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  1. Hi, ich bin vor knapp 3 Monaten zwecks Studium in eine Großstadt gezogen. Vorher habe ich eher ländlich gewohnt. Was mir auffiel ist, dass ich die Anonymität in einer Großstadt gewaltig unterschätzt habe. Mit Frauen hatte ich immer guten Erfolg und war für meine Kumpels diesbezüglich sogar ein Vorbild, aber nun bin ich etwas ratlos. Ich wohne hier allein und kenne nur ein Hand voll Komillitonen beim Namen. Sprich: Social Circle habe ich hier noch keinen. Die Uni ist natürlich voll von hübschen Mädels. - Wie komme ich mit fremden Mädels ins Gespräch ohne wie ein Freak rüberzukommen? "Hey, du siehst echt gut aus!" zu einer Wildfremden zu sagen, ist schlichtweg nicht meine Art. - Mir ist vermehrt aufgefallen, dass soetwas wie Blickkontakt hier in 9/10 Fällen nicht möglich ist - die meisten Mädels spazieren an mir vorbei ohne mich scheinbar auch nur zu beachten. Wie schaffe ich es, weibliche Geschöpfe auf mich aufmerksam zu machen? - Wie zum Teufel läuft das Dating in der Großstadt außerhalb von Street Gaming? Alles nur über social circle? Wie lernt ihr eure Dates kennen? Liebe Grüße
  2. Hey Leute🙂. Ich bin in einer sehr kritischen Phase meines Lebens, wo ich schnell handeln muss, da es um meine Lebenserfüllung geht. Ich bin 20 Jahre alt und bin grade im ersten Jahr der Ausbildung als Einhandelskaufmann in einer bekannten Firma, wohne und arbeite in einer Kleinstadt. Beim Job gefällt mir, dass ich viel mit Menschen zu tun habe, der Verdienst ist in Ordnung, wohne grade eh noch bei meiner Mum. Es geht konkret darum von einer Kleinstadt in eine Großstadt zu ziehen. Gründe hierfür sind: Neue Erfahrungen ( Neue Stadt, Menschen, Arbeitsplatz, Herausforderungen, Erfahrungen und Frauen ) Besseres Pick Up ( Mehr Nightgame und Daygame Möglich, viel mehr Frauen usw. ) Anonymität ( man kann sich mehr Fehler erlauben > kann mehr soziale Erfahrung machen ) Habe ne Zeit lang viel Pick Up betrieben, bin dafür öfters nach Nürnberg gefahren, in meiner Kleinstadt habe ich auch regelmäßig Pick Up betrieben bis ich aufgehört hab, da ich wieder mit meiner EX zsm. kam (das Ding ist durch keine Sorge, bin draus schlau geworen). Ich wohne schon mein Leben lang in dieser Kleinstadt und es bedarf mir als junger Mann Lebenserfahrung zu sammeln, bessere Chancen zu ermöglichen und mich besser auszuleben. Dies geht schwer in einer Kleinstadt wo man schon die meisten kennt, man Gesprächsthema ist wenn man viel Pick Up macht, einfach alles schon mal gesehen hat und es langsam Stumpf wird und vieles mehr. Vorteil ist halt, dass ich viel mehr Geld zur verfügung hab, aber gemütlichkeit ist nicht das, was mich glücklich macht. Also hab ich mir überlegt meine Ausbildung bei der gleichen Firma, in einer Großstadt fort zu führen. Ich bin ziemlich offen, habe auch über Berlin usw. nach gedacht. Hab bis jetzt Nürnberg als Favorit ausgesucht, 500.000+ Einwohner, schöne Stadt und kenne mich schon ein kleines bisschen aus. Gibt da auch viele Filialen meiner Firma, könnte mich bei 2 bewerben. Was denkt ihr darüber? Soll ich mein Leben in die Hand nehmen und mehr draus machen? Mein nächster Schritt ist mich in Nbg zu bewerben und zu hoffen das ich genommen werde und es nicht schon zu spät ist. Alternativ kann ich mich aber auch in einer anderen Stadt bewerben oder sogar bei einer anderen Firma, wobei mich der Gedanke, sogar die Firma zu wechseln mir unnötig und wenig schön erscheint. Wohnung wird Teuer und das verfügbare Geld niedrig, aber das sehe ich dann als Herausforderung und trotzdem lohnenswert an. Freue mich auf eure Mühen! :)
  3. Hey Leute, ich wollte hier mal um Rat fragen, da ich selber das Gefühl habe ich werde immer unglücklicher mit meinem Leben, weiß aber auch nicht wie ich es anpacken soll. Kurz mal zu mir, bin 25 Jahre alt, bin vor ca 1 Jahr mit dem Uniabschluss fertig geworden und einen Job (Dax-Konzern) in einer Großstadt (München) angenommen (bin ca 400 km weg von zu Hause gezogen). Vorher gewohnt in einem kleinen Dorf. Eigentlich glaube ich hinterlasse ich auf die meisten Leute im Bekannten- und Familienkreis dass ich mein Leben im Griff habe und mir meine aktuelle Lebenssituation gefällt. Realität ist eher: Mein Job fordert mich sehr... mir geht es finanziell dadurch zwar nicht schlecht und kann mir eine eigene 3-Zimmer Wohnung in München leisten - bin aber auch extrem viel auf Auslandsreisen (im Schnitt alle 6 Wochen teilweise weit nach Asien & Co) dazu viel Druck auf der Arbeit. Dementsprechend habe ich Abends extrem wenig Lust nochmal aus der Wohnung zu gehen oder geschweige denn Sport zu machen. Seit einem halben Jahr bin ich quasi auch Kettenraucher und betrinke mich abends in der Wohnung meistens mit Alkohol wenn ich alleine bin. Sport habe ich seit fast einem Jahr nicht mehr gemacht (vorher viel aktiv gewesen mit Radfahren und Joggen). Ich bin jetzt zwar nicht dick, aber man sieht es mir trotzdem sehr an, unsportlich zu sein (Körperhaltung). Die eigentlichen Probleme die ich habe ist dass ich das Gefühl habe immer unglücklicher zu werden und irgendwie zu vereinsamen. Aus der Heimat und der Uni war ich es immer gewohnt viele Leute um mich zu haben und viel zu unternehmen. War in Vereinen aktiv. Aber das scheint inzwischen alles in weiter Ferne. Hier in der Großstadt ist gefühlt alles sehr unverbindlich. Vereine sind hier nicht so familiär wie ich es von zu Hause kenne. Wirkliche Freundschaften haben sich noch nicht ergeben (abgesehen von ein paar Ausgeh/Kneipen-Kumpels für den Abend). Im Job arbeite ich hauptsächlich mit älteren Leuten und fast auch nur Männern zusammen und diverse Facebook-Newcomer Gruppen habe ich auch schon durch. Was Frauen angeht - Beziehungstechnisch hatte ich mal eine längere LTR (3 Jahre lang) die vor etwas mehr als einem Jahr kaputt gegangen ist bevor ich nach München kam. Seitdem ein paar mal Sex mit Mädels aus Tinder gehabt. Ist aber nichts festes draus geworden. Zweimal auch mir geschuldet weil ich den Kontakt abgebrochen hatte. Fand die Frauen irgendwie nicht mehr wirklich interessant. In meinem Job lerne ich auch nicht wirklich irgendwelche kennen, da ich in einem sehr sehr technischen Beruf bin. Außerdem habe ich irgendwie Probleme auch richtig Anschluss zu finden in der Stadt. Inzwischen habe ich auch das Gefühl ich fange an immer abgestumpfter und emotionsloser zu werden und werde wie so eine Art Roboter wo sich von Tag zu Tag arbeitet. Viel von dem Humor den ich mal hatte habe ich auch nicht mehr. Weiß nicht ob jemand in der gleichen Situation ist oder mal war und etwas dazu beitragen kann... Es fühlt sich wie ein Teufelskreis ein bisschen an. Danke euch!
  4. Mich würde mal interessieren, wie ihr das Datingverhalten und die Einfachheit HBs zu approachen von Großstädten gegenüber Kleinstädten oder mittelgroßen Städten seht. Ich habe so ein wenig den Eindruck, dass in Großstädten eher "too many fish in the sea" sind. Durch zu viel Auswahl scheinen mir alle immer auf der Suche nach etwas besserem zu sein. Ich werde hier in Hamburg genexted, wo sich zuhause (Bielefeld) die Mädels die Finger nach mir lecker Sowohl bei tinder, als auch in real life. Rede ich mir das ein oder könnt ihr das bestätigen?
  5. Sehr geehrte Gentlemen, Ich habe vor einem Monat meine Fachhochschulreife (Schulischer Teil) in NRW bekommen. Mein Ziel ist es zum Herbstsemester 2018 ein Studium in einer Großstadt anzufangen. Um den Praktischen Teil zu bekommen, muss ich noch ein 5 Monatiges Kaufmännische Praktikum absolvieren. :( In der Restlichen Zeit werde ich dann wohl Arbeiten um Geld bei Seite zu legen. Auf ein spezielles Fach habe ich mich noch nicht festgelegt. Lehramt finde ich zwar schon geil, jedoch kann man meines Wissens nach kein fach mit Staatsexamen ohne Abi studieren. In Hessen kann ich z.B mit der vollen Fachhochschulreife an eine normale Uni gehen. Ländersache halt. Habt ihr Vorschläge für Städte, die nicht so teuer sind, jedoch auch ein gutes Party-Leben haben? Pickup darf natürlich nicht zu kurz kommen. -- Ich würde das gerne so früh wie möglich grob geplant haben, damit ich daraufhin arbeiten kann. - Falls Ihr irgendwas habt, das mir helfen könnte, her damit! auf uns, rekt
  6. Hallo, ich möchte mich hier versuchen zu sortieren und schilder mein Anliegen. Über Antworten, Anregungen usw freu ich mich. Ich bin Ü30, lebe seit ca. 8 Jahren in Berlin und habe mich zu 90 % nie wirklich wohl gefühlt (das stelle ich ehrlich gesagt eher rückblickend fest). Ich zog dorthin um mich ein wenig weiter zu entwickeln, mal etwas neues zu sehen. Tja, nun sitzte ich hier und der Großstadtrummel geht mir auf den Keks bzw es gibt bis heute nichts in was ich mich voll integriert hätte. PU mässig habe ich mich viel entwickelt, und hier und da mal einen VHS Kurs besucht aber einen SC konnte ich bis heute nicht aufbauen. Ich bin oberflächlich bzw in den ersten Kontakten mit fast jedem Mensch cool, bin -auf den ersten Blick- kein Sonderling, nur: 1. langweilen mich die Menschen sehr schnell und 2. habe ich bedingt durch eine Persönlichkeitstörung längerfristige Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen, und so lebe ich seeeehr zurück gezogen. Karrieremässig sieht es bei mir nicht sonderlich hochgesteckt aus, auch in diesem Bereich will ich einfach nur noch meine Ruhe. Weiterbildungen gehe ich eher autodidaktisch nach, wenn ich denn mal was lerne. Psychische Probleme sollen keine Ausrede sein, sich nicht weiterzuentwickeln, aber irgendwie will ich nur noch meine Ruhe und so langsam habe ich wirklich Heimweh nach dem Schwarzwald und wenn ich darüber nachdenke dahin zu ziehen, fühlt es sich an, als ob ich in Rente(!) gehen würde. Da unten is nun wirklich nich viel los, aber: Wunderschöne Natur, das Gefühl des Heimwehs, die Herzlichkeit der Menschen sind Dinge die mich dort hin ziehen. Tja, und dann stehen sich der stille Hunger nach mehr und die Angst in der ländlichen Region komplett zu verkümmern, entgegen. Kennt das wer, raus aus der großen Metropole in die Kleinstadt (+-100000) oder gar auf ein Dorf, und das alles ganz allein, ohne Aussicht auf SC? Ich würde mir 1-2 Tiere anschaffen, wozu ich hier leider nie die Gelegenheit hatte. Und um eine Vollzeit Stelle käme ich wohl auch nicht. Ich hatte die letzten Jahre ein wirklich seeeehr bequemes, faules Leben.... Puh, alles nicht so einfach - irgendwie
  7. Hi, wie im Titel gesagt habe ich gerade die berufliche Wahl zwischen Großstadt und einer Weltfirma und einer Second Tier Firma mit kleinerer Bude und der Halbmillionenstadt. Sache ist: Gehalt gleich und in der kleineren Stadt locker 500€ mehr vom netto inkl. doppelt so großer Wohnung. Dafür zieht aber der Name der anderen Firma schon an... Meine Meinung wechselt nahezu stündlich. Irgendwelche Entscheidungshilfen? Danke
  8. Servus Leute, dieses Wochenende war ich auf beruflicher Fortbildung in München und dabei natürlich nicht untätig. Zu mir: Ich bin m21, komme aus dem (bildlichen, nicht geographischen) "Wilden Westen Bayerns" und damit aus einem äußerst ländlichen Bereich. Um die Location auszunutzen habe ich Streetgame gemacht und mich mit Bekannten aus der Heimat un deren Komilitoninnen getroffen. Auf jeden Fall hats Spaß gemacht, aber seht selbst: 1. Ich war das komplette Wochende in München. Feitag später Nachmittag bin ich angekommen gleich in der U-Bahn das erste Gespräch mit zwei deutlich älteren Mädels (HB5 & HB8) mit einem "Hey wisst ihr wie ich zum Marienplatz komme??" begonnen. Die Mädels waren gut drauf und haben mir angeboten mich hinzuführen - auch wenn sie selber keine Ahnung von der U-Bahn hatten :D Am Marienplatz trennten sich dann die Wege, da sie weiter zu nem Kneipenviertel gefahren sind und ich 1. mein ganzes Gepäck nicht unbedingt dorthinschleppen wollte und mir 2. nichts Gutes eingefallen ist wie ich doch noch weiter mit ihnen mitgehe nachdem ich ja augenscheinlich schon an meinem Ziel bin.. naja, der Abend ist ja noch jung.. 2. Nachdem ich in der Wohnung von nem Kumpel mein Zeugs abgelegt hatte bin ich raus zur Nahrungsquellensuche. Mittlerweile war es auch schon dunkel. Habe dort mit einem polnischen Kellner ein Gespräch gestartet über berufliche Möglichkeiten für ihn - reines Sprachtraining. Danach raus ins Getümmel, wo ich einer Gruppe Südafrikaner in die Arme lief. Dabei waren 2 Mädels, eine HB4 und eine augenscheinliche HB7. Alle waren schon ziemlich betrunken, hatten kein U-Bahn-Ticket und verstanden sich bestens mit ihrem neuen "German friend". Leider entpuppte sich die HB7 bei genauerer Betrachtung als HB5, so dass ich alleine weitergezogen bin, als ich keine Lust mehr hatte. Immerhin wars ganz lustig und ich kenne nun die besten Urlaubsregionen Südafrikas :D 3. Danach weiter durch die Innenstadt fällt mir eine ziellos umherlaufende Gruppe Mädels zwischen 16-18 Jahre auf. Als sie stehen bleiben geh ich straight zu ihnen und starte das Gespräch mit "Hey wisst ihr wie ich zum Odeonsplatz komme?" - ein Fehler, wie sich noch herausstellen sollte. Es waren 4 Mädels, HB4, HB5 und zwei HB8. Die Hässlichere hatte natürlich die größte Klappe, von den HB8 sagte nur eine was, die andere lächelte nur - sie wirkte auf jeden Fall von mir angetan, war aber anscheinend sehr schüchtern. Nachdem sie mir den Weg erklärt hatten fiel es mir irgendwie schwer irgendwie das Gespräch aufrecht zu erhalten, ohne das es iwie komisch wirkt. Anders gesagt: Mir fiel einfach nichts Gutes ein. Die HB4-Offizierin wollte dann eh weiter, ich habe sie nicht davon abgehalten. Da ich am nächsten Tag früh raus musste beließ ich es für diesen Tag auch dabei.. Zweiter Tag: 4. Am Samstag hatte ich von 8 bis 18 Uhr meine Fortbildung. Danach rein in die U-Bahn Richtung Schlafplatz. Es sind nur noch 2 Plätze gegenüber zwei HB6 frei, die einen Plan oder sowas studieren. Ich setze mich hin mit einem "Hey alles klar?", aber die beiden schauen nur verdutzt und ignorieren mich zu 100%. Was für eine peinliche Situation. Und das auch noch vor allen Leuten! Irgendwie finde ich es aber lustig - so lustig das ich nach 2 Haltestellen zum lachen anfangen muss :D Die zwei hielten mich wohl spätestens ab diesen Moment für total geisteskrank, but who cares, sie sind nur irgendwelche HB6 bitches und ich muss eh schon wieder umsteigen. 5. Kaum eingestiegen fällt mir eine Schwarze in ca. meinem Alter auf, die sich scheinbar schon fürs Nachtleben gekleidet hat. Sie sitzt 2m weg von mir und zig Leute sind dazwischen, ich belasse es beim Ausschnitt inspizieren. Sie steigt an meiner Haltestelle aus und ist auf der Rolltreppe direkt vor mir. Krasse Schuhe (mit bunten Perlen) denke ich mir, gehe etwas vor und spreche sie mit einem "Starke Schuhe, hast du die selber gemacht?" an. Reaktion: Gar keine. Wieder sind zig Leute hinter mir und neben mir, nein, jetzt nicht nochmal blamieren. Ich gehe näher ran und sage das Gleiche nochmal. Sie dreht sich um, wirkt etwas verwundert, antwortet aber sofort und lächelt. Wir gehen gemeinsam raus und unterhalten uns. Draußen regnet es, wir unterhalten uns gut aber sie versteht meinem Dialekt nicht immer. "ICH: Was machst heute noch?" - "HB: Was? Kannst du das nochmal sagen?" - "ICH: #Nochmalsag" - "HB:Achsoo! Bei dem Regen schaue ich wahrscheinlich nur einen Film an" (geht Richtung Straße) - "Klasse Idee! Hast du noch weit nach Hause?" - Nein, sie wohnte genau gegenüber und da es gerade richtig zu schiffen anfing verabschiedete sie sich auch freundlich aber schnell - gut, irgendwie auch verständlich. Der Satz "Cool, lass mir mal deine Nummer da dann können wir später zusammen nen Film schauen" hätte bei dem Wetter wahrscheinlich auch nicht mehr gebracht.. 6. Naja,die Fortbildung war ziemlich anstrengend, weshalb ich dann froh war mich danach wie vereinbart mit nem Kumpel (Medizinstudent) beim Hans im Glück zum Essen zu treffen. Er gehe heute noch auf ein Straßenfest mit Kommilitonen und -innen, ich zögerte nicht und ging natürlich mit. Dort angekommen waren wir sieben Jungs und drei Mädels: Zwei HB8 und eine HB5. Natürlich war nur der Platz (Bierbank) neben der HB5 frei, egal, lasst uns anfangen! Die HB5 war recht schnell bezirzt, mit den männlichen Kollegen am Tisch verstand ich mich auch bestens - mit den nah an mir drann Sitzenden, die anderen und leider auch die anderen Mädels konnte ich leider kaum verstehen und durch die HB5-Barriere war leider auch kein Kino drin - fuck man, aber zumindest waren eh alle in meinem näheren Umkreis ganz lustig. Wenig später stieß noch ein alter Bekannter, der sagen wir zu 50% ein Natural ist dazu und noch etwas später gingen wir dann alle zusammen ins Wohnheim der Kollegen. Auf den Weg dorthin wirkte eine HB8 schon recht angetrunken, irgendwie wirkte ihr Verhalten aber auch übertrieben angetrunken.. hmm. Da ich mit der Art der anderen HB8 irgendwie nicht so klar kam konzentrierte ich mich aber auf sie, C&F, Kino and so on. Im Wohnheim selbst gingen die Mädels erstmal aufs WC. Ich setzte mich derweil mit den anderen draußen hin. Kurz darauf kam irgendeine HB4 und blockierte den anderen Platz neben mir - na super, die Mädels saßen dann natürlich gegenüber. Da sich mittlerweile die paar Bierchen bemerkbar machten ging ich mit meinem 50%-Natural-Bekannten auch kurz für kleine PUA's wobei wir folgenden Plan aufstellten: Er die HB8 mit der ich nicht klar kam, ich die Andere und dann früher oder später von der Gruppe isolieren und in die Stadt. Danach durcheskalieren und ab in die Wohnung. Es wäre ein guter Plan gewesen da es uns zu zweit nicht schwer fiel, Stimmung zu erzeugen - hätte er nicht eine SMS von seiner Ex bekommen zu der er sich dann gleich auf den Weg machte. Oh man.. die Stimmung zu halten fiel mir schwer, mein Medizinstudenten-Kumpel der an alles denkt außer an das, was hoffentlich der Geburtshilfe keine Arbeit macht, sorgte für Stimmung und das wars dann auch soweit. Da es schon spät (fast 2 Uhr morgens) war gingen viele nacheinander ins Bett, 'meine' HB8, die vorher noch groß vom Weggehen geredet hat wollte auch nicht mehr und irgendwann bin ich dann gegangen weil einfach nichts mehr zu holen war. Tja, war wohl nix. 7. Es ist nach drei Uhr morgens, ich habe einige Bierchen intus und gehe die U-Bahn hinab. Auf der Bank sitzen zwei HB5 Mädels, ich setze mich mit einem Platz Abstand daneben mit einem "Na nichts mehr los oder wie?" Sie schauen mich extrem verdutzt an, dann schauen sie sich selbst an und dann unterhalten sie sich wieder - auf Französisch :D Fazit: Das Wochenende hat Spaß gemacht, auch wenn letztendlich nicht mehr rausgekommen ist. Sei's drum, Übung macht den Meister und es war bestimmt nicht mein letztes Mal dort. Was mir an Städten einfach gefällt ist das es prinzipiell egal ist, wie viele blocken. Wenn eine nicht will geht man einfach zur Nächsten :D Und nun freue ich mich auf Analysen, Kritik, Feedback, Verbesserungsvorschläge und was ihr sonst noch für nen Newbie übrig habt!
  9. Hi, :) Ich selber wohne in einer mittelgroßen Stadt in Österreich. Stelle mir gerade die Frage wo man aus Pickup technischer Sicht die leichteren Karten hat.( Daygame, Nightgame ... etc Gesamtpaket ) War nur wenig in Wien unterwegs und war damals auch nicht so drauf wie jetzt. Was ich so von meinem Cousin gehört habe der nun in Wien lebt tut er sich dort wessentlich leichter. Kann aber auch dran liegen das er jetzt " verdient " und das auf eigenen Beinen stehen einen Mann doch einen Schub an Selbstbewusstsein und sozialen Status bringt. Deswegen an euch die Frage: Was glaubt ihr wo ist es besser ? Eventuell gibt es Kollegen unter uns die länger in einer Großstadt und dann am Arsch der Welt gelebt haben.