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  1. Guten Abend Community, nachdem Ihr mir in den letzten Monaten schon ein paar mal weitergeholfen habt, möchte ich mir gerne die Meinung von Euch zu meinen "Zukunftsoptionen" einholen. Nachdem ich mein Abitur offiziell bestanden habe, leider aber durch ein extrem schlechte Abiturprüfungen "nur" eine 2.1 bekommen habe, stehe ich nun vor der Qual der Wahl, wie es weitergehen soll. Da ich nur einmal die Möglichkeit habe, dass zu entscheiden, und nichts falsch machen möchte, interessieren mich Eure Meinungen ganz besonders. 1. Ich wollte eigentlich schon das ganze letzte Jahr mich für Mathe an der HU Berlin einschreiben. Aber mein ganzes Umfeld sagt, dass das nicht zu mir passt. Ich geb zu, ich bin kein Matheass, aber ich bin eigentlich der Überzeugung, dass ich es mit DeepWork gut hinbekommen kann, und danach auf mich stolz sein kann. Außerdem hätte ich mir dann für mein restliches Leben bewiesen, dass man mit Fleiß alles schaffen kann. Was kann ich meinem Vater entgegnen, wenn er sagt, dass einem Mathe in der realen Wirtschaft nichts bringt, weil man sich ja "nur" mit theoretischer Mathematik beschäftigt. 2. Ich schreibe mich für Wirtschaftsmathematik an der TU Berlin ein. Aber ich bin mir nicht sicher, ob sich das von reiner Mathematik arg unterscheidet/ mir vielleicht mehr bringt. 3. Ich studiere VWL. Aber ich halte das für ein "Laberfach", dass praktisch bei allen wirtschaftlichen Umbrüchen daneben liegt (Finanzkrise 2008, etc.). 4. Ich pausiere für ein Jahr, und ziehe mein Business hoch, dass ich schon seit einer Weile am planen und aufbauen bin. 5. Da ich ja jetzt für einen Monat nach China gehe, um ein Videotutorial für das austauschen von einem Teil an einer großen technischen Anlage zu drehen, und ich weis, dass die Firma bedarf an weiteren solcher Videos hat, könnte ich versuchen, einen Auftrag für die ganze Maschine an Land zu ziehen. Da ich aber keine Garantie hab, dass das klappt, kann das nur Plan B sein. Außerdem weis ich nicht, ob ich damit das Jahr nicht verschwendet hätte. Was sagt Ihr zu meinen einzelnen Optionen, was würdet Ihr mir raten?:) Ich bin zurzeit wirklich ratlos, und hoffe, dass Ihr mich an Eurem Erfahrungsschatz teilhaben lassen könnt. Schönen Abend noch! GHALTANA
  2. Moin allerseits, überall im Forum wird einem gepriesen, dass viele große Firmen eine Auslandserfahrung im Lebenslauf erwarten. Ich studiere gerade Wirtschaftsingenieurwesen im 5. Semester an einer durchschnittlichen Uni und habe einen guten Schnitt. Außerdem hatte ich bereits zwei zweimonatige Praktika. Nun will ich unbedingt ein Auslandssemester noch machen, habe aber keine Lust, länger als nötig zu studieren. Da ich im 6. unter anderem neben anderen Klausuren die Bachelorarbeit schreiben muss, fällt das Semester schon mal raus. Im Master könnte ich dann ein Semester im Ausland absolvieren, bin mir aber ziemlich sicher, dass ich dann auch dort ein Semester länger machen müsste, weil ich vieles wahrscheinlich nicht anrechnen lassen könnte bzw. die Fächer im Ausland nicht angeboten werden. Was würdet Ihr mir vorschlagen? Danke schon mal!
  3. Hallo Leute, Ich bräuchte mal nen Rat von euch. Ich muss von Mai bis Oktober ein Praktikum absolvieren, und hatte heute ein Bewerbungsgespräch bei einer Firma, welche sich auch, sagen wir mal, gut in meinem Lebenslauf machen würde. Die Stelle gefällt mir auch richtig gut und die Bezahlung stimmt (obwohl die mir in dem Fall weniger wichtig ist). Allerdings hat die Firma zwei Standorte, der eine ist nicht allzu weit weg, der andere ist über drei Stunden von meinem Zuhause weg. Ich wurde während dem Gespräch gefragt, ob ich auch in dem weit entfernten Werk mein Praktikum absolvieren könnte. Ich habe aus Reflex mit "Ja" geantwortet, aber das wäre mir ehrlich gesagt viel zu weit weg, ich würde dann nicht nur meine Freundin nur am Wochenende sehen, sondern könnte auch meine Hobbys in dem Zeitraum endgültig an den Nagel hängen, und der Sommer wäre für mich komplett für die Tonne. Ich habe dabei das riesen Problem, ich hasse es irgendwo in einer Stadt zu wohnen, ich hasse es ab Nachmittag in einer Wohnung zu sitzen und die Wand anzugucken, ich würde dann lieber jeden Tag mehr Stunden leisten und dafür Freitags daheim sein. Ich weiß aber nicht, ob das geht, und ich hab das auch während dem Gespräch nicht gefragt, und ich weiß nicht, wie ich das in Erfahrung bringen könnte. Soll ich das mit meinem Ansprechpartner einfach telefonisch klären oder kommt das blöd? Ich habe ihm zugesagt, bis zum Ende der Woche Bescheid zu geben, ob ich die Stelle möchte oder nicht. Mit dem weit entfernten Standort müsste ich dann halt klar kommen. Meine Eltern sind natürlich für die Karriereoption, ich hab aber sehr viel Angst wieder Depressionen zu bekommen. Ich bin gerade echt verzweifelt. Vielen Dank und viele Grüße
  4. Hallo PUA-Mitglieder, aktuell studiere ich Wirtschaftsinformatik an einer recht angesehenen Hochschule und befinde mich derzeit im 5. Semester. Im nächsten Semester habe ich vor mein Praxissemester zu machen (Beginn ca. Anfang März). Dort will ich erste praktische Erfahrung in Consulting oder Data Science sammeln. Dementsprechend werde ich mich auch nur auf Praktika bewerben, die eben einer dieser zwei Tätigkeiten beinhalten. Mein "Problem" an der ganzen Sache ist, dass ich kaum praktische Erfahrungen (keine Werkstudentätigkeit oder Informatik-Praktikum) vorweisen kann, bis auf ein 4-wöchiges kaufmännisches Praktikum vor meinem Studienbeginn. Man liest ja immer, praktische Erfahrungen wären so arg gerne gesehen und wichtig bei Unternehmen... In meinem jetzigen Semester werde ich eine praktische Tätigkeit jedoch machen. Das ganze lief bisher so ab, dass mehrere Firmen ein Projekt hier vorgestellt haben, welches wir Studenten in Teams bearbeiten sollen. Dort sollen wir unsere bisherigen Kenntnisse aus dem Studium miteinfliessen lassen, bekommen Unterstützung von den Unternehmen bzw. arbeiten eng mit denen zusammen. Das alles ist keine Spaßveranstaltung, denn am Ende soll ein Ergebnis rauskommen, welches unter möglichst realitätsnahen Bedingungen entwickelt wird, mit dem das Unternehmen auch etwas anfangen bzw. für sich weiterverwenden kann. Da bewerben sich immer viele Unternehmen und auch die großen Namen sind da immer wieder vertreten, hat also generell ein hohes Ansehen bei uns. Wird auch alles notenmäßig bewertet und fließt in die Bachelornote ein. Ich hab mich für ein Projekt entschieden, in dem es darum geht, ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell/Idee für Connected Cars zu entwerfen. Nähere Infos dazu bekomme ich erst in 2-3 Wochen, wie das alles ablaufen wird, was wir genau machen werden etc....was wir als Team dann letztendlich zusammengestellt bekommen, weiß ich selbstverständlich bis dato auch noch nicht. Für mich kommt das natürlich sehr gelegen, da ich mich erstens u.a. bei den großen Autobauern bewerben will (thematischer Bezug meines Projekts) und zweitens die Firmen sehen, dass ich meine Studieninhalte mit praktischer Tätigkeit in einem Team verknüpfe. Soviel erstmal mal dazu. Mein Vorgehen war so gedacht, dass ich erstmal ein "Musteranschreiben" für ein Consulting- und ein Data-Science-Praktikum entwerfe und das dann später nur noch geringfügig auf das einzelne Unternehmen anpasse bzw. zuschneide, bei dem ich mich bewerben will. In einem Anschreiben sollte ja erkenntlich werden, warum das Unternehmen grade mir die Stelle geben sollte und warum ich der geeignetste Kandidat dafür wäre. Das geht natürlich sehr gut, wenn man auf praktische Erfahrungen und Erkenntnisse zurückgreifen bzw. verweisen kann. In meinem Falle kann ich ja aber nur bedingt damit glänzen (lediglich 4-wöchiges kaufmännisches Praktikum) bzw. werde ich meine praktischen Erfahrungen durch das Projekt ja erst noch machen. Nun steh ich mehr oder weniger ratlos dar, wie ich das in mein Anschreiben integrieren soll. Ich kann mich ja schlecht mit etwas schmücken, was ich bis dato noch garnicht getan habe bzw. erst in Zukunft passieren wird. In meinen Lebenslauf kann ich das ja leider auch (noch) nicht reinpacken... Nun hoffe ich auf eure Kompetenz und Ideen, wie ihr mit der Situation umgehen würdet. Grüße
  5. Da ich anhand von @LastActionHeros Thread einmal aufgezeigt bekomme habe, wie viele kompetente Leute im PUF unterwegs sind, frage ich nach Rat bzgl. einer Praktikumsbewerbung. Wäre total toll, wenn sich User wie @Neice, @Gotteskind, @Virez @Herzdameund wie sie alle heißen meine Bewerbung kurz anschauen könnten. Ich weiß es gibt Bewerbungsforen und diese habe ich mir auch angeguckt. Mein Eindruck ist nur, dass die User dort dazu neigen, nach etwas überholten bzw. zu konservativen Methoden vorzugehen. Außerdem: je mehr Meinungen ich einhole, desto besser..glaube ich ;). Ich packe die Stellenanzeige mal in den Spoiler, damit ihr ein paar Infos zum Arbeitgeber und seinen Anforderungen usw. habt und beurteilen könnt, ob ich mich als passenden Kandidaten verkauft habe: Meine Bewerbung pack ich auch mal in einen Spoiler. Ist vielleicht übersichtlicher: An vielen Stellen bin ich mir unsicher, ob das in Ordnung so ist (z.B. ob ich duzen soll, da in der Stellenausschreibung das Du verwendet wird und einige weitere Unsicherheiten), aber bevor ich die alle kommentiere, hoffe ich mal lieber auf das Feedback von euch Experten. Wenn ihr noch was wissen müsst, gebt Bescheid. Ich bin für jeden Tipp dankbar.
  6. Hi, aus aktuellem Anlass und mangelender Erfahrung in diesem Bereich, bräuchte ich Rat von etwas älteren Hasen. Es geht um ein Pflichtpraktikum mit (hoffentlich) nachfolgender Werkstudententätigkeit im IT-Bereich. Und zwar habe ich bereits eine feste Zusage für Praktikum und Werkstudentenstelle in einem mittelständischen Unternehmen. Klima dort war super, gutes Vorstellungsgespräch, hab mich direkt wohl gefühlt. Ich bin recht gut im reden und mich verkaufen, war aber dennoch etwas verunsichert, einfach aus Mangel an Erfahrung mit Vorstellungsgesprächen und mangelnde Praxiserfahrung in dem Tätigkeitsfeld (was ich durch das Praktikum ja ändern möchte). Der Haken - im Gespräch stellte sich dann heraus dass während des Praktikums keine Bezahlung vorgesehen ist (außer Fahrtkosten). In einem Nebensatz hieß es dann jedoch, wenn ich mich gut mache kann man nach dem ersten Monat bereits neu verhandeln. Bezahlung als Werkstudent wurden keine konkreten Zahlen genannt, ist aber denke ich angemessen. An sich würde mir das nichts ausmachen, weil ich wirklich das Gefühl habe dort an etwas einmaligen mitwirken zu können. Man hat viel Eigenverantwortung und kann sich mit einbringen. Allein was ich da an Erfahrung mitnehmen kann würde das schon wett machen. Allerdings lebt sich nicht von Luft und Liebe, das Studium ist sowieso schon lange eine große finanzielle Belastung für mich und eigentlich hatte ich mit dem Praxissemester geplant, zumindest was dieses Thema angeht etwas entspannen zu können. Fakt ist, ich bräuchte einen neuen 450 € Job am Wochenende, mindestens für den ersten Monat. Ist sicher machbar, aber irgendwo auch krass. So außerdem habe ich aber noch ein Vorstellungsgespräch bei einer sehr großen namhaften Firma, welches allerdings erst in 2 Wochen ist, bis dahin werde ich wohl die erste Firma nicht hinhalten können. Dort weiß ich allerdings natürlich nicht sicher ob ich die Stelle überhaupt bekommen würde und wie dort die Arbeitsverhältnisse sind. Habe nur aus zweiter Hand Informationen, der eine meint es war super, der andere langweilig (nur typische Prakti-Aufgaben). Wäre also eine absolute All-In Situation, mit ungewissen Ausgang. Interessant ist beides, aber mir fehlt einfach die Erfahrung abschätzen zu können was langfristig schlauer ist. Es handelt sich ja "nur" um ein Praktikum/Werkstudentenjob, welcher aber auch schon als Türöffner gesehen werden könnte. Mein nächster Schritt wäre jetzt wohl den Arbeitsvertrag der ersten Firma abzuwarten, der sollte nächste Woche eintrudeln. Und dann nochmal das Gespräch mit der Personalleitung zu suchen, mit offenen Karten spielen, bzw einfach meine Lage schildern. Oder was meint ihr? Irgendwelche Tipps? Gerne auch allgemein für Vorstellungsgespräche. War mir da einfach total unsicher wie scharf man rangehen sollte wenn es ums Thema Gehalt geht. Bin halt Student, und ich will ja was lernen, aber unter Wert verkaufen ist auch blöd. Bin gespannt auf eure Antworten. KDB
  7. Hallo Leute ! Langsam nähere ich mich dem Ende meines Studiums (W-Ing, M. Sc.) Im letzten Semester meines BA-Studiums habe ich ein 3-monatiges Praktikum in der Rohstoff/ Stahl bzw. Zuliefere-Industrie absolviert sowie darauf anknüpfend meine Thesis dort geschrieben. Direkt danach bin ich als Werkstudent in einer ganz anderen Branche, jedoch gleiches Themengebiet) eingestiegen. Dies ist nun 1 Jahr her. Bald werde ich mir eine neue Werkstudententätigkeit suchen. Die Frage die ich mir nun stelle ist, ob solch eine Tätigkeit von der Qualität mit einem praktikum gleichzusetzen ist? Oft sehe ich in Beschreibungen für Stellen im Profil/ Anforderung, dass Praktika als eine gewisse Vorraussetzung vorhanden sein müssen. Sind Werkstudententätigkeit nun mit solch einem Praktikum gleich zu setzen? Ich bin mir bewusst, dass es sowohl Werksutdenten und Praktika mit der einzigen Aufgabe der Datenpflege gibt und man unterscheiden muss, aber vielleicht gibt es ja trotzdem einen gewissen Trend. Ps.: Weiß einer von euch, wie man an Praktika kommt, welche man in 1-2 Monaten absolviert, da in den Semesterferien kein weiterer Puffer vorhanden ist? Beste Grüße Joshua
  8. Hi da draußen, ich habe mal eine kurze Frage zu meiner aktuellen Lebensalge. Student, 28, ausgebildeter Industriekaufmann, 1/1/2 Jahre Berufserfahrung ( Supply Chain Management), BA in Business Administration (NC 1,8 aktuell 8 Semester anstatt 6 weil 1 Semester fürs Praktikum drauf ging; alle Kurse im Erstversuch bestanden) Thema der BA Thesis: Portfolio Selection Modell and an Analysis of the Stock Market, zuvor 1 Jahr Auslandsstudium, Englisch C1, Französisch B1, Deutsch, Türkisch (eig. nicht erwähnenswert),Grundkenntnisse in SPSS und R (MS Office Standard), ehrenamtlich tätig bei der Tafel und 5 monatiges Praktikum im Dax Unternehmen Internationales Marketing/Sales. Jetzt habe ich ein Problem. Ich interessiere mich für die Bereiche Business Development, Strategy Analysis, FInance. Ich habe aber leider kein Praktikum in diesem Bereich abgeschlossen und zudem keine richtige Vertiefung in diesem Bereich. Jetzt habe ich die Wahl, versuche ich neben der BA Arbeit ( Abgabe bis 31. August ; 1/4 ist fertig) noch ein Praktikum in den oben genannten Bereichen zu absolvieren oder besuche ich die unten genannten Zusatzkurse. Bei dem zweiten Gedanken würde ich mich dann fürs WS 2017/18 nochmal in einen anderen Wirtschaftskurs einschreiben lassen, nur aus dem Grund um nochmal ein Praktikum in den oben genannten Bereichen auszuführen. Die meisten verlangen ja Immatrikulierte Studenten (sagt mir wenn das Schwachsinn ist, das spart mir dann zumindest die Studiengebühren). Ich habe keine Lust aus einem 6 Semester BA einen unnötigen 9 Semester BA zu machen. Das ist der Wettbewerbsfähigkeit geschuldet, weniger meiner Ansicht zu dem Thema. Meine Überlegung ist, dass ich die Zusatzkurse Risk Management und Auditing noch zusätzlich besuche um meine Eintrittswahrscheinlichkeit im Consulting Bereich zu erhöhen. Ich habe momentan nicht das Gefühl, dass mein Wissen für diesen Bereich ausreicht ( 2 Scheine Controling / 4 Scheine Finance/Strategie). Ich habe mich aus meienr Sicht sehr generalistisch ausgebildet, gut? nicht gut? aus vieler Sicht sicherlich nicht gut. Mein Ziel ist es abschließend einen Job auszuführen der messbar ist und möchte für mcih persönlich nebenberuflich noch den Master in Finance machen. Einfach weil ich Bock habe etwas gut zu können. Während meines ganzen Studiums habe ich immer zwischen Marketing und Finance geschwankt. Einige sagen, eine komplette Kontroverse, ja kann gut sein. Zumindest bringt es mich in diese verzwickte Lage. Könnt Ihr da aus eurer Erfahung etwas zu sagen? Ich bin ja jetzt auch keine 21 mehr und denke mir immer, Kollege so langsam muss da echt mal Stabiltität rein. Vielen Dank
  9. Hey, da ich demnächst ein Praktikum beginne, muss ich meinen Kleiderschrank etwas aufpeppen und bin deswegen gerade auf der Suche nach neuen Schuhen. Habe vor mich Casual für das Praktikum zu kleiden, sprich Hemd (überwiegend weiß oder blau), Chino (evtl. auch Jeans) und eben neue Schuhe, die schick aber nicht zu spießig aussehen sollten. Da das Praktikum in den wärmeren Monaten liegt und ich mich eh nur innen aufhalten werde, würde ich mir keine Boots sondern Halbschuhe vorstellen. Die Schuhe sollten möglichst zu mehreren Hosen passen, also sowohl zu einer hellbraunen (oder auch dunkelblauen) Chino, als auch zu Jeans. Denke, dass sich dafür am besten dunkelblaue Schuhe eignen. Als Material finde ich Raulederschuhe gut, weil mir normales Leder für das Praktikum schon zu schick erscheint. Außderdem hätte ich gerne eher minimalisitsche Schuhe also ohne bzw. mit wenig Verzierung. Insgesamt würde ich gerne ca. 150 Euro, maximal 200 Euro, ausgeben wollen. Ich hoffe, dass man dafür etwas vernünftiges bekommt? Optisch stelle ich mir das etwa so vor: https://www.zalando.de/zign-schnuerer-oceano-zi112aa0r-k11.html Die Schuhe werden hier vermutlich als absolute Billigschuhe angesehen. ;) Ja ich kenne mich mit Schuhen nicht aus. Habe auf den hier öfter geposteten Seiten nichts Ähnliches gefunden, deswegen freue ich mich auf gute Vorschläge von euch! Danke schon mal!
  10. Hey, ich mache momentan den Master in Wirtschaftsingenieurwesen und möchte ein Auslandspraktikum machen. Idealerweise bezahlt. Kennt ihr gute Plattformen dafür?
  11. Hallo Leute, ich habe die Möglichkeit Ende des Sommers ein 5 monatiges Praktikum in Brasilien, Belo Horizonte zu machen. Ausgeschrieben in die Stelle als englischsprachig. Mein Englisch ist sehr gut, da mache ich mir keine Gedanken. Ich wollte von euch jetzt einfach mal wissen, wer war schonmal dort? Ich wollte eigentlich nach Rio de Jeneiro oder Sao Paulo, aber da habe ich nichts bekommen. Mir ist klar, dass man dort weitestgehend portugiesisch spricht. Aber lernen die Leute dort auch Spanisch oder Englisch in der Schule? Mein Spanisch ist ganz okay, sicherlich ausbaufähig. Sonst müsste ich dieses Semester noch einen portugiesisch Kurs belegen und ich weiß nicht, ob das bis dahin reicht. Auf der Arbeit wird, wie gesagt, Englisch gesprochen, aber ich möchte mich auch mit Leuten auf der Straße unterhalten. Kommt man da mit Englisch oder Spanisch gut aus? Was habt ihr für Erfahrungen in Brasilien gemacht?
  12. Ich habe ein - vom Inhalt her - ziemlich gutes Angebot für ein Praktikum bei einem Startup. Allerdings soll wohl von 9 - 20Uhr gearbeitet werden bei 700€ pro Monat. Mindestens 4 Monate, was ja wegen dem Mindestlohngesetz sowieso nicht möglich ist, aber da muss ich nochmal nachfragen. Die Arbeitszeiten wären ja eigentlich noch auszuhalten, wenn ich nicht so weit fahren müsste und den Mindestlohn (für 40h) kriegen würde. Vor nichtmal 2 Jahren gab es in Deutschland nur bei Investmentbanken und großen Beratungen >1000€ für Praktikanten. Selbst bei Daimler etc nur 400-700€. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass ein Praktikant nach kurzer Einarbeitung (gerade in nem Startup) nichtmal halb so viel wert ist, wie jeder andere, der den Mindestlohn bekommt. Die Diskussion würde sich aber eh erübrigen, wenn es gar nicht möglich wäre, das Mindestlohngesetz zu umgehen. Bei einem freiwilligen Praktikum, das über 3 Monate geht, muss ab dem ersten Tag Mindestlohn gezahlt werden. Nach den 3 Monaten nen neune Vertrag zu schließen, ist so weit ich weiß, so gut wie unmöglich. Höchstens vielleicht, wenn man dann nach dem Praktikum als Werkstudent zum Mindestlohn weitermacht. Bei einer Big4 hätte ich auch nur 750 gekriegt, was möglich gewesen wäre, da das Praktikum nur 3 Monate gehen sollte. Was tun?
  13. Hallo zusammen, ich will mich in Asien auf Praktikumsstellen bewerben (Hongkong, Singapur und Japan). Ich habe vor meinem Studium bereits eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich abgeschlossen und danach gearbeitet. Soll ich meine deutschen Arbeitszeugnisse im Original schicken, übersetzen lassen oder einfach nicht mitschicken?
  14. Hey Leute, Ich habe eine Frage zu einem aktuellen Thema, was mich beschäftigt. Ich mache seit 2,5 Wochen ein freiwilliges Praktikum (nach meinem abgeschlossenen Masterstudium). Ich habe das Praktikum nur angetreten um Beziehungen in die Branche aufzubauen. Die Bezahlung ist nicht gut und das Praktikumszeugnis wird meinen Lebenslauf auch nicht essentiell aufpeppen. Nach den 2,5 Wochen kann ich mir nun ein Bild von meinen Tätigkeiten machen und merke, dass mir das Praktikum rein garnichts bringen wird. Meine Tätigkeiten sind reine Hilfsjobs, ich lerne so gut wie nichts dazu und Networking kann ich auch nicht betreiben da ich nur vorm PC sitze und keinen Kundenkontakt habe. Ich habe mich im Vorhinein vom Namen der Firma und leeren Versprechungen blenden lassen. Ich möchte dies am Montag bei meinem Chef ansprechen, nach anderen Tätigkeiten fragen und falls er mir diese nicht konkret anbieten kann das Praktikum abbrechen. Jetzt zur Frage: ich habe bisher KEINEN Vertrag unterschrieben. Mündlich wurde die Dauer des Praktikums und die Vergütung besprochen. Zur Kündigungsfrist, Probezeit etc. fiel kein Wort. Kenne mich rechtlich nicht gut aus und habe auch kaum Kontakte in die juristische Szene. Welche Kündigungsfristen gelten in diesem Fall? Können Sie mich zwingen zur Arbeit zu erscheinen? Hat jmd Erfahrungen in so einem Thema? Vielen Vielen Dank für eure Hilfe! Beste Grüße
  15. Hallo, Folgende Situation. Wirtschaftsrecht Bachelor mit Schwerpunkt Steuerlehre.Gut abgeschlossen, jedoch nicht überragend. Im Bachelor studentische Hilfskraft an der Uni. Im Bachelor 3 Monate Praktikum bei einer Big 4 im Tax. Gutes Praktikumszeugnis. Master BWL Uni Schwerpunkt Steuern, Externes ReWe. Im Master durchgängig als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Steuerlehre tätig. Abschluss wird sich im guten Bereich bewegen. Die Frage die sich bald für mich stellt; Sollte ich vor dem Abschluss noch ein Praktikum machen oder reicht das alles für einen soliden Einstieg im Bereich Tax bei einer Big 4 bzw. lieber im ReWe in der Industrie? Räumlich bin ich nicht gebunden. Aber am liebsten Rhein/Main Gebiet. Natürlich kann niemand in die Zukunft schauen, nur ein Praktikum zum Studienende hin, wäre für mich höchstwahrscheinlich mit einem Studienkredit zur Finanzierung der Masterarbeit verbunden. Die Frage ist, ob sich das überhaupt lohnt. Was wäre euer Rat? Danke!
  16. miomate

    Erstes Praktikum

    Grüß Gott, wie ihr wahrscheinlich eh schon wisst, bin ich im derzeit im 2. Semester BWL. Nun würde ich gerne in den Semesterferien mein erstes Praktikum absolvieren. Dafür hätte ich von 15. August bis ca 10. Oktober Zeit. Am meisten interessieren würde mich eine Beratung(meine nicht MBB), aber das ist natürlich schwierig. Ich denke, big4 ist realistisch. Bei PwC kommt man für manche Praktika "ab dem 3. Semester" in Frage. Ob ich nun schon im 3. Semester bin oder kurz davor macht (fachlich) denke ich keinen Unterschied. EY schreibt, man muss im Hauptstudium sein. Bei Deloitte und KPMG steht, dass es wünschenswert wäre schon im Hauptstudium zu sein. Die meisten Praktika sind allerdings ab dem 4. Semester. StartUP wäre auch cool und meist leichter reinzukommen, ist dann halt nicht viel für den CV. Was würdet ihr sagen, wo ich die besten Chancen habe bzw was am meisten Sinn macht?
  17. Hi, bin momentan auf der Suche nach einem Auslandspraktikum für die Semesterferien. Habe bis jetzt einige Unternehmen, die mich interessieren angeschrieben, allerdings keine bzw. eine negative Rückmeldung erhalten. Außerdem dem finde ich es ziemlich schwer passende Unternehmen zu finden. Am liebsten würde ich nach Neuseeland oder Kanada. Jetzt mit ich auf einige Agenturen gestoßen, die für eine Gebühr (500-1000 Euro) Auslandspraktika vermitteln. Meint Ihr das lohnt sich? Hat jemand mit so einer Agentur schon einmal Erfarhungen gemacht? Würde mich über Erfahrungen oder Meinungen freuen.
  18. Hallo zusammen, ich mache zurzeit ein Praktikum im Einkauf in Dortmund. Mein Betreuer hat hohe Erwartungen an die Praktikanten. Er gibt mir viel anspruchsvolle Arbeit und ich möchte einen guten Eindruck machen. Gleichzeitig möchte ich auch einen guten Draht zu ihm aufbauen. Ich mach mir viel Stress und versuche Aufgaben immer zum Feierabend zu beenden. Wie schaff ich es generell einen guten Draht zu einem Vorgesetzten aufzubauen ohne, dass er mich nur nach meiner Arbeit bewertet? Mein Praktikum dauert 5 Monate und daher möchte ich mit meinen Umfeld eine gute Zeit haben.Wäre cool, wenn mir hier jemand ein paar Tips geben kann. Wie baut man im Büro gute Beziehungen zu den Kollegen auf?
  19. Hallo Leute, ich bitte um Hilfe, was Steuern, Versicherung etc. betrifft. Finde das doch sehr kompliziert und teilweise widersprüchlich, darum frage ich Euch. Ich arbeite momentan als HiWi und bekomme 420€/Monat. Ab dem 15. Juni werde ich in einem anderen Unternehmen eine Abschlussarbeit anfangen und dort etwa 700-800€ pro Monat verdienen (nach aktuellem Stand). Was die Abschlussarbeit betrifft kurzer Zwischencheck: Pflichtpraktikum, daher keine Steuern und keine Sozialversicherungsabgaben. Ich muss mich lediglich selbst studentisch versichern mit etwa 80€, weil ich dann nicht mehr familienversichert sein darf (450€ Grenze). Stimmt das soweit? Nun zum eigentlichen Problem: Ich sammle sehr viele Überstunden im HiWi-job an und hatte mit meinem Arbeitgeber vereinbart, bis Ende Mai zu arbeiten (wegen Stress im Projekt) und dann den vollen Juni ausbezahlt zu bekommen, ohne dort zu arbeiten. Das würde bedeuten, dass ich im Juni 420€ aus der HiWi-Tätigkeit verdienen würde + (möglicherweise) die Hälfte der mtl. Vergütung der Abschlussarbeit, also 770/2 gleich etwa 400€. Zusammen dann 420€ + ca. 400€ = ca. 800- max 900€ (je nach Auszahlung). Ich frage mich nun, ob es bei diesem Vorhaben in irgendeiner Weise Probleme geben wird. Hoffe Ihr könnt mir helfen, ich blicke da kaum durch und die Behörden sagen leider auch ständig was anderes... Vielen Dank für Eure Hilfe.
  20. Hey, für die Schule suche ich im Moment noch einen Praktikumsplatz und dachte mir, dass eventuell hier im Forum ein paar Leute sind, die mir da einen beschaffen können oder einen guten Vorschlag haben, wo ich mich mal bewerben könnte. Ich interessiere mich sehr für Jura und Politik, denke aber auch, dass PR-Arbeit oder Consulting etwas für mich wäre. Momentan mache ich Abitur, bin 17 Jahre alt und wohne in der Nähe von Frankfurt. Falls jemand von euch Anwalt ist, einen guten Anwalt hier in der Nähe kennt oder jemanden aus den anderen Bereichen, die ich interessant finde, fände ich es super, wenn derjenige sich mal bei mir melden könnte! Ich würde dabei am liebsten in eine größere Kanzlei/Firma gehen, da ich einen guten Einblick in das Berufsfeld wünsche, man dort bestimmt hilfreiche Kontakte knüpfen kann und sich eine namenhafte Kanzlei/Firma natürlich auch besser im Lebenslauf macht. Das Praktikum wäre im Januar 2015, näheres auf Anfrage. Über viele Antworten freue ich mich. Mit freundlichen Grüßen Vlady
  21. Moin Mitstreiter, ich wollte mal fragen worauf bei einem Lebenslauf am meisten geachtet wird und was man verbessern kann. Ich absolviere zur Zeit mein Studium (B.sc. Wirtschaftsingenieur) und bin nächstes Jahr fertig. Mein Lebenslauf ist leider noch ziemlich leer und meine Studienleistungen bewegen sich im Bereich 2,5-3,0. Nach meinem Bachelorstudium wollte ich mit dem Master beginnen eventuell auch im Ausland. Ich wollte dieses Jahr den TOEFL-Test machen und danach noch ein Auslandssemester dranhängen. Praktikum muss ich sowieso ein Semester gemacht werden. Meine Fragen wären: 1) Welche Studienorte sind anerkannt für gute Masterstudiengänge? Vielleicht auch im Ausland? 2) Reicht ein sechsmonatiges Praktikum oder sollte ich besser noch ein zweites machen? Oder vielleicht Werkstudent im Master? 3) Welche außeruniversitären Aktivitäten machen sich gut im CV?
  22. Hi Leute, Im März werde ich mein Abitur machen und habe danach ein halbes Jahr Zeit bis ich studieren kann. Jetzt suche ich Ideen für die Zeit. Prinzipiell würde ich entweder die Zeit sinnvoll in einem Praktikum oä. verbringen oder "die Welt da draußen" kennenlernen, z.B. mit Work & Travel. Ich bin Deutsch-Amerikaner und habe beide Staatsbürgerschaften, allerdings bin ich kein Muttersprachler. Außerdem spreche ich noch ein paar Brocken Russisch. Meine Möglichketien die ich bisher habe: Work and Travel in den USA: Prinzipiell gefällt mir die Idee echt gut, allerdings gibt es da wenig Berichte von Leuten die das schon mal gemacht haben (ist ja für einen Nicht-Amerikaner nur schwer möglich). Das heißt ich würde völlig ins Blaue aufbrechen. Im speziellen würde mich das Silicon Valley reizen, kennt sich hier jemand damit aus? Findet man da als jemand mit großen Programmierkenntnissen aber ohne entsprechende Ausbilung für ein paar Monate einen coolen Job? Ansonsten würden mich NY, LA oder Miami reizen, da muss ich dann wahrscheinlich Burger braten :D . Hat irgendjemand in Richtung USA oder generell Work and Travel Erfahrungsberichte?Praktikum: Ich würde auch die Zeit - oder einen Teil davon - in einem Praktikum verbringen wollen. Am liebsten im Bereich Marketing oder einen ähnlichen BWL-Bereich. Ich habe schon etwas neben der Schule im Einkauf von einem großen Unternehmen gearbeitet (Datenverarbeitung + normale Einkaufsarbeit). Am liebsten würde ich mein Praktikum in den USA machen. Die suchen nur leider eher College Students. Habe ich mit einer Bewerbung trotzdem Chancen? Kennt sich da jemand aus?Habt ihr noch andere Ideen, was man in der Zeit machen kann? Wie ist es zum Beispiel als Animateur zu arbeiten? Ich bin prinzipiell für alles offen :D Gerne nehme ich auch Links zu Blogs und Erfahrungsberichten von Leute die ähnliche Sachen gemacht haben.Schon mal vielen Dank. :)
  23. Hallo, es ist zwar noch ein halbes Jahr hin, doch so langsam muss ich mir Gedanken machen, wie ich die Weichen für meine berufliche Zukunft stelle. Kurzer CV-Abriss: - 29 - zu lang Geschichte und Humnangeographie studiert (17 Semester, Magister mit 1,6) - mit Magisterarbeit in finanzwirtschaftliche Tehmen eingestiegen. - BWL-Weiterbildung der Uni Augsburg (220h) mit Vertiefung Kostenrechnung Buchführung, Note 1,0 - 1,3 - SAP TERP10. - belege einen Zertifikatsstudiengang Investmentbanking/Finanzwirtschaft mit 30 Credits aus dem hießigen Finance-Master - im 2. Semester "Informatik für Geistes- und Sozialwissenschaftler" (= Bachelor angewandte Informatik ohne techn. und theoret. Info) - gerade einen fünfmonatigen Vollzeit-Lehrgang "Anwendungsentwickler/-in SAP NetWeaver® 7.0 - ABAP mit Projektmanagement" mit SAP-Zertifizierung im Dezember. - hab 50% vom LPIC1 (Linux-Admin) abgelegt, das Zertifikat könnte ich mir auf dem nächsten Linuxtag Mitte März holen. 1. Frage: WANN bewerben? Bewerbe ich mich im Dezember/Januar, so habe ich noch nichts in der Hand. Da stehen nur 36 Credits in Info auf dem Zeugnis, für das Zertifikat in Finanzen fehlen noch eine Prüfung (auch die Wichtigste, Bankbetriebslehre) sowie eine mündl. Abschlussprüfung. Außerdem wird die SAP wird sicher bis Februar brauchen bis ich endlich das Zertifikat von denen bekomme. Bewerbe ich mich im Februar habe ich schon mal die ABAP-Zerti, aber der Rest fehlt noch und es sieht auf den ersten Blick komisch aus, wenn einer nach drei Semestern Studium nur 36 Credits vorzuweisen hat. Bewerbe ich mich ab April/Mai, sollte ich alle Zettel beisammen haben. Dann könnte ich 30 Credits in Finance, 64 Credits in Info, den LPIC und zwei SAP-Zertifikate nachweisen, was nach drei Semestern dann wieder sehr ordentlich aussähe. Allerdings gerate ich so schnell in eine Leerlaufphase und würde Probleme bekommen, wenn das Praktikum in der letzten Prüfungsphase im August nächsten Jahres liegt (eine Klausur, ein Projekt und eine Hauptseminararbeit werden dann bis zur "Scheinfreiheit" noch ausstehen). Wie wichtig sind solche schriftlichen Nachweise bei der Bewerbungsphase? 2. Frage: Welche BRANCHE? Dass ich in den Bereich SAP-Entwicklung möchte, steht fest. Die Branche allerdings nicht. Sinn hat die Logistik, da ich drei Jahre neben dem Erststudium als RollOut-Logistiker gearbeitet habe und dort auch Teamleiter war (als Zeitarbeiter, jedoch immer für die gleiche Firma und die ist in der Branche bekannt). Allerdings habe ich weder Studiums- noch Praxiskenntnisse über die Prozesse auf der anderen Seite (die Prozesskette bis der LKW mal beladen ist). MM ist wie ich höre wohl zurzeit einer der gefragtesten SAP-Bereiche. Alternativ der Finanzbereich, allerdings läuft der nicht so gut und SAP ist mit seiner Banking-Lösung dort wohl nur einer unter vielen. Dort bringe ich über das Zertifikat allerdings schon ein paar tiefere theoretische Kenntnisse mit. Beides hätte einen roten Faden zu meinem bisherigen Werdegang. 3. WO bewerbe ich mich? Ist das Profil, gerade in Hinblick auf die zwei SAP-Zertifikate, bereits ausreichend für ein Praktikum bei Dax30, IBM o.ä.? Genügt es für größerer Beratungen wie Accenture? Oder erstmal klein anfangen und beim der mittelständischen Beratung in Halle an der Saale anfragen? Was kann ich bis Januar? - aus dem Studium C/C++ und etwas Python. Allerdings keine Frameworks, sondern nur Stdlib-Kram auf der Konsole - aus dem Studium XML und ein wenig Javascript - privat beschäftige ich mich mit C# und will mich da langfristig etwas einarbeiten - SQL und Grundlagen Datenbanken - ABAP und ABAP OO, Grundlagen SAP Netweaver und WebDynPro - Grundlagen Kapitalmarkttheorie, Bankbetriebslehre und Bewertung von Finanzkontrakten - Grundlagen internes und externes Rechnungswesen Was kann ich nicht? - Java - Webstandards (HTML5, CSS, Javascript Bibliotheken) - Kenntnisse über ein konkretes Database Management System (MS SQL-Server , Oracle ect.). - Tiegreifend Office (Access oder in Excel mehr als Spalte x mit Zeile y multiplizieren) - Auslandserfahrung vorweisen Danke für Eure Tipps.
  24. Hallo Leute, vorab ich habe schon ein bisschen was hier über ähnliche Fälle gelesen bin aber dennoch etwas hilflos. Ich habe 2012 mein Abitur gemacht und im August des gleichen Jahres eine Ausbildung zum Bankkaufmann begonnen. Nun neigt sich die zweite Berufsschulephase langsam dem Ende zu und ich kann sagen mir gefällt weder die Berufsschule noch der Job in der Filiale oder in internen Abteilungen. Grundlegend habe ich ein gewisses Interesse für Wirtschaft und war in der Schule gut in Mathe weshalb ich mich für diese Ausbildung entschieden hatte. Ich komme jedoch immer öfter sehr frustriert von Arbeit oder Schule nach Hause und kann mich überhaupt nicht mit dem Job identifizieren. Ich bin mittlerweile der Meinung, dass das Leben einfach zu kurz ist um die Zeit die man hat mit Dingen zu verschwenden die man nicht mag. Was nun ist die Frage. Eine nach 8 Monaten abgebrochene Ausbildung im Lebenslauf, alle Bewerbungsfristen für das Sommersemester sind abgelaufen und an einen anderen Ausbildungsplatz heranzukommen gestaltet sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls nicht leicht. Und wenn was soll ich machen? Ich bin sehr Sport interessiert, spiele seit 12 Jahren Fussball und trainiere regelmäßig im Fitnessstudio, Sport LK hatte ich ebenfalls. Privat produziere ich Housemusik, was ich in den letzten Monate versucht hab voranzutreiben, darin hab ich meinen Frust etwas kompensiert. Natürlich wäre es ein Traum, wenn meine Musik von tausenden gehört werden würde, soweit bin ich aber noch nicht. So viel zu meinen größten Interessen. Habe auch schon über diverse Praktika nachgedacht und so etwas vielleicht überbrückend zu machen, Immobilienmarkler, Grafikdesign, Fitnessbereich, Musikbranche in allen Varianten, in vieles kann man jedoch auch nur als Student reinschnuppern. Was meint ihr dazu? Ich hoffe ihr habt einige Anregungen und Ideen. Vielen Dank im voraus.
  25. Hi! Ich habe vor ein paar Wochen eine Zusage bekommen für ein Praktikum. Vor ein paar Tagen habe ich noch eine Einladung bekommen für ein Bewerbungsgespräch für ein ähnliches Praktikum. Ich weiß schon jetzt, dass mir die Tätigkeit im Praktikum bei dem ich bereits eine Zusage habe besser gefällt. Würdet ihr dann trotzdem noch zu dem anderen Bewerbungsgespräch gehen? Mein Gedankengang ist folgender: Ich bin noch am Anfang vom Studium und habe vor noch mehrere Praktika zu absolvieren. Das andere Praktikum könnte ich dann z.B. in einem Jahr machen. Also könnte ich mich jetzt gut präsentieren, würde absagen und mich dann in einem Jahr noch mal melden. Dann kennen mich die Leute der Abteilung schon. Würde das Sinn machen oder ist das dann eher negativ wenn ich schon einmal abgesagt habe dort? Und jetzt die Frage umgekehrt: Wenn ihr schon einen Praktikumsvertrag unterschrieben habt aber dann noch ein besseres Angebot bekommt, kündigt ihr dann den anderen Vertrag (natürlich vor Beginn des Praktikums)? Ich habe immer die Sorge dann auf eine Art „Black – List“ zu kommen. D.h. ich habe die Sorge dass ich dann bei der Stelle bei der ich den Vertrag gekündigt habe nie wieder rein komme. Ist die Sorge berechtigt? Gibt es so etwas? Ziel der ganzen Sache ist für mich die besten Praktika zu machen die ich bekommen kann aber gleichzeitig zu versuchen mir keine Türen zu verschließen dadurch dass ich dann absage bzw. sogar schon einen unterschriebenen Vertrag kündige.