apu2014

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  1. @Lovable Steht in deinem Profil, wie groß du bist? Ansonsten ist das wahrscheinlich eine indirekte Frage nach deiner Größe. Die wiederum ist absolut legitim und das zu verurteilen wäre ähnlich dazu, wenn Männer vorm Date gerne ein Foto vom Gesicht gesehen hätten und man sie dafür verurteilen würde.
  2. Ich verstehe dich, ein richtiges Studium bringt an verschiedenen Stellen Dinge mit, die es einem erschweren. Das Zitierte ist aber das maximal Dümmste, was du tun kannst, was du dein Leben lang bereuen wirst. Du wählst da tempory comfort über long term benefit. Eventuell kriegst du nie wieder die Kurve, meldest dich mit neuem Namen im PUF an und bewirbst dein tolles PU-Programm, das in einem Jahr kommen soll, um mehr Geld zu generieren, weil dein 30h-Lageristenjob nichts abwirft. Obendrein: Du kannst in der Industrie mit einem Startgehalt von ca. 50k rechnen. 3 Jahre Pickup jetzt bringt also Opportunitätskosten von 150.000€ mit sich! Du siehst: Ein maximal schlechtes Geschäft. Fang am besten noch zu Rauchen an, wo wir schon bei schlechten Geschäften sind. Mein Rat: Mach dein Studium und sozialisiere dich eben Abends etwas on top of it. Frauen sind immer Prio2. Krieg dich erstmal fertig und konzentrier dich auf deine Ausbildung und einen guten Berufseinstieg. Da hast du dann später richtig gute Karten. Opa sagte immer: "Lehrjahre sind keine Herrenjahre." Klotz erstmal rein und mach dir später ein schönes Leben. Nicht umgekehrt.
  3. Was denkst du, warum dein Gehirn dich das fühlen ließ?
  4. Nur als Ergänzung, weil ich den Eindruck habe, dass das öfter falsch verstanden wird: Der Klassiker "20% der Männer schlafen mit 80% der Frauen" bedeutet nicht, (obwohl man das meinen könnte, wenn man die Aussage wörtlich nimmt), dass nur diese 20% tatsächlich Geschlechtsverkehr mit Frauen haben. Nach meinem aktuellen Verständnis stecken zwei Kernmessages in diesem Satz. 1) Es geht darum, dass jene 20% der Männer, also die sehr attraktiven Männer, für 80% der Frauen (und innerhalb dieser 80% die top 20% der Frauen) die erste Wahl sind in deren individuellen Männerpools. Sprich: Jede Frau (zumindest hatte ich zu der Aussage mal eine große weibliche Zustimmung hier) kennt einen Mann, nennen wir ihn Nilkas, mit dem alle geschlafen haben und sie selbst nicht das Rennen gemacht haben, sondern die blöde Julia. Und nachdem sie das Rennen um Niklas nicht gewonnen hat und auch nicht um Leopold (der junge Staatsanwalt), hat sie angefangen, mit David auszugehen, der zu den 80% der Männer gehört. Und hat mit diesem vielleicht sogar ein tolles Leben, was sie gar nicht erwartet hätte! => Auch diejenigen, die nicht nach den klassischen Kriterien zu den 20% der Männer gehört, haben trotzdem Sex. Also: Kernmessage 1) Sie sind aber oftmals für die Damen, mit denen sie dann ausgehen und sie eventuell sogar heiraten, nicht die erste Wahl gewesen. Daraus lässt sich ziemlich schnell ohne lange Herleitung Kernsatz 2 ableiten: Kernsatz 2) Da jene 20% der Männer auch für die top 20% der Frauen die erste Wahl sind, jene Frauen aber sehr gute Aussichten haben, auch bei einer Niederlage bei Niklas bei Leopold dann das Rennen zu machen, wird es für Männer, die nicht zu den 20% gehören, schwer, überhaupt erstmal mit einer der top 20% der Frauen zu schlafen und vor allem: Um sie zu halten. Weil die eben vornehmlich mit jenen Männern schlafen, die zu den 20% gehören. Also ihr Pool z.B. aus 5 Männern besteht, die alle zu den 20% gehören. Als Mann kommt man bei JENEN Frauen nur schwer überhaupt in den Pool rein. Daher kommt dieser Satz. Es geht um den Zugriff auf die tollen Frauen innerhalb der 80% der Frauen. Kein Mann ist missgünstig darauf, dass ein anderer Mann für 8 der 10 aufgereihten Frauen die bevorzugte Wahl ist. Er ist missgünstig, weil 2 dieser 8 Frauen, die attraktivsten, eben auch nur Augen für jenen Mann haben und ihn nicht beachten. Er ist ja nicht ungehalten darüber, dass die HB4 und HB5 diesen Mann toller findet. Sie sind für ihn ja auch nicht erste Wahl. Er ist ungehalten darüber, dass er keine Chance sieht, bei den Hübschen zu landen. Man könnte den Satz vielleicht so ergänzen, um das besser zu verdeutlichen: "20% der der Männer schlafen mit 80% der Frauen und damit auch mit den sehr Hübschen (20%) innerhalb jener 80%. Jene 20% der Frauen schlafen zunächst mit besagten 20% der Männer, bevor sie sich den 80% der Männer zuwenden."
  5. Also dein Studium ist top, warst zwei mal im Ausland, hast 'ne Ausbildung gemacht und weißt auch, was du machen willst...dann kann ich dir nicht helfen man Das übersteigt mein Können. Dann würde ich nur rumraten/rumpsychologisieren. Aber wir haben hier viele gute Leute, die dir bestimmt helfen können! Ich denke, du bist hier ganz gut aufgehoben.
  6. Okay. Ich will dich zu nichts bedrängen. Etwas ungewöhnlich finde ich, dass du aus deinem Studium ein kleines Geheimnis machst, aber bei Ecstasy und Speed sehr offen bist. Ich hätte angenommen, dass man wenn da vielleicht eher etwas verschlossener ist. Aber kenne mich da ehrlich gesagt auch 0 aus.
  7. Hi JBH! Ich habe neulich zwei interessante Gedanken gehört: a) Menschen geht es oft mehr darum, von A nach B zu kommen, als B tatsächlich zu erreichen. Wenn sie dann da sind, werden sie unruhig. Weswegen man sich dann schnell ein neues B sucht. Das vorige B ist also das neue A. Darauf folgt der zweite Gedanke: b) Was und wer wir sind, ist immer eine Definition von Zeit und Raum. Beispiel: Du bist in eurem gemeinsamen Wohnzimmer mit deiner Freundin. Alles ganz normal in diesem Raum und zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Nun sagt sie dir, dass sie mit einem anderen Mann geschlafen hat. Und plötzlich ist alles komplett anders. Eben waren Zeit und Raum noch x. Und nun y. In deinem Fall kann es sein, dass du vor Abschluss des Studiums Student mit einem respektablen Status bist: Masterstudent. Aber den Moment, wo du dein Zeugnis hast und die Nacht vergangen ist, bist du schlagartig nicht mehr der Masterstudent, sondern der arbeitssuchende Arbeitslose (klingt krasser, als es ist!!). So scheinen das viele zu fühlen (habe das aus einer US-Vorlesung). D.h. dein B ist dein neues A. Und nun brauchst du ein B. Wenn du vor dem B Sorge hast, wäre es vielleicht lohnenswert, da mal einen Blick drauf zu werfen, inwieweit deine Sorgen z.B. begründet oder unbegründet sind. Eine Sorge bzw. Selbstzweifel hast du ja schon geäußert: Auch, dass du dich gerne zu deinen Eltern zurückziehen möchtest (weil Sicherheitsgefühl wie in der Jugend? Keine Sorgen und vor allem: Keine Verantwortung?) scheint ja mit diesem Schritt ins Unbekannte und Beängstigende (Berufsleben, also weg aus der Bubble des Bildungsbetriebs (Abitur, Universität)) zusammenzuhängen. Meine Fragen: i) Was hast du denn studiert, dass du dir solche Sorgen machst ("Gedanken an die Zukunft")? Und zu den Bewerbungen, die botte dir empfohlen hat: ii) Weißt du, wo du hinwillst? Was dein B jetzt ist? Das kann einen auch lähmen und Richtung depressiver Stimmung treiben, wenn man keine Ahnung hat, was zum Teufel man nun eigentlich machen soll. Da könnte einem sogar das heimische Nest in den Sinn kommen Das ist zumindest meine Vermutung auf deine Frage: vor 2 Stunden, JBH schrieb: Was kann das sein? Und kaum hat man ein Ziel kommt die Motivation wieder, man schläft wieder zufriedener und steht morgens viel leichter und auch besser gelaunter auf und das Bett hat keine Anziehungskraft mehr wie der Saturn. Ganz egal, was los ist: Du packst das schon. Deine Ausgangslage könnte gefühlt eine Million mal schlechter sein. Du wirst deinen Weg schon machen.
  8. Ich wollte wissen, ob es das ist, was Ryan meinte? Was er in deinem Thread beigesteuert hat, womit du offenbar d'accord warst? Dass offenbar ein kleiner Teil der Männer extremen Zugriff auf attraktive Frauen haben und viele Männer gar keinen? Was du auch sagtest?
  9. True! Habe leider keine kürzere Version gefunden. Mich hat vor allem der Anfang interessiert, ob es das ist, was Ryan meinte. Ich finde die religiösen Bezüge von Dr. Peterson oftmals sehr spannend (Kain und Abel bzgl. der Opfer, die sie bringen (Prokastrinator, also opfert nicht viel = droput of college, fleißiger Lerner, opfert also viel Wertvolles (Spaß und Freizeit) = graduate), oder wie die Ägypter bildhaft versucht haben, die Staatsstruktur und den ständigen Bedarf eines erfolgreichen Balance-Aktes zwischen Stabilität und Erhaltung des Status Quo und gleichzeitigem Updaten und vernichten, was nicht mehr zeitgemäß ist (basiert der König der Löwen z.B. drauf. Mufasa ist Osiris. "Willfully blind". Wirklich spannend.), aber man kann auf jeden Fall kritisch festhalten, dass er teilweise (aus meiner Sicht) veraltete religiöse Konzepte offenbar um der Religion wegen in der heutigen Zeit (re-)etabliert haben möchte. Klingt zumindest für mich oft so. Und das finde ich nicht ganz so cool. Thx for the Bill Burr - Video
  10. Ich fände es fair, diese Bitte nicht auf mich einzugrenzen. Die anderen machen ebenfalls immer weiter und ich wehre mich. Finde ich so nicht korrekt von dir, das so darzustellen, als wäre das hier gänzlich auf meinen Mist gewachsen. Danke für den Rat. Du kennst leider die Historie der letzten anderthalb Jahre nicht. Zumal ich auch von einer Anmerkung bzgl. möglicherweise vorhandener Persönlichkeitsmängel bei dir (wie andere User, warum du z.B. diesen sehr weit überdurchschnittlichen Laycount hast) abgesehen habe, habe dich also nicht wie andere psychologisch ferndiagnostiziert. Mein Rat war aus purer Prozessmanagement-Sicht, völlig losgelöst von dir. Du solltest dich dann mit deiner Analyse und einem daraus folgenden Literaturrat ebenfalls vielleicht eher zurückhalten. Hau rein. Gl hf.