Peter Enis

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Über Peter Enis

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    Männlich
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    In Ulm, um Ulm und um Ulm herum.
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    Begeistert von vielem und für vieles zu begeistern.

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  1. Danke für die Antwort, ziemlich genau so habe ich mir das auch gedacht. Ich vermute, dass sich das Thema für mich mehr wie eine Frauensache anfühlt, da ich mit meinen männlichen Comrades meist entweder ganz oder gar nicht über solche Themen rede. Negativ zu positiv - sehr guter Tipp, daran lässt sich arbeiten.
  2. Offtopic: Danke für den Satz - beschreibt ganz genau meine Situation. Das muss ich mir vor Augen halten.
  3. Hallo, die Frage steht im Grunde genommen im Titel. Während ich mit meinen männlichen und weiblichen Freunden gut auch über ernstere Themen reden kann, möchte ich solche während eines Flirts vermeiden. Themenwechsel schön und gut, aber was mache ich, wenn mein weibliches Gegenüber unbedingt kurze Sätze über ihre kranke Mutter, ihren verstauchten Knöchel oder die tragische Familiengeschichte ihrer Urururgroßeltern fallen lassen muss? Wie gesagt, ich bin für tiefgründige und ernste Gespräche zu haben, nur haben sie in einem Flirt nichts verloren, das vermiest mir die Laune. A) möchte ich deshalb nicht darauf eingehen, B) interessiert es mich oft kaum, doch C) kann ich leider nicht nicht darauf eingehen, denn um Herrn Bendzko zu zitieren: "ich bin doch keine Maschine, ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut" und als solcher für das Leben und Leiden meiner Mitmenschen empfänglich. Außerdem, und das gesellt sich zu Punkt B), bin ich ein schlechter Tröster, also - wie soll ich dir bitte weiterhelfen? Glücklicherweise war das noch nie ein wirkliches Problem in einem Gespräch, aber etwas unangenehm ist es trotzdem. Weiß jemand damit umzugehen? Liebe Cats, macht man das als Frau unbewusst und es muss nicht darauf eingegangen werden?
  4. Trainingsplan ist umgestellt, das Ergebnis ist ein 3-er Split. Brust: LH-Bank, KH-Schrägbank, Dips, Fliegende (Maschine), KH-Seitheben, Schulterdrücken, Trizeps Rücken: Klimmzüge, Rudern (Maschine), Latzug, Hyperextensions (4-0-1-2), Reverse Flys (wie heißen die auf Deutsch?), Bizeps Beine: Dehnen (habe ich dringend nötig), Kniebeuge, Beinstrecker und -beuger, Bauch Ich trainiere schwer (6 Reps) bei Bank und Klimmzügen, bei den Isos gehe ich auf Reps (12-15). Kniebeuge momentan auch bei 10-12 Reps, um die Übung so oft wie möglich zu machen und so schnell wie möglich zu erlernen, dann runter mit Reps und hoch mit dem Gewicht. Flapsig gesagt bumst mich der Beintag bisher aus dem Leben, die Brust spüre ich sehr gut (Kombo: Bank schwer, Isos gemischt bis leicht auf Reps taugen!), nur beim Rücken habe ich Probleme, da ich ihn kaum spüre. Klimmzüge sind eben schwer und ich kann nach 6R einfach nicht mehr oder müsste mit dem Gewicht runtergehen, ich bin nicht im Stande, Latzug schwer auszuführen, nur mein treues Rudern lässt mich nicht im Stich. Ich bin gespannt, was für ein Fazit ich nach mehreren Wochen mit diesem Plan ziehen kann.
  5. Auch hier nochmal ein Update: Das Ganze dümpelt so vor sich hin, was einerseits an einer Unfähigkeit, zu führen und zu eskalieren von meiner Seite aus, andererseits an ihrem nicht schwindenden Interesse. Weiterhin schwanke ich so stark wie der Bitcoin-Kurs zwischen 0-fucks-given, mein Leben ist tip-top so wie es ist, eine Dame an meiner Seite wäre nur das i-Tüpfelchen und dem Ausmalen der gemeinsamen Zukunft. Sucks, aber: selbst schuld - wer nicht eskaliert, der masturbiert. Dumm ist nur, dass ich mir der Situation bewusst bin und trotzdem nichts ändere.
  6. War länger nicht aktiv - hier aber das bestimmt sehnlichst herbeigewünschte Update: Ich habe nach längeren Beratungen/Diskussionen eine Einteilung des (doch höher als erwarteten) Betrags vorgenommen, die folgendermaßen aussieht: 70%: Renten- und Aktienfonds, Risikoklasse 1-3 20%: Aktien von "lukrativen Zukunftstrends" in den Bereichen Medizin, Computer-Internet-Netzwerke, Roboter; Risikoklasse 4 10%: Hoch spekulative Aktien, von denen ich selbst wenig verstehe, die mir glücklicherweise geschenkt werden, Risikoklasse 5+ Die genaue Einteilung ist eher uninteressant, sie setzt sich aus grundsoliden, guten Fonds (steuerfreie Rentenfonds lassen grüßen) und Aktien aus verschiedenen Zukunftsprognosen bekannter Finanzgurus zusammen.
  7. Da ich ihr nicht mehr den Hof mache, muss sie eben meinen Garten machen. Gleichberechtigung nennt man das heutzutage.
  8. 3x dürft ihr raten, wer gerade durch meinen Garten marschiert... Update
  9. Daytrading betreibe ich eh nur mit dem Mustedepot und zum Spaß; Ziel ist die sichere und langfristig rentable Anlage von Geld. Was meinst du mit "die Marktrendite mitnehmen"? Die MR ist doch die durchschnittliche Rendite für alle Aktien, oder? Um die mitzunehmen muss ich doch in große, den gesamten Markt repräsentierende Mengen von Aktien investieren. Oder mein Geld in nationale und internationale Aktiengruppen stecken, um z.B. die Top-30 der größten Länder mitzunehmen. Die Sparrate wird definitiv in meinem späteren Leben eingeführt werden, momentan habe ich sogar noch den riesigen Vorteil, dass mir Kapital zur Verfügung gestellt wird! Das Prinzip des Zinseszins ist mir eigentlich klar, aber so wie du es formulierst, steckt da wohl mehr dahinter.
  10. So, bin etwas in Eile, deshalb ein kleines und vermutlich relativ endgültiges Update in dieser Sache. Silvester. Große Party, (sie), meine Kumpels, ich. Sie flaked, ich bin etwas enttäuscht, habe aber danach den Spaß meines Lebens mit meinen Kompagnons, vielen männlichen und weiblichen Randoms - angefangen bei den normalo-Mädels aus dem Freundeskreis eines Freundes, über den super komisch-lustigen Weirdo, der jegliche illegale Substanz eingeschmissen hatte, bis hin zum total abgedrehten, richtig witzigen, angenehmen HB mit blauen Haaren und einem Traumkörper an der Techno-Stage. Normalerweise ist so eine besondere Haarfarbe eher ein Ausschlusskriterium für mich, da an der Haarpracht meist eine (für mich) seltsame Tante aus irgendeiner Szene oder ein Ich-bin-besonders-Gehsteigpanzer dranhängt; hier war die Dame aber echt klasse. Weiter im Text. In den Clubs wenige Approaches, trommelfellzerschmetternde Musik. Ergebnis: Nur ein bissl Tanzen mit den Mädels dort, dafür aber mit der halben männlichen Seite des Clubs angefreundet. 😝 Draußen war es dann besser, mit mehreren größeren und kleineren unbekannten Sets gefeiert und Spaß gehabt. Umarmungen und Wangenküsschen von und nach allen Seiten, richtiger KC war aber nicht dabei. NC nicht aktiv zu holen versucht, a) zu weit weg von meinem Wohnort und b) nicht interessant genug, um a) auszugleichen. Nur die Schlumpfine wäre es wert gewesen, da habe ich aber gekniffen, weil sie 3 Jahre älter war als ich - ärgert mich im Nachhinein. Madame Flake simst mir einen Text, warum sie leider nicht konnte. Daraufhin: Ich antworte ihr höflich, sage aber, dass ich gerade keine Zeit und Lust habe, als sie weiter texten und schließlich anrufen will. Am nächsten Morgen dann Nachricht mit der Frage, ob ich denn keinen Spaß hatte und mich weggeschüttet hab - natürlich um zu hören, dass es mit ihr tausend mal schöner gewesen wäre und so. Den Gefallen tue ich ihr nicht, rufe sie kurz an, wünsche ein frohes Neues und auf ihre erneute Frage antworte ich freundlich und gutgelaunt, dass es eine der besten Parties der letzten Zeit war, trotz- oder vielleicht gerade wegen - ihres Fehlens. Danach beende ich das Gespräch recht schnell, sie war etwas perplex, seitdem Funkstille. Kurz habe ich es bereut und als unnötig kindisch-aggressiv eingeordnet, jetzt finde ich aber, dass es gut war. Ein Freund würde bei mir auch nicht eine Sekunde davor absagen und mich dann hinterher auch noch schwach anreden. Außerdem war sie wohl etwas angepisst, weil eine Bekannte ihr ein Bild von mir mit der Schlumpfine geschickt hat - Pech, wäre sie eben dabei gewesen und hätte sich selbst den Platz erobert. Von meiner Seite war es das vermutlich für die nächste Zeit, aber wer weiß, was sich noch tut. Ich bin Fräulein Flake nicht abgeneigt, aber meine Geduld hat Grenzen; von dem her muss sie sich etwas anstrengen, wenn das noch was werden soll. Randnotiz: In letzter Zeit habe ich mich wieder mehr meinen Hobbies, Interessen und Freunden gewidmet und siehe da: Ich genieße von Tag zu Tag das Leben mehr. Hört sich fancy an, nachdem wir hier von einer Zeitspanne von wenigen Wochen reden, ist aber so. Meine Freude am Feiern wurde auch wiederbelebt (die alte Truppe, die, etwas überspitzt gesagt, um 19:00 starten und um 23:30 abhauen wollten, wurde (in Sachen Weggehen) partiell ersetzt und mit der neuen Crew schon die nächsten Abende geplant.
  11. Alles klar, danke @Neice. Bin gerade total gehyped, da ich - mehr oder minder durch Zufall, ich habe ja kaum Ahnung - in der letzten Woche etwa 1400€ erwirtschaftet habe. Und das mit einem Grundkapital von 5000€. @Maandag Du meinst schon das Wertpapierforum, oder? Da bin ich bereits Mitglied. Letzteres sehe ich genau wie du: Selbst lernen, von anderen Tipps holen, aber sich nicht blind drauf verlassen. Emotionen und "wird schon irgendwie was"-Denken gehört auch nicht an die Börse.
  12. Peter Enis

    Musk

    Er erfindet und published technische Neuheiten, die wirklich gebraucht werden. Beispiel: PayPal, Tesla (m.M.n. die Avantgarde für E-Autos, auch für später folgende Mittelklassewagen), Hyperloop. Außerdem setzt er Leute auf interessante, bisher noch nicht verwirklichbare (lol, ist das ein Wort?) Dinge wie das Erforschen und Erschaffen einer "guten" A.I (OpenAI) oder eine Verbindung zwischen menschl. Gehirn und Computer (Neuralink) an.
  13. Will ich wirklich mit Aktien & Co anfangen? Warren Buffet sagte einmal „Der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und wirklich erfolgreichen Menschen ist, dass wirklich erfolgreiche Menschen zu fast allem nein sagen.“ Also wohl eher nein. Ende. Spaß beiseite, Hallo liebe Finanzhaie! Ich habe mich dazu entschieden, mich in Sachen Aktien schlau zu machen, einzulesen, weiterzubilden und Teile meines Geldes so anzulegen, dass ich nach längerer Zeit etwas davon habe - vorsichtige, sichere Langzeitrendite in Form von ETFs und Aktien mit guter, über langen Zeitraum gezahlter Dividende. Ziel: So schnell und sicher wie möglich unabghängig werden. Dafür bin ich stolzer Besitzer eines Musterdepots bei Comdirect; mein Echtgelddepot soll auch bei diesem Broker erstellt werden (Post-Ident., günstig, empfohlen). Startkapital sind 5.000-10.000€ aus einem Fonds; das Geld benötige ich nicht - somit auch keine Krise á la Auto kaputt, muss zu einem schlechten Kurs verkaufen, um schnell an Geld zu kommen. Strategie: Zu Beginn Konzentration auf wenige Werte (etwa 5-10), um zu lernen. Dabei ohne Stop/Loss hantieren, um selbst ständig dabeizusein und ein Gefühl für den Kurs zu entwickeln. Später Umstellung auf die 1%-Regel (Immer nur 1% meines Kapitals pro Trade riskieren.). Weiterhin scheint mir der Invest in E-Auto-Zulieferer (http://www.trendlink.com/aktien/Elektroauto_-_Zulieferer) rentabel zu sein, da diese gerade hinter der Tesla-Avantgarde immer wichtiger werden. Während ich immer noch sicher mein Geld anlegen will, um den niedrigen Zinsen auf der Bank und der Inflation entgegenzuwirken, möchte ich die Chance mit dem Geld, das mir gestellt wird, auch nutzen. Ich möchte mich in die Welt der Aktien, Differenzkontrakte und Kryptowährungen einarbeiten und in meinem späteren Leben damit umzugehen wissen. Allerdings bin ich bereit, einen kleinen, vorher festgesetzten Teil des Kapitals in risikoreiche(re) Werte zu investieren. Bitcoin, Ethereum oder CFDs sind meine ersten Überlegungen - was meint ihr dazu? In diesem Thread möchte ich in nächster Zeit meine Entscheidungen und Weiterentwicklung darstellen und mit euch darüber diskutieren und mir (noch zu meinem "Mentor" aus der Familie, der mir auch das Startkapital sponsort und mit Aktien sein Geld verdient) Tipps holen. Außerdem trete ich bald ein Auslandsjahr in Australien an und möchte danach studieren, während ich finanziell unabhängig bleibe. Hierzu sei gesagt, dass ich von vorher erwähntem Mentor eine nicht unbeträchtliche Summe als Studiumsgeld zur Verfügung gestellt bekommen habe. Um dieses Kapitel in meinem Leben in Sachen Finanzen erfolgreich zu starten, durchzuführen und abzuschließen, möchte ich mich hier auch an Neices "Sparen"-Guide halten. Ich starte mit etwa 4.500€ nach Australien, um dort zu "worken" und "traveln", danach Studium mit finanz. Unterstützung im unteren 5-stelligen Bereich. Falls hier jemand Tipps und Anregungen für mich hat, bitte raus damit! Gruß
  14. @Yolo Ich gehe momentan 5-6x pro Woche trainieren. 3x OK u. 2x UK halte ich von dem her für problematisch, als dass dann OK auf OK Training trifft, was ich bisher immer vermieden habe. Situps habe ich alibimäßig drin, im Moment ist mein KFA eh nicht niedrig genug, um die Abs richtig zu sehen 😝; da langt das bisschen, das ich hab, auch schon. Dehnen und Mobility hab ich sowieso für die Kniebeuge dabei. Ganzkörper hat mir nicht so getaugt, außerdem müsste ich dann mindestens zwei, zweieinhalb Stunden im Studio stehen und dabei trotzdem noch nicht alles so trainieren, wie ich gern würde.
  15. Junge, Junge. @LastActionHero Klasse Form - um deine Brust beneide ich dich echt! 😜 Du sprichst mir aus der Seele. Das OK/UK Problem seh ich genau so und den 3er Split hatte ich immer als Plan für die großen Jungs im Kopf; trotzdem erscheint er mir als das beste - nach meiner Erfahrung mit OK/UK u. P/P - für mich sinnvollste u. kurzweiligste Training. Weil den 3er immer als "zu hoch" für mich abgestempelt habe: Meinst du, er wäre für mich als 65 Kilo Lauch (an Studiogängern gemessen) trotzdem sinnvoll? Mich reizt dabei die Variation an Übungen, die mir aufgrund der Zeit bisher verwehrt blieb, und das Auseinanderreißen des OK Tages - Brust u. Rücken einzeln taugen mir viel mehr. Etwas Angst habe ich davor, dass ich als Anfänger den 3er nicht ganz ausnutzen kann und damit Potential verschenke (z.B. nur ein Beintraining, obwohl ich ungefähr 1,5 Gramm beuge). Gefällt mir sehr gut, nur hierbei fürchte ich, dass ich am Ende wieder in die Freestyle-Schiene gerate oder mir selbst Ausreden ausdenke, warum ich heute nur leicht trainieren kann. Um diesen Ausreden entgegenzuwirken hat mir nämlich der Trainingsplan unglaublich viel geholfen. Da wurde dann aus anfänglichem "Ach, ob 10, 11 oder 12 Reps ist doch wurscht und ich kann ja nicht mehr..."-Geheule das genaue Gegenteil: Wiederholungszahlen werden penibelst ausgeführt und der Vergleich mit den letzten Trainings pusht meine Motivation total. Ich hatte bisher genau zwei Freestyle-Trainings und das nur, weil es sich wegen des Betriebsurlaubs des Gyms nicht rentiert hätte, eine high Rep Woche noch anzufangen - diese zwei Trainings mussten dann leider, leider mit zwei Stunden Brust-Bizeps-Diskopump irgendwie gefüllt werden. Das werde ich mir auf jeden Fall merken, deckt sich auch mit meinen bisherigen Erfahrungen. Bspw. bin ich auch in den low Rep Wochen nie unter 6 Reps für nicht-Big-4 Übungen gegangen, weil ich dabei zwar halb kollabiere, trotzdem aber weniger spüre und - gerade beim engen Rudern - bei nicht 100%-iger Ausführung außer einem Spineday nichts trainiere. Auch die leichtes Training/schweres Training-Idee werde ich im Hinterkopf behalten, danke dir für deine Ratschläge! Derzeit bin ich dabei, einen 3er Split zu erstellen, den ich im Laufe der nächsten Tage mal posten werde - vielleicht magst du ihn dir ja mal anschauen. 🙂