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  1. Schönen Nachmittag PickUp Artists und Herumtreibende! Ich habe ein kleines Problem. Ich bin dem Thema Drogen sehr liberal und offen, wenn ich das hier so sagen darf. Habe mich damit schon lange beschäftigt, nicht nur weil irgendwann mal eine gewisse Neugier entstand, sondern weil es mich auch aus philosophischen, wissenschaftlichen und geschichtlichen Aspekten interessiert hat. Auch aus der Richtung der Persönlichkeitsentwicklung habe ich vieles davon gehört und gelesen und gelernt. Ich finde, solange eine Person einen richtigen Umgang damit hat, den Konsum von Drogen (damit meine ich nicht alle) als nicht so drastisch gesehen, wie es in vielen Köpfen unserer Gesellschaft manifestiert ist. Wenn sich jemand 1-2 mal im Monat einen Joint dreht oder 1-2 mal jährlich irgendwelche Pilze konsumiert (nur als Beispiel) unbedenklich. Ich würde diese Person nicht irgendwie verurteilen oder anders behandeln. Ich meine es gibt schon Grenzen, wenn jemand Drogen nimmt, um sich nur vollzudröhnen, um den Problemen des Lebens zu entkommen und der Konsum entartet, dann möchte ich mit dieser Person auch nichts zu tun haben. Zu meiner Person: Ich bin sehr zufrieden mit meinem Leben. Ausbildung läuft gut. Familiäre Verhätlnisse sind sehr gut, und bin sehr gesundheitsbewusst und sportlich unterwegs. Habe Zukunftsvisionen und bin zielstrebig. Ich habe keine Motive die auf einen bestimmten Grund hindeuten, dass ich gelegentlich andere Substanzen konsumiere. Habe auch nichts mit dem Schwarzmarkt zu tun. Habe nichts illegales im Besitz (im Bezug auf Österreich), und bis auf den Konsum selbst, habe ich noch keine Straftat vollzogen. Alkohol konsumiere ich selten. Geburtstagsfeiern oder spezielle Anlässe sind da schon die Ausnahme. Manchmal geh ich komplett nüchtern feiern : ) Cannabis konsumiere ich hier und da mal in den wärmeren Monaten. Hochgerechnet aufs Jahr ist das auch nicht öfters als circa 10 mal. Andere Substanzen werden so selten konsumiert, dass ich sie hier gar nicht aufzähle. Substanzen vom Schwarzmarkt gehören für mich sowieso zum NoGo. (Risiko von Streckmitteln, falschen Substanzen,...) Mein Problem: Bin jetzt auf dem Weg zu einer LTR. Habe eine nette Frau kennengelernt. Alles verläuft sehr gut. Nur das Thema "Drogen" habe ich komplett weggelassen. Ich weiß nicht, wie sie darauf reagieren würde. Möglicherweise könnte es extrem nach hinten losgehen. Und daher wollte ich noch warten, da es jetzt irgendwie noch zu früh ist, so riskante/tiefgründige Geheimnisse zu erzählen. Würde sie in dieser Richtung eher konservativ einschätzen, sowie ihre Eltern. Doch irgendwie finde ich es auch nicht okay, soetwas zu verschweigen. Ich meine, ja ich habe schon ein paar Sachen probiert, hier und da konsumiere ich mal etwas. Aber dies ist alles nicht die Rede wert. Komplett unbedenklich. Ich bin mir meinem Konsum bewusst, und brauche auch keine Angst haben, etwas falsches zu konsumieren. Doch irgendwie versteht das nicht jeder. Vorallem einer, welcher sich mit dem Thema nicht auskennt, für ihm alle Drogen gefährlich sind, oder konservativ ist. Soll ich es ihr mal sagen, oder nicht?
  2. Guten Tag, nach längerer Zeit wende ich mich wieder mal ans Forum mit der Bitte um Hilfe. Folgendes: Ich bin einfach 0,0 konfliktfähig. Wird der Ton bei Diskussionen rauer und sehe ich mich genötigt, meine Meinung gegenüber anderen zu vertreten, ist das gefühlsmäßig für mich eine Art Weltuntergang. Mir schnürt sich der Hals zu. Ich bekomme ein Zittern in der Stimme. Innerlich bin ich so angespannt, dass ich mich sehr zusammenreißen muss, um nicht loszuweinen. Ich werde sehr oft sehr wütend und würde am liebsten die Fäuste einsetzen. Letzteres ist zum Glück noch nie passiert. Wie gesagt: Es sind ebsolute Kleinigkeiten, die mich so auf die Palme bringen. Eine hitzige Diskussion unter Freunden beispielsweise, wo mir über den Mund gefahren wird. Oder ich fühle mich nicht richtig wertgeschätzt. Ich denke, dass dieses Verhalten ein Überbleibsel meiner Vergangenheit ist, die von Mobbing und Depressionen bestimmt wurde. Ich weiß das, kann aber scheinbar nichts dagegen tun. Wenn ich Widerworte gebe, habe ich Angst, dass Leute sich von mir lossagen und ich dann alleine dastehe. Nach außen gebe ich stets den Coolen, der frech und selbstbewusst auftritt. Und auch bei Streitigkeiten behalte ich für Außenstehende einen kühlen Kopf. Innerlich brodelt es aber in mir und ich finde keinen Hebel, um dagegen vorzugehen. Ein Beispiel: Ein Bekannter von mir lästert bösartig über eine andere Bekannte. Sie sei achso dämmlich und arrogant. Ich sage ihm, dass ich so nen Dreck nicht hören will und sein Urteil bei mir ebenso arrogant rüberkommt. Es entsteht ein kurzes Hin und her an Argumenten. Und nach wenigen Sätzen bin ich innerlich am Kochen und habe Probleme, noch richtig zu sprechen, so dass ich lieber den Mund halte und auf ein anderes Thema überlenke, wo ich dann versuche, einen Konsens zu schaffen. Schwamm drüber, sozusagen. Danach bin ich eienrseits enttäuscht von mir, weil ich meine Meinung nicht richtig vertreten habe; andererseits fühle ich mich schrecklich allein und habe Angst, dass mein 'Kontrahent' nichts mehr mit mir zu tun haben will. Kennt das jemand? Hat jemand Empfehlungen für Bücher, die sich mit solchen Themen beschaftigen?
  3. 1. Dein Alter: 27 2. Ihr/Sein Alter: 23 3. Art der Beziehung: offen (von Anfang an) 4. Dauer der Beziehung: 12 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: ca. 2-3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Sehr gut, 1-3x pro Woche, je nach Phase mehrmals pro Treffen 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Mehrmals Sex mit derselben FB, LTR-Partnerin deshalb verletzt/unsicher 9. Fragen an die Community: Hallo PU-Gemeinde, bisher nur stiller Mitleser gewesen, jetzt hat es mich in meiner momentanen offenen LTR erwischt wo ich nicht genau weiß in welche Richtung es weiter gehen soll/kann bzw. wie ich die Situation geschickt löse. Solltet ihr mehr Infos benötigen, gern Fragen! Heute ein Gespräch mit ihr geführt was ungünstig gelaufen ist. Momentan ist sie der Meinung, dass unsere Ansichten und Prinzipien in Bezug zu unserer offenen Beziehung nicht zusammenpassen. Sie ist eher ein Mensch der einfach ab und zu ONS hat wenn es zufällig (z.B. beim feiern) passt. Ich hingegen habe gerade eher eine FB mit der ich mich mehrmals treffe wo einfach alle Parteien Bescheid wissen was Sache ist. Jeder weiß voneinander. Wir erzählen uns auch immer alles, spielen mit offenen Karten, dass war uns sehr wichtig als sich das Ganze zu einer LTR damals entwickelt hat. Ich selbst komme ziemlich gut klar wenn sie mir von ihren Erfahrungen erzählt, da bin ich eher interessiert und möchte teilweise mehr wissen. Komischerweise hat meine Partnerin irgendwie “ein Problem” mit meiner FB, aus Gründen die sie nicht benennen kann. Es gab vor ca. einem halben Jahr von ihrer Seite als ich mich das erste Mal mit meiner FB getroffen habe große emotionale Diskussionen da sie sich verletzt gefühlt hat. Hatten es dann gut geklärt gehabt. Irgendwann zweites Treffen von mir und FB und für sie war es auch okay. Musste bisschen an sich arbeiten, wie sie es mir erklärte aber war im Großen und Ganzen cool für sie. Dann drei Wochen später ein weiteres Treffen mit meiner FB. Ab da war meine Partnerin plötzlich sehr verletzt, hat sich distanziert und eine schwierige Zeit durchgemacht. Soviel dazu. Heute sprachen wir über die Situation. Sie findet es nicht richtig wenn der Partner a. mehrmals mit derselben Person schläft und b. dazu auch schon nach drei Wochen direkt nochmal. Glaube da hat sie Verlustängste, da sie es auch damit begründet dass sich Menschen dadurch verlieben könnten. Ich bin da anderer Meinung und weiß genau meine Gefühle dazu einordnen zu können. Für mich ist eine klare Sache. Sie sagt sie weiß nicht wohin es mit uns weitergeht und sieht keine Lösung in der Sache da sie zu viel Kraft braucht um an sich zu arbeiten damit so ein Konstrukt funktioniert ohne zu sehr verletzt zu sein. Wenn ich nur random ONS hätte wäre es kein Problem. Ich machte den Vorschlag uns die Sachen erstmal nicht zu erzählen bis wir uns andere Regeln überlegen und die Beziehung so gestalten wie es für uns beide passt. Ich gehe da generell eher optimistisch ran und sehe definitiv Lösungen, allerdings müssten auch beide am selben Strang ziehen. Ich habe das Gespräch irgendwann beendet da ich absolut keine konstruktiven Beiträge mit ihr gesehen habe und das Gefühl hatte, dass sie sehr stark in ihrer Zone gefangen war und ganz eindeutig ihr Standpunkt vertreten hat ohne eine Art von Offenheit zu zeigen bzw. ein Wir-Gefühl zu vermitteln, dass wir gemeinsam daran arbeiten. Nachdem sie mir mitteilte sie habe keine Kraft zu kämpfen und braucht Zeit, habe ich Okay gesagt, meine Sachen gepackt, sie paar Sekunden umarmt, viel Kraft gewünscht und bin gegangen. Das für mich Komische ist auch, dass wir die letzte Woche, trotz des “Vorfalls” eine verdammt gute Zeit miteinander verbracht haben, da wir beide gesagt haben, wir werden es später klären wenn wir einbisschen Zeit und Luft dafür haben, dafür lieber die momentan schöne Zeit mit viel Sex genossen. Nun die Experten: War mein heutiger Move i.O. einfach zu gehen und sie quasi mit dem schwierigen Paket an Gefühlen und Emotionen alleine zu lassen? Und wie schätzt ihr die Gesamtsituation ein? Was kann ich tun um die Beziehung nicht ins Aus zu kippen, denn da stehen wir gerade nahezu davor? Ich muss dazu auch sagen, dass ich kein Problem hätte allein zu sein oder ich an ihr krass hänge o.ä. - trotzdem ist es ein Mensch der für mein Lebensstil wirklich sehr passt und ich an ihr viele Charakterzüge liebe die mir guttun tun und sie mir positive Kraft schenkt, sie sexuell aufgeschlossen ist was mir in einer LTR wichtig ist und wir grundsätzlich fast nur gute Zeiten hatten, daher ist es mir wichtig die Beziehung zu ihr weiterhin aufrecht zu erhalten. Hatte mehrere LTRs hinter mir, teilweise auch mit früheren Partnerinnen zusammen gewohnt usw. daher schon viel Beziehungserfahrung gesammelt. Die offene Beziehung ist für mich aber Neuland. Meine LTR hatte bisher nur eine langjährige (Fern)Beziehung vor mir gehabt, ebenfalls offen, ist ziemlich blöd geendet, ich denke da liegt auch evtl. der Haken warum sie sich gerade so verhält.
  4. Hallo Community und vorweg euch allen frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage, ich habe über Weihnachten ein familiäres Thema wieder ausgegraben, oder besser gesagt es ist mir ins wie Schuppen von den Augen gefallen und ich brauche Rat, entschuldigt mich dass das Thema nicht unbedingt in die weihnachtliche Stimmung passt, folgendes : Ich bin 28 Jahre alt, meine Eltern sind seit 15 Jahren geschieden und meine Mutter hat dieses Jahr ihren Lebenspartner geheiratet den sie nach der Trennung kennenlernte. Ich habe nie bei den beiden gewohnt jedoch habe ich mich relativ schnell mit der Situation arrangiert und schaffe es auch das Verhältnis zwischen uns allen positiv zu gestalten, soweit so gut. Ihr Ehemann ist meines Wissens nach an Multiplesklerose erkrankt ist jedoch voll arbeitsfähig und hat keine Kinder. Ich lebe mein Leben ziemlich unabhängig von den beiden. Nach der Hochzeit sind die beiden auf mich zugekommen und haben mich gefragt ob ich mich nicht mit als Erbe eintragen lassen will, Es war vor allem der Wille meiner Mutter, sie will dass ich als ihr einziger Sohn als Erbe infrage komme und im Zweifelsfall derjenige bin der im Fall einer schwierigen Situation in einem Krankenaus derjenige bin der für sie entscheidet, für mich war es selbstverständlich dies zu übernehmen und lies mich eintragen, von meinem Erbe muss ich im Zweifelsfall ja kein Gebrauch machen, so mein Gedanke. Bis dahin ist für mich auch alles gut jedoch steh ich auch bei ihrem neuen Ehemann als Erbe in Betracht, und ich mache mir in letzter Zeit öfter Gedanken ob ich das überhaupt will weil er für mich dennoch ein fremder Mensch ist, so hart das auch klingen mag. Ausserdem weiss ich dass beide im Alter wohl finanziell nicht sonderlich gut gebettet sind was mir leid tut, ich aber nichts tun kann da ich irgendwo auch in meinem Leben eine Familie möchte. Meine konkreten Zweifel lauten: - kann/möchte ich in einer schwierigen Situation über das Leben des Ehemanns meiner Mutter entscheiden? - Er hat 40 Jahre seines Lebens ohne uns verbracht, ich weiss also nicht unbedingt was ich mir mit dem Erbe an Land hole. - Kann es sein dass ich mir durch diese Erbschaften noch weitere DInge zufliegen die ich garnicht will? Ich weiss, dass solche Dinge auch zum Leben dazugehören und bei meinen leiblichen Eltern habe ich auch garkeine Zweifel was den Umgang betrifft. Jedoch empfinde ich die Erbschaft des Ehemanns als aufgezwungene Last auch weil ich nicht genau weiss was alles damit verbunden ist. Ich habe schonmal einen Scheidungskrieg gesehen und die damit verbundenen Lasten die Menschen jahrelang mit sich rumtragen, bin daher also ein gebranntes Kind was solche Dinge betrifft. Ich wünsch euch was, Grüße
  5. Möchte einer Frau schreiben, dass ich es ziemlich kacke finde, dass sie mir eine Woche lang nicht antwortet. Es heißt man soll keine Konfrontation scheuen und ein Nice Guy sein. Es hat schon mal gut funktioniert, dass ich sie darauf angesprochen habe. Danach lief es zwei Monate ziemlich gut zwischen uns. Ihr habt da aber bestimmt eine andere Meinung. Für euch ist ja so ziemlich alles needy, gell? 😄
  6. RusseL77

    Neue LTR neue Fragen :)

    Moin Leute, ich bin seit kurzer Zeit wieder in einer LTR und hab mal wieder ein paar Gedanken dazu. Irgendwo sind es natürlich Kleinigkeiten, aber in einer LTR haben die ja trotzdem nix zu suchen und deshalb arbeite ich lieber früher daran diese zu beseitigen. Es ist erst meine 2 LTR. Mein Alter: 21 Ihr Alter: 18 Dauer: 2Wochen (kennenlernphase: 1 Monat, bis jetzt seit Beginn jedes volle WE gesehen) Sex: Nicht so oft, aber ziemlich lang Sie ist manchmal eingeschnappt (nur im Chat). Dann wird sie sehr abweisend und antwortet emotionslos und trocken, bzw. sie fährt dann erstmal ihren sonst hohen invest komplett runter. Es ist auf jeden Fall wegen nichts großem, eigtl macht man dann unnötig aus einer Mücke einen Elefanten. Es langt wirklich manchmal ein Satz. Den genauen Grund dafür kann ich euch nicht nennen, aber gestern wo sie eingeschnappt war meinte sie nächsten Tag , sie hätte Angst gehabt, dass ich sauer wäre. Ich verstehe einfach nicht den Grund warum man den invest so drastisch dann senkt und einen fast ignoriert. Wie geht man in so einer Situation damit um? Wobei eine Sache fällt mir noch ein, wo sie auch beleidigt war oder wie man das auch immer nennen mag. Da waren wir aber noch nicht zusammen. Auf ein Gute Nacht hab ich mit gn8 geantwortet. Man hat einfach dann gemerkt, dass ihr das nicht gefiel. Nächster Punkt wäre, dass sie gesagt hat sie hätte Angst, dass es evtl zur Routine wird bei uns, bezogen auf den Sex. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass es in ihren anderen Beziehungen auch irgendwann so war. Sie sagt sie hat Angst, dass bei mir die Spannung weg geht. Sie hat mich überrascht mit einem Bad und Kerzenschein ihr wisst schon.^^ Sie hat da sogar eskaliert, schneller als ich gucken kann. Tag danach hat sie dann gleich mit einer Massage weiter gemacht. Ich würde auch gerne etwas dafür tun, allerdings merke ich das in Bezug auf Sex mir eine Quelle sowie einfach wissen fehlt, wie man Spannung aufbaut bzw. wie man sich richtig gut in einer LTR zusammen weiter entwickeln kann. Aber ich muss sagen, wir können natürlich schon recht offen reden und haben uns bei dem Standardkram schon gut auf einen Nenner gebracht. Letzter Punkt wäre, sie lädt ein Bild hoch auf snapchat. Also dieser app, wo man halt für einen kurzen Zeitraum Bilder hochladen kann. Nen Bild mit einem Typen im Auto. Gestern hatten wir gerade über das Thema geredet. Sprich darüber, dass sie sich keinen männlichen Trainingspartner holen würde, da sie ja auch nicht wollen würde, dass ich mit einer einer weiblichen Person trainieren gehen würde beim Fitness. Heißt also wir gehen da nach dem Prinzip was man selber nicht erleiden will fügt man auch keinem anderen zu. Allerdings wissen wir das Taten mehr als Worte sagen. Jetzt lädt sie allerdings so ein Bild hoch.... Ich könnte wetten, wenn ich ein Bild hochlade mit einem Girl, was sie nicht kennt, das würde sie überhaupt nicht gut finden. Was meint ihr ist ihre Intention dabei? Wie soll ich darauf reagieren? LG
  7. Hi, Beispiel: Thema Geld. Für Streben nach Geld spricht: Freiheit, Sicherheit, Möglichkeiten wie Reisen u.v.m.. Ich kann sogar gutes beabsichtigen, indem ich was spende. Dagegen könnte sprechen: Habgier, Neid, mehr Arbeit, mehr Stress, Oberflächlichkeit. Ich merke seit Jahren meiner Persönlichkeitsentwicklung, die bisher für mich sehr positiv verlaufen ist, dass oft solche Konflikte wie dieses Beispiel hier einen ausbremsen. Ich bin mittlerweile Fan von kurzen und klaren Fragestellungen wie jetzt hier. Ich freue mich über einen Austausch mit euch. Froncolo
  8. Hi Leute, Ich hab nen sehr allgemeines Problem. Ich hab heute was gesagt wo ich gemerkt habe, dass die Frau angepisst war. Drauf hin wollt ich es wieder hin biegen und ihr nett zu reden aber alles was raus gekommen ist das noch schlimmer ist wie vorher... Da sie alles negativ interpretiert hab. Wie kommt ich aus so einer Situation wieder heraus wenn ich mal drinnen bin? Und wie geht ihr generell damit um wenn es passiert das ihr etwas sagt was sie sauer macht? Lg Breakforce
  9. Hey, immer wenns Konflikte mit AMOGs oder eben im "normalen Leben" mit Kerlen gibt und die Phasen von sich geben wie "Halt deine sc*eiß Fresse" "Du langweilst mich..." "Ich hau dir gleiche eine in die Fresse" etc fühle ich mich extrem emotinal angegriffen laufe rot an, stottere zum Teil und erwidere nur Bullshit, wie "trau dich doch" "du mich auch" "halt du sie doch" etc. (ich rede eig immer sachlich) Mir geht dann Gespräch dann auch tagelang nicht aus dem Kopf Hattet ihr auch mit soetwas zu kämpfen, wie seid ihr darauf klargekommen? Was kann man dagegen tun? a) Ich würde sagen, Fitness/BB würde mir helfen, da es einem mehr Respekt verschafft und sich weniger trauen soetwas zu sagen... aber das kann ja nicht die Lösung sein b) Einfach mehr Selbstvertrauen aufbauen, um klaren denken zu können in solchen Situation und um ruhiger sein, aber trotzdem würden mir z.B. auf "Du langweilst mich..." nur Trollantworten einfallen, die von keiner Schlagkräftigkeit sind. Also was kann man dagegen tun? SuFu benutzt MfG
  10. Hallo liebe Community irgendwas läuft verkehrt, ich erkenne meine ltr nicht wieder wir sind seit 1 Jahr zusamm und die ersten 8 Monate waren super, aber jetz geht alles den Bach runter. Ich hab auch meine Fehler, ich hab sie bisschen unter Druck gesetzt hAtte auch oft Eifersucht in mir, welche ich ihr sehr deutlich gemacht hab mit Gesprächen usw. Eigentlich hAt sie nicht wirklich Fehler gemacht und ich hab meistens über reagiert bin 19 sie ist 22. Jetzt sagt sie zu mir sie fühlt sich unter Druck gesetzt und nicht mehr so wohl wie früher, vor allem war sie es die sehr an mir hing und heiraten wollte, also die sehr investiert hat und jetzt erkenne ich es garnicht mehr wieder, eigentlich würden wir uns jede Sekunde sehen wollen oder telen, auch die Wärme ist anders geworden, es ist alles so komisch... Ich will eigentlich zu ihr kurz hin fahren und paar Sachen klar stellen, aber weiß nicht ob es richtig ist, ob es nicht alles schlimmer macht, vor allem weil sie meinte sie will heute ihre Ruhe und ich soll doch nicht kommen. Ist es jetzt das Ende ? Oder wird es wieder, ich weiß echt nicht weiter und so an sich haben meine Eltern sich an ihr gewöhnt und Ihre an mir... Ich hoffe jemand kann mir Sagen was Sache ist ... Vielen Dank schonmal
  11. Hallo zusammen, es ist das erste Mal, dass ich bzgl. eines Beziehungsproblems hier poste. Ich versuche mich kurz zu halten, obwohl man Seiten damit füllen könnte. Ich schreibe einfach mal so herunter, wie es mir in den Sinn kommt. Ich versuche die Situation so objektiv wie möglich wiederzugeben, obwohl das natürlich aus subjektiver Sicht schwer fällt. Grundinfos Dauer: Im Oktober 3 Jahre, erste Beziehung von mir (3. Frau, mit der ich Sex hatte) und 4. Beziehung von ihr (ebenso 4. Mann, mit dem sie Sex hatte) Alter: beide 25 Jahre, beide am Ende ihres Studiums, Ich: Fokus auf Einstieg in Industrie, sie: vorgegebener Weg im öffentlichen Dienst/Beamtentum (aufgrund ihrer Fächerwahl, Lehramt) sehr stark örtlich gebunden Erste 15 Monate in der selben Stadt, Wohnung direkt beieinander, täglicher Kontakt; dann 6 Monate Fernbeziehung (400 km), dann bis jetzt Fernbeziehung (180 km), Elternhäuser in der selben Stadt Zur Einführung muss ich erst etwas zu mir sagen, da ich denke, dass das wichtig für den Gesamtkontext ist: Ich war ein Spätzünder in allen Belangen. Auch beim Thema berufliche Entwicklung war ich Spätzünder. Und so begann ich ein Studium (andere Stadt als Elternhaus), was mich interessierte, ich jedoch nicht wirklich wusste, was man damit anfangen kann. Ich war stets fleißig und habe mich konsequent auf Prüfungen vorbereitet, jedoch all das drum herum noch nicht so erkannt und praktiziert. Sprich Praxiserfahrung, Kontakte knüpfen, sich damit beschäftigen, was ich tun muss, um da oder dort hin zu gelangen. Ich wusste ja noch nicht einmal, wohin ich wollte. Am Ende des Bachelorstudiums (FH) stand dann eine Praxisphase an. Ich schreib mich tot mit Bewerbungen, bekam trotz 1-er Schnitt und Regelstudienzeit nur Absagen und wenn eine Einladung dabei war, lief das Vorstellungsgespräch bescheiden (da unerfahren, kein Profil). Dies frustrierte mich so sehr, dass ich anfing, umzudenken. Durch einen glücklichen Umstand bekam ich dann doch eine Stelle in einem mittelgroßen Konzern (BWL-Thematik, obwohl das mit meinem Studium nichts zu tun hatte, 400 km Entfernung). Durch meine ersten Industrieerfahrungen in diesem halben Jahr hat sich für mich nahezu alles verändert. Ich habe trotz übelst langweiliger Arbeit reingeklotzt und parallel ohne Unterstützung des Unternehmens meine Bachelorarbeit im Unternehmen verfasst. Ich habe die Arbeit gehasst, der Gedanke an ein gutes Arbeitszeugnis und eine super Note haben mich an der Stange gehalten. Da das rein betriebswirtschaftliche dann doch nicht meine Erfüllung war, orientierte ich mich abermals um und hatte das Glück, in einen Master an einer Uni einsteigen zu können (180 km Entfernung), der abermals nur wenig mit dem zu tun hatte, was ich vorher gemacht habe (das Bachelorstudium war im Nachhinein einfach falsch ausgewählt). Jetzt meine ich aber endlich das gefunden zu haben, was mich wirklich interessiert und wo ich mir meine Zukunft vorstelle. Dafür klotze ich extrem rein. Das Studium ist härter und ich baue nebenbei mein Profil mit außeruniversitärem Engagement und Nebensjobs (SHK an der Uni, Werksstudent im Unternehmen) aus. Auch meine Abschlussarbeit an einer renommierten amerikanischen Universität in Zusammenarbeit mit einem großen Industriepartner konnte ich durch mittlerweile stark verbessertes Netzwerken schon sichern. Da dies auch alles wieder in Regelstudienzeit und top Noten erfolgen soll bin ich natürlich zeitlich sehr stark eingespannt und auch mental im Moment sehr stark auf meine beruflichen Ziele fixiert. Und jetzt kommt die Beziehung ins Spiel. Da ich am Anfang noch nicht so fixiert auf meine beruflichen Ziele war, hat alles super geklappt. Jedoch war ich schon immer ehrgeizig, nur von ca. 16 - 23 Jahren habe ich die meiste Energie in den Sport gesteckt. Durchschlagender Erfolg war mir jedoch leider trotzdem verwehrt (so erkläre ich mir auch meinen Wunsch, im Beruf endlich den Erfolg zu finden, den ich schon so lange suche und hart arbeite). Wir führten eine tolle Beziehung. Einzig und allein hatte ich immer wieder mit dem Gedanken zu kämpfen, dass ich eventuell keine anderen Frauen mehr verführen könnte. Ich habe dies offen kommuniziert, was eine erdbebengleiche Krise ausgelöst hat. Meine laut ausgesprochenen Gedanken zu (noch keine konkreten Vorschläge) Pärchensex oder auch einer offenen Beziehung (deren langfristige Realisierung ich mittlerweile für nahezu unmöglich halte) werden mir immer noch als völlig daneben und unnormal vorgehalten. "Wer so etwas für möglich hält, liebt seinen Partner nicht." Aber ich kann auch ohne diese Erfahrungen leben, wenn ich vom Rest überzeugt bin. Dies ist mittlerweile jedoch überhaupt nicht mehr der Fall. Seit mittlerweile über einem Jahr besteht unsere Beziehung mit stark ansteigender Intensität nur noch aus Streit, Vorwürfen und Drama. Ich bin meistens zufrieden, wenn alles seinen angepeilten Weg geht und ich die Freiheit habe, meine Ziele zu verfolgen. Sie macht mir jedoch ständig Vorwürfe und ihr Verständnis für meine Ziele gehen gegen 0. Das birgt ein extremes Konfliktpotential. Oft sprechen wir nur ruhig darüber und jedes Mal wird deutlich, wie unterschiedlich unsere Ansichten sind. Ab und an kracht es dann aber auch und ich werde laut, obwohl das eigentlich nicht mein Ding ist. Aber ich kann dann nicht anders bei so viel (meinerseits gefühlten) Unverständnis. Sie kritisiert alles in diese Richtung: Meine perfektionistische Art (sicherlich gegeben!), die neuen Herausforderungen, die ich mir stelle ("Ist das denn wirklich nötig?") und meine Zukunftspläne. Ich besitze die doppelte Staatsbürgerschaft (U.S.-amerikanisch, Deutsch) und daher fällt es mir leichter, in den USA Fuß zu fassen. Nach meiner Masterarbeit in den Staaten möchte ich dort ggf. erste Berufserfahrung sammeln oder auch eine Promotion anstreben. Mit ihr rede ich mittlerweile nur noch ungern über meine Ziele und Chancen, die sich auftun, da ich keinen Rückhalt bekomme, nur Gegenwind. Das Thema Masterarbeit in den USA für 6-9 Monate war schon mit genug Ärger verbunden. Da eins ihrer Studiumsfächer eine absolute Nischensprache ist, wird sie nach Abschluss ihreres Studiums (voraussichtlich März 2015) örtlich extrem eingeschränkt sein. Die Aufgabe dieser Sprache - auch nur temporär - kommt für sie absolut nicht in Frage. Mein Vorschlag, erst einmal z.B. in den USA Fuß zu fassen und dann in das Land mit der Nischensprache oder in das Grenzgebiet in Deutschland zurückzukehren - abgelehnt! Damit sind alle meine Träume, gemeinsam jung und ungebunden um die Welt zu kommen und Karriere zu machen, dahin. Sie spricht hingegen von Kindern und hört ihre innere Uhr schon ticken und war sichtlich geschockt, als ich auf ihre Frage nach Kindern wie folgt antwortete: "Kann ich mir gut vorstellen, aber 100 % sicher bin ich noch nicht, im Moment und auch in der nahen Zukunft ist das kein Thema für mich." Ich versuche auch, sie in ihren Zielen zu unterstützen. Ich lese ihre Arbeiten und Bewerbungen Korrektur, mache ihr Mut, auch mal über den Tellerrand zu schauen und war total begeistert davon, als sie Pläne schmiedete, in der Zeit, in der ich in den USA bin, auch ins Ausland (ehemalige Kolonie des Landes mit der Nischensprache) zu gehen. Nach ersten (zu erwartenden) Rückschlägen im Bewerbungsprozess ist ihre Begeisterung schon wieder gesunken und ich bin gespannt, ob sie noch etwas findet, bzw. auch die nötige Energie dafür aufbringt. Zu dem Konflikt über die verschiedenen Lebensansichten gesellt sich hinzu, dass sie sich von mir immer hinten angestellt fühlt. Es stimmt, ich habe im Moment (Klausurenphase) absolut 0 Zeit (muss mich schon dazu überwinden, mir die Zeit zu nehmen, um diesen Beitrag zu erstellen) und bin auch mental voll fokussiert. Ich habe überhaupt keine Lust auf Freibad, o.ä. Vermisse ich auch nicht. Aber ich kürze nicht nur meine Zeit mir ihr, sondern all meine Freizeit. Nur noch den Sport halte ich aufrecht. Ich ziehe eben auch Klausuren vor, damit ich nächstes Semester mehr Zeit für Praxiserfahrungen habe. Das nimmt mich schon mit und wenn ich dann auch noch nur Gegenwind von meiner Partnerin bekomme, nagt es umso mehr. Ich bin im letzten Semester nahezu jedes WE 6 Stunden im Zug gewesen, bei ihr zu sein. Dass ich dann natürlich tagsüber und auch mal bis 22.00 h lerne, ist denke ich nicht erstaunlich. Dann kommt wieder Drama: "Ich bin deine letzte Priorität. Alles ist dir wichtiger. Karriere, Sport, deine Freunde/innen". Und dann kommt immer die Aussage "Wer jemanden wirklich liebt, hat diese Gefühle [Lust auf andere Frauen] nicht und tut sich auch schwer damit, seine/n Geliebte/n zu verlassen [um ins Ausland zu gehen]. Jemand, der wirklich liebt, möchte möglichst jede freie Minute mit seinem Partner verbringen." Meistens weiß ich, wie man so etwas einzuordnen hat. Weibliche Emotionalität eben. Aber wenn es immer wieder auf dich einprasselt, fragst du dich immer mehr: "Liebe ich sie wirklich? Geht da nicht noch mehr Liebe? Es ginge doch auch bestimmt ohne sie, ist das noch Liebe? War es das schon?". Immer wieder wird mir vorgeworfen, dass ich zudem leidenschaftslos sei. Ich würde mit meiner Rationalität das Zusammensein stören. "Andere verzehren sich nach dem anderen [Partner] und können sich ein Leben ohne den anderen nicht vorstellen und wissen ganz genau, dass sie mit dem Partner ihr Leben verbringen wollen. Auch Männer, die vorher noch keine andere Frau hatten." Das wird mit Beispielen aus dem Bekanntenkreis untermalt. Paare, die beide später Lehrer werden und/oder keinen Wert auf Karriere legen (Ich betrachte das völlig wertfrei!). Ich freue mich mittlerweile nahezu nicht mehr, mit ihr zu telefonieren, da ich weiß, dass es a) ein normales, recht langweiliges "wie war dein Tag-Gespräch" wird oder es wieder Stunk gibt. Ich habe das Gefühl, dass alles was ich mache einfach nur falsch ist. Ich setze mich in die überfüllten heißen Züge, um wenigstens zwei, drei Stunden am Abend und am Morgen mit ihr zu verbringen und dann heißt es: "Du bist immer schon um 23.00 h müde und willst schlafen. Mit diesem Lebensstil (früh Aufstehen) schränkst du auch mich ein...", "meine befreundeten Pärchen sind jetzt alle im Freibad/Kino/Park/Biergarten und genießen das Wetter. Mit dir kann ich den Sommer gar nicht genießen." Ich verweise dann immer auf ihre Freiheit, all das zu tun, was sie möchte. Nur ich muss eben gerade arbeiten/lernen und verlange auch meine Freiheit. Wenn ich dann mal etwas organisiere, wo ich mit meiner Freundin mit Freunden unterwegs bin, heißt es: "Ja und jetzt verbringen wir Zeit mit xyz, aber Zeit zu zweit haben wir keine!, "Und jetzt hast du auf einmal Zeit für sowas?!" Nein, ich habe keine Zeit für so etwas, aber ich zwinge mich dazu, um einen Ausgleich zu schaffen und auch meine Freundin zufriedenzustellen. Klappt leider nicht. Verbringen wir dann Zeit zu zweit (z.B. in ihrer 1-Zimmer-Wohnung, da ich für einen Ausflug ins Kino o.ä. gerade keine Zeit habe), heißt es: "Wir hocken nur hier zu zweit und machen nichts mit anderen". Ich sage dann immer: "XYZ, es sind noch so und so viel Wochen und dann habe ich über einen Monat frei! Dann können wir in Urlaub fliegen und es uns gut gehen lassen." - "Aber JETZT ist der Sommer und ich kann ihn mit dir nicht genießen!" Hinzu kommt, dass ich kein Feierschwein bin. War ich noch nie, allerdings habe ich früher schon öfters gefeiert und sie hat sich immer extrem gefreut, wenn ich dabei war. Ich habe den Spaß an der Feierei, bzw. die Fähigkeit locker zu werden, verlernt. Das ist ein Problem von mir, was u.a. auch mit einem psychischen Problem zusammenhängt. Ich spreche mit ihr auch offen darüber und erkenne, dass ich lernen muss, auch mal entspannen und auch mal feiern zu können. Ersteres kann ich, wenn die Arbeit/Klausuren vorbei sind. Letzteres habe ich, wie bereits gesagt, verlernt. Ich sitze gerade daran, mir professionelle Hilfe zu holen und das Problem anzugehen und habe ihr auch offen gesagt, dass ich damit selber nicht zufrieden bin und mit all meiner Energie daran arbeiten werde. Gleichzeitig habe ich ihr aber auch klar gemacht, dass das nichts daran ändert, dass ich sehr ehrgeizig bin und meine Ziele verfolgen will. Und ich habe das Gefühl, dass alle meine Kompromissversuche schiefgehen. Wir gehen beide gerne ins Fitnessstudio. Sie ist durch mich an den Sport gekommen. Ich bin in einer Studio-Kette, die überall vertreten ist. Sie ist in einem lokalen Studio. Ich habe ihr dann vorgeschlagen, dass sie sich doch noch die Mitgliedschaft für die Kette besorgt. Dann können wir zusammen trainieren (macht sie echt gerne!) und die Zeit zusammen nutzen und zwar in allen drei Städten, in denen wir unterwegs sind. Will sie nicht. Zu teuer (240€/Jahr, aber Klamotten wir verrückt shoppen) und "Ja dann würde ich mich dir und deinen Plänen nur wieder unterordnen, damit du so weitermachen kannst.", "das ist keine 'Quality-Time' wie du immer so schön sagst!". Das ist gutes Beispiel dafür, wie wirklich alle Versuche, das Ganze unter einen Hut zu bringen, scheitern. Ich denke diese Erläuterungen spiegeln die Gesamtsituation schon ganz gut wider. Wir hatten schon einmal Schluss (Affekthandlung, einvernehmlich) für zwei Tage. Es hat mich jedoch zerfressen und wir sind wieder zusammen gekommen. Doch jetzt fühlt es sich irgendwie anders an. Ich befinde mich in einer Situation, wo ich mal denke, ich wäre noch in einer festen, etwas wackelnden Beziehung und das andere mal fühle ich mich schon alleine, da die Beziehung nicht mehr zu retten ist (v.a. im Hinblick auf die Zukunft). Es ist ein ständiges Auf und Ab. Mal überwiegt das eine, mal das andere. Und wenn ich dann an die Trennung denke und mir all die schönen Momente, die wir zusammen erleben dürften, macht es mich sehr traurig. Andererseits stelle ich mir nichts schlimmer vor, als sich im Streite zu trennen und danach nicht mehr miteinander reden zu können/wollen. Wenn wir jetzt an der Beziehung festhalten, obwohl es keine Aussicht gibt, zerstören wir uns die Erinnerung an die schönen Jahre, die wir hatten, weil diese schönen Momente immer mehr von als dem Streit verdrängt werden. Zudem freue ich mich sehr auf die USA und all die neuen Erfahrungen. Es wird sicherlich auch dort nette Frauen geben. Würde ich voll hinter der Beziehung stehen und sie als festen Teil meiner Zukunft sehen, wäre auch das zu machen. Aber so? Auf die Erfahrungen verzichten, obwohl die Beziehung wahrscheinlich während meines Aufenthaltes zerbrechen wird, wenn nicht sogar früher. Andererseits habe ich auch zugegebenermaßen etwas Angst. Diese typische Angst, auf einmal allein zu sein. Wieder neue Frauen ansprechen zu müssen (mit dem ersten Schritt hatte ich immer Probleme, wenn es einmal lief, war es nie das Problem. Der Umgang mit Frauen geht auch generell gut (kann Frauen gut zum Lachen bringen, nur bei meiner Freundin klappt das iwie nicht so gut wie bei anderen Frauen), den Wechsel auf die spezielle Schiene muss ich noch etwas verbessern. Aber das darf natürlich kein Hindernis sein, ist aber ein kleiner Brainfuck. Eine andere Angst die mich auch noch umtreibt ist die, dass ich mich sorge, dass sich meine Lebensansichten, Pläne, Werte, etc. in die falsche Richtung bewegen. Sicherlich kommt das von den Einwänden meiner Partnerin, aber auch weil ich mich selber damit auseinandersetze. Steuere ich geradewegs auf das Hamsterrad Karriere zu, welches ich dann am Sterbebett bereuen werde? Ich weiß ja gar nicht, ob es das ist, was ich will. Im Moment scheint es so und ich will jetzt Gas geben, damit ich mich später entscheiden kann, ob ich so weitermachen will, oder der ruhigere Weg dann doch meiner ist. Ich merke z.B. dass materielle Dinge, auch Statussymbole mir immer wichtiger werden. Auf der anderen Seite empfinde ich sie als unnütz und verspreche mir nichts davon. Ach ja, bevor ich es noch vergesse. Falls es von Relevanz ist: Der Sex war immer gut. Auch in den schlechteren Phasen hatten wir regelmäßig Sex (den Umständen entsprechend jedoch seltener bei Fernbeziehungen, sollte klar sein). Nur jetzt in der letzten Zeit der wirklich harten Krise merkt man es schon. Ggf. auch noch wichtig: Sie hatte davor auch schon eine lange Beziehung mit jemandem, der komplett das Gegenteil von mir war. Ausbildungsberuf, wird wahrscheinlich sein Leben lang in seiner Heimatstadt wohnen bleiben und im selben Betrieb arbeiten, jedes Jahr immer zum Camping auf den selben Platz, etc. Hat auch nicht funktioniert. Der danach war ein Lehramtsstudent mit der gleichen Fächerwahl wie sie. Hat auch nicht funktioniert. Wobei man dazu sagen musste, dass er wohl sehr starke narzisstisch war und sie sehr schlecht behandelt hat. Ich danke allen, die bis hierhin durchgehalten haben und bin offen für Kritik/Anregungen. Ich suche keine Absolution o.ä. sondern einfach Ansichten von anderen. Viele Grüße
  12. Mein Alter: 25 Ihr Alter: 30 Anzahl der Dates: 6 Etappe der Verführung: Sex Beschreibung des Problems: Hallo Zusammen, ich gehöre auch noch zu den Rookies der PU-Community und befinde mich gerade in folgender Situation: Seit ca. 3 Wochen date ich eine attraktive ältere Frau und hatte nach unserem zweiten Date alle Etappen der Verführung erreicht. Der meiste Kontakt ist von ihr aus entstanden: Sie schrieb mir fast jeden Tag und das immer von sich aus (wie gehts mir? / wie läufts beim job? / wann hast du zeit?). Sie stellte mich sogar beim dritten Date ihren Freunden bzw. ARbeitskollegen vor. Ich habe in der Zeit immer meinen Kurs gehalten, d.h. mich versucht neutral zu verhalten, aber schon auf ihre Nachrichten mit zB Humor zu antworten. Zu unserem letzten Date am We kam sie auch von sich aus auf mich zu. Ich habe sie abgeholt, wir gingen gemeinsam Essen, danach nochwas trinken und zuletzt zu ihren Freunden in den Club. Mit ihren Freunden konnte ich nicht direkt was anfangen, denn die Musik ist laut, man kann sich nicht wirklich unterhalten und ich kannte keinen von ihnen. Aber Sie und ich tanzten und amüsierten uns. Später kam sogar zufällig ein guter Freund von mir mit seiner Freundin in den Club und Sie wollte sich von sich aus Ihnen vorstellen. Hab ich dann auch zugelassen, wir sind dann aber nach ein paar Minuten wieder zurück zu ihren Freunden. Ich war zwar irgendwann relativ betrunken, konnte mich aber immer noch zusammenreißen. Was mir nur komisch vorkam ist, dass sie plötzlich anfing immer nach ihrem handy zu schauen und länger zu schreiben. Kam dann aber immer wieder zu mir zurück und erwiederte die ganze Zeit meine Berührungen. Ich fragte Sie wann sie gehen möchte und dann grinste sie mich an und meinte nur, wir haben gerade mal 00:45,....noch zu früh. Nach ca 30min, sagte sie dann plötzlich zu mir "Ich geh jetzt", packte innerhalb von wenigen Minuten ihre Sachen, gab mir einen Abschiedskuss und ließ mich dann mitten ihren Freunden (mit denen ich fast kein wort gewechselt hatte) stehen. Ich ging eigentlich davon aus, dass wir die Nacht gemeinsam verbringen und war von der abrupten Verabschiedung total überrascht. Mich ärgerte in dem Moment, das sie mich da so stehen ließ und ich ging ihr hinter her. Sie war schon im Taxi, die Türe aber noch offen. Ich ging hin und fragte "Warum lässt du mich jetzt hier stehen?" und sie fing an irgendwas zu stottern, dass Sie einfach nur nach Hause wolle. Daraufhin knallte ich die Tür zu und ging weg. Die folgenden Tage kam keine Reaktion von ihr. So interpretierte ich ihr Verhalten als desinteresse bzw. sie hat einen anderen Typen. Das wäre für mich nicht schlimm gewesen, aber ich wollte eine Antwort für ihre merkwürdige und plötzliche Verhaltensänderung. Hier erwische ich mich schon selber dass ich doch mehr Interesse für sie habe, als ich erst dachte. Auf jeden Fall habe ich Sie dann, zwei tage später angerufen. Da ging Sie aber nicht dran und rief auch nicht mehr zurück. Daraufhin schrieb ich ihr kurz ne Msg, sie könne mir ruhig sagen, wenn Sie kein Bock auf mich mehr habe. Auch keine Reaktion... das hat mich dann richtig verärgert und ich habe ihr am nächsten morgen, eine kurze Mitteilung geschrieben, dass ich ihr verhalten feige und respektlos finde. Bum, sofort Rückantwort....ich solle mich nicht so anstellen, wenn sie sich mal zwei tage nicht meldet und ich würde total überreagien und jetzt auch noch beleidigen. Sie wolle soetwas nicht am telefon oder klären, sondern wenn dann face to face. Da habe ich jetzt zugesagt und das soll heute abend sein. Frage: Wie soll ich mich hier jetzt am besten Verhalten? Ich würde Sie gerne weiter treffen, aber ich habe auch meine Prinzipien und finde ihr Verhalten für ein LTR nicht angemessen. Ich gehe aber auch schon davon aus, dass sie mir einen Korb geben wird. Habt ihr noch irgendwelche Tipps zur Schadensbegrenzung oder ist hier der Zug abgefahren? Vielen Dank für eure Antworten!
  13. Guten Tag liebe Community, lange habe ich das Forum nicht mehr besucht und komme ganz gut zurecht. Ich stehe aber nun vor einem Problem, dass sich erst durch meine häufigere Anwesenheit auf Parties entwickelt bzw. gezeigt hat. Ich komme nämlich mit einer speziellen "Art" von anderen Kerlen klar. Stellt euch folgendes vor: Ihr seid auf einer kleineren Hausparty, fast nur eine Art Abhängen mit weniger als 20 Leuten. Und da ist dann ein Typ, der euch die ganze Zeit Contra gegenübersteht. Z.B. versucht er euch in Gesprächen bloszustellen bzw. unterzuordnen. Vom bloßen Ignorieren wenn ihr das Wort an ihn richtet (lässt man danach) über plumpe Beleidigungen bis hin zu (unterschwellig) aggressiven Anfeindungen. Sowas bekommen andere mit, mal mehr mal weniger. Ich selber habe ähnliches als Außenstehender erlebt, es ist dann wie eine Art Verachtung die zwischen zwei Personen in der Luft liegt. Das Problem ist, dass man sowas ja nicht einfach stehen lassen kann (kann man schon, viele werden sagen mach das, das zeigt Größe - nein, ich ordne mich unter). Was mir auch aufgefallen ist, dass dieser Typ (ich habe diesen Thread aus gegebenem Anlass eröffnet) häufig eine Art "Shittest" versucht, er "bittet" (ohne das Wort "bitte") mich um einen gefallen, ihm etwas zu holen. Unterschwellig befehlend. Meine Frage ist, wie geht ihr mit solchen Typen um, gerade vor den Frauen ist das doch scheiße.