wakoz0

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  1. Ich überlege mir gerade ernsthaft endgültig den Kontakt zu meiner Mutter abzubrechen. Sie hat mich eigentlich die komplette Kindheit emotional Misshandelt (oder wie man das umschreiben soll) manipuliert und beschimpft. Habe trotzdem richtig lange gebraucht bis ich von ihn unabhängig war, ich bin erst mit 24 ausgezogen. Meine Eltern hatten auch eine höchst toxische Beziehung und ich erinnere mich nicht wirklich an friedliche Momente. Mit ca. 12 haben sie sich getrennt, weil ich meine Mutter darum gebeten habe. Das erzählt (hält es mir vor, ich muss ihr ja so dankbar dafür sein) sie mir bis heute immer wieder mal. Danach würde ich noch viel mehr antagonisiert. Denke Mal sie hat dann meinen Vater auf mich projektiert. Mein jüngerer Bruder wurde dann wohl bisschen ihr Ersatzmann. Er war immer perfekt und konnte sich erlauben was er will. Für die selben "Schandtaten" würden wir komplett unterschiedlich behandelt. Ich würde bestraft und bei ihm wurde darüber gelacht/es teilweise regelrecht gefeiert. Selbst heute noch. Dementsprechend ist auch mein Verhältnis zu ihm. Ich bin vor zwei Jahren knapp 1000km von meinem Zuhause, zusammen mit meiner Freundin weggezogen. Meine Mutter wohnt in einem großen (glaube 5 1/2 Zimmer) Haus. Ganz alleine. Ich habe beim Umzug nur das nötigste mitgenommen und den Rest bei ihr eingelagert. Mittlerweile habe ich so gut wie alles das ich nicht mehr benötige verkauft / entsorgt. Habe noch einen Schreibtisch/Schrank und mein Bett dort, für wenn wir zu Besuch sind. Ich habe zeitgleich mit dem Umzug auf zweitem Bildungsweg angefangen zu studieren. Weil ich in meinem Heimatland deutlich mehr verdiene als in Deutschland und in der Arbeitswelt noch gut vernetzt bin gehe ich in den Sommersemesterferien immer Nachhause arbeiten. Ich hatte meine Mutter gefragt ob ich in der Zeit bei ihr Leben darf. Soweit so gut. Das ist bis jetzt zweimal der Fall gewesen, das erste Mal ging so lala. Haben uns zwischen durch gestritten und auch sonst war die Stimmung halt immer Mal wieder angespannt. Dieses Mal war grundsätzlich deutlich entspannter. Ich habe mich aber auch deutlich mehr zurück genommen/ bin ihr aus dem Weg wenn ich gemerkt habe das sie mich triggert. Jetzt bin ich heute morgen abgereist und war mir unsicher ob ich die Haustüre abgeschlossen habe. Dann habe ich meinem Bruder geschrieben und darum gebeten das bitte bei Gelegenheit zu checken. Er wohnt 5min entfernt und meine Mutter ist im Urlaub. Er hat dann direkt ein riesen Tamtam gemacht. "Eigentlich solltest du ja wissen ob du abgeschlossen hast, muss ich ja wohl" Habe dann ehrlich gesagt bisschen patzig, mit werd Mal erwachsen reagiert. Worauf ich natürlich was losgetreten habe. Ich hätte in der Zeit ja auch Mal den Garten machen können, nicht immer nur er, während er auch noch 60h die Woche arbeite, wenn ich schon gratis da wohne. Er sei ja gespannt wie ich alles hinterlasse etc. Ich nicht einmal Frage ob ich da wohnen darf etc. (was nicht Mal stimmt.) Die Opferrolle hat er gut von ihr gelernt. Habe mich leider triggern lassen und habe auch nochmals nachgetreten und entgegnet das er sich um seinen Kram kümmern soll, es sei schließlich nicht sein Haus und wenn meine Mutter ein Problem damit habe, kann sie mir das ja selbst sagen ohne sich immer bei allen hinter dem Rücken anderer, als Opfer darzustellen. Mich stört hier so einiges sehr. In erster Linie das ich mich von den beiden immer noch so sehr triggern lasse und es nicht einfach Mal sein lassen kann. Klar stört es mich auch von ihr Hilfe anzunehmen, in erster Linie weil mir der Preis einfach zu hoch ist, das wurde mir in dem Moment direkt wieder bewusst. Reagiere ich über? Bin ich das eigentliche Problem? Würde gerne die ein oder andere außenstehende Meinung hören. Ich bin auf die Arbeit im Sommer angewiesen, ich finanziere mein Leben darüber. Aber ich habe echt keine Lust mir jedesmal so ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen. Ich überlege mir gerade, sobald ich die Möglichkeit habe auch den Rest aus ihrem Haus zu schaffen und mich komplett von den zweien loszukapseln / den Kontakt abzubrechen, es tut mir einfach nicht gut. Was würdet ihr tun? Welche Baustellen sollte ich an mir selbst beheben? Überigens bin ich 34.
  2. Das habe ich leider auch schon vermutet und habe runter gefahren. Habe seit gestern auch alle Praktika und VL durch für dieses Semester. Weiß bloß grad nicht wie ich die nächsten 14Tage "plane" ich muss mich irgendwie erholen. Das ich nicht wirklich aufnahmefähig bin merke ich auch. Schreibe morgen meine erste Klausur und mache bis dahin auch erstmal nichts mehr. Hab mir auch schon überlegt erstmal den ganzen Samstag (easy) frei zu nehmen. Dann geht es aber Mittwoch mit Nr. 2 (schwer) und kommende Woche Montag (schwer), Dienstag(sehr schwer) und Donnerstag(mittel) weiter. Gibt Wahrscheinlich keinen "Hack" sich wirklich zu sammeln und trotzdem weiter lernen zu können? Werde nächstes Sem definitiv umorganisieren, aber dieses mal muss ich da irgendwie durch.
  3. Mal was nicht Sport bezogenes, vielleicht hast du ja eine Idee. Ich struggle zurzeit ziemlich. Hab gerade Klausurenphase, bzw geht es Samstag mit der ersten los. Kann sein das ich gestresst bin. Ist sogar sehr wahrscheinlich auch wenn ich jetzt nicht direkt was davon merke Tagsüber(bin eigentlich entspannt und nicht gehetzt / gereizt) Mache Aufgabe für Aufgabe. Habe Abends aber echt Mühe runterzukommen - brauche denke ich locker 2h bis ich mal "ruhig" genug bin das die Gedanken nicht kreisen und ich entspannt bin. Könnte aber auch einfach sein, weil ich tagsüber nicht wirklich viel Zeit habe dafür. Ich prokastiniere nicht und verspüre auch keine Unlust, ganz Gegenteils, ich find so ziemlich alles was ich bearbeite super Spannend. Aber ich habe jetzt seit locker 5Tagen tierische Kopfschmerzen, Paracetamol hat erstmal gar nichts gebracht und ahbe mir dann in der Apotheke was gegen Migränekopfschmerzen geholt. (Thomapyrin) hilft manchmal ein bisschen, aber eigentlich auch nicht. Heißt ich kämpfe zurzeit öfters mit den Kopfschmerzen, die ersten paar Stunden vom Tag geht es, ab Mittag wird es dann teilweise echt schlimm. Fühle mich dann auch öfters mal "komisch" also wie in so einem Nebel und krieg konzentrationsmäßig halt gar nichts gebacken. Das ist dementsprechend deprimierend, weil ich eigentlich voll Bock habe, mein Körper aber wohl nicht will. Pausen - auch längere helfen auch nicht wirklich. Kenne das auch nicht, also hatte ich noch nie.
  4. Ehrlich gesagt nein. Hyperaktiv bin ich zb gar nicht. Aber das ist wohl auch ni hat zwingend ein Symptom?
  5. Ja es fällt mir schwer eine genaue Frage dazu zu formulieren. Habe gehofft es gibt Leute (wie du) die das teilweise wiedererkennen und Lösungsansätze haben.
  6. Moin. Du hattest im Podcast mit Marc erzählt dass du Koffein gequittet hast. Habe im Oktober das selbe getan, davor rund ein halber Liter Kaffee und Cola Zero in Top. Hatte übelste Entzugserscheinungen, Kopfschmerzen, komisches Gefühl..groggy allgemein keine Konzentration etc. War dann auch für ca 3Monate komplett ohne. Seither alle paar Wochen mal einen Kaffee. Wollte fragen wieso du es getan hast /.was du dir davon erhoffst und ob du wieder trinken wirst? Ich liebe Kaffee..aber die ganzen Entzugserscheinungen haben mich schon irgendwie misstrauisch gemacht ob das so gut ist. Subjektiv gesehen bin ich auch weniger "nervös" seit ich keinen mehr trinke.
  7. Moin, ich wusste nicht genau wo ich das posten sollte. Hoffe es passt hier hin. Ich habe Ich Mühe das ganze auazuformulieren, da es größtenteils im Gefühle/Wahrnehmung geht. Ich Liste einfach auf was mir so einfällt und Versuche das einigermaßen zu verbalisieren. Folgende Dinge beschäftigen mich zur Zeit: Ich fühle mich öfters wie "disconnected". Kenne das zb von ganz früher, Anfang 20 wenn ich ein komplettes Wochenende durchgezockt habe ohne jegliche soziale Interaktionen. Da fühlt man sich dann in der Realität sie in einer fremden Welt. Habe zb eine Art Kopfschmerzen, das Gefühl von Watte im Kopf und kann mich zb nicht konzentrieren. Werde Nachts ab und zu Wach und denke an 100 Dinge(nicht Mal Sorgen, aller möglicher irrelevanter Kram eigentlich) Fühle mich öfters (geistig) müde. Lasse mich gefühlt verdammt leicht ablenken, bin schon fast überaufmerksam und kriege "alles" mit. Wenn ich mich mit jemandem unterhalte habe ich manchmal echt Mühe mich auf das Gespräch zu konzentrieren und nicht von irgendwelchen Leuten in unmittelbarer Umgebung ablenken zu lassen. Das selbe wenn ich zb mit meiner LTR unterwegs bin, sie meint dann öfters ich gaffe jedem Mädel hinterher. Nicht das I h das nie tun würde, oft "beobachte" / nehm ich tatsächlich einfach nur meine Mitmenschen wahr. Anfangs war das eher ein Problem, glaube nach so 7Jahren hat sie sich daran gewöhnt. Hatte mich letztens auch mit einer Frau getroffen die ich attraktiv fand, sie wusste auch das ich vergeben bin und nichts laufen wird. Ich war trotzdem ziemlich unentspannt, bisschen wie ein Reh das sich dauernd "umschaut" nach Gefahr. So habe ich mich zumindest gefühlt, so fühle ich mich tatsächlich öfters in sozialen Situationen. Manchmal auch nur weil ich so viele Eindrücke durch meine Umwelt wahrnehme. Schwer zu beschreiben. Ich bin jetzt nicht total schüchtern, habe kein Problem jemand fremden nach dem Weg zu Fragen oder dergleichen. Kann mi h relativ schnell mit fremden unterhalten und anfreunden. Habe da auch keine Scham meine Meinung zu vertreten selbst wenn die Mal kontrovers ist. Trotzdem fühle ich mich selten so richtig entspannt. Teilweise habe ich aber auch richtig krasse Hemmungen. Zb studiere ich seit letztem Jahr auf dem zweiten Bildungsweg, ich bin eigentlich relativ gut. In dem einen Fach dieses Semester müssen wir bis zur Prüfung 2x eine Aufgabe präsentiert haben als PVL. Ich hab es bis heute nicht hingekriegt mich zu melden. Ich habe richtig Schiss davor. Auch in Übungsgruppen (obwohl das immer Leute sind die ich sehr gut kenne /mit denen ich Vertraut bin) habe ich öfters Mal Schiss davor Fragen zu stellen, denke ich habe Angst davor das mich andere für dumm oder so halten. Ich weiß das es nicht passieren wird und ich es auch nicht bin, hilft mir aber auch nicht wirklich weiter.
  8. @Neice Wir sprechen hier von Chf, nicht Euro. Wo habe ich denn gesagt das es sich von 4000 nicht leben lässt? 2800 bezweifle ich hart, nicht ohne Hilfe vom Staat, bzw ist das das Existenzminimum vom Staat. Ich weiss auch nicht was sich hier jetzt so auf das Geld fokusiert wird. Ich habe gsagt ich suche Hauptsächlich eine alternative für 2Jahre, weil ich danach so oder so etwas anderes mache. Ich invesierte vor der OP 30h + pro Woche. Neben 45-50h arbeiten. Aber nennt mich bloss faul. Genausowenig habe ich je vor jemandem gejammert. Hier mal ausgenommen, wenn das jammern ist. Aber ich bin komplett ausgebrannt und merke wie unproduktiv ich nach der Arbeit geworden bin weil ich mixh von dem so runterziehen lasse sas ich einfach keon Bock mehr hab danach noch einen Finger zu rühren, weil meine ganze Energie dafür draufgeht zur Arbeit zu gehen und etwas zu tun das ich nicht will..und ich gehe nicht hin und tue irgendwas. Ich gebe mir mühe und vollen Einsatz, weil ich wenn ich etwas tue es auch richtig machen will. Aber ja ich bin faul und soll mich mal nicht so anstellen. Schön das ihr euch nie so gegühlt habt. @KillEmAll Schwer zu ersetzen ist keiner in einem handwerklichen Beruf. Wer das sagt überschätzt seine Fähigkeiten hart. Das einzige das zählt sind möglichst billige Arbeitskräfte die die Schnauze halten und ja und amen sagen. Die Qualität die du ablieferst ist bloss Bonus. Richtig 30h pro Woche , neben der Arbeit für 2.5Jahre und nebenbei noch 2 Sprachen gelernt sind 0 Biss. Schön von der momentanen Situation auf mein komplettes ich zu schliessen. Inwiefern habe ich kein Plan vom Leben?
  9. @Geschmunzelt Ja genau, habe mal nachgeschaut, waren 8 in 13Jahren, macht es aber machts nicht wirklich besser. Gut 9Jahre davon bei einem Personaldienstleister und da halt 6 der 8 Stellen bzw Firmen. 3/4 davon selbst gekündigt weil mir die Arbeit nicht mehr passte und ich eh innert paar Stunden etwas neues innerhalb der Branche finde.. Würde es jetzt nicht unbedingt Pech bei der Stellenwahl nennen, das Problem liegt ja bei mir, da ich unglücklich mit dem Job bin/die Arbeit mich nicht erfüllt. @Neice Genau, 5500 Brutto hatte ich schon mit 25, bin jetzt 29. Das ist der Punkt. Ich kriege in anderen Firmen mehr, aber Geld alleine wird mich nie glücklich machen und damit komme ich gut über die Runde. Das sind 5000 Netto, hinzu kommen in der Schweiz, durch das andere System ca 900-1000 monatlich für Steuern, Krankenkasse und Zusatzversicherung Macht Netto 4000-4100. Das ist rein vom Geld gesehen ein Betrag mit dem man in der Schweiz leben kann wenn man vernünftig damit umgeht, keine Frage. Habe es mal ausgerechnet und ich brauche ohne Auto/Urlaub monatlich 2800-3000 Netto. 3500 Netto mit einem Job der mich nicht runterzieht wäre vollkommen okay für mich. 3000 wären auch noch okay, aber habe ich halt keine Reserven.
  10. Gelernt habe ich Elektroinstallateur in der Schweiz. Naja mein Ziel, wie gesagt da gibt es nicht viel das sich beruflich umsetzen lässt. Ich muss dafür sehr viel Sport treiben, klar könnte ich irgend eine einfache Trainerausbildung machen und in einem Fitnessstudio arbeiten, aber erstens ist das wohl auch nicht besser bezahlt als meine Beispiele und ich könnte mich mit der Qualität in diesem Bereich auch nicht identifizieren. Wenn genauere Infos erwünscht sind, gerne per PM.
  11. Hey, Mich beschäftigt zurzeit folgendes, ich übe seit mehreren Jahrne einen Job aus der mich sehr unglücklich macht. Ich bin gut darin aber er fordert mich nicht und ich finde ihn für das geleistete ungerecht bezahlt. Das liegt aber am Job/Branche ansich - sprich ich habe da noch Raum nach oben aber nicht soviel das ich sagen würde..joa das tue ich mir weiter an. Ich hatte eine lange Phase in meinem Leben wo ich einfach vor mich hinlebte, die habe ich seit so 2Jahren hinter mir. Habe viel verändert, grosse Teile meines Lebens komplett abgebrochen und neu aufgebaut, so wie es mir gefällt. Ich habe auch ein berufliches Ziel, komplett Fern von dem was ich jetzt tue. Das Problem - ich muss da relativ viel Zeit investieren und habe keine Chance daraus Geld zu ziehen, sprich ich muss mich solange trotzdem irgendwie ernähren. Das Ende war absehbar, leider kam mir eine Operation dazwischen was das ganze Rund 2 Jahre verzögern wird und das liess mich so richtig gegen eine Wand fahren. Ich habe mir vor 2Jahren gesagt..du hast nurnoch 2 Jahre dann hast du das durchgestanden und jetzt sollen es nochmals 2 weitere werden und ich will einfach nicht mehr auf der anderen Seite ist der Druck da, Rechnungen müssen bezahlt werden, ich brauche Essen etc Ich habe vor ziemlich einem Jahr nochmals die Arbeitsstelle gewechselt, selber Beruf aber anderes Aufgabenfeld. Bekam nicht das Gehalt das ich gefordert habe, aber eines womit ich leben konnte weil ich noch Freiheiten forderte. Halb 5 Feierabend, damit ich meinem Zeuchs nachgehen kann und halt dieser Arbeitsbereich. Zusätzlich kam hinzu das ich da ja noch 0 Erfahrung hatte. Das Problem - am Anfang hatte ich soviel Spass am Beruf wie noch nie, viele Freiheiten etc. Es wurde aber meiner Meinung nach Ausgenutzt, ich hatte immer sehr viel Stress und viel zu tun. Bald war um halb 5 Feierabend eine Seltenheit. Und nach meiner Operation wurde ich hinabgestuft, sprich ich musste wieder vermehrt im alten Tätigkeitsbereich arbeiten, bei dem ich auch schon vor 4Jahren das selbe Gehalt gekriegt hätte.. Ich habe dann ein Gespräch gefordert und die Punkte angesprochen. Der Geschäftsführer zeigte sich verständnisvoll und wir verblieben so, das er das mit meinen Vorgesetzten bespricht und wir dann in 1-2Monaten nochmals zusammensitzen und schauen wie sich das ganze entwickelt hat. Danach lieft es etwa 3Wochen ganz okay und dann gings wieder ins alte Fahrwasser und schlimmer. Mittlerweile bin ich total ausgebrannt, habe öfters Tage an denen ich möglichst schnell nach Hause will, irgendetwas unproduktives tun und dann ins Bett damit der Tag um ist. Sprich ich prokastiniere auch meine Zukunftspläne. Nun suche ich nach Optionen, weil so kann es nicht weitergehen. Ich habe in 3Wochen das Gespräch und eigentlich habe ich nur 2 Optionen, ich fordere was ich brauche damit ich noch 2 Jahre durchhalte und halte diese auch schriftlich im Vertrag fest oder ich gehe. Eine neue Firma mit dem selben Job suchen ist keine Option ich war in den letzten 13Jahren an etwa 10 Orten und alle waren schlechter. Ich hatte noch nie ein so gutes Team, mit dem ich gerne gearbeitet habe. Aber das rettet halt auch nicht alles. und Option B gehen, bloss wie verdiene ich dann mein Geld? Ich lebe schon Verhältnismässig sparsam. Ich könnte noch mein Auto verkaufen und den Urlaub streichen, dann habe ich alles worauf ich nicht dringend angewiesen bin ausgemistet. Damit könnte ich auch leben, ist zwar uncool aber besser als so weitermachen. Aber was für einen Job kann ich ausüben? Wo verdient man einigermassen anständiges Geld ohne die passende Ausbildung? Muss/sollte ich mich nach den üblichen Studentenjobs umsehen..Kellnern, Pizza austragen etc? Einzigen anspruch den ich habe - ich muss ihn nicht mögen, neutrale Haltung, soll nicht meine Energiereserven leeren, über die Runde kommen, nicht zu flexibel (sprich geregelte Arbeitszeiten) Oder gibt es gar C? Wäre echt um jeden Input dankbar
  12. wakoz0

    Die richtige Armbanduhr

    Preis weiss ich nicht so genau. Etwa bis 1000.- Wenn ich eine deutlich billigere finde die mir gefällt ist das aber auch kein Ding - viel teurer aber nicht. Datumsanzeige, Stoppuhr usw brauche ich nicht, Das habe ich alles an meiner Tissot T Touch Expert. Bilder werde ich mich mal umschauen.. Betreffend Uhrwerk - bin eine Banause. Was heisst das in dem Fall für mich?
  13. wakoz0

    Die richtige Armbanduhr

    Ich möchte mir eine neue Alltagsuhr anschaffen. Mit Lederband. Meine Alltagskleidung ist Chinos/Jeans, Hemd/Tshirt, Schuhe Leder oder Sneaker..das in x Kombinationen. Je nach Lust/Anlass. Blicke beim Uhrenmarkt aber 0 durch..könnt ihr mir helfen was ich mir mal ansehen sollte?
  14. Hallo, Ich stehe total auf Frauen mit Piercings und Tattoos. Wobei mir auch natürlich auch nicht gleich jede damit gefällt..aber gibt halt so bestimmte Typen die es mir total angetan haben..leider treffe ich extrem selten solche und wollte wissen ob ich die Anzahl solcher Frauen erhöhen kann. Ich denke die meisten kommen eher aus der Metalsparte..manchmal auch Hiphop.. Ich höre zwar selbst Metal und bin auf Festivals etc unterwegs, Privat bin ich aber nicht wirklich in der Szene unterwegs und auch eher klassisch gekleidet, habe keine Tattoos usw - sprich mich würde man komplett anders einordnen. Wo finde ich solche? Wie macht ihr das? Muss ich in jeweiligen Bars rumhängen, oder gibt es andere Wege?
  15. Shao, wie sieht es denn mit Carbs vor/während/nach dem Training aus? Also so wie angesprochen..Gatorade, dextrose und dergleichen? Und wenn ja, welche Mengen? Auch bei der Variante direkt nach dem Aufstehen trainieren, nicht nur Abends.