selfrevolution

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  1. Salut les gens, hab' überlegt, das ins KFKA-Thread zu tun, aber meine Fragen sind in der regel nicht so kurz, und ich bin gerade mehr dran, hm,... mal 'n paar Einschätungen zu bekommen. 1) Ich (36) hab' mich bei einer Veranstaltung vor etwas mehr als einem Monat ganz gut mit einem Mädel (36) unterhalten; sie wollte dann Nummern tauschen. Wir haben noch mit 'ner Menge anderer Leute den Heimweg geteilt, aber mehr nicht. Jedenfalls wohnt sie in der Nähe. Sie hat sich nach ca. zwei Wochen gemeldet und woltle drafen, ob ich wieder zu dem Event komm', aber ich war auf Urlaub. Hab' ihr dann ein paar Wochen später einen Filmtipp geschickt, und als ich wieder vom Urlaub zurück war, war zufällig wieder das Event. Sie hat wieder gefragt, aber ich hatte was vor und hab' abgesagt. Das is' dann ins Wasser gefallen, und ich bin dann doch hin. Soweit so gut, aber das is' mehr sowas wie 'ne Party, und wir sind jetzt nicht gemeinsam hin oder so. Ich bin hin und hab' mich die meiste Zeit mit einer Bekanntschaft unterhalten, und sie war mit einer Freundin dort, mit der sie dann nachher noch in 'nen Club gegangen is'. However, das Thema, dass sie nicht weit weg wohnt und dass wir uns mal treffen sollten is' wieder aufgekommen. Sie stand beim Reden immer sehr nahe an mir dran, war nicht "berührungsscheu", aber das schien doch eher eine ganz allgemeine Gewohnheit von ihr zu sein; war jetzt nicht nur bei mir so. Sie weiß von letztem Mal schon, dass ich in 'ner offenen Beziehung bin und fand das Thema wohl irgendwie auch interessant, meinte aber, sie wär' wahrscheinlich zu eifersüchtig. Jedenfalls gefällt sie mir insgesamt sehr gut, ich bin nur gerade irgendwie ... nicht so auf Party und Action und so aus. Ich war in letzter Zeit viel unterwegs und würd' eigentlich am liebsten was super ruhiges machen; daheim chillen, quatschen, futtern, was anschauen und all das Softie-Zeug von früher. Meine Fragen sind mal ... 'ne grobe Einschätzung, ob da was geht bzw. ob sie da interessiert is'. Ich hab' irgendwie derzeit allgemein so einen voll platonischen Vibe, lern' irgendwie viel mehr Mädels kennen als früher, gleichzeitig aber halt immer nur voll platonisch, und jetzt bin ich 'n bisschen euh... unsicher, was das Einschätzen von Situationen betrifft. Ich hab' nichtmal was gegen platonische Bekannschaften zum Weggehen und so; im Gegenteil. Aber mal wieder mit wem Neuen schmusen wär' schon irgendwie schön. Und die zweite Frage is' dann auch, ob's nicht evtl. unangebracht is', gleich mit Kochen und sowas zu kommen, wenn ich noch nichtmal sicher bin, ob da überhaupt 'n Vibe is'. 2) Gibt noch 'n anderes Mädel (37), wo ich mir unsicher bin, äh.. ob ich mich eigentlich melden soll. Hab' sie im Juni in 'ner Bar kennengelernt, und wir sind dann irgendwie aufeinander hängen geblieben. Ich bin dann etwas früher heim, und ich hab' sie dann die woche drauf eingeladen, mit 'n paar Leuten in 'ne andere Bar zu gehen. War ehrlich gesagt überrascht, dass sie zugesagt hat; und noch mehr, dass sie dabei geblieben is', als ich meinte, dass die anderen abgesagt haben. In der Bar haben wir uns gut unterhalten, eng gesessen, aber ich hatte meinen Arm mehr um die Band gelegt, aber euh... so genau kann ich mich nimmer erinnern; jedenfalls is' nichts gelaufen. Ich weiß noch, dass sie irgendwie "erleichtert" gewirkt hat, als ich damals meinte, dass meine Fruendin und ich es jetzt mal wieder probieren, aber das halt eben erst sehr frisch und wir zu dem Zeitpunkt auch noch keinen Sex hatten. "Achso, na dann ist das ja eh mehr so eine normale Freundschaft" hat sie gesagt. Ich wollte jetzt nicht groß irgendwas korrigieren. Wir haben uns noch ein zweites mal getroffen, sind lange spazieren gegangen, und sie meldet sich hin und wieder. Ich war dann aber eben auf Urlaub, und wir haben uns erst jetzt wieder gesehen ... auf eben derselben Party, wie oben beschrieben. Wir sind den Abend lang aneinadner gehangen. Sie hatte eigentlich irgendein Mini-Geschenkt für mich, das sie vergessen hat. Sie hat erwähnt, dass sie scheinbar zwei Kerle, die sie das letzte mal erwähnt hat, in den Wind geschossen hat, schien dann aber irgendwie ... komisch drauf, als ich vom Urlaub mit meienr Ex zählt hab'. So ein bisschen hatte ich dann den Eindruck, dass sie das nicht so leiwand fang. Aber es is' dann auch ein Kerl aufgetaucht, mit dem sie offenbar so herumgeschrieben hat, und letztlich waren die dann doch recht touchy. Ich bin dann recht früh heim gefahren und hab' gerade nicht wirklich 'ne Ahnung, ob ich mich melden soll. Ich bin nicht wirklich beleidigt oder so, wie gesagt, ich find' platonisches Zeug leiwand; kenn' hier in der Stadt noch nicht so viele Leute, aber irgendwie wüsst' ich jetzt nicht so wirklich, was ich mit ihr anfangen sollt'. *kopfkratz*
  2. Wir sind auf Facebook befreundet. Wäre also nicht unbekannt.
  3. Hey! Hab' vor der Pandemie ein Mädel (schätze Mitte 30) kennengelernt, die dann auch mal mit ihrem (dann sehr frischen) Freund und einer Freundin auf einen Spieleabend bei mir vorbeigeschaut hat. Wir haben einen recht großen gemeinsamen Bekanntenkreis, aber niemanden, der mit uns beiden besonders gut befreundet is'. Bandszene halt. Vor einem halben Jahr sind wir uns zufällig über den Weg gelaufen, sie hat mich angequatscht, und so ca. der zweite Satz von ihr war, dass sie jetzt Single und damit nicht so wirklich glücklich is'. However, für mich war mehr als quatschen an dem Tag keine Option und wir sind zwar in derselben Bar 'rumgehangen aber halt jeder mit anderen Leuten. ...bin jetzt in der Stadt zu Besuch und würd' gern mit ihr weggehen (und schauen, ob was geht). Die Frage is': soll ich sie eher per guter alter SMS fragen oder per Facebook? Die Überlegung is' halt: SMS is' persönlicher, aber im Grunde kennen wir uns nicht. Wenn ich ihr 'ne SMS schreib', steht da dann evtl. irgendein Name und sie muss überlegen, wer das nochmal war (falls sie meine Nummer überhaupt eingespeichert hat). Auf FB is' wenigstens ein Bild dabei, und zumindest scheint sie mich vom Sehen her ja wiederzuerkennen. Ich tendier' ausnahmsweise zu FB, aber wollt' einfach nochmal euch fragen.
  4. Danke dir mal. 🙂 Baseball spiel' ich. Da steht man die meiste Zeit über bloß herum. Nicht besonders sportlich, nicht gerade dynamisch, aber mit der Zeit wird's schon anstrengend. Und es motiviert mir gerade. Ich hätte aber durchaus Lust, auch wieder einen Kampfsport zu machen. Dann wird's zeitlich aber tatsächlich wieder etwas eng. Immerhin is' zweimal die Woche Baseball und ich hab' sozusagen auch andere Hobbys. Oder ... hattte. Hm. Also weil sich derweil schon einiges wieder auflöst; meine P&P-Gruppen kommen kaum mehr zusammen, meine Spieleabende fallen zunehmend ins Wasser, also wenn ich das zeitlich gut timen kann, dann würde das vielleicht schon gehen. In Gesellschaft is' Sport viel leichter als alleine. Und Kampfsport is' sowieso geil, solang man's nicht kompetitiv macht (für Kämpfe bin ich echt zu alt und zu spät dran ). Ich mag mich jetzt nicht übernehmen, aber vielleicht wär' das echt keine so schlechte Option. Auswärts ess' ich eigentlich auch fast immer Fleisch. Das Schnippeln und garen is' beim Gemüse weniger das Problem; das is' zwar nervig, aber es würde schon gehen. Aber ich bin da unkreativ. Also ... euh ... Tomaten, Zuccini, Zwiebeln und Kartoffeln (und Speck) klein schneiden und in die Pfanne schmeißen, kann man schonmal machen. Aber das nächste mal muss halt schon wieder was anderes her, ein bisschen Abwechslung. Das scheint bei Fleisch weniger wichtig zu sein; also ich könnte problemlos auch jeden zweiten Tag Steak essen. Vielleicht - also das is' jetzt nur eine Vermutung - is' das Nervige am Kochen nicht nur das Kochen selbst, sondern, dass man sich überlegen muss, was man machen will und einkaufen muss. Is' natürlich mimimi, aber wenn man faul is', dann is' es nervig. Zur Schlafhygiene werd' ich mich mal schlau machen.Ah, aber meinst du mit einem Log sowas wie 'n fitness-Tagebuch? Das käm mir irgendwie komisch vor. Sowas wie "heute 20 Liegestütz gemacht" is' irgendwie weird; oder "heute einen Klimmzug gemacht", "heute gemüse gesessen". Aber so Kleinigkeiten anschaffen, das kann man schonmal machen. Wenn eine Stange da is', an der man sich anhängen kann, dann mach' ich sowas eigentlich voll gern; hab' noch so 'n kindisches Bedürfnis, mich überall dranzuhängen und überall raufzuklettern. 'n paar Sachen hab' ich eh auch; so 'nen Gymnasikstab; der is' witzig. Aber joa,..und zum Weggehen (Stichwort Rave): wir wohnen halt richtig am Arsch der Welt. Es gibt hier einen schönen Teich, aber weg wo wir hinfahren, man is' 'ne Stunde unterwegs, bis man dort is. Und zurück bracuht man gerne mal auch zwei Stunden. Das nimmt echt viel euh... "Lebensmotivation" weg.
  5. Hey Leute, nachdem mir doch imemr mehr Baustellen auffallen, was meine Gesundheit betrifft, dachte ich mir, dass ich mal hier, wo sich ja doch eine Menge Leute recht intensiv mit "dem körper" (ganz allgemein) beschäftigen, nachfrag', wie und wo usw. ich geschickt und ohne riesige Überwindung anfangen könnte. Also ... ich brauch' realistische und einfache Schritte; meine Ziele sind ja auch recht bescheiden. Darum erstmal eine Menge Mimimi, was bei mir gesundheitslich schief rennt: Häufige Bauchschmerzen und Durchfall. Also, ich merk', dass mir E-Drinks nicht gut tun, und so sehr ich Olivenöl mag, is' das auch oft nicht so mein's. Ich ess' viel Fleisch, in letzter Zeit sehr gern auch Fisch, und wirklich, wirklich wenig Gemüse. Oft is' es so, dass ich schon merk', dass ich das Falsche ess', aber ich bin da recht unkreativ und faul, also ich hasse es, zu kochen, und dann schmeiß' ich mir halt Backrohr-Kroketten und Backrohr-Cammenbert rein. Das is' teilweise noch eine der "aufwendigeren" Sachen, die ich so mach'. Oft bestell' ich mir 'ne Pizza, von der ich eh schon weiß, dass sie mir nicht schmeckt und mir nciht so wirklich gut tut, aber mir gehen auch oft die Ideen aus, und ich weiß oft auch gar nicht mehr so richtig, wonach mein Körper verlangt. Es is' (immerhin) nicht so, dass mein Körper nach Kuchen scheit, sondern halt einfach nach "Nahrung", aber die meisten Sachen, die mir einfallen und die ich so daheim hab', sind nicht das, mir gerade gut tut. Allgemein "schlapp". Ich bin vor kurzem 36 geworden und hab' eben den Sportverein gewechselt. Ich bin "eigentlich" gerade richtig ambitioniert und mag eigentlich möglichst viel Zeit am Platz verbringen. Das is' soweit cool; und wenn das Training mal begonnen hat, dann passt das auch. Es is' halt körperlich nicht besonders anstrengend, aber es fühlt sich gut und aktivierend an. Wenn ich aber in Zukunft mit den Kids mithalten will - ach, nicht nur mit den Kids, sondern auch mit den gleichaltigen - dann wär's schon auch nett, den Körper nicht nur zu aktivieren, sondern durchaus auch ein bisschen auchzubauen. Nicht "hart", aber so ein bisschen. Das Problem is': alleine fehlt mir absolut die motivation. Ich wohn' mit meiner Freundin zusammen, die eigentlich selbst (wieder) mit dem Krafttraining anfangen will, aber wir haben halt keine Geräte, und tbh., die Dinger sind teuer. Ein Fitness-Studio is' zwar nicht weit weg, aber wir mögen das beide einfach nicht so wirklich. Das hat so 'n stressiges Feeling. Jedenfalls is' sie da fast noch schlimmer als ich: "Sport! Ja voll, machen wir! Was, jetzt? Hm,... besser morgen ... oder sooo". Ich würd' v.a. auch gerne wieder mehr Ausdauer haben; aber "Joggen" is' fad (auch wenn ich direkt bei einem recht netten Moor wohn', das echt 'ne schöne Strecke wär'), und tbh. ich bin schlecht im "langsam joggen". War immer mehr der Sprinter. Jedenfalls wird mein Bauch jetzt doch schon seit Jahren größer (67 kg auch 167 cm) - aber halt auch "nur" der Bauch. ich hab' das Gesicht eines Idealgewichtlers, die Arme eines Magermodels, die Beine eines Hobby-Sportlers und den Bauch eines 50jährigen Beamten im Innenministerium. Und das, ohne Bier (ich trink' sehr wenig Alkohol). Schlafstörungen. Das is' echt irgendwie blöd; also ich hab' freie Zeiteinteilung und Homeoffice so viel ich will. Wenn ich Abends weggeh', will ich halt auch nicht um zehn sagen "uh, langsam sollte ich heim"; und ich genieße durchaus auch die Stunden allein, wenn ich wach bin, meine Freundin aber schon schläft. Jedenfalls - wenn ich nicht aufpass', dann würd' ich nicht einmal am Tag acht Studnen schlafen, sondern irgendwie... viermal am Tag zwei bis drei Stunden. Und die restlcihen Stunden häng', ich dann halb-wach irgendwie in der Gegend herum. Hab' echt wenig Energie (also: jetzt gerade eben doch wieder etwas mehr; daher auch die Überlegung, mal zu schauen, wo ich gut ansetzen kann). Kopf- und Nackenschmerzen. Jap, das kommt häufig; vor allem dann, wenn ich müde bin, beginnt sich bei mir auch vieles zu verspannen. Was mir sehr (sehr!) hilft, das sind kleine Aktivierungsübungen für den Rücken (am harten Boden liegend die Wirbelsäule in alle möglichen Richtungen biegen). Aber naja, manchmal hilft's halt auch nicht. Und v.a. wäre es ja auch nett, wenn diese Schmerzen erst gar nicht auftauschen. ...also euh... habt ihr sozusamen eine Idee, wo ich da am geschicktesten, am leichtesten anfangen kann und wie ich sozusamen die "angemesene Schrittgröße" hinbekomm' (d.h. keine Babyschritte, aber auch keine utopischen Fernreisen)? Ihr seid heir sozusagen meine "Erstberatung". Das einzige, was meine Vorsorgeuntersuchung ergeben hat war, dass mein HDL-Cholesterine ("das Gute") ganz leicht über einem Grenzwert is'. Aber ich hab' mich mit euh... Ernährungsplänen noch nie auseinander gesetzt und einen Trainingsplan hab' ich mir auch noch nie gemacht; aber zumindest hab' ich mich schon hin und wieder Gedanken über sowas gemacht. Kurz ein paar Orientierungspunkte zu meinem euh... "Fitness-Status": Vor einem Jahr waren 30 Liegestütz drinnen und möglich, aber schon recht anstrengend. Persönlich waren 20 eigentlich eher "angenehm". Heute is' es nciht so, dass ich nicht vielleicht eh 20 hinbekommen würde, aber es is' so anstrengend das zu probieren, dass ich's irgendwie. .. einfach nicht mach'. Ein einzelner Klimmzug geht praktisch immer (auch dreimal hintereinander), aber mehrere auf einmal .... derzeit nimmer, glaub' ich. Ich hab' keine Klimmzug-Stange, aber wenn ich am Türstock im Klo einen probier', dann klappt der eigentlich schon immer. Laufen ... najo, 'ne Runde im den Platz geht schon; aber "ich mag irgendwie nicht" viel mehr laufen. Bim Sprinten komm' ich mit den Kids schon halbwegs mit, wenn ich mich anstreng'. Die schnellen Kids sind schneller, gibt aber durchaus 20jährige, die langsamer sind als ich.
  6. Sie zieht eh auch aus. Is' gerade auf Jobsuche und Wohnungssuche in einer adneren Stadt, wo sie Freunde und Familie hat. Is' für uns beide nicht so leiwand, weil wir ja doch seit über sieben Jahren mehr oder weniger zusammen sind; jedenfalls eine fixe Institution sind. Aber wir sind uns halt auch sehr wichtig und wollen einander auch nicht "vergessen" oder "aufgeben". Ein bisschen Distanz is' schon richtig, aber wie gesagt: wir wollen schon noch sehr eng beisammen bleiben, und so richtig glücklich mit der Trennung sind wir beide nicht. Aber! ...wir waren seit dem sehr brav, haben uns nicht geküsst und nichtmal groß gekuschelt. Jo, ne. Also ich bin sehr froh, dass ich's jetzt endlich mit meiner (neuen) Freundin probieren kann und sie nicht mehr hinhalten muss. Das is' auch das erste mal seit ende 2019, dass ich es ernst mit ihr mein' und auch das sag', was ihr so wichtig is': dass wir zusammen sind, und dass ich das auch so gut es geht lebe. Heißt nicht, dass meine Ex und ich nicht noch Gefühle füreinander haben. Aber ich war in meinem Leben schon dermaßen oft verknallt und hab' für dermaßen viele Mädels Gefühle gehabt, dass ich's gewohnt bin, einwenig ... "Sehnsucht und Begahren" nach der Person neben mir zu haben, ohne das auszuleben. Also das geht schon; und wohin das läuft, das wissen wir ja auch nicht. Also wer weiß schon, ob das als Freundschaft hält, wer weiß schon, ob das mit meiner neuen Freundin länger als bis zum Sommer klappt, und so weiter. Ich bin selbst emotional euh ... "abgehärtet und aufgeweicht", also ich komm' damit schon zu Recht. Meine Ex leidet zwar schon einwenig darunter, aber darum sucht sie ja jetzt auch einen job und eine Wohnung in ihrer Heimatgegend. Eine andere Stadt als Wien? Ne, in wien hab' ich nicht nur mein persönliches Umfeld, meine Freunde, meine Leute, mein Herz und meine Musik, sondern Wien is' auch die Stadt, in der sie sozusagen "meine" Freunde teilt und in der sie an "meinem" Leben teilnimmt. Sie hat bei meinen Konzerten und meinem mini-Festival regelmäßig die Kassa gemacht; und nicht, dass ich sie da "bräuchte", aber sie macht es super gerne, weil sie dann halt Teil der Sache is'. Das hat Tradition. Nur, weil wir nimmer miteinander Schmusen und Kinder und Ehe mal vom Tisch sind, heißt das nicht, dass wir all das, was wir teilen wegschmeißen müssen. Heißt nicht, dass ich nicht meine freue Freundin auch in dieses Leben integriere. Aber naja, mit der teile ich halt einerseits etwas andere Sachen, und naja,... das is' halt einfach auch was anderes. Hm,... Ich denk', dass das hart für sie is'. Eventuell kann ich die Zeit ganz klar trennen. Also z.B. zwei Wochen bleiben. eine Woche mit meienr Ex verbrignen und eine Woche mit meiner Freundin. So is' es nicht so weird, dass ich in Wien bin, wir uns aber nicht sehen.
  7. 1. Dein Alter: 35 2. Ihr/Sein Alter: 35 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: Aktuell: 1 Monat, aber wir waren in den letzten Jahren immer wieder mal zusammen. Fernbeziehung (Sie in Wien / Ich in Hamburg)) 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: Naja, wir kennen und seit 7 Jahren, drei Jahre, bevor wir das erste mal was hatten (davor hatten wir nicht viel miteinander zu tun). 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Aktuelle: wenn wir uns sehen alle 1-2 Tage; in unseren On-Phasen so ein, zwei mal die Woche. 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein. 8. Probleme, um die es sich handelt: Absolut nicht die feine Art, aber ich hab' vor einem Monat einen fliegenden Beziehungswechsel gemacht. Mit meiner Ex-Freundin wohne ich noch zusammen, und wir haben uns noch richtig gern. Klarerweise ist' meine Ex bei allem Verständnis recht verletzt und gerade nicht gut auf meine (neue) Freundin zu sprechen. Meine Ex uns ich, wir wollen aber klar - und zwar ganz sicher und definitiv - weiterhin sehr gut befreundet bleiben; und ja, sie es ist gerade sehr komisch und vieles unklar. Wir sind dabei, das zu regeln. Meine Freundin weiß das und ist damit einverstanden. Ich würde im Mai oder im Sommer mit meiner Ex--Freundin nach Wien fahren. Quasi ein gemeinsamer Urlaub. Uns es soltle auch ein gemeinsamer Urlaub sein. Jetzt is' es natürlich sehr komisch, wenn ich in Wien bin, aber nciht bei meienr Freundin schlafe. Zugleich wäre es komisch, meine Ex und dann hoffentlich sehr guten Freundin bei einem gemeinsamen Urlaub alleine ins Hotel schicken oder bei Freunden schlafen zu lassen und sie auch sonst evtl. immer wieder alleine durch die Stadt zu schicken. 9. Fragen an die Community Ich werd' natürlich versuchen, das möglichst sensibel mit meiner Freundin zu besprechen, aber habt ihr logistische Ideen, wie man das sonst noch machen könnte?
  8. Kommt's nicht immer auf den Vergleichwert an? Klar is' man als Student nicht der große Geld-Macker, aber ... 1) es is' schon klar, dass die Wahrscheinlichkeit, dass jemand nach seinem Studium besser verdient als jemand ohne Abschluss, und damit hat man dieses Attribut "Potenzial"; unternehmerisch gesprochen ein abstrakter Wert, ein potenzieller Status und imaginäres Geld. 2) als Student hast du gehobene Bildung, die auch unabhängig von Abschluss und Einkommen ein Statussymbol darstellt. Ich bin v.a. in linken und intellektuellen Kreisen unterwegs, da zählt sowas, und es zählt unter bestimmten Umständen auch mehr als Geld oder ein Abschlusszertifikat. Die meisten gebildeten Mädels, die ich kenn', die auch selbst finanziell gut beisammen sind, würden einen Typen, der in der Lage dazu is', anspruchsvolle Texte zu lesen und zu schreiben oder ein Computerspiel zu programmieren, nicht ablehnen, nur weil er sich kein Fahrrad leisten kann, 2nd-Hand Shirts kauft und Packerlsuppen isst, während sie einen Typen, der mit 'nem Porsche und einer fetten Uhr ankommt wohl von anfang an schief anschauen würden, und wenn er kein volles Bücherregal hat oder sein Englisch nicht sitzt, auch rauskicken würden. "Status" is' auf jeden Fall feldspezifisch, und so hast du auch als Student einen Status. Wenn du dich nicht in einem Bildungsfeindlichen Umfeld bewegst, in dem alles, was mich Büchern zu tun hat "pfui" is', würd' ich das an deiner Stelle nicht als "nichts" bezeichnen.
  9. Hm,... kommt mir aus meiner phlegmatischen Perspektive gerade wie ein ziemlich hoher Anspruch vor. Keinesfalls sind "alle Leute gleich" und es is' auch nicht grundsätzlich egal, mit wem man sich gerade abgibt. Aber so wie du Liebe gerade beschreibst klingt das, als könnte man es nur ein einziges mal im Leben bzw. nur bei einer einzgien Person überhaupt spüren. Wenn's mir der nichts wird, und man verliebt sich in jemand anderen, dann war das erste mal offenbar keine Liebe, weil man es ja doch ersetzt hat und eben doch vergleichen kann.
  10. Mit der Scherze stutzen (kein rasieren). Jep, irgendwie schon. Ich bin allgemein der Typ Mensch, der sich relativ leicht zufrieden gibt. Also tbh., ich hät's nicht mal so unangenehm gefunden, wenn sich die beiden Mädels einfach beraten hätten, wie wir's machen, und mir dann einfach mitgeteilt hätten, zu welchem Schluss sie gekommen sind.
  11. Entscheidung ist gefallen. Natürlich nicht, weil ich so ein entscheidungsstarker Mensch bin. Nachdem ich als Meister der unklaren Kommunikation irgendetwas gesagt hab', was mein Hottie dazu veranlasst hat, zu denken, wir wären zusammen und ich würde mit der Frankfurterin Schluss machen, hab' ich mit der Frankfurterin gemeinsam einmal wieder die Lage besprochen. Sie weiß ja, dass ich eigentlich schon in das Hottie verknallt bin und es gerne mit ihr probieren würde, aber auch, dass die Beziehung zur Frankfurterin mir eigentlich total wichtig is'. Jedenfalls kam von ihr die (ehrliche) Absolution, dass ich's mit dem Hottie probieren soll. Wie sie und ich weiter miteinadner umgehen und was das für uns genau heißt, das ist noch unklar, und um's mit ihren Worten auszudrücken, "braucht keiner wissen und geht keinen etwas an". Damit ist gemeint, wie wir miteinander umgehen, wenn wir uns sehen, ob wir kuscheln, ob wir uns eigentlich küssen, wie das is', wenn wir nackt in der Wohnung herum laufen. Das alles is' nicht geklärt, und das wird sich noch in der Praxis klären. Aber es ist zumindest entschieden, dass das Hottie und ich jetzt wirklich zusammen sind. Ich bin traurig, erleichtert und gespannt. Aber keine Sorge: bei dieser Entscheidung wird's nicht bleiben. So wie ich sowohl das Hottie als auch mich kenn' wird's schon bei einem On-Off bleiben und dann eh auch wieder super kompliziert. Was ja auch nicht ich derjenige, der hier lösungsorientiert gehandelt hat, sodnern meine Frankfurterin. Die beste!
  12. Sehr oft. Und ich bin auch verknallt in mein Hottie. Sie is' so verdammt süß; und auch wenn Sex mit ihr toll is', is' sind es eher das Kuscheln, das Liebesgeflüster und ihre verlegenen Sex-Witze, die ihr selbst viel zu peinlich sind; und es is' einfach die Art und Weise, wie wir die Zeit miteinander verbringen, die mich berührt. Was für ihre Instabilität spricht ist, dass sie neben der klaren Ansage, dass sie eine Beziehung will, zugleich gegenteiligen vermittelt, indem sie dann, wenn wir tatsächlich zusammen waren, regelmäßig Schluss gemacht hat. Letztes Jahr hab' ich sie gefragt, ob sie sich - rein theoretisch - vorstellen könnte, nach Hamburg mitzukommen (nicht als Bedingung für eine Beziehung; nur als Frage). Das hat sie bejaht (mit dem Zusatz, dass sie halt erst ein Jahr später kommen würde, was ja okay is'). Einen Tag später schreibt sie eine SMS, dass wir uns nicht mehr sehen sollten und sie mir ein schönes Leben wünschen würde. Und einen weiteren Tag später schreibt sie, dass sie unbedingt mit nach Hamburg mitkommen will, den Tapetenwechsel könne sie total gut brauchen und sie würde mich lieben. Bei aller Instabilität bin ich mir sicher, dass sie mich auch wirklich mag und dass sie auf jeden Fall eine Menge Emotionen in Bezug auf mich hat. Dieses Hin und her von ihr kommt sicher nciht aus heiterem Himmel, und wäre ich selbst klarer dabei, dass sich sie will, und nciht meine Freundin, dann wäre sie sich wohl auch sicherer. Umgekehrt gilt aber auch: wenn sie nicht damals mehrmals aus heiterem Himmel Schluss gemacht hätte, dann wäre es mich auch wiederum leichter gefallen, mich für sie zu entscheiden (ein paar mal hab' ich das ja auch gemacht). On-Off is' ansteckend. Is' nicht so bös' gemeint, und ich hab' diesbezüglich nicht viel zu verbergen. Aber das geht gerade sehr, sehr stark in Richtung Küchen-Psychologie. Welches Verhältnis ich jetzt auch immer beschreiben würde (ob emotional oder ob kalt, autorität, laissez-fair, protective, motivierend, ignorant oder sonst was) würd' dich wohl zu denselben Schlüssen führen. Mein Hottie is' mehr wie ein süßes, junges Mädel, das noch an die Liebe glaubt und nicht zynisch durch die Welt läuft, und das, obwohl sie auch 35 is'. Sie weckt in mir Seiten, die ich nicht kenn': wenn ich jetzt "Dominanz" sag', dann mein' ich das nicht im Sinne von BDSM-Dominanz, ich meine es aber durchaus sexuell. Also, ich bin 1,67 und damit etwas kleiner als sie; sie hat außerdem zwei Schwarzgurte in verschiedenen Martial Arts. Ich mein' also auch nichts mit Gewalt und so weiter. Aber es is' jedenfalls keine "Mutter-Sache". Meine Freundin is' da das komplette Gegenteil. Sie fühlt sich wohl damit, vulgär zu sein, kichert nicht verlegen, wenn sie einen Dildo sieht, sondern maht eine "sich verbrannt haben"-Geste, wenn sie ein Mädel heiß findet, spricht locker und gerne über ihre sexuellen Erfahrungen und hat BDSM-Vorlieben, in denen sie Dom is'. Das kan nsie mit mir nicht ausleben, weil ich halt allgemein nciht so auf BDSM steh', und dass sie das mit ihrem Sub auslebt is' soweit auch okay - auch wenn ich da tatsächlich nicht so entspannt bin wie sie. Abseits davon: ja, sie kümmert sich mehr um den Haushalt und hat zwei kleine Brüder, bei denen sie mehr der mütterliche Typ is', aber dass ein Mädel mehr im Haushalt macht als der Kerl hat noch nichts damit zu tun, dass der Typ eine Mutter sucht. Würd' ich auch so machen. Ich mein', an sich war ich ja eh schon so weit und hab' mich letztes Jahr ja entschieden. Hab's dann aber irgendwie bereut und hab' jetzt die Chance bekommen, mich nochmal zu entscheiden.
  13. Wohl v.a. mal ein bisschen Luft ablassen. Von außen würd' ich wohl in der Regel sagen, dass Verliebtheit eine kurfristige Sache is', die überbewertet is'. Dass es nach 7 Jahren nimmer so is', wie am Anfang, is' ja klar. Die Frage, ob man mit der Frankfurterin noch weiter zusammen sein will, sollte man in deser Hinsicht einmal unabhägig vom Hottie beantworten. Das wäre auch dann sinnvoll, wenn man sich für's Hottie entscheidet, weil es ja die Beziehung belastet, wenn sie mehr oder weniger vor Augen geführt bekommt, dass "Beziehung" nicht bedeutet, dass man sie nicht für jemand anderen verlassen würde. D.h. die Fragen einmal möglichst getrennt zu beantworten: will ich weiter mit der Frankfurterin zusammen sein? Das würde ich bedingt bejahen: auch unabhängig vom Hottie passt es mir gerade nicht, wie es is'. Ich bin schonmal zu lange in einer Beziehung geblieben, die mir nicht gepasst hat. Und dass es mir nicht ganz passt, is' ja auch schon lange so. Beinahe drei Jahre. von siebeneinhalb. Aber ich wäre bereit dazu, es nochmal zu probieren, wenn wir es denn wirklich probieren (und da hat meine Freundin ja gute Ideen), und nicht bloß ein Gespräch führen und Ideen in den Raum werfen, aber genauso weiter machen wie bisher. Die zweite Frage, die davon unabhängig sein sollte, is' die, ob ich mit dem Hottie zusammen sein will. Hier würde ich an sich raten: Nur zu; was hast du schon zu verlieren? Nimm's aber nicht zu ernst, die wirkt ein bisschen instabil, also solang' du On-Off leben kannst, mach' ruhig. Und die Frage kann ich definitiv bejahen. Herumspringen und beide Mädels im Unklaren lassen is' aber kein feiner Charakterzug und belastet auch die Beziehung(en). Hängt also mehr an der Frage, ob ich mit der Frankfurterin noch zusammen bleiben will; weniger an der Frage, ob ich mit dem Hottie zusammen sein will (denn letzte Frage kann ich bejahen). Obwohl ... ich mein', es wäre schon irgendwie beschissen, mtit einem Mädel Schluss zu machen, um mit einem anderen zusammen zu sein - selbst, wenn ich eigentlich noch mit der Frankfurterin zusammen sein will, aber das Leben is' nicht so wirklich fair. Aber guti, vielleicht wirklich die erste Frage hart, klar und unabnhängig von der zweiten Frage beantworten. - Dass es nicht ganz passt, is' schon eine Weile so. - Das, was nicht ganz passt, is' nach siebeneinhalb Jahren normal und wäre wohl bei jeder Beziehung irgendwann einmal so. Wenn man nicht alle paar Jahre dei Freundin wechseln will, sollte man lernen, an solchen Beziehungssachen (gemeinsam) zu arbeiten. Auf welche Art auch immer. Aber die Frankfurterin is' ja selbst unsicher. Hat wohl durchaus damit zu tun, dass sie weiß, dass ich irgendwie doch mit einer anderen zusammen sein will; egal wie "cool und unbeeindruckt" sie tut; hat aber halt auch damit zu tun, dass für sie die Luft ja ebenso irgendwie raus is', und damit, dass sie eine zweite, recht große Lebenskrise hat und gerade nciht so den Kopf, für anstrengende Beziehungarbeit hat (allerdings tut sie sogar schon ein bisschen was). Da wir sonst gut zusammen passen, wäre es schon irgendwie schade. - Man muss nicht ewig in einer unpassenden Beziehung bleiben und sollte jetzt auch nicht ewig an etwas arbeiten, das nicht passt. Das is' zwar gut gemeint, kann aber für beide beteiligten contraproduktiv sein. -> Entschieden hab' ich mich noch nicht.
  14. Naja, ich hatte 'nen Thread, weil im Studium nichts weiter gegangen is'. Aber du hast Recht, gebildete, erwachsene Männer haben im Leben keine Probleme, lassen sich nie auf Situationen ein, die unklar oder kompliziert sind, wissen immer, was sie wollen und wissen immer, was zu tun ist. Also sieh's halt als Teenager- oder meinetwegen als Kindergartenproblem. Onkel Niemand,.... ich hab' beide Mädels so lieb, und beide haben auch mich lieb, aber die eine sagt, ich kann nicht beide lieb haben. Ich will, wie Willian so schön sagt, die Eierlegende Wollmilchsau. Ich mein', auf eine gewissen Ebene hat's die letzten drei Jahre ja sogar geklappt, aber dafür gab's halt eine ganze Menge Tränen beim Hottie. Was das "nicht wissen, was man will" betrifft, damit bin ich in dem Dreieck übrigens nicht alleine. Meine Frankfurterin is' gerade ganz allgemein in einer kleinen Lebenskrise, weil sie jobmäßig im leeren steht. Sie hat lange im wissenschaftlichen Betrieb gelebt und sich mehr als genug angespart, um eine paar Jahre von ihren Ersparnissen zu leben. Aber das is' ja auch nicht so toll. Im Jänner is' ihr Arbeitslosengeld ausgelaufen, und was sie weiter machen will, weiß sie nicht so wirklich. Ein paar netter Jobs gabs, die sie nicht bekommen hat. Und auch beziehungstechnisch weiß sie nicht, ob sie das klassische Beziehungskonzept eigentlich gut findet oder nicht liebe in 'ner Hippy-Community leben würde. Aber was ihr schon klar is': was auch immer es sein soll, sie will mich dabei haben haben. Und dass das Hottie zwar verbal sagt, dass sie gern mit mir zusammen sein will, und dass sie sie da sicher is', ist klar. Aber ihr sprunghaftes Verhalten zu Beginn der Geschichte zeigt schon auch, dass sie sich da nicht ganz so sicher is'. Wobei mittlerweile glaub' ich, dass es trotz allem schon so is', dass sie von ner braven, monogamen Beziehung mit mir träumt. Aber zur eigentlichen Frage: bin auch ein Scheren-Fan. Babyglatt rasiert schauen Männer irgendwie aus wie riesige Babys. Und hinzu kommt: ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich hab' zumindest bei meinem Hottie den Eindruck, dass die (kurzen) Schamhaare doch ein kleines bisschen ihren Kitzler stimulieren. Sie meint schon, dass da kein Unterschied is', aber irgendwie geht sie da schon mehr ab. Gar keine Haare haben (Waxing) is' unangenehm, wenn die Haare langsam wieder nachwachsen und dann im Stoff der Unterhosen/Shorts hängen bleiben.