jcoli

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  1. Alter: Beide Mitte 20 Anzahl Dates: 2 Stufe: Küssen und Berührungen Situation: Über SC häufig kontakt und gut verstanden, schon längere Gespräche zu zweit über alles mögliche gehabt, aber ich habe nie die Initiative ergriffen bis gestern. Nach langem Abend bei ihr KC erst ganz geblockt, dann zugelassen aber konstant hinterfragt (Zitate nicht mehr genau): "Wir kennen uns doch noch gar nicht richtig" "Ich will nicht, dass es kompliziert wird" "Warum küsst du mich, was hast du dir dabei gedacht?" "Mir gehen gerade so viele gedanken durch den kopf" "ich habe dich sehr gern, ich weiß nicht was das ist" Ich habe das ganze auf den Moment bezogen, aber dass ich nichts tun will, bei dem sie sich unwohl fühlt und morgen nichts erwarte. Kurze Pause, wieder zu ihr gesetzt, einfach geredet. Dann wieder näher gekommen und lange geküsst. Dann kam das Ende: Nochmal ähnliche Fragen, ich wusste leider nicht, was ich noch sagen soll und habe nicht die klappe gehalten, sondern "mitdiskutiert" (scneiße). Dann bin ich gegangen a la "dann sollte ich jetzt gehen, es war ein schöner abend". Letztendlich kam ich ihr glaube ich zu aufreißerisch/ unklare intentionen rüber. Ich fand den Abend schön und habe nicht mehr versucht. Wir sehen uns morgen wegen schon geplanter Sache wieder, ist aber kein wirkliches Date Setting. Ich will ihr einerseits den Raum gewähren, falls sie ihn wlrklich braucht, andererseits soll die Sache nicht einschlafen, sie die sache abhaken. Ich glaube, dass sie a) tatsächlich ziemlich vorsichtig ist und b) kein Risiko eingehen möchte im SC. Leider habe ich mit so einem typ frau noch nie zu tun gehabt, sondern nach küssen war deutlich offenheit für mehr da.Ich bin mir sicher, dass es nicht wie sonst oft ein kurzer schutzmechanismus war, sondern sie generell nur langsam jmd überhaupt an sich ranlässt. Frage: Was darf ich jetzt auf keinen Fall tun/ sagen, was sie nur abstoßen würde? Soll ich sie nochmal ausdrücklich wissen lassen, dass ich sie nicht nur aufreißen wollte oder checkt sie das schon selbst, wenn ich auch ne weile nicht offensiv bin? Mein Gedanke ist halt, dass sie eh nie die initiative ergreifen würde und sich die sache deshalb verläuft.
  2. Habe horrende Probleme damit, meine Impulsivität unter Kontrolle zu halten und kille bei Gesprächen dann jegliche Spannung, überspiele viel Unsicherheit, wenn paar C&F kommentare durch sind oder man nicht mehr ein emotionales thema als aufhänger hat (lustig auch, dass C&F einen namen hat, das lief immer unterbewusst); es bleibt dann oft schwerpunktmäßig "nur" freundeähnlicher vibe. Dinge wie "nein ist doch nicht schlimm, alles gut!" usw. Wollte mal in die Runde werfen, ob es hier besser geklappt hat: Sie: warst Du mal in...nicht?! Da musst Du unbedingt mal hin. Ich: bin gespannt...(noch irgendein blabla hinterher) [da würde ich eigentlich lieber ausfragen, was mich da erwartet und thema aufgreifen] Sie: Du machst es einem echt schwer mit dir zu reden; immer kommt ein kommentar hinterher (danach eindringlicher blick leicht von oben und brauen hoch, lippen beißen aufeinander) Ich: schultern gezuckt und so eine art "machste nix" mimik Pause Sie: Erzähl mir von Deinen Highlights der Woche Ich: hmm.. Sie: Oh es sind mehrere?! Ich: also die ersten Tage.. (paar sachen genannt) ..So das reicht auch erstmal oder? Dafür dass du da genüsslich deine Lasagne verschlingst und schweigst Sie: Lass mich überlegen Ich: *gucke auf Uhr* Sie: oh mach mich nicht nervös *kicher* Ich: Hey nicht kalt werden lassen 😉 Pause Sie: war laufen mit einer freundin Ich: Erzähl mal von deinen freundinnen Sie: (Hat einfach wiederholt, was sie schon gesagt hat, namen und dass über andere freundin kennengelernt). Dann hat sie mich ne weile angeguckt und ich sie. Dann bin ich rüber zu anderem Teil der Gruppe. Leider hat sich das Treffen (zwei kleinere gruppen im park) eine minute später verlaufen, aber morgen wieder. Würde gerne mehr davon wissen, was sie mir anfangs präsentiert hat; ihre Interessen und Vorlieben aufgreifen a la "hey, zum thema...zeig mir doch mal.." Ich habe darauf geachtet, nicht gelangweilt oder so zu wirken. Mir ist auch klar, dass da keine krassen flirting skills drin stecken. Ich will einfach herausfinden, was bei mir unterbewusst vllt abläuft/baustellen sind. Ps: haben natürlich vorher schon gequatscht und uns kennengelernt, etwas geärgert undund
  3. - Keine hand voll probiert, als ich es mal gemacht habe, ca. 20 Minuten gutes Gespräch, aber sie würde die Stadt verlassen. Sie hat mir dann noch ihre Nummer gegeben (ka ob aus dem Grund, dass man sich Unannehmlichkeit des Neins erspart). - Verbesserungspotenzial bzgl. Selbstwert: Ganz klar auf körperlicher Ebene ausbaubedürftig. Bin sehr oft zwar als toller Typ angepriesen worden und in neuen Gruppenkonstellationen (Uni etc.) immer schnell Aufmerksamkeit und Behliebtheit erlangt, aber mehr kam dann doch nicht. Auch sexuell ging dann wenig außer paar PartyONS, ansonsten ging teilweise was aber aber oft schon vorher schnell zu needy geworden und dann doch "LJBF" bzw. viel eher einfach ausklingen lassen seitens HB. Merken einfach schnell, dass sie mich haben können und ich wahnsinnigen Fokus auf sie lenke (selbst bei Alternativen). Ich glaube hier nennt man das auch Rebound? Erkenne mich da jedenfalls wieder. Seit nicht mehr so fit auch einfach weniger Blicke ergattert. Außerdem bin ich im Party-Kontext auch nicht mehr unterwegs.
  4. Zur Situation: Habe mich das erste Mal mit 19 hier etwas hier eingelesen. War angeblicher Frauenschwarm, mit dem aber alle Frauen trotzdem nur befreundet waren. Der nur auf Parties aus sich rauskam und dann mal KC und Petting, aber ging nichts weiter (Teenie-Beziehung ja, ging aber nicht so lange). Mit der Zeit wurde ich noch im gleichen Jahr zumindest so selbstbewusst, dass auch mal ein Date aus dem normalen Alltag heraus enstand (Uni) oder auf eine Party noch Dates folgten. Dann: Heftigst verschossen in viel erfahrenere Frau aus der Studi-Clique. Lay kam dann in der Nacht ihrer Geburtstagsparty, aber ich war schon zu besoffen und am nächsten morgen so nervös, dass es ziemlich schlecht war - keine gute Ersterfahrung. Sie hat mir daraufhin noch eine Chance gegeben und es zog sich ein paar Wochen, aber meine Unsicherheit hat es vollkommen zerstört, vorher lief eben viel über "fake it until you make it". Das hat mich dann erstmal ein halbes Jahr in die Clubs und die Bibs getrieben und ich habe versucht, mich mit anderen abzulenken. Ferner bin ich im anschließenden Jahr krank geworden und habe es mir dadurch mit weiteren ernster in Betracht kommenden Frauen versaut, weil ich nicht drauf klar kam. Daraus sind dan einfach 2 Jahre Pause geworden, um mein Leben in den Griff zu kriegen. Das hat gesundheitlich und beruflich auch geklappt, was ein ziemliches Wunder ist und meine gesamte Energie benötigt hat (keine Unternehmungen außer am Wochenende mal einen Kaffee oder Geburtstage). Aus meiner Sicht hinweg bin ich auch über die "Onenitis" endgültig hinweg gewesen, als ich sie nach mehreren Jahren auf einer Party getroffen habe und die Kommunikation völlig easy und angenehm für mich war. Jetzt bin ich wieder auf der Piste. Besonders gut im Direct Approach auf der Straße und Situationen herbeiführen war ich allerdings ohnehin nie. Meine Dates haben sich fast immer auf gemeinsame Abende im Bekanntenkreis ergeben. Läuft daher schleppend. Alleine das gibt mir schon hart zu Bedenken. Außerdem hat es mir jetzt ausgerechnet eine Mitbewohnerin angetan - dazu habe ich bereits einen anderes Thema verfasst, bei dem deutlich wird, wie widersprüchlich und unsortiert meine Verfassung gerade ist: Die Situation hat in mir in der letzten halben Woche zu einem wahnsinnigen Kopffick geführt; vorher war der Leidensdruck im Alltag gar nicht da, weshalb ich nie über Coaching/ Therapie diesbezüglich nachgedacht habe. Frage: Heißt es aus Eurer Sicht schlicht "Von 0 anfangen und üben, üben, üben" oder braucht man da einen anderen, viel tiefgehenderen Ansatz? Was meine sonstige Persönlichkeitsentwicklung angeht (Werte, Ziele, Krisen präventiv verhindern und seine Muster erkennen), bin ich die letzten zwei Jahre sehr weit gekommen. Nur das Thema Sex&Partnerschaft blieb halt hart auf der Strecke, weil ich mich schon mit wenig Erfolg und endlich loswerden der (vllt) Onenitis zufrieden gegeben habe und nicht weiter dran gearbeitet habe, bin da also noch ein ziemlich unerfahrener Typ. Damals hat es aber zumindest auf oberflächlicher Ebene geklappt. Konnte ich das da auseinanderhalten, weil ich eben noch ein gedankenloser Idiot war? Der Begriff "Game" ist wohl auch schon ne Übertreibung von mir, da ich ja gerade nicht umfassend erfolgreich war, sondern jetzt nur noch Probleme mit Anfangsschritten hatte, die ich früher wenigstens nicht hatte. Früher war ich körperlich auch deutlich attraktiver, konnte also vielleicht einfach gut kaschieren.
  5. 1. Update: Künstliche Probleme geschaffen [Check]: Erstmal die positiven Nachrichten: War seitdem alles im Lot und die Atmosphäre war chillig. Habe mich umgehend um zwei Dates mit anderen Frauen gekümmert, die Ende der Woche anstehen (eine vor einem Jahr getroffen und erfolglos, die andere durch einen Freund kennengelernt im Park). Ich dachte, ich wär wieder auf der Rolle. Bis heute: Sie hat mir von ihrem Traum erzählt, den ich deuten sollte. Ich nur: „Keine Ahnung von sowas, hast Du schon nachgeguckt?“ Dann hat sie mich etwas zu meinem Traum ausgefragt usw. Alles oberflächlich, alles entspannt. Sie zur Arbeit. Dann habe ich zu dem Thema rumgesurft und ihr einfach den Link zu dem „Symbol“ geschickt, wozu es etwas gibt (ganz kurz: Ich glaube nicht an den Kram und habe vorher noch nie irgendwas dazu gelesen, das war einfach Entertainment am Küchentisch). Nach 10 Sekunden war mir klar, dass das angesichts der vorherigen Tage ultra creepy und hängengeblieben rüberkommen kann, u.a. ging es auf der Seite auch um Sexualität (und man googlet keine Träume von anderen Leuten nach, leider gehe ich sofort allem Neuen nach, das ich nicht weiß und bin da ziemlich impulsiv und ne Woche mit einem neuen Hobby beschäftigt - merkt ihr ja schon). 2. Frage: Ist das nur wieder mein Kopffick und die Unsicherheit von zuvor und wirkt es in Wahrheit wie eine reine Blödelei (die es auch sein sollte, denn im Verhältnis zu meiner anderen Mitbewohnerin oder Freundinnen wäre das selbstverständlich) oder muss ich heute Abend etwas dazu sagen (mit der Wahrscheinlichkeit, wieder Scheiße zu labern, so wie ich gerade drauf bin). Freue mich, wenn sich jemand erbarmt, mich nochmal zu schütteln. Habe Angst, die (insgesamt relativ frische) Konstellation zu verlieren und gerate in zwanghafte Versuche, alles cool erscheinen zu lassen -> Künstlicher Stress und Probleme also gegeben. Ich glaube, gerade ist noch alles in Ordnung, aber wenn ich heute Abend etwas falsches sage, boom. Zumal wir diese Woche viel abends allein sind. Sie hat zwar entspannt geantwortet ("oh dann muss ich wohl nochmal in mich gehen :D"), aber hofft wahrscheinlich einfach, dass damit endlich Ruhe ist. Edit: Habe mir früher nie solche Probleme gemacht, Frauen-Freundschaften und Mitbewohnerinnen völlig Standard (selbst wenn ich keine Alternativen hatte). Beruflich und familiär alles gut. Kennt jemand diese Konstellation, dass man plötzlich wieder Erfolg herbeizwingen will, obwohl man vorher gut mit sich und den Aufgaben auskam, die man hatte? Bin auf der Suche danach, ob gerade einfach mehreres zusammenkommt, was so ein Scheiß-Verhalten begünstigt oder ob sich da etwas größeres verbirgt, dass ich in den letzten Jahren übersehen habe. Dazu siehe desen Thread:
  6. Danke Leute! Musste die eigentlich klaren Tatsachen, die ich auf peinliche Art verdrängen wollte, wohl nochmal von anderen hören.
  7. 1. Mein Alter 26 2. Alter der Frau 25 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: Zwei (nicht als Dates geframed) 4. Etappe der Verführung: Leichte Berührungen 5. Beschreibung des Problems: Nicht eskaliert; WG Situation; zu viel Zeit miteinander Wir wohnen seit längerem zusammen. Sie war sehr schüchtern, ich habe mich um Integration bemüht. Hat sich mir gegenüber dann doch geöffnet im Vergleich zu den anderen, viele Gemeinsamkeiten ausgetauscht. Wenn die anderen dazu gestoßen sind, hat sich oft die atmosphäre geändert und wir sind kurz in betretenes Schweigen gewechselt. Sie gefällt mir leider sehr und ich konnte das nicht ignorieren, auch wenn ich die WG Dynamik schätze und mich zunächst gewehrt hatte, meinem Bauchgefühl zuzuhören. Kam auf mich zu und hat oft gewartet, dass ich was vorschlage; verlegenes Lachen, teasen usw. dabei. Ob sie es einfach nett fand und aufgrund der Corona-Situation eh keine Optionen hat: wahrscheinlich. Bei mir ist es eher so, dass ich zum ersten Mal seit Jahren echtes Interesse an der Person habe und nicht nur Bock auf Sex (dazu muss man offen sagen, bei mir läuft schon lange nichts und ich habe erst seit letztem Jahr wieder Selbstwertgefühl aufgebaut, davor Jahre lang gesundheitliche Probleme und mental blockiert, aber das ist wohl ein eigener Thread..) Es kam vorgestern dann so weit, dass wir alleine waren abends und sie sich zu mir gesetzt hat. Bis hier hin lief alles wie geplant, ich war nie unsicher, hatte immer was parat und konnte sie zumindest dazu bringen, von sich aus aktiv zu werden. Haben uns sehr gut unterhalten, nah beieinander, tiefer Augenkontakt, sie hat mir paar Tests gegeben bzgl. Frame, bin souverän geblieben usw.: Als ich eskalieren wollte (reichlich spät), kam die Mitbewohnerin nach hause und wir sind wieder in Stille auseinander, kurz: Der Abend war gelaufen, fertig machen und pennen. Ich habe mich einerseits in das Gespräch vertieft und es genossen, andererseits massiv geärgert, dass ich 2 Stunden nur mit leichten Berührungen zufrieden war. Also am nächsten Tag dranbleiben, dachte ich mir und ab nach draußen. Da habe ich mich dann komplett ins Aus geschossen: Bin auf die Themen Dating, Erster Kuss usw. gekommen, aber weil ich aufgeregt war und sie eine ganz andere Körpersprache als am Tag zuvor hatte ("ja wow, surprise!"), d.h. mit etwas Abstand zu mir saß und die Beine verschränkt und nicht zu mir gewandt, bin ich nervös geworden und habe es mit Humor/ Sprüchen überspielt, als sie von negativen Erfahrungen erzählt hat (von wegen Tinder Date, habe nur gesagt, dass ich damit auch positive Erfahrungen gemacht habe). Sie war spätestens da auf Abstand und hat nur noch reagiert, ich saß manchmal 20 Sekunden da und habe einfach nichts gesagt. Dann noch ne Runde dort weiter rumgelaufen, ultra lame. Nach hause gefahren (sie sagte dann: "Schön dass wir noch gemeinsam spazieren waren"). Fuck. An dieser Stelle habe ich mich natürlich wieder geärgert: Einerseits dachte ich mir was soll der Scheiß? Ein bisschen mehr erwarte ich dann irgendwie von ihr, vor allem nach dem vorherigen Abend, was Körpersprache und selber nachhaken bzgl. Dates/Sexerfahrungen oÄ geht. Andererseits habe ich mich so hart unsicher verhalten, man hat wahrscheinlich richtig gemerkt, wie ich mir die ganze Zeit quasi denke "Bitte sag einfach: küss mich" oder so. 6. Frage/n JETZT bin ich komplett unsicher: Ich würde sagen freeze. Aber in welcher Form? Wir haben hier alle Zeit und begegnen uns ständig, die anderen wollen auch Dinge zusammen machen und ich bin needy und "will nicht beleidigt rüberkommen". Während ich das schreibe, halte ich das schon für einen bescheuerten Gedanken. Einfach fallen lassen? Ich hab echt keinen Bock, eine Art Unterhalter zu sein. Andererseits hat sie mir bis dahin einfach gute Gefühle. Nochmal nachhaken? Nur wenn letzteres: wie?! Kann doch nicht nochmal spazieren gehen und auf ner Bank sitzen und sofort offensiv werden, nur das C&F ist eben ausgelaufen meiner Meinung nach, sie wird reagieren und es beim netten Gespräch belassen. Was sage ich, was nicht wie eine Verzweiflungstat wirkt, aber deutlich genug ist? Kann mir kaum vorstellen, dass sie mich jetzt nicht blockt. Kann man in dem Alter nicht einfach klare Verhältnisse schaffen und mein Interesse mal frei heraus bekunden? Sie kann mir ja dann nen Korb geben und sagen, wir wohnten einfach zusammen...? Alternativ: Was kann ich MIR sagen (mantra-mäßig), damit ich wieder klar komme und wieder Eier kriege oder souverän bleibe? Ich habe das Gefühl, ich muss heute festlegen, in welche Richtung es geht oder ob überhaupt noch was geht, in dem ich auf eine bestimmte Weise auftrete/ interagiere.