Uchiha

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  1. Bekomm erstmal diese Überzeugung aus dir selbst raus, dass du dafür zuständig bist. Lass Vergangenheit, Vergangenheit sein und geh dem nach, was dich anturnt. Nicht mehr masturbieren bis es wieder rund läuft, Kopf aus und wenn sie irgendwas tun kann, dass du besser in Stimmung kommst, dann sag es ihr. Nimm's nicht so ernst. Hab auch schon selbstironisch das Handtuch geworfen, haben drüber gelacht und 10min später war genau die richtige Stimmung da.
  2. Nur, dass du mir mit diesen Satz jeglichen Anreiz genommen hast ^^. Die Sache ist, wenn Mann aufgrund 2 - 34 misslungener Erfahrungen sich diesen Überzeugungen hingibt, dann wird natürlich nach Bestätigung gesucht. Da entsteht ein kollektives Momentum, was nicht mehr so leicht zu handeln ist. Gegen dieses Mindset "ankämpfen" ist nicht der richtige Weg, weil man im Grunde nur ausdrückt "du wirst nicht ernstgenommen". Klar dass dann der Weg des geringeren Widerstands gegangen wird. Denke da sollten die richtigen Fragen gestellt werden.
  3. Hab mich mit der MGTOW-Geschichte nur ganz am Rande beschäftigt und das vor so Pi mal Daumen Jahren. Um negative Schlagzeilen kommt man die Tage jedoch nicht rum. Mein naiver Eindruck war, dass Männer ihr Glück nicht von Frauen abhängig machen, weil sie begriffen haben, dass dieses Thema Beziehungen und Sex viel zu omnipräsent ist und bei vielen einen zu hohen Stellenwert hat. Wobei ein Großteil der Lösung eben genau darin liegt, seine Zeit wertvoller einzusetzen. Dann ist auch genug Raum dieses Thema nicht verkrampft anzugehen. That's it, gesunde Lebenseinstellung. Geschlechterkampf finde ich albern, v.a. da meist auf Attributen rumgewettert wird, die sowohl bei Frauen, wie auch bei Männern auftreten. Ist eben eine Frage der Einstellung und Selbsteinschätzung (=Screening). Die neusten Entwicklungen der MGTOW eingeschlossen. Am Anfang stand die Unabhängigkeit und nun schließt man sich dieser Bewegung an, weil Mann von außen unabhängig wirken möchte? Sinn ad absurdum geführt. Wird ja doch das eigene Weltbild von der bösen Frauenwelt geprägt und letzten Endes in eine Rolle gequetscht. Just why? Wenn Frau auf die unangenehme Weise riti riti ist, dann bleiben folgende Optionen: - Opferrolle einnehmen / einhergehend oft Glaubenssätze wie "alle Frauen sind so" - Aussortieren / die eigene Realität nicht von außen bestimmen lassen - besser sein als dieses Verhalten und ihr vorleben, welcher Umgang geschätzt wird Wenn dieser negative Schlag von Frauen dein Leben bestimmt, dann nur weil Mann es für seine Realität hält.
  4. Und sie denkt sich darauf was? "Ach, na wenn das so ist, Schwamm drüber." Mann muss nur genügend Ausreden parat haben, sich rechtfertigen und keine Verantwortung für sein Handeln übernehmen, dann erobert man die Frau im Sturm. Diese Schiene fährt ein Schlag von Männern seit Generationen - erfolglos. Wie hebst du dich positiv von der Masse ab? Das ist alles PDM. Du machst dir da Gedanken und vergeudest Energie, wo du rein gar nichts ändern kannst. Mit dem Mindset kannst du keine Anziehung aufbauen. Nimm Abstand von den Taktieren und irgendwas erzwingen wollen.
  5. Korrekt Sagen wir verführungstechnisch unvorteilhaft. Weißt du auch warum? Was kommunizierst du ihr denn, außer dem Geschriebenem, wirklich damit?
  6. Auf den Satz komm aus verschiedensten Gründen nicht ganz klar. Ihr seid scharf aufeinander und du fühlst dich needy, weil du sie willst? Wenn du dich deswegen bedürftig fühlst, stimmt was nicht, wie du dich selbst siehst. Wenn dann sprechen wir hier über mangelnde Impulskontrolle, weil du den inneren Zwiespalt zwischen 'horny machen und moralisch richtig handeln' für dich nicht festgesetzt hast und dann wussy wirst - wenn dann hat sie das mitbekommen und nicht, dass du needy warst. Das hast du auch in dem Moment gewusst, dass das kein guter Move ist. Warum hast du es dennoch durchgezogen? Klingt nach dem Phänomen der 'Sunk cost' (an den Verlust klammern, obwohl so nur noch mehr Miese entsteht) und wenn dann nur ein warmer Wechsel. Du holst sie auch nicht vollends ab. Was nicht deine Aufgabe ist und die Frau v.a. bei so einer Konstellation bereits eine zu zentrale Rolle in deinem Leben spielt. Angenehme Zeit verbringen ja, Zukunftspläne schmieden niemals (also warum sie zu irgendeiner Entscheidung drängen, ist alt genug). Sie gedanklich beiseite stellen, unverbindlich bleiben, schleunigst mit Dingen beschäftigen, die du tatsächlich beeinflussen und denen du was abgewinnen kannst. Date die Frau so, wie du Spaß daran hast und versuch nicht irgendwas zu 'retten'.
  7. Das kann reichen von einem „Och nö, nicht der schon wieder“ (und ironisch die Augen verdrehen) bis „ja genau, ist das nicht das Problem? Sind wir nicht immer an jemand anderen interessiert?“ (melodramatisch). Hängt ganz von deinem und ihrem Vibe ab, wie das ankommt.
  8. Vielleicht verschafft dir das etwas Klarheit. Zu dem Unterstrichenem: Es gibt immer ein Filter mit der du deine Realität wahrnimmst. Das Bild was durch diesen Filter läuft, trifft auf eine Leinwand, das Ich. Egal ob Traum, Projektion, was auch immer, Du existierst, weil es eine Fläche gibt, die diese Eindrücke wahr nimmt. Der Filter ist die Summe deiner Erfahrungen/Prägungen. An diesem Filter doktern wir rum, um die Welt wahrzunehmen, wie wir wollen, Ablehnung gelassener zu sehen, das innere Kind aufzulösen, evtl. schmerzfrei zu sein. Alles was im Außen passiert liegt weniger in unserem Einflussbereich. Unser Verstand gestaltet den Filter, er bestimmt, in welchem Maße wir etwas aufnehmen, wie wir darauf reagieren, bewertet, vergleicht, ordnet ein, etc. Eckhart schreibt, dass wir über die Zeit verlernt haben den Verstand zu gebrauchen, denn er gebraucht uns. Das Ergebnis ist das Ego. Weil sich das Ego nicht selbst auflösen möchte, halten wir an dem bisher erfahrenem so fest. Ein Glaubenssatz hier, schlechte Überzeugungen von sich und der Welt da und zack rennt man ständig im Kreis, ändert den Filter, aber löst das Ego nicht auf. Jetzt könntest du ständig weiterlesen (es kann ja nicht so einfach sein <- Glaubenssatz), ein Werk nach dem anderen verschlingen, es verstehen wollen (den Filter korrigieren), aber trotzdem nicht Schmerz, Leid, Negativität auflösen. Verhält sich ähnlich wie: Wie schmeckt eine Mango? 100 Bücher über Herkunft, Aussehen, Zucht, Beschaffenheit, Geschmack, ... aber erlebt hast du es erst, wenn du rein gebissen hast (guter Mango-Lassi ist aber auch nicht zu verachten ^^) Zu dem Fett markiertem: Beobachte woher das kommt, ich erkenne da viel Trennung/Widerstand und Bewertung. Vielmehr würde es dir wahrscheinlich nützen, wenn du es annimmst, es als Teil von dir siehst, keine Trennung zwischen Ich und Selbst (dann gebrauchst du dein Verstand und nicht andersrum). Erkenne das Ego als Freund. Hab mir die Arbeit gemacht und die wichtigsten Stellen hierzu aus dem Buch gesucht. Hoffe es ist einleuchtend 😉. "Wenn du wirklich nichts tun kannst, um dein Hier und Jetzt zu verändern, wenn du auch die Situation nicht verlassen kannst, dann akzeptiere dein Hier und Jetzt ganz, indem du jeglichen Widerstand loslässt. Dann kann das falsche, unglückliche Selbst nicht länger mit seinem Jammern, seinen Vorwürfen, seinem Selbstmitleid überleben. Das nennt man Hingabe. Hingabe ist keine Schwäche, sondern eine große Stärke. Nur ein Mensch voller Hingabe hat spirituelle Kraft. Durch Hingabe wirst du innerlich von der Situation frei. Dann kann es passieren, dass die Situation sich völlig ohne dein Zutun verändert. Auf jeden Fall bist du frei. Oder gibt es da etwas, das du tun "solltest", aber nicht tust? Steh auf und tue es jetzt. Oder akzeptiere dein Nichthandeln, deine Faulheit oder Passivität in diesem Moment total, wenn das deine Wahl ist. Gehe total hinein. Genieße es. Sei so faul oder inaktiv, wie du nur kannst. Sei total und sei bewusst damit, dann wirst du bald herauskommen. Oder auch nicht. Jedenfalls gibt es keinen inneren Konflikt, keinen Widerstand, keine Negativität. Bist du gestresst? Bist du so damit beschäftigt, in die Zukunft zu gelangen, dass die Gegenwart zum reinen Mittel geworden ist, dort anzukommen? Stress wird verursacht, wenn du "hier" bist, aber "dort" sein willst, wenn du in der Gegenwart bist, aber in der Zukunft sein willst. Das ist eine Spaltung, die dich innerlich zerreißt. Eine solche Spaltung zu schaffen und mit ihr zu leben ist verrückt. Die Tatsache, dass jeder es tut, lässt es nicht weniger verrückt sein. Wenn es nötig ist, dann kannst du dich schnell bewegen, schnell arbeiten oder sogar rennen, ohne an die Zukunft zu denken und ohne der Gegenwart Widerstand zu leisten. Wenn du dich bewegst, arbeitest, rennst - dann tue es total. Genieße den Energiefluss, die enorme Energie des Moments. Nun bist du nicht mehr gestresst, nicht mehr gespalten. Du bewegst dich, rennst, arbeitest - und genießt es. Oder du lässt das alles los und setzt dich auf eine Parkbank. Beobachte dabei aber deinen Verstand. Er sagt vielleicht: "Du solltest jetzt aber arbeiten. Du vergeudest deine Zeit." Beobachte den Verstand. Lächle über ihn." (~S.120) Ergänzend: "Erleuchtet oder nicht, ihr seid immer noch entweder Mann oder Frau und deshalb auf der Ebene der Form nicht vollständig. Ihr seid die Hälften eines Ganzen. Diese Unvollkommenheit wird als männlich weibliche Anziehung empfunden, als "Ziehen" in Richtung der entgegengesetzten Energie, ganz gleich wie bewusst du bist. Und im Zustand innerer Verbundenheit spürst du diese Anziehung irgendwo an der entfernten Oberfläche deines Lebens. Alles, was mit dir in diesem Zustand geschieht, fühlt sich so ähnlich an. Die ganze Welt kommt dir vor wie große oder kleine Wellen auf der Oberfläche eines riesigen und tiefen Ozeans. Du bist dieser Ozean und du bist natürlich auch eine Welle, aber eine Welle, die ihre wahre Identität als Ozean erkannt hat. Und im Vergleich mit jener Tiefe, jener Weite ist die Welt der Wellen nicht besonders wichtig. Das bedeutet nicht, dass du keine tiefe Beziehung mit anderen Menschen oder mit deinem Partner hast. Im Gegenteil, erst wenn du ein Bewusstsein für das Sein hast, sind dir tiefe Beziehungen überhaupt möglich. Aus dem Sein heraus kannst du den Schleier der Form durchschauen. Im Sein sind das Männliche und das Weibliche eins. Deine Form mag weiterhin verschiedene Bedürfnisse haben, das Sein hat keine Bedürfnisse. Es ist schon vollkommen und ganz. Wenn Bedürfnisse erfüllt werden, dann ist das schön, aber für deinen inneren Zustand ist es unerheblich, ob sie erfüllt werden oder nicht. Wenn ihr Bedürfnis nach weiblicher oder männlicher Polarität nicht erfüllt wird, dann ist es für eine erleuchtete Person also durchaus möglich, ein Gefühl von Mangel oder Unvollkommenheit auf der äußersten Schicht ihres oder seines Seins zu empfinden und zugleich im Innern völlig erfüllt, vollständig und im Frieden zu sein. (...) Aber brauchst du denn überhaupt eine Beziehung mit dir selbst? Warum kannst du nicht einfach nur du selbst sein? Sobald du in Beziehung mit dir selbst bist, hast du dich in zwei gespalten: "ich" und "mich", in Subjekt und Objekt. Diese vom Verstand geschaffene Dualität ist der Grund für all die unnötige Kompliziertheit, für all die Probleme und Konflikte in deinem Leben, Im Zustand der Erleuchtung bist du du selbst - du und du selbst verschmelzen zu einer Einheit. Du verurteilst dich nicht selbst, tust dir selbst nicht leid, du bist nicht stolz auf dich selbst, liebst dich nicht selbst, du hasst dich selbst nicht und so weiter. Die Spaltung, die durch ein sich selbst reflektierendes Bewusstsein erzeugt wurde, ist nun geheilt, der Fluch ist aufgehoben. Es gibt kein "Selbst", das du schützen, verteidigen oder nähren musst. Wenn du erleuchtet bist, dann gibt es eine Beziehung, die für immer vorbei ist: die Beziehung mit dir selbst. Und sobald du die aufgegeben hast, werden alle anderen Beziehungen zu Liebesbeziehungen." (~S.234-236) Das ganze bedarf nicht mal, dass du dich irgendeinem Weltbild verschreibst, es ist tatsächlich allgegenwärtig. In diesem Sinne Shalom oder so 😄 .
  9. Uchiha

    Der User über mir

    schnurrt nur beim Lesen fremder Traumtagebücher
  10. Niemals per Text auf sowas eingehen. Maximal ein Fragezeichen schicken. Ist zeitgleich eine Redflag. (bei ihr, wenn sie dir unaufgefordert einen flirty-Chat schickt; bei dir, wenn es kein flirty-Chat ist, du aber deshalb ein Fass aufmachst). Nein. Nimm Abstand von diesem Konkurrenzdenken.
  11. @CaptainHoook HBs laufen ja nicht wie bestellt vorbei, als könnte man das einteilen "ohh eine HB, ich hab jedoch erst 2 Aufwärm-Sets absolviert, daher lass ich sie lieber ziehen". Nicht doch etwas viel Theorie ^^? ("aufbrauchen" der ist gut) Wie gesagt, wie du es handhabst ist nicht falsch, nur ich hätte daran keine Freude und mir hätte es die Laune verdorben. NCs o.ä. von Frauen, die nicht wirklich mein Typ sind - nope. "Vorbereiten auf PU" - was bedeutet das denn? Letztendlich Frauen verführen zu können, die auf deiner Wellenlänge sind und deinem Vibe entsprechen. Datest du im Monat 2 davon parallel, lernst du so viel mehr über dich und das Game, als wahllos 30 Frauen angesprochen zu haben. Die Überkompensation ruiniert es teilweise. Numbers Game ist am Anfang ratsam, weil zu häufig Ausreden gesucht werden, doch nicht zu approachen. Vondaher erstmal machen, um grundlegende Fehler zu erkennen. Mit der Zeit ist es nicht verkehrt mit der Überzeugung ins Set zu gehen "nicht jede" rumkriegen zu wollen. Funktioniert eben besser, wenn es tatsächlich so ist.
  12. Kann ich das bei dir in Auftrag geben? *Zettel hinreich (warten dass sie es liest), "Ich würde dich wirklich gern außerhalb der Arbeit kennenlernen -- Telefonnummer -- bekommen wir hin?" (dann hast sofortiges Ergebnis anhand ihrer Reaktion und ihr fallen nicht 1000 Ausreden ein, die in Laufe der Zeit zuhause einfach auftauchen.) So bist du präsent vor ihr, mit Lächeln in den Augen erkennbar.
  13. Ich hab andere Erfahrungen gemacht. Der Ansatz "Aufwärm-Phase" beschränkt einem im Potenzial von Anfang an. Ist ja nur aufwärmen ... Gib jedem Set die Chance eine eigene Dynamik zu entwickeln. Unterschwellig programmierst du dein Kopf darauf Limiting Beliefs zu festigen à "in den ersten 3 Sets läufts sowieso nicht." Wo wir bei der nächsten Frage wären, welche Frauen man anspricht. Ja, Training schön und gut, aber Sets zu öffnen, auf die ich von vornherein keine Lust habe oder sie nicht attraktiv finde, gab mir ein größeren Dämpfer in der Entwicklung als ausgewählte Sets mit 100% Fokus anzugehen. Die Resonanz in qualitativen Sets und die Rückschlüsse, die ich daraus ziehe sind um Längen mehr wert als "Zahlen" zu erfüllen. Qualität vor Quantität
  14. Alpha-Beta-Omega sind Dinge deren Rechenschaft nur du dir selbst gegenüber ablegst. So zu tun bringt nichts. Weder noch, wozu alles wissen wollen? Manches wird sie bestimmt selbst geregelt bekommen (wollen), evtl. um die Beziehung nicht unnötig zu belasten oder es einfach fern zu halten, weil da auch wieder Gras drüber wächst. Vertraut sie dir bestimmte Dinge an, dann weil, wie ATA schreibt, du der begehrenswerte Mann bist. Wie gesagt, dass ist kein Muss, denn Persönlichkeiten ticken anders. Ich bin abseits von diesem Alpha-Beta Kram unterwegs. Soll wohl gute memes abwerfen. Nur, diese Denkweise ist irgendwie Beta, ja ^^. Dass einem die Freundin nicht egal ist, man sich selbst gut genug kennt, sodass einem ein negativer Gedanke nicht die ganze Zeit aufs Gemüt schlägt (hinten anstellen) und im richtigen Moment sie darauf anspricht (von mir aus C&F verpackt) gehört zu Alphaqualitäten.