apu2014

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  1. Finde das Einschießen nur auf den General nicht richtig. Bei der Rudelbildung über 12 Seiten haben einige andere auch gut geschubst und theatralisch gestikuliert. Da sollte nicht nur einer jetzt von den Fernsehkameras verfolgt werden wenn das Rudel sich wieder auflöst. Das ist nicht fair.
  2. "Kommunismus endet bei 2.000€ netto, Atheismus im abstürzenden Flugzeug und Feminismus, wenn der Richtige aufkreuzt." - Forenmitglied (sorry, würde dich gerne würdigen, habe aber leider deinen Namen vergessen) Lesezeit: 20min. Bearbeitungszeit: Tragischerweise 4h. Dieser Thread erinnert mich sehr an einen, in dem hier neulich auch sehr leidenschaftlich debattiert wurde: Es ging um "Briffault's Law". Und ähnlich wie dort wurde von vielen Usern instantly mit starken Emotionen reagiert. Hier hat z.B. Aldous sofort mit Abwertung der jeweiligen Beteiligten (mir und der "kleinen" Doppeldiplom-Gronzkanzlei-Anwältin) aus einer Position der beflissenen Überlegenheit reagiert. Jason und Berserker sind direkt aggressiv und ebenfalls persönlich geworden. Woran liegt das? Warum reagieren Männer z.B. ähnlich auf (bewiesene!) Statements, dass Männer mit höherem Testosteronspiegel besser in der Lage sind, Dinge gezielt zu werfen und zu fangen sowie rückwärts einzuparken? Was denkt man instinktiv, wenn ein Mann vehement alle anderen davon überzeugen will, dass das Statement "Es kommt auf die Größe an." falsch ist, von ebendiesem? Woher kommen diese impulsiven, starken Reaktionen? Und was haben sie mit kleinen Kindern hinter Glasbarrieren, den Studiengängen Soziale Arbeit und Maschinenbau, dem "Pferdeflüsterer", "Twilight", "50 Shades", Kindergeburtstagen, Restaurantbesuchen und Weihnachtsgeschenken zu tun? Und was zur Hölle macht Eddard Stark auch noch hier? Begeben wir uns auf Ursachenforschung. Abschnitt "Grundlagen: Vom Säugling zum Erwachsenen - Die Grundsteine sind bereits angelegt" Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern machen sich bereits im Säuglingsalter unbestreitbar bemerkbar. Beobachtungen an Kindern in ihren ersten Monaten zeigen, wie komplett anders die Gehirne von maskulinen und femininen Kleinkindern bereits entwickelt sind und wie unterschiedlich sie auf Reize und deren Verarbeitung reagieren. Mädchen sind z.B. viel schneller dazu in der Lage, Gesichter und Stimmen wiederzuerkennen. Beugen sich Eltern o.ä. über das Kinderbett kommunizieren Mädchen mit ihnen wesentlich schneller, als Jungs es tun. Mädchen sprechen auch schneller und besser als Jungs. Außerdem lächeln sie mehr und suchen generell mehr Nähe zu Mitmenschen. Jungs hingegen tuen sich schwerer damit, Bände zu den Mitmenschen zu knüpfen. Beobachtungen der Augenbewegungen zeigen deutlich, dass Jungs, wenn ein Gesicht und ein Mobilé über dem Bett baumeln, die Aufmerksamkeit fast ausschließlich auf dem sich drehenden und sich bewegenden Spielzeug gerichtet ist. Das selbe Verfahren wendet McDonald's z.B. bei ihrer Forschung an, um Kinder für ihre Happy Meals zu begeistern. Schaut mal bei Youtube. Verblüffend. Die Erklärung ist wieder einmal in den Hormonspiegeln zu finden. Der hohe Testosteronspiegel der Jungs hat zur Folge, dass sie ein 3x so stark entwickeltes räumliches Vorstellungsvermögen wie ihre Schwestern haben. Weshalb sie das sich drehende Mobilé soviel mehr fasziniert als die Gesichter. Was zur Folge haben wird, dass sie im Sport dominieren, Möbel per Auge schätzen können, ob sie in die Wohnung passen und in die kleine Parklücke kommen. Tatsächlich zeigen Gehirnscans, dass das räumliche Vorstellungsvermögen der Jungs fast eine komplette Gehirnhälfte einnimmt. Das Sprachenzentrum hingegen ist nicht vorhanden; wenn Männer sprechen, leuchtet das ganze Gehirn auf, weil das ganze Gehirn damit beschäftigt ist; es gibt keinen gut ausgebildeten Spezialbereich dafür. Mädchen hingegen haben ein Äquivalent entwickelt, was sie bei ihren späteren Aufgaben bei der Erfüllung eben derer helfen wird: Ein Sprachenzentrum, das fast eine komplette Gehirnhälfte einnimmt. Östrogen sei Dank. Es ermöglicht Frauen, in selbst scheinbar ausweglosen Diskussion dennoch irgendwie die Oberhand zu gewinnen. Ihr kennt das: "Ich baue Mist. Sie ist sauer. Ich entschuldige mich. Sie baut Mist. Ich bin sauer. Sie ist sauer. Ich entschuldige mich." Frauen können instinktiv Sätze und Realitäten erzeugen, zu dem das männliche Hirn nicht im Stande ist. Was sie dann mit emotionaler Manipulation unterstützen. Ihr räumliches Vorstellungsvermögen ist hingegen, aufgrund des geringen Testosteronspiegels, extrem schlecht ausgebildet. Was eine der Ursachen ist, dass Frauen es hassen, Karten zu lesen und an hausgroßen Parklücken vorbeifahren. Das bedeutet: So unterlegen die Frau im Armdrücken ist, so unterlegen ist der Mann der Frau, wenn es darum geht, ihr sprachlich Paroli zu bieten. Pro und Contra. Vor und Nachteile. Keine der beiden Ausstattungen ist besser oder schlechter als die andere. Witzige Annekdote: Der Satz "Wir müssen reden." lässt bei Männern bei Gehirnscans die selben Areale aufleuchten wie der Gedanke an den nächsten Zahnarztbesuch. Das weibliche Äquivalent wäre wohl: "So Schatz, heute hauen wir uns mal wieder auf die Fresse!" Wohl die wenigsten Frauen stümme diese Aussicht auf die Feierabendgestaltung fröhlich. Beobachtet man die Kinder über die Jahre weiter werden die Unterschiede deutlicher und signifikanter. Experimente von Müttern mit Kleinkindern zeigen das bemerkenswert: Sie sollten ihre Kinder hinter einer hüfthohen Glaswand absetzen und sich auf die andere Seite auf einen Stuhl setzen. Die Unterschiede sind verblüffend: Die Mädchen plumsten sofort auf den Boden und fingen an zu weinen, bis Mama kam und sie wieder zu sich holte. Was taten die Jungs? Sie versuchten, sich über die Wand zu ziehen, sie kaputt zu hauen oder sie umzuschubsen. Erst, als nix funktionierte, fingen auch sie an zu weinen. Interessant, nicht wahr? Diesem instinktiven Verhalten bei Konfrontation mit Problemen bleiben beide Geschlechter treu bis zum Erwachsenenalter. Während Frauen sich nach Hilfe umsehen/weinen und dem Problem eher nicht so gerne auf den Grund gehen wollen, wollen Männer Probleme lösen. Der Satz: "Frauen reden. Männer tun." kommt nicht von ungefähr. Einer der Gründe, wieso die Anzahl weiblicher studierender in Analyse-Problemlösungsdisziplinen wie MINT-Fächern so gering und in Disziplinen, wo es um Mitmenschen und Kommunikation geht, so hoch ist. Oder warum 90% der Patienten beim Therapeuten weiblich und 90% der Gefängnisinsassen männlich sind. Weil Frauen reden, ohne zu denken, und Männer handeln, ohne zu denken. Das sind keine Zufälle Leute! Wichtig hier wieder: Das ist okay! Probleme zu lösen ist offenbar eine männliche Stärke und eine weibliche Schwäche. Es gibt aber Bereiche, wo es genau anders herum ist. Pro und Contra der Geschlechterausstattungen. Das kann man, wie @General Beta mMn so herrlich sagt, blöd finden; aber das ist die Wahrheit. Männer sind NICHT Frauen mit Penis und Frauen sind NICHT Männer mit Brüsten. Wir nennen einander nicht ohne Grund "Das andere Geschlecht". Das mag zwar nicht zu Disney und HIMYM und Holywood passen; aber es ist eben die Wahrheit. [Quellenangaben u.a. (habe jetzt nicht alle im Kopf): - The Male Brain - The Female Brain - Warum Männer immer lügen und Frauen schlecht einparken Gerade Letzteres hat eine Fülle an Quellen. Die amerikanischen Universitäten sind dabei natürlich am stärksten Vertreten. Gibt's als PDFs und bei Amazon. Viel Vergnügen!] Abschnitt "Grundlagen: Vom Säugling zum Erwachsenen - Sie braucht Ihn " Nun denn. Wir haben also festgestellt, dass die Geschlechter von Geburt an unterschiedlich sind. Diese Unterschiede sind zum großen Teil der Sexualhormone Testosteron und Östrogen geschuldet und beeinflussen das komplette Leben der Geschlechter. Männer mit hohem Testosteronspiegel sind maskuliner, Frauen mit hohem Östrogenspiegel weiblicher. Profisportler und Supermodel. Erneut: Das ist kein Zufall! Das ist nun mal so. Das kann man doof finden, aber das sind Tatsachen. Bluttests attraktiver Frauen zeigen immer einen hohen Ö-Wert und geringen T-Wert. Je hässlicher (da maskuliner) die Frau, desto niedriger ihr Ö-Wert und desto höher ihr T-Wert. Alle Attribute, die Frauen aus Männersicht hässlich machen (breiter Kiefer, buschige Augenbrauen, kleine Augen, niedrige Stirn, x), machen sie hässlich, weil sie eben maskuline Züge zeigt, die durch Testosteron ausgebildet wurden. Daher sehen "echte" Lesben auch so hässlich aus; ihr hoher Testosteronspiegel hat dazu geführt, dass sie maskuliner und weniger feminin aussehen. Einer der Gründe, wieso Körpergröße für Frauen so attraktiv ist: Sie ist ein Indikator für einen hohen Testosteronspiegel. Ich mit meinen 1,75m kann bestätigen, dass die Wichtigkeit der Körpergröße signifikant ist. Da ich sie nicht habe. Ich vermute, es ist das/ein Äquivalent für uns Männer zu einem hübschen Gesicht. U.a. deshalb sind hässlichen Frauen oft mit kleinen Männern zusammen. Zumindestens ist das meine Beobachtung. Die Geschlechter sind also anders. Von Geburt an. Welche Folgen hat das für die erwachsenen, paarungswilligen Menschen? Beide Geschlechter sind mit der jeweils optimalen Ausstattung ausgerüstet, um ihnen jeweiligen evolutionären Aufgaben nachzukommen. Männer haben eine überragende Physis, Frauen haben ihre Stärken bei Sprache und Emotion. Aber vor allem können sie Nachwuchs gebären. Ganz offensichtlich ist eine der Ausstattungen, nennen wir sie die "männliche", zum puren Überleben die besser geeignete. Wäre Zombie-Apokalypse und man könnte sich aussuchen, ob man einen weiteren Mann oder eine weitere Frau im Clan haben möchte, fällt die Wahl wohl immer auf einen weiteren Mann. Die toten Mädchen in China lassen grüßen. Die wollen alle lieber einen Jungen haben, wenn sie nur ein Kind haben können. (Leute, das sind alles keine Zufälle!) Offensichtlich ist also eines der Geschlechter auf das andere angewiesen, wenn es ums Überleben geht. Und wir mögen 2017 haben: Das ist, was Frauen nach wie vor fühlen: Sie brauchen einen Mann. Da kann sie Geld verdienen oder was auch immer; ihre Gefühle und Instinkte kennen keine modernen Umstände. Die kennen nur die Höhle und das Lagerfeuer. Siehe den Bezug zu den Säuglingen zu Beginn dieser Abhandlung. Die weiblichen und männlichen Anlagen sind bereits im Mutterleib angelegt. Wir sind immer noch so. Von Geburt an. Wir sind immer noch primitive Tiere. Unser Körperbau, unsere Hormone, unsere Gefühle unterschieden sich nicht von unseren prähistorischen Vorfahren. 4.000 Jahre sind ein Wimpernschlag in unserer Entwicklung. Und solange eines der Geschlechter seine Entscheidungen nach dem trifft, was es fühlt, und diese Gefühle eben steinzeit sind, werden wir als Männer steinzeitliche Kriterien erfüllen müssen. Ob es uns passt oder nicht. Und genau hier liegt das Problem des falsch verstandenen Feminismus und der selbst erklärten "starken und unabhängigen" Frauen: Ihr Körper und ihre Gefühle machen nicht mit. Sie KÖNNEN gefühlt gar nicht stark und unabhängig sein. Genau deshalb finden Frauen das an Männern ja so sexy: Weil es MASKULIN ist. Männer sind stark und unabhängig. Frauen nicht. Sie sind natürlich intellektuell in der Lage zu begreifen, dass sie zum Überleben keinen Mann mehr brauchen. Aber ihr nach wie vor dummer und primitiver und gefühl-und instinkt gesteuerter Körper sagt ihr etwas anderes. Ein weiterer Konflikt in der weiblichen Existenz: Zu WISSEN, dass man keinen Mann braucht. Aber zu FÜHLEN, dass man einen Mann braucht. Fucking stupid Körper. Wo das hier bemerkte Unglücklichsein der Frau herkommt. Trotz aller Erregungsschaften, trotz aller Erfolge und trotz 2017: Sie brauchen einen Mann, um glücklich zu sein. Und um sich sicher zu fühlen. (Und wo wir gerade beim dummen Körper sind: Ist der weltweite Erfolg von Twilight und 50 Shades nicht interessant? Vor 20 Jahren war es der Pferdeflüsterer. Das sind keine Zufälle. Hier geht's um Dominanz. Aber dazu kommen wir noch.) Und meiner Meinung nach ist es Stärke, einfach dazu zu stehen, was und wer man ist: Ich bin eine Frau. Ich brauche meinen Mann. Und das ist gut so. Meiner Erfahrung nach haben grade die glücklich vergebenen und glücklich verheirateten mit solchen "Geständnissen" überhaupt kein Problem. Das ist echt. Sie fühlen sich wohl damit. Alles andere ist halt einfach nur Selbstbeschiss der Frauen. Feminismus endet, wenn der Richtige auftaucht. Aber seid unverzagt, Mädels: Dafür werdet ihr von euren Männern geliebt. Das werden Männer von euch nicht. Der, der nicht braucht, liebt, und derjenige, der braucht, liebt nicht. Brilliant. Wer Muße hat kann sich ja im Briffault's Law-Post dazu was durchlesen. Abschnitt "Frauen und Entscheidungen - Ein Missverständnis" Was bedeutet das nun? Es ist ganz einfach: Aus großer Kraft folgt große Verantwortung. #filmzitateklauen Guckt mal. Stellt euch vor, es ist Zombie-Apokalypse. Ihr sitzt mit eurem Weibchen und euren zwei Kindern in einer hölzernen Bude. Wer ist für das Überleben aller verantwortlich? Richtig. Der Mann. Das komplette körperliche Leistungspotential der menschlichen Spezies liegt beim Mann. Das stark ausgeprägte räumliche Vorstellungsvermögen, entstanden durch den hohen Testosteronspiegel, ermöglicht es dem Mann einen Speer mit großer Kraft gezielt auf eine Beute zu werfen, schnell weite Strecken zurückzulegen und sich im Kampf zu behaupten. Eine Frau könnte üben, wie sie wollte: Ihr geringer Testosteronspiegel verhindert, dass sie wirklich stark und gezielt werfen kann. #bundesjugendspiele (Falls ihr euch je gefragt habt, wieso Frauen so easy auf Fleisch verzichten können: Weil sie über Jahrtausende nicht viel abbekommen haben. Wozu? Ihr Testosteronspiegel ist so gering, dass sie eh keine große Muskelmasse aufbauen kann. Wozu dann mehr als das nötige wertvolle tierische Eiweiß in ein Weibchen stecken? Kackt sie doch nur aus. Ineffizient.) Das bedeutet: Das Überleben der Familie hängt vom Mann ab. Und genau das fühlen Frauen: Sie sind von ihrem Mann abhängig. Und ich weiß nicht, wie es euch ginge: Aber wenn mein Überleben von wem anders abhänge würde ich ganz genau prüfen, ob er das kann. Mir ist aufgefallen, dass hier in diesem Thread insbesondere das Verb "unterwerfen" nicht tiefgehend genug verstanden wurde. Btw: Es heißt "Unterwerfung unter die Autorität" eines Mannes. Leider wurde oft übersehen, dass ich das Ganze u.a. deutlich als Geschenk ihrerseits bezeichnet habe, was der Mann sich verdienen muss. Schade, dass das ganze in einen Sklavinnen-haften Kontext gerutscht ist. Lasst uns etwas Licht in dieses Dunkel bringen. Spinnen wir das Beispiel um die kleine Familie in der Holzhütte weiter. In der Regel schließt sich der Mensch zu Stämmen zusammen. Das lässt sich auch heute noch z.B. in Latein-Amerika beobachten. Das bedeutet, die Frau ist sowohl von ihrem Mann als auch von der Gruppe abhängig. Denn was passiert, wenn der Mann nicht zurückkehrt? Sie ist auf die Ressourcen der Gemeinschaft angewiesen. Was wird also eine Frau immer unter allen Umständen vermeiden? Für irgendwas verantwortlich zu sein, um die schlimmste aller für sie möglichen Konsequenzen aus dem Weg zu gehen: Der Verstoß aus der Gruppe. Unter anderem (bedingt durch die extreme körperliche Abhängigkeit) kommt hier das extreme Sicherheitsbedürfnis der Frauen her. Eine Beobachtung, die @General Beta öfter angemerkt hat: Das fast schon zwanghafte Vermeiden-Wollen von Konsequenzen. Und hier passt sehr gut der Vorwurf vom General rein: "Women are so indecisive!" aka "Warum können/wollen Frauen keine Entscheidungen treffen?!" Aus männlicher Sicht ist diese Unentschlossenheit furchtbar; es geht ja nicht voran! Jedoch machen die meisten Männer da den Fehler, dass sie von sich, von ihren Werten, von ihrer Welt auf IHRE schließen und denken, ihre wäre genauso. Ist sie aber nicht! Der Punkt hier ist also: Natürlich können Frauen Entscheidungen treffen (oder führen oder x). Aber: a) Dann wären sie verantwortlich, was sich oft nicht gut/richtig für sie anfühlt (siehe z.B. "Verstoß aus Gruppe") und vor allem b) Es ist ihnen egal! Wie gesagt: Die Mann-Frau-Beziehung ist wie ein Tanz. Der Mann führt. Und die Frau macht es schön. Diese Rolle fühlt sich für sie gut und richtig an, das macht ihr Spaß, darin fühlt sie sich wohl. (Nicht vergessen: Ihr Körper betrügt sie. Für den ist 1.000.000 Jahre v.Chr. Scheiß Körper.) Warum die Frauen z.B. vom Tanzen auch nicht genug bekommen. Und es wird einfach nicht passieren, dass sie mal führen WOLLEN wird! Sie will nicht entscheiden, in welches von den vier Restaurants ihr nun mit euren Freunden geht; nachher ist es scheiße, dann wäre sie ja Schuld und würde riskieren, dass jemand sauer auf sie wäre/sie sozial "beschädigt" würde! To be a social outcast is her biggest fear and MUST be avoided at any costs. (!!!) (Falls du dich je gefragt hast, warum Frauen auf seltsame Art und Weise nie "Schuld" sein wollen und scheinbar immer "Ausreden" für ALLES finden müssen: Das ist der Grund: To avoid being a social outcast. Macht das rational-2017-Sinn? Nö. Aber ihre Bedürfnisse, Instinkte und Gefühle geben da einen Scheiß drauf. Da ist Steinzeit angesagt. Also ist es am Mann, die Verantwortung zu übernehmen.) Sie will dafür sorgen, dass alle mit der Entscheidung glücklich sind. Die Entscheidung ist ihr dabei (fast) egal. (solange es nicht diese Rammschbude ist, die du so toll findest, weil du da als 12 jähriger mal einen guten Döner hattest) D.h. quasi: Sie (er-)wartet, dass du deinen Teil der "Arbeit" machst (hier: zu entscheiden und die Verantwortung zu übernehmen), damit sie DANN IHREN Part übernehmen kann: Die Beziehungen pflegen und alle an Bord holen. Du führst. Und sie macht es schön. Strategisch/vorausschend und operativ. Carry und Support. Krieger und Heilerin. Funktioniert ganz gut. Denkt doch mal nach: Es ist einfach super ineffektiv, wenn zwei immer um ein Szepter ringen. Oder beim Autofahren wenn beide Gaspedal und Bremse hätten. Du kommst einfach kaum voran weil ständig einer den anderen verbremst. Alles läuft geschmeidiger, wenn einer führt und einer folgt. Als Gamer-Veteran: Die Kombo Krieger+Heiler macht jede Doppel-Krieger oder Doppel-Heiler-Kombo platt. Es ist einfach effizienter. Hat 'n Grund, wieso sich das für beide Geschlechter so gut anfühlt. Das bedeutet: Wenn du da etwas von ihr erwartest (hier: Entscheidungen treffen), was nicht ihrer natürlichen angeborenen Rolle entspricht, fühlt sich das für sie falsch an und sie fühlt sich unwohl. (Das ist das, was @SimoneB so anzweifelt: Dass eine Frau unglücklich sei, wenn sie gegen ihre Instinkte/Gefühle handelt.) Und die Gefühle entscheiden. Nicht der Kopf. Nur die Gefühle. Damit ist sie geboren. So IST sie nun mal. So wie DU mit dem Schäferhund-6.Sinn geboren bist, irgendwie immer überall sofort schöne Brüste zu sehen und toll zu finden. Und das ist okay. Was folgt also daraus? Der Mann ist fucking verantwortlich. Für alles. Und genau DAS fehlt hier in dem ganzen Thread, wenn es um Dominanz und "Unterwerfung" geht. Wenn ihr ein Auto kauft muss der Mann letztendlich die Entscheidung treffen und damit die Verantwortung übernehmen. Stell dir vor die Karre hat ständig zicken! Keine Frau will diese Verantwortung. Das ist DEIN Job. Sie macht es schön. Und haste ne scheiß Karre ausgewählt lern' besser draus. Sonst wird sie dir in Zukunft weniger vertrauen. Womit wir zum letzten Abschnitt kommen: Dominanz, Frauenbücher, Kindergeburtstage, Weihnachtsgeschenke und Lord Eddard Abschnitt "Dominanz - Stärke und Verantwortung" Ihr feiert euren 8. Geburtstag. Eure Eltern laden alle Kinder ein und bereiten die Spiele vor: Topfschlagen, Dosenwerfen usw. Später gibt's Dino-Nuggets und Pommes, alle bekommen ihre kleine Geschenk-Tüte mit Süßigkeiten bevor endlich das Highlight kommt: Nach Hause gefahren werden und vielleicht mit Kumpels im Kofferraum sitzen dürfen. Wer hat alles geplant? - Die Eltern Wer hat alles entschieden, was wann wie wo gemacht wird? - Die Eltern Wer hatte die ganze Arbeit? - Die Eltern Wer hatte die ganze Verantwortung, dass das ein gelungener Tag wird? - Die Eltern Wer wer hier die dominante Figur? - Die Eltern Für wen haben sie das gemacht? - Für dich Der hier (zumindest für mich so nach 10 gelesenen Seiten) vergessene Punkt ist folgender: Dominant sein heißt NICHT bestimmen. Dominant sein heißt NICHT seinen Willen zu kriegen und die Frau ist deine Sklavin. Nein. As the dominant, you are to her service. Alles, was deine Eltern da getan haben, taten sie für dich. Sie haben von vorne bis hinten dominiert; aber es war für dich, für deinen Spaß, für dein Wohl. Zwischen Mann und Frau ist es genau das Gleiche. Ein Junge will bestimmen und seinen Willen durchsetzen. Er hat Bock auf Pizza: Er will Pizza bestimmen und Frau soll gefälligst mit. Als der dominante Part in der Partnerschaft musst du so handeln, dass es für euer beider Nutzen ist. Du bist verantwortlich für euch. Du bist der Kapitän auf eurem Boot. Und sie ist dein erster Offizier. Das bedeutet z.B., dass du sie nicht in eine Pizzeria schleppst, wenn sie das schon am Vortag bei der Arbeit hatte. Der Mann denkt und handelt für beide. Jungs sehen auch bei der Arbeit nur: "Boah, der Chef hat n dicken BWM." Und sehen bei einer Beförderung nur das Geld. Ein Mann sieht die Verantwortung, die der Chef trägt. Und sein erster Gedanke bei einer Beförderung ist: "Ich bin jetzt für die alle verantwortlich. Sie zählen auf mich. Ich darf sie nicht enttäuschen." Wie der Mann in der Holzhütte, dessen Familie auf ihn zählt. Bei Umfragen, was sich Frauen zu Weihnachten wünschen, sagt die absolute Mehrheit, dass sie gerne eine Reise von ihrem Mann geschenkt bekommen würden. Aber kaum ein Mann kommt mal auf die Idee! Was steckt dahinter? Wenn sie eine Reise geschenkt bekommt hat der Mann sich hingesetzt, für beide einen Plan gemacht, die Entscheidung(en) getroffen und einfach gehandelt. Für sie beide. Er war dominant. Und alles, was schief geht, ist seine Schuld. Und das wünschen sich Frauen. Wie gesagt: Der Erfolg der genannten Romane kommt nicht von ungefähr. Das ist auch der Grund, wieso Frauen es so toll finden, wenn sie eine Nachricht bekommen mit Inhalt: "Wir gehen heute Abend aus. Zieh dir das blaue Kleid an, ich hole dich um 19 Uhr ab." Frauen SAGEN, dass sie das so wollen! Sie SAGEN schon, dass sie sich mehr Dominanz und klare Anweisungen wünschen. Dass sie geführt werden wollen. Wie deutlich sollen die Armen denn noch werden? Du holst sie also ab. Führst sie zum Restaurant. Im Restaurant entscheidest du, wo ihr sitzt und welches ihr Platz ist. Und sie ist einfach nur glücklich darüber. Denn du hast alle Entscheidungen getroffen und die komplette Verantwortung übernommen: Wenn das Restaurant scheiße ist, bist du Schuld. Informier dich halt besser. Wenn der Platz scheiße ist, weil direkt neben dem Klo, bist du Schuld. Wähle nächstes mal besser besonnener. usw. usw. usw. Die drei am liebsten gehörten Worte sind für Mann und Frau völlig verschieden. Für sie: "Ich regel das." Für ihn: "Ich vertraue dir." Nix zieht das Rückgrat eines Mannes so gerade wie dieser Satz einer Frau. Denn sofort ist er sich bewusst: Es kommt auf ihn an. Er entscheidet für sie beide. Also muss er es extra umsichtig handeln und entscheiden. Für sie. Was fehlt jetzt noch? Der gute Eddard. In der Serie "Game of Thrones" gibt es zwei im Clinch liegende Familien: Familie Stark und Familie Lannister. Die Lady der Familie Stark hat Grund zur Annahme, dass ein Mitglied der Familie Lannister, Tyrion, ihren Sohn töten wollte. Sie nimmt ihn gefangen. Ihr Mann Eddard Stark weilt derweil in der Hauptstadt und wird von einem Boten davon unterrichtet, dass seine Frau Tyrion gefangen nahm. Später wird Eddard von dem Bruder des Gefangenen, Jaime, damit konfrontiert. Jaime erkundigt sich bei Herrn Stark, ob er wisse, was mit seinem Bruder Tyrion passiert sei. Eddard antwortet sofort, dass Tyrion auf seinen Befehl gefangen genommen wurde. Was ist hier passiert? Lord Stark demonstriert hier ein Mindset, was wohl vor allem unseren Großvätern noch vertraut ist: Er ist verantwortlich für das, was seine Frau macht. Das bedeutet: Er nimmt sofort das, was seine Frau tat, auf seine Kappe. Auf diese Art bleibt sie völlig frei von jeglicher Konsequenz seitens der Gesellschaft oder sonstigen dritten Parteien. Siehe das Beispiel im Restaurant sowie das Beispiel des primitiven Stammes von oben: To be an outcast is her biggest fear. Dies ist nur eine Visualisierung des Mindsets, was ich meine. Das ist eine TV-Show. Es soll nur eine Vorstellungs-/Verständnishilfe geben. Das bedeutet, dass eine Frau, wenn sie sich der Autorität eines Mannes "unterwirft", in erster Linie einen schützenden Mantel von ihm angelegt bekommt. Den will sie aber nur anziehen, wenn sie ihm vertraut. Man könnte auch sagen, wenn das Verb "unterwerfen" zu viele negative Missverständnisse hervorruft: "Eine Frau hat den instinktiven Wunsch, einem starken Mann zu folgen." Dann fühlt sie sich sicher. Und auf dieses Wort kommt es an. Siehe Abschnitt bzgl. des prähistorischen Stammes: Es geht um ihr Sicherheitsbedürfnis. Um ihre eigene Sicherheit und die möglicher Kinder; aber auch Sicherheit, zu wissen, dass der Mann sie mitnimmt auf eine gute Reise. Dies ist ein extrem komfortabler Zustand, den Mann für die Frau erschafft. Wo wir wieder genau am Anfang wären: Es kommt auf den Mann man. Und sie muss ihm, seiner Stärke und seiner Männlichkeit vertrauen können. Seiner Analytik, Besonnenheit, Souveränität und Entspanntheit. Dass ER seinen Part spielen wird, damit sie IHREN Part spielen kann. Nicht vergessen: Ihr Körper verrät sie. Für sie fühlt sich nur gut an, was ihre primitiven Vorfahren als "richtig" empfunden hätten. "Feminismus endet, wenn der Richtige auftaucht." Das bedeutet, ihre "Unterwerfung" ist ein Geschenk, dass den Mann verpflichtet. Und als derjenige, der führt, ist er verantwortlich. Wie der Chef in der Firma. Oder der Kapitän auf dem Boot. Erkundigt euch mal bei Paartherapeuten: Wenn es eins gibt, was alle stabilen und langfristigen Partnerschaften gemeinsam haben, dann, dass einer der beiden "die Hosen anhat". Das ist zu großen Teilen dann der Mann. Und wie hält man die Balance, wenn der Mann offenbar ihr zu Diensten ist? Indem sie es ihm richtig gut besorgt. So einfach ist das. Sie kriegt die totale Sicherheit und Freiheit, immer unter seinem Schutz. Also am Tag ist der Mann ihr zu diensten. Und sie ihm nachts. Fair. (Wo wir auch wieder bei 50 Shades wären. Hat alles seinen Grund, wieso Frauen auf Dominanz stehen. Was auch u.a. erklärt, wieso Frauen wollen, dass der Mann sie einfach "nimmt", mit mehrfacher Bedeutung.) Abschnitt "Ende - Stärke und Verantwortung" Wozu das Ganze? Meiner Meinung nach sind die "starken und unabhängigen Frauen" diejenigen, die es nicht geschafft haben, einen solchen Mann zu finden bzw. zu halten. Vermutlich ist das die banale Wahrheit. Und bei Männern, die immer noch einen Teil der Verantwortung auf die Frau abschieben wollen, sehe ich immer eine Familie in einer Höhle vor mir, es regnet und der Mann sagt zu ihr: "Ach Schatz, willst du heute mal rausgehen und jagen und für uns alle verantwortlich sein?" Und sie guckt ihn mit ihren dünnen Armen nur an und weiß gar nicht, was sie sagen soll. Ich finde das unfair ihr gegenüber. Sie verlangt ja auch nicht, dass ich das Kind stille oder mit Babystimme mit dem Kind säusel. Das ist nicht meine Aufgabe. Meiner Meinung nach haben da die Männer noch nicht das Schicksal, was mit ihrem Geschlecht einhergeht, voll angenommen, und wollen noch bei Mami kuscheln. Ich denke, damit werde ich einigen jetzt auf den Schlipps getreten haben. Dafür entschuldige ich mich. Bei der zu erwartenden Retourkutsche verweise ich auf den Eingang des Posts: Woher wohl diese Aggressionen kommen. Ich denke, weil wir instinktiv fühlen, dass da was dran ist. Ich bin der Meinung, dass der Mann so brutal viel stärker ist (physisch wie mental; "Fels"), dass er also auch in Verantwortung ist. Dass Mufasa und Eddard Stark geschlechterübergreifend so innig geliebte fiktive Figuren sind hat ihren Grund. Being a man is a lonely business. Ein Mann muss lieben und leisten. Der Mann ist so haushoch überlegen. Also muss er auch die Verantwortung tragen. Fair. Der Mann führt. Und die Frau macht es schön. Um mit einem Zitat zu schließen: Wie gesagt: "Feminismus endet, wenn der Richtige aufkreuzt." Ich habe im Umfeld oft genug gesehen, dass Frauen, die, nachdem sie ihren persönlichen Jackpot geangelt haben, auf einmal Freude an Dingen hatten, die sie sonst doof fanden. Sonst wollen sie immer nur auf Achse sein und auf einmal ist es das Größte, zu Hause zu backen. Wenn eine Frau sich ihrer Weiblichkeit nicht hingibt und dem Mann nicht die Kontrolle, die Führung überlassen will, dann vermutlich einfach deshalb, weil sie ihm nicht genug vertraut. Es ihm nicht zutraut, alleine aus der Holzhütte rauszugehen und sich um alle zu kümmern. Weil er ihr vermutlich nicht stark genug ist. Also kann sie nicht loslassen. Meine Freundin sagt z.B. immer: "Früher war ich nie so. Habe mir meinen Rucksack geschnappt und bin ins Ausland geflogen. Kein Job, keine Leute. Einfach hin. Vor Ort Arbeit gesucht. Halbes Jahr da gewesen. Mit dir bin ich wie ein Mädchen, das war ich früher nie. Ich habe nie verstanden, wieso manche Freundinnen nicht mehr ohne ihre Männer konnten. Jetzt verstehe ich es." Wo wir wieder am Anfang wären: Es kommt auf den Mann an. Und solange eines der Geschlechter seine Entscheidungen nach dem trifft, was es fühlt, und diese Gefühle eben steinzeit sind, werden wir als Männer steinzeitliche Kriterien erfüllen müssen. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Das hat sich beim Schreiben sehr weit entwickelt. Das war viel Mühe und ist sicher nicht perfekt geworden. Ein paar Passagen, z.B. bei den Entscheidungen, habe ich ziemlich eingedünnt. Werde grade auch brutal müde. Frauen haben zu Entscheidungen einfach einen anderen Bezug. Was auch der Grund ist, warum in vielen Haushalten Frauen das selbe wählen wie ihr Mann. Das heißt NICHT, dass sie sich keine Meinung bilden können! Es ist ihnen einfach nur ziemlich egal. Die weibliche Welt ist komplett anders als unsere. Viel Spaß mit dem Erguss hier. Oben steht ja, wie lange das Lesen dauert. Wer will gönnt sich den Spaß, wer nicht lässt es halt weg. Halb lesen wäre doof, dann gibt's wieder Folgediskussionen, die man mit richtigem Lesen gleich vermieden hätte. Viele Grüße, euer Apu
  3. Ich verstehe, was du meinst! Ich habe den Eindruck, ich habe es trotz riesiger Wall nicht geschafft, einen ganzheitlichen und nicht auf einzelne Situationen heruntergebrochenen Kontext herzustellen. Ich antworte einfach mal Stück für Stück: Das Verb habe ich nicht benutzt. Ich sagte, dass, wenn aus einer zweifelnden Grundhaltung heraus an klassisch-männlichen Eigenschaften unberechtigt gezweifelt wird, einfach nur aufgrund des Grundzweifels, sich das für mich unbefriedigend anfühlt. Ich sorge selber dafür, mich als Mann zu fühlen, weil ich als Mann lebe. Zumindestens tue ich diesbezüglich mein Bestes. Ich lerne noch. Ich brauche sie dafür nicht. Meiner Meinung nach habe ich Stärken, die sie nicht haben kann, und umgekehrt. Weil wir Mann und Frau sind. Ich identifiziere mich mit meinem Geschlecht. Und wenn ein konstanter unterschwelliger Zweifel an dem kommuniziert wird, (egal, bei welchem Thema und bei welcher Art (sei es das Mitführen-wollen beim Tanzen oder beim Autofahren oder was auch immer)), was sich für mich als Teil dessen anfühlt, als was ich geboren bin, fühlt sich das für mich unbehaglich an. Das ist alles. Das wäre bei ihr vermutlich ähnlich, wenn ich ihr bei einem gemeinsamen Kind ständig über die Schulter schauen würde, weil ich ihr nicht wirklich zutraue, sich wie eine Mutter um das Kind zu kümmern. Ich bezweifle, dass sich das für Frauen gut anfühlen würde. Sie identifizieren sich ebenfalls mit ihrem Geschlecht. Für mich fühlt es sich doof an, wenn man generellen Zweifel an meiner Führung hat. Für sie, wenn man ihr nicht zutraut, sich richtig um den Nachwuchs kümmern zu können. So, wie ich mich mit meiner männlichen Rolle identifiziere, indentifiziert sie sich mit ihrer fraulichen/mütterlichen Rolle. Ich brauche nicht, dass sie mir das Gefühl gibt, ein Mann zu sein. Ich möchte, dass sie mich meine Rolle leben lässt. So wie ich sie ihre Rolle leben lasse. EDIT: Und dazu muss sie mir eben vertrauen. Wie ich ihr mit dem Kind vertraue. Wie beim Tanzen. Das ist ein Unterschied. Auch hier ist dies lediglich ein Beispiel. Es bleibt dann ja nicht beim Autofahren. Es wird dann auch z.B. beim Kochen immer geschaut, ob der Mann es auch richtig macht. Es geht, wie gesagt, um den generellen Grundzweifel und das nicht fallen-lassen-können/wollen, weil eben das Vertrauen nicht da ist. Damit möchte ich zum nächsten Satz überleiten: Siehe oben. Es geht nicht ums Autofahren per se. Das ist nur ein anschauliches Beispiel zu Führung und Vertrauen. Wenn aber bei allem, was passiert, mit Argusaugen eine beobachtende Haltung besteht, macht das keinen Spaß. Siehe Tanzen. Kochen. Urlaub planen. X. Gehe daher auch auf den Absatz bzgl. des Fahrens nicht weiter ein. Das ist nur ein Beispiel, das die generelle Haltung darstellen soll, wenn es darum geht, dem Partner zu vertrauen. Das passt insgesamt zu deinem "Tonfall", den ich schade finde. Siehe hier: Und hier: Und hier: Meiner Meinung nach habe ich mich sowohl dem Thema an sich, als auch der betreffenden Dame mit sehr großem Respekt angenährt. Du lässt diesen Respekt ihr gegenüber z.B. unterschwellig vermissen. Ich würde ich eine so fantastisch erfolgreiche Frau z.B. nicht mit "kleine Anwältin" abwerten. Schade, dass du mich u.a. so darstellst, als würde ich hier Frust abbauen, weil ich mich "angegriffen" fühle, weil sie mitbremst (EDIT: Zitat eingefügt: "Und dann lange Posts über Hypergamie und so schreiben"). Tue ich nicht. Außerdem sehe ich da ein generelles Unverständnis, was "submissiv" und "dominant" bedeutet. Nur, weil eine Frau ihrer submissiven Veranlagung mit Freude Ausdruck verleiht, heißt das ja nicht, dass man keinen "Schlagabtausch" haben kann und sie zu allem treudoof ja und amen sagt. Darum geht es bei dominant und submissiv doch überhaupt nicht. Wer denkt, dass das Unterdrückung o.ä. (das entnehme ich deinem Zusammenhang von "Submissiv - kein Schlagabtausch") ist, hat mMn das Ganze noch nicht richtig verstanden. Das Autofahren ist lediglich ein anschauliches Beispiel, wie es meiner Erfahrung nach oft mit den sich selbst ernannten "starken und unabhängigen Frauen" ist. Vielleicht ist es nicht das Autofahren, sondern etwas völlig anderes. Ich lese mir deinen Beitrag später nochmal durch, aber im ersten Moment denke ich, hast du meinen generellen Punkt bzgl. der angeborenen Rollen von Mann und Frau nicht verstanden und finde es schade, wie du mich beflissentlich ziemlich abwertest und damit meinen Standpunkt untergräbst.
  4. In der 9. Klasse war es bei uns auf der Schule Sitte, dass man zur örtlichen Tanzschule ging. Klassischer Partnertanz. Disco-Fox, Walzer, das ganze Programm. Die Tanzschule ist so aufgebaut, dass in der Mitte die grob kreisförmige Tanzfläsche ist und drumherum die Tische und Stühle. Bevor eine Session, also das Einüben weiterer Schritte, begann, war und ist es Teil des Spiels, dass die Jungs aufstehen und Partnerinnen ansprechen, ob sie tanzen möchten. Natürlich spielten sich feste Paarungen (man beachte hier bitte die bewusste Wahl eines Sexual-Nomens) im Laufe eines Jahres fest. Dennoch hat man immer mal wieder aus Lust und Laune (oder weil die üblichen Partnerinnen bereits vergeben waren) auch neue Partnerinnen zum Tanzen aufgefordert. Eine, die, insbesondere, je mehr das Jahr voranschritt, immer länger warten musste, bis sie schließlich aufgefordert wurde, d.h. wenn bereits fast alle Mädels aufgefordert waren, war die Julia. Julia war im Grunde der Superstar des Jahrgangs. Bei einem grob 100er-Jahrgang gehörte sie optisch zu den Top3. Ihr absolutes Alleinstellungsmerkmal waren aber ihre intellektuellen Fähigkeiten bei gleichzeitiger niedlicher Schüchternheit und Unsicherheit. Was sich mit 15 Jahren angedeutet hat, ist mit 29 zumindest diesbezüglich Gewissheit geworden: Neben dem Jura- auch ein BWL-Master-Abschluss (!) absolviert und gegenwärtig Referendarin einer Top-Kanzlei in einer Großstadt. Warum wollte nun keiner mit Julia tanzen? War sie doch vor allem optisch allen anderen Mädels überlegen? Und warum ist sie jetzt mit 29 schon wieder single (Sie hat, wie so viele Frauen mit 28 eine mehrjährige Partnerschaft gelöst, da gefühlt "letzte Chance", was sie natürlich nie zugeben würde)? Die Antwort ist einfach und trifft auf die 15 Jährige wie auch auf ihr fast 30 jähriges Selbst zu: Weil sie den "Männern", also damals den 15 jährigen Jungs, nicht vertraute. Selbst ihr Freund, der damals 18 war, war nicht der Richtige für die Arme. Aber was bedeutet nun in diesem Kontext "vertrauen"? Es wird uns beigebracht, dass es bei "Vertrauen" hauptsächlich darum ginge, ob ein Mann der Frau sexuell treu sei. "Ich vertraue dir nicht." wird oft eindimensional assoziiert mit "Ich denke, du würdest "fremdgehen". " Aber darum geht es nicht. Beim klassischen Partnertanz gibt es, wie beim Sex, eine klare Rollenverteilung. Eine maskuline Rolle. Und eine Feminine. Diese beiden Rollen ergänzen sich gegenseitig und nur wenn beide ausgefüllt werden, macht das ganze Spaß und fühlt sich "richtig" an. Sie sind folgendermaßen definiert: Der Mann führt. Und die Frau macht es schön. Wer sich einfach mal auf youtube ein paar Videos anschaut, wird feststellen, dass der Mann im Grunde nicht viel macht; alle Drehungen und sonstige Verschönerungen (see what I did there?) werden von der Frau ausgeführt. Der Mann dirigiert sie über die Tanzfläche. Er gibt Halt, Stabilität und Führung (schaut, wo es hingeht, damit sie beide sicher durch das Meer an Menschen kommen) und sagt ihr nonverbal, was sie tun soll. Wenn er den Arm hebt, dreht sie sich. Und eigenartigerweise haben alle Frauen riesigen Spaß daran. Interessant, nicht wahr? Das Problem mit Julia war und ist, dass sie, auch aufgrund ihrer eigenen überragenden Fähigkeiten, den Jungs nicht genug vertraute, um sich von ihnen führen zu lassen. Wenn man mit Julia tanzte, spürte man ständig in seiner linken Hand einen kleinen Widerstand. Ein Unwillen, es so zu tun, wie der Mann es ihr gerade sagte. Ein Unwillen, ihm und seiner Führung zu folgen. Auch schloss sie nie die Augen, während sie sich drehte o.ä. Sie beobachtete ständig ihre Umgebung, ob sie nicht eventuell gegen ein anderes Paar, die Wand o.ä. stöße. Sie vertraute den Jungs nicht. Und nahm ihnen immer etwas deren männliche Aufgabe weg. "Ich mach's lieber selber." scheint bei diesem Schlag toller Frauen leider im Laufe ihres Lebens ein sehr wiederholt auftauchender Gedanke zu sein. Ein genervter Blick in ihre Augen mit einem "Ey! Ich führe!" ließ zwar den Widerstand in der Hand nachlassen; ihre Augen und insgesamt verkrampfte Art zeigten aber deutlich, dass sie weder mir, noch dem (für damalige Verhältnisse) deutlich älteren Freund vertraute. Das heißt, obwohl Julia ein angenehmes und niedliches Wesen in einer hinreißenden Optik hatte, wollten die Jungs nicht mehr mit ihr tanzen. Konnte man, gerade zu Beginn, natürlich auch eine Unsicherheit seitens der Jungs spüren, sie anzusprechen, da sie von ihr schlicht eingeschüchtert waren (Was sich für Frauen dieses Kalibers leider oft nicht verändert, auch wenn sie mit 30 jährigen Kontakt haben), wandelte sich das zunehmend von "nicht mit ihr tanzen weil eingeschüchtert" zu "nicht mit ihr tanzen zu wollen". Es macht einfach weniger Spaß. Da tanze ich lieber mit der etwas molligeren, aber auch niedlichen Jenny. Denn die freut sich darauf, schließt die Augen beim Tanzen und lässt mich meinen Part erfüllen so wie ich sie ihren Part spielen lasse. Es fühlt sich besser und richtiger an. Ich fühle mich wie ein Mann und sie wie eine Frau. Der Mann führt. Und sie macht es schön. Es macht einfach keinen Spaß, wenn ständig an den eigenen Fähigkeiten gezweifelt und kritisch begutachtet wird. Dann tanze ich lieber mit Jenny, die leider kein Prädikatsexamen in Jura und BWL (wow!) hat, sondern leider "nur" eine Ausbildung nach dem Abitur oder ein Studium im geisteswissenschaftlichen Bereich gemacht hat, mir aber als Mann vertraut. Es macht einfach mehr Spaß. Und es fühlt sich toll an. Für uns beide. Im täglichen Leben mit solch einer Frau als Partnerin erlebt man das oft z.B. beim Autofahren. Auch hier kann es jeweils nur einen geben. Es können nicht beide führen aka fahren. Nur einer. Und der andere muss es schön machen/folgen. Diese Frauen beäugen oft kritisch den Fahrweg. Beim Fahren wird auf Laub auf der Straße und Nässe hingewiesen. In Kurven sind die Augen auf die Straße geheftet und die Beine treten, wenn auch nur sehr leicht angedeutet, eine imaginäre Bremse. Beim Ausrollen und aus ihrer weiblichen Sicht (mit peripherer Ausstattung, d.h. mit der Fähigkeit, die für Männer unsichtbare Butter im Kühlschrank zu finden, aber leider einem eingeschränkten Vermögen, Distanzen, Geschwindigkeiten und Winkel einzuschätzen, wie Männer es mit ihrer tunnelartigen Sicht können) viel zu dichtem Auffahren wird sich tief einatmend mit aufgerissenen Augen im Sitz zurückgelehnt. Sie vertraut der Führung ihres Mannes nicht. Genauso wird oft jeder vom Mann gemachter Plan angezweifelt. "Wirklich da hin? Willst du/wollen wir das wirklich so machen? x". Das nervt brutal. Es macht keinen Spaß. Da fahre ich lieber mit wem anders. Oder tanze mit jemand anders. Oder habe eine Partnerschaft mit jemand anders. [Note: Es geht hier nicht um gelegentliche Selbstbewusstseinstests, die die Frauen machen MUSS, um sich sicher bei mir zu fühlen; es geht um die zweifelnde Grundhaltung.] Und genau hier haben wir den Konflikt, den hier einige auch schon beschrieben haben. Es gibt das männliche Geschlecht. Und das weibliche Gegenstück dazu. "Tanzen ist ein vertikaler Ausdruck für ein horizontales Verlangen." Diese beiden ergänzen sich in vielerlei Dingen. Was der eine nicht kann, kann der andere sehr gut. Siehe Butter im Kühlschrank vs. rückwärts Einparken. Klimmzug vs. sofort erkennen, wenn jemand traurig ist. Die meisten Männer fühlen sich in einer aktiven, dominanten und führenden Rolle wohl. Die meisten Frauen in einer passiven, submissiven und folgenden Rolle. ( + ) und ( - ). Eine Frau hat den tief verwurzelten Wunsch, sich der Autorität eines Mannes zu unterwerfen. Aber NUR einem starken Mann, der es wert ist. (!!!) Einem, der sich das u.a. durch von ihr geprüfte Männlichkeit verdient hat. Diese Submission ist ein Geschenk das von guten Frauen richtigerweise nur mit äußerster Vorsicht gemacht wird. Der Mann muss es wert sein. Sie muss ihm, seiner Männlichkeit, seiner Führung vertrauen können. Ich wiederhole mich hier: Dieses Vertrauen seitens der Frau muss der Mann sich verdienen. Und je toller die Frau ist, desto höher liegt die Messlatte für den Mann. Das erklärt das bereits angesprochene Beispiel der armen single Oberärztin. Hypergamie. Eine Frau fühlt sich nur "sicher" (wieder, genauso wie "vertrauen", ein Wort mit riesigem Umfang, den ich hier mal nicht erörtern werde), wenn sie zu ihrem Mann aufblicken, sich ihm "unterwerfen" kann. Das ist ihr Wesen, ihre Natur. Und das ist gut so. Dazu kann man sie nicht zwingen. Ist der Mann einfach nicht gut genug, KANN sie es eben nicht. Sie WILL vielleicht sogar, KANN es aber nicht. Ihre Gefühle lassen es nicht zu. And she's a slave to her feelings... Und ist unglücklich darüber. Diese Beobachtung wurde hier ja bereits mehrfach herausgestellt. Genau wie beim Sex; i.d.R. genießen es Männer, dominant zu sein, und Frauen genießen es, submissiv zu sein. Sie KANN es aber nicht genießen, sich ihm zu unterwerfen, ihm auf den Knien einen zu blasen und dabei Genuss zu empfinden, wenn er es nicht wert ist. Schwer, wenn man selber Doppeldiplom hat, viersprachig ist und in absehbarer Zeit 70k nach Hause holt. Und dabei optisch eine Bombshell ist. Ist man als Frau selber eine 9,5, ist es unfassbar schwierig, eine 11/10 zu kriegen, um sich "sicher" zu fühlen. Googelt mal die Cat-Lady von den Simpsons. Ich glaube, die ist Ärztin UND Anwältin. Da haben die Simpsons das Phänomen Oberarzt+Krankenschwester = Glück, Oberärztin = Unglück leider ziemlich gut getroffen. Wir sind also bei der Beantwortung deiner Frage, liebe Annelie, wieder da, wo wir bei fast allen partnerschaftlichen Problemstellungen wären: Es kommt auf den Mann an. Und hier muss man mMn, wenn man deine Frage beantworten will, ansetzen: Neben dem bereits gut beschriebenen Umstand, dass diese Frauen oftmals deep down diese Eigenschaften gar nicht haben sondern nur für sich proklamieren, sehe ich sie leider so wie beim Tanzbeispiel von oben: Die sind bestimmt wundervoll. Aber sie lassen mich nicht Mann sein. Sie vertrauen den Männern nicht. Mehr noch. Durch ihr permanentes Zweifeln an meinen Fähigkeiten fühle ich mich weniger männlich mit ihr. Stell dir vor, du wärst mit einem Mann zusammen, der dir ständig das Gefühl gäbe, dass du keine Frau wärst bzw. immer deine Weiblichkeit anzweifeln würde. Das fühlt sich einfach doof an, gegen unserer beider Natur, und macht dadurch nicht glücklich. Frauen wollen sich wie eine Frau fühlen. Und Männer wie ein Mann. Und das geht nicht, wenn ständig an der eigenen Männlichkeit gezweifelt wird. Vermutlich hat das Ganze zwei Ursachen: 1) Es liegt an den Männern, die nicht gut genug sind, ihr Vertrauen, ihre Unterwerfung zu verdienen 2) Es liegt an ihr, entweder - weil sie vielleicht total überzogene Erwartungen an die Männer hat (wir sind auch nur Menschen und keine Halbgötter) oder - aufgrund von falsch verstandenem Feminismus sich schlicht weigert, sich einem würdigen Mann zu unterwerfen, also gegen ihre eigene biologische Programmierung handelt, was sie unglücklich macht, denn eine Frau ist meiner Erfahrung nach nur glücklich, wenn sie tun kann, was ihr ihre Gefühle sagen - schlechte Erfahrung - weitere Gründe Da tanze ich lieber mit der etwas weniger "starken und unabhängigen" Frau, die mich aber so lieb anschaut und mir vertraut. Und beim Tanzen die Augen zumacht. Und beim Autofahren die Schuhe auszieht, die Füße hochlegt, an ihrem Handy spielt oder einfach erzählt (es schön macht) und nicht mal von ihrem Handy aufschaut, wenn ich, weil wir zu spät sind, schneller fahre und sie in der Kurve plötzlich etwas mehr zur Seite gedrückt wird. Weil sie mir vertraut. Und das gilt für alle intergeschlechtlichen Beziehungen; ob beim Tanzen, beim Autofahren, beim Sex oder bei einer Partnerschaft allgemein, es gilt immer der gleiche Grundsatz Der Mann führt. Und sie macht es schön. Ich hoffe, ich konnte dir helfen. Gruß, apu
  5. Affäre aber keine LTR

    Hahahahaha, danke. Blödmann Aber es ist immer noch Lexikons und Pizzas und Atlasse und Statusse, nä?!
  6. Affäre aber keine LTR

    Da fehlt ein Komma. Und ein "s". Und Adjektive schreibt man klein. "Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Russinnen eher auf sehr maskuline Männer stehen." Wenn überhaupt fehlen da sogar zwei Kommas: " Jede FB, die ich habe, möchte nur Sex... " EDIT: Russinnen. Doppel-n. Wieder was gelernt. Sah gleich so komisch aus. Hätt' ich's man gleich nachgeschlagen.
  7. Ach, wie ich es liebe. Und ständig haben sie alle ja eh noch 20 andere, die sie regelmäßig lang machen. Wiederholt Posts machen, die vor Problemen mit einem Selbst und einer generellen Planlosigkeit, was das weibliche Wesen angeht, triefen, und dann, wenn das "Ziel LTR" (wobei man sich vielleicht auch hinterfragen sollte, woher dieses "Ziel" kommt? Zeugt erneut von gänzlichem Unverständnis mMn) irgendwie erreicht wurde, auf arrogant und beflissen machen. Genauso wie ein Teenager, der von seinem Vater einen Rat bekommt, es anders macht, überraschenderweise Erfolg hat und dann selbstgefällig grienend demonstriert, wie geil er ist und alle außer ihm ja eh keinen Plan haben. "Was hier viele Leute vergessen (...)" verbunden mit einem vermeintlich souveränen und im Grunde einfach nur dick herablassenden Ratschlag. Stark. "Weißt du Papa, um zu gewinnen muss man die Dinger vorne auch reinmachen." Und zum Abschluss, als Kirsche auf dem Ganzen, die totale eigene Abfeierung, was für eine geile Partie man ja sei ob der "1000+ Matches". Und das mit 33. Das Ding fliegt dir noch um die Ohren Kollege. Du wirst sie zu deinen Schwächen und Defiziten führen (Ein Tipp: Weil du noch ein Junge und kein Mann bist. Und weil Arroganz Schwäche ist. Und Frauen Schwäche immer entdecken und ausselektieren ), sie wird diese Sollbruchstelle mit Tests bearbeiten bis du brichst und schließlich einen neuen Post hier machst. Wärst du wirklich so souverän und toll, wie du dich darstellen willst, würdest du a) nicht so ekelhaft beflissenhaft auftreten und b) hättest du es nicht nötig, andere mit deinen"1000+ Matches" davon zu überzeugen, wie geil du doch bist. Das zeigt nur zu gut, wieviel Arbeit du noch vor dir hast. Du bist kein bisschen selbstbewusst, souverän, männlich entspannt und schon gar nicht erwachsen. Ein 33 jähriger, der es nötig hat, in einem anonymen Forum sich so aufzuführen. Peinlich. Wir sehen uns in ein paar Wochen wieder. Mal gucken, womit sie dich schließlich in die Knie zwingt. Ich liebe Frauen für diese Fähigkeit. Unfassbar flexibel, individuell und kreativ. Apu
  8. Ist das eine Golddigger-Frau?

    Wow. Ich bin echt beeindruckt. Da muss man echt den Hut vor ziehen. "Ich liebe dich. Jetzt kauf mir Sachen." Habe noch nie etwas gelesen, auf den "Chuzpe" so zutrifft: https://de.wikipedia.org/wiki/Chuzpe
  9. Freundin fühlt sich nicht mehr von mir angezogen

    Hahaha, top. Als hättest du mich in deiner Glaskugel beobachtet. Das ist auch ein typischer Impuls bei mir
  10. Freundin fühlt sich nicht mehr von mir angezogen

    Grüß dich und danke dir! Da habe ich etwas unklar gelassen; mir ging es darum, dass der "Besitz" eines Hauses für einen Mann einen attraktivitätserhöhenden Effekt haben kann. D.h. dass das auch den attraktivitätsmindernden Effekt der Schulden kompensieren kann. Und bei Frauen eben nicht. Der TE sagte, dass er sich vorstellen kann, in dem Haus zu bleiben. Dass sich eine neue Partnerin, die in sein Leben tritt, dann daran mit beteiligt, halte ich für angemessen und diese Hoffnung hat er ja auch geäußert. Ihn in seiner Position überhöhen tue ich nicht; ich versuche, ihm dabei zu helfen, sie klar zu sehen, insb. im Vergleich zu seiner Ex-Partnerin. Insbesondere, da er jetzt schon wieder mit einem Liebesbrief ankommen will und sich von einer anderen Frau schön wieder zurück in den Käfig drängen lässt. Da versuche ich ihm rauszuhelfen. Ich stimme dir aber in einem Punkt völlig zu: Es zählt ab jetzt nur noch die "Mission Mordan". Das Haus geil herrichten. Finanzierung klären. Leben anpacken. Ne gute Frau kommt da dann ganz von alleine.
  11. Freundin fühlt sich nicht mehr von mir angezogen

    Das ist ja wie im Drehbuch. Danke, liebe Dramaqueen. Doch, es ist einfach; das Problem ist bei den männlichen mitdreißigern nur, dass sie erfolgreich einer Gehirnwäsche unterzogen wurden und sich ihres wahren Potentials gar nicht bewusst sind. D.h. sie sind NICHT in diesem Forum aufgrund der Tatsache, dass es nicht leicht für sie sei; sie sind hier, weil sie DENKEN, es ist nicht leicht, eben aufgrund der Illusion, die uns durch die feminine Gehirnwäsche eingehämmert wurde. Aber sobald dieser Schleier von den Augen gerissen ist IST es leicht für Männer. Sie sind nicht hier, weil es schwer ist; sie sind hier weil sie DENKEN, dass es schwer ist. Ist es nicht. Es ist leichter, eine Frau zu werden als ein Mann zu werden (und geht auch bedeutend schneller). Aber ein Mann zu SEIN ist leichter als eine Frau zu sein. D.h. der Unterschied zwischen dem männlichen und weiblichen Wesen in den dreißigern ist der, dass ER riesen POTENTIAL HAT, es halt nur begreifen muss und die sozialen Fesseln abwerfen muss. Sie HATTE Potential zwischen 18-29. Das sind zwei unterschiedlich verlaufende Funktionen. Mit 30 fällt ihr Potential, während seines steigt. Der 22 jährige ist mitten im Studium und schläft auf Holzpaletten. Er hingegen steht mit mitte dreißig mitten im Leben, auf eigenen Füßen und hat einen Kredit, weil er ein HAUS gekauft hat. Wow, du hast ein Haus? Und warst im Urlaub auf den Vulkanen von Hawai? Mein Ex hatte ein Ikea-Bett in seiner Studentenbude, musste in seinen dritten Versuch für Mikroökonomie und war neulich zum Urlaub kiffen in Holland. Vera, 23 jährige Süßmaus Klar hat er Schulden; aber warum? Das klammerst du aus. Er hat Schulden, weil er jetzt ein Haus besitzt. D.h. dein Argument, dass seine Schulden ihn unattraktiv machen, ist nicht gültig; denn jeder hat Schulden, der ein Haus besitzt. Und ich behaupte einfach mal, dass es für Frauen nicht sooo unsexy ist, wenn ein Mann ein Haus hat. Aber danke für deine Hilfe! Das war ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Frauen um ihre nur illusorische, aber de facto nicht vorhandene Machtposition kämpfen. Lass dich nicht verunsichern Mordan. Du spielst mit der Zeit. Belächel und amüsier dich über ihre süßen Versuche, die Seifenblase ihrer Attraktivität und deiner Unattraktivität am Leben zu halten. Sie wird ganz von alleine platzen. Und dadurch nehmen sich die beiden dann doch eine ganze Menge.
  12. Freundin fühlt sich nicht mehr von mir angezogen

    Mach dir mal bitte Folgendes bewusst: DU bist jetzt im besten Alter für einen Mann. Das wirst du in den letzten Jahren sicher gemerkt haben, dass deine Wirkung auf Frauen, egal welchen Alters, die letzten Jahre eine andere war als noch mit 22-26. Und ohne, dass du dich dafür gerade mehr anstrengen musst. SIE hingegen hat ihre beste Zeit längst hinter sich. Und das weiß sie. Frauen und Männer wollen letztendlich immer das selbe: Den optimalen Partner für Zeugung und Großziehung von Nachwuchs. Männer haben dabei hauptsächlich nur zwei Kriterien, ob eine Frau für eine Paarung in Frage kommt, die über allem stehen (Humor, Intelligenz, Bildung, x), unabhängig, ob für ein erotisches Abenteuer oder den Familienaufbau: Jugend und Schönheit. Du weißt das. Deine Frau weiß das. Und jede andere Frau weiß das. Darum behandeln z.B. alle Frauenmagazine genau diese beiden Aspekte: Wie frau jünger und hübscher aussehen kann. Mit solchen Moves wie: versucht sie lediglich, dich zu verunsichern und ihre richtig beschissene Position auf dem Partnermarkt zu stärken. Sie versucht, sich selbst auf eine höhere Stufe zu hieven und dich abzuwerten, damit du dir a) deines Wertes nicht bewusst bist, was eine Gefahr für sie darstellt, weil dann ihr möglicher Rettungsanker abhanden kommt b) ihres abfallenden Wertes nicht bewusst bist Sei dir im Klaren: Frauen sind HOCH manipulativ. Im Grunde machen sie nix anderes: Ihr Umfeld mit Sprache und Emotion manipulieren, um ihre Position zu halten. Beispiel: Wie sie mit unterschiedlichen Emotionen auf deine Erzählungen bzgl. der anderen Frauen reagiert. Sie wusste haargenau, dass du da bist. Sie wusste haargenau, dass du genau das hören wirst. Sie wusste haargenau, dass es dich verunsichern wird. Deep down ist sich jede Frau darüber bewusst: Sie haben ein Ablaufdatum. Und sie fürchten den Tag, wo Männer realisieren, dass sie sie problemlos durch eine 25-jährige ersetzen können. Hör auf die Ratschläge hier und hör auf, nachzugrübeln, was sie wann wie wo gesagt oder gemacht hat. DU bist auf dem Partnermarkt die wertvollere Ware. Und das weiß sie. Und sie wird nix unversucht lassen, dich in eine Illusion zu drücken, in der SIE der Preis wäre, wo SIE DICH bemitleidet und DU derjenige bist, der in der schlechten Position ist. Bist du nicht. Sie ist es. Lass dich von ihr nicht verunsichern. Du spielst mit, sie gegen die Zeit. Und sie hat ihr Spiel im Grunde schon verloren. Denn: Warum sollte sich ein attraktiver Mann um die Mitte 30 eine mit-dreißegerin mit Hausschulden zur Partnerin nehmen, wenn er stattdessen eine liebe 25 jährige haben kann? Lass dich nicht verunsichern. Mein Vater hat mir mit 17 mal gesagt: "Solange sie keine Kinder von dir hat, sitzt du als Mann immer am längeren Hebel." Recht hat er. Lass dir nix einreden. DU sitzt am längeren Hebel. Schmunzel über ihre niedlichen und verzweifelten Manipulationsversuche, sich in eine höhere (bemitleidende) zu hieven und dich in eine niedrigere (der zu bemitleidende) zu drücken. Lass sie doch Plappern. Egal, was sie sagt, es wird nix an den Tatsachen ändern: Dass sie aus frauensicht alt und du aus männersicht jung bist. Und sie fürchtet sich davor, dass du das realisieren könntest. Red' darüber auch gar nicht. Ist gar nicht nötig. Ihr wisst es doch beide: Du bist in der besseren Position. Und in dem Moment, wo ihr das panikartig klar wird, dass du dich nicht manipulieren lässt und dir deines Wertes bewusst bist und sie vermutlich bald ersetzt wird, wird sie Gas geben. Ist dann die Frage, ob du das dann noch willst.
  13. Freundin fühlt sich nicht mehr von mir angezogen

    Hi Mordan, hi alle zusammen, was mir als erstes in den Sinn kam: Du bist kein Mann. Zwar vom Alter und auf dem Papier. Aber kein maskuliner Mann mit maskulinen Attributen. Und da kommen fast alle deine und damit eure Probleme her. Im Grunde ist es ganz einfach: Männer stehen auf Frauen. Und Frauen auf Männer. Das bedeutet: Frauen fühlen sich zu maskulinem Verhalten/Eigenschaften/x, Männer zu femininem Verhalten/Eigenschaften/x hingezogen. Soweit so simpel, nicht wahr? Was bedeutet das nun konkret? Ich gebe dir ein Beispiel als "Foreshadowing": Auf der Autofahrt zu meinen Eltern, wo meine derzeitige Partnerin sie kennenlernen sollte, hat sie während der Fahrt plötzlich und unvermittelt extrem meine Gelassenheit getestet: Völlig unsinnige Vorwürfe, Empörung, Schüchternheit, Unsicherheit, also einfach die komplette Bandbreite an Emotionen. Wieso tat sie das? Weil sie nervös war und testen wollte, ob ich in der Lage bin, das zu handeln. Ob sie sich auf mich verlassen kann. Ob sie sich bei mir sicher fühlen kann. Ob sie mir vertrauen kann. Ob ich in der Lage bin, sie zu führen. Ob ich mich irgendwie von ihr beeinflussen lasse. Eure Probleme derzeit kommen daher, denke ich, dass sie dich jetzt, wo es u.a. ernster und ernster wird (Alter, herausfordernde Umstände wie Hausbau,x ), zunehmend auf männliche Attribute abklopft. Und da fällst du gerade permanent durch. Siehe dazu bitte auch den Post von @Nahilaa , um die weibliche Sicht/Empfindung besser einordnen zu können. Ein männliches Attribut beispielsweise ist emotionale Stabilität. Der Einwand von @Gerry passt da sehr gut. Ich habe einfach mal ein paar Zitate von dir hier von Seite zwei genommen und einzelne Sätze in 3 Kategorien aufgeteilt: 1) Tests auf deine Männlichkeit sowie Unzufriedenheit einer ungefickten Frau 2) Fehlender männlicher Umgang mit der Frau 3) Was sie will Fangen wir mit 1) an. Ja, das sind auch Shit-Tests und auch Drama gebohren aus Unzufriedenheit und Sexentzug. Aber was testet die Arme? Sie testet u.a., wie du mit hitzigen Situationen umgehst. D.h. sie erzeugt absichtlich/unbewusst (sorry, genau weiß ich das nicht, bin leider keine Frau; würde die Erfahrung aber gerne mal machen) durch eine überzogene Reaktion eine emotional aufgeladene Konfliktsituation und schaut, inwieweit du in der Lage bist, sie und die Situation zu handeln. Wie meine Freundin auf der Fahrt zu meinen Eltern. Versagst du da, schließt sie daraus, dass es dir noch an einer männlichen Eigenschaft fehlt (Emotionale Stabilität, Souveränität, Gelassenheit) und du wohl auch bei anderen Konfliktsituationen (Auf der Arbeit, Kinder im brennenen Haus, Säbelzahntiger im Lagerfeuerschimmer erspäht usw.) überfordert wärst. "Wenn er schon nicht mit mir und meinen Launen und instabilem weil weiblichem Wesen nicht zurechtkommt, wie soll das dann erst mit Kindern sein, die genauso sind? Er ist nicht der männliche Gegenpol, den man braucht, um erfolgreichen Nachwuchs großzuziehen. Er ist ja genauso wackelig und aus-dem-Konzept-bringbar wie die blöde Steffi auf der Arbeit." Was erhofft sie sich davon? Zweierlei: i) Dass du demonstrierst, dass du absolut Gelassen aka männlich bist, egal, mit was für einer Welle sie dich umspült => Fels und in der Lage bist, jede Situation zu meistern. Stichwort: "Amused Mastery". ii) Männliche Sexualaggression in dir triggern, in der Hoffnung, männliches Verhalten vorzufinden Bitte guck dir als Beispiel dazu mal folgende Szene an: Der Punkt hierbei ist: Um den Widerstand eine Frau in dem Zustand, in dem deine Frau gerade wegen deiner Schwäche ist, (denn das ist es, als was sie deine fehlende Männlichkeit empfindet), erfolgreich zu durchbrechen, muss mann über eine männliche Essenz verfügen. Du musst im Core ein Mann sein. Die Krox dabei: Deine fehlende Männlichkeit hat sie ja erst zu dem gemacht, was sie gerade ist (das unausgeglichene Biest), und nur echt Männlichkeit könnte sie wieder zu dem zahmen Lamm machen. Das bedeutet, du müsstest eigentlich schlagartig dein bisheriges Weichei-Rumgeflenne ablegen und sie mit purer Männlichkeit überwältigen. Haare im Nacken ballen, durchdringend anschauen, "Jetzt ist Schluss mit deinem Gehabe", an die Wand donnern, umdrehen, Gesicht gegen die Wand drücken, in den Nacken beißen, Brüste ordentlich durchkneten und nicht wie ein zaghafter Teenager, Klamotten runterzerren und durchnageln. Gibt's auch eine gute Szene im LDS. Das ist nicht so leicht, denn es hat ja Gründe, wieso es dir überhaupt an Männlichkeit mangelt! Und das von jetzt auf gleich umzupolen ist nicht easy. Ist das politisch korrekt? Nein. Aber wer denkt, dass, wenn man von einer Party kommt, wo einen eine scharfe Frau angemacht hat, und die eigene Frau auf der Nachhausefahrt einen Streit wegen der offenen Zahnpastatube vom Zaun bricht und es wirklich um die Zahnpasta geht, hat Frauen nicht begriffen. Da hilft nur eins: Sich darüber lustig machen, sie noch mehr ordentlich aufheizen und bei nächster Gelegenheit mit animalischer männlicher Lust über die Motorhaube legen. 2) Fehlender männlicher Umgang mit der Frau: Emotionale Stabilität Womit wir zu deinem Versagen bei den genannten Tests kommen: Du bist absolut nicht Herr deiner Gefühle. Eine zentrale männliche Eigenschaft, die Frauen von dir erwarten. Du bist kein Fels, bist sofort auf 180, gleichzeitig macht dich ein Gedanke "traurig", irgendwo hinzugehen, wo ihr zusammen wart mimimi. (Zitate deinerseits) DAS testet sie und du fällst durch. Wenn eine Frau darüber traurig ist, an einen Ort zu gehen, wo ihr zusammen wart, ist das ok. Es ist feminin. Aber sie verachtet dich dafür, wenn du ebenfalls so empfindest. Frauen fühlen sich zu männlichem Verhalten hingezogen und von weiblichem abgestoßen. Sie erwartet etwas von dir, was nur ein Mann kann: Sie zu lieben, dabei aber stark und unabhängig zu sein. Andernfalls kannst du ihr nicht den sicheren Hafen bieten, nach dem sie sich sehnt. Das bedeutet: Du musst in der Lage sein, tief zu lieben, aber GLEICHZEITIG komplett unabhängig von ihr zu sein. Das ist Stärke. Sie erwartet etwas von dir, was sie selbst nicht kann: Dass du sie auf ein Podest stellen kannst, weil du sie liebst; du aber ohne mit der Wimper zu zucken weiterziehst, wenn sie dich z.B. nicht zu schätzen weißt. Klar ist das traurig, aber wenn du stark bist bist du dazu in der Lage. Sie erwartet diese Stärke von dir, weil sie die nicht haben kann. Eine Frau will der Führung eines starken Mannes folgen. Dieses Folgen musst du dir aber verdienen. Es ist eine von ihr unausgesprochene Belohnung. Diese Eigenschaften klopft sie mit ihrem Theater ab und du fällst durch. DAHER kommt ihre permanente Unzufriedenheit: Es gibt für Frauen nix Schlimmeres, als an einen Mann gebunden zu sein, den sie nicht als solchen wahrnehmen. 3) Was sie will Du spürst es offenbar ja schon selber. Du hast schon die Vermutung, dass sie ja offenbar das von dir provozieren will: Dass du sie einfach packst und aufs Bett wirfst und ihr zeigst, dass sie sich richtig entschieden hat und mit einem MANN zusammen ist. Sie kann dir nicht sagen, was sie wirklich will. Eine Frau will keinen Mann, dem man sagen muss, ein Mann zu sein. Das kannst du vergleichen mit einer Frau, bei der du später erfährst, dass sie mal eine Nasen-Op hatte: Das ist nicht der echte Deal. Sie ist nicht WIRKLICH so hübsch. Sie hat ihre wahre genetische Ausstattung verändert. So, wie DU sowas vorher wissen willst, will sie wissen, ob du WIRKLICH aus dir selber ein Mann bist oder ob das nur als von Außen getriggert ist aber deep down bist du es gar nicht. Ein kritischer Filter, der nicht durch einen verbalisierten Wunsch ihrerseits verunreinigt werden darf. DAHER benimmt sie sicht so. In der Hoffnung, darin bestätigt zu werden, doch mit einem MANN zusammen zu sein. Frauen testen u.a. immer, wenn Dinge ernster werden. Alles ganz normal. EDIT: "Aber Sex und Nähe will sie ja nicht." Und wie sie den will! Aber mit einem maskulinen Mann! Zeige ihr einfach nur, dass sie richtig gelegen hat. Deine Instinkte sagen dir ja schon, was das Richtige wäre. Tu es. Und fick ihr ihr gefühlumnebeltes Hirn raus. Natürlich ist damit nur kurzfristig das Feuer gelöscht. Auf lange Sicht solltest du dich damit auseinandersetzen, was Männer von Frauen unterscheidet und gezielt männliches Verhalten entwickeln bzw. Klein-Jungen-Verhalten abzulegen. Dazu gibt es gute Literatur. Viel Erfolg noch ihr beiden! Viele Grüße, apu EDIT: PS: Ganz vergessen: Alter, kein Mann "knuddelt" seine Frau! Solltest du ein kurzes, markantest Beispiel brauchen, wo du bei dir ansetzen solltest: Da hast du eins. "Knuddeln".
  14. Girl macht es ohne Gummi und hat ihre Tage- was nun?

    @jasonbourne Man, dude. Don't. Argue. With. Women. Sie hat eine allgemeine Aussage von dir, die jeder gut verstehen kann, persönlich genommen. Ganz normal. Das passiert ständig. Ich persönlich denke, das hängt mit dem sog. "Female Solipcism" zusammen. Die sind so geboren, sie können da nix dafür. Sie wird doch eh nicht sagen: "Ach, fuck, sorry. Da habe ich überreagiert. Hätte das nicht persönlich nehmen sollen. Ich verstehe, dass du in deiner Situation so fühlst, ich wäre auch erstmal geschockt und hätte sicher auch ein Frustrationsgefühl, wenn ich an Männer denke. Ich habe da einen Fehler gemacht. Sorry man, war nicht so gemeint." Wozu also diskutieren? Fakten sind ihr doch egal, ihr geht's doch nur um Submission. Das geht dann für immer weiter. Ein Streit kann kein für beide Seiten befriedigendes Ergebnis haben, wenn es beiden um verschiedene Sachen geht (Dir Fakten/die Wahrheit, ihr Submission/ausspielen von sprachlichen Stärken). Du pinnst sie mit Fakten und rationalen Argumenten auf den Rücken. Und irgendwie schafft sie es wieder, sich mit irrationalen und oft sogar dreist unwahren inhaltslosen "Argumenten" wieder zu lösen. Du nimmst diese "Argumente", nennen wir sie A, B und C, und widerlegst diese Argumente auch mit Fakten: "Nein, A stimmt nicht wegen X, B ist ein völlig falscher Kontext und C ist einfach nur eine Wortsammlung ohne Aussage." Pinnst sie also wieder auf den Boden. Repeat. Und dadurch, dass der Part, dem Fakten egal sind, einen Fehler eh nicht einsehen will/kann, weil es ja gerade darum geht: Dies NICHT tun zu müssen, eben Manipulation mit Sprache und Gefühl, ist das Ganze von vornherein sinnlos. Wozu überhaupt erst anfangen in the first place? Don't argue with women. Ich verstehe, dass man da als Mann "getriggert" ist. Geht mir genauso. Aber es bringt ja einfach nix. Als Mann kannst du da eigentlich, gerade im Forum, wo nicht alles "live" passiert, so ein Verhalten nur schlicht ignorieren oder eben sagen: "Das ist interessant. Danke für deinen Beitrag zu meinem Problem." EDIT: PS: Ganz vergessen: Das Ganze muss wertungsfrei sein. Du darfst sie (die entsprechende Frau) nicht abwerten oder nicht respektieren oder X, wenn du das sagst. Dir ist einfach nur bewusst, dass sie nun mal so ist/sind und dass das okay ist, es dir aber leider gerade nicht hilft. Du musst sie hören. Aber bewerte es nicht. Und sei nicht persönlich betroffen.
  15. Bin ich kaputt?

    Hi Neotharas, hallo zusammen, mein Beitrag wird dir inhaltlich leider null helfen, du hast ja schon irre guten Input bekommen, dem kann ich nix von Mehrwert mehr beisteuern. Ich will dir nur ein Kompliment machen. Total. Guter. Thread. Du bist komplett offen, "verletzlich", selbstreflektierend, schlicht ehrlich (gerade bei sicher unangenehmen "Geständnissen"), nahbar, rational und einfach auf der Suche nach einer Antwort für deine Probleme. Deine Antworten sind wertschätzend, freundlich und ausführlich. Grade die Wertschätzung rechne ich dir hoch an. Ist nicht üblich in öffentlichen Foren. Da wird oft nur genommen. Dir hingegen ist bewusst, dass völlig Fremde sich für einen echt Zeit nehmen (Schreiben ist aufwendig) und gibst dementsprechend zurück. Total klasse. Wirklich. Richtig cool, wie du das hier machst. (Die Helfer machen das natürlich auch hammer, aber die werden eh schon genug gelobt (:-P), daher ist das jetzt mal an den TE adressiert.) Lese hier gerne weiter mit. Das war's schon. Ich kenne dich null, aber bist mir urs sympathisch. Bitte mach so weiter. Viele Grüße, Apu