung. Nichts verschleppt, Puls okay, EKG in Ordnung. Damit haben wir die psychische Komponente zu fassen. Wer bis hierhin noch nicht ausgestiegen ist: Wie geht man damit um? Ich bin introvertiert und nicht extravertiert. An Silvester saßen wir in größerer Gruppe zusammen und es kochte fast den ganzen Abend in mir. War bisher nie ein Problem. Mein Dienstweg geht mit den Öffis und ich bin im Grunde 11 Stunden täglich nur von Menschen umgeben. Löte ich mir abends mal richtig gepflegt einen rein, bin ich weitestgehend beschwerdefrei. Die nächsten 8 Wochen ist prinzipiell wie in jedem Jahr Pause. Denke ich an schwelende (und echt lächerliche) Konflikte mit Schwiegereltern usw., geht mir die Düse. Denke ich nur an die Gespräche mit Susi, geht mir ebenfalls die Pumpe ab. Nebenbei muss ich noch einen Trauerfall in der Familie begleiten (ebenfalls erst seit Jahresende bekannt, Entwicklung verlief sehr dramatisch). Auch ein Studium muss ich nebenbei noch bewältigen, bin hier aber ebenfalls langsam aber sicher an der Zielgeraden angelangt. Bin ich eigentlich schon im Burnout oder bekomme ich das Ruder noch alleine herum gerissen? Wenn man das so liest, kommt einiges momentan zusammen. In einer Beziehung würde ich nexten, aber das geht als Abteilungsleiter mit einer Angestellten nicht so einfach und eigentlich glaube ich auch, dass das übers Ziel hinausgeschossen wäre. Außerhalb der Stresssituationen kann man sich wunderbar mit der Frau unterhalten, sie ist höflich und hat Humor und ist fachlich echt gut, wenn da nicht immer diese Aussetzer wären, die mich echt wahnsinnig (und auch krank) machen. Auf der Arbeit werde ich ab sofort wieder jeden Tag konsequent Mittagspause machen, auch der Trauerfall "erledigt" sich die nächsten Wochen. Beim Studium geht ebenfalls ab Ende Januar Druck vom Kessel, bis Frühsommer wird mich das Thema aber noch begleiten. Fange jetzt wieder mit Sport an, trinke weniger (die nächsten 2 Monate gar nichts) und esse wieder gesünder. Was aber mache ich mit der Kollegin Susi? Wie ginge man mit einer entsprechenden LTR um, wenn nexten (erstmal) keine Option ist? Wie kann ich an mir arbeiten, damit diese Spitzen mir nicht so nahe gehen?
  11. Mein & ihr Alter: 31, 28 Art der Bezeihung: monogam Dauer der Beziehung: 1,5 Jahre Gemeinsame Wohnung: nein Kennenlernphase: 2-3 Monate Qualität/Quantität Sex: gut, fast jedes Mal beim Treffen Jetzt muss ich kurzzeitig noch ein Thema aufmachen: Meiner Freundin geht es im Moment sehr schlecht. Sie hat immensen Lernstress für ihre letzten Prüfungen seit ca einem Monat und nimmt deswegen auch Angstlöser. Ich habe es bis dato mit spontanen Ausflügen und kleineren Überraschungen gut hingekriegt, sie abzulenken, ihr Spass und Freude zu bereiten und sie war auch dankbar mit Zuneigung in Wort und Tat. Sie (HSE und normalerweise HD) ist auch jemand, die ihren Freiraum und Zeit für sich alleine braucht. In der zuletzt zunehmenden Stressphase dachte ich, dass sie noch mehr Freiraum als sonst braucht und wollte ihr bewusst nicht auf die Nerven gehen. Wir haben ab und zu telefoniert und geschrieben und ich habe betont, dass wenn was ist, sie sich melden darf und soll. Vorgestern wollte ich mit ihr auf einem Konzert einen schönen Abend machen und habe sie von zu Hause eingesammelt. Sie fing gleich mit der Prüfungs- und Stressthematik an und ja, es war unkalibriert, ich habe sie schroff abgeschnitten und ihr gesagt, dass ich heute nichts davon hören will und wir genau deswegen ausgehen, um weg von den Alltagssorgen zu kommen. Sie hat geschluckt und der Abend war dann eigentlich gelaufen. Sie war total distanziert und danach habe ich mich entschuldigt, dass ich vorhin zu harsch war. Sie meinte dann kalt, dass ich nicht bei ihr sei (psychisch) in schweren Zeiten und dass sie mein Verhalten nicht partnerschaftlich findet. Hat mir echt eine in die Magengrube gehauen und ich war voll neben der Spur. Ich erklärte ihr, dass ich gerne mit ihr Quality Time und Auszeit habe und mich bewusst auch etwas im Hintergrund zurückgehalten habe, weil ich das Gefühl hatte, dass sie das brauchte. Sie war aber weiterhin verärgert, nicht gesprächig, enttäuscht, zeigte mir die kalte Schulter. Es tut immer noch weh die Aussage von ihr und ich habe ihr noch am nächsten Tag gesagt, dass wir mehr kommunizieren müssen und wir auch mehr gemeinsam schwierige Zeiten durchstehen. Ich habe das Gefühl, dass sie kurz vor einem Burn-Out steht und mit nichts in der Welt momentan zufrieden sein kann. Hat jemand Erfahrung, wie man einer sonst liebenswürdigen Freundin in so einer Zeit (geht noch bis Januar) unterstützen kann? Verbesserungsvorschläge zu meinem aktuellen handeln? Bin ich ihr Ablassventil gestern einfach gewesen? Und ja, wenn kein beruflicher/Prüfungsstress vorhanden ist, ist es eine tolle, ausgeglichene und erfüllende Beziehung. Danke!
  12. Hi, nachdem ich meine Ziele kürzlich aussortiert habe, um weniger Druck und Stress zu haben, habe ich ein altes Sorgenkind wiederentdeckt: Meinen Job. Ich bin IT-Mensch. Ich halte Schulungen, mache Consultings, oder installiere und warte den Kunden direkt die Software. Obwohl mein Job sich sehr cool anhört und schon fast so ne Art Traumjob für mich sein müsste (3/4-Stelle, viel Homeoffice, wochenweise viel in ganz Deutschland unterwegs, Bezahlung passt, flexible Arbeitszeiten, interessantes Thema), bin ich mehr als unglücklich in meinem Job. Ich war davor auch in keinem Job so wirklich zufrieden. Und ich hab auch noch nie einen Job so lange gemacht wie den aktuellen (knapp zwei Jahre). Ich bin also vielleicht besser damit beraten, das Problem bei mir zu suchen. Was ist das Problem? Ich bin sehr gestresst von meinem Job, empfinde den Druck als sehr hoch, habe viel Angst etwas falsch zu machen oder mich falsch zu verhalten. Ein paar HIntergrundinfos: Mit meinem Chef habe ich mich schon wegen Nichtigkeiten so gestritten, dass ich fast rausgeflogen bin. Ihr wisst ja vielleicht, dass ich manchmal sehr empfindlich reagiere. Mein Chef auf der anderen Seite ist manchmal sehr cholerisch. Schlechte Kombination. Führt aber dazu, dass ich mich eigentlich nur noch face to face mit ihm verstehe (wir sehen uns so 3-4 Mal im Jahr), während ich Kommunikation per Telefon oder Email mit ihm aus dem Weg gehe, aus Angst, es könnte wieder eskalieren. Bei uns wird man gerne "ins kalte Wasser geschmissen". Das heißt, man bekommt eine Aufgabe, die man nicht lösen kann, soll sich die nötigen Infos selbst beibringen oder aus firmeninternen Wikis und Dokumenten ziehen, und wenn man es verkackt, gibt es Feuer. Teamleiter sind total überlastet und sind daher bei Fragen schwer zu erreichen, andere Kollegen helfen manchmal aber fühlen sich auch nicht wirklich verantwortlich. Manchmal fehlen dann tagelang wichtige Informationen um weiterzumachen, aber wenn man nicht weitermacht, gibt es auch wieder Ärger, weil man unselbstständig wäre. Einer der Teamleiter setzt noch einen drauf und kaut einem dann erstmal 2 Stunden ein Ohr ab, wenn man eigentlich nur eine kleine Frage hatte. Und wehe, man vergisst irgendwas von den 2 Stunden Monolog wieder. Dieses Gefühl von zu hohen Anforderungen und zu wenig Unterstützung wird noch dadurch verstärkt, dass viele dienstältere Mitarbeiter die neueren von oben herab behandeln. Also wenn man ne Frage hat, sind andere schnell genervt und stellen einen als dumm dar. Oder man bekommt als Antwort kommentarlos den Link zum ersten Google-Treffer zum Thema geschickt. Der Link enthält natürlich nicht die Antwort auf meine Frage, sonst wäre ich ja selbst draufgekommen. Aber ich hab das Gefühl, das Mindset ist erstmal "Der ist dumm. Der kann Google nicht benutzen. Der verschwendet meine Zeit." Ich übernehme viele Aufgaben nebenbei, übernehme Verantwortung, springe kurzfristig ein und häng mich sehr rein. Auf die Art bin ich in den knapp zwei Jahren auf meinem Fachgebiet einer der ersten Ansprechpartner in der Firma geworden. (Sagen wir 100 Mitarbeiter, davon arbeiten 30 an dem Thema und ich gehör zu den 5, die sich am besten mit dem Thema auskennen). Ich bekomm dafür auch viel positives Feedback von den Kollegen und sogar ein bisschen vom Chef. Aber unterm Strich hab ich immer noch das Gefühl, ich werd wie ein unselbstständiger Idiot behandelt. Achja: Und ich werd von einem Thema zum nächsten gejagt und werd immer mal wieder in andere Projekte zum Aushelfen gesteckt, seitdem sich rumgesprochen hat, dass ich mich schnell in neue Themen einarbeiten kann. Verstärkt wieder das Gefühl, dass ich Dinge tue, für die ich nicht ausreichend qualifiziert bin. So, ich merke jetzt, dass andere Leute in meiner Firma nicht so ein Problem damit haben. Und ich glaube, da kommt viel mit ins Spiel, dass ich immer noch ein schwaches Selbstwertgefühl in dem Bereich habe. Ich hab halt tierische Angst vor Streit mit dem Chef zum Beispiel. Oder vor Streit mit den Teamleitern, wenn ich mal auf den Putz haue. Obwohl beides ja ab und zu vorkommt. Ich hab auch richtig Angst, den Kunden gegenüber inkompetent zu wirken, grade wenn ich Aufgaben übernehme, für die ich meiner Meinung nach zu wenig Wissen und Erfahrung habe. Meine Kollegen sind da teilweise sehr abgebrüht. "Ignorier die Mail vom Chef einfach. Der ist manchmal so.", "Man kann es dem Kunden nicht immer recht machen. Man muss dem nur richtig verkaufen, wieso er das so und so haben möchte.", "Ich kenn mich da auch nicht so aus, lass dir einfach beim Kunden nichts anmerken.", "Du wirst bei Schulungen sicherer, wenn du mal eine Schulung zu nem fremden Thema gehalten hast, wo du nur ein Wochenende zur Vorbereitung hattest." Bin ich halt echt noch so ne Pussy, dass ich mir das so zu Herzen nehme? Dass ich immer gute Qualität abliefern will? Dass ich den Chef und die Teamleiter und die Kunden zufriedenstellen will? Dass ich meinen Job gut machen will? Weil ich hab irgendwie das Gefühl, das bringt mich kein Stück weiter. Die Kunden sind nicht zufriedener, wenn ich mir mehr Mühe gebe, sondern tatsächlich dann, wenn ich das Ergebnis selbstbewusster vorstelle. Und wenn irgendwas schief geht, bin ich eh der Arsch, ganz egal wie korrekt ich mich vorher verhalten habe und welche Arbeitsabläufe ich eingehalten habe und wie viele Überstunden ich gemacht habe. Ich bin am Ende trotzdem der Arsch. Ist das einfach so in der Berufswelt? Eier wachsen lassen und Ellbogen gleich noch mit dazu? Mehr auf Kollegen, Chef, Teamleiter, Kunden scheißen und einfach nur meine Zeit absitzen? Ich checks nicht. Ich merk nur, dass ich meinen Job immer noch hasse, obwohl ich ihn objektiv betrachtet lieben sollte. Am Anfang dachte ich, ich müsste mich nur durchkämpfen, bisschen Erfahrung sammeln, besser werden. Das hab ich jetzt gemacht. Knapp zwei Jahre in der Firma und immer noch der gleiche Scheiß. Einfach nochmal ein Jahr so weitermachen und hoffen, dass es dann endlich besser wird? Noch mehr Konflikte austragen? (Ich bin schon einer, der sehr direkt kommuniziert und deshalb auch eher viele Konflikte auf der Arbeit austragen muss.) Oder ist das einfach unnormal und es gibt in meiner Branche nen Haufen total gechillter Jobs, wo ich mich erstmal dran halten sollte? Und wenn es überall so ist und ich einfach damit umgehen lernen muss, wie lerne ich das? Wie lerne ich, Dinge nicht mehr so wichtig zu nehmen und mehr drauf zu scheißen und weniger Angst davor zu haben? In den letzten Monaten habe ich so viele Inner Game Fortschritte gemacht. Selbstwertgefühl gesteigert, Frauen approacht, mir meine Ziele klarer gemacht, etc. Aber ich hab das Gefühl, ich bin immer noch nicht über den Berg. Das heißt, dass ich einfach mal eine Weile vor mich hinleben kann und es mir dabei "gut" geht. Ich mein nicht, dass ich dabei den ganzen Tag Regenbögen kotze. Ich hab nichts gegen harte Arbeit, gegen Erschöpfung, Schmerz, den ganzen Scheiß, der dazu gehört. Aber ich glaube ich hab wirklich ein(?) Problem, dass mich seit Jahren unterm Strich unglücklich macht, nur unterbrochen durch kleine Highs. Ich bin zwar nicht mehr so weit unten wie ich mal war, aber wie gesagt: Ich würde einfach gerne mal wieder das Gefühl haben, ich kann es einfach mal laufen lassen und es wird schon alles gut. Ohne ständige Angst, ständigen Druck, ständigen Stress, der immer in meinem Hinterkopf ist und den ich immer erst betäuben muss, damit es mir gut geht. Ich bin mir sicher, daher kommt auch viel von meiner Neediness gegenüber Frauen: Obwohl ich zurzeit Sex habe und neue Frauen kennenlerne, brauche ich alle paar Tage den "Kick" weiblicher Bestätigung, weil ich mich sonst ungeliebt fühle. Weil ich diese Energie nicht gutaus meinem Innern beziehen kann.
  13. 1. Mein Alter: 21 2. Alter der Frau: 20 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 5 4. Etappe der Verführung: Mehrmaliger FC 5. Beschreibung des Problems Laura, die an die gleiche Uni, wie ich geht, habe ich vor ca. 2 Monaten auf einer Uni-Party kennengelernt. Haben damals länger geredet und Nummern ausgetauscht. In der Woche drauf hat sie, zweimal meine Einladung zum Café-Trinken an der Uni abgelehnt und dachte deswegen, dass kein Interesse herrscht und habe es dann sein gelassen. Haben uns dann zwei Wochen später auf einer Party wieder gesehen und dort geflirtet und miteinander lange rumgemacht. Sie hat sich noch entschuldigt, dass sie damals keine Zeit hatte, da sie nicht ganz fit war und eine Prüfung hatte. Haben uns dann so auf einen Café getroffen und echt super gut verstanden. Seit dem eigentlich immer beim Feiern getroffen und rumgemacht. Auch drei Kochdates gehabt, wo es jedes mal ohne Problem zu gutem Sex kam und es echt immer eins a lief. Sie hat auch immer danach bei mir geschlafen und auch die letzten zwei mal nach dem Feiern ist sie mit zu mir gekommen. Also es lief eigentlich alles super gut. Ob ich eine LTR oder etwas will bin ich mir unsicher, da ich im Sommer drei Monate nicht da bin und im Frühjahr in mein Auslandsemester gehe und da nicht unbedingt eine Beziehung haben will. Trotzdem würde ich auf jeden Fall sagen, dass sie mir viel bedeutet, da wir uns echt super gut verstehen. Ein paar Worte zu ihr. Sie hatte noch nie eine richtige Beziehung und ist allgemein eher etwas schüchtern und nicht der proaktivste Mensch. Sie meinte auch, dass sie sich normalerweise nicht so schnell jemanden öffnet und mich echt gerne hat. Ich hatte auf jeden Fall das Gefühl, dass ich ihr echt was bedeute und sie sich sicher mehr mit mir vorstellen kann/konnte. Jetzt mein Problem. Ich war dieses Wochenende in Tel Aviv und junge gibt es dort schöne Frauen. Hatte dann auch einen FC, jedoch hatte mich die Frau dabei ziemlich am Hals zugerichtet und alles war voll mit Knutschflecken. Heute also zurück an die Uni. Hals war eigentlich fast verheilt, aber man hat es schon noch so leicht gesehen, aber anderen Leuten ist es nicht aufgefallen. Laura kam also am Nachmittag zu mir an und meinte, ob wir einen Cafe trinken können. Ging also mit ihr nach draußen und haben sicher uns eine Stunde sehr gut, wie immer unterhalten. Kurz nach dem wir uns verabschiedet haben, kam die Nachricht "Ach ja und nice Verzierung hast du am Hals (Y)". Hab dann sie abgefangen und das direkte Gespräch gesucht. Bei ihr war es ein Wechselspiel aus Ärger und vor allem war sie traurig, was ich für ein Idiot bin, dass ihr es lieber gewesen wäre, da wäre kein Knutschfleck und sie hätte es einfach nie erfahren. Ich habe gesagt, dass ich sie echt toll finde, jedoch auch Single bin und wir nie darüber geredet haben und was sie eigentlich von uns will/erwartet. Der Frage ist sie mehrmals ausgewichen, da sie sich nicht öffnen wollte. Haben sicher eine Stunde geredet und Kernaussagen waren meine: "Ich mag dich und würde gerne mit ihr weiterhin Zeit verbringen und einfach mal schauen was passiert mit Sommer etc." Ihre Aussage "Ich bin ein Idiot. Ihr ist es nicht egal, dafür bedeute ich ihr zu viel. Sie muss darüber nachdenken. Im Sommer bin ich eh nicht da und dann kann sie mir nicht trauen. Schauen wir was die Zeit bringt". Sie wollte auf jeden Fall keinen Schlussstrich ziehen. Wir sehen uns zu 100% morgen auf einer Party. Wenn ich nichts mache, kommt von ihr nie etwas, da sie einfach zu schüchtern und nicht proaktiv genug ist. Deswegen die Frage, wie ich am besten reagiere, wenn ich sie morgen sehe. Fragen, ob wir kurz reden können? Einfach so tuen als wäre nicht groß etwas gewesen? Heute Abend noch eine Nachricht schreiben mit "Hey Laura, ich wollte nur noch einmal sagen, dass ich dich gerne habe und jetzt gerne Zeit mit ihr verbringen würde und man dann schauen kann, wie es sich entwickelt." Also ich mag Laura echt gerne und fände es schade, wenn es jetzt an so etwas scheitert. Sie weiß übrigens nicht, dass es zum FC kam. Ratschläge wären super. Danke.
  14. Hallo zusammen, erst einmal die wichtigsten Infos vorweg: 1.Mein Alter: 22 2. Alter der Frau: 18 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 15 4. Etappe der Verführung: Sexuelle Berührungen 5. Beschreibung des Problems ich kenne sie schon ziemlich lange (ca 8 Jahre). Wir beide kommen aus der selben Gegend und haben auch frührer das ein oder andere zusammen unternommen. In den letzten Monaten hat sich daraus mehr entwickelt, als nur Freundschaft. Wir gingen oft zu zweit spazieren oder kochten zusammen etwas. Sie besuchte mich in meiner Uni Stadt und wir hatten sexuelle Berührungen. Sie sagte, dass sie mich liebt, aber das es für sie trotzdem noch etwas komisch ist, dass plötzlich was aus uns beiden geworden ist. Nun steht ihr Abi vor die Tür. Sie sagte mir darauf hin, dass sie Probleme hat Abi und den Aufbau einer Beziehung unter einen Hut zu bekommen und will den Aufbau der Beziehung erst nach dem Abi (Ende ist Mitte März) verschieben. Ich kann verstehen, dass das Abi eine große Stress Belastung darstellt, aber das Ganze einfach nach hinten zu verschieben, macht mich nachdenklich, ob sie überhaupt nach dem Abi noch was von mir möchte. Nachdem sie mir das vor ca 1 Monat gesagt hat, trafen wir uns trotzdem weiterhin und sie fragte mich nach meinen sexuellen Vorlieben und erwähnte "Wenn wir dann zusammen sind, probieren wir das aus". Ich hatte dann den Eindruck, dass die Verführung von neuem Begann. Trotzdem war diesmal alles zurückhaltender und den Aufbau einer sexuellen Nähe war schwierig. Jetzt zum eigentlichen Problem: Ihr Abi beginnt in 2 Wochen. Sie antwortet mir nicht mehr, will mich auch nicht sehen oder telefonieren bzw. sagt sie muss Lernen, obwohl sie dauernt betont sie braucht eine Abwechslung. Was mich außerdem sehr verwirrt hat war, dass sie "ungezwungenen Sex" braucht, aber mich in diesem Zusammenhang gar nicht erwähnt. Gestern hatte sie sich verabredet und nach einer Nachfrage mit wem antwortet sie nicht. 6.Fragen Ich weiß nun leider nicht, wie ich mich weiter verhalten soll oder wie ich sie weiter verführen kann? Ich habe ehrlich Angst, wenn ich ihr gar nicht schreibe, dass ihr Interesse an mir schwindet und sie nichts mehr will von mir. Das macht mich gerade ziemlich fertig, weil sie weicht bei jeder Frage aus, ob wir uns treffen wollen. Was soll ich machen? Ihr auch nicht mehr schreiben? Das ganze beenden? Ihre eine Ansage machen? Ich danke Euch jetzt schon für eure Hilfe! VG Traveller10
  15. Hey Leute, seit einigen Monaten krieg' ich die Kriese, sobald einfachste Termine anstehen. Beispiel: Mein Terminkalender für diese Woche sieht momentan so aus: Dienstag Zahnarzttermin vereinbaren 15:20: 5xA3 Plakate drucken lassen (auf dem Weg zur Hochschule) Buch in Bib abgeben (in der Hochschule) Mittwoch 12:30: Auto holen, Instrumente einpacken [gepackt habe ich schon] und nach x fahren. Dort: Videoprojektion mit x und y testen Kaffee & Kuchen mit Kumpels essen gehen. Konzert spielen [ist entspannt] Samstag 11:00: Kurs an der Uni leiten [ist entspannt] 16:00: Mit Kumpels Pen and Paper zocken 21:00: Mit Kumpels PC spielen Zwischendurch Masterarbeit weiterschreiben Ich habe die Punkte auch in Kleinst-Schritte aufgedröselt, aber wenn ich sie nicht jede Stunde kurz anschaue, kriege ich Bammel, doch etwas vergessen zu haben. Vielleicht habe ich Angst, Details zu vergessen und dadurch etwas zu vergeigen. Sogar der Anruf beim Zahnarzt stresst mich tierisch, obwohl ich gern zum Zahnarzt gehe. Er stresst mich sogar mehr als der Kurs am Samstag (auf den ich mich freue). Vom "Auto holen und einladen" brauchen wir gar nicht erst anfangen, das ist der Horror! Vor dem Konzert habe ich keinen Bammel. Hat jemand Tipps?
  16. Hey Leute, folgende Frage: Ich bin 24, 189 und wiege normalerweise 84-85,5 kg, möchte mich gerne bei 88-90 kg einpendeln. Hatte vor dies, bis zu meinem 25. Geburtstag hinzubekommen, doch bin derzeit Meileinweit (!) davon entfernt. Problem: Vor schweren Uni Prüfungen kann ich stressbedingt gar nichts essen, 2-3 Malzeiten am Tag sind das Maximum. Vor besonders schweren Brocken beginnt die Phase um die 20 Tage vor der Klausur, ist jetzt gerade auch so. Es ist mega frustrierend, wenn ich Fortschritte sehe (war letztens, dass erste mal in meinem Leben auf 86 kg) und dann komm ich auf 81-82 runter, weil ich einfach nichts runterbringe. Ich habe 0 Appetit und keinen Spaß am kochen, das Training wird auf 1mal die Woche reduziert. Jede Sekunde, in der ich nicht lerne fühlt sich wie eine riesen Zeitverschwendung an. Ich schlafe auch sehr schlecht und habe kaum Lust auf Sex. Die letzten beiden Sachen werde ich (und meine Freundin) überleben, jedoch geht mir das mit dem Gewichtsverlust unglaublich auf die Nerven, genauso wie die innere Unruhe. Ich beginne auch rechtzeitig mit dem Lernen aber es ist immer wieder dasselbe. So nun meine zwei Fragen: 1. Kann ich irgendwas gegen den Stress tun (Tropfen o.Ä., Sport hilft eben null, bin mit den Gedanken immer beim Stoff)? 2. Wie kann ich mein Gewicht zumindest halten, wenn keinen Appetit mehr habe? Mich zum Essen zwingen? Kennt das jemand vl aus eigener Erfahrung? Hat wer Vorschläge? Danke im Voraus
  17. Hi zusammen, mir ist in letzter Zeit mal wieder klar geworden, dass ich mir immer viel zu viel vornehme und dann davon gestresst bin. Kennt ihr das? Was macht man dagegen? Ein bisschen konkreter: Ich habe grade drei angefangene Bücher rumliegen. Plus zwei weitere, in denen ich nur etwas nachschlagen wollte. Also fünf Bücher, die mich erwartungsvoll anschauen. In meinem Bücherregal zähle ich sechs Bücher, die ich gekauft und dann nicht gelesen habe. Dabei sortiere ich solche Bücher alle paar Monate aus. Und weil ich das Problem schon länger habe, habe ich mittlerweile eine "Bücherwunschliste", wo ich Bücher drauf schreibe, die ich haben will und nur wenn ich eins unbedingt jetzt haben will oder sonst keins mehr hab, das ich lesen will, bestelle ich mir 1-2 neue. Trotzdem rutschen dabei immer welche durch, die ich unbedingt lesen wollte und dann doch nicht dazu komme. Weil ich immer viel zu viele Dinge machen will, habe ich mir vor einiger Zeit drei Bereiche gesteckt, auf die ich mich zurzeit fokussieren will: IT - Ich arbeite auch in der IT und hab da quasi mein Hobby zum Beruf gemacht. Ich habe schonmal überlegt, dieses Thema nur auf die Arbeitszeit zu beschränken und mir stattdessen Hobbys zu suchen, in denen ich weniger Zeit alleine vorm Rechner sitze. Aber irgendwie scheint es mir besser damit zu gehen, wenn ich mich auch privait weiter damit beschäftige. Die eigenen Interessen sind ja doch nicht exakt das, was man auf der Arbeit macht und ich bin auf der Arbeit auch motivierter, wenn ich mich privat weiter mit meinen IT-Themen beschäftige. Politik - Nicht im Sinne von Parteipolitik, sondern im Sinne von "Gesellschaft mitgestalten". Das Thema ist mir schon seit sehr langer Zeit sehr wichtig. Zurzeit wende ich da kaum Zeit auf, das fühlt sich sogar OK an. Aber zumindest gedanklich soll es ein Teil von mir bleiben. Sport - Ich war früher übergewichtig, hatte Rückenprobleme (inklsv Bandscheibenvorfall) und hab mich in meinem Körper nicht wohlgefühlt. Jetzt mache ich schon einige Jahre Sport und will das auf jeden Fall beibehalten, allein schon aus gesundheitlichen Gründen. Zurzeit gehe ich ins Fitnessstudio, weil es am effizientesten ist. Aber Fitnessstudio finde ich auch extrem unkommunikativ. Deshalb habe ich auch hier schon überlegt, stattdessen vielleicht Vereinssport zu machen. Dann muss ich vielleicht mehr Zeit investieren, aber hab dabei mehr soziale Kontakte. Alles, das außerhalb dieser Bereiche fällt, wollte ich nurnoch aus Spaß und völlig ohne Druck machen. Also wenn ich Lust auf Schach spielen hätte, würde ich versuchen, nicht gut darin werden zu wollen.Weil es mir sonst zu viel würde. Wie immer wenn mir etwas wichtig ist, macht es mir zwar irgendwie Spaß und gibt mir eine gewisse Befriedigung, aber es kostet auch Anstrengung, weil ich es richtig machen will. Das heißt auch bei den drei großen Themenblöcken investiere ich viel Energie. Dann kommen allerdings ständig neue interessante Teilthemen hinzu. Zum Beispiel im dritten Teil neue Sportarten, die ich ausprobieren möchte, oder Sportarten, die ich früher mal intensiver betrieben habe und wieder auskramen möchte, etc. Aber auch außerhalb davon gibt es sooo viele Themen, die ständig auf mich einprasseln. Ich mache zum Beispiel Musik. Das macht mir auch Spaß, aber nach kurzer Zeit merke ich, dass ich mehr üben müsste, damit es wirklich Spaß machen würde. Oder Computerspiele: Hab ich schon ewig nicht mehr gespielt, obwohl ich es gerne mache und einige Freunde habe, mit denen ich gerne mal wieder spielen würde. Aber nebenbei macht das keinen Spaß, man muss sich schon Zeit nehmen, damit es wirklich hinhaut. Ich habe das Gefühl, die meiste Zeit bin ich recht zurückgezogen und mache eben so meine Sachen, die mich irgendwie zu 110% ausfüllen. Aber manchmal kommt dann der Punkt, dass ich Dinge erleben und unter Menschen gehen will, weil ich merke, dass ich schon wieder total am vereinsamen bin. Und dann fange ich so viele Sachen an, meist alte Hobbys, die ich wieder aufleben lasse oder alte Freunde, mit denen ich mich wieder treffe. Und plötzlich mache ich doppelt so viel wie für meinen Kopf gut wäre und er ist kurz vorm Explodieren. Dann sortiere ich irgendwann schweren Herzens aus (Es missfällt mir jedes Mal, wenn ich schöne Dinge aus meinem Leben verbannen muss.) und ziehe mich wieder zurück. Jetzt im Moment kommt noch PU dazu. Also im Moment nur im Sinne von Persönlichkeitsentwicklung. Aber ehrlich gesagt reicht das schon. Ich könnte eigentlich mit PU + Arbeiten gehen mein Leben füllen. Also in dem Sinne, das mein Kopf damit schon ausreichend beschäftigt ist. Den Rest der Zeit sollte ich dann eigentlich nurnoch mit Dingen füllen, wozu ich den Kopf nicht brauche. Feiern gehen oder auf der Couch liegen und Serien gucken. PU sagt mir aber ja gerade, dass das Gift ist. Dass es wichtig ist, sein Leben in die Hand zu nehmen und Dinge zu tun, die mich erfüllen. Was für ein Dilemma. Ich hab gestern mal eine Liste gemacht, was ich alles gerne machen würde. Schon beim Erstellen der Liste wurde mir ganz komisch, weil sie viel zu lang war. Wenn ich eine Liste mit alten Freunden machen würde, die ich mal wieder besuchen wollen würde, müsste ich vermutlich heulen. Das Problem ist mir nichtmal neu. Ich hab schon vor Jahren immer ewig lange Texte geschrieben, um das zu sortieren. Und hab Listen gemacht und Diagramme gemalt. Hab versucht herauszufinden, was mir wichtig ist. Und immer wieder schweren Herzens Hobbys und sogar Freunde hinter mir gelassen, weil es sonst zu viel war. Ich freue mich, dass der Winter kommt, denn ich verbinde den Winter damit, weniger Dinge im Kopf zu haben. Keine Ahnung wieso. Vielleicht weil zwischen den Jahren alle frei haben und weil viele Outdoor-Aktivitäten bei dem Wetter wegfallen? Oder weil ich Dunkelheit und Schnee gemütlich finde und dieser ganze Stress aus meinem Kopf dann verschwindet? Manchmal habe ich das Gefühl, im Winter werden Dinge unwichtiger. Irgendwie bin ich dann entspannter. Also, sorry für den viel zu langen Text. Aber vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Viele Grüße David
  18. Eno367

    Versagensängste bei GV

    Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem weshalb ich mich an euch widme: ich bin mittlerweile 22 Jahre alt und Jungfrau. Versteht es nicht falsch, bekomme oft Komplimente für mein Äußeres und habe auch sonst beim Thema vom ansprechen bis zum Layen kein Problem. Allerdings passiert dann folgendes: sie liegt vor mir, Vorspiel findet statt, oral, Finger etc. aber wenn es dann zur Sache gehen soll macht immer dieser eine Schalter in meinem Gehirn Knick, diese Stimme die mir sagt: "eno du bist mittlerweile 22, sie denkt du hast Erfahrung und ist selber erfahren, jetzt zeig ihr dass du's kannst." Und naja, wenn man dann verkrampft könnt ihr euch denken dass unten auf einmal sause ist.. Das ist mir peinlich weil es mittlerweile schon vorhersagbar ist und ich immer wieder neue Ausreden finde, um nach dem Vorspiel so schnell wie möglich abzuhauen. Über Tipps würde ich mich gerne freuen, Viele Grüße euer Eno
  19. Hi Leute, habe eine dringende Frage und zwar Folgendes: Wenn ich viel am Computer arbeite, dann habe ich viele stressbedingte Symptome, also wie oben beschrieben (weniger bis manchmal keine Lust auf Sex, mir sind kreisrund die Baarthaare ausgefallen, so groß wie ein 2€-Stück und ab und zu habe ich Zahnfleischprobleme, obwohl ich sehr auf meine Zähne acht gebe und auch fast nie Süßes esse). War auch schon bei sämtlichen Spezialisten (Herz, Lunge, Hormone, Lebensmittelallergien, Psychologen, etc.). Ich bin 100% kerngesund Wenn ich weniger arbeite, dann sind diese Symptome weg, das Problem ist dass die Symptome schon bei relativ geringer Arbeitsstundenanzahl pro Woche auftreten. Also wenn ich mehr als ca. 30-35 Stunden pro Woche arbeite (man muss dazu sagen, dass wenn ich arbeite, dass ich dann extrem konzentriert arbeite und in der Zeit meist das Doppelte schaffe, was Andere machen). Ich fühle mich aber überhaupt nicht gestresst auch wenn ich 60 Stunden durchziehe. Klar nach einem 12-Stunden-Tag, wie gestern z.B. bin ich körperlich schon müde und möchte natürlich schlafen gehen, aber da ich gerade ein Start Up aufbaue, würde ich gerne mehr Stunden pro Woche arbeiten. Ich würde schon gerne mind. 60 Stunden arbeiten pro Woche (weil es mir einfach mega Spaß macht und ich was erreichen will). Was ich gegen den Stress schon probiert habe, sind Entspannungsmusik und Sport, aber das hilft Alles nur bedingt. Was wirklich bei mir gegen Stress hilft, ist mehr Schlafen, aber ich habe leider ein sehr ausgeprägtes Schlafbedürfnis (d.h. ich könnte pro Tag 12 Stunden Schlafen, wenn ich mir den Wecker nicht stellen würde). Was außerdem Stress bei mir verursacht sind die ganzen Nachrichten auf dem Smartphone (das habe ich schon gemerkt), deswegen versuche ich das soweit es geht einzuschränken. Hat da jemand das selbe Problem und hat irgendwelche Tipps & Tricks? Vielen Dank schonmal Viele Grüße
  20. Allgemein bekomme ich alles in meinem Leben ganz gut auf die Reihe, mich nervt es jedoch extrem, dass ich mir selbst immer so viel Stress mache. Das überträgt sich auf alle Lebensbereiche, bevor ich irgendeine Freizeitaktivität mache, hab ich das Bedürfnis erstmal zu checken, was ich von "meiner Liste" alles erledigt habe und wann + wie ich den Rest erledigen werde. Ich versuche immer alles zu planen, ebenso bin ich empfindlich, wenn jemand meine strike Morgenroutine stört. Dazu kommt noch eine gewisse Nervösität bei vielen unnötigen Sachen, beispielsweise auch immer noch bei Dates. Wie kann man sich diese unentspannte Lebensweise abgewöhnen bzw. mindern?
  21. Mein alter: 25, ihr alter: 19. Ltr. Hallo Freunde. Ich bin mittlerweile mit meiner ltr seit knapp über einem Jahr zusammen. Momentan stellt sich mir des öfteren folgendes Problem. Wir hatten das Jahr, in dem wir zusammen waren öfter kontakt mit ihrem bzw mit meinem freundeskreis. Allerdings ist es so, dass ich mit ihrem freundeskreis 0 klar komme ( geht immer nur um drogen, rauchen.. und das ich mit der aussprache nicht klar komme ( aus Angst, sich dem slang anzupassen ).. nunja, weil ich meiner freundin was gutes tun wollte, bin ich manchmal mit zu den treffen von ihren freunden mitgekommen. Heute hat sie mich gefragt, ob ich mit denen in den urlaub fahre im sommer,nach holland. Hab echt 0 bock darauf. Habe ihr geantwortet, dass ich das spontan entscheiden werde und das ich eher kein bock habe. Darauf hin hat sie extremes drama geschoben, gesagt, dass ihr das extrem wichtig wäre das wir was zusammen mit ihren freunden machen und öfter dinge gesagt wie : vll sollte ich mir einen jüngeren freund suchen etc. Ich weiss nicht mehr, wie ich dem konflikt entgegentreten soll. Auf der einen seite habe ich kein bock, auf der anderen Seite weiss ich das dem anderen in beziehungen auch entgegen kommen sollte. Danke für eure hilfe ! Sorry für die schlechte textform, ich habe momentan nur das handy zur verfügung. Gruss
  22. Gast

    Stress

    Tag zusammen! Ich würde gerne ein paar Anregungen von euch haben. Es geht um das Thema Stress. Jedem sollte es geläufig sein und jeder hatte in seinem Leben wahrscheinlich schon mal Stress. Ich meine damit nicht Stress als Synonym für z.B. eine Schlägerei sondern einfach das erdrückende Gefühl was bei Stresssituationen entsteht. Was eine Stresssituation auslöst, ist ja bei jedem unterschiedlich. Ich habe nun an mir gemerkt, dass mir eine meiner guten Eigenschaften zeitweise zum Verhängnis wird und Stress auslöst. Wen ich etwas mache, sei es durch Arbeit, Studium und manchmal auch privat, dann fokussiere ich zu oft das Ziel zu sehr und verliere dabei etwas die Kontrolle auf dem Weg dahin. Die Folge ist Angespanntheit (Stress). Manchmal bekomme ich durch die Angespanntheit auch eine Art Tunnelblick für eine Sache und werde dadurch unkonzentriert. Leistungsgesellschaft lässt grüßen! ...und ein wenig sinds auch die Gene...(die Gene sind immer schuld!) Man findet viel zu lesen darüber, was Stress ist, aber wenig darüber wie man effektiv dagegen angehen kann. Die innere Haltung macht es natürlich und daran gilt es zu arbeiten. Zu gut Deutsch: Ich muss mir einen Stopp-Knopf einbauen. In der Vergangenheit habe ich oft meditiert, dazu habe ich mir schon lange nicht mehr Zeit genommen. Das sollte ich mal wieder tun... Wann habt ihr Stress oder reduziert ihn? Oder habt ihr nie Stress und alles ist cool? Kennt ihr Routinen, Ansichten oder Literatur die sich damit befassen und im besten Fall auch was taugen? Ich denke dieses Thema hat enorme unterschätzte Relevanz, nicht nur im Beruf. Bin gespannt was ihr zu sagen habt.
  23. Hi Leute, mal ein Beispiel: Hatte heute meine mündliche (Abitur-)Prüfung in Mathe. Muss dazu sagen, dass Mathe absolut nicht meine Stärke ist, musste das Fach aufgrund mangelnder Alternativen aber leider trotzdem nehmen- Hatte vorher versucht, realistisch an die Sache ranzugehen. Soll heißen: Ich hatte natürlich keine übertriebenen Erwartungen, habe aber versucht, mich nicht unnötig verrückt zu machen und negative Gedanken beiseite zu schieben und einfach möglichst viel zu lernen. Die Prüfung heute war dann leider trotzdem eine Katastrophe - und ich habe in der Prüfung gerade mal zwei Punkte geholt (also mangelhaft)! Bin jetzt natürlich dementsprechend frustiert und habe schon etwas Schiss, dass ich jetzt durchfalle, da die schriftlichen Prüfungen jetzt natürlich umso besser sein müssen...Zudem muss ich auf die Ergebnisse jetzt noch fast einen Monat warten und aufgrund der Ungewissheit und der schlechten Note geht es mir gerade ziemlich mies... Meine Prüfung heute ist wie gesagt nur ein Beispiel, mir ist natürlich bewusst, dass einem im Leben noch einige Dinge passieren können, die noch deutlich schlimmer sind. Würde mich also mal interessieren, wie ihr allgemein mit negativen Erlebnissen (Tod eines geliebten Menschen, Verlust des Arbeitsplatzes, Ende einer Beziehung, etc.) umgeht und ob es da vielleicht irgendwelche Techniken/Methoden (gegebenenfalls gerne auch außerhalb von NLP) gibt, mit denen man mit solchen Erlebnissen besser klar kommt und gestärkt daraus hervorgehen kann.
  24. vonRichthofen

    Lieg' ich falsch?!

    Hey Leute, unzwar habe ich schon zum wiederholten Male Stress mit einem Kollegen. Unzwar nimmt er sich das Recht immer raus, sobald er eine im Auge hat zu reservieren. Heißt, keiner aus ihm darf an die Alte ran. Das erste Mal ein Problem deswegen hatten wir Anfang des Jahres, als es mit einem dieser Mädchen zu mehr gekommen ist. Jetzt ist es schon wieder passiert, mit einer anderen. Es ist nicht so , dass ich ihm aktiv die Weiber abwerbe, aber er sucht sich halt immer solche , die immer rattig auf mich werden, sobald die mich kennenlernen... Es geht dabei nicht um seine Ex-Freundinnen!!! Dazu zu sagen ist noch, dass ein Kumpel von ihm nämlich mit seiner Ex zusammengekommen und er hat deswegen nie einen Aufstand gemacht. Ich fühle mich da irgendwie unfair behandelt und sehe auch nicht ein, mich weiter damit zu beschäftigen und habe ehrlich gesagt auch keine Lust mehr die Freundschaft aufrecht zu erhalten. Jedoch kriege ich von mehreren Seiten zu hören, ich sei der Schuldige und habe etwas verbrochen. Was meint ihr so?
  25. TL;DR am Ende Hey zusammen. „Wie schaffst du das, so selten am Handy zu sein?“ fragte ich kürzlich ein Date. Ernsthaft interessiert war diese Frage. Sie war nicht belanglos gemeint, ich wollte es wirklich wissen. Es beeindruckt mich, wie dieses Mädchen ihr Leben sehr gut mit nur sporadischem Smartphone-Gebrauch organisiert und gestaltet. Es ist nicht nur untypisch, gerade für Frauen, sondern für mich persönlich auch eine Wunschvorstellung. Vor vier Jahren habe ich mein erstes Smartphone bekommen. Und vor drei Jahren, mit 16, ging die Tragödie dann erst richtig los: WhatsApp wurde populär und ich habe monatelang erst mit einem Mädel geschrieben, mit dem sich was - noch ganz ohne PickUp - angebahnt hat. Irgendwann war da Schluss, dann kam meine erste Freundin. Dann war auch hier Schluss und es kam eine erste Freundschaft+. Jedenfalls war es immer das gleiche: Mit ihnen hat man quasi 24/7 über WhatsApp kommuniziert. Jedes Vibrieren ist ein Dopamin-Ausstoß. Bestätigung für das Ego, weil andere Leute einem Beachtung schenken. Ablenkung vom viel zu oft langweiligen Alltag. Vielleicht kennt das der ein oder andere. Das war der Grund, warum mich dieses 24/7 für ganze drei Jahre begleitet hat. Ich war praktisch süchtig danach. Jetzt bin ich weiter. Vom Alter, aber auch von der Reflektion her. Und ich bin vor allem unzufrieden. Ich brauche diese Bestätigung nicht mehr. Noch viel entscheidender: Ich will mein Leben nicht mit Belanglosigkeiten verschwenden. Ich will diese Ablenkung vom Leben gar nicht. Ich will nicht mehr immer irgendwo anders sein. Genau das wurde mir damals auch zugetragen. Dass ich mich verändert hätte, weil ich nur noch am Handy hängen würde. Und das glaube ich gerne. Wie soll ich vernünftig arbeiten, wie will ich in den "Flow"-Zustand kommen, der uns erwiesenermaßen glücklich macht, wenn ich mindestens alle 6,7 Minuten aufs Handy gucke? Der Alltag und damit das Leben ist völlig fragmentiert. Tiefer Fokus kaum mehr möglich. Eintauchen in Momente und Situationen ist nicht mehr möglich. Langfristige Motivation, etwas zu tun? Kochen, um am Ende ein leckeres Gericht zu bekommen? Wie soll mein Geist auf so etwas Lust bekommen, wenn er nur die sofortige Befriedigung kennt? Wozu anstrengen? Ich denke ich habe das Problem, dass ich erlebe, gut aufgezeigt. Jetzt könnte man ja sagen: „Mach das Ding einfach aus!“. Dann sage ich aber, wenn ich über das Thema mit mir alleine nachdenke: Ich warte auf Anrufe von der Immobilienmaklerin. Freunde, Familie, wer auch immer wollen mich anrufen oder mir schreiben können, um Sachen zu klären. Alarmanrufe für Einsätze kommen ebenfalls über das Telefon. Nützliche Infos fürs Studium (sind Noten online, spontane Änderungen, Wissenswertes allgemein) kommen in eine WhatsApp-Gruppe. Zu bestimmten Mädels, die z.B. gerade im Ausland sind, muss über WhatsApp und Snapchat Kontakt gehalten werden, damit das Interesse nicht abbricht. Mit den anderen schreibe ich immerhin nur noch zwecks Terminabsprache. Snapchat aber z.B. "brauche" ich generell, um Sachen aus meinem Leben zu posten, um so passiv Interesse bei den Betrachtern zu wecken. - ich nenne das "meine Marke formen". Es braucht diese Selbstdarstellung für PickUp. E-Mails müssen teils zügig gelesen werden, damit ich auf Mietangebote schnell reagieren kann, bevor andere schneller sind. Auch die Arbeit erfordert Absprachen über eine WhatsApp-Gruppe. All das sind Konsequenzen unseres mittlerweile digitalen Lifestyles. Mir tut es nicht (mehr) gut. Warum ich diesen Post überhaupt mache: Ich möchte eure Erfahrungen hören. Wie geht ihr damit um? Gibt es komplette Smartphone-Verweigerer? Wo kann man die Benutzung noch weiter ausdünnen? Habt ihr Ideen oder Tipps? To long, didn't read: Die (als notwendig empfundene) ständige Smartphone-Nutzung in meinem Leben macht mich fertig, setzt mich unter Druck, stresst mich, und lässt mich nicht mehr in einen Flow im Alltag kommen. Ich kann kaum noch konzentriert arbeiten. Ich möchte wissen, wie ihr mit dem ständigen Druck, der von außen über das Handy auf einen einprasselt, umgeht. Ob ihr Ideen habt, wie man das Smartphone im Jahr 2016 noch als nützliches Gerät, nicht aber als Stressfaktor nutzen kann.