Django Rodriguez

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  1. Lass dieses ätzende und unsympathische Weibsbild links liegen, ohne Scheiß! Würde eine Frau während eines Dates mit solchen Sprüchen und mit solchen Charakterzügen daten, dann würde ich die Scheiße schnell abbrechen wollen und das Stück links liegen lassen! Eine andere Frage, die mich diesbezüglich beschäftigt: Männer mit so einem abgrundtief schlechten Charakter und so einem niedrigen Selbstwertgefühl würden Frauen ohne mit der Wimper zu zücken gegen Carlos eintauschen...während im umgekehrten Fall die Frau damit durchkommt, sie weiterhin Invest erhält und irgendwo im Internet Ratschläge bezüglich der erfolgreichen Verführung ihrer Person gesucht werden... Lasst euch diesen Umstand mal auf der Zunge zergehen und findet den Fehler! Grüße
  2. Hey, sowas Ähnliches hatte ich auch mal... Kannst mit hoher Sicherheit davon ausgehen dass es ein mieser Fake ist! Denk doch mal nach, keine Nr. dafür Nacktbilder? Sei nicht naiv, hier wirst du gar nichts layen Klar gibt's post-pubertierende Trullas, die an Billigkeit und Dummheit kaum zu übertreffen sind, aber hey, das ist unter deinem Niveau! Dazu sieht es ein blinder mit nem Krückstock, dass diese Sache bis zum Himmel stinkt. Vor einiger Zeit habe ich mit einer "Frau" bei Lovoo geschrieben. Keine Nummer, dafür n anderer Chat. Kurz darauf eine angebliche "Freundin" von ihr bei Lovoo, die mit Dirty Talk ankommt und mir anzügliche Bilder schickt. Von mir will sie ebenfalls welche, aber no way Immer wenn die andere fiktive Person schreibt, kommt auch schon die andere. Irgendwann schreibt mich die "Mutter" der ersten, vermeintlichen Frau an. Sie würde Unterwäsche für Männer entwerfen und sei momentan in einer Blockade. Was tragen denn die Männer von heute so, fragt sie mich. Dazu auch wieder die Frage, ob ich vielleicht von mir Unterwäsche Fotos, wo ich auch mit Gesicht drauf bin, schicken könnte! Eigentlich zum Brüllen die Story :D Nachdem ich beiden fiktiven Frauen vermittelt habe, dass ich das Spiel durchschaut habe, keine Antwort mehr :D Sei vorsichtig, so ne Online-Dating Scheiße bringt immer kranke Menschen mit sich, die ihre Zeit mit solchen Spielchen vertreiben
  3. Hallo liebe Forum-Mitglieder! In der letzten Zeit beschäftigt mich folgendes Dilemma: Momentan wende ich nahezu meine gesamte Energie für die Musik auf, anstatt mich adäquat dem BWL-Studium zu widmen. Obwohl ich den Wunsch habe, kontinuierlich für das Studium zu lernen und es auch erfolgreich abzuschließen, verschwende ich meine Zeit mit "sinnlosen" Dingen wie Gitarre spielen, Freestyle Rappen, Texte schreiben, Beats produzieren und für unsere Band. Ich fühle mich hin und her gerissen: Da war ich gestern noch in der Uni, um mir Literatur auszuleihen und anderen Kram zu erledigen, mach mir ausgeklügelte Lernpläne, mache mir die besten Vorsätze...aber letztendlich wird der Lernplan nicht eingehalten oder die Literatur habe ich mir umsonst ausgeliehen. Dabei ist es wichtig, das Studium abzuschließen. Ich möchte nicht, dass es dazu kommt, dass ich letztendlich Jahre verschwendet habe und letztendlich auf einen Haufen Schulden zu sitzen durch den Studentenkredit. Ich stelle mir den Abbruch oder gar das Scheitern des Studiums als Super-GAU vor, den ich umbedingt abwenden sollte! Aber irgendwie stehe ich mir selbst im Weg. Dadurch, dass ich ADHS habe, kann ich nur an Dingen dranbleiben, die mich Begeistern. Alles andere klappt langfristig nur unter enormen Energieaufwand. Wobei wenn ich mal lerne, dann bin ich angagiert, fokussiert und es macht mir gar Spaß, Wissen hineinzusaugen und auf etwas hinzuarbeiten, auch ohne Ritalin. Aber bis ich dazu komme, mache ich lieber einen anderen Annütz... Darüber hinaus sagt man mir Talent zu in dem, was ich musikalisch mache. Die Leute finden es schön, was ich an der Gitarre spiele. In manchen Momenten in unserer Runde soll mein Freestyle-Rap angeblich teilweise so krass sein, dass ich "den Beat zerfickt" habe und niemand mehr darauf Rappen möchte. Die Musik weckt meinen Ehrgeiz, in allen Sachen lege ich hohen Wert auf technisch anspruchsvolle Resultate. Mir ist "Standart" nicht genug, ich will bemerkenswerte Sachen vollbringen, schon immer. Und wenn ich ehrlich bin, gibt es keine Sache, die mich vor allem in letzter Zeit mehr aufblühen lässt als die Musik! Dazu habe ich sehr viel an Selbstvertrauen dazugewonnen dadurch, dass ich einen Fick gebe, ins kalte Wasser springe und z.B. Freestyle, auch wenn fremde Leute bzw. langjährige Rapper dabei sind. Es ist der Kick, den ich brauche. Nichts anderes interessiert mich mehr momentan! Es ist einfach das, was ich machen will! Ich möchte darauf hinarbeiten, dass ich nichts anderes Tun muss als Musik! Denn mir kommt es vor, als sei es meine Bestimmung, statt etwas "normales" zu arbeiten! Doch die Stimme der Vernunft spricht: "Wach mal aus deinem Film auf, tu endlich was für das Studium, geh mal wieder zum Sport du halber Hering! Wenn du dich weiter auf die Musik versteifst dann endest du als hungernder Künstler. Du kannst nicht das abliefern, was heutzutage "in" ist, dafür bist du zu Eigen! Werde endlich erwachsen und tu etwas, um deine Zukunft zu sichern!" Hat meine Stimme der Vernunft recht? Habe ich wirklich den Blick für das Wesentliche verloren? Oder sollte ich dem Kind in mir eine Chance geben? Dem Kind, für welches Musik schon immer eine wichtige Rolle gespielt hat und sich schon in der Schule nie anpassen konnte/wollte? Am liebsten wäre mir ein Mittelweg zwischen dem "Ernst des Lebens" und der Musik, wohinter ich 100% stehe und welche mir Power, Ehrgeiz und Selbstvertrauen wie keine andere Sache im Leben gibt momentan. Doch ich weiß nicht, wie ich meine energie so nutzen kann, dass auch das Studium davon profitiert. Frei nach der Systematik "entweder, oder" Könnte ich meine Energie so verteilen, dass alle mMn wichtigen Lebensbereiche davon profitiren, dann würde ich das hier nicht schreiben. Aber jetzt brauche ich die Blickwinkel anderer, neutraler Menschen, um die Situation einzuschätzen. Durch den Austausch erhoffe ich mir, Strategien zu entwickeln, wie ich das beschriebene Dilemma bewältigen kann. Grüße
  4. Vielmehr ist es eine Art Mindset, mit der ich persönlich gut fahre und die auf andere Art und Weise die gefühlte Abhängigkeit beseitigen soll. Unabhängigkeit davon ob die Frauen langweilig sind oder nicht. Warum poste ich das? Weil ich diese Art des Mindsets bis dato noch nicht gelesen habe aber ich persönlich es als mächtiges Mindset erfahren habe, um die Bedürftigkeit massiv zu reduzieren und um das "Ich bin der Preis" Denken zu stärken. Diese enorme positive Stärke, die dieses Mindset mMn austrahlen kann, können die Mitmenschen wieder rum spüren, natürlich auch die Weibchen. So kommt es irgendwann von ganz alleine. Dann, wenn man am wenigsten damit rechnet. Ich will Pick-Upper an sich auch nicht diskreditieren, im Gegenteil! Und ja, niemanden schadet es, sich mit der Kunst des Flirtens und Verführens auseinander zu setzen, wie ich nur in anderen Worten bereits im Start Thread gesagt habe! Nur lediglich ein Mindset präsentieren, was die Botschaft: "Habe ein erfülltes Leben, auch ohne Frauen" ideal umsetzt und dazu noch den Spieß umdreht: Ich habe ein geiles Leben, Mädel, ich verfolge meine Ziele statt dir bei Lovoo oder Insta Komplimente zu machen. Wenn du ein Teil sein möchtest, dann zeig mir, was du zu bieten hast! Sonst habe ich leider keine Zeit für dich! Schade, dass dieser Thread offenbar negativ aufgefasst wird wobei ich die besten Absichten verfolgt habt. Denn der eine begreift etwas mit einer anderen Formulierung, die eine andere Sichtweise beinhaltet, besser als andere Leute mit anderen Mitteln. Aber wenn ihr denkt, dass eine gute, persönliche Entwicklung zwangsläufig mit Sex mit Frauen einhergeht, mit all dem Pipapo, dann hätte ich meine "verachtenswerte" Sicht der Dinge lieber nicht veröffentlichen sollen...
  5. Hey Leute, möglicherweise habe ich die Lösung aller Frauenprobleme und die lautet: Habe so ein ausgefülltes, herausforderndes und interessantes Leben, so dass Frauen nicht mehr wie das Gelbe vom Ei wirken! So oft habe ich mir über Frauen Gedanken gemacht, wie ich bei denen lande, wie ich mich verbessern kann usw. So oft habe ich mein Selbstwertgefühl von denen abhängig gemacht. Aber auf einmal, wie wenn man n Schalter betätigt, hat es aufgehört. Klar schaue ich den hübschen Frauen hinterher und mit meiner offenen Haltung zu anderen Menschen gerate ich oft in sozialen Interaktionen, in denen ich locker und zunehmend selbstsicher auftreten kann. Irgendwie passierts mir fast immer, dass fremde Menschen an mir vorbeilaufen und mich in irgendeiner Form grüßen, sei es auch nur durch ein Lächeln... Doch wenn ich eine HB anschaue dann denk ich mir: Okay die sieht heiß aus aber nachher Zuhause wird sie vermutlich vorm TV hocken, essen machen, sich mit ner Freundin treffen oder mit ihren Stechern schreiben...was hab ich denn vor? Ahja genau: 2 Stündchen lernen dann weiter am 16er schreiben, vielleicht noch das Gitarrenset für den kommenden Auftritt üben! Gucken was dann n Kollege noch vor hat! Darauf will ich hinaus: Mein eigenes Leben ist um einiges spannender als so ein austauschbares Date mit einer mehr oder weniger austauschbaren Frau mit austauschbaren Sex Von einer Frau werde ich nicht erfolgreich im Studium, durch eine Frau wird mein geplantes Album auch nicht fertig, eine Frau kann mir nicht das geben, was mir meine Freunde geben! Ich bereue die Zeit, in der ich wegen Frauen rumgejammert habe, sie verteufelt habe und mich selbst fertig gemacht habe. Denn das war alles verschwendete Energie! Jetzt, wo ich sehe, dass mein Leben so schon geiler als Frauen und Sex ist und mit meiner Mitwirkung noch geiler werden kann, verschwindet dieser ganze Käse aus meinem Kopf und ich fühle mich ungemein freier und glücklicher! Natürlich, es ist gut, sich mit dem anderen Geschlecht auseinander zu setzen um eine bestmöglichste Interaktion zu erzielen. Aber ist es die Sache mit den Frauen wirklich so wert, dass wir uns Bücher reinziehen, in Foren über unsere Jungfräulichkeit mit 25 klagen, für jede einzelne WA Nachricht n neuen Thread erstellen? Ist es nicht auch ein Symptom eines Podestdenkens, seine Freizeit und seine Gedanken so auf Frauen zu fixieren? Ich habe seit Monaten keinen Sex gehabt, aber für dieses Jahr hatte ich genug Sex und genug Erfahrungen mit Frauen gesammelt. Und mir gehts auch ohne Weibchen super, gar besser als jemals zuvor! Es ist auch unfassbar erleichternd, mit Frauen wie mit normalen Menschen zu reden und einfach so zu sein, wie ich bin, ohne ihr Gequatsche ernst zu nehmen oder mir ihre Nähe herbeisehne Ich möchte euch dazu inspirieren, ebenfalls diese Schiene zu fahren: Es gibt so viele Dinge im Leben, die ihr euch selbst geben könnt und die euch viel zufriedener, gelassener und selbstbewusster machen können als irgendwelche Dates mit einer Frau, die bei der minimal besseren Alternative sofort das Weite sucht! Tut Dinge, die ihr schon immer tun wolltet aber den Schritt noch nicht gewagt habt! Zieht euer Ding durch, lasst euch von nichts abbringen! Ich z.b. mache viel lieber Musik mit den Jungs als mich mit irgendeiner Trulla im Extrablatt zu treffen! Und seid dankbar über jede Frau, die in euer Leben kommt und seid für sie ein starker Liebhaber, OHNE euch zu verbiegen und euch oder eure Ziele aufzugeben...denn keine Frau ist diese Selbstaufgabe wert. Wie ich schon sagte: Das Leben der ach so tollsten Frau ist vermutlich gestopft mit austauschbaren Stechern, TV, Schoppen gehn, Instagram-Profil pflegen, in lahmen Großraumdiskotheken verkehren, Konsum, Konsum, Konsum, Arbeit oder Studium. Ist nicht schwierig, dagegen ein viel geileres und besseres Leben zu führen, findet ihr nicht? (; Grüße! Hinweis: Es liegt nicht in meiner Intention, Frauen generell als langweilige, nymphomanisch veranlagte, konsumorientierte, graue Mäuse mit eingeschränktem Horizont darzustellen. Ich gebe meine eigene überspitzte Sicht wieder, die beileibe nicht auf alle Frauen zutrifft. Dazu verfolgt der Schreibstil und die Wortwahl das Ziel, die Botschaft prägnant und eindeutig rüberzubringen.
  6. Akzeptanz, ein wichtiger Punkt. Ich arbeite daran, die Frauen, allgemein all meine Mitmenschen so zu akzeptieren wie die sind. Natürlich im vertretbaren Rahmen, sicher gibt es Dinge, die man nicht ohne weiteres akzeptieren kann. Aber es ist schwierig, dieses "gnadenlose" Verhalten von Frauen hinsichtlich Partnerschaft zu akzeptieren, da die Fragen aufkommen: Gibt es überhaupt Liebe oder ist "Liebe" letztendlich nur eine Manifestation des Gefühls, den "besten" Partner für sich gefunden zu haben? Sind wir also letztendlich nur Tiere, die sich aufgrund gesellschaftlicher Normen und Moralvorstellungen sich selbst von ihren Wurzeln entfernen? Muss ich der herbste Motherfucker sein, um geliebt zu werden? Kriege ich keine Frau ab, solange ich nicht konsequent Sport mache und durch Muskelaufbau optischen Präferenzen anderer zu entsprechen? Ist Partnerschaft noch Liebe oder ist Partnerschaft nur eine lose Zweckbeziehung, um sexuelle und zwischenmenschliche Bedürfnisse zu decken? Ist man permanent einer Konkurrenz ausgesetzt und muss sich permanent sich den Arsch aufreißen, um "im game" zu bleiben? Aber ich glaube ich habs: Wir sind nur Tiere und Liebe ist nur eine Illusion. Alles ist falsch, es liegt an mir, dass ich nicht das bekomme, was andere ohne Probleme kriegen. Jeder sagt, Partnerschaft sei wichtig, du brauchst eine Freundin, ohne Liebe kann man nicht leben...bedeutet es, dass Menschen wie ich, die keine hohen Marktwert haben, früher sterben müssen? Was Mondmann sagt, ist mir schon geläufig. Aber es ist eine für mich jetzt noch eine grauenvolle Realität, für die ich zwar oberflächlich Verständnis habe, aber im Innern tut es weh, dass es so ist, wie es ist. Meine Ansprüche an die "perfekte Frau" sind also unrealistisch und vielleicht nur eine Manifestation eines schwachen Inner Games. Und ich glaube das ist keine gute Idee, gerade in dieser Phase, das alles zu akzeptieren, Frauen anzusprechen. Kriege ich n Korb = nicht gut genug. Lege ich eine flach, ist im Hinterkopf: Die hat bestimmt n Freund oder zumindest eine Liebschaft, die gerade Zuhause rumhängt und für diese Frau alles geben würde. Nein, ich möchte Frauen nicht verteufeln, denn mit Ihnen kann man eine tolle und coole Zeit verbringen...wenn man denn Ihre hohen Ansprüche erfüllt. Ich glaube, das reicht mir schon. Ab jetzt versuche ich, jeden Gedanken an Frauen oder an Liebe stummzuhalten und fahre weiter meine Schiene, gebe alles im Studium und bleibe an der Musik dran! Alles andere ist unwichtig! Mein Mindset ist nun: Gebe 100% für alles, was BESTÄNDIG ist und WEITERBRINGT!
  7. Guten Morgen! Es gibt da etwas, was mich beschäftigt: Heute hatte ich gleich 2 wilde Träume Im ersten Traum hat mir eine HB, die ich im Traum wohl abgeschossen habe, ein Video geschickt, in der sie jemand anderes einen bläst und am Ende abschluckt Hab mich im Traum davon jedoch nicht beeindrucken lassen und fand es lächerlich Der zweite Traum war dagegen anders: Hier hat ein guter Freund sich mit meiner realen Oneitis getroffen, mit der ich im Frühling 3 Monate ein intensives Verhältnis hatte und mich daraufhin quasi grundlos abserviert hat. Er hat mir brühwarm erzählt was so lief und im Traum wollte ich ausrasten, Sachen kaputt machen usw... Es war nicht der erste Traum, wo sie vorkam. Es waren immer schlechte Träume, in der sie jemand anderes hatte oder mein schlimmster Feind war. Wie gesagt, es sind nur Träume gewesen. Aber ich bin mir sicher, dass mein Unterbewusstsein mich mit einem inneren Konflikt aufmerksam machen möchte, der sich um Frauen dreht. Nach meiner Oneitis habe ich zwar eine neue FB kennengelernt, das Verhältnis jedoch beendet, da ich momentan paar Sachen wieder auf die richtige Bahn lenken muss und mich dabei nicht um eine Frau kümmern kann. Außerdem glaube ich, dass ich mit meiner Oneitis noch keinen Frieden im Herzen gefunden habe. Ich wanke immer hin und her. Zwischen "das ist eine kalte, narzisstische, ignorante Persönlichkeit" und "sie hat selber Probleme, sie ist nicht mit sich im Reinen, darum hat sie unser Schönes, stressfreies und sexuell erfüllendes Verhältnis beendet" Zwischen "sie hat mir tiefe Wunden hinterlassen" und "gut so, ich hatte eine schöne Zeit mit ihr aber gleichzeitig merkte ich, aus welchem Holz ich wirklich geschnitzt bin und unbedingt Veränderungen einleiten muss" Am Ende unseres Verhältnisses war ich pussy as fuck und wollte ihre Aufmerksamkeit sie sollte sehen wie sehr ich leide. Aber ich verstehe sie, dass sie mich irgendwann in WA blockiert hat obwohl ich Tagelang gar nichts geschrieben hab. Denn wer möchte schon dem Druck ausgesetzt sein, welches ein pussyhafter Mann ausübt, der Anfangs von ihr begehrt und als stark und männlich betrachtet wurde und dann so ein seelisches Whrack ist? Vielleicht belasten mich einfach nur die dicken Eier und der Wunsch, mit wesentlich "schärferen Geschossen" ins Bett zusteigen. Ich weiß noch, wie ich nach einer Party am SA deprimiert war, keine geklärt zu haben und dass alle n Freund haben. Oder vielleicht sehne ich mich nach Liebe und nach einer Frau, die mein Wesen versteht und mit der ich gar seelenverwandt bin. Das Gute ist, mein "Frauenkomplex" ist lange kein Grund mehr, mich wie früher scharf zu bemitleiden, dass es schon ungesund ist. Dazu habe ich eingesehen, dass ICH meine erste Priorität bin und nichts wichtiger als das Studium, meine Musik, meine Freunde und mein Wohlbefinden! Hab auch endlich mit Dingen angefangen, die ixh schon immer tun wollte, wie z.b Rap Texte schreiben und auf eigene Beats aufzunehmen. Aber ich fürchte ich bin wieder dabei, ein Pseudo-Selbstwertgefühl aufzubauen, was im Höhepunkt von einer Frau wieder zerstört wird. Mittlerweile komm ich zwar öfter und flowiger mot Frauen ins Gespräch (jedoch nicht im Rahmen eines Approaches), dennoch glaube ich, dass etwas in mir drin weiterhin Steine in den Weg stellt. Was machen ich nun? Wie findet man im Unterbewusstsein und im tiefsten Herzen Frieden mit Frauen? Grüße
  8. Seid ihm nicht böse, er weiß es nicht besser Lieber TS: Früher war ich fast genauso drauf wie du nur mit dem Unterschied dass der Kopffick-Spaß nach dem Sex mit der Frau meiner Begierde losging... Sogar noch dieses Jahr hat eine Frau mir hart das Herz gebrochen Aber mittlerweile sehe ich die Fehler meinerseits an, ich habe die Frau vielleicht doch der Needyness halber geliebt und es war das Gefühl, was sie mir gegeben hat. Aber hat es ein Mensch nicht verdient, SEINETWEGEN begehrt zu werden? Du liebst die Frau nicht, du willst sie Ausnutzung um deine innere Leere zu füllen und deinen Sack zu entleeren, gepaart mit enormer Unreife und offensichtlich sozialen Defiziten... Kannst du es nicht verstehen, dass die kleine kein Bock darauf hat? Verstehst du nicht, dass du ihr die Pistole auf die Brust setzt, wenn du sie mit Gefühlen konfrontierst, die sie VERSTÅNDLUCHERWEISE nicht erwidern kann? Da wo du warst war ich auch aber ich habe eine gute Nachricht für dich: Das geht weg wenn man daran arbeitet! Damals war ich Verbittert aber wenn jetzt z.b. ein Kollege über die blöden, billigen Schlampen spricht dann spreche ich den Damen sexuelle Freiheit zu und dass sie als Kerle ebenfalls sich am Sack kratzen würden und sagen: Ahh ich brauch wat zum ficken! Aber um in Sachen Frauen mal locker zu werden, ist DEIN Einsatz gefragt! Entweder du verharrst in deiner Haltung und entscheidest dich für Wut und Verbitterung oder du wachst verdammt noch mal auf, lässt etwas Selbstreflexion walten und tust etwas, damit du dich nie wieder nach einem Treffen und Schreiberei sofort verliebst und nachher rumjammerst, dass sie dich ja soooo verarscht hat nur weil sie deine Gefühle nicht erwidern kann, die in deinem Fall KEIN gesunder Mensch, der mit sich im Reinen ist, empfinden kann! Es liegt viel vor dir, sieh zu... Und lass erst mal die Frauen weg und kümmer dich nur um dich! Suche eine Substitution für deine Droge Frau, Sport z.b. oder Methamphetamin... Viel Glück
  9. Ihr seid geil! Unter den vielfältigen Vorschlägen gibt es definitiv das eine oder andere, was man tatsächlich realisieren kann! Danke dafür
  10. Sorry, eigentlich habe ich den Beitrag wesentlich leserlicher strukturiert, aber der gibt es von selbst so wieder und nichts lässt sich editieren!
  11. Heyho liebe Leute! Es gibt da etwas, was ich vor Jahren regelmäßig gemacht habe: Sport! Damals war es das Fitnessstudio. Mit 16 hatte ich Lust, meinen spargeligen Körper etwas zu modellieren und habe es tatsächlich 3 Jahre mehr oder weniger durchgezogen, kurze Phasen des Nichtstun gab es natürlich früher schon aber damals hat die Motivation und der Einsatz schon dafür gereicht, Komplimente zu erhalten. Ich bin 1.88 Groß, schlanke Statur vor allem im Taillenbereich, nahezu kaum Fett und wog nie mehr als 80KG, trotzdem muss es extrem herausgestochen haben, dass ich Muskeltraining mache. Das waren noch Zeiten, wo ich nach dem Sportunterricht mein T-Shirt auszog und Sprüche kamen wie: Alter, das sieht wie gezeichnet aus! Obwohl ich nie ein "Schrank" in dem Sinne war! Jedoch ändern sich Menschen und ihre Interessen mit der Zeit. Irgendwann habe ich mich mehr der Musik gewidmet, vor allem der Gitarre. Das Instrument eines Außenseiters ohne Freunde und sozialen Kontakten erlebte eine Rennaissance, als ich anfing, mit einem alten Kollgen aus Grund- und Realschulzeiten zusammen zu musizieren, der ebenfalls Gitarre spielt. Das war der Anfang allen "Übels", der bis heute noch anhält: Nahezu alle meine Freunde haben was mit Musik zu tun bzw. haben die selben einschlägigen Interessen. Wenn ich verabredet bin, dann meistens zum Musik machen! Ich feier das, was anderes wollte ich nie machen! Allerdings bin ich immer sporalischer zum Training gegangen, da ich entweder zu Faul war oder mehr Bock auf Musik hatte. Hinzu kam irgendwann der Genuss von Cannabis. Obwohl ich nie ein Junkie war, der bereits morgens die Bong kickt, war der relativ geringfügige aber doch regelmäßige Konsum irgendwann ein Problem. Nun paffe ich nur noch überwiegend am Wochenende und stets reines Material, dessen Quelle ich kenne. Soviel zum Vorgeplänkel, jetzt geht's um die eigentliche Sache: Ich möchte gerne wieder regelmäßig Sport machen. Vor allem ist es m.E. wichtig, Muskelmasse aufzubauen, da ich mich bei 1,88m und grob 71Kg viel zu schlacksig fühle. Das bockt auch einfach nicht, wenn die Kleidung immer weiter ausfällt und ich in jedem scheiß Gürtel zusätzliche Löcher reinstechen muss, da mir die Hose sonst wie beim Scheißen fast unter die Kniekehle geht *lach Das Ding ist: Da ich mich auch sehr für Kampfsport interessiere und es zeitweise auch aktiv gemacht habe und dazu noch in einer MMA-Bude angemeldet bin, denke ich, dass ich mich für das "Reinkommen" quasi erst einmal nur entweder auf Muskelaufbau oder auf Kampfsport konzentriere. Würde ich mir sofort vornehmen, beides gleichzeitig zu machen, würde es mich vermutlich wieder überfordern und letztlich mache ich gar nichts. Nur für was ich mich erst einmal entscheide, ist die gute Frage. Seit über 2 Monate habe ich keinen Sport mehr gemacht und daher ist es erst recht Käse, sich auf alles zu stürzen. Im folgenden werde ich meine persönlichen Pro und Cons vortragen: Pro Fitnessstudio: - Ist in meiner Stadt daher chilliger zu erreichen - In meinem Fall sehe ich Muskelaufbau definitiv als NOTWENDIG an! - Ich kann mir eine gewisse Basis hinsichtlich Kraft, Statur und Ausdauer erarbeitet ehe ich mich beim MMA blicken lasse - Die Möglichkeit, konkrete, "S.M.A.R.T."e Ziele zu definiern und zu verfolgen (In 8 Wochen möchte ich 75Kg erreichen) - Ich trainiere immer alleine und bin bei den Übungen teilweise in einem tief meditativen Zustand, in dem ich zu 100% bei der Sache bin - Mittlerweile hat sich einiges an Know-How angesammelt - Ich möchte so schnell wie es geht wieder so wie "früher" aussehen und darüber hinaus - Keine Bindung an Öffnungs- bzw. Trainigszeiten Contra Fitnessstudio: - Die Fähigkeit, kämpfen bzw. sich verteidigen zu können, bietet m.E. mehr Sicherheit und Selbstwertgefühl als das bloße Aufbauen von Muskeln - Ist es wirklich etwas, was mir Spaß macht oder doch nur öde Routine, um irgendwelchen "Schönheitsidealen" zu entsprechen? - Kein wirklich qualifiziertes Trainingspersonal (McFit eben) Pro MMA - Kompetente Trainer - Da wird Respekt, Teamgeist und Hilfsbereitschaft groß geschrieben - Es ist verdammt hart aber das Gefühl dannach...da kann das Muskeltraining nicht mithalten! - Vor allem bei Anfängern eine steile Lernkurve - Es trainiert Kondition, Ausdauer und die mentale Ebene - Bin ADHSler und habe daher einige motorische Defizite, meine Bewegeungen sind oft mehr steif als "im Flow". Durch die dort erlernten Bewegungsabläufe erhoff ich mir eine Verbesserung - Selbstverteidigung! In meinem Leben war ich oft in der Opferrolle und habe auch Schläge eingesteckt und mich nicht gewehrt. Ich möchte mir mehr Sicherheit geben und um so mehr in der LAge sein, anderen in der Not effektiv zu helfen Contra MMA - Wenn ich mich für das erste nur darauf konzentriere, kommt meiner Befürchtung nach der von mir angestrebte Muskelaufbau zu kurz...oder? - Fühle mich irgendwie von der Ausdauer und vom Körper her momentan nicht in der Lage, da mitzumachen - Es findet in der Nachbarstadt statt und hierzu muss ich jedes Mal Zug fahren, auch wenn die Fahrt nur knapp 15 Min dauert - Schwierig, Ziele zu definieren und Erfolge zu dokumentieren, da ja nicht messbare Fähigkeiten geschult werden - Fixe Trainingszeiten, immer Abends - Erhöhtes Verletzungsrisiko, wenn ich mit meiner aktuellen "unsportlichen" Verfassung sofort so einen Spaß mitmache Ich hoffe, ihr könnt mir bei meiner Entscheidung helfen. Wie gesagt, ich erachte es als sinnvoll an, erst einmal nur eine Sache zu machen, bis da eine gewisse Routine da ist und ich körperlich auch in der Lage bin, die 2 Sachen gleichzeitig zu machen. Meine Idee ist auch: Eine regelmäßige Tätigkeit kann in verschiedenen Phasen unterteilt werden. Von der Anfangsphase, wo man noch vor Motivation trotzt, kommt nach einer Phase, in der die Regelmäßigkeit quasi auf die Probe gestellt wird. Ist man dannach jedoch weiterhin dran, kommt man wohl in eine Phase, in der es schwieriger ist, diese regelmäßige Tätigkeit nicht zu machen als sie durchzuziehen. Ergo, sobald sich diese besagte, "totale" Regelmäßigkeit einpendelt, kann ich noch einen drauf legen. Vielen Dank für eure Ratschläge im Vorraus, bin mal gespannt, wie ihr die ganze Sache sieht!
  12. Heyho liebe Leute! Es gibt da etwas, was ich vor Jahren regelmäßig gemacht habe: Sport! Damals war es das Fitnessstudio. Mit 16 hatte ich Lust, meinen spargeligen Körper etwas zu modellieren und habe es tatsächlich 3 Jahre mehr oder weniger durchgezogen, kurze Phasen des Nichtstun gab es natürlich früher schon aber damals hat die Motivation und der Einsatz schon dafür gereicht, Komplimente zu erhalten. Ich bin 1.88 Groß, schlanke Statur vor allem im Taillenbereich, nahezu kaum Fett und wog nie mehr als 80KG, trotzdem muss es extrem herausgestochen haben, dass ich Muskeltraining mache. Das waren noch Zeiten, wo ich nach dem Sportunterricht mein T-Shirt auszog und Sprüche kamen wie: Alter, das sieht wie gezeichnet aus! Obwohl ich nie ein "Schrank" in dem Sinne war! Jedoch ändern sich Menschen und ihre Interessen mit der Zeit. Irgendwann habe ich mich mehr der Musik gewidmet, vor allem der Gitarre. Das Instrument eines Außenseiters ohne Freunde und sozialen Kontakten erlebte eine Rennaissance, als ich anfing, mit einem alten Kollgen aus Grund- und Realschulzeiten zusammen zu musizieren, der ebenfalls Gitarre spielt. Das war der Anfang allen "Übels", der bis heute noch anhält: Nahezu alle meine Freunde haben was mit Musik zu tun bzw. haben die selben einschlägigen Interessen. Wenn ich verabredet bin, dann meistens zum Musik machen! Ich feier das, was anderes wollte ich nie machen! Allerdings bin ich immer sporalischer zum Training gegangen, da ich entweder zu Faul war oder mehr Bock auf Musik hatte. Hinzu kam irgendwann der Genuss von Cannabis. Obwohl ich nie ein Junkie war, der bereits morgens die Bong kickt, war der relativ geringfügige aber doch regelmäßige Konsum irgendwann ein Problem. Nun paffe ich nur noch überwiegend am Wochenende und stets reines Material, dessen Quelle ich kenne. Soviel zum Vorgeplänkel, jetzt geht's um die eigentliche Sache: Ich möchte gerne wieder regelmäßig Sport machen. Vor allem ist es m.E. wichtig, Muskelmasse aufzubauen, da ich mich bei 1,88m und grob 71Kg viel zu schlacksig fühle. Das bockt auch einfach nicht, wenn die Kleidung immer weiter ausfällt und ich in jedem scheiß Gürtel zusätzliche Löcher reinstechen muss, da mir die Hose sonst wie beim Scheißen fast unter die Kniekehle geht *lach Das Ding ist: Da ich mich auch sehr für Kampfsport interessiere und es zeitweise auch aktiv gemacht habe und dazu noch in einer MMA-Bude angemeldet bin, denke ich, dass ich mich für das "Reinkommen" quasi erst einmal nur entweder auf Muskelaufbau oder auf Kampfsport konzentriere. Würde ich mir sofort vornehmen, beides gleichzeitig zu machen, würde es mich vermutlich wieder überfordern und letztlich mache ich gar nichts. Nur für was ich mich erst einmal entscheide, ist die gute Frage. Seit über 2 Monate habe ich keinen Sport mehr gemacht und daher ist es erst recht Käse, sich auf alles zu stürzen. Im folgenden werde ich meine persönlichen Pro und Cons vortragen: Pro Fitnessstudio: - Ist in meiner Stadt daher chilliger zu erreichen - In meinem Fall sehe ich Muskelaufbau definitiv als NOTWENDIG an! - Ich kann mir eine gewisse Basis hinsichtlich Kraft, Statur und Ausdauer erarbeitet ehe ich mich beim MMA blicken lasse - Die Möglichkeit, konkrete, "S.M.A.R.T."e Ziele zu definiern und zu verfolgen (In 8 Wochen möchte ich 75Kg erreichen) - Ich trainiere immer alleine und bin bei den Übungen teilweise in einem tief meditativen Zustand, in dem ich zu 100% bei der Sache bin - Mittlerweile hat sich einiges an Know-How angesammelt - Ich möchte so schnell wie es geht wieder so wie "früher" aussehen und darüber hinaus - Keine Bindung an Öffnungs- bzw. Trainigszeiten Contra Fitnessstudio: - Die Fähigkeit, kämpfen bzw. sich verteidigen zu können, bietet m.E. mehr Sicherheit und Selbstwertgefühl als das bloße Aufbauen von Muskeln - Ist es wirklich etwas, was mir Spaß macht oder doch nur öde Routine, um irgendwelchen "Schönheitsidealen" zu entsprechen? - Kein wirklich qualifiziertes Trainingspersonal (McFit eben) Pro MMA - Kompetente Trainer - Da wird Respekt, Teamgeist und Hilfsbereitschaft groß geschrieben - Es ist verdammt hart aber das Gefühl dannach...da kann das Muskeltraining nicht mithalten! - Vor allem bei Anfängern eine steile Lernkurve - Es trainiert Kondition, Ausdauer und die mentale Ebene - Bin ADHSler und habe daher einige motorische Defizite, meine Bewegeungen sind oft mehr steif als "im Flow". Durch die dort erlernten Bewegungsabläufe erhoff ich mir eine Verbesserung - Selbstverteidigung! In meinem Leben war ich oft in der Opferrolle und habe auch Schläge eingesteckt und mich nicht gewehrt. Ich möchte mir mehr Sicherheit geben und um so mehr in der LAge sein, anderen in der Not effektiv zu helfen Contra MMA - Wenn ich mich für das erste nur darauf konzentriere, kommt meiner Befürchtung nach der von mir angestrebte Muskelaufbau zu kurz...oder? - Fühle mich irgendwie von der Ausdauer und vom Körper her momentan nicht in der Lage, da mitzumachen - Es findet in der Nachbarstadt statt und hierzu muss ich jedes Mal Zug fahren, auch wenn die Fahrt nur knapp 15 Min dauert - Schwierig, Ziele zu definieren und Erfolge zu dokumentieren, da ja nicht messbare Fähigkeiten geschult werden - Fixe Trainingszeiten, immer Abends - Erhöhtes Verletzungsrisiko, wenn ich mit meiner aktuellen "unsportlichen" Verfassung sofort so einen Spaß mitmache Ich hoffe, ihr könnt mir bei meiner Entscheidung helfen. Wie gesagt, ich erachte es als sinnvoll an, erst einmal nur eine Sache zu machen, bis da eine gewisse Routine da ist und ich körperlich auch in der Lage bin, die 2 Sachen gleichzeitig zu machen. Meine Idee ist auch: Eine regelmäßige Tätigkeit kann in verschiedenen Phasen unterteilt werden. Von der Anfangsphase, wo man noch vor Motivation trotzt, kommt nach einer Phase, in der die Regelmäßigkeit quasi auf die Probe gestellt wird. Ist man dannach jedoch weiterhin dran, kommt man wohl in eine Phase, in der es schwieriger ist, diese regelmäßige Tätigkeit nicht zu machen als sie durchzuziehen. Ergo, sobald sich diese besagte, "totale" Regelmäßigkeit einpendelt, kann ich noch einen drauf legen. Vielen Dank für eure Ratschläge im Vorraus, bin mal gespannt, wie ihr die ganze Sache sieht!
  13. Ich wohne leider in der Nähe von Dortmund aber vielleicht gibt es ja n Weg miteinander zu korrespondieren und erst mal quasi aus der Ferne n Projekt machen, Whatsapp und Dropbox machts ja möglich! Rap und Producing sind neben der Gitarre Dinge, mit denen ich mich selbst hobbymäßig intensiv beschäftige. Würde mich freuen, mit dir paar Sachen auszutauschen und musikalisch vielleicht auf den selben Nenner kommen! Grüße
  14. Guten Morgen Leute! Das Semester hat für mich angefangen, die langen Ferien sind vorbei! Mit dem Start ins Neue Semester werden gleichzeitig Frauen gesichtet, mit denen ich am liebsten die wildesten Fantasien ausleben würde. Trotz vieler Aspekte, die sich in den letzten Monaten in Hinblick auf mein Leben gebessert haben, spüre ich eine Art Barriere, die mich davor abhält, mit Frauen was am laufen zu haben, die sich vom Durchschnitt abheben. Um bezüglich meines Anliegens eine bessere Hilfestellung bieten zu können, würde ich gerne im Kurzformat über die vergangene Zeit erzählen und über meinen ersten sozialen Feedback im neuen Semester: Also, die Semesterferien fingen schmerzhaft an: Die Klausurphase total verbockt, starke Depressionen, eine Frau, in der ich sehr verliebt war (seit sehr langer Zeit) und die unwürdig und ohne Angabe von Gründen unser Verhältnis beendet hat. Diese Zeit war gleichzeitig der Anbruch einer neuen Zeit, in der ich mich gewissermaßen verändert habe: Ich als ADHSler nehme nun Methylphenidat als Medikament und bis jetzt hat es sich als wertvolle Hilfestellung hinsichtlich des Lernens und des Arbeitens herausgestellt. Gestern z.B. war ich unter dem Einfluss des Preparats in einem hoch mediativen Zustand, als ich auf den Zug nach Hause gewartet habe. Es kommt dazu selten vor, dass ich einfach mal Stille im Kopf habe und die Umgebung wesentlich bewusster war. Dazu stellte ich fest, dass ich auf einmal ein noch nie dagewesenes Interesse an den Vorlesungen habe. Die Semesterferien habe ich jedoch überwiegend mit Musik machen verbracht. Häufig nahm ich meine Gitarre und traf mich mit Freunden, um mit denen eine Akustik-Session zu starten. Dazu habe ich 2 neue Menschen kennengelernt, mit denen ich eine "richtige" Band gegründet habe. Es hört sich immer besser an und die Jungs haben genauso Bock wie ich auf Musik! Dazu habe ich meinen Traum verwirklich und endlich meine ersten Rap-Texte auf selbst gebastelten Beats aufgenommen, mehr als immer nur freestylen! Die ersten Anfänge trafen auf überwiegend positive Resonanz und ich freue mich schon, mit 2 "Rapper-Freunden" unseren ersten gemiensamen Track fertigzustellen! Wer hätte damals gedacht, dass der stark lispelnde Außenseiter von früher auf einmal rappt? Darüber hinaus hatte ich das Glück, 4 Wochen im Lager als Kommissionierer zu malochen. 4 Uhr morgens aufstehen, knapp 1 Std Fahrt mit Bus und Fahrrad...ziemlich hart am Anfang. Aber am Ende fand ich es sogar Schade, dass der Arbeitsvertrag nicht verlängert wurde, weil ich mich daran gewöhnt habe und die schönen Dinge im Leben mehr zu schätzen gelernt habe! Zusammenfassend war das eine sehr prägende Erfahrung, die mich stärker gemacht hat und offenbarte, zu was ich fähig bin. Dazu lernte ich einen sehr studierten Kosovo-Albaner da kennen, der nach Krieg, 7 Jahre harter Kriegsgefangenschaft und einer falschen Verprechung einer gehobene, festen Tätgkeit seit 8 Jahren als Stapler-Fahrer arbeitet. Ich hatte mich ihm ein fesselndes Gespräch über seine Vergangenheit, über das lenkbare Schicksal und darüber, dass man nie zurückblicken sollte. Er sah so zufrieden und fröhlich aus, trotz seiner Erlebnisse. Das hat mich tief beeindruckt und zum Nachdenken angeregt und an seine Worte denke ich immer wieder zurück! In den Ferien kam mehr und mehr das Gefühl, dass mir eine Frau nicht das geben kann, was ich mir bereits gebe. Mein letztes Verhältnis habe ich beendet, da m.E. die Dame weniger an meine Person interessiert war, sondern an einen relativ gut aussehenden Typen, der ihr es besorgt. Sorry, keine Lust darauf. Leider waren die üblichen 2 Frauen in meinem Kosmos eher Energiefresser als ein netter Zeitvertreib, weshalb ich den Kontakt beendet habe. Ist doch echt nicht normal, du machst mit einer Frau das Erste Mal rum und 30 Min später kommt sie mit Beziehung an und will dir sozusagen die Pistole an die Brust setzen o.O. Dazu noch eine Frau, die dich regelmnäßig mit irgendeiner negativen Scheiße zutextet?...nein danke! Das Gute ist echt, dass ich meine Prioritäten herausarbeiten konnte. Ich stellte fest, dass ich keinen Bock auf Feiern und oberflächliche Bekanntschaften habe, sondern ich lieber mit meinen 6 Freunden Mucke mache! Ich will Leute um mich rum, mit denen uns etwas verbindet und mit denen ich in vielerlei Hinsicht auf einer Wellenlänge bin und mit Ihnen das selbe, freiheitliche, tolerante und bunte Weltbild teile! Jo, ihr wisst, wo der Hase läuft: Die meisten meiner HBs waren entweder durchschnittlich oder hatten Charakterzüge, die ein Miteinander aus meiner Sicht untragbar machen. Jedoch habe ich das Gefühl, dass die gesunden Frauen, die mit sich im Reinen sind und dazu sogar heiß aussehen, leider für mich noch nicht avaiable sind. Es ist ein Gefühl, als wolle ich die Schallmauer durchbrechen aber der entsprechende Antrieb ist noch nicht fertig konstruiert. Wobei ich mich so gut wie lange nicht mehr fühle und seit 2 Monaten keinerlei depressive Verstimmungen mehr hatte. Dazu habe ich das Gefühl, dass ich allgemein auffalle und sogar eine positive und freundliche Aura haben könnte: Gestern hatte ich meinen ersten Tag in der Uni. Mit 3 fremden Menschen war ich in nem Gespräch verwickelt, und ein Fremder hat mich gar einfach so gegrüßt! Bei einem Gespräch mit 2 Jungs stand eine sehr heiße Perle daneben, die mich immer angeschaut und angelächelt hat. Die fremden Jungs haben mich angesprochen, als ich sie nur angeschaut habe! Dann habe ich eine Frau in der Mensa kennengelernt. Hab mich einfach zu ihre gesetzt, um meinen Cafe zu genießen und dann fragte um Hilfe wegen des W-Lan Zugangs. Sie hat im Nachhinein Interesse gezeigt und gefragt wo ich herkomme, wie alt ich bin und wie ich heiße ("Rate mal, das ist ein Name mit sehr üblen Vorurteilen" "Kevin?" "Jau genau und sag bloß nciht, du heißt Chantal?!") Dazu noch mein typischer Humor: HB: Oh nein, gleich kriege ich die Ergebnisse vom Spanisch-Test, den ich verhauen habe. Ich bin so ein Holzkopf Ich: Keine Sorge, selbst Holzköpfe können n Abschluss schaffen! War auf jeden Fall cool, mit ihr zu quatschen! Nachdem wir jedoch eine geraucht haben, haben wir leider keine Handynummern ausgetauscht und sie verabschiedete sich mit den Worten "Vielen Dank für deine Hilfe, hau rein, ich hol jetzt meine 6 ab" Ich: "Vielleicht hast du ja Glück und es wird ne 5". Leider kein weiterer Erfolg und für mich schwer einschätzbar, ob sie Interesse an mir hatte oder nur zu den Frauen gehört, die einen Dödel für alles suchen. Naja, so viel dazu. Zusammengefasst bin ich also ein offener, lustiger Typ, der oft mit nem verschmitzen Lächeln durchs Leben geht und keine soziale Integration scheut, obwohl ich eher ein Einzelgänger bin und lieber alleine über den Campus unterwegs bin als mit einer Clique, die nur über Fußball quatscht. So, jetzt ist aber Schluss hier mit dem Roman! Nun kurz und prägnant mein Anliegen: Wie gelingt es jemanden, die Auswahl seiner Frauen qualitativ zu verbessern? Sind die schönen und intelligenten an einen 24-jährigen, großen, dünnen Typen wie oben beschrieben interessiert oder muss man mehr bieten? Ist es nur ein Limiting Belief, dass das Daten überdurchschnittlicher Frauen für mich im Moment noch nicht möglich ist oder suche ich nur eine Ausrede, diese in nächster Zeit nicht gezielt anzusprechen? Sollte ich vielleicht 3 Moante warten, bis ich wieder etwas Muskelmasse zugelegt habe? Und wie habt ihr ein Level up von durchschnittlichen LSE-Frauen bis zu überdurchschnittlichen HSE-Frauen geschafft? Nicht falsch verstehen, ich bin nicht oberflächlich und die charakterischen Komponente müssen natürlich stimmen. Aber hey, ich bin auch nur ein Mann, der mal öfters mit paar Granaten im Bett landen will! :D Peace Out
  15. Hey jo! Vielen Dank für die vielen konstruktiven Ratschläge. Das schätze ich an diesem Forum, dass sich hier immer welche rumtummeln, die zu einem bestimmten Gebiet Ahnung haben! https://soundcloud.com/k-tob Hab bereits eine Soundcloud-Präsenz, jedoch mit produzierten Beats vor einigen Jahren und 2 Preview Tracks, auf denen ich rappe. Das ist bis jetzt definitiv kein Shit, mit dem man Geld verdienen kann. Aber hey, das sind meine Anfänge und ich verstecke mich nicht für diejenigen, die die Musik bis jetzt noch Weak finden! Es ist dazu fraglich, ob es ein gutes Ziel ist, mit den rein künstlerischen Aspekten Geld zu verdienen. Das bedeutet, dass man sich entweder den Hörgewohnheiten der anderen anpassen muss oder man haut den geilsten Scheiß raus, den es bis dato nicht gab und den den Leute hören wollen. Daher ist es sinnvoller, sich mit den Dienstleistungen rund um Musik auseinander zu setzen. Für diesen Weg wurden auch großartige Ideen in den Raum geworfen, die ich mir eher vorstellen kann als fixiert auf die Major-Label und die Charts zu blicken!