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  1. Hallo, ich werde von Frauen angelächelt oder bekomme andere IOIs, doch aufgrund meiner Depression halte ich mich zurück, d.h. ich unternehme i.d.R. nichts, um einer Frau näher zu kommen. Weder geistig, gefühlsmäßig, noch körperlich. Ich verhalte mich i.d.R. neural/passiv. Mein Eindruck ist, daß diese Frauen, die mir gelegentlich oder zufällig mal begegnen, mich mit IOIs locken. Kontakt zu interessierten Frauen vermeide ich, um mir Niederlagen zu ersprachen und suche mir stattdessen einfach andere Gruppen. Wenn ich nicht gerade in einer Sport- oder sonstwas-Gruppe etwas mache, bin ich immer allein. Sowohl bei der Arbeit als auch zuhause. Meine Frage an euch, z.B. auch an den Innergame-Experten @Helmut ist: Wie lange soll ich mich noch zurückhalten? Wann ist der Punkt erreicht, an dem genügend emotionale Stabilität da ist, sodaß Abweisungen oder keine Antworten mir egal sind? Zur Stabilität fällt mir vor allem das Thema Freundschaft ein: Muss ich erst das Gefühl haben, einen echten Freund zu haben, wenn es das ist, was mir neben Freundin die letzten Jahre am meisten gefehlt hat? Da sehe ich am ehesten meine ehemalige Büro-Kollegin, die ich aber nur alle paar Monate sehe. Ich denke, sie lade ich zum wandern ein. Dann sind da zwei Freunde aus Schulzeiten, die aber offenbar mehr aus beruflichen Gründen an mir Interesse zeigen. Da ich für andere berufliche Themen noch nicht so weit bin, kontaktiere ich die beiden auch nicht. Zurück halte ich mich bei interessierten Frauen, um weitere Gefühle der Niederlage zu vermeiden, weil ich meine, daß dies für die Psyche gar nicht gut ist. Zudem ist meine Wohnung noch nicht fertig, aber ich hoffe, mit den Antidepressiva es bald geschafft zu haben, sodaß ich Frauen zu mir holen kann. Dadurch hatte ich im letzten Winter potentielle Lays nicht weiter in Angriff genommen und min. einen auch einfach sausen lassen. Seit kurzem fange ich fast jede Woche was neues an: klettern, bouldern, Hobbys mit Tieren, neue Sportarten... In wenigen Tagen ist ein Wandertag vorgesehen... allein. Vor allem habe ich hoffentlich bald einen Hund, womit ich nicht mehr so viel allein bin, was mir sehr viel Freude bringt und mit großem Abstand zu allen anderen die beste Veränderung ist. Die zweitwirksamste Veränderung ist bisher das Antidepressiva. Hab ich leider unterschätzt, wie hilfreich das die letzten 12 Monate für mich gewesen wäre. Das Antidepressiva nehme ich seit einer Woche. Zudem habe ich heute angefangen, meine Arbeit neu zu organisieren, um Prokastrination zu beenden. Hat heute ganz gut funktioniert.
  2. 1. Dein Alter: 23 2. Ihr/Sein Alter: 24 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 5 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 4-5 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: bis auf kleine Ausnahmen immer wenn wir uns sehen; Qualität nicht zu bemängeln 7. Gemeinsame Wohnung? Nö 8. Probleme, um die es sich handelt: siehe unten Hey Leute, ich muss mich an euch wenden, weil mir dieses Thema doch auf dem Nerv brennt. Meine Freundin hat gerade eine schwierige Phase, sie sagt, es gehe ihr richtig beschissen. Sie sehe an allem nur das Negative und könne sich für nichts mehr motivieren. Anfangs dachte ich, dass das vorbeigeht und habe es auf das Studium geschoben: Wir studieren beide Jura, stehen kurz vorm ersten Staatsexamen und dadurch, dass das Examen knüppelhart ist und man ggf. nach 5 Jahren Studium nur mit nem Abi da steht, hatte es mich auch nicht gewundert, dass man mal streckenweise etwas die Motivation verliert. Dazu kommt, dass ihre besten Freunde so langsam alle wegziehen und sie sich nur noch selten mit ihnen treffen kann. Zu Leuten aus der Uni kann sie nicht so eine starke Bindung aufbauen. Hat früher aktiv Mannschaftssport gespielt, mittlerweile aber „keine Hobbies“ mehr. Sie nimmt noch an einer universitären psychologischen Behandlung teil, die ihrer Aussage nach jedoch nicht viel hilft. Von professioneller Hilfe sieht sie ab, da sie fürchtet, deswegen später keine Anstellung beim Staat zu bekommen. Bin ich in ihrer Gegenwart, merke ich kaum was von ihren heftigen Emotionen, wobei ich sagen muss, dass ich auch naturgemäß einer fröhlicher Typ bin und dann auch bei ihr für gute Laune sorge. Es war wirklich bis jetzt eine sehr schöne Zeit mit ausschliesslich Harmonie, keinen Streitigkeiten, keinem Rumgezicke. Ich versuche mit ihr über das Thema auch zu reden, merke aber, dass ich bei diesem Thema an meine Grenzen komme. Ich weiss dann auch teilweise nicht, was ich ihr in so einer Situation sagen oder raten soll, denn ich kann mich dort nicht so recht reinversetzen. Das mit dem in Leute reinversetzen ist bei mir auch generell ein Problem habe ich das Gefühl. Bei mir sieht’s komplett gegenteilig aus: ich bin zwar beispielsweise zielstrebig, was das Studium angeht, mache mir aber keinen Kopf darüber was passiert, wenn ich nicht bestehen sollte. Und ich glaube dadurch läufts auch ganz in Ordnung. Gestern Abend waren wir mit ihrer besten Freundin noch in einer Kneipe und als meine Freundin kurz auf Toilette war, meinte ihre Freundin, dass bei ihr wirklich kurz vor 12 wäre, sie ihr Dinge erzählt habe, die dafür gesorgt haben, dass sie sie kaum wieder erkannt habe. Sie brauche jemanden, der ihr zeigt, dass er für sie da ist. Aber wie geht das? Das alles klingt auch nach ziemlich niedrigem Selbstbewusstsein in gewissen Bereichen. Sollte ich ihr mal evtl. etwas Literatur mitgeben? Ich habe hier noch „Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls“ und „Jetzt!“, welche definitiv auf meinem Lebensweg gut getan haben. Sie teilte mir mit, dass sie schon einmal eine solche beschissene Phase hatte, dort aber wieder rauskam. Das müsste die Zeit gewesen sein, als sie sich von ihrem Ex-Freund getrennt hat; deshalb frage ich mich ob ich vielleicht Teil des Problems sein könnte 😅 Was denkt ihr darüber? Habt ihr irgendwelche Ratschläge wie ich mit der Situation besser umgehen kann und auch ggf. ihr etwas unter die Arme greifen kann?
  3. Hallo, ich hatte vor einiger Zeit schon einen Eintrag gemacht wo es um meine Schlafstörung ging. Zu dem Zeitpunkt war mir garnicht bewusst dass ich eine schwere Depression habe. In den letzten Monaten war ich bei verschiedenen Terapeuten. Bis ich Anfang des Jahres da gelandet bin wo ich mich verstanden fühle. Ich bin aber Momentan an einem Punkt wo ich das Gefühl habe nicht mehr heraus zu kommen. Als ich in der Therapie meine Suizidgedanken angesprochen habe wurde mir Sertralin 50mg verschrieben. Die ersten Tage war ich echt fertig halt die üblichen Nebenwirkungen. Ich bin jetzt aber fast bei Woche 3 und es hat sich nichts gebessert. Ich fühle mich einfach nur leer und sehe aus wie ein Zombie (total blass, extremste augenränder, glasige Augen usw) das liegt nicht an dem Medikament es war auch schon vorher so. Aber die Zustände in denen ich mich nach der Schule und in der Schule befinde sind langsam nicht mehr zu ertragen. ich bin teilweise so schwach dass ich mich kaum bewegen kann und stundenlang an die Decke starre manchmal komme nicht ich nach Hause mach die Tür hinter mir zu lehne mich mit dem Kopf gegen die Tür und bleibe dann da teils ne Stunde. Mirtazapin nehmen ich jeden Abend 7,5mg hilft mir beim einschlafen und die abenteuerlichen träume die ich mit dem Medikament habe gehören zu den einzigen Sachen die mich am Leben halten. Sertralin wird in der 3. Woche auf 75mg erhöht ( bei mir langsam da mich die Nebenwirkungen so mitgenommen haben). Meine Frage ist ob ich noch was von dem Sertralin erwarten kann? Auserdem denke ich immer wieder daran dass Die Depression garnicht die Ursache sondern vielleicht nur ein Symptom von etwas ganz anderem ist? Oder lässt sich diese körperliche Schwäche und Erschöpfung auch durch die Depression Erklären? Wäre nett wenn jemand antwortet. Immer öfter denke ich aufm weg nach Hause darüber nach mir einfach in der nächsten Appotheke paar hundert Schlaftabletten zu hohlen und mir das Leben zu nehmen.
  4. Hallo liebe PU Gemeinde, kurz zu meiner Situation: Ich bin 22 und Jungfrau. Ich stehe im Leben und bin nach Aussagen anderer ein selbstbewusster, attraktiver Mann, nur mit den Frauen möchte es nicht klappen... Im November letzten Jahres habe ich mit Pick-Up angefangen. Seit mitte November habe ich ca. 200 Frauen auf der Straße angesprochen, aus denen nur 7 Dates resultierten. 6 von 7 Frauen haben das Interesse nach dem ersten Date verloren. Mit einer Dame habe ich fünf Dates verbracht, nach dem fünften Date haben wir gegenseitig das Interesse verloren (sie ist ein HB 9 das ich charakterlich nicht wirklich mag, nachdem ich beim 3,4,5 Date versucht habe zu layen und sie nicht wollte, habe weder ich mich bei ihr gemeldet noch hat sie sich bei mir gemeldet).Über die Feiertage und zum Jahreswechsel habe ich eine PU Pause gemacht. Momentan bin ich jeden Tag für eine Stunde in der Stadt zum approachen unterwegs. Diese Woche habe ich 25 Frauen angesprochen, aus denen leider nur zwei Nummern resultierten. Abends schreibe ich mir jeden Tag auf, wie viele Approaches ich gemacht habe und wie viele Nummern ich bekommen habe. Außerdem schreibe ich kurz über meine Stimmung beim approachen und analysiere vermeintliche Fehler. Vor dem Anfang meiner PU-Laufbahn war ich stark depressiv wegen des Frauen Themas. Ich sah keinen Ausweg aus der "Frauenlosigkeit" und zweifelte an dem Sinn des Lebens. Nachdem ich die ersten Nummern und Dates bekam, wurde meine Stimmung besser. Nun bin ich allerdings an einem Punkt angekommen, an dem die Depressionen wiederkommen. Ich hatte seit über 2 Wochen kein Date mehr, ich muss im Schnitt 10 Frauen ansprechen um eine Nummer zu bekommen (viel zu schlechte Quote). Sollte ich mal wieder Dates haben befürchte ich, dass diese auch im Sande verlaufen werden. Ich verspüre einen Hass gegen mich selbst, schließlich bin ich an meiner Situation selbst Schuld. Es ist schwer zu sehen, wie scheinbar alle Menschen um mich herum in einer Beziehung sind und scheinbar nicht mal dafür "arbeiten" mussten. Ich zweifele daran, dass PU für mich überhaupt funktioniert. Dazu habe ich das Gefühl, mich jeden Tag beim approachen zum Affen machen zu müssen, schließlich wäre ich nie auf PU gekommen, wenn ich einfach, wie so ziemlich jeder in meinem Umfeld, früh eine Freundin bekommen hätte. Es ist für mich einfach unnatürlich Frauen auf der Straße anzusprechen. Zudem bemerke ich, dass die meisten Frauen nach dem Motto "Danke für die Bestätigung und jetzt verpiss dich" reagieren. Meine Frage an euch: Hat jemand eine ähnliche "Pu-Journey" wie ich gemeistert? Wenn Ja, hast du auch Tiefs gehabt und wie bist du damit umgegangen? Nach wie vielen Approaches hattet ihr euren ersten Lay? Wie haben sich eure Erfolgsquoten im Laufe eurer Entwicklung gesteigert? Wie haben sich im Laufe eurer PU Karriere die Reaktionen der Frauen verändert? Wie werde ich das Gefühl los, mich beim approachen zum Affen zu machen? Sind eure Erfolge im Winter schlechter als in den warmen, freundlichen Monaten? Vielen Dank fürs lesen und nachdenkliche Grüße Daniel
  5. Hallo zusammen, ich bin mir nicht sicher, ob das Thema in diesem Unterforum richtig ist. So richtig passt irgendwie keins. Falls nötig, bitte verschieben! Es geht um folgendes Problem: Aufgrund eines Unfalls musste mir einer meiner oberen Schneidezähne gezogen und durch ein Implantat ersetzt werden. Der Nachbarzahn musste abgeschliffen und überkront werden. Somit sind die beiden sichtbarsten Zähne bei mir jetzt künstlich. Die Behandlung wurde vor etwa 3 Jahren abgeschlossen und seitdem plagen mich Depressionen und ein sehr geringes Selbstbewusstsein, außerdem zunehmende soziale Isolation und extreme Stimmungsschwankungen. Grund: Siehe Bild unten. Meiner Meinung nach ist das Ergebnis aus folgenden Gründen optisch nicht befriedigend: Unnatürliche Zahnfleischlinie Form der Zähne ist nicht symmetrisch In der Ecke zw. Implantatskrone und natürlichem Nachbarzahn ist eine Lücke im Zahnfleisch, die so aussieht als sei die Stelle am Zahn schwarz Der Übergang vom Zahnfleisch zum oberen Rand der Krone ist schlecht, es sieht so aus als sei der Zahn dort verfärbt Hier ein Bild: Neben der Optik habe ich durch das Implantat auch einen Sprachfehler bekommen ("s" und "z" kann ich nicht mehr so scharf aussprechen wie vorher), Logopädiebehandlung erfolglos. Die Behandlung für das Implantat hat etwa ein Jahr gedauert und mich 4500€ gekostet, was für mich als Student damals sehr viel Geld war. Leider hatte ich keine Zahnzusatzversicherung, die hätte wahrscheinlich alles bezahlt. Da ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden bin und mich auch dafür schäme, versuche ich es beim Lachen immer zu verstecken. Das resultiert bei mir in einem unnatürlichen Lachen und ich wirke komisch auf andere Leute. Eine Freundin eines Kumpels hat mir in besoffenem Zustand mal gesagt "That is such a fake smile" und damit hatte sie auch recht. Alkohol macht halt ehrlich. Aber ich kann es mir nicht vorstellen, normal zu lachen. Ehrlich gesagt habe ich es in den 3 Jahren auch verlernt. Selbst wenn ich allein vor meinem Rechner sitze und lachen muss, lache ich nicht mehr normal, mein Gehirn hat sich schon so an das "fake smile" gewöhnt. Ich hoffe, mein Problem wurde deutlich genug. Warum ich hier schreibe? Mich würde interessieren, ob es hier Leute gibt, die ähnliche Probleme haben? Oder vielleicht jemanden, der zwar kein Implantat, dafür aber "hässliche" natürliche Zähne hat? Wie geht ihr damit um? Wie wirkt das Bild auf euch? Steigere ich mich hinein und es sieht gar nicht so schlecht aus? Ich fühle mich jedenfalls sehr unwohl damit und mit diesem Selbstbewusstsein ist es mir leider auch nicht möglich, Frauen kennenzulernen, geschweige denn mich diesen anzunähern. Denn wenn ich immer nur seltsam grinse statt zu lachen, wirke ich wie ein Freak. Da wahrscheinlich der Vorschlag kommen wird, alles nochmal neu machen zu lassen: Ich habe mir dies schon oft überlegt, aber es sprechen leider Gründe dagegen: Der Knochen würde bei einer Explantation wahrscheinlich stark zerstört werden und das Ergebnis wäre hinterher möglicherweise noch schlechter. Die Behandlung würde mindestens 1 Jahr, eher 1,5 Jahre dauern (Aussage vom ZA) Die Kosten würden bei mindestens 5000€ liegen (eher deutlich mehr, da ich zu einem echten Profi gehen würde, der sich explizit auf Frontzahnimplantate mit ansprechender Optik spezialisiert hat) Es besteht keinerlei Garantie, dass es hinterher besser aussieht. Im schlimmsten Fall sieht es noch schlimmer aus Mir bleibt also wohl nichts anderes übrig, als mich damit abzufinden. Ich bin seit über 6 Jahren single und ich sehe derzeit keine Hoffnung, dass sich dies mit meiner derzeitigen Verfassung ändert. Wie komme ich aus dem Loch heraus? Ich freue mich über jegliche konstruktive Antwort!
  6. Hallo alle. Einige kennen mich schon aus dem Ü30-Forum. Nach vielen leidlich erfolgreichen, verschiedenen Versuchen, mir selbst zu helfen und mein Mindset und damit meine Gesamterscheinung auf attraktiv zu trimmen und ebenso vielen Einbrüchen und Resignationen habe ich beschlossen, mir professionell helfen zu lassen. Oder es wenigstens zu versuchen. Nun kenne ich keinen Allgemeinmediziner, der mir kompetent genug erschien, mir eine passende Therapieform zuzuordnen. Mein letzter Therapieversuch endete in einen mehrere Jahre währenden Hoch, das sich aber als Seifenblase entpuppte und nun dementsprechend vor längerer Zeit platzte. Also stelle ich hier einmal die Frage nach möglicherweise passenden Therapieformen, um mir dann ein Gesamtbild aus euren Kommentaren herauszuziehen und vielleicht einen Therapeuten zu approachen, der mir wirklich helfen kann. Problemstellung wie folgt: Selbstwertgefühl nahe Null "dank" lebenslanger Misserfolge im sozialen und ganz besonders auch zwischengeschlechtlichen Bereich. Mir gelingen etwa 5 bis 10 % meiner Vorhaben, an allem anderen scheitere ich. Negative Wahrnehmung, Interpretation und Generalisierung fast aller äusseren Einflüsse, die schlechter als ein deutlich ausgesprochenes Lob sind. Sehr starke Abhängigkeit von äüsserem Feedback, egal ob ausgesprochen oder hinein interpretiert. Überspitzt ausgedrückt "jede Frau, die mir gefällt und mich nicht ungefragt anspringt, findet mich absolut abstossend", so sehr in meinem Unterbewusstsein manifestiert, dass Verstand und positive Erlebnisse absolut keine Chance dagegen haben. Kraft für "jetzt steh verdammt noch mal auf und reiss dich zusammen" reicht immer nur für maximalst einen Monat, dann klappe ich wieder zusammen und generalisiere alles negativ und resigniere. Wenn gute Bekannte sich über mehrere Wochen nicht melden, gehe ich von einem Ende der zwischenmenschlichen Beziehung aus. Ein Teufelskreis. Das Ganze zieht sich nun schon seit meinen frühesten Teenager-Jahren so durch, und da ich vor den genannten Hintergründen und wegen dieser nun mit 47 Jahren auch ohne Ehefrau, ohne Sexpartnerinnen und ohne Kinder sowie ohne erfüllende Karriere oder Aussicht auf eine solche da stehe, gehen mir langsam die Gründe dafür aus, noch dreissig oder vierzig Jahre weiter zu existieren. Hobbies bringen mir ebenfalls keine grossen Positivausschläge mehr. Ich brauche Hilfe... Für alle konstruktiven Tipps und Vorschläge / Anregungen hinsichtlich Therapieformen etc. bedanke ich mich im voraus bei euch.
  7. Liebe Community des Pickup-Forums! Ich habe mich hier mehr oder weniger aus Verzweiflung angemeldet, da ich einfach nicht mehr weiter weiß. Zur Ausgangslage: Ich bin 18 Jahre alt, war lange Zeit depressiv und habe 0 Kontakt zu Frauen in keiner Art und Weise gehabt. Ich wohne im Umkreis Wien und wollte es jetzt einfach einmal hier versuchen. Mein Problem ist wie folgt: dadurch, dass ich nie Kontakt zu auch nur einem einzigen Mädel hatte, bin ich sehr ernüchtert und habe riesige Barrieren in meinem Kopf aufgebaut. Seitdem ich nicht mehr depressiv bin, oder zumindest nicht mehr so stark wie es einmal war, habe ich ein paar Mal versucht Mädels auf der Straße anzusprechen. Ich habe es exakt ein einziges Mal geschafft und das hat nicht wirklich gut funktioniert (klar bin ich mir bewusst dass das nicht aussagekräftig ist). Jetzt befinde ich mich in einer ewigen Teufelsspirale. Einerseits will ich endlich in Kontakt mit Mädels kommen. Andererseits halte ich mich selbst -- scheinbar unüberwindbar -- auf... und ich weiß echt nicht mehr was tun... und wenn ich mal kleine Erfolge zusammenbringe, dann seh ich die nicht bzw weiß sie nicht so zu schätzen wie ich sollte... vielleicht versteht mich wer oder kann mir helfen oder was weiss denn ich .. ich hoffe ich ziehe niemanden mit meinem geheule runter
  8. Hallo liebe PU-Gemeinde, gut 10 Jahre kenne ich schon Pickup. Die letzten 3 Jahre hab ich's kaum noch betrieben, dachte ich wäre am Ziel. der Fall Jetzt bin ich zum ersten mal in meinem Leben weit weg gezogen. Für's Masterstudium nach Sachsen. Beziehung von 20 Monaten beendet. FB's zurück gelassen. Freundeskreis auch. Der Regelmäßige Mastermind mit meinen 4 guten Freunden der über 5 Jahre jede woche lief ist zerfallen, weil sich Lebensentwürfe geändert haben. Kurzum: viel Struktur ist weg gefallen. daher wenig überraschend - der Umzug ist mir überhaupt nicht gut bekommen. Seit 3 Monaten bin ich nur noch ein Schatten meiner selbst. Weder mache ich Übungsaufgaben noch gehe ich regelmäßig zu den Veranstaltungen in der Uni. Mein Schlafrhythmus ist eine absolute Katastrophe. Mal 4 mal 6 mal 3 Stunden. Meine FB's und andere Kontakte sind 7 Stunden Zugfahrt entfernt. 5 Kilo hab ich auch zugenommen. Sportrountine hab ich auch nicht mehr. In 5 Wochen stehen Klausuren an. Die nächsten Wochen gilt es also mir selber wieder ein guter Freund zu sein. Ich bin jetzt immerhin aus meinem Selbstmitleid und der Passivität soweit raus, dass ich mir Hilfe hole. Da aber die Warteliste für nen Therapeuten sich über mehrere Wochen erstreckt, dachte ich "wende ich mich wieder an die Community, die mein Leben schon einmal extrem zum guten gewandelt hat". Deshalb bin ich hier. Meine Frage an euch ist vor allem: Wo anfangen? Alles auf einmal angehen hat die letzten Wochen nicht wirklich funktioniert, daher muss ich Prioritäten setzen. Der Plan ist zuerst wieder vernünftiger Schlafen. Dann mich irgendwie davon überzeugen mein Studium ernst zu nehmen. In dem Plan fehlen offensichtlich ein paar Details. Wenn ich ehrlich mit mir bin weiß ich auch schon länger, dass ich mir gerade selbst schade. Aber bisher habe ich damit nicht aufgehört. Dementsprechend habe ich zweifel, dass ich jetzt damit aufhören werde. Ich habe das Gefühl, dass ich dafür eine bessere Strategie brauche als es mir einfach nur vor zu nehmen.
  9. Hallo, ich hatte vor einiger Zeit schonmal einen Eintrag geschrieben. Seit dem ist vorallem in den letzten 2 Wochen alles schlimmer geworden. Habe täglich Weinkrämpfe, habe viele Suizidgedanken, und verstehe in der Schule überhaupt nichts mehr (den Anschluss in der Schule hatte ich nicht verpasst) allgemein ich bekomme garnichts mehr hin, habe keine montivation für nichts usw.. Ich fühle mich unter anderen Menschen egal ob beim einkaufen oder mit dem Fahrrad an anderen Menschen vorbei zu fahren unglaublich unwohl. Auf Partys ist es am schlimmsten. Es ist irgendwie unglaublich was das ganze mit mir macht. Ich versuche der cleanste Mensch der Welt zu sein. Wenn ich allerdings auf einer Party eingeladen bin sag ich entweder ab, trinke ne Flasche Wein oder nehmen sogar xtc (gestern mal wieder seit 4 Monaten aber sehr viel an einem Abend so 400mg). Ich nehme das Zeug überhaupt nicht wegen den Glücksgefühlen usw. ich genieße es einfach ohne über alles zu grübeln und mich nicht wie in einem Horrorfilm zu fühlen wenn ich unter Leuten bin, ich trau mich zu so etwas garnicht mehr nüchtern hin. Das Gefühl verfolgt mich den ganzen Tag... was denken alle von mir.... Ich achte immernoch stark auf Ernährung, trinke viel, versuche zu meditieren, bin paar mal in der Woche beim Sport. Nach dem Sport bin ich immer absolut am Ende, (Ich laufe 15 min und mache dann 45 min Kraftaport) hab total riesige Pupillen, glasige Augen usw.. Auserdem habe ich in Sport und sonstwo kein einziges Erfolgserlebniss. Mein Traum ist es immernoch eine glückliche Famile zu haben und finanziell unabhängig zu sein. Ich bin auch bereit da viel rein zu investieren aber ich sehe irgendwie das sowohl das eine als auch das andere Ziel unerreichbar für mich ist. Ich sitze stundenlang vor meinen Schulsachen, verstehe nichts und bekomme garnichts geschissen... Ich bringe mal meine Probleme auf den Punkt: tägliche weinkrämpfe, immer häufiger Suizidgedanken, extreme Unkonzentration, immer stärker werdende Sozialphobie, riesige Angst nichts im Leben erreichen zu können. Das ganze bestimmt jeden Tag und jede Nacht 24/7 meines Lebens. Bei zwei Therapeutinnen war ich bereits mit den ich allerdings wenig anfangen konnte. Antidepressiver o.ä. wurden nicht angeboten. Auserdem war ich bei einer homeophatin. So haben sich jetzt paar Medikament angehäuft die ich jeden Tag nehme (die homeopatischen Kügelchen, Vitamin D, 5htp). was wäre in meiner Situation am sinnvollsten? Irgendwas muss sich ändern sonst werde ich mir das Leben nehmen. Ich bin dabei die 11. Klasse zu wiederholen. Vielleicht ist es trotzdem möglich mal ein Jahr einfach ne Auszeit zu nehmen, in Therapie zu gehen usw. Was währe da möglich hat jemand ne Idee?
  10. Tag zusammen! Ich bin seit längerer Zeit eher der stille Mitleser in einigen Threads, muss aber aktuell mal meinen Frust niederschreiben. Es geht vor allem um meinen Job und Zukunftsängste die sich aus meinem Lebenslauf und meiner jetzigen Situation ergeben. Deja Vu! Kurz zu mir am Rande: Ich bin Anfang 30 und weiß nicht, wo mein Platz auf dieser Erde ist. Ich litt als Jugendlicher unter Panikattacken (bischen hypochondrisch veranlagt), welche durch Cannabis-Konsum ausgelöst wurden. Das alles hat sich bis heute tief in mir verankert. Ich habe bereits 2 Therapien hinter mir (eine wegen des Kiffens und der Attacken und eine wegen dem Tod meines Vaters und der Belastung, die sich aus Vollzeitjob, Studium & Tod ergeben hat). Zudem mache ich gerade meine 3. Therapie, weil ich unter Depressionen leide und wieder vermehrt hypochondrisches Verhalten zeige (Atemnot, schneller Herzschlag, Unwohlsein etc.). Mir sind meine Probleme bewusst und ich will diese angehen, ich neige jedoch dazu, mich selbst zu überlasten und dadurch entstehen Ängst, Lähmung und Hoffnungslosigkeit in mir. Seit Jahren habe ich das Gefühl, wie ein Zombie durch die Welt zu gehen und alles nur ertragen zu müssen, statt mein Leben zu leben. Vieles macht mir Angst (vor allem die Zukunft), einiges stört mich (die Ungerechtigkeiten dieser Welt) und vieles Hasse ich (Dinge zu tun, die ich nicht tun möchte). Beziehungs- & Wohnsituation: Ich bin seit 4 Jahren in einer LTR und wir werden uns demnächst "räumlich" trennen, d.h. wir ziehen aus unserer bisherigen Wohnung aus, in der wir seit knapp 3 Jahren leben. Das kam nicht überraschend, aber ich habe nicht jetzt damit gerechnet. Ich denke, bis spätestens Ende des Jahres sind wir aus der Wohnung raus. Ob und wie es danach weitergeht, steht in den Sternen. Ich werde voraussichtlich erstmal zu meinen Eltern zurückziehen, die ein nicht benutztes 22 qm Zimmer haben. Dort habe ich bereits mit Anfang 20 für 2 Jahre gelebt und nochmal Ende 20 für knapp 2 Monate, als ich mich damals von meiner Freundin getrennt habe. Von dort aus ging es dann für 2 Jahre in meine Single-Wohnung und anschließend in meine jetzige LTR. Meine Eltern nehmen mich mit Freude auf und freuen sich auch. Ich habe eine sehr herzliche Familie. Natürlich habe ich die Angst, eine Belastung für meine Eltern zu sein (was ich nun eimal aktuell bin). Jobsituation: Ich war über 10 Jahre als Sachbearbeiter im Vertriebsinnendienst einer Firma tätig, wo ich auch meine Ausbildung zum Kfm. Groß/Außenhandel absolviert habe. In den letzten Jahren davon habe ich nebenberuflich ein Abendstudium begonnen zum staatlich geprüften Betriebswirt, Fachrichtung Betriebswirtschaft / Schwerpunkt Marketing/Kommunikation, welches ich mit einem Schnitt von 2,8 abgeschlossen habe. (Während der letzten Monate des Studiums ist mein Vater an Krebs erkrankt und gestorben). Nach dem Abschluss habe ich einen Aufhebnugsvertrag bei meinem damaligen AG ausgehandelt und eine kleine Abfindung erhalten. Im Anschluss habe ich zum Glück direkt einen Job als Online Marketing Manager bekommen, wo ich ein wenig Erfahrung im Projektmanagement, Webdesign, SEA etc. sammeln konnte. Leider fesselte mich der Job auch gerade einmal 15 Monate und ich habe im Anschluss bei einem StartUp eines Freundes angefangen, wo ich jetzt seit knapp 7 Monaten arbeite (und mega unzufrieden bin). Ich komme mit der Art zu arbeiten nicht klar. Wir sind 20 Kollegen und einige Azubis, die wild umherwuseln und keiner weiß, was der andere tut. Mir qualmt meist gegen 10 Uhr schon dir Birne und ich fühle mich extremst überlastet. Die Arbeit macht mir einfach keinen Spaß...und belastet mich sehr. Ich habe oftmals das Gefühl, wie gelähmt zu sein...und später kommen dann meine Gedanken "Du kannst nichts", "du bist nutzlos", "du bist schwach", "du findest nie einen passenden Job"...genau in solch einer Situation befinde ich mich gerade. Ich habe das Gefühl, dass ich bestraft werden, nichts kann und einfach fehl am Platz bin. Update: Meine Chefs sind eigentlich zufrieden mit mir. Es war geplant, dass ich auf lange Sicht eine leitende Position in dem Unternehmen bekleide, die ich mir aber (Stand jetzt, nach 7 Monaten) selbst nicht zutraue und auch nicht ausschmücken möchte. Das bin ich einfach nicht... Es fällt mir sehr schwer, mich gedanklich zu befreien, Ängste abzubauen, mich auf etwas zu fokussieren und einen kühlen Kopf zu bewahren. Das schwerste ist es jedoch, die Situation ertragen und aushalten zu müssen. Wenn ich mein Leben betrachte, habe ich sehr viel aushalten müssen und das über einen langen Zeitraum. Ich habe immer irgendwie funktioniert und alles gemeistert, gerade fehlt mir jedoch der Mut, die Zuversicht und die Stärke. Ich habe das Gefühl, ich gehe zu Grunde. Ich kann einfach nicht mehr stark sein.... Derzeit bewerbe ich mich bei einigen Unternehmen mit der Hoffnung, eine bessere Stelle zu finden. Besser bedeutet in diesem Fall: angemessenes Geld, genügend Freizeit (keine 40+ Stunden), kurze Arbeitswege etc. Also ein 08/15 Job. Ich weiß, dass das nicht geil ist, aber mehr mute ich mir aktuell auch einfach nicht zu. Ich möchte mich resetten, die Zeit bei meinen Eltern nutzen um Geld zu sparen, an meiner Persönlichkeit zu arbeiten und wieder mehr Freude am/im Leben zu finden. Sozusagen eine kleine "Auszeit". Andere Optionen wären Teilzeit-Jobs oder sogar kurzzeitig ALG1 zu beantragen (was ich ungern machen möchte). Mein Kopf explodiert gerade während des Schreibens, weil die Gedanken nur so rasen...ich kann nicht ansatzweise schreiben, was mir durch den Kopf geht. Wenn jemand eine ähnliche Situation kennt oder mal hatte, wäre ich für Ratschläge dankbar!
  11. Hallo, zuerst einmal, ich bin 17 Jahre alt, bin dabei die 11. klasse zu wiederholen. Grund ist wohl 1. dass meine Einstellung zu Schule die letzten Jahre wohl die falsche war und ich 2. im zweiten Halbjahr angefangen haben öfters zu kiffen und Speed zu ziehen (auch in der Schule). Also nich verwunderlich, dass dann ersmal alles bergab geht... Naja, Anfang der Sommerferien oder schon bischen früher hat es irgendwie Klick bei mir gemacht, da wollte ich mein Leben geregelt kriegen, hab seit dem kaum noch Drogen genommen ( seit 3 Monaten garnicht mehr auch kein Alkohol). Leider komme ich in meinem Vorhaben der persönlichkeitsentwickung nicht wirklich weiter. Hier am Rande mal alles was ich im Moment mache :Ich esse absolut gesund, gehe mindestens 3 mal die Woche zum Sport, halte nofap immer wieder für 2 Wochen durch, meditiere 2 mal am Tag je 20 min, stelle mein Handy jeden Abend um 19 Uhr in den Flugmodus, Dusche jeden Tag kalt, trinke 3 Liter Wasser am Tag( nur Wasser), spiele jeden Tag Gitarre und noch paar andere Sachen das Problem ist, dass ich immer wieder anfange unter krassen Schlafstörung zu leiden. Und das ist nicht abhängig von früherem Drogen Konsum!! Wenn ich zb mal komplett raus bin (Wochenende bei meinem Vater auf dem Bauernhof usw.) schlafe ich viel besser. Anfangen tuhen die Schlafstörung immer dann, wenn irgendwas stressiges passiert, bis letzte Woche hatte ich mich wieder echt gut aufgebaut, dann habe ich eine scheiß Note in WiPo zurückbekommen war Mega fertig da Schulnoten da ich im Moment wiederhole extrem wichtig für mich sind... Für mich ist das ein Teufelskreis: irgendwas klappt nicht ich bin deprimiert, verfalle in Schlafstörung(4h schlaf die Nacht), bekomme garnicht mehr hin usw... in der Zeit fühlt sich alles an wie eine Art Scheinwelt (vielleicht Realitätsverlust oder so) irgedjemand tippe (antidepressiva usw?) eine komplette Auszeit vom Alltag zu nehmen ist keine Option für mich, da ich es mir echt nicht leisten kann noch ein Jahr mit ,,Nichtstun“ zu verbrignen danke schonmal für Tipps!
  12. Hallo Leute, ich habe ein wahnsinniges Problem was ich unbedingt mit euch teilen möchte: Im April 2018 begann meine letzte Klausurenphase in meinem Bachelorstudium und ich hatte mir das Ziel gesetzt, alles beim ersten Versuch zu bestehen. Leider war hier das Problem dass ich den Stoff, für den manche in 1 Jahr machen, in 3 Monaten absolvieren musste, d.h.Bachelorarbeit + schwerste Prüfungen mit hohen Durchfallquoten. Alle haben mir davon abgeraten und gemeint, ich würde das nicht schaffen weil das einfach über das Ziel hinausschießt. Die meisten haben das innerhalb von 2 Semestern gemacht, d.h. ich habe den Stoff auf 3 Monate komprimiert, weil ich alles beim ersten Versuch schaffen wollte. Das war sehr optimistisch, aber der Gedanke hat mich sehr gereizt an meine Leistungsgrenze zu gehen und noch darüber hinaus. Ich habe mir ein bisschen den Kopf waschen lassen i.S.v "du musst einen Schritt weiter gehen als je zuvor, nur so wirst du stärker". Als Belohnung winkte dann Gap Year + Urlaub + Zulassung für ne Top Uni aufgrund von bisherigen sehr guten Noten. So weit so gut, ich war bis in die Haarspitzen motiviert. Und es begann alles nach Plan, weil ich vorher ausgeruht aus meinem Urlaub kam. Ich war körperlich in top form, hatte keinerlei Beschwerden etc. Der Mai war noch sehr entspannt, aber als der Juni begann wurde mir die Luft immer dünner und im Juli läuteten dann alle Alarmglocken bei mir. Ich saß bis zu 15 Stunden in der Bib bin nachhause + schlafen und dann am nächsten Morgen wieder in der Bib. Das ging dann 1 Monat so und ich habe jetzt alles fertig, und habe alle meine Ziele erreicht. Das Problem ist nun, ich bin körperlich und physisch am Arsch. Ich war vorher super ausgeglichen sowohl was Beziehungen und Frauen angeht, als auch die Pflege meines Freundeskreises. All das musste ich hinten anstellen in dieser Zeit und das schlägt mir jetzt alles ins Gesicht. Ich bin komplett im Eimer, alle Pläne auf die Lust hatte, sind wie in Luft aufgelöst, ich will nichts mehr machen, weder soziale Interaktion noch Sport. Ich fühle mich ausgelaugt und als ob ich grade gegen Mike Tyson im Ring vermöbelt wurde. Das Studium war 2,5 Jahre ein leichtes Spiel und auch das letzte halbe Jahr wäre super easy gewesen, wenn ich mir nicht so ne enge Zeitfrist gesetzt hätte. Es war nicht shcwer, nur viel. Und ich bin solchen Belastungen überhaupt nicht gewohnt gewesen und jetzt fühle ich mich wie ein zusammengeschlagenener MMA Kämpfer. Das äußert sich in Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Haarausfall, schlechter Haut, keinerlei Motivation, etc. Ich habe jetzt bei allerlei Ärzten Termine vereinbart um mich durchchecken zu lassen, vorallem Haut und Haare belastet mich am meisten. Das war ein Preis, den ihc niemals für das bezahlen durfte. Das einzige was ich dadurch gewonnen habe waren 2 Monate mehr "Urlaub". Als ich dafür hingearbeitet habe, erschien mir das Ziel lukrativ genug, nun würde ich dies niemals mehr für meine Gesundheit austauschen. Ich bin völlig aus dem Gleichgewicht, mein Körper und Geist findet überhaupt nicht mehr zu Ruhe und ich wache manchmal mit Herzklopfen auf und träume davon die Klausur doch nicht bestanden zu haben, obwohl ich schon überall durch bin. Für mich steht fest, dass ich nie wieder für sowas bereit bin und für bestimmte Situationen in extremen Druck-, und Stresssituationen einfach nicht gewohnt. Das Ding ist auch, dass ich mich selbst komplett gegenteilig einschätzt habe, und auch meine Mitmenschen mich so beschrieben hätten. Leider völlig falsch kalkuliert. Brauch ich nen Psychologen? Hat jemand sonst nen Tipp wie man das innere Gleichgewicht findet nachdem man sich so krank den Arsch aufreißen musste? Freue mich über jegliche Erfahrungswerte.
  13. Hallo zusammen, ich hoffe dass ihr mir bei meinem Problem weiterhelfen könnt. Ich bin 28 Jahre alt, verheiratet und habe einen wundervollen Sohn. Ich bin nun seit mittlerweile 6 Jahre als Softwareentwickler tätig und verdiene knapp 3000€ brutto. Auf Grund von leider einigen dummen Entscheidungen, muss ich noch knapp 2 1/2 Jahre eine Kreditrate von knapp 500€ zurückzahlen. Soviel erstmal zu den Fakten. Nun aber zu meinem eigentlichen Problem: Grundsätzlich bin ich mit meinem Leben sehr zufrieden, ich habe eine tolle Wohnung, meine Frau und meinen Sohn liebe ich aus tiefstem Herzen, jedoch sind es oft Kleinigkeiten die alles irgendwo "zusammenbrechen" lassen. 1. Beispiel: Ich surfe ein wenig auf Instagram und sehe andere in meinem Alter die eine neue A-Klasse fahren. Plötzlich hinterfrage ich alles und frage mich warum ich z.B. nur einen 8 Jahren alten abbezahlten Opel Corsa habe. In dem Moment will ich so richtig Gas geben und mehr Geld verdienen, dann beschäftige ich mich z.B. mit MLM oder anderen Möglichkeiten auch Online Geld zu verdienen. Jedoch starte ich hier nie wirklich irgendwas, ich weiß noch nicht mal warum. Ich finde dann direkt wieder tausend Gründe warum es für mich nicht funktioniert. Ich wollte z.B. mal einen Onlineshop aufmachen. Da kamen dann sofort Themen für mich wie: Was ist wenn ich abgemahnt werde, weil die AGBs falsch sind etc.? Oder bei MLM: Was ist, wenn das Network ein Schneeballsystem ist? 2. Beispiel Ich gehe in den Urlaub und am letzten Tag des Urlaubs verfalle ich fast in eine Art Depression und bin mir nicht mehr sicher, ob alles das richtige ist was ich mache. Ich verstehe das nicht, ich habe soviel wo von andere Träumen aber irgendwo will ich immer etwas anderes und ich weiß noch nicht mal warum. Das macht mich wirklich fertig! Ich sehe mir soviel Gary Vee etc. an, jedoch kriege ich nichts umgesetzt. Ich habe letztesmal einen tollen Beitrag von @Neice gelesen, wie gut eigentlich das eigene Leben ist hier in Deutschland, jedoch bin ich immer wieder Grund unzufrieden. Manchmal kommt auch der plötzliche Drang auf nicht mehr arbeiten zu müssen, sprich finanziell frei zu sein. Jedoch selbst wenn dieses Ziel erreicht wäre, wüsste ich glaube ich noch nichtmals was ich mit der ganzen Zeit anfangen soll. Wie kann ich das überwinden? Vielleicht brauche ich auch einfach mal nur einen dicken Arschtritt.
  14. Moin! Vorweg: Ich befinde mich wegen meiner Probleme in psychologischer Behandlung, ich hatte schon drei Termine bei einem Psychologen, warte nun auf meinen Therapiebeginn. Antrag ist gestellt. Also keine Sorge. Nun zu meiner "Krise", wenn man sie denn so nennen kann: Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Kurz: Mir geht's schlecht. Sehr schlecht. Ich schlafe schlecht, ich habe viele Kilos abgenommen, bin sehr leicht reizbar, habe unterschiedlichste körperliche, gesundheitliche Beschwerden. Ich hoffe, ich kann von euch einen Tipp, einen Ratschlag, Input bekommen, um meinem Leben den entscheidenden Dreh zu geben. Kurz zu mir: - Ich bin 27 - Wohne mittlerweile wieder alleine - Habe einen Job als Journalist - Arbeite viel, habe wenig Freizeit Hinsichtlich meiner Probleme fasse ich mich mal kurz, die würden sonst in der Länge den Rahmen sprengen: - Mehrere verkorkste Beziehungen (die Letzte dauerte gut eineinhalb Jahre an, endete mit einem Auszug meiner Ex, die an Depressionen erkrankt war/ist. Kontakt ist minimal. Ich möchte sie nicht zurück. Davor die Beziehung dauerte rund fünf Jahre an. Kontakt ist wieder da, aber auch kein Interesse, sie zurückzugewinnen.) - Ich bin gesundheitlich ziemlich abgefuckt (Chronische Magen-Darmprobleme (wohl Reizdarm und Reflux von Ärzten festgestellt), seit den letzten zwei Jahren rund zwölf Kilo abgenommen (wiege aktuell bei 1,80 nur 57 Kilo). Die Krankheiten bestimmen mein Leben, tragen maßgeblich zur Stimmung bei, ich finde leider nicht den Turn, um da wieder richtig rauszukommen. War häufig bei den unterschiedlichsten Ärzten. Keine Besserung in Sicht. Ich denke häufig, dass ich auch ein Hypochonder sein kann. Fakt ist aber: Mir geht's wahnsinnig scheiße! - Stressiger Job, ist zwar thematisch mein Traumjob, den ich wirklich liebe, strukturell auch aufgrund von Personalknappheit aber eine Katastrophe. Ich habe zehn Jahre auf den Job hingearbeitet, arbeite seit einem Jahr nun fest in diesem Bereich. - Kämpfe seit Jahren gegen meine Pornosucht an, knicke aber immer wieder ein (Rekord waren 52 Tage NoFap). Will das eigentlich gar nicht mehr machen, in stressigen Situationen verleitet es mich aber leider immer wieder dazu. Will davon unbedingt wegkommen. - Würde gerne Sport machen. Schaffe es allerdings nicht wirklich, diesen in meinen Tagesablauf unterzubringen. Oft fehlt auch die Motivation. - Ein Neurologe hatte mich kürzlich eine Woche krankgeschrieben, Verdacht auf Burnout. Viel gebracht hat es nicht. Aktuelle Lage: - Ich bin Single, date momentan aber einige Frauen, wovon eine mir richtig gut gefällt. Haben uns drei Mal getroffen, beim zweiten Date geknutscht, gestern wieder geknutscht. Die große Vögelei steht aber noch aus. Ich hatte gestern schlichtweg KEINE LUST, sie flachzulegen, hätte es aber machen können. Das irritiert mich. Meine Libido scheint aktuell gen Nullpunkt zu stürzen, hatte ich selten zuvor. - Ich befinde mich im Umzugsstress. Nach der Trennung von meiner Ex musste eine neue Wohnung her, da stehen die ersten Arbeiten an, was mir aber gut gefällt, da mich neue Herausforderungen reizen. - Ich bin ein Mensch, der nicht gut alleine sein kann. Das habe ich jetzt nach der erneuten Trennung feststellen können. Wie schaffe ich es denn, alleine mit mir glücklich zu sein? Selbstliebe ist da einfach gar nicht mehr vorhanden... - Ich arbeite an meinen emotionalen Kompetenzen, habe von meinem Psychologen auch ein Hörspiel dazu mitbekommen. Hilft aktuell aber noch nicht. Was ich will: - Endlich wieder lachen können. Ich bin aktuell so ein verkopfter, ängstlicher Mensch, der gar nicht mehr weiß, in welche Richtung sich sein Leben drehen soll. Mir fehlt komplett die Sicherheit in meinem Leben. Spaß habe ich schon lange nicht mehr. Habt ihr irgendeine Idee, irgendeinen Rat, der mir helfen kann? Danke im Voraus! Pat
  15. Ja, liebe Community, jetzt ist es bei mir auch soweit, dass ich mich einmal konkret an euch wenden muss. Ich weiß nämlich nicht mehr weiter, bin mit meinem Latein komplett am Ende. Aber erst einmal zu den Fakten: 1. Dein Alter: 27 2. Ihr Alter: 23 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: ein Jahr und acht Monate 5. Dauer der Kennenlernphase: zwei Monate ca. 6. Qualität/Häufigkeit Sex: schlecht, einmal pro Monat aktuell 7. Gemeinsame Wohnung: haben ein Jahr zusammen gewohnt, vor kurzem ist sie ausgezogen 8. Probleme, um die es sich handelt: Wenn ich ehrlich bin, weiß ich gar nicht, wo ich genau anfangen soll. Momentan ist in dieser Beziehung komplett der Wurm drin. Wir hatten bis zuletzt sehr häufig und wegen jeder Kleinigkeit Stress. Ursächlich waren wirklich komische, irrationale Verhaltensweisen von beiden Seiten. Meine Freundin hat Depressionen, schon seit dem Teenie-Alter. Am Anfang unserer Beziehung konnte sie es noch verschleiern. Ich glaube, dass sie durch mich (ich bin ihr erster so richtiger Freund) einen Ausweg aus ihrer Problematik gefunden hatte für eine Weile. Aber auch ich bin nicht der Mensch, der immer gut drauf ist und immer strahlend durchs Leben zieht. Ich habe selbst einige chronische gesundheitliche Probleme, von denen sie häufig mitbekommen hat. Am Anfang hatte sie noch versucht, mir dabei zu helfen. Mittlerweile ist sie, schätze ich, nur noch genervt davon. Ich muss zugeben, dass die gesundheitlichen Probleme in dieser Beziehung sogar noch zugenommen haben. Aber kommen wir zum eigentlichen Punkt: Wir sind im vergangenen Jahr zusammengezogen, haben etwa ein Jahr zusammengelebt und die Beziehung wurde immer schlechter. Die Sexqualität hat sich verschlechtert, die Häufigkeit hat seit diesem Jahr drastisch abgenommen. Ich habe mit ihr schon mehrfach darüber gesprochen. Sie sagt: "Zwischen uns liegt eine Mauer, ich kann dir nicht mehr vertrauen". Die Antwort stellt mich natürlich nicht zufrieden. Ich bohre teilweise weiter nach, gehe auf Ursachenforschung, manchmal eskaliert es von ihrer Seite aus dann. Es fließen häufig Tränen auf beiden Seiten. Mittlerweile geht es mir so schlecht, dass ich zu einem Psychologen gehe und bald hoffentlich mit der Therapie starte. In dieser Zeit hat sie mehrfach ihren Job gewechselt (drei Mal, glaube ich). Ihr seht also, dass sie auch nicht frei von Problemen ist. Kürzlich ist sie ausgezogen. Einerseits aus beruflichen Gründen, weil der Arbeitsweg enorm lang ist, andererseits aber auch wegen mir und meinem Umfeld, denke ich. Sie distanziert sich nämlich komplett von meinem Umfeld - aus verschiedenen Gründen. Meine Eltern meidet sie. Da hat es einmal richtig geknallt, ging auch um ihre Erkrankung. Weitere Leute aus meinem Umfeld haben noch Kontakt zu einer meiner Ex-Freundinnen und plaudern Beziehungsinterna über uns aus. Das regt sie gewaltig auf, mich aber auch. Jedenfalls wollte sie einfach nur weg aus dieser Umgebung. Der Schritt ist jetzt getan. Gefallen hat mir das nicht, da mittlerweile unsere gesamte Kommunikation extrem abgekühlt ist. Wir haben uns darauf geeinigt, uns einmal unter der Woche und einmal am Wochenende zu sehen. 9. Fragen an die Community: Was kann ich machen, um das Ding irgendwie zu retten? Dass sie Interesse an anderen Typen hat, vermute ich nicht. Ich weiß, möglich ist alles, aber sie ist von den Themen Sex, Liebe etc. so abgefuckt, dass ich mir das nicht vorstellen kann. Wie oben schon erwähnt, bin ich ihr erster richtiger Freund, sie war auch noch sehr lange Jungfrau. Ihr sei das nicht so wichtig. Mir geht´s selbst extrem beschissen. Ich möchte sie aber noch halten, weil ich weiß, dass sie tief im Inneren ein guter Mensch ist. Ich habe sie kennenlernen können, kenne ihre beiden Seiten sehr gut, denke ich. Ich vermute, dass ihre Erkrankung alles kaputtmacht zwischen uns. Schluss hat sie bisher nicht gemacht. Ich weiß, dass sie etwas für mich empfindet, wobei ich glaube, dass meine Attraction massiv in den Keller gefallen ist. Also: Was kann ich tun, damit es wieder läuft? Danke vorab!
  16. Hi Leute, ich hatte schon länger nichts mehr mit Pu zu tun. C.a 8-9 Jahre. Aber eine Sache liegt mir am Herzen, weswegen ich zurück in das Forum musste. Meine Frau wurde letztens von einem Pua gegamed den sie von der Arbei kannte. Sie ging mit ihren arbeitskolleginnen und Kollegen was trinken und die Stimmung war gut. Ein Kollege isolierte sie und gamte sie. Was er nicht wusste war, das sie Depressionen hat. Sie hat in ihrer Jugend sehr wenig Liebe erfahren und hatte nicht die besten Eltern. Zurück zum Abend: Sie war nicht mehr ganz nüchtern aber auch nich zu betrunken um seine Annäherungsversuche abzublocken. Daraufhin wendete er einen Boyfrienddestroyer nach dem Anderen an, was an und für sich kein Problem ist. Nur der letzte war eher supoptimal: "Dein Freund liebt dich doch sehr, deswegen würde er jetzt auch wollen das du hier mit mir Spaß hast und glücklich bist. Wenn er das nicht gut findet, dann liebt er nur sein ego dich zu besitzen, aber nicht dich als Mensch". Das Ende vom Lied: Sie ist jetzt total fertig, vertraut keinem mehr. Nicht mal mir, hatte kurzzeitig Selbstmordgedanken und kann jetzt antidepressiva schlucken. Mir geht es dabei auch nicht darum ihn bloßzustellen oder zu kritisieren, denn von ihrer Krankheit konnte er nichts wissen. Mir geht es eher darum euch etwas dazu zu bewegen aufzupassen mit solchen Sachen. Ein Fick ist es sicher nicht wert, mehrere Menschen unglücklich zu machen. Denkt bitte in Zukunft darüber nach, bevor ihr nach dem x-ten gescheiterten block solch Psychisch manipulierende Waffen einsetzt. Für mich gleicht diese Methode schon fast einer psychischen Vergewaltigung. In meiner aktiven Zeit hab ich damals gelernt, das man der Frau einen schönen Abend bereitet, sie glücklich macht und nicht ferzig und krank. Danke fürs lesen!!
  17. Hey Leute, ich bin über folgenden Artikel gestoßen und war etwas schockiert. http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/barmer-arztreport-jeder-sechste-student-ist-psychisch-krank/20988536.html Ist die Zahl tatsächlich so hoch ?! War das früher vor 20, 30, 40 Jahren genauso...?
  18. Liebe PUA's Ich (28 Jahre) habe folgenden Beitrag von etwa drei Wochen erstellt:s Kurzfassung: 2 Jahre Freundschaft - Freundschaftsplus - ca. 10-monatige LTR mit einer 24 jährigen Studentin mit serbischen Wurzeln. Habe sie kenngelernt während sie noch ihren Freund hatte und ich frisch aus einer LTR kam. Sie hat ihren Freund damals mit des öfteren betrogen und ziemlich viel Zeit mit mir verbracht. Als sie dann mit ihm Schluss machte kam es zu einer Freundschafts+ mit anschließender LTR. Sie war wohl von Beginn sehr verliebt in mich und ich hatte während unserer Freundschafts+ schon noch andere Frauen am laufen, vor allem weil ich neben meinem Studium als Barkeeper am Wochenende tätig war. Nur war mir damals schon bewusst, dass ich mich in ihrer Nähe am wohlsten fühlte. Leider habe ich nach dem Freundschafts+ nicht hinbekommen ihr das volle Gefühl von Liebe zu vermitteln (Zärtlichkeiten, Zuneigung, ...)bzw. sind ihre Ansprüche an mich gestiegen (gemeinsame Rechnung, mit Auto von zu Hause abholen vor Dinners ...). Sie gab mir immer das Gefühl ich sei unersetzbar, was mich automatisch noch "kälter" machte. Dann kam es wie es kommen musste...Ich war eine Woche krank, sie kam mich nicht besuchen. Wurde immer abweisender. Weniger Nachrichten. Nicht erreichbar. Nach den 7 Tage mit schlechten und abweisenden Kontakt wollte ich die Wogen glätten mit Versöhnungspaket (Wohnungsschlüssel, Rosen und Brief). Habe sie zu Hause überraschen wollen und auf ihrem Parktplatz knutschen mit einem anderen Typen erwischt (Haben sich eine Woche davor beim Fortgehen kennengelernt). Nach 3 Wöchiger Pause habe ich nochmal alles versuchte sie zurückzugewinnen (Geschenke, Gespräche, Briefe, Treffen, Gedichte ...) aber im Endeffekt keine Chance bekommen, obwohl sie weiß dass ich optisch, ausbildungstechnisch und jobmäßig das beste wäre was sie sich wünschen könnte. Sie ist mit dem Typ zusammen und will auch bei ihm einziehen. Seit 3 Wochen keinen Kontakt mehr! Jetzt meine Frage: Ich lese jeden Tage Bücher, PickupForum, etc., versuche die Notfallpläne, triff mich mit anderen Frauen .... ABER ich bekomme meine Oneitis nicht los, jeden Tag der gleiche Brainfuck: Du bist 28, bist selber schuld, dass die Frau weg ist, die es wirklich mit dir gut meinte, und soetwas wirst du nicht mehr bekommen. Das geht soweit, dass ich jeglichen Antrieb beruflich und auch sportlich verloren hab. Ich treibe ohne Antrieb durch das Leben, obwohl Ehrgeiz einer meiner herausragendsten Eigenschaften war. Hat wer Erfahrungen mit "Live erwischt beim Betrügen" und warmer Wechsel? Mein Selbstvertrauen scheint sich nicht mehr zu erholen. Meine Glaube, dass ich nochmal eine scharfe LTR bekomme, die ein Leben mit mir verbringen will und mich bei meinen Zielen unterstützt ist dahin. Lebe in einer 200.000 Einwohner-Stadt, was mich noch etwas nervöser macht, dass mit 28 Jahren es immer schwieriger wird die RICHTIGE kennenzulernen. Und vor allem frage ich mich jeden Tag, warum ich dieser Frau nicht mehr Zärtlichkeiten und Aufmerksamkeiten geschenkt habe, und körperlich oft abweisend war, obwohl sie vor allem charakterlich alles mitbrachte was ich mir wünsche! Bitte um Unterstützung, Tipps! So kann es nicht weitergehen! Sonst verbau ich mir jegliche Zukunft: Sei es beruflich, als auch mental. Will wieder der Alte werden und mit einem Lächeln morgen in den Spiegel blicken. Und ich habe das Gefühl ich bekomm, dass nur mit einer Frau hin, die mir Aufmerksamkeit schenkt, so wie ich es hatte. DANKE für eure Ratschläge und Unterstützung im Vorhinein!
  19. Hey! Ich versuche mein Problem nun mal hier zu äußern: Ich hab seit 2 jahren schon leichte depressive Phasen, was auch meine Therapeutin bestätigte. Ich bin total von den Frauen abhängig, ob es mir gut geht oder nicht. Habe ich gerade keine am Start oder schreibt mir keine mehr auf whattsapp zurück, bin ich unglücklich, esse weniger und grübel viel und schlaf schleht ein. Hatte ich gerade Sex, oder viele Frauen in whattsapp schreiben mir geht es mir super und bin fröhlich, unternehmenslustig. Meine Laune ist also von der anzahl der Frauen abhängig, die mir regelmäßig in Whattsapp schreiben. Dabei geht es für mich bei den Frauwn eigentlich nur um Sex und dem Wissen, man hat theoretisch jmd und wär somit nicht alleine. Hab das gefühl dass mein leben ohne einer Frau am start ob als Freundin oder Affäre nicht viel wert ist, dass ich nicht liebenswert bin. Ich möchte auch immer so viele frauen wie möglich gleichzeitig haben und sex mit denen haben. Ich bin 22 Jahre alt und hatte erst eine 2 monatige Beziehung wo aber wenig Liebe meinerseits im Spiel war. Ich bin sehr sehr oft auf tinder und co am start, manchmal während der arbeit kurz reinschaun immer um möglichst viele Frauen auf einmal zu haben. Ich bin grade dabei, eine Psychotherapie zu machen, außerdem habe ich mir Literatur besorgt und versuchen meinen Selbstwert zu stärken. Ich weiß allerdings nicht wer ich bin, was ich wirklich will und wo ich stehen möchte und wie ich mein Leben glücklich hestalten kann auch OHNE Frauen. Wie werde ich mir das bewusst? Außerdem noch ne Frage: Wäre es besser, mal Frauen, dates, tinder sex und co. erstmal komplett zu lassen und ein Entzug zu machen, da ich tatsächlich denke evtl auch noch Sexsüchtig zu sein zu meinen leichten depressiven Phasen? Kann das Sexsucht sein? Ist das typisch für depressivè menschen dass diese ihre leere, ihr unglücklich sein mit viel Frauen, Sex usw. konpensieren wollen? Ist das normal ständig auf der suche nach neuen frauen, für sex ohne Liebe? Möglichst viele auf einmal? Dann habe ich zu dem mit möglichst viele Frauen habrn zu wollen noch Shisha hinzukam, dass ich plötzlich am liebsten jeden Tag shisha rauchenwürde...evtl auch zu einer Sucht geworden...vllt auch typisch für depressive Menschen diese lurzfristigen Glücksmomente? Werden die Suchtverhalten ( Frauen, Sex, Shisha) zusammen mit der Depression verschwinden oder muss man diese Sucht extra beseitigen? Ich versuche jetzt auch nofap da ich auch viel onaniere, da ich durchs Masturbieren kurzfristig nicht mehr so fixiert auf Frauen und sex bin, denn meine Gedanken kreisen förmlich fast den ganzen tag um Frauen und ihrem zb. Schreibverhalten usw. Mit viel Kopffick warum sie jetzt nicht schreibt usw. Also meine Frage: Ist das Sexsucht? Diese abhängigkeit von Frauen, ständig Frauen im Kopf? Leider weiss ich nicht genau ob ich die Frauen eher möchte eben um sex zu haben oddr ob es viwl mehr darum geht, zu wissen man ist liebenswert, nicht allein usw ... MeineSchritte sind jetzt: -Verhaltenstherapie mit Psychotherapeutin ( bietet nur Vt an) -Literatur (no more mr. Nice guy, 6 Säulen des Selbstwertgefühls) lesen und durcharbeiten - nofap mind. 90 Tage - evtl psychosoz. Beratung bei Caritas -7min meditieren/tag -Fußball im Verein wieder anfangen Was könnte ich noch tun? Dachte ich mache die obn genannten Punlte und date und schlafe nebenher weiterhin mit Frauen, betreibe OG und versuche eben aber nicht mehr so abhängig zu werden also auch allein glücklich zu werdenund dass flakes ,nicht schreiben auf whattsapp usw. mir nichts mehr ausmachen. Oder noch zusätzlich auf Frauen, Dates erstmal verzichten? Kann dann allerdings mein outergame nicht mehr verbesser und ausprobiern in ddr Zeit
  20. Hallo zusammen! Muss mal bisschen Ballast abwerfen, weil ich derzeit einfach richtig deprimiert mit mir und meinem Leben bin. Ich weiß morgens nicht, wofür ich aufstehe und bin die meiste Zeit des Tages schlecht drauf und über alles und jeden am rummeckern. Mein Selbstwertgefühl ist total im Keller und ich hasse mich selbst. Am meisten hasse ich aber die anderen. Vieles geht mir auf den Keks und ich träume von vollständiger Unabhängigkeit...einem Leben, wo ich nur meine Familie und Freunde um mich herum habe und der Rest der Menschheit mir den Buckel runterrutschen kann. Keine Gesellschaft die mir vorschreibt, wie ich auszusehen habe, sagt was gut oder schlecht ist, Menschen anhand ihres Erfolges selektiert etc. Ständig muss man sich auf andere verlassen...die Öffentlichen Verkehrsmittel, den Chef, die Post...und alle verkacken es regelmäßig. Am liebsten wäre ich auf einem einsamen Berg, würde in einer Hütte hausen, den ganzen Tag in der Sonne liege, ab und an mal trainieren, meine E-Zig dampfen und mit meinen Liebsten Zeit verbringen. Das das nicht geht, ist mir klar. Warum das nicht geht, verstehe ich nicht. Alles was ich tue und Anfange ist gefühlt nicht gut genug und ich frage mich immer wieder, womit ich diese Strafe verdient habe? Mein Job ödet mich an, ich bekomme ständig irgendwelche seltenen Krankheiten, das Glück weicht mir aus...es fühlt sich an, als hätte eine meiner Ex-Freundinnen eine Voodoo-Puppe benutzt, um einen Fluch auf mich zu legen. Ich schaue mich auch ständig um, sehe mir die Menschen an und denke dann schlecht über die meisten. Ganz kleine banale Dinge fangen mich an, zu nerven. Frage mich dann, wie sich ein Mensch mit diesem Mittelmaß zufrieden geben kann? Meine Nachbarn sind Geschwister in ner WG...beide Hartz4, sie ne alleinerziehende Mutter. Beide dumm, hässlich und zu nichts zu gebrauchen. Sie hört ständig zu laut Musik und rafft es nicht...so oft schon angerufen, geklingelt, angesprochen. Er braucht morgens um 06:00 Uhr mindestens ne halbe Stunde, um sein Motorrad im Hinterhof startklar zu machen. Höllenlärm, Gestank etc. Warum gibt es so Menschen? Und warum sind die zufrieden oder zumindest nicht unzufriedener mit ihrem Leben (und ich nicht?) Zusätzlich zu all der Wut und dem Hass, der sich innerlich aufstaut...kommt enorme Angst und Trauer hinzu. Verluste in der Familie, führen zu Gedanken über Leben und Tod. Aktuelle gesundheitliche Probleme werfen die Fragen auf, ob und wie lange ich gesund bleiben werde und was im Falle weiterer Verschlimmerung auf mich wartet? Wie soll ich die wenige Zeit nutzen, die ich hier evtl. noch bin? Was macht Sinn?Womit verschwende ich meine Zeit? Was, wenn meine Gesundheit mir einen Strich durch die Rechnung macht und mein verkorkstes Leben noch beschissener wird, als es sich eh schon anfühlt? Wie soll ich herausfinden, wer ich bin, was ich will, was ich kann? Ich fühle mich absolut Identitätslos... Leider fehlt mir auch gerade der rote Faden und ich kann meine Gedanken nicht sortieren, weshalb es mir nicht möglich ist einen ordentlichen Thread zu eröffnen, der eine konkrete Frage beinhaltet oder euch die Möglichkeit gibt, mir evtl. Hilfestellung zu geben. Ich werde versuchen konkrete Gedanken zu erfassen, wodurch es vielleicht möglich wird, mich besser auszudrücken. Zumindest ist das wichtigste bereits gesagt...
  21. Hey Leute, Ich bin 22 jahre männlich mein Problem ist folgendes: Es kommt bei JEDER Frau immer und immer wieder nach einer kürzeren oder löngeren Zeit "es hat nicht so gepasst". Mal kommt es nach dem 2. Treffen mal wie vor kurzem erst nach fast 3Monatigem Treffen mit regelmäßigem Sex...ich schaff es auch öfters mal Frauen,wenn ich sie mal zu nem Date bewegt habe, zum sex zu bringen aber trotz gutem sex kommt dann iwann mal immer es passt nicht und kontaktabbruch oder sie finden einen anderen festen freund und deswegen dann Kontaktabruch. Irgendwas muss ja an mir sein was mich anscheinend nicht liebenswert genug für die frauen für einen dauerhaften Kontakt bzw festen Beziehung macht und das beschäftigt mich...hatte auch erst 1 Beziehung die nur 2 Monate ging und sonst nur f+,ons! .Ich merke auch dass es mir seit jetzt ca 1 1/2 Jahren schlechter geh, ich depressiver wurde, kann es vllt daran liegen dass ich einfach nicht fröhlich genug bin oder zu ernst wirke? Muss sagen hatte eine scheiß Jugend mit Akne und kaum Frauen kontakt und nur abfuhren in der Zeit bekommen,heute weiß ich dass ich gut aussehe aber trotzdem steckt diese Ablehnung von damals noch irgendwo in mir drin. Manchmal geht es mir super und bin fröhlich und manchmal hab ich wieder diese Angst vor dem einsam sein usw... Habe jetzt vor eine psychotherapie zu machen und dann evtl dieses don juan boot camp mal auszuprobieren...findet ihr diese Schritte empfehlenswert und könnt ihr mir noch was raten? Ich möchte einfach mal eine Frau daten aus der auch mal was festes wird und nicht nur ons und dann weg oder kurze f+ Vielen Dank!
  22. Dein Alter 31 Ihr/Sein Alter 30 Dauer der Beziehung ~1 Monat Art der Beziehung angehende LTE Probleme, um die es sich handelt Depression Ich muss leider etwas ausholen um das ganze zu beschrieben: Nach 12 Jahren (und einem s****ß Heiratsantrag meinerseits) hat mich meine LTE verlassen. Gründe waren u.a. die Entfernung und die Tatsache das ich Depressionen bekommen habe, womit sie nicht klar kam. Ca. 6 Monate nach Ende der LTE habe ich eine neue Frau kennengelernt (via OnlineDating) und mich zusätzlich auch wegen der Depressionen in Therapie begeben. Aber seit das mit den Depressionen akut geworden habe ich echt Probleme eine "normale" Beziehung zu führen. Ich bin extrem needy geworden, lege jedes Wort auf die Goldwaage was dazu führt das ich immer wieder aus meiner positiven Einstellung in Depressionen verfalle. Das ganze ist absolut toxisch für mich und für mein Verhalten gegenüber meiner neuen Freundin. Früher hab ich einfach "gelebt" ohne mir über alles einen Kopf zu machen. Mittlerweile bin ich mega empfindlich wenn andere Menschen nicht das sagen was ich gerne hören würde. Ich wechsle täglich mehrfach von normal zu euphorisch und depressiv und wieder von vorne. Es kommt einfach keine Ruhe in mein Leben, und langsam macht mich das echt fertig. Meine Freundin / HB ist auch nicht unbedingt pflegeleicht und sie schafft es auch mich zwischen diesen Zuständen pendeln zu lassen. Es gibt Themen da bin ich auch recht emfindlich und da reicht ein Kommentar von ihr und schon kommt die schwarze Wolke zu mir. Dazu sei gesagt das ich ihr wenig von den Depressionen oder den Auswirkungen erzählt habe. Ich habe auch einfach Angst das sie damit nicht umgehen kann genau wie in meiner Letzten Beziehung. Ich habe mich hier schon gut eingelesen aber irgendwie fehlt mir da noch Hilfe zum dem Thema: Inner Game: Positive Einstellung vs. Depressionen. Wie kann man seine innere Einstellung positiv beeinflussen wenn man gleichzeitig depressiv ist ? Gibt es jmd. der vllt. in eine ähnlichen Situation ist / war und mir ein paar Tipps geben kann?
  23. Hey Leute, habe sehr lange Zeit nicht mehr in dieses Forum geschaut aber ich glaube, es wird mal wieder Zeit. Ich versuche mal meine Situation so gut es geht und knapp zu beschreiben. Weiß langsam nicht mehr was ich machen soll und hatte gehofft, hier Leute zu treffen, die ähnliche Probleme haben/hatten und mir weiterhelfen können. Kurz zu mir, hatte nie das größte Selbstbewusstsein wg. Mobbings in der Schule bis 16, war aber in der Oberstufe wegen meiner selbstironischen Art recht beliebt und deutlich selbstbewusster. Danach ins FSJ gegangen, was zuerst schlecht lief, ich das Ruder aber herumreißen konnte und gewachsen daraus hervorgegangen bin (Probleme mit Kollegen wegen Schüchternheit/Verpeiltheit). Habe da über Seminare viele Leute kennengelernt, wovor ich erst tierisch Schiss hatte, aus denen sich aber einige gute Freunde entwickelt haben. Das war auch die Zeit, in der ich mit PickUp anfing (vorher keine Beziehung). Habe dann beschlossen, alleine ins Ausland zu gehen für 9 Monate. Quasi volle Konfrontationstherapie und wollte als besserer Mensch zurück. Das war Ende 2013. Die ersten Monate liefen schwierig, aber auch dort fand ich viele Leute, mit denen ich Spaß hatte und gut auskam. Aber irgendwann und aus irgendeinem Grund kam dann ein Riesenknick. Ich hatte keine Lust mehr auf Leute, wollte nicht mehr mit irgendwem reden, aber auch nicht alleine sein. Das war 2 Monate, nachdem ich ankam. Ich zwang mich trotzdem immer wieder raus, immer wieder neue Leute anreden. Hab in der Zeit auch 2x gearbeitet, was beides schlecht lief und ich kam mit den Kollegen nicht klar. Bin dann am Ende mit starker Schüchternheit und inneren Blockaden nach Hause gekommen und war erstmal 9 Monate wegen Bewerbungen im Elternhaus alleine. Mein "Versagen" fraß mich innerlich auf und ich entwickelte eine dicke Soziale Phobie (war vorher schon beim Therapeuten, aber nie so etwas schlimmes.) Studiere jetzt seit 2 Jahren in einer Stadt, auch alleine hergezogen. Erst alleine gewohnt, nun in einer WG, alles in der Hoffnung das es mit mir besser wird. Die Unterschiede sind kaum bemerkbar. Unter Leuten habe ich eine dicke Barriere im Kopf, kenne zwar einige hier aber niemanden den ich als richtigen Freund bezeichnen würde. Mein großes Problem ist, dass ich nun seit Jahren nicht mehr diesen "Eisbrechermoment" habe - klingt blöd, aber ihr kennt ja bestimmt den Moment, wenn man mit jemandem redet und auf einmal locker wird, sich gut versteht, scherzen kann und sich aneinander gewöhnt. Das habe ich einfach nicht mehr. Ich kann Gespräche aufbauen wegen Büchern, kann sie führen und alles. Aber da ist immer diese Distanz, die ich einfach nicht überwinden kann. Habs mir so auch mit einer bildhübschen Kommilitonin verhauen. Bin unter Leuten ständig sau nervös, werde angesprochen warum ich nichts sage, habe das Gefühl ich strahle diese Unsicherheit förmlich aus und werde oft verarscht. So peinlich wie mir das auch ist. Ich hatte gehofft, dass das Problem sich mit der Zeit und genüg sozialen Kontakten löst, aber es wird einfach nicht besser. Früher war ich weniger redegewandt, aber hatte mehr Spaß unter Leuten und war nach anfänglichen Schwierigkeiten nicht mehr blockiert. Inzwischen frühstücke ich alle Unterhaltungen irgendwie ab, mein Kopf ist die ganze Zeit leer. Meine Therapeuten sagen Konfrontationstherapie ist das richtige, aber das versuche ich ja seit mehr als 3 Jahren und es wird einfach nicht besser. Der Grund, weshalb ich hier reinschreibe und nicht in irgendwelche anderen Depressions-Foren, ist dass ich halt mir viele Techniken etc. angeeignet habe (Bücher, Forenbeiträge), aber irgendwie meine "menschlichkeit" (Klingt saublöd ja, wüsste nur nicht wie ich es anders nennen sollte) verloren habe. Und ich hatte gehofft, dass es mehreren Leuten hier so geht - und mir vielleicht jemand einen Rat geben kann, wie man aus diesem Teufelskreis ausbricht. Will halt weniger irgendwelche NLP Techniken oder Gesprächstipps lernen, sondern etwas kitschig gesagt einfach wieder zu mir finden. War jetzt doch n Roman. Bin dankbar für jede Antwort. Gruß Mhelders
  24. Dein Alter: 26Ihr: 22Dauer der Beziehung: 6 MonateArt der Beziehung: Monogam Hi. Kurzer Background: Ich kenne meine Freundin seit 1.5 Jahren aus Japan. Damals ca. 3 Monate rumgevögelt und dann musste ich gehen. Vor 6 Monaten hat sie mich dann im Rahmen einer Europareise besuchen wollen. Sie ist ganze 3 Monate geblieben und so ist unsere Beziehung entstanden. Dann ist sie in die Staaten und wir waren gezwungen 2 Monate getrennt zu sein. Jetzt bin ich ihr gefolgt und wohne bei ihr bis Januar. Das Problem: Vor 1.5 Jahren habe ich wohl ziemlich alphaness ausgestrahlt, sogar offen mit anderen Frauen was gehabt. In der Zeit, wo wir zusammen gekommen sind, war es wohl so eine Mischung. Ich hatte noch mein Studium und meinen Freundeskreis, habe mich aber gleichzeitig auf die Beziehung eingelassen. Das ging gut. Jetzt bin ich in einem fremden Land bei ihr. Hab weder Freundeskreis, noch Arbeit und war dazu noch physisch angeschlagen. Infolgedessen habe ich meine ganze Welt um sie gebaut und versucht mein Glück durch sie zu erlangen. Die Folge: Komplette Betaisierung und Attraktivitätsverlust. Sie hat sich also zurückgezogen, schreibt viel mit einem anderen Typen (der "nur" ein guter Freund ist) und bringt mir nicht mehr die Liebe entgegen, die ich gewohnt war, was mich noch mehr betaisiert und abhängig macht (ja sogar depressiv). Nun habe ich ja mein Problem schon selbst erkannt. Es ist eine schwere Situation und ich arbeite daran, dort wieder rauszukommen. Habe ein paar Freunde gesucht, war für ein paar Tage verreist usw. Und jedesmal wenn ich diese innere Kraft wieder spüre und anfange, mich selbst mehr zu beachten und zu lieben, ist sie auch viel liebevoller und anhänglicher zu mir. Also es funktioniert. Leider besitze ich diese Kraft nicht immer und schwanke zwischen Depression und guten Phasen. Hoffe das wird besser. Nun zu meinen Fragen: 1) In meinen schwachen Zeiten (Depression, Krankheit und Betaisierung) zieht sie sich von mir zurück. Und ich verstehe, dass es was mit Genen zu tun hat und wie Frauen generell ticken. Aber ist das gesund für eine Beziehung? Sollte sie mich nicht immer lieben, egal was ist? Oder sollte ich ihr dankbar sein, dass sie mir einen geistigen Arschtritt damit verpasst? Ich weiß nicht wie ich ihr Verhalten beurteilen soll. 2) Meine Betaisierung kommt dadurch zustande, dass ich das Gefühl habe, sie sehr zu lieben. Und wenn ich mich öffne und diese Liebe zulasse, verliere ich mich selbst. Wie kann ich jemanden meine volle Liebe entgegenbringen und mich dabei selbst nicht verlieren und naja...auch noch alpha zu bleiben. Ist es überhaupt vereinbar? Lieben und nicht Beta werden? Es fühlt sich so an, als ob das unmöglich ist. Heißt das, man kann nur solche Frauen halten, die man nicht genug liebt? Ich bin verwirrt. 3) Da wir beide sehr bald die Länder wechseln, müssen wir uns entscheiden, ob wir in Zukunft gemeinsame Wege gehen, oder eben nicht. Wie entscheidet man sowas? Auf die Gefühle hören? Rational entscheiden und eine pro und con liste schreiben? Woher wisst ihr, dass ihr eine lange monogame Beziehung mit jemanden wollt? Ich schätze die meisten machen das aus Bequemlichkeit. Aber wir sind aus verschiedenen Ländern...da müssen harte Entscheidungen fallen. Vielen Dank fürs Lesen :*
  25. Hallo Leute, ich melde mich heute mal bei Euch, weil ich mich momentan in meiner Beziehung etwas hilflos fühle. Aber der Reihe nach: • Dein Alter: 28 • Ihr Alter: 22 • Dauer der Beziehung: 1 Jahr • Art der Beziehung: Liebesbeziehung/Fernbeziehung • Probleme, um die es sich handelt: psychische Probleme, Kommunikationsprobleme • Fragen an die Community Ich führe mit meiner Freundin eine Fernbeziehung, wir wohnen allerdings nur etwa eine Autostunde voneinander entfernt. Deshalb sehen wir uns meist an den Wochenende bzw in ihren Semesterferien auch länger. Meine Freundin durchlebt momentan eine sehr schwere Phase. Sie lebt alleine in einer klassischen Studentenstadt und ihre beste Freundin ist nun für immer weggezogen. Zudem hat sie auch Probleme in der Uni, die womöglich dazu führen, dass sie ihr Studium nicht besteht. Damit verbunden sind natürlich auch Probleme mit ihren Eltern, die sie unterstützen. Diese sind natürlich not amused um es mal so zu sagen. Das Problem für mich ist nun, dass sie sich bei Problemen oder in Downphasen komplett zurückzieht. Sie verlässt dabei quasi das Reallife und flüchtet ins Internet. Sie ignoriert ihre echten Kontakte und widmet sich vermehrt den virtuellen Freunden. Sie ist in den sozialen Medien unter einem Pseudonym in ihrer Community sehr bekannt und vor allem beliebt. Sie sagt selber, dass dies für sie die ideale Ablenkung ist. Dabei investiert sie sehr viel Zeit und Engagement in diese Community, während ich mehr und mehr das Gefühl bekomme „lästig“ zu sein. Wenn ich ihr schreibe dann bekomme ich meist schon eine Antwort und es ist theoretisch auch ein flüssiges Gespräch möglich. Aber von ihrer Seite kommt momentan überhaupt kein Investment. Wenn ich nicht schreibe, dann entsteht auch kein Gespräch. Ich komme mir eher vor ein Entertainer. Und vor allem möchte sie überhaupt nicht über ihre Situation und ihre Probleme reden. Dieses Thema ist absolut Tabu. Das kann ich natürlich irgendwo verstehen, aber ich selber habe dadurch überhaupt keine Ahnung wie es ihr aktuell geht und was sie macht. Darüber hinaus haben wir uns nun seit ihren Problemen nicht mehr live gesehen. Das sind nun 3 Wochen. Ich habe ihr natürlich angeboten, dass sie mich jederzeit besuchen kann, wann immer sie will und ich würde jederzeit zu ihr kommen, aber auf dieses Angebot ist sie nie zurückgekommen. Weil ich mit der Zeit natürlich Zweifel bekommen habe, ob sie mich und die Beziehung überhaupt noch will habe ich sie das letztens direkt gefragt. Dabei meinte sie allerdings, dass sie selbstverständlich die Beziehung noch will und auch den Kontakt mit mir. Sie verstehe meine Sorgen, sie habe momentan einfach nur emotionale Probleme. Ich habe ihr quasi eine Trennung angeboten, dies wollte sie allerdings nicht. Nichtsdestotrotz kommt von ihr momentan auch null Kontaktversuch. Ihre Antworten sind generell auch sehr kalt. Wenn ich wissen will was meine Freundin macht und was sie für Gedanken hat, dann schaue ich ins Internet. Leider. Ich mache mir momentan einfach totale Sorgen um sie. Ich denke sie lässt sich nun total gehen. Sie stopft sich viele Süßigkeiten rein, die sie nachher wohl wieder auskotzt (meine Vermutung). Ich denke, dass sie momentan auch dem Alkohol nicht so abgeneigt ist (allerdings ist sie überhaupt keine Partygängerin, sie macht das alleine zuhause) und was für mich am Schlimmsten wäre, ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sie auch leichte Drogen nimmt. Ich weiß, dass sie dies schon immer mal ausprobieren wollte. Sie weiß aber, dass dies für mich ein absolutes No-Go ist. Ihr Verhalten momentan, die Themen über die sie im Netz redet und die Tatsache, dass sie manchmal abends im Gespräch plötzlich komplett nicht mehr erreichbar ist (dabei ist sie ein klassischer Nachtmensch), geben mir viel Anlass zur Sorge. Darüber hinaus ist sie im whatsapp abends aber fast die ganze Zeit online. Dabei schreibt sie aber nicht mir. Gedanken, dass sie jemand anderen kennengelernt hat, bleiben dabei natürlich nicht aus. Wie gesagt, ich weiß momentan einfach nicht was ich machen soll. Ich liebe sie nach wie vor, aber lange halte ich diese Situation auch nicht aus. Eigentlich dachte ich ja, dass sie mich oder die Beziehung einfach nicht mehr möchte und ihre Ruhe vor mir haben will, aber das hat sie ja explizit verneint. Ich habe jetzt beschlossen, dass ich ihr vorerst komplett ihre Ruhe lasse. Ich kann ihr ja anscheinend nicht helfen. Es ist nur nicht so leicht, wenn sie alles ablockt und man vermuten muss, dass sie sich wohl momentan komplett gehen lässt.