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  1. Normalerweise hab' ich mich gegen zielorientierte Persönlichkeitsentwicklung und zweckrationale Reflexion gewehrt, aber nachdem ich mir die Hand gebrochen hab' und jetzt ein paar Tage im Krankenstand bin, mir der Hintern vom Sitzen weh tut und ich die Tage weniger rauskomm', als ich gerne würde, will ich jetzt doch ein Resümee der letzten Jahre machen - mit Schwerpunkten auf den Themen: Freundes- und Bekanntenkreis, Karriere, Sex- und Liebesleben und "Sinn". Was ich mir davon versprech', is' auch bei den entsprechenden Punkten unterschiedlich, und auch die "Fragen", die ich dazu haben bzw. das Feedback, das mich interessiert ist unterschiedlich. 1.Freundes- und Bekanntenkreis Ich bin persönlich nicht socially awkward, habe eben einen mittelgroßen/normalgroßen Bekanntenkreis und gelte als jemand, der leicht Leute kennenlernt. Ob's stimmt ... naja, kommt imemr drauf an, mit dem man's vergleich. Ausgehen kann ich aber 2012 von praktisch null. Ich kam aus einer Kokon-Beziehung und hatte wenige Bekannte. Das war damals ein echter Neustart. Jetzt wird's für euch super langweilig, aber ich will einmal - für mich - gedanklich durchgehen, an welche Bekanntschaften ich mich eigentlich so erinnere. Was ich mir davon versprech', das is' ein Nachvollziehen, wie ich meinen Bekanntenkreis gewonnen und langsam wieder verloren hab'. Gegen Ende der Beziehung (2012) bzw. kurz danach bin ich monatlich am Uni-Stammtisch gewesen. Den fand ich recht nett. Ich hab' dort mindestens zwei Mädels kennengelernt, mit denen ich ein paar mal unterwegs war, einen Kerl, mit dem ich dann etwas besser befreundet war, und ich denk' das war's. Sonst war der Stammttisch eine Welt für sich (also die Leute vom Stammtisch hat man halt am Stammtisch getroffen). Dann war ich eine Weile nur sporadisch dort - ca. ein, zwei mal im Semester. Da hab' ich dann 2014 meine langjährige Freundin aufgerissen, und Jahre später (2017), als ich wieder dort war, hab' ich 'n paar Nummern abgegrast und eine platonische Freundin kennengelernt, mit der ich mich ein, zwei mal im Jahr treff'. Also eher eine lose Bekanntschaft. Gegen Ende der Beziehung hab' ich mich irgendwie auf Parties von "irgendwelchen" Leuten herumgetrieben, die's in meinem Bekanntenkreis gab. Leute aus einem Forum, ehemalige Bandsängerin, war eigentlich witzig, wo ich da so eingeladen wurde. Da hatte ich eigentlich leiwande Abende. Ich hab' keine Ahnung, wie ich dazu gekommen bin. Ich denk', zwei Leute wussten, dass ich frisch Single war (nach sieben Jahren) und mich wahrscheinlich etwas verloren gefühlt hab'. Das war nur eine kurze Phase - nichtmal ein halbes Jahr. Es gab damals ein Mädel, auf das ich gestanden bin, die mich manchmal zu Konzerte mitgenommen hat, aber sonst klar gemacht hat, dass sie nicht von mir wollte. Sie war halt fasziniert, wie "aufgedreht" und gut gelaunt ich war. Nachdem sie dann mit ihrem Freund zusammengekommen is' und ich mich in den anderen verknallt hab', haben wir uns nur mehr bei den Konzerten ihres Freundes gesehen und irgendwann einen kleinen politischen Disput gehabt. Toms und Laura aus dem Pick Up Forum hier waren zwei Leute, mit denen ich zu der Zeit immer wieder unterwegs war und gute Unterhaltungen hatte. Ich muss sagen, mit Laura bin ich noch immer befreundet und wir sehen uns alle paar Monate, Toms und ich, wir haben uns irgendwann auseinandergelebt. Warum eigentlich? Ich glaub', er war 'n Jahr in Innsbruck, ich war 'n Jahr in Deutschland, jetzt hat er 'n Kind; sollte ihn mal wieder anrufen. Ich weiß, dass Toms damals zu Mir Kontakt aufgenommen hat. Wie ich an Laura gekommen bin, weiß ich nicht. Aber beide waren schon etwas mehr als flüchtige Bekannte, sondern Leute, mit denen ich auch weggegangen bin. "Mira" war ein Mädel, das in meiner Nähe gewohnt hat (2012). Ich hab' sie über eine Haustier-Gruppe kennengelernt, gefragt, ob sie mal was essen gehen will, und sie hat sich dann verknallt. So hatte ich eine Weile wen, mit dem ich mich treffen konnte, wann ich wollte. Irgendwann is' das versandet, sie hat einen Freund gefunden, und die beiden kommen hin und wieder zu meinen Konzerten. Ich denk', das is' versandet, weil ich die einfach nimmer eingeladen hab'; und umgekehrt hat sie das eigentlich auch nie gemacht (ich glaub', sie hatte einfach nicht so viele Hobbys). Meine langjährige beste Freundin hab' ich 2012 über einen Kumpel kennengelernt, der uns verkuppeln wollte. Sie war anfangs interessiert, aber ich hab' sie gekorbt. Wir sind dann platonisch ausgegangen; das war eine super intensive Zeit, die lange gehalten halt. Wahrscheinlich die beste rein platonische Freundschaft der letzten acht Jahre. Sie hat sich quasi an mich drangehängt. sie meint, sie hätte einiges von mir gelernt. Ebenfalls 2012 hat dann ein großes Kapitel begonnen: die Musikszene. Ich hab' ein paar Bands auf Facebook geliked, und bin bei einigen Bands auf den Konzerten gewesen. Die Szene is' einfach klein und letztlich hat man die Leute kennengelernt. Zentral war hier, dass ein Kerl einen Verein gegründet hat, mit dem er Konzerte organisiert hat. Ich war dann ständig dort, hab' dort Leute kennengelernt - das war so eine "fixe Sache". Man geht hin, quatscht mit den Leuten, manchmal hilft man aus, lernt mal da mal dort Mädels kennen. Das war eine große und wirklich coole Sache. Bis zum Beginn der Pandemie war das eine zentrale Sache, die mir Spaß gemacht hat und quasi ein zentraler Teil meiner "flüchtigen" Kontakte war. Halt immer miteinem Auf- und Ab. Bei dem ersten Kerl ging der Kontakt von ihm aus - er hat mich wiedererkannt, mir immer freien Eintritt gegeben und mich irgendwie von vornherein behandelt, als wären wir Freunde und als wäre es selbstverständlich. Beim zweiten Kerl, der konzerte organisiert, ging das Ganze ursprünglich von mir aus. Hab' angeboten einwenig zu helfen, weil ich pleite war und zum Konzert wollte, und letztlich hatte ich dauerhaft freien eintritt, auch ohne zu helfen, bin aber meistens nur zum Quatschen dort. Über die Musikszene bin ich an meine Bands gekommen, mit denen ich mich natürlich auch privat getroffen hab', also alles eigentlich recht chillig. Ich denke, dass der aktuelle Verlust dieser Sphäre eigentlich der Hauptauslöser dieses Threads ist. Das zweite intensive Kapitel war meine Kino-Gruppe. Die gab's von lange vor der Musikszene. Da habe ich nicht viele Leute kennengelernt, die dafür intensiver; das waren quasi meine engen Freunde, mit denen ich auch ständig weggegangen bin. Im Grunde hab' ich die Leute "irgendwo" rekrutiert, bei Konzerte, auf Parties oder sonstwo und hab' sie in die wöchentliche Kino-Gruppe geschleppt. Alles haben einander kennengelernt, nach dem Kino war man beim Karaoke, Billard oder sonstwas, und dann war's schnell völlig normal, die Leute einfach irgendwann zu fragen, ob sie weggehen wollten. Ich denk', das war ein gemütlicher Weg und eine gut "intuitive Strategie". Ich hab' den Leuten viel "Sinn" gegeben und das war für die einwenig der Höhepunkt der Woche. Für mich auch. Selbst, wenn's mal fad war (scheiß Film), war's irgendwie leiwand. Allerdings waren das häufig auch "verlorene Seelen", die's toll fandne, wen zu haben, der sagt: "Hey! Machen wir!" oder gar "wir machen jetzt: das da!". Das is' mit der Zeit zerfallen - einerseits, weil die Leute sich teilweise einwenig zerstritten haben, weil die Autofahrerin geheiratet hat und wir dann nach dem Kino nimmer weggegnagen sind und vor allem aber, weil ich mich mit dem Kino zerstritten hab' und dann nimmer hin bin. Is' nichts, was ich wiederbeleben will, aber ein Äquivalent wär' eigentlich schon schön. 🙂 Und das dritte zentrale Kapitel is' der Spieleverein seit 2014. Klingt nerdiger als es is', aber da ich eine der zentralen Figuren bin, treff' ich da ständig Leute, hab' mein Hobby uns alles is' halt cool. Über den Verein hab' ich quasi einen zweiten Freundeskreis aufgebaut - auch mit Leuten, die nicht im Verein sind. Aber wirklich weggegangen bin ich mit den Leuten selten (nicht nie). Bin immer nur bei deren Homepartys, was auch leiwand is', aber die werden nur von wenigen Leuten veranstaltet. Über die Leute hab' ich auch meine letzte Freundin kennengelernt, halt Jahre nachdem sie im Verein war; aber im Freundeskreis is' sie halt noch immer. Leider is' das mit Corona komplizierter geworden, und die Vereinsmitglieder haben gewechselt. Die Leute von früher sind nur mehr sporadisch da und der Verein is' mittlerweile viel jünger geworden. Also ... die Leute von heute sind jünger als es die Leute von damals überhaupt waren. Wenn ich's richtig seh', haben sich die Leute von damals einfach sukzessive untereinander zerstritten wegen Vereinszeug und Beziehungskram und so weiter. Jetzt sind das vornehmlich halt "Bekannte", aber nicht wirklich die Leute, mit denen ich groß weggehen will, zumal der Verein seit Corona ein bisschen "vermännlicht" worden is'. Wir hatten Phasen, da hatten wir 60% Frauen, aber mittlerweile is' es ... vielleicht doch ein bisschen nerdig geworden. Die Mädels hab' ich zum DSA spielen gebracht, und seh' sie irgendwie "mal da, mal dort"; also eigentlich hab' ich#s gut gemacht, dass ich noch kontakt zu Leuten (Mädels) hab', die nimmer bei den Abenden sind. Aber schade is' es, dass die nimmer kommen. Ich hab' definitiv Zeug vergessen, z.B. Mädels, die ich über websingles kennengelernt hab', und die platonische Freundinnen geworden sind, mit denen ich herumgerannt bin, oder ein Kumpel von früher, mit dem ich eine Zeitlang durch die Tischfußball-Lokale gezogen bin. Aber ich denk', dass das mal genug is'. Fazit und Fragen Womit ich gut Erfahrungen hab', war in der Anfangsphase die tatsächliche "Offentheit", und keinen Hehl daraus zu machen, dass ich einwenig verloren war. Die Kino-Gruppe hat mir als Anker für meinen Freundeskreis gedient. Es wäre brutal, wenn ich sagen würde: "um mit mit befreundet zu sein, musste man mit ins Kino kommen", aber irgendwie war das so. Das hatte den Vorteil, dass ich Leute, die ich "irgendwo" kennengelernt hab' (z.B. auf Konzerten), recht locker in ein Umfeld holen konnte, in dem es für mich sehr vertraut war, die Leute jederzeit anzurufen, wenn mir danach war, was zu machen - völlig unabhängig davon, was. Und zwar echt jederzeit und für alles. Der Nachteil war, dass Leute, die sich nicht für Splatter interessiert haben bzw. nicht darauf einlassen haben, einfach nicht in diesen engen Kreis gekommen sind. Meine beiden festen Freundinnen, die ich in der Zeit hatte, waren beide absolut keine Horror-Fans, aber auch die waren immer dabei. Es ging doch nie um den Film. "Viele" Leute kennengelernt hab' ich v.a. in der Musikszene, das waren aber vornehmlich lose Bekanntschaften. Super cool, solche Leute zu kennen, aber das sind halt nicht die Leute, die man am Mittwoch um 22:00 anruft, und die dann aus dem Bett steigen, sich anziehen, einen mit dem Auto abholen und dann noch in ein Lokal gehen. Und das is' auch okay so. Die erste Frage - an mich selbst - ist, was ich will. Ich vermisse es schon, wen zu haben, den ich jederzeit anrufen kann, wenn ich Lust auf Gesellschaft hab'. Das waren damals Leute, denen ich Sinn gegeben hab' und die selbst verloren war. Ich denk', mittlerweile hab' ich gar nicht mehr so die Lust auf Leute, die mich "bewundern". Vielleicht müssen die auch nicht imemr sofort springen, aber halt Leute, die ich a) regelmäßig routinemäßig sehe (ca. wöchentlich), sodass es keine "Einladung", keine "Aktivität" braucht, um den kontakt am Leben zu halten, die ich aber b) auch mit Sicherheit öfter sehen kann, wenn ich will. Also bei denen ich weiß, wenn ich Samstag einfach Lust auf Gesellschaft hab', ganz ohne "Programm" oder "Anlass", dann sind sie da. Man muss nicht über tiefsinniges Zeug reden. Geht rein um die Gesellschaft. Und weiters: Ich hab' den Eindruck, dass Freundschaften tendenzeill dann funktionieren, wenn ich "vorgebe". Ich find' das auch okay - also ich mag mich eh nicht auf "alles" einlassen. Hab' nicht so Lust auf Karaoke-Abende oder Spieleabende mit "lahmen" Spielen oder Partys am Nachmittag, mit Pärchen, die Kinder haben. Ich weiß in der Regel, welche Sachen mir Spaß machen und muss nicht unbedingt neue Sphären erkunden. Also ich denk', dass ich vielleicht "mehr Mut" haben sollte, auch Leute zu "Zeug" einzuladen (Konzerte, Chillen, whatever). V.a. auch Kerle. Obwohl... 🤔 Meine Fragen an euch: Hab' ich irgendwo eine Art "systematische Lücke" in meiner Art und Weise, Freunde und bekannte zu gewinnen und zu führen? Ich mein', eine Lücke seh' ich ja darin, dass diejenigen, die Splatter so sehr hassen, dass sie's auch gar nicht probieren wollen, früher einfach keine engen Freunde werden konnten (und das obwohl ich kein Splatter-Fan bin). Also Leute, die ich nicht in meine Routine reinbring', die hab' ich letztlich schwer überhaupt reingebracht. Habt ihr Tipps, für "andere" Arten eines Sozialen Lebens, die ich eurer Ansicht nach mal probieren sollte? So gemein das jetzt klingt - wie gesagt, ich betrachte das normal nicht so rational und nüchtern - meine Freunde waren in der Regel nicht die "beliebtesten", die Rockstars, bei denen man sich anstellt. Ich weiß nicht, ob beliebte Leute, bessere Freunde sind, don't get me wrong. Aber ich fänd's interessant mal hm,... okay, eigentlich hatte und hab' ich eigentlich eh auch ein paar wirklich beliebte und sozial aktive Leute im engeren Freundeskreis (gehabt). Ich vergess' es bloß, weil sie mir aus der Nähe dann doch so "normal" vorkommen. 😅 "Enger" war ich bisher eigentlich immer mit Mädels - meistens wenn einer von beiden eigentlich was vom anderen wollte (hatte das in beide richtungen). Ich hätte gerne mehr solche Mädels, als Begleitung für Konzerte/Veranstaltungen und romantische Abend, aber ich glaub', das läuft eher unter "Frauengeschichten". Überschneidet sich halt ein bisschen, weil ich das eigentlich trotzdem aller Probleme nett find'. Es heißt immer, solche Freundschaften würden nicht funktionieren und wären ein Fehler. An sich hab' ich aber nicht so schelchte Erfahrungen damit ... was denkt ihr?
  2. Hallo, Ich habe vor dem Wochenende bestimmt 5 Leute angeschrieben, ob wer bock hat rauszugehen und was zu machen. Zurückgekommen ist dann "Sorry, keine Zeit", "Grad nicht in der Stadt", "Schon verplant". Niemand hat Interesse gezeigt. Geschweige denn, dass jemand einen Gegenvorschlag liefert, wenn er keine Zeit hat oder sich von sich aus mal meldet. Kommt vor, aber selten. Sind somit eigentlich alles einseitige Beziehungen. Bin dann Freitag und Samstag Abends zuhause rumgesessen und hab ein paar Filme reingezogen. Während gefühlsmäßig alle anderen abends in einer Bar sitzen, mit Freunden auf dem Balkon grillieren, etc., fühlt sich etwas bescheiden an. Natürlich könnte man auch Lehrbuchmäßig sagen, dass man an sich selbst arbeiten sollte, wenn man nicht alleine sein kann. Dass jemand, der nicht alleine sein kann, wohl nicht mit sich im reinen ist und mit den sozialen Kontakten persönliche Probleme kaschieren will. Wenn aber die sozialen Kontakte, die man hat, so oberflächlich sind, dass man gefühlsmässig mit niemandem was machen KANN, also nicht frei wählen kann, wie man seinen Abend gestalten will, ist das einfach scheisse. Wenn ich hingegen die Alternative hätte, mich aber freiwillig für einen Abend alleine entscheide, ist die Grundlage eine ganz andere. Ich kann in diesem Fall die Zeit mit mir selbst geniessen, weil ich weiss, dass ich die Möglichkeit habe, jederzeit andere Leute zu treffen. Mein Problem ist also wahrscheinlich nicht, dass ich zu wenige Leute kenne. Es wäre ja durchaus möglich, an allen Ecken und Enden Leute kennen zulernen, Nummern zu tauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Vor allem wenn man noch in seinen 20ern ist und studiert. Doch nur weil ich neue Leute kennenlerne und 3x so viele Kontakte auf Whatsapp habe, werden nicht plötzlich alle an mir interessiert sein. Das Problem liegt also viel mehr darin, dass die Tiefe/ Substanz in fast allen meiner sozialen Beziehungen fehlt. Dass ich nicht begehrenswert für die anderen bin. Man könnte das wohl als sozial nicht kompatibel beschreiben. Wahrscheinlich bin ich nicht kalibriert genug, zu aufdringlich, nicht interessant, was auch immer. Und das schreckt dann die Leute ab/ verhindert den Erfolg, ein soziales Umfeld aufzubauen. Partner für Freizeitaktivitäten zu finden, fällt mir hingegen oft leichter. Meist beschränken sich diese Kontakte aber auf die Freizeitaktivitäten. Wenn ich ein Hobby xy habe, zum Beispiel Musik machen, fällt es mir leicht Leute dafür zu finden. Danach noch ein Bier trinken gehen, ok. Aus diesen Kontakten aber eine tiefe Freundschaft zu entwickeln (Tiefe Gespräche, gegenseitiges Interesse, Treffen auch abseits des Hobbys zum Grillen, etc.) gelingt mir fast nie. Es scheint dann sozusagen um das "fachliche" zu gehen und nicht ums soziale. Die Leute schätzen es zwar mit mir dieses Hobby teilen zu können, mehr aber wollen sie dann nicht. Eigene Vorschläge zur Problemlösung Naja, ich sehe es bereits selbst. Wenn ich den ganzen Freitag Abend filme schau weil keiner Bock hat was zu machen, bin ich selbst schuld. Das ist versinken im Selbstmitleid. Wie ein Alkoholiker, der sein beschissenes Leben mit einer halben Flasche Vodka hinter sich lassen will. Wie ein übergewichtiger, der nach jeder jeder Enttäuschung im Burgerking vorbeischaut. Nur weil ich von mir weg renne wie eine pussy und mich selbst bemitleide, wird sich nichts ändern. Irgendwie neige ich ein wenig dazu, und das sollte ich auf jeden Fall ändern. Wenn ich den Problemen nicht in die Augen schaue, ist das auf jeden Fall viel bequemer. Aber es löst meine Probleme nicht. Ich muss also an meiner sozialen Kompatibilität arbeiten. Zugegebenermaßen, ich habe eine harte Zeit hinter mir. Jahrelange Probleme (Mobbing, etc.) haben aus dem einst relativ sozial kompatiblen und aufgeschlossenen Ich ein Ich gemacht, dass eher zurückhaltend und ausweichend, nachdenklich und unkalibriert ist. Aber bringt es mir was, wenn ich meine Probleme in der Vergangenheit als Ausrede akzeptiere? Dass ich ja unschuldig bin und das Leben so ungerecht ist? Nein, schlussendlich muss ich mit meiner Vergangenheit klar kommen und das beste draus machen. Ich habe mich im Frühjahr bei einem Psychologen angemeldet um meine Vergangenheit aufzuarbeiten. Dauert wohl eine Weile, bis ich das in den Griff bekomme. Ich hoffe einfach, dass ich diese negativen Emotionen komplett loswerden kann. Irgendwo habe ich als Tipp auch gehört, enge Kontakte (Familie, Freunde, Wings, etc.) fragen, welche 3 Eigenschaften sie als am negativsten empfinden beziehungsweise was man ändern sollte, um attraktiver für andere Menschen zu werden. Eventuell bin ich zu unkalibriert, zu needy oder passiv bei sozialen Kontakten. Aber insgesamt würde ich mich als durchaus interessiert anderen gegenüber beschreiben, deshalb verstehe ich nicht warum so wenig Interesse zurückkommt. Und genau an dieser Stelle wäre es vielleicht extrem sinnvoll, andere Meinungen zu hören. Noch mehr Zeit in die momentan bestehenden Kontakte zu investieren und sich noch regelmässiger zu melden, halte ich für eine schlechte Idee. Das ganze wird dann einfach sehr einseitig und wirkt needy, und damit werden die Freundschaften nicht auf einmal besser laufen. Wohnortänderungen scheinen sicher auch ein Problem zu sein. Schliesslich ist halt jeder Umzug ein kleiner Neuanfang und ich hab auch einige Male meine WG gewechselt in den letzten Jahren (Hauptsächlich aus logistischen und finanziellen Gründen, nie wegen den Mitbewohnern). Bin aber immer in derselben Stadt geblieben. Irgendwie fragt man sich dann, wie einige Leute mit Vanlife etc. klarkommen können, schliesslich ist man da ja immer wieder an einem anderen Ort. Klingt auf der einen Seite extrem cool, aber entweder ist man extrem aufgeschlossen oder man findet beim ständigen umherreisen überhaupt keine sozialen Kontakte mehr. Ebenfalls möglich wäre natürlich ne LTR. Hat den Vorteil, dass man in einem gewissen Rahmen vom sozialen Umfeld des HB "profitieren" kann. Aber ja, es ist sicher nicht sinnvoll, ein Defizit in irgendeinem Lebensbereich mit einer LTR zu stopfen. Im schlechtesten Falle vergrössert sich das Defizit, man zieht mit der LTR zusammen, sieht sie über drei Jahre hinweg fast täglich, vernachlässigt die sozialen Kontakte immer mehr. Und spätestens, wenn die LTR in die Brüche geht, steht man noch viel beschissener da als vorher. Deshalb werde ich NIEMALS meine sozialen Kontakte wegen einer LTR vernachlässigen. Welche Tipps habt ihr zu diesem Thema? An welchen Punkten soll man arbeiten, um interessanter auf andere zu wirken? Bringt es erfahrungsgemäss etwas, sich von anderen kritische Meinungen zu holen, um sich aus einer anderen Perspektive betrachten zu können? Merci fürs durchlesen und für Anregungen, Määniii Ach ja, noch was, lustig finde ich es immer zu hören, dass es in späteren Lebensabschnitten immer schwieriger werde, neue Leute zu finden und tiefe soziale Kontakte zu halten. Wenn ich diese Probleme als Student mit 23 schon habe, was eigentlich als die Lebensphase gilt, in der durchschnittlich soziale Kontakte am einfachsten herzustellen sind, freue ich mich schon extrem auf meine Zeit in 20 Jahren oder so. Wenn es jetzt hart ist, wird es dann wahrscheinlich erst recht hart. Aber ja, nicht jammern sondern an sich arbeiten, wenn man sozial kompatibel ist und sich um sein Umfeld kümmert, wird man wohl in den meisten Lebenssituationen Freunde um sich haben.
  3. Guten Tag zusammen, in Zeiten von Corona muss ich auch mal wieder aufs PickUp-Forum zurück kommen. Deshalb stelle ich hier eine Frage, die mich schon länger beschäftigt. Folgende Situation: Ich 20; Sie auch 20. Wir kennen uns seit der 2. Klasse, ich habe aber erst seit ein paar Jahren so richtig viel mit ihr zu tun und seit kurzem machen wir auch öfter in der Gruppe was zusammen. Ich stehe aber schon länger auf sie und rutsche immer wieder bei ihr in die Oneitis rein, was mich selber dazu motiviert weiter andere Frauen anzusprechen und kennenzulernen. Werde definitiv auch in Zukunft viel mit ihr zu tun haben und sie regelmäßig sehen, da sie in meinem Social Circle ist. Wie mache ich ihr klar, dass ich auf sie stehe bzw. wie sage ich ihr das? Will den Social Circle nicht zerstören, weshalb ich sie ein mal drauf ansprechen will ob sie sich mehr vorstellen kann und wenn sie das nicht will, muss ich mich zusammenreißen und bleibe dann weiter im Social Circle. Danke euch für die Antworten und hoffentlich geht der Corona-Mist schnell vorbei, damit wir wieder ansprechen können!
  4. Hallo, hier ist ein Thema, dass mich schon seit geraumer Zeit ziemlich berührt und ich wollte mal wissen wie es euch damit geht. Ich hatte immer ein relativ grossen Freundeskreis. Insbesondere im Studium habe ich viele Leute kennengelernt. Auch habe (bzw. hatte)g ich viele langjährige gute Freundschaften. Nun werde ich bald 30 und habe das Gefühl, dass der Social Circle immer kleiner wird. Investment kommt oft nur von meiner Seite. Freunde schreiben von sich aus nie oder antworten noch nicht mal. Woran liegt das? Liegt es daran, dass Leute einfach älter werden und denen die Pflege von Freundschaften nicht mehr so wichtig ist? Liegt es daran, dass viele Leute sich ganz und gar ihrem Partner zuwenden oder dann ihr Investment in Freundschaften völlig zurückschrauben und sich voll auf den Partner konzentrieren? Insbesondere letzter Fall macht mich echt traurig. Ich bin nun seit fast 7 Jahren mit meiner Freundin glücklich zusammen. Na klar geht der Sex auf 2x die Woche nach den Jahren zurück aber im Grunde bin ich wirklich glücklich. Wir waren beide immer der Meinung, dass es sehr wichtig ist Freundschaften zu pflegen und sind beide immer mehr und mehr schockiert wie Leute aus dem Freundeskreis, die dann einen Partner haben, sich plötzlich isolieren. Auch Leute, die vorher geprallt haben, dass sie so niemals sein wollen. Wie ist euere Erfahrung hier? Wie entwicklen sich eure Freundschaften mit dem Alter? Wie oft sieht ihr euch?
  5. Hobner

    SC 2020

    Hallo zusammen, ich gerate oft in Beziehungen, sei es Partnerschaft/Freunde/Arbeitskollegen die mich oft versuchen schlecht zu reden, hintergehen und all der kram. Es scheint als sei mein Werte-System einem loyalem Mensch zu zu ordnen und so etwas ärgert mich oft besonders. Habt ihr Ideen wie ich solche Menschen/Beziehungen schneller erkennen und aussortieren kann? Ich habe mir für das nächste Jahr als Ziel gesetzt, einen SC mit nur Personen zu füllen, die den Werten eines loyalen Mensch gleich kommen, da ich es leid bin nicht auf Freunde bauen zu können, da oft zu einfach das Handtuch geworfen wird. Freue mich über Anregungen
  6. diese Frage stellt sich, da die Bekanntschaften im ja zumindest zum Teil zufällig entstehen, es also aus einer begrenzten Selektion heraus erfolgt. Ist im Prinzip auch nicht viel anders als im Club, wenn die Lady sturzbetrunken ist: Prinzip Zufall. Also zumindest im Vergleich zum Street-Game. Dort finde ich die Selektion viel höher, weil sich nur wenige das Street-Game trauen. Die anderer Seite ist natürlich, daß zumindest ein Teil von Freundeskreisen eine Selektion hinter sich haben. Gemeinsamer Studiengang, gemeinsames Abi, gemeinsamer Arbeitgeber, gemeinsame Szenesprache, etc. Andersherum formuliert könnte man sagen, daß Dinge, wie Mut (cold-approach) und Ehrlichkeit (direct) weniger zählen als a) die Nestwärme des Freundeskreises und b) die Qualität des Mitlaufens in der Horde (Schule, Uni, evtl. Sportverein, Freundeskreis) Diese Qualitäten a und b scheinen Pickup um weiten zu schlagen. Mut und Ehrlichkeit scheinen keine oder wenn doch, nur eindeutig nachrangige Selektionskriterien zu sein. Zwei Eigenschaften, von denen Buchautoren usw. nicht müde werden zu betonen, wie Frauen doch darauf stehen.
  7. Moin zusammen, edit: Originalpost gelöscht. Die einfache Variante: Situation A: Frau im Club, reizt mich nicht wirklich, aber Trieb und heiß genug. Läuft. Situation B: Frau im SC, vergeben, reizt mich sehr. Hemmungen, Angst, Sorge. Einerseits Wille, andererseits Unwille (u.a. wegen der "Vergebenheit"). Was tun?
  8. Guten Abend meine Freunde der Sonne, Nach zahlreichen Approaches, viele Dates, paar Lays etc., bin ich nun zu dem Entschluss gekommen, mal etwas Neues auszuprobieren. Und zwar will ich einen großen SC aufbauen und würde mich gern über Tipps/Hilfestellungen freuen. Da ich mich bisher zu sehr auf mich selbst und meine Karriere fokussiert habe, ist das leider etwas (sehr) untergegangen. Mir fällt es an sich leicht, neue Leute kennen zu lernen und Smalltalk/coole Gespräche zu führen, grade dank den Cold Approaches. Jedoch bleiben es meist oberflächliche Kontakte oder sie verfließen ins Nichts. Bin mir sicher, dass die Fähigkeit nützlich ist, aber mir fehlen noch paar Beweggründe, neue "Freunde" kennen zu lernen. Hat jemand von euch selbst einen großen Social Circle aufgebaut und kann mir da weiterhelfen, wie ich tiefergehende Kontakte aufbaue, mit was für einem Mindset ich da am besten rangehe etc.? Ich finde die Idee an sich ganz gut, aber ich seh da noch nicht sehr viele Vorteile darin, ausser paar neue Kontakte zu haben und einen leichteren Zugang zu neuen Frauen, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass mir das viel bietet.
  9. wie schafft ihr es, auch nach Körben zu lächeln, wenn es mal, bzw. mehrmals hintereinander schlecht gelaufen ist? wisst ihr, ob ihr auch mit einem leicht gezwungenen Lächeln Erfolg habt oder muss das Lächeln hauptsächlich von innen kommen? Hat Lächeln nur mit Humor zu tun oder auch mit der eigenen Identität? wie wichtig ist es überhaupt, zu lächeln? Ich lächle nicht gerne, wenn mir nicht danach ist, d.h. bei mir ist das dann neutrale Laune, also weder schlechte Laune noch sonderlich hervorragende Laune. was ich mich auch frage: lächelt ein Mensch nach einiger Zeit automatisch mehr, wenn er viel unter Menschen ist als wenn er wenig unter Menschen ist? Ich halte das zumindest kulturabhängig für plausibel. Es gibt ja auch Kulturen, in denen lächeln nicht die Norm ist. Also wenn man in einem positiven Umfeld ist, wird man doch ab und zu angelächelt und so stimulieren sich Menschen gegenseitig. Also ich meine jetzt, wenn man mal negative Peaks von Leuten auf der Arbeit oder so weglässt. Oder gibt es überhaupt (erfolgreiche) PUAS, die Frauen verführen und ansonsten ihre Leben als einzelkämpfende Wölfe leben?
  10. was unternehmt ihr mit geringverdienenen Freunden, die sich z.B. kein teures Musikkonzert leisten können?
  11. hallo, ich habe längere Zeit streetgame gemacht, viele Approaches und wenige Lays gehabt. Leider fühle ich mich in meiner Stadt beim approachen nicht mehr wohl und versuche jetzt herauszufinden, warum das so ist. Kennt jemand dieses Problem? In anderen Städten geht es. Aber nicht in meiner Heimatstadt. Es wäre irrational das zu glauben, weil es einfach zu lange her ist, aber kann meine Gehemmtheit mit meinem Vater zusammenhängen, weil der in meiner Stadt als lokaler B-Promi eine polarisierende, d.h. umstrittene Person war? Falls das in meinem Unterbewussten herumspukt, wie kann ich das näher identifizieren und mich davon lösen? Dazu kommt, daß ich mich in der Stadt einmal öffentlich zu einer öffentlichen Angelegenheit geäußert habe und ich weiß, daß ich damit noch viel stärker polarisiert habe. Aber auch das ist einige Zeit her und ich habe mit der Sache nichts mehr zu tun. Dennoch spukt die Sache möglicherweise ebenso noch in meinem Unterbewussten herum. Auch hier: wie kann ich das identifizieren und mich davon lösen? Das nächste ist: Ich bin Ende 20 und mein eigentliches Ziel sind Mädels um die 18/19. Ich bin überzeugt, daß es nicht falsch von mir ist, weil ich einfach spüre, daß genau in so einer Konstellation eine passende Beziehung für mich liegen kann und daß ich nur mit einer in dem Alter wirklich glücklich sein kann. Solche Babes habe ich aber fast nie angesprochen, weil ich nicht wusste, wie alt die wirklich sind. Illegales habe ich jedenfalls nicht getan. Meine Babes waren auch Ende 20 und das einzige, was ich verbrochen habe, war, Herzen von zwei Frauen zu brechen. Mich kennen wenige, da ich relativ zurückgezogen lebe. Freunde oder Bekannte treffe ich nur ab und zu, so alle 14 Tage schätze ich. Meine Kontaktfreude wird nur langsam besser. Dennoch kennen mich genug, denn: Meine Stadt ist ziemlich eng bzw. kompakt gebaut und hat nur ein Zentrum zum Approachen. Beim Approachen hatte ich zuletzt immer wieder neugierige Blicke von Passanten und nein, das ist keine Einbildung. Mir kommt es manchmal sogar so vor, als gäbe es weibliche Stalker-Netzwerke, weil die Stadt eben klein ist und viele sich kennen, selbst an der Hochschule. D.h. ich war im an der Hochschule in einem Kurs mit einem HB, das neugierig wurde, weil sie mich nicht kannte. Schups sehe ich am nächsten Tag, wie sie mit Sonnenbrille usw. genau dort vorbei läuft, wo ich wohne. Sehr viele Frauen in dieser Stadt haben einen hohen bitch-shield, was wohl daran liegt, daß Frauen einfach schnell viele Leute kennen, die sie während eines Approaches sehen könnten. Dadurch, daß ich in dieser Stadt (in anderen Städten war es nicht so) oft zu hören bekommen habe "ich habe einen Freund", hat das Game in dieser Stadt für mich gefühlt einfach keinen Witz mehr. Alles scheint nur über Freundeskreise zu gehen. Teilweise wirkt es so, als hätten Frauen alle am gleichen Ort gelernt, wie sie auch einen Approach reagieren sollen, weil die Antworten so ähnlich kamen. Durch diese Körbe ist zudem meine Sozialangst wieder zurück gekehrt. Sie ist zwar nicht stark, d.h. nicht mit körperlichen Symptomen, aber sie ist da. Die nächste größere Stadt ist über eine Stunde entfernt. Für Affären ist das etwas zu weit, bzw. mein (Inner-)Game nicht gut genug, um Frauen über so eine weite Distanz zu gewinnen.
  12. da dieses Unterforum stärker besucht ist, verlinke ich meine Frage aus dem Unterforum "Persönlichkeitsentwicklung" hier: würde mich über ernst gemeinte Antworten freuen.
  13. Hallo Leute, ich habe derzeit mit einer guten "Freundin" ein riesiges Problem. Ich versuche mich kurz und verständlich zu halten: HB8 im Sommer 17 kennengelernt. Facebook befriendet. HB hatte zur damaligen Zeit einen Freund. Ich schob sie in die Friendzone. Wollte mich wirklich in keine fremde LTR einmischen. Seit Sommer 17 nahezu täglich Kontakt, nur freundschaftlich. HB hat allerdings versucht letztes Jahr von Oktober bis Dezember mich zu verführen, trotz schon neuem Freund der paar Hundert KM weit weg wohnt. Ich habe ständig geblockt, da sie immer noch vergeben war und ich eh ein Problem habe (siehe mein letzter erstellter Thread). HB hat mich sogar verbal dazu aufgefordert sie zu layen, nachdem sie nicht mehr weiter wußte und 2,75 Monate lang Signale gesendet hat, die ich sehr wohl verstanden habe aber einfach ignoriert habe. Zum Schluss hin habe ich ihr verbal klargemacht, dass ich sehr gerne mit ihr schlafen würde aber sie weiß warum das nicht geht und das ich wegen ihr nicht meine Prinzipien breche. Danach 3 Monate Funktstille, bis sie wieder schrieb. Ich habe nochmal das Thema angesprochen und ihr erklärt, dass ich auch unsere Freundschaft nie riskieren wollte, etc. Sie ist überhaupt nicht darauf eingegangen und hat sofort das Thema gewechselt. Nun zum eigentlichen ersten Problem: HB hat nach 3 Monaten Funkstille wieder Kontakt mit mir. Alles nur freunschaftlich (meinerseits). HB hat eine Freundin, welche mit mir in der Schule war und welche ich schon 12 Jahre nicht mehr gesehen habe. Allerdings schrieb ich mit der besagten Freundin mal vor 1,5 Jahren belangloses via Facebook. Ihre Freundin ist ein HB10++++++, wirklich, kein Witz. Nun es ist so, HB geht öfters am Wochenende mit der Freundin weg. Dann texten wir ab und zu, sowas wie: ICH: Hey was machst? Alles klar? HB: Ja, bin mit Sonja in der Stadt. ICH: Ah okay cool, sagst Grüße 🙂 Was macht ihr noch außer Stadt? HB: Wissen wir noch nicht, vielleicht noch Club. ICH: ah okay cool. Falls man dich heimfahren muss, gib Bescheid ich bin später eh noch in der Stadt. HB: Ja danke mal schauen aber Sonja fährt sagte sie Das Problem: So eine Situation mit der besagten Freundin welche mit mir in der Grundschule war, gab es nun in 1,5 Jahren mind. 3 mal. Ich habe jedes mal einen Gruß ausgerichtet. Es kommt nie ein Gruß zurück oder sonst irgendetwas. Ich weiß aber, dass die beiden mal über mich geredet haben. Von ihrer Freundin will ich nichts, das weiß HB, denke ich zumindest. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ihre Freundin mich niemals zurückgrüßen würde oder sonst irgendetwas. Wir hatten schon vor 12 Jahren im jugendalter mega guten Kontakt und sie ist einfach nicht vom Typ her so, dass sie das einfach ignoriert oder sonst etwas. 2. Problem HB hat noch eine andere Freundin, welche ich bei ihr im Whatsapp-Status entdeckt habe. Ich fragte sie wer das sei, etc. Sie meinte das ist ne gute Freundin von ihr usw. Ich informierte mich darüber ob sie nicht Single ist, HB meinte ja die ist Single. Nun rede ich auf HB schon seit 6 Monaten ein, sie soll ein gutes Wort für mich einlegen (pro Monat so 1 mal ca.). HB verspricht mir jedes mal dass wenn sie jetzt am Wochenende zu ihr geht, sie mich quasi "vorstellt", etc. Bis jetzt kam nie irgendetwas zurück. Wenn ich mal frage (oohne needy zu sein), ob sie sie darauf angesprochen hat?! Dann kommt jedes mal eine andere Ausrede. Einmal war sie nicht in Stimmung, das andere mal wurden nur Frauenthemen geredet etc. Meine Fragen: 1. Wieso verhält sich HB so? HB hat doch einen Freund und erzählt mir auf Nachfrage jedes mal, wie glücklich sie sei, nächstes Jahr will sie Heiraten, bla bla bla. 2. Ich bin mir ganz sicher, dass HB nie meine Grüße ausgerichtet hat und auch nie die zweite Freundin darauf angesprochen hat, dass ich sie kennenlernen will. Warum? 3. Ich mach das ganze ohne Needy zu sein, wirklich. Ich verstehe aber nicht so genau, was HB für ein Problem hat? HB war ja selbst auch an mir interessiert, also kann ich ja kein so schlechter Kerl sein. Von HB kamen auch mal Worte an mich wie z.B.: Es gibt fast keine richtigen Männer mehr, schade dass wir uns nicht früher kennengelernt haben und öfters getroffen haben. EDIT: Ich muss dazu sagen, dass ich für HB letztes Jahr irgendwie ein bisschen Gefühle aufgebaut habe, es lief nichts ausser ständiges Kino. Ich habe das HB letztes Jahr auch gesagt, dass es besser ist wir verringern den Kontakt, ich will nicht dass ich Gefühle für eine vergebene aufbaue, etc. HB hat etwas ähnliches gemeint aber war dennoch richtig sauer auf mich. Unsere "Freundschaft" ist aber eben auch nie mehr so wie sie mal war, leider.
  14. Ich habe gerade n Erlebnis gehabt.. So n paar Bekannte bringen jemanden Neues mit den ich nicht kenne. Und der ist voll krass drauf. Irgendwie sympathisch aber ich bin echt sprachlos bei seinem Humor. 20 Minuten lang oder so fragt er mich immer wieder Sachen wie "Hey, Brudi. Kann ich dich Brudi nennen? Ok. Brudis vergewaltigen kleine Mädchen zusammen. Wollen wir jetzt zusammen eine kleine 9 jährige vergewaltigen? Findest du nicht auch das kleine Mädchen voll die süßen, kleinen Füßchen haben? Findest du nicht auch dass 3 mal 6 auch 18 ist? Findest du es ok wenn ich deinen anderen Brudi dauernd anfasse? Ich ficke ihn auch in den Arsch. Ist das ok für dich?" und sowas. Die ganze Zeit. Alter, so n Kerl hab ich noch nie erlebt. War voll sprachlos die ganze Zeit, nicht geschockt. Einfach nur ne Nummer zu krass für mich um da mitzumachen o.O Obviously ist es nur sein Schock-Humor, aber voll krass man. WAS SAGT MAN DA?!? 😮
  15. Hey PU community! Also, ich arbeite in der Nacht als Barkeeper in einer kleinen Disco hier in DE. Das Personal besteht aus wenigen Leuten, dabei aber eine 23 Jährige Studentin. Ich bin aber 3 Jahre jünger. Als ich mit meinen Jungs mal wieder privat feiern gehen wollte, fragte ich sie einfach ob sie mitkommen wolle. Sie kam also mit. Ich wollte eskalieren etc, aber es war immer ein Freund von mir und ihr dabei, mit dem sie schon was hatte. Ich weiß, dass er auch noch auf sie steht. (sie bereut es aber, da komplett betrunken gewesen) So kam es, dass wir (HB, der Freund und ich) gemeinsam bei mir wieder waren. (In der früh) HB wusste nicht wo sie schlafen soll, da der Freund bereits die Couch belagerte. Wir saßen also nebeneinander und sie sang die ganze zeit irgendwas mit Sex, schlussendlich meinte ich dann sie kann ja bei mir im Bett schlafen. Tat sie auch. Legte ihren Kopf auf meinen Arm und wir schliefen ein. Nachmittags fuhr sie dann heim. Am nächsten Tag musste ich arbeiten und wir machten uns aus, dass sie mir helfen würde. Sie kam auch, redete aber nur mit ihren Freunden. Als, sie sich ein bisschen weiter weg zu mir setzte hab ichs nicht bemerkt und ignorierte sie unabsichtlich, sie ging wieder. Am Tag darauf gingen wir alle wieder privat weg, sie fuhr. Sie war oft weg und bei anderen freunden, ich unterhielt mich auch mit meinen Freunden und später saßen wir dann auf der couch alle zusammen in der Disco. (Man muss sagen, ich bemerke, dass wir uns oft echt lange in die Augen sehen). Ich meinte ob wir raus eine rauchen gehen, sie kam prompt mit. Leider folgte uns wieder ihr bester Freund und ich konnte nicht eskalieren. Nun sitze ich da, komplett verwirrt. Soll ich date per Handy ausmachen? Ist auf ihrer Seite überhaupt was?
  16. 1. Mein Alter: 27, (HG 9) 2. Alter der Frau: ca. 19 3. Ort: Buchhandlung in einer Kleinstadt 4. Anzahl der Dates: 0 5. Etappe: ansprechen 6. Beschreibung des Problems Heute habe ich ein HB, das mir sehr gut gefiel und mit einem jungen Mann zusammen saß und auf irgendwas lernte, in der Bücherei angesprochen. Sie hatte ihr dunkelblondes Haar zu Zöpfen zusammen geflochten, was mir sehr gut gefiel und hatte echt süße Brüste und rote Wangen. Ich saß also in der Nähe und las ein Buch. Bemerkte, daß sie sich kurz zu mir umdrehte und zu mir rüberblickte. Habe erstmal weitergelesen, mir vorgestellt, wie sich sie nehme. Bin dann aber nach Hause. Dort hab ich es mir dann aber anders überlegt und bin zurück in die Bücherei, gehe zu den beiden. Mein Vorsatz: die beiden zuerst fragen, ob sie nur befreundet sind und dann dann den Direct Approach zu starten. Ich (zu HB) Hey, kurze Frage HB: dreht sich zu mir, sagt irgendwas auf englisch Ich (zu ihrem Freund, auf englisch): hey, kurze frage: seid ihr beide Freunde oder Bruder und Schwester? Freund: I’m her boyfriend. Dann folgte kurzer Smalltalk, woher sie kommen, wie sie es in Deutschland finden und so. Für mich war das Gespräch eigentlich vorbei, als er sagte, daß er ihr Freund sei. Trotzdem habe ich ihn ins Gespräch geholt, weil es in der Situation nur wichtig zu wissen war, ob die beiden zusammen sind oder nicht. Zudem wollte ich die Situation nach außen hin weicher (sozialer) aussehen lassen. Also so, daß ich nicht einfach nur kalt eine Frau anspreche und dann (aufgrund der Antwort) dann wieder verschwinde. 6. Problempunkte (PP) und Fragen PP A) Mein Ziel ist es derzeit eigentlich hauptsächlich, mich mehr zu sozialisieren. Hätte die Gelegenheit nehmen können, um zu fragen, ob die beiden besser deutsch lernen wollen (meine Tandem-Partner sein wollen) weil ich (tatsächlich) besser englisch lernen will. Jedoch ist mir das nicht in dem Gespräch eingefallen. Frage zu PP A: Wie mache ich das, daß ich an solche möglichen Anknüpfungspunkte tatsächlich anknüpfen kann? Ein in einem in diesem Forum verlinkten Video sagt ein Psychologe, daß man in so einer Situation einfach kurz die Augen schließen und einmal durchatmen soll. Also ich könnte also die Augen schließen, durchatmen und denken: „die beiden sprechen also englisch“. Dann wäre es mir eventuell eingefallen, da ich ja tatsächlich einen englischsprachigen Tamdempartner wünsche. Aber ich bin garnicht dazu gekommen, denn das kurze Gespräch drehte sich darum, wo die beiden herkamen, wie sie Deutschland finden usw. Also habe ich an den Punkt "sie sprechen englisch" garnicht gedacht. PP B: Zensiere den Gesprächsfluss aufgrund creepy-Glaubenssatz Ich hätte die beiden, da sie a) zum Austausch in meiner Stadt sind und b) sie kurz verstohlen zu mir rübergeschaut hatte, auch fragen können, was sie hier in ihrer Freizeit so machen, statt über ihre Heimat und die Unterschiede zu Deutschland zu sprechen. (Studium/Uni ist für mich kein Anknüpfungspunkt, weil ich nicht studiert habe) Jedoch habe ich an dem Punkt unterbewusst das Gespräch zensiert und stattdessen beendet, weil es jetzt mein Glaubenssatz ist, daß es creepy sei, die beiden einfach so anzusprechen und sie dann nach dem kurzen Smalltalk schon nach einer Minute zu möglichen, gemeinsamen Aktivitäten zu fragen. Allerdings hätte es grundsätzlich gepasst, denn die beiden schienen neu in der Stadt und offen für Kontakte zu sein. Ich frage mich aber in solchen/ähnlichen Situationen aber, ob es dazu nicht noch einen Übergang vom Smalltalk zur Frage nach Hobbys braucht. Denn der kurze Smalltalk war von meiner Seite ja bereits im Interview-Modus. Frage: Was wäre also ein Übergang vom Interview-Modus (woher kommt ihr, wie findet ihr Deutschland) zum Thema Hobbys? (das Gespräch war ja eigentlich als direct approach geplant und so hatte ich keinen Punkt gesucht, das Gespräch indirekt einzuleiten. Ein indirekter und mir gefallender Gesprächseinstieg zu dieser Situation fällt mir allerdings jetzt auch nicht ein. Also war eine offene Gesprächsintention garnicht möglich) Übrigens hatte ich leicht Adrenalin in der Situation, da ich in der Stadt nicht als Aufreißer bekannt werden will und ich nicht wusste, ob sie aus meiner Stadt ist und evtl. bereits von mir als Aufreißer-Typ gehört oder mich beim ansprechen von Frauen bereits mal gesehen hat. Das Adrenalin wurde mir allerdings erst nach dem Gespräch bewusst, als ich kurz prüfte, ob ich Schweiß unter den Achseln bekommen hatte. Direkt gespürt habe ich meine leichte Aufregung beim Gespräch nicht.
  17. Disclaimer:  Dieser Text ist veraltet und repräsentiert nicht mehr die Meinung des Autoren. Er geht von der naiven Grundannahme aus, dass Menschen die ihn anwenden die Grenzen von anderen Menschen erkennen können und respektieren, auch wenn diese nur nonverbal gesetzt wurden. Er geht außerdem davon aus das bei den Anwendern feine Antennen für das Wohlbefinden des Gegenüber existieren und er außerdem automatisch stoppt wenn er merkt dass etwas schräg läuft oder komisch ist. Diese Grundannahmen sind aus meiner heutigen Sicht falsch. Wenn man diesen Guide anwenden will sollte immer wieder vor jedem nächstem kritischem Schritt und auch ganz allgemein geprüft werden ob bei den Beteiligten noch Consent/Einverständnis vorhanden ist und sich alle Beteiligten tatsächlich wohl fühlen. Es ist NICHT egal wie stark die Signale sind die der andere gibt und ob positiv oder negativ überwiegt und wenn man sich auch nur ein bisschen unsicher ist sollte man einfach fragen ob der andere sich mit dem nächsten Schritt wohl fühlt. Wenn jemand verbal nein gesagt hat, sollte man auf ein verbales Ja warten, auch wenn die Körpersprache etwas anderes zu sagen scheint. Auch hier kann man schlicht und einfach fragen wenn man sich unsicher sein sollte. Zudem ist der Text in einem sexistsichem Grundtenor geschrieben, den ich heute so auch nicht mehr verwenden würde. Es ist durchaus möglich dass ihr so weniger zu dem "gewünschten Ergebnis" kommt, euer "gewünschtes Ergebnis" hat hier aber dem Wohlbefinden und dem Sicherheitsgefühl der angeflirteten Person hinten an zu stehen. Eine Einhaltung einer Achtsamen Position macht Sex und Verführung weder langweilig noch unmöglich und ich stehe für Rückfragen diesbezüglich gerne zur Verfügung.  Danke fürs beachten. Hi! Mit diesen drei einfachen Schritten könnt ihr euren Laycount verdreifachen bis verzwanzigfachen. Was brauchen wir dafür? einmal „Schnauze voll“ von Theorie GRUNDLEGENDE Sozialkompetenz Eier. Der Teufel liegt bei der Durchführung dann natürlich im Detail. Aber leider kümmern sich viel zu viele von euch um die Details, ohne überhaupt das im Grunde wirklich extrem einfache Grundgerüst verstanden zu haben. Deswegen hab ich dieses Ding hier auch nicht in den Newbie Teil geschrieben, da geht es unter der ganzen Hirnwichse nur unter und die meisten von euch sind auch wenn sie es nicht wirklich wahrhaben wollen leider immer noch Newbies was die Praxis angeht. Wenn ihr dieses Grundgerüst versteht und durchführt, verspreche ich euch, dass ihr in dieses Forum nur noch schauen müsst um eure Quote zu verbessern, oder irgend einen speziellen Sonderfall genauer zu betrachten, aber niemals wieder weil bei euch gerade generell tote Hose ist. Versprochen! Nun gut, kommen wir zum Dreipunkte Plan für unbegrenzte Freuden: Erstens: Im ersten Schritt geht es darum eure Grundfähigkeit aufzumotzen. Ich habe im erstem Satz quasi von multiplizieren geredet und dass hat auch seinen Grund. Wenn euer Erfolg bei null ist, dann wird er auch mit den anderen beiden Schritten nicht größer werden, null mal zwanzig ist immer noch null. Das heißt, ihr solltet mit diesem Schritt zu dem Stand kommen, dass ihr wenigstens ein bis zweimal im Jahr eure Glücksficks habt. Wenn ihr an diesem Punkt schon seid könnt ihr direkt zu Schritt zwei gehen. Wie erreicht ihr das, wenn ihr es noch nicht erreicht habt? Es ist im Grund ziemilch einfach. Gebt euch Mühe NORMAL auszusehen. Nicht Peacock, nicht besondern, einfach nur durchschnittlich gut normal. Das reicht völlig! Auch wenn ihr jetzt denkt ihr seht halt einfach scheiße aus, das stimmt nicht. Jeder kann aus sich mit einem Minimum an Arbeit eine solide 6 machen. Denkt daran, dass zu Aussehen nicht nur Kleidung gehört, sondern auch Frisur, Ausstrahlung und Körperspannung. Lasst euch in Kleidung und Frisur von wem anders beraten, geht regelmäßig Sport machen der eure Rückenmuskulatur stärkt, übt aufrechtes gehen und Augenkontakt halten und lächelt viel! Wenns gar nicht gut geht, lächeln vor dem Spiegel üben, kein Scheiß. Und lasst bitte ALLE funkelnden, glitzernden und neoprenfarbenen Dinge so wie Hüte, Federboas und Sonnenbrillen WEG! Ernsthaft. So was könnt ihr machen wenn ihr dieses Programm hier ein halbes Jahr durchgezogen habt und mehr gevögelt, als ihr euch jemals hättet träumen können. Vorher nicht. Einfach nein, verstanden? Wenn ihr das alles macht, voila, ihr seid jetzt eine solide 5 bis 6 auf der Hot Guy Skala 😉 Zweitens: Baut euch einen Bekanntenkreis (Social Circle) auf. Scheißegal wie und wo, scheißegal ob über Sport, Uni, Arbeit, Schule, zufällige Begegnungen, online Kontakte oder Freunde von Freunden von Freunden, aber baut euch einen Freundes und Bekanntenkreis auf von wenigstens 50 Leuten. Je mehr desto besser. Ihr müsst euch mit den Leuten nicht blendend verstehen und auch keine führende Alphastellung in der Gruppe einnehmen oder so ein Scheiß, vergesst den ganzen Kram, sorgt einfach dafür, dass euch viele Leute kennen und ihr einfach oft dabei seid bzw. zumindest oft erfahrt wenn irgendwo was ist. Geht regelmäßig raus und trefft euch mit den Leuten, hört auf euch daheim oder in der Anonymität zu verstecken. Wenn ihr euch darauf ein bisschen fokussiert und euch Mühe gebt ist diese Aufgabe durchaus in einer Woche bis einem Monat zu erledigen. Wenn ihr Schritt eins befolgt habt und eure Bekannten nicht gerade nur aus Fußball und Schachclubs bezieht, sollte auch eine gute Menge Frauen dabei sein, je mehr desto besser. Aber wenn es unter 30% sind macht ihr was falsch. Drittens: Eskalieren. Immer. Wie so einfach? Das wars? Eigentlich müsste hier doch jetzt die Rote Pille (Matrix) kommen die alles ändert? Und was heißt hier immer? Das kann Antidote doch nicht ernst meinen? Doch das meine ich ernst. Doch das ist die Rote Pille nach der ihr immer gesucht habt. Gewöhnt es euch an zu eskalieren. Das ist euer ABC (always be closing) und ihr müsst es durchziehen. Es ist scheißegal ob ihr dabei unsicher seid, creepy, verkrampft, cool, übertrieben, stürmisch, schüchtern, schwul, blingbling, needy oder desinteressiert. Es ist egal ob ihr es aus Geilheit tut, aus Ego Gründen, aus Langeweile, aus Kompensation für eure restliche miese Persönlichkeit, aus Kompensation für eure restliche großartige Persönlichkeit oder einfach weil sich gerade das Wetter geändert hat. Aber tut es einfach. All diese Fehler und Macken werden sich mit der Zeit ausbessern, wenn ihr nur einfach daran denkt zu eskalieren und das immer. Wann immer ihr die Möglichkeit habt, versucht sie zu küssen. Wann immer ihr mit wem geküsst habt, versucht sie zum Sex zu bekommen. Wann immer ihr Bock dazu habt sie wieder zu sehen, versucht euch ihre Telefonnummer zu holen. Das Gespräch hat nur zwei Minuten gedauert und ihr müsst weg? Egal, hol dir die Nummer. Sie lächelt dich noch dazu an? Egal, versuch sie zu küssen und hol dir dann die Nummer. Ihr seid bei dir daheim, du hast einen Masterplan ausgeheckt über Kochdate Routinen, NLP, hast den perfekten Film ausgewählt und in deinem Zimmer stehen nur noch Kerzen und Gleitcreme? Vergesst den ganzen Scheiß, ladet sie einfach zu euch nach Hause ein, stimmt zu, zu was auch immer sie gerade Bock hat oder rotzt sogar per SMS nur kurz irgendwas von DVD Abend hin und fangt bei der ersten sich bietenden Gelegenheit an miteinander rumzuknutschen und euch auszuziehen. Und ja das gilt auch für den in Schritt zwei aufgebauten Freundes und Bekanntenkreis. Es gilt de facto sogar für den Kreis, den ihr jetzt gerade erst noch aufbaut, Schritt zwei findet quasi parallel zu Schritt drei statt. Wie das geht? Ihr müsst nur zwei simple Regeln beachten und glaubt mir sie sind so simpel, dass ein Affe mit Stock sie befolgen könnte. Regel eins: Wenn sie nein sagt, abblockt, keine Lust hat, sonst irgendwelche Ausreden bringt – stoppt ihr die Sache. Ihr seid nicht aufdringlich. Nie! Ihr entschuldigt euch aber auch nicht und wenn doch dann mit irgendeinem absolutem Scheißdreck, den ihr einfach jedem erzählt der es hören will, quasi eure Standartausrede. Das kann sein, dass ihr südländisches Blut habt, dass ihr halt einfach so seit (ja das reicht als Ausrede), oder dass ihr findet in der Welt gibt es zu wenig Liebe. Scheißegal, solange es kein völlig abgedrehter Kram ist, wie irgendwas von Außerirdischen ferngesteuert tuts das alles. (Okay, das geht auch, aber wenn ihr das als Standartausrede benutzt, kommt das schon irgendwann komisch und wir wollen ja vögeln und nicht für 24 Stunden in der Klapse landen.) Und außerdem macht ihr keine große Sache daraus. Während sie euch noch völlig fassungslos anschaut, was ihr da gerade gemacht habt, seid ihr schon wieder am grinsen und unterhaltet euch mit jemand anderem, oder trinkt euren Drink aus, oder tanzt ein bisschen für euch. Gewöhnt euch an dieses Eskalieren zu sehen, als hättet ihr grad wem die Hand gegeben. Es ist okay, es ist persönlicher Kontakt und ich gebe nicht jedem die Hand, aber sich darüber aufregen oder es abfeiern wäre völlig daneben und überflüssig. Regel zwei: Sobald das nächste Signal kommt, dass sie Interesse hat, oder eine von euch als X festgelegte Zahl von Signalen, die kleiner als 5 sein sollte, macht ihr das Spiel von vorn. Seid mit der Festlegung davon was ein Signal(IOI) ist dabei ruhig großzügig. Wenn die Abfuhr mal heftiger ausgefallen sein sollte, oder ein definitives „Nein ich will nicht!“ ausgesprochen wurde, wartet ihr auf etwas heftigere Signale. (Ein „Ich habe einen Freund.“ „Du bist zu groß.“ Und sämtliche andere Paraphrasierungen zählen NICHT unter ein direktes Nein!) Aber im Grunde genommen sind das schon Details, die ihr nicht mal richtig können müsst. Was ihr können müsst ist: Neues Signal von ihr das sie Interesse hat. -> Neuer Eskalationsversuch. Und diese Regel gilt immer, egal ob das fünf Sekunden nach eurem letzten Versuch sie zu küssen ist, oder ein halbes Jahr später. Wenn ihr diese beiden simplen Regeln befolgt, ist es überhaupt kein Problem auch im engeren Freundeskreis diese ständige Eskalationstaktik durchzuziehen. Es wird maximal eine Woche dauern, dann wird jeder wissen wie ihr drauf seid und jeder wird euch dafür lieben. Keine einzige Frau wird euch die Sache übel nehmen und wann immer irgendein Typ neidisch davon redet, dass ihr asozial seid, wird irgendjemand der euch ein wenig mehr mag lachend eure dämliche Standartausrede replizieren. Und das wars. Das ist das ganze Hexenwerk Leute. Beachtet diese drei einfachen Punkte und ihr werdet mehr vögeln, als euch die Mystery Method, Bad Boy und die Tipps eures großen Bruders zusammen jemals gebracht haben. Alles andere ist zwar auch irgendwie ganz cool, aber im Grunde nur Ergänzungswissen um eure generelle Quote zu steigern und mit speziellen Problemen besser klar zu kommen, mehr nicht. Viel Erfolg und Spaß! Gruß, Antidote P.S. Und probiert es wirklich aus! edit: Das gleiche in grün und etwas ausführlicher hier: http://www.pickupfor...-up-grundlagen/ Stimmt fast alles genauso.
  18. Der Eine hat nie ein Problem an der Tür und kommt beinahe immer rein, der Andere beißt sich regelmäßig an den massigen Männern die Zähne aus. Es ist aber für jeden, der hübsche Frauen im Club kennenlernen will ein unerlässlicher Umstand. Du musst durch die Türe und da stehen meist 1 bis 5 Männer - das Clean Team, die das doppelte wiegen als Du und keinen Spaß verstehen. Ohne diese Herren für sich zu gewinnen und souverän die Türpolitik zu verstehen und zu meistern, wird es für Dich hier kein Club Game, Flirts, kühles Bier und heiße Gogos geben. Club Game geht also nicht erst auf der Tanzfläche oder an der Bar los, sondern direkt an der Türe! Wie gewinne ich den Türsteher für mich und wie kommt man immer am Türsteher vorbei? Der Türsteher ist der Schlüssel zu Beginn Deines Erfolgs, denn der Laden in dem Du am Abend landen wirst, hat einen direkten Einfluss darauf wie viel, wie hübsch und wie intensiv Du die Frauen hier kennenlernen wirst. Grund genug um es nicht dem Zufall zu überlassen, ob Du von den Türstehern elegant an der Schlange vorbeigewunken wirst oder ob Du nach 20 Minuten im Regen eine elegante 180° Drehung durchzuführen hast. Es gibt natürlich immer diese Läden, in die eigentlich keine so recht möchte. Wo es keine Türe gibt. Es gibt zwar günstige Verpflegung aber viele hübsche Frauen sind oft Mangelware. Im Gegensatz zu einem klebrigen Boden und flakernden Lichtern auf der Toilette, bei denen man immer hofft, sie geben nicht genau dann den Geist auf, wenn man sich gerade dort befindet. Ich weiß mit Pauschalisierungen ist es oft schwierig. Es gibt diese Clubs hin und wieder und diese Tage, da läuft es einfach. Egal wie mies die Absteige ist. Meine Erfahrung zeigt jedoch, dass es oft sehr unrentabel ist Wochenenden in solchen Clubs zu verbringen, in die man zwar immer einfach rein kommt aber die Frauen nur sehr selten wirklich toll sind. Ich empfehle also eine gute Strategie an der Türe in gut angesehenen Clubs, in denen Du Dir sicher sein kannst, dass die Frauen hübsch, kommunikativ und zwahlreich sind. Dabei würde ich nicht auf die öffentlichen Meinungen hören, sondern vielmehr auf Dein Bauchgefühl und Deine Erfahrung. Das Ziel sind also Clubs in denen das Puplikum auf der gleichen sozialen Schicht wie Du operiert und die Agressivät in einem angemessenen Rahmen ist. Wie gewinne ich den Türsteher für mich? Grundsätzlich muss jedem klar sein, welche Absichten ein Türsteher am Türeingang verfolgt. Da gibt es z.B. die Folgenden Dinge auf die ein Türsteher zu achten hat: Ausgeglichenes Mann / Frau Verhältnis Passenden Dresscode Gästeliste hat Vorfahrt Promis und Stimmungsmacher bevorzugt Unruhestifter und betrunkene fern halten Gäste, die viel Geld im Club ausgeben Dabei haben Türsteher oft Charakterzüge die überdurchschnittlich oft bei Anhängern dieses Berufsbilds auftreten: Skepsis gegenüber Menschen (oft insbesondere mit Migrationshintergrund) Profilierungs- und Bestätigungsdrang Dominantes Erscheinungsbild und auftreten (z.B. Stimmlage usw.) Mitglied eines Clubs oder einer bestimmten Gemeinschaft Ausgeprägter Gerechtigkeitssinn Ausgeprägter Beschützerinstinkt Starkes Pflichbewusstsein Einen hang zu Kampfsport-, Fitness- und Krafttraining Eine pragmatische Geradlinigkeit die sich in beinahe allen Handlungen wiederspiegelt Wie kommt man am Türsteher vorbei? Um nun die Türe sicher passieren zu können, musst Du dem Türsteher eine "Win-Win-Situation" in Aussicht stellen. Der Türsteher muss bei seiner Entscheidung Dich in den Club zu lassen ein gutes Gefühl bekommen. Achte darauf, dass Du nicht aufmüpfig aber auch nicht verschlossen auf ihn wirkst. Beides sind klare Zeichen dafür, dass mit Dir etwas nicht stimmt. Das lässt beim Türsteher ganz schnell die Alarmglocken leuten und wenn das der Fall ist, wird er sich im Zweifelsfall immer eher gegen Dich als für Dich entscheiden. Wenn Du Dich an die folgenden sechs Punkte hältst, kann Dir im Grunde genommen nichts passieren: Zeige dem Türsteher, dass Du nichts zu verbergen hast. schaue ihn ruhig an und begrüße ihn mit einem freundlichen Lächeln. Stelle ihm ruhig eine Frage. z.B. Ob heute im Club etwas los ist oder was für Musik heute läuft. Achte auf Deinen Dresscode. Recherchiere noch bevor Du Dich auf den Weg machst welche Kleiderordnung im Club angebracht ist. Die Homepage des Clubs kann Dir hierbei helfen. Kleide Dich lieber etwas schicker als zu einfach. Der frühe Vogel fängt den Wurm. Je später Du kommst desto schwerer wird es für Dich werden in den Club zu kommen. Zudem stehen die Erfolgsaussichten im Club früher deutlich besser bei Frauen als in den frühen Morgenstunden. Wer keine weibliche Begleitung hat... der kann sich meist ganz unproblematisch eine oder mehrere Damen vor dem Eingang besorgen, indem er ihr einfach ganz offen auf die Damen zugeht und fragt, ob man nicht gemeinsam rein gehen mag. Die meisten Mädels helfen gern und sind hier offen, um mit Dir den Eingang zu passieren. Wenn Du mit Männern kommst sinkt die Wahrscheinlichkeit mit jedem einzelnen, dass es klappt, da jeder ebenfall die Voraussetzungen erfüllen muss. Ab 3 Männer sollte man spätestens um 11 vorstellig werden insbesondere dann, wenn man die Türsteher nicht schon kennt. Benimm Dich vor der Türe. Auch wenn Du noch lange nicht an der Türe stehst, solltest Du Dich in der Schlange nicht daneben benehmen. Witze machen und gut drauf sein wirkt sich positiv aus. Das heißt: Kein lautes Grölen, keine Drängelei und keine alkoholischen Getränke. Kein Vollrausch. Generell solltest Du nicht angetrunken dein Glück auf die Probe stellen. Bei zwei Bier wird kein Mensch etwas sagen. So genanntes extremes "Vorglühen" solltest Du aber vermeiden. Wie gewinnt man den Türsteher für sich? Solltest Du nun den Club betreten haben, bietet es sich an den Kontakt zum Türsteher etwas zu festigen. Hier sind ein paar Sätze wie man Rapport und Vertrauen beim Türsteher aufbauen kann, um schnell einen guten Draht zu ihm zu bekommen. Der Vorteil ist hierbei, dass es auch das nächste Mal an der Türe einfach klappt, wenn Du wieder Lust auf diesen Club hast. So empfehle ich Dir überall die Chance zu nutzen und ein unverfängliches einfaches Gespräch mit dem Türsteher im Laufe des Partyabends zu suchen. Die folgenden Elemente helfen Dir hierbei ungemein: Empathie - "Sicher anstrengend, wenn hier manche Stresser kommen und es nicht verstehen wollen, dass sie nicht rein kommen oder?" Cold Reads - "Sicher anstrengend wenn man die ganze Nacht auf den Beinen ist. Aber das Adrenalin, wenn dann was passiert is sicher eine sehr coole Sache. Passiert hier öfter mal was?" Komplimente - "Respekt für das, was ihr hier leistet." oder "Coole Muckies, Dein Oberarm ist so breit wie mein Torso, wie oft pumpt man dafür so die Woche?" Dabei Verständnis zeigen, dass er im Moment bei der Arbeit ist und nur begrenzt Zeit hat, also achte darauf, dass Du ihm nicht auf die Nerven gehst und ihn bei der Arbeit hinderst. Ein gutes Zeichen ist es jedoch, wenn er seine Arbeit kurzzeitig vergisst und sich einige Minuten mit Dir angeregt unterhält. Eine Vorstellung mit Name und ein bisschen Smalltalk festigt das Verhältnis schnell. Sei Dir sicher, dass Dich der Türsteher auf diese Weise auch immer wieder erkennen wird und Dir an der Tür keine Probleme mehr bereiten wird. (c) Club Seduction | Sub_Zero Wie auch immer – wir beide wissen, dass es mit dem Lesen eines einfachen Artikels nicht getan ist. Wenn du SOFORT Ergebnisse haben willst, dann habe ich einen Vorschlag für dich: Ich werde dir kostenlos dabei helfen eine Freundin zu bekommen – alles, was du dafür tun musst, ist auf diesen Button hier zu klicken und mir zu schreiben: ➡️ Melde Dich für eine kostenloses Beratungsgespräch
  19. Hallo an alle die Lust haben zu Antworten! Für 2018 habe ich mir vorgenommen einen Freundeskreis aufzubauen. Falls sich jemand denkt wie hast du es bei deinen alten Freunden gemacht, es liegt daran dass ich nie welche richtige Freunde hatte. Ich hab nach der Schule eine Lehre gemacht und mich in meiner Freizeit in Pornos und Frustration geflüchtet und hatte hier und da mal Bekannt mit dem ich was Unternommen hab, Größtenteils waren es nur Menschen die mich nicht Interessiert nur damit ich jemanden habe um abzuhängen oder sinnlos am Wochenende zu Saufen. Mit der Zeit stieg mein Pornokonsum und meine Depression bildete sich aus nach dem Motto „Die Welt ist Scheiß und ich auch und die Menschen um mich herum sowieso“. Letztes Jahr machte ich meinen Zivildienst und habe meinen Dienst in einen Altersheim begonnen. Das war der Augenöffner was einen zum Schluss erwartet es hat gereicht das ich mir für das Jahr ein Ziel gesetzt habe. Es liegt nicht daran dass ich es vorher nicht gewusst hätte. Sondern wenn man diese Menschen erlebt die ihr Leben hinter sich haben und keine Chance mehr habe es zu ändern sondern nur noch warten bis das Ende kommt. In der gleichen Zeit habe ich mit Pickup angefangen und moderate erfolge gehabt. Zum ersten Mal in meinen Leben hab ich gelernt was Erfolg ist. Das Coole an Pickup ist es geht nicht um Geld oder ähnliches sondern um Skills die man sich richtig hart erarbeiten muss. Egal darum geht es nicht mehr, Ich will mir einen Freundeskreis aufbauen. Ich wollte mal wissen ob es ihr Leute gibt die schon zb. In einen Neue Stadt gezogen sind und von Null angefangen haben. Oder auch welche gibt die Radikal aus welchem Grund auch immer ihren alten Freundeskreis aufgeben haben um sich einen neuen aufzubauen. Ich finde zu Pickup gehört das auch irgendwie dazu wenn man Proaktiv und unabhängig neue Leute kennenlernt oder neue Freunde sucht. Seit ihr da auf Partys gegangen oder Vereinen beigetreten? Oder habt ihr einen Typen kalt an der Straße Angesprochen? Mich würden eure Storys dahinter Interessieren LG rounder106
  20. Hey Leute, wie macht ihr das, wenn eine ansprechende Dame im Alltag beim Essen in der Kantine oder in der Mensa sitzt und ihr mit ihr in Kontakt treten wollt? Meist ist sie ja von Kollegen oder Kommilitonen umgeben - selten ist bei ihr kein Platz neben ihr frei. Klar Logisitik is das eine, denn wenn einer geht, ist es zu spät. Aber wie geht man am besten auf die Gruppe zu? Alle zuerst ansprechen und ein allgemeines Thema zum Openen bringen, erst später zum Target übergehn... ODER... sich gleich auf das Target stürzen? Gibts da verschieden schwere Gruppen? (junge/alte Kollegen, große/kleine Gruppe, überwiegend weiblich/männliche Kollegen) Danke für jeglichen Input :)
  21. Ich habe das Problem, dass ich eigentlich nur männliche Freunde habe und diese fast alle ausnahmslos single sind und ebenfalls keine weiblichen Freunde haben. Viele von ihnen sind auf ihre ganz spezielle Art irgendwie komisch bzw. anders als der typische Normalo. (schwul / Nerd / will weder Frau noch Mann / hyperaktiv / viel zu erwachsen für sein alter / usw. ) Mein Problem dabei ist, dass ich es nicht schaffe über meinen Freundeskreis irgendwelche Frauen kennenzulernen. Doch meine Stärke liegt darin Frauen zu überzeugen, die länger mit mir reden und mit der Zeit auftauen. Allerdings ist der erste Eindruck den ich hinterlasse meistens schlecht. Spreche ich also eine Frau in der Disco oder auf der Straße an, kommt meine Stärke nicht zu tragen, da das Gespräch aufgrund des schlechten ersten Eindrucks nicht lange läuft. Lerne ich aber eine Frau über den Freundeskreis kennen, taut sie langsam auf und findet mich mit der Zeit cool, auch wenn das Anfangs noch nicht der Fall war. Hier hat sie auch keinen Grund wegen des ersten schlechten Eindrucks zu gehen, da sie ja nicht primär wegen mir da ist. Allerdings tritt mit meinem aktuellen Freundeskreis dieses Szenario nur extrem selten auf. Mit ist schon klar, dass ich meinen Freundeskreis erweitern muss, nur die Frage ist, wie genau mach ich das? Vor allem wie krieg ich es hin auch mal Männer als Freunde zu gewinnen, die weibliche Freunde haben oder direkt weibliche Freunde zu gewinnen?
  22. Guten Abend zusammen, ich habe ein paar Probleme und denke, dass mir hier einige Leute helfen können, die zu lösen. Ich bin Anfang 20, jetzt schon im letzten Semester meines Bachelors, allerdings war ich bis jetzt noch keinmal an der Uni. Bedingt durch eine längere LTR habe ich in der Stadt, in der ich studiere, wirklich noch niemanden kennen gelernt. Auch mit den Freunden aus meiner Schulzeit habe und will ich keinen Kontakt mehr, kurz gesagt: ich bin komplett alleine. Mein Problem ist einfach, dass ich jetzt, wie gesagt, schon im letzten Semester bin, und sich dementsprechend an der Uni die meisten Freundeskreise schon gebildet haben. Ich musste noch nie aktiv auf Menschen zugehen oder so, in der Vergangenheit hat sich einfach immer alles ergeben, durch Zufall. Allerdings merke ich mittlerweile, wie einsam ich bin. Ich habe meinen Job gekündigt, um mich zumindest ein Semester mal richtig anzustrengen und habe aufgehört, Drogen zu nehmen (habe in letzter Zeit leicht übertrieben), aber diese Einsamkeit killt mich. Ich sitze jeden Abend komplett alleine rum, und weiß einfach gar nicht, was ich mit mir anfangen soll. Meistens lese ich einfach so lange, bis ich müde bin. Mir ist schon bewusst, dass ich weder Freunde, noch neue Freundinnen finden kann, wenn ich nicht rausgehe, allerdings haben sich in meinem Kopf mittlerweile ziemlich viele mentale Blockaden aufgebaut, wie z.B. dass eh schon alle Freundeskreise gefestigt sind, dass das viel zu spät ist, dass ich diese Einsamkeit ausstrahle und mir das jeder anmerkt etc. pp. Zudem bereue ich einfach, dass ich quasi "die besten Jahre meines Lebens" verschwendet habe. Ich habe zwar schon genug Geld für die nächsten paar Jahre, aber das soziale ist einfach, bis auf meine (Ex-) Freundin, komplett auf der Strecke geblieben. Und diese innere Leere und Einsamkeit frisst mich so langsam auf. Ich werde zwar ab nächster Woche zur Uni gehen, aber habt ihr Tips, wie ich zumindest 2,3 Freunde finden kann, mit denen ich abends was unternehmen könnte? Oder, wie ich diese Gedanken einfach loswerde? HBs an sich sind nichtmal das Problem, sobald ich einmal Kontakt mit jemandem habe. Das Problem ist halt, dass ich niemanden kenne und dementsprechend auch niemanden kennenlerne. Mir ist schon klar, dass negative Gedanken einen nie weiterbringen, und, dass ich aktiv auf Menschen zugehen muss, wenn ich wirklich was ändern will, aber habt ihr vielleicht ein paar spezifischere Ideen? Für eure Hilfe bin ich wirklich dankbar, schönen Abend.
  23. Hi Zusammen, ich bin länger hier im Forum angemeldet und habe mich hin und wieder eingelesen um mein folgendes Problem in den Griff zu bekommen. Leider ohne Erfolg. Daher dieser Beitrag mit der Hoffnung dass der eine oder andere einen Ratschlag für mich hat.. (Sorry, schon mal für den langen Beitrag, habe versucht es so kurz wie möglich zu fassen) Ein paar kurze Stichworte zu mir: 29 Jahre alt, Sportlich gebaut (Fitness 4xWoche, athletischer Körper), Südländisches Aussehen (türkischer Abstammung), Jahre lang in Bars und Clubs gearbeitet, daher (normalerweise) sehr offen und kommunikativ, Hatte nie Probleme damit Frauen anzusprechen. In ca 90% der Fälle NC. Und zwar fast ausschließlich überdurchschnittlich gut aussehende Frauen (HB8-HB10). Obwohl ich sehr viele Frauen kennengelernt habe, ist es mir nie wirklich gelungen diese zu halten (Nur eine LTR). Nachdem ich auf dieses Forum gestoßen bin, habe ich erkannt voran das lag: Typische Anfängerfehler wie fehlende Attraktion/Rapport, Durchfallen durch Shittests,starke Oneitis usw.. Ich habe alles reflektiert und meine Fehler notiert und versuche mit Hilfe dieses Forums an mir zu arbeiten. Jetzt zu dem eigentlichen Problem: Ich habe vor 2-3 Jahren mein Studium abgeschlossen und bin in meine Heimatstadt zurückgezogen. Mein Social Circle war sehr sehr stark geschrumpft, meine engsten Freunde die ich seit der Schulzeit kenne und jeden Monat min. 2-3x gesehen habe, hatten alle auf einmal keine Zeit mehr für mich. Ich saß die ersten 3 Monate fast nur zu Hause und wusste nicht was ich machen soll (außer Fitness ab und zu). Das ging soweit, dass ich Bekannte aus Facebook anschreiben musste und nahezu anbetteln musste mit mir etwas zu unternehmen um etwas aus dem Haus zu kommen. Hinzu kam damals noch der Bewerbungsstress (fast nur Absagen erhalten). Das einzige was mich zu der Zeit noch etwas motivierte war der Kontakt zu einer HB, die ich auf einer türkischen Hochzeit kennengelernt hatte. Mit der HB lief alles hervorragend, wir verstanden uns super und ich hatte vor sie zu heiraten (Ihr müsst wissen, dass wir unserem Kulturkreis schon sehr früh heiraten, ab 25 ist man schon "spät" dran). Der erste Schritt: Eltern vorstellen war bereits getan. Da sie die einzige Person war mit der ich damals in Kontakt stand habe ich - obwohl ich wusste dass es Falsch ist - Ihr aus Langeweile immer geschrieben und sie täglich angerufen (besuchen konnte ich sie nicht, da sie sehr weit weg wohnte und ich kein Auto hatte). Da ich Angst hatte Sie auch noch zu verlieren meldete ich mich immer öfter und entwickelte eine leichte Oneitis, bis sie den Kontakt abbrach.. Als Sie auch noch weg fiel und ich ohne Soziale Kontakte da stand, fiel ich in eine Depression die ca. 6 Monate anhielt. Obwohl es Stand heute (1,5 Jahre später) wieder Berg auf geht haben die 6 Monate doch ihre Narben hinterlassen. Ich bin nicht mehr extrovertiert und offen, sondern eher ruhig. Obwohl ich immer wieder HBs dabei erwische wie sie mich beobachten oder versuchen Blickkontakt aufzubauen, spreche ich sie nicht an. Nicht weil ich schüchtern bin, sondern weil ich unzufrieden mit mir bin und mich unwohl fühle. Ich bin innerlich einfach nicht glücklich, obwohl ich mich glücklich schätzen sollte.. Ich habe in den letzter Zeit sehr stark nach gedacht woran das liegen könnte und komme zu dem folgenden Entschluss: Inner Game: Mein Inner Game liegt am Boden. Dadurch, dass sich so viele Freunde mehr oder weniger von mir abgewendet haben, ich nun bei allem was ich mache alleine da stehe und mich dabei unwohl fühle, leidet mein Selbstbewusstsein darunter. ->Jedoch habe ich fast alles zu dem Thema Inner Game gelesen, aber komme nicht wirklich weiter. Stichwörter wie Kongruent sein, Alpha-verhalten zeigen, Du bist der Preis usw.. sind schön und gut, aber helfen mir hier nicht wirklich weiter um hier Fortschritte zu machen. Habt ihr eine Idee wie ich hier ansetzen kann bzw. was ich machen sollte? Einsamkeit: Die Einsamkeit führt dazu, dass ich immer introvertierter und unglücklicher werde. Mein Social Circle wächst langsam, ist aber dennoch sehr klein. Dadurch bin ich nur selten unterwegs und mache kaum neue Bekanntschaften. Wegen der Arbeit habe ich kaum Zeit Hobbies nachzugehen und Leute kennen zulernen. Zu dem ist es schwierig mit Anfang 30 neue Kontakte zu knüpfen. Eine Idee wie ich hier ansetzen sollte? Das Thema: Heiraten! Alle meine Freunde und Bekannte und zum Teil meine kleinen Geschwister sind mittlerweile verlobt oder verheiratet (Auch ein Grund warum die noch bestehenden Freunde kaum Zeit für mich haben). Dementsprechend gibt es einen Druck was dieses Thema betrifft, welches ebenfalls zu meinem Unwohl-befinden beiträgt. Ich wollte immer mit spätestens 30 Jahren heiraten und eine Familie Gründen. Da mir die Zeit weg läuft und viele Frauen aus dem Bekanntenkreis, die für mich in Frage kämen (beidseitiges Interesse bestand, ich dieses Thema aber vor mir her schob) bereits verlobt/verheiratet sind, habe ich iwo das Gefühl "leer auszugehen" oder die falschen Entscheidungen getroffen zu haben. Aus diesem Grund möchte ich weder ONS oder FB, sondern nur noch Frauen Daten die zum heiraten in Frage kommen.Aber ich habe keine Ahnung was ich hier machen sollte... Kann einer von euch dass Nachvollziehen?? Evtl. doch ein ganz anderer Grund??? Ein etwas langer Text, aber würde mich über eure Ratschläge sehr freuen. VG, Cityhunter
  24. CroZZ-Fire

    Bachelor in Paradise

    Hallo Leute, ich würde gerne mit euch darüber diskutieren, inwieweit die neue aktuell auf RTL ausgestrahlte Datingshow "Bachelor in Paradise" gutes Anschauungsmaterial zu Theorien und Techniken im Bereich Pickup und Red-Pill bietet. Meine These: Das Format stellt die Dating-Dynamiken, wie sie sich in Gruppenkonstellationen im Urlaub ergeben (Klassenfahrten, Strandurlaube oder Gruppenreisen) ergeben, erstaunlich gut dar. These2: Das Format hat soviel innere Dynamik, dass ein Skripten alsolut nicht notwendig ist. Man kann dem, was vor der Kamera passiert, also glauben (auch wenn natürlich viel geschnitten und weggelassen wird) Kurz für euch zum Hintergrund der Serie: Die meisten von euch kennen bestimmt "The Bachelor" bzw... "The Bachelorette". Bei diesem Format müssen 20 oder mehr Frauen um einen angeblich attraktiven, gut aussehenden und reichen Mann buhlen. Bzw. umgekehrt. Problem dabei: In vielen Fällen ist der Mann gar nicht besonders attraktiv, beziehungsweise, er ist für viele Frauen unattraktiv - nicht ihr Typ. Problem #2: Vielen Frauen geht es gegen das eigene Selbstverständnis, so offensichtlich um einen Typen zu buhlen. Beziehungsweise die Situation ist einfach zu entwürdigend (auch wenn sie natürlich wussten, was auf sie zukommt) #3: Das es neben dem Bachelor keine Alternativoption gibt, ist natürlich vollkommen künstlich und entspricht nicht der Realität. Jedenfalls nicht der für uns Relevanten. "Bachelor in Paradise" ist anders. Dynamik: Es gibt eine annähernd gleiche Anzahl an Männern und Frauen. Am Anfang jeder Woche kommen 2 Neue (entweder zwei Frauen oder Männer) dazu. Am Ende der Woche vergeben die Mitglieder des Geschlechts, welches in der Minderheit ist - bei 5 Männern und 7 Frauen also jeder der 5 Männer - eine Rose. Dadurch werden 2 Frauen herausgewählt, und es herscht wieder Gleichstand. In der nächsten Woche kommen 2 neue Männer in das Camp und die Frauen sind sozusagen "am Drücker". Um es den Neueinsteigern leichter zu machen in den Social Circle zu brechen, bekommen sie zu ihrem Einstieg eine "Date Karte" - d.h. ein Date mit einem Mann oder einer Frau ihrer Wahl. Bei den Dates handelt es sich um typische "roofblasts", Outdooraktivitäten im Dschungel, gemeinsam kochen, ... Ich denke, ich habe schon einige interessante Beobachtungen gemacht, möchte allerdings erst einmal eure Meinungen hören. Und natürlich sehen, ob mein Thema konstruktiv angenommen wird, oder ausschließlich negative oder sogar herablassende Kommentare erntet.
  25. Liebe Community, ich (30 Jahre, m.) habe mich in der letzten Zeit sehr mit PU und der dazugehörigen Literatur befasst. Um einige zunennen: 6 Säulen des Selbstwertgefühls, Lob des Sexismus, Weg des wahren Mannes, Mark Manson... Mir sind so einige Kronleuchter aufgegangen. So wurde mir bewusst, dass ich im SC zwei "Freunde" habe, die diesen Namen eigentlich nicht verdienen. 1) Freund 1 meldet sich nur, wenn er Ärger mit seiner Freundin hat. Die beiden führen die absolute Drama-Beziehung, die den Namen LTR nicht verdient. Trennung findet aber nicht statt. Da bekomme ich eine Wall of text, wenn die beiden trouble haben. Nach mir wird sich nicht erkundigt. 1 weiß weder, ob und wen ich gerade date, ob ich einen neuen Job habe oder wie es mir geht. Ich reagiere mittlerweile nicht mehr oder nur einsilbig- früher habe ich mich "gekümmert". Leider kommt von 1 nichts zurück. Plan: "Freundschaft" auslaufen lassen 2) Freund 2 ist sehr sensibel. Wurde gemobbt. Hat mehrere psychische Probleme- Panikattacken, Ängste, träumt nachts immer von der Ex. Verträgt Kritik absolut nicht, auch nicht konstruktive seitens des Arbeitgebers. 2 ist dann immer tagelang "down". Ich habe 2 wertvolle Tipps gegeben. Zur Therapie geraten- das wurde abgelehnt. Habe 2 Bücher empfohlen wie die 6 Säulen- keine Antwort mehr bekommen. Auf Nachfrage "da war mir alles zuviel". Nun sind wieder einige komische Sachen passiert, auf die ich 2 angesprochen habe. 2 kann allerdings keinerlei Kritik vertragen, mauert, will sich distanzieren. Ein gemeinsamer Kumpel meinte zu mir, 2 müsse stets "aufgebaut und bestätigt werden", so sollten wir mit ihm umgehen, ich sei halt "sehr konfrontativ". Interessant, dass ich jetzt also das "Problem" bin und 2 nicht bereit ist, an seinen Baustellen zu arbeiten. Mich belastet die Lage, aber ich bin auch nicht bereit, mich zu entschuldigen und mir das, in meinen Augen, Fehlverhalten der Leute bieten zu lassen. Anscheinend muss ich den Kontakt zu beiden abbrechen und ehrlich gesagt habe ich auch keinerlei Interesse mehr, die unbankbare Retterrolle zu bedienen. Wie distanziert ihr euch von Menschen, die immer in der Opferrolle kleben?