blackwhite94

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  1. Daa Problem ist, dass ich meine Eltern sehr schlecht behandelt habe. Also zum einen meinrn Vater und zum anderen meine Mutter. Also ich war wirklich ziemlich wüst zu ihnen. Und dafür muss ich mich entschuldigen, da ich meine Eltern dadurch ziemlich verletzt habe. Natürlich weiß ich heute warum ich so reagiert habe, zb weil mein Vater mir quasi entrissen wurde, er mich manchnal bloßgestellt hat usw. Ich lange nicht einsehen wollte dass er so ist wer er geworden ist. Allerdings habe ich gelernt, dass er sich nicht verändert und ich somit loslassen muss und ihn so akzeptieren wie er ist. Dass meine Mutter mich immer als schlecht usw kleingeredet hat, dafür bin ich nicht Schuld. Wohl aber, dass ich sie davor schon sehr wüst und böse behandelt habe. Ob ihr Verhalten davor oder danach kam, weiß ich leider nicht mehr. Dennoch fühl ich mich dann "rein", und kann quasi mit dem schlechten Gefühl loslassen wie ich zu meinen Eltern war und somit die Scham vor mir selbst loslassen, da ich mich aufrichtig entschuldigt habe und ihnen zeige dass ich sie liebe. Denn würde mein Vater jetzt gehen, wäre ich tot unglücklich, ihn in dem Glauben gelassen zu haben, ich würde ihn hassen. Dass meine Mutter so reagiert, dass sie mich quasi schlecht redet, ihre Wut auch an uns Kinder rauslässt ist mir bewusst und dafür kann ich nichts. Sie ist nervlich einfach manchmal am Ende wegen meinem Vater und wir sind quasi eine Zusatzbelastung. Ihr die Schuld zu geben hast du Recht, bringt auch nichts. Deswegen ist es gut dort komplett auszuziehen, mich für das was ich falsch gemacht habe und sie verletzt habe zu entschuldigen und mir bewusst machen, dass wie meine Mutter mich manchmal beschimpft hat, nicht der Wahrheit entspricht sondern aufgrund von ihrer nervlichen Belastung bezüglich meinem Vater. Dafür bin ich aber nicht verantwortlich genau so wie für das, wie mein Vater ist. Ich war in der Pubertät und hatte selber die größten Probleme mit Akne usw. Aber für vorallem meinem Verhalten gegenüber meinem Vater und eben auch meiner Mutter muss ich mich entschuldigen. Ich denke ich muss aber nicht nur mich für meine Fehler die ich gemacht habe entschuldigen (zu Mutter und Vater wüst) sondern auch verstehen warum ich das getan habe und vorallem auch meiner Mutter verzeihen, wie sie zu mir war oder manchmal immernoch ist indem ich verstehe warum sie so geworden ist. Eben weil sie nervlich am Ende war und total überfordert. Und sich mehr Unterstützung gewünscht hätte. Die konnten wir Kinder aber nicht geben da wir selbst überfordert waren. Somit hatte sie eine Wut auf uns und wir eine Wut auf sie und eben unserem Vater.
  2. Hallo Leute, ich wollte mich mal wieder melden. Ich arbeite momentan sehr viel an mir, vorallem mit den Büchern die 6 Säulen des Selbstwertgefühls und No more Mr. Nice guy. Ich versuche vorallem die Ursachen über meine empfunde Unzulänglichkeit/ Gefühl, dass ich irgendwie schlecht bin rauszufinden bzw. meinen Unsicherheiten und eben verschiedene Überlebensstrategien/Verhaltensmuster an mir zu erkennen, durch die ich überkompensiere. Mir sind vorallem meine Bestätigungssucht extrem klar und bewusst geworden und ich hab Freunde gebeten mir zu sagen, wo ich überall Bestätigung gesucht habe. Habe mir eine Liste gemacht und versuche das nun konsequent zu unterlassen. (zb. Viele verschiedene Frauen, sich nicht auf eine einzige Frau einzulassen, mit Frauen prahlen, perfekte Frisur/Körper,...). Desweiteren versuche ich mich und meine Bedürfnisse an erster Stelle zu stellen und aufzuhören, vorallem bei Freunden ständig überfürsorglich zu sein indem ich ständig versuchen möchte ihre Probleme zu löse, bei anderen Freunden über deren Probleme reden, da das wieder eine Art Bestätigung ist. Ich achte jetzt mal bewusst darauf, Bestätigungssuche zu unterlassen und nur das zu tun, was Ich wirklich möchte, wenn ich es nicht wirklich möchte, es auch sagen und unterlassen. Aber das alles sind nur Symptome und ich hab mir durch die Fragen der Eltern/Kind Beziehung in dem 6 Säulen Buch vorallem mich den Ursachen für meine Bestätigungssucht/Angst mich einer Frau einzulassen, angenähert. Die Antwort lautet: Ich fühle mich tief im Innern irgendwie schlecht, unzulänglich, nicht gut genug für Frauen. Und das versuche ich eben mit möglichst vielen oberflächlichen Kontakten zu Frauen, mit prahlerei und als Problemlöser bei Freunden zu kompensieren. Dadurch vernachlässig ich das, was ich fühle und wirklich möchte, da mir die Bestätigung wichtiger war: Eine einzige Frau, die mich liebt und die ich lieben kann und nicht ständig zig verschiedene Frauen. Also habe ich auch Tinder und Co. gelöscht, da ich grade ein Mädel habe, mit der es wunderbar klappt ich mich aber nie bisher nur für sie entschieden habe und währenddessen noch andere Frauen gedatet habe, damit ich ständig eine Frau in der Hinterhand habe. Ich denke das hintert mich aber daran, mich wirklich mal nur auf eine einzige Frau einzulassen, weswegen ich den Kontakt zu vielen anderen Frauen/F+ erstmal abgebrochen habe und versuche nun eine andere Strategie, auch wenn @Doc Dingo eine andere Strategie empfohlen hat, aber dadurch lasse ich mich schwerer auf eine Frau ein und da habe ich große Probleme. Wenn ich nur noch 2 max. 3 Frauen date und nicht 5,6 auf einmal, dann fällt es mir leichter 1. mich auf eine zu konzentrieren da ich nicht ständig nach was noch besserem suche obwohl ich schon zufrieden bin und 2. vermische ich nicht ständig verschiedene Informationen und kann mich auf eine viel mehr konzentrieren. ich habe mir aber auch über die Ursachen für das schlecht fühlen Gedanken gemacht und sehe vorallem ab dem Alter von ca. 10/11 Jahren den Knackpunkt: Bis dahin war noch alles relativ normal, ab da begann mein vater Psychosen zu entwickeln und immer verwarloster/ assozialer und kein Schamgefühl mehr zu besitzen. Dadurch habe ich extrem eine Wut bekommen, da mein Vater mich auch sehr oft Draußen vorgeführt und blamiert hat. Desweiteren wurde auch meine Mutter durch die Situation mit meinem vater immer aggressiver, wütender und hilfloser und man merkte, dass die oft am Ende ihrer Nerven war und noch bis heute ist, Dadurch hat sie gegenüber den Kindern Verlustängste bekommen, nahm alles persönlich und hat sich auch über Kleinigkeiten aufgeregt. Hat mich oft schlecht geredet, ich wär ja so anstrengend, egoistisch und hat sehr oft Wutanfälle bekommen. Ich wurde ebenfalls aggressiver auch durch die Pubertät und meinem Vater sowohl auf meinen Vater und meine Mutter und habe beide extrem schlecht behandelt, war böse, beleidigend, habe sie nicht beachtet, nicht an mich herangelassen und habe mich für meine Eltern bzw ganze Familie geschämt. Ich habe Schuldgefühle in mir, weil ich so schlecht zu meinen Eltern war und mich nie aufrichtig entschuldigt habe. Meine Mutter ihrer Äußerungen kann ich verstehen, da ich sie sehr schlecht behandelt habe anstatt sie zu unterstützen mit der Situation meines Vaters. Durch meine Schuldgefühle/Scham, was ich meinen Eltern angetan habe und durch Äußerungen meiner Mutter, wie anstrengend usw ich bin(was ich bis heute noch teilweiße höre), dann noch die Pubertät mit Akne usw hatte ich das Gefühl, schlecht zu sein. Durch Abweisungen von Frauen, von denen ich mehr wollte, wurde das Gefühl jedesmal verstärkt und ich wurde quasi darin bestätigt, nicht gut genug zu sein. Statt mich zu fragen, ob es einfach charackterlich nicht gepasst hat, ob ich nicht weit genug war,nicht authetisch genug oder einfach nicht ihr typ war. Aufgrund dieser Ursachen ist mir auch klar was ich zu tun habe: Mir dauerhaft eine eigene Wohnsituation ohne meine Eltern zu schaffen, da dies immer wieder zu Reibereien im Alltag führen würde und so ich mich nie mit ihnen richtig versöhnen kann. Das habe ich aber fast in trockenen Tüchern. Desweiteren auf meine Eltern zu gehen, sie mal so richtig zu umarmen und zu sagen, dass es mir Leid tut, wie ich früher zu Ihnen war. Ihnen versuch zu erklären, warum ich so war und dass es meine Schuld war, dass ich so reagiert habe und ich sie liebe und versuch zu bessern. Will da meine Mutter alleine zum Essen einladen und danach meinen Vater. Danach meine Eltern in regelmäßigen Abständen besuchen(und nicht wie davor ständig in der schlechten Stimmung/Situation zu sein ohne Abstand nehmen zu können) und die Zeit mit meinen Eltern genießen, denen mehr erzählen, mein Vater und meine Mutter so akzeptieren zu lernen wie sie sind anstatt mich für sie zu schämen, und mich denen auch mehr öffnen/mehr Zuneigung, Liebe zeigen. Ich denke das Ding mit meinen Eltern und die Wohnsituation wird viele Probleme von mir lösen und mich auch mehr so annehmen lassen, wie ich bin. Dazu gehört ja auch mein Ursprung. Und eben bis ich das komplett gelöst habe konsequent drauf achten, keine Bestätigung durch Online Apps, vielen Frauen, Prahlerei, Problemlöser zu holen, mich gut zu behandeln, mal alleine zu verreisen(hab ich nie gemacht), positive Affirmationen und mich bei Frauen/Freunden immer mehr öffnen und ich selbst sein. Das hilft mir, mich so anzunehmen wie ich bin. Falls ihr Tipps oder Anregungen habt, bin ich euch dankbar.
  3. Ich wollte mich mal wieder aus gegebenen Anlass melden. Ich habe gerade 2-3 Mädels am Start, mit denen ich mir mehr Vorstellen kann und ich auch versuche mehr Quality Time einfließen zu lassen. Ich treffe mich nur noch bin Mädels die mir wirklich gefallen und sage auch öfters mal zu den Mädels nein bzw lass es nicht bis zum Sex kommen wenn siemir nicht gefällt. Warum ich aber schreibe ist, dass ich heuteein sehrintensives Gespräch mit nem Kumpel hatte und mir bewusst geworden ist und auch verstanden habe, dass ich ein narzistische Züge habe. Das zeigt sich vorallem wenn ich mit Frauen prahle, ich andere kaum zu Wort kommen lasse bzw mir andere bisschen egal sind sondern lieber über mich erzählen will und extrem Bestätigung suche was das Aussehen anbelangt bei Freunden und Frauen und eben sehr oft mit Frauen 1-2 mal schlafe aber nie was längeres hatte bzw selten. Beispielsweiß frage ich mein Kumpel immer, ob meine Haare gut sitzen obwohl ich es zu dem Zeitpunkt meistens schon weiß und quasi nur npch mal die Bestätigung haben will oder dass ich prahle, mit welcher Frau ich mich treffe usw. Weil ich weiß bei ihm läuft es schlechter und mich somit aufgeile. Ich hab innere tiefe Unsicherheiten und versuch somit diese zu kompensieren. Ich denke mein erster Schritt war es heure, verstanden zu haben, diese narzistischen Züge zu haben und das dieses Bestätigung suchen mir nichts bringt. Ich versuche nun mir immer in Situationen in denen ich Bestätigung gesucht habe mir das bewusst zu machen und das zu unterlassen. Aber der wirklich wichtige erste Schritt war es, es mir bewusst gemacht zu haben was ich da eigentlich tue und es auch verstanden zu haben, dass ich das tue, weil ich tiefe innerliche Unsicherheiten habe bzw das Gefühl, ich bin nicht gut genug und deswegen ständig auf der Suche nach Bestätigung bin. Ich lese auch das Buch no more mr. Nice Guy gerade ubd erkenne mich da sehr gut wieder und das Nice Guy Syndrom erinnert mich aber irgendwie stark an Narzissmus bzw hat die selben Symptome und Ursachen wie ich finde. Ich versuche nun damit zu arbeiten und mir Situationen, in denen ich wieder Bestätigung suche, bewusst zu meiden.
  4. Es geht schon lange nicht mehr um das Mädel auf Seite1 😄
  5. Quality Time ist quasi dass man mal außerhalb vom Bett was macht zb hat man bein 2. Treffen gevögelt und geht dann beim dritten nicht direkt wieder in die Kiste sondern geht in die Therme/Stadt oder so. Worauf man oder sie halt Lust hat? Ja das ist auch mein Plan, Lay nach dem 2. Oder spätestens 3. Date und dann eben mit ihr zusammen paar coole Sachen unternehmen worauf sie und ich Bock haben. Okay dann werde ich mich nicht nur auf einzelne Frauen konzentrieren sondern auf mehrere Frauen, auf die ich Bock habe zumindest rein optisch. Wenns Charackterlich passt, eben mehr quality Time. Aber frpher hatte ich viele Frauen auch gevögelt, die ich optisch nicht so gut fand. Also für beides nicht geeignet war quasi nur nen Ons aus Sexneedyness. Das werd ich lassen. Werd jetzt mal paar Treffen mich wieder auf den Spaß der Dates konzentrieren,also dass man nen lustigen coolen Abend zusammen hat, dass ich mich emotional öffne und so bin wie ich eben bin und werd mal berichten nach paar Dates. Und ich werd allgemein nicht mehr so viel Dates in der Woche machen ubd lieber wieder mehr mit Freunden/Kommilitonen da das Frauendings grade soch sehr in meinem Leben dominiert. Denke ich muss erstmal wieder unabhängig von Frauen in mrinem Leben Spaß finden. Aber es gibt aich noch Baustellen die ich auf jeden Fall abarbeiten muss. Wie der Betriebswechsel und die Beziehubg zu meinen Eltern.
  6. Okay. So hab ichs ja früher auch gemacht und es wurde nichts bzw ich habs nicht zugelassen. Deswegen diesmal aber nicht direkt beim ersten Treffen drauf forcieren Sex zu haben und mit den Mädels, die ich bumse, auch mal abundzu was unternehmen statt nur zu vögeln? Also diesmal mich mehr auf sie einlasse statt nur zu vögeln? Aber mich nicht nur auf ein einzelnes Mädel konzentrieren sondern mehrere die mir wirklich gefallen? Und alle mädels die mir nur solala gefallen und nichts festeres vorstellen kann, kicken? Hab halt schiss dass ich wieder in das Muster falle nur zum Sex treffen und nichts außerhalb was zu mache da mir das genügt in dem Moment wenn och mehrere Frauen habe, ich aber dann wieder das Bedürdnis bekomme, ne Frau zu haben, mit der ich auch Gefühle und Emotionen gegenüber aufbauen kann und zeigen kann. Mal sich auf einzelne Frauen bewusster einzulassen und nicht nebenher 3-4 weitere Frauen zu daten wäre halt mal ne amdere herangehensweiße...aber das ratest du mir ab?
  7. Mal ne Frage: Wenn man ernsthaft nach was festem sucht und man auf Tinder dann sucht, sollte man dann generell bissle anderst vorgehen? Zb. deutlich mehr schreiben bevor man auf Treffen/whattsapp pusht und auch direkt schon in der App fragen, ob sie nur ne schnelle Nummer will oder was festeres? Hab das Gefühl, dass viele auf der App die nicht sofort die Nummer geben oder sich treffen wollen, eher was ernsteres suchen und die die das sofort geben und machen eher was lockeres. Aber letztere Damen will ich ja nicht mehr.
  8. Ich habe gerade beschlossen, zusätzlich zum Day und Nightgame das Don Jon Bootcamp zu starten und heute mit Woche 1 anzufangen. Ich möchte dadurch selbstsicherer und selbstbewusster werden und offener auf Leute zugehen können. Zusätzlich habe ich mir ein Plan zwecks Betriebswechsel gemacht und nen Lernplan bezüglich meinen Prüfungen. Und eben Ziele für das Thema Frauen ansprechen.
  9. Mir wird grad immer deutlicher, dass mir irgendwas im Leben fehlt, was mir ein Sinn gibt bzw wofür ich alles vergessen kann. Ich hab Fitness als Hobby, aber das sind 4-5Stunden in der Woche. Und dafür brenne ich jetzt auch nicht. Freunde usw habe ich natürlich auch, koche gerne, studiere. Aber irgendwas, was mich volmständig erfüllt fehlt mir. Deswegen konsumiere ich förmlich so viele Frauen. Damit ich mich nicht so leer fühle und es paar Sekunden vergesse. Ich hab Ziele und will mich auch weiter entwickeln bzw arbeite an mir. Mit Bücher, durch Street/Nightgame, aber irgrnd was größeres wo ich hinarbeiten kann bzw waa mit einfach mega Spaß macht und ich zum Beruf machen kann, fehlt mir einfach. Das ist grade mein Problem so ein bisschen. Ich hoffe ihr könnt das verstehen. Was kann man da machen? Find das mega schwer und wird bestimmt auch net von heute auf morgen klappen.
  10. Mir hat definitiv die gute Stimmung gefehlt gestern. War mega am krübeln wegen Beruf und Studium. Hat mich auch belastet. Eigentlich wollte ich garnicht feiern gehen. Denke das hab ich ausgestrahlt. Mit was würdest du konkret anfangen beim Nightgame? Werden die Blockaden im nightgame besser umso mehr Daygame ich mache?
  11. Bin ich. Ich mach des anquatschen nur um meine Comfortzone zu verlassen und lockerer zu werden. Ob waa draus wird oder nicht ist mir erstmal völlig egal, da ich einfach nicht mehr so passiv im Club sein möchte. Mein State war aber halt auch echt nicht gut heute wegen den Gedanken zum Studium. Dass zb meine 2 Sets nicht liefen war mir völlig egal. Hab mich trotzdem gefreut wenigstens mich überwundern zu haben. Ich bin halt mega passiv und schüchtern im Club/Feste wo viele Männer sind und man sich beobachtet fühlt. Und mir fällt auch nie was gutes ein. Wie sprecht ihr Frauen in Clubs an? Situativ? Vielleicht sinnvoll nächstes Mal bevor ich wieder feiern gehe hier die Schatztruhe zum Clubgame durchlesen, dass ich zumindest mal ne kleine Idee habe? Mein Kumpel der sich auch mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt sagt mir immer, dass ich eine Leidenschaft brauche,eine Berufung die im.besten Fall ich dann auch beruflich mache. Wofür ich mich begeistern kann. Und das was ich momentan in meinem Studium bzw auf der Arbeit mache, ist halt leider alles andere als eine Begeisterung. Ich machs weil ich es halt gut kann aber wirklich Spaß nur manchmal. Ich weiß aber nicht was ich sonst studieren soll, da ich nen ziemlich schlechten Schnitt hatte und es dann nicht viel Möglichkeiten gibt. Da ich mit meinem Ausbildungsbetrieb nicht mehr so zufrieden bin, werde ich auf jeden Fall erstmal die Ausbildungsstelle wechseln und hoffen dass es dann besser wird, falls ich kein geeignetes Studium finde. Zudem werde ich dann in Stuttgart meine Arbeitsstette aufsuchen dass ich dort arbeite und studiere und nicht alle 3 Monate zu meinen Eltern zurückziehen muss.
  12. Hab gerade gefappt und irgendwie hat es mich beruhigt und entspannt. Ich hab einfach in diesem 2er Set nichts gemacht bzw zu langsam und mein Kumpel war einfach forscher als ich, der andere Kumpel der kam auch. Ich hab da iwie eine Blockade im Club bzw auf Festen, wo viele Leute sind und man sich leicht nochmal begegnen kann. Auf der Straße geht es, da ich weiß die sehe ich eh nie wieder falls ich nen Korb bekomme. Vielleicht liegts daran. Ich bin einfach mega unsicher und verkrampft auf der Tanzfläche...da fällt mir approachen dann mega schwer. Vorallem 2er Gruppen Mädels und das hts fast nur im Club. Im Daygame such ich mir immer alleine welche aus dann gehts. Und fühle mich nicht beobachtet. Wie wird das besserim Club? Ich muss aber jetzt auf jeden Fall was finden in meinrm Leben was über den Frauen steht. Eine Berufung, eine Leidenschaft. Und das zum Beruf machen. Ich denke sonst wird meine Needyness nie komplett weggehen. Ich weiß halt leider nur nich was. Persönlichkeitsentwicklung wäre nicht schlecht. Oder iwas mit Ernährung. Zb. Ernährungswissenschaften studieren allerdings habe ich dafür nen zu schlechten Schnitt. Psychologie wäre auch mega interessant für mich.
  13. Heute war leider ein absoluter scheiss Abend. Mir geht es gerade garnicht gut und bin kurz vor dem heulen... Ich war erst auf einem Weinfest, mein Ziel war wenigstens 1 Approach zu machen, da ich im Nightgame noch viel zu schüchtern bin. Ganz am Schluss hab ich das auch tatsächlich geschafft, zwar nicht gut aber egal Ziel erreicht. Später bin ich dann npch feiern gegangen mit 2 Kumpels. Ziel auch hier wenigstens ein Approach. Und auch hier zum Schluss mit großer Überwindung. Allerdings auch nicht gut gewesen. Was mich allerdings ziemlich mitgenommen hat war, dass mein Kumpel ständig angemacht wurde und ich quasi Null beachtet wurde. Das hat echt weh getan. Und zum Schluss war noch ein 2er set. Mein Kumpel und ich gehen hin und wollten ganz langsam antanzen. Mein dritter Kumpel wsr noch etwas weiter weg kam auch dazu. Was geschah: Die 2 Mädels haben mich wieder null beachtet und stattdessen nur meinen Kumpel und das beste ist das mein dritter Kumpel kam und die zweite von dem 2er Set dann zu ihm ging und ich war dann quasi alleine. War echt ein krasser Schmerz. Muss alleesings auch sagen dass ich mit meinem Kumpel zwar mich an das 2er set rangetastet habe aber letzt endlich nichts gemacht habe, und er quasi den ersten Schritt gemacht hat. Trotzdem wurde ich nicht beachtet auch schon beim antanzen. Das tut einfach weh und ich fühl mich grad komplett scheisse. Ich weiß ich hab ein großes Innergame und Mindset Problem aber ich weiß nicht wie ich das einfsch in den Griff kriegen soll. Ich werd jetzt auch wieder professionelle Hilfe holen. Habt ihr auch schon so miese Sachen erlebt und wie habt ihr euch danach gefühlt? Man kann sich doch garnicht gut danach fühlen? Qie seid ihr mit sowas umgegangen? Zudem kommt eben noch, dass ich eh grade sehr nachdenklich und auch traurig bin, da ich nicht weiß ob das Studium wss ich mache das richtige ist oder ob ich was komplett anderes studieren sollte. Das beschäftigt mich schon den ganzen Tag-war natürlich kein guter State um in ein Club zu gehen. Aber so eine krasse Ablehnung wie heute im Club am Schluss habe ich schon lange nicht mehr bekommen, es tut grad einfach nur weh und ich könnt heulen... Ich will aber nicht aufgeben und weiter an mir arbeiten, an mein Day+Nightgame und mir ernsthaft überlegen was ich beruflich machen kann. Mir fehlt eine Leidenschaft, eine Berufung. Etwas wofür ich brenne, sowas habe ich leider noch nicht gefunden was ich dann auch beruflich machen kann. Und ich musste grade einfach mein Kummer von der Seele schreiben, morgrn gehts dran die Tränen abzuwischen, aufzustehen und weiterzu machen!
  14. Danke habe ich alles aufgesaugt. Nur kannst du mir konkret sagen womit fange ich jetzt bei meinem heutigen Date an, verletzlicher zu werden? Indem ich das sage was ich denke, fühle und wie es mir geht bzw gegangen ist, meine Schwächen äußere? Und vorallem radikal ehrlich zu sein. Auch dass ich grade mich mit mehreren Frauen treffe als Beispiel.? Ich werds ab sofort bei jedem neuen Treffen nun versuchen und berichten. Genau wie das Frauen ansprechen, das ist ja auch schon mehr Verletzlichkeit zeigen als zuvor wo ich die Situationen gemieden habe? Ich berichte über meinen Fortschritt.
  15. Mir ist gestern auch wieder vieles bewusst geworden was gerade bei mir schief läuft beziehungsweise woran ich dringend arbeiten muss. Mir fällt es einfach umheimlich schwer, mich emotional zu öffnen und Gefühle,Ängste usw preiszugeben. Ich möchte aber nun entlich wieder eine Freundin um mich verletztlich zeigen zu können. Das Porblem ist, dass sich keine Frau in mich verlieben kann da ich was Gefühleund Emotionen angeht abblocke. Ich weiß nicht so Recht, wie ich das angehen soll. Authentisch bin ich mittlerweile deutlich mehr als am Anfang in diesem Thread aber gerade Emotional sich zu öffnenund mit der Frau auf einer Gefühls-und Emotionalsebene zu reden fällt mir ziemlich schwer. Ich bin ein eher rational denkender Mensch. Es liegt denke ich vorallem daran, dass ich zu meinen Eltern ein sehr verschlossenes Verhältnis habe und ihnen quasi nie offenabare wie es mir geht, was ich fühle und auch keine Liebe und Nähe mit Ihnen austauschen kann. Ich kann nochtmal meine Mutter umarmen. Schon der Gedanken macht mich traurig. Geschweigenden über Frauen mit denen reden da es mir peinlich ist. Nicht wunderlich, dass es mir bei Frauenauch schwerfällt mich zu öffnen und zu sagen wie ich mich wirklich fühle, was mich bedrücktund waa für Ängste ich auch habe. Ich will die Frau ja auch nicht mit meinen negativen inneren Unzufriedenheiten abschrecken. Also rede ich nicht so viel darüber. Was kann ich da effektiv tun? Ich möchte jetzt einfach mal wieder eine Person, der ich vertrauen kann und die auch mir vertrauen kann, der ich mich öffnen kann, verletztlich zeigen usw. Und nicht wieder nur eine kurze F+ oder nen Ons. Meine Ziele sind jetzt: 1.Meine Daterate deutlich zu reduzieren und mich auf einzelne Frauen mehr einzulassen und dafür auch mal paar Wochen kein Date zu haben. Versuchen mich Stück für Stück mehr zu öffnen, emotionaler und gefühlvoller werden. Kein Sex/Kc beim ersten Treffen ausser in Ausnahmefällen nen Kc. Mehr von mir erzählen wie Kindheit,Jugendzeit usw. 2. Meine Mutter wenn ich heimkomme zu umarmen. Das fällt mir verdammt schwer. Und mich für die letzten Jahre zu entschuldigen. 3. Weiterhin Frauen auf der Straße oder im Club kennen lernen anstatt auf Onlineapps.