jcoli

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  1. Wollte noch Danke für eure Antworten sagen. Könnte wieder einen Roman verfassen und habe hier auch zig Entwürfe hin und her editiert. Aber habe das Gefühl, ich drehe das Rad da wieder zu sehr weiter und war ganz gut, mal zwei Tage gar nicht zu analyisieren, will das bis Ende der Woche wieder tun. Deshalb habe ich den Inhalt jetzt wieder rausgenommen und belasse es erstmal dabei - hoffe das verletzt die Etikette hier nicht.
  2. Im folgenden hat alles einen sehr rechtfertigenden Ton - nicht weil ich Eure Ratschläge für falsch hatte, sondern um mein falsches Mindset mir selbst offenzulegen bzw. vielleicht herauszufinden, ob ich in die falsche Richtung denke. Ich habe versucht, Eure Ratschläge zu befolgen. Vor allem weniger abweisend zu handeln. Leider ist nach super Tag dann trotzdem in letzter Minute (wie immer, kurz vorm Schlafen) zum gleichen Spiel gekommen, womit ich wieder Seiten füllen könnte (Ihr gefällt Verhalten x nicht, sie fordert mehr Bestätigung. Ich bleibe bei meinem Punkt. Wilder Sex. Sie fordert danach Antworten bzgl. ihrer Emotionen/ Verständnis; ich finde nicht unmittelbar die gewünschten Worte; sie sieht es als Abweisung; Zuspruch und liebkosungen helfen nicht; ich werde zunehmend genervter, mir fehlen weitere Mittel; Streit. Genau aus dieser Dynamik kommen wir nicht mehr raus. Es ist so schade, weil wir dazwischen immer eine tolle Zeit haben. Dieses Auf und Ab stresst uns beide und wir müssen ständig "von vorne Fahrt aufnehmen". 1. Sie will mehr Worte hören, mehr verbale Bestätigungen. Dass ich da liege mit ihr, sie liebkose, den ganzen Tag mit ihr verbringe, plane, ein tolles Erlebnis schaffe, reicht ihr nicht. Dass ich bei einer Antwort 3-5 Sekunden nachdenke, bevor ich einfach mit "Ja" oder der perfekten Zeile antworte (auf komplizierte Fragen, nicht etwa "War schön heute oder" sondern Dinge wie "Wie siehst Du eigentlich x, ich habe das Gefühl Dir geht es nicht genauso"). Und die Sekundenangabe ist nicht übertrieben. 2. Wie soll ich entspannen, wenn da ein Mensch vor mir sitzt und auch nach einem Tag voller schöner Erlebnisse nicht akzeptiert, dass ich kurz durchatme und dann sage: "Ja, ist alles gut, ich bin nur müde jetzt nach dem langen Tag"? 3. Ich versuche wieder meinen Job in den Griff zu kriegen, damit hier nicht alles auseinanderfällt. Und an dem Tag hatte ich die Chance. Zudem bin ich wie ein irrer zur Bahn gesprintet, damit ich vorher überhaupt bei ihr sein konnte trotz meines Tagesplans - bis zur letzten Minute ausgereizt. Absolut. Eine Mischung aus Angst was falsches zusagen und diese hervorgerufen dadurch, dass sie meine Worte oft auf die Goldwaage legt. Ihr mehrmals erklärt: Ich bin manchmal impulsiv und will einfach kurz durchatmen, bevor ich etwas sage, damit ich sie nicht mit etwas verletze, was ich so gar nicht gemeint habe. Das akzeptiert sie leider nicht und daraus entsteht dann diese Dynamik. Ich habe ihr auch gesagt, dass sich das nicht ändern wird. 1. Ich weiß, ich habe mir schon gravierende Patzer erlaubt. Aber locker sein akzeptiert sie nicht, genau dann wenn es gerade wieder locker ist. Das macht mich ja so fertig. Dann bin ich genervt, weil ich es nicht hinbekomme, diese Art Teufelskreis zu durchbrechen. Ja PDM ist krass gerade. 2. Leider dürfte sie nun den bleibenden Eindruck haben, dass sie mir ihre Emotionen nicht anvertrauen kann, weil ich abweisend auf sie wirke statt ihr ihre Emotion zu bestätigen (kann in dem Moment natürlich Lächeln und "Ja" sagen. Würde aber viel lieber einmal dazu kommen, dass sie meine "weichen Punkte" nicht immer wieder drückt). 3. Das ist ein wichtiger Punkt. Ich verliere die Freude gerade durch das Auf und Ab. 4. In den Modus bin ich gestern wieder gekommen, der ganze Hirnfick war nach ihrer Entschuldigung bzgl. letzter Woche komplett weg, der Kopf wieder klar - weil ich den Eindruck hatte, sie reflektiert auch und nicht mehr das Gefühl hatte, ich bin verrückt geworden. Nach gester Nacht eher: reflektiert nicht und ich bin verrückt geworden. 5. Sie fühlt sich dann abgewiesen und drückt solange, bis ich sage: "Ich habe Dir den Grund genannt, das reicht jetzt". Ein Tag nachdem sie selbst meinte, bisschen mehr auf uns Acht geben und auch mal mehr Zeit wieder alleine wäre wohl echt gut für uns.
  3. Mein Fehler liegt wohl darin, in solchen Momenten innerlich ne Bilanz zu ziehen im Sinne von "Ich bin extra zu ihr gekommen und habe meine Pläne schon etwas nach hinten verlegt, habe also überhaupt die Möglichkeit geschaffen; bis zur aller letzten Minute geblieben - weiß sie auch".
  4. Update: Die Seifenoper geht weiter. Neben weiter wechselndem Verhalten ihrerseits kriege ich meinen "Alarmmodus" nicht aus, auch wenn ich heute mit Freunden unterwegs war. Warum ich das hier poste? Ich bin gerade zu sehr unter Strom, als die Situation ordentlich wahrzunehmen und spontan zu reagieren. Ich kriege die Differenzierung zwischen „will ihn eigentlich eh nicht mehr“ und „brauche doch nur Sicherheit statt dieses Gefühl der Abweisung“ nicht hin. Krieg ich wenigstens meine Sabotage gestoppt? Zudem will ich vor allem mich in den Griff kriegen, wenn ich schon die LTR in den Bach gesetzt habe. (Blau beschreibt die körperliche Ebene) Ich strahle Überforderung aus (sonst würde ich hier ja nicht alles vollschreiben) und sie spürt das. Heißt es Rückzug und zur Ruhe kommen oder muss ich etwas tun, ein weiteres aktives Signal geben? Verlauf der letzten Tage nach der Diskussion, die diesen Thread losgetreten hat: Zwei Tage lang viel Sex, wenig Intimität im Übrigen (Fehler Nr1?) (sie: sei noch nie so intensiv gewesen); sie schläft bei mir und sagt, sie fühle sich zur Zeit sehr wohl, so schön dass sie bei mir richtig entspannen könne. Gestern am Morgen wurde ich wieder etwas sexueller, als sie sich fest an mich gedrückt und abgeknutscht hat. Sie fängt an mit nem Handjob. Ich wollte in dem Moment gar nicht weiter gehen, einfach zusammen an den Moment erinnern bevor wir aufstehen müssen. Sie wollte auch keinen (ja, sicher.). Ich: „Du machst mich verrückt, aber wir verschieben das besser, so schnell geht das jetzt nicht." (komme da nicht so schnell) (Fehler Nr2?, denn sie fragte daraufhin: "Spielst Du mit mir?" und Ich: "nein. Das würde jetzt einfach lange dauern und wir müssen beide los." Nochmal: Ich bin mir sicher, sie wollte keinen Sex. Sie ist null auf meine Berührungen in der Hinsicht angesprungen. Gestern Abend kam sie auf mich zu, ohne das wir verabredet waren, sehr sachlich unterwegs beim Quatschen: Sie wolle heute Abend alleine sein, wir könnten ja vor ihrem Ausflug kurz nen Kaffee trinken. Einfacher Kuss auf den Mund von ihr, aber lang und fest. Ich: „Klar, ich stehe um x auf und muss um y los“ (war auch mein Plan, den Abend allein zu sein). Sie dann: Ich stehe um z auf. Soll ich dann nachher trotzdem gute Nacht sagen, auch wenn ich noch xy schaue? Ich: Gerne, kannst einfach schauen ob ich noch wach bin. (Fail Nr2, abweisend?) Sie hat nicht nachgeguckt. Heute Morgen: Sie macht heute einen Ausflug mit einem alten „Freund“, was schon lange geplant war (als es noch gut lief) aber nie größeres Thema Sie grüßt mich heute morgen herzlicher, lange Zungenküsse. Ich bereite Frühstück zu. Ich erzähle davon, dass ich nem Bekannten aushelfe. Sie: „Du bist viel zu lieb“. Ich: „Finde ich nicht, erwarte ich genauso von meinen Mitmenschen, klappt auch gut.“ Setze mich zu ihr, küsst mich wieder intensiv. Ich erwidere, lege Arm um sie. Bisschen rumgealbert. Dann schaut sie mich prüfend an: Sie: „Wirklich alles okay zwischen uns?“ Ich: Gucke verdutzt. (Fail Nr2 anscheinend; vielleicht habe ich hier wieder unbewusst meine Unsicherheit durchstrahlen lassen) Sie: Du hast nicht geantwortet! Ich: „Ja wundert mich. Ich denke wir haben alles ausreichend besprochen“ Sie: „Ja“ (weder lächelnd noch kalt, eher so, wie wenn man was zsm beschließt) Paar Minuten später: Sie: „Was machst Du da?“ Ich: „Muss jetzt nochmal gucken wie viel Uhr es ist wegen der Bahn“ Sie: „Du bleibst jetzt schön hier sitzen“ *hält meine Arme fest*; Ich: „Dabei kann ich trotzdem sehen, dass ich die Bahn nicht verpasse“ Ich:„Wann kommst Du heute denn wieder? Dann können wir uns ja Zeit nehmen, ich muss gleich los. Heute Abend irgendwann?“ Sie: „Weiß nicht“ Ich: "Achsoo, dann also morgen" (morgen sind wir aber eh verabredet Anfang der Woche geplant) Dann fragt sie mich nach meinem Tag gestern („erzähl mir was!“ (leider endlos langweilig, konnte hier keine coole Stimmung rüberbringen, am Ende wurde es noch was besser). Es vergehen so 5 Minuten. Ich mache mich fertig will aufstehen. Sie:„Coooli, musst du wirklich gehen? *in schmollendem Ton* (sie hatte selbst nur noch 15 Minuten) Ich: „Was heißt müssen, das sind die Pläne für den Tag“ „Ist noch etwas wichtiges?“ (Fail Nummer 100). Sie:„Ne, nichts wichtiges“ Ich: „Okay. Ich wünsch Dir einen schönen Tag :*" Vielleicht habe ich sie unterbewusst doch „bestraft“ für ihr Verhalten gestern, die Unsicherheit hat gesiegt? Das denke ich im Nachhinein jedenfalls: ich war wieder passiv aggressiv, nur gespielt locker und was aufgedreht (Diese Seite kannte ich von mir bisher nicht - andererseits war ich gestern nicht getriggert von ihrer Aussage, mal für sich sein zu wollen: das ist mE ja ne gute Idee, weil mein Kopf so leer ist! Ich war eher erschöpft, weil sie wieder anfing mit "alles okay? Warum guckst Du so undso?". Beim Gehen aber nochmal Abschiedskuss und alles reingepackt, was ich konnte. Bei dem sie nicht mehr groß reagiert hat, außer mir viel Spaß zu wünschen. Ich habe jetzt nichts mehr geschrieben. Oder lese ich wieder alles falsch, ich bin einfach wieder nur abweisend ohne Grund und muss mich nochmal retten und sie kontaktieren? Ich gehe davon aus, sie hat nen geilen Tag mit dem Bekannten und denkt sich dann endgültig – Ciao. Zumindest denke ich das, falls sie sich heute nicht mehr meldet. Ansonsten sind wir morgen ja noch zum gemeinsamen Tag in der Stadt verabredet, da will ich eigentlich einfach Spaß mit ihr haben oder erkennen, das ist nicht mehr möglich.
  5. Erstmal stark, dass Du in dem Alter schon den Schritt machst und Dein Verhalten reflektierst. Ich kann Dir sagen, ich war im gleichen Alter in einer ähnlichen Situation, nur dass es schlicht zu schleichendem ghosting ihrerseits kam. Dass Du sofort versuchst abzuschließen, halte ich für wichtig. „So gut es geht“ ist schon gut, durch das Tal musst Du durch. Mach hier nicht den gleichen Fehler wie ich und denke, dass sie die letzte Frau sein wird, die Dir so viel bedeuten kann. Das hat mir viele schöne Jahre an Erfahrungen geraubt, die ich in meiner aktuellen (noch) Beziehung gebraucht hätte. Falls es hilft: Nach einer euphorischen Phase, in der ich mich immer weniger abgegrenzt habe, hat sie den Respekt und damit auch die Gefühle verloren – auf verbaler Ebene problematisiert, aber trennen wolle sie sich auch nicht. „will dich aber nicht verletzen“ „du musst wissen, ich habe dich immer noch voll gerne“. Sie distanzierte sich parallel zu alles ernster laufen lassen, d.h. Familie vorstellen, verbalen Liebesbekundungen, sie wolle mehr Zeit mit mir usw.; ich habe nachgegeben, ihr noch mehr Aufmerksamkeit gegeben. Die Tage nach diesem Gespräch den besten und wildesten Sex gehabt, den wir bis dahin hatten. Auch wenn sie es nicht ausgesprochen hat, ist es wohl trotzdem oder gerade deshalb bald aus (hat sie schlicht auf andere Gedanken gebracht, das weiß ich jetzt). Und sie trifft sogar einen „Freund“ dieses Wochenende. Gleichzeitig holt sie sich bei mir Wärme ab und hakt nach, weil ich jetzt wieder den Fokus auf mich richte („wirklich alles okay zwischen uns?“ "kannst Du da nicht doch noch zu mir kommen?"). Was ich sagen will ist, gerate nicht in die Falle „sie könnte das in den falschen Hals bekommen haben, fuck wie stelle ich das jetzt wieder richtig, damit sie weiter auf mich scharf ist“ oder „okay sie schreibt mir, vielleicht muss ich jetzt nur noch mehr auf ihre Wünsche eingehen, dann ist sie wieder scharf. Sonst würde sie ja nicht schreiben“ Ich kann Dir insofern nur den Rat geben: Auf Dein Wohlbefinden achten und aushalten können, dass es sich nicht immer mit dem Wohlbefinden des anderen überschneidet. Egal wie attraktiv und toll jemand ist, nichts ist so wichtig wie Deine Integrität, auch damit Du attraktiv bleibst. Du bist 21 und hast jetzt schon eine wichtige Erfahrung gesammelt, durch die es nur noch besser werden kann. Und verhältst Dich jetzt gut. Weiter sammeln und auf neue intensive Zeiten freuen!
  6. Sowas hier: "wenn ich das so rübergebracht habe, als ob...xy (zB nicht gerne bei dir bin), dann tut mir das leid. Ich bin gerade hier & tue dies und das, weil ich gerne hier bin. Gestern war ich nunmal mit abc beschäftigt & habe mich schon auf heute abend gefreut. Das kannst du nun glauben oder nicht :)" Oder schlicht lächend "habe ich gemerkt, dass du da sauer warst" während wir sowieso die ganze zeit am knutschen waren, auch als sie sich beklagt hat. Oder ich habe beschrieben, was sie vllt fühlt & ihr gezeigt, dass ich das erkannt habe. Dann aber weiteres Verhalten a la "okay das ist jetzt so, will ich natürlich nicht. Komm der abend ist schön" Oder "das ist jetzt die lage, ich muss morgen halt früh raus & jetzt noch das erledigen, wie auch vorher abgesprochen/angekündigt. Hab dich gern :*" Plump war es mit Sicherheit, vor allem direkt nach dem Duschen. Ich wusste nicht mehr, in welche Richtung der Abend noch laufen soll, denn das zsm da sitzen und 'einfach da sein" war in dem moment eben nichts von geborgenheit, sondern sie fand es auch doof, wusste aber nichts in worte zu fassen. Da bin ich, wenn ich es jetzt betrachte, trotzig/kindisch geworden. Nur was sollte ich denn im Anschluss auf "ich fühle nichts" tun, wenn sie es selbst nicht einordnen kann? Finde die idee, später in ruhe zu reden, sobald sie sich dazu in der Lage sieht, immer noch vernünftig (natürlich war ich dabei herzlich, Hände streicheln usw, sie hat das nicht erwidert). Das fände ich wirklich noch interessant bzgl. der konkreten Situation - wie hätte der weitere Abend verlaufen sollen? Kann die Interaktion sonst auch genauer schildern. Den einzelnen Passagen war aber jedenfalls immer viel "einfach da sitzen und sie halten; ist okay wenn sie gerade "komisch ist" wie sie es beschreibt", kuscheln usw vorgeschaltet, bei dem ich sie aber nicht abholen konnte (siehe Post weiter oben). Festzuhalten ist, dass ich selbst Sicherheit gewinnen muss. Hier kann ich mir aber vorstellen, dass mein innerer Stress wegen den Nähe-Distanz Diskussionen verbunden mit der ungesunden Angst, Fehler zu machen bei mir zum Abflachen der Leidenschaft geführt haben & sie das spürt (@capitalcat, das war dem Abend vllt vorausgehend in der letzten Zeit; weil Du von spiegeln sprichst, und beim Date habe ich zwar auf ihr Verhalten reagiert, aber es vorher vielleicht selbst ausgelöst).
  7. 1. Zur subjektiven Sicht: Herausgearbeitet mit Dritten und seit Jugendtagen Thema für mich. 2. Zu "noch härter auf Drama reagieren": finde gerade den Punkt nicht.. 3. Zu Drama: Nein, ihre Reaktion war überhaupt kein Drama für mich in dem Sinne. Drama waren Dinge davor für mich, Beispiele: Sie fühlt sich abgewiesen, weil ich mich in der Küche mit meinem Mitbewohner unterhalte, nachdem dieser nach hause kommt, während wir essen & mehr mit ihm geredet hätte als mit ihr (nachdem wir vorher 20 Minuten alleine gegessen haben); Ich telefoniere auf dem Weg und begegne ihr kurz vor unserer verabredung, bleibe stehen, ziehe sie an mich lächelnd und flüster "bis gleich", kurzer Kuss. Sie haut mir bisschen auf die Schulter danach, dass ich ihr nicht ordentlich hallo gesagt hätte, ich habe es nicht so ernst genommen. Am nächsten Tag thematisierst sie das nochmal - abgewiesen gefühlt; Sie fragt, ob ich bei ihr penne. Ich überlege kurz, weil ich echt früh raus muss und was ich noch vorbereiten muss für morgen. Sie fühlt sich abgewiesen, warum ich denn zögere dabei. Habe erklärt warum. Sie meint, dass ich super fieß sei und obwohl ich sogar bei ihr pennen wollte, gehen wir "genervt" ins Bett. Da war ich zum ersten Mal genervt nach 4 Nächten zusammen. Das war Anlass für dieses Gespräch am WE, wie ich ihr helfen könne. 4. Nachdem sie vom Duschen zurück kam, lag sie im Bett. Dann hat sie von ihren Zweifeln bzgl. anderer Aspekte ihres Lebens erzählt. Da war für mich nichts falsches dran, ich habe das ernst genommen und dachte mir "hey, hoffentlich schafft sie das, hoffentlich kann ich sie unterstützen,..."; erst später im Verlauf dieses Tröstens ist sie ohne größere Umwege übergegangen zu uns als Problem.
  8. 1. In dem Moment wollte ich ihr quasi zeigen "Du musst dir keinen Kopf machen", bin auch näher auf sie eingegangen, mehr Küsse usw, obwohl von ihr nichts kam in die Richtung (beim Date). Ihre Hand genommen, rumgealbert. 2. Absolut!!! Und ich habe auch das Gefühl, indem ich das am WE getan habe, habe ich den Frame verloren (denn sie nennt dieses WE als das, wo es bei ihr losging damit). Deshalb ja der Kopffick, ob sie nur im Kopf endlich eine harmonische Beziehung und mehr Nähe will, aber unterbewusst doch noch den etwas distanzierten spannender findet. 3. Ebenfalls ja! Hängt mit 2 zusammen. 4. Habe ich mehrmals, sie wollte nicht weiter drauf eingehen. 5. Das war der letzte Move, nachdem ich das den ganzen Abend getan hatte (also reden, in den Arm nehmen). Bei dem Moment "fühle nichts für dich" habe ich selbst nicht gesagt "sieht morgen wieder anders aus, kein Ding", sondern gesagt "hey, das ist vielleicht sinnvoll dem auf den Grund zu gehen, nimm Dir etwas Zeit und wir reden morgen". Das wollte sie nicht, siehe andere Posts. Aber mal die ganzen Verteidigungsversuche beiseite. Hier wurden einige Baustellen von mir auf den Punkt gebracht. thx
  9. 2. Ich bin nach etwas beruhigung heute, Meditation usw. noch einmal zu ihr rüber, weil die Posts hier mir doch zu denken gegeben haben, ob sie nicht nur ein Signal brauchte. Zudem hat sie mir die Zeit gegeben, die ich brauchte. Habe ihr in etwa gesagt: Ich weiß, dass ihr das sau schwer fiel und es ist okay, mal überfordert zu sein oder panik zu haben. Ihre ängste sind ein teil von ihr. ich werde sie deshalb nicht einfach fallen lassen und vertraue ihr dabei, sich mit ihren Gefühlen auseinanderzusetzen. Sie hat ziemlich gerührt Danke gesagt und dann...ja dann kam was kommen musste: 2 Runden Sex. Und zack: Schalter komplett umgelegt, ihre Augen leuchteten wieder. Sie guckte nicht mehr lange nachdenklich und und und. Ob das schlau war, keine Ahnung. Für mich hat sich nichts geändert außer dass ich das Gefühl habe, ich habe mich ihr mitgeteilt, wie ich das alles sehe und kann nur schauen, mehr ich selbst zu sein & die Spielchen aus Angst sein zu lassen. Wenn sie bald doch wieder das Abenteuer vermisst und es ihr zu wenig Achterbahn ist (ich finds schon mehr als genug), dann werde ich da auch nicht mehr weiter kommen. Werde die Tipps hier befolgen und vor allem an mir arbeiten, dass ich selbst dieses Hin und Her abstelle, ruhiger werde. Meine Emotionen im Griff habe (glaube das sich anstecken lassen ist das heftigste bei mir oder das nicht loslassen von schon vergangenen Situationen).
  10. 1. Sie wollte nicht, als es darauf hinauslief. Hat vorher abgebrochen, dann Kopf angelehnt, Beine was wegbewegt und gegrübelt. Ich bin dann geblieben, sie viel in den Arm genommen. Auch als sie meinte "ich bin gerade irgendwie komisch", habe ich gefragt, was ist. Konnte sie nicht sagen. Dann meinte ich eben okay, bin nicht gegangen, weiter in den Arm genommen, sie hat mit sich gehadert. Tat ihr leid dass es jetzt so sei. Ich: "ist okay, kann nicht immer alles nach plan laufen, bin trotzdem gerne hier" 2. Tonfall war eher: "Och joa, lass uns gerade mal runterkommen" (mein Ursprungsgefühl nach ihren ersten unterbrechungen war "sie beschäftigt irgendwas, bau keinen druck wegen sex auf, sei nahe bei ihr und sie wird küsse selbst intensivieren" so war es oft auch). 3. Es ging ihr laut ihrer Aussage nicht um die Gefühle an dem Abend, sondern um die fehlenden Gefühle seit dem Wochenende. Was stimmt ist, sie hat den Abend über manchmal gezweifelt, ob alles bei mir okay ist oder ich mich unwohl fühle. Das habe ich an ihrer Körpersprache gemerkt, ich habe dann beim Date einfach darauf geachtet, ihre Hand zu greifen, nah bei ihr zu sein. 4. Sie wollte nicht weiter darüber reden, das habe ich ihr angeboten. Sondern wir saßen da, sie meinte sie fühlt nichts mehr und hat Gesprächsangebote geblockt, aber gehen solle ich auch nicht, aber sie brauche auch Zeit zum nachdenken - da ist mir nichts mehr eingefallen, außer dass ich da eben nicht helfen kann und natürlich da bin, sie kann sich ruhig die Zeit dafür nehmen. Das hat sich alles über 30 Minuten gezogen. 5. Zum letzten Punkt möchte ich noch sagen, dass ich vorher nie so reagiert hatte. Unmittelbar zuvor (das WE wo sie Zweifel bekam) war sie und ihre Bedürfnisse absolut im Mittelpunkt, wann ich sie verletzt hätte, ob ihr x oder y helfen würde usw. Habe es bis dahin andersherum gemacht, denke ich? Als es cool war, viel Zeit für sie freigeschaufelt (meine Woche ist eng getaktet), morgens vor der Arbeit noch zu ihr schnell, damit sie "mit mir aufwachen kann"; sie überraschend von der Arbeit abgeholt und ausgeführt; über Urlaub gesprochen; Massagen, ganze Vormittage im Bett & mehrmaligem Sex. Nach Drama habe ich nur immer klargestellt "hey, das und das fand ich iwie uncool; vielleicht haben wir da aneinander vorbeigeredet" und immer ein abschließendes gemeinsames Ziel/Kompromiss gefunden oder zumindest ein "komm her" und "alles wird gut" signalisiert. 1. Versuche ich nochmal besser zu schildern, der Eingangspost ist vielleicht zu kurz nach der Situation entstanden. 2. Hast Du Literaturempfehlungen? 1. Yes, so sehe ich das leider auch 2. Das haben wir ja so weit das möglich ist. Es ging wirklich einzig und allein darum, nicht tagtäglich beieinander zu pennen, weil ich eben starke schlafprobleme habe, dann arbeit&gesundheit leiden und ich schneller reizbar werde, die Zeit mit ihr nicht mehr so genieße, wir nicht die Zeit haben werden, die wir haben könnten. 3. Ich habe ihr gesagt, ich weiß dass Ängste zB etwas sind, mit dem sie zu kämpfen hat und dass es ein teil von ihr ist und das sei okay. Dass ich sie nicht deshalb fallen lassen würde, nur manchmal etwas brauche, um das richtig einzuordnen. 1. Sie hat das rummachen beendet, weil sie sich komisch fühlt. 2. Das kam bisher so nie vor. Ich war vor meiner Aussage bzgl. Zeit für sich da, habe ihr bei ihren Problem bzgl. Arbeit und Freunden zugehört, getröstet, mitgefühlt (ich dachte wirklich, es liegt nicht an uns). Als sie dann unmittelbar anschließend meinte, sie fühlt nichts mehr, war ich halt umgehauen angesichts ihres Verhaltens in den Tagen davor (auf das ich entsprechend eingegangen bin, d.h. immer erwidert, nicht abweisend). Ich fühle mich aber dadurch manipulativ, dass ich ihr Verhalten so durchleuchte bzw. die Dynamik ändern will, Sie hat für sich ein Problem damit (also Ängste zB) sagt sie selbst, auch schon vor mir.
  11. Verliere mich schnell in anderer Person und habe starkes Harmoniebedüfnis. Deshalb viel darauf geachtet, ob ich etwas zugestimmt habe, dass ich gerade gar nicht möchte (insb übernachtungen: insomnie und job leidet). Bei ersten kleineren Gefühlsausbrüchen meinen Punkt nicht aufgegeben, aber liebevoll geblieben (danach war es immer gefühlt noch besser) War anfangs aber unheimlich gestresst, da erste LTR & sie erfahren, habe wenig genießen können. Zudem habe ich hier viel gelesen, was in ähnliche richtung ging und bisschen paras gehabt, dass ich nach hohem emotionalem invest und öffnung abgeschossen werde (so bei vorheriger oneitis). Dadurch war ich dann zwei mal ein vollidiot der plötzlich ansagen machen wollte. Dann das ganze mal beiseite gelegt & gedacht "sie schenkt mir so viel, will mehr, ich idiot sollte das auch tun und mich freuen; klare kante eh fake, steht mir nicht." Als ich das getan habe und meine freiräume eingefordert habe, damit es klappt (d.h. natürlich weiterhin regelmäßig sehen, aufmerksamkeiten & überraschungen, gemeimsame ausflüge planen, über urlaub reden - es ging nur um nicht tagtäglich auf abruf zsm sein und daraus nicht abweisung ableiten) war ich emotional schon nicht mehr klar, fühlte mich angestrengt. Insofern kann ich sie voll verstehen. Da muss ich sagen: war mehrmals thema, habe drauf reagiert. Wenn es immer wieder aufkommt nach 1 von 10 mal, wo ich nicht innerhalb einer sekunde genau das sage, was sie hören will - meine mittel ausgeschöpft oder grundproblem nicht gecheckt. Beim zweiten Teil triffst du den Nagel auf den Kopf, das ist mir teilweise passiert. Gestern war es aber so, dass ich sie beim essen usw gerade nicht abgewiesen habe, insofern ist der dialog vllt verkürzt. Bin auf sie eingegangen, in den arm genommen, geküsst, "alles gut :)" oä Genau das was sie machen soll stimmt vllt; ich bin nur zu dumm, ohne emotionalen Ausbruch ihrerseits grenzen zu setzen und bei brenzligen situatiomen sirekt needy zu sein?
  12. Ja, habe ich drauf geachtet bis letzte Woche. Glaube durch Stress in anderen bereichen zusätzlich getriggert & Kontrolle verloren. Wurde mir iwann zu viel Nähe & als ich mehr Distanz aufgebaut habe, ging Streit los. Dann war alles super für drei Tage & ich dachte: "ok wow, anscheinend bin ich zu sehr in PU gefangen, ich genieße jetzt einfach mal etwas, sie hat es ja anscheinend gecheckt." Etwas verständlich gemacht, warum ich diese Zeit brauche (beruf stressig, orga gerade schwierig für mich), aber dass alles super mit ihr ist. Dann gings bergab. Ärgert mich natürlich, aber habe mich einlullen lassen & irgendwann immer mehr auf sie eingestellt (häufigkeit treffen undso). Das witzige ist, ich habe selber gemerkt, dass mir die entwicklung nicht gefällt & es sich nicht gut anfühlt. Update: Heute morgen: 1. Manchmal zweifel, weil so anders als bisherige beziehungen, weil alles normal sei. Davor alle so euphorisch/traurig on off. 2. Sie stelle beziehung aber gar nicht infrage & dass sie keinen abstand wolle deshalb. Sie hätte jetzt einfach weiter gemacht. Dann kam iwann aber switch zu fordern bzw indirekt dass ich das lösen solle. Wolle nicht allein sein (klar.) Ob ich auch zweifel hätte, etc. Nachdem ich mehrmals gesagt habe, das macht so keinen sinn, hat sie dann doch akzeptiert, dass ich jetzt Zeit will.
  13. Ne das habe ich gemacht nachdem sie 20 minuten da saß, nicht erklären wollte was ist, dann meinte 'ich mal jetzt einfach schnell'. Zum ersten Punkt: fakt.
  14. 1. Dein Alter: 26 2. Ihr Alter: 25 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: ca 1 Monat 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: 2-3/w, gut 7. Gemeinsame Wohnung?: nein aber unmittelbare Nachbarn 8. Probleme, um die es sich handelt: Ich sag's vorab, ich wurde gerade wohl gedumpt und bin noch nicht in der Lage, alles ausführlich & reflektiert abzuhandeln, es geht hier eher um Akuthilfe: Alles war gut bis auf ab und an Drama iSv schmollen und heulen ihrerseits, dass sie mehr Nähe und Zeit mit mlr wolle, Verlustängste habe usw. Ich bin dann diese Woche weicher geworden, öfter bei ihr übernachtet, auch mal zugegeben dass ich gestresst bin. Zur entwicklung in der letzten Woche, die mE schon einige Anzeichen enthielt (frameverlust zB) schreibe ich morgen was. Situation: Dieses WE: Stellt mir schwester vor, schlägt dates für die woche vor. Am besagten Abend haben wir nochmal unser Nähe/Distanzbedürfnis diskutiert, ich habe ihr erklärt, dass ich doch genauso ein Nähebedürfnis hätte, aber Arbeit etc. Was ich tun könne damit sie sich nicht abgewiesen fühlt immer usw. Dann kam u.a. "Krass, wie sehr du dir über meine Gefühle Gedanken machst". Aber war ein schöner Abend, sie hat akzeptiert, dass ich allein schlafe, ich dachte die test-phase sei vorbei.. Zuvor hatte ich auf ihr Drama immer relativ hart reagiert, iwann Kraft verloren & vor allem Zutrauen entwickelt, dass sie aus ihren ehemaligen on off mustern gelernt hat usw. Öfters mal ne Ausnahme für sie gemacht, was melne Routinen angeht. Heute morgen noch: Kam vor der Arbeit kurz zu ihr rüber, kaffee im bett. Wollte mich nicht gehen lassen, zurück ins bett gezerrt, verabschiedet mich sehr innig, dass sie sich auf heute abend freue usw. Heute abend: beim date schon viel weniger körperlich, fragt mich dauernd ob alles okay sei; auf dem Rückweg dann wieder fest meine Hand drückend, kopf an meine Schulter lehnend etc Zuhause angekommen: erstmal alles gut, macht mit mir rum zwischenzeitlich Nach dem essen: (leider mit erinnerungslücken) Gehen wir rüber ins schlafzimmer (ich initiiere nichts, waren mit nem magazin beschäftigt) Sie: will gleich noch duschen, du hast schon oder? Ich: ne Sie: gut dann komm doch mit Ich: hm, glaube das passt so. Dann sitzen wir da weiter, sie geht bisschen auf abstand: Sie"ich bin komisch drauf zur zeit" Ich: okay...:) Dann ne weile nur kuscheln (aber kalt..) sie geht doch alleine duschen ich: ich geh ins wohnzimmer.. Sie nachdem sie alleine geduscht hat:Willst Du da jetzt sitzen bleiben? Ich:Ja lese noch die rezension zu ende eben Gehe danach zu ihr. Sie hat feuchte augen. Heult sich erst bei mir aus wg jobschwierigkeiten, weil ihr freundeskreis etwas auseinandergeht, zweifeln an berufsweg. Ca 30 minuten davon, dann heulend: Sie: Und mit uns ist auch nicht alles gut.. Ich: hm aber das kannst du genauso wenig beschreiben? Sie: nein.. Ich: dann nimm dir mal Zeit, vllt brauchst du wirklich bisschen abstand Sie: du willst jetzt gehen?! Ich: ja, ist besser so. I Icu Gehe ins andere Zimmer und packe kram zusammen etc.Sie kommt nach ner Weile nach. Will das nicht so stehen lassen. Sie: habe Angst, eigentlich sei ja alles so schön, aber iwas fehlt. fühle nichts gerade. Wollte nichts verheimlichen, mich aber auch nicht verunsichern, denn eigentlich ist ja alles gut Ich: ja gut so, aber dann nimm dir jetzt die zeit, so bringt uns das nicht weiter und ich verstehe nicht, warum du jetzt doch willst dass ich bleibe Sie: warum geht nicht beides? Dass ich bei dir sein will aber gerade nicut weis was ich fühle? Ich hab angst. Ich: das ist okay, aber das kann ich dir nicht abnehmen. So ist dein verhalten nicht fair mir gegenüber Sie von heulend und schmollend direkt zu eingeschnappt übergewechselt: "okay dann geh jetzt" und sie dreht sich um geht richtung anderes zimmer Ich halte sie fest und setze sie doch nochmal zu mir und hake nach (seit wann, was solte das verhalren die letzten tage dann, ging ca ne minute noch). An dieser stelle fange ich auch an zu heulen. Sie dann noch: "aber ich mag dich wirklich sehr" und guckt hoffnungsvoll Ich kommemtarlos: Ciao. 9. Fragen an die Community Fuck, hier wird es schwierig. Ich sitze hier bereuend, dass ich wider meines Bauchgefühls aufgrund Stimmen anderer und ihrer doch noch den Versuch gewagt habe, zu genießen & mich verletzlich zu machen. Es klingt absurd aber: Was steht mir morgen bevor (sehen uns zwangsläufig für ne stunde oder so)? Wie schütze ich mich vllt auch selbst emotionall? Einfach stoisch bei "wir sollten uns erstmal zeit für uns selbst nehmen" bleiben oder deutlicher machen, wie scheiße das war (sie kam ja nicht wieder nach, weil sie mich nicht verletzen wollte, sondern weil ich ihr ihre Angst nehmen sollte; hat zudem angeblich seit Wochenende dieses Problem, mich aber noch als Tröster 2 Tage benutzt) In mir kämpfen zwei Seiten: Ich will ihr sagen, dass sie nicht best of both worlds haben kann und sie nun ihr Verhalten selbst reflektieren muss; ich brauche nun paar Tage für mich. Grund: Ich bin verliebt, aber denke auch es wird nicht besser, wenn "wir das jetzt gemeinsam durchstehen". Ich kann ihren worten gerade nicht mehr vertrauen. Fakt ist aber auch, dass sie die erste Frau ist, mit der ich mir eine LTR ernsrhaft vorstellen kann und es absolut nicht ertrage, sie traurig zu sehen - hat mich einfach weich gekriegt. Es war alles gut, solange ich diese ab und an Tests a la "ich fühle mich abgewiesen/nie hast du Zeit" lässig abgetan habe. Ich denke mir, wenn ich mich da weiterentwickle und wieder acht auf mein eigenes Leben gebe, passt es vllt doch.
  15. 1. Jap. Das habe ich beim Schreiben auch gemerkt. Dafür hat es sich gelohnt. 2. Habe ich tatsächlich und bin auf gutem Weg. 3. Ersteres wird probiert. Danke.