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  1. Hallo, ich habe ein großes Problem. Ich bin ziemlich gut darin Frauen kennen zu lernen. Im Grunde lerne ich fast jede Woche eine attraktive Frau kennen und schaffe es auch ihre Nummer zu bekommen. Den ersten Eindruck mache ich oft sehr gut. Ich bin witzig, charmant, offen, wenn ich gut drauf bin energiegeladen und kenne mich in vielen interessanten Themen aus. Mein gutes Aussehen spielt mir auch gut in die Karten was das angeht. Sobald ich jedoch die Nummer habe, mache ich etwas falsch. Ich bin ungeduldig und versuche schnell Kontakt aufzubauen. Ich versuche schnell ein neues Treffen auszumachen. Mir fehlt irgendwie total das Gefühl für das Eskalieren beim Dating. Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist, dass ich nicht gut damit klarkomme, wenn ich keine Antwort bekomme. Wenn ich die Frau wirklich attraktiv finde, macht es mich total unruhig, doch auch bei Frauen, die mir nicht wichtig sind, ist das Problem vorhanden, auch wenn es dann nicht so extrem ist. Es wird so schlimm, dass ich mich nachts hin- und herwälze. Mich überkommen Gefühle der Trauer und Wut. Die Spannung kann ich oft erst abbauen, wenn ich die Chance auf ein Treffen versaut habe, indem ich entweder zu viel geklammert oder die Frau beleidigt habe. Und Gott ich habe schon ca. 100 Chancen versaut! Einmal habe ich eine Geschichte, die ein paar Monate gut lief, genau auf diese Weise kaputt gemacht, was in einer Obsession geendet hat. Das war total schrecklich und ich möchte das nicht nochmal erleben. Ich weiß, dass dies irgendwie mit meinem labilen Selbstwertgefühl zusammenhängt. Ich bin deswegen in Therapie, weil das Problem schon sehr lange besteht. Ich habe zwar schon mit sehr vielen Frauen geschlafen, weil ich gut im Clubgame bzw. Nightgame bin, aber dieses Problem konnte ich nie überwinden. Der Therapeut sagt ich wüsste nicht wirklich wer ich bin. Ich bin sehr ambivalent mit meiner Einstellung. Ich kann vom netten Typen zum Macho mutieren. Genauso schwanke ich bei Dingen, die ich schreibe. Mal schreibe ich eine sexuelle anmache, weil ich direkt sein will. Dann schäme ich mich kurze Zeit danach und finde mich ekelig. Meine Stimmung schwankt genauso. Das ist natürlich alles sehr verwirrend für mein Gegenüber. Ich denke, dass ich nicht unbedingt ein Problem mit Frauen habe, sondern generell ein Problem mit menschlichen Beziehungen. Ich werde zwar in meinem Bekanntenkreis durchaus respektiert, aber die Menschen auchen selten Kontakt zu mir. Ich bekomme selten Besuch und muss mich meistens melden. All diese Probleme beschäftigen mich schon lange. Ich dachte manchmal ich hätte die Lösung, doch ich habe immer wieder den Überblick verloren. Ich möchte zusätzlich zu meiner Therapie das Problem selber in die Hand nehmen. Die Idee ist die Probleme mit eurer Hilfe Stück für Stück zu identifizieren und zu bearbeiten, damit es mich nicht überfordert. Ich möchte irgendwann gerne eine erfüllende LTR haben. Momentan sehe ich das nicht. Grüße
  2. Hey, ich (w, Ende 30, seit über 10 Jahren verheiratet) war kürzlich mit ein paar Kollegen (3 Männer, 3 Frauen) was trinken. Es wurde auch feuchtfröhlich, aber nicht so arg, dass es komplett aus dem Ruder gelaufen wäre. Wir arbeiten in einem großen Unternehmen. Die fünf sind in einem Team, ich gehöre beruflich nicht zu dem Team. Mein Bezug zu denen: eine der Frauen eine Bekannte von mir und mit dem Teamleiter hab ich so alle 3-4 Monate mal ein Meeting (zusammen mit anderen Kollegen) oder wir telefonieren so alle 1-2 Wochen kurz. Ich saß neben dem Teamleiter (mein Alter, relativ attraktiv, und allein schon von der Beruflichen Stellung das Alpha Male der Gruppe, die beiden Damen himmeln ihn schon auch ziemlich an), und wir haben uns an dem Abend richtig gut unterhalten. Weil wir ein gutes Gesprächsthema gefunden hatten, und beide an der Diskussion Spass hatten, vereinbarten wir, dass wir unbedingt mal zusammen die Mittagspause verbringen und weiter über das Thema reden. Und ich dachte mir "Der ist ja echt cool drauf, ich könnt den und seine Freundin mal zu uns einladen". Ziemlich zu Anfang erzählte er mir, dass er nach ca. 1 Jahr Trennung wieder mit seiner Langzeitfreundin zusammen ist, mit ihr jetzt Kinder will und sie deswegen umbauen. Zwei Sätze später kam, dass er mich ziemlich attraktiv findet. Irgendwann später: "...wenn du echt so drauf bist, dann würd ich dich sofort ficken." (und es ging um etwas, was überhaupt nicht mit Sex zu tun hatte.) Noch später (Total aus dem Zusammenhang): "...also, wenn wir zwei ficken würden, hätten wir einfach unseren Spaß." Ich: "Mein Mann würde das aber nicht gut finden, und deine Freundin sicher auch nicht, deswegen lassen wir es einfach." Bis zu diesem Punkt hatte keiner der anderen was von unserem Gespräch mitgekriegt. Bis er dann so laut sagte, dass es die anderen hörten: "Ich hab dir doch schon gesagt, dass ich dich attraktiv finde. Wenn du so abweisend bist, macht mich das nur noch mehr an." Ich, innerlich: *lass mich bitte sofort im Erdboden versinken* Meine Bekannte meinte trocken: "Der Hans-Peter scheint dich wohl gut zu finden, hm?" Ich zu dem Teamleiter: "Wenn ich jemand attraktiv finde, dann sage ich das zu dem schon auch." Er: "Zu mir hast du es aber nicht gesagt" *der ganze Tisch hört zu* Ich: "Tja...." Er ist offensichtlich attraktiv, aber ich fand es unklug auf dieses Gespräch drauf einzusteigen, wir sind beide in einer Partnerschaft, und wollen auch noch am Montag miteinander arbeiten gehen. Wenn ich gesagt hätte "Boah, ich find dich auch total attraktiv." HÄtte ich das einfach als unpassend empfunden. Aber so im Nachhinein betrachtet, hab ich ihn wohl ziemlich bloßgestellt, oder? Mist, das wollte ich echt nicht. Ich hab ihn und einen anderen noch Heimgefahren, und wir ham uns am Schluss noch umarmt, und es wirkte alles wieder ok. Die Woche drauf hab ich ihn zufällig auf dem Gang getroffen und gefragt, wie es denn mit unserem gemeinsamen Mittagessen aussieht. Er meinte, es wäre gerade recht stressig, aber Ende des Monats (März) könnten wir ins Auge fassen. Natürlich waren wir nicht mehr Mittagessen ;) Wir haben uns seither 3x im Unternehmen beruflich getroffen und 1x länger telefoniert, wo wir auch über private Sachen redeten. Diesen vermeintlichen Abend haben wir nicht mehr angesprochen. Oh Mann, ich find den eigentlich echt cool. Ich hab schon seit der Ausbildung viele männliche Freunde, auch heute noch, und ich hätte mich echt gefreut, wenn ich mit dem auch mal privat einfach mehr hätte Zeit verbringen können. So, meine Frage: 1. Hab ich ihn an diesem Abend vor seinem Team bloßgestellt? 2. Kann ich das mit den Treffen (mal Mittagessen gehen, evt. auch mal privat mit Partnern treffen) komplett knicken? 3. Soll ich den Abend bei ihm mal nochmal ansprechen? Ich weiß, keiner hat ne Kristallkugel, aber vielleicht ein paar Anmerkungen aus der männlichen Sicht? (Natürlich gern auch von Frauen)
  3. Welche Erfahrungen habt ihr mit sehr aufreizend gekleiteten Frauen gemacht, die dann noch auffällig mit dem Arsch wackeln, um auf jeden Fall die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehn? Wollen die wirklich unbedingt ins Bett oder wollen sie nur ihr Ego pushen?
  4. Seid gegrüßt! Outcome-independence ist ein wichtiges Thema, deshalb von mir ein kleiner Abriss in meiner Inner-Game-Reihe. Zu einem gewissen Grad steht und fällt das gesamte Game mit der Fähigkeit, sich nicht von der Bestätigung durch Frauen abhängig zu machen, und ich will davon sprechen, warum man unbedingt nach einer Ergebnisunabhängigkeit streben sollte. Nehmen wir beispielhaft HANS DAMPF her. Er macht die klassischen 2 Dinge, worin sich eine fehlende outcome-independence zeigt: Er stellt Frauen auf ein Podest und er verkraftet keine Körbe. Das Podest symbolisiert einen Unterschied im Empfinden der eigenen Wertigkeit. Darüber hinaus ist es ein Ausdruck von Gehorsam/Unterwürfigkeit und verlangt ein Nachstellen bzw. Unterordnen der eigenen Wünsche. Eine Frau auf ein Podest zu stellen bedeutet zu sagen: Sie ist mehr wert als ich und/oder ich habe diese Frau nicht verdient. Wenn ich sie anspreche, dann wird sie über mich lachen, wird mit dem Finger auf mich zeigen und fragen: Was willst DU kleiner Hansdampf denn von mir? Ein Podest antizipiert mitunter Ablehnung durch die Frau und macht einen zum Pantoffelhelden. Man liest einer Frau von den Lippen, weil man sie nicht verlieren will und so befindet man sich von Anfang an in einer ungleichen Beziehung, die gerade durch dieses Ungleichgewicht nie Bestand haben kann. Es spielt keine Rolle, ob man eine Frau beim Ansprechen auf ein Podest stellt oder in einer laufenden Beziehung, wenn es einem nicht gelingt, sie von dort runter zu holen. Ein Podest ist ein Thron, und für Hansdampf ist die Frau eine Prinzessin. Man selbst ist aber kein Prinz, sondern der Hofnarr, und indem man sich selbst so sieht, wird man auch von der Frau als solcher behandelt. In der Psychoanalyse nennt man dieses Phänomen gegenseitiger Projektionen auch Übertragung und Gegenübertragung. Hans Dampf projiziert die Rolle der Prinzessin auf die Frau, damit sie sich damit identifiziert und ihn wie einen Hofnarren behandelt. Hans Dampf WILL also, dass er wie ein Hofnarr behandelt wird, basierend auf seiner Lerngeschichte und Erfahrungen mit seinen primären Bezugspersonen (Mutter/Vater). Auf der einen Seite ist er es gewohnt, sich als Hofnarr zu sehen, weil er vielleicht wenig sexuelle Erfahrung hat und Frauen immer gemein zu ihm waren. Vielleicht wurde er immer ausgelacht, weil er zu dick war. Auf der anderen Seite wiederholt er durch dieses Rollenspiel frühere Beziehungsmuster (zB überfürsorgliche/unnahbare Mutter) und hofft, sein Trauma durch die Wiederholung zu durchbrechen. Er hofft insgeheim, dass eine Frau kommt, die anders ist und ihn erlöst. Das Podest ist der Ausdruck einer kognitiven Verzerrung, einer Aufladung der Realität mit symbolhaften Bedeutungen, die nur im eigenen Kopf existieren. Der zweite Punkt, der bei outcome-independence wesentlich ist, ist der Umgang mit Körben. Ein Korb entspricht einer Abweisung, kann aber unterschiedliche Gründe haben und auf verschiedene Arten verarbeitet werden. Hans Dampf verarbeitet die Körbe entsprechend seiner Vergangenheit wie folgt: Seine Mitschülerinnen haben ihn in der Schule immer ausgelacht, also ist jeder Korb für ihn eine Bestätigung, dass er nichts wert sei. Gleichzeitig wiederholt er bestimmte Beziehungsmuster aus seiner Erziehung. Für ihn sind Körbe tragische Bestätigungen seiner eigenen Insuffizienz. Dass die Frau, die er angesprochen hat, in Wirklichkeit glücklich verheiratet ist, tut für ihn zunächst nichts zur Sache. Ein Korb wird symbolisch als Ablehnung gesehen, was er ja sowieso ist, bloß wird er hier überproportional aufgebläht und aus seinem realen Kontext herausgerissen. Wir sind nicht alle wie Hans Dampf. Trotzdem ist ein Podestdenken gerade bei unerfahrenen Männern sehr verbreitet. Ähnliches gilt für Körbe: Mit fehlender Referenz-Erfahrung wird die Lücke mit ähnlichen Erfahrungen des Scheiterns verknüpft, was sehr gefährlich ist. Hinter der Approach Anxiety steckt zunächst ein Katastrophendenken und die Folgen werden schrecklich ausgemalt. Man muss aber lernen, dass ein Korb (oder ein Block) nicht dem antizipierten Versagen entspricht. Wie ich später noch ansprechen werde, darf ein Korb nicht mit Symbolen des Versagens oder Scheiterns aufgeladen werden und muss gegebenenfalls umstrukturiert werden. Ein Korb sollte möglichst neutral oder am besten positiv aufgenommen werden. Was sind die Folgen von fehlender outcome-independence? Eine sehr bekannte Folge ist needyness. Hier wird aus einem „Wollen“ ein „Brauchen“, um die eigenen Gefühle der Insuffizienz zu überspielen. Das Interesse an der Frau ist nicht mehr authentisch („Ich finde dich toll.“) sondern egoistisch („Ich brauche dich.“) Needyness ist durch Unsicherheiten geprägt: Hans Dampf ist needy, und dementsprechend ist seine Körpersprache ängstlich und sein Blick ausweichend – gleichzeitig ist er aber auf aufdringliche Weise fordernd. Needyness ist der Ausdruck des Podests und der Unterwürfigkeit: Da Hans Dampf seine Freundin braucht, um sich selbst gut zu fühlen, macht ihm nichts mehr Angst, als die Frau zu verlieren. Demnach stellt er alle seine Wünsch hinten an und versucht der beste Freund zu sein. Seine Freundin spürt natürlich, dass er das nicht macht, weil er sie toll findet, sondern weil er sie braucht. Das ist auch die zweite bekannte Folge von fehlender Ergebnisunabhängigkeit: Betaisierung. Hinter Betaisierung steckt eine ungleiche Beziehungsdynamik. Bei unserem Hans Dampf bedeutet das, dass sich die Frau der auf sie projizierten Rolle bewusst wird und diese zur Gänze einnimmt. Das Beziehungsmuster wird erfüllt und die Katastrophe wiederholt sich. Wer sich gegenwärtig betaisiert sieht, möge bitte den Beta-Blocker von Legally Hot durchlesen. Eine dritte Folge ist Frustration und Kapitulation. Durch das Podest sabotiert Hans Dampf jede seiner Beziehungen oder deren Anbahnungsversuche. Jede Frau lehnt ihn ab, auch die verheirateten, und keine will ihn. Er gibt sich mit meiner Kritik aber nicht zufrieden und sagt: Das stimmt nicht. Es ist nicht alles in meinem Kopf, ich spreche ja Frauen an! Trotzdem bleibt der Erfolg aus. Er nimmt seine Lerngeschichte wie einen Rucksack in jede seiner Flirtversuche mit. Seine Lerngeschichte ist eine endlose Aneinanderreihung sich selbst prophezeiender Muster. Er antizipiert das Ergebnis, bevor er überhaupt eine Handlung setzt. Das Resultat kann hierbei nicht geleugnet werden, nämlich dass der Erfolg ausbleibt – und das frustriert ihn. Es verbittert ihn und mitunter entwickelt er einen Argwohn gegenüber Frauen. Diese haben es ja um so viel leichter. Doch anstatt sich selbst aufzurichten und den eigenen Wert anzuerkennen, senkt er diesen immer weiter und weiter hinab, in der ungestillten (aber hoffnungslosen) Erwartung, aus dieser Kaskade irgendwann durch Zufall auszubrechen. Die Kapitulation ist die Folge davon, wenn man infolge zu vieler Körbe oder ausbleibender Erfolge aufhört, an sich selbst zu arbeiten oder nach oben zu streben; wenn man sich sagt: Das hat eh alles keinen Sinn. Hans Dampf sagt sich: Es wird sich nie etwas ändern und es gibt nichts, was ich machen kann. Anstatt die eigene Approach Anxiety zu überwinden, meldet er sich auf Tinder an, wo er keine Matches bekommt – was ihn noch mehr in seinem Podest-Denken unterstützt. Die Kapitulation ist das schlimmste Mindset, dass man haben kann. Niemand, der sich hier im Forum anmeldet, sollte kapitulieren müssen. Niemand. Mehr oder weniger auch eine Folge fehlender outcome-independence ist die persönliche Attribuierung von Körben. Das heißt: Man nimmt alles persönlich. Angenommen, ich spreche 8 Frauen auf der Straße an, und alle sagen mir – für mein Empfinden glaubhaft – sie hätten einen Freund. 2 Frauen sagen mir sogar, ich soll das unbedingt weitermachen. Mich selbst bestärkt das. Hans Dampf hingegen glaubt keiner der Frauen ihre Aussage und sieht in jedem Korb eine Ausrede. Anstatt auf die Bestärkung der 2 Frauen positiv zu reagieren, denkt er sich: Ach, das hat eh alles keinen Sinn oder die haben nur Mitleid mit mir, weil ich zu hässlich bin. Hans Dampf nimmt alles persönlich, selbst wenn die Frau (wie schon als Beispiel gebracht) verheiratet ist. Das hängt schließlich mit einer falschen Erwartungshaltung zusammen. In diesem Netz aus Frustration, Needyness und Podestdenken möchte Hans Dampf Erfolge sehen. Er möchte sein Leiden kompensieren. Jeder Approach ist für ihn ein möglicher Gewinn. Und so führt die Aussage einer Frau, dass sie verheiratet ist, nicht zu einer neutralen Reaktion, sondern zu einer Reihe möglicher negativer Reaktionen wie Wut oder Enttäuschung. Er hat Mut aufgebracht eine Frau anzusprechen und die verheiratete Frau ist für ihn eine Strafe. Ein richtiges Mindset wäre vielmehr, dass er ihn jedem Approach eine Chance sieht, und dass es viele äußere Faktoren gibt, die einen Einfluss haben. Kommen wir nun zur Bedeutung der OUTCOME-INDEPENDENCE und was diese ausmacht. Ein erster wichtiger Punkt ist das reale oder mögliche Vorhandensein von Alternativen. Ein Korb macht mir weniger aus, wenn ich a) entweder Susi habe, die mich heute noch besuchen kommt oder b) weiß, dass ich jederzeit eine andere haben kann. Meine Gedanken dürfen sich nicht um den Korb einer einzigen Frau drehen, wenn ich prinzipiell Frauen in meinem Leben habe. Ein Korb darf einfach keine so große Wichtigkeit bekommen, als ob davon meine komplette sexuelle Existenz abhängig wäre. Ein Korb ist keine Kastration, und keine Frau besitzt den Schlüssel meines imaginären Keuschheitsgürtels. Mein Mindset: Es gibt immer Frauen da draußen und ich lerne immer welche kennen. Dieser Punkt kann schwierig sein, wenn man ganz am Anfang steht und kaum sexuelle Erfahrung hat. Dann hat man ganz einfach keine Alternative, die man jederzeit anrufen kann. Gleichzeitig sind viele Selbstzweifel da und man sieht sich selbst nicht als Verführer – will aber unbedingt einer sein. Nichtsdestotrotz sollte man an diesem Ideal festhalten. Die ersten Erfolge sollten einen zur Einstellung bringen: Ich habe Frauen in meinem Leben und ich habe immer (!) Alternativen. Der zweite Punkt dreht sich um die Anerkennung äußerer Umstände. Ist eine Frau zum Beispiel verheiratet, dann macht es keinen Sinn für mich, sie verführen zu wollen. Vielleicht ist gerade ihr Vater gestorben oder sie hat es extrem eilig, oder sie ist von ganz woanders und spricht weder deutsch noch englisch. Jeder meiner Approaches ist (ganz analog zum Pokerspiel) eine Situation mit incomplete knowledge, dh. unvollständigem Wissen. Mir passiert es etwa regelmäßig, dass ich gar nichts mehr von einer Frau will, sobald ich eine Minute mit ihr gesprochen habe. Anstatt sich selbst die Schuld für einen Korb zu geben, kann man einfach sagen: „Die Frau war arrogant, und so Eine brauche ich sowieso nicht.“ So habe ich etwa eine Frau im Club auf ihr hübsches Halsband angesprochen und ihre Reaktion nach 30 Sekunden Gespräch war: „Lass dir was Besseres einfallen.“ Jeder (!) Approach ist am Anfang immer eine Situation, wo man (fast) nichts über eine Frau weiß. Erst durch das Ansprechen entsteht eine Situation, wo man die Möglichkeit bekommt, sich gegenseitig kennenzulernen. Es gibt Umstände, die nicht meiner Kontrolle unterliegen. Je mehr man sich dessen bewusst wird, und seine Erwartungshaltung anpasst, desto eher hört man auf, Fehler bei sich selbst zu suchen. Das darf jedoch nicht dazu führen, dass man alle Schuld nur bei den Anderen sucht. Da ist ganz gefährlich! Man muss sich immer seiner eigenen Rolle bewusst sein und ein Verständnis dafür haben, wofür man etwas kann und wo im Prinzip jeder Mann machtlos wäre. Dass man nicht jederfraus Typ ist, mag klar sein. Gleichzeitig gibt es aber immer Möglichkeiten, an seinem eigenen Auftreten zu arbeiten. Das kann eine gute Körpersprache sein, das kann Sport, gesunde Ernährung und eine gesunde Schlafhygiene sein, das kann Status durch beruflichen Erfolg sein, das können spannende Hobbies oder auch ein gepflegter Freundeskreis sein. Was aber Podest-Denken und ein gesunder Umgang mit Körben angeht, ist es dennoch wichtig, negative Reaktionen nicht nur auf sich selbst zu beziehen. Ein dritter Punkt ist ein Anti-Podestdenken. Früher gab es dafür das Schlagwort „Ich bin der Preis.“ Der Gedanke war derjenige, dass man sagte: Ich bin kein Bettler um die Gunst der Frau, sondern ganz im Gegenteil: Die Frau darf sich glücklich schätzen, mich kennenlernen zu dürfen; und durch meinen Approach gebe ich ihr die Chance, mich zu erobern. Der Spieß wird quasi umgedreht. Es ist ein klassischer Zugang beim Problem des Podests, und soll einem den eigenen Wert bewusst machen. Die Gefahr dahinter ist, dass man sich selbst auf ein Podest stellt, weshalb dieser Gedanke mit Vorsicht zu genießen ist. Eine Beziehung (welcher Art auch immer) sollte ein gleichgewichtetes Geben und Nehmen sein. Wer sich selbst zu sehr als der Preis sieht, entwickelt narzisstische Tendenzen und nimmt mehr als er gibt. Gleichzeitig ist es aber wichtig, die eigene Haltung Frauen gegenüber zu reflektieren und sie entschieden von jedem Podest runterzuholen. Und am einfachsten geht das eben damit, dass man sich selbst einen Wert gibt, der dem der Frau gleichgestellt ist. Es gibt keinen Grund verbittert zu sein und Frauen dürfen nicht als übervorteilt gesehen werden: Die Frau und ich, wir sind auf ein und derselben Ebene, so wie wir uns dieselbe Luft zum Atmen teilen. Nur durch diesen Switch im Mindset ist es möglich, die eigene needyness zu bekämpfen und eine Betaisierung für immer zu verhindern. Kommen wir das erste Mal zur wörtlichen Bedeutung der Ergebnisunabhängigkeit: nämlich dass mir das Ergebnis egal ist. Hinter diesem Moment der Unabhängigkeit steckt auch das Schlagwort „I don’t give a fuck.“ Mit dieser Haltung sollte jeder Approach angegangen werden. Es gibt sehr berühmte PUAs, die sagten: Es ist mir egal, ob sie heute mit mir nach Hause kommt. Wenn sie nicht will, dann hole ich mir zuhause eben einen runter. Und genau das erzählen sie dann auch der Frau. Dahinter steckt jedoch ein mächtiges Mindset, das Frauen spüren. Je weniger sie gejagt werden, desto mehr werden sie selber zu Jägerinnen. Ein Mann, der outcome-independent ist, der ist zwanglos und befreit und lässt Frauen einfach an seinem Leben teilhaben. In Zusammenhang damit steht ein emotionales Schutzschild: Indem mir egal ist, wie ein Approach ausgeht, berührt mich ein Korb emotional auch nicht. Es wehrt alle Gefahren ab, die ich vorher angesprochen habe (needyness, Selbstzweifel, Frustration…), und hat das Ziel, einen stabilen emotionalen Kern zu bewahren. Keine einzelne Frau, die man erst seit kurzem kennt, darf soviel Macht über einen haben, dass man durch sie frustriert nach Hause geht. Das soll einfach nicht sein. Emotionen hängen mit Persönlichkeiten zusammenhängen und es sind hier verschiedene Erlebnisweisen möglich – deshalb ist der persönliche Zugang individuell verschieden. Nichtsdestotrotz sollte es das Ziel sein, auf Körbe mit der „kalten Schulter“ zu reagieren. Es gibt in diesem Kontext auch das Mindset, dass Körbe etwas Positives sind. Sie sind das Zeugnis dafür, dass man eine Chance ergriffen hat. Sie sind der Beweis eines selbstbestimmten Lebens. Während ich mir von einer Frau einen Korb hole, geht vermutlich gerade ein Mann vorbei, der wünschte, er dürfte mit ihr reden. Aber er würde sich sowieso nicht trauen, sie anzusprechen. Jeder Korb beweist, dass die Welt nicht untergeht, wenn ich eine Frau anspreche. Ganz im Gegenteil: Man wächst mit jedem Korb und jeder Approach macht einen um ein Stück selbstbewusster. Keinesfalls aber darf ein Korb mit Versagen oder Scheitern in Verbindung gebracht werden, denn dadurch lernen wir bloß (im Sinne einer operanten Konditionierung), dass es schädlich ist, eine Frau anzusprechen. Wer eine Frau anspricht und abgewiesen wird, hat nicht versagt, sondern er hat eine Chance ergriffen und etwas gemacht, was sich 99% der Männer nicht trauen würden. Das führt uns zum nächsten Punkt, nämlich dass man das eigene Ego nicht von Frauen abhängig macht. Und das ist ein bisschen mehr tricky, denn es hängt damit zusammen, dass Männer (gerade am Anfang) gerne für das Ego vögeln. Stellen wir uns ein Szenario vor, wo man mit einer Frau umschlungen auf einer Tanzfläche steht und rumknutscht. Nach 10 Minuten kommt ein Typ vorbei, nimmt sie in den Arm, küsst sie und führt sie Weg. Einfach so, innerhalb von 10 Sekunden ist sie weg, aus dem Nichts heraus. Ist mir passiert und fühlte sich ungut an. Was ist da passiert? Ich habe mein Ego davon abhängig gemacht, dass ich mit dieser Frau rummache und es hat mich dementsprechend getroffen. Ich möchte hier kein Plädoyer gegen das Ego-Vögeln einbringen, sondern vielmehr sagen: Die Stabilität des eigenen Egos sollte von den Reaktionen einer Frau unberührt bleiben. Dass das nicht immer geht (gerade am Anfang), das ist klar. Trotzdem sollte das das Ideal sein, das angestrebte Ziel. Dass ich meinen Wert nicht durch Frauen beziehe, sondern durch Talente und Leistungen unabhängig von ihnen. Ich sollte keine Beziehung zu einer Frau brauchen, um ein Loch zu stopfen. Ein letzter Punkt von mir ist ein bekanntes Schlagwort, nämlich: Rejection is better than regret. Es soll zusammenfassen, was ich oben bereits erläutert habe, nämlich den Stellenwert von Ablehnung durch die Frau. Bin ich wirklich ergebnisunabhängig, dann ist mir rejection von vornherein egal. Aber trotzdem möchte ich hier auf dieses Schlagwort eingehen. Regret fühlt sich schlimm an. Ich selbst habe das Gefühl von Regret jahrelang gelebt, bis ich mich dagegen gewehrt habe. Und mein Fazit: Es ist tausendmal besser von einer Frau abgewiesen zu werden, als seine Traumfrau zu sehen und sich nicht zu trauen sie anzusprechen. Wie komme ich dahin? Outcome-independence ist ein Mindset. Es ist eine Art, die Welt und sich selbst zu sehen. Dementsprechend muss man seine Gedanken umstrukturieren, wenn man merkt, dass das eigene Mindset davon abweicht. Unsere Einstellungen und Erwartungen steuern zu einem großen Teil unsere Emotionen und unser Verhalten, weshalb eine Änderung des Mindsets auch eine Veränderung im Verhalten bewirkt. Das Mindset, dass ich hier vorschlage, hat zusammengefasst folgende Eckpunkte: - Vorhandensein von Alternativen - Anerkennung äußerer Umstände - Anpassung der Erwartungshaltung - Anti-Podestdenken - Unabhängigkeit vom Ergebnis - Emotionales Schutzschild - Körbe sind positiv - von Frauen unabhängiges Ego - Rejection is better than regret In einem ersten Schritt ist es hilfreich zu wissen, wie das eigene Mindset momentan aussieht. Passt es zu dieser Liste? Wo unterscheidet es sich? Fragt euch: Was ist bei mir anders? Habt ihr identifiziert, welche Bereiche anders sind, geht es darum, diese gegen passende Einstellungen zu ersetzen. Es geht darum, die eigenen Gedanken wiederholt zu testen und sich gegen schädliche Gedanken zu wehren. Möglich ist auch eine Selbstverbalisation als Form der Autosuggestion, wonach ihr mit euch selbst einen Monolog führt. Hat euch ein Korb beispielsweise schmerzhaft getroffen, sprecht ihr euch selbst zu, indem ihr aufzählt, warum eure Reaktion eigentlich überhaupt nicht gerechtfertigt ist und keinen Sinn ergibt. Denn Körbe sollen etwas Positives sein. Eine Interventionstechnik kann auch der „Gedankenstopp“ sein. Findet ihr euch in einer Situation wieder, wo euch Gedanken und Gefühle gefangen nehmen, sprecht ihr laut das Wort „Stop“ aus, führt eine Bewegung aus (zB Händeklatschen) und lenkt eure Gedanken auf etwas anderes. Ansonsten hoffe ich, ihr hattet eine spannende Lektüre und sage zum Abschluss: Seid unabhängig. Seid frei.
  5. hey, Wie schon der Titel sagt, geht es ums Ego. Also eher darum wie man es nach außen zeigt. Ich für meinen Teil muss ehrlicherweise gestehen, dass ich selbstverliebt bin , klar hilft das bei meinem Inner Game, aber wie meine Mitmenschen und Frauen darauf reagieren ist eine ganz andere Sache und zeitgleich mein Problem (glaub ich). Ständig sagen mir Leute, dass ich eingebildet und oberflächlich bin, was stimmt, aber es kommt wirklich schlecht an. Ich habe echt viel investiert um so viel Selbstvertrauen zu haben und ehrlich zu sein. Es kommt vorallem bei den Leuten schlecht an die mich nicht so gut kennen und größtenteils bei den Damen. Soll ich da was ändern ? Wenn ja was ? ps: ich bin 16
  6. Game ist etwas das ultra subjektiv ist. Ich sehe total selten mal Jemanden, der Infield andere nach Feedback fragt und ich glaube das ist ziemlich doof. Als ich damals angefangen habe war ich mit einem unterwegs, der sogar mich nach Feedback für sich fragte, auch wenn ich keine Ahnung hatte. Ihm war das bisschen Feedback einfach so wichtig und er hatte kein Ego. Wenn ihr ein paar schnelle Gamefixes haben wollt, dann fragt heute einfach mal eure Freunde am Ende der nacht nach Feedback zu eurem Game. Was ihr falsch macht, was ihr besser machen könntet und wie ihr effizienter werdet. Viel Spaß :)
  7. Hey Leute, mir ist jetzt die letzten Male folgendes passiert im Club wodurch ich nicht 1 (!) Frau angesprochen habe und weshalb ich nun dringend Rat brauche: Ich bin im Club und bin zu sehr von mir überzeugt, das heisst ich denke ich bin einer der geilsten im Club und habe es nicht nötig Frau7en anzusprechen sondern die haben mich anzusprechen ansonsten verpassen sie ne geile Nummer. Wenn ich dann noch andere ( für meinen Geschmack) eher nicht so attraktiv Typen sehe, die eigentlich rein äußerlich und aber auch in der Körpersprache und allgemein Auftreten mir nicht das Wasser reichen können, aber dennoch paar heiße Frauen am Start haben, dann komme ich regelrecht in eine Art Trotz-Haltung, in der ich mir sage, dass wenn solche Typen solche Frauen am Start hbaen, ich es garnicht nötig habe Frauen anzusprechen weil die Frauen mich anzusprechen haben weil ich im Vergleich zu den (für mich) unter meiner Liga spielenden Typen eine echte gute Nummer bin. Dieses krankhafte Denken verursacht in mir leider regelmäßig Blockaden wodurch ich am ganzen Abend nicht 1 (!) Frau anspreche., selbst wenn mich eine antanzt. Ich bin extrem Selbstbewusst im Club und lasse mich auch nichts gefallen, wenn mich zb. einer anrämpelt oder ähnliches. Ich denke mittlerweile dass dieses Verhalten bzw. Denkmuster schon krankhaft ist, wie kann ich dieses Denkmuster durchbrechen und wieder aktiv auf Frauen zugehen ?
  8. Hallo :) Na klar , geht es um das Thema Frauen bekommen, ansprechen, verführen etc.., das klassische "Pick Up" eben in einer hohen Quantität.. Allerdings sehen meine engsten Freunde und ich selber auch, bei mir das Problem warum absolut nichts klappt, mein Ego, wenn ich mein Ego auf 0 setzen sollte, werde ich erfolgreich, aber wie soll das funktionieren, wie soll überhaupt mein Leben dann sein, wenn ich mein bisheriges Leben mit einem hohen Ego führte. Wahrscheinlich wurde mein Ego über Jahre aufgebaut in dem Frauen und Freunde mir immer wieder sagten:" Du kannst jede bekommen"! Das hörte ich sehr sehr oft, was mich tatsächlich glauben ließ, das ich es wirklich kann und mein Drang dahingehend sich entwickelte, das ich es haben MUSS. Genau deshalb scheue ich mich Frauen anzusprechen, ich habe Angst abgelehnt zu werden, genau aufgrund dieser Denkweise, die ich über Jahre durch das was ich hörte in Bezug auf mich entwickelt habe, würde mich das innerlich extrem zerstören. Das Problem ist nur, dass ich aus diesem Ego Trip nicht rauskomme, mein Kopf ist wie ein LKW Reifen der 10.000t wiegt und man versucht ihn umzuschwenken wie die Strongmans bei Eurosport, aber es einfach nicht klappt. Selbstwertgefühl ist ebenfalls etwas, was ich nicht besitze, da ich mein Wohlbefinden immer von der Bestätigung anderer abhängig ist. Zum Schluss möchte ich noch sagen , was evtl. in Bezug auf eine Antwort helfen könnte, ist dass ich seit meiner Kindheit unter starken Depressionen leide. Ich freue mich über hilfreiche Kommentare, die mir dabei helfen, mein Leben wieder in die korrekte Bahn zu bekommen. Mit freundlichen Grüßen
  9. Hallo :) Wie in der Frage schon teilweise beschrieben, geht es um das Thema Frauen bekommen, ansprechen, verführen etc.., das klassische "Pick Up" eben in einer hohen Quantität.. Allerdings sehen meine engsten Freunde und ich selber auch, bei mir das Problem warum absolut nichts klappt, mein Ego, wenn ich mein Ego auf 0 setzen sollte, werde ich erfolgreich, aber wie soll das funktionieren, wie soll überhaupt mein Leben dann sein, wenn ich mein bisheriges Leben mit einem hohen Ego führte. Wahrscheinlich wurde mein Ego über Jahre aufgebaut in dem Frauen und Freunde mir immer wieder sagten:" Du kannst jede bekommen"! Das hörte ich sehr sehr oft, was mich tatsächlich glauben ließ, das ich es wirklich kann und mein Drang dahingehend sich entwickelte, das ich es haben MUSS. Genau deshalb scheue ich mich Frauen anzusprechen, ich habe Angst abgelehnt zu werden, genau aufgrund dieser Denkweise, die ich über Jahre durch das was ich hörte in Bezug auf mich entwickelt habe, würde mich das innerlich extrem zerstören. Das Problem ist nur, dass ich aus diesem Ego Trip nicht rauskomme, mein Kopf ist wie ein LKW Reifen der 10.000t wiegt und man versucht ihn umzuschwenken wie die Strongmans bei Eurosport, aber es einfach nicht klappt. Selbstwertgefühl ist ebenfalls etwas, was ich nicht besitze, da ich mein Wohlbefinden immer von der Bestätigung anderer abhängig ist. Zum Schluss möchte ich noch sagen , was evtl. in Bezug auf eine Antwort helfen könnte, ist dass ich seit meiner Kindheit unter starken Depressionen leide. Ich freue mich über hilfreiche Kommentare, die mir dabei helfen, mein Leben wieder in die korrekte Bahn zu bekommen. Mit freundlichen Grüßen
  10. Mir wird immer mehr bewusst, dass ich ein Problem mit Frauen habe! Mich interessiert zu 90% nur die Optik von Frauen, klar passt das auch in meine Altersgruppe 18-22, aber trotzdem ist es bei mir zu sehr ausgeprägt. Oftmals hänge ich viel zu lange an Frauen mit schlechtem Charakter, die überhaupt nicht zu mir passen, nur weil sie hübsch sind und das meinen Kopf komplett verblendet. Ich fühle mich so unglaublich gut, wenn ich mich mit einem sehr hübschen Mädchen in der Öffentlichkeit treffe, weil sie von allen angegafft wird, weiblich wie männlich und alle Typen auf den Boden sabbern. Muss nicht unbedingt ein Date sein, ich gehe auch gerne mit hübschen Freundinnen in die Öffentlichkeit oder auf Partys, einfach nur um die Blicke zu ernten. Wie kann ich das ändern? Ich finds lächerlich und traurig, dass mir von Dates mit heißen Frauen hauptsächlich die Blicke der anderen im Gedächtnis bleiben.
  11. heyho, Ich: 23 Sie: 20 Stadium der Verführung: häufiger Sex, normale Dates ich melde mich mal nach jahrelanger Abstinenz zurück, weil ich der Meinung bin, mit einigen Situation nicht optimal umzugehen zu können. Ich hatte die letzten Jahre eine Vielzahl von ONS und kurzen F+ Beziehungen, die mich nun in eine Situation gebracht haben, dass ich in einer LTR gelandet bin. Das Problem besteht darin, dass sie in letzter Zeit, nachdem sie beim Sex gekommen ist, schlagartig die Motivation verliert weiter zu vögeln und ich somit unbefriedigt bleibe. Das ist für mich eine unbefriedigende Situation, weil ich sie so nicht kenne. Es gab kaum Frauen, die danach schon "fertig" waren, sondern immer einen hohen Sex Drive verspürt haben und gerne noch ein paar Runden drangehangen haben. Falls eine FB wirklich nach ihrem Orgasmus keine Genuss mehr daran hatte weiterzuficken, habe ich das bei den wenigen Malen bei denen das passiert ist, das Mädel nach wenigen Tagen das Verhältnis für beendet erklärt. Hier fühlt sich das irgendwie falsch an, weil ich sie irgendwie mag. In anderen Lebensbereichen ist dies überhaupt nicht der Fall, sie investiert viel in das Verhältnis, auch z.B. durch unregelmäßiges Kochen etc. oder bringt Anregungen für weitere Treffen. Hat da jemand ein Tipp für den Umgang mit dieser Situation? LG SouuL
  12. Hey guys, mittlerweile bin ich knapp ueber vier Monate in Suedamerika und ich erlebe den Horror. Seit meinem Aufenthalt unternahm ich Reisen nach Chile, Uruguay und Brasilien. Wohnen tue ich in Argentinien. Rueber geflogen bin ich Ende Maerz mit meine auslaufenden Theatervertrag in Rottweil - One Way Ticket Buenos Aires, auf nimmerwiedersehen zu meinem verhassten Leben. Ich wollte alles hinter mir lassen, vorallem meinen Hass abschuetteln und die ewigen Aengste ueberwinden, doch was ich jetzt empfinde ist das Selbe wie zuvor: Wir Menschen bleiben Sisyphos, moegen wir noch soweit, vielleicht sogar auf den Mond reisen, das Schicksal holt uns ein mit einer ohrenbetaeubenden Nackenschelle - verdammte scheisse. In meinem Groessenwahn dachte ich: Das wird doch alles kein Problem sein. Ratzfatz werde ich beruehmt. Ein europaeischer Schoenling ist genau das, was die Suedamerikaner brauchen. Stattdessen sieht es immer mehr und mehr danach aus, dass ich die Mundharmoniker - die mir damals in Berlin eine unbekannte Frau in der Ubahn schenkte um gegen mein Asthma anzukaempfen; gebrauchen werde um mich als Strassenmusiker ueber Wasser halten zu koennen. Jesus konnte ueber Wasser laufen, wieso wurde mir diese Gabe nicht in die Wiege gelegt. Die Frau, bei der ich wohne und die mich ueber die Runden bringt und auf all ihre Reisen mitnimmt wird mir immer mehr zur Last und ich ihr selbstverstaendlich ebenso. Mit wuesten Beschimpfungen taetscheln wir uns in aller Oefentlichkeit und wenn sie mir mal nicht in den Magen boxt lege ich sie gerade irgendwo in einer Ecke flach damit sie ihre Backen haelt. Das ich mittlerweile Homosexuell oder Bi oder was auch immer geworden bin, kommt der ganzen Situation nicht zu gute. Ist sie einmal eingeschlafen, verziehe ich mich aus dem Bett um mich von einem Latino ordentlich flachlegen zu lassen. Wenn das mal gut geht. Medea hat aus Eifersucht ihre Kinder getoetet, Cleopatra hat auch so manchen Mann ins Grab geschickt. Die Frau bei der ich wohne ist Medea plus Cleopatra zum Quadratt. Stellt euch eine ex-koksende Latina vor mit riesengrossen zornigen Augen und langen FIngernaegeln. Selbst ein tollwuetiger Pitbull wuerde sich vor Angst in die Hosen machen. Ich habe die scheisse Satt und wuensche mir ein Bungeseil dass mich zurueck nach Alemania zieht. Was Flirt und Sexualpraktiken anbetrifft bin ich gewiss ein guter Ratgeber, was das Leben, Sicherheit und Geld anbetrifft, bin ich der absolute Krater. Ein alles verzerrende schwarze Loch. Der Abgrund meiner Seele. Falls es hier im Forum irgendeine reiche Witwe gibt die einen Gigolo das Ticket zurueck nach Deutschland zahlen will, oder hier ein vermoegender Pu-Newcomer rumschwirrt und nach einem Guru durstet, lasst es mich wissen, gibt mir eine Nachricht, ich bin ein Star!! Holt mich hier raus. Was all die Macho - Mystery "Im Sexy and I know it" Alpha-Techniken angeht, sie sind alles nichts als Windhauch. Jemand der in die Disko geht und eine Frau flachlegt ist noch lange keine Bereicherung fuer unsere Menschheit, eher das Gegenteil. Er ist bloss eine weitere Ego-pushende Niete und kann sich mit mir auf der Titanic unterhalten. Es ist nicht alles Gold was glaenzt und deshalb empfehle ich die Arche Noahs. Waehrend meinen Reisen habe ich immer wieder Maenner und Frauen kennengelernt, vor denen ich mich ehrfuerchtig auf die Kniee beuge. Es sind Wahrheitssuchende Menschen die unerschrocken in den Spiegel schauen. Sie wissen, dass ihre Umgebung bloss ein Echo ihrer Selbst ist. Die Menschen, die ihre Umgebung formen bloss ihr eigenes ICH darstellen. Ich schweife ab... und werde, so denke ich, etwas ungenau und zu tiefgruendig fuer das "I put my penis in your pussy so Im a hero" Forumgequatsche. Wenn ich Post#s lese, mein Weg zu den 100 Lays... Wen interessiert das ob ich 100 oder 1000 Frauen flachgelegt habe... Heraklit hat es schon gesagt: "Einer ist mir so viel wer wie Zehntausend, wenn er der Beste ist". Ich gebe ihm da vollkommen recht. Was nuetzt es dir, wenn du 10000 Frauen flachlegst, wenn du es nicht zustande kriegst die wahre Frau, oder den wahren Mann zu sehen, mit dem du durch das Leben schreiten kannst. Mit durch das Leben schreiten, meine ich jetzt nicht das kitschige Haendchenhalten und Bussi geben. Ich meine den gemeinsamen Wachstum zweier Individuen. Ich denke das ist, wonach wir alle suchen und ich bin dabei daran mal wieder zu scheitern. Denn nichts ist mir sicherer als das die Begegnung zweier Menschen immer eine Einheit bildet in der keine besser ist als der andere. Im leben geht es darum allen Hindernissen zum trotz richtung Himmel zu wachsen und dabei stets auf dem Boden zu bleiben und alle anderen durch seinen Weg ein Exempel statuieren. Alles gesprochene und gelehrte ist Quatsch. Man kann niemanden belehren, nur etwas vorleben. Jeder Lehrer ist auch Schueler und jeder, der meint er waere das belehrende Oberhaupt, ist noch immer opfer seine groessenwahnsinnigen Egos. Ich stehe an erster Stelle. In diesem Sinne... Klatscht meine Freunde, denn die Komoedie ist vorbei.
  13. Hallo zusammen, ich(24,m) habe nicht wirklich viele Frauen seit Ende letzten Jahres angesprochen aber wenn ich es dann getan habe, ist es eigentlich ganz gut gelaufen(NC) oder hatte tolle Gespräche. Ich möchte jetzt nach meiner Klausurphase wieder viel aktiver werden aber mein sch**** Ego steht mir im Weg. Donnerstag war ich mit einem Kumpel in der Stadt unterwegs und habe eine (Nennen wir sie X) gesehen aber mich ums verrecken nicht getraut sie anzusprechen(Top Körper, braune Haare, Groß). Dieser Typ von Frau ist genau der Typ bei dem ich mir 0 Chancen ausrechne (falscher Glaubenssatz). Ich bin dann weiter mit meinem Kumpel und nach 2 Stunden habe ich sie wieder gesehen. Diesmal habe ich sie angesprochen. Resultat: Sie hat Mega positiv reagiert, hat mir Gegenfragen gestellt, wirkte sehr interessiert( z. B. Hatte sie die Beine überkreuzt die ganze Zeit und war am lächeln; Körperkontakt hat sie zugelassen usw.) Wir haben dann Nummer getauscht. Gestern und heute war ich wieder in der Stadt aber diesmal alleine. Was ist passiert? Ich habe Frauen gesehen die nicht mal Halb so schon waren wie X und habe mich nicht getraut. Ich glaube aber dass die Frauen eigentlich gut aur mich reagieren da ich sehr authentisch bin. Ich glaube mein Ego steht mir im Weg. Wenn ich einen Korb bekomme dann ist mir das in der Situation echt total egal und ich bin Mega froh dass ich es getan habe. Aber bevor ich eine Frau anspreche habe ich halt richtig Schiss. Sobald ich die Frau auch nur angesprochen habe läuft es gut, da ich meine Skills mittlerweile ganz gut sind aber ich trau mich nicht die einzusetzen. Was kann ich dagegen tun?Ich weiß dass das alles nur Kopfsache ist und man das ganze nicht als Leben und Tod betrachten soll, mir ist das alles bewusst aber ich tue mich unheimlich schwer obwohl ich mehr als 250 Frauen schon angesprochen habe. Liegt das daran weil ich zu lange raus bin bzw das unregelmäßig mache? Ich habe mir vorgenommen jetzt öfter rauszugehen und regelmäßig Frauen anzusprechen, aber mein Ego macht mir Probleme.
  14. Hey Leute, nachdem ich über das letzte Jahr mittels LBR nochmal ordentlich aufgebaut habe, will ich jetzt über den Winter endlich mal richtig definieren. Zwar erscheint einem das anfangs recht "kontrazyklisch", allerdings weiß ich genau dass ich's wieder nicht schaffen werde von April bis Juni diszipliniert zu cutten. Und auf PSMF habe ich erst recht keinen Bock. Daher will ich jetzt mit 'nem 800 kCal Defizit so lange cutten bis die Optik absolut passt. Eckdaten: Alter: 24 Größe: 1,79 m Gewicht: 85,5 kg KFA: Ca. 13 % (optimistisch gesehen) Gesamtumsatz: Ca. 3000 kCal täglich Ernährung: Momentan ca. 2500-2600 kCal täglich, mit mindestens 170 gr Protein und Fett/KH-Verhältnis je nach Gusto. Komme aber jeden Tag auf mehr als 50 gr Fett, da muss ich mir denke ich keine Sorgen machen. Supps: Täglich 45 gr Whey, seit 2 Wochen kein Kreatin mehr da es ausgegangen ist (bestelle morgen neues), ab und an mal eine Vit.-D-Tablette (2000 i.E.). Will jetzt auch wieder mit Zink anfangen. Kraftwerte (alles 1 RM, ungetestet und hochgerechnet): BD: 107 kg (5x90 kg) KB: 148 kg (5x125 kg) KH: 198 kg (5x170 kg) OP: 70 kg (5x60 kg) Trainingsplan: LBR mit einem 3x5-Rep-Schema in den Grundübungen und vermindertem Volumen (ca. ~2/3 des Originalvolumens) aufgrund KCal-Defizits OK: Bankdrücken flach 2x5x90 kg Seated Cable Row 2x8x43,5 kg Overhead Press 2x5x60 kg Decline Chest Press (Maschine) 2x10x105,4 kg Klimmzüge 2x5xBW+25 kg EZ-Bar Skullcrushers 1x11x37 kg EZ-Bar Curls 1x12x37 kg UK: Kniebeugen low bar 2x5x125 kg Kreuzheben konventionell 1x5x170 kg Leg Press 2x12x287 kg Seated Leg Curl Machine 2x12x75 kg Abdominal Oblique Crunch 1x14x25 kg Das Problem an der ganzen Sache ist, dass ich schon seit längerer Zeit ein kleines kCal-Defizit (ca. 350 kCal/Tag, manchmal weniger) fahre und mich mittlerweile völlig ausgebrannt fühle, weil ich das Training nicht mehr auf die Kette kriege. Zwar trainiere ich momentan noch nach der oben aufgeführten LBR-Methode, allerdings muss ich seit ca. 2,5 Wochen immer mehr grinden um die Trainingseinheiten überhaupt noch hinzubekommen. Habe seit Monaten keinen Deload mehr gemacht sondern einfach mit unveränderter Intensität und ca. 2/3 des Originalvolumens weitertrainiert - weil ich ja in einem leichten Defizit bin und ausnahmslos alle Quellen (auch Lyle selbst) stets betonen, dass man beim Cutten niiiiiemals die Intensität runterschrauben sondern nur das Volumen reduzieren soll. Das ging auch längere Zeit gut. Aber seit Kurzem zerberstet mich jedes Training aufs Übelste, ich habe immer weniger Motivation zum Liften (nur noch 2 Mal pro Woche) und werde seit 2,5 Wochen deutlich schwächer, zum Teil breche ich richtig krass ein. Außerdem schmerzt meine linke Schulter und ich bin generell krass verspannt. Dazu muss ich allerdings auch sagen, dass die letzte Woche sehr sauf-intensiv war und ich im Schnitt nur ca. 6,5 Stunden geschlafen habe (neues Studium und viel zu tun). Will das jetzt wieder ändern. Daher folgt jetzt der neue Plan: - Zuerst mal wird jetzt eine Woche auf Erhaltungskalorien oder leicht darüber gegessen (3000 - 3200 kCal). Dabei immer genug Proton schaufeln. Während ich auf Maintenance bin, will ich auf jeden Fall einen Deload von mindestens einer Woche einlegen, fühle mich momentan jedes Mal wie überfahren nach dem Training. Meine Frage ist nur: Sollte ich - auf Maintenance-kCal und mit einem 15-20%igen Intensitäts-Deload - das Volumen hochschrauben oder gleich belassen? Befürchte halt, dass ich bei einem Intensitäts-Deload UND gleichzeitigem verminderten Volumen endgültig zum schwachen Lappen transformiere. - Danach fahre ich auf 2000-2200 kCal runter und gucke erstmal wie ich damit zurechtkomme. Habe keinen Bock mehr auf Recompen, extrem langsam cutten mit Mini-Defiziten, PSMF und dergleichen. Cutte jetzt einfach so lange mit dem angegebenen Defizit bis ich's als perfekt empfinde. Will jetzt endlich mal in tiefere KFA-Regionen vorstoßen, bisher war immer bei ca. 11 % Schluss. Will jetzt auf 8 % kommen, hoffe nur ich sehe dann nicht aus wie ein Kleiderständer. Bilder vom Status Quo kommen die nächsten Tage. - Nach dem erfolgreichen (!) Cut werde ich dann weitersehen. Entweder ich gehe mehr in Richtung Kraft (5/3/1, PBM) und erobere die während des Cuts eingebüßten Kraftwerte wieder zurück, plus kleineren Kraftzuwächsen. Oder ich mache noch ein Hypertrophie-Programm, um für den Sommer gerüstet zu sein. Wir werden sehen (obwohl mich Kraft grad noch etwas mehr reizt). Will aber keinesfalls wieder verfetten bis zum nächsten Sommer. So, danke fürs Lesen und schönes Wochenende euch noch. Wenn ihr Kritik oder Anregungen habt, nur her damit! Input kann ich immer gut gebrauchen. Grüße Fire
  15. Servus. Kennst du das? Bei Anita hab ich von Anfang an gemerkt dass es nicht passt, hatte kein Problem damit. Aber als die Abfuhr von ihr kam merkte ich, dass ich mich innnerlich fragte an was es gelegen haben könnte. Ich fühlte mich abgelehnt und suchte nach dem vermeintlichen Fehler an mir. Plötzlich war ich unglücklich, fühlte mich nicht gut genug obwohl ich drei Tage davor selbst noch drüber nachdachte wie ich das mit ihr beende. Bescheuert. Und was meinste wie das in mir abgeht wenn ich mal von einer abgelehnt werde die mir wirklich gefällt? Doch warum mache ich das? Man will teilweise immer allen gefallen, von allen angehimmelt werden, auch wenn man an den Damen nicht wirklich interessiert ist. Man badet sich in ihrer Begeisterung. Da is alles super weil man da bestätigt wird was man für ein toller Hecht ist. Offensichtlich makellos, der größte Triumph des genetischen Würfelspiels. Oder man muss sich nicht mit sich und seinen Ängsten auseinandersetzen wenn man sich in Anerkennung badet. Die Gründe sind unterschiedlich und vielfältig. Bleibt das angehimmelt werden aber aus springt ein Programm an, welches nach Fehlern sucht was ich besser machen könnte, wie ich mich geben müsste um anderen / allen zu gefallen. Man will die Ablehnung erklären, rationalisieren, den Grund dafür finden und für immer ausmerzen um endlich makellos zu sein damit man diese Angst und das Gefühl des Abgelehnt werdens nie mehr spürt. Und während man das versucht fühlt man sich nicht wirklich gut, man ist unglücklich und unzufrieden mit der eigenen Person, man fühlt sich grundsätzlich nicht gut genug. Kommt dir das bekannt vor? Aber das ist doch Humbug! Warum sollte man sowas tun? Weil sich in der eigenen Herrlichkeit suhlen mehr Spass macht, als Abgelehnt zu werden. Das kann viele Gründe haben. Man wurde als Kind nicht geliebt, irgendwelche traumatischen Erfahrungen oder die falsche Denkweise. Schlussendlich steht man sich mit seinem verletzten Ego selbst im Weg und untergräbt mit diesem "nicht gut genug" Gefühl systematisch den eigenen Selbstwert. Und warum hat man überhaupt Angst vor Ablehnung? Hier kann man nur sehr allgemein und schwammig antworten weil es einfach individuell ist. Grundsätzlich ist die Angst nicht komplett verkehrt, Bei manchen ist sie stärker, bei anderen fast nicht existent, aber man geht gern falsch damit um, man lässt sich von ihr in die falsche Richtung leiten, deshalb springt in uns ein Programm an welches nicht unbedingt förderlich für die persönliche Entwicklung ist. In Zeiten als die Welt noch von Mammuts, Säbelzahntiger und Orks besiedelt war, war es für den Menschen wichtig im Kollektiv zu agieren. Gemeinsam ist man stärker als alleine. Das war Überlebenswichtig. In dieser Gemeinschaft musste natürlich ein gemeinsamer Konsens gefunden werden damit nicht jeder macht was ihm gerade passt und damit evtl. dem Kollektiv schadet. Jeder hatte seine Aufgabe zum Wohle des Kollektivs. Somit ist das so gesehen ganz gut dass es eine Angst vor Ablehnung gibt, man benimmt sich nicht wie der letzte Horst und riskiert keinen Ausschluß aus dem Kollektiv und somit den sicheren Tod. Da aber in der heutigen Zeit Mammuts und Säbelzahntiger größtenteils als ausgestorben gelten (bei Orks bin ich mir nicht sicher) könnte man meinen die Angst sei nun überflüssig. Grundsätzlich regelt diese Angst bis zu einem gewissen Grad das soziale Verhalten miteinander (unbewusst), man benimmt sich halt, mal mehr mal weniger. Dafür ist das auch ok sonst würde eine Gemeinschaft nicht überleben, es würde in Anarchie enden. An sich wärs ja mal ganz witzig einen auf Mad Max zu machen und coole Fights in der Donnerkupel zu überstehen, aber halt nur in meinem Kopf. Wenn nun aber diese Angst in Bezug auf Frauen überhandnimmt, läuft man Gefahr sich für andere zu verbiegen, man verliert seine Authentizität, untergräbt seinen Selbstwert, kurz - man ist nie Glücklich und immer in Lauerstellung ob man von irgendwem abgelehnt werden könnte. Und dann gibt es da noch einen Grund, das Ego. Es gibt gefühlt eine Million Definitionen über das Ego, in diesem Thread soll es aber nicht um die eindeutige Definition gehen was nun das Ego wirklich ist!! Man kann ganze Bücher darüber füllen daher machen wir das hier im Schnelldurchlauf: Du läufst ab Geburt in den ersten Jahren deines Lebens mit gedrückter Aufnahmetaste durch die Welt. Man nimmt alles mögliche als "Wahrheit" über sich und die Welt ins Unterbewusstsein auf, und dann hat man irgendwann ein individuelles System aus Werte- und Glaubenssätzen, das Ego. Man kann es irgendwie als eine Art Programm sehen, dessen Zweck es ist sich selbst zu bestätigen mit dem Hintergedanken dich zu schützen. Nur was an sich gut gemeint ist, kann manchmal eben auch sehr Kontraproduktiv sein und nach hinten losgehen. Wenn man nun gewisse Dinge nicht so Ideal aufgenommen hat und sich z.b. der Glaubenssatz bildet "ich bin nicht gut genug" dann sucht das Ego nach Situationen um das zu bestätigen ("huh, von der werde ich bestimmt abgelehnt") mit dem Hintergedanken dich zu schützen. Du wirst needy, verlierst sie deswegen usw... oft wird das Ganze zur selbsterfüllenden Prophezeiung und das Ego denkt sich "hab´s ja gleich gesagt". Es funktioniert um des funktionierens Willen. Über die Mechanismen der Wahrnehmung und deren Filter konzentriert man sich unterbewusst auf die Bestätigung der voreingestellten Glaubenssätze. Es ist aber nur die subjektive Wirklichkeit die wir Wahrnehmen, man projiziert seine innere Welt in die äussere Welt. Jeder sieht die Welt durch seine Egobrille mit voreingestellten Filtern. Professor Herrman Haken spricht daher von Wahrbildung statt von Wahrnehmung. Das Gute ist, man kann die Filter verändern, man kann die Gläser der Egobrille tauschen. Wie? Denke anders. Beurteile anders. Anita, bei ihr ist mir aufgefallen dass ich gar nicht so wie sonst am Rad drehe wenn ich abgelehnt werde. Vollkommen unabhängig davon ob mir die Gute was bedeutet oder nicht. Ich habe meine Denkweise in der Hinsicht größtenteils ändern können. Normalerweise -> Ablehnung = Alarmzustand Die zermürbende Suche nach dem Fehler beginnt. Diesmal -> Kurz reflektiert - Nö, gab nix was ich hätte besser machen können, hat nicht gepasst. Next one, ich bin soweit. Teilweise is es ok wenn ich nach Fehlern im System suche und aufmerksam werde, man stellt sich auf den Prüfstand. Übertreibe ich das Ganze fühl ich mich "nicht genug" für andere, obwohl das Quatsch ist. Aus dem "realistischen Prüfstand", dem "gesunden hinterfragen" wurde ein "pingeliges Fehlersuchen" kombiniert mit Selbstkasteiung. Man will die Tatsache dass es nicht gepasst hat verdrängen, nicht akzeptieren. Wenn man mir sagt dass man mich nicht mehr sehen möchte, dann habe ich das erstmal zu akzeptieren. Es ist die Entscheidung der anderen Person, resultierend aus deren Erfahrung, Glaubenssätzen, Werten usw. Daher ist es also völliger Quatsch sofort immer Fehler an sich suchen zu wollen, so generell. Klar, wenn sich ein Trend abzeichnet, sollte man aktiv werden. Aber wenn man ab und an mal abgewiesen wird was bei unserem "Hobby" gern mal vorkommt, und es gleichzeitig zu persönlich nimmt dann sollte man mal in sich reinhorchen und sich fragen weshalb das so sein könnte, anstatt dass man immer wieder auf die zermürbende Fehlersuche geht. Anstatt mich über die coole Zeit mit Petra zu freuen, mach ich mir Gedanken weshalb Anita mich doch nicht wollte obwohl sie auch nicht mein Typ war. Bescheuert. Das System ist auf Ablehnung Fixiert. Immer suchen weshalb, wieso, warum, auch bei den Menschen die man eigentlich nicht so wirklich wollte, anstatt nen Fick drauf zu geben und das Leben so zu gestalten wie man es will. Je mehr man versucht sich zu schützen, je mehr man in Lauerstellung geht, umso höher die Gefahr dass man Abgelehnt wird weil......naja.....weil man sich dann einfach komisch verhält und sowas merken Menschen eben. Das Ganze wird zur selbsterfüllenden Prophezeiung, ein Selbstläufer. Feedback von Dritten ist grundsätzlich nicht unwichtig aber man sollte sich nicht allzusehr davon blenden lassen, es sind immer noch subjektive Meinungen anderer Menschen mit anderen Glaubenssätzen, Blickwinkeln, Egobrillen etc.. Also kurz reflektieren ob man was ändern sollte und möchte und dann weitermachen. Das ewige "woran lag es?" "Wo ist dier Fehler?" "wie hätte ich es besser machen können?" frisst einen ganz schnell auf und man beginnt Rollen zu spielen. Man kommt nie an und fühlt sich nie genug. Ein gewisser Grad an Selbstverliebtheit ist wichtig. Wenn man sich selbst liebt, mit sich (im Groben) im Reinen ist wirkt das wie ein Schutzschild. Irgendwann war es anders. - Bewustheit und Selbstwert steigern. Bisher habe ich das erreicht mit der Bewusstmachung meiner Stärken. Ich hab mir einfach Gedanken darüber gemacht was ich an mir echt gut finde. Und dass ich diese etabliere. Das ich meine Comfortzone regelmäßig verlasse und mir immer wieder beweise dass ich gewisse Dinge kann die mir Unwohlsein bereiteten, dass ich mich durchbeissen kann, dass ich Herausforderungen meistern kann, dass ich ehrlich zu mir selbst und anderen bin. Das ich den Fokus auf mein Leben lege. - So blöd es klingt, ich hab einfach nicht mehr drüber nachgedacht. Ich habe mich auf andere Sachen fokussiert. Auf Carina z.b. Das Alte wird abgehakt und weiter gehts. Ich merke immer öfter wie man Gedanken steuern kann und die Emotionen sofort drauf reagieren. Man kann das üben, irgendwann klappt das echt gut. Die Art und Weise wie man denkt is zu einem Teil nur eine Gewohnheit. Natürlich kann ich das nicht immer, man läuft ja doch die meiste Zeit auf Autopilot und es passiert zu viel unterbewusst als dass ich das immer regulieren könnte. Da kommste zu nix mehr sonst. Aber wenns mal zu arg wird merke ich das mittlerweile recht schnell und kann gegensteuern. Wenn nicht bin ich halt mal ne Weile Kacke drauf, kommt vor. Deine Gedanken erzeugen deine Realität. - Durch ein verschieben des Blickwinkels und der Bewertung der Situationen (andere Filter / Gläser in der Wahrnehmungsbrille) kann man dieses extreme Fehlersuchen abstellen. Is Anfangs ungewohnt, man braucht Zeit. Ich habe geschaut wie ich die Dinge noch sehen und bewerten kann, und zwar so dass ich mich gut dabei fühle. Man rutscht am Anfang natürlich öfter mal in alte Blickwinkel und Bewertungen rein weil das "alte System" über Jahre oder Jahrzehnte etabliert wurde. Aber mit einer aufmerksamen Beobachtung, resultierend aus einem angemessenen Grad des Selbstbewusstseins, kann man das korrigieren. - Realistisch bleiben. Du hast nix gewonnen und nix verloren. Dein Leben ist genauso wie es vorher war bevor sie dich abgelehnt hat. - Positiv bleiben. Ok, is nich so gelaufen wie du wolltest. Das heißt aber nicht dass es immer so laufen muss. Installiere dir nicht voreilig neue Glaubenssätze weils mal nicht so lief. - Die Taktiken aus meinem Hirnfickthread (siehe Signatur) helfen auch hier weil man sich in eine negative Gedankenspirale gibt. Daher werde ich diese hier nicht weiter ausführen, klick einfach auf den Link in meiner Signatur. Es wird in unserem Leben immer Situationen geben in denen man abgelehnt wird, that´s Live. Die Angst wird auch nie ganz weggehen und umso wichtiger uns der Mensch ist, umso schmerzhafter is es dann. Daran lässt sich nicht viel ändern. Aber man kann ändern ob man sich im Vorfeld von der Angst zu sehr leiten lässt, zu needy wird, zu vorsichtig usw. Deshalb verbaut man es sich oft. Nimm das Risiko an dass du verletzt werden könntest und das Risiko wird weniger. Ganz weg geht es nie. Leicht ist das alles manchmal nicht aber es geht, is in etwa so wie pinkeln mit nem Ständer. Is nicht einfach, aber es geht.
  16. In den folgenden Posts möchte ich eine Sammlung meiner und Eurer Wunschkonversationen erstellen. Als Beispiel gebe ich zwei Gespräche vor, und Ihr schreibt Eure danach dazu. Anmerkungen und Kommentare bitte mit Stift auf einen Zettel schreiben und danach wegschmeißen. Dies soll nur eine Sammlung zum Stöbern, Nachdenken und Lachen sein. Los geht's!
  17. Hi Jungs und Mädels, ich erläutere erstmal etwas zu meiner Person, dass ihr mich vielleicht ein bisschen besser einschätzen könnt. Ich bin 24, stehe Mitten im Leben und bin eigentlich sehr zufrieden. Klar, es gibt immer etwas zu verbessern aber aktuell läuft es ganz gut. Ich habe vor einem Jahr meinen Bachelor fertig gemacht, habe einen durchschnittlich bezahlten Job der mehr an manchen Tagen Spaß macht und an anderen wieder nicht, was aber normal ist denke ich. Ich mache seit September meinen Master berufsbegleitend. Beruflich bin ich also definitiv auf einem guten Weg und habe Ziele worauf ich hin arbeite. Privat bin ich eigentlich auch sehr glücklich. Ich spiele Handball und habe 1-2x die Woche Training. Nebenbei gehe ich noch ins Fitnesstudio oder Joggen (je nach Zeit), habe einen engen Freundeskreis und mehrere "erweiterte". Ich habe also immer jemanden der mit mir etwas unternimmt. Meine Familie ist intakt und ich komme super mit allen klar. Im Frühjahr werde ich endlich daheim ausziehen, was ich schon seit 1-2 Jahren möchte aber finanziell/logistisch nicht möglich war. Aber in 2 Monaten ist es ja soweit. Zudem bin ich noch politisch aktiv (was mir sehr viel Spaß macht). Ich bin Gemeinderat in meiner Heimatgemeinde. Später könnte ich mir auch vorstellen das sogar in "höheren Ebenen" zu machen, aber zuerst will ich den Master beenden. Das lastet mich alles ziemlich aus. Also es gibt maximal einen Abend in der Woche bei den ich "entspannen" kann. Manche sagen oft zu mir: Handball, Fitness, Gemeinderat, Vollzeitjob, berufsbegleitendes Studium und feiern am WE wäre zu viel. Ich brauche das aber irgendwie. Wenn ich mal 2 Wochen Urlaub habe und nichts mache komme ich direkt in so einen "Harzer-Modus". Ich persönlich fühle mich in meiner Haut wohl, bin schlank, nicht muskolös, sehe ganz passabel aus und bin auch eine Persönlichkeit die überall ankommt und schnell auch mit "Fremden" ins Gespräch kommt und Spaß haben kann. Ich schätze mich selbst als sehr selbstbewusst ein (manchmal vllt sogar zu frech). Was ich sehr oft habe - und das schon immer - sind recht Wechselhafte Stimmungen. Versteht mich nicht falsch ich bin weis Gott keine Drama Queen aber mache mir über alles und jeden Gedanken und gehe in meinem Kopf tausend Szenarien durch. Sei es mit Frauen oder mit Dingen die nicht auf Anhieb so laufen wie ich mir das wünsche. Als Beispiel: Wenn ich ein Handballspiel habe und spiele die ersten paar Minuten richtig scheiße ist das Spiel meist für mich gelaufen. Ich komme dann sehr selten wieder aus dem Loch raus und das nur weil ich mir noch mehr Gedanken mache anstatt einfach "zu spielen". Das merkt man mir dann auch sofort an, dass ich mit mir selbst nicht zufrieden bin. Ich hatte als ich 17 war bis einschließlich 20 eine lange LTR, die mich zum richtigen Nice-Guy gemacht hat. Von 14/15 bis zur LTR war ich eher so eingestellt, dass ich keine Freundin möchte und war in dieser ich nenne es mal "Sturm und Drang" Phase bei der ich jedes Wochenende mit einer anderen rumgeknutscht habe (viele kennen das bestimmt). Ich hatte absolut kein Problem damit Frauen anzusprechen und zu eskalieren. Meine damalige LTR ist mir mehr oder weniger ein Jahr "hinterher gerannt". Heute denke ich ich wäre niemals mit ihr zusammen gekommen wenn mein bester Freund mich nicht gedrängt hätte und meinte "Hey die ist doch super, probiers doch einfach mal". Ich habe dann, weil ich die Lust verloren hatte und auch irgendwie das Gefühl hatte mich noch nicht richtig ausgetobt zu haben die LTR beendet. Heute verstehen wir uns wieder super haben aber kaum Kontakt. Kurz nach ihr war ich dann verzweifelt auf der Suche nach der nächsten LTR. Ich wurde richtig needy und zum Nice Guy. Natürlich ging lange Zeit garnichts und ich dachte nach einem halben Jahr "so kann es nicht weitergehen". Irgendwie musste ich mir meine "Eier" von damals wiederholen. Was macht man also als Kopfmensch? Man googelt sämtlichen Scheissdreck :D So kam ich zu "Lob des Sexismus". Ich hab das Buch gelesen und gedacht: Unterbewusst war ich vor der LTR ein "Frauenheld" und habe ohne Theorie vieles richtig gemacht. Also bin ich nach Lesen des Buches raus und habe mir mein Selbstbewusstsein zurück geholt. An die Theorie habe ich mich weniger gehalten sondern "einfach gemacht wie früher". Und siehe da. es funktionierte wieder einwandfrei nach einiger Zeit. Jetzt bin ich eigentlich von der Grundeinstellung eher konservativ (eine offene Beziehung käme für mich nie in Frage). Nachdem ich jetzt ziemlich viel Erfolg bei den Frauen hatte die letzten 3 Jahre und mittlerweile im Freundeskreis den Spitznamen "der Ficker" habe (weiß nicht ob ich das gut finden soll) bin ich an einem Punkt angekommen an dem ich denke - willst du das ewig sei weitermachen? Es wäre doch wirklich mal wieder an der Zeit wirklich Zeit mit einer Frau zu verbringen und sie auch mal der Familie vorzustellen und Zweisamkeit zu genießen. Nur entweder ich habe diese Frau noch nicht gefunden oder ich bin doch etwas verkorkst. Den meisten Frauen gebe ich eigentlich "keine Chance", ob das jetzt unterbewusst ist oder nicht. Ich bin was Aussehen angeht sehr wählerisch. So kommen für mich für eine LTR von vorneherein nur HB8 aufwärts in Frage, bei allen anderen verliere ich nach 1-2 Dates den "Reiz". Nur meist sind die HB8+ recht zickig, schwierig oder nicht auf meiner Wellenlänge. Auf einen ewigen "Kampf" habe ich nämlich auch keine Lust. Außerdem habe ich irgendwie ein Faible für Frauen die älter sind als ich (25-30). Mit Jüngeren Damen komme ich meist nicht klar, da die mit vielen Themen die mich Privat auch interessieren nichts anfangen können (Wirtschaft, Politik, Weltgeschehen). Mit Püppchen komme ich auch nicht klar, obwohl zumindest vom Aussehen gerne solche habe. Irgendwie bin ich wohl auf der Suche nach der "Eierlegenden Wollmichsau", aber gibt es diese überhaupt? Außerdem habe ich den Eindruck, dass ich "LTR-Material" danach auswähle wie sie bei Freunden, Verwandten und in der Öffentlicheit ankommt. Und vor allem habe ich Angst, dass wenn ich einer neuen Frau "die Chance" gebe, nach 6 Monaten wieder denke "boah aber jetzt würde ich schon mal gerne wieder was für mein Ego tun und eine Aufreißen". Als Hilfe, dass ihr mich vielleicht besser versteht: https://www.youtube.com/watch?v=zhPTMpm3YfM --> mit gehts ungefähr so Jetzt meine Frage bzw. bitte um Analyse. Ist das normal? Macht ihr euch auch über alles Gedanken? Habe ich eine Problem mich auf Dauer zu binden? Suche ich nach den falschen Frauen? Habe ich irgendwo anders ein Problem und merke es nicht? (Inner Game) Gebt mir einfach mal Feedback. VIelen Dank im Voraus. PS: Sorry für den grausamen Text. In meinem Kopf macht das immer alles Sinn, nur wenn ich es zu Papier bringen soll nicht mehr...
  18. Kurz die Infos: Dein Alter: 30Ihr Alter: 26Dauer der Beziehung: 1 1/2 JahreArt der Beziehung: monogamProbleme, um die es sich handelt: Kommunikationsprobleme unter denen die Beziehung stark zu leiden scheint, beziehungsweise entwickeln wir uns gerade regelrecht auseinanderFragen an die Community: Wie das Ruder rumreissen, sonst geb ich's auf und beende das ganze, denn bis vor 2 Monaten konnte ich noch über eine gemeinsame Zukunft nachdenken, aber jetzt muss etwas passieren.Moin liebe Leute. Hier weitere Infos zu den "Konfliktparteien" für ein besseres Verständnis der Situation. Sie ist Studentin und in weniger als einem Jahr mit ihrem Studium fertig, macht gerade ein Praktikum und jobbt zusätzlich. Intakte Familie, wohnt offiziell noch zu Hause, Einzelkind, ihr Vater macht einen "betaisierten" Eindruck, sie wirkt im Moment sehr desillusioniert was die Zeit nach dem Studium angeht, vieles scheint ihr keinen Spaß zu machen, vor ein paar Wochen ihr Auto geschrottet. Ich bin gerade dabei über den zweiten Bildungsweg mein Abitur nachzuholen um im Anschluss zu studieren, auch wenn das meine finanzielle Situation für die nächste Zeit alles andere als zum Vorteil verbessert. Habe nach einer behandelten Depression mein Leben komplett umgekrempelt weil es dafür mMn nie zu spät ist und es läuft gut. Zur Beziehung selber, die schläft gerade ein. Sex ist wesentlich weniger geworden, ich rede hier von 1x die Woche, geredet wird im Moment auch nicht viel, ich finde gerade keinen Draht zu ihr seit Schulbeginn vor 2 Monaten. Es gab nie Probleme mit Eifersucht meinerseits, ich habe immer vernünftig und ruhig begründet wenn dann doch mal irgendwo der Schuh gedrückt hat. Sie hat einige männliche Bekannte (größtenteils Orbiter aber auch Freunde aus Kindertagen), die ich zum Teil kenne, ich habe das nie zum Vorwurf gemacht und wenn es mich dann doch in gewisser Weise belastet hat, konnte ich den Grund des Belastens auf mich zurückführen (spannenderes Leben des anderen etc.), aber habe letztendlich akzeptiert das ich so bin wie ich bin. Also zb eher der Bargänger der gemütlich irgendwo sitzt und redet, nicht der Partyhengst und Draufgänger. Is' halt so und ich fühl mich damit wohl weil ich niemanden etwas beweisen muss. Nebenbei gehen wir beide zum Sport, Unternehmungen könnten häufiger statt finden, aber wenns draußen regnet ect. schränkt das die Auswahl jetzt im Herbst stärker ein. Mittlerweile trifft sie sich nur noch sehr selten mit anderen Leuten, feiern war sie auch so gut wie nie also ebenfalls gemütlich sitzen etc. Generell habe ich gerade gewisserweise das Gefühl als wäre das Problem für sie, das es gerade richtig gut bei mir läuft, mein Fokus weniger auf sie gerichtet ist und bei ihr nichts vorwärts geht. Ich konzentriere mich stark auf die Schule und mache mir da selber auch Druck weil ich das unebdingt schaffen will, lerne einen Haufen neue Leute kennen, mache einen Kunstkurs und habe mich jetzt auch für eine Theatergruppe angemeldet, nicht weil ich gern schauspielere sondern um mich zu entwickeln und besser aus mir herauskommen zu können. Und das teile ich auch gern mit meinen Mitmenschen, dementsprechend auch mit ihr. Aber es scheint einfach so als würde sie das nicht interessieren oder ich bekomme einen schiefen Blick zugeworfen, Stichwort "Theatergruppe" auch wenn ich das in dem Augenblick nicht ernst nehme. Ich habe auch schon zu hören bekommen das sich ja alles nur noch darum dreht, das ist teilweise berechtigt weil meine Prioritäten zukunftsorientiert sind, aber ich habe halt ein Ziel vor Augen und sie bleibt ja nicht auf der Strecke. Also Attractionprobleme zwecks in den Tag hineinleben, fehlende Hobbys etc. können es mMn nicht sein. Sie einfach packen und vögeln hab ich versucht, kam nur nicht cool weil ich es Werkzeugmäßig angewandt habe, sich innerer Erfolgsdruck aufbaute und plopp, zu früh gekommen... Das war für mich das Zeichen das etwas grundsätzlich gerade nicht für mich hinhaut. Oder bin ich im Moment einfach zu egoistisch? Ich sorge nebenbei dafür das sie sich nicht groß um Sachen kümmern muss, also im Haushalt, ich stehe mit ihr am frühen Morgen auf auch wenn ich liegen bleiben könnte um ihr das Essen für den Tag fertig zu machen und ich mach das gern und erwarte keine Gegenleistung ausser einem "Danke". Da das Auto geschrottet ist bleibt sie erstmal bei mir, da der Praktikumsplatz und der Job für sie so wesentlich leichter erreichbar sind. Arme und Beine ergeben bei mir gerade eine rotierende Scheibe. Auch das ist alles selbstverständlich für mich, lediglich am Einkauf muss sie sich beteiligen und tut das auch. Sie kommt nach Hause und ab unter die Bettdecke, oder sie muss unbedingt Ordnung machen weil nicht mal die Jacke über der Stuhllehne hängen darf, oder ab in die Wanne und fragt was es zum Essen gibt, genau SO nur die Reihenfolge variiert manchmal. Fragt man wie der Tag so war kommt erstmal das negative und den Rest muss man ihr aus der Nase ziehen, worauf ich mittlerweile einfach keinen Bock mehr habe und so nicht von ihr kenne. Eine Gegenfrage kommt selten. Kurzum: Routine ist drin, obwohl ich das anders kenne. Meine letzte Amtshandlung war es, zu schauen ob ich für die Theatergruppe und einen Förderverein etwas für sie organisieren kann damit sie auf 150 Stunden gemeinnützige Arbeit kommt die sie auch für das Studium braucht. Aber langsam reicht es mir einfach, weil ich keinen Zugang finde. Ich komme gerade einfach nicht an sie heran und ich check nicht so richtig warum. Einerseits will sie eine gemeinsame Zukunft, aber der Kontrast zu ihrem Verhalten mir gegenüber und zu dem von mir hier berichteten ist zu grell. Lässt man sie, interessiert man sich nicht, interessiert man sich scheint sie keine Lust zu haben sich mitzuteilen. Ich gebe zu das ich in 1-2 Situationen zu gereizt reagiert habe, wo sie dann meinte ich wäre nicht mehr so locker drauf wie zu Anfang. Stimmt teilweise, bzw brauche ich mittlerweile ab und an meinen Raum um abzuschalten. Teil ich das widerum mit oder nehm ihn mir (den Raum) "einfach" kommt die Frage wie das in Zukunft funktionieren soll, über selbige denk ich momentan natürlich wesentlich weniger nach. Ich habe schon in Betracht gezogen ob sie eine depressive Episode haben könnte, aber das kann ich nicht ernsthaft beurteilen. Und nun brauch ich Meinungen und Vorschläge. Bitte. Konstruktiv und sachlich wären mir am liebsten. Von Halzhammermethoden halte ich nicht viel, auch wenn die langsam Stück für Stück zur Option werden aber für eine Lösung wahrscheinlich kontraproduktiv sind. Falls noch Infos benötigt werden einfach fragen. Danke für's lesen.
  19. Hallo zusammen Seit ich vor etwas mehr als einem Jahr auf dieses Forum gestossen bin, habe ich mich extrem weiterentwickelt. Ich war zwar nie wirklich an dem ganzen Pickup-Zeugs interessiert, jedoch findet man hier auch sehr viel über Persönlichkeitsentwicklung und auch alles andere, was für einen (jungen) Mann wichtig ist. Danke dafür! Auf jeden Fall bin ich mittlerweile sehr zufrieden mit mir selbst und mit meinem Leben. Ich habe auch ein super Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Ich denke nicht, dass es möglich ist, dass einem die Meinung anderer komplett egal ist, jedoch bin ich schon auf einem sehr guten Weg. Ich habe überhaupt nicht mehr das Gefühl, jemandem etwas beweisen zu müssen. Und genau darin liegt auch das "Problem". Dieses "es beweisen wollen", das Ego mit Anerkennung zu füttern war immer ein grosser Antrieb für mich. Seit es so gut läuft in meinem Leben und ich mich so gut fühle, ist dieser Antrieb schwächer geworden. Das merke ich sowohl bei der Musik (ich war mal ne Zeit lang ziemlich erfolgreich mit meiner Musik), als auch beim Sport. Wenn ich zum Beispiel Liegestütze mache, fehlt der Wille, durchzubeissen. Ich denke sobald es streng wird: "Wieso weiter machen? Ich hab ja schon einen guten Körper mit dem ich zufrieden bin.". Und ich spiele auch schon sehr lange Unihockey. Und auch da fehlt der Wille, der beste sein zu wollen. Ich mag nicht mehr richtig kämpfen. Das Ganze ist nicht wirklich schlimm, da ich ja zufrieden bin. Doch manchmal, gerade beim Sport, fehlt es mir ein bisschen, einen starken Willen und Ehrgeiz zu haben. Kennt das jemand von euch auch? Und habt ihr ein paar Tipps, wie ich doch wieder einen stärkeren Willen und Ehrgeiz entwickeln kann? schöne Grüsse
  20. Hallo meine Freunde, mal wieder eine tiefsinnige Frage von mir: Ich habe damals begonnen mit Affirmationen, um meine negativen/störenden Gedanken, sowie Ängste abzubauen. Leider hatte ich damals das Akzeptieren nicht verstanden. Durch das affirmieren wollte ich sozusagen gegen meine Ängste kämpfen... Ich kam zu der Erfahrung, dass das gar nichts brachte, weil ich wie Tsukane schon erkannte, gegen mich kämpfte. Ich wollte sozusagen einen Gegenpol aufbauen, der irgendwann die Angst überwiegt. Ich erkannte, dass ich dadurch miesen Mindfuck schob.... (wahrscheinlich mein Ego, welches sich dagegen wehrte). Nun die Frage: Das Ego versucht uns zu schützen. Das macht es, in dem es uns zB Angst erfahren lässt in Situationen, wo diese uns schützte. Jedoch verbaut mir das in vielen Situationen Möglichkeiten. Falsch ist durch Affirmationen und positives Denken die Angst zu überlagern, da die Angst und Schmerz dahinter nicht heilen kann und weitere Schichten über die Angst aufgebaut werden. Jedoch verwundert es mich, dass in vielen Persönlichkeitsentwicklungs-Büchern wenig übers Annehmen steht, warum ist das so? Heißt es also, dass unser Ego bevorzugt die negativen Glaubenssätze nähren bzw. beibehalten will, weil es mich in dieser speziellen Situation schützen will? Das Ego weiß nicht, dass es mir schadet. Durch das wahre Annehmen der Angst/Gedanken usw. lasse ich sie zu, spüre sie und sag JA zu ihr. Die Angst lässt nach, weil ich ihr keine Energie mehr durch das Wehren gebe. Ich fange an zu heilen und kann sie transformieren, statt zu kämpfen. Hängt hinter der Angst ein Glaubenssatz (wahrscheinlich ja?). Reines Affirmieren um die Angst zu kontern bringt nichts, weil mein Ego merkt, dass es mache um die Angst loszuwerden. Dadurch stärke ich die Angst bzw. Mindfuck geht los, stimmt das? Ich finde mittlerweile, dass das Annehmen die Basis für alles ist. Man kann sich affimieren, Denkmuster üben usw. Jedoch bringt das alles gar nichts, bevor man sich akzeptiert. Stimmt das? Es heißt ja, man solle das Negative/Angst/neg. Glaubenssatz nicht beachten/nähren, da er sonst stärker wird. Jedoch beachte ich beim Annehmen das/die/den Negative/Angst/neg. Glaubenssatz. Hier schob sich bei mir oft der Mindfuck ein, weil es für mich widersprüchlich erschien anfangs (Wie kann es etwas nicht beachten, was ich bewusst erstmal zulassen und annehmen soll?). Ich sehe es mittlerweile wie folgt: Das "Wie" ist entscheidend! Durch das Annehmen beachte ich es zwar, aber lasse es fließen. Es verliert an Kraft. Und weil ich es bewusst Annehme, beachte ich es im selben Zug nicht mehr, weil ich nicht mehr dagegen kämpfe. Bis ich das verstanden habe sind nun zwei Jahre vergangen... Es klingt zwar paradox, aber wenn man es versteht, weiß man, dass es nicht paradox ist. Natürlich hilft das alleinige Denken nicht, man muss es auch in der Praxis anwenden. Ich probierte das gestern in einer Situation aus, wo ich wusste, dass mich Angst, miese Gedanken und ein negativer Glaubenssatz wirkt. Ich bin mit Absicht in diese Situation, um die Angst vollkommen fließen zu lassen, zu spüren, sie zu beobachten und nach kurzer Zeit verschwand sie einfach und es stellte sich ein warmes, entspanntes Gefühl ein, ohne Angst. Ich war überwältigt. Habe ich mich dadurch gestern ein Stück weit geheilt? Das heißt, wenn ich alles annehme, kann ich höchstwahrscheinlich viel einfacher und lockerer neue Denkmuster installieren, als mit er Absicht neue Denkmuster zu installieren, um alte Denkmuster zu bekämpfen?! Viele Erfahrungen, teilt ihr diese? Viele Fragen, könnt ihr mit diese beantworten? Besten Dank, ZkeL
  21. Hallo, Habe mir während der letzten 2,5 Monate intensiven WE Nightgame-Pick up einige Social Circles aufgebaut und möchte sie nicht verlieren bzw. wie ein "Möchtegernaufreißer der zig Körbe bekommt(man kann nie vorhersagen was passiert)... Somit kommt eine Angst, in die ich mich immer mehr reinsteigere und kann nur bedingt Cold Approaches machen(manchmal geht es extrem gut...da starte ich zb eine ganze Cold Approach Runde mit einigermaßen Erfolg) Mit Warm approaches kann ich gleich in die Schritte des PU übergehen-jedoch passieren die natürlich selten.... Einige PUAs empfehlen sein Ego durch bestimmte, lächerliche Übungen zu brechen, womit ich aber vor den Social Circles noch blöder da stehe... Bin echt verzweifelt, da ich gerne mehr Cold Approaches machen möchte und jene Gründe mir viele Chancen nehmen... Kann mir vllt. jemand weiterhelfen? Wie kann man am besten in einem PArtyzelt approachen? Habe viele Anläufe gemacht, jedoch ist es 1. Schwierig jmd. zu verstehen-egal wie laut und intensiv man redet? 2. Wird man selbst bzw. die HB oft gerempelt, was nicht vom Vorteil ist...und das Gespräch stört... Danke
  22. Hey Leute, Gerne würde ich mit euch über mein Problem sprechen. Ich versuchs so gut wie es geht kurz und klar zu machen. Mein Problem: Perfektionismus, der mich selbst nervt und belastet und ich am liebsten aus diesem Universum ganz verbannen würde. Also schlichtweg ungesunder Perfektionismus. Vor allem geht es in meinem Fall dabei um meine Freundin. Ich habe sie letzten Sommer über einen Freund auf einem Geburtstag kennen gelernt. Erster Eindruck: Ja, sieht gut und sympathisch aus! Haben uns an diesem Abend auch gut verstanden und Kontaktdaten ausgetauscht. Jetzt im Dezember, nach langer Kennenlernphase, sind wir nun (offiziell) zusammen gekommen. Ich bin von Tag zu Tag glücklicher und glücklicher mit ihr. Wenn ich sie anschaue, sehe ich wirklich eine sehr schöne und attraktive Frau, ein schönes Gesicht, schöne Haare, schöner Körper. Nur, ich habe da immer wieder so meine Probleme, die ich mir im Kopf mache, vor allem wenn ich dann mal ohne sie bin. Auf der allgemein bekannten HB-Skala würde man ihr (wirklich objektiv) eine 8 geben. Für mich ist eine 7 gutaussehend, 8 hübsch, 9 sehr hübsch, 10 Model bis Topmodel. Mein Problem ist also, dass ich immer wieder so Gedanken habe wie "Hmm, wäre ich mit größeren Brüsten nicht zufriedener?" Oder dass man auf alles bezogen denkt, dass das optisch noch etwas besser aussehen könnte. Ich weiß, ich finde es selbst echt oberflächlich und dumm, dass ich solche Gedanken (mir angewöhnt habe?). Am liebsten, wenn man mich fragen würde, wäre ich am liebsten einfach zufrieden. Ich meine, überlegen wir auch mal so: Ca. 1 oder 2 % der Gesellschaft sehen aus wie perfekte Topmodels. Gleicher Prozentsatz gilt sicher auch für die, die einen Ferrari oder Lamborghini fahren (hierbei meine ich auch dauerhaftes Eigentum). Ich meine, wie oft sieht man auf der Straße ein Supermodel oder eine Luxuskarosse? 1 mal in 6 Monaten? Sich an so einem Maßstab zu orientieren kann einfach nur unglücklich machen. Gleiches gilt doch für Reichtum in Form von Geld. Das Klischee von eine 1 Million Euro auf dem Bankkonto. Ohne jetzt großartig abzuschweifen, was ich hiermit sagen will ist, dass mich sogar Luxusautos oder 1 Million Euro im Leben nicht mal so anziehen oder besser gesagt mir ein Gefühl geben, ich müsste das haben, um mein Glück im Leben zu erlangen. Es ist in meinem Fall mehr das optische, äußerliche Erscheinungsbild einer Frau. Und ich glaube sogar, das ist das paradoxe, würde mich ein hübsches Supermodel auch nicht wirklich glücklicher machen. Es ist nur dieses scheiss Denken, was einem den Kopf kaputt macht! Das einem eigentlich letztendlich nur Lügen erzählt, die mit dem echten Leben nix zu tun haben! Ich selbst bin auf mein Aussehen bezogen wohl auch sehr perfektionistisch und hänge mich an Schwachstellen auf. Ich sehe, auch hier rein objektiv betrachtet, ganz gut aus. Klar, auch keine Modeleigenschaften, dafür "müsste" ich ca. 5 - 10 cm größer sein, schönere Nase, etwas kleinere Stirn, mehr Muskeln und Definition....bla bla bla. Aber andere hier kennen das sicher so ähnlich von sich oder anderen auch, auch vielleicht auf das Beispiel mit Autos, Geld oder dem "Traumkörper" bezogen. Um mein Thema nicht in eine Diskussion ohne Ziel verlaufen zu lassen, möchte ich hiermit klarstellen, dass mich dieses Denken selbst absolut nervt und ich mehr Zufriedenheit erlangen möchte. Nur: Wie kann ich am besten solche Gedanken, die mir ständig vorgaukeln, ich bräuchte eine Frau mit größeren Brüsten, schöneren Beinen, schöneren Hintern aus meinem Leben komplett verabschieden? Helfen Affirmationen oder so was? Hab selbst schon viel erreicht mit schlichtem Umdenken. Aber es ist noch nicht wirklich weg, noch zu sehr präsent im Alltag. Rational betrachtet ist dieses Ego-Denken einfach Bullshit. Trotzdem, beim Anblick eines Models auf einem typischen Werbeplakat, kommen diese Gedanken auf, fast schon zwanghaft habe ich das Gefühl. Es wäre echt nett ein paar Ideen und Tipps zu bekommen. So ein Austausch tut immer gut und bringt mich immer mal wieder weiter. Den einen oder anderen vielleicht auch. Vielen Dank schon mal. Viele Grüße, Euer Fronco
  23. Hallo, mir ist es jetzt schon öfters passiert,dass ich hinter die "Maske" von Menschen blicken konnte. Zum Beispiel - der gute Freund, den man immer für glücklich gehalten hat und der einem dann von Suchtproblemen erzählt - die immer so glücklich wirkende Beziehung, wo man dann allerdings erfährt, dass er sie betrogen hat und dass es heftig kriselt - die sehr anstrengende Chefin, die man nicht wirklich mag, wo man aber weiß das keiner im Unternehmen sie so wirklich leiden kann und es in ihrem Privatleben auch nicht gut aussieht. - der gute Freund, der immer was unternimmt und Party macht, der einem dann aber gesteht wie sehr es an ihm nagt, dass er mit Mitte 20 noch nie eine Beziehung hatte und wie unglücklich er eigentlich ist Ich bin dadurch zu der Erkenntnis gelangt, dass -unglaublich viele und vor allem viele Menschen bei denen man es nicht erwartet ein schweres Paket mit sich herumtragen und viele Verhaltensweisen, die diese an den Tag legen aus daraus folgenden Unsicherheiten mit sich selber resultieren. Sie also immer versuchen den anderen zu zeigen wie toll sie sind, weil sie selbst eben nicht mit sich zufrieden sind. Mein eigenes Leben ist zwar relativ unspektakulär, aber ich bin in der glücklichen Situation nicht solche Probleme zu haben und ein zufriedenes Leben zu führen. Ich würde daher gerne einfühlsamer auf meine Mitmenschen zu gehen und nicht in diesem ewigen Kampf um Anerkennung mitmachen. Mein Problem ist allerdings, dass ich zu leicht in den alten Modus zurückfalle. D.h. zum Beispiel hat man einen Arbeitskollegen und weiß eigentlich, dass seine Ehe nicht wirklich toll zu sein scheint und er erzählt einem immer von seinen tollen teuren Urlauben und anderen neuen teuren Anschaffungen oder Aktivitäten. Anstatt jetzt in alte Muster zu verfallen und zu denken was für ein Angeber und vielleicht dumme Kommentare zu geben oder mit eigenen Geschichten zu kommen um quasi meinen "Value" wieder zu erhöhen, möchte ich in dieser Situation eher den Fokus darauf richten ihn als Menschen mit Sorgen, Problemen und Unsicherheiten wahrzunehmen und zu sehen, dass er diese Geschichten erzählt, weil er Anerkennung von anderen Sucht und wohl tief innen nicht so wirklich zufrieden mit sich ist. Und hier dann einfach zu denken, dass ich selbst sehr froh sein kann, dass mein Leben bis jetzt gut verlaufen ist und ihn quasi zu helfen zufriedener mit seinem Leben zu sein, anstatt in diesen Kampf um die eigene Erhöhung des Egos einzusteigen. Also wie kann ich am besten diese mitfühlenden Gedanken gegenüber meinen Mitmenschen in mir verwurzeln, sodass sie mir in solchen Situationen zuerst in den Sinn kommen, anstatt der alte Reflex sich möglichst selbst zu versuchen gut darzustellen.
  24. Hi Leute, kurze Randinformationen: 1. Ich 30 2. Sie 31 3. 10+ Dates, hab's nicht gezählt 4. Regelmässig Sex, 3er MMF 5. Beschreibung des Problems: Vor gut 6 Wochen hab ich sie im Club kennen gelernt mit anschließendem Oralsex auf der Straße. Zu mir oder ihr wollte sie damals nicht, allerdings war's nach dem dritten Treffen dann auch kein Problem mehr. Ich habe direkt von Anfang an kommuniziert das ich was lockeres will und auch Interesse daran habe mich mit anderen Frauen zu treffen, sie sah es für sich genau so, meinte sogar dass es in Ordnung ist mit anderen in ihrem Beisein rum zu machen solange ich mit ihr mitgehen würde. Fand ich in Ordnung und sie kann das genau so machen, halte nicht's von so Doppelmoral von wegen "Ich darf, Du nicht". Sie wollte die Nummer 1 sein, die Besondere. Mit der Zeit fing sie an, obwohl wir für die Tage nicht verabredet waren, plötzlich in "meinen Stammlocations" zufällig aufzutauchen. Es nicht so das ich diese Läden für mich alleine sehe, jedoch war sie vorher nie dort und das kam mir etwas "verdächtig" vor. Wie es dann kommen musste war ich an einem der Abende mit einer anderen verabredet wo sie zufällig auch auftauchte. Mein Plan war von Anfang an mit der neuen mit zu gehen. Im Laufe des Abends würdigte sie, also meine Sexfreundschaft, uns keinen einzigen Blick. Ständig stand sie mit dem Rücken zu uns, fing mal mit einer guten Freundin von mir an rum zu machen da sie Bi-Sexuell ist und hing sich auch an einen guten Freund von mir. Als ich mit meiner neuen Bekanntschaft gehen wollte, fragten mich mein guter Freund und meine Sexfreundschaft ob ich nicht was dagegen hätte wenn sie zusammen nach Hause gehen würden. Ich willigte sofort ein, einerseits weil ich ihr gegenüber doch ein schlechtes Gewissen hatte, andererseits sollte sie auch ihren Spaß haben und ich wäre fein raus aus der Sache. Wäre ich wohl auch so, da wir nicht verabredet waren aber irgendwie bin ich ja auch nur ein Mensch. Nun das eigentliche Problem: Den Tag darauf sind wir zu dritt zu ihr gefahren. Sie, mein guter Freund mit dem sie vorher geschlafen hatte und ich. Während dem Dreier merkte ich das ich plötzlich "der Supporter" war und er von ihr bevorzugt wurde. Gebe hier auch niemandem die Schuld oder ähnliches, da es für uns dreien alles Neuland war, gut gefühlt hatte ich mich dabei aber nicht... jedenfalls im Nachhinein. Schließlich sollte sie meine Nummer 1 sein, also kann ich dass wohl auch so für mich beanspruchen. Es war wohl keine Absicht von ihr und ist für mich auch völlig in Ordnung, ist schließlich so gelaufen und kann man nicht ändern. Nun hat sie mir offenbart das sie sich gerne auch mit ihm öfter treffen möchte, genau so wie mit mir und wir doch öfter einen Dreier starten sollten. Sie wollte im übrigen auch immer mit mir und einer anderen Frau einen Dreier haben. Für mich beides kein Problem, ist ja quasi gleiches "Recht" für alle. Als ich mit meiner Sexfreundschaft gestern Essen war, ließ sie sowas durchblicken wie "alle auf einem Level" anstatt einer Rangfolge. Sie wollte quasi die Regeln neu definieren. Hab dazu erstmal nicht viel gesagt und mich vage gegeben. 6. Fragen: 1. Ich habe nun "Angst" den Rang abgelaufen zu bekommen von einem guten Freund. Ich kann nicht einschätzen ob es prinzipiell eine gute oder schlechte Idee war einen Freund hin zu ziehen anstatt einen wildfremden den man (wohlmöglich) nie wieder gesehen hätte. Der Freund und ich gehen jedes Wochen- ende gemeinsam Weg, sie möchte nun auch öfter dabei sein. Wie soll ich das handlen? Wie stabilisiere ich mich und kriege diesen Gedanken, ersetzt zu werden, weg? Allgemein habe ich genügend Alternativen und ich behaupte auch das ich dass Problem damit nur Teilweise lösen könnte. Ich muss zusätzlich noch erwähnen das ich ziemlich viele Züge eines Narzissten besitze, nicht vollständig aber schon einige. Ich weiß auch das mir mein Ego im weg steht. Das Ganze hat im übrigen null mit Eifersucht zu tun. Ich möchte auch keine Beziehung. Ich selbst bin das Problem, frage mich nur wie ich dass am besten handlen kann. Ich möchte an dieser Situation wachsen, nicht ihr aus dem Weg gehen! 2. Mein Lösungsansatz wäre nun einfach so weiter zu machen wie bisher. Der schmale Grad zwischen "sie nicht eifersüchtig machen zu wollen" und meinen Spaß mit anderen zu haben wird schwierig zu finden sein. Denke ich zumindest? Soll weder kindisch, noch beleidigt oder nach Rache aussehen. Irgendwie habe ich aber auch Angst sie weg zu stoßen wenn sie ankäme, da es bei uns wohl in Zukunft so laufen würde das wir drei auch in der Öffentlichkeit rum knutschen würden, so im Abwechselnden. Ratschläge und Tipp's gerne willkommen!
  25. Hi, ich suche Rat. Ich habe ein Ego-Problem. Keine Oneitis, sondern Wut auf mein damaliges AFC-Verhalten. Mich lassen die Gedanken an meine Ex-Ex nicht los. Sie war bevor wir zusammengekommen sind schon lange Jahre in meinem Freundeskreis. Von Anfang an viel Comfort. Diese Beziehung ging ein halbes Jahr - sie wollte diese Beziehung anfangs mehr als ich - dann war plötzlich Schluss von ihr (keine Gefühle mehr etc. das Übliche) Ich habe mich betaisieren lassen und damals riesen AFC im PussyDiagnoseModus, Beziehungsgequatsche und Liebesbriefen, meine Fehler weiss ich alle. Diese Frau hat damals auf brutale Art und Weise mein AFC-Ego dermassen gekränkt, dass ich mich davon heute noch nicht erholt habe. Kurz darauf habe ich Pickup kennengelernt. Das ist jetzt 5 Jahre her. (solange lese ich hier auch schon mit). Seitdem bin ich jedem Kontakt mit ihr aus dem Weg gegangen und musste beruflich auch in eine andere Stadt. Ich habe mich inzwischen gut entwickelt und sehr an mir gearbeitet. Hatte bald einige Lays und jetzt seit 4 Jahren ne super LTR mit nach wie vor super Sex. Bin mit meiner jetzigen echt glücklich. Ich weiss jetzt was ein sexueller Frame ausmacht und kann gut mit Menschen umgehen. Trotzdem geht mir die damalige Trennung der Ex von vor 5 Jahren nicht aus dem Kopf. Ich will nichts von ihr, denn ich hab ja jetzt eine viel bessere Frau. Ich ärgere mich nur so über mein damaliges AFC Verhalten. Ich war so unterwürfig und needy. Es schmerzt mich einfach wenn ich heute noch an meine peinlichen Versuche denke die Beziehung zu retten. Ich habe mich selbst so wertlos gemacht und mich schlecht behandelt gefühlt. Diese Gefühle gehen nicht weg und verfolgen mich manchmal täglich. Was ich weiss ist, dass ich nur durch diese schmerzhafte Erfahrung erst mich so entwickeln konnte wie ich heute bin und ich eigentlich dankbar sein sollte. Nur mein Ego sieht das anders. Ich sehe mich noch als damaligen Versager. Wie ein Kampf den sie gewonnen und ich verloren habe. Irgendwann habe ich beschlossen alle Kontakte zu meinen damaligen Freunden abzubrechen, da die mir immer wieder was von ihr erzählten was sie grad so macht. Das ignorierte ich und wechselte das Thema. Ich bin mit ihr nicht im Guten auseinander. Ich habe keine Wut auf sie, sondern auf mich weil ich mich so mega AFC verhalten habe. Ich will diese Person und das Geschehene für immer aus meinem Gedächtnis löschen. Jetzt habe ich meinen ganzen Freundeskreis wegen der Ex aufgegeben. Ich vermisse meine alten Freunde zwar nicht, weil ich sehr leicht neue Freunde finde. Jedoch ist das der richtige Weg? Ich hatte schon mehrere Beziehungen und mit allen Ex-Freundinnen bin ich im reinen, nur mit dieser nicht. Wie kann ich an mir arbeiten? Warum fällt es mir so schwer das damalige einfach so zu akzeptieren oder zu vergessen? Wer kennt ähnliche Gefühle?