Lodan

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  1. Lösung?

    1) Bilden Sie einen Oberbegriff mit 2 der folgenden Begriffe: Bahnhof. Zug. Schiene. Weiche. Fahrgast. Ticket
    2) Vervollständigen Sie folgenden Satz: Für einen Inländer im Inland ist ein Ausländer... A) ein Immigrant. B) im Ausland.

    1. Vorherige Kommentare anzeigen  12 weitere
    2. Lodan

      Lodan

      Oberbegriff funktioniert so: "Klavier, Gitarre, Esel, Apfel, Frankreich" -> "Klavier, Gitarre", weil beides Musikinstrumente.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Oberbegriff

    3. Glukosesirup

      Glukosesirup

      Es steht aber nicht in der Aufgabenstellung, dass man sich zwei Begriffe rauspicken soll, die man unter einem gemeinsamen Oberbegriff einordnen könnte.

    4. tonystark

      tonystark

      Vermute mal, dass die Aufgabenstellung bei 1. nicht wörtlich wiedergegeben wurde? Lodan schrieb ja auch, dass bei Aufgabe 2 noch Antworten fehlen (macht auch Sinn, denn 100%ig richtig ist keine der Alternativen - Immigrant ist definitiv falsch, weil eben nicht jeder Ausländer ins Inland immigiert (ist). Und im Ausland deckt zwar i. d. R. den größeren Teil an Ausländern ab, aber beispielsweise keine ausländischen Touristen, die im Inland Urlaub machen...)

      Wenn die Aufgabenstellung (wie ich vermute) lautet, dass man einen Oberbegriff FÜR zwei der Begriffe finden soll (nicht MIT), dann finde ich Gleis für Weiche und Schiene aber auch zweifelhaft. Ne Schiene macht noch keinen Gleis (meist sind es zwei Schienen, es kommt das Gleisbett und die Schwellen dazu usw. - und ne Weiche ist eher eine technische Konstruktion um zwei Gleise miteinander zu verbinden. Wäre m. E. ein bisschen so als würde man sagen, Straße ist der Oberbegriff für Asphalt und Kreuzung. Vielleicht sind (Der) Fahrgast und Zug gemeint, sind beides Erzählungen, aber wohl zu unbekannt um hier abgefragt zu werden. Oder Schiene und Zug (beides veraltete Gewichtseinheiten im weiteren Sinne) aber dürfte es auch nicht sein, da zu unbekannt und jeweils regional begrenzt. Oder Schiene und (der) Fahrgast. Sind beides Eisenbahnzeitschriften 😉

  2. Lodan

    Moralischer Sexismus

    Dieses Pendel-Argument fiel einmal bei mir in einem Uni-Seminar - im Zuge einer Red pill-lastigen Diskussion über die rechtliche Benachteiligung von Männern. Und zwar von einem Mann, der die "feministische" Position ergriffen hat. Ich schlug mich auf die Seite der Männer und wurde angefeindet, als ich das Pendel kritisiert habe.
  3. Lodan

    Moralischer Sexismus

    Da möchte den Gedanken bringen, dass Ideen mächtiger sein können als der Mensch, der sie äußert; und dass sie sich verselbstständigen können. So mag die Studentin nur deshalb einflussreich sein, weil es die Zeitschrift ist (die auch einen gewissen Einfluss hat, immerhin hat ein Juraprofessor eine Replik verfasst). Und die Zeitschrift mag nur deshalb einflussreich sein, weil es die Ideen sind, die sie vertritt. Die "wirkungslose" These kann das fehlende Teil eines Puzzles sein, sie kann Brücken bauen und Prozesse in Bewegung setzen, womöglich einem Schmetterlingseffekt gleich eine Diskussion anstoßen - wie hier gerade. Mit dem Artikel wurde diese Idee geboren und sie kann nicht mehr aus der Welt gelöscht werden. Wer weiß, welche Stoßwellen sie in den richten bzw. falschen Kreisen auslösen kann.
  4. Jetzt sagt sie dir "du kannst dir deine Warnung sonst wo hinstecken. Aber ich glaub, du stehst sowieso drauf du schwuchtel". Es gibt Situationen, da kann man mit Menschen nicht vernünftig reden. Du willst den Konflikt "gewinnen", aber manchmal geht das nicht. Ja, Berserker, ich haue ab. Das mache ich deshalb, weil ich mich nicht herumschubsen lasse. Immer das letzte Wort haben zu müssen ist Zeichen einer narzistischen Persönlichkeit.
  5. Du weichst meiner Frage aus. Wenn sie ihren König nämlich versteckt, und sie sich weigert, sich zu schämen? Was machst du dann? Sie sagt vielleicht, "Schleich dich, du Vollidiot. Hau ab, bevor du eine Watschn im Gesicht hast" Was dann?
  6. Läuft aufs selbe hinaus, wenn die Frau nach der Konter zurückkontert. Was dann?
  7. Wohlwollend zur Kenntnis genommen. Aber zurückbeleidigen und selber laut werden ist auch nicht gerade die reife und diplomatische Lösung für einen Konflikt. In dem Beitrag mit Mr P. und Hr Schäfer-Elmayer gegen Fr Stanic, hat sich Letztere auch wie eine Furie benommen, und die beiden Herren sind cool geblieben. https://www.youtube.com/watch?v=oWbTyDVXvXw Zurückschreien ist meistens nur für das eigene Ego gut, und sonst nichts.
  8. Schule ist generell ein ganz spezielles Thema. Kinder sind in der Persönlichkeit noch unreif und können mit bestimmten Situationen kaum umgehen. Das darf man nicht mit dem Verhalten von Erwachsenen gleichsetzen.
  9. Fällt für mich unter die Kategorie Coward-Approach. Man sollte sich nehmen, was man will (das heißt, man geht zu Frauen hin, die einem gefallen), egal ob mit Blickkontakt oder ohne. Zwischen "Zurückschlagen" und "Nein sagen können" gibt es einen Unterschied. Man kann auch schwierige Situationen "diplomatisch" lösen. Und wenn nicht, dann zieht man sich eben aus der Situation zurück. Ich selber kann kein Drama in meinem Leben gebrauchen, und umgebe ich mich auch nicht mit Menschen, die welches verursachen. Da wollen wir mal nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Wenn man sich wehrt, indem sich selbstbewusst "Nein" sagt und sich nicht automatisch in die Opferrolle begibt - so ist das ganz was anderes, als wenn man zurückkeift oder gar gewalttätig wird. Man kann Konflikte auch ohne Gewalt lösen, zumindest die meisten. Und manchmal muss man sich auch aus Situationen zurückziehen.
  10. Im Nachhinein ist man immer schlauer... Gibt aber genug PUler, die solche Orte frequentieren, vielleicht sogar unser TE.
  11. Ich habe solche Mädels erlebt, als ich mal im Praterdom und im Bollwerk war. (=Wiener Proletendiskos) Sowie im Soda in Berlin. (=Proletendisko) Lieber TE, In solchen Situationen hilft es nur, sich aus der Situation zu entfernen. Es macht zum Beispiel eine emotional-instabile Persönlichkeitsstörung aus, wenn Menschen auf Kritik damit reagieren, dass sie noch lauter werden. Viele Menschen haben weniger Impulskontrolle. Viele haben auch gelernt "nach der Schnauze" zu reden, oder dass man laut sein muss, um sich durchzusetzen. Die Gefahr im Club besteht darin, dass eine Situation eskaliert - dass du also einen Drink oder eine Hand ins Gesicht bekommst. Oder noch schlimmer: Dass umherstehende Männer das mitbekommen und eine Gruppe White Knights zu Hilfe eilen. Und glaub mir: Du willst keine betrunkenen White Knights gegen dich haben. Das kann nämlich sehr schnell sehr ungemütlich werden.
  12. Gab es da nicht so eine tolle Akte X Folge? Nekrophilie... Auch eine faszinierende Perversion.
  13. Diese Fixierung auf die weibliche Brust hier ist sehr faszinierend... Womöglich Regression in die orale Phase. Castoriadis zufolge bedeutet sie auch den Ausbruch aus der Monade des ungespaltenen Ich - ein Zustand, welchen der Mensch auf ewig zurückersehnt.
  14. Lodan

    Moralischer Sexismus

    Da sind wir aber wieder bei der Grundsatzdisukssion: Darf man / Soll man Intoleranz tolerieren?? Ich glaube, dass dieser Artikel auf genug Ohren gestoßen hat, welche ihm zustimmen. Ist es jetzt nicht legitim für einen Juraprofessor, also im "Status" seines Ranges, eine Polemik zu verfassen? Wenn jemand nichts sinnvolles zu sagen hat, soll er schweigen? Ich zitiere Karl Popper: [...] „Damit möchte ich nicht sagen, dass wir z.B. intolerante Philosophien auf jeden Fall gewaltsam unterdrücken sollten; solange wir ihnen durch rationale Argumente bekommen können und solange wir sie durch die öffentliche Meinung in Schranken halten können, wäre ihre Unterdrückung sicher höchst unvernünftig. Aber wir sollten für uns das Recht in Anspruch nehmen, sie, wenn nötig, mit Gewalt zu unterdrücken, denn es kann sich leicht herausstellen, dass ihre Vertreter nicht bereit sind, mit uns auf der Ebene rationaler Diskussion zusammenzutreffen, und beginnen, das Argumentieren als solches zu verwerfen; sie können ihren Anhängern verbieten, auf rationale Argumente – die sie ein Täuschungsmanöver nennen – zu hören, und sie werden ihnen vielleicht den Rat geben, Argumente mit Fäusten und Pistolen zu beantworten. (zitiert nach https://sciencefiles.org/2018/01/29/intoleranz-der-toleranten-wie-karl-popper-missbraucht-wird/ ) Und ja, das "Argumentieren" von Fr Studer würde ich nicht als solches bezeichnen. Herr Niggli hat aber durchaus auch Rationales beigetragen und vertritt einen philosophischen Standpunkt in Bezug auf das gleichzeitige Einfordern von Autonomie und Schutzbedürftigkeit von heutigen Frauen.
  15. Lodan

    Moralischer Sexismus

    Der Sachverhalt ist der, dass die Studentin des Professors sich "explizit als solche zu erkennen" gegeben hat, und "auch dann nicht zurückschreckt", auf der Plattform Tinder, wo sich der Lehrbeauftragte "herumtreibt." So nach den Worten im Artikel, wo es die Autorin nicht für notwendig hielt, den Sachverhalt genauer zu schildern. (Wahrscheinlich, weil es gar keine anzügliche Unterhaltung gegeben hat. Sonst wäre sie nämlich mit Sicherheit erwähnt worden.) Ich denke der Juraprofessor kontert Polemik mit Polemik. Wenn der Sachverhalt denn so wichtig ist - sollte die Zeitschrift spectrum (eine Universitätszeitschrift wohlgemerkt!) nicht besser recherchieren, bevor sie eine solche Anschuldigung publiziert? Ich bin mir nämlich sicher, dass die Sache irgendwie auf den Lehrbeauftragten zurückgefallen ist, auch wenn sein Name nicht dort steht.