selfrevolution

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  1. Ich kann den Beitrag nimemr editieren, aber da fehlt ein entscheidendes "nicht". Also es geht mir nicht darum, einen guten Lebensstil zu finden. Sondern halt um's Verstehen und Analysieren an sich.
  2. Ich weiß nicht, ob dieser Threat zu Online Game oder nicht viel mehr in einen Off-Topic-Bereich gehört (einfach hinschieben, wo ihr meint). Ich habe auch keine explizite Frage und bin noch am Sortieren meiner Gedanken über einen Film (Dokumentation) und eine Thematik: The Social Dilemma: https://www.thesocialdilemma.com/ In dem Film wird einiges an (alt bekannter) Kritik an Social Media Plattformen formuliert - und zwar von früheren Mitentwicklern des Systems. Er ist einwenig gar theatralisch, dramatisch, dystopisch. Von soetwas bin ich kein Freund, aber gerade weil ich seit einem Monat, okCupid nutze, will ich die Theatralik einmal zu ignorieren versuchen und mich auf den intellektuellen Teil davon konzentrieren: und zwar würde ich mir gerne Matching-Portale auf Basis der in dem Film formulierten Kritik anschauen und Gedanken dazu austauschen. Das ist kein "Forschungsprojekt", aber ich versuche trotzdem gedanklich auf einer verstehenden Basis zu arbeiten, einfach etwas tiefer. Es geht mir darum, einen guten Lebensstil zu finden. kann natürlich jeder schreiben, was er will. Ich weiß schon, dass das keine neue Sachen sind, hier alle Spezialisten sind, alle schon die fertigen Antworten haben und so weiter - ich bin es gewohnt "zu einfache" Fragen zu stellen und dann nach ewigem Herumgerede zu den Antworten zu finden, die sowieso jeder kennt. Andere Fragen sind willkommen. Notizen hab' zu dem Film hab' ich mir gemacht. Die beziehen sich größtenteils auf "das Allgemeine" (also nicht auf Online-Dating), aber sowohl "Datenschutz" und "Technologie" sind absolute Fremdthemen für mich, und wenn es um Matching-Plattformen geht, habe ich halt auch v.a. enttäuschende Erfahrungen (mir geht's auch nicht darum, die zu verbessern!). Also hier einmal als Teaser ein paar Stichworte, die ich mir notiert habe: - Ich sehe auf okCupid keine Werbung. Die Frage, die sich mir stellt, ist also: welche Vorteile hat es also für die App, wenn ich oder überhaupt viele Leute daran teilnehmen? Ja, es gibt diese Premium-Accounts, aber es gibt viele Nutzer, die diese sowieso niemals kaufen/nutzen. Ich bekomm' auf Facebook viel Werbung für "Dating Apps, die keine Zeitverschwendung sind", und ja, die Seite fühlt sich so an. Absicht? - "Parship" hat ja diese Werbung, dass sie täglich Kunden verlieren - und zwar Paarweise (charismatische Werbung). Wenn okCupid dahingehend erfolgreich wäre, Paare zu bilden, würde die Seite eingehen. Klar gibt's halt auch andere Kriterien: Vermittlung von unverbindlichem Sex und so weiter, aber was "verkaufen" diese Seiten eigentlich und warum funktioniert das? Wann ist eine Dating-Plattform aus der Perspektive des Nutzers "erfolgreich"? - Dass mich die Seite vielleicht eher enttäuscht/frustriert, weil ich keine Matches habe, ergibt schon Sinn, also da könnte man durchaus auf die Idee kommen, sich irgendwelche Boost oder so zu kaufen. Aber wie ist das bei Frauen? Warum sollte man Frauen auf der Seite haben und halten? Und wir wird das dort gemacht? Wie ist das Erlebnis? Ist es dort "reines" Dopamin, einfach nur die Bestätigung? Oder gibt es doch auch Frust (quasi als Frage nach der richtigen Balance)? - Bietet die Seite mir - indem sie mir wirklich viele sau heiße Mädels anzeigt - etwas an, das ich nicht haben kann, weil ich diesen einerseits nicht angezeigt werde und andererseits wohl auch gar nicht geliked werden würde, wenn sie (online) in "einer anderen Liga" spielen? - In Anlehnung an diese Formulierung "If you don't pay for the product, you are the product" frage ich mich, was ich für ein Produkt bin, welches ein "gutes" Produkt ist, und welches ein schlechtes? Und was ist eigentlich mit den schelchten Produkten? Ich mein die Seiten wollen einen ja trotzdem irgendwie dabei haben. Sind des die Informationen, die die Seite von mir bekommt? Mein "Profil" als allgemeiner Konsument, das von Wert ist? Oder geht es darum, "ganz allgemein" (m)eine Abhändigkeit zu fördern - z.B. um eben auch auf andere Apps auszuweichen, Geld zu zahlen, allgemein mehr Zeit auch auf anderen Plattformen zu nutzen? Wie gesagt, alles etwas konfus. Ich würde aber gerne noch etwas anderes probieren, nämlich auch einwenig über Discord/Skype mündlich darüber plaudern - so zu dritt, viert herum. halt mir Leuten, die einen Sinn für so ein "Herumphilosophieren" haben und vielleicht weniger dieser "jeder ist seines Glückes Schmied, und jeder, der irgendwem anderen die Schuld für irgendwas gibt, lügt sich selbst an"-Typ ist (JA, natürlich versuchen wir alle mehr oder weniger selbstbestimmt zu leben - aber ich mag halt auch keine Grundsatzdiskussion darüber führen, dass/ob jeder für sich selbst verantwortlich ist, weil dann jegliche Diskussion über "Einfluss" und sowas, völlig obsolet ist und mit "selbst Schuld" vom Tisch gewischt wird).
  3. Edit: Hat sich mittlerweile erübrigt. 🙂
  4. "Türkisch für Anfänger" is' voll die geile Serie.

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    2. selfrevolution

      selfrevolution

      Voll. Oder ich steh' auf Teenygirls, was auch nicht viel besser is'. 🙄

    3. Bonvi

      Bonvi

      Nicht wirklich. Aber ich glaub das würde auch so nicht als Argument funktionieren. Weil nur weil du auf 13 Jährige Girls stehst musst du ja nicht direkt wie ein 13 Jähriges Girl denken. 

       

      Also ich glaub ich hab hier einfach Recht.

       

      So. Magst ne Kugel Eis oder n Durstlöscher? Hier haste 2 euro, und grüß deine große Schwester von mir!

    4. selfrevolution

      selfrevolution

      'n Eis klingt gut. Hab' keine große Schwester ... die is' nur 1,50.

  5. Naja, eigentlich schon. Es is' nicht ganz unbekannt, dass man wirklich viel über eine Sache lernt, wenn man sie andere lehrt.
  6. Du verwechselst mich da wohl mit Ambizious. 😉 Das mit den Ansprüchen war auch nicht allzu ernst gemeint. Höchstens zu 96%.
  7. Ich bin da voll beim Hauptstadtkätzchen. Es scheint nicht so, als könnte Ambizious nicht loslassen. Er hat unendliche viele Alternativen, vögelt, was geht und sortiert danach aus. Die Kombination aus "sie ist ihm gut genug für eine Beziehung" und "er ist ihr gut genug für eine Beziehung" trifft in relativen Zahlen zwar selten zusammen, aber in absoluten Zahlen steht er dem Schnitt jetzt nicht hinten nach. Er hatte, wenn ich das richtig in Erinnerung hab' irgendwas zwischen drei und sechs Beziehungen. Also ist er da ganz normal unterwegs (siehe meine Hypothese, dass hier im Forum zo ziemlich alle 5-15 Mädels kennengelernt haben, die eine Beziehung mit ihnen wollten, unabhängig davon, wie viele Sexualpartnerinnen sie haben). Ob 5 von 200 eine Beziehung mit mir wollen von 5, is' im endeffekt egal. D.h., er hat einmal - in meinen Augen - kein "Problem", das andere hier nicht auch haben. Ich denke also, dass - zumindest bei Ambizious - "Alternativen" nicht die Lösung sind, und ich denke auch nicht, dass ein großes Problem besteht. Das heißt natürlich nicht, dass man nicht darüber reden kann, und nicht trotzdem seine Ansicht kundtun kann. Und da bin ich eher beim Hauptstadtkätzchen, dass er den Blick für den einzelnen Menschen verloren hat, weil er sich keine Zeit nimmt, sie kennenzulernen. Schon die Formulierung, dass er keine Lust darauf hat, kann ich einerseits verstehen - wer will schon alle 10 Tage das gleiche Gespräch über das Wesen der Amerkianer führen, ständig irgendwelche Warm-Kaltspielchen spielen und so weiter. Ich bin mir nicht sicher, ob's da sinnvoll ist, überhaupt ständig dasselbe Thema aufzubringen. Das macht bei Vorstellungsgesprächen auf eine Arbeitsstelle Sinn, weil man ja vergleichbare Daten haben will, aber bei einer Beziehung kommt's mir komisch vor. Also wenn es tatsächlich darum geht, eine passende Beziehung zu finden, dann würde ich eher vorschlagen, einmal auf die Bremse zu treten und weniger zu daten. Dann wird man auch nicht von all dem Zeug erschlagen. Als Vergleich: wenn man die Hausübungen von 5 Studenten durchschaut, macht das ganze einfach mehr Freude und man sieht mehr differenzen, als wenn man die Hausübungen von 120 Studenten durchschaut und nach dem 20. mal die Definition von "Ideologie" nimmer hören kann und zu wissen meint: sobald dieses bestimtme Zitat kommt, hat die Person den Text nicht verstanden und versucht, sich hinter einem komplizierten Zitat zu verstecken. Vielleicht nervt das Kennenlernen einfach weniger, wenn man weniger dated. Is' nur eine Idee - kann nämlich genausogut sein, dass sich daran nichts ändert. Dann kann man's ja auch wieder ändern. Das klingt jetzt fast wie ein Widerspruch zu oben, aber: 14 Tage kennenlernen reichen nicht wofür? Um mit jemandem eine Beziehung einzugehen? Is' zwar tatsächlich ein bisschen kurz, aber das geht schon. Gibt Beziehungen, bei denen das funktioniert. Aber ich denk', dass das Kennenlernen Teil der Beziehung ist. Gerade dann, wenn er eine offene Beziehung führen will, denk' ich dass der Cut zwischen "wir sind zusammen" und "wir sind nicht zusammen" nicht so hart ist und es eher darum geht, was die Beziehung definiert. Offenbar das gemeinsame Lachen, das Flirten, das Ausleben von Sexpraktiken und das gemeinsame Jagen nach anderen Mädels. Weiß nicht, ich denk', dass das scharf genug ist. 🤠 Meine Ansprüche sind "mag mich oder schaut heiß aus", "will weder Geld von mir", "ist keine, die Karriere von mir verlangt. Es sei denn, sie is' heiß.". Jo eh, den Eindruck hab' ich auch. Hab' aber auch nicht ganz mitbekommen, dass er nach Hilfe gefragt hat. Mein eindruck is' (ich weiß, dass er das anders sieht. 😛 ), dass er einfach nur mal sagen wollte, dass er 230 Frauen im Bett hatte. Und vielleicht hat er sich ein bisschen gewundert, dass kaum eine eine beziehung mit ihm wollte, und jetzt will er halt herausfidnen, wie er's hinbekommt, dass ihn auch jede Frau, die er im Bett hat abgöttisch liebt. Aber ich bin nur neidisch, daher biased. Ich sollte nach dem gehen, was er auch schreibt: er will einen Guide schreiben und uns aufklären.
  8. Meine Freundin meint, dass sie einen Mann sexuell attraktiv und anziehend finden muss, um überhaupt mit ihm tanzen zu können.
  9. Einwenig sehr, sehr abweichend vom Thema, aber... Interessante Beschreibung, weil ich persönlich denke, dass es nicht allen Männern so extrem anders geht. Hier im Forum wird man ja gewissermaßen dazu "gedrängt", schnell körperlich zu werden, schnell jemanden zu küssen usw., und ich hab' auch wirklich einwenig die Erfahrung gemacht, dass Sex umso unwahrscheinlicher wird, je länger ich "warte". Aber ... ich hatte meinen ersten Kuss ja erst mit 18 und war dann von 19 bis 26 in einer Beziehung. Danach war ich also schon älter (26) und sehr unerfahren und zum ersten Mal Single. Das war kurz nachdem ich hier gelandet bin (ich sag' ja ungern, aber ich schätze, dass Pick Up sehr viel damit zu tun hatte, dass ich meine Beziehung damals beendet habe). D.h., damals war ich recht neugierig und habe ein bisschen was von hier ausprobiert - und es klingt komisch, wenn ich sage "ich habe versucht, körperlicher zu werden", einfach mehr kleine Berührugnen zwischen drinnen haben und so weiter (Kino). Und das, was ich dabei erfahren habe - und jetzt komm' ich zu deiner Beschreibung zurück - ist, dass ich das vor allem für mich wichtig find' und für mich brauch'. Die Vorstellung, jemanden zu küssen, mit dem ich noch nicht Händchen gehalten hab' oder ein Weilchen gekuschelt hab', ist (oder war) für mich eigenartig. alsomittlerweile würd' das schon gehen und passen, aber vor allem damals hab' ich diese Art von sich langsam aufbauender "körperlichen Vertrauteheit" ziemlich klar gebraucht, und ganz weg gekommen bin ich davon wohl noch immer nicht. Ich glaube, wenn du ein Mann wärst, würden die User dir hier "Eskalationsangst" attestieren. Eine andere Feststellung, die ich übrigens dazu gemacht hab': ich glaube, dass ich Menschen hübscher finde, wenn ich sie öfter gesehen habe. Ab einem gewisser Zeitpunkt hört diese "Steigerung" auf, aber auch an schöne Menschen muss ich mich erst gewöhnen. Auch das hat sich in den letzten Jahren extrem verändert. Versteh' mich nicht falsch: nicht, dass ich der Ansicht bin, man müsste auch nur irgendwas daran ändern, dass du deine Zeit brauchst. Ich finde es nur interessant, wie vertraut mir deine Beschreibung vorkommt. Und ich könnte mir vorstellen, dass dies hier vielleicht etwas ist, das dabei hilft, körperliche Zurückhaltung zu verstehen. Und deshalb: was sich in den letzten Jahren bei mir geändert hat, das ist einfach die Tatsache, dass ich deutlich mehr körperliche Kontakte hatte, und auch in Bezug auf Gesichter wahrscheinlich auch mehr Gesichter länger betrachtet habe. Also habe ich den Verdacht, dass es vor allem Gewohnheitssache ist. Ich will nochmal betonen: ich bin nicht der Ansicht, dass das etwas ist, was an dir geändert werden sollte oder irgendwie problematisch ist. Aber vielleicht hilft das dabei, einen Zugang zur "männlichen Eskalationsangst" zu bekommen. Insofern ergibt es schon Sinn, Paulinchen, dass es dir nicht so viel bringt "viele" Männer haben zu können, weil das gar nicht dein Wunsch ist. Aber es trotzdem etwas wirklich, wirklich anderes, als sich Sorgen machen zu müssen, ob man überhaupt jemanden haben kann bzw. überhaupt aktiv werden zu müssen, um dorthin zu kommen, wo irgendetwas passieren kann und ehm,... man nicht entscheiden muss "lasse ich das zu oder nicht", sondern davon abhängig ist, dass der andere (also "sie") etwas zulässt, dass man selbst über seinen Schatten springen muss, dass man ... ach, es ist wirklich, wirklich einfach eine völlig andere Situation ob man als Mann wen sucht oder als Frau (ich weiß schon, dass du das auch nicht abstreitest). 😉 Das klingt, als würdest du vornehmlich Online daten. Oder "arrangier" (aber das macht man heute irgendwie nimmer). Ob jemand clever ist oder eher nicht, das erkenn' ich in der Situation, in der ich die Person kennenlern'. Ich bin mir da selten unsicher und ebenso selten stell' ich fest, dass ich mich geirrt hab'. Also, ich tu' mir schwer, das wirklich zu beurteilen, weil ich schon wirklich, wirklich (wirklich) lange kein Date mehr hatte, aber wenn ich an das letzte denke, dass "irgendwie sowas in der Art" war, dann hab' ich schon lange, bevor wir uns ausgemacht haben, dass wir uns treffen, gewusst, wir clever sie war, was sie beruflich macht ebenso, und die die Person so ungefähr tickt, hat man auch bald raus - zumindest scheinst du beim ersten daten wirklich wenig über eine Person zu wissen ... und gleichzeitig ziemlich viel wissen zu wollen. "Wie er auf Herausforderungen reagiert" und "wie er familiär aufgewachsen ist" sind Themen, die mir irgendwie "formell" vorkommen. Wie ein Vorstellungsgespräch. Bei Online-Dates kann ich mir jetzt jetzt eigentlich irgendwie schon vorstellen, hm. Aber - ohne dir das jetzt ausreden zu wollen, whatever works best for you, und gehört hast du's sicher auch schon - aber ist das denn alles wichtig, um soetwas wie eine Beziehung zu beginnen? Hm, also gerade wenn du sagst, wie ein erstes Date üblicherweise bei dir aussieht, dann klingt das sehr danach, als wäre das Eingehen einer Bziehung ein formaler Akt - wie die Utnerschrift unter einen Vertrag, und damit etwas, das gültig ist, in dem Moment, indem man utnerschrieben hat, und bis zum Zeitpunkt der Unterschrift keinerlei Bedeutung hat. Das scheint nicht unüblich zu sein, und gerade beim Reden über Beziehungen , gerade in der Benennung eine beziehng als LTR, als Long Term Relationship, wird mir der formelle Charakter, dieser Bezeichnung erst zu richtig bewusst. Ob das etwas gutes oder etwas Schlechtes ist, weiß ich nicht. Ich selbst hatte die letzten sechs Jahre unklare Verhältnisse, die im Grunde gut Funktiioniert hatten, aber auch ihre Tücken hatten. Aber ich glaube ... hoffe ... dass ich mit meinem Hinweise nciht so falsch liege, wenn ich sage, dass eine LTR erst dann eine LTR ist, wenn auch wirklich eine "lange Zeit" vergangen ist. Bis dahin ist die Bezeichnung "LTR" nicht mehr als eine Hoffnung, bestenfalls eine Absichtserklärung (und das kann auch wichtig sein! Das ist eine der Tücken unklarer Beziehungssituationen). Und wenn ich so darüber nachdenke, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass es einschüchternd ist, eine "LTR" einzugehen - immerhin behauptet man damit ja, dass man auch vorhat, lange mit dem anderen zusammenbleiben zu wollen. Das kann schon irgendwie Angst machen. Hm,... kann in manchen Situationen vielleicht schon gut sein, vorsichtig zu sein, keine Ahnung. Aber wenn ich jetzt nur von meiner persönlichen Erfahrung ausgehe: wenn ich mir vor jeder Beziehung, die ich eingegangen bin, vorher hätte sicher sein müssen, dass ich die Absicht habe, diese Beziehung "all the way" zu führen, dann wär' ich wahrscheinlich nie in einer Beziehung gewesen ("ganz sicher" war ich mir höchstens bei Mädels, die nichts von mir wollten, und als ich unter 19 war). Bei meiner ersten Freundin war's irgendwie selbstverständlich, dass wir dann zusammen waren, da gab' nicht "den Moment", in dem man das beschlossen hat oder besprochen hat. Irgendwann haben wir (sie) es schade gefunden, dass wir keinen Jahrestag hatten und haben dann rückwirkend irgendeinen Tag bestimmt (sie, mir war's wurscht), an dem wir eigentlich irgendwie eh schon lange zusammen waren, aber ... der Tag war halt eine schöne Erinnerung. Du sagstest irgendwo, dass du seit acht Jahren Signle bist oder so, aber vielleicht stimmt das ja gar nicht. Also damit meine ich nicht, dass du lügst, sondern damit mein' ich, dass du vielleicht eh in Beziehungen warst, in denen man beginnt sich intensiv und intimst (körperlich, charakterlich, sozial,...) kennenzulernen - und zwar auf einer Ebene, die man nicht in einem Interview herausfindet, die man nicht niederschreiben kann und die man nicht informativ weitergeben kann, sondern die man erleben muss. Vielleicht hast du soetwas ja eh schon einigemale erlebt und warst dementsprechend gar nicht die ganze Zeit Single, sondern bist einer dier Menschen, die im Nachhinein, dann wenn es nicht geklappt hat, in den "ach, das war ja nichts Ernstes"-Modus rutscht. Vielleicht sind deine Beziehungen nur sehr flott zu Ende gegangen - quasi schon in den Startlöchern. Ich will nicht sagen, dass man nacht 5-8 Dates in einer Beziehung ist (gosh), aber wenn du ... sagen wir mal beim achten Date mit jemandem schläfst, dann ist davor ja schon extrem viel passiert. Und wenn ihr zwischen des Dates auch nur drei Tage Abstand habt, dann is' das schon fast ein Monat. Ich nehme an, eher mehr. Und wenn ihr dann "eine Weile" etwas miteinander habt, dann sind das sicher schonmal drei Monate, die du insgesamt mit diesem Mann verbringst. Ich glaub', es gibt Paare, die nach einem Jahr heiraten. Ich weiß nicht, ob die einander so EXTREM viel besser kennen als du deine Kerle. Hm,... eine Vermutung in Bezug auf Pick Up: kann es sein, dass die Beziehung gerade durch das "Pick Up Gebot", dass man sich nicht zu schnell binden (lassen) soll sakralisiert, mystifiziert und ... auf ein Podest gehoben wird? Ja nicht binden (lassen), wenn man sich nicht ganz sicher ist. Und weil man sich nie ganz sicher sein kann, wird die Beziehung, die man sich wünscht - die bei der man sich im Vorhinein ganz sicher ist - so unerreichbar wie die ideale Frau? Nach drei, vier Monaten "Bewerbungsphase" kann man sicher einen guten eindruck machen. Aber sicher sein kann man sich nicht, und immerhin heißt es ja "Longterm Relationship". Was für eine niederlage wäre es, wenn man meine Langzeit-Beziehung eingeht, die nach zwei Monaten zu Ende ist? Würde es Sinn machen, den begriff "LTR"-Abzuschaffen oder zu ersetzen? In soetwas wie "Beziehung", "Beziehung mit Zukunftsperspektive", "Beziehung mit Zukunftsabsicht",... ?
  10. ...und so ein bisschen Theater is' auch kein Drama, solang's ihr ingesamt gefällt.
  11. Mit Frankfurt-Lena zusammenziehen und bis dahin eine schöne Zeit (Sex, Kuscheln, Schmusen, DVD schauen) mit On-Off-Sarah haben. 🙂 Naja, ich hab' einfach ein hohes Bedürfnis danach, Zeit mit anderen Menschen zu verbringen, und hab' das jetzt so mal akzeptiert. Ich bin derzeit in der tat mehr alleine als mir lieb ist, und nur digitaler Kontakt is' mir zu wenig. Also treff' ich mich regelmäßig mit Leuten (btw. ich nehme Corona trotzdem ernst (!)) und mach' mir eine schöne Zeit. Entscheidungen hab' ich getroffen (und die war nciht leicht), und was ich will weiß ich auch. --- Aber passt schon. Ich werd' die Tage einfach mal schauen, ob On-Off-Sarah Interesse daran hat, wieder mehr Zeit mit mir zu verbringen.
  12. Voll. 🙂 Is' nur eine Hochphase, weil das Studium abgeschlossen is' und der Job vor der Tür steht. Das wird schon wieder rutner gehen. ^^
  13. Naja, der schlechte Sex ging von mir aus, nicht von ihr. Ich war nicht so wirklich in der Stimmung, aber ich hab' mich halt darauf einlassen, als sie sich ausgezogen hat, wir haben rumgeschmust und auch Sex gehabt, aber bis ich in Fahr gekommen bin, war sie schon irgendwie fertig und dann war's ein bisschen umgekehrt, dass ich gemerkt hab', dass sie nimmer ganz dabei is', und das war auch 'n bisschen ein Abturner, und letztlich haben wir halt einfach irgendwie nur mehr gekuschelt. Das is' normal kein Drama, aber gerade nach einer langen Pause miteinander - und nachdem der letzte Sex wirklich gut war (und da waren wir schon lange getrennt) - war das ein bisschen enttäuschend. Aber wie gesagt, das ging von mir aus. Das is' absolut realistisch. In wien sind die Coronazahlen wirklich nicht schön, und wir hatten gemeinsam einen wunderschönen ersten Lockdown. Wahrscheinlich denkt sie ähnlich wie ich: wenn es zu einem Lockdown kommt, wäre es schön, den miteinander zu verbringen. Aber wir sind damals halt auch "zusammengekommen", und das war damals schon wackelig (nach mehreren Versuchen), und jetzt, wo der Umzug fix ist und ich noch dazu mit Frankfurt-Lena zusammen ziehe, ist das wohl ziemlich vom Tisch. Ich denk', dass sie sich bei Konkurrenz eher zurückzieht. War keine Absicht, sie da unter Konkurrenz zu setzen - kein "Spielchen" oder so. Sie hat von sich aus gefragt, und ich wollte auch tatsächlich nicht, dass sie sich falsche Hoffnugnen macht. Nachdem wir uns nach der Trennung im August nur zweimal gesehen haben (und einmal Sex hatten) und, sie sich auch jetzt, nach ihrer Trennung nochmal gemeldet hat, dachte ich, dass ich es "endlich" geschafft habe, ein Lückenfüller zu sein, und da bin ich suepr gerne. Quasi, der Kerl, der da ist, wenn sie gerade sonst niemanden hat, und niemand auf den sie setzt und mit dem sie eine Zukunft aufzubauen versucht. Also ich finde es sogar gut, wenn sie mich hinten anstellt, sobald ein anderer da ist, weil mich das aus der Verantwortung nimmt. Hm,...dieses "ernsthafte" Reden über unser Verhältnis, haben wir schon lange nimmer gemacht. Ihre Einladung ur Freundschaft Plus im August war irgendwo zwischen Rumknutschen und Fingern, also nicht das Resultat eines Gesprächs (und sie hat danach auch gesagt, dass es zwar nicht geplant war, aber sie darauf gehofft hat, dass etwas passiert). Normal bin ich fast immer für "Reden", aber ich denk', dass mittlerweile die Positionen recht klar sind, jeder eigentlich weiß, woran er ist und einwenig situative Verdrängung nicht so schlecht wäre. Auch wenn man es weiß, muss man nicht extra noch gesagt bekommen, dass man nur ein Zeitvertreib ist, oder halt jemand, den man in einsamen Stunden anruft. Hm,... bisher gingen Treffen halt zum größeren Teil von ihr aus, insbesondere dann, wenn wir in einer Off-Phase waren, und sie in eine On-Phase wechseln wollten. Ich musste ihr nur einen Anlass geben, mich einzuladen. "Hey, Masterabreit geschafft" - "Cool, magst du vorbeikommen, um zu feiern?" So lief das halt. Hm,... ist vielleicht auch, wenn ich so darüber nachdenke, die Lösung ... wieder eine kleine Ausrede zu liefer, mich einzuladen. Die "Nicht-Einladung" wär' dann quasi sowas wie ein Korb. Hm,... Danke dir einmal für deinen Beitrag (und auch wenn's selbstverständlich sein sollte: dafür, dass das jetzt haufenweise Alphagehabe war, in dem in jedem zweiten Satz von Pussys, Hirnfick und Führung gesprochen wird - du checkst ja, dass man manchmal einfach nur "schreiben" muss, seine Gedanken loswerden will, einwenig Selbstoffenbarung betreiben muss, Anregung von außen hören mag, auch wenn man sie nicht voll teilt und eh auch selbst drauf kommt, was man so machen will). 🤠
  14. 1. Mein Alter: 34 2. Alter der Frau: 34 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 1337 4. Etappe der Verführung: Sex mit der Ex 5. Beschreibung des Problems Kurtzfassung Wir hatten eine On-Off-Beziehung, die nicht funktioniert hat, und das wird sich auch nicht ändern (schon alleine, weil ich nur mehr wenige Monate in Wien sein werde). Nach über einem Monat hat sie mich jetzt doch zu sich eingeladen, war dann aber leicht betrunken, darum haben wir gestern nur geschmust. Heutefrüh war ich nicht in Stimmung, aber wir hatten trotzdem Sex, und er war (genau deshalb) irgendwie nicht gut (obwohl er sonst ein Hammer ist!). Sie hat dann beim Frühstück auch (von mir) erfahren, das ich in Hamburg mit einem Mädchen zusammenziehen werde, das einer der Gründe für unsere Trennung war. Vor Monaten hat sie mich zu einer Freunschaft Plus eingeladen, und gestern schien das wieder aktuell zu werden. Ich würde das auch gerne so führen, aber nach dem schlechten Sex heute und der emotional wahrscheinlich nicht ganz so irrelevanten Botschaft, dass ich mit ihrer Konkurrentin zusammenziehen werde, zweifle ich, dass das klappt. Langfassung Nennen wir sie mal "On-Off Sarah". Wir hatten Anfang 2019 eine kurze Sache, und dann zwischen September und Mai eine On-Off-Beziehung (kannten uns davon schon jahrelang über den gemeinsamen Freundeskreis, waren aber nur einmal zu zweit weg). In der Regel waren wir einen Monat zusammen, einen Monat getrennt. Die Trennung ging immer von ihr aus - mit der Begründung, dass sie nicht den Eindruck hätte, ich würde etwas ernstes wollen. Erst hatte sie damit Unrecht, aber zunehmend wurde das eine sich selbsterfüllende Prophezeiung, und ich hab' halt "Ja" zur Beziehung gesagt, weil ich wusste, dass es eh nichts bedeutet, und vorbei sein würde, bevor ein anderes Mädchen (meine "es ist kompliziert, aber praktisch sind wir schon ewig zusammen") nach Wien zu Besuch kommt. Dieses Mädchen war sicher einer der Hauptgründe, aus denen das mit der Beziehung nicht geklappt hat. Nennen wir sie mal "Frankfurt Lena". Von Mitte März bis etwa Anfang Mai hatten wir in Wien einen Lockdown - da bin ich praktisch "von null auf" bei On-Off-Sarah eingezogen (also, wir waren in einer Off-Phase, haben uns getroffen, ich hab' bei ihr übernachtet, und dann kam der Lockdown). Und ich glaub', dass sie es damals dann auch wirklich länger durchgehalten hätte. Diese letzte Trennung ging nicht direkt von ihr aus, sondern war eine Art "Selbstläufer". Sie hat gesagt, dass sie gerne ein Kind hätte (und dafür mit dem Trinken aufhört), ich hab' gesagt, dass ich drüber nachdenk', hab' an dem Tag daheim geschlafen, und dann hat sie geschrieben, dass ich es gleich sagen sollte, wenn sie für mich nciht die richtige zum Kinder bekommen wäre. Ich hab' gemeint, dass wir "morgen" drüber reden, bin dann zu ihr und hab' meine Sachen gepackt. Wirklich geredet haben wir nicht, irgendwie schien einfach alles geklärt. Der Grund war nicht der, dass ich nicht grundsätzlich nichts ernstes von ihr wollen hätte oder keine Gefühle gehabt hätte. Der erste Hauptgrund war der, dass sie mit zu instabil und unzuverlässig war, um eine derart veranwortungsvolle Beziehung mit ihr zu führen. Der zweite Hauptgrund war der, dass Frankfurt-Lena gemerkt hat, dass es jetzt doch ernster mit mir und On-Off-Sarah zu werden scheint und das erste mal überhaupt je (seit 2014) Einspruch erhoben hat, was ich mit anderen Mädels anstell' und mir dann doch klar gesagt hat, dass ihr das zu ernst wird zwischen mir und On-Off-Sarah, und wir dann wohl wirklich nur mehr Freunde wären. Mir wurde da dann auch klar, wie wichtig mir Frankfurt-Lena war bzw. dass ich ich mich für sie entscheide. Der dritte Hauptgrund war der, dass ich auf Jobsuche an einer Uni war und wusste, dass ich dazu fast sicher Wien und wahrscheinlich auch Österreich verlassen werden muss. Das Wusste sie auch, und das war das Damokles-Schwert, das ständig über uns geschwungen ist. Die Vorstellung, Kinder zu haben, war tatsächlich weniger abschreckend (ich denke schon lange darüber nach). Ich glaube, dass ich On-Off-Sarah damit wirklich weh getan hab'. wir haben uns dann erstmal auch wirklich lange nimmer gesehen. Ich kenne sie aber mittlerile ja doch: sie hat auf SMS immer sehr kurz angeboten geantwortet. Das heißt, sie hatte einen Freund (und damit lag ich auch richtig). Im August hat sie mich dann zu sich eingeladen, und ich hab' bei ihr übernachtet, ein paar Tage später hatten wir dann auch Sex. Wahnsinnig guten Sex (auch wenn ich nicht gekommen bin, war's trotzdem der Hammer). Sie hat nach einer Freundschaft Plus gefragt, aber sehr wenige Tage darauf war sie wieder kurz angeboten, also war mit klar, dass sie wieder einen Freund hatte - ich ging mal (zutreffenderweise) davon aus, dass es derselbe war. Wochen später brauchte ich dann tatsächlich etwas von ihrem Computer (im Lockdown habe ich ja ihren Computer benutzt) und habe sie angerufen - und nebenbei auch gefragt, ob wir uns mal treffen wollen. Sie meinte, wir soltlen morgen telefonieren, weil sie wieder mit ihrem Freund zusammen war. Am nächsten Tag hat sie erzählt, dass sie Schluss gemacht hat. Sie hat mir mein Zeug geschickt, und wir wollten uns am Abend treffen. Aber sie war dann betrunken, ist eingeschlafen und hat mich nicht läuten gehört. Nervig, aber es hat mich nach der Geschichte nicht sooooo sehr überrascht. Sie wollte das am nächsten Abend nachholen, hat versprochen, dass sie mich hören wird, aber hat dann geschrieben, dass ihr das doch etwas zu kurz nach ihrer Trennung ist. Etwas zwei wochen später hab' ich sie SEHR spontan gefragt, ob sie Lust hat in ein Lokal bei ihr in der Nähe zu kommen (ich war gerade dort), und sie hat auf zwei Tge später verwiesen, und dann abgesagt. So flaky war sie sonst nicht - also bin ich mal davon ausgegangen, dass sie mir jetzt wohl wirklich aus dem Weg geht und das wohl wirklich gelaufen ist. Gestern hat sie mich mit einer Belanglosigkeit zu sich eingeladen (einen Film, den sie mir zeigen muss). Ich meinte, dass ich um acht komme, aber sie hat schon um halbacht geschrieben, ob ich heute noch kommen würde - mit drei Fragezeichen. Also wusste ich, dass sie betrunken war. Ein kleiner Abturner, aber es war nicht so schlimm. Also man konnte noch gemütlich mit ihr reden, einen schönen Abend haben - aber ich wollte dann nur kuscheln und keinen "zum ersten mal seit langem"-Sex mit ihr haben, wenn sie "ein bisschen" betrunken war. Auch wenn das Schmusen schon vor ihr ausging. Heutefrüh war ich dann aber irgendwie nicht so richtig in Stimmung, und der Sex war irgendwie einfach nicht gut (eben, weil ich nicht so wirklich in der Stimmung war). Wir haben später noch rumgeschmust, aber jetzt im Nachhinein weiß ich nicht, ob sie unser Treffen gut fand und mich wieder sehen will. Grundsätzlich wäre es toll, wie mit ihr zu schlafen (für gewöhnlich ist der Sex mit ihr wirklich gut) und es wäre auch super schön, wieder mit ihr zu schmusen und zu kuscheln. Ich hab' sie nämlich wirklich sehr gern. Ja, sie hat ein Alkoholproblem, aber das akzeptiere ich halt einmal - damit kann ich leben. Ich werde in den nächsten Monaten irgendwann nach Hamburg ziehen (und das weiß sie auch schon länger) und ich werde dort mit Frankfurt-Lena zusammenziehen (das habe ich heute auf ihre Nachfrage wie es denn Frankfurt-Lena geht und was sie so macht, erzählt, und es ist nicht unwahrscheinlich, dass das einen Einfluss darauf hat). 6. Frage/n Soll ich jetzt besser abwarten oder soll ich von mir aus ein weiteres Treffen vorschlagen? Und wie lange soll ich ungefähr warten (wir haben uns in On-Phasen mehrmals die Woche getroffen, aber daraufhin sind wir dann auch immer "zusammengekommen")?
  15. Bei mir hat sich das ziemlich geändert. Bei meiner ersten Freundin war's uns beiden nicht so wichtig - da war Sex überhaupt ein recht negatives Thema. However, aber nachdem meine zweite Freundin eigentlich fast immer gekommen ist (durch oral, bei der hat das spaß gemacht) und meine dritte - langjährige - Freundin sich darum kümmert, is' es mir irgendwie wichtig geworden, und meine letzt On-Off kommt sehr schnell und häufig, und dann is' es irgendwie komisch, wenn da mal was nicht hinhaut (wie bei eienr FB von früher, die letztens zu Besuch war). Hm,...