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  1. Hey Leute, ich habe mein BWL Studium nun nach dem 5. Semester geschmissen, da keine Motivation, müsste locker >3 Semester studieren, Noten waren mähh und ich könnte mir beruflich nix vorstellen, Nun bin ich direkt ins kalte Wasser gesprungen und studiere nun Verfahrenstechnik, Schwerpunkt voraussichtlich Biotechnik. Habe vor in der Pharmazie Branche zu arbeiten. Ein interdisziplinärer Studiengang wo in den ersten 2 Semestern gut herausgefiltert wird. Und genau diese 2 Semester möchte ich mit Bravur schaffen. Problem ist, ich weiß nicht wie man richtig im Studium lernt. Ich musste im Leben noch nie mein Arsch so richtig hochbekommen um ne gute Note zu erreichen, nicht mal im BWL Studium wo es um Mathematik ging. Mathe macht mir Spaß und deswegen habe ich sehr zuversichtlich dass mir auch das Studium Spaß machen wird und ich die Motivation hoch halten kann um zu lernen. Natürlich ist es nicht so, dass ich mit der Einstellung die mein vorheriges Studium gekostet hat, nun so ein Ingenieursstudium angehen kann. Deswegen habe ich mir schon mal Gedanken gemacht wie ich mein Studium bzw Lifestyle in etwa angehen werde: - Kalt Duschen jeden Morgen für die nötige Energie - NoFap für mehr Energie und Motivation - Früher ins Bett gehen um mind. 7-8h Schlaf zu bekommen - Kein Gras rauchen bzw andere Drogen (höchstens 1-2x im Monat am Wochenende) - Wieder anfangen richtig zu pumpen und ne Diät reinhauen zum Ausgleich - Jede Vorlesung besuchen und 90-100% voll dabei sein inkl. jeden Shit mitschreiben - Nach jedem Vorlesungstag in der Hochschule bleiben und dann kurz die Vorlesungen des Tages nacharbeiten und evt. Aufgaben lösen wenn welche aufgegeben wurden inkl Laborbericht (gehe erst nach Hause wenn alles erledigt wurde) - Jede planmäßige Freistunde nutzen um ein Fach zu lernen - 1-2 Monate vor den Klausuren "no reallife" starten und mehrere Stunden am Tag lernen - Optimistisch bleiben und sich jeden Tag sagen dass man den Shit eh rasiert Nur muss ich noch herausfinden wie ich am besten die Vorlesungen nachbearbeite. Aber da viel Mathematik drinnen ist, ist meine Motivation hoch Probleme bzw Aufgaben gelöst zu bekommen. Hat jemand Anregungen und Tipps für mein neues Leben zum Streben nach guten Noten? Vllt. auch wie man am besten die Zeit im Studium managed?
  2. Hallo zusammen, ich bin angehender Lehrer und befinde mich derzeit in meinen Abschlussprüfungen für das 1. Staatsexamen. Leider habe ich kurz vor meinen Prüfungen die Nachricht erhalten, dass ich durch meine vorangegange Zulassungsarbeit geflogen bin. Ich war extrem geschockt, weil ich überhaupt nicht damit gerechnet habe und auch noch nie Probleme in meinem Studium hatte. Meine schlechteste Note davor war eine 3, ansonsten bin ich immer zwischen 1 und 2,5. Die Nachricht hat mich mitunter stark gelähmt für die Vorbereitungen meiner jetzigen Prüfungen, trotzdem konnte ich bisher überall Noten zwischen 1 und 2 schaffen. Das Hauptproblem besteht darin, dass das Referendariat immer im Januar beginnt und ich deshalb ein weiteres Jahr warten muss, weil ich ja erst eine neue Zulassungsarbeit schreiben muss. Ich bin Ende 20, habe kein Interesse daran reisen zu gehen, hatte mich vorab schon intensiv um Schulen bemüht (und eine Zusage bei einer tollen Schule fürs Ref) und wollte mit meiner Freundin zusammen ziehen. Alle meine Freunde gehen nach den Prüfungen ins Ref. Ich bin für gewöhnlich ein sehr optimistischer Typ aber die Situation gerade überfordert mich stark. Ich war immer pflichtbewusst und fleißig in meinem Studium, hatte allgemein einen gewissen Anspruch den ich auch immer erfüllen konnte. Die Arbeit durch die ich gefallen bin, habe ich mit der gleichen Sorgfalt angegangen, wie alle anderen Inhalte in meinem Studium. Ich weiß gerade einfach nicht, woran ich mich hochziehen kann. Ich wäre über Tips dankbar. LG, Fray
  3. Grüß euch! Ich habe bereits eine Ausbildung abgeschlossen und mich nun entschlossen zu studieren. Ich stehe also komplett am Anfang, neue Stadt, das erste mal Uni usw. Als Studiengang mache ich einen Kombi-Bachelor, im Hauptfach Politikwissenschaften, im Nebenfach Wirtschaftswissenschaften. In erster Linie weil es Spaß machen könnte und mich beides interessiert. Allerdings sind es wieder 5 Jahre Mindesteinsatz für Bildung, deswegen meine Frage: Gibt es Mitglieder hier, die eines von beiden Fächern, beide Fächer studiert haben? Wenn ja, was macht ihr damit? Wie schätzt ihr Berufschancen ein? Ich frage weil ich jetzt mehrere Leute kennengelernt habe die mir von diesem Studium abgeraten haben, nicht von Wirtschaft aber von Politik. Menschen die jetzt Ausbildungen machen, weil sie keinen oder nur schlecht bezahlte Jobs finden. Vielen Dank für eure Beiträge!
  4. Hallo zusammen, so langsam neigt sich mein berufsbegleitendes Studium dem Ende zu und ich will mich so langsam bei Unternehmen bewerben, bei denen ich auch meine Abschlussarbeit & den Praktikumsbericht schreiben kann. Nun ist es so, dass ich vor meinem Studium eine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht habe und direkt im Anschluss noch den Meister draufgesetzt habe. Seitdem war ich bei meinem aktuellen Arbeitgeber Vollzeit angestellt und habe dort eine relativ gute Position im Bereich Fertigungsplanung gehabt. Als ich mit dem Studium angefangen habe, hat sich meine Arbeitszeit auf drei Tage die Woche verkürzt. Nun weiß ich aber nicht so recht auf welche Art von Stellen ich mich bewerben soll, da gibt es einmal die Vollzeit ausgeschriebenen Stellen und andererseits Stellen für Werksstudenten, Praktikanten usw. Ich sehe mich aber weder als Praktikant bzw. als Werksstudent. Auf eine Vollzeitstelle bewerben finde ich aber auch nicht so passend, da ich mein Studium doch recht zügig abschließen möchte. Wie würdet ihr bei sowas vorgehen, oder gibt es hier die Leute, welche so einen ähnlichen Werdegang haben und berichten können, welche Erfahrungen sie gesammelt haben? Liebe Grüße & ein schönes Wochenende
  5. Hi, ich bin aktuell 25 Jahre alt und werde ab Oktober meinen Master beginnen. Mein Vater hat lange Zeit meine Wohnung bezuschusst, will dies aber nun nicht mehr tun, da er so langsam an seine Altersvorsorge denken muss. Natürlich erhalte ich auch kein Kindergeld mehr. Mein BAföG-Satz liegt aktuell bei etwas über 300 Euro pro Monat, wird sich aber ab Oktober höchstwahrscheinlich noch einmal drastisch reduzieren, da mein Vater von Jahr zu Jahr mehr Geld verdient hat. Ich rechne hier mit 200 - 250 Euro pro Monat maximal (den Zuschuss zur Sozialversicherung herausgerechnet, das ist ja sowieso ein Nullsummenspiel). Gleichzeitig darf ich nicht mehr als 450 Euro pro Monat dazuverdienen, da sich dies direkt auf meinen BAföG-Satz auswirkt. Dementsprechend läge ich ab Oktober bei 650 - 700 Euro monatlich (falls ich überhaupt so viel BAföG bekommen sollte). Ich lebe zwar in einer verhältnismäßig günstigen Stadt, aber die Vorstellung, sich mit 25 Jahren praktisch unterhalb der Armutsgrenze zu befinden, ist schon eine ziemlich unangenehme Vorstellung. Von dem Geld gehen erst einmal 300 Euro an Miete (lebe bereits in einer WG) weg und Essen und Trinken, Strom, Internet und so weiter wollen schließlich auch bezahlt werden. Dazu die halbjährlichen Semesterbeiträge, die auch mit mittlerweile 350 Euro aufwärts zu Buche schlagen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man damit überhaupt noch ein halbwegs angenehmes Studenten-Leben führen kann. Feiern gehen, Kleidung kaufen (was ich sowieso schon sehr selten tue) oder sonst mal etwas gönnen, würde wohl alles sehr schwierig werden. Komplett auf das BAföG zu verzichten und sich anderweitig genügend Geld durch's Jobben zu verschaffen halte ich für ausgeschlossen, da könnte ich den Master auch gleich an den Nagel hängen. Das würde die Studiendauer vermutlich ins Unermessliche strecken. Kredit beantragen? Möglich, aber die mehreren Tausend Euro an BAföG-Schulden wollen auch später einmal bezahlt werden und ich will mich eigentlich nicht noch weiter verschulden. Wäre aber vielleicht wirklich noch die sinnvollste Option. Irgendwie frustriert mich das alles insgesamt. Viel erlebt habe ich in meiner Bachelor-Zeit nicht (hallo Mathematik-Studium). Einfach in Regelstudienzeit durchgezogen. Andere machen ein Auslandssemester oder schieben zwischendurch einfach mal so eine ruhige Kugel, denn auf ein Semester mehr oder weniger kommt es ja nun auch nicht an. Habe ich alles nicht gemacht. Und jetzt bin ich hier und muss zusehen, wie ich den Gürtel immer enger geschnallt und trotzdem das Studium so schnell wie möglich durchgezogen kriege. Was tun?
  6. Hallo Leute, ich habe ein wahnsinniges Problem was ich unbedingt mit euch teilen möchte: Im April 2018 begann meine letzte Klausurenphase in meinem Bachelorstudium und ich hatte mir das Ziel gesetzt, alles beim ersten Versuch zu bestehen. Leider war hier das Problem dass ich den Stoff, für den manche in 1 Jahr machen, in 3 Monaten absolvieren musste, d.h.Bachelorarbeit + schwerste Prüfungen mit hohen Durchfallquoten. Alle haben mir davon abgeraten und gemeint, ich würde das nicht schaffen weil das einfach über das Ziel hinausschießt. Die meisten haben das innerhalb von 2 Semestern gemacht, d.h. ich habe den Stoff auf 3 Monate komprimiert, weil ich alles beim ersten Versuch schaffen wollte. Das war sehr optimistisch, aber der Gedanke hat mich sehr gereizt an meine Leistungsgrenze zu gehen und noch darüber hinaus. Ich habe mir ein bisschen den Kopf waschen lassen i.S.v "du musst einen Schritt weiter gehen als je zuvor, nur so wirst du stärker". Als Belohnung winkte dann Gap Year + Urlaub + Zulassung für ne Top Uni aufgrund von bisherigen sehr guten Noten. So weit so gut, ich war bis in die Haarspitzen motiviert. Und es begann alles nach Plan, weil ich vorher ausgeruht aus meinem Urlaub kam. Ich war körperlich in top form, hatte keinerlei Beschwerden etc. Der Mai war noch sehr entspannt, aber als der Juni begann wurde mir die Luft immer dünner und im Juli läuteten dann alle Alarmglocken bei mir. Ich saß bis zu 15 Stunden in der Bib bin nachhause + schlafen und dann am nächsten Morgen wieder in der Bib. Das ging dann 1 Monat so und ich habe jetzt alles fertig, und habe alle meine Ziele erreicht. Das Problem ist nun, ich bin körperlich und physisch am Arsch. Ich war vorher super ausgeglichen sowohl was Beziehungen und Frauen angeht, als auch die Pflege meines Freundeskreises. All das musste ich hinten anstellen in dieser Zeit und das schlägt mir jetzt alles ins Gesicht. Ich bin komplett im Eimer, alle Pläne auf die Lust hatte, sind wie in Luft aufgelöst, ich will nichts mehr machen, weder soziale Interaktion noch Sport. Ich fühle mich ausgelaugt und als ob ich grade gegen Mike Tyson im Ring vermöbelt wurde. Das Studium war 2,5 Jahre ein leichtes Spiel und auch das letzte halbe Jahr wäre super easy gewesen, wenn ich mir nicht so ne enge Zeitfrist gesetzt hätte. Es war nicht shcwer, nur viel. Und ich bin solchen Belastungen überhaupt nicht gewohnt gewesen und jetzt fühle ich mich wie ein zusammengeschlagenener MMA Kämpfer. Das äußert sich in Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Haarausfall, schlechter Haut, keinerlei Motivation, etc. Ich habe jetzt bei allerlei Ärzten Termine vereinbart um mich durchchecken zu lassen, vorallem Haut und Haare belastet mich am meisten. Das war ein Preis, den ihc niemals für das bezahlen durfte. Das einzige was ich dadurch gewonnen habe waren 2 Monate mehr "Urlaub". Als ich dafür hingearbeitet habe, erschien mir das Ziel lukrativ genug, nun würde ich dies niemals mehr für meine Gesundheit austauschen. Ich bin völlig aus dem Gleichgewicht, mein Körper und Geist findet überhaupt nicht mehr zu Ruhe und ich wache manchmal mit Herzklopfen auf und träume davon die Klausur doch nicht bestanden zu haben, obwohl ich schon überall durch bin. Für mich steht fest, dass ich nie wieder für sowas bereit bin und für bestimmte Situationen in extremen Druck-, und Stresssituationen einfach nicht gewohnt. Das Ding ist auch, dass ich mich selbst komplett gegenteilig einschätzt habe, und auch meine Mitmenschen mich so beschrieben hätten. Leider völlig falsch kalkuliert. Brauch ich nen Psychologen? Hat jemand sonst nen Tipp wie man das innere Gleichgewicht findet nachdem man sich so krank den Arsch aufreißen musste? Freue mich über jegliche Erfahrungswerte.
  7. MOIN; ICH BIN Legastheniker und leider unter Sozialen Probleme und versuche sie in den Griff zu bekommen. Ich habe Sprachstörungen und Storrere zur Zeit , so dass kein Wort heraus kommt. Kann ich unter diesen Phobien überhaupt ein Studium schaffen? Also ein Fernstudium? Ich hasse Menschen und vermeide sie gerne und kann sehr sehr gut auswendig lernen, wenn ich Zeit bekomme. Zudem wäre ich dann 30 Jahre , wenn ich das Studium absolviere . Wäre das ein Problem inklusive der Phobien ? Habe immerhin eine Ausbildung mit Gruppen und bin extrem Schüchtern mit 2,8 absolviert + 2 in Sport ; ) Hut ab 😄 Realabschluss auch mit Sport 2 🙂 Würde ich das schaffen ? Ein Studium mit 4 oder 3 abzuschließen mit diesen Bedienungen? Meine Eltern sagen nein und ich solle mir ne gescheite Arbeit suchen. Was denkt Ihr ? mein Psychologie während der Ausbildung sagte ja, aber nur mit ner 4 . Traum ist eine eigene Firma 😕
  8. Guten Abend Community, nachdem Ihr mir in den letzten Monaten schon ein paar mal weitergeholfen habt, möchte ich mir gerne die Meinung von Euch zu meinen "Zukunftsoptionen" einholen. Nachdem ich mein Abitur offiziell bestanden habe, leider aber durch ein extrem schlechte Abiturprüfungen "nur" eine 2.1 bekommen habe, stehe ich nun vor der Qual der Wahl, wie es weitergehen soll. Da ich nur einmal die Möglichkeit habe, dass zu entscheiden, und nichts falsch machen möchte, interessieren mich Eure Meinungen ganz besonders. 1. Ich wollte eigentlich schon das ganze letzte Jahr mich für Mathe an der HU Berlin einschreiben. Aber mein ganzes Umfeld sagt, dass das nicht zu mir passt. Ich geb zu, ich bin kein Matheass, aber ich bin eigentlich der Überzeugung, dass ich es mit DeepWork gut hinbekommen kann, und danach auf mich stolz sein kann. Außerdem hätte ich mir dann für mein restliches Leben bewiesen, dass man mit Fleiß alles schaffen kann. Was kann ich meinem Vater entgegnen, wenn er sagt, dass einem Mathe in der realen Wirtschaft nichts bringt, weil man sich ja "nur" mit theoretischer Mathematik beschäftigt. 2. Ich schreibe mich für Wirtschaftsmathematik an der TU Berlin ein. Aber ich bin mir nicht sicher, ob sich das von reiner Mathematik arg unterscheidet/ mir vielleicht mehr bringt. 3. Ich studiere VWL. Aber ich halte das für ein "Laberfach", dass praktisch bei allen wirtschaftlichen Umbrüchen daneben liegt (Finanzkrise 2008, etc.). 4. Ich pausiere für ein Jahr, und ziehe mein Business hoch, dass ich schon seit einer Weile am planen und aufbauen bin. 5. Da ich ja jetzt für einen Monat nach China gehe, um ein Videotutorial für das austauschen von einem Teil an einer großen technischen Anlage zu drehen, und ich weis, dass die Firma bedarf an weiteren solcher Videos hat, könnte ich versuchen, einen Auftrag für die ganze Maschine an Land zu ziehen. Da ich aber keine Garantie hab, dass das klappt, kann das nur Plan B sein. Außerdem weis ich nicht, ob ich damit das Jahr nicht verschwendet hätte. Was sagt Ihr zu meinen einzelnen Optionen, was würdet Ihr mir raten?:) Ich bin zurzeit wirklich ratlos, und hoffe, dass Ihr mich an Eurem Erfahrungsschatz teilhaben lassen könnt. Schönen Abend noch! GHALTANA
  9. Hallo Leute, bei wichtigen Entscheidungen habe ich hier immer die besten Ratschläge bekommen, deswegen frage ich euch erneut: Ich hatte vor einiger Zeit den Wunsch aus einem Appartment in meiner Studentenstadt in eine WG zu ziehen. . Jetzt habe ich ein Angebot bekommen, nun fange ich aber an zu grübeln ob das so ne schlaue Idee ist. Die Wohnungen sind 5 min voneinander entfernt Zurzeit wohne ich in einem Appartment und das WG-Zimmer kostet ca 80 Euro mehr, was für mich als Student nicht wenig ist. Ich kann in Ruhe arbeiten, keiner fuckt mich ab allerdings sind meine Nachbarn alle stink langweilig und hier ist überhaupt nix los. Es ist ein Studentenkomplex und alle sind nur am lernen. Deshalb und auch aus anderen Gründen "flüchte" ich am Wochenende in meine 20km entfernte Heimatstadt und hänge dort in meinen Kreisen rum. Der Grund warum ich mein Appartment verlassen wollte, war genau dieser Grund. Mehr Socializen und weil ich immer schonmal in einer WG leben wollte und praktisch mich mehr von meiner Heimatstadt zu lösen. Der wahre Grund ist auch, dass man immer mal interessante WG-Geschihcten hört und wie cool es sei, so zu wohnen. Ich würde dort 2 Jahre noch wohnen können, danach werden alle Mieter aus der WG raussgeschmissen und ich müsste mir dann so oder so ne neue WG und kein Appartment suchen, aufgrund der geringerne Kosten. Spätestens da müsste ich so oder so in eine normale WG ziehen. Es ist also einerseits der Vorteil des "socializens" der dafür spricht, allerdings sprechen die zusätzlich entstandenden Kosten und möglicherweise auch alle anderen Nachteile die man hätte wenn man mit anderen Leuten wohnt, dagegen Die Opportuniätskosten würden insgesamt über 2 Jahre 1800 Euro betragen, die ich mehr zahlen müsste um in einer WG statt in einem Appartment zu leben. Ich bin nicht reich und werde auch nicht durchgefüttert und 80 Euro im Monat sind ein großer Teil meiner Fixkosten, den ich praktisch dafür zahle um in einem anderen Umfeld zu wohnen. Alle anderen Faktoren wie Größe, Lage bleiben unberücksichtigt da alles gleich. Noch habe ihc meine möglichen Mitbewohner nicht gesehen, würde das aber zeitnah abchecken. Was würdet ihr machen? Appartment oder WG? Abhängig machen von den Mitbewohnern? Oder Fixkosten weiterhin niedrig halten?
  10. Moin Leute, ich würde mal gern eure Meinung zu meiner jetzigen Situation hören. Kurz zu mir: Ich habe ein duales Studium als Wirtschaftsingenieur bei einem DAX30-Unternehmen in DE gemacht. Dabei hab ich ca. ein Jahr Erfahrung in zwei Strategieabteilungen gesammelt. Abgeschlossen habe ich das ganze mit 1,3 und ich habe nun zum Wintersemester einen Master im wirtschaftlichen Bereich geplant. Danach würde ich stand jetzt gern im Consulting anfangen, vorher möchte ich aber auf jeden Fall noch ein Praktikum im Consulting während des Masters machen, um einen ersten Einblick zu erhalten. GMAT und TOEFL habe ich gemacht mit 710, bzw. 110 Punkten. Konnte bisher noch keine Auslandserfahrung sammeln (abgesehen von einer Summer School), ist also für den Master Pflicht. Option 1: Uni Mannheim, Master in Management (M. Sc.) Das war mein ursprünglicher Plan, solides Ranking im europäischen Vergleich, gute Chancen auf ein Praktikum im Bereich der Beratung. Studiendauer allerdings 4 Semester, mit Praktikum dann also 5 Semester. Pro: bei Unternehmensberatungen angesehenes Programm, viele Vertiefungsmöglichkeiten, gute Kontakte zu den großen Beratungen, kaum Studiengebühren, Auslandssemester quasi sicher Con: lange Studiendauer, sehr hoher wissenschaftlicher Anspruch welcher im dualen Studium nicht besonders gefragt war, in der Industrie eher als "normales BWL-Studium" gesehen (meine Erfahrung bisher) Option 2: Simon Business School (NY), Master in Business Analytics (M. Sc.) Die Business School ist auf mich zugekommen wegen des GMAT-Ergebnisses, was mich anfangs ein wenig stutzig gemacht hat. Scheint aber eine gute Business School zu sein und ist in diversen Rankings unter den Top 40 in den US. Habe bereits ein Interview mit denen geführt, was sehr sympathisch war, Zulassung wäre quasi sicher und über die Höhe eines Stipendiums wird aktuell dort entschieden. Studium ist ebenfalls sehr quantitativ ausgerichtet, keine "Laberfächer". Pro: Auslandserfahrung, kürzere Studiendauer, Studium geht deutlich stärker Richtung IT was auch zu meinen Interessen/Fähigkeiten passt, viele Student Clubs, wahrscheinlich bessere Rundumerfahrung/Persönlichkeitsentwicklung, Möglichkeit für 36 Monate in den Staaten zu bleiben, Praktikum im Studium fest integriert Con: Horrende Studiengebühren (Teil-Stipendium wurde allerdings bereits zugesichert, u.U. noch mehr drin + Ausgleich durch 1 Jahr kürzeres Studium), unsicher was Reputation bei Unternehmensberatungen angeht (kürzeres Programm, US-Studium weniger anspruchsvoll als ein DE-Studium?) Nun würde ich gern von euch hören, ob ich vielleicht bestimmte Plus/Minus-Punkte noch nicht in Betracht gezogen habe, die bei der Entscheidung helfen könnten. Auch falls jemand in den großen Unternehmensberatungen tätig ist oder vielleicht Erfahrung hat wie dort die beiden Optionen eingeschätzt werden, würde ich mich über Feedback freuen!
  11. 1. Mein Alter: 18 (..) (größtenteils HSE, aber gerne mal Eifersucht, s.u.) 2. Ihr Alter: 22 (tendiert zu HSE, aber halt die typischen probleme mit sich selbst, betreffend größe etc.) 3. monogam 4. ~9 Monate 5. ~1 Monat bis wir offiziell zusammen waren, lief aber vorher schon was 6. Nicht allzu oft (etwas LD von beiden Seiten, so ~1 mal/Woche), aber oft genug. Jedoch in letzer Zeit gar nicht, da sie sich die Kupferkette hat legen lassen und das noch nicht verheilt ist. / Qualität gut 7. Nein 8. Stress mit Bachelorarbeit bei Ihr, oft Eifersucht von mir wenn wir zusammen weggegangen sind 9. s.u. Hallo zusammen, ist mein erster Beitrag hier, gerne nachfragen wenn unten was an Info fehlt. In erster Linie schreib ich den Post hier, um etwas über die Beziehung zu reflektieren, andere Perspektiven zu meiner Situation zu bekommen, und natürlich auch um Ratschläge zu bekommen, wie man weiter vorgehen könnte, da die Beziehung ja (noch?) nicht aus ist. Btw, habe keine wirkliche Vorgeschichte mit PU, hab nur vor ein paar Jahren mal "how to become an alpha male" von John Alexander gelesen, aber hatte viel von dem was drin stand eh schon gemacht, war eher so als Lektüre. Kurze Vorgeschichte zu uns: Wir haben uns letztes Jahr im August über den Freundeskreis auf einem Festival kennengelernt, hat sofort geknistert, haben dann so am dritten Tag langsam rumgemacht, allerdings kein Sex (kein Problem für mich gewesen, kann man ja mal langsam angehen lassen). Nach dem Festival ist sie in den Urlaub für drei Wochen, allerdings haben wir uns vorher nochmal getroffen und lief wieder was. Dann sind wir einen Monat später nach nem Wiesnbesuch "offiziell" zusammengekommen. Sprung zu März 2018: Wir waren mal wieder mit Freunden unterwegs, waren etwas betrunken (bei ihr schlägts schnell an) und sie hat sich aus "Platzmangel" auf nen Schoß von nem Freund gesetzt. Habe recht böse geschaut, habe auch echt für nen Moment Schwierigkeiten gehabt zu Atmen (Adrenalinschuss halt, siehe Eifersucht unten). Naja, mein Kumpel hat ihr gesagt sie soll runtergehen, weils für mich nicht okay ist (sowas muss für mich einfach nicht sein, würde auch in ner Beziehung nicht ne andere auf meinem Schoß sitzen lassen.). Hab sie dann am nächsten Abend zu Hause überrascht (mit Blumen und so), habe mich entschuldigt für die Überreaktion und sie hat sich ziemlich drüber gefreut. Sprung zu Mai 2018: Sie war auf nem Geburtstag eingeladen und hat mich mitgenommen (war ein Bekannter von uns), sie war vom ersten Moment an schlecht gelaunt und wollte auch nicht mit sich reden lassen (ich hab am Abend vorher nicht geantwortet da ich schon geschlafen hab - wusste sie aber nicht). -> ich bin auch nicht wirklich gut drauf (Fehler). Hab sie irgendwann gefragt ob sie sich nicht mehr mit mir unterhalten will (Fehler), hat natürlich nicht funktioniert (war zu erwarten). Am nächsten Tag war sie die ganze Zeit kurz angebunden (unterschied von Tag und Nacht im Vergleich zu vorher), bin natürlich viel zu needy geworden da ich gemerkt hab dass was nicht stimmt. Am nächsten Tag dann natürlich von ihr "wir müssen mal reden". Hab natürlich wie ein Idiot noch Blumen besorgt für das Gespräch. Dann beim Gespräch kam raus, dass sie dachte ich hätte absichtlich nicht geantwortet, immerhin das war dann geklärt. Dann hat sie noch das Thema mit der Eifersucht (bzw schlechte Stimmung beim Weggehen) angesprochen und: "ich brauche etwas Zeit um über meine Gefühle nachzudenken, ich will, dass wir uns jetzt mal 2 wochen gar nicht treffen". Hat auch gesagt, sie packt das nicht, dass jeder ihr so nen Stress macht während ihrer Bachelorarbeit (sie ist jeden Tag ~12 Stunden im Labor) und sie möchte nicht dass zwischen uns dann auch noch schlechte Stimmung ist. Haben danach aber noch rumgemacht (Fehler?). Habe ihr am nächsten Tag noch n Bild geschickt(Fehler), dass sie interessiert hat, aber danach nicht mehr von mir aus geschrieben, obwohl ich zwischendurch die krasseste Oneitis hatte (hab mich mittlerweile wieder davon beruhigt). Nach exakt 2 Wochen hat sie sich gemeldet, und nach nem Treffen gefragt. Ich hatte an dem Tag keine Zeit, also Treffen für die Woche drauf ausgemacht. Letztes Treffen (vor einer Woche): Sie hat erzählt dass ihr das alles grade zu viel ist, und sie auch nicht sicher weiss, ob sie grade überhaupt ne Beziehung will (kommt doch bekannt vor). Habe ihr gesagt, dass ich sie nicht zu ner Entscheidung dränge und sie sich jetzt erst mal auf die Uni konzentrieren soll, weil das für sie am Wichtigsten ist. Und dass sie sich so viel Zeit nehmen soll wie sie braucht, aber ich für sie da bin, falls sie mich braucht (Fehler?). Bin dann gefahren und hab ihr noch nen schönen Abend gewünscht. Sie hat sich am Sonntag gemeldet, und wir haben ein Treffen für Übermorgen ausgemacht (Hab noch gefragt ob wir da was kochen wollen, Antwort war "Eigentlich will ich nur nochmal reden", will gar nicht erst mit interpretieren anfangen). Nun die Fragen: Speziell drauf vorbereiten? Thema Beziehungsende/probleme komplett vermeiden? Falls sie versucht, Schluss zu machen, dies nicht akzeptieren (Wie in dem Abiturthread vor paar Wochen empfohlen wurde)? Oder doch über Gefühle, Probleme etc reden? Andere Ratschläge? Zum Thema Eifersucht nochmal: Ich hab mich in den letzten Wochen wieder intensiv mit mir beschäftigt und das Thema für mich abgehakt, hab zwischendurch mal drüber nachgedacht, zu nem Psychologen zu gehen, allerdings hab ich das jetzt irgendwie selbst hingekriegt. Ich habe auch einige meiner anderen Verhaltensweisen hinterfragt, nachdem ich hier einige Threads querfeldein gelesen hab und mit Kumpels drüber geredet habe, allgemein bin ich recht zufrieden über was ich gelernt habe. Achja und noch zum Schluss, ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass die Beziehung etwas eingeschlafen ist, war aber schon dabei das zu ändern (mehr Unternehmen, ein Date pro Woche etc). Danke fürs lesen
  12. “Life isn’t about finding yourself. Life is about creating yourself.” Mittlerweile bin ich schon seit 2 Jahren hier im Forum angemeldet, aber ich konnte mich bisher nicht dazu motivieren selbst so etwas wie ein "Self-Development-Journal" zu schreiben. In letzter Zeit kam es allerdings zu Ereignissen in meinem Leben, die das nun ändern sollen. Insbesondere hat mich der Thread des Users GreatByChoice inspiriert, welcher hier zu finden ist: http://www.pickupforum.de/topic/154702-the-way-to-greatness/. Vielen Dank für die Inspiration, mein Guter! 🙏 Kurz zu mir: Derzeit bin ich 22 Jahre alt und Student. PU betreibe ich seit ca. 2 Jahren. In diesen 2 Jahren habe ich viel erlebt und noch mehr gelernt, doch vor allem wurde mir klar wie viel Potenzial man eigentlich abrufen kann, wenn man nur zielstrebig genug seine Ziele verfolgt. Und das gilt für ALLE Lebensbereiche. Kurzfassung meiner bisherigen Geschichte und wo ich eigentlich herkomme: Aufgewachsen in einem finanziell schwachen Haushalt inmitten eines sozialen Brennpunkts. Mobbingopfer der Schule vom 8. bis zum 12. Lebensjahr. Mit 13 Umzug in eine neue Stadt. Die nächsten 2 Jahre keine Freunde gefunden. Mit 15 zum ersten Mal ein Fitnessstudio von Innen gesehen. Seitdem ist Fitness fester Bestandteil meines Lebens. Mit 17 dann die erste Freundin und der erste Sex. Parallel mit dem Studium der Wirtschaftswissenschaften begonnen. Mit 18 entdecke ich meine Leidenschaft für Mathematik und beschließe parallel noch ein Mathestudium anzufangen. Mit 20 macht meine damalige Freundin nach 3 Jahren Schluss. Das war der ausschlaggebende Moment für mich mit PU anzufangen. Es beginnt eine Zeit in der ich mich vermehrt der Frauenwelt widme und etwas meine eigentlichen Ziele aus den Augen verliere. Aktuell 22. Ich bin gerade dabei mein Wirtschafts- und Mathestudium abzuschließen und habe vor 6 Monaten mein eigenes Business im Bereich Investment und Finanzplanung gegründet. Meine wichtigste Erkenntnis zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg Wenn ich die letzten Jahre Revue passieren lasse, so kann ich bereits jetzt schon auf viele Errungenschaften meines Lebens zurückblicken. Was all diese Errungenschaften verbindet ist die Lektion, dass sich jeder Lebensbereich durch Training, Disziplin und Ehrgeiz verbessern lässt. Simple as that. Ich will an dieser Stelle einfach mal erwähnen, wie sich das in meiner Vergangenheit gezeigt hat. 1. Unzufriedenheit mit meinem Körper und das Krafttraining Wie oben bereits erwähnt, entdeckte ich im Alter von 15 meine Leidenschaft zum Krafttraining/Fitness. Ich wurde damals häufiger auf meine schmale Figur angesprochen, da ich mit einer Körpergröße von 1,95m gerade einmal 72kg auf die Waage brachte. Mit der Zeit baute sich dermaßen viel Frust in mir auf, dass ich ganz einfach dagegen vorgehen musste. Um besser auszusehen, um stärker zu sein und ja, auch wegen den Mädels 😉 Mittlerweile mache ich mir nicht mehr allzu viel aus Frauen und betreibe den Sport, weil ich ihn als Teil meiner Entwicklung ansehe. Anbei mal eine Illustration meines Fortschritts der ersten 5 Jahre: Durch bloßes Training und Disziplin habe ich es geschafft Dinge in meinem Leben voranzubringen. Wieso sollte ich diese Erkenntnis nicht also auch auf andere Lebensbereiche anwenden? 2. Frust in der Schule und schlechte Noten Wie Anfangs bereits erwähnt, war ich während meiner Schulzeit für einige Jahre das Mobbingopfer in meiner Klasse. Es fiel mir schwer Kontakt zu anderen Schülern aus meiner Klasse aufzubauen und Freunde ausserhalb der Schule hatte ich kaum. Hinzu kommt ein schwacher Rückhalt seitens der Familie, da dort eben andere Schwierigkeiten vorherrschten und ich praktisch immer mit meinen Problemen alleine war. Diese Umstände wirkten sich natürlich enorm auf meine Schulleistungen aus und es gab kaum ein Fach, in dem ich besser als 3,0 abschnitt. Die Ausnahme war natürlich Sport 😄 Als ich es dann mit 17 doch noch auf magische Weise geschafft habe mein Abi zu absolvieren (mit unterdurchschnittlicher Note natürlich), war mir klar, dass sich das im Studium einfach ändern muss. Also kurzerhand Prioritäten gesetzt und konsequent gehandelt: Ich zog im Alter von 17 Jahren von zu Hause aus um mich zumindest im Studium entfalten zu können und mein Potential zu verwirklichen. In dieser Zeit entwickelte ich eine massive Lerndisziplin und widmete mich zu 110% meinem Studium. Um mich zusätzlich zu pushen beschloss ich praktisch als "Challenge" das Mathestudium als Zweitstudium aufzunehmen, da es den Ruf hatte extrem schwer zu sein und eine hohe Ausfallquote besitzt. Der aktuelle Status ist, dass ich sowohl den Master in Wirtschaftswissenschaften als auch den Bachelor in Mathematik im Alter von 22 mit voraussichtlich 1,x abschließen werde. Und das 5 Jahre jünger als der durchschnittliche Master-Absolvent in Deutschland. Auch im Bereich meiner Bildung habe ich also schon früh gelernt, dass sich harte Arbeit bezahlt macht. 3. Phase der Depression nach der Trennung meiner Ex und keine Ahnung von Dating und Frauen Im Alter von 20 Jahren trennte sich meine Ex von mir mit der Begründung, dass sie keine Gefühle mehr habe. Ich konnte das damals absolut nachvollziehen, da ich ein furchtbarer Freund war. Meine Gedanken waren stets nur beim Training, Studium und Karriere. Kein Wunder also, dass sie nach einer Durststrecke der Aufmerksamkeit meinerseits unsere Beziehung beenden wollte. Tatsächlich traf mich die Trennung damals kaum. Was mich aber traf war die Tatsache, dass ich absolut keine Ahnung hatte wie man neue Frauen kennenlernt. Ich bin ein Mensch, dem Sex und Nähe unfassbar wichtig sind. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich aber keine Ahnung wie man als Single an Sex und Nähe kommt, weswegen ich die 3 Monate darauf in so etwas wie eine Phase der Depression verfiel. Ich fühlte mich schlichtweg einsam und hatte kaum jemanden, der mir hierbei helfen konnte. Das einzige was ich hatte war meine Intuition und diese sagte mir, dass ich noch mehr an mir arbeiten muss um diese Phase zu überwinden. Das war der Moment wo ich anfing mein Leben kritischer zu betrachten. Ich las sehr viel in dieser Zeit und entdeckte Dinge wie Meditation, NoFap und Pickup. In dieser Phase experimentierte ich so viel wie möglich und mit der Zeit kristallisierten sich gewisse Habits heraus, welche für mich funktionierten und welche ich dauerhaft in meinen Lifestyle einbinden wollte. Diese habe ich damals für mich in einer Grafik zusammengefügt und "Pyramid of the Titans" getauft: Jeder Teil dieser Pyramide stellt eine wertvolle Habit für mich dar. Die unterste Schicht entspricht der Basis eines produktiven Lifestyles. Ohne richtige Ernährung/Sport/Erholung geht nichts. Die darüber liegenden Schichten stellen im aufsteigenden Schwierigkeitsgrad Habits dar, welche mein Inner Game verbessern. Kalt Duschen beispielsweise ist eine super Methode um bereits zu Tagesbeginn seine Komfortzone zu verlassen. Ausserdem bringen kalte Duschen auch gesundheitliche Vorteile mit sich, etwa für die Funktion des Herz-Kreislaufsystems. Ebenso besitzen Meditation und NoFap Vorteile, welche ich an dieser Stelle nicht näher erläutern will, da diesbezüglich jede Menge Content im Internet zu finden ist. Ich möchte an dieser Stelle aber gerne ein paar Videos zu diesen Themen empfehlen: Zu NoFap: https://www.youtube.com/watch?v=u4j2d7iLWsw https://www.youtube.com/watch?v=njU4pROL9rM Zu Meditation: https://www.youtube.com/watch?v=CmhkmLFc74E Zu Cold Showers: https://www.youtube.com/watch?v=GShvGXwaijg Insbesondere NoFap war für mich eine massive Veränderung und hat mir unfassbar viel Value geboten. Dies hatte 2 Gründe: Ich konnte meine extreme Pornosucht überwinden, was dazu führte, dass ich zum einen mehr Selbstvertrauen gewann und zum anderen wieder mehr Interesse an realen Frauen hatte. Da ich mir durch den Verzicht auf Pornos das einzige Ventil meiner sexuellen Energie genommen hatte, musste ich diese Energie nun anders loswerden. Dementsprechend war ich motiviert Infield zu sein und zu approachen. Es waren genau die oben genannten Änderungen meines Lifestyles, die dazu führten, dass ich anfing Frauen anzusprechen, zu daten und zu layen. Mittlerweile bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich nur wenig Probleme habe Frauen kennenzulernen. Ich liebe Daygame und genieße jede Sekunde meiner Dates. Somit hat sich auch hier gezeigt: Durch Disziplin und Training (insbesondere Training von Social bzw. PU-Skills) konnte ich auch diesen Teil meines Lebens anpacken und verbessern. Woran will ich nun als Nächstes arbeiten? Und genau hier kommt dieser Thread ins Spiel. Ich scheine seit einiger Zeit ein Plateau in meinem Leben erreicht zu haben. Um dieses Plateau zu durchbrechen, soll mir dieser Thread dienen. Ich will hier meine Ziele für das kommende Jahr niederschreiben und anschließend verfolgen. Diese sind: Mein Studium beenden (M. Sc. + B. Sc.) Bis zum 1.10.2017 120kg auf die Waage bringen. Wunschkraftwerte bis zu diesem Zeitpunkt sind: Military Press: 3x5 - 90kg Bench Press: 3x5 - 130kg Squat: 3x5 - 160kg Deadlift: 3x5 - 180kg Jede Woche mindestens einmal PU-technisch aktiv zu sein. Egal ob Daygame oder Clubgame. Dazu anschließend einen kurzen Field-Report verfassen. Bis Ende des Jahres dazu in der Lage sein von meinem Business zu leben (d. h. ~1000€ monatliches Netto zu erzielen). Bezüglich der Basis-Ebene meiner Pyramide will ich 2 Dinge implementieren: Ernährung eine Priorität machen! Dazu gehört vor allem Meal-Preparation als Habit in mein Leben zu implementieren und damit aufzuhören irgendwelchen Fertigscheiss oder Süßkram zu essen. Endlich einen geregelten Schlafrhythmus entwickeln. D. h. weniger Nächte durchmachen, früher ins Bett und im Schnitt früher aufstehen. Ausserdem will ich das Thema Erholung zu einem Fokus machen. Diesen Bereich habe ich nämlich ohnehin schon viel zu lange vernachlässigt. Da ich ausserdem gerne und regelmäßig lese, will ich auch hilfreiche Gedanken aus diversen Büchern teilen wenn mir danach ist. Ich werde diesen Thread voraussichtlich jeden Sonntag updaten. Dies ist mein erstes Mal, dass ich so etwas wie ein "Self-Development-Journal" halte und bin gespannt, wie sich das Projekt in Zukunft entwickelt. In diesem Sinne wünsche ich euch viel Erfolg auf der Überholspur und bis die Tage!
  13. Hallo Leute, ich besuche zurzeit in der Uni eine Veranstaltung die nur einige Tage geht. In dieser sitze ich neben einer Kommilitonin welche ich bereits seit ein paar Monaten flüchtig kenne, da wir ab und zu schon in Vorlesungen nebeneinander saßen. Wir sitzen da ca 6 Stunden zusammen und verbringen in der Regel auch die Pause zusammen (allerdings auch noch mit anderen Kommilitonen). Allgemein haben wir uns vorher schon recht gut verstanden und es ging auch vorher shcon ab und zu recht flirty zu, einschließlich leichtem Kino (auch von ihr aus). Wir hatten aber halt nur gelegentlich miteinander zutun. Jetzt scheint sie aber immer mehr IOIs zu senden. Bsp (ich denke zumindest das es ein starkes IOI ist oder?): Sie weißt mich darauf hin das die Mentorin (recht jung und gut aussehend) sich auf die Lippe beißt wenn sie nachdenkt. Ich meinte dann das ich das ganz süß finde. Sie dann "Sollte ich vielleicht auch mal tun". Kurz darauf fängt sie an sich über die Mentorin lustig zu machen. Jedenfalls ist mein Plan sie die nächsten Tage mal nach einem Treffen zu zweit außerhalb der Uni zu Fragen. Mir stellen sich nun folgende Fragen: - Warte ich am besten bis zum letzten Tag der Veranstaltung bis ich ein Treffen vorschlage und macht man da auch direkt zwei konkrete Vorschläge? (Habe treffen bisher meist über Whatsapp klar gemacht) - Wie weit kann/ sollte ich in der Uni eskalieren? Macht es vielleicht Sinn dort nicht zuviel zu eskalieren und bis zum Treffen außerhalb zu warten? Grüße
  14. Hallo, ich suche konkrete Tipps, wie ich die besten Grundlagen für eine spätere Karriere lege und mehr aus meiner momentanen Situation rausholen kann, mich selbst optimieren kann. Ausgangspunkt: Ich bin 22 Jahre alt, studiere mittlerweile im 6. Semester Jura. Seit Oktober arbeite ich nebenbei in einer Kanzlei, die vornehmlich Verkehrsrecht macht. Verkehrsrecht finde ich jetzt nicht wirklich spannend, immerhin geht es zu 95% um Standard-Verkehrsunfälle, bei denen sich die Kanzlei sich mit Versicherungen um 34,64€ streitet, die die Versicherungen irgendwo abgezogen hat. Die Kanzlei hat mittlerweile 30 Standorte in Deutschland und ist eine Tochtergesellschaft von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die Nr. 5 in diesem Bereich und sogar Marktführer in Steuerberatung innerhalb Deutschlands ist. In der Kanzlei bearbeite ich aber lediglich die E-Mails, d.h. ich sorge dafür, dass die täglichen Mails in die richtigen Akten kommen und lege hier und da mal eine Akte an. Klassischer Bürojob eben, der nicht viel mit juristischer Arbeit zutun hat. Wie kann ich hier positiv auffallen? Hier sehe ich Potential zum Hocharbeiten. Zur Zeit mache ich noch ein Praktikum bei meinem Chef. Dadurch bin ich zur Zeit viel in Deutschland unterwegs. Bisher habe und werde ich meinen Chef bei Tagungen, Akquiseterminen und Besprechungen mit Geschäftspartnern (in der Regel Autohäuser) begleiten. Networking: Ich habe das Glück, dass meine Tante und insbesondere ihr Mann gute Kontakte in die Wirtschaft, zu Professoren und einfach Leuten, die etwas erreicht haben, haben. Auch mein Chef hat, was ich bisher so mitbekommen habe, teilweise gute Kontakte zu Menschen in DAX 30 Unternehmen hat. Mit meinem Chef verstehe ich mich super, habe am Wochenende sogar bei seiner Familie übernachtet, weil er an diesem Ort noch eine eigene Kanzlei hat. Ist das ein Vertrauensbeweis? Wie kann ich da mehr rausholen? Ich habe so langsam das Gefühl, dass Networking ein unglaublich wichtiger Faktor ist, um hochzukommen. Wo möchte ich hin: Ich habe mir mal Gedanken gedacht, für welche ich Gebiete später mal brennen könnte. Interessant finde ich folgende Bereiche: Compliance M&A Gesellschaftsrecht Steuerrecht Kartellrecht Bank- & Kapitalmarktrecht Also so das Portfolio, was Großkanzleien üblicherweise anbieten. Rechtsabteilung in einem Unternehmen ist auch eine Option. Dort reizen mich auch die Einstiegsgehälter. Ob ich dort ewig bleiben möchte, steht noch in den Sternen. Zum Berufseinstieg kann ich mir aber vorstellen, dort zumindest mal für einen begrenzen Zeitraum richtig zu ackern. Wenn mir das Thema Spaß macht, habe ich auch keine größeren Probleme damit. Die Gebiete haben alle Überschneidungen mit der Betriebswirtschaft. Ich habe auf einem Wietschaftsgymnasium Abi gemacht. Grundzüge sind mir noch bekannt. Macht es Sinn, dass ich mich schon während des Studiums tiefer in diese Gebiete einarbeite? Zudem möchte ich nach dem ersten Examen ein Jahr ins Ausland, um dort noch einen Master zu machen. Ich denke das pusht nicht nur den Wert auf dem Arbeitsmarkt, sondern ist auch gut fürs Selbstbewusstsein. Soft Skills: Hier habe ich noch Probleme. Ich habe einfach noch Probleme beim Sprechen. Ein Knackpunkt, der mir bisher schon öfter aufgefallen ist: Angenommen es geht um eine Diskussion. Sei es während einer AG in der Uni oder während eines Gesprächs mit einem Kommilitonen. Werde ich beispielsweise in so einer Situation irgendwas fachliches gefragt, habe ich teilweise richtige „Blackouts“, kann mich nicht konzentrieren und kriege keine vernünftigen Sätze raus, obwohl ich das Thema eigentlich drauf habe. Das tritt insbesondere dann auf, wenn ich denke, dass mein Gegenüber mehr Plan von der Marterie hat als ich. Könnte das etwas mit meinem Selbstbewusstsein zutun haben? Vielleicht die Angst, etwas zu sagen, was falsch ist? Das hemmt meine Bereitschaft, mich an solchen Diskussionen zu beteiligen. Versagensangst. Vielleicht sollte ich genau deswegen gerade solche Situationen aufsuchen? Um meinem Gehirn zu signalisieren: hey, du kannst es ja doch? Auch kriege ich beim Reden/ in Diskussionen teilweise keinen stilistisch guten Sätze raus. Ich fühle mich in solchen Situationen manchmal überfordert, was dann zu den oben genannten „Blackouts“ führt. In Hausarbeiten oder Klausuren habe ich damit keine Probleme habe, weil ich mir dann über die Sätze, Wortwahl Gedanken machen kann. Hat jemand Tipps, wie ich an dieser Schraube drehen kann. Anders wäre die Situation, wenn ich mit einem guten Kumpel, vor dem ich keine Hemmungen habe, reden würde. So, das wars erst mal. Ich würde mich wahnsinnig über Tipps freuen. Grüße
  15. Senda

    PhD - Ja/Nein

    Hallo Forum! Da ich hier schon einige sinnvolle Beiträge in diesem Bereich gelesen habe, wollte ich nach eurer Meinung fragen. Ich bin bald mit meinem Master in einem technischen Studium fertig und nun stellt sich für mich die Frage noch ein PhD-Studium ranzuhängen oder nicht. Zurzeit schreibe ich meine Masterarbeit bei einem Unternehmen, das mich nach dem Abschluss gleich anstellen würde. Ob das für mich das Richtige wäre, kann ich nicht sagen, weil es das erste größere Unternehmen ist, bei dem ich arbeite und ich somit keinen Vergleich habe (meine Arbeitskollegen beschweren sich ständig über die Arbeit, aber ich denke, das ist zu einem gewissen Maß normal^^). Mit dem Gedanken noch den Doktor zu machen, spiele ich seit einiger Zeit und bin recht unschlüssig. Ich denke, ich habe auf jeden Fall das Potential dazu. Oft beschäftige ich mich auch in meiner Freizeit mit Dingen aus meinem Studium. Eine Liste mit Pro und Kontra habe ich bereits für mich erstellt. Pro: Interessanter als gewöhnlicher Job Bessere Weiterentwicklung Bessere Karrieremöglichkeiten? Mehr Freizeit oder vielleicht sogar weniger? Kontra: 3 Jahre (oder sogar länger) niedrigerer Verdienst Studium evtl. deutlich stressiger als ein Job 3 Jahre lang unflexibel Keine Berufserfahrung in dieser Zeit Überqualifikation? Es sind ein paar Fragezeichen dabei, da ich nicht weiß, wie sich diese Punkte tatsächlich auswirken. Alternativ könnte ich ja auch mal ein Jahr arbeiten und dann weitersehen. Weiß aber nicht, ob das nicht schon automatisch bedeuten würde, dass die Entscheidung den PhD nicht zu machen besiegelt wäre. Nach dem Studium dauerhaft an der Uni zu bleiben, ist für mich fast ausgeschlossen. Ich hoffe ihr könnt mir bei der Entscheidung weiterhelfen und freue mich speziell auf Antworten von Leuten, die ebenfalls vor dieser Entscheidung gestanden sind und mir sagen können warum sie sich dafür/dagegen entschieden haben und ob sie mit der Entscheidung zufrieden sind. Liebe Grüße, Senda
  16. Will ich wirklich mit Aktien & Co anfangen? Warren Buffet sagte einmal „Der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und wirklich erfolgreichen Menschen ist, dass wirklich erfolgreiche Menschen zu fast allem nein sagen.“ Also wohl eher nein. Ende. Spaß beiseite, Hallo liebe Finanzhaie! Ich habe mich dazu entschieden, mich in Sachen Aktien schlau zu machen, einzulesen, weiterzubilden und Teile meines Geldes so anzulegen, dass ich nach längerer Zeit etwas davon habe - vorsichtige, sichere Langzeitrendite in Form von ETFs und Aktien mit guter, über langen Zeitraum gezahlter Dividende. Ziel: So schnell und sicher wie möglich unabghängig werden. Dafür bin ich stolzer Besitzer eines Musterdepots bei Comdirect; mein Echtgelddepot soll auch bei diesem Broker erstellt werden (Post-Ident., günstig, empfohlen). Startkapital sind 5.000-10.000€ aus einem Fonds; das Geld benötige ich nicht - somit auch keine Krise á la Auto kaputt, muss zu einem schlechten Kurs verkaufen, um schnell an Geld zu kommen. Strategie: Zu Beginn Konzentration auf wenige Werte (etwa 5-10), um zu lernen. Dabei ohne Stop/Loss hantieren, um selbst ständig dabeizusein und ein Gefühl für den Kurs zu entwickeln. Später Umstellung auf die 1%-Regel (Immer nur 1% meines Kapitals pro Trade riskieren.). Weiterhin scheint mir der Invest in E-Auto-Zulieferer (http://www.trendlink.com/aktien/Elektroauto_-_Zulieferer) rentabel zu sein, da diese gerade hinter der Tesla-Avantgarde immer wichtiger werden. Während ich immer noch sicher mein Geld anlegen will, um den niedrigen Zinsen auf der Bank und der Inflation entgegenzuwirken, möchte ich die Chance mit dem Geld, das mir gestellt wird, auch nutzen. Ich möchte mich in die Welt der Aktien, Differenzkontrakte und Kryptowährungen einarbeiten und in meinem späteren Leben damit umzugehen wissen. Allerdings bin ich bereit, einen kleinen, vorher festgesetzten Teil des Kapitals in risikoreiche(re) Werte zu investieren. Bitcoin, Ethereum oder CFDs sind meine ersten Überlegungen - was meint ihr dazu? In diesem Thread möchte ich in nächster Zeit meine Entscheidungen und Weiterentwicklung darstellen und mit euch darüber diskutieren und mir (noch zu meinem "Mentor" aus der Familie, der mir auch das Startkapital sponsort und mit Aktien sein Geld verdient) Tipps holen. Außerdem trete ich bald ein Auslandsjahr in Australien an und möchte danach studieren, während ich finanziell unabhängig bleibe. Hierzu sei gesagt, dass ich von vorher erwähntem Mentor eine nicht unbeträchtliche Summe als Studiumsgeld zur Verfügung gestellt bekommen habe. Um dieses Kapitel in meinem Leben in Sachen Finanzen erfolgreich zu starten, durchzuführen und abzuschließen, möchte ich mich hier auch an Neices "Sparen"-Guide halten. Ich starte mit etwa 4.500€ nach Australien, um dort zu "worken" und "traveln", danach Studium mit finanz. Unterstützung im unteren 5-stelligen Bereich. Falls hier jemand Tipps und Anregungen für mich hat, bitte raus damit! Gruß
  17. mogui

    Unsicherheit, mehr Nähe

    1. Dein Alter 30 
2. Ihr/Sein Alter 24 
3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 2 Wochen
 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 6 Wochen
 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Sex ist okay, unregelmäßig 
7. Gemeinsame Wohnung? nein 
8. Probleme, um die es sich handelt
 9. Fragen an die Community Hi, habe schon einige gute Beiträge in diesem Forum gelesen, darum versuche ich es jetzt auch mal. Bei mir geht es um ein Mädel, dass ich vor ca. 8 Wochen kennengelernt habe und seit dem relativ regelmäßig 2 Mal die Woche treffe. Seit dem ersten Treffen verstehen wir uns eigentlich sehr gut, haben viele gemeinsame Gesprächsthemen. Wenn wir uns sehen, unternehmen wir etwas (Kino, Gallerien, Museum, Bar, Restaurant, Spazierengehen). Danach landen wir meist bei ihr und ich übernachte dort. Der Sex zwischen uns war bisher okay, wenn auch unregelmäßig, und ich so aus bisherigen Erfahrungen gerade am Anfang nicht kenne. Da es aber auf anderen Ebenen ganz gut läuft und sie mir etwas bedeutet, dachte ich es vllt etwas langsamer angehen zu lassen. Vor kurzem habe ich sie dann mal gefragt, was das zwischen uns denn nun eigentlich ist. Darauf meinte sie, dass sie etwas Zeit braucht und für sich schauen möchte, wie es sich entwickelt. Das hat sie auch von Anfang an schon betont. Für mich war das okay, da ich sie eben wirklich gern habe und bei meiner letzten Erfahrung alles viel zu schnell ging und daran dann auch irgendwie zerbrochen ist. Vor zwei Wochen hat sie mich dann allerdings gefragt, ob ich mir eine Beziehung mit ihr vorstellen kann. Klar, kann ich. Letzte Woche hatten wir dann aber so einen Moment, in dem ich leider etwas überstresst ihr gesagt habe, dass ich es schade finde, das wir uns „so wenig“ Zeit miteinander verbringen. Im Nachhinein habe ich das natürlich bereut, und hatte für die zwei Tage danach auch ein mulmiges Gefühl. Wir haben dann aber darüber gesprochen und es fühlte sich so an, als wäre wieder alles okay. Dennoch war sie davor sauer auf mich. But you never know… Mein Problem ist, dass ich sie wirklich gern öfter sehen würde, sie aber auf Grund ihres Studiums sich gerade in einer stressigen Phase befindet. Ich habe halt einfach das Bedürfnis nach mehr Nähe. Ich habe wenn wir in der Woche dann miteinander Texten auch das Gefühl, das ich manchmal genervt bin, sie aber nicht bedrängen möchte. Zudem kommt bei mir noch, dass etwas Unsicherheit meinerseits im Spiel ist und sich das natürlich total kontraproduktiv auf unsere Beziehung auswirkt. Ich frage mich halt oft, ob sie es ernst mit mir meint; sie einfach nur gestresst ist und das nicht einfach so neben sich herlaufen lässt. Und ja, genau das ist es, was ich eigentlich abstellen müsste. Mein Bauchgefühl sagt mir auch sie befindet sich etwas auf dem Rückzug… Was meint ihr dazu? Habt ihr irgendwelche Vorschläge, wie ich das alles mehr entspannter sehen kann?
Vllt seht ihr ja auch etwas, was mir gerade nicht bewusst ist? Vielen Dank schonmal.
  18. Hallo zusammen, Ich werde demnächst 23 und studiere seit September 2015 an einer FH Maschinenbau im Bachelor. Vorher habe ich ein Semester BWL studiert, was mir aber überhaupt nicht gefallen hat. Aktuell bin ich frisch ins 5. Semester gekommen und mein Notenschnitt liegt bislang bei 2,3. Nun habe ich noch zwei Regelstudiensemester inkl. Bachelorarbeit zu absolvieren. Die Sache ist, dass mein aktueller Stundenplan total überlaufen ist, da ich noch zwei Module aus dem 3. Semester wiederhole, welche ich aus Krankheitsgründen damals nicht angefangen habe. Nun würde ich ein Modul, welches sehr zeitintensiv ist, ins 7. Semester verschieben wollen und im 8. die Bachelorarbeit schreiben. Dadurch werde ich zwei Semester über der Regelstudienzeit sein. Für das 6. Semester, das bei mir wohl veranstaltungsfrei sein wird, sowie für das 7. in dem ich wohl nur das Modul machen muss, würde ich mir eine Werkstudententätigkeit in dem Bereich suchen - entsprechende Kontakte habe ich vor einem Jahr bereits aufgebaut - sprich Firmen, die in diesem Bereich suchen und mir damals schon eine WS-Stelle angeboten haben. Neben dem Studium arbeite ich noch als Nachhilfelehrer in Mathe, Physik und Informatik. Das Studium macht mir großen Spaß und habe dort super Leute kennen gelernt - der Lernstoff liegt mir größtenteils auch. Nun habe ich natürlich ein schlechtes Gefühl und konnte mir innerhalb der Familie bereits anhören, dass ich es schwer haben werde, später etwas zu finden, weil ich eben überziehe bzw den Studiengang gewechselt habe - u .a. auch von einem Verwandten, der Leute einstellt.. Dazu kommt dann auch, dass einige mit denen ich damals Abitur gemacht habe (größtenteils Mädels), schon ihren Bachelor haben bzw im Master sind (größtenteils Soziale Arbeit) und gerne versuchen, jemanden aufzuziehen, der noch die Hörsaalbank drückt. Das kratzt schon etwas am Ego.. Andererseits sind bei mir genügend ewige Studenten im Studiengang, die teilweise schon im 11+. Semester und Ende 20 sind. Auch verschiedene Dozenten waren der Meinung, ich müsse mir keine Sorgen machen, da ich ja noch relativ jung bin. Wie seht ihr das? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Danke! Viele Grüße, Ich1994.
  19. Hi, Ich habe in diesem Wintersemester mein Studium (Wiwi) in einer anderen Stadt begonnen. Jedoch läuft es nicht so wie ich will, u.a. im Bezug auf Wohnungssuche, Leute kennenlernen etc. Da ich noch auf Wohnungs/Zimmersuche bin muss ich leider 6h am Tag pendeln mit früher-aufstehen und Weg zur Uni in der Studienstadt dann 7h pro Tag. So kann Auch fällt es mir extrem schwer neue Leute kennenzulernen. Ich bin zwar eher der introvertierte Typ und ging weniger auf Menschen zu aber seit Studienbeginn versuche ich auf möglichst viele Menschen zuzugehen, aber es kommt nie wirklich zu einem ordentlich Gespräch oder Kennenlernen. Meist bekomme ich nur kurze Antworten oder der gegenüber ist nicht wirklich interessiert und durch die bisherige Gruppenbildungen wird das ganze erschwert. Daher habe ich mir überlegt ob ich nicht das Studium abbreche und ein FSJ beginne bis ich in einer Stadt die näher an meinem Heimatort liegt studieren kann. Da würde ich gerne ebenfalls Wiwi studieren und wollte mal fragen ob sich jemand mit nem Neubeginn des Studiums auskennt und das möglich ist? Über Hilfe wäre ich sehr dankbar.
  20. Hey zusammen! Willkommen in meinem Reflektionsthema! Ich freue mich über eure Einschätzungen, Tipps, Fragen! Am meisten würde mich eure Einschätzung zu Abschnitt „Dunkle Materie“ interessieren. Muss aber nicht, auch hier schreibe ich in erster Linie für mich. Ich werde die Baustellen kurz anreißen und in separaten Beiträgen ausführlicher behandeln. So umfangreich, wie ich hier schriftlich reflektieren werde, habe ich das bisher noch nicht getan. Vermutlich werde ich mir danach Ziele setzen und dann regelmäßig über meine Entwicklung berichten. Dunkle Materie: Mein Leben ist sehr instabil (Schlafrhythmus, Essverhalten, Motivation). Ich finde mich oft in extrem antriebslosen Phasen / Löchern wieder. Es gibt Tage an denen ich bis 12 Uhr im Bett liege, bis mich Hunger und Co aufstehen lassen. Generell habe ich dieses Problem vor allem in der ersten Tageshälfte. Ich hindere mich selbst daran, erfolgreich und glücklich zu sein. Die genauen Ursachen sind mir noch nicht klar. Studium: Ich bin in meinem zweiten Bachelorstudium. Aus dem ersten bin ich wegen einer im Drittversuch nicht bestanden 1. Semesterprüfung (rückblickend: lächerlich leicht) rausgeflogen. Hab dann direkt in einen sehr ähnlichen Studiengang gewechselt. Hier habe ich im jetzt kommenden Semester zwei Drittversuche. Alle Alarmglocken sollten also läuten. Neben meinen Eltern und Geschwistern gibt es nur genau zwei Menschen, die wissen, wieso ich das Studium gewechselt habe. Dass aktuell Drittversuche anstehen, weiß niemand. Familie: Soweit alles okay hier. Meine Eltern unterstützen mich. Ich hadere aber sehr mit ihrem Lebensstil, ihrer Beziehung und meinem Vater. Zu meinen Geschwistern habe ich ein ausgezeichnetes Verhältnis. Freunde: Aktuelle habe ich ca. zwei sehr gute Freunde. Einen verliere ich gerade ein bisschen: Er zieht sich sehr in seine LTR zurück und betaisiert sich in meinen Augen dadurch, dass er fast nur noch in LTR-Gemeinsamkeiten investiert und seinen eigenen Freundeskreis quasi aufgibt. Der andere wohnt inzwischen 500km entfernt, wir telefonieren aber regelmäßig sehr ausführlich. Sport | Ernährung: Mit einem Jahr Unterbrechung trainiere ich das 5/3/1 nach Jim Wendler. Ganz großer Vorteil: Leicht zu planen, kurze Trainingseinheiten! Meine aktuellen 1 RM Gewichte sind Bankdrücken 110 kg | Press 60 kg | Deadlift 145 kg | Squat 130 kg Den Squattag lasse ich zur Zeit aber aus (fahre stattdessen viel Rad) und trainiere lieber am vierten Tag meine rückständige Muskelgruppen, wie Arme und Schulter. Aktuell wiege ich 93kg auf 180-185 cm. Hört sich nach mehr an, als es an mir aussieht. Ich war auch schon über 100kg leicht. Business: Seit ziemlich genau zwei Jahren betreibe ich mit einem weiteren sehr guten Freund eine GbR. Aktuell „wechseln“ wir in ein UG. Wir haben einen sehr guten Steuerberater an der Hand. Die EÜR für 2016 steht noch aus. Auch hier blockiert mich meine „dunkle Materie“. Ich fühle mich hier seit Anfang an so, als ob ich mit angezogener Handbremse fahre. Frauen: Ich war bis Anfang des Jahres in einer viereinhalbjährigen LTR. Leider haben wir beide die „schlechten Dynamiken" in unserer Beziehung bis zum Ende nicht klar gesehen. Es lief nicht mehr und wir waren beide am Ende. Hier mehr zu Dates und Co:
  21. Hallo zusammen, Zur Zeit schreibe ich meine Bachelorarbeit im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen. Die hälfte der Zeit ist bereits vorbei und ich habe ungefähr 20 Seiten bereits geschrieben. Was mir aber auffällt ist, dass mir das schreiben ziemlich schwer fällt. Egal was ich schreibe mir kommt es gefühlt minderwertig vor. Wenn ich die Bücher lese und sehe dort qiw und vorallem wie viel dort geschrieben wird merke ich, dass mir so etwas verdammt schwer fällt. Zwar wurde ich bereits gelobt, dass mein Text sehr leicht verständlich ist, aber gefühlt ist das kein Lob sondern mehr ein Fingerzeig das mir das wissenschaftliche Schreiben noch nicht richtig gelingt. Hat jemand eventuell Tipps für mich? Auch Anregungen um eine Bachelorarbeit ein wenig aufzuwerten sind gerne gesehen
  22. Ich möchte demnächst wegen dem Studium nach Regensburg ziehen. Da es schwer ist für mich dort eine Wohnung zu bekommen, weil es dort extrem viele Bewerber gibt und ich eh erstmal nur ein halbes Jahr dort bleiben möchte, werde ich wohl erstmal in eine WG ziehen müssen. Oder in ein Studentenheim. Habt ihr Tipps in was für eine WG man ziehen sollte, damit man auch ab und zu mal abends eine Frau mitbringen kann. Also nach welchen Kriterien sollte ich die WG aussuchen. Studentenheime haben was ich so gehört habe oft ab 22 Uhr Besuchsverbot.
  23. Sehr geehrte Gentlemen, Ich habe vor einem Monat meine Fachhochschulreife (Schulischer Teil) in NRW bekommen. Mein Ziel ist es zum Herbstsemester 2018 ein Studium in einer Großstadt anzufangen. Um den Praktischen Teil zu bekommen, muss ich noch ein 5 Monatiges Kaufmännische Praktikum absolvieren. :( In der Restlichen Zeit werde ich dann wohl Arbeiten um Geld bei Seite zu legen. Auf ein spezielles Fach habe ich mich noch nicht festgelegt. Lehramt finde ich zwar schon geil, jedoch kann man meines Wissens nach kein fach mit Staatsexamen ohne Abi studieren. In Hessen kann ich z.B mit der vollen Fachhochschulreife an eine normale Uni gehen. Ländersache halt. Habt ihr Vorschläge für Städte, die nicht so teuer sind, jedoch auch ein gutes Party-Leben haben? Pickup darf natürlich nicht zu kurz kommen. -- Ich würde das gerne so früh wie möglich grob geplant haben, damit ich daraufhin arbeiten kann. - Falls Ihr irgendwas habt, das mir helfen könnte, her damit! auf uns, rekt
  24. Hallo Leute, Ich würde mal gerne ein paar Meinungen hören, da mir meine Freunde teilweise sehr unterschiedliche Sachen raten. Hier mal die Ausgangslage: 23 Jahre alt, abschlossener staatlicher Techniker und im Besitz der Fachhochschulreife. Großteil des letzten Jahres in Australien verbracht mit Work&Holiday. Das Ding ist: Mit meinem Techniker sehe ich für mich keine Zukunft in meiner Branche (hierzu bitte keine weiteren Fragen). Wieso ich ihn trotzdem gemacht habe damals? Weil ich nach der Realschule die Ausbildung absolviert habe und gerne eine Hochschulzugangsberechtigung erlangen wollte, welche ich mit dem Techniker verknüpfen konnte und gleichzeitig eben noch einen Meister in meiner Branche erlangt habe. Sozusagen als 'Backup'. Nun ist die Lage folgende: Ich war vor zwei Jahren eigentlich noch fest davon überzeugt, jetzt studieren zu müssen (Wirtschaftsinformatik). Dem ist mittlerweile nicht mehr wirklich so. Das ganze würde mich wieder knappe 4 Jahre kosten, nur für den Bachelor. Und wirklich in der Lage eine Arbeitnehmers kann ich mich auch nicht mein Leben lang sehen. Nun ist meine Überlegung folgende: Statt jetzt zu studieren, denke ich darüber nach, mich für mindestens mal ein Jahr lang ins EU-Ausland abzusetzen und dort als Übersetzer zu arbeiten. Allerdings nur bei vorheriger fester Jobzusage, wobei hier die Chancen relativ gut stehen, da ich dort im Unternehmen jemanden kenne. Die Bezahlung bewegt sich im landesspezifischen Durchschnitt, was heißt, dass ich schon auch aufs Geld schauen muss. Was ich mir darauß erhoffe? Mich komplett aus meiner Comfort-zone hier in Deutschland zu pushen, da ich hier bei meinem Vater wohne, ein Dach über dem Kopf und Essen umsonst habe. Kurz gesagt, mir geht es zu gut um an meiner Lage eigenständig etwas zu ändern und ich komme auch nicht wirklich mit ihm aus. Er zieht mich oft runter mit seiner Art was die Sache nicht besser macht. Wenn ich nun in eine andere Stadt zum studieren ziehe, ist das ganze zwar etwas besser, aber nicht wirklich. Dann verlasse ich mich nur wieder nur auf mein Studium und sehe meinen Vater am Wochenende. Mein Ziel mit dem Übersetzerjob: Komplett weg von allem Bekannten sein, und zu wissen, dass wenn ich mich nach der Arbeit nicht wirklich hinsetze und etwas für meine Zukunft tue, sprich mir Wissen selbst aneigne, sich nichts ändern wird und ich nur unterer Durchschnitt bleibe. Mein Ziel ist es, mir online etwas aufzubauen und mir damit etwas dazu zu verdienen, dass es zum Leben reicht. Und ja, dass das verdammt viel Arbeit kostet weiß ich auch. Aber um das zu erreichen und selbstständig zu werden, braucht es ja wiederum auch kein Studium. So: Spinne ich jetzt komplett, oder wie seht ihr das? Und wenn es schief gehen sollte, und ich mich mit 24 noch für ein Studium entscheiden sollte, würde mich denn dann überhaupt noch jemand einstellen, mit so einem ungeraden Lebenslauf? Für konstruktive Antworten und Anregungen bin ich sehr dankbar!
  25. Hey Leute. Kurz vorweg, bitte entschuldigt mich für meine grammatikalischen Fehler und vllt. eine verwirrende Darstellung meines Problems. Ich schreibe das unter Schlafmangel und darauf folgender Derealisation. Kann mich im Moment nur sehr schwer konzentrieren. ich stehe seit einigen Wochen unter einer ziemlichen Existenzkrise die mir Depressionen und Zukunftsängste beschert. Ich weiß mittlerweile nicht mehr wie meine Zukunft aussehen soll, ich bereue meine Entscheidung so sehr. Alles fing damit an dass ich nachm Abi kein Bock hatte zu arbeiten und mich für ein Studium entschied, weil Studium = chillig, Party und ab und zu mal eben lernen. Ich wollte nach dem Abi eigentlich erst mal Geld verdienen um mir dann meinen wahren Traum erfüllen zu können, ein 2 wöchiger Aufenthalt in Japan. Ich verdiente also mein Geld bei der Post, hatte aber nur einen befristeten Vertrag bis zum Februar. Es war ungewiss ob mein Vertrag verlängert werden sollte, deswegen zeigte ich mich von meiner besten Seite um weiter bei der Post im Lager arbeiten zu können. Naja, dann mitte Februar brauchte die Post keine Aushilfskräfte mehr und konnte meinen Vertrag (sowie auch die der anderen Aushilfskräften) nicht verlängern. Eine Welt brach für mich zusammen und ich wusste nicht mehr was ich machen sollte. An diesem Tag war dann auch zufälligerweise Bewerbungsschluss für einen Studiumsplatz an meiner HS. Ich dachte mir dann, ohne mir auch wirklich bewusst zu werden was ich mal in Zukunft machen will, ok hauptsache studieren dann schau ma mal. Ich entschied mich also für BWL, da ich mir da trotz Desinteresse an der Wirtschaft einen sicheren Arbeitsplatz erhofft habe. Ich fing also an zu studieren und ab der 1. Woche war meine Motivation komplett gegen Null. Mich juckte keine einzige Vorlesung und träumte lieber so vor mich her. Habe aber dennoch alle Vorlesungen besucht, wegen dem Gewissen. 1-2 Monaten vor den Klausuren bekam ich dann auch meinen Arsch hoch und lernte jeden Tag mehrere Stunden. Habe mich dann irgendwie durch das 1. Semester durchgerungen, so sahen meine Noten dann auch leider dementsprechend aus - größtenteils 3er, teils durch grobe fahrlässige Fehler in den Klausuren. Im 2. Semester sah das ganze auch nicht mehr so "rosig" aus. Nach ein paar Wochen hörte ich auf die Vorlesungen zu besuchen und chillte lieber mein Leben daheim. Habe es ja auch irgendwie geschafft mir alles autodidaktisch im 1. Semester, wird im 2. Semester auch so klappen, aber diesmal fange ich früher an.... Tja ich lernte also größtenteils für Kosten- und Leistungsrechnung und Statistik, da das die härtesten Fächer dieses Semester waren. 7 Prüfungen standen an, ich schrieb aber nur 4 mit da ich nicht alles packte und es lieber chillig angegangen bin. Tja und was war das Resultat? Ich flog durch K&L und Statistik gnadenlos durch und bestand die anderen 2 Fächer für die ich am wenigsten Aufwand erbracht habe. Es handelte sich um IT und Marketing. IT war geschenkt und Marketing war nur ein bisschen auswendig lernen. Im 3. Semester holte ich dann Statistik, KLR, Invest&Finanz und Bilanzierung nach. Habe Statistik mit einer 1,7 gerockt weil ich mich tiefer mit dem Thema befasst habe. Für die 2,7 in KLR musste ich auch nur 2 Tage davor lernen weil wir einen anderen Prof. hatten und es bei ihm viel einfacher war. Invest&Finanz habe ich mit wenig Aufwand mit ner 2,3 bestanden, da mir Zahlen und Formeln liegen. Ich liebe Mathe, aber dazu komme ich später. Und das alles ohne jemals ein mal in der Vorlesung gewesen zu sein. Als ich im 4. Semester war, versuchte ich also das 3. Semester nachzuholen. Aber ab da war meine Motivation schon dem Erdboden nahe. Ich studierte einfach nur noch um meine Eltern nicht zu enttäuschen und dass ich eben irgendwie doch noch vllt. Gefallen dafür aufbringen kann. Habe da dann aber auch nur 4 von 4 Prüfungen bestanden, die restlichen 3 habe ich nicht mal ansatzweise versucht durchzubekommen. Zum einen Englisch lies ich mich 2x durchrasseln, da sich die Note zu 60% aus der Klausur und 40% aus einer Präsentation zusammenstellte. Ich habe 2x die Präsentation verkackt und nur ne 3 dafür bekommen, mein Ziel war aber eine 1,x. Deswegen bin ich einfach nicht zur Klausur angetreten. Tja und am Mittwoch habe ich meinen 3. Versuch, wenn ich den nicht bestehe, werde ich Zwangsexmatrikuliert. Die Präsentation habe ich wieder verhauen, was aber an einem Schleudertrauma lag und aber auch durch meine Faulheit. Die Klausur werde ich aber easy bestehen, da sie unter Abi Niveau ist und ich recht solides Englisch habe. Im 4. Semester würde das Praxissemester anstehen, wollte aber ja einiges nachholen aus dem 3. Semester, deswegen schob ich es. Tja und nun bin ich im 5. Semester, Klausurenphase und meine Motivation schmiegt sich dem Nullpunkt an. Ich müsste 2 Hausarbeiten schreiben, war aber viel zu faul dafür und lies sie sausen. Lernte so wenig wie noch nie in der Klausurenphase da meine Motivation einfach dem Ende erscheint. Ich habe das Praxissemester wieder verschoben, weil ich zu faul war um mich zu bewerben und mich zudem für keine Praktikumsstelle begeistern konnte. Ich könnte das Studium echt packen aber danach stelle ich mir die Frage. BWL Studium mit 2 überzogenen Semestern, Notendurchschnitt liegt so um die 3, wer nimmt mich da noch? Und vor allem, wenn ich wirklich in dem Wirtschaftssektor arbeiten würde, wäre ich dann eigentlich glücklich damit? Will ich wirklich mein ganzes Leben lang das tun, was ich eigentlich nie machen wollte? Und so stehe ich nun hier, perspektivlos, depressiv und voller Angst. Aber eine Hoffnung gibt es für mich. Ich bin zwar schon 23 aber ich will mich neu umorientieren. Ich habe die letzten Tage damit verbracht, meine Stärken und meine Schwächen zu analysieren, meine wirklichen Interessen zu erkennen und wo ich mich wirklich sehe. Und dazu noch ein Studium was mir potentiell Spaß bereitet. Und zwar Verfahrenstechnik und ich tendiere zum Schwerpunkt Energie- oder Umwelttechnik. Es ist vollkommen vereinbar mit meiner Vision. Ich liebe die Natur und die Umwelt und das gehört zu schützen. Und genau damit befasst sich das Studium. Um erneuerbare Energie und um den Schutz der Umwelt. Das ist wirklich das wo ich mich beruflich sehen könnte. Die Welt potentiell zu verbessern. Ich weiß, es wird anspruchsvoller sein als das BWL Studium, aber ich konnte mich schon immer für Physik, Chemie, Biologie und Mathe begeistern und meine Stärke liegt eindeutig im mathematischen und wenn mich auch was wirklich interessiert, kann ich den Lerninhalt besser verinnerlichen und ich kann aus eigener Kraft meine Motivation erhalten. Ich war schon immer mathematisch begabt und konnte mir den ganzen Stoff autodidaktisch beibringen. In der Schule habe ich nie im Unterricht aufpassen müssen, ich lernte einfach 2 Tage vor der Matheklausur und brachte mir den ganzen Stoff selbst bei. Das Ergebnis war die Bestnote der Klasse. Ich hatte durch wenig Aufwand einen 1,3er Schnitt in Mathe. Mathe hat mir sehr Spaß gemacht, vor allem habe ich für das Mathe Abi schon sehr manisch gelernt. Ich habe ne Sucht entwickelt die Aufgaben unbedingt lösen zu können und zu wollen. Ich freute mich sogar aufs lernen und als ich mit den alten Prüungsklausuren schon mehrmals durch war, stellte ich mir eigene Aufgaben die ich lösen musste. Ich würde sagen, es war ein Hobby von mir Mathe zu lernen. Einfach ein Problem auf den Grund zu gehen und mit einem Erfolgsmoment dafür belohnt zu werden. Vor dem Studium machte ich mein Abi auf einem sozialwissenschaftlichen Gymnasium, da mich das auch wirklich interessierte. Aber dennoch konnte ich keine Motivation im Psychologieunterricht aufbringen da aufzupassen. Ich habe einen gestörten Schlafrythmus und schlief immer nur höchstens 5h vor der Schule. Dennoch reichte es mir für das Hauptfach Psychologie/Pädagogik die 20-30 Seiten nur 2-3x durchzulesen, nur um die Klausur wieder mit einer Bestnote zu rocken. Ich konnte mir den Stoff ganz easy merken da es mich wirklich interessierte. Im BWL Studium muss ich mich quälen um den Stoff zu verinnerlichen, weil es mich einfach nicht juckt. Meine Lehrer waren erstaunt von mir wie ich es packe so gute Noten zu schreiben, obwohl ich nie im Unterricht aufpasse. Als Dank ließen sie mich im Unterricht schlafen. Deswegen finde ich einen technischen Studiengang für mich viel geeigneter. Ich kann mir Formeln sehr gut merken und die Vorgehensschritte daraus ableiten. Natürlich gibt es in dem Studiengang auch viel Auswendiglernerei, aber potentiell interessieren mich die Module und ich kann wieder die geliebte Manie erleben lassen. Ich will endlich was mit Leidenschaft tun und ich habe ein Ziel vor dem Auge. Die Welt durch technische Hilfe und meinem Wissen verbessern zu können. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli und ich muss mich jetzt wirklich bald festsetzen was ich auch will. Ich will nicht mehr faul und motivationslos mich in der Welt treiben lassen, ich will das tun was mich wirklich interessiert und mich verwirklicht. Endlich raus aus dem träumerischen Elend. Ich bin wirklich überzeugt davon, dieses Studium zu packen, auch wenn es hart wird. Das ist für mich mittlerweile der einzige Weg wieder glücklich zu sein - eine Neuorientierung. Zurzeit lebe ich bei meinen Eltern da die HS ja sowieso in meiner Stadt ist. Nebenher jobbe ich noch um sie finanziell zu entlasten. Sie kommen aber erst am Samstag wieder aus dem Urlaub, also muss ich bis dahin warten um mit ihnen über meine neue Pläne zu sprechen. Würde ich weiterhin BWL studieren, würde ich locker noch mind. 3 Semester studieren und das sind 1,5 Jahre voller Motivationslosigkeit und Depressionen. Ich habe schon 2 1/2 meines Lebens vergeudet. Ich bin 23 und in 4 Monaten werde ich 24, es wird Zeit endlich mal was zu verändern.