Karanka

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  1. Frohes Neues Community. Ich mach hier mal ein kleines Update. Im großen und Ganzen war nach dem Vorfall im Sommer alles gut, ich dachte wir hatten uns soweit zusammengeschweißt., . Jedoch muss ich daraufhin erwähnen dass ich mich- bis dato und auch danach immer um guten Sex - und die laufende Beziehung bemüht habe, ich habe immer versucht sie gut zu verführen, was nicht immer perfekt lief jedoch auch oft zum erwünschten Erfolg führte. Mein Empfinden bei der Sache war jedoch dass meine Lust irgendwie zu kurz kam, irgendwo in meinem Kopf war eine Nice guy Attitüde die mich den Sex nicht so genießen ließ und dann irgendwann angefangen habe stark zu fappen und sie nicht mehr zu verführen, hab auch abgeblockt oder war auch oft lustlos was sie dann auch abgeturnt hatte was sich sofort auf unsere gesamte Beziehung auswirkte und das in Windeseile. Meine Freundin hatte wirklich die letzten 1.5 Jahre viel beruflichen Trubel und mit 22 war ihr das wohl so viel dass sie nicht mehr auf ihre Figur achten konnte und 12Kg zunahm woraufhin ihr mein Verhaltenswechsel sehr verletzend erschien. Ich hab das bis dato nicht begriffen, hatte leider meinen Kopf im Beruf und sonst wo. -Ich erinnere mich wie ein Gedankengang von mir war, sie solle sich doch auch mal Mühe geben, im ersten Beziehungsjahr hat sie mich auch mal mit Dessous verführt. Schon lange nicht mehr. - Auch hab ich versucht eine Art Betablocker zu verwenden: Nicht immer Ich liebe dich sagen und nicht immer Küssen wenn sie es verlangt. Ich bin jedeoch immer herzlich geblieben...was sie sofort mit Ablehnung zu ihrer Person empfand. Vermutlich fehlt mir das Feingespür das ihr gegenüber richtig umzusetzen. - Ich habe mich in der Zeit immer für ihre Hobbys und ihre Person interessiert, hab mir aber von ihrer Seite aus mehr erhofft. Im Weihnachtsurlaub hatten wir schöne Feste mit family etc...soweit so gut. Da sie im Beruf sehr eingespannt ist kann sie nur alle paar Jahre mal Silvester feiern, da es für mich mittlerweile nicht mehr drauf ankommt an dem Abend die Welt zu verreißen sondern einfach einen schönen Abend zu haben, waren wir dabei auf völlig unterschiedlicher Wellenlänge. Sie wolle mit ihren Freunden feiern und ich sagte zu, woltle mich aber mit irgendwelchen Details nicht beschäftigen, hab mich aber dennoch aufgeregt als sie 3 Tage vorher ankam und mir erzählte dass wir im Ort XY feiern und danach zu ihrer Oma im gleichen Ort laufen und pennen. Daraufhin meine ich dass ich keinen großen Wert drauf lege mich so abzuschießen dass ich nicht mehr heimfahren kann. (bzw. garnichts zu trinken oder nur 2 Radler.) Sie meinte da wir ja noch helfen sollen aufzuräumen sollten wir schon bis zum Schluss bleiben und daher sei es ja praktisch dort schlafen zu können. Ausserdem hab ich sie drum gebeten doch bitte vorher mit mir zu reden bevor sie mich vor vollendete Tatsachen stellt. Sonntags ereilte mich eine leichte Grippe. Abgeschlagenheit und Schnupfen machten sich breit und ich rief ihr montags an dass ich womöglich daheim bleiben wolle da ich in diesem Zustand keinen Bock auf Party hab, hätte als Kompromiss vorschlagen können dass ich später komme oder früher gehe, aber war dann auch nicht in der Stimmung. Sie reagierte mit Unverständnis und meinte dass ihr das wirklich unendlich wichtig gewesen sei dass ich mitkomme,..es sei ihr einziges Silvester...Ich blieb dabei unbeeindruckt und dachte sie wird den Abend schon genießen, weit gefehlt. Nachdem wir das Jahr 2019 einläuteten rief ich ihr an, sie brach am Telefon in Tränen aus und ich erahnte dass es ein Fehler meinerseits war. Allerdings störte es mich auch wirklich sehr (!) dass sie es offensichtlich vor ihren Freunden tat, die alles mitbekommen haben. Offensichtlich waren wir bei dem Thema meilenweit auseinander. Ich hab sie im neuen Jahr in ihrem Elternhaus besucht und wusste dass die Stimmung angespannt war, hab dann gesagt das Nächste mal klappt es etc...doch keine Chance: ich hätte nicht begriffen wie immens wichtig ihr es sei und hätte ihr doch den Gefallen tun können und mitgehen, so liefe es halt in einer Beziehung....(...) Sie wird sich Ende Januar über ihre berufliche Zukunft entscheiden müssen ob sie in meiner Gegend bleibt oder wegzieht, leidet jedoch in dieser Beziehung in der sie nicht für attraktiv gehalten wird und auch sonst nichts passt (!). Ich sollte mir Gedanken machen ob meine Gefühle für sie noch ausreichen oder wie wir das in ZUkunft handhaben sollen und mich in ner Woche entscheiden ...ich muss zugeben über ihre Reaktion etwas verwundert gewesen zu sein, das war schon ne Standpauke vom Feinsten. Meine Frage an euch: wie schätzt ihr die Situation ein? Mir ist bewusst dass Fappen in der Beziehung ein Fehler war, kommt das Ganze daher dass sie denkt dass ich sie nicht mehr attraktiv finde? Zumal wir seit Wochen keinen Sex mehr haben und wenn, er doch meist von ihr unterbrochen wird. Allerdings sah ich mich zeitweise allein für unser Sexleben zuständig was mir wahrscheinlich egotechnisch auch nicht in den Kram passte. Nach dem Gespräch dass wir führten schwenkte sie ohne Punkt und Komma um wie schön witzig versaut ihr Tätowierer heut gewesen sei...ich dachte nur "ahh okay und das passt jetz zum Thema?" ...Ich weiß dass sie ne auch ne kleine Dramaqueen ist und es ging mir mega gegen den Strich dass sie vor ihren Freunden das Telefonat führen musste nach 00 Uhr in dem sie geweint hat..ich meine da gewisse Verhaltensparalellen zu erkennen. An Weihnachten hatte sie nen Wutanfall und hat ihrem Bruder eine geklatscht als wir monopoly spielten, als ich sie daraufhin versucht hab zu beruhigen und zu schlichten meinte sie: such dir doch ne andere was willst du mit so einer wie mir" "was willst mit so ner gestörten Freundin"...und dann zu Silvester das.. Sorry for the wall of text.
  2. Ich kann mich gut in dich hineinversetzen, heinjosef. Bei mir wars zwar eine völlig andere Symptomatik aber ich kenne das Gefühl wenn man sein Leben aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr so leben kann wie man will, und das Ganze hat sich bei mir in den Zwanzigern abgespielt,. Ich hatte durch diverse Schonhaltungen , bedingt durch einen Sportunfall, solche Schmerzen, dass ich tausende von € ausgegeben habe und sämtliche physiotherapeutischen Methoden ausprobiert habe, Osteopathie, orthopädische Rehaklinik etc pp. Das hat mich so viel Aufmerksamkeit gekostet dass in meinem Kopf von morgens bis abends nur noch meine Schmerzen waren. Dadurch zog ich mich im auch bei meinen Freunden immer mehr zurück was sie nicht immer nachvollziehen konnten, Leute die mich weniger gut kannten hörte ich oft sagen "was ist denn mit dem los" weil wenn ich unterwegs war die Zeit null genießen konnte und keinem einen Gefallen tat. Bis ich da mal umgeschwenkt hab mussten leider sehr viele Nackenschläge von anderen Leuten her...war schwer sich wieder aus dem Dreck zu ziehen. Durch den ganzen Stress ( später auch am Arbeitsplatz ) sah ich dann irgendwann kein Land mehr und bin ein Schritt kürzer getreten,.Vorher war Sport mein Leben, das ging nicht mehr. Klingt vllt kitschig aber ich hab mir dann das Buch von Nick Vujicic "mein Leben ohne Limits" durchgelesen und langsam begriffen dass vllt der Sport nicht mehr geht, aber es gibt so viele Möglichkeiten!! Ich habe: - eine Fremdsprache gelernt - ich habe angefangen zu Tanzen was unglaublich wertvoll war - Kochen für mich entdeckt, lese Bücher.. - angefangen Gitarre zu spielen -Und Angeln Mein Umfeld hat meinen Richtungswechsel bemerkt und es gab mir ein gute Gefühl nicht mehr zu sehen was nicht geht, sondern dass ich immer ein für andere bereichernder Mensch sein kann. Was deine Herzenssache angeht versteh ich das voll und ganz aber manchmal trifft man sich auch zweimal im Leben, auch dies wird sich geben aber lass dich nicht davon runterziehen freu dich auf den Moment indem auch das gut sein wird. Ich kenne das ganze inkongruente Verhalten dass man an den Tag legt wenn man gesundheitlich nicht auf dem Damm ist, wie im thread schon beschrieben würd ich dann auch nur feiern gehen wenn ich bock hätte, es ist auch ne gute Lektion zum Nein sagen. Aber du tust es für dich, und wenns dann mal klappt mitm Feiern, dann freu dich umso mehr. Ich wünsche dir das Beste.
  3. Hallo Community und vorweg euch allen frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage, ich habe über Weihnachten ein familiäres Thema wieder ausgegraben, oder besser gesagt es ist mir ins wie Schuppen von den Augen gefallen und ich brauche Rat, entschuldigt mich dass das Thema nicht unbedingt in die weihnachtliche Stimmung passt, folgendes : Ich bin 28 Jahre alt, meine Eltern sind seit 15 Jahren geschieden und meine Mutter hat dieses Jahr ihren Lebenspartner geheiratet den sie nach der Trennung kennenlernte. Ich habe nie bei den beiden gewohnt jedoch habe ich mich relativ schnell mit der Situation arrangiert und schaffe es auch das Verhältnis zwischen uns allen positiv zu gestalten, soweit so gut. Ihr Ehemann ist meines Wissens nach an Multiplesklerose erkrankt ist jedoch voll arbeitsfähig und hat keine Kinder. Ich lebe mein Leben ziemlich unabhängig von den beiden. Nach der Hochzeit sind die beiden auf mich zugekommen und haben mich gefragt ob ich mich nicht mit als Erbe eintragen lassen will, Es war vor allem der Wille meiner Mutter, sie will dass ich als ihr einziger Sohn als Erbe infrage komme und im Zweifelsfall derjenige bin der im Fall einer schwierigen Situation in einem Krankenaus derjenige bin der für sie entscheidet, für mich war es selbstverständlich dies zu übernehmen und lies mich eintragen, von meinem Erbe muss ich im Zweifelsfall ja kein Gebrauch machen, so mein Gedanke. Bis dahin ist für mich auch alles gut jedoch steh ich auch bei ihrem neuen Ehemann als Erbe in Betracht, und ich mache mir in letzter Zeit öfter Gedanken ob ich das überhaupt will weil er für mich dennoch ein fremder Mensch ist, so hart das auch klingen mag. Ausserdem weiss ich dass beide im Alter wohl finanziell nicht sonderlich gut gebettet sind was mir leid tut, ich aber nichts tun kann da ich irgendwo auch in meinem Leben eine Familie möchte. Meine konkreten Zweifel lauten: - kann/möchte ich in einer schwierigen Situation über das Leben des Ehemanns meiner Mutter entscheiden? - Er hat 40 Jahre seines Lebens ohne uns verbracht, ich weiss also nicht unbedingt was ich mir mit dem Erbe an Land hole. - Kann es sein dass ich mir durch diese Erbschaften noch weitere DInge zufliegen die ich garnicht will? Ich weiss, dass solche Dinge auch zum Leben dazugehören und bei meinen leiblichen Eltern habe ich auch garkeine Zweifel was den Umgang betrifft. Jedoch empfinde ich die Erbschaft des Ehemanns als aufgezwungene Last auch weil ich nicht genau weiss was alles damit verbunden ist. Ich habe schonmal einen Scheidungskrieg gesehen und die damit verbundenen Lasten die Menschen jahrelang mit sich rumtragen, bin daher also ein gebranntes Kind was solche Dinge betrifft. Ich wünsch euch was, Grüße
  4. Hi danke für die rege Beteiligung, um die Situation nochmal zu verdeutlichen und das Wort überreizt nicht missverstanden wird: Nach 10 Minuten beim Sex der eigentlich recht schön verlief und ich mir auch nicht wenig Mühe gab sie mit schönen Worten zu verführen, hab ihr schöne Sachen über ihren Körper gesagt und das Vorspiel auch in die Länge gezogen....sie war meines Erachtens erregt und kurz vorm Orgasmus als sie meint ich sei "zu gemein" und fing an zu zittern bei jeder Berührung...dann hab ich abgebrochen...wir hatten solche Situationen im gesamten Verlauf der Beziehung aber dass sie danach sichtlich stinkig war war halt komisch...vllt war sie sogar sauer dass ich nicht gekommen bin? ich kann es wenn ich noch ne Runde mit ihr drehen will lange rauszögern und vor allem will ich der dominante Part sein damit mir der Sex gefällt das wollte ich noch ein bisschen ausleben und dann brach sie ab. Ich werd wohl rausfinden müssen ob sie vllt damit unzufrieden ist weil ich nicht gekommen bin oder obs noch mit der Urlaubssache zusammenhing. Ich komme auch nicht jedes Mal wenn wir miteinander schlafen weil ich nebenher auch ganz normal masturbiere. Was die Kommunikation betrifft würd ich definitiv zustimmen da ich da manchmal etwas faul bin und mir wohl telepathische Fähigkeiten meiner Partnerin erwarte dass sie wie im BSP. wissen soll dass alles ok ist ich aber halt meine Ruhe will. Mir fehlt manchmal auch das Gefühl sowass zu vermitteln ohne es der Freundin falsch rüberzubringen, ist schon besser geworden aber brauch da wohl noch Zeit. Werd jetz erstmal nen schönen Urlaub mit ihr haben. Danke für eure Tipps ein paar Sachen haben mir wirklich Denkanstöße gegeben.
  5. 1. Dein Alter 26 2. Ihr/Sein Alter 22 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 2Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 3Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Qualität nicht zufriedenstellend, Häufigkeit lässt gefühlt nach, ca jedes 3e Mal wenn wir Zeit miteinander verbringen. 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Unsicherheit meinerseits, undurchsichtiges Verhalten ihrerseits. Frameverlust, mind. einmal im Monat großer Streit. 9. Fragen an die Community Wie schätzt ihr die SItuation ein: Hallo Community. Wie bereits oben beschrieben streiten meine Freundin und ich seit ungefähr Beginn des Jahres 2018 leider meiner Meinung nach definitv zu oft, wir führen eine Fernbeziehung und sehen uns daher meist nur einen Tag in der Woche, sind daher was Unternehmungen betrifft oftmals in einem engen Rahmen gefangen, zu Beginn der Beziehung hab ich definitv mehr in diese investiert, bin öfter zu ihr gefahren um sie zu sehen und hatte sie auch immer dabei wenn ich mit meinem Freundeskreis unterwegs war...jedoch hat sich das in der letzten Zeit sehr gewandelt da ich mittlerweile wieder mehr Zeit für mich, meine Hobbys, Freundeskreis investieren möchte. Das hat damit begonnen dass ich gemerkt hab dass ich ähnliche Verhaltensweisen wie bei meiner Exfreundin hatte und zu viel für sie aufgegeben hab. Dem wollte ich nun bewusster entgegensteuern und mir geht es tatsächlich sehr gut damit. Ich hab mich jedoch auch schon scheisse verhalten indem ich sie mal versetzt hab. Nun zu meinem aktuellen Problem: Wir fahren Ende dieser Woche mit ihren Freunden in den Urlaub, für ca. eine Woche. Da wir die letzten 3-4 Wochen oft sehr gestritten haben hab ich nun ein schlechtes Gefühl was ihn betrifft: - Ich hatte bereits zwei Wochen Urlaub, und in diesen zwei Wochen hab ich mich ziemlich wenig bei ihr gemeldet was ihr sauer aufgestoßen ist... ich hab ihr jedoch klar vorm Urlaub kommunziert dass ich in der Zeit einiges geplant hab und wenig Zeit für sie haben werd, ich wollte mal ein bisschen Distanz was meine Verpflichtungen in Sachen Beziehung etc betrifft und einfach mal ne geile Zeit haben...Meine Freundin reagiert dem gegenüber meist sehr empfindlich und versucht mich dann immer irgendwie zu überzeugen dass sie doch bei mir an erster Stelle stehen soll, sie meint dann ich würd mich wie ein 16 jähriger verhalten weil ich zu wenig Rücksicht auf sie nehm und nur am Weggehen etc bin und ich doch nur meine verpasste Jugend nachholen wolle. Zudem merk ich halt oft dass wenn sie mal zu uns heimkommt ( ihr elternhaus, freunde etc wohnen in meiner Umgebung) sie erwartet dass ich auch was mit ihr mach, meist hockt sie dann bei ihren Eltern daheim und ich hab gemerkt dass sie halt auch nicht sonderlich viele Alternativen hat und sich anstrengt zuhause Anschluss zu halten was den Freundeskreis betrifft, was aber wirklich nicht leicht ist da sie auch kaum am Wochenende frei hat und sie sieht ihre Freunde vllt einmal im Monat. Samstagabend war ich mit nem kumpel auf nem weinfest, sie wollte mit aber ich wollte allein gehn. Kurz bevor ich mich auf den Weg machte rufte sie mir an und bat mich doch nächsten Freitag bitte Gemüseschnitten zu schneiden ihr würde es zu stressig werden vorm Urlaub (sie ist die Tage davor unterwegs). Ich verneinte. Daraufhin ruft sie mir nochmal an und meint ob ich noch daheim wäre oder schon aufm Fest, sie müsse vorbei kommen um mit mir zu reden. Ich meinte sie kann ruhig mit aufs fest aber ich fahr jetzt los und hab sonst keine zeit mehr, sie hat mir dann am Sonntag vorgeworfen dass ich null zum Urlaub beitrage (Lüge) aber beim Essen wär ich dann fleißig dabei. Ich hielt das für übertrieben und hab die Vermutung dass sie sich das evtl ausgedacht hat weil ich sie am Samstag nicht als 1 option aufs fest nahm sondern mit meinem Kumpel ging... Ich merk halt langsam wie wir nach der langen Zeit verschiedene Interessen haben und wenn ich auf sie einlenke fühle ich mich nicht mehr gut, da ich auch glaub dass sie manchmal versucht mir ein schlechtes Gewissen zu machen....daraus haben sich auch Machtkämpchen gebildet....Als wir heute versuchten den Streit wegen der Urlaubsgeschichte zu schlichten meint sie dass ich mir doch ein Ausgleich für meine Probleme suchen soll um besser klarzukommn...dann hab ich zu ihr gemeint dass ich keine Probleme hab, höchstens scheisse meine Befürfnisse kommunziert hab. dann kam wieder der Spruch ich solle doch im Hier und jetzt leben so wie sie und sie sei nicht mehr meine Nummer 1 was Prioritäten betrifft.....sie hat mir das jetzt schon öfters gesagt und innerlich würd ich ihr dann gern die Meinung sagen doch denke wenn ich das tue würde ich ihr damit recht geben? Eigentlich ist das ganze Thema nicht vom Tisch, wir hatten danach Sex, und wie soll ich sagen...der Sex war irgendwie komplett komisch, sie hat ihn nach 10 minuten abgebrochen weil sie überreizt gewesen war und ich war nocht nicht fertig, das ist desöfteren der Fall was mich wirklich unzufrieden stellt da wenn ich danach schon nach nem Handjob oder so gefragt hab sie keinen Bock drauf hat. Heut bat ich sie später noch um ne Massage, einfach nur um zu testen obs sies macht oder ob da noch was im Argen liegt, sie hat mich dann 3 mins massiert und dann gemeint sie müsse gehen , ne Std. früher als geplant...ich merk es an ihrer Körpersprache, herzschlag, atem, öfteres Schlucken dass sie irgendwie danach reizbar ist und danach auch schnell ging. ALles in allem eine unbefriedigente Situation für uns beide. Meine Fragen: Unabhängig davon, wie die Interessen in dieser Beziehung stehen, was meint ihr kann ich dazu beitragen dass diese Beziehung wieder besser funktioniert? Ich möchte dass der Jahresurlaub schön für mich wird, hab wirklich kein Bock auf Streit vor den Augen ihrer Freunde. Auch kann ich oben benannte Situationen nicht mehr richtig deuten da ich schon bisschen mitm Kopf drinhäng. Ich habe sie auch drauf angesprochen dass ich das Gefühl habe dass sie immer recht behalten will und auch das Gefühl hab dass sie das mit allen Mitteln ( lautstarkes Weinen, Stinkigsein vor ihren Eltern) versucht durchzusetzen, daraufhin meinte sie ich würde sie nicht so nehmen wie sie ist und warum ich sie als Freundin gewählt hab, hat mir quasi die Pistole auf die Brus gesetzt. Dabei hab ich ihr das in Ich Botschaften kommuniziert und nicht als VOrwürfe zu verkaufen danke im Vorraus