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Hallo Zusammen, ich hatte vor ein pasr Wochen diesen Thread eröffnet, dort gibg es um das Ende meiner Langzeit LTR - nun zu meiner aktuellen Situation: ich bin seit nun 3 monaten single, neuen Frauen erzähle ich dass ich schon seit 7 Monaten single bin, ansonsten suchen die meist sofort das weite (2x der Fall gewesen). Ich mache nur online dating aktuell, kommt aber gut was rein über die Plattformen. Ich fühle mich wohl mit dem gedanken mich wieder auf jemand einzulassen. Hatte seitdem 4-5 verschiedene Frauen getroffen. hier meine aktuelle Lage: ich date derzeit 2 Frauen gleichzeitig: 1. Kat (herzlich, empathisch, sucht LtR, will mal Kinder) • Status: 12 Dates, viel sex, Vertrautheit fast wie in einer Beziehung. Treffen 2x pro Woche. • Charakter: Sehr engagiert, herzlich, supportiv, empathisch, sehr emotional und auch spirituell • Haken: Optisch nicht 100% mein Fall, aber Charakter und Körper passen gut. Sie gibt mir absolute Sicherheit. 2. Marie (frech, empathisch, analytisch, aber vorsichtig, fordernd, 2 Kinder leben beim Vater, 2 jahre single nach 10J beziehung, sucht LTR) • Status: 2 Dates. Das erste date war sehr stark, waren was drinken, danach spazieren, sie war sehr touchy, ich hab sie nach sehr guten flirts und deep talk geküsst, ab da fabs kein halten mehr, sie eskalierte dann von selbst 5-6 mal, sagte im Anschluss dass sie es schön fsnd, am tag drauf schrieb ich nix, sie meldete sich unverbindlich und ich hab kurz geantwortet, am nächsten tag kam dann die nachricht: ich denke das läuft hier sehr winseitig unddu hast kein interesse, dann lassen wir es lieber bleiben. ich sagte dann mich irritiert die sntwort ich fand das date gut, lass uns nochmal treffen, sie stimmte zu: Das letzte date am Mittwoch war emotional und körperlich eine 10/10 ( Hände halten im restaurant, kaum waren wir aus dem Restaurant draussen küsste sie mich von sich aus (ich hatte vor dem date geaagt ich bin gespannt ob sie wieder den guten kaugummi dabei hat - sie zeigte es mir auf diese weise, dann sehr häufiges intensives Küssen, Hände am Hintern).Tiefe Gespräche und aufbau von Vertrautheit. Sie sah mich sehr verliebt an, war nur am grinsen und wurde rot, war nervös, sagte sie würde auch 70km zu mir fahren für ein date und stellte nächste treffen in aussicht, auf sexuelle Gespräche reagierte sie gut und meinte, als ich sagte du bist sicher total versaut: mhmm das sag ich dir noch nicht aber das siehst du dann schon… dann wieder textgame: ich schrieb ihr nach dem date, sie freute sich und antwortete positiv, sendet ein bild und dann: glaubst du du bist bereit für was festes nach so kurzer Zeit? Ich bezweifle das? von mir kam was lockeres im sinne von, ne nach 2 dates was festes? ich suche was mit Substanz, mir kommt es aber nicht nur auf dienzeit sondern darauf an wen man kennenlernt, aber erstmal muss ich deinen kaiserschmarrn testen, wenn der nichts ist wirds eh schwierig… danach funkstille. 2 tage ich eröffnete dann erneut das Gespräch ubd sagte ich meine das schon so wie ich das sage mit „substsnz“ und dann das ich sie weiter kennenlernen will. sie schrieb dann: Du hast das falsch aufgefasst. Ich werde sicher nichts Festes mit jemandem eingehen, den ich erst zweimal gesehen habe. Aber wenn du grundsätzlich nur das eine suchst, dann passt das für mich einfach nicht. ich: ok dann sind wir ja auf der selben seite. Nur sex wäre mir zu wenig. Sie: Gut, dann haben wir das ja geklärt 😊 ich schrieb dann (gekürzt) einen tag später: ok, ich Plane gerade die woche, will mal wieder was neues ausprobieren…Mittwochabend wäre ideal, schau mal ob du kannst (sie hat schichtdienst) seit gestern keine Rückmeldung Was sagt ihr zu der Dynamik? Und wie schätzt ihr die Situation ein? Wie gehe ich damit un? Ich versuche locker und souverän zu bleiben und die linie zubhalten…spagat zwischen zu viel und zu wenig schreiben ist schwer bei ihr Ich merke nur dass sie in den Dates immer total abgeht, eskaliert, nervös, macht pläne für uns, aber sobald wir getrennt sind wirds schwer und kompliziert weil dann wieder ihr kopf übernimmt und sie dann so harte brocken per text schreibt (sie spricht wohl viel mit ihren kolleginnen und männl. Freunden über mich - sagte sie mir beim letzten date)
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Hallo zusammen, ich 34, sie 34, seit fast 14 Jahren zusammen, zwei Kinder (6 & 1 Jahr). 2018 hatten wir eine schwere Krise. Ich war kurz arbeitslos, sie hatte heimlich Kontakt zu einem anderen Mann: viel Schreiben (auch Sextalk), zwei Treffen. Sie war verknallt, hat ihn lange vor mir geschützt, sagte aber, körperlich sei nichts gelaufen. Das hat mich damals komplett runtergezogen, aber wir haben uns wieder gefangen. 2019 kam unsere Tochter. Danach: Corona, gesundheitliche Probleme bei mir, viel Unzufriedenheit meinerseits (finanziell, Selbstverwirklichung), 2022 Wohnungskündigung. 2024 kam unser Sohn zur Welt und wäre mit 3 Monaten beinahe verstorben – das haben wir gemeinsam durchgestanden. 2025: Burnout, toxischer Chef, Kündigung – aber schnell neuer Job. In der Zeit merkte ich, dass ich nicht mehr richtig glücklich bin in der Beziehung. Ich habe mich leicht in eine andere Frau verguckt, aber nichts passieren lassen. Kein Date, kein Kontakt vertieft. Ich habe es bewusst auslaufen lassen. Im Dezember habe ich ihr ehrlich gesagt, dass ich nicht mehr so happy bin und wir etwas verändern müssen. Sie war geschockt, hat aber gekämpft: viele Gespräche, viel Sex, Unternehmungen, Urlaube. Ich war emotional distanzierter, aber da – für sie und die Kinder. Bei mir fühlte es sich im Januar stabiler an. Bei ihr wurde es immer mehr Verzweiflung, Komplexe, Tränen. Gleichzeitig sagte sie: „Ich liebe dich sehr.“ „Du bist mein Mann.“ „Ich will mit dir alt werden.“ „Ich würde dich immer wieder wählen.“ Zu einer Freundin: wir gehören einfach zusammen. Letztes Wochenende dann der Bruch – Thema Vasektomie. Sie wollte schon länger, dass ich das machen lasse. Ich hatte vor einem Jahr gesagt: Nein – falls es mit uns nicht klappt, verbaue ich mir nicht die Möglichkeit, nochmal eine Familie zu gründen. Im Auto fragte ich sie: „Wenn es mit uns nicht klappt und ich hätte die Vasektomie gemacht – würdest du mit einem anderen noch Kinder bekommen?“ Sie: „Ja, natürlich.“ Ich fragte: „Willst du ein drittes Kind?“ Sie: „Ja, grundsätzlich schon – aber nicht mit dir.“ Das war hart. Am Mittwoch danach sagte sie: Sie könne nicht mehr. Sie sei am Ende. Sie werde mir nie genügen. Ich brauche eine andere Frau. Ich sei zu ruhelos, immer höher, weiter, schneller. Ich hätte sie oft beleidigt. Und dann: Ich soll rausgehen, andere Frauen daten und flirten – sie macht das jetzt auch. Nach 13 Jahren Beziehung erstmal ein Schock. Seit knapp einer Woche gehen wir uns im Haus aus dem Weg, für die Kinder funktioniert es. Sie ist kühl, distanziert, fast künstlich. Ich war Freitag alleine unterwegs, Samstag mit den Kindern bei meinen Eltern, Sonntag Ausflug. Ich habe sie eingeladen, sie kam nicht, ging stattdessen allein auf einen Berg. Heute Morgen habe ich ihr einen Zettel hingelegt: Dass ich sehe, wie sie leidet. Dass mir harte Worte leid tun. Dass ich an der Beziehung arbeiten will, auch mit Paartherapie. Ihre Antwort: Sie will keine Paartherapie. „Du wirst dich ja eh nicht ändern.“ Mehr kam nicht – außer ein Taylor-Swift-Song (faith of ophelia - den sie passend fand, wahrsch. bezogen auf "loyalty to me" Sie reisst aber aktuell einfach alles ein, sagt aber dass sie mich noch liebt, handelt aber kalt, berechnend und abweisend, lässt sich nicht berühren, zieht den arm weg wenn ich nur vorbeigehe. Was mich zusätzlich belastet: Vor ihren Freundinnen stellt sie mich als den beleidigenden, gemeinen Mann dar. Kontexte werden verdreht. Beispiel: In der Badewanne beim Streicheln sagte ich: „Man sieht schon, dass du zwei Kinder bekommen hast.“ Liebevoll gemeint. Bei ihrer Freundin kam an: Ich hätte gesagt, sie habe Hängetitten und sei fett. Die Freundin meinte wohl: Wenn jemand so etwas zu ihr sagt, wäre Schluss. Sie gräbt alte Diskussionen aus und stellt mich als den Mann dar, der sie ständig optimieren will. Ich wollte uns weiterbringen, nicht sie kleinmachen. Jetzt blockt sie sich Freitagabend einen Termin (keine Info wohin), Samstag Freundin, Sonntag Kinder. Ich weiß nicht: Ist das ein emotionaler Exit? Ist das Trotz oder baut sie sich etwas Neues auf? Kann man das noch retten – und will ich das überhaupt? Oder ist es nur Angst vor dem Alleinsein nach 13 Jahren? Meine Fragen an euch: Ist das ein Macht-Shift, weil ich im Dezember meine Unzufriedenheit ausgesprochen habe? Ist ihr „Dann daten wir halt andere“ ernst gemeint oder verletzter Stolz? Wie bekomme ich meinen Frame zurück? Macht es Sinn, weiter Paartherapie vorzuschlagen, wenn sie sagt, ich ändere mich sowieso nicht? Wie würdet ihr euch konkret verhalten? Ich sehe meine Anteile (leistungsgetrieben, direkt, ruhelos). Aber ich habe nie bewusst respektlos gehandelt. Danke für ehrliche Einschätzungen.
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Hallo zusammen, kurze Randfacts Ich: 32 Sie 31 Dauer des Treffens: 1 Jahr, getrennte Wohnung Beziehung: ich habe nie ein Gespräch fokussiert, nach 3-4 Monaten hat sie mal Exklusivität angesprochen. Wir sind zusammen, aber haben das gelebt. Sex: Qualität: schwankend, hat sich aber im Verlauf deutlich gebessert, Quantität: mittlerweile kaum ein Treffen, ohne dass man sich vergnügt. Hier muss ich wohl noch ein bisschen besser führen aufgrund ihrer "Unerfahrenheit" Vorgeschichte: Kurz zusammenfassend aus oberem Thread - ich hatte damals überlegt dass Kennenlernen abzubrechen, da zu wenig Sex. Hab sie dann nochmal zu mir eingeladen, wir sind wieder im Bett gelandet, und es war wieder ein bisschen schwierig, weil sie vaginal sehr verkrampft war und ich Probleme hatte einzudringen. Ich habs danach angesprochen und sie war dann den Tränen nahe, und meinte sie habe sehr wenig Erfahrung, habe nur 1x penetrativen Sex gehabt, es schmerze ein bisschen. Meinte, dass sei generell kein Problem, Sex sei mir wichtig, aber es mache auch Spass dass zusammen zu erkunden. Danach war sie sehr gelöst, sie hatte mMn eine leichte Form von Vaginismus und hat ein ungünstig gerissenes Hymen (die Narbe spürt man auch), sie hat sich dann aber selbstständig (ich habs nur gesehen, weil die Verpackung dann noch rumlag) um nen Dildo gekümmert um das zu bearbeiten und wollte dann Lernen wie man einen bläst etc., schlussendlich hat sie mir dann im ersten gemeinsamen Urlaub das Sperma vom Bauch geleckt, und ich konnte sie bisschen prägen. Dass nur zum Hintergrund, die Beziehung ist sehr harmonisch, sie nimmt sich Zeit für mich, ist aber unabhängig genug, dass ich problemlos Arbeit und grossen Freundeskreis unter die Decke bekomme. Eine richtige Wohltat (bisher) im Vergleich zu meiner Exfreundin. Die Up s and Downs meiner retrospektiv doch eher ungesunden Beziehung fehlen aber. Erinnert mich immer an den Spruch von hier "Tretboot fahren und nicht Achterbahn". Aber ich frage mich eben auch - was gibt mir eine gute Beziehung ? Mit ihr wäre das Ziel sicherlich langfristig, sie trinkt kaum Alkohol, hat gar keinen Bock auf Parties, geht gerne klettern, wandern, hat ein paar enge Freundinnen und postet kaum auf Instagram (nur Stories aus der Natur). Sie ist super gesundheitsorientiert, sehr empathisch und sicherlich eine gute Mutter. (soweit ich sie kenne.) Ich habe bei ihr nicht diese krasse emotionale Abhängigkeit, sie ist ne Woche im Urlaub, und iach mache mein Ding, denke ab und zu an sie, telefonieren 1-2x und schreiben täglich. Ich freu mich sie wiederzusehen, aber hab sie auch nicht vermisst (habe aber auch 7 Tage gearbeitet, knapp 80 Stunden. Dazu kommt, dass ich in iener 2er WG wohne und viel Zeug aus dem Alltag schon mit meiinem Mitbewohner teile. Jetzt kommt der andere Teil - ich habe bisher immer Frauen aus dem Medizinumfeld gedated, das waren Frauen die auch ambitioniert waren. Frauen, die auch gerne Sport gemacht haben, aber auch Ambitionen im Privatleben gehabt haben, ich konnte den Alltag mehr teilen und sie haben mich bisschen gepushed. Meine jetzige Freundin arbeitet 80%, ist zufrieden damit, verdient ausreichend für sie alleine, weil sie eine sehr günstige Wohnung hat. Sie pusht mich in die Richtung nicht, aber sie akzeptiert komplett, dass ich brutale Arbeitszeiten habe etc. Ich vermisse es ein bisschen den medizinischen Alltag zu teilen und auch was zurück zu bekommen. Sie hört mir zu, aber steuert wenig bei. Dazu kommt, dass sie Deutsch "nur" auf B2-C1 Niveau spricht, d.h. manchmal hapert es da auch ein bisschen (werde ihrer Muttersprache aber immer besser Herr). Aber das Ganze ist auch ne Unart von mir, ich hinterfrage immer meine Beziehungen "wenn es ruhig läuft", war bei meiner Ex auch so. Das Tolle ist, sie ist super empathisch, sie ist wirklich lieb von der Grundeinstellung (nicht nur zu mir, sondern zu allen, das ist so was tolles), sie sie ist super aktiv und pusht mich Sachen zu unternehmen (Wandern, Urlube, Trips), ich pushe sie bisschen mehr kulturell zu machen, wir haben in diesem Jahr schon super viele kleine Trips gemacht, 2 grosse Urlaube, die nächten 2 sind schon geplant, sie kocht super gerne Essen für mich, sie ist optisch wirklich genau mein Typ. Weiss gar nicht was ich erwarte, wollte das nur mal runterschreiben.
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Wir reden hier oft über Game, Akquise und den Aufbau von Attraction. Aber lasst uns mal über das Endspiel reden, wenn die jahrelange LTR oder die Ehe ins Haus steht. Ich richte mich speziell an die Profis hier, die seit Jahren dabei sind und ihren Marktwert kennen. Wir wissen alle, wie die Biologie tickt: Der Reproduktionswert einer Frau hat ein Verfallsdatum, während ein Mann mit Status, Game und Lifestyle oft erst mit 40+ seinen Peak erreicht. Hand aufs Herz: Wenn ihr merkt, dass eure Partnerin optisch abbaut, die Routine kickt und draußen die 22-jährigen HB10s auf euer Profil anspringen, würdet ihr den Stecker ziehen? Ist Loyalität für euch ein fester Wert, oder seid ihr Verfechter der "Serial Monogamy", sobald das biologische Upgrade verfügbar ist? Ist es moralisch verwerflich oder einfach nur konsequentes Ausleben der Hypergamie von männlicher Seite? Bin gespannt auf eure ungeschönte Meinung, Erfahrungswerte und Ansichten.
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Kurze story: ich lernte sie online kennen über facebook, sah ihr profil und sendete ne fraundschaftsanfrage. wir schrieben ne zeit lang. Wollten uns dann trotz den paar stunden entfernung, unbedingt treffen, und genau 2 tage vor dem datum, erfährt sie das sie schwanger sei von einem typen mit dem sie kurz was hatte, vor mir, also bevor sie mich kennengelernt hat. Sie war plötzlich in der 10ten woche schwanger und brach den kontakt zu mir ab. Jetzt ist ein jahr vergangen und sie meldete sich wieder, sie hätte das kind verloren und ist mit diesem typen seit monaten nicht mehr zusammen. Das sie "ständig an mich gedacht hat, und extrem danach bereut hat mit mir den kontakt abgebrochen zu haben." Ich weiß grad nicht so was ich davon halten soll.... und ihr?
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33J, Ende einer 4-jährigen LTR mit LSE-Frau & Neuanfang (Von Betaisierung zum Hard Cut)
klimaxkohle hat ein Thema erstellt in Beziehungen
Moin Männer, ich (33) habe mich frisch nach 4 Jahren LTR getrennt und befinde mich gerade im kompletten Umbruch. Ich lese hier schon länger still mit, war aber lange "Blue Pill" unterwegs. Jetzt brauche ich euren Blick von außen auf meine vergangene Beziehung (als Autopsie) und Feedback zu meinem Schlachtplan für die Zukunft, da meine Wohnsituation (Dorf, 3600 Einwohner) wahrscheinlich spezielles Vorgehen erfordert. 1. Die Beziehung (Die Ausgangslage) Sie: Anfangs sehr anhänglich, im Verlauf immer mehr Anzeichen von LSE (Low Self-Esteem), depressive Phasen, "emotional ausgebrannt". Ich: Klassisches "Captain Save-A-Hoe" Syndrom. Ich dachte, ich kann sie retten/heilen. (Sie war vorher auch depressiv nach ihrer letzten Beziehung). Beispielhafter Kardinalfehler, (welche mich immer mehr attraction gekostet haben): Ich habe vor 3 Jahren mein Sabbatical in Neuseeland (geplant 6 Monate) nach 6 Wochen abgebrochen, weil sie "Sehnsucht" hatte und sehr geweint und gelitten hat. Ich habe meine Mission für ihre Befindlichkeit geopfert. (Ja zum Teil wollte ich das auch selbst, aber denke dennoch ein Fehler das nicht durchzuziehen). Dynamik: Ich habe oft den Weg des geringsten Widerstands gewählt ("Nice Guy"). Eigene Bedürfnisse (Über Auswandern nachdenken, Stadtleben, Reisen) hinten angestellt, um im Haus meiner Eltern mit ihr zu wohnen (ihr Wunsch nach Nest/Sicherheit). Sexleben schlief ein, meine Wünsche nach Dominanz-/Rollenspielen wurden immer öfter abgeblockt. (Waren beide Switcher) Wollte ihr zuliebe zusammen in eine gemeinsame Wohnung ziehen, obwohl mir das gerade eigt nicht in den Kram gepasst hat: War daher auch bei der Wohnungssuche und dem Gestalten (Möbel usw.) extrem passiv. (Hab sie einfach machen lassen). 2. Der Bruch (The Awakening) Sie distanzierte sich ("Gefühle nicht mehr so da, nachdem ich ihr etwa 2 Monate vorher das gleiche gestand"). Mein Fehler: Ich habe erst versucht zu verhandeln ("Negotiating Desire") – Vorschlag meinerseits: Sie sucht sich erstmal ne Wohnung und wir sehen uns nur noch 2x die Woche und schauen ob es wieder "besser" wird. (Mit den Gefühlen). Der Wendepunkt: Sie nahm sich ein AirBnB für ein Wochenende zum "Nachdenken", an dem wir eigentlich gemeinsam zur Weihnachtsfeier meines Arbeitgebers eingeladen waren. Ergebnis: Sie hat mich nicht vermisst und war emotional schon mehr entkoppelt als ihr klar war ("Quiet Quitting"). Meine Reaktion: Ich habe den Hard Cut ausgesprochen. Sofortige Trennung, Deadline für ihren Auszug gesetzt. Keine "Lass uns Freunde bleiben"-Schiene. (Und sie sollte sich sofort einen anderen Platz zum Übernachten suchen, was sie auch getan hat, aber sie hats mit viel Drama als Rausschmiss interpretiert und schon am nächsten Tag ihre Sachen geholt und holt Ende der Woche ihre Möbel, wobei davon meinerseits nie die Rede war). 3. Ihre Reaktion (Extinction Burst) Seit dem Hard Cut zeigt sie ihr wahres Gesicht (Opferrolle & Manipulation): "Beleidigungen" (Ich spiele "Kalte Fotze" und "habe ihr Leben zerstört"). Schuldumkehr: Erzählt rum, ich hätte sie rausgeschmissen (obwohl sie selbst angeboten hatte sich was anderes zu suchen "innerhalb einer Stunde kann sie gehen, wenn ich was sage"). Ist jetzt erstmal bei ihren Eltern untergekommen. Bei ihrem Onkel wäre auch noch eine Wohnung frei als Zwischenlösung. Ich wollte nur auf keinen Fall, dass wir jetzt 3-8 Wochen getrennt in der selben Wohnung leben. Meiner Meinung nach psychische Folter für beide. Triangulation: Ruft männliche Kumpels an, während sie ihre Sachen packt sodass ich es mitbekomme. Ich bin absolut hart geblieben: Keine Diskussionen, Finanzen glattgezogen, emotionale Briefe verbrannt, Schlüssel eingefordert. 4. Meine Self-Reflection (Failures) Ich mache mir nichts vor, ich habe das Ding mit an die Wand gefahren durch: Passivität & fehlende Führung: Ich habe ihren Frame akzeptiert (Wohnort, Urlaubsziele), statt meinen durchzusetzen. Scarcity Mindset: Ich bin die Beziehung damals wohl auch aus Optionsmangel eingegangen. Verlust der Mission: Ich hatte keine großen Ziele mehr außer "Harmonie". 5. Der Schlachtplan (The Future) Ich wohne aktuell ungünstig für Game (Dorf, 3600 Einwohner in Niedersachsen). Hier ist "Cold Approach" sozialer Selbstmord und der Pool ist leer. (Oder?) Mein Plan: Monk Mode: Aktuell läuft NoFap, Gym, Clean Eating und Arbeits-Fokus, um wieder klarzukommen. Logistik-Hack: Da ich viel Homeoffice machen kann, ist mein Plan, monatsweise per AirBnB oder Zwischenmiete in Städte mit hoher Lebensqualität und gutem Game-Potenzial zu ziehen (Hamburg, Berlin, Wien, Prag, London etc.). Action: In diesen Monaten will ich gezielt Workshops besuchen und mir über die Community Wings suchen, um Daygame & Nightgame zu lernen und die Schlagzahl massiv zu erhöhen. Nachträgliche Analyse: Das LSE-Muster (Low Self-Esteem) Im Rückblick fällt mir der LSE-Frame wie Schuppen von den Augen, den ich jahrelang ignoriert habe ("Love is blind"): Der "Retter"-Beweis: Ich habe einen alten Brief von ihr aus meiner Neuseeland-Zeit gefunden. Inhalt: Ich habe ihr "wieder auf die Beine geholfen", als sie ihr Leben nicht mehr wollte. Pure emotionale Abhängigkeit statt Partnerschaft auf Augenhöhe. Ich war ihr Antidepressivum. Die Verlobung (Inverted Polarity): Ein massives Warnsignal, das ich ignoriert habe: Sie hat mir aus dem Nichts den Antrag gemacht. Damals hielt ich es für eine "moderne Geste" und fand es "romantisch". Heute sehe ich es als Symptom ihrer massiven Verlustangst. Es war ein verzweifelter Versuch, mich vertraglich zu binden ("Lock down"), weil sie spürte, dass ich zögerte oder keine Führung übernahm. Sie musste in die maskuline Rolle schlüpfen, um die Sicherheit zu erzwingen, die sie innerlich nicht hatte. (Was sicherlich auch zum Attraction Verlust beigetragen hat). Opfer-Mentalität: Schuld hatten immer die anderen (Stress auf Arbeit, ich, die Umstände). Wirkliche Selbstreflexion fand nie statt. Das Muster (Repeat Offender): Als sie mir jetzt sagte, sie sei "emotional ausgebrannt" und depressiv, bejahte sie auf Nachfrage, dass ihre vorherige LTR exakt genauso geendet ist (gleiche Symptome, gleicher Ablauf). Ich war also nur der nächste Wirt für ihren Zyklus, habe es aber nicht gesehen. Meine Frage an euch: Wie schätzt ihr die Dynamik rückblickend ein (Warnsignale für die Zukunft)? Was haltet ihr von dem "Digital Nomad / City Hopping" Plan für den Neu-Einstieg ins Game mit 33? Gibt es Städte-Empfehlungen oder Dinge, die ich dabei beachten muss, um nicht nur im AirBnB zu versauern? Danke für jeden Arschtritt! -
Hallo zusammen, Dauer der Beziehung: knapp 5 Jahre Zusammenlebend: Ja Beziehung: Klassisch LTR Problem: Sexuelle Flaute Sexhäufigkeit: Alle 2Wochen 1x Alter: ich 32 Sie 31 Ich versuche es so kurz wie möglich zu halten. Meine Freundin und ich haben Probleme mit unserem Sexleben. Am Anfang war ich sehr dominant und wir hatten ein unglaubliches Sexleben. Sie ließ sich auf alles ein und die Häufigkeit wurde von mir bestimmt. Irgendwann kam es immer häufiger vor, dass sie abblockte, ich hatte zwischenzeitlich das Gefühl, dass sie die Kontrolle übernehmen wollte von der Häufigkeit. Teilweise wurde während des Sex sich beschwert. Dies hat mich irgendwann so demotiviert, dass ich keine Anstalten mehr gemacht hatte, den Sex zu initiieren. Da ich Versagensängste bekam. Das war dann auch ein Problem und mir wurde deswegen Vorwürfe gemacht. Dann hatten wir alles ausprobiert, Termine etc. Aber auch das hilft nicht wirklich. Sie ist grundsätzlich ein dominater Typ, auch Jobbedingt, bei dem ihr mehrere Männer unterstellt sind. Sie ist eine Karrierefrau, Kinderwunsch haben wir keinen. Am Anfang war das kein Problem, da sie bei mir ein Mäuschen war, doch auch ich hatte irgendwann das Gefühl nichts mehr richtig machen zu können, sodass ich sie kaum noch sexuell sehe. Eher als kritische Partnerin, bei der alles 100% korrekt laufen muss. Bspw. betitelt sie es als respektlos, wenn ich die falsche Lebensmittel einkaufe. Da wirkt sich auf mein Bild auf sie aus, dass ich auch da denke, es kann nichts schief gehen, ohne das ein negativer Vibe entsteht. Das Ding ist, ich schätze sie als Partnerin sehr, weil wir zusammen stark gewachsen sind, was Beruf, Sozialleben etc. angeht. Und ich schätze auch ihre Meinung, wie viele andere Menschen auch, aber ich bin inzwischen einfach genervt, wenn ich bspw im Auto ihr ein Abschiedkuss geben will und sie mir keinen Zentimeter entgegen kommt. Es fühlt sich einfach nach Machtspiel und anstrengend an. Ich entwickel dadurch ein immer dringendes Bedürfnis andere Frauen flach zu legen. Ich möchte jedoch die Beziehung nicht direkt unbedingt aufgeben, da uns zwischenmenschlich inzwischen einiges verbindet und wie gesagt ich sie sehr wertschätze. Wir haben viele Situationen zusammen gemeistert und erlebt. Bitte teilt dazu eure Gedanken. Ich merke selbst, dass ich mich über die Jahre immer mehr angepasst habe und verweichlicht bin, finde aber keinen Weg heraus.
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1. Mein Alter: 22 - Ihr Alter: 21 2. monogame Beziehung 3. 2,5 Jahre (kennen uns seit 3 Jahren) 4. Kennenlernphase: halbes Jahr circa 5. Häufigkeit Sex: mal mehr, mal weniger. Reicht von 2 mal pro Woche bis 1 mal jede 10 Tage. 6. gemeinsame Wohnung seit 3 Monaten 7. Problematik: Sex und Standpunkt der Beziehung (Details unter nächsten Punkt. 8. Hintergrund: Vorerst: In meinem letzten Post vor paar Monaten geht es um das gleiche Problem, habe aber in der Zeit vieles reflektiert und paar Dinge haben sich geändert, somit versuche ich es zusammenzufassen aus der neuen Sichtweise. Aktuell etwas mehr wie 2,5 Jahre in der Beziehung, sind beide Studenten und sind viel beschäftigt. Vor 3 Monaten sind wir in eine gemeinsame Wohnung gezogen (waren beide auf der Suche nach einer neuen Wohnung). Das Fundament der Beziehung ist grundsätzlich gut - haben ähnliche Glaubenssätze, Interessen und Ziele/Ansichten im Leben. Kommunikation ist gut, lösen Konfliktthemen (treten selten auf) rational und reden es aus, das Zusammenleben in der Wohnung ist wie ein gutes Team - also von der Grundstruktur der Bezieung besteht keine große Schwachstelle. Zu erwähnen wäre, dass die quality time etwas leidet aufgrund da wir beide sehr beschäftigt sind mit Studium und man mit dem Studentenbudget sich weniger Ausflüge/Urlaub etc. leisten kann. Vorallem aber ich, da ich mich nebenbei selbstständig gemacht habe, und zusätzlich zum Studium ~ 40h pro Woche noch ~15-20h Arbeit kommen. Zu mir: fleißig, zielorientiert, sportlich - bin sehr zufrieden mit meinem Ich (Social Life und Sport könnte mehr sein - aber aufgrund der Zeit mangelts hier). Mich kennen viele, aber ich pflege einen kleinen Freundeskreis, bin auch nicht sonderlich out-going (sie auch nicht), bin noch immer sportlich im Form, war aber mal besser. Zu ihr: auch fleißig, aber weniger große Ziele, sie pflegt auch einen kleinen Freundeskreis, Grund-Sexdrive schätze ich bei ihr mittel ein. Jedoch mangelndes Selbstwertgefühl, mehr Details unten. Die eigentliche Problematik: Der Sex ist/wird weniger seit circa einem guten Jahr, und weiterhin (bis auf kurze Perioden) abfallend, und auch die Qualität. Im alten Post wurde vermehrt über Betaisierung geredet und mögliche Auswirkungen ihres Gesundheitszustandes, und hier setze ich mit neuen Informationen an: Wir haben durch die Blume schon über das Thema Sex geredet, sie meinte, sie würde auch gerne wieder öfters Sex haben, jedoch nehmen ihr die gesundheitlichen Probleme die Lust. Nachdem sie endlich bei mehreren Ärzten war, kam eine Reihe an Diagnosen. Ihre Bauschmerzen kommen von zwei Bandscheibenvorfällen (schlechte Rückenmuskulatur und G-Körbchen). Sie hat eine Blutzyste am Eierstock (ungefährlich - aber öfters Schmerzen da unten, geht aber nach paar Monaten alleine weg.) Generell auch immer Komplikationen mit Kufperspirale - Frauenärztin meint aber, dass alles sitzt. Zusätzlich hat sie gerade auch eine rezidivierende Infektion da unten (hängt wahrscheinlich zusammen.) - aktuell Antibiotika, und 2 Wochen kein Sex. Zusätzlich wurde ihr die Brustverkleinerung (Größe G) genehmigt, und die Operation steht in einem Monat an. Das finde ich soweit gut, weil dies den Rücken entlastet, und ihr Selbstwertgefühl steigt. Ich glaube das Problem mit großen Brüsten versteht nur wirklich eine Frau. Aber da wird dann auch mal paar Wochen nix/wenig gehen. Jedoch freut sie sich auch schon, wenn alles vorbei ist, sie wieder normale Kleidung tragen kann, und hat auch gesagt, dass sie sich endlich mal Desous kaufen kann. Somit hat sich der gesundheitliche Grund befürwortet, und alles sollte hoffentlich in 3 Monaten schon besser sein. Nur ich merke mich zieht der wenige Sex nach unten, insbesondere auch der Punkt, dass kein Invest ihrerseite kommt. Klar Mann iniziert, aber ich hätte auch gern mal, dass sie das Ruder übernimmt, oder mal einfach ein Überraschungs-Blowie etc.. (wurde auch schonmal durch die Blume kommuniziert). Kam aber nie was, vl. einmal alle paar Monate. Ich verstehe ja den gesundheitlichen Aspekt sehr gut, da ich früher da noch mehr gebrannt war, und auch familiär. Ich unterstütze sie, aber bin dabei kein Schoßhund. Dadurch, dass dies aber schon so lange andauert, bin ich mir schon unklar über die Beziehung, ob es dann wieder doch nicht die Anziehung & Attraction ist. Mittlerweile iniziere ich Sex kaum mehr, da mir die Ablehnung nur den Kopf wegnimmt, und ich die Energie lieber in andere Projekte stecke. In letzter Zeit habe ich mich wieder mehr auf Social Circle, Sport und mich konzentriert - aktuell noch zu wenig Zeitraum um hier eine Veränderung festzustellen. Beta-Block habe ich nicht durchgeführt, denke aber auch nicht, dass dies eine Betaisierung ist (vielleicht minimal). Aber bis auf den Punkt, dass ich sehr viel Zeit in Studium und Arbeit investiere, habe ich ein interessantes Leben. Wie sollte ich vorgehen? Wie kann ich die Situation besser einschätzen, ob nicht doch ihre Attraction ist, oder doch nur kopfmacherei von mir?
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Hallo zusammen, ich lerne gerade eine total wundervolle frau kennen, es passd einfach mal alles. Das einzige problem ist ihr psycho-ex, wie sie ihn nennt. Vor knapp 8 monaten ist er mit dem heimlich erstellten zweitschlüssel, nachts in ihre wohnung, saß sich auf einen stuhl und beobachtete sie beim schlafen. Er schreibt immernoch, täglich. Letzte nacht um 1 fing es zb an mit beleidigungen, ewig langen verstörenden texten usw. Sie sind jetzt erst seit paar monaten auseinander, nach 1 jahr heftigem drama&stress. Heute hat sie ihn wieder blockiert aber meinte er wird sich wieder eine neue nummer holen. Was würdet ihr an meiner stelle jetzt tun?
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1. Dein Alter - 36 2. Ihr/Sein Alter - 31 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) - monogam 4. Dauer der Beziehung - 7 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR - 1 Monat 6. Qualität/Häufigkeit Sex - nahezu jeden Tag 7. Gemeinsame Wohnung? Noch nicht, kurz davor Hallo zusammen, ich stecke gerade in einem Dilemna und hoffe, hier den ein oder andern wichtigen - und vielleicht auch Augenöffnenden Hinweis - zu bekommen, daher vorab: Bitte schont mich nicht. Ich bin nach einer kurzen Kennenlernphase von rund 4 Wochen (ja, ich weiß) nun seit 7 Monaten mit meiner Partnerin in zusammen, bis vor kurzer Zeit lief eigentlich alles super. Wir haben extrem viel Sex, den gleichen Humor, ähnliche Vorstellungen was unsere Zukunft angeht und auch der Invest von ihrer Seite ist groß. Ich bin eher der ruhigere Part in unserer Beziehung und sie der extrovertierte Part, der gern auch neue Dinge ausprobiert und auch neue Menschen kennenlernt. Hier kommen wir auch zum Problem: Vorgeschichte: Wir waren gemeinsam mit ihren Freunden feiern und einer der Bekanntschaften hatte mich besoffen dann gefragt, ob wir „schön miteinander ficken“? Natürlich war ich auch ziemlich betrunken und habe das erstmal nur weggelächelt, jedoch Stande der gleiche Typ dann auch bei meiner Holden und diese haben miteinander geredet, teilweise hatte sie auch mal ihre Hand an seiner Schulter. Betrunken wie ich war, habe ich Eifersucht geschoben und dies in mich reingefressen, meiner Freundin blieb dies jedoch nicht unbemerkt und sie zog mich dann raus und fragte was los sei. Naja, anscheinend habe ich einen 10minütigen Aufstand gemacht, dass ich doch nicht weiß wie sie tickt etc. Das Ende vom Lied war, dass wir dann mit allen weitergezogen sind und ich mich dem nächsten Morgen für die peinliche Situation entschuldigt habe. Sie meinte es wäre nur ein Freund (ja, den Satz kennen wir ja alle), dass da nichts läuft und sie generell ein offener Mensch ist der auch gerne umarmt etc. (kann ich bestätigen, ist in ihrer Familie generell so). Irgendwie habe ich dennoch das ungute Gefühl, dass der Typ auf sie abfährt, weshalb ich leider unsicher geworden bin. Nun hatte ich mit meinem schlechten Bauchgefühl ihr Handy gecheckt und rausgefunden, dass kurz vor unserer Datingphase miteinander geschrieben haben, zwar nicht viel, jedoch denke ich, dass Interesse da war / ist. Leider ist mir auch diesbezüglich aufgefallen, dass sie irgendein Random Typ bei Instagram geaddet hat und sie ihn ebenso gefolgt ist, was mein schlechtes Bauchgefühl noch weiter befeuert. Nun zur Frage: Ich habe keine Ahnung was mit mir los ist, ich war eigentlich nie der eifersüchtige Typ, weil ich weiß, dass ich diverse Qualitäten habe, jedoch falle ich gerade extrem in den PDM. Ich liebe ihre offene Art im Generellen, nur weiß ich nicht, ob diese offene Art auch bei Männern sein muss, die offensichtlich Interesse an ihr haben. Auf der anderen Seite habe ich schon viel über Orbiter gelesen, jedoch wäre die Frage, ab wann ein Orbiter eher gefährlich wird und wie man das merkt. Wie würdet ihr die Situation sehen bzw. angehen? Ich weiß, dass ich selbst eine Grenze überschritten habe, aber sind die oben genannten Dinge für euch normal? Vielleicht bin ich einfach nur ein Lappen der wieder zum alten Selbstwert finden muss. Meine Scheidung vor 1,5 Jahren hat das schon ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Erwähnenswert wäre noch, dass sonst bis auf das Thema „Handy“ soweit alles bestens ist und wir auch bereits Urlaube dieses Jahr geplant haben, der Invest von ihrer Seite ist auch stets da. und jetzt steinigt mich … 😜
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Hi zusammen, direkt vorweg: Ich bin kein Deutschrap-Pro, sondern Akademiker mit einer leichten Schwäche für alle musikalischen Richtungen, aber ich wollte doch einen besonderen Catch-Phrase für meinen ersten Thread seit Jahren haben. Die 20 Jahre Erfahrung beziehen sich dabei nicht auf mein Lebensalter; dort zähle ich seit kurzem doppelt so viele Lenze, sondern mein Forenregistrierungsdatum, das im Dezember 2005 liegt. Mein Leitspruch war immer, dass viele Menschen massiv überschätzen, was sie in einem Jahr schaffen und verändern können, aber signifikant unterschätzen, was sie in 3/5/10 oder mehr Jahren kontinuierlicher Arbeit an sich selbst alles erreichen können. Mein Anspruch: I walk the talk. 2004 Double Your Dating gelesen und ausprobiert, 2005 die niedersächsische Tiefebene und die australische Ostküste mit meinem noch unreifen Game genervt, habe ich mich über anfängliche Extreme-Sarging-Tours, das frühere Dating-Coach-Dasein (2006-2015 sehr fokussiert) vielleicht nicht zur besten Version meiner Selbst gemausert, aber auf jeden Fall einer sehr guten. Diese Einschätzung beschreibt aber auch ganz gut meinen Ansatz und meine Einstellung zum Leben: Ich bin zu einem großen Teil auch „the normal one“ (was Kloppo entgegen seiner Behauptung eher nicht ist). Ich wohne im Vergleich zu vielen früheren Weggefährten nicht auf Zypern/Malta/Mallorca oder in Chile, sondern mein Happy Place ist das Rheinland geworden. Hier wohne ich mit meiner Frau (12 Jahre zusammen, 6 Jahre verheiratet) und meinen 3 Kiddos in einem Haus, gehe einer lehrenden Tätigkeit nach, besitze seit kurzem eine weitere Wohnung in Köln, habe einen ETF-Sparplan, bzw. mehrere für die Kinder, spiele Tennis, gehe ins artsy Kino und habe jedes gute oder besondere Restaurant in meiner Google List. Meine Werte sind, dass Zufriedenheit wichtiger und stabiler ist als vermeintlich kurzfristiges Glück, dass ein längerer Atem sehr entscheidend für nachhaltigen Erfolg im Leben ist und das ganze Leben viel erfolgreicher für mich funktioniert, wenn ich mich beständig psychologisch fortbilde und es auf mich anwende. Aber auch in meinem Alter hat man noch Ziele: Ich möchte weiterhin so viel meiner Zeit meine Kids beim Heranwachsen begleiten, eine Partnerschaft auf Augenhöhe führen, mein Französisch und Spanisch auf das B1-Level anheben, nebenberuflich einen 3. Master (Commitment: wenn das gut klappt, dann eine nebenberufliche Promotion) in Psychologie machen und soweit es meine zeitlichen Ressourcen erlauben der „Community“ viel zurückgeben. Deswegen auch mein Frage-Thread hier. Ich bin gespannt, was ihr so von mir wissen wollt! Insgesamt bin ich bei sehr vielen Themen auskunfts-freudig und -bereit, aber habe als wichtige Schlagworte erstmal Inner Game/Persönlichkeitsentwicklung, LTR, Ehe, Infield, Streetgame und Clubgame aufgezählt, aber habe darüber hinaus auch noch andere selbst gemachte Erfahrungen wie Work & Travel, Reisen in aller Herren Länder, Auslandsstudium, Großkonzern-Life, (Coaching-)Selbständigkeit, sowohl Ghost Writing als auch eigene EBook-Arbeit und alles was mit Psychologie zu tun hat. Meine Guilty Pleasures: Kochsendungen von Kitchen Impossible bis zur ZDF Küchenschlacht, „Gefragt - gejagt“ und alle 2-3 Monate Bestellautomaten bei Mc Donald‘s heißlaufen zu lassen, um meinem inneren Kind etwas Gutes zu tun. Ich freue mich auf eure Fragen! Xatrix
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1. Dein Alter: 55 2. Ihr Alter: 58 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam (bei mir mit "Nebenfrauen") 4. Dauer der Beziehung: 4 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex: ca. 1 x pro Woche im Schnitt, manchmal bis zu 2 Wochen Pause 7. Gemeinsame Wohnung?: nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Fühle mich über weite Strecken nur wenig begehrt. Sex geht meist von mir aus. Bekomme ich keinen, ziehe ich mich innerlich oft zurück, weil ich von vorherigen Beziehungen irgendwie gelernt habe, dass dies wieder mehr Begehren erzeugt. Sie ist aus meiner Sicht eine Art Alpha Witwe, hatte auch einige Sex Geschichten mit Männern vor mir. War laut ihrer metaphorischen Aussage mit meinem direkten Vorgänger auf "Wolke 7", mit mir auf "Wolke 4". In 4 Monaten der Anfangsphase unserer Beziehung hatte sie was mit ihm. Ich kam drauf, beendete die Beziehung. Nach ein paar Wochen kam sie auf mich zu und wir bandelten wieder an. Versuche seit 4 Jahren da hinzukommen, wo sie bei ihm war. Laut ihrer Aussage ist alles gut, sie drückte das wie folgt aus: "Woke 7 ist nicht gut, das kann man nicht lange halten, fällt runter und der Aufprall tut sehr weh. Dauerhaft Wolke 4 ist da besser." Habe den wenigen Sex immer mit Nebenfrauen kompensiert, dazu habe ich immer auf 2-4 andere Mädels Zugriff. Nur mag ich diese nicht für eine Beziehung. Meine letzte "Eroberung" Nov. 2025 ist auf einmal ganz anders: Eine gute Frau, sehr niedriger Bodycount, begehrt mich, gemeinsame Interessen (Sport, Musik, Lesen, Unternehmungen...). Habe mit ihr in 12 Stunden mehr Sex als mit meiner LTR in einem Monat. 9. Fragen an die Community Seht ihr eine Möglichkeit, dass ich mich so verändern kann, dass ich mehr Begehren bei meiner 4-jährigen Partnerin erzeugen kann? Oder erwarte ich einfach zu viel?
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Cat - field report / Chat/ date/ Kino.
kissandra_streetcat306 hat ein Thema erstellt in Anfänger der Verführung
Hey ich dachte es wäre vielleicht mal interessant einen art field report einer Frau (CAT) hier zu haben. 1. Mein jahrgang: 1992 2. Jahrgang HG: 1982 3. Anzahl der dates: 0 in arbeit 4. Etappe der verführung: smalltalks / chats 5. Beschreibe dein problem: Screening, flirt , KINO! , Eskalation also eigentlich alles. Ich habe in der Vergangenheit fehler gemacht. Und bin mir bei manchen Punkten nach wie vor unschlüssig. Ziel -> LTR 6. Fragen Ist es überhaupt angebracht wenn frau aktiver wird ? In Form von Kino und Eskalation aber auch beim ansprechen und vereinbaren von dates ? Führe dann nicht ich indirekt ? Störe ich damit nicht die Frau Mann Dynamik? Ist das nicht dann sogar fast schon maskulin ? Was ist mit kleinen unterstützenden Hilfen meinerseits? Persönliche Erfahrungen. 2 ltr s einmal 7 Jahre und einmal 5 Jahre . Die Trennung wurde von mir ausgesprochen. Gründe wahren vermutlich unausgeglichene Frau Mann Dynamik, Eingeschlafenes sex leben , Krankheits bedingte Entwicklungen, auseinander gelebt. Ich freue mich über eure Antworten, Hilfestellungen und Kritik. Field report folgt . -
Brauche Hilfe: Beuteschema und Blick auf Frauen ist gerade am Wankeln
ElonSpast hat ein Thema erstellt in Beziehungen
Hallo Community! Ich befinde mich gerade in einer Phase, in der ich viel an meinem bisherigen Beuteschema bzw. generell an meinem Frauenbild zweifle. Daher hoffe ich, dass ich hier Hilfe finde bzw. eine Art Mini-Erleuchtung durch die Gurus erfahre. 😄 Vorab einige Details zur mir: 33 Jahre alt stehe mit beiden Beiden im Leben monogam; mein übergeordnetes Ziel beim Kennenlernen ist eine LTR habe in Beziehungen eine konservative Einstellung (d. h., dass ich nach eher traditionellen Werten lebe, die auf Loyalität, Exklusivität und einer mehr oder weniger klaren Mann-Frau-Rollenverteilung gründen) ich bin überzeugt vom Red-Pill-Konzept betreibe ausschließlich Online-Gaming Nun zum Problem: Bislang habe ich fast ausschließlich Frauen in meinem Altersbereich gedatet (also "Mein Alter" +-2 Jahre). Dies hat über die vielen Jahre eigentlich auch ganz ok funktioniert. Seit geraumer Zeit jedoch, in der ich eben aufgrund der "+- 2 Jahre"-Regel fast ausschließlich ü30-Frauen date, frage mich mittlerweile recht intensiv, ob diese Regel bzw. das daraus abgeleitete Beuteschema mich überhaupt glücklich macht bzw. machen kann. Bei den zahlreichen Kennenlernphasen, die ich letztes Jahr hatte, ergaben sich für mich recht häufig ein und dieselben Probleme, die durch bestimmte Muster bei den ü30igern gekennzeichnet waren. Ich versuche, die Muster bzw. die verschiedenen Frauen-Typen mal wie folgt zu kategorisieren: Die Alpha-Witwen Päckchen tragen wir alle; jeder hatte mal seine Lebenskrisen. Aber bei den ü30igern kommt es mir so vor, dass diese verhältnismässig häufig ein Dasein als Alpha-Witwen führen. Da war dann mal dieser eine Alpha-Chad in deren Leben, der sie emotional gebrochen und tiefe Spuren hinterlassen hat. Vergessen werden sie diesen Einen niemals; und ich diene dann eher als Lückenfüller, damit sie ihr Leben zumindest nicht alleine bestreiten müssen. Die Kampflesben des toxischen Feminismus "Du musst mir nicht die Tür aufhalten; das kann ich als emanzipierte Fraue auch selbst!!!elf1" So oder so ähnlich begegnen einem manche dieser ü30-Frauen. Wobei ich diesen Typus von Frau fast ausschließlich unter Bio-Deutschen vorfinde. Die Kompromisslosen Das ist auch so eine Gattung, die ich überhaupt nicht ausstehen kann. Es handelt sich dabei um Frauen, die derart festgefahren sind in ihren Lebenskonzepten und alltäglichen Strukturen, dass sie zu keinerlei Kompromissen bereit sind. Nach deren Einstellung MUSS der Mann nahtlos in ihr Leben reinpassen. Alles andere ist indiskutabel. Die Kronprinzessinnen ohne Königreich Über diesen Typus bekommt man in den einschlägigen, sozialen Medien ja genug mit: Sie fordern den Ritter in weißer Rüstung mit 190 cm Körpergröße, 6-stelligem Gehalt und überhaupt dem geilsten Leben ein, aber führen selbst ein relativ uninteressantes Dasein und bringen wenig auf den Tisch. Schaue ich mir als Beispiel mal den Mann (34) meiner Cousine (25) an, denke ich mir in letzter Zeit: Der Typ hat spät sein Studium abgeschlossen, gambelt in irgendwelchen Spielotheken herum oder hockt in irgendwelchen Shisha-Bars und kann sich nicht mal ein eigenes Auto leisten, weshalb er den Twingo meiner Cousine fährt, hat sich aber ne junge, knackige Studentin geangelt, die er von morgens bis abends durchbumst, und hat sie auch noch dazu gebracht, IHN zu heiraten. Womit zum Teufel schlag ich mich eigentlich herum? Warum wühle ich in dem ganzen Heuhaufen von ü30-Alpha-Witwen, Kampflesben und sonstigem Kram nach einer goldenen Nadel? Daher frage ich mich mittlerweile ernsthaft, ob es Sinn macht, alles über 30 Jahren auszusortieren. Zumal mir seit einiger Zeit optisch die knackige Jugendlichkeit von ü20-Jährigen immer mehr zuspricht. Wie seht ihr das? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Ist es für jemanden mit meinem Profil (s. oben) ein besserer Weg, eine LTR mit einer deutlich Jüngeren zu führen und entsprechend auch eine Familie zu gründen? Bin gespannt auf eure Antworten! -
1. 27 2. 27 3. monogam 4. 2.5 Jahre 5. 5 Monate 6. Wenn nicht long distance, 2x die Woche 7. nein 8. Hallo zusammen, wir haben uns über eine App kennengelernt und ich wusste schnell, dass ich mir mehr vorstellen kann. Treffen waren direkt toll, aber von ihr kam dazwischen wenig Invest. Motto war, dass ich weiter laye und nebenbei andere Frauen treffe. Ich wollte zu dem Zeitpunkt gerne wieder eine LTR, aber ihr Invest war mir zu unsicher. Sie war sich wohl anfangs unsicher, wollte sich dann doch drauf einlassen und hat das angesprochen, als sie schon viel Frust über unklare Situation angestaut hatte. Ich habe mich dann trotz Bedenken darauf eingelassen - in der Folge kam viel Invest von ihr und es lief super gut. Sie hat mir viele Komplimente gemacht und oft gesagt, wie sehr sie mich liebt (in der Form noch nicht erlebt). Über die Zeit kamen abrupte Stimmungsschwankungen von ihr - nicht oft, aber ab und an. Diese habe ich ehrlich gesagt zu oft hingenommen. Ich habe mir irgendwie nichts dabei gedacht, da der Rest dennoch gepasst hat. Letztes Jahr hatte ich durch meine Abschlussarbeit, Arbeit und parallelen Umzug eine schwierige Zeit, in der auch unsere gemeinsame Zeit gelitten hat. Im Anschluss habe ich ein Pflichtpraktikum gemacht und zwar am anderen Ende von Deutschland. Während dieser Zeit wurde der Kontakt weniger, wobei ich mir dabei nichts gedacht hatte, da es bei ihr vorkommt, dass sie sich weniger meldet, wenn sie busy ist. Aber sie wurde auch am Telefon ungesprächiger - da hätte ich rückblickend öfter eine Grenze ziehen müssen. Als wir uns nach längerer Zeit mal wieder gesehen haben (in der Mitte getroffen), hat sie ihre Probleme mit uns angesprochen: Kernpunkt war hier vor allem meine schlechte Laune während der Abschlussarbeit + dass die Beziehung unter meiner geringen zeitlichen Verfügbarkeit gelitten habe und der aktuellen Fernbeziehung (wovon sie kein Fan ist; eigentlich wusste ich das auch). Die letzten Punkte hatte ich auch eingesehen, aber die schlechte Laune ging viel mehr von ihr aus. Im Endeffekt hatte das Gespräch zwar einen positiven Ausgang, aber ohne konkrete Outcomes. Das nächste Mal hatten wir uns während meiner Weihnachtsferien gesehen. Direkt zu Beginn kam die nächste Diskussion: es fehle ihr an Initiative + Perspektive. Ersteres wurde damit begründet, dass ich sie nicht besucht hätte (Treffen in der Mitte zählte für sie nicht bzw. Weihnachtsferien) und zweiteres mit meiner unklaren Jobsituation nach dem Praktikum, da ich geäußert hatte, dass ich zwar versuchen möchte, bei ihr in der Nähe zu bleiben – aber auch die Position eine Rolle spielen würde + der Jobmarkt aktuell nicht einfach sei. Ich habe gemerkt, dass sie zurückhaltender war bzgl. Berührungen und Zärtlichkeiten – dennoch hatten wir weiterhin guten Sex. Am Ende der Ferien hatte ich das Gefühl, es hätte sich halbwegs wieder eingerenkt. In den letzten Wochen des Praktikums ist der Kontakt sehr wenig geworden. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon zu sehr in dem Muster, dass ich Konflikte vermieden habe. Mich hat der wenige Kontakt gestört, das hatte ich ihr gesagt, aber definitiv nicht klar genug. Zudem wurden ihre Launen stärker. Ich habe mir das zurecht rationalisiert mit der Aussage, dass es besser werde, wenn ich zurück bin. Schließlich kam ich dann zurück und es war natürlich nicht sofort gut. Wir hatten zwar schöne Momente, aber es gab weiterhin weniger Zärtlichkeiten von ihr. Ich habe dann zwei mal wirklich verkackt, indem ich zu spät zu treffen gekommen bin und sie mit darein gezogen habe. Nach dem zweiten mal hat sie erneut das Gespräch gesucht mit der Aussage, sie habe sich emotional distanziert. Da ich mir in dem Moment dachte, dass es ein Trennungsgespräch wird, hat sie meine Aufgewühltheit erkannt. Im Endeffekt war ihre Aussage, dass es nicht leicht war durch Fernbeziehung und hat die gleichen Themen erneut angesprochen (ich würde meine Karriere mehr priorisieren, wir hätten keine Perspektive dadurch; stressigen Phasen waren für sie zu einnehmend) + dass zuletzt vermeintlich schöne Eindrücke getrübt worden sind. Sie ist dann zurückgerudert, als ich meinte, dass ich die Dinge zwar ändern möchte, aber dafür auch commitment brauche, da es ansonsten einfach nur ein Aufschieben der Trennung wäre. Daraufhin kam, dass sie auf keinen Fall über eine Trennung nachgedacht hätte und sie möchte, dass wir gemeinsam an der Beziehung arbeiten. Die folgenden Tage waren wieder sehr schön. Wir hatten wieder eine gute Zeit und sie hat mir gesagt, sie würde mich lieben. Dennoch kamen konkrete Vorschläge zu treffen eher von mir. Letzten Mittwoch war ich bei ihr und sie war den ganzen Abend eher reserviert, es gab abends auch keinen Sex. Ich habe mir nun erstmals richtig eingestanden, dass ich einfach in einer super ungesunden Dynamik bin, in der ich sie auf ein Podest stelle und dabei meine Bedürfnisse hinten anstelle. Ich habe sie dann (zu spät) am nächsten Tag auf ihre Reserviertheit angesprochen und sie meinte, es wär alles okay gewesen. Tatsächlich war sie dann gut drauf und ich war noch bis mittags bei ihr. Für das Wochenende hatte ich vorgeschlagen, dass sie mich zu einer Hausparty begleitet. Sie meinte, dass sie vielleicht in die Heimat fahren würde - bei ihrer Familie ist es gerade kritisch. Da ich wissen wollte, was abgeht, habe ich dann noch einmal nachgefragt. Daraufhin kam sehr spät von ihr, dass sie auf dem Weg in die Heimat sei - was mir sehr patzig vorkam. Habe ihr geschrieben, dass ich die Situation mit der Family verstehe, aber davon ausgegangen wäre, dass sie nochmal Bescheid gibt. Daraufhin keine Rückmeldung von ihr für 1.5 Tage. Dann kam ein kurzes: sorry ich war busy und kam dann erst dazu zu schreiben, als ich schon los war. Nun wären wir heute mit einem gemeinsamen Freund auf einem Event - das hat sie vorhin aus Krankheitsgründen abgesagt, sich aber für mein Verständnis bedankt und gefragt, wann wir uns diese Woche sehen. 9. Mir ist primär bewusst geworden, dass ich an meiner emotionalen Abhängigkeit arbeiten muss, denn diese ist v.a. durch die Krisengespräche stark getriggert worden und ich fühle mich seitdem in einer schwachen Rolle. Bspw. letzter Chat: sie sagt mir vorab schon "eher nein", ich hake in meiner Unsicherheit nach und sie hat dann keinen Bock sich zu rechtfertigen (auch wenn man das sicher hätte sauberer klären können). Ihre Launen, teilweise das Unverständnis für meine Situation + das rare Meldeverhalten haben aber bei mir dazu geführt, dass ich mich in der Beziehung teilweise unwohl fühle. Ich denke, dass das Dinge sind, die teilweise bei mir liegen, die aber eben auch Teil ihres Charakters sind. Ich habe einen Beitrag hier zum Thema "Gefühle steuern" gelesen und denke, dass sie das vor allem während der Phase der Fernbeziehung getan und sich auf die negativen Punkte der Beziehung fokussiert hat - insbesondere da ihr bspw. meine Prioritäten nicht gepasst haben. Gesagt hat sie mir diese Dinge aber auch erst zu spät. Viele Punkte kann ich nun nachvollziehen - andere wirken auf mich merkwürdig oder vorgeschoben. Daher kommt es mir auch so vor, als ob sie durch ihr Drama etc. manipulieren würde und auf Dauer nicht für eine Beziehung geeignet ist (Bedenken gab es ja auch schon am Anfang). In c. 2 Wochen steht ein Urlaub an - wir haben bis zuletzt Pläne gemacht (Urlaub, Konzerte, etc.). Ich denke aber, dass es davor bereits Aus sein könnte. Wenn wir uns diese Woche sehen, zeigt sie zeigt nun entweder Initiative oder es kommt der finale Cut von ihrer Seite. Ich weiß nicht, ob es Sinn macht, das Thema proaktiv von meiner Seite anzusprechen, in dem Sinne: ich möchte mit dir zusammen bleiben, aber ich bin bereit mich zu trennen, wenn die Beziehung einfach mehr Stress als alles andere für uns bedeutet.
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1. Dein Alter 36 2. Ihr Alter 46 3. Art der Beziehung Monogam 4. Dauer der Beziehung Ca. 3 Jahr (mit einer Trennung von 1,5 Monaten dazwischen) 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR Ca. 3–4 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex Grundsätzlich gut, aber nicht immer emotional verbunden. 1 Mal der Woche. 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Ich habe ein Muster, das sich seit Jahren wiederholt: Ich schaffe es nicht, selbst eine Beziehung zu beenden. Beziehungen enden nur, wenn die andere Person Schluss macht, oder sie ziehen sich extrem lange hin, obwohl ich innerlich längst weiß, dass sie nicht mehr richtig sind. In meiner längsten Beziehung (10 Jahre) wusste ich mindestens 5 Jahre lang, dass ich hätte gehen sollen, habe es aber nicht geschafft. In meiner aktuellen Beziehung erkenne ich denselben Mechanismus. Wir haben uns vor zwei Monaten getrennt und ich bin dann wieder zurückgegangen. Seit ein paar Wochen sind wir wieder zusammen. Ich bin bisher nicht fremdgegangen, obwohlichmehrere Möglichkeiten hatte. Sobald ich merke, dass es eigentlich nicht passt oder ich innerlich Zweifel habe, blockiert mich der Gedanke, derjenige zu sein, der den Schmerz auslöst. Ich habe große Angst davor, „der Böse“ zu sein, Konflikte zu führen oder Verantwortung für eine endgültige Entscheidung zu übernehmen. Rational weiß ich, dass aus Angst zu bleiben keine echte Basis ist. Emotional falle ich immer wieder in dasselbe Muster zurück. Mein Therapeut spricht von vermeidenden Anteilen und Angst vor Verlassenwerden. Ich erkenne das auch, besonders die Schwierigkeit, Schuldgefühle und Konflikt auszuhalten. 9. Fragen an die Community Kennt jemand dieses Muster, selbst nicht Schluss machen zu können? Wie habt ihr gelernt, die Verantwortung für eine Trennung zu übernehmen? Wie unterscheidet man zwischen „normale Beziehungszweifel“ und dem inneren Wissen, dass es eigentlich nicht passt? Wie schafft man es, nach einer Trennung nicht aus Angst wieder zurückzugehen?
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Hi zusammen, kurzer Recap seit meiner Trennung und Fragen zu nächsten Schritten: Der Start war echt holpig. Ich bin in meiner Prime (30, beruflich gesettled) und spüre das auch deutlich, ich hab in den vergangenen 6 Monaten ca. 35 Frauen gedatet, insofern hab ich über Hinge keine Probleme an Dates zu kommen. Die ersten Dates liefen jedoch katastrophal. Nette Unterhaltungen, keine Berührungen, keine Eskalation, nur Körbe. Das hat mich derart frustriert, dass ich sogar ein Flirtcoaching machen wollte, hat mich aber auch angetrieben nochmal an mir zu arbeiten. Irgendwann hat es dann Klick gemacht, als ich eine Frau gedatet hab, die ich für viel zu hübsch hielt um bei ihr zu landen und versehentlich cool war, weil ich es nicht als Date gesehen habe. Das war irgendwie der Startschuss, seitdem hab ich Spaß am FLirten und finde es nicht mehr cringe Berührungen aufzuhaben ( @JayMuc `s Ringecheck ist für mich eine der ersten Routinen um das Interesse zu Checken und Körperkontakt aufzubauen). Die Arbeit an mir hat sich auch gelohnt, ich finde mich selber viel attraktiver, bekomm das auch von meinem Umfeld gesagt. Ich bekomme auch mehr Blicke von Frauen und trau mich endlich diese zu erwidern. So hatte ich nun in den Dates überwiegend zumindest KC während des ersten Dates, anfangs meist am Ende und mittlerweile bekomm ich es auch mal währenddessen hin. Es fehlt glaub ich nicht mehr viel, dass das für mich so normal wird wie Berührungen aufzubauen (egal wie wir sitzen und unabhängig von der Location). Sex wäre für mich selbst zu viel beim ersten Date. Meine Fragen: 1. Wie bekomme ich es hin die Frauen mehr zu binden beim ersten Date? Trotz KC gibt es dennoch häufig noch Körbe oder Ghosting. Sie daten vor allem auf der Suche nach einer LTR, falls das eine Rolle spielt. 2. Wie kann ich Sex thematisieren während des Dates auf natürlichem Weg? Hab generell keine Tabuthemen aber wir kommen da nie so richtig hin außer wenn ich mit der Tür ins Haus falle 3. Ich hab letzte Nacht erstmalig eine Frau angesprochen, die mich auf dem Heimweg in der Bahn immer wieder angeschaut hat und hab ihre Nummer bekommen. Ich möchte das jetzt häufiger machen, mir ist aber aufgefallen, dass ich erst sehr spät anfänge zu lächeln und mich zu überwinden. Habt ihr da Tipps?
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1. Dein Alter 30 2. Ihr/Sein Alter 34 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 1 Jahr 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 1,5 Jahre 6. Qualität/Häufigkeit Sex häufig, lang und geil 7. Gemeinsame Wohnung? nein 8. Probleme, um die es sich handelt Hallo zusammen, ich bin jetzt schon ein paar Jahre heimlicher Leser in diesem Forum um einfach mal zu schauen was für Probleme/Harmonien etc. es so auf dieser Welt zwischen den zwei Geschlechtern dieser Welt gibt. Ich selbst bin jetzt in meiner 3 Beziehung, das heißt ich habe einiges mitgenommen aus den Jahren zuvor und auch Zeit gehabt mich weiterzuentwickeln und bin auch gut mit meinen Ex-Freundinnen verblieben. Jetzt habe ich eine wundervolle Frau länger kennengelernt, mit der ich jetzt vor ca. 1 Jahr eine Beziehung eingegangen bin. Ich mag sie sie ist super reflektiert, hat Werte und Prinzipien und einen tollen Charakter also insgesamt eine gute Zeit, mit paar kleinen Konflikten aber alles easy. Damals als ich sie kennengelernt hatte, wusste ich das sie auch männliche Freunde (sind insgesamt 3) hat, die kennt sie mittlerweile fast 20 Jahre lang und ich selbst hab diese auch schon kennengelernt und scheinen entspannte Jungs zu sein, die selbst zum Teil gerade in Beziehungen sind. Die trifft sich auch super selten mit denen, so einmal alle 3-4 Monate zum Café trinken bisschen quatschen was im Leben so los ist, was völlig in Ordnung ist. So jetzt zum eigentlichen Punkt, wir hatten letztens ein Gespräch wo wir über so Freundschaften zwischen Mann/Frau zufällig gequatscht haben und ihr Konsens war, das sie denkt das Freundschaften zwischen Mann und Frau einvernehmlich sind, wenn man jünger war, also wie bspw.. wenn man sich bereits im Jungen alter kennengelernt hat. Aber sie hat auch gesagt das die denkt das jetzt neue Freundschaften knüpfen nicht mehr so ist weil sie sagt, dass dann meistens eine Seite mehr will und das es schwieriger ist. Der Meinung war ich auch. Sie hat jetzt vor 2 Monaten einen neuen Job und natürlich neue Kollegen und nene neues wesentlich besseres Arbeitsumfeld, was mich für sie freut da, sie recht frustriert darüber war. Sie ist jetzt vor kurzem (2 Wochen) in einer Gruppe unterwegs gewesen wo 3 Arbeitskolleginnen dabei waren und 1 Arbeitskollege, also 4 Frauen 1 Mann. Zuvor hat sie mich auch von selbst gefragt ob es denn okay für mich ist, weil da auch nen Typ dabei ist, was ich zu schätzen wusste, weil es keinen Grund für sie gab mich das zu fragen. Ich hab ihr gesagt das mich das nicht mal juckt (was auch so ist). Jetzt hat sie mir aber gesagt das sie sich diese Woche mit diesem einen Kollegen der erst vor 2 Wochen dabei war, alleine auf ein Wein trifft in irgendeinem Lokal... sie hat sich mit keiner von ihren Arbeitskolleginnen verabredet alleine bis jetzt schon nach recht kurzer Zeit ein zweites privates treffen nach oben gesagtem über neue Mann/Frau Freundschaften irgendwie nen Widerspruch hat auch vor kurzem mal geäußert "das ihr männliche Aufmerksamkeit sehr wichtig ist" ohne es näher auszuführen 9. Fragen an die Community Jetzt mal ohne PDM oder so ich hab hier nur die Fakten aufgezählt, unsere Beziehung läuft super. Soll ich bei diesem Thema dann doch vllt nen Auge offen halten oder sehe ich das aus meinen Standpunkt irgendwie falsch ? Für mich ist es die Kombination der Aufgeführten Stichpunkte die mich etwas stutzig macht. Was denkt ihr dazu ?
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- freundschaft
- neu
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(und 1 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
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Hallo zusammen, Freue mich auf Eure Einschätzung. Es gibt nämlich verschiedene Sichtweisen, je nachdem ob man mit der modernen Mainstream Brille, oder mit PU oder RP Wissen draufschaut. 1. Mein Alter: 43 2. Ihr Alter: 35 3. Art der Beziehung: Monogam 4. Dauer der Beziehung: 2,5 Jahre 5. Kennenlernphase: Mehrere Monate (Sie wollte Beziehung und war hinterher) 6. Häufigkeit Sex: Jedes Treffen (3x die Woche) 7. Keine gemeinsame Wohnung Ich bin ein recht offener lockerer Typ und wir unterhalten uns auch sehr offen übe Sexuelles, Partnerschaft, Dating usw. Ich bin von Beginn an der Meinung, dass sie mich ziemlich als Alpha ansieht, da Ich sehr viele Optionen an Frauen hatte und sie mir trotzdem monatelang hinterher lief mit Treffen und Bindungsversuchen. Sie hat da Wahnsinnsausdauer bewiesen, ich habe mich von ihren Qualitäten überzeugt. Sex will sie ausnahmslos immer, jederzeit, egal wann und wo. Ich kann und darf immer ran, und sie selbst fordert es auch immer proaktiv ein. Nächste Schritte sind tatsächliche zusammenziehen und Familienplanung, wobei auch da Ich der langsamere Typ bin, Ich bin generell nicht so hinterher bei sowas. Aber das ist ein anderes Thema. Vor 1 Jahr haben wir über das Thema Re-Game zum Neujahr von ehemaligen Affären gesprochen, da sich sich 2 Typen von vor meiner Zeit bei ihr gemeldet hatten. Sie hatte mir pro-aktiv Screenshots geschickt und mich damit in Kenntnis gesetzt. Sie macht das manchmal, falls sie angesprochen wurde o.ä., mir davon zu berichten, aus Transparenz. Fand ich erstmal gut. Ihre Kommunikation mit den 2 Typen gegenüber nicht. Einem hatte sie ihre Verwunderung gezeigt, warum er sich meldet, da sie ja nicht befreundet seien, und dann nach kurzem hin und her schreiben nicht mehr weiter geschrieben. Ihn fand sie nicht so gut. Der zweite Typ, dem hat sie dann erzählt, dass sie in einer Beziehung ist blabla, alles gut usw. Ich habe ihr klar gesagt, dass Ich es nicht gut finde, wie sie reagiert hat. Ich würde mir von meiner Partnerin wünschen, dass sie wegen mir kein Interesse an jeglicher Kommunikation mit Ex-Affären hat. Kein Antworten, oder kurz mit "Hab einen Freund leb wohl". Statt hin und her zu texten. Mir zeigt es, dass sie mit mir nicht all-in ist, dass sie sich Optionen offen lässt, Tore nicht schließt (Obwohl Frauen ja eigentlich immer jederzeit 100 neue Männer kennen lernen können). Es zeigt mir weiterhin, dass sie mich nicht als Nummer 1 sieht, keine Angst hat mich zu verlieren, und mir gegenüber das ziemlich respektlos ist. Ich habe sie sogar gefragt, warum die Typen wohl schreiben, natürlich haben sie nur sexuellen Interesse, sie wollen sie ficken. Und welches Signal schickt sie, wenn sie drauf antwortet? Sie weiss das sogar und entgegnet trotzdem, dass sie nur "höflich" ist, dass sie kein Interesse hat mit denen was zu haben, dass sie klar gesagt hat, dass sie einen Freund hat, dass sie nicht proaktiv schreibt, sondern nur antwortet. Dass sie nur mich will, immer jederzeit Lust auf mich hat, und nichts und niemand anderes. Ich habe ihr gesagt, dass Ich nichts von ihr etwas einfordern möchte, sondern dass sie selbst proaktiv sich bereits eigentlich so verhalten sollte, wie es sich gehört oder wie ich es für richtig halte. Tut sie das nicht von sich aus, bringt es mir auch nichts, ihr das zu sagen. Eine Woche später hat sie mir dann geschrieben, dass sie den ersten blockiert hat, und beim Zweiten die Telegram Nachrichten komplett gelöscht hat. DIESES JAHR hat sich das nun tatsächlich wiederholt! Ich habe sie, eigentlich vor paar Tagen eher aus Gag, gefragt, ob sich wieder jemand gemeldet hat zum Neujahr, Re-Game. Sie sagt, beide haben sich wieder gemeldet. Anders als letztes Jahr hat sie das nicht von sich aus pro-aktiv erzählt, sondern erst auf meine Frage. Der Typ, den sie blockiert hat, hat sich wieder gemeldet. Davon war sie wohl genervt. Und der andere Typ, der "gut zu ihr" war, hat sich auch wieder gemeldet. Zu meiner Enttäuschung hat sie ihm dann Updates aus ihrem Leben und den beruflichen Veränderungen gegeben. Wir hatten anschließend einen Streit, bei dem wir beide im Prinzip unsere Argumente vom letzten Jahr wiederholt haben. Dieses Mal packte sie dann noch die Doppelmoral-Keule aus, da Ich auch noch in Kontakt mit Ex-Affären bin und hin und wieder schreibe. Das stimmt. Jedoch hat sie mich erstens schon so damals kennen gelernt, dass ich wirklich super viele Affären hatte und in Kontakt stand, und das immer jederzeit akzeptiert. Und zweitens es bei einer Frau und einem Mann was anderes bedeutet, wenn man noch Kontakt hält. Da fließt natürlich Red Pill Gedanken rein, da es da unterschieden wird ob Mann oder Frau. Nun ist einiges an Zeit vergangen, und Ich habe sehr widersprüchige Gedanken. Gerade in Bezug auf Zukunfsplanung verunsichert mich das ungemein. 1. Auf der einen Seite ist sie super loyal als Person, flirtet nie mit anderen, ist sehr transparent, war schon immer und ist nach wie vor total hinter mir her, hat die maximale brennende Leidenschaft die ich mir vorstellen kann, ist komplett all-in, komplett verliebt, investiert ohne Ende, usw. 2. Auf der anderen Seite verstehe Ich nicht, warum sie hier den Kontakt nicht einfach sein lässt. Obwohl sie weiß, dass mir das nicht gefällt und mich stört, und das zeigt Ignoranz und Gleichgültigkeit. Und das widerspricht allem vom Absatz davor. Es gibt mir ein ganz schlechtes Bauchgefühl für sich isoliert genommen. Obwohl ihr sonstiges Verhalten komplett perfekt ist. Dadurch weiß ich nicht, ob Ich übertreibe mit der PU / RP Brille und eigentlich alles gut ist, oder ob es ein No-Go gerade ist und man sich jetzt trennen sollte, da sie das erneut gemacht hat, obwohl sie noch wusste, dass wir uns letztes jahr gestritten haben und das ein Thema war. Sie antwortet freiwillig, niemand zwingt sie zu. Sie hält den Austausch am Leben. Das Verhalten wiederholt sich. Die Höflichkeit gegenüber der Ex-Affäre steht hier über meinem emotionalen Sicherheitsbedürfnis. So kommt es für mich rüber. Und dann frage ich mich halt, was sagt das aus.. und warum widerspricht sich das so krass zu ihrem sonstigen Verhalten.... Ihr merkt, gerade kann ich das wirklich garnicht einordnen. Bin auf Eure Sicht gespannt!
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1. Dein Alter 29 2. Ihr/Sein Alter 27 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) LTR 4. Dauer der Beziehung 3 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Mehrmals wöchentlich / seit 3-4 Monate weniger 7. Gemeinsame Wohnung? Ja 8. Probleme, um die es sich handelt // Kaum noch Bindung vorhanden aufgrund mangelnder Ambitionen für die Zukunft 9. Fragen an die Community Moin zusammen, hab hier ewig nichts von mir hören lassen. Wie es halt so ist, wenn das Leben lange rosig ist. Kurz zu meiner Story: Bin aus einer verstörten beruflichen Geschichte mit Beziehung Ende 2021 in meine Heimatstadt gezogen ohne Alles. Ohne Freundin, ohne Job, ohne Wohnung. Mit der Zeit hat sich alles langsam wieder stabilisiert, aber die schwierigen Nachwirkungen aus der beruflichen Vorgeschichte haben mich etwas häufiger als sonst zum Alkohol greifen lassen. In dieser Zeit (Anfang 2022) und voller Freiheit habe ich brutalst viele Mädels gedated und extrem viele Lays gehabt. Eine Davon - meine jetzige Freundin - hat nicht locker gelassen und wollte immer mehr. Sie war mir am Anfang zu einfach, ich habe sie viel geghosted und hatte auch brutal viel zu tun - beruflich als auch mit den anderen Mädels. Mein Alkoholkonsum wurde mehr (bin Gottseidank weg davon) und sie war die einzige, die es "verstanden" hat und die es nicht abgeschreckt hat longterm. Ihr Verständnis und die nicht Veurteilung hat mich dann Stück für Stück näher an sie rangezogen, sie hat mich unterstützt, mich supported und wir waren ein gutes Team, mit gegenseitiger Unterstützung bei gegenseitigen Baustellen. Soviel zur Vorgeschichte (will das hier nicht all zu lange halten). Jetzt stecke ich in folgender Situation: Ich bin ihr für all das natürlich extrem dankbar. Seit 3,5 Jahren sind wir jetzt quasi zusammen und es war insgesamt auch eine richtig schöne Zeit. Das Problem: Bei mir hat sich beruflich brutal viel getan. Ich hatte nichts und musste jeden Cent umdrehen, ich hab so Gas gegeben und habe meinen Verdienst innerhalb von 3 Jahren umgekrempelt von 35k im Jahr auf 100k im Jahr. Natürlich hat sie mir den Rücken frei gehalten, aber sie hatte eigene Ambitionen einen (Fern-)Studiengang abzuschließen und dann in einen Job einzutauchen. Leider ist es so, dass sie seit 3 Jahren wirklich NICHTS für Ihre Uni gemacht und nichtmal eine Klausur geschrieben hat. Sie weiß nicht, was sie machen will, hat Prüfungsangst und eiert von Werkstudentenjob zu Werkstudentenjob. Mein aktuelles Problem ist, dass Sie sich Haus und Familie wünscht, ich mich aber aus heutiger Sicht nicht in der Lage und in der Verantwortung sehe, dass komplett alleine durchzufinanzieren. Ich will nicht, dass sie 4000€ im Monat mit nach Hause bringt aber ich möchte, dass auch sie Verantwortung übernimmt, einer Aufgabe nachgeht, in der Sie Sinnhaftigkeit sind und die ihr Spaß macht und dass sie halt mir auch zeigt, dass sie selber zielstrebig ist und sich nicht auf mich ausruht. Alle schätzen sie. Meine Gesamte Familie mag sie und kommen auch mega mit ihr zurecht. Nur bei mir ist irgendwie der Drops gelutscht. Vor einigen Wochen ist n guter Kumpel Vater geworden und als ich den Säugling gesehen habe dachte ich mir nur "Ach du scheiße, wenn ich morgen Daddy werden sollte.." und dann habe ich nur gedacht: Ich sehe sie überhaupt nicht aktuell als Mutter meiner Kinder. Sie Eiert seit 3 Jahren auf der Stelle rum und es passiert nichts - sie übernimmt keine Verantwortung. Sie macht den Haushalt und den auch top aber ich hab kein Bock auf traditionelle Herachien. Wir haben öfter drüber gesprochen. Sie blockt ab. Meine Vorschläge waren Ausbildung oder Präsenzuni etc. Sie meint immer nur, ich habe nicht das Recht das für sie zu entscheiden. Lange rede gar keinen Sinn, Ich werde 30 und hab das Gefühl mir läuft die Zeit davon.. Mit 40 will ich nicht mehr bauen und ich will langsam auch ankommen. Nur abgesehen von dieser Thematik gibt es keinen Streit aber ich spiele bereits länger mit dem Gedanken zu cutten. Es gibt in meiner Bubble ein paar Mädels, von denen ich weiß, dass sie mich sehr sehr mögen und auch der Reiz ist wieder da. Mein Problem ist es meine Eier in die Hand zu nehmen. Es vielleicht doch zu bereuen etc. Schluss zu machen ist nicht mein Ding und die Schmerzen vom gegenüber auch nicht, gleichzeitig hab ich aber kein Bock unter diesen Umständen weiterzumachen.
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Ja moin zusammen, ich bin seit 2016 im Forum angemeldet und hab hin und wieder einmal mitgelesen, aber das ist mein erster Beitrag, weil es mich sehr belastet und ich alleine nicht weiterkomme. Ich versuch mich kurz zu halten, bitte fragt nach wenn euch etwas unklar ist. 1. Dein Alter: 33 2. Ihr Alter: 31 3. Art der Beziehung: LTR monogam 4. Dauer der Beziehung: 8 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Alle 2-4 Wochen 7. Gemeinsame Wohnung? Ja, seit 7 Jahren 8. Probleme, um die es sich handelt: siehe unten 9. Fragen an die Community: siehe unten TLDR: Bin schon lange in einer Beziehung, lern regelmäßig neue Mädels kennen, mit denen sich dann aber alles wieder verläuft. Weiß nicht wie ich weitermachen soll. Vorgeschichte 2015/2016 hatte ich mit einigen Beziehungsproblemen verbracht (Erst mit einer etwas angefangen, die mich kurz darauf abgesägt hat, dann mit einer anderen Beziehung eingegangen, nur um sie dann 1 Jahr später für die erste wieder zu verlassen, die mich dann nach 9 Monaten wieder verlassen hat). Nach dem Theater habe ich meine jetzige Freundin kennengelernt. Nach 3 Monaten Kennenlernen waren wir ein Paar (auf ihre Initiative) und ich bin nach 6 Monaten zu ihr gezogen, weil mein Zwischenmietvertrag ausgelaufen ist. Sind dann nach einem Jahr in eine gemeinsame Wohnung umgezogen. War sehr schnell ich weiß, würde ich heut auch anders machen. Beziehung Unsere Beziehung ist an sich harmonisch und man kennt sich natürlich nach 8 Jahren in- und auswendig. Ich hab mich in der Zeit vom Studenten zum erfolgreichen Unternehmer und Sportler entwickelt. Mache gut Umsatz, kann mir etwas leisten, habe 20 Mitarbeiter und bin in meinem (zwar kleinen) Nischensport auf Weltniveau (Teilnahme an WM und EM, etc) unterwegs. Ich habe ein riesiges Netzwerk, gehe auf Leute zu und lerne schnell neue Menschen kennen. Meine Freundin ist einerseits sehr lieb und anhänglich und kümmert sich um vieles hintenrum, andererseits aber auch mit ihrem Job im öffentlichen Dienst sehr unzufrieden so dass ich mir regelmäßig das Gejammer darüber anhören kann (schon seit Jahren). Sie versucht auch immer wieder aus dem Job rauszukommen (überlegt zu studieren oder sich selbstständig zu machen), aber das ist sehr schwierig und braucht viel Zeit. Sie ist ein sehr liebenswürdiger Mensch und ich fühle mich immer noch hingezogen zu ihr, aber sie hat auch einiges an Problemen. Seit unserem Kennenlernen hat sie von 50kg auf 75kg zugenommen - was mich gar nicht mal so krass stört, ich mag Kurven. Aber sie stört es sehr und sie fühlt sich in ihrem Körper überhaupt nicht wohl. Mir ist das Äußerliche sehr wichtig, ich habe einen athletischen Körper, sehe gut aus und bekomme regelmäßig Aufmerksamkeit von Mädels 9+. Meine Freundin hat ihre Sexyness über die Jahre völlig verloren und sie zieht sich zu vielleicht 3 Anlässen im Jahr figurbetont an, ansonsten sehr zurückhaltend mit Kleidung, Makeup, Haaren etc. (was auch an ihrem Job liegt, öffentlicher Dienst im sozialen Bereich, da gibts halt fast nur so Silkes...). Sie muss seit Anfang an Antidepressiva nehmen, wegen Angststörungen und früher selbstverletzendes Verhalten, aber das hat sie durch die Medikamente gut im Griff. Probleme Ich habe eine langjährige Beziehung, die ich nicht so einfach wegwerfen will. Wir hatten sehr viele schöne Momente, unternehmen viel, sind 2-3x pro Jahr im Urlaub und auf Geschäftsreise nehme ich sie regelmäßig für einen Städtetrip mit. Wir haben eine schöne, kleine Stadtwohnung und zwei Katzen. Ich helfe im Haushalt, sie putzt und räumt auf, ich koche und mache meistens die Wäsche. Man könnte meinen alles ist super und traumhaft aber ich fühle mich, wie wenn ich das Leben eines anderen leben würde. Unser Sex ist selten und mittelmäßig, was auch daran liegt dass ich immer wieder Probleme hab einen hochzubekommen. Ich will eigentlich viel öfter als sie, schau mir dann Pornos an, wenn der Druck zu groß ist und das ist glaube ich das Grundproblem. Nach 2 Wochen ohne Pornos steht er wie eine eins. Bin auch in einer Familie aufgewachsen, in der Sexualität keine Rolle gespielt hat. Natürlich steht auch das Thema Heiraten und Kinder kriegen an, sie ist ja 31 und die Uhr tickt. Ich hab aber einen echten Stein im Bauch wenn ich an eine Hochzeit denke. Die Mädels Ich hab in meinem Gym einen sehr hohen Status und lerne dort regelmäßig Mädels kennen, mit denen ich auch wahnsinnig gern flirte. Das führt dann immer mal wieder dazu, dass sie mir auf Insta folgen, schreiben etc. Meistens geht das dann so ein paar Monate, bis es dann wieder weniger wird. Die Mädels sind auch sehr heiß, sportlich und legen Wert auf ihr Äußeres (mit Schmuck, Makeup und gemachten Haaren im Gym etc.). Jetzt habe ich vor ca. 3 Jahren eine kennengelernt und sie hat mir die letzten Jahre immer mal wieder geschrieben. Ging die meiste Zeit von ihr aus. Sie ist sehr schlank (früher fast magersüchtig), heiß (bisschen Typ Insta-Model), 11 Jahre jünger (22) und hat bis vor Kurzem auch einige sehr freizügige Bikini-Fotos auf Insta gehabt. Wir haben die letzten 12 Monate sehr oft geschrieben und viel geflirtet, aber immer nur oberflächlich-lustig und nie wirklich tief. Meine Freundin hat das natürlich irgendwann mitbekommen und war sehr verletzt, ich habs eher abgetan und gesagt ich mach das aus Zeitvertreib. Und ich war jetzt monatelang hin- und hergerissen und wusste nicht was ich tun soll. Was auch meine Arbeit und meinen Sport beeinträchtig hat, neben meiner Psyche natürlich. Seit 2-3 Wochen schreibt mir die Gym-Perle kaum mehr von sich aus und ist auf meine Initiativen hin ziemlich kurz angebunden. Fragen Ich weiß nicht mehr weiter, habe das Gefühl dass ich nur noch in einer Zweckbeziehung lebe, will die vielen gemeinsamen Jahre aber auch nicht wegwerfen und habe ja auch noch Gefühle für meine Freundin. Gleichzeitig lechze ich wirklich nach Anerkennung und Aufmerksamkeit von heißen Frauen und mir fehlt diese Begierde und die Sexyness von attraktiven Frauen. Wie schätzt ihr meine Situation ein? Was würdet ihr machen? Ich bin überfragt und auch überfordert. Selbst wenn mit der Gym-Perle das Ding durch sein sollte, was mache ich mit der nächsten?
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- ltr
- emotionale affäre
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(und 2 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
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Analyse gescheiterte Beziehung vermeidender Bindungstil
Andreas89 hat ein Thema erstellt in Beziehungen
1. Dein Alter 36 2. Ihr Alter 33 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 2 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex 1x pro Woche (ich wollte meist nicht mehr) 7. Gemeinsame Wohnung? Aktiv gesucht 8. Probleme, um die es sich handelt 9. Fragen an die Community Hallo zusammen, ich habe vor einigen Wochen meine Beziehung beendet und versuche nun, diese zu analysieren, damit ich es bei der nächsten Beziehung besser machen kann. Außerdem will ich genauer herausfinden, wie ich mich weiterentwickeln kann. Meine Ex-Freundin und ich hatten uns vor drei Jahren über gemeinsame Freunde das erste mal gesehen, damals hatte sie aber gerade jemand anderen gedatet. Das ist auseinander gegangen und ich habe sie danach zweimal über gemeinsame Freunde getroffen. Anschließend ist sie mir im Onlinedating über den Weg gelaufen und wir hatten erst ein paar Dates und dann eine Kennlernphase von ein paar Monaten. Wobei das eigentlich schon wie die Beziehung war. Insgesamt waren wir etwa 2.5 Jahre zusammen. Wir haben viele Gemeinsamkeiten (mehrere gemeinsame Hobbies, technisches Studium und Job in dem Bereich, schwierige Kindheit, Unsicherheiten etc) und uns super verstanden. Dazu kam, dass ich sie direkt interessant fand, als ich sie das erste mal gesehen habe. In der Kennlernphase habe ich darauf geachtet, es etwas langsamer anzugehen. Der Sex verlief anfangs etwas "holprig", da sie eher etwas gröber unterwegs ist und mich das anfangs stark überfordert hat. Aber mit der Zeit haben wir es dann hin bekommen und der Sex war gut. Mein Sextrieb ist niedriger als ihrer, das habe ich aber schon nach zwei Monaten klar so angesprochen. Was mir früh aufgefallen ist, ist dass sie sehr unruhig ist, d.h. eine starke innere Unruhe, nervös, hektisch, ängstlich. Und relativ grobmotorisch unterwegs, was das Kuscheln, Streicheln und Händchen halten (also alles an körperlicher Nähe) schwierig gemacht hat. Das habe ich auch recht früh angesprochen und es ist mit der Zeit besser, aber nicht gut geworden. Nach 1.5 Jahren kamen dann immer mehr Dinge dazu, die mich genervt haben. Zum einen, dass sie täglich Wörter durcheinander gebracht hat und oft von der Arbeit gestresst war. Dann dass sie immer alles richtig machen wollte und sobald etwas nicht geklappt hat sehr verbissen war und sich darüber geärgert hat. Genauso hat sie sich immer geärgert, wenn andere in irgendwas besser waren. Ich habe sehr oft versucht, ihr Themen wie Meditation, Atemtechniken oder Muskelentspannung näher zu bringen, ohne es ihr aufzudrängen. Außerdem habe ich immer wieder betont, dass sie nicht immer alles so ernst nehmen soll und eine gewisse "Fuck It" Haltung sehr angenehm sein kann. Dazu hat sie aber nie den Zugang gefunden. Für sie war diese Unruhe immer Teil ihrer Persönlichkeit und hing auch mit ihrem Ehrgeiz zusammen. Dazu kamen Dinge wie Achseln/Beine nur einmal die Woche rasieren und dann so, dass große Stellen stehen geblieben sind, was echt nicht gut aussah. Vor allem im Schwimmad oder in der Therme. Mir war es noch nie wichtig, dass sich eine Frau schminkt oder so, aber das waren dann so Punkte wo ich mir dachte das machen doch alle anderen auch, was ist daran so schwer? Dann ist sie teilweise mit kaputten Klamotten rumgelaufen und war generell oft etwas verpeilt. Und sie hat mich irgendwie nicht intellektuell gefordert. Ja ich weiß, das klingt mega arrogant. Aber ich bin nun mal intelligent und brauche wohl auch eine intelligente Partnerin. Mir ist auch bewusst, dass Bildung und Intelligenz zwei verschiedene Dinge sind und es auch emotionale Intelligenz gibt. Aber selbst bei der emotionalen Intelligenz war es nicht so, dass sie hier besser gewesen wäre. Diesen Punkte habe ich nie angesprochen. Ich habe mir dann die letzten Monate sehr viele Gedanken gemacht, viel mit Kumpels gesprochen und hatte immer größere Zweifel. Das nicht alles passt muss man wohl in Kauf nehmen, daher habe ich lange überlegt. Am Ende wars dann so, dass ich in ihrer Gegenwart Magenschmerzen und Herzklopfen hatte, insbesondere wenn wir uns in den Armen hatten. Da war für mich dann klar, dass es so einfach nicht mehr geht und ich habe die Beziehung beendet. Die letzten Wochen habe ich das Ganze oft analysiert und würde gerne von euch wissen, was ihr davon haltet. - Wahrscheinlich hat sich ihre starke Unruhe auf mich übertragen und das hat mir nicht gut getan. Meine Eltern streiten täglich mit viel Geschreie seit ich denken kann und ich habe jahrelang mit Meditation gearbeitet, dass ich diese Unruhe hinter mir lasse. In der Beziehung gab es dann wohl sowas wie emotionale Übertragung. Kann das sein? Kann man dagegen etwas machen? Mir fällt eigentlich nur emotionale Abschottung ein, aber genau das will man ja nicht in einer Beziehung. - Zusätzlich habe ich was zu Thema vermeidender Bindungstil gelesen und das klang auch sehr sinnvoll. Unterbewusst assoziiere ich tiefe emotionale Verbundenheit mit Schmerz, weil ich es von den Eltern nicht anders mitbekommen habe. Mein Körper reagiert dann in Beziehungen immer negativ auf zu viel Nähe, insbesondere auch durch körperliche Signale wie Magen/Herzklopfen. Außerdem konzentriere ich mich dadurch stark auf die negativen Eigenschaften der Partnerin und verliere die positiven Eigenschaften aus den Augen. Könnte das hier der Fall gewesen sein? - Es gibt ja die fünf Sprachen der Liebe (Lob, Zweisamkeit, Geschenke, Hilfsbereitschaft, Zärtlichkeit). Ihre Sprache war vor allem Hilfsbereitschaft, aber ich bin brauche selten Hilfe. Meine Sprache ist wohl Zärtlichkeit. Kann das in Beziehungen funktionieren, wenn man hier nicht die selbe Sprache spricht? - Ist es generell schwierig, einen Menschen zu lieben, der sich selbst nicht richtig liebt? Sie war ja immer relativ unsicher und mit geringem Selbstwert. - Lange Zeit habe ich gedacht, das ich Richtung asexuell gehe bzw. halt einen niedrigen Sexdrive habe. Vielleicht habe ich aber auch einfach Angst vor Sex durch meinen vermeidenden Bindungsstil? Weil Sex ist ja auch eine Form der Nähe und vielleicht wehrt sich dann mein Körper dagegen. Ergibt das Sinn? Danke schon mal für die Antworten.- 4 Antworten
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- ltr
- bindungstil
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(und 2 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
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Tag zusammen, das hier ist eine theoretische Frage in Bezug auf LTRs (gerne in passenderen Bereich verschieben). TLDR: Ist es legitim, als Mann keinen Bock darauf zu haben, dass die LTR Salsa mit anderen Maennern tanzt? Oder ist das schon "uebertriebene Eifersucht". Mir dreht sich der Magen um, bei dem Gedanken, dass meine Freundin sexy angezogen von anderen Typen angefasst und "herumgewirbelt" wird. Gibt es viele Maenner, die damit wie ich ein Problem haetten? Sind solche Grenzen (kein Koerperkontakt zu anderen Maennern) akzeptabel fuer viele Frauen, oder eher nicht? Wir reden von typischen Gruppensessions, zu denen man einfach auftauchen kann, dann alle 5 Minuten Partner wechselt. Hintergrund: Vor 1.5 Jahren hatte ich (heute 33) eine intensiver werdende F+ (HB8, heute 28) in den Sand gesetzt, weil ich auf ihre maennlichen Freunde nicht klar kam. Gibt einen Thread hier von mir, bei dem ich nicht drauf klarkam, dass sie mit einem Kumpel wandern war. Seither habe ich mich viel mit der Frage auseinander gesetzt, was ich in einer Beziehung tolerieren koennte. Vor allem habe ich auch viel mit Freunden in stabilen Partnerschaften geredet, war selbst auch ein paar mal Wandern mit verschiedenen Leuten, habe Persoenlichkeitsenwicklung betrieben etc. Heute glaube ich, dass platonische Freundschaften OK sein sollten, solange es kein Flirten und keinen Koerperkontakt gibt und die Aktivitaet nicht eindeutich "Mann-zu-Frau" ist. Vor kurzem hatte ich wieder Whatsapp-Kontakt mit ihr. Haben viel geflirtet, dirty talk, sie qualifiziert sich, Attraction war da, es war fast wie frueher. Ein Regame waere mmn. moeglich gewesen. Leider leben wir gerade in unterschiedlichen Laendern und ich haette sie erst in ein paar Monaten wiedersehen koennen. Dann kam raus, dass sie seit einer Weile Salsa tanzt, manchmal auch maennliche Freunde als Partner mitgenommen hat. Da war ich dann wieder getriggert. Schon absurd, jetzt kam ich auf platonische Wander-Trips klar, habe die Chance auf ein Regame mit ihr, und sie kommt mit Salsa-Tanzen an 😂 Optimalerweise haette ich komplett drauf geschissen, haette sie einfach wieder gelayed und zur F+ gemacht, ohne mehr zu wollen. Aber ich merkte, dass ich immer noch emotional in sie investiert war, nach all der Zeit, und dass ich wahrscheinlich schnell wieder mehr als F+ wollen wuerde, und extrem darunter leiden wuerde, dass sie regelmaeßig mit anderen Maennern tanzt. Ich habe mich dann gegen das Regame entschieden. Wir waren gerade im Gespraech, dass ich auch ueberlegte Salsa in meiner Stadt zu versuchen, und dass man da sicher gut Maedels kennelernen kann. Sie meinte dann, dass Salsa auch gutes Training waere, um sich "auch in anderen Kontexten besser auf den Partner 'einzustellen' 😝". Ich meinte dann, dass ich mir ein paar Videos angesehen hatte, und der Tanz ja schon sehr flirty/erotisch angehaucht war, und dass ich vermutlich keine Frauen ernsthaft daten koennte, die diese Art von "Einstellung" mit anderen Maennern trainierten. Natuerlich war die Hoffnung da, dass sie sowas sagen wuerde wie "in einer Beziehung sind die Dinge ja eh anders ;)". Hat sie aber nicht, sie war angefressen und meinte, da ist nichts dabei, weil ist ja nur ein Hobby und so, und es ist auch nur so erotisch, wie man es im Kopf zulaesst, blabla. Haben uns dann nur alles Gute gewuenscht und das wars.
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- ltr
- eifersucht
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(und 1 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
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Hallo, kurz über mich: 21 Jahre alt seit 3 Jahren ca. in einer LTR (20 Jahre alt). Davor 1x F+, eine HB7 die mir mal einen geblubbert hat und noch eine anderes Techtelmechtel, sonst nur bisschen hier blabla dort blabla. War schonmal 2021 in diesem Forum hier angemeldet habe jedoch leider meinen Account Zugang nichtmehr. Meine LTR ist sehr SUB steht auf festbinden und consentual rape (falls das irgendwas zur Meinungbildung beiträgt). Nun wie folgt brauche ich Rat oder einen Verweis auf andere Beiträge in diesem Forum: Habe öfter mal vorallem in letzter Zeit die Vorstellung zu einer FFM mit meiner LTR und einer Ihrer Freundinnen, meine LTR ist manchmal während wir Sex haben oder auch ohne das während wir Sex haben nicht abgeneigt ggü. dessen und sagt dass Sie es auch will, dies ist jedoch irgendwie immer Phasenweise anders, im einen Monat will Sie im anderen nicht. Meine Fragen sind 1. wie weiß ich ob meine LTR das wirklich will bzw. wie mache ich dass Sie weiß dass Sie es will? und 2. Wie kriegt man eine FFM mit einer Freundin von Ihr hin? ich habe leider keine Ahnung ob ihre Freundinnen überhaupt Interesse an FFM oder an einer FFM mit mir haben. Bald ist Silvester und eine Freundin von Ihr die recht neu in der Freundesgruppe ist die mich interessiert. Danke für eure Hilfe. Bitte nur Advice oder Beiträge von Leuten die erfahren sind im FFM-LTR-Game ohne OG.
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1. Mein Alter: 26 2. Alter der Frau: 23 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: LTR seit 3 Jahren 4. Etappe der Verführung: Baldiges Zusammenziehen 5. Beschreibung des Problems: (ChatGPT hat es sprachlich und grammatisch angepasst, für bessere Lesbarkeit) Hallo zusammen, ich dachte eigentlich, ich bin hier raus und kriege mein Bums nun hin. Leider stehe ich wieder komplett zwischen Kopf und Herz. Kurzer Rückblick: LTR vor 3 Jahren auf dem Schiff kennengelernt Danach 2 Monate nur WhatsApp, dann wieder getroffen → kurze Zeit später zusammen Erste 2 Jahre: super, entspannt, kaum Stress Dann Umzug wegen Medizinstudium → seitdem Druck, viel gekifft, als Ventil missbraucht Seit 3 Monaten clean, nur selten mal, Kopf ist klarer, seit Mai versuche ich ernsthaft die Beziehung zu verbessern Die Probleme: Sport Sie stört sich seit Anfang an daran, dass ich Sport mache. Ich habe oft gesagt, dass ich es für mich brauche und es mir gut tut. Trotzdem jedes Mal Diskussion, wenn ich gehe. Eifersucht & Vergangenheit Anfangsphase (bevor wir fix zusammen waren): Ich meinte zu ihr „leb dein Leben“, weil man nicht wusste, ob es mit uns klappt. Hatte in der Zeit noch meinen Spaß, aber keinen Kontakt mehr zu der Frau, seit wir zusammen sind. Sie durchsuchte meine Galerie, fand Screenshots, machte eine Riesenwelle und erwähnte das noch 1–2 Jahre lang immer wieder. Gleichzeitig: Sie hatte vor mir was mit einem Typen und meinte, seitdem sie mich kennt, sei da nichts mehr. Tatsächlich hatte sie zwischen beginn kennenlernen und zusammen sein, nochmal was mit ihm.( also Zu der Zeit, wo ich auch was mit der anderen hatte und sie Drama gemacht hat) Trotzdem muss ich mir bis heute anhören, dass sie Angst hat, ich müsse mich „noch ausleben“. Soziale Unterschiede Ich bin gern unterwegs, mag Menschen, Festivals, Feiern. Sie eher nicht. Sie war einmal stolz auf sich, dass sie auf einer Kirmes war → ich reagierte positiv. Als ich erwähnte, dass ich auf einem Festival bin, meinte sie später: „Ich will, dass du auch mal den selben Schmerz hast wie ich, wenn du unterwegs bist und ich nichts zu tun habe.“ auf Nachfrage, ob sie wirklich wolle, dass ich mich schlecht fühle , meinte sie „ja nur kurz“ Eine Woche später hat sie das auf Hormone und Stress geschoben, aber nur, nachdem ich nochmal nachhakte. Kiffen-Thema Im August half ich ihr beim Umzug, war ein anstrengender Monat. Habe gesagt: „Heute gönne ich mir mal wieder eine Flinte, nach 2 Monaten Pause.“ Ihre Reaktion: „Du bist so unattraktiv dann“ → sie machte mich richtig an. Als ich den Joint eingepackt hatte, setzte sie sich weg, kein Kuss, kein Anfassen, nicht mal ein Gespräch mehr. Habe trotzdem 2–3 Züge genommen, sie meinte „machst du nur aus Trotz?“ Ich: „Nein, ich hatte einfach mal wieder Lust.“ Fazit: Ich merke, dass hier etwas nicht stimmt. Seit Mai wird es nicht besser. Wir wollen eigentlich zusammenziehen, aber ich sehe schwarz. Trotzdem fällt mir eine Entscheidung extrem schwer und bis Mittwoch. Muss ich mich entschieden habe, weil wir dann wahrscheinlich einen Vertrag unterschreiben . Für schlaue Sprüche und ehrliche Meinungen wäre ich dankbar.
