Uchiha

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  1. In den Anfangszeiten, so die ersten 2-3 Jahre unterwegs beim anderen Geschlecht, hab ich's als eine Form der Bestätigung wahrgenommen, ihr den Orgasmus schenken zu können. Im Nachhinein ist mir dann aufgefallen, dass es recht wenig mit dem Sex zu tun hat, wie ich es jetzt empfinde. Damals hab ich mehr oder weniger Punkte abgearbeitet, eben um alles 'richtig' zu machen. Spätestens zu der Zeit, als ich dann Sex als nervig empfunden habe und der Sexdrive auch abnahm, wusste ich, dass es das nicht gewesen sein kann. Hab nen kleinen Knax abbekommen, eben in der Form, dass ich kein Zugang zur eignen Sexualität hatte, sondern schlicht weg umsetzte, was man so gelesen hat. Zum Glück gabs da Momente und Erlebnisse, die mir gezeigt haben, wie gut es ist (den Kopf) abschalten zu können, sei es durch Emotionen, den animalischen Teil oder die Stimmung den Rest übernommen hat. Ja, jeder ist für sein Orgasmus selbst verantwortlich und wenn man den eignen Bedürfnissen folgt, fährt man recht gut, weil das entsprechende Erregung beim Partner auslöst, aber nachdem ich den Teil für mich entdeckt habe, fehlte trotzdem noch was: Die Komponente hat mir dann doch irgendwie gefehlt. Hab erkannt, wenn ich Frau auf Touren bringen kann, einiges mehr bei mir getriggert wird - unabhängig vom Orgasmus. Der entscheidende Punkt also ist, sich aufeinander einlassen zu können. Voraussetzung dafür, meines Erachtens aber ein guter Zugang zur eigenen Sexualität ist. Sprich, es fühlt sich jeder wohl dabei den Takt angeben zu können und falls nötig den anderen auf seinem Level abzuholen, um ihn dann in neue Sphären katapultieren zu können. Hab ne Menge Spaß daran, der ein oder anderen Frau über ihre Limiting Beliefs der eignen Sexualität hinweg zu helfen und vice versa ;). (An dieser Stelle übrigens herzlichsten Dank ans Forum, mir gezeigt zu haben, wie wertvoll es ist mit Selbstverständlichkeit und Kongruenz zu agieren. Anders als früher bevorzuge ich es mittlerweile Taktgeber zu sein ) Liebe es im Moment zu sein, mich in ihren Bewegungen zu verlieren, mehr darauf zu konzentrieren, wie sich bestimmte Berührungen auswirken, wie hart oder sanft ich zupacken kann, welcher Rhythmus für sie passend ist, die Mimik immer mehr entgleitet, festzustellen, wann sie mehr will und damit spielen zu können. Höhepunkt wird da echt zweitrangig und dadurch fast schon unvermeidbar?!. Unter den Aspekten ists mir quasi nach wie vor wichtig, dass Frau ihren Spaß hat und auf ihre Kosten kommt. Die Kommunikation danach bewirkt auch einiges für die darauffolgenden Male, wenn dieses "für irgendwas schlecht fühlen" genommen ist. (Manchmal passt's auch einfach nicht) Achja, dann ist sie eben auch selbst Schuld :P.
  2. Nur dass man das Wörtchen "Entwicklung" nicht unterschlagen sollte. Schau mal auf das Datum des Eingangsposts, nicht zu vergessen, dass er tatsächlich Praxiserfahrungen sammelt, eben um diese Theorien für sich auf den Prüfstand zu stellen. Klar, dass eingangs manche Skills nicht so stark ausgeprägt sind, deswegen arbeitet man ja an sich. @NumbersGame hat hier berechtigt einen Missstand (da fehlt ein Teil in der Schatztruhe) für sich und andere im Lernprozess erkannt, den er gern beseitigen würde, damit es andere auch besser einordnen können. Sauber ausgearbeitet hat doch jeder was von. Außerdem geht es ja darum die Gesamtheit des Games zu erkennen und DHV gehört ebenso dazu, wie @Mobilni z.B. auf andere 'Werkzeuge' setzt. Bin auch lieber als Einzelgänger unterwegs. Fakt ist aber, dass es nicht verkehrt ist die 5 genannten Punkte zu berücksichtigen oder grade am Anfang als Orientierung zu nutzen, um bestimmte Situationen besser einschätzen und handeln zu können. Hat man das in gewisser Weise verinnerlicht, wirkt sichs auch auf den Rest seines Games aus und DHV läuft recht unterbewusst ab, sodass man anderen Bereichen den Feinschliff verpasst.
  3. Zu einem gewissen Punkt ist das auch normal, magst ja positiv auf das andere Geschlecht wirken. Dieses 'hard try' kann abschreckend wirken, ja. Wobei wir dann wieder bei deinem Ausgangspost weiter oben wären. Für eine Zeit komplett beiseite legen, schaffst du dadurch indem du dein Kopf mit was anderem fütterst, also Endorphine aus Hobbies ziehst o.ä. und 'Fehler' im Game als ok empfindest, also mit einer gesunden Egal-Einstellung unterwegs bist.
  4. Ohne dem TE die soziale Kompetenz abschreiben zu wollen, aber wer macht das nicht? Kannst doch ganze Lebensgeschichten hier im Forum lesen, mit Details, die Menschen aus dem näheren Umfeld niemals so eingeschätzt oder erwartet hätten. Man lässt eben eine äußere Perspektive auf sein Leben zu, neuer Input ohne Angst zu haben, dass das Umfeld Wind davon bekommt oder Probleme breit getreten werden. (Sicherlich hörst dann auch Menschen, die in ihrer eignen Geschichte gefangen sind und sie immer und überall erzählen, weil sie sich so selbst definieren)
  5. Ich vermute du bist umgezogen? Von 17-18 auf 22-23 ist einfach ein Sprung. Da kannst nicht mehr auf die sozialen Dynamiken zurück greifen, die in deiner Heimat galten. In der Großstadt bist einer von vielen ... eben genau dann wenn du dich selbst auch so siehst. Die Umstände können dir bewusst sein, um besser einzuordnen, Kleidung, Zielgruppe, Auftreten, Aktivitäten/Sport, ... und das "Optimum" aus dir rauszuholen, wenn das Optimum aber von außen bestimmt wird, bringt dir das auch nichts. Dann ist dein Fokus zu stark auf PU und Frauen gerutscht. Ist aus zwei Gründen schädlich. 1. Du verpasst tatsächlich dein eigenes Leben, in anderen Bereichen könntest du mindestens genauso viel ziehen und dir langfristig was aufbauen. 2. Erfolg mit Frauen haben überraschenderweise die, die sich nicht darum kümmern, ob sie gut bei Frauen ankommen.
  6. Das Thema wird öfter angesprochen und diskutiert. Bitte die Suchfunktion nutzen und einlesen. Ich verweise dich erstmal auf folgende Threads hier, das und vor allem dem. Ich schließe den Thread hier vorerst, bevor ein neuer Faden zu dem Thema entsteht. Nach dem Einlesen kann auf Wunsch und Begründung wieder eröffnet werden.
  7. Sache ist nur, dass du in diesem Fall die Haltung mit dir herum trägst (und auch deiner Freundin zu verstehen gibst), dass das auch zukünftig voll in Ordnung ist. Quasi in Passivität verharrt. Weiß nicht genau was das mit Hundekacke zu tun hat, außer dass es Scheiße ist. Ja, in beiden Situationen könnte man entgegnen "Du ziehst das auch förmlich an, hm?", was durchkommt ist aber was anderes und auch Typ-abhängig. Joar, soweit muss man nun auch nicht gehen. Ist er denn ein PUA? 😘
  8. Is schon recht, was du geschrieben hast. Gibt aber Phasen wo man glücklich ist sich manche Sachen zu getrauen und verliert dabei das 'Warum' aus den Augen. Also einfach weiter pushen, weil es eben so ist. Dein gesamtes Game beleuchten und deine Motivation dahinter entdecken. In Sharkks Experten Thread steht dazu eine Menge, frag mich aber nicht wo auf diesen 50? Seiten. Würde spontan auf "sei nicht ergebnisorientiert" tippen. Sondern mehr Wert auf die Interaktion an sich legen, egal ob dabei was rum kommt. Letztlich musst dann mit dir ausmachen, ob du zufrieden bist, wie du dich verhalten hast. Falls nicht, warum?
  9. Schon ein kleines bisschen. Aber hey, merkste ja selbst. Frag dich mal warum du für einen Approach gehst. Deinetwegen? Nun, damals mit 16 hat das funktioniert. Würde ich nicht sofort auf einen validen Frame runter brechen, auch wenn ich weiß was du meinst. Nur mit 16 war der Reiz am "neuen" extrem hoch. Es gibt Zeiten in denen läuft es einfach und Phasen, wo gar nichts geht. Das kann daran liegen, dass dein Game grade die nächste Stufe erreicht und ein paar Dinge neu justiert werden oder es hat gar nichts mit dir zu tun. In beiden Fällen wäre durchatmen und kurz zurück lehnen ein guter Ratgeber. Worauf du glaube hinaus willst ist einen gewissen Vibe zu erzeugen bevor du zum Close ansetzt. Schützt dich übrigens vor mehr Hirnfick, weil weniger Flakes entstehen. Beim Approach musst abwegen können, ob die Anziehung auf deiner Seite liegt. Wenn dem so ist, musst nicht auf "Dominanz" und immer mehr Attraction setzen, sondern eher auf ein angenehmes Flirten, sodass sie Interesse entwickelt und dir signalisiert, wie es weiter gehen könnte. Bzw. klar fragst du beim Streeten innerhalb von 10min nach der Nummer, aber wenn du merkst von ihr kommt so gar nichts, dann tust du dir selbst ein Gefallen indem du die Nummer nicht holst.
  10. Dafür hinterlässt Chauvinismus bleibenden Schaden wie es scheint.
  11. + richtig kombiniert? Wird’s schon hin und wieder geben.
  12. Weiß nicht, da kann schon was dran sein. Draußen im Vorbeigehen. Als Menschenmengen keine Seltenheiten waren, kam es abends beim Stadtfestival zu der Situation, dass einer aus unserer Gruppe zwischen die Beine gegriffen wurde. Hab’s gesehen, war volle Absicht. Angekläfft ja, aber im Affekt? Standen 3 Typen gegen 2 und sie hat es runter gespielt, wollte lieber weiter gehen. Nervt mich bis heute - Edit: so kaum Handlungsspielraum zu haben.
  13. Soll nicht direkt dich betreffen, ElCurzo, nur um einen Bezug zu haben. Was passiert denn, wenn man sich innerhalb einer Partnerschaft "fremdverliebt"? Dem Individuum eine gewisse Reife vorausgesetzt, also nicht auf den nächstbesten Zug aufspringend und anfängliche Attraction eben als diese einschätzen könnend. Entwertet man dann sinngemäß die Beziehung zum anderen Menschen? Wer sagt das und wo kommt das her? Liebe ist quasi nicht teilbar und endlich? Dann kann man Gefühle ja gleich als Tauschmittel sehen. "Wie viel hast du denn zu geben? Ah, ein Großteil hast in Immobilie "Villa Ehe" investiert und bist per Gesetz gebunden, hm? Gut, dann musst du dir die Restauration sparen und über ein Neuinvest nachdenken, dort machst einfach die gleichen Fehler und gut ist. Leider hast nicht genug Schotter um bei dir, der Villa und am Haus am See aufzuräumen." Guess what? In dem Fall ist es so, da es nicht wirklich um Besitz geht. Dieser "Reichtum" alles zu schaffen ist ausnahmsweise nicht von außen abhängig und jeder hat da seine eigenen Präferenzen, ob zum Beispiel die Villa reicht. Ein "Villa-Leben" ist für manche genau das richtige, aber find halt erstmal raus, ob es wirklich das für dich ist oder wo und mit wem du leben möchtest. Danach liegt es in der Verantwortung eines jedem, wie man das Haus einrichtet oder vermodern lässt. Würde man den Teil von Religion und dem Kram von vor Jahrhunderten mal auflösen, um nicht auf falsche Sicherheit zu spielen, könnte man sich ja mit den hier angesprochenen, entscheidenden Bedürfnissen befassen. Dann müsste man auch nicht aus Schutzreflex Wörter wie Flittchen verwenden (vielleicht mit einem Zwinkern, ok) oder mit Anschuldigungen um sich werfen. Sind für mich übrigens Anzeichen für nicht weniger wichtige Baustellen wie der von TE. Dass man sich für angenehme Emotionen schlecht fühlen muss, so besch ...... leunigt man die eigene Entwicklung nicht. (Und nein, keine Verherrlichung des frivolen Lebens, falls so verstanden, nochmal den ersten Abschnitt lesen.)
  14. Das was @wernerd sagt und du schließt somit äußere Umstände aus und beugst "Spielchen" vor. Es hat weniger oft etwas mit einem selbst zu tun, als viele sofort annehmen. Durch diese Nachricht "(...) Was ist passiert?" gibst Frauen die Chance sich in einer unangenehmen Situation zu erklären und zeigst, dass es für dich keine große Sache ist, aber bereit bist weiter zu ziehen. Mark schreibt von 4 Konstellationen wenn Zwei Verhaltensweisen aufeinander treffen, kurz: manipulativ - manipulativ, gesund - manipulativ, manipulativ - gesund, gesund - gesund. Die zwei in der Mitte werden sich gegenseitig immer aussortieren (abgesehen von manchen Phasen, dann aber früher oder später), während die beiden außen sich anziehen und miteinander klar kommen. Bleibt jedem überlassen, auf welcher Seite er sich wohler fühlt. Die Nachricht führt dann zu folgendes im Buch, wenn es keine äußeren Umstände waren:
  15. Weil du dich deswegen schlecht fühlst oder warum? Dann würde ich bei diesem Punkt ansetzen, um deine Social Skills voran zu bringen, gehört auch dazu diese Dynamiken besser einschätzen zu können. Mach das, aber nicht um eine Reaktion von deiner Frau hervor zu locken. Wenn, dann um ihr zu zeigen dass du da abgeklärt bist und gerne Spaß hast. Kannst sie ja auf andere Weise daran teilhaben lassen.