spirou

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  1. @Herzdame Wo ist eigentlich dein Thread „Ich bin der Preis“ hin? Fand ihn und den Inhalt sehr interessant, weil ich momentan auch damit beschäftigt bin

    1. slowfood

      slowfood

      Gute Frage !!!

    2. brianwolfgang

      brianwolfgang

      herzdame war pissig und hat gelöscht

    3. Mem0ire

      Mem0ire

      Ziemlich schade-war spannend

  2. How To Tinder:

     

  3. Finde ich persönlich schwer pauschal zu sagen. Kommt auf den Schuh an. Hast du da einen bestimmten im Auge? Olive und Jeans passen aber super zusammen, besonders wenn es noch eine neue dunkle ist!
  4. Fahr dann nach Düsseldorf. Müsste eine Fahrt von ca. 2 Stunden sein. Kannst direkt einen Tagestrip daraus machen und Dir die Stadt ansehen. Tipp: Ramen bei Takumi essen 😉
  5. TE, wirst wohl nicht drumrum kommen, einiges auszuprobieren. Versuche es aber mal mit einem Pre-Styler insbesondere einem Thickening Tonic, den Du ins nasse Haar reinsprühst und etwas mit den Händen verteilst. Dann Föhnen. Dann guck mal, wie die Haare so sind. Kann nämlich sein, dass dies schon genug halt/Volumen bei den feinen Haaren gibt. Wenn nicht, noch ein leichtes(!) Produkt nutzen. Kevin Murphy Night Rider ist z. B. nicht schwer. Vielleicht aber auch schon zu schwer. Dann teste mal die Bora Paste von Glynt. Wurde mal hier empfohlen und ich habe es mal bei meiner Friseurin getestet. Könnte das richtige für Dich sein. Thickening Tonic kannst Du z. B. das von Label Men oder von Aveda nutzen. Kevin Murphy hat zwar auch eins, was sehr gut ist, aber mMn ist der Preis dafür zu viel, so dass kein gutes PLV mehr gegeben ist, besonders, wenn man dies mit den anderen beiden o. g. vergleicht. Pomade dürfte Dir nicht helfen. Ist zu schwer und dazu noch mit einem glänzenden Finish, was gerade bei deinem feinem Haar vermieden werden sollte, da dadurch das Haar lichter wird. Es ist aber allgemein so, dass man bei den „teureren“ Produkte weniger nehmen muss als bei den Produkten 08/15 Produkten. Ansonsten mal zusätzlich ein Shampoo und Spülung für dickeres Haar benutzen. Macht die Haare aber genauso wie das Thickening Tonic nicht real dicker, sondern lässt sie so aussehen inkl. den Eigenschaften. Da empfehle ich das Natural Shampoo und den Natural Conditioner von Hanz de Fuko. Halten auch lange, da man davon auch nur extrem wenig braucht. Ist nämlich ein Irrtum, dass ein Shampoo immer voll schäumen muss. Viele nutzen deshalb zu viel Shampoo.
  6. spirou

    Die richtige Armbanduhr

    Ist es eigentlich schlimm bzw. schädlich für eine automatische Uhr, wenn sie sie nicht permanent in Bewegung ist? Will auf einen Uhrenbeweger verzichten und die Automatik nicht jeden Tag tragen. Sie würde dann ja einfach stehen bleiben. Neu einstellen wäre ja kein Problem. Oder sollte man sie dann eher wie eine mit Handaufzug behandeln und dann jeden Tag aufziehen, damit sie nicht stehen bleibt? Und wenn sie stehen bleibt, dann einfach anzeigen und tragen bis sie wieder läuft oder doch lieber aufziehen? Habe nämlich bis jetzt nur eine mit Handaufzug und bin am überlegen, mir eine Automatik zu kaufen.
  7. Wenn Mädels bei WhatsApp ohne Emojis kommunizieren, hat das etwas zu sagen?

    Wie sieht es aus, wenn Mädels erst Emojis benutzt haben und nun nicht mehr?

    Hat es eine Bedeutung, wenn textbasierte Emojis statt den grafischen benutzt wird?

    1. Vorherige Kommentare anzeigen  10 weitere
    2. apu2014

      apu2014

      Ich finde, ihr macht es euch zu leicht. Er beobachtet eine Änderung des Verhaltens.
      Die würde ich nicht ignorieren.

      Ganz allgemein: Ja, es hat etwas zu sagen.
      Aber wie immer: Es kommt darauf an.

      Im Regelfall (höhö) kann man die Emotionalität/Femininität der Frau im Umgang mit dir als einen Indikator nehmen, wie anziehend sie dich findet.

      Beispiel:
      Stell dir vor, du bist in einer Bar. Mit dir ist sie nüchtern und neutral, fast schon "kalt", und mit einem anderen Mann ein paar Minuten später ist sie aufgedrehter, fröhlicher, will ihm unbedingt etwas erzählen, will einfach in seiner Nähe sein und lächelt ihn immer an (Smileys + Emojis) und kichert viel.
      Und wenn sie kurz danach wieder mit dir redet, ist sie wieder deutlich weniger emotional "investiert".
      Zu welchem Mann fühlt sie sich wohl mehr hingezogen?

      => Frauen versuchen, dir mit dem Zeigen ihrer Gefühlen (oder auch dem Nicht-Zeigen jener) etwas indirekt zu vermitteln.

      Es gibt oft Fälle, wo Frauen erst sehr aufgeregt Texten, dann mit der Zeit kalt werden und dann plötzlich wieder emotional involviert schreiben, aufgeregter, nachdem sie z.B. spitz bekamen, dass du letzten Donnerstag mit einer anderen Frau unterwegs warst. 
      Hat ja Gründe.

      Smileys und der ganze andere Kram sind Hilfsmittel, um besagte Emotionalität zu übermitteln.
      Die werden zwar nicht von allen genutzt und es variiert auch in ihrer Nutzung.
      Aber wenn Versuchsobjekt "Mädchen A131" eben zuvor ihre Emotionalität mit besagter visueller Unterstützung versuchte zu übermitteln und dies dann nicht mehr tut, sollte er sich Gedanken machen, wieso.

      Ich merke bei meiner Freundin genau, wenn sie grade super aufgeregt ist, sich über etwas freut o.ä.
      Frauen verstehen es sehr gut, anhand von Text + visueller Hilfe ihre Gefühle zu übermitteln.

      Der TE macht gerade eine ähnliche Beobachtung.

      Beachte dabei:
      Wenn sie besagte Gefühle nun in irgendeiner Form nicht mehr zeigt (ob schriftlich oder Text), kommt es auf die Umstände an. 

      Hattet ihr z.B. noch keinen Sex, kann das entweder daran liegen, dass sie dir zeigen will, dass da kein Interesse (mehr) ihrerseits besteht. Du bist ihre Gefühle gerade nicht "wert".

      Wenn ihr schon Sex hattet und Bindungsversuche ihrerseits sind zuvor gescheitert, kann dieses "Vorenthalten" der Feminität/der Gefühle ein "Schritt zurück" sein, um dich dazu bewegen, zwei auf sie zuzugehen, weil du den Verlust dieser dir zuvor entgegengebrachter Gefühle nicht verkraftest.

      Was bei Erfolg witzigerweise dazu führt, dass sie dich als schwächer ansehen wird, weil sie mit dem Entzug dieser Emotionalität den Verlustangst-Knopf sowie den "Kleiner-Junge-braucht-Mami-Ersatz-Schalter in dir erfolgreich drücken konnte.
      Sie hofft also eigentlich, dass das nicht klappt.
      Ein Shittest in diesem Fall.

      Ergo: Ja, es hat i.d.R. etwas zu sagen, wie Frauen mit dir kommunizieren. Smileys und bla sind ein Mittel, ihre Gefühle auszudrücken. Tut sie das nicht (mehr), ob in der Bar oder per Text, hat das Gründe.
      Tat sie es zuvor und tut es dann nicht mehr, hat das auch Gründe.
      Du machst es richtig, diese Verhaltensänderung zu beobachten und nicht zu ignorieren.

      Eine Beobachtung und anschließende Reflektion des eigenen Spiels ist KEIN PDM.
      Sondern vielmehr ein notwendiges Tool, um seine Beziehungen zu warten.

      Ist deine Freundin z.B. neuerdings irgendwie gereizter? Denk' halt nach, wo das herkommt. Hast du dich körperlich gehen lassen? Bist grad weniger ambitioniert und hast gerade nicht den Fokus auf die Ziele, die du für euch definiert hast? usw. usw.

      => Als Mann musst du immer dem "Underlying Issue" auf die Spur kommen.

      Grundsätzlich Beobachtungen zu ignorieren, aus Angst, in den PDM-Modus zu verfallen, und es daher erst gar nicht tun, ist genau das selbe wie sich grundsätzlich zu einer Frau emotional distanziert zu halten, aus Schiss, "verletzt" (mimimi) zu werden.

      => Das grundsätzliche Augen-Verschließen verhindert, dass man dem Underlying Issue auf die Spur kommt.
      Hier offenbar Fehler in seinem Textgame.

      Der Großteil der Aussagen hier ist PDM-Paranoia-Schiss, die verwandt ist mit Shittest-Paranoia-Schiss, Führungsverlust-Paranoia-Schiss u.dgl.m. 
      Es ist ein Unterschied, ob man sich wirklich unnötig das Hirn zerfickt oder ob man sich etwas nüchtern wie ein Wissenschaftler anguckt und nach der Ursache forscht.
      Nüchtern und rational den Underlying Issue sucht, OHNE sich emotional-panikartig und verlustangstgetrieben ihr Verhalten zu analysieren.
      Und den Kurs entsprechend wieder anzupassen.

      Ihm ist ein sich wiederholendes Muster aufgefallen und fragt diesbezüglich nach anderen Erfahrungswerten, um seine Hypothese entweder zu untermauern oder zu verwerfen. Und dann weiterzuforschen.
      Ich hoffe, der TE macht damit weiter. Er macht das richtig so.

      Sagt viel aus mMn, dass der grundsätzliche Tenor hier lautet: "Mach's gar nicht erst!"

    3. :-)

      :-)

      Wenn das Invest der Frau nachlässt, ist das immer ein schlechtes Zeichen.
      Gilt auch bei Emojis.

      Die Conversion-Rate ist deutlich höher, wenn alle Sinne beteiligt sind. (Marketing 1. Semester)

      Regel: Ficke mehr als Schriftverkehr.

    4. JaWe

      JaWe

      Oh wei...Wie kann man sich über verwendete Smileys und oder „schreibintervalle“ nur so ne Platte machen? Das ist meist das Anfang vom Ende. Triff sie, dann weißt du woran du bist. Ich persönlich schreib sehr wenig mit dem aktuellen HB, aber weißt du was? Es fühlt sich gut an. Bin doch kein Teenie mehr...

  8. Sorry für die späte Antwort, hab es gar nicht mitbekommen, dass Du geantwortet hast … Zuerst einmal habe ich nichts mit Neurologie bzw. Spiegelneuronen zu tun. Also bin ich interessierter Laie. Habe dazu aber einige populärwissenschaftlichste Bücher gelesen. Davon habe ich mein Wissen. Wie exakt diese allerdings sind, kann ich nicht sagen. Da es aber Bücher von renommierten Autoren waren, gehe ich davon aus, dass es fachlich korrekt ist. Es gibt auch mWn eine Studie der Berkeley Universität, dass das Einkommen und die Umwelt (die nahestehendsten Personen) recht stark positiv korreliert. Finde sie aber jetzt leider nicht auf Anhieb. Auch meine persönliche Erfahrung zeigt, dass es hinhaut. Würde alleine allerdings nie ausreichen, was mir auch klar ist. Wäre schließlich dann nur eine Stichprobe, die nichts aussagen kann. Man kann ja schließlich auch schön sehen, wenn Mädels/Jungs mit 12-13 in Cliquen kommen und sich dem Umfeld sehr schnell anpassen. Kleidung, Slang, Einstellungen etc. werden sich sehr ähnlich. Natürlich führt aber der Umgang mit reichen nicht automatisch zum Reichtum. Es ist aber sehr förderlich. Auch wegen möglicher Kontakte. Daran hängt ein ganzer Rattenschwanz (sagt man das auch, wenn man es positiv meint?). Aber wie oben schon geschrieben, eine Garantie gibt es nie. Das Problem, wenn du denkst, dass vieles vorherbestimmt ist, ist, dass Du dann ja nicht verantwortlich sein kannst. Egal, ob die Welt indeterministisch oder deterministisch ist, ist egal. Wir müssen denken bzw. so tun, als ob sie indeterministisch ist, weil wir sonst für unser handeln nicht verantwortlich sind bzw. nicht zur Verantwortung gezogen werden können, weil fremdbestimmt. Wenn das Leben vorherbestimmt ist (übrigens ungleich Schicksal), können wir nicht bestraft werden, wenn wir z. B. töten, weil es nicht wir sind, die so handeln.
  9. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich leichtere fragen gewählt 😅 Glaube ich dir nicht so ganz 😜 Philosophie begegnet uns tagtäglich und kommt hier im Forum immer vor. Es ist nichts abgehobenes oder kompliziertes, es ist Teil unseres Lebens. Allein schon die Frage, was richtig für einen selbst ist (Moral) zeigt dies schön. Über das Leben reden ist Philosophie und das machen wir auch hier im Forum. Es ist abstrakt, umgibt uns aber alle, denn jede Meinung verfolgt Ziele die wiederum auf der eigenen Philosophie des Individuums stehen. Deshalb ist jeder Philosoph. Und deshalb kann die Philosophie (Liebe zur Weisheit) auch kein falscher Ansatz sein, um über etwas zu reden/diskutieren. Nun aber zu den Leitfragen: Misserfolg. Etwas, dass jeder schon einmal erlebt hat, der etwas als Erfolg definiert hat. Erfolg ist allerdings sehr subjektiv. Für den einen sind das 100 Lays, für den anderen eine Freundin oder einen Freund, für einen anderen ist es der 100.000 Euro Scheck, der am Monatsende eintrifft. Da jeder dies anders definiert, ist für jeden auch Misserfolg etwas anders. Es gibt Menschen, die Leben mit einem Partner monogam bis ans Lebensende und sehen es nicht als Misserfolg, dass sie keine 100 Lays hatten. Es bedeutet für sie nichts und ist damit auch kein Erfolg. Ist es aber für denjenigen ein Misserfolg, wenn er keine 100 Lays hat, obwohl er dies will? Ja, ist es. Aber ist es unbedingt auch scheitern? Nicht unbedingt. Er hat die Möglichkeit es anders zu sehen und wahrzunehmen. Wie wir nämlich etwas wahrnehmen und empfinden, steckt in uns. Es wurde uns mitgegeben. Nicht durch Gene, aber durch sozialisation (die Erziehung der Eltern zähle ich hier mit hinzu). Diese Mindsets verankern sich tief in unserer Psyche und (fast) jeder hier im Forum wird dem zustimmen, dass es ein haufen Arbeit ist, diese zu ändern. Aber es geht und das ich auch gut so! Das berühmte Zitat „Die Gedanken erschaffen die Realität“ fasst dies super zusammen. Je nachdem, wie unser Mindset ist, interpretieren wir Situationen anderes. Das hat einen entscheiden Einfluss darauf, ob und in welchem Maße wir Erfolg haben. Jemand der von sich denkt, er sein nicht hübsch genug, wird vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen, wenn ein hübsches Mädel etwas von ihm will. Er wird sich denken, dass es nicht sein kann und damit diese Gelegenheit verpassen. Je nachdem, was für ihn wichtig ist, wird er dies als Misserfolg sehen. Da wir jetzt wissen, dass vom Mindset eine Menge ausgeht, ist die Frage, inwieweit wir dann dafür verantwortlich sind?! Wir können das Mindset ändern, ja. Wissen dies aber auch alle? Nein. Und das ist ein Problem. Wenn ich gelernt habe, dass ehrliche Arbeit nur Versager machen, werde ich höchstwahrscheinlich kriminell. Ich empfinde dann die ehrliche Arbeit wahrscheinlich als Demütigung. Es ist dann für mich scheitern. Würde aber (fast) niemand beim Autofahren sagen, wenn ein Unfall (selbstverschuldet) stattfindet oder wenn man zum 100. mal das Auto abgewürgt hat. Auch bei einem Baby, dass schon 1000 mal hingefallen ist, sagt das niemand (hoffe ich zumindest 😁). Ich denke der Unterschied liegt auch darin begründet, dass man da die Hoffnung hat, dass es wird. Oder kennt ihr einen Menschen, der nicht laufen kann? Wo wir wieder bei der Gesellschaft wären, die auch eine Verantwortung dafür übernehmen sollte. Sollte, weil es praktisch leider nicht machbar ist. Also müssen wir es anpacken und lernen, Misserfolg als einen Teil des Prozesses zu sehen, an dem wir wachsen können. Es ist wahrlich nicht leicht. Spreche da aus Erfahrung. Aber schon kleinste Schritte machen sich bemerkbar. Was ist aber mit tragischen Figuren? Es gibt Menschen, die nichts dafür können und von eine scheiße in die nächste fallen. Von Krankheit angefangen über Behinderungen bis zur Folter. Mein Respekt, die trotzdem noch den Lebensmut haben und weiter machen. Ehrlich gesagt, wüsste ich nicht, wie ich mit manchem umgehen würde, wenn ich sowas erleiden müsste, was andere Menschen erlitten haben. So ernüchternd es klingen mag, aber dafür habe ich keine Antwort. Ich habe zwar schon viel scheiße in meinem Leben mitmachen müssen, wofür ich nichts kann/konnte. Aber trotzdem hänge ich, außer bei Frauen, nicht wirklich in der Erfolgslosigkeit. Um eine Spirale des Misserfolgs zu entkommen, muss man einen kleinen Schritt nach dem anderen machen. Nach und nach und Geduld mit sich haben. Was leichter fällt, wenn man niedrige Erfolgserwarungen hat. Die Kehrseite: Man sieht das pure schöne nicht vor seien Augen, weil man es nicht wahrhaben will. Auch mit der Geduld ist es nicht so einfach. Schließlich leben wir nicht alleine, sondern sehen andere Menschen. Man vergleicht sich automatisch. Was zu Unzufriedenheit führt. Damit muss man aufhören. Ein Heilmittel habe ich noch nicht gefunden. Es erfordert auch Arbeit, die nach und nach erfolgen muss. @satsang hat hier mal das wundervolle Beispiel gebracht, dass wir vor dem Mount Everest stehen und ihn erklimmen wollen. Wir können es niemals schaffen, ihn sofort zu erklimmen. Wir müssen eine Etappe nach der anderen angehen. Und eher wir uns versehen, sind wir oben. Es sollte uns dabei egel sein, wie lange es dauert. Wenn allerdings scheitern zur Gewohnheit wird, besteht die Möglichkeit, sich darin wohl zu fühlen. Ich würde dies fast schon als Sucht bezeichnen. Was da genau vorgeht, muss jemand mit Ahnung auf diesem Gebiet erklären. Es ist schade. Jedenfalls von außen. Ob diese Menschen dadurch endlich Seelenfrieden haben? Keine Ahnung. Ist das evtl. ein Symptom für die Spirale des Scheiterns? Das waren meine Gedanken zu den Leitfragen. Sie sind aber nicht in Stein gemeißelt und hie und da wird kalibriert. Sie beruhen auf meinen persönlichen Erfahrungen. Deshalb ist es auch möglich, dass sich einiges noch in Zukunft ändern kann. Ich habe zwar schon Lebenserfahrung mit meinen 26 Jahren, aber bei weitem nicht im Ansatz das gesehen, was die Welt alles zu bieten hat und auch nicht in dem Maßen was andere haben. Ist mir bewusst. Ich lerne gerne. Deshalb die bitte um etwas Nachsicht, wenn evtl. das ein oder andere Naiv wirkt. Bin eben ein hoffnungsloser Romantiker 😁😉
  10. Auf jeden Fall. Wenn Du sie zu Ende gesehen hast, wird einiges klar
  11. Kurze Anmerkung: Was ist, wenn das nicht möglich ist? – David Dunning https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt Was ist, wenn die eigenen Fehler nicht als Fehler klar werden? Was sind überhaupt Fehler? Gibt es überhaupt Fehler oder sind das alles Erfahrungen, die unsere Persönlichkeit formen? Auf wen ist das denn bezogen? Weil du auch genau weißt, dass jedes Wesen dieses Universums genau alles gleich wahrnimmt. Gegenargument: Reframing 😉 : Ich habe keinen Korb bekommen, ich habe Erfahrung gesammelt. Gewagte Aussage: Schonmal eine schlimme Krankheit erlitten? Wurden deine Beine amputiert? Muss deine Wohnung jetzt teuer dafür hergerichtet werden und die GKV zahlt nicht oder nur sehr wenig? Schon steht deine ganze Existenz am Abgrund. Und so etwas kann jeden(!) treffen.
  12. Bei mir funktioniert sie 🤷‍♂️
  13. Mal so eine Frage, wo genau liest Du das? Dir ist schon klar, dass Du mir hier etwas unterstellst, was ich mal nicht im Ansatz so geäußert habe!? Keine Ahnung, ob Du das extra machst oder aus Unwissenheit. Ich unterstelle Dir mal nichts böswilliges und gehe näher darauf ein. Wäre aber eindeutiger, wenn du nett gefragt hättest 😉 Wir haben heutzutage in u.a. diesem Land die Möglichkeit, Arbeitsstellen zu kündigen oder zu wechseln. Wenn ich mit dem Job nicht zufrieden bin oder einfach unfähig, die notwendigen und hinreichenden Bedingungen zu erfüllen, die der Job so mit sich bringt, sollte ich mir Gedanken machen, diesen Job zu wechseln oder zu kündigen. Im schlimmsten Fall wird man nämlich deshalb gekündigt. Warum sich den Stress antun? Wer Samstags nicht arbeiten will, soll es nicht! Ist übrigens völlig legitim. Beim Job gelten die gleichen Prinzipien wie bei einer Beziehung. Deshalb: Augen auf bei der Jobwahl. Und es ist deshalb eben Podestdenken, wenn man diese Arbeiter aufgrund dieser Merkmale in den Schutz nimmt. Man ist nämlich selbst dafür verantwortlich, wo und als was man arbeitet! Wenn es nur dafür reicht, dann sollte man eben höhere Abschlüsse nachholen und sich weiterbilden. Die Argumente, die hier gebracht wurden, kann man nämlich von beiden Ausgangspunkten aus sehen! So sollte es sein, ist es aber nicht.