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  1. Hi, habe letztens eine Reportage eher beiläufig über das Thema Meditation angeschaut und seitdem öfters daran denken müssen. Da mein Alltag sehr stressig verläuft, suche ich jetzt eine gute Methode zur Entschleunigung. Kennt jemand gute Quellen um sich einzulesen? Dürfen gerne Online-Quellen sein. Macht es jemand von euch? Wenn ja, welche Veränderung habt ihr an Euch feststellen können? Peace bfkd
  2. Hallo Leute, bis vor einiger Zeit hätte ich nicht gedacht, dass ich mal hier in diesem Unterbereich etwas schreibe. Aber ich hatte jemanden kennen gelernt, der sehr in der Materie drin ist, und jetzt bin ich mir nicht sicher, wie ich über das Ganze denken soll. Vorher war ich der Esoterik neutral bis neugierig gegenüber, aber was ich mitbekommen habe, hat meinen Eindruck davon ins Negative gezogen. Ich muss jetzt einfach mal nachfragen, ob ich vielleicht einfach nur an die falsche Person geraten bin. Also der Bekannte hat bei unseren Treffen oft plötzlich von seinen Visionen erzählt. Die hatte er beim Chanten, wo er sich gegen böse Wesen verteidigen muss, teilweise in 8-stündigen Chants. Die Visionen sehen so aus, dass in ein paar Monaten Soldaten in Deutschland einmarschieren und das Land erobern, wobei ca. 40% des Landes vernichtet werden. Als Beweise für die Richtigkeit der Visionen werden z.B. Ohm-Symbole in Wolken oder in Auberginen gedeutet, wovon irgendwer aus Asien Bilder über Whatsapp geschickt hat. Mir kam das Ganze etwas komisch vor und ich habe dann kritischer nachgefragt. Dann heißt es, dass ich aufpassen muss, weil an dem Tag der Erleuchtung bin ich in einer tiefen Ebene und kann dort nicht weg, er aber ist in einer höheren Ebene und kann wechseln und wird mir das dann vorhalten, dass ich ihm nicht geglaubt habe. Überhaupt wurde meditieren und chanten so dargestellt, dass böse Wesen die Welt angreifen und sie vernichten wollen und nur die Chanter oder Meditierer werden überleben. Gleichzeitig wird dann aber bei jeder Gelegenheit versucht, Frauen anzumachen oder schon auf dubiose Weise versucht, schneller darin zu sein und sie weg zu schnappen. Mein Eindruck ist jetzt nicht mehr sonderlich gut davon. Ich hatte bisher eigentlich auch die Auffassung, dass es beim Meditieren nicht um Visionen der Zukunft geht, die eintreten sollen? Vielleicht kann mich mal jemand aufklären, ob das wirklich so ist?
  3. Hey Leute, Die letzten paar Wochen plagt mich ein Problem. Ich renne auf der Stelle, zumindest habe ich das Gefühl. Begonnen hat das Ganze vor 3 Monaten, als sich meine damalige Freundin & ich trennten, aber keine Sorge das ist nicht das eigentliche Thema. Danach beschloss ich die Trennung vernünftig zu verarbeiten & wirklich hart an mir zu arbeiten. Ich habe da immer wieder mal damit angefangen, aber nur halbherzig. Dieses mal wollte ich das mit voller Energie durchziehen. Wie lief dieser Plan nun: Naja..für die Trennung holte ich mir das Buch von John Gray (das IndividualChaotin immer wieder mal ansprach), das war auch wirklich hilfreich. Dazu las ich ein paar Texte hier. Darunter: Loslassen, Oneitis, etc. Dazu Kontaktsperre, neue Frauen kennen lernen, viel mit Freunden unternommen. Heute habe ich das Gefühl das alles ganz gut verarbeitet zu haben, manchmal denke ich zwar noch an sie & vermiss sie & oder vielleicht auch nur das verleibt sein. Ist auch mehr egal, hab ne liebevolle Einstellung ihr gegenüber, also alles gut. Soweit so gut. Der nächste Punkt, hab nach der schlimmsten Trauerphase damit begonnen, war dann die Persönlichkeitsentwicklung. Und genau hier hakts. Ich lesen immer durcheinander. Eine "Theorie" dann die Nächste & komme dann mit keinem Ansatz weiter. Ich fertigte mir dann eine Liste an, wie mein Leben nach dieser Entwicklung denn aussehen sollte: Bewusster LebenSchluss mit TagträumereiMich selbst kennen & liebenUnabhängigkeitMit mir allein sein könnenSelbständigkeitMehr SelbstvertrauenLeben voll auskostenWeniger Angst vor Dingen zu haben, mich ihr zu stellenNicht irgendwann die gemachten/nicht gemachten Dinge bereuen zu müssenTage verstreichen zu lassen & am Abend nicht zu wissen was an dem Tag besonders warZiele setzen & diese auch wirklich erreichenNach dem Anfertigen dieser Liste ging es mir einmal schlagartig besser. Danach suchte ich zu allen Punkten Strategien, Methoden um diese umzusetzen. Ich habe mir kurz-, mittel- & langfristige gesetzt & arbeite daran. Habe Reisen gebucht/geplant. Um nicht das Gefühl zu haben am Tag sei nichts passiert, bastelte ich mir eine Liste mit Dingen von denen ich mind. zwei pro Tag abhaken sollte. Darauf steht: Sport, soziale Kontakte, Zielerreichung, Persönlichkeitsentwicklung. Das funktioniert auch. Dazu noch eine Art Highlightbuch, in dieses schreibe ich immer 2 positive Dinge des Tages. Um besser mit mir allein zurecht zu kommen & mich kennen zu lernen & mich zu selbst zu lieben begann ich zu meditieren. Das läuft manchmal echt geht & dann auch wieder mal miserabel. Und genau dann ärgere ich mich, warum wird das nicht ständig besser!? Dabei weiß ich ich sollte mich nicht ärgern, es geht doch hierbei nicht darum Etwas zu erreichen sondern zu entspannen, Ruhe zu finden. Aber das will einfach nicht in meinen Kopf. Weiters habe ich mir vorgenommen Selbstbewusster zu werden, noch besser mit Frauen zu werden, weg von der Opferrolle zu kommen hin zur "Es liegt alles in meiner Hand". Dazu las ich einiges hier, zog mir Videos von Leo Baumgardt rein, beschäftigte mich mit NLP. Soooooo..das Problem ist jetzt: Ich fühle mich so als würde ich nirgends vorankommen, also würde ich mich im Hamsterrad drehen. Wenn ich das Gefühl hab es funktioniert nicht lese ich Etwas neues zu den Themen, will es umsetzen, dann entdecke ich wieder was & so weiter. Außer das mit den kurz-, mittel-, langfristigen Zielen die mein Studium & Karriere betreffen bewegt sich wirklich was. Kann mir wer sagen wir er/sie selbst bei dem Thema vorgegangen ist? Wie er/sie solche Probleme überwunden hat? Nehme ich mir einfach zu wenig Zeit für eine Strategie? Habe ich zuviel auf einmal vor? Mit der Zeit frustriert es mich einfach. Und ich fühle mich eigentlich schlechter als zuvor :( Ich bedanke mich jetzt schon einmal für alle Antworten.
  4. Hi zusammen, ich würde gerne mit Meditation beginnen. Einfach um den Alltag jeweils hinter mir lassen zu können und abzuschalten. Kennt ihr ein gutes Buch um mit Meditation zu beginnen? Oder einen guten Link zu einem guten guide? Gruss Chaxx
  5. newwave

    Ich denke nicht

    Ok, klar denke ich. Sagen wir es so, es fällt mir einfacher nicht zu denken als bewusst zu denken. Dies wurde mir bewusst, als ich anfing, mich mit Meditation zu beschäftigen. Nach kurzem Einlesen bedeutete für mich Meditation: Eine entspannte Körperhaltung einnehmen und seinen Gedanken folgen, mit dem Ziel, einen höhrern Bewusstseinszustand zu erreichen und ganz im Jetzt zu sein, also das Denken möglichst aufzugeben. Ich setzte mich also hin, konzentrierte mich und - dachte nichts. An dieser Stelle muss ich vielleicht kurz erläutern, was ich unter denken verstehe. In diesem Sinne verstehe ich darunter nur das bewusste denken. Ich höre dann wie meine Stimme im Kopf. Z.B. Wenn einem während dem Meditieren der Gedanke kommt "Was mach ich hier eigentlich?". Dieses Denken tritt bei mir höchst selten auf. Auch im Alltag benutze ich dieses Denken eher selten. Wenn es z.B. in der Schule langweilig ist denke ich nicht "was labbert der denn da schon wieder, mann ist dass langweilig", sondern ich fühle mich einfach gelangweilt. Und auch im allgemeinen besteht mein Denken, wenn man dem dann noch so sagen kann, mehr aus Empfindungen als aus abstrakten Gedanken. Ich sah jetzt gerade aus dem Fenster meines Zimmers heraus eine Joggerin, deren Joggingstil, sagen wir mal, sehr amüsant ist. Als ich sie sah dachte ich nicht "haha wie joggt denn die", sondern ich musste einfach schmunzeln. Eine andere Form des Denkens, welche bei mir auch noch relativ häufig auftritt, welcher ich aber bis vor kurzem nicht richtig bewusst war, ist das Denken in Bildern, oder vielmehr in Erinnerungen. Man könnte es auch schwelgen in Erinnerungen nennen. Dies wurde mir auch gestern wieder bewusst, als ich mich auf eine Bank am See sass um ein wenig zu meditieren. Es ist dort sehr ruhig, man hört nur die Wellen des Wassers und das quaken der Enten. Ich sass also hin, schloss die Augen und konzentrierte mich auf die Geräusche der Wellen. Ich hörte nur die Umgebungsgeräusche, in meinem Kopf war es totenstill. Was mir dann aber bewusst wurde, war, dass ich zwar nicht bewusst denke, dass es aber manchmal Bilder auftauchen in meinem Kopf. Der Begriff Bild ist vielleicht ein wenig unpassend, denn meine bildliche Vorstellungskraft ist sehr beschränkt. Es sind Erinnerungen, welche Empfindungen auslösen und die nehme ich dann in sehr verschwommenen und mir fast nicht bewussten Bildern wahr. So dachte ich dann auch an meine Freundin. Wobei es eben nicht das Denken in Form von, "ich vermisse sie", ist. Es kam vielmehr eine Empfindung, gefolgt von einem verschwommenen Bild, aufgrund dessen mir dann bewusst wurde, dass ich sie vermisse. Ich würde diese Form des Denkens beinahe als unbewusst betitteln. Denn sie sind nicht die Folge aktiven Denkens, vielmehr schweift mein Kopf in eine Richtung ab, und wenn ich mich dann konzentriere und genau mitverfolge was da passiert, werden mir diese "Gedankengänge" bewusst. Soweit zu meinem Denken. Entweder habe ich nun eine völlig falsche Vorstellung vom Begriff denken, weil ich darunter hauptsächlich das bewusste Denken zähle. Also das Denken, das man auch in seinem Kopf hört. Oder ich denke wirklich nichts. Ich meine hier wieder das bewusste, abstrakte Denken. Denn wie schon gesagt ist es in meinem Kopf die meiste Zeit still. Viellicht bin ich mir meines Denkens auch einfach nicht bewusst, obwohl ich mich in letzter Zeit sehr darauf geachtet habe. Vielleicht verdränge ich das bewusste Denken. Denn mir passiert es relativ häufig, dass ich wie einen Radio im Kopf habe. Ich höre dann bestimmte Lieder immer und immer wieder. Hat wie etwas zwanghaftes. Würde es aber nicht als solches bezeichnen, da ich es auch abstellen kann und es mich auch nicht stört oder einschränkt. Ich glaube ich mache dass vielmehr um die Leere in meinem Kopf zu füllen. Was denkt ihr dazu? Habe ich einfach eine komplett falsche Vorstellung vom Denken? Wie denkt ihr? Und ist es gut, oder hinderlich, dass ich so wenig denke? Bin dankbar für ein paar Antworten, da ich halt nur mein Denken kenne und nicht weiss, wie das bei anderen vor sich geht. Liebe Grüsse newwave