capitalcat

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  1. Bei mir nicht mal das. Ich merke eher, wie sehr bei mir im Kopf doch verankert ist, dass das Ende des sexuellen Aktes mit dem männlichen Orgasmus einher geht. Bleibt dieser aus, ist es wie ein nicht vollendetes Theaterstück. Muss man sich 'türlich von lösen. ...Oder zweite Runde, was mir eh lieber ist.
  2. 1) Wenn mein Partner von 5 Jahren Beziehung 2 Wochen nicht auf Nachrichten reagiert, dann ruf ich da für 1,5€ die Minute an und Needyness ist echt kein Thema in dem Moment. 2) Da ist kein Interesse mehr da, die Beziehung ist beendet, hör auf nach Strohhalmen zu greifen.
  3. Das hat sie doch bereits mit ihrer ausbleibenden Antwort von zwei Wochen getan.
  4. Werte ich die eher als Hommage gegen Needyness. Also wie gesagt, klar je nachdem in welcher Phase, ob nach erstem Date, Kennenlernen allgemein oder in die Beziehung rein, kann das extrem in die eine oder andere Richtung auch ungesund sein.
  5. In meiner Signatur steht ein Zitat, welches übersetzt so viel bedeutet wie "Je weniger eine Frau wir lieben, desto mehr gefallen wir ihr". Finde das persönlich ziemlich treffend, sieht man hier auch an zich tausend Threads - zumindest für die Kennenlernphase. Sobald Männer einer Frau zu sehr hinterherjagen werden sie leider oft uninteressant. Wir Frauen wollen eben auch etwas jagen und auch mal vermissen. Klar irgendwann gleicht sich das aus und für eine Beziehung ist zu viel Distanz, vor allem emotionale Distanz nicht gut, genau so wie es zu viel Nähe sein kann. Hier gilt es immer ein gutes Nähe Distanz Verhältnis zu finden welches für beide funktioniert. Andererseits ist es auch schön wenn Männer in der Beziehung einen gewissen Grad an Unabhängigkeit beibehalten, imho ist das Vernachlässigen dessen einer der großen Lustkiller über die Jahre (oft aus Bequemlichkeit).
  6. Finde ihn eigentlich so auch nicht gänzlich unattraktiv. Was bei Männern ab nem bestimmten Altersbereich in erster Linie so anziehend ist, ist die souveräne Ausstrahlung. Zudem tut so ein trainierter Bizeps auch im Alter noch Wunder und was ganz, ganz wichtig ist: Gut sitzende, qualitative Kleidung. Manche Männer laufen Ü40 so rum, als würden die immernoch von ihrer Mutter oder eifersüchtiger Ehefrau angezogen werden, dazu vielleicht noch in Kombi mit einer geduckten Haltung und zack sieht man das verschwendete Potenzial bei so manch einem Mann.
  7. Interessanter Faden, auch wenn dein Post etwas schwarzmalerisch. Ich denke es bringt nichts sich zu sehr auf andere Leute und deren Konsumverhalten zu konzentrieren, es ist falsch investierte Zeit - sich lieber mal das eigene Konsumverhalten anschauen und sich überlegen, an welcher Stelle man etwas verbessern kann und/ oder will. Ich bemerke bei mir selbst in den letzten zwei Jahren einen steigenden Shift Richtung Nachhaltigkeit und zu gewissen Grad auch Minimalismus (keine extreme Form, aber ich besitze dann doch weniger als so manch andere Leute). So aus der Eigenanalyse heraus, liegt dieser Shift zum Einen an meiner erhöhten Kaufkraft und dem damit veränderten Mindset (als 20 Jährige sehr viel billiges Zeug gekauft, was mir teilweise nicht mal richtig passte/ richtig saß/ schlechte Qualität -> hin zu weniger Kleidungskäufen, dafür mit verstärktem Fokus auf Qualität & Schnitt, Sachen bei denen ich mir nicht zu 100% sicher bin, werden nicht gekauft) und zum Anderen Adblocker und einem nicht vorhandenen Fernseher sei dank - und selbst trotz dessen wird man andauernd mit Werbung berieselt, finde ich recht nervig und komme mir teils wie bei einer Gehirnwäsche vor. Selber Zeug machen, hat mir schon immer Spaß gemacht und ich bin definitiv der Typ Mensch, der erst mal alles selbst probieren will, bevor mans fertig kauft. Hat sich jetzt in soweit zugespitzt, dass ich mir meine eigenen Kräuter aussäe und einer meiner größten Wünsche schlechthin ein eigener Garten mit Obst und Gemüse ist. Würde da gerne langfristig Richtung Selbstversorgung im angemessenen Rahmen gehen. Oder dieses Jahr gelernt, wie easy es eigentlich ist, selbst Brot oder Brötchen zu backen und meine Russian Kitchen Skillzs mal so richtig auf Vordermann gebracht. Große technische Geräte, hab ich privat genau 2 Stück, ein Handy und einen Laptop, die ich prinzipiell so lange nutze, bis die Dinger auseinanderfalten. Auto hab ich keines, will ich keins. (Bei zweiter Überlegung stecke ich auch ganz gerne Geld in Elektrowerkzeuge, aber das bedient das Hobby.) Auf der anderen Seite, gibt es natürlich Leute, die ständig das Neuste vom Neusten haben müssen oder regelmäßig Geld in Billigware stecken. Je nach Lifestyle kann ich selbst sowas wie Hello Fresh-Bestellungen nachvollziehen oder man macht sich auch einfach mal bewusst, dass unterschiedlichen Leuten unterschiedliche Dinge liegen. Da wo ich mich gerne ne Stunde in die Küche stelle um Piroshki zu backen nutzt jemand anderes halt für lieber für ein für ihn spannendes Hobby, weil die Vorstellung sich ne Stunde in die Küche zu stellen schon total nervig ist - und kauft sich stattdessen das Zeug im Laden. Da sollte man einfach mal aus seiner eigenen Meinungsblase raus und berücksichtigen, dass unterschiedliche Leute = unterschiedliche Werte. Und nur weils mir nicht wert ist, nen Maler zu engagieren und mich das bockt die Bude selbst zu streichen, es noch lange nicht heißt, dass es "verschwendetes" Geld ist wenn mans eben nicht selbst tut. Auf der anderen Seite, bin ich z.B. in den letzten 8 Jahren 4 Mal umgezogen (Selbstständig/ Unterstützung der Eltern) und hab mir schon für den nächsten Umzug festgelegt, dass ich nen Unternehmen engagiere, weils irgendwann mal reicht und ich mittlerweile auch die finanziellen Mittel habe (hätte ich mir früher nie vorstellen können). Also mein Fazit: Schau zu, dass du weniger auf den Lifestyle anderer Leute schaust und diesen entsprechend judgest und mehr deinen eigenen Lifestyle so kultivierst, dass es deinen Werten und deinem Rahmen des finanziell Möglichen entspricht. Sei dir darüber hinaus bewusst, dass sich bestimmte Einstellungen über die Jahre mit steigendem Alter, Erfahrung und Portemonnaie verändern können und werden, ob bei deinen Kollegen oder bei dir und vielleicht Ansichten, die du zur Zeit als fest verankert ansiehst eben doch noch Veränderungen durchleben werden.
  8. Nja, irgendwo gehört doch immer auch ein Stück weit Realitätssinn in Beziehungen rein. Romantische Vorstellungen schön und gut, aber am Ende vom Tag lässt sich diese auf genetische Programmierung und Verkabelung von Synapsen runterbrechen. Man muss sich genau so wenig als Frau was vormachen, in erster Linie verbringt ein Mann mit dir Zeit weil er dich sexuell attraktiv findet und dich gern vögelt. Kannst deinen Satz also schön umdrehen und von ner bestimmten Sorte Frau wirst du auch "Mimimi" hören. Und so gesehen: Rosa-Rote-Panther-Beziehungen ohne jeglichen Sachverstand kannste dir mit 18 leisten, über ihre Makel und Dramen noch hinwegsehen, aber irgendwann fängt dann bei allen (hoffentlich) das Screening aus Erfahrung an. Bei Frauen läuft das dann eventuell mit einem verstärkten Fokus auf Familienplanung (natürlich nicht nur); Männern die Auswahl haben, sind dafür weniger bereit Kompromisse bei der Sexualität oder Dramafreiheit einzugehen (zu Recht). Über die Jahre muss auf beiden Seiten einfach mehr verbinden, als nur reine sexuelle Anziehung oder die rosa rote Verliebtheit der ersten Monate/ Jahre - das ist für mich dann das was über die Programmierung "hinausläuft", eben der coole Charakter, die gemeinsamen Erlebnisse und Ziele, das "Individuelle" was natürlich in Wahrheit keines ist, aber das ist ja der Zauber daran.
  9. Und das ist ein Punkt, den ich bei manchen Frauen wohl nie verstehen werde. Und hoffentlich korrigierst du mich in meiner Wahrnehmung. Manche Frauen denken - "Oh, ich will jetzt mal ein Kind (primäres Ziel) - fehlt nur noch der Mann (eher zweitrangig)" - und die (meisten) Männer denken - "Oh, ich möchte jetzt mal eine Frau mit der ich mir vielleicht auch mal ein Kind vorstellen könnte." Und dann wundern sich noch grade diese Frauen, dass es seltsamerweise in der Ehe nicht klappt, die Bedürfnisse nicht erfüllt werden, obwohl sie doch jetzt mit Mann und Kind glücklich sein müssten, wobei er doch im Prinzip nur zum "Kinder kriegen" benutzt wurde. Grade die Basis ist doch von Anfang an in Schieflage und hat daher für mich auch nichts mit Logik oder Vernunft zu tun. Grade solche Frauen sind doch der Alptraum eines jeden Mannes.  Ist aber auch ein Punkt, der an Paulines Beitrag vorbei geht. Natürlich gibt es manche Frauen, die so denken so wie du es beschreibst. Sicherlich nicht mal wenige. Hat aber erst mal nichts mit dem Aussortieren von Partnern zu tun, die in Puncto Zukunftsplanung einfach eine komplett andere Vorstellung haben als man selbst. Und das ist auch okay so, bzw. kriegt man als Frau kaum anders hin, wenn man Kinder/ Familie haben will, denn die Zeit ist für uns knapp und Zeit ist kostbar. Wir haben nicht den Luxus uns erstmal bis Mitte 35 oder Ende 40 praktisch konsequenzlos umzuschauen um dann immernoch paar Jährchen zu haben um sich dann endgültig festzulegen. Das sollte Männern auch in den Kopf gehen und hat gleichzeitig, aber herzlich wenig damit zu tun was du beschreibst. Es ist kein "Ich will ein Kind und suche jetzt den Mann als (notwendiges) Hilfsobjekt", sondern es ist "Ich suche einen Mann, mit dem ich eine gute Zeit haben kann und mir gleichzeitig vorstellen kann eine Familie zu gründen". Sind zwei unterschiedliche Schuhe. Ich würde es mir wirklich doppelt überlegen, ob ich mich in meinem Alter auf ne langfristige Geschichte mit jmd. einlassen würde, der bereits beschlossen hat, dass er keine Kinder will. Da schwingt denke ich bei vielen Frauen/ Pärchen, die es trotz jeweils eigenem Kinderwunsch tun, irgendwo immer noch die Hoffnung den Partner schon über die Jahre umzustimmen (ob in die eine oder andere Richtung) - meiner Meinung nach ziemlich töricht.
  10. Sehe ich eben auch so, deswegen finde ich das ja alles so hergeholt. Verstehe ich, frage mich aber gleichzeitig ob das explizit ein "Männer"-Thema ist. Für Frauen ist doch Sexualität genau so ein sensibles Thema, man steht genau so im Vergleich zu anderen Frauen, wenn du es so willst. Was dann bei euch über die Hingabe gemessen wird, ist zum Beispiel bei mir im Hinblick auf Sex die Akzeptanz von mir als Ganzes, in jedem Moment und sämtlichen Körperflüssigkeiten. Und wenn ich spüre das diese gegeben ist, dann ist halt auch Analsex oder, oder kein Thema. Womit wir wieder beim Thema Vertrauen und souveräner Umgang landen.
  11. Hab ich behauptet wo? Isn Forum, genau so wie Männer sich hier seitenlang über die Respektlosigkeit eines Gesprächs über sexuelle Erfahrungen echauffieren können, welches so höchstwahrscheinlich nicht mal stattgefunden hat ("unter die Nase reiben", "breit treten", "das die Kleine raushaut, die Chads vorher durften", "Ihnen ist doch klar, dass erzählen wie toll andere schwänze für sie waren", "fakt ist sie wollte nicht das er sich gut fühlt" - wtf hat mal einer überhaupt den Eingangspost gelesen?) kann ich auch äußern, dass ich diese Connection schwer nachzuvollziehen finde, zumal das nicht mal ganz stimmt, weil ich das persönlich für eine fehlende eigene Differenzierung vom Partner halte, wenn ich meine Wertigkeit an den Sexualpraktiken messe, die man mit mir so treibt oder daran, ob Praktik X mit einem ONS oder FB gemacht wurde. Genau so wie ein Gespräch über jene, nicht zwingend eine Abwertung meiner Skills zu bedeuten hat. Und ja, wenn man das so extrem auf sich bezieht wie es eben so manch einer hier tut, dann ist es für mich als Frau eben ein Abturn. Bei manchen hier liest es sich so als sei Analsex der heilige Gral der Sexualität, die Messlatte für ihren Respekt und als hätte Mann Anspruch darauf. Das schlimmste daran ist, dass alles aus dem RP-Bereich 1 zu 1 übernommen wurde und man hier mal wieder eine fabelhafte Gelegenheit gefunden hat einen Bogen zum Thema Ü30 Frauen, Chads und Beta Bux zu finden und darauf rumzureiten, obwohl 90% davon Projektionen vom Feinsten sind. Männer die so denken, begeben sich automatisch in eine Bittstellerposition in Sachen Sex, wenn die Rede bei "bekommen" und "nicht bekommen" beginnt und darin endet, wie verständnisvoll und rücksichtslos sie doch zu Frauen sind, als handele es sich hier um ein Tauschgeschäft. Im Hintergrund läuft zusätzlich noch nie Spule ab, dass Frauen nicht so gerne Sex haben wie Männer oder sich nicht auch ein erfülltes Sexleben in Beziehungen wünschen und das Bild von der phösen Frau und ihrem hinterlistigen Plot ist komplett.
  12. kA, ich denke einfach nicht in solchen Bahnen. Mein erster Freund hat mich zum Beispiel nie geleckt obwohl ich wusste das ers bei Exen wohl gemacht hat. Bei mir hieß es er steht einfach nicht drauf oder er hat es an irgendwelche Konditionen geknüpft (wenn du aussiehst wie ein Model blabblub - und das hat dann schon eher was mit fehlendem Respekt zu tun) und ich habs damals in meiner Unerfahrenheit auch nicht besser gewusst. Fand ich doof, hat mir definitiv gefehlt aber auf die Idee zu kommen das als Pflicht zu sehen wäre ich einfach nie gekommen. Klar ist man da frustriert, aber so Aussagen wie von manchen hier hab ich selbst da nicht von mir gelassen. Zumal diese Denke a la "vom Chad hat sie sich in in ihren 20ern anal ficken lasse, bei beta bux mit Ü30 nicht mehr" nix neues ist und 1:1 von Tomassi so in seinen Büchern/Blogs behandelt wird.
  13. Was ist das denn für ein Hirnfick? Wer hat denn Zeit sich darüber Gedanken zu machen? TE, weniger auf virtuelles Getipper und dafür mehr auf euren Umgang im Real Life setzen. So wie du es beschreibst läuft eure Beziehung prima, er hat Lust auf dich, du hast Lust auf ihn. Ggf. Treffen unter der Woche ein bisschen reduzieren, damit ihr nicht ständig aufeinander hockt und sich dahingehend mal Luft zum vermissen geben.
  14. Weil sie zur gleichen Zeit auf WhatsApp online war? Du hast die die App zur Überwachung installiert.