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  1. Seid gegrüßt! Outcome-independence ist ein wichtiges Thema, deshalb von mir ein kleiner Abriss in meiner Inner-Game-Reihe. Zu einem gewissen Grad steht und fällt das gesamte Game mit der Fähigkeit, sich nicht von der Bestätigung durch Frauen abhängig zu machen, und ich will davon sprechen, warum man unbedingt nach einer Ergebnisunabhängigkeit streben sollte. Nehmen wir beispielhaft HANS DAMPF her. Er macht die klassischen 2 Dinge, worin sich eine fehlende outcome-independence zeigt: Er stellt Frauen auf ein Podest und er verkraftet keine Körbe. Das Podest symbolisiert einen Unterschied im Empfinden der eigenen Wertigkeit. Darüber hinaus ist es ein Ausdruck von Gehorsam/Unterwürfigkeit und verlangt ein Nachstellen bzw. Unterordnen der eigenen Wünsche. Eine Frau auf ein Podest zu stellen bedeutet zu sagen: Sie ist mehr wert als ich und/oder ich habe diese Frau nicht verdient. Wenn ich sie anspreche, dann wird sie über mich lachen, wird mit dem Finger auf mich zeigen und fragen: Was willst DU kleiner Hansdampf denn von mir? Ein Podest antizipiert mitunter Ablehnung durch die Frau und macht einen zum Pantoffelhelden. Man liest einer Frau von den Lippen, weil man sie nicht verlieren will und so befindet man sich von Anfang an in einer ungleichen Beziehung, die gerade durch dieses Ungleichgewicht nie Bestand haben kann. Es spielt keine Rolle, ob man eine Frau beim Ansprechen auf ein Podest stellt oder in einer laufenden Beziehung, wenn es einem nicht gelingt, sie von dort runter zu holen. Ein Podest ist ein Thron, und für Hansdampf ist die Frau eine Prinzessin. Man selbst ist aber kein Prinz, sondern der Hofnarr, und indem man sich selbst so sieht, wird man auch von der Frau als solcher behandelt. In der Psychoanalyse nennt man dieses Phänomen gegenseitiger Projektionen auch Übertragung und Gegenübertragung. Hans Dampf projiziert die Rolle der Prinzessin auf die Frau, damit sie sich damit identifiziert und ihn wie einen Hofnarren behandelt. Hans Dampf WILL also, dass er wie ein Hofnarr behandelt wird, basierend auf seiner Lerngeschichte und Erfahrungen mit seinen primären Bezugspersonen (Mutter/Vater). Auf der einen Seite ist er es gewohnt, sich als Hofnarr zu sehen, weil er vielleicht wenig sexuelle Erfahrung hat und Frauen immer gemein zu ihm waren. Vielleicht wurde er immer ausgelacht, weil er zu dick war. Auf der anderen Seite wiederholt er durch dieses Rollenspiel frühere Beziehungsmuster (zB überfürsorgliche/unnahbare Mutter) und hofft, sein Trauma durch die Wiederholung zu durchbrechen. Er hofft insgeheim, dass eine Frau kommt, die anders ist und ihn erlöst. Das Podest ist der Ausdruck einer kognitiven Verzerrung, einer Aufladung der Realität mit symbolhaften Bedeutungen, die nur im eigenen Kopf existieren. Der zweite Punkt, der bei outcome-independence wesentlich ist, ist der Umgang mit Körben. Ein Korb entspricht einer Abweisung, kann aber unterschiedliche Gründe haben und auf verschiedene Arten verarbeitet werden. Hans Dampf verarbeitet die Körbe entsprechend seiner Vergangenheit wie folgt: Seine Mitschülerinnen haben ihn in der Schule immer ausgelacht, also ist jeder Korb für ihn eine Bestätigung, dass er nichts wert sei. Gleichzeitig wiederholt er bestimmte Beziehungsmuster aus seiner Erziehung. Für ihn sind Körbe tragische Bestätigungen seiner eigenen Insuffizienz. Dass die Frau, die er angesprochen hat, in Wirklichkeit glücklich verheiratet ist, tut für ihn zunächst nichts zur Sache. Ein Korb wird symbolisch als Ablehnung gesehen, was er ja sowieso ist, bloß wird er hier überproportional aufgebläht und aus seinem realen Kontext herausgerissen. Wir sind nicht alle wie Hans Dampf. Trotzdem ist ein Podestdenken gerade bei unerfahrenen Männern sehr verbreitet. Ähnliches gilt für Körbe: Mit fehlender Referenz-Erfahrung wird die Lücke mit ähnlichen Erfahrungen des Scheiterns verknüpft, was sehr gefährlich ist. Hinter der Approach Anxiety steckt zunächst ein Katastrophendenken und die Folgen werden schrecklich ausgemalt. Man muss aber lernen, dass ein Korb (oder ein Block) nicht dem antizipierten Versagen entspricht. Wie ich später noch ansprechen werde, darf ein Korb nicht mit Symbolen des Versagens oder Scheiterns aufgeladen werden und muss gegebenenfalls umstrukturiert werden. Ein Korb sollte möglichst neutral oder am besten positiv aufgenommen werden. Was sind die Folgen von fehlender outcome-independence? Eine sehr bekannte Folge ist needyness. Hier wird aus einem „Wollen“ ein „Brauchen“, um die eigenen Gefühle der Insuffizienz zu überspielen. Das Interesse an der Frau ist nicht mehr authentisch („Ich finde dich toll.“) sondern egoistisch („Ich brauche dich.“) Needyness ist durch Unsicherheiten geprägt: Hans Dampf ist needy, und dementsprechend ist seine Körpersprache ängstlich und sein Blick ausweichend – gleichzeitig ist er aber auf aufdringliche Weise fordernd. Needyness ist der Ausdruck des Podests und der Unterwürfigkeit: Da Hans Dampf seine Freundin braucht, um sich selbst gut zu fühlen, macht ihm nichts mehr Angst, als die Frau zu verlieren. Demnach stellt er alle seine Wünsch hinten an und versucht der beste Freund zu sein. Seine Freundin spürt natürlich, dass er das nicht macht, weil er sie toll findet, sondern weil er sie braucht. Das ist auch die zweite bekannte Folge von fehlender Ergebnisunabhängigkeit: Betaisierung. Hinter Betaisierung steckt eine ungleiche Beziehungsdynamik. Bei unserem Hans Dampf bedeutet das, dass sich die Frau der auf sie projizierten Rolle bewusst wird und diese zur Gänze einnimmt. Das Beziehungsmuster wird erfüllt und die Katastrophe wiederholt sich. Wer sich gegenwärtig betaisiert sieht, möge bitte den Beta-Blocker von Legally Hot durchlesen. Eine dritte Folge ist Frustration und Kapitulation. Durch das Podest sabotiert Hans Dampf jede seiner Beziehungen oder deren Anbahnungsversuche. Jede Frau lehnt ihn ab, auch die verheirateten, und keine will ihn. Er gibt sich mit meiner Kritik aber nicht zufrieden und sagt: Das stimmt nicht. Es ist nicht alles in meinem Kopf, ich spreche ja Frauen an! Trotzdem bleibt der Erfolg aus. Er nimmt seine Lerngeschichte wie einen Rucksack in jede seiner Flirtversuche mit. Seine Lerngeschichte ist eine endlose Aneinanderreihung sich selbst prophezeiender Muster. Er antizipiert das Ergebnis, bevor er überhaupt eine Handlung setzt. Das Resultat kann hierbei nicht geleugnet werden, nämlich dass der Erfolg ausbleibt – und das frustriert ihn. Es verbittert ihn und mitunter entwickelt er einen Argwohn gegenüber Frauen. Diese haben es ja um so viel leichter. Doch anstatt sich selbst aufzurichten und den eigenen Wert anzuerkennen, senkt er diesen immer weiter und weiter hinab, in der ungestillten (aber hoffnungslosen) Erwartung, aus dieser Kaskade irgendwann durch Zufall auszubrechen. Die Kapitulation ist die Folge davon, wenn man infolge zu vieler Körbe oder ausbleibender Erfolge aufhört, an sich selbst zu arbeiten oder nach oben zu streben; wenn man sich sagt: Das hat eh alles keinen Sinn. Hans Dampf sagt sich: Es wird sich nie etwas ändern und es gibt nichts, was ich machen kann. Anstatt die eigene Approach Anxiety zu überwinden, meldet er sich auf Tinder an, wo er keine Matches bekommt – was ihn noch mehr in seinem Podest-Denken unterstützt. Die Kapitulation ist das schlimmste Mindset, dass man haben kann. Niemand, der sich hier im Forum anmeldet, sollte kapitulieren müssen. Niemand. Mehr oder weniger auch eine Folge fehlender outcome-independence ist die persönliche Attribuierung von Körben. Das heißt: Man nimmt alles persönlich. Angenommen, ich spreche 8 Frauen auf der Straße an, und alle sagen mir – für mein Empfinden glaubhaft – sie hätten einen Freund. 2 Frauen sagen mir sogar, ich soll das unbedingt weitermachen. Mich selbst bestärkt das. Hans Dampf hingegen glaubt keiner der Frauen ihre Aussage und sieht in jedem Korb eine Ausrede. Anstatt auf die Bestärkung der 2 Frauen positiv zu reagieren, denkt er sich: Ach, das hat eh alles keinen Sinn oder die haben nur Mitleid mit mir, weil ich zu hässlich bin. Hans Dampf nimmt alles persönlich, selbst wenn die Frau (wie schon als Beispiel gebracht) verheiratet ist. Das hängt schließlich mit einer falschen Erwartungshaltung zusammen. In diesem Netz aus Frustration, Needyness und Podestdenken möchte Hans Dampf Erfolge sehen. Er möchte sein Leiden kompensieren. Jeder Approach ist für ihn ein möglicher Gewinn. Und so führt die Aussage einer Frau, dass sie verheiratet ist, nicht zu einer neutralen Reaktion, sondern zu einer Reihe möglicher negativer Reaktionen wie Wut oder Enttäuschung. Er hat Mut aufgebracht eine Frau anzusprechen und die verheiratete Frau ist für ihn eine Strafe. Ein richtiges Mindset wäre vielmehr, dass er ihn jedem Approach eine Chance sieht, und dass es viele äußere Faktoren gibt, die einen Einfluss haben. Kommen wir nun zur Bedeutung der OUTCOME-INDEPENDENCE und was diese ausmacht. Ein erster wichtiger Punkt ist das reale oder mögliche Vorhandensein von Alternativen. Ein Korb macht mir weniger aus, wenn ich a) entweder Susi habe, die mich heute noch besuchen kommt oder b) weiß, dass ich jederzeit eine andere haben kann. Meine Gedanken dürfen sich nicht um den Korb einer einzigen Frau drehen, wenn ich prinzipiell Frauen in meinem Leben habe. Ein Korb darf einfach keine so große Wichtigkeit bekommen, als ob davon meine komplette sexuelle Existenz abhängig wäre. Ein Korb ist keine Kastration, und keine Frau besitzt den Schlüssel meines imaginären Keuschheitsgürtels. Mein Mindset: Es gibt immer Frauen da draußen und ich lerne immer welche kennen. Dieser Punkt kann schwierig sein, wenn man ganz am Anfang steht und kaum sexuelle Erfahrung hat. Dann hat man ganz einfach keine Alternative, die man jederzeit anrufen kann. Gleichzeitig sind viele Selbstzweifel da und man sieht sich selbst nicht als Verführer – will aber unbedingt einer sein. Nichtsdestotrotz sollte man an diesem Ideal festhalten. Die ersten Erfolge sollten einen zur Einstellung bringen: Ich habe Frauen in meinem Leben und ich habe immer (!) Alternativen. Der zweite Punkt dreht sich um die Anerkennung äußerer Umstände. Ist eine Frau zum Beispiel verheiratet, dann macht es keinen Sinn für mich, sie verführen zu wollen. Vielleicht ist gerade ihr Vater gestorben oder sie hat es extrem eilig, oder sie ist von ganz woanders und spricht weder deutsch noch englisch. Jeder meiner Approaches ist (ganz analog zum Pokerspiel) eine Situation mit incomplete knowledge, dh. unvollständigem Wissen. Mir passiert es etwa regelmäßig, dass ich gar nichts mehr von einer Frau will, sobald ich eine Minute mit ihr gesprochen habe. Anstatt sich selbst die Schuld für einen Korb zu geben, kann man einfach sagen: „Die Frau war arrogant, und so Eine brauche ich sowieso nicht.“ So habe ich etwa eine Frau im Club auf ihr hübsches Halsband angesprochen und ihre Reaktion nach 30 Sekunden Gespräch war: „Lass dir was Besseres einfallen.“ Jeder (!) Approach ist am Anfang immer eine Situation, wo man (fast) nichts über eine Frau weiß. Erst durch das Ansprechen entsteht eine Situation, wo man die Möglichkeit bekommt, sich gegenseitig kennenzulernen. Es gibt Umstände, die nicht meiner Kontrolle unterliegen. Je mehr man sich dessen bewusst wird, und seine Erwartungshaltung anpasst, desto eher hört man auf, Fehler bei sich selbst zu suchen. Das darf jedoch nicht dazu führen, dass man alle Schuld nur bei den Anderen sucht. Da ist ganz gefährlich! Man muss sich immer seiner eigenen Rolle bewusst sein und ein Verständnis dafür haben, wofür man etwas kann und wo im Prinzip jeder Mann machtlos wäre. Dass man nicht jederfraus Typ ist, mag klar sein. Gleichzeitig gibt es aber immer Möglichkeiten, an seinem eigenen Auftreten zu arbeiten. Das kann eine gute Körpersprache sein, das kann Sport, gesunde Ernährung und eine gesunde Schlafhygiene sein, das kann Status durch beruflichen Erfolg sein, das können spannende Hobbies oder auch ein gepflegter Freundeskreis sein. Was aber Podest-Denken und ein gesunder Umgang mit Körben angeht, ist es dennoch wichtig, negative Reaktionen nicht nur auf sich selbst zu beziehen. Ein dritter Punkt ist ein Anti-Podestdenken. Früher gab es dafür das Schlagwort „Ich bin der Preis.“ Der Gedanke war derjenige, dass man sagte: Ich bin kein Bettler um die Gunst der Frau, sondern ganz im Gegenteil: Die Frau darf sich glücklich schätzen, mich kennenlernen zu dürfen; und durch meinen Approach gebe ich ihr die Chance, mich zu erobern. Der Spieß wird quasi umgedreht. Es ist ein klassischer Zugang beim Problem des Podests, und soll einem den eigenen Wert bewusst machen. Die Gefahr dahinter ist, dass man sich selbst auf ein Podest stellt, weshalb dieser Gedanke mit Vorsicht zu genießen ist. Eine Beziehung (welcher Art auch immer) sollte ein gleichgewichtetes Geben und Nehmen sein. Wer sich selbst zu sehr als der Preis sieht, entwickelt narzisstische Tendenzen und nimmt mehr als er gibt. Gleichzeitig ist es aber wichtig, die eigene Haltung Frauen gegenüber zu reflektieren und sie entschieden von jedem Podest runterzuholen. Und am einfachsten geht das eben damit, dass man sich selbst einen Wert gibt, der dem der Frau gleichgestellt ist. Es gibt keinen Grund verbittert zu sein und Frauen dürfen nicht als übervorteilt gesehen werden: Die Frau und ich, wir sind auf ein und derselben Ebene, so wie wir uns dieselbe Luft zum Atmen teilen. Nur durch diesen Switch im Mindset ist es möglich, die eigene needyness zu bekämpfen und eine Betaisierung für immer zu verhindern. Kommen wir das erste Mal zur wörtlichen Bedeutung der Ergebnisunabhängigkeit: nämlich dass mir das Ergebnis egal ist. Hinter diesem Moment der Unabhängigkeit steckt auch das Schlagwort „I don’t give a fuck.“ Mit dieser Haltung sollte jeder Approach angegangen werden. Es gibt sehr berühmte PUAs, die sagten: Es ist mir egal, ob sie heute mit mir nach Hause kommt. Wenn sie nicht will, dann hole ich mir zuhause eben einen runter. Und genau das erzählen sie dann auch der Frau. Dahinter steckt jedoch ein mächtiges Mindset, das Frauen spüren. Je weniger sie gejagt werden, desto mehr werden sie selber zu Jägerinnen. Ein Mann, der outcome-independent ist, der ist zwanglos und befreit und lässt Frauen einfach an seinem Leben teilhaben. In Zusammenhang damit steht ein emotionales Schutzschild: Indem mir egal ist, wie ein Approach ausgeht, berührt mich ein Korb emotional auch nicht. Es wehrt alle Gefahren ab, die ich vorher angesprochen habe (needyness, Selbstzweifel, Frustration…), und hat das Ziel, einen stabilen emotionalen Kern zu bewahren. Keine einzelne Frau, die man erst seit kurzem kennt, darf soviel Macht über einen haben, dass man durch sie frustriert nach Hause geht. Das soll einfach nicht sein. Emotionen hängen mit Persönlichkeiten zusammenhängen und es sind hier verschiedene Erlebnisweisen möglich – deshalb ist der persönliche Zugang individuell verschieden. Nichtsdestotrotz sollte es das Ziel sein, auf Körbe mit der „kalten Schulter“ zu reagieren. Es gibt in diesem Kontext auch das Mindset, dass Körbe etwas Positives sind. Sie sind das Zeugnis dafür, dass man eine Chance ergriffen hat. Sie sind der Beweis eines selbstbestimmten Lebens. Während ich mir von einer Frau einen Korb hole, geht vermutlich gerade ein Mann vorbei, der wünschte, er dürfte mit ihr reden. Aber er würde sich sowieso nicht trauen, sie anzusprechen. Jeder Korb beweist, dass die Welt nicht untergeht, wenn ich eine Frau anspreche. Ganz im Gegenteil: Man wächst mit jedem Korb und jeder Approach macht einen um ein Stück selbstbewusster. Keinesfalls aber darf ein Korb mit Versagen oder Scheitern in Verbindung gebracht werden, denn dadurch lernen wir bloß (im Sinne einer operanten Konditionierung), dass es schädlich ist, eine Frau anzusprechen. Wer eine Frau anspricht und abgewiesen wird, hat nicht versagt, sondern er hat eine Chance ergriffen und etwas gemacht, was sich 99% der Männer nicht trauen würden. Das führt uns zum nächsten Punkt, nämlich dass man das eigene Ego nicht von Frauen abhängig macht. Und das ist ein bisschen mehr tricky, denn es hängt damit zusammen, dass Männer (gerade am Anfang) gerne für das Ego vögeln. Stellen wir uns ein Szenario vor, wo man mit einer Frau umschlungen auf einer Tanzfläche steht und rumknutscht. Nach 10 Minuten kommt ein Typ vorbei, nimmt sie in den Arm, küsst sie und führt sie Weg. Einfach so, innerhalb von 10 Sekunden ist sie weg, aus dem Nichts heraus. Ist mir passiert und fühlte sich ungut an. Was ist da passiert? Ich habe mein Ego davon abhängig gemacht, dass ich mit dieser Frau rummache und es hat mich dementsprechend getroffen. Ich möchte hier kein Plädoyer gegen das Ego-Vögeln einbringen, sondern vielmehr sagen: Die Stabilität des eigenen Egos sollte von den Reaktionen einer Frau unberührt bleiben. Dass das nicht immer geht (gerade am Anfang), das ist klar. Trotzdem sollte das das Ideal sein, das angestrebte Ziel. Dass ich meinen Wert nicht durch Frauen beziehe, sondern durch Talente und Leistungen unabhängig von ihnen. Ich sollte keine Beziehung zu einer Frau brauchen, um ein Loch zu stopfen. Ein letzter Punkt von mir ist ein bekanntes Schlagwort, nämlich: Rejection is better than regret. Es soll zusammenfassen, was ich oben bereits erläutert habe, nämlich den Stellenwert von Ablehnung durch die Frau. Bin ich wirklich ergebnisunabhängig, dann ist mir rejection von vornherein egal. Aber trotzdem möchte ich hier auf dieses Schlagwort eingehen. Regret fühlt sich schlimm an. Ich selbst habe das Gefühl von Regret jahrelang gelebt, bis ich mich dagegen gewehrt habe. Und mein Fazit: Es ist tausendmal besser von einer Frau abgewiesen zu werden, als seine Traumfrau zu sehen und sich nicht zu trauen sie anzusprechen. Wie komme ich dahin? Outcome-independence ist ein Mindset. Es ist eine Art, die Welt und sich selbst zu sehen. Dementsprechend muss man seine Gedanken umstrukturieren, wenn man merkt, dass das eigene Mindset davon abweicht. Unsere Einstellungen und Erwartungen steuern zu einem großen Teil unsere Emotionen und unser Verhalten, weshalb eine Änderung des Mindsets auch eine Veränderung im Verhalten bewirkt. Das Mindset, dass ich hier vorschlage, hat zusammengefasst folgende Eckpunkte: - Vorhandensein von Alternativen - Anerkennung äußerer Umstände - Anpassung der Erwartungshaltung - Anti-Podestdenken - Unabhängigkeit vom Ergebnis - Emotionales Schutzschild - Körbe sind positiv - von Frauen unabhängiges Ego - Rejection is better than regret In einem ersten Schritt ist es hilfreich zu wissen, wie das eigene Mindset momentan aussieht. Passt es zu dieser Liste? Wo unterscheidet es sich? Fragt euch: Was ist bei mir anders? Habt ihr identifiziert, welche Bereiche anders sind, geht es darum, diese gegen passende Einstellungen zu ersetzen. Es geht darum, die eigenen Gedanken wiederholt zu testen und sich gegen schädliche Gedanken zu wehren. Möglich ist auch eine Selbstverbalisation als Form der Autosuggestion, wonach ihr mit euch selbst einen Monolog führt. Hat euch ein Korb beispielsweise schmerzhaft getroffen, sprecht ihr euch selbst zu, indem ihr aufzählt, warum eure Reaktion eigentlich überhaupt nicht gerechtfertigt ist und keinen Sinn ergibt. Denn Körbe sollen etwas Positives sein. Eine Interventionstechnik kann auch der „Gedankenstopp“ sein. Findet ihr euch in einer Situation wieder, wo euch Gedanken und Gefühle gefangen nehmen, sprecht ihr laut das Wort „Stop“ aus, führt eine Bewegung aus (zB Händeklatschen) und lenkt eure Gedanken auf etwas anderes. Ansonsten hoffe ich, ihr hattet eine spannende Lektüre und sage zum Abschluss: Seid unabhängig. Seid frei.
  2. 1. Mein Alter: 25 2. Alter der Frau: 23 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 3 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): Sexuelle Berührungen (Busen, Arsch) 5. Beschreibung des Problems: Selbstwert / Unsicherheit 6. Frage/n: Wie schaffe ich es, sie vom Podest runterzuholen? Hi liebe Community, ich hatte gestern ein Date mit einer HB7,5. Es war das 3. Date und geplant war, dass wir kochen. Da sie allerdings ihre Tage hatte, verspürte sie keinen Hunger und wir planten dann einen Filmabend. Rein objektiv betrachtet lief das Date ganz gut: Ich habe sie geküsst, wir haben gekuschelt, ich habe sie sexuell berührt und auch sie mit meinen Lippen und Zunge an ihren Brüsten verwöhnt. Der Film war spitze und allein die Atmosphäre war sehr schön, da wir beim Kuscheln den Film schauten. Selbst als sie einen dummen Witz brachte, dass sie noch einige andere datet, habe ich ihr gesagt, dass ich solche Art von Witzen nicht mag. Dies überraschte sie sehr positiv, da sie es nicht gewohnt war, dass ihr Typen die Meinung sagen. Mein Problem: Immer, wenn ich eine Frau mit Leidenschaften kennenlerne, schreibe ich ihr einen hohen Wert zu. Weil ich sie dann nicht verlieren will, versuche ich ihr zu gefallen, woraufhin meine Psyche der Dame einen höheren Wert als mir zuschreibt. In der Folge verhalte ich mich unsicher. Diese HB z.B. ist unglaublich kreativ, ihr ganzes Zimmer ist ein einziges Kunstwerk, was mich faszinierte. Auch ist ihre Art zu leben "besser" (eher anders) als meine: Sie ist sehr ordentlich, hat sehr gute Manieren (auch wenn sie alleine ist, glaube ich zumindest) und tut sich selbst Gutes. Ich habe dann automatisch gedacht, dass sie einen sehr hohen Wert haben muss und ihr Eigenschaften zugeschrieben, die ich erst NACHDEM Date realisiert habe, dass sie die gar nicht hat: Ich dachte gestern fälschlicherweise, dass ihre Art zu leben ein Zeichen von Selbstliebe ist und sie daher einen hohen Wert haben muss. Allerdings hat sie mir erzählt, dass sie eine psychische Krankheit hat/te, die genau das Gegenteil von Selbstliebe ist. Des Weiteren ist sie Perfektionistin und Perfektionisten sind mit sich selbst (und auch anderen) nicht zufrieden. Hier kollidiert einfach mein Wunschdenken mit der Realität. Statt zu denken "Hey Hitch, dein Leben ist doch auch geil. Wieso vergleichst du dich mit ihr? Jeder hat eine andere Art zu leben und andere Hobbies", habe ich gestern gedacht "Wow, krass. Sie ist richtig wertvoll (besser?)". Ich war beim Date sexuell, aber zwischendurch sexuell gehemmt. Es war dieses evolutionäre "Diese Frau hat einen höheren Wert als du, es ist dir nicht erlaubt sie zu berühren"-Angstgefühl, was mich (zum Glück nur) manchmal hemmte, sie einfach zu packen und zu küssen. Die HB ist im Moment die beste Alternative, die ich habe. Ich habe dadurch das Gefühl, dass ich sie nicht "verlieren" will. Dadurch habe ich dann gestern auch teilweise bewusst gemerkt, dass ich versuche ihr zu gefallen. Ich habe mich an einigen Stellen unterwürfig gefühlt, was mich sehr verunsichert hat und mich auch teilweise hat minderwertig fühlen lassen. Bevor ich wieder nach Hause fuhr, sagte sie mir, dass sie aus mir nicht schlau wird (da ich auf der einen Seite sehr sexuell und selbstsicher auftrete, auf der anderen Seite aber nicht, was mit meinen gelegentlichen Unsicherheitsschüben zwischendurch zu erklären ist). Ich überlegte, haderte mit mir und dachte mir, dass ich es ihr einfach mal komplett ehrlich sage: "Ich bin einfach unsicher gerade. Es hat nichts mit dir zu tun, irgendetwas verunsichert mich aber beim Zusammensein mit dir". Ich wollte es los werden. Nach dem Date habe ich mir Selbstvorwürfe gemacht, habe aber gemerkt, dass es schwachsinnig ist. Ich bin noch am Lernen, Fehler zu machen gehört dazu, sich schlecht zu fühlen, gehört dazu. Aber ich möchte gerne daraus schlau werden, warum ich Frauen mit Leidenschaften einen höheren Wert als mir zuschreibe. Im Moment zerreißt mich mein altes Beta-Ich. Es will ihr schreiben, um ihr damit zu signalisieren, dass sie mir gefällt, was eigentlich nur meine Unsicherheit ausstrahlt. Ich will sie im Moment einfach mal vom Podest runterheben. Nächste Woche habe ich neue Dates und werde (evtl.) eine bessere Frau kennenlernen, evtl. schafft mir diese Alternative die Möglichkeit, dieses HB vom Podest runterzuheben. Meine Frage an euch: 1) Wie schaffe ich es, dass ich Frauen mit solchen Leidenschaften nicht direkt auf ein Podest hebe? Was übersehe ich da? 2) Wie schaffe ich es, dass ich sie vom Podest runterhole? Ich meine, ich habe klipp und klar gestern gesehen, dass sie auch ihre Macken hat. Analysen, die mir mein Verhalten deutlich machen, sind sehr erwünscht! LG Hitch
  3. Ihr Alter:20 Mein Alter:20 So Hallo Leute, Es ist schon etwas länger her, dass ich hier aktiv war und hoffe, dass ihr mir helfen könnt. Ich hole zu Beginn einfach mal ein wenig aus, damit die Beantwortung leichter fällt. Ich finde eigentlich, dass ich meinen Weg mit Frauen und zu mir ganz gut gefunden habe. Ich bin Anfang September zum Studieren weggezogen. Ist eher eine kleinere Universität und Stadt, deswegen kennt sich der Großteil im Jahrgang ganz gut und es herrscht ein ziemliches Campus-Leben. Ausserhalb der Uni gibt es nämlich nicht viel in der Stadt. Ich kannte niemanden, wie ich hergezogen bin. Da ich aber mich selber als sehr offen, immer gut gelaunt und eher extrovertiert bezeichnen würde, war es eigentlich kein Problem schnell einen großen Freundschaftskreis aufzubauen und auch mit Mädchen lief es ganz gut. Hatte kurz bevor ich hergekommen bin meine LTR beendet gehabt und deswegen auch keine Lust auf irgendwas ernsteres. Ausserdem waren die Mädchen mit denen ich etwas hatte, zwar alle ganz hübsch und lieb, aber keine hatte mich extrem weggeflasht. Dann im Jänner hat die Lernphase begonnen, was für mich und einen Großteil bedeutet hat, dass wir den ganzen Tag in der Bibliothek verbracht haben und gemeinsam gelernt haben. In der Zeit hat sich so unsere eigene Bib-crew gebildet. Wir waren ca. 20 Leute und sind in diesem Monat zu richtig guten Freunden geworden. Darunter war auch Anna. Ich kannte Anna aus einem gemeinsamen Kurs und habe auch manchmal kurz mit ihr geredet gehabt. Ich habe sie süß gefunden, aber auch nicht groß darüber nachgedacht. In dem letzten Monat habe ich sie jedoch näher kennengelernt und ihr Charakter bzw. ihre Art hat mich dann schon ziemlich umgehauen. Ich muss sagen, dass ich eigentlich ein immer gut gelaunter und positiver Mensch bin, aber ihre positive Art hat mich dann schon geflasht. Man merkt einfach, dass sie so ist wie sie ist und einfach jeden um sich herum mit ihrer glücklichen und positiven Aura mit guter Laune versorgt. Seit dem ersten tieferen Gespräch mit ihr war ich hin und weg. Ich wusste, dass sie etwas besonderes ist. (Ja klingt jetzt, nach krassem Podestdenken und ist es wahrscheinlich auch, aber ich habe gelernt, dass nicht nach aussen zu zeigen, keiner meiner Freunde wusste bis zum letzten Abend, dass ich so an ihr interessiert war) Anna und ich verstanden uns von Beginn an gut. Gleicher Musikgeschmack und ähnliche Interessen. In den Pausen des Lernens haben wir viel miteinander geredet. Irgendwann kam sie dann täglich zu mir, damit ich ihr Sachen für die Uni erkläre, die sie nicht so gut verstanden hat, obwohl sie das ohne Probleme ihre beste Freundin fragen könnte, die mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser, wie ich war. Wir haben viel zusammen gelacht, leichter Körperkontakt etc. Jedoch konnte ich keinen weiteren Schritt machen, auf der einen Seite, weil neben der Uni keine Zeit für Tätigkeiten waren und ich auch Angst hatte etwas zu verhauen. (Ein Gefühl, dass ich lange nicht mehr gehabt hatte) Letzte Prüfung war letzte Woche. Ein Freund und ich haben den Abend zum feiern geplant. Zu erst eine kleine Hausparty und dann in den Club, zwei Tische wurden reserviert. Wir waren in etwa 30 Leute. Anna natürlich auch dabei. Treffpunkt war um 18:00. Freunde und ich begannen um 12:00 zur trinken. Seit über 30 Tagen keinen Alkohol mehr getrunken. An dem Abend ist reichlich Alkohol geflossen. Es war eine mega gute Stimmung, alle Prüfungen gut überstanden und alles war egal. Irgendwann kommt mein bester Freund zu mir und fragt mich, ob ich eh Kondome mithabe, weil seiner Meinung nach Anna mega auf mich stehen würde und wenn ich Bock hätte sicher etwas gehen würde (wie gesagt, wusste er nicht, dass auch ich mega an ihr Interessiert war) Vorsprung zu etwa 19:00 Uhr. Wir waren alle auf der Party angekommen. Zu dem Zeitpunkt waren alle bereits ziemlich betrunken. Ich habe leider das Problem, dass meine Erinnerungen schon bei kleinem Alkoholkonsum, etwas unklar werden. Ich bin mit Anna auf der Couch gelegen, mein Arm um sie gelegt und leichtes Kino. Ich glaube, bin mir da aber nicht zu 100% sicher, dass sie ihren Kopf an meine Schulter gelegt hatte. Meine Stimmung stieg weiter und ich war mir eigentlich sicher, dass heute noch etwas laufen werde, aber ich habe keinen Schritt weiter gemacht. Weiter in den Club. Mittlerweile etwa 22:00. Wir waren der Mittelpunkt der Party. Stimmung bis zum Umfallen und richtig gute Laune weiterhin. Irgendwann, kommt Anna's bester Freund Paul, mit dem ich mich auch richtig gut verstehe, zu mir und bedankt sich bei mir, dass ich ihm beim Lernen geholfen habe und dass ich ein richtig cooler Typ bin. Ausserdem sagt er zu mir, dass Anna gesagt hat, dass sie mich süß findet und falls ich Interesse habe auch sicher etwas gehen würde. Meine Stimmung steigt weiter. Schnappe mir Anna, die mittlerweile auch ziemlich betrunken ist und trinke mit ihr gemeinsam Tequilashots, aber mache nichts weiter. Denke, dass wird schon von selber laufen heute Abend. Ab dem Zeitpunkt verliere ich etwas das Zeitgefühl, bin sehr betrunken und mache Fehler. Meine Erinnerungen sind sehr unklar. Ich weiß noch, dass ich irgendwas mit Anna's bester Freundin geredet habe, dass Paul mir schon von Anna erzählt hat und alles gut wird (Erster Großer Fehler). Sie meinte glaube ich nur mit einem Grinsen, dass sie dazu nichts sagt. Weitere Zeit vergeht. Ich mittlerweile noch betrunkener, noch besser gelaunt und endlich bereit das mit Anna ein wenig ernster in Angriff zu nehmen. Suche sie im Club. Finde sie, aber nicht. Suche sie vor dem Club. Finde sie. Mit einem anderen Typen rummachen. Ich weiß nicht, wieso aber durch den Alkohol, die Müdigkeit und wahrscheinlich auch das unermessliche Stimmungshoch. Bin ich in dem Moment in so ein Loch gefallen. Mich durchkam, so eine Wut über mich selber, dass ich die letzten 7h einfach nicht gemacht habe. Also ich war wirklich down in dem Moment. Ich ging zurück in den Club setzte mich zum Tisch und lies mich von meinem eigenen Selbstmitleid selber aufessen. Paul bekam es mit, dass ich komplett fertig war. Mein bester Freund versuchte mich aufzuheitern und stellte Anna's beste Freundin zur Rede. Also die wusste jetzt, dass ich auf Anna stehe und deswegen komplett fertig war und damit weiß Anna das jetzt auch. Jetzt sind ein Monat Semesterferien, wo alle nach Hause gefahren sind und somit eh kein wirklicher Kontakt zustande kommt. Anna und ich haben darüber geredet, dass wir einen gemeinsamen Kurs im zweiten Semester nehmen werden, da wir uns für das gleiche Thema sehr interessieren. So jetzt von mir ein paar Fragen. Ich hab keine Ahnung, wer der Typ von ihr war und ob da was ernsteres läuft oder einfach nur ein betrunkener Spaß war. Soll ich ihr bezüglich der gemeinsamen Kurswahl in den nächsten 3 Wochen noch einmal schreiben und dann ein Gespräch versuchen aufzubauen oder Kontakt eher ganz weglassen, meine Ferien geniessen und dann was am Anfang des nächsten Semester machen? Ich weiß, dass klingt alles sehr nach Beginnerfehlern etc., aber so ist das mit dem Alkohol halt. Auf was für Antworten ich jetzt hoffe, weiß ich nicht, aber ich weiß, dass ich sie auf ein zu hohes Podest stelle und wahrscheinlich ziemlich überreagiere und eh alles wird. Sie ist halt anders, als der Großteil der Mädchen da draußen und deswegen bin ich etwas überfordert. Ist jetzt ein wenig lang der Text geworden, aber tut mir selber auch gut, wenn ich meine Gedanken niederschreibe. Danke euch.
  4. Mein Alter: 20 Sie: im selben Alter Etappe: Blickkontakt, stehen relativ nah aneinander Hey bin ziemlich neu hier und hier ist die Situtation: Seit einem Monat steigt ein ziemlich heißes Mädel bei mir an der Haltestelle ein ( 2 mal die Woche). Wir pendeln fast eine Stunde in die nächste Stadt und steigen auch beide 3 mal um. Jedenfalls schauen wir uns öfters mal an (kein lächeln) und schauen dann bewusst weg. Wir stehen beim umsteigen an den Bahnhöfen relativ nah bei einander (keine 10 meter). Ich bin eigentlch relativ kommunikativ, aber wir nehmen immer den Zug um 7 Uhr morgens und da fällt es mir schwer als erste Person an diesem Tag so ein heißes Ding anzusprechen. Was ich sie fragen soll ist nicht das Problem, da ich sie ja einfach fragen kann wohin sie fährt und was sie macht/ studiert. Ich komme mir langsam auch richtig dumm vor, dass ich sie nur angucke und nicht ansprechen kann, weswegen ich mich jetzt einfach ans andere Ende vom Gleis stelle und sie gar nicht mehr anschaue, trotzdem steht sie beim umsteigen zufällig wieder in der Nähe. Meine Frage: 1) Wie kann ich morgens "warm" werden, um sie anzusprechen? 2) Sie steht im Zug die ganze Fahrt. Sollte ich sie erst fragen was sie Studiert oder sie beim ansprechen durch den Kakao ziehen und etwas sagen wie " du musst bestimmt trainierte Beine haben" ? Danke im Voraus!
  5. Nabend PUler, bräuchte noch mal einen Rat. 1. Mein Alter 25 2. Alter der Frau geschätzt 20-22 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben keine Dates 4. Etappe der Verführung Augenkontakt - ich lass schließlich nichts anbrennen... ja ok da brennt es schon lichterloh 5. Beschreibung des Problems Erste Begegnung war an einer Bushaltestelle an meiner Hochschule, sie stach irgendwie aus der Masse der Leute, die sich dort auch die Beine in den Bauch standen, heraus, obwohl sie geraucht hat. Ja, diese Sache mit dem Rauchen - das lässt HB's bei mir eigentlich vom 10. Stock direkt ins Erdgeschoss klatschen. Anders bei ihr. Wir steigen in den gleichen Bus, verpassen beide den gleichen Anschlussbus, ich bin noch eine Haltestelle weiter gefahren als sie, weil ich gehofft hatte den Bus noch am Bahnhof abzupassen, war dann aber auch schon weg - also zurück in die Stadt die Zeit bis zum nächsten Bus vertreiben, wo ich ja noch nicht wusste, dass sie auch diesen Bus kriegen wollte und mit dem Gedanken im Kopf "ok sonico, das waren jetzt einige Zufalle, sollte sie jetzt sogar nachher wieder zur Haltestelle kommen, MUSST du sie ansprechen". Als ich sie dann ca. 10 min vor Abfahrt im Augenwinkel sah .. "nicht im Ernst" .. sie war dann ungefähr auf meiner Höhe, und ich hatte meine Lippen schon auseinander "H..." - ich verstumme mit Erblicken ihrer Kopfhörer, weil sie genau in dem Moment auch den Blick von mir abgewandt hat. Muss sie aber auf jeden Fall gemerkt haben, was ich vor hatte. Der Bus kommt, sie steigt vor mir ein und als hätte sie einen Magnet in der Tasche, sonico wie ein Hund hinter seinem Knochen hinterher .. fast hinten im Bus angelangt, sie setzt sich und ich merke "oh, gar nicht mal so viele Plätze frei" und setze mich ohne zu überlegen einfach neben sie .. ok, jetzt ist der Punkt gekommen wo du sie einfach ansprechen musst, sonst wird es umso peinlicher - ging nicht - diese Kopfhörer. Die ganze Fahrt grübel ich darüber, wie ich es anstellen könnte ohne dass es komisch wirkt, mir fällt nichts ein so vergehen die nächsten 20 min, bis ich mir sage "ach du komm, du steigst eh gleich aus, das Ding ist gelaufen" .. kaum den Gedanken abgeschlossen, drückt sie "STOP" und muss natürlich an mir vorbei, ich lasse sie passieren - letzte Chance - aber nein, diese Kopfhörer. Es vergehen locker 2 Monate, bis ich sie wiedersehe und schon gar nicht mehr damit gerechnet habe - ansprechen? Nein man, natürlich nicht - ich hätte beim ersten Mal nicht zögern sollen. In letzter Zeit sehe ich sie öfter und sie saß dann meistens in meiner Nähe. Gestern habe ich eine alte Freundin (gute Freundin meiner Ex) seit langem mal wiedergesehen und mich die ganze Fahrt mit ihr unterhalten. Ist echt ne Hübsche, im Sinne von Social Proof wohl nicht verkehrt und hätte mein Selbstwert eigentlich puschen sollen - nö! Als sie dann heute auf einmal mir gegenüber saß, womit ich absolut nicht gerechnet habe, war ich so perplex, dass ich es wieder nicht auf die Reihe bekommen habe. Und bevor ich es vergesse, NATÜRLICH hatte sie wieder ihre Kopfhörer drin. Mögliche IOI's: 1. Ich stecke mein Handy ein, sie tuts auch 2. Sie öffnet ihren Zopf, streicht sich durch ihre Haare (filmreif) und versuchts erneut mit dem Zopf, guckt im Handy ob alles sitzt 3. Zuppelt sich vorm Aussteigen ihre Hose zurecht (was übrigens echt süß aussah und mein perfekter Einstieg gewesen wäre - lachen und sagen "eh, kann man dir helfen?") 6. Frage/n Wie viele Chancen, die mir das Leben bietet, soll ich eigentlich noch vertun? Bald ist Prüfungsphase und danach wieder andere Zeiten und somit die Gefahr dass wir uns gar nicht mehr über den Weg laufen. Geile Idee wie ich das Problem mit ihren Kopfhöhern umgehen kann? Habe einfach Angst davor sie anzusprechen und sie realisiert es nicht! Danke schon mal für eure geistigen Ergüsse !
  6. Gast

    Frau auf Podest gestellt - Was tun?

    Problembeschreibung: Mein Alter: 25 Ihr Alter: 23 Dauer der Beziehung: Kurz Hallo Leute, ich habe hier ein ernstes Problem. Normalerweise bin ich ja eher nicht der Typ, der Probleme in einem Forum schildert, aber diesmal geht es wohl nicht anders. Es geht um meine 23-jährige Freundin. Wir kennen uns seit gestern, und führen jetzt schon eine ganze Weile eine innige und vertraute Beziehung. Kennengelernt haben wir uns an der Bushaltestelle, als ich gerade mit einem Böller den Mülleimer sprengte. Sie sagt, das habe sie sehr beeindruckt, welch Sprengkraft mein dickes Ding entwickelte. Sex hatten wir bisher aber noch nicht. Aber das brauchen wir auch garnicht, denn wir möchten uns dafür Zeit lassen, weil wir auf den richtigen warten. Also Augenblick. Sie ist HSE-HD und HB12.4 und sowieso ganz toll. Und kluk. Und außerdem ist sie Feministin. Manchmal macht sie ein bisschen Drama in der Öffentlichkeit oder bewirft mich mit Geschirr, aber nichts was ich nicht lösen könnte. Ich nehme sie dann einfach nicht durch sondern ernst. Ich selbst bin #masterPUA und hatte schon viele Lays. Alternativen habe ich aber nicht. Sie schreibt den ganzen Tag mit irgendwelchen Typen, von denen sie aber angeblich nichts will, deshalb stört mich das nur ein bisschen. Nun aber zu meinem Problem. Ich glaube, ich habe sie auf ein Podest gestellt und kriege sie da jetzt nicht mehr runter. Auf Dauer ist das nicht gut für unsere Beziehung, denke ich. Sie sagt auch, dass meine Attraktivität schon gesunken sei und fühlt sich erhaben. Außerdem schaut sie von oben auf mich herab (bin unter 1,85m). Sie redet seitdem außerdem ständig von irgendeinem Carlos und schwärmt von Chad. Jetzt frage ich mich: - Bin ich schon betaisiert? - Was soll ich jetzt tun? - Wie bekomme ich sie wieder auf den Boden der Tatsachen? Ich hoffe auf eure fachmännische Hilfe! Damit ihr euch ein besseres Bild von der Situation machen könnt, habe ich ein Foto von der Situation gemacht (siehe Anhang) Verzweifelte Grüße, Ali Mente Anhang: P.S. Bitte schnell antworten. Sie nörgelt schon, dass sie wieder runter will.
  7. Hey, ich bin recht neu hier und hab erst vor ein paar Wochen/ Monaten angefangen mich hier intensiver mit dem PU-Thema zu beschäftigen. Vorrangig gehts mir hier im Forum eigentlich um das Verbessern des Innergames und des weiter entwickelns der Persönlichkeit. Genauso wie verschiedene Sichtweisen von erfahrenen Pu-ern und evtl sogar Cats zu bekommen. Zu mir: Ich, 26 Student, hatte schon einige (4) ltrs, die von 1 bis fast 4 jahren gingen, und ein paar kürzere Beziehungen hinter mir und sind meist auf die gleiche Art und Weise gescheitert. Erst seit dem ich hier angefangen habe mich einzulesen, hab ich erkannt warum. Wer hätte es gedacht--> Diagnose Nice-Guy! Ich möchte behaupten, dass ich nicht ganz untalentiert bin, was Frauen betrifft. Ich glaube sonst hätte ich nicht ganz so viele (auch langzeitige) Beziehungen gehabt. Dennoch nagt es ziemlich sehr an mir, dass ich ständig auf die gleiche Art und Weise schöne Beziehungen in die brüche gehen sehe und möchte an mir arbeiten, damit mir das nicht noch einmal passiert. Ich hoffe ihr könnt mir dabei mit konstruktiver Kritik und Tipps helfen. Zu meinem Anliegen/Problem: Aktuell ist mein Hauptproblem, dass mein Innergame zurzeit komplett verschoben ist. ( Ein paar werden mich wohl jetzt auf die Schatztruhe verweisen und mir sagen ich soll mich wieder einlesen, aber ich hab das ding mehrfach durchgelesen, glaubt mir!) Grund dafür ist eine Trennung, weswegen ich mich auch entschlossen hab mich hier anzumelden und mich weiter zu entwickeln. Ich möchte hier nicht viel über die Beziehung schreiben, gerade das nötigste, weil ich hiermit keinen Exback thread eröffnen möchte. Zur Beziehung muss ich sagen: Sie (Hb 8) ist eine Freundin von nem kumpel. Sie war mir zwar schon öfter aufgefallen aber da ich damals in einer ltr war hat es mich nie tangiert. Sie war auch auf einigen Unternehmungen mit, bei denen ich auch dabei war (konzerte Festivals Bar-Abende...) . An ihrem verabschiedungsabend, sie fing ein studium 600km entfernt von mir an, haben wir uns dann näher kennen gelernt. Ich, In der zeit war ich schon über 3-4 Monate Single, hab mir dann ihre Nummer besorgt. Innerhalb von 2 1/2 Monaten hab ich allein über textgame so krass viel bei ihr erreicht. Ich hab jeglichen Shittest (und glaubt mir die kleine kann verdammt böse provozieren) und jegliche Herausforerung mehr als nur gut gemeistert. Ich war damals übelst C&F (wusste damals nicht was das ist. Ich hab das von mir aus schon so praktiziert) und hab sie sowas von begeistert mit allem was ich geschrieben habe. Ich hab damals so witzig, arrogant und herausfordernd geschrieben dass sie sich ständig behaupten musste und aus dem lachen nicht mehr heraus kam. Genau HIER war mein Innergame in einem Status der überlegenheit und das nicht nur ihr gegenüber. Ich hab mich ständig gefühlt als hätte ich den flow gepachtet und das über einen Zeitraum von über 2-3 Monaten. Nebeninfo zur Beziehung falls notwendig (nicht zwingend erforderlich zur lösung meines Problems dennoch vielleicht wichtige backgroundinfos) Nach einem Jahr, war es das dann mit der Beziehung. Gründe gabe es vorerst keine aber später (2-3 monate danach) dann, wie oben schon erwähnt, das Podest problem, betaisierung (teils auch durch mich selbst, AFC detected), [....] und, dass ich NICHT eifersüchtig wäre (was ich noch nicht ganz verstehe). Direkt nach der Trennung hab ich den kontakt abgebrochen und in dieser Zeit hab ich dann angefangen mein Leben wieder in die hand zu nehmen. Ich hab mich im internet kundig gemacht wie so die besten vorgehensweisen sind um seine ex zu vergessen oder wieder zu bekommen und hab angefangen an mir zu arbeiten. Hab angefangen viel sport zu treiben, mein Studium auf die reihe zu kriegen und und und... . Nach ner weile kam dann von ihr wieder, wies mir so geht und was ich so treibe und dass sie ja bald mal wieder da ist und man sich wieder sehen könnte. Als wir uns dann sahen um über alles zu reden, kam von ihr während dem gespräch dass ich ja wie ausgewechselt wäre. hatten danach ein paar dates in denen sie aber absolut eiskalt in sachen berührungen und sonstige annährungen war (Sie wusste nicht ob sie das wollte oder nicht). Also kein eskalieren möglich und verbal auch alles geblockt was in richtung attraction/rapport ging. hab ihr dann gesagt dass ich darauf kein bock hab und hab wieder den kontakt abgebrochen. Es kamen danach noch ein Paar weitere Aktionen zwischen uns zu stande. Könnt es euch aber Denken weil eben Nice-Guy. Mittlerweile hat Sie wieder den kontakt gesucht schreibt aber mehr informativ als emotionale Sachen. Ich hab mein Texting so weit wie möglich zurück gefahren und versuch so wenig wie möglich zu schreiben und wenn dann auch nur so low budget Antworten. Zum einen weil mein Innergame komplett geknackst ist durch den Blödsinn mit ihr, zum Anderen weil ich auch nicht mehr auf das Level von vor der Beziehung komme und nicht mehr weiß was ich schreiben soll. Zum einen, wäre ein Neuanfang evtl möglich, zum großen Teil auch von mir gewünscht, dafür müsste ich aber wieder anfangen mit C&F was ich irgendwie nicht mehr auf die Reihe bekomme. Auf der anderen Seite ist nur Gulasch aufgewärmt besser als vorher. Mein /e Anliegen/ Frage Je mehr ich mich hier im Forum eingelese, desto egaler wird die kleine für mich, das vorneweg!! Meine Oneitis bekämpfung ist auch schon voll im gange. Dennoch schaffe ich den Endgültigen Absprung NOCH nicht. Liegt auch schätze ich daran, dass ich selber nicht weiß was ich will. Daher die frage zur Verbesserung des Innergames oder generelle Tipps zur verbesserung des Innergames!! Denn danach stehen mir die Möglichkeiten immernoch offen zu Entscheiden was ich will. Andere Mädels Daten hab ich versucht dennoch möchte ich erstmal mit dem Innergame verbessern anfangen bevor ich mir neue "Baustellen" schaffe. Ausserdem dann wie eben schon erwähnt mein größeres Problem Frauen auf ein Podest zu stellen. Wie trainiere ich mir diese unnötige Eigenart ab? Des weiteren das für mich vorerst wichtigere ist die tatsache, dass ich dieses Gefühl der absoluten überlegenheit gekoppelt mit C&F von vor der Beziehung absolut nicht mehr beherrsche/ besitzte und gerne wieder dort hin kommen möchte. Die Frage, die ich mir, und jetz euch stelle ist: WIE? Ich hab mir alte Verläufe angeschaut um zu verstehen was ich da geschrieben habe. Ich hab nur gestaunt was ich damals von mir gelassen hab. Ich gebs zu ist ein wenig viel aber ich hab gesammel und hab versucht vieles in einen Thread zu packen um nicht 1000 kleine zu eröffnen. Wäre schön eure Meinungen, Ratschläge und Tipps zu hören. Vielen Dank schon mal!
  8. Waterdance

    Sie ist U18

    Sie ist 15 und ich 16 Hab sie letztens auf einer Party kennen gelernt und es lief den ganzen Abend viel Kino und sie meinte wenn ich Ihre Nummer von selbst bekomme würde Sie mich küssen. Woraufhin ich die Nummer bekam und sie Nachhause ging. Hab Ihr dann am nächsten Tag geschrieben und jetzt ein Treffen mit ihr ausgemacht. Jedoch denk ich das mich das mit der Nummer und dem Kuss ziemlich rausgeworfen hat oder? Weil ich Sie ja damit auf ein Podest gestellt habe.. Kann ich das alles noch irgendwie Retten oder soll ich es bleiben lassen? Ihr bis zum Treffen noch schreiben oder nicht? Und wie soll ich beim Treffen mit ihr umgehen um nicht needy zu wirken und sie trotzdem zu einem KC zu bringen? Und ich muss noch zufügen das Sie einen Freund hat aber sich trotzdem viel von mir anfassen hat lassen. Und meinte das es mit ihm nicht läuft und ob ich Sie nehmen würde oder ich Sie nur ins Bett bekommen will. Wär über jede Hilfe dankbar! Werd mich jetzt einlesen, aber wär bei dem Fall noch dankbar über Hilfe!
  9. Hallo Gemeinde, ich bin als Schreiber neu hier, als stiller Leser aber nun doch schon seit geraumer Zeit öfters anwesend , wenn ich gerde Mittagspause habe. An die Moderatoren, ich bin mir unsicher, ob es gestattet ist, ein Gedicht zu zitieren, eines von Erich Kästner um genau zu sein. Es werden ja öfters Texte von PUAs aus Amerika hier übersetzt gezeigt, Links werden ebenfalls zugelassen und auch auf Seiten verwiesen, die Bücher als pdf anbieten. Beispielsweise die Nummer mit der Sexgottmethode. Nun gut, ich hoffe ich verstoße gegen keine Regel, ansonsten bitte ich um Löschung dieses Beitrags. Das Gedicht selbst ist recht alt, ich glaube aus den späten zwanziger Jahren, der Inhalt hingegen aktuell und für dieses Forum trifft es besonders zu. Ich stelle den Text in den Beginner Bereich, da er Verhaltensmuster aufweist, die hier im Forum gerne mit AFC und Alpha betitelt werden und auch das Podestdenken und so weiter, und so weiter. Ich finde es erleichternd und ermutigend zu sehen, dass bereits vor knapp 100 Jahren die Dinge kaum anders liefen wie heute, und das es immer noch die gleichen männlichen und weiblichen Spielarten sind, die gleichen Spielregeln, die Gleichen die gewinnen, die Gleichen die überhaupt spielen. Es ist erleichternd, weil es eben nicht der "Modernen Zeit" des 21. Jahrhundert geschuldet ist, dass der Einzelne keinen Erfolg hat, es sind Prinzipien, die heute wie damals gelten. Ob mit oder ohne PU Brille. Und selbst für Kästner waren dies schon olle Kamellen, den er zieht recht genüßlich über Goethe her. Viel Spaß damit und immer schön entspannt bleiben. Der Kümmerer Der Kümmerer ist zwar ein Mann, doch seine Männlichkeit hält sich in Grenzen. Er nimmt sich zwar der Frauen an, doch andre Männer ziehn die Konsequenzen. Der Kümmerer ist ein Subjekt, das Frauen, wenn es sein muß, zwar bedichtet, hingegen auf den Endeffekt von vornherein und überhaupt verzichtet. Er dient den Frauen ohne Lohn. Er liebt die Frau en gros, er liebt summarisch. Er liebt die Liebe mehr als die Person. Er liebt, mit einem Worte, vegetarisch ! Er wiehert nicht. Er wird nicht wild. Er hilft beim Einkauf, denn er ist ein Kennler. Sein Blick macht aus der Frau ein Bild. Die andren Blicke werfen andre Männer. Die Kümmerer sind nicht ganz neu. Auch von von Goethe wird uns das bekräftigt. Sein Clärchen war dem Egmont treu, doch der war meist mit Heldentum beschäftigt. So kam Herr Brackenburg ins Haus, vertrieb die Zeit und half beim Wäschelegen. Am Abend warf sie ihn hinaus. Wer Goethes Werke kennt, der weiß weswegen. Die Kümmerer sind sehr begehrt, weil sie bescheiden sind und nichts begehren. Sie wollen keinen Gegenwert. Sie wollen nichts als da sein und verehren. Sie heben euch auf einen Sockel, der euch zum Denkmal macht und förmlich weiht. Dann blicken sie durch ihr Monokel und wundern sich, daß ihr unnahbar seid. Dann knien sie hin und beten an. Ihr gähnt und haltet euch mit Mühe munter. Zum Glück kommt dann und wann ein Mann und holt euch von dem Sockel runter!
  10. Hi Leute, ich habe mir gerade das Nackedeivideo von Miley Cyrus angesehen und neben der sexy Hauptdarstellerin auch den Text angehört. Dabei ist mir eine tolle Metapher aufgefallen, die einem gut verdeutlicht, was passieren kann, wenn man jemanden auf ein Podest stellt. Sie singt: "I put you high up in the sky And now, you're not coming down" Also, alle Oneitis-gefährdeten. ;) Ich hoffe, dass diese Metapher, noch stärker als das bisherige Wissen, verdeutlicht, dass man sein eigenes ausfüllendes Leben leben soll und dadurch dann automatisch gleichwertig mit anderen tollen Personen ist, die einem dann nicht weglaufen. Ich hoffe, ihr wisst, was ich meine. Um es in euren Kopf einzuhämmern, könnt ihr euch das Video ja öfter ansehen. Dies hat auch andere Vorteile :D Einen schönen sonnigen Tag! http://www.myvideo.de/watch/9225430/Miley_Cyrus_Wrecking_Ball
  11. Hello Folks! Nach einiger Zeit stillen Mitlesens hier eröffne ich nun auch meinen eigenen Thread. Ich bin 20 Jahre, studiere und bin recht vielseitig interessiert, vor allem an Ballsportarten und Musik. Eigentlich hatte ich gar nicht vor, mich hier mal zu Wort zu melden, aber an Silvester ist mir einmal mehr mein großes Problem aufgefallen, was mich tierisch nervt, und deshalb will ich nun sinnvoll in 2013 starten und meine riesige(n) Schwäche(n) abstellen. Ich komme verdammt nochmal nur mit vergeben HB's klar. Klar kommen im Sinne von: Locker und gechillt bleiben, Smalltalk führen, ruhig und souverän sein, C&F, einfach ganz normal verhalten, ohne irgendwelche Versagensängste im Hinterkopf zu haben. Das Muster ist dabei jedes mal das gleiche: Wenn ich auf Parties oder durch meinen Freundeskreis eine neue HB kennen lerne, und ich erfahre, dass diese einen Freund hat, bin ich meist sogar erleichtert (!!!), weil ich dann keine Versagensangst habe. Angst ist vielleicht nicht das richtige Wort, aber ich bin einfach viel entspannter, weil ich weiß, dass, wenn ich einen Fehler mache, schlimmstenfalls das Gespräch beendet ist. Eigentlich völlig paranoid, denn bei einer nicht vergebenen HB sieht der Worst Case ja eigentlich ganz genauso aus. Aber bei einem Mädchen, das mich interessiert und solo ist, bin ich viel angespannter. Ich stelle sie wohl unbewusst auf Podest und wäge jede Handlung, jede Berührung, jeden Satz, jedes Wort ab, um ja nichts falsches zu sagen. Weil ich weiß, oder besser gesagt, glaube zu wissen, dass ich mit einer nicht angebrachten Aktion vielleicht auf Desinteresse stoße. Ich stehe noch am Anfang mein PU-Entwicklung. Ich habe mich eingelesen, aber muss eben mein komplettes Game noch kalibrieren. Dank der Schatztruhe habe ich es immerhin schon mal geschafft, meine Ansprechangst abzustellen. Clubgame oder Streetgame sind beide nicht wirklich mein Fall, ich bevorzuge es, Mädels auf Hausparties oder in der Vorlesung kennen zu lernen. Das klappt auch überraschend gut, ich komme viel besser an, als ich es vor PU jemals vermutet hätte. Ich habe mittlerweile schon einige wirklich gut aussehende, nette und intelligente HBs kennen gelernt, die mich auch alle mögen und mit denen ich recht viel zu tun habe. Die sind aber alle vergeben, und ich habe ehrlich gesagt keine Lust, die dann zu gamen (auch wenn das hier vielleicht der ein oder andere anders sehen mag, aber ich sehe mich nicht in der Rolle als Beziehungstorpedierer...) Trotzdem: In mir ist immernoch diese verfickte Blockade, dass ich unsicher werde, wenn ein Mädchen nicht vergeben ist oder sogar von sich aus Interesse zeigt. Es ist so, als würde ich die HBs nach Beziehungsstatus selektieren, und mir mein Unterbewusstsein je nach Zugehörigkeit zuflüstern: -Mach schon, ist doch scheiß egal ob du gut ankommst! oder -Bloß keinen Fehler machen! Es steht zu viel auf dem Spiel! Das ist scheiße, und das will ich ändern. Ich weiß nur nicht genau, wo ich ansetzen soll. Vielleicht kann jemand die Situation nachempfinden und mir einen Tipp geben, was ich lesen kann oder wie ich meinen State entspannen kann. Falls es sein muss, auch ruhig mit drastischen Worten, je eher mir die Augen geöffnet werden, umso besser. Danke!