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  1. Grüß Euch, ab sofort findet jeden 3. Mittwoch im Monat ein Treffen der Kommunikationsfreudigen Ü30 Fraktion im Rhein Neckar Kreis statt. Uhrzeit ist jeweils 21:00, Location bekommt ihr per PN, um das Subkulturelle Flair ein wenig zu pflegen. Der Modus: Ich bin da. Wenn’s gut läuft, hab ich meine Ruhe und schlürfe eine BitterLemmon. Wenns besser läuft, kommen ein paar Leute und wir haben die Möglichkeit uns ein wenig auszutauschen und kennenzulernen. Es ist weniger das klassische Lair, mit Vorträgen und anschließendem Erdbeerwiese spielen auf dem Weihnachsmarkt. Es gehr ehr um Austausch, Networking, Inspiration… Weiteres ergibt sich. Kickoff wäre demnach am 17.08.2016, 21:00h Bin neugierig was passiert. Gruß MacBest
  2. Hallo, dachte ich verlinke mal hier bei den Leuten aus KA auf das Rhein-Neckar Treffen. Vielleicht hat ja jemand Lust die paar Kilometer zu fahren: Ü30 Treffen Rhein-Neckar, Jeden 3. Mittwoch im Monat Kommentare etc. bitte im verlinkten Originatherad hinterlassen. Gruß MacBest
  3. Hallo meine sehr geehrten Damen und Herren, Ich wollte mal ein allgemeines Feedback einholen, wie wohl meine Job-Chancen stehen und vor allem, was mir die Leute mit Ahnung empfehlen würden. Kurz zu meiner Vita: Alter: bald 28 Aktuell bin ich in meinem vorletzten Semester Wirtschaftsingenieurwesen Master of Science. Meinen Bachelor of Science habe ich mit einen Schnitt von 1,8 beendet, Thema Energiemanagement bei einem Mittelständler eingeführt. Auf die Thesis gab es eine 1,0. Im Bachelor habe ich mich auf Energie und Verfahrenstechnik vertieft, möchte idealerweise später mal in der Energiebranche tätig sein. Ich studiere an einer ehemaligen FH, jetzt HS. Habe mich schon mit RWE und EON unterhalten, die meinten, ihnen ist es egal, wo ich meinen Abschluss gemacht habe. Vor dem Studium habe ich eine Ausbildung zum Euro-Industriekaufmann gemacht (Euro = Fremdsprachenkorrespondenz in Englisch) bei einem der letzten deutschen TV-Hersteller gemacht. Während des Studiums habe ich drei Mal als HiWi gearbeitet, aktuell befinde ich mich in einer Projektgruppe mit dem Ziel, einen Forschungsantrag zum Thema Industrie 4.0 bis zum Ende des Jahrs zu schreiben. Welche Bereiche mir besonders gefallen: Projektmanagement, Produktmanagement, Vertrieb, Controlling oder Consulting. Produktion ist eher weniger mein Ding, im Zuge von meinem aktuellen Forschungsprojekt könnte ich mich aber auch mit einer Stelle in der Branche anfreunden. Ich würde gerne wieder gen Süden gehen und im Raum Nürnberg arbeiten wollen (Stadtwerke, Versorger, Kraftwerksplanung/Instandhaltung). Mit einer 40plus Woche rechne ich schon seit meinem zweiten Semester. Die Energiebranche hat es mir schon ein wenig angetan zumal es in den kommenden 40 Jahren das Thema schlechthin sein wird. Wie schätzt ihr meine Chancen ein? Hat jemand Erfahrungen in der Branche sammeln können? Ich freue mich auf eure Weisheiten
  4. Networking wird heutzutage für die Karriere immer wichtiger und es gibt viele Leute hier im Forum mit einem großen Interesse sowie Potential bezüglich Karriere. Darum möchte den Networking Treat bzw. Alumni Club des PU Forums eröffnen. Ziele: Vernetzung der Mitglieder über Social Media Austausch von einzelnen Mitgliedern über bestimmte Karrierewege Vermittlung von Jobs Umsetzung: Jeder postet in Kurzfassung alles Infos über sich die für andere relevant sein könnten und die er gerne teilen möchte. Bei Interesse an einem Profil -> pm. Beispiel von mir: Über mich: Studium: Bachelor in Betriebswirtschaft in Deutschland. Auslandssemester. Regelstudienzeit im letzten Semester. Absolvierte Praktika: Bei einer Bank im Bereich Corporate Finance Fremdsprachen: Englisch Biete: Info über Praktikumssuche im Ausland Eventuell Weiterleitung deiner Bewerbung für ein Praktikum im Bereich Corporate Finance Suche: Austausch über Master in Finance & Praktika/Direkteinstieg/Traineeprogramme im Bereich Investment Banking in Deutschland & im Ausland. Praktika im Bereich Investment Banking, besonders Corporate Finance (z.B.Weiterleitung meiner Unterlagen möglich? Oder suchst du selbst Praktikanten?) XING / LinkedIn / Email: Kontaktdaten auf Anfrage
  5. In letzter Zeit stolpere ich immer wieder über diese Formulierung: "Kontakte pflegen". außerdem scheint gerade der Begriff "Networking" in den privaten Bereich eingedrungen zu sein und im Pick Up in der Formulierung "Sozialisiere dich!" an einem interessanten Punkt angekommen zu sein. Im Begriff "Networking" steckt wohl nicht zufällig, der Begriff der "Arbeit" drinnen. Ich habe mich die Tage in einem überfüllten Lokal, in dem ich mich nicht wohl gefühlt habe, und das ich schnell wieder verlassen habe (wusste vorher nicht, was das für ein Lokal ist), mit einem Mädel unterhalten, das meinte, es hätte hier überhaupt keinen Spaß und sei nur hier, um ihre Freunde zu sehen und ihre Freundschaften zu pflegen. Der zwischenmenschliche Kontakt scheint mir teilweise mehr als ein Mittel zum Zweck als ein Zweck an sich, und in sich verkehrt schließlich doch wieder zum Selbstzweck zu werden. Klingt jetzt nach einem Widerspruch, aber was ich meine ist folgendes: In der Formel "Sozialisiere dich" geht es darum einen "Social Circle" aufzubauen um in diesem und durch diesen einen "Alphastatus" zu erlangen. Es geht nicht darum, tatsächlich Spaß dabei zu haben. Versteht mich nicht falsch, ich will hier nicht unterstellen, dass endless enigma hier den Spaß ausschließen will, der Zweck besteht hier allerdings eben nicht darin, Spaß zu haben, sondern Kontakte zu gewinnen. So wird der zwischenmenschliche Kontakt für etwas der je konkreten Situation äußerliches (dem Aufbauen des Social circles) verzweckt. Bis zu diesem Punkt kann ich den Sinn des Ganzen gut erkennen. Der Social Circle soll einem Anerkennung und Status entgegen bringen oder ganz allgemein gesagt, einem etwas geben. Man soll von diesem profitieren. Kommt man allerdings an dem Punkt an, an dem man in einem überfüllten Lokal steht, das einem "voll am Arsch geht", nur um seine Kontakte zu pflegen, stellt sich die Frage nach dem Gewinn den man von diesen Kontakte hat. Der Gewinn ist hier jedenfalls kein "Spaß", es muss also zumindest anderes herausschauen. Ist aber der Kontakt ein bloßer potenzieller, aber kein aktueller Nutzwert, dann besteht der Zweck des Kontaktes in sich selbst. Man hält nur deshalb zu jemandem Kontakt, weil er einem "vielleicht einmal nützlich sein könnte" (sei es jetzt als Geschäftspartner oder als guter Freund). Ich mag keine marktwirtschaftlichen Metaphern für Menschen, aber ich denke, man verfällt, wenn man in der westlichen Gesellschaft lebt, sehr schnell in diese, und wenn man zu viel im Pick Up Forum rumliest erst Recht. Aber Kontakte werden hier einwenig wie Geld: man sammelt es und sammelt es und sammelt es. Geld, Reichtum, wird zum Selbstzweck. Man häuft Geld an, um Geld zu haben, nicht aber um es auszugeben, sondern lediglich, um es potenziell ausgeben zu können. Ich habe von einem meiner Professoren gehört, dass die Kalvinisten oder die Lutheraner (sorry, weiß nicht mehr welche davon, schätze aber erstere) dieses eigenwillige Problem hatten, dass sie als Glaubenssätze hatten a) fleißig zu arbeiten und gleichzeitig b) Geld bzw. Kapital nicht zu verprassen. Dadurch haben sie sich ein Problem geschaffen: Sie haben durch ihren Fleiß Kapital angehäuft. Was aber sollten sie tun mit diesem Kapital, wenn sie es nicht verprassen durften? Sie investierten es. Eine Investition zeichnet sich dadurch aus, dass am Schluss mehr rausschauen soll als vorher. Das Problem, das sich dadurch ergibt ist, dass sie nachher mehr haben als vorher, es aber nicht ausgeben. So perpetuieren sie letztlich ihr Problem, und - das ist die Theorie auf die mein Professor verwiesen hat - haben damit den Kapitalismus erfunden (es war nicht seine Theorie). Ich muss hier auch eines gestehen: er hat von Geld gesprochen - ich gehe weiter und spreche von Kapital, das im Sinne Bourdieus viele Formen annehmen kann: Ökonomisches Kapital natürlich, also Geld; aber auch kulturelles Kapital wie Wissen (inkorporiertes Kulturkapital), Bücher (objektiviertes Kulturkapital) oder ein Diplom (institutionalisiertes Kulturkapital); und schließlich Soziales Kapital: der Social Circle (heißt: das Potenzial das Kapital anderer für die eigenen Zwecke zu nutzen). Ich denke, wenn man diese Theorie, auf die mein Professor verwiesen hat, von Geld weg eben auf "Kapital" ausweitet, dann wird man sich des Ausmaßes des Problems eher bewusst: Wenn man geschickt ist, dann wandelt man Kapital bloß um und verbraucht es nicht. Die Frage ist aber die nach dem Nutzen. Nutzt man das, was man an Kapital ansammelt, nicht für etwas anderes, als die Vermehrung des Kapitals, dann tut man etwas, was aus kapitalistischer Perspektive ideal ist, allerdings das Problem der Kalvinisten perpetuiert. Das Kapital wird schließlich zu einem Selbstzweck, dessen Wert darin liegt potenziell genutzt zu werden. Sobald es aktualisiert wird, sobald es verbraucht, und eben nicht investiert wird, verliert es der kapitalistischen Ordnung nach seinen Wert bzw. ist schlichtweg nicht mehr (für einen selbst) existent bzw. verfügbar. Was hat das jetzt mit Sandy zu tun, die nur im Lokal ist, um ihre Freundschaften zu pflegen, obwohl ihr das Lokal "voll am Arsch geht"? Nehmen wir an, ihr Rechnung geht auf. Durch ihre Anwesenheit im Lokal, werden ihre Freundschaften gestärkt (was ich bezweifle, weil Bourdieu nun einmal nicht die alles erklärende Theorie menschlichen Daseins entworfen hat, auch wenn das einigen so erscheint: im Falle von Sandy kann schließlich auch sie durch ihre Investition diejenige sein, die die Freundschaft beendet, weil sie erkennt, dass sie mit denen keinen Spaß hat, womit aber ihre investierte Zeit eben nicht durch eine schlechte Investition ins Leere läuft, sondern sie den Gewinn einfach "wegwirft", was Bourdieu schlichtweg nicht erklären kann) und sie kann sich der Verfügbarkeit ihrer Freunde sicherer sein. Dann hat sie tatsächlich Freunde, also soziales Kapital, deren Kapital sie - und das ist der springende Punkt - potenziell nutzen kann. "Mit Stefan kann man so gut über Probleme reden reden" - er hat die Fähigkeit, ein guter Hobbytherapeut zu sein (=inkorporiertes Kulturkapital). Wenn Sandy aber nie mit Stefan über ihre Probleme redet, dann wird der Kontakt zu ihm zum Selbstzweck, gleichzeitig aber wertlos, weil der Wert im Potenziellen und nicht im aktuellen liegt. Sie ist reich, aber der Reichtum nutzt ihr nichts, solange sie ihn nicht aktualisiert. So. Meine Frage an euch wäre hier schließlich, wie ihr damit umgeht. Okay, das klingt nach der Hirnwixerei einwenig blöde. Also kurz: wie handhabt ihr das mit dem "Pflegen von Kontakten" und dem Aufbau eines Social Circles, quasi dem "networking"? Wie viel Arbeit ist damit für euch verbunden? Wie sehr empfindet ihr das als Arbeit? oder besser formuliert, wie sehr empfindet ihr das Pflegen sozialer Kontakte als Investition und nicht als ursprünglicher Zweck an sich (ergo - ihr versprecht euch nichts davon)? Wie sehr, und unter welchen Umständen ist es, eurer Ansicht nach eben schon angebracht zu investieren? Wie investiert man geschickt? und so weiter...
  6. Moin, ich setzte mich gerade mit dem oben genannten Thema auseinaner, da meine Art doch nicht so effizient ist, wie ich anfangs dachte. Daher versuche ich jene zu verbessern, um mir das Leben leichter zu machen. Dazu möchte ich im Wesentlichen Eiblicke in eure Erfahrungen sammeln und Verweise auf andere Threads und gute Bücher erhalten. Hier im Forum habe ich bis jetzt nur diesen Thread gefunden: Welche der Bücher, die in dem Link aufgeführt sind, sind sinnvoll? www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Daps&field-keywords=networking&x=0&y=0 Sonst noch Empfehlungen? mfG