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  1. Joo Leute, Mein Bruder bekommt Nachwuchs und somit werde ich 2-facher Onkel :) Nun bringts der alte Toyota nicht mehr und mein Bruder hat sich überlegt ein neues Auto zu kaufen bzw. hat mich um Rat gefragt. Zwar kann ich ihm allerlei über AMG'S, M-Paketen und Bentleys erzählen aber wir sind uns da einig, dass es die falsche Fahrzeugklasse ist. Wir sind nicht auf der Suche nach einem Flitzer, sondern nach einem zuverlässigen, geräumigen Auto, da ein 3. Kind nicht auszuschließen ist. Dazu, kommen noch Kosten wie Reparatur, Sprit, Einkäufe usw. Y'all know what I mean. Also, um es nochmal zusammenzufassen, wir suchen ein Fahrzeug, welches eine gute Langzeitqualität und Geräumigkeit aufweist. Es handelt sich dabei um ein Fahrzeug der Kompaktklasse oder Mittelklasse. Bei einem Gebrauchtwagen sollte der Kilometerstand nicht über 50.000 Km liegen. Unser Budget liegt zwischen 17.000 und 25.000 Euronen. Ein Bericht der Dekra, empfiehlt mir einen Volvo S60/V60 oder ein BMW 1er. Aber der BMW wäre zu klein meiner Meinung nach. Was könntet ihr mir empfehlen? Bin für jeden guten Vorschlag dankbar
  2. Ich hab die Hilfestellung kopiert. Wirklich gut gemacht! 1. Mein Alter: 25 2. Alter der Frau: 22 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: Was versteht ihr unter Dates? Ich kenne sie von der Schule und danach von Stadtfesten. 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") - Absichtliche Berührungen (Hals streicheln; Bein streicheln; an der Hüfte halten u.s.w.) - Küssen - Verliebt sein? Hallo, ich bin seit zwei Jahren ein Leser des Forums. Ich hatte eine Freundin, wir haben zusammen das Abitur gemacht. Sie ist dann nach Berlin gegangen, während ich in der Firma meines Vaters angefangen habe. Ich werde nicht zu sehr darauf eingehen, wir gehören zu den "hidden champions". Wenn ich die Firma nenne, könnt ihr mich googlen, das will ich nicht. Also zu mir, finanziell gehöre ich zur Elite. Klingt blöd, ist aber so. Meine Familie hat Häuser in Alaska und auf den Malediven, und ein Haus in Pearth. Ich bin aber normal zur Schule gegangen, ich habe sogar nur ein Fachabitur, weil mein Vater wollte, dass ich mit normalen Leuten unterwegs bin. Mein Vater ist aber vielleicht das Problem. Die Frau, um die es geht, ist 22 und sie ist Kurdin oder Libanesin, ich blicke da nicht ganz durch, ich glaube sie tun das auch nicht. Ich weiß, ihre Familie ist kriminell, sie gehören zum Miri-Clan, auch wenn sie das nicht sagen würden. Wir haben hier ein großes, bekanntes Fest, wo alle saufen und es oft zu SchIägereien kommt. Mit den Miris legt sich keiner an, weil die dich auch außerhalb des Festes verprügeln werden.Ich habe sie auf einem Tanzkurs kennen gelernt. Ich habe zwei Schwestern, die älter als ich sind und bei uns ist es Tradition, dass "die Männer" im Haus tanzen können müssen. Also tanzen kann ich immer noch nicht, aber da ist sie... Meine Freunde sagen, ich sollte den Scheiß lassen, wenn mir mein Leben lieb ist. Aber sie ist einfach perfekt. Ihr Lächeln, ihre Haare, wie sie redet. Sie will auch nichts mehr mit ihrer Familie zu tun haben. SIe weiß, ihre Brüder und ihr Vater sind nur Instrumente für die Familie. Unsere Firma ist abhängig von Transporten, ich weiß, ihre Familie könnte darauf Einfluss nehmen. Ich hab keine Angst um mich. In unserer Stadt kennen mich alle. Und die Leute würden mich verteidigen. Aber ich kenne auch Artikel von Zeit, Spiegel usw. wo Frauen wie sie von ihren Familien verstoßen und verletzt werden. Das will ich nicht. Ich hab mich nicht so unsicher gefühlt wie jetzt. Was soll ich tun? Gibt es eine realistische Lösung? Sie liebt mich auch.
  3. 1. Mein Alter 31 2. Alter der Frau 27 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 1 Date 4. Etappe der Verführung Umarmung am Anfang und Ende des Treffens, zwischendurch kleine Berührungen 5. Beschreibung des Problems Hi Leute. Ich hatte ein Date mit einer Frau und wir verstanden uns dabei gut, konnten miteinander lachen und sie ließ auch kleine Berührungen zu, z.B. nahm ich ein paarmal ihre Hand um sie wohin zu führen etc. ja, am Ende wäre ein KC vielleicht drin gewesen, aber habe ich leider nicht gemacht. Mea culpa. Wir hatten für letzten Dienstag das nächste Date ausgemacht, sie wollte sich mit mir in der Stadt am Nachmittag treffen. Zwei Stunden vor dem Treffen schickt sie mir ein Bild über Whatsapp mit einem Chatverlauf, wo ihr die andere Person sagt, dass eine Person aus der Familie gestorben ist. Dann hat sie das Date abgesagt und ich meinte, dass ich das verstehe und sie sich jetzt erstmal darum kümmern soll. Jetzt weiß ich nicht, wie ich das ganze am besten fortführe. Ich nehme an dass es echt ist und sie es sich nicht ausgedacht hat (da hätte eine einfache Textnachricht ja gereicht), oder was meint ihr? Ich wollte morgen ihr eine Nachricht schicken und fragen wie es ihr geht und schauen, ob sie nächste Woche Lust hat, das Treffen nachzuholen. Wie würdet ihr da reagieren? Was haltet ihr davon?
  4. moin, mein Problem ist, dass ich in einer Religiösen Familie aufgewachsen bin. Streng Katholisch. D.H. Meine Eltern wollten mir sogar eine Unterbringung in einem Internat verbieten, wo ich eine Ausbildung auf dem 2 Arbeitsmarkt absolvieren kann. Wenigsten eine Ausbildung, denn ohne Ausbildung bekommt man nicht mal Arbeitslosengeld um zu überleben. Ich bekomme, wenn ich 2 Jahre gearbeitet habe, festes Arbeitslosengeld. D.h. ich wäre abgesichert, falls mein neuer Job nicht passt, wie er passen sollte. Habe die Ausbildung mit Gravur bestanden. Fast mit einer 2 zum Schluss, was meine Eltern immer noch nicht glauben wollen, aber mein Berufsschulzeugnis sagt 2,8 aufwärts. Bin in ein laufendes Ausbildungsjahr eingestiegen. D.h. nicht im August, sondern im Februar auf dem 2 Arbeitsmarkt und habe diese Ausbildung geschafft. Das hätten meine Eltern mir nie zugetraut. Ich habe aber noch eine Anpassungsangst, d.h. Ich habe Angst Nachts zu schlafen und aufzustehen und komme morgens schwer raus. Bei Routine geht es, aber es ist immer noch schwer zu machen. Deswegen wollte ich sowieso auf den 2 Arbeitsmarkt, wo man begleitetes Wohnen hatte, was mir auch sehr viel gut getan hat. Naja, ich würde gerne nach Berufserfahrung den Meister versuchen. Wäre der Logistikemister. Vom Know How würde ich das schaffen, aber ich weiß nicht, ob ich das vom Druck durchhalte und von der ganzen Konkurrenz, denn im Lager arbeiten wirklich Bimbos, die alles glauben .Meine Eltern wollen das aber alles nicht. Ich glaube, sie wollen mich nicht als Kind verlieren. Sie wollen mich als ihr eigenes Kind behalten. Früher in der Berufsschulzeit, hatten diese immer gesagt, ja Abitur und Ausbildung wirst du nie schaffen. Was ist Ausbildung verkürzt abgeschlossen auf den 2 Arbeitsmarkt und eine Chance auf einen Arbeitsvertrag. Das hätten die vor dem 2 Arbeitsmarkt nicht gedacht und vor der Hauptschule auch nicht, dass ich jetzt soweit stehe, wie ich es mir erwünscht habe. Zudem wird mein Bruder auch total ausgerenzt, weil er eine Ausbildung auf den 1 Arbeitsmarkt gemacht hat und jetzt gut verdient. Er darf teilweise nicht mehr in meiner Wohnung. Ich weiß nicht, aber Papa hat irgendwie ein Hass auf Leute, die wenigsten versuchen, etwas zu starten. Ich bin offen für alles, bleibe aber realistisch. Deswegen kann ich mir eine Weiterbildung oder Meister gut vorstellen oder nicht ? Meine Eltern sind dagegen und meinen erst mal wenn überhaupt Berufserfahrung. Meine Personalberaterin bei der Arbeit für Agentur hat gesagt, ich würde die Ausbildung auch nicht schaffen und hätte auf dem 1 Arbeitsmarkt keine Chance, habe jetzt aber einen Arbeitsvertrag mit guten Gehalt bekommen. Reicht aber nur zum überleben. Warum wollen meine Eltern mir Bildung verbieten ? Ich weiß ungefähr, was ich mir zutraue. Dass ich kein Medizin schaffe, ist mir bewusst, aber dieses Themen Gebiet interessiert mich auch nicht. Eher Logistik oder BWL. Meine Kindheit war richtig schrecklich. Meine Eltern haben nichts verdient. Papa hatte erst wenige Erfolge im Job und hatte immer den Druck mit den Akademiker Familie, was ich jetzt auch habe. Eh du hast nur eine Ausbildung, was los ? Warum nicht mehr ? Was ich von der Einstellung ziemlich schrecklich finde. Dann hat er eine Ausbildung bei der Polizei gemacht und danach den gehobenen Dienst und hat uns recht gut versorgt. Ich würde auch vorher keine Familie gründen, erst wenn ich sicher bin, dass ich genügend Geld oder halt gutes Gehalt habe, um meine Kinder zu ernähren. Wäre ja schön Blöd oder nicht ?
  5. Hi liebes Forum, ich stecke aktuell in einem Dillemma, bin 30 geworden und seit April single. Ich war meist vergeben und hatte das Problem somit nie. Als ich mal von meiner LTR von 5.5 Jahren single war, hatte ich Freunde die genau das selbe durchmachten, und wir haben viel unternommen, weggeflogen, gefeiert etc. Nun sind irgendwie alle vergeben und sind mehr oder weniger an Wochenenden mit ihren Parterinnen Zeit am verbringen, das geht für den engen Kreis an Freunden sowie den erweiterten Kreis. Oder die verbringen Zeit mit anderen Pärchen, man wird quasi nicht mehr eingeladen... Ich merke einfach das ich aktuell mich ultra langweile, da immer die gleichen Ausreden kommen, wenn man die Leute fragt. Ich bin nicht böse auf die, nur merke ich wie meine Zeit am Wochenende dann flötten gehen. Ich mach einfach nichts...außer zum Sport und der rest der zeit wird vertrödelt. Als ich in der Uni noch war, konnte man schnell Leute treffen und mal was trinken gehen, mit den Leuten aus der Arbeit ist das auch nicht wirklich möglich, mit denen man sich versteht sind Verheiratet, der Rest ist wirklich kindisch... WIe handhabt ihr sowas? Denn ich merke, wenn ich nichts mache, dann dreht sich mein Gedanke vermehrt um meine Ex, deswegen freue ich mich auf die Arbeit immer, weil ich dann keine Zeit habe nachzudenken. Und ich schaue jedesmal neidisch auf meine Freunde innerlich, und denke die können jetzt eine gemeinsame Zeit verbringen... das ist dann immer so ein teufelskreis... Würde mich um Tipps freuen.
  6. Hallo Leute, Erstmal die Daten: 1. Dein Alter: 24 2. Ihr Alter: 22 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 4 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2-3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: 1x Woche (sehen uns nicht so oft) 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Ich habe das Problem, dass meine LTR viel über mich innerhalb ihrer Familie redet. So ziemlich jeder weiß von unserer Beziehung, was normalerweiße auch kein Problem ist. Dabei wollen mir dann immer alle Familienmitglieder auf Instagram folgen. Mir gefällt das gar nicht, weil ich gerne Sachen Poste/ Folge/ Like die nur mich und meine besten Freunde was angehen. Meine LTR zickt dann total rum, das das assozial sei und ich mich nicht ihrer Familie annähern will. Hab leider 20Minuten mit ihr darüber rumdiskutiert und mich versucht zu rechtfertigen bis sie einfach aufgelegt hat. Wie geht man mit sowas um? Was sage ich ihr und auch den Leuten wieso ich sie nicht annehme? Social Media ist einfach so bescheuert.. Vielen Dank. Wichtig:
  7. Hey PUF, mich beschäftigt seit langer Zeit ein Thema bei dem ich nur schlecht vorankomme. Das Problem sind zum Teil unbewusste Schuldgefühle die mich daran hindern das ich mich weiter entwickel. Beispiel wäre bei mir die Familie. Ich selbst habe seit der Scheidung meiner Eltern gesundheitliche Probleme die immer wieder auftauchen. Mom ist alleine + hat kein Geld = jede Menge Sorgen die ich mir mache. Einige Jahre nach der Scheidung hat es dann auch meine Mom mit den selben Symptomen getroffen. Bei ihr sind diese aber noch mal um einiges heftiger als bei mir. Meine Schwester ist nun auch seit einigen Monaten erkrankt. Bis vor kurzem wusste ich z.B. auch nicht was der Begriff "Palliativ" bedeutet. Nun weiß ich es und ich hätte darauf verzichten können. Gesundheit problematisch, jede Menge Geldsorgen, Arbeitslosigkeit (und Aufgrund der gesundheitlichen Probleme auch kein Ausweg in Sicht). Es läuft beim Großteil meiner Familie einfach nicht rund. Und dann noch der daraus resultierende Frust der sich dann oft zwischen den Familienmitgliedern entlädt. Es macht mich fertig zu sehen wie meine Familie leidet und sich schon fast bekämpft. Bei mir selbst läuft es sehr gut. Ich bin weggezogen. Studiere, lebe finanziel sehr gut, viele Freunde, Spaß am Leben. All das was der Großteil meiner Familie nicht hat. Ich selbst hatte deswegen lange sehr starke Schuldgefühle welche mich immer wieder krank gemacht haben. So kam irgendwann der Tag an dem ich mir sagte das ich davon Abstand nehmen muss. Ich habe nicht den Kontakt abgebrochen aber ich lasse diesen riesigen Scheisshaufen der immer auf meine Familie herabfällt einfach nicht mehr an mich ran. Ich mache weiter mit Freunde, Feiern und so weiter. Es hilft zwar selbst so gut es geht gesund zu bleiben und ich weiß das mein Gedankenkarussell nichts an der Situation ändert, aber dennoch fühle ich mich schlecht. Ich habe irgendwo das Gefühl meine Familie allein gelassen zu haben. Ich habe auch das Gefühl das es mir Gleichgültig ist wie es ihnen geht, auch wenn ich weiß das diese "Gleichgültigkeit" die einzige Möglichkeit für mich ist innerlich nicht zu zerreißen. Rückblickend war meine Entscheidung zu gehen und die Probleme nicht an mich ranzulassen wahrscheinlich auch besser. Ich unterstütze meine Family finanziell was nicht gehen würde, wenn geblieben wäre. Ich könnte die zusätzliche Arbeit nicht machen wenn ich alles an mich ranlasse, weil ich dann gesundheitlich auch nicht mehr dazu in der Lage wäre. Dennoch bleibt im Hintergrund immer dieses Gefühl der Schuld. Meiner Familie geht es schlecht und ich genieße das Leben in vollen Zügen. Irgendwie beißt sich das. Habs auch mal mit Gesprächstherapie probiert vor einigen Jahren. Im Endeffekt saß da halt nur ein Therapeut auf einem Stuhl und hat mir kopfnickend zugestimmt: "Ja Scheisse is. Ja an der Situation mit deiner Familie kannst nichts ändern. Ja eigentlich brauchst kein schlechtes Gewissen haben. Ja echt scheisse die Situation." Meine Frage: Wie geht man solchen Schuldgefühlen um? Rein logisch betrachtet ändert es nichts wenn es noch einem Familienmitglied schlecht geht. Es ändert nichts wenn ich trübsal blase und in Selbstmitleid bade. Das weiß ich. Aber dieses Verhalten fühlt sich trotzdem falsch an. Wie geht man damit um?
  8. Was schlummert da tief in mir? Das ist eine Frage, die seit Wochen vermehrt in meinen Kopf schießt. Das ist seit Jahren so, doch nie so intensiv wie jetzt. Ich wusste immer schon, dass ich mich dem ganzen irgendwann stellen muss. Alleine reisen, Meditieren und Kopfzerbrechen haben das nicht geschafft. Im Endeffekt flüchtete ich doch immer wieder vor der wirklichen Erkenntnis bzw. schaffte es nie mir die Fragen zu stellen, die es zu beantworten gilt. Mein Kopf ist plötzlich leer, wenn ich "in mich horchen" will. "Irgendetwas in meinem Unterbewusstsein ist nicht im Reinen. Es steht in Verbindung mit meiner Kindheit, mit meiner Familiensituation und mit Frauen. Doch was genau es ist, weiß ich nicht." Wie äußert sich all das? Menschen, die mich gut kennen, würden mich als aufgedrehten, aktiven, offenen und tiefgründigen Typen bezeichnen. Menschen, die mich nicht kennen, können mich meist überhaupt nicht einschätzen. Mir fällt es schwer mich selbst zu beschreiben. Ich bin ein Mensch der Extremen. Ich steigere mich in alles herein, was ich tue. Genauso sieht auch mein Alltag aus. An 50% der Tage fühle ich mich, als würde mir die Welt gehören. Ich unterhalte ganze Menschengruppen, alle lachen, viele bewundern meine lockere Art. Viele kennen mich nur so. Ich laufe durch die Stadt und spreche problemlos Frauen an. Ich bin zufrieden, gut gelaunt. Es fühlt sich an, als ob sich das nie wieder ändern würde. An anderen Tagen bin ich genau das Gegenteil. Ich bin unsicher, fühle mich unwohl und weiß nichts mit mir anzufangen. Erlebe ich etwas positives, treffe mich mit Freunden, bekomme irgendeine Form der Bestätigung, bin ich sofort im "God-Mode". Bekomme ich eine Wohnungsabsage, Korb einer Frau oder ähnliches bin ich unmotiviert und lasse meinen Alltag schleifen. "Meine Stimmung ist abhängig von äußeren Faktoren. Vom Wissen um Freundschaft, vom gemocht werden. Vom Erfolg mit Frauen." Woher kommt diese Unausgeglichenheit. Was gibt es tief in mir, was all das hervorruft? Dazu beantworte ich euch 5 Fragen: 1) Familiäre Situation; jetzt und in meiner Kindheit Trennung meiner Eltern, als ich 2 Jahre alt war. Keine Erinnerung an die Zeit davor. Aufgewachsen direkt neben dem Haus meines Vaters mit meiner Mutter und Ihrem Lebensgefährten. Kontaktverbot zu meinem Vater und der gesamten Familie. Heimlichen Kontakt zu meinem Halbbruder (Sohn meines Vaters und seiner neuen Lebensgefährtin) und Cousin. Regelmäßige Ausnahmezustände, Streitigkeiten, Gewalt gegenüber mir und meiner Mutter seitens des Stiefvaters. Mit zunehmenden Alter realisiere ich den Schiefstand der Lebenssituation, hasse meinen Stiefvater, bleibe nach der Schule möglichst lange draußen und komme erst heim, wenn meine Mutter zuhause ist. Die zunehmende Eskalation zwischen Mutter/Stiefvater und Mir/Stiefvater führt zur Trennung. Anschließend lebe ich 3 Jahre alleine mit meiner Mutter, bis sie einen neuen Lebensgefährten kennenlernt. Ich ziehe in meine erste WG in die nächstgroße Stadt. Der Kontakt zu meiner Mutter distanziert sich immer und immer mehr. Ich fühle mich genervt von ihrr. Fühle mich immer mehr fremd in meiner Familie. Sehe in meiner Arbeiterfamilie keine Vorbilder - fühle mich auf intellektueller Ebene nicht verstanden. Erkenne diesen Sachverhalt irgendwann und versuche vergeblich meine Familiensituation zu akzeptieren und habe bis heute Probleme damit. Habe das ganze meiner Mutter erklärt, fühle mich jedoch immer noch nicht verstanden und falsch aufgehoben. 2) Soziale Situation (Schulzeit, Jugend - Freunde, Mobbing, Aktivitäten) Erinnere mich nicht mehr an meine Kindergartenzeit. War aber sehr glücklich. Auch meine Grundschulzeit war sehr glücklich. Galt als übermäßig intelligent, war bei allen angesehen, Klassensprecher, usw. Komme auf's Gymnasium. Finde auch dort Freunde und lebe eine glückliche Jugend voller Fußball, Baumhäuser bauen und Spaß. Niemand kümmert sich um meine schulischen Leistungen. Ich mache meine Hausaufgaben alleine und bin für meine Weiterbildung selbst verantwortlich. Ich bin 14 und finde ein Computerspiel. Verbringe 4 Jahre meines Lebens mit exzessivem Zocken. Habe zwar trotzdem noch Freunde, aber mein Ansehen lässt immer mehr nach. Ich werde nicht gemobbt, aber bin auch nicht sonderlich beliebt. Werde zum Durchschnittstypen, schlechte Noten, weiterhin fester Freundeskreis, erste Frauenerfahrungen. Fange etwas mit der Freundin eines Klassenkameraden an. Verliebe mich Hals über Kopf in sie. Sie betrügt ihren Freund über ein Jahr, wird von ihm verlassen und bricht anschließend mir das Herz. Ich bin fast ein Jahr lang in einem depressionsähnlichen Zustand. Finde meinen Weg ins PU-Forum. Fange dann an zu studieren, finde in der neuen Stadt schnell neue Freunde, habe eine Stadtwohnung, gehe viel feiern und baue mir einen ordentlichen Social Circle auf. Anschließend wechsle ich meinen Studiengang und ziehe in eine neue Stadt. Finde dort schwer Anschluss, aber baue in den nächsten 3 Jahren des Bachelors im Endeffekt trotzdem einen breiten Freundeskreis auf, mit dem ich halbwegs zufrieden bin, aber nie die wirkliche Erfüllung gefunden habe. Währenddessen reise ich viel. Ziehe zurück in meine Heimatstadt für 2 Monate und befinde mich gerade wieder im alten Freundeskreis. Ziehe jetzt in 2 Wochen in eine andere Stadt wegen eines Praktikums (s.u.) 3) Meine berufliche Umgebung Schließe mit 24 gerade meinen Bachelor ab und beginne in 2 Wochen mein studiumsabschließendes Praktikum bei einem Fußball-Bundesligisten 4) Meine Hobbies, Freunde, Interessen etc. Freunde s.o. Vorfreude aber Nervosität einen neuen Freundeskreis in neuer Stadt aufzubauen. Hobbies: Fitness & Sport (leider durch chronische Gesundheitsbeschwerden nicht mehr so, wie ich mir das wünsche, trotzdem regelmäßig); Musik machen/Texten; Stadt auf'n Kaffee; Lesen 5) Meine bisherige Beziehungsbiographie, wie es mit Frauen allgemein läuft etc. Mit 16 das erste Mal. Mit 18 das erste mal das Herz gebrochen (s.o.). Mit 19 mit PU begonnen. Neue Stadt - 10 Frauen im ersten Jahr. Erste Freundin im Jahr 2014 kennengelernt. Beziehung hält nur ein Jahr und endet im August 2015 (Sie hat es beendet). Halbes Jahr im Loch. Lerne Frauen kennen, creepe sie jedoch wegen Needyness raus. Fange mich wieder. Seitdem mit 26 Frauen geschlafen. Einige längere Romanzen gehabt. In keiner Beziehungspotential gesehen und selbst beendet bzw. auslaufen lassen. Eine Ausnahme mit der ich mir hätte mehr vorstellen können, die mich jedoch gekorbt hat. Ansonsten bei keiner Frau gelandet, die mir für eine Beziehung genügte. Momentan lebe ich wieder in meiner alten Stadt. Hatte in den letzten 5-6 Wochen vereinzelte Lays (teilweise neu kennengelernt, teilweise von früher neu aufgekocht), bin eher unzufrieden, investiere aber bis auf seltene Straßenapproaches nicht viel, da ich in 2 Wochen umziehe. Das war jetzt sehr umfangreich, aber ich erhoffe mir, dass einige meine Situation kennen oder zumindest nachvollziehen können. Falls jemand den Weg bereits gegangen ist, würde ich mich über Tipps zum Thema "Erforschen des eigenen Unterbewusstseins" freuen. An alle, die den Text durchgearbeitet haben und mir Inspiration oder Mehrwert jeglicher Art dalassen können, ein fettes Dankeschön!
  9. Hallo Community, Ich möchte hier mal den Vorteil nutzen anonym etwas zu schreiben was mich und mein Leben betrifft. Es soll mir einerseits zur Verarbeitung und Reflektion dienen und andererseits eine Zukunftsperspektive eröffnen. Ich möchte im Vorraus erwähnen dass ich schon in Therapie war aber die Erfahrungen in meiner Beziehung und allgemein in meinem Leben öffnen immer wieder neue Wege in die Vergangenheit: Ich bin 28 Jahre alt. Wo soll ich anfangen, am besten in einer Kindheit in der ich glücklich war und es mir an nichts gefehlt hat. Ich bin mit einer älteren Schwester aufgewachsen die unter Epilepsie litt und damit das Problemkind war. Sie war medikamentös eingestellt, hatte dadurch Übergewicht und natürlich auch soziale Probleme. Ich war der kleine Bruder und meine Eltern haben immer versucht mich von dem Thema mehr oder weniger fernzuhalten und das gelang auch insofern dass ich damit auch nicht viel mitbekommen hab. Dadurch hatten wir beide ein wirklich sehr distanziertes Geschwisterverhältnis und ich hab mich vor meinen Freunden für sie geschämt. So viel zu frühen Kindheit. Als wir im Teenageralter waren hat uns unsere Mutter verlassen, von heute auf morgen haben sich unsere Eltern getrennt. Sie konnte das alles nicht mehr und auch der Umgang mit ihrer Schwiegermutter war nicht einfach, mein Vater hat bis dahin immer sein Ding durchgezogen und war der dominante Part in der Ehe, und meine Mutter lies es sich auch lange genug gefallen. Das hat mich in ein tiefes Loch gerissen und im Alter von 16 Jahren hatte ich plötzlich keine Bezugsperson mehr die mich im Leben begleitet, das heisst ich bin bei meinem Vater geblieben. Meine Schwester ging zu unserer Mutter. Meine Ausbildung...Schulabschlüsse...Abschlussbälle...niemand hat mich dazu animiert etwas aus mir zu machen. Ich hab aufgrund eines guten Realschulzeugnisses eine gute Ausbildung als Industriemechaniker bekommen den ich heute noch als CNC Fräser ausübe. Aber die Trennung meiner Eltern hinterließ Spuren. Ich brauchte Aufmerksamkeit doch konnte nicht mit meinem Vater reden da er unter der Woche arbeitete und am Wochenende seine neue Partnerin besuchte. Ich war auf mich allein gestellt. Und hab komplett zu gemacht. Ich fing an exzessiv zu zocken, zum Ausgleich exzessiv zu trainieren und bin in die Pornokonsumschiene abgerutscht. Ich hatte immer Kumpels und bin dann auch wieder auf Partys etc gegangen doch ich war wie in einer andern Welt. Mein Körper wehrte sich gegen mein hartes Training und gegen meine Diäten um möglichst perfekt auszusehen in dem ich dazu noch Fressanfälle bekam. Dies dauerte mindestens ein Jahr und ich konnte sie von meinem ganzen Umfeld verbergen. Erst durch tiefe Freundschaften zu andern Familien und gemeinsamen Urlauben hab ich mich wieder in den Griff bekommen. Durch übermäßigen idiotischen Ehrgeiz beim Sportklettern hab ich mir im Alter von 23 dann muskuläre Probleme zugezogen unter denen ich teilweise noch leide. Das hat meinen Job gefährdet durch viele Krankheitstage und natürlich viel auch ein großer Teil meines Freundeskreises weg, da dieser ja mit Sport zusammenhing. Als die Probleme nicht mehr in den Griff zu bekommen waren war ich 2015 in einer orthopädischen Reha. Das hat mich körperlich wieder einigermaßen leistungsfähig gemacht. Dann der nächste Tiefschlag. zwei Wochen nach meiner Reha verstarb meine Schwester an einem epileptischen Anfall, ich war zu der Zeit noch krankgeschrieben und wollte sie besuchen und hab sie dort aufgefunden. Mein jetziger Stand: Meine zwei Beziehungen haben mir sehr stark reflektiert was in meinem Leben noch an Arbeit bedarf, ich wohne noch immer mit meinem Vater zusammen, der Umgang ist nicht immer einfach, ich habe letztes Jahr mit neuen Hobbys wie Tanzen und Sprachkursen begonnen und angefangen den Menschen die mir viel bedeuten mehr Zeit zu schenken. Es klingt wahrscheinlich komisch aber ich glaube man merkt mir die obig beschriebenen Eckpfeiler in meinem Leben nicht an wenn man mich auf der Straße trifft, aber in der Tiefe siehts anders aus. Ich werde mich auf jeden Fall nochmal einer Therapie widmen auch wenn ich glaube mich mittlerweile gut im Griff zu haben. Jedoch bedarf es noch jeder Menge Arbeit und Scheisse fressen um vllt mal ein glücklicher Familienvater zu werden. Ich probiere gerade auch jeden Tag irgend etwas neues zu machen oder zu probieren, sei es etwas neues zu kochen oder irgend ne Arbeit am Haus zu verrichten, einfach um noch stärker aus Gewohnheiten auszubrechen, da ich ab und zu doch noch viel zocke. Ich geh ins Fitnessstudio und würd behaupten dass ich optisch für Frauen sehr ansprechend bin. Doch nochmal will ich nicht auf eine reinfallen die mir die obigen zwei Absätze auch noch unter die Nase reibt. Hat vielleicht schonmal jemand ähnliches erlebt? Wie klingt so eine Geschichte für euch? Ich mein sie prägt meine Persönlichkeit schon ziemlich und zwar wirkt es sich oft in negativen Denkstrukturen aus, vor allem wenn ich zu viel Zeit habe. Dann fange ich an in den obigen Ecken herumzukramen und vergess dabei mein hier und jetzt bewusst zu leben. Und jetzt kommt das wichtigste. Wenn ich das oben schreib muss ich sagen es gibt nichts womit ich nicht irgendwie wieder klarkam. Der Mensch hält viel aus und meine daraus resultierene Schlussfolgerung lautet dass ich mich oft lieber in der Vergangenheit sule. Als Ausrede um nicht die Verantwortung für mein Leben übernehmen zu müssen.
  10. charons

    Patchwork-Familie

    Guten Tag allerseits, ich würde gerne mal wissen, wer von Euch in einer Patchwork Familie lebt, wie es läuft und wie Eure Erfahrungen mit dieser Konstellation sind. Ich bin gespannt.
  11. Hi zusammen, wer mich nicht kennt: LSE, arbeite seit einigen Monaten daran, erste Erfolge. Im engeren Freundeskreis und in der Familie hat man ja immer wieder Menschen, die selbst psychische Probleme haben. Im Zuge meiner eigenen Entwicklung habe ich festgestellt, wie wichtig es ist, dass ich nicht für deren Glück verantwortlich bin. Trotzdem gibt es immer wieder Momente, wo ich Probleme sehe, die ich habe oder hatte und wo ich grob weiß, was man dagegen tun könnte und die Person anschreien möchte: "Lies das 6-Säulen-Buch, dass ich dir vor nem Vierteljahr empfohlen habe! Du ziehst dich runter, du ziehst mich runter. Und ich bin so verdammt wütend darüber. Der Weg ist steinig genug, ohne dass ich mich von deinem Scheiß runterziehen lasse. Und wenn du so fucking unglücklich bist, dann TU DOCH WAS DAGEGEN!" Es macht mich fertig. Wenn ich diese Menschen nicht so lieben würde, hätte ich sie schon längst aus meinem Leben gestrichen. Wie kann man damit umgehen? Wenn ich weiter in meiner Entwicklung wäre, könnte ich vielleicht diese Menschen hochziehen statt mich runterziehen zu lassen. Aber ich bin ja selbst noch am Anfang und noch sehr empfänglich für Negatives.
  12. Herzlich willkommen und hallo! Mich interessiert es, ob ihr durch den PU-Lifestyle irgendwelche Folgen für euer privates oder berufliches Leben habt, die nichts mit Frauen (oder Männer) aufreißen zu tun hat. Bei mir bspw. ist es so, dass ich durch Kraftsport kombiniert mit PU und meiner lockeren Art mit anderen Menschen nochmal etwas sozialer geworden bin. Heißt: Im Studio wird mit den anderen Pumpern geschwatzt, im Zug freue ich mich über die nette Gesellschaft, die ich kennengelernt habe (egal ob m oder f) und im Supermarkt tausche ich mich mit zwei älteren Herren über diverse Filme aus, da ich zufällig mitbekomme, wie sie sich über "Sturz ins Leere" unterhalten. Mein Freundeskreis m/f darf sich über gesteigertes Kino freuen (#yeshomo) und die Damen erwidern Umarmung, Brofist und Rückenstreichler. In meinem Nebenjob habe ich ein total flirtig-witziges Verhältnis mit den einige Jahre älteren Büromädels und ich genieße das Zusammensein mit anderen Menschen viel mehr als zuvor. Außerdem analysiere ich unbewusst die (unbewussten?) PU-Aktionen meiner Eltern und Verwandten - eine DHV-Story hier, ein bisschen Push/Pull dort, garniert mit subtilen Komplimenten und Freezes. Gruß Peter Enis
  13. Hallo Community, Vorab: Es ist ein wirklich langer Text geworden. Dieser Beitrag handelt um die Beziehung zwischen mir und meiner Mutter. Diesen Beitrag hier zu posten fällt mir nicht leicht, da ich auch sehr viel Preis gebe. Allerdings möchte ich meine Entscheidung (den Kontakt zu meiner Mutter abzubrechen) durch eure Tipps, Ansätze und Erfahrungen bestärken (und auch mir den Frust aus der Seele reden). Ich bin im Moment zu schwach, um die Entscheidung absolut durchzuführen, allerdings weiß ich, dass ich es will. Denn egal, wie weit ich mich entwickle, ein einziger Besuch bei meiner Mutter kostet mich sehr viel Kraft, nicht in alte Muster zu verfallen. Ich möchte den Kontakt zu meiner Mutter vollständig abbrechen. Ich stand noch nie vor so einer Entscheidung in meinem Leben. Es kann auch sein, dass ich aus einer Mücke einen Elefanten mache, da ich nicht weiß, ob das nun "normal" ist und viele Mütter zumindest ansatzweise so sind (bezweifle ich selbst sehr stark), oder ich wirklich mit meinem gesunden Menschenverstand sehe, dass ein Kontaktabbruch schon längst notwendig ist. Also, bitte schreibt mir eure Gedanken, eure Erfahrungen und Anregungen hier auf. All die Punkte, die ich nennen werde, wirken sich indirekt oder direkt auf mein Selbstwertgefühl, InnerGame und mein Wohlbefinden aus und ziehen mich runter. Die folgenden Punkte, die mich stören und mit denen ich nicht weiterkommen kann: Böse Zunge: Sie redet sehr oft schlecht über mich zu meinen Geschwistern. Beispiel: Einmal hatte ich ihr die Taxifahrt im Ausland (für ca. 2€) nicht bezahlt, sie ging zu meinen Geschwistern, erzählte denen und lästerte, was für ein Geizhals ich wäre (und das, obwohl ich ihr den 300€ teuren Flug geschenkt hatte!!), weil ich ihr die Taxifahrt nicht bezahlt habe. Heuchlerei: Sie ist heuchlerisch. Sie will mein Geld nicht annehmen, selbst wenn ich es ihr mehrmals anbiete. Sie lästert dann aber, dass ich ihr kein Geld übrig lasse und lässt mich vor meiner Familie schlecht dastehen (natürlich nur hinter meinem Rücken). Opferrolle und psychischer Terror: Als Kind (und auch teilweise heute) hat sie sich selbst oft geschlagen, hat sich gewünscht sie wäre tot und hat geweint. Und das sehr oft vor uns Kindern. Wir haben das natürlich alle persönlich genommen. Alle meine Geschwister haben ein dermaßen schlechtes Selbstwertgefühl, dass es mir schon weh tut, das mit anzusehen. Sie sind zu 100% emotional abhängig von meiner Mutter, und das weiß sie auch. Sie nutzt es auch gerne aus und spielt dann das „arme Opfer“, leiht sich schon über 2000€ von meinen Geschwistern aus. Falschheit: Wie oben erwähnt, hat sie schon über 2000€ von meinen Geschwistern geliehen bekommen. Allerdings hat mein Vater vor seinem Tod dafür gesorgt, dass die Familie ein passives Einkommen erhält. Bis langem wusste ich nichts davon, natürlich hat meine Mutter das Ganze Geld in ihrem Urlaub (den sie machen „musste“, hust) verschleudert. Vom Geld haben wir Kinder nichts gesehen. Mein kleiner Bruder hat auch 2 Jahre Halbwaisenrente bekommen, dies allerdings hat meine Mutter sich unter den Nagel gerissen, ohne ihm was zu sagen. Hierzu ist zu sagen, dass sie überhaupt nicht mit Geld umgehen kann. Sie lebt auf Hartz IV, wenn das Geld da ist, wird’s ausgegeben. Sparen? Ne, lässt sie lieber sein. Wozu denn auch, sie ist ja auch absichtlich in die Stadt meiner Schwestern gezogen, die ihr jedes Mal auf’s Neue Geld leihen (welches sie nie wieder sehen werden). Fehlende Wertschätzung: Sie hat ein geringes Selbstwertgefühl. Sie interessiert sich für nichts, was ihr keine Aufmerksamkeit geben kann. Sie hockt jeden Tag am Handy und ist auf Facebook, mindestens 7 Stunden am Tag. Das geht sogar so weit, dass sie mich am Tisch ignorierte, als ich von meinem Auslandssemester zurückkam. Wir haben uns vor diesem Tag Tag 7 Monate nicht gesehen, sie hat mich auf nichts angesprochen, saß an ihrem Handy und postete irgendwelche Videos auf ihrer Seite. Hinzu kommt noch, dass sie weder weiß wie alt ich bin, noch was ich studiere. Keine Bindung: Bindung entsteht mMn durch Kommunikation. Mit meiner Mutter kann ich NULL kommunizieren. Sie interessiert sich einfach für gar nichts. Ihr denkt vllt, ich übertreibe, aber stellt es euch so vor: Wir sitzen beide am Tisch, ich rede mit ihr und auf alle meine Sätze kommt ein „ah…“. Als ich nicht mehr mit meiner Verlobten zusammen war und ihr erzählte, dass es hart ist, etc., folgte von ihr nur ein „ah…“. Mehr nicht. Ganz anders sieht es aus, wenn es um Probleme geht, da redet sie gerne und bauscht alles auf. Manipulativ: Sie versucht mir ein schlechtes Gewissen und Schuldgefühle einzureden, damit sie sich über mich positionieren kann oder zumindest selbst nicht mehr schlecht dastehen muss. Als Beispiel: Sie hat mich nach mehreren Einladungen meinerseits nie während meines Studiums besucht. Als ich sie drauf ansprach, meinte sie, dass wegen mir unsere Beziehung so schlecht ist, da ich mich von ihnen entfernt habe (in eine andere Stadt gezogen bin zwecks Studium). Oder aber, sie spricht den Tod meines Vaters immer gezielt an, um mich in irgendeine Position zu rücken. Attention Whore + Egomanie: Sie stellt sich immer und überall in den Mittelpunkt, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Dies geht sogar so weit, dass sie ihre Kinder vor anderen Menschen schlecht macht, um Gesprächsstoff zu haben. Und sogar noch weiter: Dass sie allen Anwesenden erzählt, ich könne meine Muttersprache nicht, weshalb diese dann nicht mehr mit mir, sondern mit ihr reden. Und das, obwohl ich sehr gut XYZ sprechen kann! (Ich habe teilweise selbst lange Zeit diesen LB gehabt, dass ich meine Muttersprache nicht gut sprechen könnte. Diesen LB hat sie mir eingepflanzt, um sich nicht mit mir beschäftigen zu müssen (als Kind schon). Sie sagte bei jeder Konversation „Ach, du kannst doch kein XYZ sprechen, du verstehst einfach nicht was ich meine“, um die Konversation dann einfach zu beenden). Die Wahrheit ist aber, dass ich sehr gut XYZ sprechen kann, ich kriege sogar oft Komplimente für meine Sprachgewandtheit. Verachtung: Sie redet abfällig von mir am Telefon, sogar neben mir, wenn ich Dinge nicht für sie erledige („Ja, kannst du das bitte erledigen. Dein Bruder ist so ein scheiß Faulpelz, der es nicht gebacken bekommt. Mach du das bitte“). Beleidigungen: Sie akzeptiert nur ihre Realität und „beleidigt“ alle Anderen, die anders denken. Nach einem Verweis, hört sie auf damit. Bis sie irgendwann später wieder anfängt, einen runter ziehen zu wollen, weil man anders lebt als sie. Divide and Conquer: Sie freut sich, wenn wir Kinder streiten, das merkt man. Weil dann der negative Fokus von ihr abfällt und sie sich kurzzeitig nicht mehr minderwertig fühlt. Des Weiteren hetzte sie auch meine Geschwister gegen mich auf, manipulierte sie und stellte sie somit gegen mich. Mit einer Schwester habe ich bereits über einen Jahr keinen Kontakt mehr, wegen meiner Mutter. Wenn ich sie FREEZE, wenn sie sich wie Scheiße benimmt, dann spielt sie den Engel. Solange, bis ich sie wieder nett/neutral behandle. Wenn ich böse auf sie bin, bekomme ich dann meist ein schlechtes Gewissen und sage mir „Ach, muss ich ihr gegenüber so hart sein? Schau doch mal, wie sie sich gerade bemüht..“. Das macht mich kirre. Sturheit: Ich kann mit ihr nicht darüber reden. Sie nimmt alles persönlich, reframed es als Angriff, den sie versucht abzuwehren und stellt auf stur. Drama-Queen: Ihr ist sehr oft langweilig, weshalb sie sich regelrecht Stress in ihr Leben sucht. Sie hat den Tod meines Vaters noch nicht überwunden, ist ständig unentspannt und diese Unentspanntheit führt dazu, dass alle in ihrem Umfeld gestresst werden. LG Hitch
  14. Ich mag den Freund meiner Schwester nicht wirklich. Als ich das Thema mit meiner Familie angesprochen habe bin ich nur auf mäßiges Verständnis gestoßen. Er ist in Gesprächen in meiner Familie und auch in meiner unmittelbaren Gegenwart sehr präsent und alles dreht sich nur um ihn. Bis zu einem gewisen Grad kann ich das auch noch tolerieren aber irgendwann habe auch ich grenzen. Ich bin nicht neidisch auf ihn oder eifersüchtig auf die Person sondern auf die Aufmerksamkeit innerhalb der Familie die er auf sich nimmt. Er hat den Status als Superfreund und übertrumpft mich an Aufmerksamkeit in der Familie . In meinem Leben weiß ich wie ich ankomme und wirke und kann auch etwa seine Person einschätzen und da nimmt sich nicht viel aber innerhalb der Familie lässt mich das vor Neid erblassen da ich das alles überhaupt nicht so blumig und rosig sehe wie gerne dargestellt wird. Wie verhalte ich mich am geschicktesten ? Aus dem Weg gehen oder gespielt freundlich sein? lg
  15. Borgash

    Instant KC

    Hey, was meint ihr? Ist sowas in Deutschland möglich? Ich bin bis jetzt noch nicht dazu gekommen es auszuprobieren, aber ich werde es noch machen.
  16. Hallo Community, in diesemn Teil des Forums geht es immer wieder darum: Eine Beziehung starten (... das große X...) Problem in der Beziehung Schluß machen, Aufarbeitung und das Leben danach Wie bekomme ich meine(n) Ex zurück Mir fehlen etwas die positven Berichte und Erfahrungen wie man eine Beziehung in Monogamie zu einer Beziehung mit gemeinsamen Kindern führt und dabei den Pickup Grundsätzen treu bleibt. Ja, ich möchte eigene Kinder in die Welt setzen. Ich lese immer wieder die Vorschläge den Weg zur offenen Beziehung, Polyamorie zu gehen. Aber ich persönlich kann mir das nicht mit einer Familie und Kindern vorstellen. Ich muss dabei an Hippie Kommunen denken. Bei einer anderen Frau sein, während die Lebensgefährtin und eigenen Kinder daheim sind? Mit einen erwachsenen Menschen kann man die Beziehung so führen und abstimmen, aber wie soll man das Kinder erklären? Im ü30 Forum sieht man dann wieder die Männer, welche nach einer langen Beziehung/Ehe versuchen ihr Leben neu aufzubauen. Ich habe hier dieses Buch gefunden und gerade bestellt: http://www.neilstrauss.com/the-truth/ Ich bin gespannt was dieser bekannte und "erfolgreiche" Pickup--Artist zu erzählen hat. Gibt es hier Menschen, die in einer glücklichen Monogamen oder Polymorie Ehe mit Kinder sind und trotzdem hier unterwegs sind? Oder führt diese Lebensphase automatisch aus dieser Community heraus bis diese Lebensphase wieder beendet ist?
  17. Hallo zusammen, über diese Sache habe ich mit meinem Umfeld noch nie in Gänze gesprochen, deswegen möchte ich gerne hier eine Einschätzung einholen. Es geht darum, dass ich mich mittlerweile wenig bis gar nicht mehr mit meinen Eltern verbunden fühle bzw. identifizieren kann. Kurz zur Einschätzung: Beide haben einen Hauptschulabschluss und üben einfache Berufe aus, was ich an sich absolut nicht schlimm finde. Ich selbst habe studiert und promoviere derzeit. Ich bilde mir darauf nichts ein, oder stelle mich aufgrund dieser Tatsache über meine Eltern, ich möchte es bloß erwähnen, also nicht falsch verstehen bitte. Viel mehr stören mich ihre Charaktere und ihre "Wertevorstellungen". Ich habe in meiner Kindheit viel Negativität mitbekommen, es herrschte in unserer Familie keinerlei Harmonie, im Gegenteil man war sich eher feindselig. Meiner Schwester und mir wurde das Gefühl gegeben Ballast zu sein, uns wurde stets Abneigung entgegen gebracht, auch Gewalt war ein Thema. Mit der Trennung meiner Eltern verschärfte sich alles obendrein, die neuen Partner beanspruchten das jeweilige Elternteil für sich und grenzten mich und meine Schwester weiter aus, beide haben jeweils noch ein Kind bekommen und wir standen zwischen den Stühlen. Mit dem neuen Partner meiner Mutter entwickelte sich ein regelrechter "Asi-Haushalt", er Alkoholiker, Streit und Hass, unverputzte Wände, Unordnung, niemand kümmerte sich richtig um das neue Kind. Unter diesen Umständen habe ich den Großteil meiner Jugend gelebt (vom Alter 12 bis etwa 20), was meiner Entwicklung sicherlich geschadet hat. In der Zeit hatte ich keine Freunde und habe mich zurückgezogen. Mein Vater hat sein Ding mit der neuen Partnerin durchgezogen. Mit 20 bin ich dann von zu Hause ausgezogen und habe mein Ding durchgezogen und konnte mir ein soziales Umfeld aufbauen. Heute bin ich 27 und von Jahr zu Jahr ist der Kontakt und die Bindung zu meinen Eltern weniger geworden. Ich finde es schade, dass ich eigentlich nichts von meinen Eltern lernen konnte, weder haben sie mir Werte vermittelt, noch irgendwas anderes was ich nennen könnte, im Gegenteil, ich brauchte lange um meinen heutigen Charakter zu bilden und arbeite bis heute weiter daran. Eigentlich bin ich ein sehr ehrlicher und direkter Mensch, aber bei diesem Thema bin ich sehr verschlossen, was mich stört. Ich befürchte dann anders wahrgenommen zu werden, was ich vermeiden möchte. Selbst meine engeren Freunde kennen meine Geschichte nicht. Nun ist es so, dass ich eine neue Partnerin habe, die ein sehr gutes Verhältnis zu ihren Eltern hat und viel über sie erzählt (sie sind vom Bildungs- und Sozialstatus ein ganz anderes Kaliber, als meine). Im Gegenzug habe ich nur sehr wenige Details zu meine Eltern preisgegeben und vermeide das Thema, wenn es möglich ist. Diese Tatsache bedrückt mich, denn ich wäre gerne ehrlich bzw offener zu ihr. Ich befürchte auch hier, dass sie mich anders sieht, für etwas was ich nicht ändern kann. Deswegen weiß ich nicht wie ich damit umgehen soll, denn in nächster Zeit würden dann mal die Elternbesuche anstehen. Am liebsten würde ich sie meinen Eltern nicht vorstellen (ich kann mir absolut nicht vorstellen sie mit "nach Hause" zu bringen), weiß aber nicht wie sie dazu stehen würde, dass es mich im Prinzip nur ohne Eltern gibt. Denn von all dem ahnt sie gar nichts. Wie würdet ihr diese Sache angehen? Danke fürs Lesen celeb369
  18. Omid

    Ehe

    Um so mehr ich mich mit dem Thema Frauen und Beziehung beschäftige frage ich mich, ob dieses alte Konstrukt Ehe noch funktionieren kann. Meine Eltern kannten sich nicht lange vor ihrer Hochzeit. Doch sie heirateten, bauten sich ein neues Leben auf und blieben zusammen auch wenn es schlechte Zeiten gab. Ich bin unendlich dankbar dafür, dass meine Eltern zusammen geblieben sind, dass ich Mutter und Vater hatte und auch das damit verbundene Familienleben. Es war nicht immer perfekt aber wir alle sind meiner Meinung nach sehr gewachsen dadurch dass wir alle zusammen geblieben sind. Ich würde für mich das selbe Wünschen, jedoch denke ich, dass dies in unserer heutigen Welt nicht mehr möglich ist. glaubt ihr noch an diesem alten Konzept der Ehe?
  19. Omid

    Familie und Beziehung

    23 Student 2 Ltrs Ich wohne mit Mutter, Vater, Bruder, Tante, Onkel, Oma und kleinem Cousin unter einem Dach. Mittlerweile wohne ich aber auch ungefähr seit drei Jahren insgesamr für ein halbes halbes Jahr (nicht durchgängig) im Ausland, also bin nicht immer zuhause. In den ersten Paar wochen war noch alles gut zwischen Familie und Freundin, aber je mehr man zusammen unternimmt, desto mehr Konflikte entstehen und am Ende war immer die ganze Familie gegen sie. Meine Tante und mein Bruder, üben Hier sehr viel macht aus und meine Mutter ist dadurch sehr beeinflusst. Meine Mutter beeinflusst meinen Vater, aber ihm, meinem Onkel und meinem kleinen Cousin ist es eigentlich egal mit wem ich jetzt was mache. Die ziehen einfach mit. Eigentlich wäre mir das auch egal, aber jeder meiner Freundinnen wollte ein gutes Verhältniss zu meiner Familie. Deswegen hat sich das auch insgesamt auf unsere Beziehung schlecht ausgewirkt. Ich habe Sorge, dass meine Tante und meine Mutter irgendwann meine Frau aussuchen werden und ich will das nicht. Ich habe Sorge, dass immer etwas nicht passt und ich meine Partnerin immer gen halten muss von meiner Familie, obwohl ich das Familienleben liebe. Ein Anderer älterer Cousin, meinte dass ist normal. Lass die Frauen reden und kümmere dich nicht, aber es kümmert halt die Freundin. Ich komme aus einer Familie mit Kulturen und Sitten aus dem Iran. War einer in der selben Situation und weiß nun was zutun ist?
  20. Hallo zusammen! Ich habe mich in letzter Zeit sehr viel mit Glaubenssätzen beschäftigt und gemerkt, dass ich unglaublich viele Glaubenssätze - zumeist negative - in meiner Kindheit und Jugend wahrscheinlich von meiner Familie übernommen habe. Das Verhalten der eigenen Eltern war von deren Glaubenssätzen geprägt und dadurch habe ich diese Glaubenssätze instinktiv erlernt, so scheint es mir. Meine Eltern waren beide keine besonders "starken" Menschen, der Vater neigte zu Depressionen, die Mutter passte sich eher an, ohne selbst Stellung zu beziehen. In vielen Situationen meines Lebens heute merke ich, dass ich, wenn ich Sorgen oder Angst habe, einem dieser alten Glaubenssätze gemäß handele. Oft erkenne ich das auch und nehme mir dann vor, sie ändern zu wollen, weil ich sie als nicht hilfreich erkannt habe und lieber hilfreiche Glaubenssätze haben möchte. Das Problem ist das das folgende, vielleicht kennt ihr es auch: Mir fehlt oft der Mut, diese Glaubenssätze zu ändern, weil ich mich damit ja diametral zu meinen Eltern stellen würde und deren Sorgen und Probleme gar nicht mehr hätte und sie mich auch gar nicht mehr verstehen und ich sie nicht mehr. Oft merke ich schon jetzt, dass die "Probleme" meiner Eltern für mich gar nicht als solche scheinen. Ich verstehe dann gar nicht mehr, warum sie es so als Problem empfinden - dies wiederum führt dazu, dass sie denken, ich wäre ohne Verständnis oder wolle nichts von ihren Problemen wissen. Wenn ich dann davon spreche, dass man Glaubenssätze verändern kann, verstehen sie das nicht oder - so scheint es mir - wollen es gar nicht begreifen. Ich will aber doch ein gutes Verhältnis zu meiner Familie haben! Bei den Großeltern ist das zum Teil ähnlich: Nicht dass sie psychische Probleme hätten, aber ich merke ganz oft, dass sie gemäß irgendwelchen Glaubenssätzen handeln, die ihnen viel mehr Probleme bringen als dass sie welche bewältigen würden. Also so "alte Regeln", die man befolgt, weil man (?) sie schon immer (?) befolgt hat: Ohne Fleiß kein Preis; du bist nur, was du leistest; achte darauf, was die anderen von dir denken; lehne dich nicht gegen die über dir auf; sei immer gehorsam und befolge die Regeln. Wenn ich mit den Großeltern darüber sprechen möchte, welchen Sinn und Zweck diese Regeln haben oder warum sie sie sonst befolgen oder ob sie das nur um der Regeln selbst willen tun, habe ich oft den Eindruck, dass sie das noch nie hinterfragt haben. Aber das kann doch nicht sein, man kann doch nicht 80 Jahre lang gelebt haben und seine Glaubenssätze nie hinterfragt haben! Und dann habe ich immer Angst, dass mich meine Familie ja gar nicht mehr versteht und ich mich von ihr mental völlig entfernt habe (oder sie das zumindest von mir denken), wenn ich meinen eigenen Glaubenssätzen folge. Das ist mein Problem. Habt ihr Ratschläge? Das würde mich freuen! Viele Grüße
  21. Jimbo

    Familientreffen

    Edit: kann gelöscht werden.
  22. Urlaub ist angesagt. Ein gesundes Männertrio: mein Dad, mein Bruder und ich machen uns auf den Weg in den Süden, um noch ein paar Sonnenstrahlen abzufangen, Sport zu machen und uns ein paar Drinks einzuverleiben. Wir steigen also im Urlaubsland aus dem Flieger und gehen zu diesen netten Rollbändern, von welchen man immer seine Koffer runternimmt. Ganz süßes, aber auch ziemliches junges HotBabe steht da. Vom Alter her eher was für meinen Bruder, aber er ist völlig verpennt vom Flug, hat keinen Bock und ZU jung ist sie für mich definitiv auch nicht. Ich spreche sie an. Ein bisschen harmloses Gelaber, bis wir zum Punkt kommen. Sie ist mit ihrer Mom unterwegs und so weiter und so fort. Ich frage, in welchem Hotel sie untergebracht ist, es ist nicht meines. Da die Situation recht wenig Potential aufzeigt geh ich wieder zurück zu Papa und Brudi. Wir sehen uns aber wieder. Und zwar gleich in diesen komischen Bussen, die immer studenlang in der Gegen rumschüren und einen zu seiner Urlaubsbleibe bringen. Sie will sich neben mich setzen und wir unterhalten uns eine Stunde echt gut. Auf eine gute Unterhaltung hatte ich auch richtig Lust, denn gleich am Anfang konnte ich rausfinden, dass sie und ihre Mom wieder mit dem gleichen Flieger nach Deutschland fliegen, wie unser Trupp. Am Ende dann noch die Nummer abgestaubt und zack ab ins Hotel. Der Urlaub ist überragend, neben geilen Momenten mit meinen Jungs, unglaublich leckerem Buffet und All-you-can-drink in den Bars und zwei lays schreibe ich auch ein, zwei SMS mit HB von der Gepäckausgabe. (geil, dass man auch mal wieder SMS schreibt :D) Es wird immer „körperlicher“, soweit das über SMS geht, bis wir dann beschließen, im Rückflug nebeneinander zu sitzen. Ich verspreche ihr auch, ihre Hand zu nehmen, wenn sie beim Start wieder Angst hat. Beim Rückflug also tauscht mein Dad Sitzplatz mit ihr, sodass in einer Dreierreihe links mein Bruder, in der Mitte ich und am Fenster HB sitzt. Zum Glück war das ein Nachtflug. Wir reden wieder wie die Wasserfälle, irgendwann rollt das Flugzeug dann auch los und ich nehme ihre Hand. Irgendwann in der Luft meint sie dann: „Danke“ und nimmt ihre Hand weg. Ich nehme sie wieder und sage, dass sich dass sehr angenehm angefühlt hat. Sie akzeptiert und lächelt. Wir kuscheln noch ein bisschen, aber eigentlich geht alles ziemlich schnell. Denn schon bei ca. 2.500m merke ich, dass da was geht. Ich zeige auf den kleinen Bildschirm vor uns und frage sie, ob sie schonmal auf 3.000m Höhe jemanden geküsst hätte. Sie verneint und ich meine lediglich: „Ich auch nicht.“ Also machen wir auf 3.000m rum. Erst recht defensiv, dann wird es immer intensiver. Mit Streicheleinheiten zwischen den Beinen, an den Brüsten, sie bei mir an Penis und Oberarm. Ich schwebe im wahrsten Sinne des Wortes auf Wolke Sieben und mir jagt durch den Kopf: „Junge, wenn du dich nicht ganz blöd anstellst, trittst du noch heute Nacht in den High Miles Club ein.“ Ich nehme einen Pullover von mir und lege ihn über ihre Beine. Sie trägt eine Leggins; super um da mit der Hand reinzulangen. Ich fingere sie. Sie meint nach ein paar Minuten, dass sich das total geil anfühlt und ob ich sowas öfter mache. (Wenn sie wüsste). Nach einigen Minuten tauschen wir Platz und den Aktiv/Passiv-Part. Sie holt mir einen runter. Es ist supergeil, dieses Vibrieren des Flugzeuges und ihre leicht kalte Hand an meinem eregierten Schwanz. Sie bringt mich zum Orgasmus und ich warne sie vor, sodass nur meine Boxershorts voll wird. Da der Flug noch 2 Stunden dauern wird, habe ich keine Bedenken, dass ich nicht nochmal einen hochbekomme würde, falls es zum Lay kommt. Wir machen weiter rum und recht schnell bin ich wieder auf meinem Level. Ich flüstere ihr ins Ohr, dass ich sie total scharf finde und mit ihr schlafen will. Sie meint: „Nein das geht nicht“. Ich erwidere nur: „ Doch!“ und mache Anstalten, aufzustehen. Ich sage ihr, dass ich auf die hintere linke Toilette gehen würde und dort auf sie warten würde. Ein Kondom hätte ich dabei. Perfekt gelaufen. Geiler Urlaub, richtig nice schon auf den Sitzen und wie ich die Kleine kennengelernt habe. Doch – es sollte nicht sein. Sie kommt nicht. Ich pisse einfach nur und gehe zurück. Sie ist Jungfrau. Absolut verständlich, dass sie sich nicht von nem Typen entjungfern lässt, den sie gerade mal ne Woche kennt und mit dem sie ca. 2 Stunden interagiert hat. Ca. 4 Wochen später jedoch war sie keine Jungfrau mehr, sie hat mich nach der Flugzeuggeschichte 2mal besucht, einen Weg von jeweils 2mal 3 Stunden auf sich genommen und beim zweiten mal hab ich sie dann entjungfert. Man hat deutlich gemerkt, dass das schon mehr „versucht haben“. Ihre Erfahrung im Blasen, küssen, HJ, etc. war wirklich gut. Nach dem zweiten Besuch habe ich sie nicht mehr gesehen, schade eigentlich, nette junge Frau. Wir schreiben noch manchmal. Vielleicht sehe ich sie ja irgendwann mal wieder. Am besten auf dem Weg nach Australien oder so. Auf nem richtig langen Flug, denn der High Miles Club, der fehlt noch immer.
  23. Ich: 23 sie: 22 ich habe vorher schon etwas geguckt, aber nichts passendes zum Thema finden können. Zu uns beiden: Wir studieren beide Medizin im Ausland und sehen uns dort ziemlich oft. Ich war schon mal für ein halbes Jahr mit ihr zusammen, hatten dann mehrere Monate keinen Kontakt mehr und jetzt sind wir seit ca. einem Monat wieder ein "paar" bewusst in Anführungsstriche gesetzt weil, ich sie auch etwas weniger als einen Monat nicht mehr gesehen habe. Zeit zusammen haben wir also nur Etwa ne Woche verbracht. Jetzt war ich auf einem Festival und vorher auch viel auf Reisen quer durch Europa und habe mich stets an die Monogamie gehalten... Sie war zuhause, bei ihrer Familie und mit denen an der Nordsee. Zurzeit sind wir beide wieder in Deutschland bei unseren Familien. Wir wohnen ca. 1 Fahrtstunde voneinander entfernt. Nun zu meinem Anliegen. Ich wollte sie mal besuchen diese Woche. Jedoch läuft es wohl darauf hinaus, dass ich sie erst am Wochenende sehe, weil sie gestern zu mir meinte, dass ihre Mutter erstmal nicht möchte, dass ich zu denen ins Haus komme. Sie macht gerade Farmulatur und wir beide müssen auch für Prüfungen lernen. Während der Trennung gab es bisschen Stress mit der Schwester/Familie. Ihre Schwester dachte wohl dass ich ein playa bin und riet ihrer Schwester zur Trennung. Ihre Schwester wurde wohl von ihrem Ex verarscht und bezieht das nun auf alle Typen, die sie nur schon etwas an ihn erinnern. Meine Freundin hat sich während der Trennung viel mit ihrer Mutter unterhalten, sagte sie mal. Das wunderte mich weil sie vorher weniger Kontakt zu ihr hatte. Anscheinend ist deren Beziehung gestärkt worden durch die Trennung. Mit dem Rest der Familie bin ich ok. Ich wusste nicht genau wie ich darauf reagieren sollte bzw. soll. Ich war natürlich enttäuscht weil man dadurch etwas an Privatsphäre verliert und ich mich anscheinend noch mit ihrer Familie intensiver befassen muss (wobei ich nicht mal genau weiß, wie ich das anstellen soll). Außerdem habe ich sie schon lange nicht mehr gesehen! Ich kann auch ihre Mutter verstehen. Sie hat Angst um ihre Tochter und will nicht dass sie wieder vom gleichen verletzt wird. Hier im Forum habe ich sowas gelesen wie: "wenn die Mutter dagegen ist, dann macht es keinen Sinn" oder "deine freundin muss für sich selbst entscheiden" oder dass von ihrer Mutter dann Verlustängste kommen wenn sie dann öfter bei mir ist. Kann ich alles nachvollziehen, aber ich denke das ist eine zu einseitige Ansicht bzw. zu einfache Lösung. ich habe jetzt vor kein Drama daraus zu machen. Die Beziehung weiter zu führen und zu gucken woraus es hinausläuft. Ich hoffe, dass die Zeit und das glücklichsein ihrer Tochter ihr zeigen, dass es ok ist wenn ich zu Ihnen nach Hause komme. Was meint ihr? Kennt ihr solch eine Situation. Habt ihr einen Rat für mich?
  24. Könnt ihr euch vorstellen sich ewig an einen Partner zu binden und dann noch gemeinsam die Kinder zu erziehen? Was wenn es nach Jahren sexuell nicht mehr so funktioniert und Paartherapie auch nicht hilft? Offene Beziehung, Scheidung oder sich zusammenreißen (wegen den Kindern)? Wenn all das nicht eure Sache ist, was habt ihr dann geplant? Reisen? Karriere machen? Ich persönlich hätte gerne Kinder. Nur habe ich Angst vor der Scheidung und dem Fall, wo ich meine Kinder nicht mehr sehen darf, aber trotzdem die Kosten tragen muss oder sonstige Regelungen, wo die Väter nur verlieren können. Ich lerne viele neue Frauen kennen und darunter sind einige, wo ich sagen würde, das ist die richtige! Man weiß aber nie wie diese Person nach 5-10 Jahren gemeinsamer Beziehung tickt!
  25. Hi, Ich hab bisher noch keine längeren Beziehungen gehabt. Meine Frage an euch: Wenn ich die "Frau fürs Leben" kennenlernen würde, was sind deren Merkmale? Dass mich eine Frau von Anfang an so richtig "geflasht" hat, glaube diese Zeit liegt hinter mir. Ich denke ich kann reine Sexuelle Anziehung inzwischen gut erkennen. Diese kommt und geht... Frauen werden alt.. Eine ONE- itis werde ich nie wieder haben. Was sind die Kennzeichen einer "Seelenverwandten"? (im Sinne vom Charakter) Gibt es das überhaupt (einfach aufs Bauchgefühl vertrauen) , oder sollte ich da ganz rational herangehen und gucken: Gemeinsamkeiten bei der Lebensplanung, beim Musikgeschmack,Hobbies,...ähnliche Vorstellungen was das Ziel des Lebens ist... Oder eine 3. Option: "Gemeinsam reifen" Irgend eine nehmen wo es einigermassen passt, und die bei meinen Ideen immer gerne mitzieht, viele gemeinsame Erlebnisse schaffen, gemeinsame Hobbies aufbauen, sich mit den Jahren immer näher kommen. ? Ich denke ein wichtiger Schritt ist zuerst sich selber sehr gut kennenzulernen. Wie war das bei euch, als ihr eure Frau/Partnerin kennengelernt habt? Gab es einen Moment wo ihr gesagt habt: Die will ich behalten. Was ich vermeiden will: Einfach die hübscheste nehmen die ich kriegen kann und mich nach einiger Zeit nach anderen Frauen umdrehen. Bereuen, dass ich nicht in Polygamie leben kann :) Ihr kennt doch diese Filme, wo ein Mann zuerst glücklich verheiratet ist, Kinder da sind, und iwann schafft er sich eine Geliebte an weil die Alte ihn nicht mehr so stark anspricht. Was begeistert euch an einer Frau (abgesehen vom Aussehen) ganz besonders?