Selfman

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Alle erstellten Inhalte von Selfman

  1. Hey Freunde der Nacht, zum Jahresende hin überdenke ich gerade meine Situation und möchte neue Entscheidungen treffen. Ich bin immer wieder rückfällig geworden was Tinder & Co. angeht. Ich habe darüber schnell und einfach Dates organisieren können, aber eigentlich war in den 3 Jahren (seit Corona) Swiping im Ergebnis nichts überzeugendes dabei (low-looks und low-selfesteem). Auch innerlich hatte ich auch nie diesen Wunsch eine richtig gute Frau über so eine App kennenzulernen (Gesetz der Anziehung?). Es gibt auch die Frauen, die sich bei Tinder anmelden und es eigentlich zugleich nur hassen. Jedenfalls habe ich jetzt total Lust meinen Fokus auf meinen Alltag zu verlagern. Womit ich weniger klar gekommen bin ist das gezielte, direkte Bewegen in die Innenstadt und eine Frau nach der anderen anzusprechen. Das war mal eine gute Übung, aber ich sehe mehr Situationen wie beim Einkaufen, im Cafe oder mal im Club. Werde jetzt nächstes Jahr 35 und mein Ziel ist es auch eine feste Partnerschaft einzugehen mit Ziel der Familiengründung und Kinder. Also recht klassisch. Nur es sollte schon ein echtes HB und zugleich eine gute Mutter sein können :D Mir kommt es auch so vor, als ob die meisten Girls bei Tinder & Co. gar nicht Kinder bekommen wollen. Würde mich über einen Austausch hier freuen. Hat jemand sich auch so was oder in der Art für 2023 vorgenommen? Seht ihr das mit OD inzwischen auch so sinnlos? Ihr könnt mich auch gerne per PN anschreiben. Man kann dann in Kontakt bleiben und sich austauschen. Auch wenn es nur online ist, hierfür ist es ja praktisch ;) lernt man so spannende Leute aus ganz BRD hier kennen und bleibt in Verbindung. Alles Gute an der Stelle und viel Erfolg!
  2. Das ist heftig, auf wie viele das zutrifft. Die wildesten Modelpics und dann beim Treffen paar Kilos zu viel etc. Ich hab so langsam wieder echt Bock auf Outer Game. Es macht Spaß hier und da im Alltag Frauen kennenzulernen.
  3. Interessant ist auch einfach, wie vielen hübschen Frauen man anmerkt, dass sie sich mit einem nicht treffen wollen, weil sie schlichtweg nicht die Geschichte in ihrem Leben haben wollen, dass sie Mr. Right über Tinder o.ä. kennengelernt haben. Es ist tatsächlich für mich auch so, dass ich tief in meinem Inneren nie DIE Frau über so eine App kennenlernen wollte. Da wäre ich nie so richtig stolz und zufrieden mit gewesen. Es ist verrückt, es ist nur der erste Schritt wie man jemanden kennenlernt, aber offensichtlich doch von entscheidender Bedeutung. Meine Ex z.B. habe ich über eine richtig coole Situation draußen kennengelernt, nahezu schicksalhaft könnte man sagen und an diese Kennenlerngeschichte haben wir uns immer sehr gerne mit viel Gefühl zurück erinnert und auch ganz stolz anderen erzählt
  4. um was denn sonst zu tun? nur gucken? Besser wäre schon zu überlegen, was man(n) draus machen kann. Die Story von @MJ95 aus dem Supermarkt spornt schon an. Und wie der Name @spontaner Typ schon sagt, so eine Situation an der Kasse im Supermarkt muss ultra-spontan angegangen werden! Es ist verrückt, aber wenn ich nur etwas zu viel zögere, dann ist das Ansprechen oft cringe und die Frau wendet sich weg. Wenn ich super spontan (3 Sek Regel) die Frau anspreche, dann klappt das oft ganz gut! Die Vorstellung so eine Frau kennenzulernen reizt schon vielmehr. Und auch die Frauen wünschen sich das vielmehr. Alle sind bei Tinder etc. angemeldet, obwohl der tiefe Wunsch nach offline besteht.
  5. Ist echt so. Viele Dinge sind mit der Digitalisierung einfacher / besser geworden. In Bezug auf Dating kristallisiert sich immer deutlicher heraus, dass online nicht das wahre ist.
  6. Schon krass. Wie kommt's, dass auf Tinder & Co. gefühlt fast nur LSE-Girls unterwegs sind...?
  7. Hi, hartes Thema und ich hoffe das wird nicht meinerseits als zu "assi" aufgefasst. Hatte gestern ein Tinder-Date. Auf den Fotos ist mir schon merkwürdig aufgefallen, dass was mit den Augen nicht ganz stimmt. Dachte mir: Ok, triffst dich trotzdem mit ihr und schaust, ob das so schwerwiegt. Ich hatte mich also schon drauf eingestellt. Beim Treffen dann war es sehr deutlich. Starkes Schielen und sie schaute auch ständig weg. Auch beim Cafe trinken, beim Reden, haben wir dann mehr seitlich zueinander gesessen, habe das mitgemacht, damit es auch für sie angenehmer ist. Es war offensichtlich, wie sie das irgendwie verdrängen wollte. Sie hatte mich heute wieder angeschrieben und ziemlich schnell gemeint, ich könnte ja sagen, wenn ich kein Interesse habe. Ich als "Redpiller" hatte dann beschlossen ihr die Wahrheit zu sagen, so gut es geht maximal höflich und respektvoll. Hat sie glaub ich auch relativ positiv aufgefasst und hat mir inzwischen auch geantwortet, dass das Thema sie schon ewig belastet. Das Ding ist, dass sie das auf den Fotos eher versucht zu verstecken, zu kaschieren, zu bearbeiten, whatever. Ich meine, sie ist sonst ein echt hübsches Mädel. Aber die Augen...die sind doch essentiell im zwischenmenschlichen Beziehungen... Ganz ehrlich: Es wird doch nur wenige Männer geben, die das mögen würden...oder? Die Mehrheit würde dann ghosten oder immer den Standardvorwand bringen: "Sorry, die Chemie passt nicht...", "hat nicht ganz gefunkt", "bin leider mit mir selbst zu sehr beschäftigt" oder sonst eine Notlüge als höfliche Ablehnung geschmückt. Ich frage mich vor allem: Wie kommen solche Leute, egal ob Frau oder Mann, mit Handicaps in gerade unserer heutigen oberflächlichen Dating-Welt zurecht? Gibt es da insbesondere Chance auf eine langfristige glückliche Beziehung?
  8. Sie hat gesagt, dass sie schon eine OP hinter sich habe und so was immer wieder kommen kann....hmm...
  9. Ja, das Thema beschäftigt mich nun mal, in mitfühlender Weise. Ich meine halt auch, es ist heute schon schwer genug für "Normalos" eine gute, langfristige, stabile Beziehung zu finden, unter den ganzen toxischen Menschen. Dann hat man noch einen nicht unerheblichen Makel....die Suche nach dem richtigen Partner wird einfach fucking schwer... Ich denke schon, dass ich das richtig einschätze in Bezug auf deinen erwähnten Dude, dass so Typen wie der eine echte Rarität sind...
  10. Hi, ich habe in letzter Zeit viel nachgedacht darüber, was mir im Leben wirklich fehlt, was mich wirklich glücklich macht. Rückblickend stelle ich fest, dass ein Tag für mich wirklich erfüllend war, wenn ich mir meine Aufgaben / To-Dos hatte und diese eine nach der anderen abarbeitete. Dazu gehörten auch Routinen wie erstmal morgens Meditation / Visualisierung, um in den Tag mit einer richtigen Motivation zu starten. Dann Sport (z.B. Laufen mit der Lieblingsmusik im Ohr). Lesen. Z.B. auch eine Frau am Tag ansprechen. Und im Übrigen sonstige Ziele / Erledigungen, die ich mir setzte. Wenn ich diese dann für den Tag als erledigt vermerken konnte, war das ein sehr gutes Gefühl. Ohne dass ich das jetzt zur maßlosen Überforderung führte. Es waren Dinge, die Spaß machten und wirklich erfüllend waren. Wie seht ihr das so? Wer von euch setzt das um? Ich würde sehr gerne da wieder reinkommen, aber die andere Stimme in mir trichtert mir ein, dass ich doch ganz entspannt machen soll, ohne so einen Druck etc.
  11. Yes. Gibt einige Frauen, die sich freuen nach so langer OD-Phase wieder in echt angesprochen zu werden.
  12. Ich glaube, was du da ansprichst, kann man vereinfacht als "Gewohnheit" bezeichnen. Nahezu alles (Gedanken, Gefühle, Verhalten) gewöhnt sich ein Mensch an und kann sich auch wieder abgewöhnen. Während Corona hat man sich viele Sachen an- und abgewöhnt. Das Ziel kann es nur sein wieder in den Flow zu kommen.
  13. Hey Fastlane, Zunächst einmal vielen Dank für deinen wertvollen Beitrag. Das ist mega mit dem Schimpansen als Veranschaulichungsbeispiel. Ich habe dabei, vergleichsweise, an das innere Kind denken müssen (Sonnenkind - Schattenkind). Oder das Ego. Also der Schimpanse entspricht etwas dem Schattenkind in uns. Finde ich aber überzeugend, wenn man sich unter dem Affen unser limbisches System vorstellt. Allein dieses Bewusstsein darüber kann einem sehr gut helfen, in emotionalen Momenten richtige Entscheidungen zu treffen. Zum Thema Meditation, was du zum Schluss ansprichst. Ich bin auch dabei, das wieder umzusetzen. Wie du schon selbst sagst, sind es vielleicht grad mal 10, 15 Minuten am Tag. Ich will aber dazu sagen, dass Meditation ein weiter Begriff ist wie entsprechend seine Umsetzung. Finde da deine eigene Routine. Für mich geht es da auch mehr in Richtung Visualisierung, die ich wieder in meinen Alltag einbauen möchte.
  14. Ja mega. Wäre durchaus reizvoll mal wieder solche Ziele anzugehen. Park ist echt krass. Wie viele Frauen sehe ich bei uns im großen Park, alleine mit dem Hund oder alleine auf der Bank, auf einer Liegedecke...beim Joggen wäre auch mal mega... Mein Hauptproblem ist es mich in den entsprechenden Frame zu pushen, um selbstsicherer und entspannter eine Frau anzusprechen. Hier im Forum schreibt man immer in der Theorie, aber in der Praxis mache ich es oft dann nicht. Dann kommt meist der Gedanke die fremde Frau jetzt nicht mit meiner "Anmache" zu nerven / belästigen etc... Brauche da einen ganz anderen Frame und Flow in der Sache...
  15. Hat das JEDER gemacht? Du verallgemeinerst sehr. Nicht jeder bringt diese Voraussetzungen mit, von denen du hier sprichst. Aber schon ok, ich will ja auch zusehen, dass ich auch mal wieder öfter abends weggehe. Aber am liebsten dann, wenn ich wirklich Bock auf die Party habe. Nur der Frauen wegen find ich auch wieder albern. Also was macht man, wenn man nicht so der chronische Partyhengst ist...
  16. Sorry, aber so was klingt immer wieder sehr abwertend und wenn man so was zu sich selbst sagt / sich selbst einredet, zieht das auch nur runter. Ich weiß, dass ich offline Frauen kennenlernen kann. Hab ich ja in der Vergangenheit en masse gehabt. Es geht vielmehr um die realistische Einschätzung eigener Möglichkeiten im persönlichen Alltag. Und ich bin nicht jemand, der gezielt in die Innenstadt geht, nur um Frauen anzusprechen.
  17. Der berüchtigte 6er im Lotto mit Superzahl. Entweder die Frau sieht Bombe aus, aber Charakter Schrott. Oder der Charakter ist Bombe, aber Aussehen Schrott.
  18. Natürlich. Alles ist nur eine Ausrede.
  19. Hey TE, Ich fühle etwas deinen Thread und mir geht es ähnlich. Mir ist Optik sau wichtig. Ich weiß ja nicht, wie du dich selbst einstufst. Aber ich möchte was daten, das mindestens auf der selben Skala steht wie ich. Das Körperliche ist mir insgesamt sehr wichtig. Ich merke den Unterschied beim Sex. Eine Frau kann einfach mit einem wunderbaren Körper (ästhetisch, gepflegt etc.) dich um deine Sinne bringen und es ist ein Genuss in vollen Zügen. Vielleicht ist es wichtig zu verstehen, was einem an der Optik am wichtigsten ist. Ich habe mit der Zeit für mich klar festgestellt, dass ich auf kleine Frauen stehe, zierlich gebaut. Gesicht gerne feminine Züge. Also man könnte meinen klassisch. Dazu dann halt den passenden Charakter, was wohl noch schwieriger ist und mir irgendwo ja noch wichtiger ist. Eine Frau mit Herz und Commitment - das ist mittlerweile total rar, oder? Möglicherweise hat dich, TE, diese besagte "Rumfickphase" auch etwas abgestumpft und auch zum Perfektionisten gemacht. Habe ich an mir selbst so feststellen müssen!
  20. Update: Hab jetzt die gängigen Dating-Apps quasi im Hintergrund am Laufen. Es ist unrealistisch in der heutigen Zeit ganz darauf zu verzichten, zumal für mich mit Mitte 30 und als Selbstständiger, meistens im Homeoffice etc. Im Alltag spreche ich, wenn dann, Frauen an, wenn die Situation mal gut passt. Hat ja auch letztes Jahr paar mal geklappt, aber daraus ist auch nichts langfristiges entstanden. Hab mir aber das von einigen hier zu Herzen genommen grundsätzlich nicht zu sehr mit Druck da an die Sache ranzugehen. Außerdem möchte ich an der Stelle loswerden: Es ist unglaublich wichtig zu Filtern. Nicht gefühlt jede nach rechts zu swipen, sondern schon ganz genau zu wissen, was man will. Und dann mit der Zeit einfach schauen was passiert, ohne es zu forcieren.
  21. Hi, Es soll ein etwas kritischer Beitrag werden und ich finde zu dem Thema leider noch zu wenig. Mir kommt es in unserer heutigen Zeit vor, dass immer mehr Menschen wichtig wird im Wettbewerb mithalten zu können, was den eigenen Körper und die Figur angeht. Immer mehr Männer streben nach mehr Muskeln, um auch in Bezug auf unser Hauptthema hier (die Frauen) bessere Chancen einfahren zu können. Aber auch die Frauen stehen heutzutage mehr unter Druck. Liegt auch viel an Social Media. Man sucht die Bestätigung, die Anerkennung. Letztendlich ist es wie bei der Sucht nach Geld und Status ein Hamsterrad, aus dem man nicht mehr so leicht raus kommt. Ich hab es mittlerweile satt für Geld, Aussehen etc. hart arbeiten zu müssen. Ich habe Zeiten hinter mir, wo ich sehr intensiv im Training war. Ich war aber auch sehr getrieben durch den prüfenden Blick danach in den Spiegel und ob meine Arme größer geworden sind (sog. Adonis-Komplex). Natürlich mag ich auch Sport und Bewegung. Aber inzwischen einfach natürlich, nach keinem strikten Plan, sondern nach Lust und Laune und wie mein Körper danach verlangt. Diese Erkenntnis war für mich befreiend. Eine echte Motivation statt zwanghafte Disziplin. Wie seht ihr das so? Komme mir ehrlich gesagt wie ein Teil einer Minderheit vor, die das so sieht.
  22. Bin glücklicherweise aus meinem Fitness-Vertrag rausgekommen und bin echt erleichtert. 90 € im Monat - dafür, dass es so oft überfüllt ist, mit Menschen, die mir mittlerweile tierisch unsympathisch sind. Außerdem zum Teil Einschränkungen mit der Sauna etc. Alles teurer geworden und Leistungen von der anderen Seite immer weniger. Freue mich jetzt auf ungezwungenes Training zu Hause, mal draußen an den Stangen und auch mal ab und zu eine Tageskarte im Fitnessstudio.
  23. Hi, ich weiß nicht, ob das Thema hier schon mal behandelt wurde. Seit gut 15 Jahren beschäftige ich mich nun mit Persönlichkeitsentwicklung und habe daraus nachhaltig essentiell wertvolle Erkenntnisse für mich und mein Leben gewinnen können. Ich bin inzwischen vorgedrungen zum Thema des inneren Kindes. Ich erkenne, wie noch ein paar entscheidende Glaubenssätze in der Kindheit und bestimmten Erfahrungen auch in der Pubertät wurzeln. Ich konnte auch schon einiges auflösen durch Erkenntnisse wie z.B. "Schattenkind - Sonnenkind" und ich kann inzwischen auch viel besser reflektieren und kenne meine eigenen Muster (u.a. durch Erziehung der Mutter, Vater etc.) Ich wollte mal hier in die Runde fragen, wer schon Erfahrungen mit dem Thema hat. Erfahrungsgemäß weiß ich, dass sich eher weniger mit dem Thema auseinandersetzen und sich die Arbeit nicht machen wollen. Das ist aber auch das, was ich ab einem gewissen Zeitpunkt an PUA kritisch sah. Das viele einen ganz bestimmten "Frame" aufbauen, wie z.B. Alpha und dann nach gewissen Grundmustern denken und sich verhalten. Das heißt äußerlich stark, innerlich...? Mittlerweile kann ich aber nicht anders als radikal ehrlich mit mir selbst umzugehen und die Wahrheit zu erkennen. Und da merke ich oft, dass Frauen oder sonst was nicht das eigentliche Problem sind. Es liegt meist in uns selbst begründet. Wie wir die Welt und uns selbst wahrnehmen. Meine Frage also: Wer hat schon mal so was ausprobiert bzw vielleicht auch durchgearbeitet und auf welche entscheidende Schritte bei der Aufarbeitung kommt es an?
  24. Entweder nicht so attraktive Frauen oder wenn mal eine attraktive Frau, dann haben die schon ein Kind. Also viele Frauen, die über Tinder einen Mann wirklich kennenlernen wollen, bringen oftmals ein gewisses Minus mit (low-looks, LSE, Kind...) Also soll jetzt auch nicht böse gemeint sein in puncto Kind. Nur weiß ich, dass die wenigsten Männer (inkl mir) eine Frau wollen, die schon ein Kind hat. Es sei denn es ist halt DIE Traumfrau. Dann könnte man sich vielleicht doch als Stiefvater vorstellen und ein zweites gemeinsames Kind zeugen.
  25. Möchte grad noch kurz was interessantes ergänzen. Hab grad mit einem Mädel, das ich mal gedatet habe, ein paar Voicemails jetzt zu Weihnachten hin- und hergeschickt. Ich hab sie auch offen auf das Thema Wünsche in puncto Partnerschaft angesprochen. Von ihr kam dann, was man auch von anderen oft hört, "ach ich lass das auf mich zukommen..." mit so einem "Eigentlich investiere ich da nicht mehr so viel"-Ton dabei. Dabei ist sie schon, meine ich, so 33 Jahre alt und für Frauen wird es ja zunehmend schwieriger. Habe ihr dann auch offen und ehrlich geantwortet, dass man zwar nicht verzweifelt sein und entspannt bleiben soll, aber dass ich nie die Überzeugung aufgeben werde, dass man einen Willen und Interesse haben sollte. Mit ihr war es ja sogar auch so, dass sie gar nicht wirklich Interesse zeigte und ich deswegen auch nicht mehr weitere Dates mit ihr wollte. Dabei meinte sie irgendwann, dass sie schon Interesse hatte. Was mich schon überrascht hat. Nur: Die Leute haben irgendwie keinen Bock mehr sich Mühe zu geben und auch mal Zeit und Energie zu investieren. Das fällt mir bei vielem auf. Und wer was im Leben erreichen will, u.a. auch den richtigen Partner finden, der muss eben diese Zeit und Energie investieren. An sich kann man entscheidende Faktoren schon zusammenrechnen: Spreche ich mit mehr Frauen, lerne ich auch mehr kennen, krieg auch mehr Nummern und habe eine persönliche Auswahl mich auf eine festzulegen. Je mehr, desto mehr Auswahl. Um mit vielen Frauen zu sprechen, muss ich auch mehr tun. Da bringt also ein "Mach dir nicht zu viel Druck, lass es auf dich zukommen" auch nix.