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1. 31 2. 28 3. monogam 4. 3 Jahre 5. 3 Monate 6. In den letzten 6 Monaten 0x 7. Ja 8. Probleme, um die es sich handelt Hallo liebe Community, ersteinmal ein großes Lob für diese Quelle an Wissen, die ihr hier im Kollektiv aufgebaut habt. Ich bin sehr beeindruckt von dem Umgang miteinander hier im Forum und freue mich, nun auch Teil davon zu werden. Vielen Dank im Voraus für das Lesen und ggf. Antworten meiner aktuellen Problematik: Ich bin mit meiner LTR ca. 3 Jahre zusammen. Wir haben uns durch einen Freund zufällig kennengelernt und harmonierten charakterlich und haben ähnliche Interessen. Ich habe am ersten Tag, als ich sie kennenlernte, ein Date am Folgetag ausgemacht und das endete am Ende auch in Sex. Allgemein hatte ich in meinem Leben nie große Probleme, Frauen kennenzulernen und schnell mit ihnen intim zu werden. Vorher hatte ich eine 3-jährige Beziehung und diverse F+-Beziehungen, bei denen zu wenig Sex nie eine Rolle spielten. Und auch in dieser neuen Bekanntschaft lief anfangs alles super. Ich habe sie wie eine F+ behandelt, wir haben oft was unternommen, aber auch jedes Mal, wenn wir uns gesehen haben, Sex gehabt, oft auch von ihr initiiert und von der Qualität auch sehr zufriedenstellend. Das erste Mal, als ich meinen Frame verloren habe, war retrospektiv bereits nach einem Monat. Wir wollten auf eine Kirmes und kurz bevor wir losgegangen sind, meinte sie zu mir, dass ihre Familie auch da sei und sie uns erwarten. Das war sehr paradox für mich, weil wir uns erst einen Monat kannten und auch nie über unseren Beziehungsstatus gesprochen haben. Ich sagte ihr, dass es mir zu früh ist, ihre Familie kennenzulernen und sie meinte dann, dass sie uns bereits erwarten und sie da jetzt nicht alleine auftauchen kann. Also sagte ich zu und traf ca. 8 Familienmitgliedern - alle nett, aber es war definitiv außerhalb meiner Komfortzone, so überrumpelt worden zu sein und heute weiß ich, dass ich das auch so nicht hätte mitmachen dürfen. Ich habe ihr im Anschluss auch gesagt, dass das so nicht geht und es ja auch für sie komisch wäre, wenn ihre Familie mich jetzt nie wieder sehen sollte. Seitdem ist eine solche Aktion auch nie wieder vorgekommen, aber Fehler wurden dennoch weiterhin begangen. Es ging die nächsten 2 Monate gut weiter und sie machte mir in der Zeit oft deutlich, dass sie eine Beziehung eingehen möchte. Da ich es mir zu dem Zeitpunkt gut vorstellen konnte und alles ideal war (kein Drama, sehr gute Kompatibilität, viel guter Sex), habe ich nach 2 Monaten irgendwann zugesagt, bin ehrlicherweise aber erst nach einem Jahr vom Mindset soweit gewesen, sie auch meinem Freundes- und Familienkreis vorzustellen. Erst da war es für mich persönlich keine exklusive F+ mehr. Und genau hier fing es langsam an zu kippen. Es ist sonst nichts Besonderes passiert, aber auf einmal fing sie an, bestimmte Dinge an mir zu kritisieren und war auf einmal vom Alltag zu gestresst, um Sex zu haben (obwohl sich objektiv nichts geändert hat). Jetzt hatten wir nicht mehr jedes Mal Sex, sondern nur noch alle 3-4 Male und auch andere Vorwände wie ihre Periode kamen jetzt dazu, was vorher ein Jahr lang keine Rolle gespielt hat. Nach ca. einem Monat habe ich es angesprochen und sie meinte, dass es momentan auf der Arbeit (sie war im letzten Ausbildungsjahr) so anstrengend ist, aber dass das nur eine Phase ist und das bald vorüber ist. Ihre neue Eigenart, Kleinigkeiten zu kritisieren (es geht hier um die Art, wie ich Zähne putze, runterschlucke, meine Schuhe hinstelle), habe ich ebenfalls angesprochen und sie hat sich dafür entschuldigt, es angeblich eingesehen und gesagt, dass das ebenfalls durch den Stress kommt und sie sich dann von den kleinsten Dingen reizen lässt. Ich glaube auch hier lag wahrscheinlich, nach dem, was ich hier im Forum bereits gelesen habe, der Fehler darin, es überhaupt anzusprechen, anstatt an meinem Frame zu arbeiten und der schleichenden Betaisierung entgegenzuwirken. Dann kamen zwei Dinge zusammen, die fast schon aus einem schlechten Film stammen könnten: Innerhalb von einer Woche bekam sowohl sie als auch ich eine Kündigung wegen Eigenbedarf, sodass wir unsere Wohnungen verlassen mussten. Sie hatte mit der Wohnung echt ein Schnäppchen gehabt und konnte sich von dem Ausbildungsgehalt keine eigene Wohnung leisten und hätte zu ihren Eltern ziehen müssen, was sie auf keinen Fall wollte. Also schlug sie vor, dass wir zusammenziehen könnten, da ich ja jetzt auch umziehen muss. Und ich habe zugestimmt. Retrospektiv ein weiterer großer Fehler. Irgendwie dachte ich, dass das leichte Bröckeln so repariert werden könnte. Aber es wurde seit wir zusammengezogen sind nur noch schlimmer. Mehr Rumnörgeln, mehr Drama wegen nichts und immer weniger Sex. Als wir nur noch 1x alle 1-2 Wochen Sex hatten und dieser qualitativ meilenweit entfernt vom damaligen Zustand war, habe ich erneut das Gespräch gesucht. Sie meinte, dass es ihr in letzter Zeit schlecht geht, sie Depressionen hat und gar nicht mehr an Sex denken kann, sie mich aber immernoch liebe und attraktiv fände. Ich habe ihr gesagt, dass ich in der Phase für sie da bin und wir erstmal keinen Sex haben können, wenn sie sich durch ihre Verfassung momentan nicht danach fühlt. Als sie ihre Ausbildung abgeschlossen hat, fehlte sie ständig auf der Arbeit und fiel in ein Loch der Antriebslosigkeit. Auf Rat der Ärztin ist sie dann 6 Wochen in eine Klinik gekommen und hat dort schwere Depressionen, Angststörungen und ADHS diagnostiziert bekommen. Ich war in der Zeit oft bei ihr zu Besuch und habe mich auch selbst hinterfragt, dass ich diese Probleme vorher so gar nicht gesehen habe. Sie bekommt seitdem Antidepressiva und ist in Therapie. Sie arbeitet wieder und ist auch nicht mehr in diesem "Loch", aber sie hat immer wieder Phasen, in denen sie zu nichts Lust hat und wir unsere Pläne ihretwegen ändern. Ich versuche dafür Verständnis zu haben, aber irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass es mir schließlich komplett die Zügel aus der Hand genommen hat. Denn seit sie diese Antidepressiva nimmt, hat sie nach eigenen Angaben gar keine Libido mehr und das ist auch eine der häufigsten Nebenwirkungen dieses Medikaments. Wir hatten dann 1x im Monat Sex, die letzten 6 Monate sogar gar nicht mehr. Anfangs habe ich es immer wieder versucht zu initiieren, aber mit der Zeit schmerzten mich die Abweisungen auch, weil ich es nicht mehr emotional trennen konnte. Ich habe mit ihr darüber geredet, aber sie wurde bei diesem Thema immer schnell abweisend und meinte, dass es momentan einfach nicht geht und sie auch nicht bereit ist, andersweitig intim zu sein, wenn sie keine Lust verspürt. Vor 6 Monaten haben wir uns darauf geeinigt, dass ich nichts mehr initiiere und sie von sich aus auf mich zukommt, wenn es besser wird. Seitdem hat sie auch ein paar Mal Andeutungen gemacht, wenn wir unterwegs waren, aber es ist zuhause nichts passiert (es war eher so, als hätte sie dann extra schon Ausreden gesucht, obwohl ich das Thema gar nicht aufgemacht habe. Also beispielsweise kurz bevor wir Zuhause waren nochmal betont, wie müde sie ist und dass sie Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, was noch für Schmerzen hat, weil sie wahrscheinlich wusste, dass ihre Andeutungen Hoffnung erweckt haben). Jetzt habe ich sie gestern erneut angesprochen und sie hat erst sehr gereizt reagiert, aber sich danach sofort entschuldigt und gesagt, dass es gut ist, dass ich es nochmal anspreche, aber sich bei ihr nichts geändert hat, aber nochmal ärztlich abklären lassen will, ob ein Medikamentenwechsel eine Lösung sein könnte. (Dazu muss ich noch sagen, dass ich immer wieder einen ihrer Vibratoren an unterschiedlichen Stellen finde. Sie befriedigt sich also durchaus selbst und auch das hatte ich mal angesprochen und gesagt, dass wir das auch zusammen machen können, woraufhin sie meinte, dass sie das gar nicht genießen kann und das nur macht, um Druck abzubauen, wenn ihr alles zu viel wird. Ich habe keine Ahnung, ob das mit einer fehlenden Libido passt oder nicht.) Ich weiß einerseits, dass ich viele Fehler gemacht habe und gerade in der letzten Zeit wahrscheinlich alles falsch mache und insbesondere das Ansprechen von Problemen sicherlich nicht zielführend ist (Zwischen dem Ansprechen liegen stets Wochen, aber in Summe gab es jetzt schon einige Gespräche). Aber gerade die Krankheit macht es mir persönlich super schwer, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ich habe auch schon alles mögliche versucht, was mich sicherlich noch mehr betaisiert hat: Immer, wenn sie in eine lustlose Phase fällt, übernehme ich komplett den Haushalt, ich plane Ausflüge, Reisen, Dates, sogar noch mehr als in der ersten Beziehungshälfte. Ich versuche für sie da zu sein, aber je mehr ich für sie mache, desto mehr denke ich mir auch, dass ich mich damit nur noch weiter festfahre. Auf der anderen Seite kann ich sie auch nicht einfach mit dem Problem alleinlassen und möchte auch Verständnis zeigen. Aber am Ende belastet mich die Situation schon sehr, insbesondere der fehlende Sex. Ich erwische mich immer wieder bei dem Gedanken, eine alte F+ zu kontaktieren. Eine schreibt mir alle paar Monate, ob wir uns treffen wollen und zuletzt ist es mir deutlich schwerer gefallen, sie abzuweisen. Ich möchte diese Gedanken gar nicht haben, aber ich bin einfach zu sehr sexuell frustriert und möchte jetzt auch nicht Jahre verstreichen lassen, nur um dann herauszufinden, dass das Warten nutzlos war. Ich merke auch, dass meine Gefühle in den letzten Monaten immer weiter abgenommen haben und in meinen Gedanken wäre eine Trennung nicht einmal schmerzhaft. Allerdings harmonieren wir weiterhin sehr gut, wenn wir unterwegs sind himmelt sie mich an, sodass wahrscheinlich Außenstehende denken könnten, dass wir in der glücklichsten Beziehung leben. Und bis auf dieses Rumgenörgle im Kleinen und der Sexlosigkeit könnte ich mir weiterhin eine langfristige Beziehung vorstellen. Selbst diese Phasen der Depression wären für mich tragbar, wenn es dauerhaft bleiben würde. Und jetzt frage ich mich ernsthaft, ob diese Situation, an der ich sicherlich auch einen gehörigen Anteil habe, noch zu retten ist. Wenn ich tief in mich höre, dann möchte ich es retten. Aber mein Verstand kapselt sich emotional immer mehr von ihr ab, weil er keine Hoffnung mehr sieht. Und dass sie mir sagt, dass ich momentan ihre einzige Stütze bin und sie nicht weiß, was sie ohne mich tun sollte, macht die Gesamtsituation nicht besser. Und auch nicht, wenn ich wieder für ein paar Stunden all die Probleme vergesse und eine gute Zeit mit ihr habe, wir viel lachen und ich mich einfach wohl mit ihr fühle. Bis dann die erneute Frustration wieder einsetzt... 9. Fragen an die Community: Welche Fehler habe ich gemacht, die ich nicht schon selbst reflektiert habe? (Oder habe ich an einer Stelle falsch reflektiert oder interpretiert?) Was kann ich an mir ändern, um das Ruder mit einer kleinen Chance noch rumzureißen? Ich bin hier auch für einen radikalen Rettungsversuch offen, der notfalls in einer Trennung enden könnte. Soll ich mit ihr reden und ihr meine Gedanken auch bezüglich einer potenziellen Trennung deutlich machen oder wären weitere rationale Gespräche in dieser Situation genau kontraproduktiv?
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1. Dein Alter: 28 2. Ihr Alter: 24 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung 5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: ca. 2-3x / Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Ja 8. Probleme, um die es sich handelt Meine Lieben, leider muss ich mich wieder zurückmelden mit der Frage nach eurem Rat. Nach fast 5 Jahren glücklicher Beziehung, vielen Reisen, Sex,… und gemeinsamer Wohnung begann vergangenes Wochenende nach einem Trip mit den Mädels das Drama. Ich würde sie nicht wertschätzen, nehme sie als selbstverständlich, überrasche sie nicht mehr und sie will eine Pause. Nachdem ich nach dem Schock und Frameverlust inkl. Entschuldigen und Schwören auf Veränderung meine Fassung wieder erlangt habe verstehe ich das Problem: klassischer Verlust der Attraction. Ich bin langweilig geworden und habe mich als Liebhaber gehen lassen. Gleichzeitig habe ich herausgefunden dass sie mit einem anderen auf Instagram flirty geschrieben hat. Zum Kontext: ich bin aktuell in einer renommierten Strategieberatung tätig, arbeite >60h/Woche und verdiene auch entsprechend gut. Mein Fokus liegt im Moment auch stark darauf ein finanzielles Fundament aufzubauen für die Zukunft und Karriere zu machen. Sie als Studentin hat es abseits der Prüfungsphasen entspannter und macht halt viel in ihrer Freizeit. Das ist auch alles schön und gut, nur killt es auch meine Attraction wenn sie bei vielen Kleinigkeiten im Alltag Unterstützung benötigt bzw. Irgendetwas braucht. Das ist wahrscheinlich auch der Grund warum bei mir die Attraction gesunken ist und ich mich weniger bemüht habe. Nachdem wir jetzt auf einem gemeinsamen Urlaub waren und in der Zeit viele Punkte bearbeiten bzw. Besprechen konnten hab ich dann noch auf ihrem Instagram entsprechenden Chat entdeckt (habe in 5 Jahren nie nachgeschaut, aber nachdem sie mir meine Fehler von vor 4 Jahren immer noch vorwirft und ich ihr Verhalten und Drama nicht deuten konnte hat es mich zu sehr gejuckt). 9. Fragen an die Community Mir geht die ganze Situation langsam ehrlich auf die Eier - nachdem sie den Blödsinn mit der Pause immer wieder ansprach hab ich gesagt ja passt und sie gehen lassen, hatte ohnehin viel zu tun. Heute kamen dann mehrere Anrufe und Nachrichten die ich normal beantwortet habe aber mich kurz gehalten und gesagt ich habe zu tun (was auch stimmt). Hab ehrlich gesagt auch keinen Bock auf irgendein künstliches Stur geben und nicht abheben / antworten - finde das kindisch. Ich bin fest überzeugt dass sie nach einem Freeze Out wiederkommt und wenn nicht dann ist es halt so. Aber mir geht die Situation brutal auf die Nerven weil ich halt gar keine Lust auf das Drama habe. Und wenn sie mit wem anderen schlafen will dann soll sie meinetwegen. Ich hab halt nur keine Lust da ewig nachzudackeln. Eigentlich wollte ich mal hauptsächlich auskotzen aber auch fragen ob ich mal eine ordentlich Ansage machen soll? Thx schon mal im Voraus
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Ich wollte es erst im Forenbereich Beziehung einstellen, aber auf Grund der Tragweite passt es hier viel besser. Ich habe hier an der ein oder anderen Stelle ja schon geschrieben, dass Scheidungen sehr teuer werden - nicht nur durch ggf. Haus-/Wohnungsverkauf inklusive vorzeitiger Kreditablösung, dann Miete (oder Zinsrate bei Nicht-Verkauf) erstmal allein stemmen, die teuren Geschenke mit denen die ehemaligen Partner den Kids etwas Gutes tun wollen (um sie mehr von sich zu überzeugen..), Unterhaltszahlungen nach Düsseldorfer Tabelle und natürlich die Scheidungsanwälte, die ihr Honorar auf Basis des bezifferten Vermögens prozentual berechnen.. (nehmt den Jaguar besser nicht mit auf 😉 ) Was mir noch nicht so klar war, wird hier von Finanzfluss aufgegriffen, denen ich ohnehin sehr gerne folge: Man muss auch beachten, welche Kosten in den Jahren vor der Scheidung anfallen, in denen die Partner sich meist schon auseinanderleben und in Folge dessen eine Zweitwohnung gemietet wird, man das gebeutelte Ego durch teure Konsumgüter streichelt oder zu teure Hotels bucht, um die neue, parallele Flamme zu beeindrucken. Hier ist ein kurzes Reel aus dem Podcast von Finanzfluss: https://www.instagram.com/reel/DcMAHObgJLx/?igsh=b2M4cmJmaXdrbGxz&igsi=b2M4cmJmaXdrbGxz Hier gibt es aber auch einen weniger reißerischen Artikel von Finanzfluss dazu, indem Anwaltskosten und Co nochmal sehr viel genauer aufgestellt werden: https://www.finanzfluss.de/ratgeber/kosten-scheidung/ Mein Take Away: Wer mich aus dem Forum kennt, weiß, dass ich selbst verheiratet bin (das verflixte 7. Jahr, aber alles tutti und seit 13 Jahren zusammen..) und bald Kind 4 zur Welt kommt. Das heißt ich bin alles andere als Anti-Beziehung oder Anti-Heirat. Beim Thema Heirat geht es mir übrigens gar nicht um die Kirche oder per se um die Steuerersparnis, sondern dass unsere Kids direkt unkompliziert meinen Namen bekamen, ich im Krankenhaus ohne Aufstand (auch wenn wir alt und schrumpelig sein werden) ohne Sonderkontrakt dazu kann und noch vieles mehr. Aber ich sage ja auch, gerade weil ich in letzter Zeit immer wieder von einigen lese: “ich habe hier meine 10 gefunden und was die erst im Bett kann bliblablub…” Drum prüfe, wer sich ewig bindet / was hat das mit Green Flags zu tun Es lohnt sich sehr, die Green Flags also auch weiter zu fassen. Zum einen ist meine Arbeitshypothese, dass wenn ihre Beziehung/en davor recht normal und ohne Schützengräbenkämpfe à la Verdun auskamen, ist es ein gutes Zeichen. Auch ist es ein positives Signal, wenn sie beste Freundinnen hat, die nicht denken „alle Männer sind Schweine!!“, weil die natürlich schnell Öl ins Feuer bzw. wenn sie gut beisammen sind, ausgleichen und abfedern können. Und auch wenn hier viele immer propagieren: „Die Frau sollte für Kindererziehung besser zu Hause bleiben oder nur wenig arbeiten“ (meine Frau hat in den letzten Jahren immer zwischen 25-50% gearbeitet und jeweils 1 Jahr (bald mal 4) Elternzeit genommen); würde ich persönlich darauf achten, dass ihre Rückkehr ins volle Arbeitsleben, ihre Qualifikation vorher oder ihre beruflichen Zukunftsaussichten nicht bei oder nur knapp über Mindestlohn liegen, weil du dann weit mehr nachträglichen Unterhalt zahlen musst. Aus der Brille heraus kann es doch mehr Sinn machen, eine Frau zu finden, die gut verdient 😝 Also: Bitte nicht in Vegas heiraten und die Green Flags unbedingt auch für Langzeit definieren und sich nicht kurzfristig bis zur Co-Abhängigkeit den Kopf verdrehen lassen PS. Die Quelle für die 80%-Behauptung aus dem Reel habe ich noch nicht gefunden - deswegen das „X“ im Thread-Titel
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Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
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Moin Männers, ich habe hier jetzt diverse Posts zu Familie, Trennung und Kinder verfolgt und frage mich, wie ihr den (ehemaligen) Alltag mit Familie und Kindern erlebt habt. Kurz zu mir: Ich 40, sie 37, ein Kind (2), LTR seit 6 Jahren, Ehe seit 3 Jahren. Haus seit 2 Jahren. Beide arbeiten überwiegend von zu Hause. Ich merke zunehmend, dass mich dieses ganze Familienleben einfach nicht erfüllt. Abgesehen davon, dass die Frau mit Kind deutlich hektischer und unentspannter geworden ist, ist es nicht meine Bestimmung, stundenlang Zeit mit dem Nachwuchs verbringen zu müssen. Ich liebe mein Kind über alles - wie vermutlich jeder hier - und trotzdem kommt die Frage: "Soll es das gewesen sein?". Wie war das bei euch?
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1. Dein Alter: 33 2. Ihr Alter: 31 3. Art der Beziehung: Monogam 4. Dauer der Beziehung: 6 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 1 Jahr 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Anfangs gut und viel, das letzte Jahr 1-2x im Monat 7. Gemeinsame Wohnung: Ja. 4,5 Jahre zusammen gewohnt. 8. Probleme, um die es sich handelt: Beziehung von Ihr beendet, Mindfuck, maximale Oneitis bei komplettem Attractionverlust 9. Fragen an die Community: Helft mir dabei, die nächsten 6 Monate zu überstehen. Konkrete Fragen sind unten gelistet. Über mich und meine Lebenssituation: Ich wandere in einem Monat dauerhaft nach Manhattan aus. Ich habe dort einen guten Job als Manager (10k$ Netto im Monat) der mich mental sehr fordert und etwa 50-55h die Woche beansprucht. Ich kann in der leeren Wohnung einer Verwandten in der Upper East Side wohnen. Dafür bezahle ich nur 1k$ Miete, habe aber auch nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten irgendetwas umzugestalten. Aufgrund eines glücklichen Umstandes werde ich ab nächstem Juli für 12 Monate innerhalb der USA umsonst fliegen können. Vor 10 Jahren war ich sehr aktiv hier im Forum und generell im Game. Das hier ist mein erster Post seit 2014. Ich hatte in meinem Leben etwa 100 Lays, 2 offene Beziehungen die jeweils 1 Jahr gingen, 2 kürzere LTRs (<1 Jahr) und nun eben das Ende einer 7 Jahre langen Beziehung. 1,95m groß, blond, etwas skinny (Gewicht hat sich im letzten von 94 auf 82 kg reduziert, min. die Hälfte davon durch Appettitverlust nach der Trennung). Die Beziehung: Wir haben uns während des Studiums in den USA kennengelernt. Sie ist Amerikanerin. Als ich nach der Graduation zurück nach Deutschland ging, führten wir etwa ein Jahr lang eine Fernbeziehung, dann zog sie nach Deutschland. Die Beziehung lief größtenteils sehr harmonisch und liebevoll ab. Wir hatten Nicknamen für einander, sie liebte es für mich zu kochen, wir unternahmen viel und fingen zusammen Serien an. Man ist tief in die Familien des Partners involviert. Man hat Haustiere. Man hat sich ein Leben zusammen aufgebaut. Man liebt sich. Mein zuvor sehr ausgeprägter Social Circle hat sich im Laufe der Jahre auf ein paar enge Freunde reduziert, während sie immer weiter in den Mittelpunkt rückte. Wenn ich mit meinen Freunden über sie sprach, sagte ich jedoch oft Dinge wie "vieles läuft sehr gut, aber irgendetwas fehlt". Der Sex an sich war zwar sehr gut, aber auch ein konstantes Problem, was immer daran lag dass sie mehr wollte als ich. Ich bin nicht low-drive, und kann nicht 100% sagen woran es lag. Durch den seltenen Sex hat jedenfalls die Leidenschaft gefehlt, sie sagte es fühle sich manchmal mehr an als seien wir Roommates. Langfristig hatte dies offensichtlich Auswirkungen auf die gegenseitige Anziehung und somit war die Beziehung zum Scheitern verurteilt. Die Trennung: Wir hatten in der Vergangenheit bereits ein paar Mal darüber gesprochen dass wir vielleicht nicht der perfekte Fit füreinander sind. Auch bzgl. der Familienplanung hatten wir andere Vorstellungen. Im Endeffekt hatte sie nach einem Jobwechsel einen Job in Tennessee angenommen, ich konnte mich zeitgleich nach New York versetzen lassen, mit der Aussicht nach etwa einem Jahr den Standort flexibel ändern zu können. Sie zog also im Juni zurück in die Staaten. Als ich sie im September besuchen kam, merkte ich ab Minute 1 dass etwas nicht stimmt. Am 3. Tag das Gespräch. 20 Minuten. Dann Leere. Ich packe meine Sachen, bestelle ein Uber, übernachte im Hotel und buche meinen Flug um. Die Woche darauf kann ich kaum essen. Meine Gedanken spielen verrückt. Ich erlaube mir, in die Emotionen zu gehen. Nach zwei Wochen werde ich langsam wieder produktiv, mein Job geht wieder los und ich gehe wieder ins Gym. Wir schreiben noch ein mal kurz um organisatorisch Details zu klären wann sie ihre Sachen abholen wird, ansonsten Funkstille. Ich hatte in den 8 Wochen nach der Trennung 8 Lays um mich abzulenken. Eine habe ich mehrmals getroffen. Ich fühle absolut überhaupt nichts beim Sex und realisiere langsam, dass FTOW nicht das Allheilmittel ist. Dennoch, in den letzten Woche lässt der Schmerz langsam nach, der Alltag beschäftigt mich. Ich denke noch jeden Tag an sie, aber life goes on. Jetzt, 9 Wochen nach der Trennung, ist sie für 3 Tage hier in Deutschland und packt ihren Kram. Pennen tut sie bei der Nachbarin. Gestern gab es ein abschließendes Gespräch, man wünscht sich viel Glück für die Zukunft. Ich verliere die Kontrolle und kann die Tränen nicht zurückhalten. Erbärmlich, ich bin emotional komplett am Arsch. Während ich diese Zeilen in unserer halb ausgeräumten Wohnung schreibe, mistet sie im Keller ihre Sachen aus. Alle 30 Minuten kommt sie rein und räumt Kisten von A nach B, gepaart mit belanglosem Smalltalk. Morgen fliegt sie und wir werden uns nie wieder sehen, nie wieder sprechen. Es fühlt sich wie der absolute Tiefpunkt meines Lebens an und ich kann mich nicht daran erinnern, jemals etwas so brutal Schmerzvolles erlebt zu haben. Es ist wieder Tag 1 nach der Trennung. Reflektion: Offensichtlich ist die Beziehung an mangelndem Sex und einhergehendem Attractionverlust gescheitert. Obwohl ich selbst zeitweise an eine Trennung dachte, und es zuvor von beiden Seiten thematisiert wurde, reißt mir die endgültige Entscheidung ihrerseits den Boden unter den Füßen weg. Der Sex war oft genug Thema. Rückblickend auch eigentlich keine Überraschung, dass sie nun angesichts weiterer 12 Monate Fernbeziehung diesen Schritt gegangen ist. Vielleicht habe ich es unterbewusst sogar darauf ankommen lassen, da ich manchmal selbst meine Zweifel an der Beziehung hatte und ein Verlangen nach der "Befreiung" hatte. Nun, da es soweit ist, fühlt es sich jedoch (noch) nicht so an. Ich reflektiere/schreibe und meditiere wieder mehr. Ich denke darüber nach was an der Beziehung gut und schlecht lief, was mochte ich an ihr und was will ich von einer zukünftigen Partnerin. Was sind meine eigenen emotionalen Pattern? Was kann ich in meiner nächsten Beziehungen etablieren, damit es meine Letzte bleibt? Ich muss mich auch der Tatsache stellen, dass die Trennung gute Gründe hatte. Einige Elemente der Persönlichkeitsentwicklung sind mir nicht mehr so präsent wie sie es vor 10 Jahren waren und ich fühle mich derzeit nicht die beste Version meines Selbst. Ex-Back ist völlig ausgeschlossen, auch wenn es einen Teil in mir gibt der sich dafür einen Fuß abschlagen würde. Mein Ansatz für die kommenden Monate: Rational verstehe ich, dass es nicht das Ende ist und dass sich vielleicht etwas Gutes aus allem entwickeln kann. Emotional fühlt es sich an als würde ich mich selbst belügen und als hätte ich die Frau meines Lebens verloren. Ich bin mir nicht sicher ob mir Dating derzeit überhaupt etwas bringt. Ich bin offensichtlich emotional absolut unavailable, habe kein Interesse an einer neuen Beziehung und würde derzeit auch nicht die richtige Frau anziehen. Von daher werde ich dies in den kommenden Monaten wieder deutlich runterfahren. Der Fokus der nächsten Monate wird 100% auf mir selbst liegen. Durch meine geringe Miete in NYC habe ich die Mittel um mit Personal Trainer und Ernährungscoach zusammen zu arbeiten. Ich bin nicht komplett außer Form, aber möchte min. das verlorene Gewicht wieder zunehmen und insgesamt wieder fitter werden. Der Umzug nach NYC bedeutet einen kompletten Neustart, auch was mein soziales Umfeld angeht. Ich habe nur wenige Kontakte außerhalb der Arbeit und werde hier die Extrameile gehen um das schnell zu ändern. Ich habe außerdem die Intention, wieder mehr Zeit hier im Forum zu verbringen. Insb. die Themen Persönlichkeitsentwicklung und Inner Game halte ich jetzt für wichtig. Meine Fragen an euch: Teilt eure Gedanken. Sagt mir was ich hören will und was ich nicht hören will. Teilt auch gerne eure eigenen Erfahrungen. Was würdet ihr meiner Analyse und nächsten Schritten hinzufügen? Welchen Content legt ihr mir für diese Situation ans Herz?
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Hi zusammen, direkt vorweg: Ich bin kein Deutschrap-Pro, sondern Akademiker mit einer leichten Schwäche für alle musikalischen Richtungen, aber ich wollte doch einen besonderen Catch-Phrase für meinen ersten Thread seit Jahren haben. Die 20 Jahre Erfahrung beziehen sich dabei nicht auf mein Lebensalter; dort zähle ich seit kurzem doppelt so viele Lenze, sondern mein Forenregistrierungsdatum, das im Dezember 2005 liegt. Mein Leitspruch war immer, dass viele Menschen massiv überschätzen, was sie in einem Jahr schaffen und verändern können, aber signifikant unterschätzen, was sie in 3/5/10 oder mehr Jahren kontinuierlicher Arbeit an sich selbst alles erreichen können. Mein Anspruch: I walk the talk. 2004 Double Your Dating gelesen und ausprobiert, 2005 die niedersächsische Tiefebene und die australische Ostküste mit meinem noch unreifen Game genervt, habe ich mich über anfängliche Extreme-Sarging-Tours, das frühere Dating-Coach-Dasein (2006-2015 sehr fokussiert) vielleicht nicht zur besten Version meiner Selbst gemausert, aber auf jeden Fall einer sehr guten. Diese Einschätzung beschreibt aber auch ganz gut meinen Ansatz und meine Einstellung zum Leben: Ich bin zu einem großen Teil auch „the normal one“ (was Kloppo entgegen seiner Behauptung eher nicht ist). Ich wohne im Vergleich zu vielen früheren Weggefährten nicht auf Zypern/Malta/Mallorca oder in Chile, sondern mein Happy Place ist das Rheinland geworden. Hier wohne ich mit meiner Frau (12 Jahre zusammen, 6 Jahre verheiratet) und meinen 3 Kiddos in einem Haus, gehe einer lehrenden Tätigkeit nach, besitze seit kurzem eine weitere Wohnung in Köln, habe einen ETF-Sparplan, bzw. mehrere für die Kinder, spiele Tennis, gehe ins artsy Kino und habe jedes gute oder besondere Restaurant in meiner Google List. Meine Werte sind, dass Zufriedenheit wichtiger und stabiler ist als vermeintlich kurzfristiges Glück, dass ein längerer Atem sehr entscheidend für nachhaltigen Erfolg im Leben ist und das ganze Leben viel erfolgreicher für mich funktioniert, wenn ich mich beständig psychologisch fortbilde und es auf mich anwende. Aber auch in meinem Alter hat man noch Ziele: Ich möchte weiterhin so viel meiner Zeit meine Kids beim Heranwachsen begleiten, eine Partnerschaft auf Augenhöhe führen, mein Französisch und Spanisch auf das B1-Level anheben, nebenberuflich einen 3. Master (Commitment: wenn das gut klappt, dann eine nebenberufliche Promotion) in Psychologie machen und soweit es meine zeitlichen Ressourcen erlauben der „Community“ viel zurückgeben. Deswegen auch mein Frage-Thread hier. Ich bin gespannt, was ihr so von mir wissen wollt! Insgesamt bin ich bei sehr vielen Themen auskunfts-freudig und -bereit, aber habe als wichtige Schlagworte erstmal Inner Game/Persönlichkeitsentwicklung, LTR, Ehe, Infield, Streetgame und Clubgame aufgezählt, aber habe darüber hinaus auch noch andere selbst gemachte Erfahrungen wie Work & Travel, Reisen in aller Herren Länder, Auslandsstudium, Großkonzern-Life, (Coaching-)Selbständigkeit, sowohl Ghost Writing als auch eigene EBook-Arbeit und alles was mit Psychologie zu tun hat. Meine Guilty Pleasures: Kochsendungen von Kitchen Impossible bis zur ZDF Küchenschlacht, „Gefragt - gejagt“ und alle 2-3 Monate Bestellautomaten bei Mc Donald‘s heißlaufen zu lassen, um meinem inneren Kind etwas Gutes zu tun. Ich freue mich auf eure Fragen! Xatrix
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- ltr
- streetgame
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Lerne grad eine 18 jährige kennen. Ich selbst bin diesen monat 37 geworden. Sie sucht was festes und ich ja auch. Muss aber sagen ich hab keine erfahrung damit derart jüngere frauen zu daten. Habt ihr erfahrung? Dinge die man beachten sollte? Ich weiss noch nicht so richtíg was auf mich zukommt, wir treffen uns jetzt demnächst zum ersten mal.
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Hallo zusammen, ich bin 28, werde im Oktober 29 und hatte noch keine feste Beziehung. Ist das ein Problem? Bei Dates oder kennenlernen werde ich dafür öfters mal schief angeschaut. Das verunsichert mich extrem. Habt ihr Tipps? Lg
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Hallo Leute, Bin mit 1 1/2 Jahren mit meiner LTR zusammen. Als wir zusammengekommen sind waren wir beide grad mit dem Abi fertig, sprich jeder erstmal 3 Monate frei. Zu der Zeit gabs viel Sex und auch echt guten, sie ist immer mehrmals gekommen und ich konnte ne ziemlich lange Zeit und ohne Pause vögeln. Mittlerweile sind wir beide wieder am arbeiten / studieren und die Zeit ist knapp, sehen uns 2-3 mal die Woche, Sex gibts auch so ca. 2 mal pro Woche. Seitdem der Sex zeitbedingt so abgenommen hat, bring ichs einfach nicht mehr. Ich halts (ohne Vorspiel) vlt noch 5 MInuten lang aus, kurz bevor sie kommt wars das bei mir und sie kommt nicht. Mittlerweile ist das total frustrierend für mich. Hab schon Kamagra Oral Jelly probiert, mir regelmäßig 2 mal am Tag einen runtergeholt (kurz vorm Orgasmus immer kurze Pause dann weiter, steigert angeblich die Ausdauer), Sexspielzeug, an abturnende Sachen denken (verliere dann meist die Konzentration und denk wieder an was geiles). Keine Ahnung was ich noch probieren kann. Wäre supper wenn ihr ein paar Ideen habt! Danke.
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- LTR
- Sex wird mieser
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(und 1 weitere)
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Hallo, wie würdet ihr in einer LTR eine Rotation aufbauen ohne Betrugsabsicht aber damit man BackUp hat?
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Hallo Zusammen, ich hatte vor ein pasr Wochen diesen Thread eröffnet, dort gibg es um das Ende meiner Langzeit LTR - nun zu meiner aktuellen Situation: ich bin seit nun 3 monaten single, neuen Frauen erzähle ich dass ich schon seit 7 Monaten single bin, ansonsten suchen die meist sofort das weite (2x der Fall gewesen). Ich mache nur online dating aktuell, kommt aber gut was rein über die Plattformen. Ich fühle mich wohl mit dem gedanken mich wieder auf jemand einzulassen. Hatte seitdem 4-5 verschiedene Frauen getroffen. hier meine aktuelle Lage: ich date derzeit 2 Frauen gleichzeitig: 1. Kat (herzlich, empathisch, sucht LtR, will mal Kinder) • Status: 12 Dates, viel sex, Vertrautheit fast wie in einer Beziehung. Treffen 2x pro Woche. • Charakter: Sehr engagiert, herzlich, supportiv, empathisch, sehr emotional und auch spirituell • Haken: Optisch nicht 100% mein Fall, aber Charakter und Körper passen gut. Sie gibt mir absolute Sicherheit. 2. Marie (frech, empathisch, analytisch, aber vorsichtig, fordernd, 2 Kinder leben beim Vater, 2 jahre single nach 10J beziehung, sucht LTR) • Status: 2 Dates. Das erste date war sehr stark, waren was drinken, danach spazieren, sie war sehr touchy, ich hab sie nach sehr guten flirts und deep talk geküsst, ab da fabs kein halten mehr, sie eskalierte dann von selbst 5-6 mal, sagte im Anschluss dass sie es schön fsnd, am tag drauf schrieb ich nix, sie meldete sich unverbindlich und ich hab kurz geantwortet, am nächsten tag kam dann die nachricht: ich denke das läuft hier sehr winseitig unddu hast kein interesse, dann lassen wir es lieber bleiben. ich sagte dann mich irritiert die sntwort ich fand das date gut, lass uns nochmal treffen, sie stimmte zu: Das letzte date am Mittwoch war emotional und körperlich eine 10/10 ( Hände halten im restaurant, kaum waren wir aus dem Restaurant draussen küsste sie mich von sich aus (ich hatte vor dem date geaagt ich bin gespannt ob sie wieder den guten kaugummi dabei hat - sie zeigte es mir auf diese weise, dann sehr häufiges intensives Küssen, Hände am Hintern).Tiefe Gespräche und aufbau von Vertrautheit. Sie sah mich sehr verliebt an, war nur am grinsen und wurde rot, war nervös, sagte sie würde auch 70km zu mir fahren für ein date und stellte nächste treffen in aussicht, auf sexuelle Gespräche reagierte sie gut und meinte, als ich sagte du bist sicher total versaut: mhmm das sag ich dir noch nicht aber das siehst du dann schon… dann wieder textgame: ich schrieb ihr nach dem date, sie freute sich und antwortete positiv, sendet ein bild und dann: glaubst du du bist bereit für was festes nach so kurzer Zeit? Ich bezweifle das? von mir kam was lockeres im sinne von, ne nach 2 dates was festes? ich suche was mit Substanz, mir kommt es aber nicht nur auf dienzeit sondern darauf an wen man kennenlernt, aber erstmal muss ich deinen kaiserschmarrn testen, wenn der nichts ist wirds eh schwierig… danach funkstille. 2 tage ich eröffnete dann erneut das Gespräch ubd sagte ich meine das schon so wie ich das sage mit „substsnz“ und dann das ich sie weiter kennenlernen will. sie schrieb dann: Du hast das falsch aufgefasst. Ich werde sicher nichts Festes mit jemandem eingehen, den ich erst zweimal gesehen habe. Aber wenn du grundsätzlich nur das eine suchst, dann passt das für mich einfach nicht. ich: ok dann sind wir ja auf der selben seite. Nur sex wäre mir zu wenig. Sie: Gut, dann haben wir das ja geklärt 😊 ich schrieb dann (gekürzt) einen tag später: ok, ich Plane gerade die woche, will mal wieder was neues ausprobieren…Mittwochabend wäre ideal, schau mal ob du kannst (sie hat schichtdienst) seit gestern keine Rückmeldung Was sagt ihr zu der Dynamik? Und wie schätzt ihr die Situation ein? Wie gehe ich damit un? Ich versuche locker und souverän zu bleiben und die linie zubhalten…spagat zwischen zu viel und zu wenig schreiben ist schwer bei ihr Ich merke nur dass sie in den Dates immer total abgeht, eskaliert, nervös, macht pläne für uns, aber sobald wir getrennt sind wirds schwer und kompliziert weil dann wieder ihr kopf übernimmt und sie dann so harte brocken per text schreibt (sie spricht wohl viel mit ihren kolleginnen und männl. Freunden über mich - sagte sie mir beim letzten date)
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Hallo zusammen, ich 34, sie 34, seit fast 14 Jahren zusammen, zwei Kinder (6 & 1 Jahr). 2018 hatten wir eine schwere Krise. Ich war kurz arbeitslos, sie hatte heimlich Kontakt zu einem anderen Mann: viel Schreiben (auch Sextalk), zwei Treffen. Sie war verknallt, hat ihn lange vor mir geschützt, sagte aber, körperlich sei nichts gelaufen. Das hat mich damals komplett runtergezogen, aber wir haben uns wieder gefangen. 2019 kam unsere Tochter. Danach: Corona, gesundheitliche Probleme bei mir, viel Unzufriedenheit meinerseits (finanziell, Selbstverwirklichung), 2022 Wohnungskündigung. 2024 kam unser Sohn zur Welt und wäre mit 3 Monaten beinahe verstorben – das haben wir gemeinsam durchgestanden. 2025: Burnout, toxischer Chef, Kündigung – aber schnell neuer Job. In der Zeit merkte ich, dass ich nicht mehr richtig glücklich bin in der Beziehung. Ich habe mich leicht in eine andere Frau verguckt, aber nichts passieren lassen. Kein Date, kein Kontakt vertieft. Ich habe es bewusst auslaufen lassen. Im Dezember habe ich ihr ehrlich gesagt, dass ich nicht mehr so happy bin und wir etwas verändern müssen. Sie war geschockt, hat aber gekämpft: viele Gespräche, viel Sex, Unternehmungen, Urlaube. Ich war emotional distanzierter, aber da – für sie und die Kinder. Bei mir fühlte es sich im Januar stabiler an. Bei ihr wurde es immer mehr Verzweiflung, Komplexe, Tränen. Gleichzeitig sagte sie: „Ich liebe dich sehr.“ „Du bist mein Mann.“ „Ich will mit dir alt werden.“ „Ich würde dich immer wieder wählen.“ Zu einer Freundin: wir gehören einfach zusammen. Letztes Wochenende dann der Bruch – Thema Vasektomie. Sie wollte schon länger, dass ich das machen lasse. Ich hatte vor einem Jahr gesagt: Nein – falls es mit uns nicht klappt, verbaue ich mir nicht die Möglichkeit, nochmal eine Familie zu gründen. Im Auto fragte ich sie: „Wenn es mit uns nicht klappt und ich hätte die Vasektomie gemacht – würdest du mit einem anderen noch Kinder bekommen?“ Sie: „Ja, natürlich.“ Ich fragte: „Willst du ein drittes Kind?“ Sie: „Ja, grundsätzlich schon – aber nicht mit dir.“ Das war hart. Am Mittwoch danach sagte sie: Sie könne nicht mehr. Sie sei am Ende. Sie werde mir nie genügen. Ich brauche eine andere Frau. Ich sei zu ruhelos, immer höher, weiter, schneller. Ich hätte sie oft beleidigt. Und dann: Ich soll rausgehen, andere Frauen daten und flirten – sie macht das jetzt auch. Nach 13 Jahren Beziehung erstmal ein Schock. Seit knapp einer Woche gehen wir uns im Haus aus dem Weg, für die Kinder funktioniert es. Sie ist kühl, distanziert, fast künstlich. Ich war Freitag alleine unterwegs, Samstag mit den Kindern bei meinen Eltern, Sonntag Ausflug. Ich habe sie eingeladen, sie kam nicht, ging stattdessen allein auf einen Berg. Heute Morgen habe ich ihr einen Zettel hingelegt: Dass ich sehe, wie sie leidet. Dass mir harte Worte leid tun. Dass ich an der Beziehung arbeiten will, auch mit Paartherapie. Ihre Antwort: Sie will keine Paartherapie. „Du wirst dich ja eh nicht ändern.“ Mehr kam nicht – außer ein Taylor-Swift-Song (faith of ophelia - den sie passend fand, wahrsch. bezogen auf "loyalty to me" Sie reisst aber aktuell einfach alles ein, sagt aber dass sie mich noch liebt, handelt aber kalt, berechnend und abweisend, lässt sich nicht berühren, zieht den arm weg wenn ich nur vorbeigehe. Was mich zusätzlich belastet: Vor ihren Freundinnen stellt sie mich als den beleidigenden, gemeinen Mann dar. Kontexte werden verdreht. Beispiel: In der Badewanne beim Streicheln sagte ich: „Man sieht schon, dass du zwei Kinder bekommen hast.“ Liebevoll gemeint. Bei ihrer Freundin kam an: Ich hätte gesagt, sie habe Hängetitten und sei fett. Die Freundin meinte wohl: Wenn jemand so etwas zu ihr sagt, wäre Schluss. Sie gräbt alte Diskussionen aus und stellt mich als den Mann dar, der sie ständig optimieren will. Ich wollte uns weiterbringen, nicht sie kleinmachen. Jetzt blockt sie sich Freitagabend einen Termin (keine Info wohin), Samstag Freundin, Sonntag Kinder. Ich weiß nicht: Ist das ein emotionaler Exit? Ist das Trotz oder baut sie sich etwas Neues auf? Kann man das noch retten – und will ich das überhaupt? Oder ist es nur Angst vor dem Alleinsein nach 13 Jahren? Meine Fragen an euch: Ist das ein Macht-Shift, weil ich im Dezember meine Unzufriedenheit ausgesprochen habe? Ist ihr „Dann daten wir halt andere“ ernst gemeint oder verletzter Stolz? Wie bekomme ich meinen Frame zurück? Macht es Sinn, weiter Paartherapie vorzuschlagen, wenn sie sagt, ich ändere mich sowieso nicht? Wie würdet ihr euch konkret verhalten? Ich sehe meine Anteile (leistungsgetrieben, direkt, ruhelos). Aber ich habe nie bewusst respektlos gehandelt. Danke für ehrliche Einschätzungen.
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Hallo zusammen, kurze Randfacts Ich: 32 Sie 31 Dauer des Treffens: 1 Jahr, getrennte Wohnung Beziehung: ich habe nie ein Gespräch fokussiert, nach 3-4 Monaten hat sie mal Exklusivität angesprochen. Wir sind zusammen, aber haben das gelebt. Sex: Qualität: schwankend, hat sich aber im Verlauf deutlich gebessert, Quantität: mittlerweile kaum ein Treffen, ohne dass man sich vergnügt. Hier muss ich wohl noch ein bisschen besser führen aufgrund ihrer "Unerfahrenheit" Vorgeschichte: Kurz zusammenfassend aus oberem Thread - ich hatte damals überlegt dass Kennenlernen abzubrechen, da zu wenig Sex. Hab sie dann nochmal zu mir eingeladen, wir sind wieder im Bett gelandet, und es war wieder ein bisschen schwierig, weil sie vaginal sehr verkrampft war und ich Probleme hatte einzudringen. Ich habs danach angesprochen und sie war dann den Tränen nahe, und meinte sie habe sehr wenig Erfahrung, habe nur 1x penetrativen Sex gehabt, es schmerze ein bisschen. Meinte, dass sei generell kein Problem, Sex sei mir wichtig, aber es mache auch Spass dass zusammen zu erkunden. Danach war sie sehr gelöst, sie hatte mMn eine leichte Form von Vaginismus und hat ein ungünstig gerissenes Hymen (die Narbe spürt man auch), sie hat sich dann aber selbstständig (ich habs nur gesehen, weil die Verpackung dann noch rumlag) um nen Dildo gekümmert um das zu bearbeiten und wollte dann Lernen wie man einen bläst etc., schlussendlich hat sie mir dann im ersten gemeinsamen Urlaub das Sperma vom Bauch geleckt, und ich konnte sie bisschen prägen. Dass nur zum Hintergrund, die Beziehung ist sehr harmonisch, sie nimmt sich Zeit für mich, ist aber unabhängig genug, dass ich problemlos Arbeit und grossen Freundeskreis unter die Decke bekomme. Eine richtige Wohltat (bisher) im Vergleich zu meiner Exfreundin. Die Up s and Downs meiner retrospektiv doch eher ungesunden Beziehung fehlen aber. Erinnert mich immer an den Spruch von hier "Tretboot fahren und nicht Achterbahn". Aber ich frage mich eben auch - was gibt mir eine gute Beziehung ? Mit ihr wäre das Ziel sicherlich langfristig, sie trinkt kaum Alkohol, hat gar keinen Bock auf Parties, geht gerne klettern, wandern, hat ein paar enge Freundinnen und postet kaum auf Instagram (nur Stories aus der Natur). Sie ist super gesundheitsorientiert, sehr empathisch und sicherlich eine gute Mutter. (soweit ich sie kenne.) Ich habe bei ihr nicht diese krasse emotionale Abhängigkeit, sie ist ne Woche im Urlaub, und iach mache mein Ding, denke ab und zu an sie, telefonieren 1-2x und schreiben täglich. Ich freu mich sie wiederzusehen, aber hab sie auch nicht vermisst (habe aber auch 7 Tage gearbeitet, knapp 80 Stunden. Dazu kommt, dass ich in iener 2er WG wohne und viel Zeug aus dem Alltag schon mit meiinem Mitbewohner teile. Jetzt kommt der andere Teil - ich habe bisher immer Frauen aus dem Medizinumfeld gedated, das waren Frauen die auch ambitioniert waren. Frauen, die auch gerne Sport gemacht haben, aber auch Ambitionen im Privatleben gehabt haben, ich konnte den Alltag mehr teilen und sie haben mich bisschen gepushed. Meine jetzige Freundin arbeitet 80%, ist zufrieden damit, verdient ausreichend für sie alleine, weil sie eine sehr günstige Wohnung hat. Sie pusht mich in die Richtung nicht, aber sie akzeptiert komplett, dass ich brutale Arbeitszeiten habe etc. Ich vermisse es ein bisschen den medizinischen Alltag zu teilen und auch was zurück zu bekommen. Sie hört mir zu, aber steuert wenig bei. Dazu kommt, dass sie Deutsch "nur" auf B2-C1 Niveau spricht, d.h. manchmal hapert es da auch ein bisschen (werde ihrer Muttersprache aber immer besser Herr). Aber das Ganze ist auch ne Unart von mir, ich hinterfrage immer meine Beziehungen "wenn es ruhig läuft", war bei meiner Ex auch so. Das Tolle ist, sie ist super empathisch, sie ist wirklich lieb von der Grundeinstellung (nicht nur zu mir, sondern zu allen, das ist so was tolles), sie sie ist super aktiv und pusht mich Sachen zu unternehmen (Wandern, Urlube, Trips), ich pushe sie bisschen mehr kulturell zu machen, wir haben in diesem Jahr schon super viele kleine Trips gemacht, 2 grosse Urlaube, die nächten 2 sind schon geplant, sie kocht super gerne Essen für mich, sie ist optisch wirklich genau mein Typ. Weiss gar nicht was ich erwarte, wollte das nur mal runterschreiben.
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Wir reden hier oft über Game, Akquise und den Aufbau von Attraction. Aber lasst uns mal über das Endspiel reden, wenn die jahrelange LTR oder die Ehe ins Haus steht. Ich richte mich speziell an die Profis hier, die seit Jahren dabei sind und ihren Marktwert kennen. Wir wissen alle, wie die Biologie tickt: Der Reproduktionswert einer Frau hat ein Verfallsdatum, während ein Mann mit Status, Game und Lifestyle oft erst mit 40+ seinen Peak erreicht. Hand aufs Herz: Wenn ihr merkt, dass eure Partnerin optisch abbaut, die Routine kickt und draußen die 22-jährigen HB10s auf euer Profil anspringen, würdet ihr den Stecker ziehen? Ist Loyalität für euch ein fester Wert, oder seid ihr Verfechter der "Serial Monogamy", sobald das biologische Upgrade verfügbar ist? Ist es moralisch verwerflich oder einfach nur konsequentes Ausleben der Hypergamie von männlicher Seite? Bin gespannt auf eure ungeschönte Meinung, Erfahrungswerte und Ansichten.
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Kurze story: ich lernte sie online kennen über facebook, sah ihr profil und sendete ne fraundschaftsanfrage. wir schrieben ne zeit lang. Wollten uns dann trotz den paar stunden entfernung, unbedingt treffen, und genau 2 tage vor dem datum, erfährt sie das sie schwanger sei von einem typen mit dem sie kurz was hatte, vor mir, also bevor sie mich kennengelernt hat. Sie war plötzlich in der 10ten woche schwanger und brach den kontakt zu mir ab. Jetzt ist ein jahr vergangen und sie meldete sich wieder, sie hätte das kind verloren und ist mit diesem typen seit monaten nicht mehr zusammen. Das sie "ständig an mich gedacht hat, und extrem danach bereut hat mit mir den kontakt abgebrochen zu haben." Ich weiß grad nicht so was ich davon halten soll.... und ihr?
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33J, Ende einer 4-jährigen LTR mit LSE-Frau & Neuanfang (Von Betaisierung zum Hard Cut)
klimaxkohle hat ein Thema erstellt in Beziehungen
Moin Männer, ich (33) habe mich frisch nach 4 Jahren LTR getrennt und befinde mich gerade im kompletten Umbruch. Ich lese hier schon länger still mit, war aber lange "Blue Pill" unterwegs. Jetzt brauche ich euren Blick von außen auf meine vergangene Beziehung (als Autopsie) und Feedback zu meinem Schlachtplan für die Zukunft, da meine Wohnsituation (Dorf, 3600 Einwohner) wahrscheinlich spezielles Vorgehen erfordert. 1. Die Beziehung (Die Ausgangslage) Sie: Anfangs sehr anhänglich, im Verlauf immer mehr Anzeichen von LSE (Low Self-Esteem), depressive Phasen, "emotional ausgebrannt". Ich: Klassisches "Captain Save-A-Hoe" Syndrom. Ich dachte, ich kann sie retten/heilen. (Sie war vorher auch depressiv nach ihrer letzten Beziehung). Beispielhafter Kardinalfehler, (welche mich immer mehr attraction gekostet haben): Ich habe vor 3 Jahren mein Sabbatical in Neuseeland (geplant 6 Monate) nach 6 Wochen abgebrochen, weil sie "Sehnsucht" hatte und sehr geweint und gelitten hat. Ich habe meine Mission für ihre Befindlichkeit geopfert. (Ja zum Teil wollte ich das auch selbst, aber denke dennoch ein Fehler das nicht durchzuziehen). Dynamik: Ich habe oft den Weg des geringsten Widerstands gewählt ("Nice Guy"). Eigene Bedürfnisse (Über Auswandern nachdenken, Stadtleben, Reisen) hinten angestellt, um im Haus meiner Eltern mit ihr zu wohnen (ihr Wunsch nach Nest/Sicherheit). Sexleben schlief ein, meine Wünsche nach Dominanz-/Rollenspielen wurden immer öfter abgeblockt. (Waren beide Switcher) Wollte ihr zuliebe zusammen in eine gemeinsame Wohnung ziehen, obwohl mir das gerade eigt nicht in den Kram gepasst hat: War daher auch bei der Wohnungssuche und dem Gestalten (Möbel usw.) extrem passiv. (Hab sie einfach machen lassen). 2. Der Bruch (The Awakening) Sie distanzierte sich ("Gefühle nicht mehr so da, nachdem ich ihr etwa 2 Monate vorher das gleiche gestand"). Mein Fehler: Ich habe erst versucht zu verhandeln ("Negotiating Desire") – Vorschlag meinerseits: Sie sucht sich erstmal ne Wohnung und wir sehen uns nur noch 2x die Woche und schauen ob es wieder "besser" wird. (Mit den Gefühlen). Der Wendepunkt: Sie nahm sich ein AirBnB für ein Wochenende zum "Nachdenken", an dem wir eigentlich gemeinsam zur Weihnachtsfeier meines Arbeitgebers eingeladen waren. Ergebnis: Sie hat mich nicht vermisst und war emotional schon mehr entkoppelt als ihr klar war ("Quiet Quitting"). Meine Reaktion: Ich habe den Hard Cut ausgesprochen. Sofortige Trennung, Deadline für ihren Auszug gesetzt. Keine "Lass uns Freunde bleiben"-Schiene. (Und sie sollte sich sofort einen anderen Platz zum Übernachten suchen, was sie auch getan hat, aber sie hats mit viel Drama als Rausschmiss interpretiert und schon am nächsten Tag ihre Sachen geholt und holt Ende der Woche ihre Möbel, wobei davon meinerseits nie die Rede war). 3. Ihre Reaktion (Extinction Burst) Seit dem Hard Cut zeigt sie ihr wahres Gesicht (Opferrolle & Manipulation): "Beleidigungen" (Ich spiele "Kalte Fotze" und "habe ihr Leben zerstört"). Schuldumkehr: Erzählt rum, ich hätte sie rausgeschmissen (obwohl sie selbst angeboten hatte sich was anderes zu suchen "innerhalb einer Stunde kann sie gehen, wenn ich was sage"). Ist jetzt erstmal bei ihren Eltern untergekommen. Bei ihrem Onkel wäre auch noch eine Wohnung frei als Zwischenlösung. Ich wollte nur auf keinen Fall, dass wir jetzt 3-8 Wochen getrennt in der selben Wohnung leben. Meiner Meinung nach psychische Folter für beide. Triangulation: Ruft männliche Kumpels an, während sie ihre Sachen packt sodass ich es mitbekomme. Ich bin absolut hart geblieben: Keine Diskussionen, Finanzen glattgezogen, emotionale Briefe verbrannt, Schlüssel eingefordert. 4. Meine Self-Reflection (Failures) Ich mache mir nichts vor, ich habe das Ding mit an die Wand gefahren durch: Passivität & fehlende Führung: Ich habe ihren Frame akzeptiert (Wohnort, Urlaubsziele), statt meinen durchzusetzen. Scarcity Mindset: Ich bin die Beziehung damals wohl auch aus Optionsmangel eingegangen. Verlust der Mission: Ich hatte keine großen Ziele mehr außer "Harmonie". 5. Der Schlachtplan (The Future) Ich wohne aktuell ungünstig für Game (Dorf, 3600 Einwohner in Niedersachsen). Hier ist "Cold Approach" sozialer Selbstmord und der Pool ist leer. (Oder?) Mein Plan: Monk Mode: Aktuell läuft NoFap, Gym, Clean Eating und Arbeits-Fokus, um wieder klarzukommen. Logistik-Hack: Da ich viel Homeoffice machen kann, ist mein Plan, monatsweise per AirBnB oder Zwischenmiete in Städte mit hoher Lebensqualität und gutem Game-Potenzial zu ziehen (Hamburg, Berlin, Wien, Prag, London etc.). Action: In diesen Monaten will ich gezielt Workshops besuchen und mir über die Community Wings suchen, um Daygame & Nightgame zu lernen und die Schlagzahl massiv zu erhöhen. Nachträgliche Analyse: Das LSE-Muster (Low Self-Esteem) Im Rückblick fällt mir der LSE-Frame wie Schuppen von den Augen, den ich jahrelang ignoriert habe ("Love is blind"): Der "Retter"-Beweis: Ich habe einen alten Brief von ihr aus meiner Neuseeland-Zeit gefunden. Inhalt: Ich habe ihr "wieder auf die Beine geholfen", als sie ihr Leben nicht mehr wollte. Pure emotionale Abhängigkeit statt Partnerschaft auf Augenhöhe. Ich war ihr Antidepressivum. Die Verlobung (Inverted Polarity): Ein massives Warnsignal, das ich ignoriert habe: Sie hat mir aus dem Nichts den Antrag gemacht. Damals hielt ich es für eine "moderne Geste" und fand es "romantisch". Heute sehe ich es als Symptom ihrer massiven Verlustangst. Es war ein verzweifelter Versuch, mich vertraglich zu binden ("Lock down"), weil sie spürte, dass ich zögerte oder keine Führung übernahm. Sie musste in die maskuline Rolle schlüpfen, um die Sicherheit zu erzwingen, die sie innerlich nicht hatte. (Was sicherlich auch zum Attraction Verlust beigetragen hat). Opfer-Mentalität: Schuld hatten immer die anderen (Stress auf Arbeit, ich, die Umstände). Wirkliche Selbstreflexion fand nie statt. Das Muster (Repeat Offender): Als sie mir jetzt sagte, sie sei "emotional ausgebrannt" und depressiv, bejahte sie auf Nachfrage, dass ihre vorherige LTR exakt genauso geendet ist (gleiche Symptome, gleicher Ablauf). Ich war also nur der nächste Wirt für ihren Zyklus, habe es aber nicht gesehen. Meine Frage an euch: Wie schätzt ihr die Dynamik rückblickend ein (Warnsignale für die Zukunft)? Was haltet ihr von dem "Digital Nomad / City Hopping" Plan für den Neu-Einstieg ins Game mit 33? Gibt es Städte-Empfehlungen oder Dinge, die ich dabei beachten muss, um nicht nur im AirBnB zu versauern? Danke für jeden Arschtritt! -
Hallo zusammen, Dauer der Beziehung: knapp 5 Jahre Zusammenlebend: Ja Beziehung: Klassisch LTR Problem: Sexuelle Flaute Sexhäufigkeit: Alle 2Wochen 1x Alter: ich 32 Sie 31 Ich versuche es so kurz wie möglich zu halten. Meine Freundin und ich haben Probleme mit unserem Sexleben. Am Anfang war ich sehr dominant und wir hatten ein unglaubliches Sexleben. Sie ließ sich auf alles ein und die Häufigkeit wurde von mir bestimmt. Irgendwann kam es immer häufiger vor, dass sie abblockte, ich hatte zwischenzeitlich das Gefühl, dass sie die Kontrolle übernehmen wollte von der Häufigkeit. Teilweise wurde während des Sex sich beschwert. Dies hat mich irgendwann so demotiviert, dass ich keine Anstalten mehr gemacht hatte, den Sex zu initiieren. Da ich Versagensängste bekam. Das war dann auch ein Problem und mir wurde deswegen Vorwürfe gemacht. Dann hatten wir alles ausprobiert, Termine etc. Aber auch das hilft nicht wirklich. Sie ist grundsätzlich ein dominater Typ, auch Jobbedingt, bei dem ihr mehrere Männer unterstellt sind. Sie ist eine Karrierefrau, Kinderwunsch haben wir keinen. Am Anfang war das kein Problem, da sie bei mir ein Mäuschen war, doch auch ich hatte irgendwann das Gefühl nichts mehr richtig machen zu können, sodass ich sie kaum noch sexuell sehe. Eher als kritische Partnerin, bei der alles 100% korrekt laufen muss. Bspw. betitelt sie es als respektlos, wenn ich die falsche Lebensmittel einkaufe. Da wirkt sich auf mein Bild auf sie aus, dass ich auch da denke, es kann nichts schief gehen, ohne das ein negativer Vibe entsteht. Das Ding ist, ich schätze sie als Partnerin sehr, weil wir zusammen stark gewachsen sind, was Beruf, Sozialleben etc. angeht. Und ich schätze auch ihre Meinung, wie viele andere Menschen auch, aber ich bin inzwischen einfach genervt, wenn ich bspw im Auto ihr ein Abschiedkuss geben will und sie mir keinen Zentimeter entgegen kommt. Es fühlt sich einfach nach Machtspiel und anstrengend an. Ich entwickel dadurch ein immer dringendes Bedürfnis andere Frauen flach zu legen. Ich möchte jedoch die Beziehung nicht direkt unbedingt aufgeben, da uns zwischenmenschlich inzwischen einiges verbindet und wie gesagt ich sie sehr wertschätze. Wir haben viele Situationen zusammen gemeistert und erlebt. Bitte teilt dazu eure Gedanken. Ich merke selbst, dass ich mich über die Jahre immer mehr angepasst habe und verweichlicht bin, finde aber keinen Weg heraus.
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1. Mein Alter: 22 - Ihr Alter: 21 2. monogame Beziehung 3. 2,5 Jahre (kennen uns seit 3 Jahren) 4. Kennenlernphase: halbes Jahr circa 5. Häufigkeit Sex: mal mehr, mal weniger. Reicht von 2 mal pro Woche bis 1 mal jede 10 Tage. 6. gemeinsame Wohnung seit 3 Monaten 7. Problematik: Sex und Standpunkt der Beziehung (Details unter nächsten Punkt. 8. Hintergrund: Vorerst: In meinem letzten Post vor paar Monaten geht es um das gleiche Problem, habe aber in der Zeit vieles reflektiert und paar Dinge haben sich geändert, somit versuche ich es zusammenzufassen aus der neuen Sichtweise. Aktuell etwas mehr wie 2,5 Jahre in der Beziehung, sind beide Studenten und sind viel beschäftigt. Vor 3 Monaten sind wir in eine gemeinsame Wohnung gezogen (waren beide auf der Suche nach einer neuen Wohnung). Das Fundament der Beziehung ist grundsätzlich gut - haben ähnliche Glaubenssätze, Interessen und Ziele/Ansichten im Leben. Kommunikation ist gut, lösen Konfliktthemen (treten selten auf) rational und reden es aus, das Zusammenleben in der Wohnung ist wie ein gutes Team - also von der Grundstruktur der Bezieung besteht keine große Schwachstelle. Zu erwähnen wäre, dass die quality time etwas leidet aufgrund da wir beide sehr beschäftigt sind mit Studium und man mit dem Studentenbudget sich weniger Ausflüge/Urlaub etc. leisten kann. Vorallem aber ich, da ich mich nebenbei selbstständig gemacht habe, und zusätzlich zum Studium ~ 40h pro Woche noch ~15-20h Arbeit kommen. Zu mir: fleißig, zielorientiert, sportlich - bin sehr zufrieden mit meinem Ich (Social Life und Sport könnte mehr sein - aber aufgrund der Zeit mangelts hier). Mich kennen viele, aber ich pflege einen kleinen Freundeskreis, bin auch nicht sonderlich out-going (sie auch nicht), bin noch immer sportlich im Form, war aber mal besser. Zu ihr: auch fleißig, aber weniger große Ziele, sie pflegt auch einen kleinen Freundeskreis, Grund-Sexdrive schätze ich bei ihr mittel ein. Jedoch mangelndes Selbstwertgefühl, mehr Details unten. Die eigentliche Problematik: Der Sex ist/wird weniger seit circa einem guten Jahr, und weiterhin (bis auf kurze Perioden) abfallend, und auch die Qualität. Im alten Post wurde vermehrt über Betaisierung geredet und mögliche Auswirkungen ihres Gesundheitszustandes, und hier setze ich mit neuen Informationen an: Wir haben durch die Blume schon über das Thema Sex geredet, sie meinte, sie würde auch gerne wieder öfters Sex haben, jedoch nehmen ihr die gesundheitlichen Probleme die Lust. Nachdem sie endlich bei mehreren Ärzten war, kam eine Reihe an Diagnosen. Ihre Bauschmerzen kommen von zwei Bandscheibenvorfällen (schlechte Rückenmuskulatur und G-Körbchen). Sie hat eine Blutzyste am Eierstock (ungefährlich - aber öfters Schmerzen da unten, geht aber nach paar Monaten alleine weg.) Generell auch immer Komplikationen mit Kufperspirale - Frauenärztin meint aber, dass alles sitzt. Zusätzlich hat sie gerade auch eine rezidivierende Infektion da unten (hängt wahrscheinlich zusammen.) - aktuell Antibiotika, und 2 Wochen kein Sex. Zusätzlich wurde ihr die Brustverkleinerung (Größe G) genehmigt, und die Operation steht in einem Monat an. Das finde ich soweit gut, weil dies den Rücken entlastet, und ihr Selbstwertgefühl steigt. Ich glaube das Problem mit großen Brüsten versteht nur wirklich eine Frau. Aber da wird dann auch mal paar Wochen nix/wenig gehen. Jedoch freut sie sich auch schon, wenn alles vorbei ist, sie wieder normale Kleidung tragen kann, und hat auch gesagt, dass sie sich endlich mal Desous kaufen kann. Somit hat sich der gesundheitliche Grund befürwortet, und alles sollte hoffentlich in 3 Monaten schon besser sein. Nur ich merke mich zieht der wenige Sex nach unten, insbesondere auch der Punkt, dass kein Invest ihrerseite kommt. Klar Mann iniziert, aber ich hätte auch gern mal, dass sie das Ruder übernimmt, oder mal einfach ein Überraschungs-Blowie etc.. (wurde auch schonmal durch die Blume kommuniziert). Kam aber nie was, vl. einmal alle paar Monate. Ich verstehe ja den gesundheitlichen Aspekt sehr gut, da ich früher da noch mehr gebrannt war, und auch familiär. Ich unterstütze sie, aber bin dabei kein Schoßhund. Dadurch, dass dies aber schon so lange andauert, bin ich mir schon unklar über die Beziehung, ob es dann wieder doch nicht die Anziehung & Attraction ist. Mittlerweile iniziere ich Sex kaum mehr, da mir die Ablehnung nur den Kopf wegnimmt, und ich die Energie lieber in andere Projekte stecke. In letzter Zeit habe ich mich wieder mehr auf Social Circle, Sport und mich konzentriert - aktuell noch zu wenig Zeitraum um hier eine Veränderung festzustellen. Beta-Block habe ich nicht durchgeführt, denke aber auch nicht, dass dies eine Betaisierung ist (vielleicht minimal). Aber bis auf den Punkt, dass ich sehr viel Zeit in Studium und Arbeit investiere, habe ich ein interessantes Leben. Wie sollte ich vorgehen? Wie kann ich die Situation besser einschätzen, ob nicht doch ihre Attraction ist, oder doch nur kopfmacherei von mir?
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Hallo zusammen, ich lerne gerade eine total wundervolle frau kennen, es passd einfach mal alles. Das einzige problem ist ihr psycho-ex, wie sie ihn nennt. Vor knapp 8 monaten ist er mit dem heimlich erstellten zweitschlüssel, nachts in ihre wohnung, saß sich auf einen stuhl und beobachtete sie beim schlafen. Er schreibt immernoch, täglich. Letzte nacht um 1 fing es zb an mit beleidigungen, ewig langen verstörenden texten usw. Sie sind jetzt erst seit paar monaten auseinander, nach 1 jahr heftigem drama&stress. Heute hat sie ihn wieder blockiert aber meinte er wird sich wieder eine neue nummer holen. Was würdet ihr an meiner stelle jetzt tun?
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1. Dein Alter - 36 2. Ihr/Sein Alter - 31 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) - monogam 4. Dauer der Beziehung - 7 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR - 1 Monat 6. Qualität/Häufigkeit Sex - nahezu jeden Tag 7. Gemeinsame Wohnung? Noch nicht, kurz davor Hallo zusammen, ich stecke gerade in einem Dilemna und hoffe, hier den ein oder andern wichtigen - und vielleicht auch Augenöffnenden Hinweis - zu bekommen, daher vorab: Bitte schont mich nicht. Ich bin nach einer kurzen Kennenlernphase von rund 4 Wochen (ja, ich weiß) nun seit 7 Monaten mit meiner Partnerin in zusammen, bis vor kurzer Zeit lief eigentlich alles super. Wir haben extrem viel Sex, den gleichen Humor, ähnliche Vorstellungen was unsere Zukunft angeht und auch der Invest von ihrer Seite ist groß. Ich bin eher der ruhigere Part in unserer Beziehung und sie der extrovertierte Part, der gern auch neue Dinge ausprobiert und auch neue Menschen kennenlernt. Hier kommen wir auch zum Problem: Vorgeschichte: Wir waren gemeinsam mit ihren Freunden feiern und einer der Bekanntschaften hatte mich besoffen dann gefragt, ob wir „schön miteinander ficken“? Natürlich war ich auch ziemlich betrunken und habe das erstmal nur weggelächelt, jedoch Stande der gleiche Typ dann auch bei meiner Holden und diese haben miteinander geredet, teilweise hatte sie auch mal ihre Hand an seiner Schulter. Betrunken wie ich war, habe ich Eifersucht geschoben und dies in mich reingefressen, meiner Freundin blieb dies jedoch nicht unbemerkt und sie zog mich dann raus und fragte was los sei. Naja, anscheinend habe ich einen 10minütigen Aufstand gemacht, dass ich doch nicht weiß wie sie tickt etc. Das Ende vom Lied war, dass wir dann mit allen weitergezogen sind und ich mich dem nächsten Morgen für die peinliche Situation entschuldigt habe. Sie meinte es wäre nur ein Freund (ja, den Satz kennen wir ja alle), dass da nichts läuft und sie generell ein offener Mensch ist der auch gerne umarmt etc. (kann ich bestätigen, ist in ihrer Familie generell so). Irgendwie habe ich dennoch das ungute Gefühl, dass der Typ auf sie abfährt, weshalb ich leider unsicher geworden bin. Nun hatte ich mit meinem schlechten Bauchgefühl ihr Handy gecheckt und rausgefunden, dass kurz vor unserer Datingphase miteinander geschrieben haben, zwar nicht viel, jedoch denke ich, dass Interesse da war / ist. Leider ist mir auch diesbezüglich aufgefallen, dass sie irgendein Random Typ bei Instagram geaddet hat und sie ihn ebenso gefolgt ist, was mein schlechtes Bauchgefühl noch weiter befeuert. Nun zur Frage: Ich habe keine Ahnung was mit mir los ist, ich war eigentlich nie der eifersüchtige Typ, weil ich weiß, dass ich diverse Qualitäten habe, jedoch falle ich gerade extrem in den PDM. Ich liebe ihre offene Art im Generellen, nur weiß ich nicht, ob diese offene Art auch bei Männern sein muss, die offensichtlich Interesse an ihr haben. Auf der anderen Seite habe ich schon viel über Orbiter gelesen, jedoch wäre die Frage, ab wann ein Orbiter eher gefährlich wird und wie man das merkt. Wie würdet ihr die Situation sehen bzw. angehen? Ich weiß, dass ich selbst eine Grenze überschritten habe, aber sind die oben genannten Dinge für euch normal? Vielleicht bin ich einfach nur ein Lappen der wieder zum alten Selbstwert finden muss. Meine Scheidung vor 1,5 Jahren hat das schon ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Erwähnenswert wäre noch, dass sonst bis auf das Thema „Handy“ soweit alles bestens ist und wir auch bereits Urlaube dieses Jahr geplant haben, der Invest von ihrer Seite ist auch stets da. und jetzt steinigt mich … 😜
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1. Dein Alter: 55 2. Ihr Alter: 58 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam (bei mir mit "Nebenfrauen") 4. Dauer der Beziehung: 4 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex: ca. 1 x pro Woche im Schnitt, manchmal bis zu 2 Wochen Pause 7. Gemeinsame Wohnung?: nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Fühle mich über weite Strecken nur wenig begehrt. Sex geht meist von mir aus. Bekomme ich keinen, ziehe ich mich innerlich oft zurück, weil ich von vorherigen Beziehungen irgendwie gelernt habe, dass dies wieder mehr Begehren erzeugt. Sie ist aus meiner Sicht eine Art Alpha Witwe, hatte auch einige Sex Geschichten mit Männern vor mir. War laut ihrer metaphorischen Aussage mit meinem direkten Vorgänger auf "Wolke 7", mit mir auf "Wolke 4". In 4 Monaten der Anfangsphase unserer Beziehung hatte sie was mit ihm. Ich kam drauf, beendete die Beziehung. Nach ein paar Wochen kam sie auf mich zu und wir bandelten wieder an. Versuche seit 4 Jahren da hinzukommen, wo sie bei ihm war. Laut ihrer Aussage ist alles gut, sie drückte das wie folgt aus: "Woke 7 ist nicht gut, das kann man nicht lange halten, fällt runter und der Aufprall tut sehr weh. Dauerhaft Wolke 4 ist da besser." Habe den wenigen Sex immer mit Nebenfrauen kompensiert, dazu habe ich immer auf 2-4 andere Mädels Zugriff. Nur mag ich diese nicht für eine Beziehung. Meine letzte "Eroberung" Nov. 2025 ist auf einmal ganz anders: Eine gute Frau, sehr niedriger Bodycount, begehrt mich, gemeinsame Interessen (Sport, Musik, Lesen, Unternehmungen...). Habe mit ihr in 12 Stunden mehr Sex als mit meiner LTR in einem Monat. 9. Fragen an die Community Seht ihr eine Möglichkeit, dass ich mich so verändern kann, dass ich mehr Begehren bei meiner 4-jährigen Partnerin erzeugen kann? Oder erwarte ich einfach zu viel?
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Cat - field report / Chat/ date/ Kino.
kissandra_streetcat306 hat ein Thema erstellt in Anfänger der Verführung
Hey ich dachte es wäre vielleicht mal interessant einen art field report einer Frau (CAT) hier zu haben. 1. Mein jahrgang: 1992 2. Jahrgang HG: 1982 3. Anzahl der dates: 0 in arbeit 4. Etappe der verführung: smalltalks / chats 5. Beschreibe dein problem: Screening, flirt , KINO! , Eskalation also eigentlich alles. Ich habe in der Vergangenheit fehler gemacht. Und bin mir bei manchen Punkten nach wie vor unschlüssig. Ziel -> LTR 6. Fragen Ist es überhaupt angebracht wenn frau aktiver wird ? In Form von Kino und Eskalation aber auch beim ansprechen und vereinbaren von dates ? Führe dann nicht ich indirekt ? Störe ich damit nicht die Frau Mann Dynamik? Ist das nicht dann sogar fast schon maskulin ? Was ist mit kleinen unterstützenden Hilfen meinerseits? Persönliche Erfahrungen. 2 ltr s einmal 7 Jahre und einmal 5 Jahre . Die Trennung wurde von mir ausgesprochen. Gründe wahren vermutlich unausgeglichene Frau Mann Dynamik, Eingeschlafenes sex leben , Krankheits bedingte Entwicklungen, auseinander gelebt. Ich freue mich über eure Antworten, Hilfestellungen und Kritik. Field report folgt . -
Brauche Hilfe: Beuteschema und Blick auf Frauen ist gerade am Wankeln
ElonSpast hat ein Thema erstellt in Beziehungen
Hallo Community! Ich befinde mich gerade in einer Phase, in der ich viel an meinem bisherigen Beuteschema bzw. generell an meinem Frauenbild zweifle. Daher hoffe ich, dass ich hier Hilfe finde bzw. eine Art Mini-Erleuchtung durch die Gurus erfahre. 😄 Vorab einige Details zur mir: 33 Jahre alt stehe mit beiden Beiden im Leben monogam; mein übergeordnetes Ziel beim Kennenlernen ist eine LTR habe in Beziehungen eine konservative Einstellung (d. h., dass ich nach eher traditionellen Werten lebe, die auf Loyalität, Exklusivität und einer mehr oder weniger klaren Mann-Frau-Rollenverteilung gründen) ich bin überzeugt vom Red-Pill-Konzept betreibe ausschließlich Online-Gaming Nun zum Problem: Bislang habe ich fast ausschließlich Frauen in meinem Altersbereich gedatet (also "Mein Alter" +-2 Jahre). Dies hat über die vielen Jahre eigentlich auch ganz ok funktioniert. Seit geraumer Zeit jedoch, in der ich eben aufgrund der "+- 2 Jahre"-Regel fast ausschließlich ü30-Frauen date, frage mich mittlerweile recht intensiv, ob diese Regel bzw. das daraus abgeleitete Beuteschema mich überhaupt glücklich macht bzw. machen kann. Bei den zahlreichen Kennenlernphasen, die ich letztes Jahr hatte, ergaben sich für mich recht häufig ein und dieselben Probleme, die durch bestimmte Muster bei den ü30igern gekennzeichnet waren. Ich versuche, die Muster bzw. die verschiedenen Frauen-Typen mal wie folgt zu kategorisieren: Die Alpha-Witwen Päckchen tragen wir alle; jeder hatte mal seine Lebenskrisen. Aber bei den ü30igern kommt es mir so vor, dass diese verhältnismässig häufig ein Dasein als Alpha-Witwen führen. Da war dann mal dieser eine Alpha-Chad in deren Leben, der sie emotional gebrochen und tiefe Spuren hinterlassen hat. Vergessen werden sie diesen Einen niemals; und ich diene dann eher als Lückenfüller, damit sie ihr Leben zumindest nicht alleine bestreiten müssen. Die Kampflesben des toxischen Feminismus "Du musst mir nicht die Tür aufhalten; das kann ich als emanzipierte Fraue auch selbst!!!elf1" So oder so ähnlich begegnen einem manche dieser ü30-Frauen. Wobei ich diesen Typus von Frau fast ausschließlich unter Bio-Deutschen vorfinde. Die Kompromisslosen Das ist auch so eine Gattung, die ich überhaupt nicht ausstehen kann. Es handelt sich dabei um Frauen, die derart festgefahren sind in ihren Lebenskonzepten und alltäglichen Strukturen, dass sie zu keinerlei Kompromissen bereit sind. Nach deren Einstellung MUSS der Mann nahtlos in ihr Leben reinpassen. Alles andere ist indiskutabel. Die Kronprinzessinnen ohne Königreich Über diesen Typus bekommt man in den einschlägigen, sozialen Medien ja genug mit: Sie fordern den Ritter in weißer Rüstung mit 190 cm Körpergröße, 6-stelligem Gehalt und überhaupt dem geilsten Leben ein, aber führen selbst ein relativ uninteressantes Dasein und bringen wenig auf den Tisch. Schaue ich mir als Beispiel mal den Mann (34) meiner Cousine (25) an, denke ich mir in letzter Zeit: Der Typ hat spät sein Studium abgeschlossen, gambelt in irgendwelchen Spielotheken herum oder hockt in irgendwelchen Shisha-Bars und kann sich nicht mal ein eigenes Auto leisten, weshalb er den Twingo meiner Cousine fährt, hat sich aber ne junge, knackige Studentin geangelt, die er von morgens bis abends durchbumst, und hat sie auch noch dazu gebracht, IHN zu heiraten. Womit zum Teufel schlag ich mich eigentlich herum? Warum wühle ich in dem ganzen Heuhaufen von ü30-Alpha-Witwen, Kampflesben und sonstigem Kram nach einer goldenen Nadel? Daher frage ich mich mittlerweile ernsthaft, ob es Sinn macht, alles über 30 Jahren auszusortieren. Zumal mir seit einiger Zeit optisch die knackige Jugendlichkeit von ü20-Jährigen immer mehr zuspricht. Wie seht ihr das? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Ist es für jemanden mit meinem Profil (s. oben) ein besserer Weg, eine LTR mit einer deutlich Jüngeren zu führen und entsprechend auch eine Familie zu gründen? Bin gespannt auf eure Antworten! -
1. 27 2. 27 3. monogam 4. 2.5 Jahre 5. 5 Monate 6. Wenn nicht long distance, 2x die Woche 7. nein 8. Hallo zusammen, wir haben uns über eine App kennengelernt und ich wusste schnell, dass ich mir mehr vorstellen kann. Treffen waren direkt toll, aber von ihr kam dazwischen wenig Invest. Motto war, dass ich weiter laye und nebenbei andere Frauen treffe. Ich wollte zu dem Zeitpunkt gerne wieder eine LTR, aber ihr Invest war mir zu unsicher. Sie war sich wohl anfangs unsicher, wollte sich dann doch drauf einlassen und hat das angesprochen, als sie schon viel Frust über unklare Situation angestaut hatte. Ich habe mich dann trotz Bedenken darauf eingelassen - in der Folge kam viel Invest von ihr und es lief super gut. Sie hat mir viele Komplimente gemacht und oft gesagt, wie sehr sie mich liebt (in der Form noch nicht erlebt). Über die Zeit kamen abrupte Stimmungsschwankungen von ihr - nicht oft, aber ab und an. Diese habe ich ehrlich gesagt zu oft hingenommen. Ich habe mir irgendwie nichts dabei gedacht, da der Rest dennoch gepasst hat. Letztes Jahr hatte ich durch meine Abschlussarbeit, Arbeit und parallelen Umzug eine schwierige Zeit, in der auch unsere gemeinsame Zeit gelitten hat. Im Anschluss habe ich ein Pflichtpraktikum gemacht und zwar am anderen Ende von Deutschland. Während dieser Zeit wurde der Kontakt weniger, wobei ich mir dabei nichts gedacht hatte, da es bei ihr vorkommt, dass sie sich weniger meldet, wenn sie busy ist. Aber sie wurde auch am Telefon ungesprächiger - da hätte ich rückblickend öfter eine Grenze ziehen müssen. Als wir uns nach längerer Zeit mal wieder gesehen haben (in der Mitte getroffen), hat sie ihre Probleme mit uns angesprochen: Kernpunkt war hier vor allem meine schlechte Laune während der Abschlussarbeit + dass die Beziehung unter meiner geringen zeitlichen Verfügbarkeit gelitten habe und der aktuellen Fernbeziehung (wovon sie kein Fan ist; eigentlich wusste ich das auch). Die letzten Punkte hatte ich auch eingesehen, aber die schlechte Laune ging viel mehr von ihr aus. Im Endeffekt hatte das Gespräch zwar einen positiven Ausgang, aber ohne konkrete Outcomes. Das nächste Mal hatten wir uns während meiner Weihnachtsferien gesehen. Direkt zu Beginn kam die nächste Diskussion: es fehle ihr an Initiative + Perspektive. Ersteres wurde damit begründet, dass ich sie nicht besucht hätte (Treffen in der Mitte zählte für sie nicht bzw. Weihnachtsferien) und zweiteres mit meiner unklaren Jobsituation nach dem Praktikum, da ich geäußert hatte, dass ich zwar versuchen möchte, bei ihr in der Nähe zu bleiben – aber auch die Position eine Rolle spielen würde + der Jobmarkt aktuell nicht einfach sei. Ich habe gemerkt, dass sie zurückhaltender war bzgl. Berührungen und Zärtlichkeiten – dennoch hatten wir weiterhin guten Sex. Am Ende der Ferien hatte ich das Gefühl, es hätte sich halbwegs wieder eingerenkt. In den letzten Wochen des Praktikums ist der Kontakt sehr wenig geworden. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon zu sehr in dem Muster, dass ich Konflikte vermieden habe. Mich hat der wenige Kontakt gestört, das hatte ich ihr gesagt, aber definitiv nicht klar genug. Zudem wurden ihre Launen stärker. Ich habe mir das zurecht rationalisiert mit der Aussage, dass es besser werde, wenn ich zurück bin. Schließlich kam ich dann zurück und es war natürlich nicht sofort gut. Wir hatten zwar schöne Momente, aber es gab weiterhin weniger Zärtlichkeiten von ihr. Ich habe dann zwei mal wirklich verkackt, indem ich zu spät zu treffen gekommen bin und sie mit darein gezogen habe. Nach dem zweiten mal hat sie erneut das Gespräch gesucht mit der Aussage, sie habe sich emotional distanziert. Da ich mir in dem Moment dachte, dass es ein Trennungsgespräch wird, hat sie meine Aufgewühltheit erkannt. Im Endeffekt war ihre Aussage, dass es nicht leicht war durch Fernbeziehung und hat die gleichen Themen erneut angesprochen (ich würde meine Karriere mehr priorisieren, wir hätten keine Perspektive dadurch; stressigen Phasen waren für sie zu einnehmend) + dass zuletzt vermeintlich schöne Eindrücke getrübt worden sind. Sie ist dann zurückgerudert, als ich meinte, dass ich die Dinge zwar ändern möchte, aber dafür auch commitment brauche, da es ansonsten einfach nur ein Aufschieben der Trennung wäre. Daraufhin kam, dass sie auf keinen Fall über eine Trennung nachgedacht hätte und sie möchte, dass wir gemeinsam an der Beziehung arbeiten. Die folgenden Tage waren wieder sehr schön. Wir hatten wieder eine gute Zeit und sie hat mir gesagt, sie würde mich lieben. Dennoch kamen konkrete Vorschläge zu treffen eher von mir. Letzten Mittwoch war ich bei ihr und sie war den ganzen Abend eher reserviert, es gab abends auch keinen Sex. Ich habe mir nun erstmals richtig eingestanden, dass ich einfach in einer super ungesunden Dynamik bin, in der ich sie auf ein Podest stelle und dabei meine Bedürfnisse hinten anstelle. Ich habe sie dann (zu spät) am nächsten Tag auf ihre Reserviertheit angesprochen und sie meinte, es wär alles okay gewesen. Tatsächlich war sie dann gut drauf und ich war noch bis mittags bei ihr. Für das Wochenende hatte ich vorgeschlagen, dass sie mich zu einer Hausparty begleitet. Sie meinte, dass sie vielleicht in die Heimat fahren würde - bei ihrer Familie ist es gerade kritisch. Da ich wissen wollte, was abgeht, habe ich dann noch einmal nachgefragt. Daraufhin kam sehr spät von ihr, dass sie auf dem Weg in die Heimat sei - was mir sehr patzig vorkam. Habe ihr geschrieben, dass ich die Situation mit der Family verstehe, aber davon ausgegangen wäre, dass sie nochmal Bescheid gibt. Daraufhin keine Rückmeldung von ihr für 1.5 Tage. Dann kam ein kurzes: sorry ich war busy und kam dann erst dazu zu schreiben, als ich schon los war. Nun wären wir heute mit einem gemeinsamen Freund auf einem Event - das hat sie vorhin aus Krankheitsgründen abgesagt, sich aber für mein Verständnis bedankt und gefragt, wann wir uns diese Woche sehen. 9. Mir ist primär bewusst geworden, dass ich an meiner emotionalen Abhängigkeit arbeiten muss, denn diese ist v.a. durch die Krisengespräche stark getriggert worden und ich fühle mich seitdem in einer schwachen Rolle. Bspw. letzter Chat: sie sagt mir vorab schon "eher nein", ich hake in meiner Unsicherheit nach und sie hat dann keinen Bock sich zu rechtfertigen (auch wenn man das sicher hätte sauberer klären können). Ihre Launen, teilweise das Unverständnis für meine Situation + das rare Meldeverhalten haben aber bei mir dazu geführt, dass ich mich in der Beziehung teilweise unwohl fühle. Ich denke, dass das Dinge sind, die teilweise bei mir liegen, die aber eben auch Teil ihres Charakters sind. Ich habe einen Beitrag hier zum Thema "Gefühle steuern" gelesen und denke, dass sie das vor allem während der Phase der Fernbeziehung getan und sich auf die negativen Punkte der Beziehung fokussiert hat - insbesondere da ihr bspw. meine Prioritäten nicht gepasst haben. Gesagt hat sie mir diese Dinge aber auch erst zu spät. Viele Punkte kann ich nun nachvollziehen - andere wirken auf mich merkwürdig oder vorgeschoben. Daher kommt es mir auch so vor, als ob sie durch ihr Drama etc. manipulieren würde und auf Dauer nicht für eine Beziehung geeignet ist (Bedenken gab es ja auch schon am Anfang). In c. 2 Wochen steht ein Urlaub an - wir haben bis zuletzt Pläne gemacht (Urlaub, Konzerte, etc.). Ich denke aber, dass es davor bereits Aus sein könnte. Wenn wir uns diese Woche sehen, zeigt sie zeigt nun entweder Initiative oder es kommt der finale Cut von ihrer Seite. Ich weiß nicht, ob es Sinn macht, das Thema proaktiv von meiner Seite anzusprechen, in dem Sinne: ich möchte mit dir zusammen bleiben, aber ich bin bereit mich zu trennen, wenn die Beziehung einfach mehr Stress als alles andere für uns bedeutet.
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1. Dein Alter 36 2. Ihr Alter 46 3. Art der Beziehung Monogam 4. Dauer der Beziehung Ca. 3 Jahr (mit einer Trennung von 1,5 Monaten dazwischen) 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR Ca. 3–4 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex Grundsätzlich gut, aber nicht immer emotional verbunden. 1 Mal der Woche. 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Ich habe ein Muster, das sich seit Jahren wiederholt: Ich schaffe es nicht, selbst eine Beziehung zu beenden. Beziehungen enden nur, wenn die andere Person Schluss macht, oder sie ziehen sich extrem lange hin, obwohl ich innerlich längst weiß, dass sie nicht mehr richtig sind. In meiner längsten Beziehung (10 Jahre) wusste ich mindestens 5 Jahre lang, dass ich hätte gehen sollen, habe es aber nicht geschafft. In meiner aktuellen Beziehung erkenne ich denselben Mechanismus. Wir haben uns vor zwei Monaten getrennt und ich bin dann wieder zurückgegangen. Seit ein paar Wochen sind wir wieder zusammen. Ich bin bisher nicht fremdgegangen, obwohlichmehrere Möglichkeiten hatte. Sobald ich merke, dass es eigentlich nicht passt oder ich innerlich Zweifel habe, blockiert mich der Gedanke, derjenige zu sein, der den Schmerz auslöst. Ich habe große Angst davor, „der Böse“ zu sein, Konflikte zu führen oder Verantwortung für eine endgültige Entscheidung zu übernehmen. Rational weiß ich, dass aus Angst zu bleiben keine echte Basis ist. Emotional falle ich immer wieder in dasselbe Muster zurück. Mein Therapeut spricht von vermeidenden Anteilen und Angst vor Verlassenwerden. Ich erkenne das auch, besonders die Schwierigkeit, Schuldgefühle und Konflikt auszuhalten. 9. Fragen an die Community Kennt jemand dieses Muster, selbst nicht Schluss machen zu können? Wie habt ihr gelernt, die Verantwortung für eine Trennung zu übernehmen? Wie unterscheidet man zwischen „normale Beziehungszweifel“ und dem inneren Wissen, dass es eigentlich nicht passt? Wie schafft man es, nach einer Trennung nicht aus Angst wieder zurückzugehen?
