countless

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  1. Volle Lippen, intelligent, gut aussehend, gemachte Brüste, küsst gut - ich glaub ich hab diesesmal echt den Jackpot geknackt Freunde 🤗🥳

  2. Mann muss halt mittelfristig gesehen immer auf sich selbst aufpassen und sich echt am Riemen reißen nicht jeden Task anzunehmen. Gerade im Mittelstand bekommen die high Performer langfristig immer mehr Arbeit zugeteilt. Schaufeln Arbeit weg was das Zeug hält aber der Dank/Lohn dafür ist oft nur gering höher als beim Durchschnitt. Mittlerweile sehe ich die Thematik auch viel gelassener. Muss niemanden auf der Arbeit was beweisen und sage auch mal Nein. Habe so definitiv weniger Stress, weniger Sorgen und bin trotzdem produktiv und liefere Qualität ab
  3. Wo liegt das Problem wenn man vor 17 Uhr weg ist?! Arbeite selber im Consutling. Aber dass es Leute gibt die oftmals um 7 Uhr morgens da sind fällt dann wieder mal unterm Tisch. Stell dir vor, es soll sogar Menschen geben, die ihre flexibel vereinbarten Arbeitszeiten wirklich nutzen und die am Abend was besseres zu tun haben. Ich hab jedenfalls keinen Bock nach 17 Uhr im Stau zu stehen. Da komm ich lieber früher ubd bin dann spätestens um 16 Uhr weg 😉
  4. @Masterthief führ das bitte genauer aus falls du Zeit hast. Würde mich interessieren. Welche schlechten Erfahrungen hast du mit solchen Bewerben gemacht?
  5. Regel 1 wenn es um deine eigene Kohle geht: Investiere niemals in Dinge, die du nicht verstehst. Mir wäre es zu riskant und ich kenne mich auch zu wenig aus. Zwar weiß ich wie die Blockchain funktioniert und verstehe auch die technischen Hintergründe, aber je mehr ich darüber Bescheid weiß umso mehr wird mir klar dass das kein gscheites Investment für mich ist. Vor allem dann, wenn es um Kohle geht die du auf keinen Fall verlieren willst.
  6. Ich würde an deiner Stelle meine volle Zeit in Bewerbungen stecken, 5-10 Bewerbungsgespräche organisieren und schauen welches Unternehmen zu dir passt. Einen Job brauchst du sowieso. Verschwende deine Zeit nicht mit unnötigen Zertifikaten. Die bezahlen dir nicht deine Wohnung und dein Essen. Deine Kurse kannst du während deinem Job noch immer machen wenn dir langweilig ist. Du hast studiert - dasselbe Fach wie ich - und 4 Jahre berufserfahrung - so wie ich. Perfekt um dir einen neuen Job zu suchen. Also ran an der Arbeitsmarkt und such dir nen geilen Job oder mach dich selbständig. Gleitzeit, keine Kernarbeitszeit, Homeoffice sind so die fixen Bestandteile eines Jobs in der IT die für mich ein must have sind. Sonst stehe ich in der Früh nicht mehr auf 😉 So als Denkanreiz wohin die Reise gehen kann.
  7. Listenpreise sind nur Listenpreise. Bei uns kriegen Bestandskunden oder Neukunden die gerade noch ins Boot geholt wurden teilweise 95% Rabatt auf den Listenpreis...
  8. @Morgain ich stimme dir hier zu. Wenn du eine Macherin bist , dann sind solche Themen für dich selbstverständlich. Für mich sind sie es auch. Es gibt aber echt Leute, die riesige Probleme damit haben einfach mal zu beginnen ohne alles Schritt für Schritt zu zerdenken. Für diese Leute waren die oben genannten Tipps wirklich hilfreich. Für mich ist das auch unvorstellbar - ich hasse es wenn Dinge liegen bleiben und nicht asap gemacht werden. Dafür treffe ich manchmal Entscheidungen zu voreilig und dann habe ich den Salat In den meisten Berufen muss wirklich nicht alles perfekt sein (solange man keine Organe transplantiert). Es geht darum die Aufgaben in der Qualität zu erledigen, die gefordert wird. Der Laden muss laufen und der Gewinn soll maximiert werden. Das können viele junge Meschen noch nicht einordnen, da es ihnen schlichtweg an Berufserfahrung fehlt.
  9. Erinnert mich an meine Kollegen die Beratung machen (SAP Implementierung) und 3x pro Woche vor Ort beim Kunden sind. Nachts wenn ich im Land der Träume bin kommen dann die Mails von denen rein 😂 Um kein Geld der Welt tu ich mir das freiwillig auf Dauer an. Lieber als Developer gemütlich im Homeoffice oder im Büro sitzen, anfangen wann es mir passt und nach Hause gehen wann ich will (Gleitzeit) Verdiene wahrscheinlich Brutto 25-50% weniger als die Kollegen... Die Lebensqualität ist es mir allemal wert. Da kann ich mich lieber auf meine privaten Ziele fokussieren und komme auf meine 9h Schlaf pro Nacht 🙂 It's not all about the money, guys. 👌🏻
  10. @Zappa Fand die Doku auch interessant. Wär lustig wenn es bei mir im Büro auch so zu gehem würde im Büro bei Minute 06:00 😂
  11. @Triiaz die 2 Tage Teammeeting sind nun um und ich hatte mich dazu entschieden, am Abend mein Ding zu machen. War mir dann doch zu viel, habe freundlich abgesagt. Es war schlussendlich dann nur die Hälfte dabei, @perfect10 Es betrifft zwischen 1 und 2 Abende unter der Woche pro Monat. Es kommt eben regelmäßig vor, dass eine Rundmail verschickt wird, man möge doch mit den (neuen) Kollegen am Abend weggehen und was trinken. Unsere Unternehmenskultur ist sehr locker, sehr angenehm und wir pflegen eine offene Kommunikationskultur. Ich versuche daher bereits im Alltag bewusst täglich mit einigen Leuten beim Kaffee unter vier Augen ein paar Minuten zu reden. Ich denke das bringt mir mehr, als Abends irgendwann mal wegzugehen. Mir ist das zu privat und ich will Job und Privatsphäre trennen. Ich finde insbesondere deinen letzten Absatz als interessanten Denkansatz. Das regt schon zum Nachdenken an. @botte Unterschreibe ich genau so und ich handhabe es eigentlich bereits so. Es ist nicht so, dass ich nie dabei bin - wenn ich es früh genug vorher weiß, kann ich mich darauf einstellen und meine privaten Angelegenheiten so hinlegen, dass es für mich keinen Stress darstellt. Dann bin ich gerne dabei. Bei uns sind eher normale Leute unterwegs 😉 Chef hat auch mehrmals betont, dass die Teilnahme absolut freiwillig ist. Rechnung wurde überraschenderweise doch von der Firma übernommen. Oft das halt nicht der Fall - eh klar wenn sich die Leute privat verabreden. @Masterthief Koks gibt's bei uns keins. Dafür gratis Kaffee und Obst. Sollen ja schön bei Laune bleiben die Coder... @Undisputed Ja das mache ich dann meistens eh so. Habe halt einen durchgeplanten Alltag und da versuche ich eh die Wegstrecken zu reduzieren. Der Tipp mit dem Deo und den Wechselklamotten ist auch gut - einfach umziehen bevor man dann losfährt. Problem gelöst... @Masterthief Ich denke halt auch, dass das stark situationsabhängig ist. Wir haben Konzernweit auch so riesen Events an denen alle verpflichtet dabei sein sollten. Da geht enorm viel Kohle rein und die Leute werden alle eingeflogen bzw. kassieren hunderte Euros von Kilometergeld um von AT nach DE zu reisen Es ist sicher gut, wenn man die richtigen Leute kennt und auch gekannt wird. Beziehungen im Unternehmen sind extrem wichtig. Habe im Laufe der Jahre nun miterlebt, dass da auch schnell Stellen aus dem Nichts erschaffen werden nur um die Person im Unternehmen zu halten. Dabei fällt mir auf, dass diese Personen alle gut im Unternehmen (wir reden hier vom Mittelstand mit 50-80 Mitarbeiter) vernetzt sind und ein hohes Ansehen haben, bzw. für ihre Kompetenz geschätzt werden.
  12. Grüß euch, ich arbeite in einem mittelständischen Unternehmen in der IT-Beratung. Bin seit bald 4 Jahren im Unternehmen und unser Team wurde, seitdem ich dazu gestoßen bin, von vier Leuten auf knapp 20 vergrößert 🙂 Soweit so gut, bin also in der glücklichen Lage dass ich bereits zu den Routinierten Leuten und mehr oder weniger bekannten Gesichtern im Unternehmen gehöre. Im Zuge des Wachstums unseres Teams legen wir großen Wert auf ein funktionierendes Onboarding der neuen Mitglieder. Wenn mehrere Personen innerhalb weniger Wochen gemeinsam neu bei uns starten, werden die dann kurzerhand eingeflogen und für eine Woche in einem Hotel nahe der Firma untergebracht, damit man sie kennen lernt und damit sie die Unternehmenskultur kennen lernen. Grundsätzlich arbeiten sie in anderen Büros quer in DE/AT verteilt, teilweise im Ausland oder sind beim Kunden vor Ort, also nur Remote erreichbar. Sind jetzt alle bei uns vor Ort, darf natürlich ein Team Meeting (1-2 Tage Untertags, Pflichttermin und Workshop-Charakter) inklusive freiwilliger Abendveranstaltung, zu der natürlich jeder eingeladen ist, nicht fehlen. Da geht man nach dem Feierabend gemeinsam wohin essen und was trinken (und zahlt fast immer, außer bei der Weihnachtsfeier, selbst). Gefühlt werden wir alle 3 Monate unter der Woche gebeten, die neuen Mitglieder/Kollegen willkommen zu heißen und am Abend mit denen was zu unternehmen. Anfangs war das ja aufregend für mich, weil ich selber neu war. Mittlerweile geht mir das aber ehrlich gesagt auf den Keks. Ich beginne meist sehr früh zu arbeiten und bin eigentlich um 15 Uhr weg aus dem Büro. Will Abends meine Ruhe haben und nur chillen. Lieber trenne ich Beruf und Freizeit - andere Kollegen sehen das nicht immer so. Da dieses Ausgehen und Quatschen dann meistens bis spät in die Nacht dauert, graut es mir jedes mal davor wenn wieder so ein Termin naht 😐 An solchen Tagen bist du dann im Prinzip von 9 Uhr bis 24:00 Uhr voll für die Firma eingespannt. Null Bock drauf. Und dazwischen noch heimfahren, duschen, im Stau stehen. Dann wieder zurück, damit du dann 4 Stunden lang essen, saufen und labern kannst mit Leuten die du eigentlich nicht den ganzen Tag sehen willst... Mich kostet das auf jeden Fall ziemlich Energie und ich brauche danach mehrere Tage für mich alleine um wieder runterzukommen. Wie geht ihr in solchen Situationen um? Geht ihr da trotzdem hin - auch um die eigenen Karrierechancen evtl. nicht ganz mit den Füßen zu treten ? Oder habt ihr für euch entschieden, dass ihr generell Abends fern bleibt? Würde mich interessieren, ob hier auch Führungskräfte anwesend sind, die genau mit solchen Themen konfrontiert sind und solche Sachen auch organisieren müssen 🙂
  13. Klar geht das. Alles nur eine Frage der Disziplin und Vorbereitung. Ich bin gerade in der Aufbauphase und brauche ca. 4000-4300kcal, um zuzunehmen. Ich geb dir mal ein Beispiel: 06:00 Uhr 100g Haferflocken 1 Banane und/oder 200g Beeren oder 1 Apfel Rührei aus 6 Eiern mit Gemüse (Zwiebel, Parpika, Karotten) 09:00 Uhr 40g Whey Protein Shake oder 250g Skyr, Cottage Cheese, Magerquark... 20g Nüsse 12:00 Uhr 100g Reis (ungekocht gewogen) 150-200g Putenfleisch oder Hühnerbrust oder 150g Thunfisch in eigenem Saft (Wasser) 1 Avocado Gemüse (Tiefkühl), z.B. Erbsen, Brokkoli, Bohnen... 15:00 Uhr Training 18:00 Uhr 40g Whey Protein Shake (100g Cornflakes, 1 Apfel) 19:30 Uhr 150-200g Fleisch Gemüse wie zu Mittag oder zum Frühstück 1 Avocado oder 15ml Olivenöl 2 Laugenstangerl (180g Walnusbrot) (200g Apfelmus ohne Zucker) Macht - wenn du die Kohlenyhdrate und Fette anpasst irgendwas zwischen 3800 und 4300kcal, 250g Protein, 80-110g Fett, 450-550g Carbs. Die Sachen in der Klammer passe ich an, je nachdem wie früh oder spät ich im Training war.
  14. Richtig, kommt auf die persönlichen Lebensumstände an. Ich bin z.B. auf mein 15 Jahre altes Auto angewiesen. Wenn das eingeht und nicht mehr zu reparieren geht, kaufe ich ein neues gebrauchtes. Der Worst Case wäre für viele sicher, wenn sie Monatelang arbeitslos wären, da stehen einige sicher schnell blöd da wenn monatlich die Daueraufträge das Konto belasten Ich kann dem TE mit meinen Anfang 20 noch einen weiteren Tipp geben: Investiere nie dein Geld in Sachen, die du nicht verstehst oder die dir aufgeschwätzt werden.
  15. Der erste Schritt wäre mal, alle Kredite/Schulden zu tilgen, falls noch nicht geschehen. Schau dir mal den Blog vom Finanzwesir und das Wertpapier Forum an. Ich würde den Großteil, bis auf einen Notgroschen (10 000 - 15 000 EUR), in ETF investieren.