capitalcat

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  1. Wenn du schon mein Profil zuspammst, dann bitte mit guter Musik 🙂
    Hier ein alter Klassiker für dich.

     

    1. Kaiserludi

      Kaiserludi

      Der sieht ein wenig aus wie Jürgen Klopp, aber Jürgen Klopp kann besser singen.

  2. Pardon, habe wohl den Anschluss verpasst. Verstehe nicht, was es der TE jetzt bringen soll sich in Mindfuck darüber zu stürzen, ob er sie betrügt/ betrogen hat/ es vorhat. Nach vorne Schauen ist das notwendige Stichwort.
  3. Schau mal. Solch eine Beziehung würde immer von einem starken Ungleichgewicht geprägt sein. Es gibt Punkte, an denen man begreifen muss, dass die Beziehung so wie sie stattgefunden hat, keine Chance mehr hat und die Konsequenz der Probleme, die zur Trennung/ der Situation geführt haben - selbst wenn sie aus der Welt geschaffen wurden - weiterhin über der Beziehung schweben werden. Es wird immer im Hinterkopf bleiben, dass Handlung XY zum Ausgang Z geführt haben. Solch eine "erneute Beziehung/ neuer Versuch" werden den gleichen Ausgang haben. Beide Parteien müssen die Beziehung wollen. Eine Beziehung, die darauf beruht, dass du Himmel und Hölle in Bewegung setzt, wird immer dadurch gekennzeichnet sein und du versetzt dich automatisch in die Rolle des Bittstellers. Du hast auch nicht den Bogen überspannt wie ich finde. Ihr habt versucht eine Beziehung über eine große Distanz zu führen, ein Großteil davon lief virtuell ab und nun ist die Luft raus. Zudem habt ihr beide offensichtlich unterschiedliche Vorstellungen von Nähe und Distanz in der Beziehung. Das ist dann nicht deine Schuld, sondern es ist ein "Ihr passt nicht." Und es ist immer besser das früher zu erkennen als später. Du kannst das tote Pferd jetzt noch ein paar Wochen reiten, aber ich habs dir schon in meinem letzten Post gesagt, auf den du leider nicht eingegangen bist, dass je schneller du einen Cut machst, desto schneller wirst du dich davon erholen. Dass du da die ersten Tage das Gefühl hast du hättest Schuld an allem, ist nicht unüblich, aber stürz dich da mal nicht zu sehr auf diese Täterwelle. Du bist nicht der Täter und er ist nicht das Opfer. Es wird ein paar Wochen brauchen bist du genug emotionale Distanz zu der Geschichte aufgebaut hast um eine richtige, intensive und insbesondere ausgeglichene Beziehungsanalyse durchzuführen.
  4. Damit meine ich den Fall, dass einer der Partner - den anderen eifersüchtig machen will; Verlustängste generieren - eine Reaktion hervorrufen will ("Richtiges/ Echtes"-Mann-Sein, Auslösen starker Konkurrenzgefühle bei unsicheren Menschen/ Frauen) - testen will (Bsp. in einer Welt in der, der andere Partner einen nicht liebt, wenn er nicht eifersüchtig und besitzergreifend ist) Geht alles in die selbe Richtung. Bisschen Shittest-Mäßig. Gedankengänge in die Richtung und als kleine Ergänzung meinerseits zum allgemeinen Thema "Anspurch/ Wunsch an eine Öffnung der Beziehung wird von Frau negativ aufgefasst und resultiert in einem Desaster (durch die Frau)" kann man auch umgekehrt hier im Forum z.B. in Eltoys Thread finden, in dem seine Freundin einen Vorschlag in die Richtung unterbreitet. Ein nicht unerheblicher Anteil der User bildet das Urteil der Manipulation/ Unterstellung von Lügen und sonstigen bösen Absichten und neigt zum "Zur FB Degradieren".
  5. Schau, für dich ist das ganze doch schon lange keine Beziehung mehr. Was soll dir den die Füße stillhalten bringen? Nimm deine Füße, wie ein großes Mädchen selbst in die Hand und beende die Beziehung, wenn diese offensichtlich nicht mehr deinen Vorstellungen entspricht. So lesen sich jedenfalls deine Beiträge. Eine Beziehung definiert sich durch mehr als durch ein Label. Ihr habt schon lange keine gelebte Beziehung mehr. Zieh da einen Schlussstrich. Sei eigenverantwortlich, dann kannst du mit der Verarbeitung und einem Neustart beginnen. Überlege dir warum du so lange in dieser vermeintlichen Beziehung verharrt hast. Ich kenne das von mir selbst. Und es wird viel Zeit brauchen, dir wirklich intensiv darüber Gedanken zu machen. Er wird schmerzvoll sein, die Gründe zu erkunden und zu akzeptieren. Aber es wird sich lohnen und du wirst stärker aus der Sache rauskommen.
  6. Ich muss zugeben, dass ich meine Gedanken aufgrund aktueller Wetterlage nicht richtig fassen und sortieren kann, deswegen verzeiht mir das mögliche Fehlen eines roten Fadens. Ich finde das Thema äußerst spannend, als auch die zwei gebildeten Lager. Den ganzen Thread habe ich nicht gelesen, aber die ersten Seiten mal grob überfolgen, zugegebenermaßen habe ich versucht die Beiträge von DarkTriad auszublenden. Ich habe das Gefühl an den beiden Standpunkten lässt sich eine leichte Tendenz dahin erkennen, dass die Leute die dem Fremdgehen in einer Beziehung offener ggü. Stehen, bereits die Erfahrung in der Rolle des Fremdgehers gemacht haben, wodurch bei mir die Frage aufkommt, ob ihre Offenheit ggü. möglicher positiver Effekte des Betrugs womöglich aus einer zurecht Rationalisierung des eigenen Handels beruht. Ich habe mir des Öfteren Gedanken darüber gemacht, wie ich reagieren würde wenn mir mein Partner beichten sollte er hätte mich betrogen. Habe mir überlegt ob es sinnvoll ist diese Nulltoleranz-Strategie in einer Beziehung zu fahren und ob ich überhaupt dazu in der Lage wäre. Mal so ein paar Ansätze und Gedankengänge zu dem Thema, definitiv noch unvollständig und in der Entwicklung: ZEITPUNKT DER TREUEFRAGE: Notwendig zur Diskussion ist es mMn zu definieren ab wann der eigentliche Betrug beginnt, bzw. ab wann die Treuefrage gestellt werden muss. Für manche existiert ein Betrug erst ab dem körperlichen Avancen, für manch Eifersüchtigen reicht ein Blick oder ein Lächeln an die falsche Person. Ich für meinen Teil habe entschieden, dass ein Betrug für mich ab dem Moment beginnt in dem man anfängt mir aktiv etwas zu verheimlichen. Nun könnte man hier darüber diskutieren, ab welchem Zeitpunkt man von Verheimlichen sprechen kann und sollte. Und bevor man die Grenzen zu eng ansetzt, wage ich es zu behaupten, dass jeder, der bereits längere Beziehungen geführt hat, unabhängig davon in welcher Form (monogam, offen, poly…) sich mal aus dem Fenster gelehnt hat. Mit „aus dem Fenster lehnen“ meine ich den Moment, als man dem jungen Ding mit den langen braunen Beinen in dem kurzen Rock hinterhergeschaut hat und sich ausgemalt hat wie sie einen lustvoll anblickt während sie einen reitet, oder sich vorstellt wie es wäre, wenn der heiße Kollege mit dem man sein Büro teilt, die Tür abschließen würde um über dich herzufallen. Was mit Fantasien beginnt, entfaltet sich nicht allzu selten zum Austausch von wissenden Blicken, Flirts und evtl. sogar kurzen Verliebtsphasen. Diese Dinge befinden sich mMn im Rahmen und insbesondere bei langen Beziehungen, halte ich es für i.O. und bis zu einem gewissen Grad gesund. Zu klären sei hier, wie offen beide Partner mit diesen Dingen umzugehen wissen und umgehen wollen. Hier gibt es kein Patentrezept. Ich persönlich wünsche mir eine Beziehung in der solche Schwärmereien auch mal offen untereinander angesprochen werden können, sehe jedoch hier die Realisierbarkeit in der Abhängigkeit vom Partner und seiner Fähigkeit dem anderen dennoch das Gefühl vermitteln zu können, man sei als Partner dennoch weiterhin auf Platz 1 und wird es auch bleiben. Es entsteht einerseits dieses Gefühl des „auf den Zehenspitzen sein“/ Konkurrenzgefühl, aber dennoch ein notwendiges Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit welches primär in einer Beziehung wichtig ist. Angemerkt dazu geht es mir hier nicht um komplette zwingende Offenheit, sondern lediglich darum einen offenen Rahmen bzw. Raum in meiner Beziehung zu schaffen, in dem solche Schwärmereien und Flirts geteilt werden können, wenn man es sich denn so wünscht. (Wobei an dieser Stelle man darüber diskutieren kann, ob ein solcher Wunsch zur Offenheit evtl. als Manipulationsversuch eingesetzt wird, auch wenn nur unterbewusst.) ANALYSE DER BEWEGGRÜNDE: Hat man den Zeitpunkt ab dem das Fremdgehen beginnt für sich definiert, so würde ich an nächster Stelle nach unterschiedlichen Arten des Betrugs unterscheiden und je nach Kontext und Situation agieren, soweit man in der Lage dazu ist. Die Unterscheidung für mich zu treffen, finde ich insoweit sinnvoll, als das ich mir eine Bewertungsgrundlage für das Handeln meines Partners, bzw. für die für mich notwendigen Konsequenzen erschaffe. Auch wenn ich anmerken muss, dass es mMn nicht in meinem Ermessungsbereich liegt die Handlungen meines Partners zu „Bewerten“, die Bezeichnung ist somit evtl. nicht optimal gewählt. Vielmehr geht es mir um das Verstehen der Beweggründe als Basis. I. eigentliche Beziehung ist intakt II. eigentliche Beziehung ist nicht intakt, seien es Probleme sexueller Natur u./o. emotionaler Natur Hinzu eine Unterteilung in die "Art/ Tiefe": 1. Betrug auf rein körperlicher Ebene, d.h. das Nachgehen dem Verlangen nach fremder Haut 2. Betrug auf einer emotionalen Ebene, sich Fremd-Verlieben über eine Schwärmerei hinausgehend (Sex kann, muss aber nicht inbegriffen sein) Darüber hinaus würde ich eine Aufteilung vornehmen in a) einmaliger Ausrutscher und b) längergehende Affären Das Ganze stellt selbstverständlich den Versuch dar, komplexe menschliche Beweggründe und Handlungen auf ein einfaches System zu abstrahieren und zu vereinfachen. Im Zweifelsfall kann alles anders kommen, egal wie viel Gedanken man sich im Vorfeld gemacht hat. Das macht aber unser Leben aus. Nun will ich nicht behaupten, dass ein einmaliger Betrug bzw. das was ich Kontextabhängig als „Ausrutscher im Eifer des Gefechts“ für mich bezeichnen würde, weniger schmerzvoll ist oder die Schwere des Treuebruchs mindert. KONSEQUENZEN: Abhängig von der Zusammensetzung der drei Faktoren würde sich für mich eine natürlich rein subjektive Grundlage zur Bewertung der Situation entstehen. Ob im Zweifelsfall die sich ergebenden Konsequenzen so konsequent gezogen werden können, ist eine andere Frage. Ich persönlich halte es bis dato nicht für sinnvoll eine Nulltoleranz-Strategie zu fahren. Den Entschluss habe ich, aus der eigenen Erfahrung gezogen, dass es relativ schnell dazu kommen kann sowieso oft unscharfe Grenzen zu überschreiten und noch leichter ist diese auszudehnen und bestimmte Handlungen, die sich in den Randbereichen oder in Grauzonen befinden sich selbst zum Vorteil auszulegen. Wobei ich mir um das zu verhindern, für eine zukünftige Beziehung gerne klarere Definitionen wünschen würde. Eine andere Frage, die sich mir gestellt hat, war ob ich überhaupt von einem einmaligen Betrug in Kenntnis gesetzt werden will. Im Zusammenhang damit denke ich, dass ich den Ansatz von Firster mit dem „Vorteilen/ positiven Eigenschaften“ von Betrug/ dem Verheimlichen dessen nachvollziehen, bzw. zumindest greifen kann. Relevant dafür ist meinem Erachtens nach die Frage, ob eine Beziehung als intakt und funktionierend beschrieben werden kann, wenn es zum Fremdgehen kommt und es sich dabei um ein einmaliges Ereignis handelt, welches lediglich auf dem reinen Wunsche nach fremder Haut beruhte und im Affekt geschehen ist. Würde mein Partner im Falle eines solchen Ereignisses nach ausführlicher Reflexion der Leitmotive zum Ergebnis gelangen, dass es bei diesem einmaligen Fauxpas bleibt und ihm sonst nichts per se in der Beziehung fehlt, so denke ich (theoretisch gesponnen), dass ich nicht davon in Kenntnis gesetzt werden will, weil es extrem viel kaputt machen würde. Mein Partner soll mich in solch einem Fall nicht in sein Gewissensdilemma reinziehen und das mit sich selbst vereinbaren, denn die Absolution werde ich ihm womöglich nicht geben können. Kommt mein Partner nach einem Seitensprung und einhergehender Auseinandersetzung mit sich selbst, zu der Erkenntnis das ihm langfristig etwas in der Beziehung fehlt/ er auf den Geschmack von fremder Haut gekommen ist, so würde ich mir doch wünschen, dass er mich in der Gleichung mit einzubezieht. Auch hier will ich mich eigentlich nicht für ein Pauschalurteil entscheiden. Das heißt an der Stelle, hätte man die Möglichkeit, wenn man es schafft über den Betrug hinwegzukommen, nach alternativen Beziehungsmodellen zu schauen und/ oder zu entscheiden die Beziehung an der Stelle zu beenden, weil man nicht auf einen Grünen Nenner kommt. Einen Unterschied zu dem einmaligen Seitensprung macht für mich jedoch die Affäre und alles was geplant mit einem klaren Vorsatz/ Systematisch in dem Zusammenhang geschieht. Da ziehe ich für mich einen Schlussstrich. So meine Überlegungen zu dem Thema, wie gesagt ganz sicher nicht komplett ausgereift in den Raum geworfen.
  7. Ich versteh nicht, du hast da einen Kerl, der alle möglichen Punkte einer Red Flag-Palette erfüllt und bist dennoch weiterhin an einer Beziehung interessiert?
  8. Du kannst dir mal als Starthilfe, deine ersten Post anschauen und mal ein paar negative Tendenzen rausschreiben. Da sind so einige Red Flags drin, die durchaus aufschlussreich sind, auch wenn du nicht alles Schwarz-Weiß sehen solltest, sondern bei Zukünftigen im Kontext zu bewerten gilt. Mal ein paar Beispiele aus dem Eingangspost: - Sie brüstet sich damit, dass sie Männer schnell fallen lässt/ viele Männer in der Friendzone hat - Sie spricht nach wenigen Treffen bereits von einer gemeinsamen Zukunft, bindet dich sehr schnell in ihre Realität ein - Starke Diskrepanz zwischen äußeren Erscheinen und Innenleben (Fassade; Extrem Positive Ausstrahlung <-> Innen: Depressionen in der Vergangenheit, therapeutische Behandlung*) *Nein, ich verteufle keine Menschen, die mit Depressionen zu kämpfen haben u./o. haben, jedoch zieht sie dich in eurem Fall sehr schnell in ihre Trauervergangenheit mit rein. Bei solchen herzzerreißenden Geschichten grds. aufpassen, wenn diese innerhalb kurzer Kennenlernphasen gleich anvertraut werden. - Sie erzählt dir von vielen negativen Erfahrungen mit ehemaligen Lovern/ "viele schlimme Kerle in der Vergangenheit" und der daraus resultierenden Angst verletzt zu werden: Schließt entweder auf ein richtig beschissenes Screening hin u./o. darauf, dass sie Null zur Eigenreflexion fähig ist (siehste ja bei dir. Jetzt bist du nämlich ein weiterer "schlimmer Kerl, der sie nur verarschen wollte".) Stichwort: Opfermentalität. - Heiß-Kalt-Spielchen (i.e. sextechnisch) Machst du dir noch ein paar weitere Gedanken, bzw. schaust deine restlichen Posts an, werden dir noch mehr Beispiele auffallen. Schreib sie raus und zieh mal deine Schlüsse. Du lässt dich im Prinzip komplett in ihren Frame ziehen. Nur anhand des Eingangspost war eigentlich schon klar wie es endet. Du bist alternativlos und hast dich deswegen weiter reingehangen. Framewars zu spielen, kann ja vllt. mal ganz nett sein, aber dauerhaft wirds anstrengend und offensichtlich bist du und warst du auch nicht in der Lage dazu, diese erfolgreich zu handeln. Mit jedem Argument in dem du nicht auf deinem Standpunkt beharrst, die Konsequenzen ziehst, sondern brav Beifuß gibst um eine weitere Eskalation zu vermeiden, trittst du immer weiter blind ins Mienenfeld deiner Flamme. Spätestens als du stillschweigend ihre Beziehungserklärung akzeptiert hast, wusste sie dass sie dich bei den Eiern hat. Sag bitte nie wieder "Ja und Amen" zu einer Beziehung, ohne diese wirklich zu wollen, insbesondere dann nicht wenn diese auf einer einseitigen Erklärung der Tatsachen von einer Manipulatorin beruht.
  9. Junge, hör ma auf deine Lebensentscheidungen von anderen Menschen, seien es Fremde in einem Forum oder deiner labile Flamme abhängig zu machen. Lässt dich von einer Manipulatorin in eine Beziehung labern und dann hast du nicht genug Eier in der Hose um einen Schlussstrich zu ziehen, hoffst darauf dass dir hier genug Leute in den Arsch treten oder die Kleine Mann genug ist um das zu tun was du nicht schaffst. Aber weißt du was? Wird se nich. Weil sie das Drama braucht in ihrem Leben. Sie kommt nicht auf Harmonie klar, also schafft sie sich die Achterbahnfahrten - und du machst brav mit bei der Trauervorstellung. Lässt dich schön in ihren Frame reinziehen. Du schaffst dir da gerade nen komischen Buffer a la "Ich weiß wie der Ausgang endet, ich weiß dass es passiert aber nicht wann es passiert.". Also ob da irgendwas von unerklärlichen, unbeeinflussbaren Mächten ins Gang gesetzt wird. Dem ist nicht so. Mach dir endlich klar, dass du alleine dafür verantwortlich bist wie sich dein Leben entwickelt. Du sitzt am Steuer. Mit jeder getroffenen Entscheidung definierst du, welche Art Mensch du sein willst und sein wirst. Gerade hast du den Weg des feigen Mannes gewählt. Willst du so sein? Mit jeder weiteren Entscheidung wird es schwieriger das Ruder umzureißen. Jede Entscheidung in die falsche Richtung, erschwert es dir, dich umzuformen und noch die Kurve zu kriegen. Also mach was. Sei dein eigener Entscheider, sei ein Macher, der die Konsequenzen zieht, sein Leben und sich selbst formt. Nicht den Anderen die Meisel in die Hand geben um dann Jahre später hier im Forum rumzuheulen, weil du nicht zufrieden mit dem Ergebnis bist. Die Trauervorstellung zieht sich jetzt seit April. Irgendwann ist doch gut.
  10. capitalcat

    Tinder

    LOL. Du interpretierst da so viel Psychozeug hinein, aber auf die eine logische Erklärung, dass eine Frau prinzipiell schnellen, sexuellen Abenteuern nicht abgeneigt ist, jedoch keinen Bock auf niveaulose "Ficken?!" - Anfragen hat und diese durch "No ONS" aufs Minimum begrenzen will, bist du nicht gekommen? Gibt hier massig Beispiele für.
  11. Hab ich mir zuerst auch gedacht. Aber wenn wir mal ehrlich sind: Sie hat außer seinem Foto, seinem Namen und seiner Nummer keinerlei Infos über ihn und er pusht Richtung Treffen.
  12. Generell rate ich dir, dein Wissen über Liebe und Beziehung nicht alleine aus dem Forum zu ziehen. Viele Texte werden von Anfängern falsch verstanden bzw. interpretiert oder insbesondere Techniken und Mindsets (P&P, Du bist der Preis) falsch kalibriert. Gerade zum Thema Beziehungen und Betrug könntest du die die Bücher von Gottman durchlesen. Er geht in einem seiner Bücher explizit, auf das Thema Betrug ein. Ich persönlich finde auch die Vorträge/ Bücher von Esther Perel zu dem Thema besonders interessant, auch wenn die Ansichten zwischen Gottman und Perel sich im Hinblick auf Intimität in Beziehung etwas unterscheiden, so hilft es doch sich unterschiedliche Blickwinkel anzusehen und mit seinen persönlichen Erfahrungen abzugleichen. Das wäre so meine zwei Literaturtipps, die ich dir bzw. wenn du meine Beiträge nicht liest, den Lesern, die hier in Zukunft drüber stolpern sollten mitgeben will.