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  1. Hey Leute, vorab Danke für eure Zeit und Ratschläge. Bevor ich (27) groß aushole, bin vor ca. 3 Monaten zu einem Date mit einer jungen Frau (19) gekommen. Hätte mir in meinen Träumen nicht vorgestellt, dass sie mich treffen wollen würde, vom Aussehen her geht nicht mehr nach oben. Dementsprechend war die Woche zwischen dem Treffen im Club und dem Date die heiligste Woche seit langem, haben mega gut miteinander geschrieben usw. Das Date lief schließlich mittel bis gut, bin eher etwas ruhiger vom Typ, manchmal zu ruhig, u.a. weshalb ich auch eure Hilfe brauche. Am Tag nach dem Date meinte sie, dass es wohl nichts wird. Konnte damit nicht umgehen. Jedenfalls hab ich scheiße reagiert, auch weil sie keinen richtigen Grund genannt hat. Erst nach mehrmaligem Nachfragen (was ohnehin schon falsch war) hat sie mir gesagt dass ich ihr zu schüchtern bin. Das ging so lange hin und her bis sie mich blockiert hat. Konnte null mit dem Korb umgehen. Hab sie heute noch täglich im Kopf und komme nicht von ihr weg. Das geht so weit, dass ich keine Lust mehr hab auszugehen, weil ich nur sie im Kopf hab. Wie kommt ihr von sowas los?
  2. Angaben zu meiner Person: 18 Jahre alt, Abitur fertig Angaben zu ihrer Person, nennen wir sie A.: 18 Jahre alt, war in der gleichen Klassenstufe Hallo Leute, Um mein Problem zu erklären, muss ich kurz die Hintergründe erläutern. Und zwar war ich auf einer Geburtstagsfeier von einem Mädchen aus unsere Jahrgangsstufe. Ich bin mit einem Freund relativ spät angekommen und wir haben zu zweit die Party ein bisschen aufgepusht. Ergo wiesen wir auch zu der Zeit einen sehr hohen sozialen Status auf. Ich habe auch an dem Abend mit einer HB 7,5 Mädchen geflirtet (ist nicht aus unserer Stufe), mit der es dann letztendlich zum KC kam, was sich auch überall rumgesprochen hat. Unter den anderen Partygästen war auch A., da sie aber eher ein schüchternes Mädchen ist, habe ich mit ihr an dem Abend auch kaum gesprochen. Eine Woche später war dann eine andere Party, bei der A. auch ein bisschen was getrunken hat und somit auftaute, wodurch ich folglich mit ihr ins Gespräch kam. (Habe auch mit einigen anderen Mädchen geflirtet). Nächsten Tag schrieb sie mich dann an. Wir schrieben ein paar Tage und ich fragte sie nach einem Treffen. Sie lehnte jedoch ab, da ich ja ein "Player" sei. Ich antwortete dann nur noch, dass sie sich melden soll, wenn die es sich anders überlegt hat. (Natürlich in C&F Form) Meine Frage: Wie soll ich auf solche "du willst doch sowieso nur eine schnelle Nummer mit mir" Andeutungen reagieren? In meinem Alter haben, glaube ich, manche Mädchen Angst, sich darauf einzulassen. Das ist aber nicht immer so, es kommt aufs Mädchen an.
  3. DRGiacomo

    Creep

    Dear Diary, "But I'm a creep, I'm a weirdo. What the hell am I doing here? I don't belong here." Der Refrain verlässt meinen Kopf nicht,immer und immer wieder muss ich ihn mir mit meiner inneren Stimme vorsingen. Aber egal es ist Daygame-zeit,also raus auf die Strassen während der Song weiter durch meinen Kopf geistert.Am Anfang spüre ich noch die Ablehnung "Fuck ich will kein Creep sein".Aber irgendwann spüre ich die Akzeptanz."Ja für manche bin ich vllt ein Creep,aber das ist cool. Ich bin deshalb ein Creep weil ich raus gehe PickUp mache und an mir selber arbeite. Ich lasse mich nicht von den Regeln der Gesellschaft einengen. Obwohl in Deutschland fast keiner Frauen auf der Strasse anspricht,mache ich das,deshalb bin ich ein Creep und das ist gut so,ich bin ein Creep,weil ich mich den Mustern wiedersetze,weil ich lieber meinen Weg gehe als wie alle anderen zu sein. "
  4. Hallo zusammen Die Trennung war im September letztes Jahr. Danach einen Monat noch Kontakt gehabt und einmal getroffen. Mit der Zeit wurde ihr Invest weniger, weil sie Kontakt mit ihrem neuen begann. Ich wurde needy. Sie postete ein Bild mit zwei Weingläsern auf Insta,was für mich eine Provokation war. Daraufhin schrieb sie mir auf Facebook ich soll sie nicht mehr kontaktieren, sonst bekommt sie Ärger mit ihrem neuen. Ich überreagiert mit: "fick dich" dann noch 2 mal ihr versöhnlich geschrieben, ob wir nicht reden können. Ich weiss extrem needy. Es kam nichts zurück. Ich einmal noch ein emotionales Bild mit Stinkefinger auf Instagram gepostet. Und seitdem Funkstille. Ich weiss, katastrophale Trennung. Nun, Ihre neuer ist hier aus der Umgebung. Ich sehe sie ab und zu und sie ignoriert mich total, schaut mich nicht mal an. Schaut weg wenn ich Sie sehe. Ich reagiere auch nicht. Aber es schmerzt verdammt. Die Frage ist: Wie kann ich mit diesem Schmerz besser umgehen? Ich verstehe nicht wieso man die Person die einem mal so nahe war, nicht mal anschauen möchte. Diese Ablehnung und dieser Hass ist schwer zu ertragen für mich. Wie bringe ich es fertig dass es mir nicht so nah geht? Wie kann ich ruhiger damit umgehen? Ich werd sie des öfteren sehen, und will nicht immer ein schlechtes Gefühl haben und mich mies fühlen danach. grüsse
  5. Mein Alter: 28 Ihr Alter: 25 Dates: 2 Stufe: absichtliche Berührungen Hey, ich hätte von euch gern einen Rat zu folgender Situation. Auch um fürs nächste Mal zu lernen, falls der Zug schon abgefahren ist. Bin der Zeit für einige Zeit in einer anderen Stadt. Hab auf dem Campus ein Mädchen kennen gelernt. Wir sehen uns hier öfter. Angesprochen. Kamen uns näher. Haben uns gut verstanden und Zeit miteinander verbracht. Kino von Anfang an. Nach nem kurzen Treffen kam aus dem nichts die Ansage: Du bist mir sympathisch und ich will gern Zeit mit dir verbringen, aber bitte verlieb dich nich in mich (Sie hatte grade ein paar negative Erfahrungen hinter sich). Meine Reaktion: Find gut, dass du so direkt bist. Keine Sorge bin ich nich so der Typ zu. Aber müsste lügen, um zu sagen dass ich dich nicht attraktiv finde und ich die Massage gestern mit mehr Zeit nicht ausgeweitet hätte. (Dachte damit meine Intention klar gemacht zu haben) Sie: Müsste ich auch lügen 😉 Dazu fehlen mir die Worte. Gut und schön, ich dacht die Sache läuft. Wir haben uns dann nochmal verabredet. Sie schlug vor in die Therme zu gehn um zu saunieren. Wir waren da, hatten ne gute Zeit. Weiterhin Kino, was sie niemals geblockt hat. Auch nicht als ich ihr in der Sauna ne Nackenmassage gegeben und sie danach von hinten umarmt hatte. Meine Arme an ihren Brüsten und meine Hände fast in ihrem Schritt. Ich hab sie noch gefragt ob sie sich wohl fühlt und sie meinte ja. Waren danach noch was Essen. An der Bushaltestelle wartend hab ich sie nochmal in meine Arme gezogen und dann versucht sie zu küssen. Block. “Ich will nicht mehr“ und “Küsse nur in Beziehung.“ Meine Reaktion: War etwas geknickt, aber hab einfach gesagt “Kein Thema“ und gelächelt. Saßen dann noch da sie in meinem Arm. Zuhause (beide auf dem Campus) sind wir noch hoch aufs Parkhaus, haben den Sonnenuntergang gekuckt, sie wieder von sich aus in meinen Armen. Als ich ihren Nacken küsste hat sie gekichert. Sie musste dann noch lernen, aber später kam ne Message ob sie noch hoch kommen kann. Lagen in meinem Bett, eng umschlungen, hab ihren Rücken gestreichelt, ihr gesagt wie sehr ich auf ihre Haut steh. Aber den Versuch sie auszuziehen hat sie geblockt. Sie blieb wesentlich länger als geplant. Fühlte mich seltsam als sie gegangen war. War zwar schön gewesen, aber nichts halbes und nichts Ganzes. Hatte vor ihr am nächsten Tag wenn wir uns sehn zu sagen, dass es mich nur im Gesamtpaket gibt und das Geschmuse einmalig war. Sie kam mir mit ner Nachricht zuvor, das “gehe ihr zu nah“. Wir warn uns einig. Habs nicht vertieft. Drei Tage drauf wollten wir was unternehmen, aber vorher sagte sie mir dass sie gar keinen Kontakt mehr will, wegen der Erfahrungen der letzten Zeit, auch wenn sie mich mag. Reaktion: Konnt nich verbergen, dass ich traurig war, aber hab gesagt: ihre Entscheidung und ich respektier das. Hab kein Drama drauß gemacht, ihr gesagt wenn sie es sich anders überlegt unternehmen wir ganz locker was und dann noch lächelnd etwas geplaudert. Tjaaa... Was zu Hölle könnt da gelaufen sein? War danach reichlich verwirrt. Ich kann nachvollziehen, wenn sie grad keine Beziehung will, wenn ihr frisch wehgetan wurde und dass sie genervt is von den Spasten auf dem Campus die ihr “nachsabbern“ (ihre Worte). Aber mit uns war alles easy. Wo waren meine Fehler? Kann ich jetzt noch etwas tun? In einer Woche bin ich wieder weg. Längerer Freezeout und Regame is nich drin.
  6. Hallo Leute, seit einiger Zeit habe ich (w) schon ein Auge auf einen der älteren Studenten bei uns an der Uni geworfen. Im Rahmen seines Minijobs leitet er Arbeitsgemeinschaften für untere Semester, so habe ich ihn letztlich kennengelernt. Zwischen uns beiden liegt ein Altersunterschied von 6-7 Jahren. Auf mich macht er einen sympathischen Eindruck, scheint aber zwischen Interesse und Ablehnung zu switchen. Einige Male habe ich mit ihm außerhalb der Veranstaltungen für 30min+ geredet, abgesehen davon hatten wir kaum Kontakt. Die Gespräche waren auf rein fachlicher Ebene mit einigen Fragen zum Unialltag. Bei einem Gespräch ist mir aufgefallen, dass er meine Gestik immitierte (was ein Zeichen für Interesse ist). Jedoch pflegt er seit kurzem einen sehr intensiven, bohrenden Augenkontakt von 4-5 sek ohne wegzuschauen. Dabei lächelt er nicht sondern wirkt ernst, nahezu böse. Es wirkt sehr herausfordernd auf mich, so als würde er in mich hineinblicken wollen. Selbst wenn ich ihn ebenfalls zurückanschaue scheut er nicht zurück. Diesen Blick bekomme ich unabhängig davon ob andere Menschen oder (seine) Freunde anwesend sind zugeworfen aber im Normalfall wenn wir uns zufällig über den Weg laufen. Wenn ich ihn währenddessen anlächele erwidert er im Idealfall nur zwei zwanghaft hochgezogene Lippenwinkel. Vor einiger Zeit habe ich ihn gefragt, ob wir gemeinsam Kaffee trinken gehen könnten. Er fragte nach, ob im Rahmen von Uniangelegenheiten und ich bestätigte ihm das (weil ich mich in eine unangenehme Lage gepresst gefühlt habe). Schließlich sagte er zu, ich solle ihn in einigen Wochen nach der Klausurzeit per messenger anschreiben. Man kann anmerken, dass die Häufigkeit der intensiven Blicke seitdem häufiger aufgetreten ist. So wartete ich die Zeit und schrieb ihn vor einigen Tagen an und fragte erneut nach einem Treffen. Er sagte wir könnten uns treffen und schlug einen Ort vor. Auf Nachfrage wollte er sich jedoch nicht auf eine Zeit festnageln lassen, bestand darauf, dass er es noch nicht genau sagen könnte aber brachte eine Tageszeit an, zu der es ihm passen würde. Ich bestätigte das und bat ihn mich zu informieren, wenn er mehr Infos hat. Für ihn sei das kein Problem. Jetzt ist der vermeintliche Trefftag vorbei, ich hab keine Rückmeldungen mehr bekommen. Am Treffpunkt habe ich ihn auch nicht entdeckt. Man könnte meinen ich wurde versetzt - sollte er mir anfänglich überhaupt zugesagt haben. Fragen: 1) Was hat der oben beschriebene Augenkontakt zu bedeuten? Ist er verkrampft, unsicher, hasserfüllt? 2) Hat er mir überhaupt anfänglich zugesagt, oder kann man seine ungenaue Antwort schon als Absage deuten? Hätte ich schon nach der Wochenfrist abzischen sollen? 3) Macht es Sinn, ihn erneut (darauf) anzusprechen oder ist die Lage bereits in festen Tüchern? Danke für jede Antwort!
  7. Hallo, ich, 24 Jahre alt, im Studium (Master) habe ein großes Problem: Ich komme mit 'Ablehnung' überhaupt gar nicht klar. Ich weiß nicht, ob es an einem gering ausgeprägten Selbstwertgefühl liegt oder ob ich ein anderes Problem habe. Alsbald ich bei Frauen auf ein kleines Hindernis stoße, komme ich damit nicht klar. Ich bin mit meinen 24 Jahren noch relativ unerfahren in Sachen Frauen würde ich sagen. Ich hatte in meinem Leben mit 5 Frauen Sex. Darunter war eine einjährige und eine zweijährige LTR. Mit meiner letzten LTR habe ich letztes Jahr im September Schluss gemacht, weil es nicht mehr zwischen uns gepasst hat. Direkt nach der Beziehung war ich so motiviert neue Frauen kennenzulernen und klarzumachen. Bis heute (März) habe ich nicht einmal ein einziges Date gehabt. Ich wünsche mir meine Ex zurück, weiß aber gleichzeitig dass ich dieses Verlangen nur habe, weil ich keine anderen Frauen habe. Ich will Frauen kennenlernen, ich will Frauen daten, ich will Frauen ficken und ich bin auch offen für eine neue LTR. Doch es läuft leider ganz und gar nicht. Bei tinder habe ich 36 Matches, schreibe mit den Frauen dort, aber irgendwie wollen sie sich nicht mit mir treffen. Fuck it, denke ich mir und versuche es somit im realen Leben. Ich habe jedoch ein ganz ganz großes Problem - ich komme mit Ablehnung überhaupt gar nicht klar. Verspüre ich Widerstand oder Ablehnung will ich so schnell wie möglich raus aus der Situation und kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Mal 3 Beispiele: 1. Ich befinde mich momentan auf einer einwöchigen Teambuildingmaßnahme von der Arbeit. Sind in einem Hotel irgendwo am Arsch der Welt, auch egal. Jedenfalls sitzen wir am Frühstückstisch mit unseren Leuten und links von uns setzt sich eine HB7 hin. Ich bemerke wie sie immer wieder an unseren Tisch rüberschaut und spreche sie relativ schnell an: "Was machst du hier so am Arsch der Welt?" Wir kommen ins Gespräch blabla und reden ca. um die 10 Minuten. Mir fällt ein, dass wir abends was trinken gehen wollten und frage sie deshalb, ob sie denn mitkommen möchte. Antwort von ihr: "Ich glaube das schaffe ich nicht, ich muss bis 19 Uhr arbeiten und bis ich dann hier bin ist das denk' ich schon zu spät." - Ich merke wie ich innerlich mit der Antwort nicht klar komme und stottere nur noch irgendwas vor mich her und gehe dann. Den ganzen Tag habe ich Selbstzweifel a la "Bin ich wirklich so schlimm?" "Warum will keine Frau etwas mit mir zu tun haben?" "Bekomme ich jemals wieder eine ab"? Das ganze Programm halt. 2. Ich bin feiern, mir geht es richtig gut, ich gehe mit meinen Leuten richtig auf die Musik ab. Ich spreche eine Frau an und bekomme einen Korb (Sie sagt "Kein Interesse") Mir geht es schlagartig so unglaublich schlecht, dass ich einfach nur noch nach Hause möchte. Ich war so motiviert und wollte den Abend genießen, doch lasse ihn mir durch eine einzige Frau vermiesen. Voller Selbstzweifel gehe ich sofort alleine nach Hause und lasse meine Leute im Club alleine. Mir geht es einfach so schlecht, dass ich es keine Sekunde länger im Club ausgehalten hätte. 3. Ich gehe mit Freunden raus und bin voll motiviert und freue mich richtig auf einen geilen Abend. Wir wollen in verschiedene Bars gehen und danach in den Club. In einer Bar spreche ich eine Dame an und unterhalte mich ein wenig. Ich merke wie sie wenig Interesse zeigt, frage trotzdem nach ihrer Nummer. Sie will mir die Nummer nicht geben, ich gehe - Abend für mich gelaufen. Anstatt mit den Jungs weiter zu ziehen gehe ich alleine nach Hause, weil ich einfach so niedergeschlagen bin. Es kann doch nicht sein, dass mich einzelne Aktionen so aus der Bahn werfen? Ihr merkt also, dass ich immer motiviert und hoffnungsvoll in Situationen gehe und immer mit großer Enttäuschung da raus gehe. Ein klitzekleiner Korb wirft mich schon komplett raus. Muss ich zunächst an meinem Inner Game/Mindset arbeiten, bevor ich mich mit den Frauen beschäftige? Habt ihr was empfehlenswertes? Ich bitte um Hilfe! :((
  8. Hallo Folgendes. Du triffst dich mit nem hb, es wird nichts aus welchen Gründen auch immer. Schlechtes Game, sie war noch nicht so weit usw. Jetzt hat man allerdings Überschneidungen im Social Circle. Wie reagiere ich, wenn ihre Freundinnen später mal das Thema anschneiden? Habe den Eindruck, die machen das um deine Einstellung zu eben dieser Ablehnung zu testen. andererseits um herausfinden, in wie weit man noch offen für das hb ist Wie antwortet man da, damit es selbstbewusst, unabhängig aber doch nicht abgeneigt, oder gar abschätzig rüberkommt? Thema gibt es bestimmt schon, Hab in der Suche aber nichts gefunden.
  9. 1. Mein Alter 20 2. Alter der Frau 30 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 0 (alles nur auf Arbeit) 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") Küssen, leichte Sexuelle Berührungen(Brüste,Po,Umarmungen) 5. Beschreibung des Problems Hallo, und zwar... ich versteh mich mit ihr sehr gut. (HB) Anfangs dachte ich mir: "oh bei ihr hab ich nie eine chance..." bis sie mich verführte... wir haben viel miteinander geschrieben und reden auch viel auf Arbeit. Sie nennt mich Süß, Putzig, hübsch und möchte immer das ich sie anfasse.(was ich auch gern tue, ich bin aber "noch" sehr unerfahren was das Thema "Frauen" angeht) wir Küssen uns auch ab und zu auf Arbeit und Umarmen uns eigentlich jeden Tag (sie hat die Initiative) sobald ich aber das Wort Date oder wir könnten uns doch ein mal Treffen sage blockt sie sofort ab. (schreibt nicht mehr zurück) (wechselt das Thema wenn wir gerade reden.) ich kann es verstehen, sie hat einen "Freund" der es nicht mitbekommen sollte, aber kann sie mir das nicht sagen? ich bin gern bereit mir ihr weit weg zu fahren, um irgendwo essen zu gehen, oder irgendetwas zu unternehmen... aber kann sie mir das nicht sagen? oder sind Frauen so und wollen das irgendwie von mir hören? sie ist aber so wie ich herausgehört habe auch sehr locker in ihrer "Beziehung" und trifft sich auch regelmäßig mit anderen, so wie sie mir schreibt... was entweder stimmt oder auch nicht. sie sagt auch sie würde mich zu sich nachhause einladen, aber sie muss erst aufräumen wozu sie zu Faul ist. 6. Frage/n Warum block sie bei dem Date. wenn wir uns auf Arbeit doch so gut verstehen, küssen und sie die Initiative ergreift ,manchmal nun auch ich, um sie an bestimmten Stellen berühre. wie sollte ich es mit dem "date" versuchen anzufragen? oder was soll ich allgm in dieser Situation machen? ich würde wirklich gern mit ihr etwas anfangen. (etwas längeres)
  10. Ich habe mal eine Frage an euch. Mir ist aufgefallen, dass meine Persönlichkeit eine Entwicklung annimmt, die nicht so in die Richtung geht die ich mir erwünsche. Ganz kurze Vorgeschichte: Ich war damals Mobbingopfer, hatte immer wenig selbstbewusstsein, war "hässlich" (nie um mein äußeres gekümmert, etc). Irgendwann habe ich angefangen hart an mir zu arbeiten, wirklich hart. Viele viele Jahre - ich habe viel Pickup betrieben, intensiv. Dann habe ich mich meinem Lifestyle und meiner Karriere gewidmet und ein ordentliches Level erreicht. Hinzu kam dann Fitness, um alles ein wenig abzurunden. Jetzt bin ich emotional, finanziell und optisch weiter als ich es je für möglich gehalten hätte, ich merke das an der Reaktion der anderen usw. (werde mit "Respekt" behandelt, bin beliebt etc.) Nun das Problem: Es scheint mir wohl ein wenig zu Kopf zu steigen. Ich bin mittlerweile sehr selbstbewusst, traue mir extrem viel zu, habe auch ziemlich viel erreicht und mir immer wieder bewiesen das ich es kann. Ich habe also großen Respekt vor mir, aber ERWARTE auch den Respekt von anderen, besonders wenn ich das Gefühl habe, dass sie "unter mir stehen" (Ich weiß, das ist nicht die feine Art, aber es passiert automatisch). Besonders schlimm ist es wenn ich abgelehnt werde vor Freunden im Club von Mädchen, bei denen ich ganz genau weiß das ich im direkten Verglecih über Ihnen stehe. Ich weiß das klingt komisch, ich mache das nicht bewusst. Dieses Gefühl ist einfach da, permanent. Ohne Alkohol oder Drogen. Damals hat es mir 0 ausgemacht, hatte ja kein Ego, war ein niemand. Jetzt ist es fast schon erniedrigend für mich, wenn ich so ein Clubweib ansprechen will (wohne in einem ort, wo die Frauen relativ asig sind leider. Wenns irgendwelche extrem heiße Mädchen wären die zudem noch karrieretechnisch oder intelligenzmäßig was drauf haben, hätte ich GAR kein Problem mit ablehnungen!) Am allerschlimmsten ist, wenn die Abfuhr besonders krass und erniedrigend ist. Es kommt selten vor vermutlich weil ich Confidence ausstrahle oder so. Aber wenn es mal vorkommt, pisst mich das gewaltig an, ich meine wirklich krass. Ich würde niemals total ausrasten oder so, aber ich muss schon sagen dass es mich sauer macht... Waskann ich nun tun? Ich habe schon versucht mich damit anzufreunden mein Ego komplett zu droppen aber in mir sträubt sich wirklich jede Faser dagege. Ich will keine einzelne Zelle meines Körpers für asige Clubweiber verändern und ncoh weniger will ich mich erniedrigen lassen und es auch noch "lustig" finden. Diese Probleme hatte ich damals nicht, da konnte jede mit mir umgehen wie sie wollte, mittlerweile hat es sich wirklich extremst verändert.
  11. Servus. Kennst du das? Bei Anita hab ich von Anfang an gemerkt dass es nicht passt, hatte kein Problem damit. Aber als die Abfuhr von ihr kam merkte ich, dass ich mich innnerlich fragte an was es gelegen haben könnte. Ich fühlte mich abgelehnt und suchte nach dem vermeintlichen Fehler an mir. Plötzlich war ich unglücklich, fühlte mich nicht gut genug obwohl ich drei Tage davor selbst noch drüber nachdachte wie ich das mit ihr beende. Bescheuert. Und was meinste wie das in mir abgeht wenn ich mal von einer abgelehnt werde die mir wirklich gefällt? Doch warum mache ich das? Man will teilweise immer allen gefallen, von allen angehimmelt werden, auch wenn man an den Damen nicht wirklich interessiert ist. Man badet sich in ihrer Begeisterung. Da is alles super weil man da bestätigt wird was man für ein toller Hecht ist. Offensichtlich makellos, der größte Triumph des genetischen Würfelspiels. Oder man muss sich nicht mit sich und seinen Ängsten auseinandersetzen wenn man sich in Anerkennung badet. Die Gründe sind unterschiedlich und vielfältig. Bleibt das angehimmelt werden aber aus springt ein Programm an, welches nach Fehlern sucht was ich besser machen könnte, wie ich mich geben müsste um anderen / allen zu gefallen. Man will die Ablehnung erklären, rationalisieren, den Grund dafür finden und für immer ausmerzen um endlich makellos zu sein damit man diese Angst und das Gefühl des Abgelehnt werdens nie mehr spürt. Und während man das versucht fühlt man sich nicht wirklich gut, man ist unglücklich und unzufrieden mit der eigenen Person, man fühlt sich grundsätzlich nicht gut genug. Kommt dir das bekannt vor? Aber das ist doch Humbug! Warum sollte man sowas tun? Weil sich in der eigenen Herrlichkeit suhlen mehr Spass macht, als Abgelehnt zu werden. Das kann viele Gründe haben. Man wurde als Kind nicht geliebt, irgendwelche traumatischen Erfahrungen oder die falsche Denkweise. Schlussendlich steht man sich mit seinem verletzten Ego selbst im Weg und untergräbt mit diesem "nicht gut genug" Gefühl systematisch den eigenen Selbstwert. Und warum hat man überhaupt Angst vor Ablehnung? Hier kann man nur sehr allgemein und schwammig antworten weil es einfach individuell ist. Grundsätzlich ist die Angst nicht komplett verkehrt, Bei manchen ist sie stärker, bei anderen fast nicht existent, aber man geht gern falsch damit um, man lässt sich von ihr in die falsche Richtung leiten, deshalb springt in uns ein Programm an welches nicht unbedingt förderlich für die persönliche Entwicklung ist. In Zeiten als die Welt noch von Mammuts, Säbelzahntiger und Orks besiedelt war, war es für den Menschen wichtig im Kollektiv zu agieren. Gemeinsam ist man stärker als alleine. Das war Überlebenswichtig. In dieser Gemeinschaft musste natürlich ein gemeinsamer Konsens gefunden werden damit nicht jeder macht was ihm gerade passt und damit evtl. dem Kollektiv schadet. Jeder hatte seine Aufgabe zum Wohle des Kollektivs. Somit ist das so gesehen ganz gut dass es eine Angst vor Ablehnung gibt, man benimmt sich nicht wie der letzte Horst und riskiert keinen Ausschluß aus dem Kollektiv und somit den sicheren Tod. Da aber in der heutigen Zeit Mammuts und Säbelzahntiger größtenteils als ausgestorben gelten (bei Orks bin ich mir nicht sicher) könnte man meinen die Angst sei nun überflüssig. Grundsätzlich regelt diese Angst bis zu einem gewissen Grad das soziale Verhalten miteinander (unbewusst), man benimmt sich halt, mal mehr mal weniger. Dafür ist das auch ok sonst würde eine Gemeinschaft nicht überleben, es würde in Anarchie enden. An sich wärs ja mal ganz witzig einen auf Mad Max zu machen und coole Fights in der Donnerkupel zu überstehen, aber halt nur in meinem Kopf. Wenn nun aber diese Angst in Bezug auf Frauen überhandnimmt, läuft man Gefahr sich für andere zu verbiegen, man verliert seine Authentizität, untergräbt seinen Selbstwert, kurz - man ist nie Glücklich und immer in Lauerstellung ob man von irgendwem abgelehnt werden könnte. Und dann gibt es da noch einen Grund, das Ego. Es gibt gefühlt eine Million Definitionen über das Ego, in diesem Thread soll es aber nicht um die eindeutige Definition gehen was nun das Ego wirklich ist!! Man kann ganze Bücher darüber füllen daher machen wir das hier im Schnelldurchlauf: Du läufst ab Geburt in den ersten Jahren deines Lebens mit gedrückter Aufnahmetaste durch die Welt. Man nimmt alles mögliche als "Wahrheit" über sich und die Welt ins Unterbewusstsein auf, und dann hat man irgendwann ein individuelles System aus Werte- und Glaubenssätzen, das Ego. Man kann es irgendwie als eine Art Programm sehen, dessen Zweck es ist sich selbst zu bestätigen mit dem Hintergedanken dich zu schützen. Nur was an sich gut gemeint ist, kann manchmal eben auch sehr Kontraproduktiv sein und nach hinten losgehen. Wenn man nun gewisse Dinge nicht so Ideal aufgenommen hat und sich z.b. der Glaubenssatz bildet "ich bin nicht gut genug" dann sucht das Ego nach Situationen um das zu bestätigen ("huh, von der werde ich bestimmt abgelehnt") mit dem Hintergedanken dich zu schützen. Du wirst needy, verlierst sie deswegen usw... oft wird das Ganze zur selbsterfüllenden Prophezeiung und das Ego denkt sich "hab´s ja gleich gesagt". Es funktioniert um des funktionierens Willen. Über die Mechanismen der Wahrnehmung und deren Filter konzentriert man sich unterbewusst auf die Bestätigung der voreingestellten Glaubenssätze. Es ist aber nur die subjektive Wirklichkeit die wir Wahrnehmen, man projiziert seine innere Welt in die äussere Welt. Jeder sieht die Welt durch seine Egobrille mit voreingestellten Filtern. Professor Herrman Haken spricht daher von Wahrbildung statt von Wahrnehmung. Das Gute ist, man kann die Filter verändern, man kann die Gläser der Egobrille tauschen. Wie? Denke anders. Beurteile anders. Anita, bei ihr ist mir aufgefallen dass ich gar nicht so wie sonst am Rad drehe wenn ich abgelehnt werde. Vollkommen unabhängig davon ob mir die Gute was bedeutet oder nicht. Ich habe meine Denkweise in der Hinsicht größtenteils ändern können. Normalerweise -> Ablehnung = Alarmzustand Die zermürbende Suche nach dem Fehler beginnt. Diesmal -> Kurz reflektiert - Nö, gab nix was ich hätte besser machen können, hat nicht gepasst. Next one, ich bin soweit. Teilweise is es ok wenn ich nach Fehlern im System suche und aufmerksam werde, man stellt sich auf den Prüfstand. Übertreibe ich das Ganze fühl ich mich "nicht genug" für andere, obwohl das Quatsch ist. Aus dem "realistischen Prüfstand", dem "gesunden hinterfragen" wurde ein "pingeliges Fehlersuchen" kombiniert mit Selbstkasteiung. Man will die Tatsache dass es nicht gepasst hat verdrängen, nicht akzeptieren. Wenn man mir sagt dass man mich nicht mehr sehen möchte, dann habe ich das erstmal zu akzeptieren. Es ist die Entscheidung der anderen Person, resultierend aus deren Erfahrung, Glaubenssätzen, Werten usw. Daher ist es also völliger Quatsch sofort immer Fehler an sich suchen zu wollen, so generell. Klar, wenn sich ein Trend abzeichnet, sollte man aktiv werden. Aber wenn man ab und an mal abgewiesen wird was bei unserem "Hobby" gern mal vorkommt, und es gleichzeitig zu persönlich nimmt dann sollte man mal in sich reinhorchen und sich fragen weshalb das so sein könnte, anstatt dass man immer wieder auf die zermürbende Fehlersuche geht. Anstatt mich über die coole Zeit mit Petra zu freuen, mach ich mir Gedanken weshalb Anita mich doch nicht wollte obwohl sie auch nicht mein Typ war. Bescheuert. Das System ist auf Ablehnung Fixiert. Immer suchen weshalb, wieso, warum, auch bei den Menschen die man eigentlich nicht so wirklich wollte, anstatt nen Fick drauf zu geben und das Leben so zu gestalten wie man es will. Je mehr man versucht sich zu schützen, je mehr man in Lauerstellung geht, umso höher die Gefahr dass man Abgelehnt wird weil......naja.....weil man sich dann einfach komisch verhält und sowas merken Menschen eben. Das Ganze wird zur selbsterfüllenden Prophezeiung, ein Selbstläufer. Feedback von Dritten ist grundsätzlich nicht unwichtig aber man sollte sich nicht allzusehr davon blenden lassen, es sind immer noch subjektive Meinungen anderer Menschen mit anderen Glaubenssätzen, Blickwinkeln, Egobrillen etc.. Also kurz reflektieren ob man was ändern sollte und möchte und dann weitermachen. Das ewige "woran lag es?" "Wo ist dier Fehler?" "wie hätte ich es besser machen können?" frisst einen ganz schnell auf und man beginnt Rollen zu spielen. Man kommt nie an und fühlt sich nie genug. Ein gewisser Grad an Selbstverliebtheit ist wichtig. Wenn man sich selbst liebt, mit sich (im Groben) im Reinen ist wirkt das wie ein Schutzschild. Irgendwann war es anders. - Bewustheit und Selbstwert steigern. Bisher habe ich das erreicht mit der Bewusstmachung meiner Stärken. Ich hab mir einfach Gedanken darüber gemacht was ich an mir echt gut finde. Und dass ich diese etabliere. Das ich meine Comfortzone regelmäßig verlasse und mir immer wieder beweise dass ich gewisse Dinge kann die mir Unwohlsein bereiteten, dass ich mich durchbeissen kann, dass ich Herausforderungen meistern kann, dass ich ehrlich zu mir selbst und anderen bin. Das ich den Fokus auf mein Leben lege. - So blöd es klingt, ich hab einfach nicht mehr drüber nachgedacht. Ich habe mich auf andere Sachen fokussiert. Auf Carina z.b. Das Alte wird abgehakt und weiter gehts. Ich merke immer öfter wie man Gedanken steuern kann und die Emotionen sofort drauf reagieren. Man kann das üben, irgendwann klappt das echt gut. Die Art und Weise wie man denkt is zu einem Teil nur eine Gewohnheit. Natürlich kann ich das nicht immer, man läuft ja doch die meiste Zeit auf Autopilot und es passiert zu viel unterbewusst als dass ich das immer regulieren könnte. Da kommste zu nix mehr sonst. Aber wenns mal zu arg wird merke ich das mittlerweile recht schnell und kann gegensteuern. Wenn nicht bin ich halt mal ne Weile Kacke drauf, kommt vor. Deine Gedanken erzeugen deine Realität. - Durch ein verschieben des Blickwinkels und der Bewertung der Situationen (andere Filter / Gläser in der Wahrnehmungsbrille) kann man dieses extreme Fehlersuchen abstellen. Is Anfangs ungewohnt, man braucht Zeit. Ich habe geschaut wie ich die Dinge noch sehen und bewerten kann, und zwar so dass ich mich gut dabei fühle. Man rutscht am Anfang natürlich öfter mal in alte Blickwinkel und Bewertungen rein weil das "alte System" über Jahre oder Jahrzehnte etabliert wurde. Aber mit einer aufmerksamen Beobachtung, resultierend aus einem angemessenen Grad des Selbstbewusstseins, kann man das korrigieren. - Realistisch bleiben. Du hast nix gewonnen und nix verloren. Dein Leben ist genauso wie es vorher war bevor sie dich abgelehnt hat. - Positiv bleiben. Ok, is nich so gelaufen wie du wolltest. Das heißt aber nicht dass es immer so laufen muss. Installiere dir nicht voreilig neue Glaubenssätze weils mal nicht so lief. - Die Taktiken aus meinem Hirnfickthread (siehe Signatur) helfen auch hier weil man sich in eine negative Gedankenspirale gibt. Daher werde ich diese hier nicht weiter ausführen, klick einfach auf den Link in meiner Signatur. Es wird in unserem Leben immer Situationen geben in denen man abgelehnt wird, that´s Live. Die Angst wird auch nie ganz weggehen und umso wichtiger uns der Mensch ist, umso schmerzhafter is es dann. Daran lässt sich nicht viel ändern. Aber man kann ändern ob man sich im Vorfeld von der Angst zu sehr leiten lässt, zu needy wird, zu vorsichtig usw. Deshalb verbaut man es sich oft. Nimm das Risiko an dass du verletzt werden könntest und das Risiko wird weniger. Ganz weg geht es nie. Leicht ist das alles manchmal nicht aber es geht, is in etwa so wie pinkeln mit nem Ständer. Is nicht einfach, aber es geht.
  12. Hey Leute, ja das ist einer von diesen unzähligen Jammerthreads, ich will‘s gar nicht leugnen! …Und nein, ich bin kein Troll, meine Probleme sind real, präsenter denn je, ich weiß nicht wo ich wirklich stehe, ich finde keinen wirklichen Halt, mein Leidensdruck ist groß & ich mache mein Lebensglück auch nicht allein von Frauen abhängig, aber ich beginne so langsam ,mit zunehmendem Alter, die Hoffnung auf sexuelle und emotionale Zuneigung, durch halbwegs attraktive Vertreterinnen des anderen Geschlechts, zu verlieren! Hauptgrund für diesen Text ist meine ungewollte Sexlosigkeit (von käuflicher „Liebe“ mal abgesehen) seit Ende 2012, also mehr als 3 JAHRE! Hatte zu eurer Info Anfang letzten Sommer mal diesen Thread hier erstellt… http://www.pickupforum.de/topic/142024-in-den-besten-jahren-und-doch-am-tiefpunkt/ Mit meinem Studium bin ich mittlerweile fertig und eine eigene Wohnung ist deshalb unabhängig vom weiteren beruflichen oder studentischen Werdegang auch fest eingeplant. Umfeld ist leider mit Ende des Studiums noch kleiner geworden, allerdings eher ein quantitativer, als ein qualitativer Verlust. Habe keinen Kontakt mehr zu zwei Mitstudenten, zu denen ich ehemals ein fast freundschaftliches Verhältnis (gemeinsame Partyurlaube, etc.) pflegte. Der Eine zeigte immer mehr seine cholerischen, negativen & missgünstigen Seiten, der Andere war zwar echt lebensfroher und spontaner als der Rest meines Umfelds, hat sich aber im Nachhinein als ziemlich link anderen Kollegen und auch mir gegenüber gezeigt. Hab darüber hinaus mehrere Bekannte und ich würde sagen zwei gute Freunde, mit denen ich über alles reden kann. Das "Problem" bei den Freunden und generell bei einigen Leuten aus meinem Umfeld ist deren Egoismus, deren nicht vorhandene Spontanität, deren Negativität und deren Rückzug in Suchtverhalten was Alkohol und andere betäubende Mittel angeht. Es ist darüber hinaus noch egal ob Weggehen auf Partys, organisieren von Partyurlauben oder was auch immer, man muss Sie andauernd für alles animieren, motivieren und dies raubt einem echt Energie. Sprich ich hab Niemanden, der mir mal in den Arsch tritt, mich mal motiviert, mir mal einen sinnvollen Ratschlag auch was Frauen angeht geben könnte oder der für Lifestyledinge wie Fitness, Festivals oder vieles mehr zu haben ist. Nun zu meinen "Erfahrungen" mit Frauen seit letztem Sommer. Ich hatte seit letzten Juni beim Weggehen zwar so um die 10 NC’s (7x nur erstes Date oder Flake, 1x Vogel abgeschossen weil zum „Kuscheln“ bei ihr übernachtet, 1x unattraktives Mädel rennt mir förmlich hinterher und 1x Russin aus altem Thread in Disco wiederbegegnet und auf Ihren Wunsch hin zwecks gemeinsamer Unternehmung Nummern getauscht), aber Sex oder mehr ist dabei leider mit Keiner rausgesprungen. Alle Mädels lerne ich praktisch beim Weggehen (2-3x die Woche) in Clubs oder auf Festen kennen. Im studentischen, beruflichen und privaten Umfeld geht frauentechnisch Garnichts. Daygame, egal in welcher Form auch immer, ist nicht so mein Ding. Befürchte auch es würde meinem Mindset weiteren Schaden hinzufügen. Von Dating-Apps lasse ich nach einigen schrägen Bekanntschaften mittlerweile die Finger. Und nein ich bin auch nicht gigantisch wählerisch, sondern echt bereit Abstriche zu machen, gerade was das Äußerliche angeht. Was mir momentan besonders zu schaffen macht sind folgende Bereiche: Meine Wahrnehmung der Verhaltensweisen, von durchschnittlich und aufwärts aussehenden Frauen, mir gegenüber. Habs in nem anderen Thread von mir mal mit der "sprich-mich-nicht-an-Fresse" bezeichnet. Damit meine ich ein sich ständig wiederholendes Ignorieren oder Blocken, sprich das Gegenteil davon einem mal ein Lächeln zu schenken oder ein kurzes Erwiedern von Blickkontakt. In Richtung Kollegen wiederum seh ich sowas zum Teil schon und dies oftmals ohne, dass es denen auffällt. Und nein, ich approache nicht nur nach Einladung, sondern im Prinzip fast immer cold und bekomme dann sehr oft ein „prinzessinnenhaft-gelangweiltes“ Reaktionsverhalten. Ich hab einfach den Eindruck, dass die meisten halbwegs gutaussehenden Mädels so grob zwischen 18-25 einen solchen Nachfrageüberschuss haben, dass Keiner unter dem äußerlichen "Traumprinzen auf dem weißen Pferd" auch nur den Hauch einer realistischen Chance bekommt. Klar gibt es mal Ausnahmen und vielleicht ist es über den Social Circle oder die Arbeit was Anderes. Zudem gibt es unter den Mädels auch einige die schlechte Erfahrungen mit solchen Typen gemacht haben und deshalb die äußerlichen Ansprüche senken. Aber mal ganz ehrlich, was in der Community oft geleugnet wird, ist doch wirklich die enorme Bedeutung des Aussehens auch aus Frauensicht. Aktuelles und für mich gutes Beispiel hier im Forum, ist doch der „Anekdoten der approachten Frau“-Thread, hab jetzt nicht alle Anekdoten bis ins letzte Details durchgelesen aber Tenor ist doch einfach, mit Game hat das von den meisten bei Ihr Erfolgreichen nicht viel zu tun. Man sieht gut aus, es wird z.T. in einen investiert, man gibt n bisschen Invest zurück und läuft. Man sieht nicht so gut aus und wird bei dem kleinsten Fehler, aber eigentlich aufgrund sowieso schon vorhandener Abneigung, einfach rausgekickt. Kenne dies aber auch aus dem Real Life, einer meiner zwei besten Freunde sieht gut aus, Freundin von mir meinte mal "Babyfacetyp". Bei ihm läuft's auch von alleine, wird hin und wieder angesprochen, spricht unter starkem Alkoholeinfluss auch mal selber an und Frau denkt sich meistens nur Jackpot. Er macht wirklich den ultra Arschkriecher/AFC-Typen, mit vollem Programm, aber genau das interessiert die Mädels einen scheiss bei ihm. Ich spreche aber nicht von irgendwelchen ungebildeten HB's, sondern z.T. sind da wirklich gut aussehende Ärztinnen, Lehrerinnen, Studentinnen, etc. dabei. Er hat keine Hobbys, sitzt oft unmotiviert trinkend daheim, musste von Ex-Freundinnen in den Urlaub gezwungen werden und geht nie nüchtern auf Dates. Das alles interessiert die meisten nicht, sie wollen den hübschen Typen an Ihrer Seite haben und verlieben sich. Was mein Aussehen angeht, fühle ich mich selber eigentlich auch attraktiv. Ich bin kommunikativ und auch äußerlich wirklich kein Creep, bin 183cm groß, relativ durchtrainiert, hab dunkelblondes Haar und werde von vielen Kollegen, Freunden und Bekannten egal ob männlich oder weiblich als sehr ansehnlich angesehen. Aber mein Aussehen scheint scheinbar für Viele einfach nicht zu reichen. Es läuft einfach nicht und wenn man nicht gerade zu den HG>9 Typen gehört, dann bringt dieses "Ich bin der Preis"-Denken einfach auch nichts. Das Ganze i.V.m. bald ü30, fehlender Erfahrung, nicht vorhandenem Sexualleben und nicht vorhandener emotionaler weiblicher Nähe macht einen mental echt fertig. Ich mein würde ich gar nicht ansprechen, wäre ich der totale Nerd, übergewichtig, kleinwüchsig, hässlich oder whatever ich wüsste was ich verbessern müsste, gerade auch fürs Mindset, so weiß ich echt nicht weiter! Wenn jemand von euch einen konstruktiven Rat geben kann, vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht hat und eventuell einen Ausweg aus dem Ganzen gefunden hat, würde ich mich über einen Beitrag sehr freuen!!!
  13. Wie geht ihr oder wie sollte man mit ablehnung und keinen Intresse umgehen. Da habe ich noch schwierigkeiten.
  14. 1. Mein Alter 24 2. Alter der Frau 24 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 9 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") Hautnah aber nicht geküsst.(Ok, relativ langsamer bin ich) 5. Beschreibung des Problems Sie hat mich abgelehnt und sagt dass sie freut sich auf eine Freundschaft. 6. Frage/n Moin, alle Vor drei Wochen habe ich alles scheiß gemacht. Ich fragte sie ob sie meine Freundin sein will. Sie hat nein nicht gesagt, aber "Auf eine Freundschaft freue ich mich." Ich war traurig und sagte, "ok, tschüss." Aber am Ende wir beiden lassen doch einbisschen freien Raum. Sie sagte dass sie noch für mich zeichnen wirst wenn ich möchte. Ich akzeptierte. Ich kontaktierte einige Tage sie nicht. Dann errinerte ich dass ich etwas für ihren Vater reseviert habe. Ich schrieb eine Email:"Hier ist was dein Vater braucht. Braucht er sowas noch? Es ist nicht für dich, wenn ich seine Email hätte, würde ich dich nicht kontaktieren." Sie kontrolliert ihre Email nicht häufig. Deshalb schrieb ich ihr mit Handy. Ich: Hast du deine Email geguckt? (gelesen aber nicht antworten) Ich: Ok, du wirst das selbst schaffen.(zwei Stunden später) Sie: Habe gekocht, jetzt sehe ich. Lass es lieber. Ich: Gut, ich gehe. Sie: Bist du sauer? Ich: Nein Sie: Wieso bist du so sauer?(Sie meinte die Email) Ich: Ich gehe nach einem Fest. Sie: Wie war dein Biertrinken mit Kollegen? Ich: ........(mit Handy über einen Stunden reden, kaum persönlich mehr über unsere Familie. Am Ende muss sie etwas tun, dann lasse ich sie gehen.) Einige Tage später verlange ich ein Foto von ihr, das mir sehr gefällt. Sie will mir immer nicht geben. Ich: Früher gibst du mir doch dein Fotos, dein Haus, dein Bett usw. Sie: Ich will dir mein Foto nicht geben. Weil Fotoaustausch goodbye bedeutet. Und das gefällt mir nicht. Bis jetzt haben wir uns noch nicht getroffen. Aber es sieht so aus dass sie gerne mit mir reden will. Meine Frage: gibt es noch Hoffnung oder bin ich in Friendzone?
  15. Hi Leute, zunächst vorweg, soll jetzt kein weiterer Jammerthread werden! …all diejenigen, die mein Anliegen so interpretieren, bitte ich deshalb darum auf ihren Beitrag zu verzichten!!! …war bis jetzt nur stiller Mitleser, aber nach langem Überlegen und zunehmender Abwärtsspirale entschloss ich mich diesen Text zu verfassen und ehrlich meine aktuelle Situation zu schildern. Erhoffe mir Meinungen, Ansätze oder konstruktive Kritik, vielleicht gerade auch von Leuten die ähnliches durchlebt haben. Nach einem weiteren zuhause verschwendeten Wochenende, nun zu mir. Bin 27, komme aus der Nähe von Stuttgart und bin zur Zeit noch BWL-Student kurz vor dem Abschluss (davor Ausbildung und kurzeitiges Einschlagen von Polizeilaufbahn), wohne leider aufgrund des Studiums und Heimatnähe meines Studienortes auch noch bei meinen Eltern. Rein äußerlich würde ich mich eigentlich als leicht überdurchschnittlich attraktiv bezeichnen, bin 183cm groß und von der Figur her athletisch, aufgrund von jahrelangem Fitnesstraining. Von einigen Mädels (u.A. „Dates“) auch gesagt bekommen, am Aussehen sollte es bei dir mit dem anderen Geschlecht auf keinen Fall scheitern. Beziehungserfahrung trotzdem im Prinzip gleich NULL, abgesehen von 3 monatiger Fernbeziehung, 2012 mit LSE-HD Urlaubsbekanntschaft (23), welche mit dementsprechendem Drama zu Ende ging. Darüber hinaus hatte ich Ende letzten Jahres noch eine kurzzeitige „Beziehung“ (ohne sexuelle Komponente) mit einer netten aber verzweifelten hier in D lebenden russischen Studentin (31). Beide Mädels also mehr oder weniger per Zufall beim Weggehen kennengelernt. Weitere sexuelle Erfahrungen durch gelegentliche Bordellbesuche. Soziales Umfeld sehr klein, bestehend aus wenigen Freunden von früher (auch ein Mädel, die nicht versteht warum ich frauentechnisch nichts gebacken bekomme), einem ehemaligen Polizeikollegen und einigen Studienkollegen. Hatte was meiner Meinung nach eines meiner Hauptprobleme ist, nie einen richtig „typischen“ Freundeskreis. Charakterlich „zwiegespalten“, früher immer der extrovertierte ja fast „Klassenclown“ (selbst in der Polizeizeit vor dem Studium) und auch heute im Studium immer noch für jeden Spass zu haben, aber Frauen gegenüber schon immer introvertiert und unsicher, klingt vielleicht Paradox entspricht aber der Realität. Hatte zwischenzeitlich aber auch mal ein Schuljahr in ner weiterführenden Schule, in dem ich im Prinzip totaler Außenseiter war, Mitschülerinnen dort aber komischerweise meine Nähe suchten, wie ich es eigentlich sonst nie erlebt habe. Nun zu meinen momentanen Problemen. Bin eigentlich meiner Situation zum Trotz oftmals lebensfroh und versuche positiv zu sein. Gehe an Wochenenden und teils auch unter der Woche, insofern sich die Möglichkeit ergibt, so oft wie möglich weg. Bin auch seit Studiumbeginn 2012, im Prinzip mindestens zweimal im Jahr im Partyurlaub oder an Karneval in Köln. Also führe im Prinzip kein total langweiliges Leben. Nur momentan fällt es mir sehr schwer positiv zu bleiben. Mein bester Kumpel ist beruflich ins Ausland, Kontakt dementsprechend minimal. Zudem viele Leute in meinem sozialen Umfeld einfach extreme Egoisten, nur auf Ihren eigenen Vorteil bedacht, sei es was Frauen angeht oder in anderen Bereichen. Vorschläge für Unternehmungen gehen oftmals auch nur von mir aus. Dementsprechend sind das für mich Leute, auf die ich am liebsten ganz verzichten würde, da diese mir sämtliche Energie/Positivität rauben. In den letzten zwei drei Wochen verbringe ich deshalb mangels sinnvoller Alternativen auch viel Zeit daheim an Wochenenden. Beschäftige mich deshalb auch desöfteren, mit dem Gedanken alleine wegzugehen oder mal einen Lair zu besuchen, wobei mir für ersteres momentan der Mumm fehlt und der Lair für mich evtl. nicht das richtige ist. Hinzu kommt über allem schwebend noch, dass sich meine frauentechnisch zwischenmenschlich/sexuelle Unzufriedenheit, die bislang erträglich war, so langsam in Frustration, ja sogar Abneigung gegenüber Frauen umwandelt. Kontakt zu Frauen momentan nicht existent, hatte auch immer schon irgendwie das Gefühl von potentiell interessanten Frauen (damit meine ich mittlerweile, fast alle halbwegs attraktiven Mädels in dementsprechendem Alter) eine gewisse Ablehnung gegenübergebracht zu bekommen. Hab aber grundsätzlich keine Angst vor Ablehnung, bin mir schon bewusst das diese dazu gehört, nur eben nicht in dem Maße. Hab zudem zwar viele Leute um mich rum, die frauentechnisch zwar auch nicht erfolgreich sind, aber dann doch immer noch erfolgreicher als ich, aber das wiederum auf für mich nicht nachvollziehbare Art und Weise. Haben kein „Game“, sprechen bei weggehen kaum bzw. viel seltener als ich Frauen an und sind dann teilweise einfach creepy aufdringlich!!! …soll jetzt bitte nicht als Neid interpretiert werden, meine ich eher als Wahrnehmung am Rande. Gönne im Prinzip jedem, nicht nur in meinem Umfeld, Glück in sämtlichen Bereichen und natürlich auch bei Frauen. Denk mir aber aufgrund dieser jahrelangen Erfahrungen deshalb oft, dass Erfolg auch wenn hier sehr ungern gehört, letztendlich doch zu einem großen Teil vom Aussehen abhängig ist!!!
  16. Hallo Leute, immer höre ich von "OneItIs", "Fake-it-till-you-make-it", "Frame". Mag sein dass gewisse Strategien bei gewissen Leuten Erfolg zeigen, man kann tatsächlich eine LTR herbeiführen aber wie läuft es dann weiter. Ich hatte jeweils eine 1-jährige und eine 2-jährige Beziehung und es war kein Problem diese herbeizuführen auch wenn ich extrem Bedürftig und partiell ein schlechtes Selbstbewusstsein hatte. Rein rational sind die Dinge die PU vermittelt in meinen Augen richtig. Doch ist es wirklich damit getan, indem man an seinem "Frame" und "Inner Game" arbeitet in der Hoffnung es irgendwann zu schaffen? Meiner Meinung nach nicht immer. Die Probleme könnten tiefer in der Seele verwurzelt sein, alleine das Denken oder die Innere Einstellung kann daran nicht immer was ändern oder nur für eine gewisse Zeitraum. Und zwar aus dem Grund, weil gewisse Emotionen immer auftauchen werden und man dadurch mal so und mal so wird. Ihr bezeichnet es als "inkongruent", wobei ich auch sagen würde dass es schon stark ins narzisstische überschwappen kann. Und wenn ihr ein Narzisst seit und auf "Pseudo-Alpha" tut, werdet ihr mit Sicherheit keine gesunde Frau finden sondern eher eine Narzisstin. Gleiches zieht gleiches an. Außerdem zieht es enorm viel an Energie, ein gewisses Bild aufrecht zu erhalten. Deswegen ist es für mich wichtig den Leuten hier wenigstens meine Sichtweise zu vermitteln. Viele Probleme wie needyness und OneItIs könnten sich auch lösen indem man an sich arbeitet. Dann würde man sich auch automatisch richtig und angemessen verhalten. Was ihr mitnehmt müsst ihr selbst Entscheiden. Ich würde mich über eure Meinung zu diesem Beitrag freuen. Was ist in meinen Augen Liebe. Ganz ehrlich, ich weiß es nicht, doch ich weiß dass das was ich bis jetzt immer unter Liebe verstanden habe nicht das richtige ist. Meine Liebe bestand bis jetzt vorwiegend aus folgenden Gefühlen: Verlustangst, Eifersucht, emotionale Abhängigkeit, Besitzdenken. Wenn die Liebe durch diese Symptome begleitet ist, ist es sicher klar, dass man sich zwangsweise betaisieren lässt. Man hat Angst den/die Partner/in zu verlieren und lässt sich so einiges gefallen. Der/Die Partner/in nutzt es zunehmend aus indem er die Schwachstellen merkt und immer schön Salz in die Wunde streut, wenn man nicht nach der Pfeife tanzt. Es fängt an zu nerven hinzu könnt ihr die Abhängigkeit nicht ertragen. Ihr wollt jemanden der euch in Wahrheit nicht gut tut. Ihr resigniert und macht Schluss, da euch etwas an der Beziehung nicht gefällt und ihr bereit seid lieber durch den Trennungsschmerz zu gehen als das ganze zu ertragen. So war es zumindest bei mir. Nun habe ich zu diesem Problem das folgende Buch gelesen "Das verlassene Kind - Gefühlsverletzungen aus der Kindheit erkennen und heilen" von Daniel Dufour. Hier möchte ich eine kleine Zusammenfassung erstellen und hoffe das es vielleicht den einen oder anderen weiterbringt, der Probleme ähnlicher Art hat. Es beschäftigt sich im Grunde mit Beziehungsproblemen, die ihre Ursache in bestimmten unverarbeiteten Traumatins welche in der Kindheit entstanden sind tragen. Die Beziehungen sind geprägt durch negative Gefühlen wie Eifersucht, Abhängigkeit, Verlustangst usw. Dufour geht davon aus, dass diese Probleme entstehen, wenn ein Kind verlassen wird. Laut seiner Ansicht gibt es viel häufiger verlassene Personen als diese es selbst wahrnehmen oder zugeben würden. Erst nach mehreren und gezielten Fragen wird den Personen bewusst, das sie verlassen wurden. Meist werden die Erlebnisse verdrängt und vergessen, wirken sich jedoch auf den jetzigen Alltag immer noch aus. Das akzeptieren für die Personen, dass sie verlassen wurden fällt ihnen oft sehr schwer. Sie möchten es im ersten Augenblick gar nicht wahrhaben und schalten die sogenannte "Denke" ein, dazu komme ich aber noch später. Ab wann wird eine Person verlassen? Im Grunde legt das Unterbewusstsein selbst fest ab wann es verlassen wird. Es ist also je nach Mensch individuell, für den einen reichen 2 Tage ohne Mutter aus, für den anderen 2 Wochen. Folgende Beispiele für das verlassen-werden möchte ich nun anführen. Die Eltern scheiden sich, ein Elternteil fällt weg. Der Vater nimmt das Kind nicht an und ist emotional kalt zu ihm. Der Bruder übernimmt die Vaterrolle und zieht später weg. Die Familie läuft zu 100% harmonisch aber das Kind wurde nach der Geburt krank und musste für zwei Wochen von der Mutter im Brutkasten isoliert werden. Das Kind wird ab der 6ten Schwangerschaftsmonat von der Mutter nicht gewollt, es spürt das unerwünscht-sein. Natürlich gibt es auch extremere Beispiele wie Misshandlungen und Vergewaltigungen... Doch alle haben eins gemeinsam. Dem Kind wurde mitgeteilt, dass es verlassen wird. Das Unterbewusstsein des Kindes sieht nur die folgende Information "Wir verlassen dich, du bist nämlich nicht liebenswert". Das Kind will sich am Leben erhalten und muss dafür einen Persönlichkeitsanteil von sich töten und so entsteht das Ego bzw. die "Denke". Paradoxer weise ist die Denke ein Konstrukt welches zum Lebenserhalt für das Kind dient auch wenn es dazu einen Teil von sich töten muss um weiterhin geliebt zu werden. Das Kind denkt nämlich in dem Moment "Ich bin nicht liebenswert und muss jetzt alles tun um die Liebe die mir noch gegeben wir zu erhalten". Normalerweise gibt es drei große Grundemotionen, die Wut, Trauer und Freunde. Entzieht man einem Kind die Liebe, dann wird es wütend. Da es aber dadurch noch weniger geliebt werden würde, versucht das Kind einen Weg zu finden die Wut zu verdrängen. Dazu nutzt es die Denke. Durch die Denke entstehen dann Gedanken wie "Mein Vater hat nie für mich Zeit, weil er immer arbeiten muss" und diese Gedankengäge werden sogar von den Eltern und manchen verantwortungslosen Therapeuten unterstützt, was aber im Unterbewusstsein letzten Endes wirklich ankommt ist "Du bist nicht liebenswert". Entzieht man also dem Kind die Liebe und Nähe, ist es egal was es für rationale Erklärungen gibt. Im Unterbewusstsein kommt nur "Du bist nicht liebenswert" an. Das Problem ist, dass dieses Denken im Erwachsenenalter bestehen bleibt. Gefühle wie Angst, Aggression und Selbstmitleid sind ebenfalls alles Konstrukte der Denke. Darüber hinaus auch andere Emotionen. Dies kann das Beziehungsleben wie folgt beeinflussen. Ein Mann führt eine harmonische Beziehung aber hat trotzdem eine so starke Verlustangst, dass er zwei Affären zum reinen Absichern führt, für den Fall das seine Frau ihn verlässt. Eine Frau ist so stark abhängig von ihrem Mann, dass sie ständig unzufrieden und eifersüchtig wird. Erst später merkt sie das der Mann zu ihr gar nicht passt und beendet die Beziehung. Eine Frau ist krankhaft Eifersüchtig auf ihren Mann, egal was er tut, er kann ihr nie genug Vertrauen schenken. Die Denke kann sich auch im Alltag manifestieren, z.B. hat man Angst in einer Gruppe das Wort zu ergreife und die Meinung zu sagen, da diese Gruppe einen zurückweisen könnte und man weniger geliebt wird. In erster Linie geht es darum zu akzeptieren, dass man als Kind verlassen wurde und somit auch nicht geliebt wurde. Der zweite Schritt ist es die Denke aktiv abzustellen und die Emotionen wie Trauer oder Wut aktiv auszuleben. Den diese Emotionen wurden in der Kindheit verdrängt, schlummern aber immer noch in einem. Das nicht zulassen diese Emotionen, kann sich auch in körperlichen Krankheiten manifestieren wie z.B. Blasenentzündungen. Und je nach Person stellt sich nach 1-12 Monaten eine gewisse Selbstliebe ein und das erkennen, das man liebenswert ist, unabhängig davon was passiert ist. btw. Ich hatte 6 Monate lang eine Starke OneItIs, so stark wie nie zuvor, da ich mich parallel mit PU beschäftigte und alles auf sie projezierte. Sie öffters in der Schule sah und bloß versucht habe sie nicht anzuschauen. Erst nachdem ich mit dem Buch arbeite, schwindet die Illusion und dieses Abhängigkeitsgefühl und ich merke dass die OneItIs eine Attention-Whore ist aber irgendwie tut sie mir auch Leid. Doch ich kann ihr in die Augen schauen und ich fühle nichts dabei. Lg Abaddon