Froncolo

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  1. Was würde eigentlich Tony Robbins auf meinen Thread antworten?
  2. Danke für diesen schönen Beitrag. Werde ich beherzigen. Hatte gehofft, dass du meinen Post von davor nicht falsch aufgenommen hast.
  3. Ich habe nicht diesen Thread hier aufgemacht, weil ich schon die Weisheit mit Löffeln gegessen habe und gar keinen Diskussionsbedarf mehr habe. Das Leben ist immer Entwicklung, fragt sich nur, ob für sich in die richtige oder falsche Richtung. Ich zitiere selbst aus deinem Thread mit dem Titel "Selbstoptimierung als Antwort auf Frauen": oder Warum tust du so, als ob du mein Problem nicht verstehst, selbst aber das Problem in deinem Leben kennst?
  4. Ok, damit kann ich etwas mehr anfangen Beispiel Gym: ich bin sehr eitel und möchte mir selbst gefallen. Außerdem bin ich von Natur aus sehr gerne beweglich und sportlich. Für andere habe ich es weniger getan, natürlich finde ich es geil, Wenn mich Frauen geil finde. Aber erhebliche psychische Probleme wie Minderwertigkeitskomplexe hatte ich nicht. Mittlerweile reicht es mir, wenn ich einfach normal sportlich und fit bin und dementsprechend aussehe. Große Muskeln und perfekt definiert sein löst auf Dauer in mir nur großen Stress und innere Unruhe aus.
  5. Fallen dir vielleicht selbst keine Argumente mehr ein? Du hattest mich gefragt, was in Vergangenheit (!) meine Motive waren. Die habe ich dir beantwortet. Ich wollte einfach was im Leben erreichen und ja es hat auch insofern Spaß gemacht, bis ich aber dann über gewisse Grenzen hinaus geschossen bin und einfach nur noch mehr und mehr wollte, um noch besser und besser zu werden.
  6. Ist es nicht ein Grundbedürfnis des Menschen sich weiter zu entwickeln? Attraktiver für sich und andere zu sein?
  7. Wollte mich verbessern und noch mehr und noch mehr aus mir herausholen. Natürlich dabei in allen Bereichen meinen eigenen Marktwert erhöhen.
  8. @Dandy Brandy und @Cheche Danke nochmals für eure beiden Beiträge hier, da ich mich in einer ähnlichen Richtung wie von euch beschrieben sehe. Interessanterweise lernt man gerade in diesem Forum hier oder Büchern, die die hier überwiegend vorgelebte Philosophie weiter vertiefen, dass Persönlichkeitsentwicklung und Zielesetzung den Menschen im Leben voranbringen und glücklich machen. Im Zuge dessen schaut man auf alle seine Lebensbereiche und fragt sich, in welchen "Veränderungen" und "Verbesserungen" erfolgen könnten, dürften, müssten... Man lernt also schnell die Einstellung: Tue was für dein Glück, arbeite konsequent und zielstrebig auf dein Glück hin, von nix kommt nix. Wie vereinbart ihr nun eure letzten Beiträge hier mit dem von mir jetzt geschilderten?
  9. ...wie geht's weiter? Nette Story. Teilst du selbst diese Lebenseinstellung?
  10. Danke für den interessant verfassten Text! Mit Antwort 1 hätte ich inzwischen gar kein Problem mehr Das als "Schwein" zu bezeichnen, ist für mich eher eine Frage der eigenen Minderwertigkeit... Im Wesentlichen geht´s darum: Jeder braucht so seine Aufgaben. Jeder sollte entscheiden, was er den Tag über tut. Rhetorische Frage: Ist es ok, wenn ich mich für mein Lebe entscheide in Teilzeit zu arbeiten und mit dem Geld zufrieden zu sein, das ich verdiene? Und den Rest der Zeit mit Leben genießen, Reisen, Frauen etc. verbringe. Das zum Schluss von dir gesagte: Genau darum geht es ja abschließend. So lange ich nicht andere benachteilige, sehe ich gar keinen Grund, wieso ich ein schlechtes Gewissen für mein Handeln haben sollte.
  11. Ich find deine Einstellung in Ordnung, ich kannte das viele Jahre auch so, sie hat definitiv ihre Daseinsberechtigung. Aber ich bin zur Erkenntnis gekommen, dass das nicht mehr meins ist. Das was man tut, muss unmittelbar Freude bereiten. Nur vom Ertrag (eines Tages) zu leben, ist wirklich nicht erfüllend. Habe gelesen, dass die meisten Burnout Fälle aus dem Grund entstehen, weil man sein Leben lang einem Ziel hinterherrennt. Das was man tut, macht selbst keine Freude....Hauptsache aber der Erfolg, das Geld und dass man im Wettbewerb mithalten kann. Ich zitiere aus einem sehr interessanten Beitrag: Quelle: https://www.zeitzuleben.de/aendern-oder-annehmen/
  12. Klingt aber auch so, als ob du dich zu Aufgaben disziplinierst, auf die du von Herzen kein Bock hast. Du tust Dinge UM....aber du genießt nicht den Prozess selbst. Kann das teilweise so stimmen?
  13. Tatsächlich...interessant, ich hatte dir nicht mal von erzählt, wollte ich aber noch :-D Interessanterweise belastet einen doch viel unterbewusst. Man hat das wie schon untergraben und es wühlt irgendwo da unten weiter herum. Ja klar, jeder braucht Aufgaben, denen er nachgeht. Aber da muss auch jeder selbst reinfühlen, was er gerade braucht. Jedenfalls weiß ich, dass ZWANG was ganz schlimmes ist...
  14. Hi, Jahrelang wollte ich mein Leben und mich als Menschen ändern, anders sein, mich anders verhalten, härter arbeiten als mir eigentlich lieb ist, cooler und härter drauf sein als mir lieb ist, meine ganzen anderen Gewohnheiten ablegen, obwohl ich so war wie ich war, bin und bleibe. Ich bin halt so. Ich bin Froncolo. Und wenn ich eher der unordentliche Typ bin, der mal gerne gechillt auf der Couch abhängt, dann ist es doch genau das, was ich brauche und mich als Menschen ausmacht. Ich frage daher rhetorisch an alle hier: Muss man wirklich versuchen was an sich oder an seinem Leben zu ändern? Als Beispiel in Bezug auf Frauen: Gibt es nicht die eine oder andere Frau da draußen, die genau zu mir passt? Muss ich zwangsläufig nach Schema F handeln, um "Frauen" zu kriegen? Oder: "Muss" ich ins Gym gehen und mich dazu hart pushen, weil es so vernünftiger wäre? Oder kann ich mich und meine Art annehmen und mit Radfahren glücklicher werden? Genau so auch im Detail in Bezug auf Angewognheiten, dass ich einfach ein mehr nachdenklicher Mensch bin und mir nicht einreden muss, dass das ein "Fehler" sei und ich stattdessen einfach gerne philosophiere. Oder halt mehr der faule Typ bin. Oder Mathe nicht mag, dafür mehr Sprachen. Die meisten Frauen, mit denen ich zusammen war sagten: Du brauchst doch so was wie PU nicht. Du bist doch attraktiv und cool so wie du bist. Ihr habt das sicher auch schon von Frauen gehört. Freue mich auf ein paar ehrliche Statements zu dem Thema. Schönen sonnigen Tag!
  15. Fakt ist: Um einen Sixpack zu halten, muss man wirklich eine Zwangsstörung leben 😛 Es sei denn man hat genetisch schon einen gut ausgestatteten Sixpack und man sieht ihn dann auch bei 15 % KFA, das ist wirklich Fakt.