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  1. Hallo, Gestern war ich in einer Bar, und es hat recht gut funktioniert, HB (7) ausgewählt, angesprochen und die Nummer kassiert, obwohl ich noch blutiger Anfänger bin. War also ein ziemlicher Erfolg. Ich bin aber noch sehr unsicher was das unterhalten von Gruppen anbelangt. Mir kommt es so vor, als müsste ich der beste Kabarettist sein damit es gut klappt dich in eine Gruppe zu integrieren. Ich habe das Gefühl das ich spontan zu Ideenlos und langweilig bin. Skriptet ihr euch Geschichen vor um gut vorbereitet zu sein, oder wie schafft man es sonst ganze Gruppen zu unterhalten?
  2. Hey Leute, wie macht ihr das, wenn eine ansprechende Dame im Alltag beim Essen in der Kantine oder in der Mensa sitzt und ihr mit ihr in Kontakt treten wollt? Meist ist sie ja von Kollegen oder Kommilitonen umgeben - selten ist bei ihr kein Platz neben ihr frei. Klar Logisitik is das eine, denn wenn einer geht, ist es zu spät. Aber wie geht man am besten auf die Gruppe zu? Alle zuerst ansprechen und ein allgemeines Thema zum Openen bringen, erst später zum Target übergehn... ODER... sich gleich auf das Target stürzen? Gibts da verschieden schwere Gruppen? (junge/alte Kollegen, große/kleine Gruppe, überwiegend weiblich/männliche Kollegen) Danke für jeglichen Input :)
  3. Vienna_guy

    HB in Klasse verführen

    Mein Alter: 17 Ihr Alter: 18 Vielleicht sollte ich am Anfang noch erwähnen, dass in meiner Klasse schon immer eine sehr eigenartige Situation herrschte. Die Hälfte der Leute lästert übereinander und kann sich nicht ausstehen und hetzt Leute gegen andere auf und eine Klassengemeinschaft ist praktisch inexistent. Einige Leute können mich nicht ausstehen weil ich "anders" bin (andere, eigene, Meinung/völlig andere Interessen). Also, nun mal zur Vorgeschichte. Vor 3 Jahren ist eine Kroatin in meine Klasse dazugekommen. Sympathie war eigentlich von Anfang an da und ich habe mich immer gut mit ihr verstanden. Seit ich letztes Jahr mit Pick Up begonnen habe, habe ich auch sexuelles Interesse an ihr (sie hatte zur damaligen Zeit aber einen Freund). Auf der Sprachreise letzten September konnte ich sehr gut Kontakt mit ihr knüpfen (ich war fast die ganze Woche nur bei ihr und ihrer Freundin). Wieder im Schulalltag angekommen kam es dann zu einer kleinen Katastrophe. Mein Freund hatte sie in ein Bild gefotoshopped (eine völlig bescheurte Aktion), weil er sie hasst (hat sich auch nachher sche***e zu ihr verhalten und hat generell asoziales Verhalten an den Tag gelegt). Weil ich ihn damals nicht verlieren wollte habe ich mich nicht von ihm distanziert. Gerüchte (wir stalken und filmen das Mädchen, schmuggeln Drogen aus Tschechien,...) wurden verbreitet und Leute gegen uns aufgehetzt. Das Mädchen war sehr enttäuscht von mir und ich habe ihr versucht zu erklären, dass sie nur aufgehetzt wurde und das alles nicht stimmt, geglaubt hat sie mir damals nicht. Nun ist das ganze ein halbes Jahr her, vieles hat sich normalisiert (auch im Bezug auf sie), wir stehen mitten in der Matura. In den letzten Wochen haben wir uns sehr gut verstanden, viel zu zweit geredet und schreiben immer ein wenig. Da wir jetzt Matura haben sehe ich sie kaum noch und wenn wir als Klasse zusammenkommen, ist sie immer in einer Gruppe (größtenteils Jungs, habe keine Ahnung wie ich mich da einbauen soll, weil ich keine Gesprächsthemen mit denen habe). Obwohl ich jetzt schon länger Daygame mache und es mir eigentlich nicht schwer fällt selbstbewusst zu agieren, habe ich keinen Plan, wie ich weiter vorgehen könnte (ihr einfach schreiben? mich einbauen?) ohne aufdringlich zu wirken. Mein Ziel wäre es eben sie zu verführen. Ich weiß auch nicht, ob sie noch einen Freund hat (weiß kaum etwas privates über sie). Freue mich über eure Antworten und Ratschläge LG
  4. Gute morgen meine Freunde! Da ich in der Vergangenheit aus sehr vielen wertvollen Beiträgen hier im Forum Wissen schöpfen konnte, möchte ich mich mal wieder mit einer Frage an euch wenden. Außerdem bin ich ein bischen blauuu! Kurze Einleitung zu mir: Ich bin seit mehreren Jahren dabei was Persönlichkeitsentwicklung angeht und Pickup, natürlich auch im Forum, aber bin eher so ein Stiller😉. Ich habe früher, wo ich jünger war, mal Erfolg mit Frauen gehabt und mal Misserfolge, wie es bei vielen auch ist. Auf dem Weg von Anfang Zwanzig bis (jetzt) dreissig habe ich mich zwischendurch mal mental verloren und seitdem beschäftige ich mich gelegentlich mit PU und Persönlichkeitsentwicklung. Das ist nun gut 5-6 Jahre her und geht an sich sehr gut, weil ich es mir antrainiert habe, gnadenlos ehrlich zu mir zu sein, an dieser Stelle möchte ich einmal Danke sagen, für viele konstruktuive Beiträge aus diesem Forum, die mir geholfen. Eines möchte wegen meiner persönlichen Meinung und zum Bezug der nachfolgenden Situation direkt vorweg nehmen: Die Definition des "Alpha" in der Verführungskkunst (und dem Forum) ist mmn.lediglich eine Idealisierung, die nicht zu genau gesehen werden darf sondern auf den indivduellen Style angepasst werden muss. Jeder der sich wenigstens ein bischen mit PU und der Kunst des Frauen verführens ausgetobt hat, kann eevtl.verstehen was ich meine. Ich möchte damit sagen, dass ich kein Vollzeit-Möchtegern-Undmanchmal sogar ziehmlich guter-Verführer bin, weil a) ich es mir gönne, wenn ich mal frei zu haben, ein fauler Hund zu sein, außerdem können meinen Körper die Damen gerne haben, aber mein Geist gehört der Wissenschaft, b) Frauen können sehr sehr viel reden. Man Man Man. Ich liebe Frauen. Ich bin zum Teil alleine mit zwei aufgewachsen und musste mir auch vieles selbst aneignen. Aber Frauen wollen wirklich nur eins (außer Sex): Reden. Sich verbinden. Darum lügen sie auch eher, um zu harmonisieren, anstatt wie wir Männer, weil uns gerade nix gutes einfällt. An dieser Stelle möchte ich mal auf das Buch "Der Weg des wahren Mannes" verweisen. Auch wenn es zeitweise etwas einseitig beschrieben ist, eröffnete es mir einige sehr interessante Dynamiken zwischen Mann und Frau, die jeder mal gelesen haben sollte! Auf einmal wurde mir klar warum ich so auf temperamentvolle Frauen abfahre.....anderes Thema. Frage zum Szenario: Szenario: Du bist in einer Bar, du siehst eine Gruppe von (am besten vorwiegend) Frauen und Männern, alle sind gut gelaunt und genau so gehst du auch auf sie zu. Weil hey, es gibt nur zwei Tage im Leben wo du nichts ändern kannst, und das ist morgen und gestern. Ich eröffne Gespräche auf drei Arten: entweder a) ernst, neutral, lustig irgendwie Situationsbezogen, das was man im PU eher als "indirekt" bezeichnen würde b) Fluff-Talk, d.h. irgend etwas lustiges, bescheuertes, sinnloses mit breitem Grinsen usw. oder. c) Die "Provokation" (Im PU Jargonn wären wir wohl bei Bitchshield/Neggin etc wobei ich das sehr ausgewählt einsetze). Außerdem ist es die gute Manier eines Verführungskünstlers, die Freunding deins Targets dementsprechend zu unterhalten, dass sie dir kein Bein stellt. Da ich oft und gerne in Bars unterwegs bin, versuche ich zwischendurch immer mal wieder, nicht nur einzelne Mädels, sondern mehrere oder ganze fremde Gruppen in meine "Blase" zu ziehen. Das sind dann meiist Gruppen von ein paar Mädels und evtl. paar Typen die ich quasi auf meine schmutzige psychologische Seite ziehen möchte. Sei es mit Witz oder schmutzigen Geheimnissen oder Alkohol oder allem zusammen!! Im Endeffekt ist PU eines: Kalibrierten Charme antrainieren. Daher habe ich zwei Fragen: 1) Eine Frau aus einen zweier Set isolieren scheint mir nahezu unmöglich (z.B. Freundin = irgendwie sehr schwer?), dreier Set eine ganz andere Dimension 2) Ganze Gruppen dazu zu bringen in die eigene "Blase" einzutreten, (ist natürlich abhängig vom Auftreten) und ob man alleine ist, oder eine eigene Gruppe dabei hat. Aber so oder so, scheinen gerade Gruppen eine kollektive Voreinstellung zu besitzen, die es schwerer macht, zu ihnen durch zu dringen. Macht ja auch Sinn, wenn ich das z.B. von der anderen Seite durchdenke. Nur wie kann man nach der Eröffung eines Gespräches am besten so anknüpfen, dass man einen "Draht" zu den anderen entwickelt? Mir ist klar: Gemeinsahmkeiten finden ist ne gute Sache, aber reicht offenbar nicht. Offenbar sind viele Leute sehr voreingestellt oder meine Wahrnehmung bzw. mein Auftreten ist falsch. Würde gerne wissen: Wie agiert ihr bei 2er Sets, größeren Gruppen wenn ihr alleine seid (finde ich noch schwieriger weil ich selten alleine unterwegs bin) oder wie kommt in eine Gruppe "rein" ohne der "komische" zu sein. Kann es ehrlich gesagt nicht so gut beschreiben, aber ich denk, es ist klar was gemeint ist. Und das meine ich jetzt im ganz normalen Kontext. Lustig & Frech (C&F) ist bei mir auch immer dabei. Aber entweder stelle ich mich diesbezüglich etwas ungeschickt an, oder Leute ab 25-30 werden voreingenommener. Liegt es vielleicht auch etwas an unserer Kultur? Mein Halbbruder wohnt z.B. in Spanien. Ganz andere Menschen dort, was Essen, trinken, genießen, Frauen und Leben angeht. Vielleicht solltei ich auch mal n Kaffee trinken! Für Anregungen und Diskussionen sei gedankt! Beste Grüße GreenMile
  5. Ich saß bis ebend bei einem Kollegen. Anfangs alles cool, bis es sich in 2 Gruppen augesplitted hat. Ich, und halt die drei Mädels + einen Kumpel von mir. Die haben halt angefangen untereinander zu reden aber ohne mich zu involvieren. Mein Problem ist Jetzt nicht, dass ich außen vor gelassen wurde. Mein Problem ist, dass ich ausgelassen wurde. Alle unterhielten sich untereinander und ich habe bloss darauf gewartet, dass mich jemand anspricht. Retro-Perspektiv hab ich festgestellt, dass viele Leute mich so behandeln. Sprich. Kaum einer richtet das Wort an mich. Klar. Vielleicht weil ich Geschichten nichtmehr so geil erzähle wie einst einmal. Aber das war mal anders. Ich bin nicht wie immer. Wenn sich jemand nicht meine Aufmerksamkeit sucht, suche ich nicht die Aufmerksamkeit von denen. Das ist seit längerem nicht das erste Mal. Aber es ist wahr. Vor nem Jahr war ich noch fähig Scheiße für Gold zu verkaufen. Aber irgendwie mangelts mir jetzt an erzählerischen Talent. Aber abgesehen davon sollten Frauen mir trotzdem in der Lage sein mich zu mögen und mir zuzuhören, oder? Ich weiß es nicht. Letztens hatte ich zwar das Date, wo es nicht so lief, aber jeden anderen, bzw jede andere, die ich kenne hat immerhin diese Aufmerksamkeit gezeigt und ich hatte Spaß dran. Weil wenn man mir Fragen stellt, etc pp, war ich eigentlich ganz cool drauf. Aber wenn die mit jemanden anderen sprachen war ich unter mich und brauchte jemanden der mich wieder anspricht. Aber nicht vom Anspruch her. Vielleicht versteht ihr was ich meine. Was kann man da machen?
  6. Moin! Langsam nähern wir uns den Hamburger Sommerferien, das Wetter wird in kleinen Schritten wärmer und die Lust abends rauszugehen, etwas zu unternehmen und Mädchen kennenzulernen steigt. Da das Hamburger Lair etwas eingeschlafen zu sein scheint dachte ich mir ich eröffne mal einen neuen Thread, wo sich die melden können, die Lust haben etwas zusammen zu unternehmen. Möglichkeiten im Sommer etwas zu machen gibt es ja viele: In Hamburg an der Alster chillen, auf Events und Festivals gehen, in Clubs feiern oder am Jungfernstieg das abendliche Treiben genießen etc. Zusammen mit anderen macht dies natürlich mehr Spaß und wenn man dann die Möglichkeit hat sogar mit Leuten unterwegs zu sein, die sich trauen Mädchen anzusprechen und kennenzulernen wird es doch gleich noch viel amüsanter. Ich bin zwar erst 16, hätte aber total Bock drauf übers Forum neue Freundschaften zu schließen, abends mal wegzugehen und ein paar Mädchen abzuschleppen ? Perfekt auch für die, die in den Ferien noch nicht viel vorhaben und einfach mal mit Gleichgesinnten rauskommen wollen. Meldet euch, dann kriegen wir vielleicht ein paar Leute zusammen! Ich freu mich! P.S Sollte es einen bestehenden Kreis geben der sich in Hamburg trifft dann könnte mir jemand kurz Bescheid geben.
  7. Servus, Mal abgesehen von der pua scene, wie viel der menschen vermischt sich wirklich und wie viel bleibt in seinen kreisen? In einem club, auf einer party etc. wirkt es immer so also ob jeder mit jedem spass hat. Es gibt bestehende gruppen, aber man lernt "einfach" neue leute kennen und es bilden sich neue gruppen. Wenn ich mich richtig erinnere, passiert mir das seeeelten! Wann spricht mich schon mal jemand an? Oder wann kommt jemand in meine Gruppe rein? Wann kreuzt sich eine gruppe mit einer anderen? Ohne mein tun würde ich selten neue leute kennenlernen. Auch letztens war ich für mehrere Tage mit neuen Menschen in einem Projekt. Es schien als hätten alle miteinander spass und jeder geht auf jeden zu, außer ich muss auf die Leute selbst zugehen. Klar hat man projektbezogen ein paar worte gewechselt. Aber so richtig tief gings nicht. Ich ging dann geziehlt auf leute zu und probte mal ins private zu gehen. dann bauten sich ein paar kontakte, was cool war. Am ende des projekts, waren ein paar "tiefere" verbindungen entstanden. Ich fühlte allerdings, keine tiefe verbindung mit irgendwem, die es ueber das projekt hinnaus schaffen wird. Wie sieht die welt bei euch aus? wie oft lernt ihr neue leute kennen, die ihr freunde nennt? also die sich auch von selbst melden usw? Mir hat mal jemand gesagt, dass man ab 30 keine freunde mehr macht. Das hat mich umgehaun und ich dacht: was ein trauriger typ!!! Aber einfach scheint es für ich wirklich nicht zu sein, auch wenns bei den anderen immer so leicht wirkt! Aber das ist wohl das Hirn was immer die anderen zur saftigeren Wiese macht. Wie ist euer empfinden diesbzueglich?
  8. Hey Leute, Zu mir: Ich bin 17 Jahre alt, wohne nahe einer Kleinstadt und beschäftige mich seit ca. 2 Jahren mit PUA. Mein Problem: Ich spreche zwar schon einzelne Frauen/Mädchen mit direkten und indirekten Openern an, habe aber kaum erfolg.. es kommt bei ca. 20% zum Numberclose und bisher bei keiner zum Date.. Bin wohl nicht C&F genug oder hinterlasse keinen bleibenden eindruck.. wie kann ich das ändern? Meine HB's sind meistens älter als ich, also ca. 18-20, da mein echtes Beuteschema (15-17) meist zu schüchtern oder kindisch ist.. Das zweite Problem ist meine "Gruppenphobie", ich habe angst davor Gruppen mit 2+ Frauen/Mädchen an zu sprechen da ich nie weiß was ich sagen soll, ich mag direkte Opener sehr aber die ziehen meistens dann nicht und bei indirekten finde ich das reframen extrem schwierig, da die Gruppen meistens sehr abweisend werden wenn sie deine Absichten erkennen. Wie spreche ich also Gruppen besser direkt/indirekt an? (Altersbezogen da Gruppen u18 meistens noch sehr unselbstbewust sind). Zuletzt möchte ich noch wissen wie ihr euch euren Zielen nähert? Ich habe es ab und zu das ich auf ein Mädchen zu gehe und sie mich gleich abweisend anschaut.. da ist der Gesprächseinstieg noch schlechter. Danke im voraus! Dexkill
  9. Gast

    Flirt-Spiele

    Hallo, Stell dir eine Gruppe mit Männer und Frauen vor. Es kann Geburtstagsparty in einer Bude sein oder es kann ein Abi-treffen in einem Restaurant sein. Oder sitzt ihr in einem Bar und wärmt euch für Diskothek auf. Die Musik ist zu laut und ihr seid gezwungen in kleineren Gruppen, zu zweit oder zu dritt, reden. Du hast momentan kein Spaß. Neben dir ist ein Mädel, das sich langweilt. Du möchtest sie nicht verführen und möchtest mit ihr nicht schlafen. Vielleicht ist sie die Freundin deines Freund oder sie ist eine Kollegin. Vielleicht ist sie deine Cousine. Allerdings bist du gekommen um Spaß zu haben und jetzt sitzt du da und fühlst kein Spaß. Also, du möchtest mit dem Mädel (nicht sexuellen) Spaß haben. Du schaust sie an. Sie schaut dich mit einem Lächeln an. Sie möchte auch Spaß haben. Lange small talk wäre zu langweilig. Was machst du weiter? Wie flirtest du mit einer Frau? Kannst du Beispiele von deinem Leben bringen? Am letzten Samstag hat mir Vollgendes in einem lauten Bar passiert (siehe Bild). Ich konnte aufstehen und zu anderen gehen, neben anderen Kumpels stehen und reden. Aber wie konnte ich mit dem Mädel, das neben mir saß, flirten? Ich habe mit Augen ein bisschen geflirtet. Ich hatte keine Idee was konnte ich weiter machen. Ich hatte keine Lust auf "wo kommst du her?" Habt ihr Ratschläge oder eigene Erfahrung?
  10. Hallo, mein erster Post hier in der Community, mal sehen ob noch weitere folgen werden. Ich bin gerade noch dabei mich einzulesen, kann aber schonmal sagen, dass mich dieses Forum schon sehr positiv überrascht hat! Kurz zu mir: Ich bin 23, Student, habe sowohl Beziehungs- als auch sexuelle Erfahrung und mir wurde in beiden Bereichen ein gewisses Können bescheinigt. Approach Anxiety habe ich, wenn ich den Begriff richtig verstanden habe, auch nicht, Probleme habe ich eher im Bereich der zwischen dem Ansprechen und allem weiterem folgt. Ich vermute es liegt daran, dass das geringe Selbstbewusstsein früher oder später durchscheint. Vor ca. 9 Monaten bin ich aufgewacht und begann etwas zu tun, um mit mir selber besser zurecht zu kommen. Vor ein paar Wochen habe ich mich hier angemeldet und lese, was ich noch alles tun kann. Zu dieser speziellen Problematik habe ich bisher nichts gefunden, darum ein neuer Beitrag. Genug gelabert, zum Thema. Ich war in meinem Leben nun bereits 4 mal der Situation ausgesetzt, dass ich in eine vollkommen fremde Gegend gezogen bin, in der ich niemanden kannte und mich am neuen Ort irgendwie zurrecht finden musste. Aktuell befinde ich mich wieder in so einer Lage und stelle wieder fest, dass ich damit Probleme habe. Ich befinde mich in zwei "Social Circles", um einen von den PUA-Begriffen zu verwenden. Die Arbeit, bei der hauptsächlich das gemeinsame Mittagessen ein Problem darstellt und die Kommilitonen meines Mitbewohners, mit denen ich am Wochenende Dinge unternehme. In beiden Gruppen fühle ich mich fremd. Vielleicht gerade weil sich die anderen prächtig zu verstehen scheinen, ich aber dazwischen sitze und nichts beizutragen habe. Meistens reden die anderen einfach, ich gucke von einem zum nächsten und schweige, halte mich an meinem Bier/meiner Gabel fest. Wenn ich dann doch mal das Wort an die Gruppe richte, geschieht dies leise und nuschelnd, sodass die Reaktion darauf entweder verschämtes Lächeln oder Nachfragen ala "Was hast du gesagt?" usw. sind. Dann ist es mir sehr unangenehm das Wort zu haben und gebe es so schnell wie möglich wieder ab. Das ist keinesfalls immer so. In Vereinen oder Gruppen, in denen ich mich gut auskenne und wohlfühle, führe ich mich schon regelrecht Alphamäßig auf, mache Witze, auch wenn Leute dabei sind, die ich gar nicht kenne, entscheide, bin gut drauf usw. Bis dahin war es aber ein langer Weg, in der ich auch viel Mutzusprache von außen brauchte. Aber jedesmal, wenn ich mich in einer neuen Gruppe befinde, gerade wenn diese sehr dominante Menschen enthalten, bin ich der letzte Trauerkloß. Ich werde mich nicht zum letzten Mal in so einer Lage befinden, halte es für ein Problem und möchte gerne daran arbeiten. Kennt jemand dieses Gefühl oder erinnert es irgendjemanden an ein bekannteres Problem, über das ich hier irgendwo lesen kann? Vielen Dank!
  11. Hallo alle zusammen, ich bin mir nicht sicher, ob dieser Beitrag in das Forum passt, allerdings hoffe ich trotzdem, dass ihr mir weiterhelfen könnt. Vielen Dank im Voraus! Erst einmal zu meiner Person: Ich bin 18 Jahre alt, 12. Klasse, mit Frauen noch sehr unerfahren, obwohl das hier nur bedingt eine Rolle spielt. Bishin zur 6. Klasse war ich eher einer der ruhigen Typen, hatte aber viele männliche und weibliche Freunde, war offen usw. . Am Ende von Klasse 7 dann ànderte sich das alles komplett: Mein Freundeskreis veränderte sich total, ich hing-im Nachhinein-teilweise mit ganz schönen Assis rum und hatte ein richtig, richtig gutes Selbstbewusstsein, wusste auf alles zu antworten. Irgendwann wurde dieser Prozess wieder rückgängig gemacht, wodurch weiß ich in der Rückblende immer noch nicht. Heute bin ich weder offen noch wirklich selbstbewusst. Ich habe meinen festen Freundeskreis, aus dem ich nicht ausbrechen kann, das heißt, ich komme sehr schlecht mit anderen Leuten ins Gespräch und lerne nur neue Menschen kennen, wenn diese auf mich zukommen. Außerdem kann ich in der Gruppe rein gar nicht sprechen, weil mir da einfach der Bezug fehlt, es sei denn, die Gruppe besteht nur aus "meinen" Leuten. Und letztendlich kommt auch noch dazu, dass ich zu Hause (also bei den mir Bekannten) mein wahres Ich zeigen kann, aber in der Schule durch die mir "Unbekannten" genau gerade das nicht tun kann. Mehrere Versuche, diese Probleme zu änderen, waren wirkungslos, da die anderen ein Bild von mir haben und ich bis jetzt nicht daraus ausbrechen konnte bzw. vor den Reaktionen der Mitmenschen Angst hatte. Meine Fragen sind dementsprechend: 1. Wie komme ich zu meinem alten Selbstbewusstsein zurück? 2. Wie schaffe ich es, wieder offener zu sein? 3. Wie kann ich mein wahres Ich vollständig in der Schule zeigen, ohne dass ich mir über die Reaktionen anderer Gedanken mache? Ich hoffe wirklich sehr, dass ihr mir helfen könnt! Viele Grüße J94
  12. Sexuelle Selektion und Interaktion innerhalb eines Sozialsystems Um unser System der sexuellen Selektion nachvollziehen zu können, muss man ebenso jenes im Tierreich betrachten. Der König des Dschungels liegt mir zur Betrachtung sehr Nahe. Gorillas sind imposante Wesen. Männliche Gorillas werden bis zu 1,80Meter groß und wiegen bis zu 200Kilogramm. Die halb so schweren Weibchen sind deutlich kleiner. Ausgewachsene männliche Gorillas haben darüber hinaus im Schulter- und Rückenbereich ein silbrig glänzendes Fell, das die Weibchen nicht haben. Das Fell des Silberrückens, eindeutig kein primäres Geschlechtsmerkmal oder Fortpflanzungsorgan, wird als Sexualdimorphismus bezeichnet. Ein kleiner Exkurs ins weitere Tierreich: Die männliche Reiherente unterscheidet sich optisch deutlich von der weiblichen. Der Schnabel der männlichen Reiherente ist zumeist heller als bei seiner Gespielin. Der männliche Enterich verfügt an seinem Hinterkopf über einen Schopf, wobei die Entendame nur eine kurze Holle hat. Des Weiteren sieht die männliche Reiherente mit seinem Federkleid eklatant anders aus (anstatt nur dunkles Gefieder zu haben, ist auch ein großer Anteil an weißen Federn vorhanden). Auch beim Menschen ist ein klarer Dimorphismus zu erkennen: Abgesehen davon das Männer im Durchschnitt 20 Prozent größer und schwerer als Frauen sind, unterscheiden sich die Geschlechter auch in ihrer Behaarung. Auch Charles Darwin hatte sich schon gefragt: Warum haben Männer einen Bart, Frauen aber nicht? Das Argument der natürlichen Selektion ist hierauf nicht anwendbar. Denn, ein Merkmal was dem Besitzer einen Überlebens- und Fortpflanzungsvorteil bietet, müsste bei beiden Geschlechtern (in der gleich starken Präsenz) auftreten. Ebenso wenig kann man es als ein sekundäres Geschlechtsmerkmal betrachten, denn der männliche Enterich ist deutlich unharmonischer zu seiner Umwelt gekleidet und somit dem Angreifer eher ausgesetzt als die besser getarnte Entendame. Folglich stellt ein solches Merkmal eher ein Nachteil als ein Vorteil dar. Darwin löste dieses Problem mit seiner Theorie der sexuellen Selektion. Er definierte die sexuelle Selektion als den „Vorteil, den gewisse Individuen über andere Individuen desselben Geschlechtes und derselben Art allein in Hinsicht auf die Fortpflanzung haben“. Weiterhin gliederte er seine Theorie in zwei Teile: Die „Konkurrenz“ und die „weibliche Partnerwahl“. Konkurrenz Es herrscht unter den Mitgliedern des einen Geschlechtes (zumeist den Männchen) Konkurrenz um den Zugang zu den Mitgliedern des anderen Geschlechtes. Es gibt aber Männchen die aber innerhalb dieses Auswahlverfahrens Vorteile besitzen. Durch Größe & Kampfkraft. Einleuchtend, da ein großer und starker Gorilla eher einen Rivalen vertreiben und besiegen kann, und folglich eher Nachkommen zeugen kann, als ein ihm unterlegener Artgenosse. Weibliche Partnerwahl Ein gewisser „Sinn für Schönheit“ ist nicht nur uns Menschen vorbehalten. Weibchen wählen die ihnen „eher genehmeren“ Sexualpartner. Hier kann man auf Misterys Pfauentheorie zurückkommen, die ebenso mit Ästhetik arbeitet. Eine Pfauendame entscheidet sich für das Männchen mit dem „prachtvollsten“ Gefieder. – Pfauendamen, so haben Studien ergeben, paaren sich mit den männlichen Pfauen, die in Besitz von sehr vielen Augenflecken stehen. Ein weiterer Biologe, Sir Ronald Fisher, erwog bereits im Jahre 1915, dass das prächtige Gefieder des männlichen Pfaus ein Indikator für gute Erbanlagen ist. So sollen Hähne mit besonders prächtigem Gefieder auch besonders kräftige Nachkommen zeugen. – Grob gesagt ist die theoretische Grundlage der Soziobiologie die Evolutionsbiologie. Darwin beschrieb schon die Angepasstheit von Verhaltensweisen als ein Ergebnis der Selektion. Hier müssen wir einmal aufklären und differenzieren. Grundsätzlich agieren alle Tiere, die darauf erpicht sind sich sexuell fortzupflanzen, sozial. Einzelgängerische und solitäre Wesen interagieren nur viel reduzierter mit der Gruppe. Es ist ein Mindestmaß an Interaktion zwischen Männchen und Weibchen notwendig. Um zu beschreiben, wie Tiere miteinander leben, verwendet man den Begriff des Sozialsystems. Jene kann man nach verschiedenen Merkmalen klassifizieren. Zumeist wird nach anonymen und individualisierten sowie zwischen offenen und geschlossenen Verbänden unterschieden. Individualisierte/ Anonyme Verbände & geschlossene/ offene Verbände Innerhalb individualisierten Verbänden kennen sich die Mitglieder persönlich, bei den anonymen, nicht. Zu einem geschlossenen Verband haben nur integrierte Mitglieder „Eintrittsgenehmigung“, bei offenen Verbänden ist es wie mit asiatischen Touristen, sie sind „mal hier – mal dort“. Viele Säugetiere leben in individualisierten Verbänden (z.B. Wölfe). Viele Insekten leben eher in geschlossenen anonymen Verbänden (z.B. Ameisen oder Bienen, bei ihnen wird oftmals von Bienen- „Staaten“ gesprochen). Man kann bei solchen Gruppen eigentlich schwerlich Grenzen ziehen. Hier als Beispiel kann man den Wolf mit dem Tiger bei der Jagd vergleichen. Der Wolf ist ein Hetzjäger der in der Gruppe, kommunikativ, jagt. Der Tiger jagt individuell, kapselt sich zuvor von seiner Gruppe ab, da er ein Pirschjäger ist. Sie müssen möglichst lange unendeckt bleiben, wenn man sich da auf andere verlassen müsste, wäre das sicherlich unförderlich. Zwischen geschlossenen Gruppen kommt es originär mehr oder weniger häufig zu einem Mitgliederaustausch. Durch diese Gruppenwechsel lässt sich Inzucht vermeiden. (Solche Gruppenwechsel müssen nicht auf freiwilliger Basis geschehen. Stichwort: Verstoßung eines einzelnen aus einer geschlossenen Gruppe) Sozialsysteme werden anhand ihrer Zusammensetzung unterschieden. Solitär lebende Arten Beide Geschlechter sind Einzelgänger und es bestehen, wenn überhaupt, längere Bindungen zwischen dem Brutpflege betreibenden Elternteil und Jungtieren. Maulwürfe, Igel und Orang-Utans sind hier beispielsweise zu nennen. Gruppenlebende Arten Hier wird zwischen verschiedenen Grundtypen unterschieden: Paare, Ein-Männchen-Gruppen/Mehr-Männchen-Gruppen, und eusoziale Gruppen. Bei Paaren, die mit ihren Nachkommen zusammenleben spricht man auch von Familiengruppen. Für Wölfe ist diese Sozialstruktur sehr typisch. Elefanten, (nicht nur) eine Sonderform, leben zwar in Familiengruppen, allerdings handelt es sich bei ihnen um reine Mutterfamilien, da die erwachsenen Männchen als Einzelgänger leben. Ein-Männchen-Gruppen/Mehr-Männchen-Gruppen, sind für Schimpansen typisch. Wobei, artspezifisch sind solche Sozialstrukturen nicht unbedingt, denn die meisten Gorillas leben zum Beispiel in Ein-Männchen-Gruppen, aber cirka dreißig Prozent aller Gorillagruppen sind Mehr-Männchen-Gruppen. Als Sonderform sozialer Gruppen führt man so genannte „eusoziale Gruppen“ an. So werden heute die „Staaten“ der Ameisen, Bienen und anderer Tiere genannt. Hier wird innerhalb des gesamten Staates nochmal individuell in „Kasten“ eingeteilt, die sich nicht mit „nicht-Kasten-Angehörigen“ paaren. Nicht weil sie es nicht wollen, sondern weil sie es nicht können. Denn das ist das besondere, sie helfen praktisch bei der Aufzucht der Nachkommen der wenigen fortpflanzungsfähigen Individuen. – Nahrung Innerhalb einer intakten Gruppe kann es durchaus zu Reibereien und ernsthaften Auseinandersetzungen bei der Nahrungsverteilung kommen. Hier sind die solitär lebenden Wesen deutlich im Vorteil, je nach Tierart können sie auch im Nachteil sein, wenn es um die Beschaffung der Speisen, und um die Verteidigung derer, geht. – Verwandtschaft Wer einem Verwandten hilft und dadurch dessen Fortpflanzungschancen erhöht, sorgt gleichzeitig für die Verbreitung eigener Gene, da Verwandte durch ihre gemeinsame Abstammung auch Träger identischer Genkopien sind. Aus diesem Grund sind Familiengruppen vermutlich der Ursprung sämtlicher sozialer Gruppen. Die Anzahl der Männchen in einer Gruppe ist abhängig von der Anzahl der Weibchen. In Gruppen mit fünf oder weniger erwachsenen Weibchen(Kapuzineraffen) wurde größtenteils nur ein einziges Männchen gefunden, aber Gruppen mit sechs bis zehn Weibchen waren teilweise Ein-Männchen-Gruppen, teilweise Mehr-Männchen-Gruppen, und in Gruppen mit mehr als zehn Weibchen lebten grundsätzlich mehrere Männchen. Das spricht dafür, dass Männchen dann zu mehreren in einer gemischtgeschlechtlichen Gruppe zusammenleben, wenn sie als einzelne nicht mehr in der Lage sind, eine Gruppe von Weibchen ökonomisch gegen andere Männchen zu verteidigen. Fazit Vieles ist aus dem Tierreich auf unser Verhalten und unsere sexuelle Auswahl übertragbar. Manches ist einfach auch gut zu wissen. Euer DeanNarratore
  13. Hi Leute, zunächst einmal möchte ich jedem danken, der sich die Zeit nimmt die immer wiederkehrenden Fragen der Anfänger zu beantworten. Nun zu meinem konkreten Problem: Ich probiere oft und gerne neue Hobbies etc. aus. Es kommt also ebenso oft vor, das ich mit fremden Gruppierungen in Verbindung komme. Um es sich besser vorstellen zu können ein paar Beispiele: Musikkurse, Wander/Bergsteigergruppen, Theatergruppen, Diskusionsforen und Vorträge über jedes Thema das mich interessiert. Meistens ist es so, dass sich die meisten Menschen dort schon kennen und oft findet sich in diesem Gruppen die ein oder andere HB. Welches Vorgehen könnt ihr mir da empfehlen? Wie mache ich mich an sie ran? Kann man die Routine aus einem Club auf so eine Situation übertragen? D.h. sich erst mit den anderen Mitgliedern gutstellen, HB misachten und neggen -> HB Aufmerksamkeit schenken -> isolieren und Eskalation? Grüße Mal