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  1. Hey Leute, erstmal zu mir. 1. Dein Alter 26 2. Ihr/Sein Alter 26 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam, jetzt vorbei 4. Dauer der Beziehung 1 Jahr, davon 10 Monate LDR 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex Bei Kontakt immer und gut. (den besten den sie je hatte) 7. Gemeinsame Wohnung? nein, aber trotzdem immer zusammen geschlafen 8. Probleme, um die es sich handelt Dieser Thread soll mir helfen, aus der Beziehung zu lernen und eine Trennung zu verarbeiten. Dazu aber jetzt ausführlich. Im Frühjahr 2016 lernte ich "Nadine" über einen Freundeskreis kennen und hab in ihr eine vertrauenswürdige, starke, eigenständige Frau gesehen, die ich als nicht slutty eingeschätzt hatte. Treue und Monogamie, Ehrlichkeit und das Bedürfnis, den Körper nur mit besonderen Menschen zu teilen, sehe ich als wichtig an. Das liegt auch daran, dass meine vorherige LTR mich betrogen und sich dann getrennt hat. Bei ihr war ich bis kurz vor Schluss nicht needy, kein Stalker oder ähnliches. Mit Nadine fiel das zusammenkommen relativ schwer, weil ich zwar viel mit ihr flirtete und meine Interesse zum Ausdruck brachte, aber nie wirklich den Schritt wagte. Sie kam auch erst aus einer Beziehung, in der sie zwar schlecht behandelt wurde, aber daher auf den Typen stand. Er hatte halt Attraktion. Ich hab dann eines Tages im Sommer zum Kuss eskaliert. Die Tage darauf sagte sie, dass sie nicht so viel für mich empfindet. Ok Freezeout für 3 Monate und andere Frauen in den Mittelpunkt gerückt. Da sie aber zum Freundeskreis gehörte, konnte ich nach einigen Monaten im Dezember 2016 einen nächsten Versuch starten, indem ich sie zum Date einlud und dann zum Sex eskalierte. Nach zwei Wochen regelmäßigem Sex waren wir dann zusammen. Das Problem bei der Sache: einen Monat später stand für sie ein 10 monatiges Auslandssemester an. Ok, das heißt für mich: Zeit genießen, Dinge unternehmen, Sex haben und dann wenn es zum Abschied kommt überlegen, was wir wollen. Sexuell hatten wir eine gute Zeit, hatten uns täglich gesehen, aber sie hatte trotzdem öfters (oder auch genau deswegen?) Zweifel, ob sie genau so viel empfand, wie ich (und diese Sorgen hatte ich mangels Invests von ihr auch). Da ich hier schon einige Threads zum Thema LDR gelesen habe, war mir klar, dass eine LDR nichts werden kann. Als es dann jedoch zum Abschied kam, sagte Nadine, dass sie schon weiter mit mir zusammen sein wolle, da sie nur Beziehungen führt, bei denen sie auch erwartet, längere Zeit zusammen zu sein. Also verständigten wir uns auf eine monogame LDR unter der Bedingung, sich alles zu sagen, wenn man Mist gebaut hätte. Die LDR musste sich natürlich erst einpendeln und ich denke, ich hab auch viel dadurch gelernt. Besonders was Vertrauen angeht. Wir hatten eigentlich täglich Kontakt per Whatsapp, einfach damit der andere noch am Leben des anderen teilnehmen kann. Gefühlt klappte das auch ganz gut, Liebesbekundungen gab es selten, Bilder und Telefonate vielleicht 2 Mal im Monat, mal mehr mal weniger. Natürlich lebte man sich auseinander, allerdings war ich täglich in Gedanken bei ihr und war die ganze LDR ziemlich needy. Das habe ich natürlich versucht, mir nicht anmerken zu lassen, indem ich nicht viel nachfragte was sie mit anderen Typen machte und mich auch zwang, mich nicht ständig zu melden. Natürlich war ich auch in der schlechteren Position. Mein großes Problem ist, dass ich dennoch die ganze Zeit Verlustangst hatte. 10 Monate! Fast täglich den onlinestatus checken. Durch die Zeitveschriebung hatte ich jedoch auch den halben Tag für mich und kümerte mich erfolgreich um meinen social circle, Sport, und brachte eine herausragende Abschlussarbeit zustande. Außerdem war ich passiv auf der Suche nach Frauen, oder Bestätigung, oder Anerkennung oder whatever. Das heißt, dass ich zwar auch Frauen kennen gelernt habe und das auch unbedingt wollte, aber nicht wirklich mit der Absicht, Nadine zu betrügen. Als ich die Chance hatte, bei einem Date zu eskalieren, konnte ich es aus moralischen Gründen nicht. Dennoch fühlte ich mich von Nadine öfters mal nicht genug wertgeschätzt, da sie wie zu erwarten war, auch eine Phase im Ausland hatte, in der sie sehr stark an der Beziehung zweifelte. Da ist sie mir auch ein Mal fremd gegangen, hat es mir aber nicht erzählt. Einige Zeit später hatte sie wie wieder mehr Gefühle für mich, hat aber nicht erwartet, dass das mit uns noch was wird, wenn wir uns wieder sehen. Nach Weihnachten kam sie wieder und ich hab sie besucht und auch ihre Familie kennen gelernt und danach kam sie "einige Tage" zu mir, aus Tagen wurden 2,5 Wochen. In der Zeit hat sich relativ schnell wieder das entwickelt, was schon zu Beginn der Beziehung da war. Wir haben jedoch erneut wieder viel aufeinander gehangen, hatten guten Sex und auch hin und wieder zusammen und mit Freunden außerhalb Dinge unternommen. Danach fuhr sie wie geplant noch einen Monat zu ihrer Familie und die Zeit dort fühlte sich für sie überraschenderweise viel zu lange an. Für mich war es genau wieder dasselbe wie zu Zeiten der LDR, mit Stalking etc.. Die erste Zeit hat sie mich sehr stark vermisst, danach kehrte erneut eine (für mich angenehme) Routine durch das tägliche "Gute Nacht" sagen und nach dem Tag fragen ein. Nach dem Monat kam sie zurück und musste erneut eine Woche bei mir bleiben, bevor sie ihre neue Wohnung bezog. Sie war happy mich zu sehen, zärtlich,wir hatten guten Sex und Pläne für die nächsten Monate, aber auch immer etwas Bedenken über die Zukunft, weil sie eher die Welt entdecken möchte und ich eher Wert auf Freundschaften und Beziehung lege. Einen Tag später erzählte sie mir, dass sie im Auslandsjahr betrunken von einem Typen begrabscht wurde (von dem erzählte sie mir schon beim ersten Wiedersehen nach dem Auslandsjahr, aber da lief nichts außer avancen und geblockte Kussversuche von ihm). Mehr lief angeblich nicht. Das war zwar nicht in Ordnung, ich war verletzt aber es war für mich noch ok. Lief alles weiter wie zuvor, doch ich sagte ihr, dass ich nicht möchte, dass das noch einmal vorkommt und ich auf Ehrlichkeit und Offenheit bedacht bin. Ich war trotzdem skeptisch und fragte am nächsten Tag noch einmal nach. Er hätte sie doch 3 Mal geküsst. Ok, also habe ich Nadine rausgeworfen, vor allem weil sie mich mehrmals diesbezüglich belog. Hier habe ich mir Gedanken gemacht, ob ich weiter mit ihr zusammen sein möchte, oder nicht. Und ab hier bin ich meiner meinung nach das erste Mal tatsächlich beta geworden. Ich habe ihr verzeihen wollen und mich am nächsten Tag mit ihr getroffen. Sie hat mir vorher eine Entschuldigungsnachricht geschickt und dass es ihr Leid täte und ich ihr nicht unwichtig sei. Sie hat beim Treffen weiter gestanden, dass noch mehr mit ihm lief. Ich sagte ihr ich kann nicht sagen ob ich mit ihr weiter zusammen sein kann, wir haben noch weiter geredet und sie hat bei mir übernachtet, wir hatten noch geileren Sex und ich sag ihr wieder dass das nicht nochmal vorkommen darf und sie jetzt ehrlich sein soll. Die nächsten 1-2 Tage waren toll, wir haben gemeinsam Dinge unternommen und auch Pläne für die nächsten Tage gehabt, etwas mit anderen zu machen. Allerdings war ich immernoch hin und her gerissen und habe mir innerlich vorgenommen, mir nicht den Weg für andere Frauen versperren zu lassen. Also habe ich mich nach einem schönen gemeinsamen Tag mit einem Ausflug für eine Party mit einer HB verabredet, die ich vorher schon heiß fand, hab Nadine aber angeboten, auch auf die Party mitzukommen, aber auch zu einer Freundin gehen zu können weil ich Zeit für mich benötige. Sie wollte mit zur Party. Eine halbe Stunde vor der Party kippt jedoch die Stimmung. Nadine bekommt wieder Zweifel an den Gefühlen für mich, es sei ihr zu viel Nähe, sie denkt erneut ich hab mehr Gefühle für sie als sie für mich. Ich fand das frech, da sie mich ja betrogen hatte und sagte ihr auch, dass sie das überhaupt nicht zu denken brauche. Durch ihre weiterhin nachdenkliche Laune und HB auf der Party habe ich mich dann auf der Party für eine Trennung entschieden und Nadine stimmte mir zu. Sie konnte nirgendwo übernachten, also ging sie zu mir. Ich feierte weiter und küsste HB. Ging nachts zu mir nach Hause zu Nadine und wir kuschelten, küssten und machten etwas rum, und sie überzeugte den Beta in mir am nächsten Morgen für eine 2 Wöchige Kontaktpause, damit sie über ihre Gefühle nachdenken kann, sie wird da auch nichts mit anderen Männern anfangen, dafür hätte sie auch gar nicht den Kopf. Morgen fährt sie für 9 Tage mit zwei Freundinnen in den Urlaub. Für ich ist die Beziehung vorbei und ich hab natürlich eine Art Needyness. Oneitis würde ich wegen Alternativen nicht sagen. Dennoch kann ich mir vorstellen es weiter zu probieren und ins Verderben zu rennen, wenn sie nach der Kontaktpause doch wieder Bock hat. Jetzt habe ich mir natürlich so meine Gedanken gemacht, was ich so verbessern könnte. Ich glaube ich habe ein großes Problem mit der richtigen Einschätzung von Nähe und Distanz in einer Beziehung. In meiner ersten LTR haben wir 3 Jahre zusammen gewohnt und ich habe nichts mit anderen Menschen gemacht. Nach der damaligen Trennung habe ich mir ein Leben mit Freunden und Hobbys aufgebaut. Trotzdem neige ich dazu, meine Partnerin sehr stark in mein Leben integrieren zu wollen. Das bedeutet, dass ich ihr anbiete an meinen Aktivitäten teilzunehmen, sei es gemeinsam Sport machen und gemeinsam mit Freunden etwas zu unternehmen. Vielleicht war es ein Fehler, sie mit zur Party zu nehmen, obwohl ich nicht ausreichend davon überzeugt war. Aber was ist dann für mich eine Beziehung, wenn man sich zwei Mal die Woche trifft, um etwas zu machen und dann beispielsweise Sex hat, dann aber die nächsten Tage was für sich alleine macht? Ich bekomme dann sehnsucht nach dem Menschen, möchte kuscheln, Sex, gemeinsam lachen, kochen etc. Ist das wirklich zu viel Nähe am Anfang einer Beziehung, gerade nach einer Fernbeziehung? Macht ihr das wohlmöglich Angst? Oder ist es nicht gar verständlich, dass man am Anfang möglichst die Zeit nutzen möchte, wenn man sich so oft nicht gesehen hat und sich auch einige Tage wieder nicht sehen wird? Dass ich mich falsch verhalte, in dem ich ihr Vergebe, ist mir klar, da ich mich dadurch selbst verrate. Dass das die Anziehung und den Respekt noch weiter killt, weiß ich. Ich hab allerdings eine Sehnsucht nach einer leidenschftlichen Beziehung mit viel Kontakt und stelle mir so auch das Idealbild einer Beziehung vor: Man macht gemeinsam etwas, hin und wieder auch mal getrennt, aber ganz oft gemeinsam mit Freunden. Ihre Meinung dazu: sie findet die Zeit mit mir sehr schön und genießt es, möchte aber auch Single sein, nicht wegen Typen, aber wegen geregelten Tagesabläufen und Unabhängigkeit. Die Frage daher an die Community: ist meine Vorstellung einer Beziehung automatisch zum Scheitern verurteilt, weil das Prinzip der Nähe und Distanz verletzt wird, oder besteht bei einer anderen Frau die Hoffnung, dass sie einfach besser zu mir passt? Bin ich zu needy in einer Beziehung? Denkt sie evtl auch, dass ich sie nur auf Sex reduziere (Siehe Link der Sexneedyness in einem angepinnten Thread). Grund der Annahme besteht darin, dass sie mich schonmal getestet hat indem sie in der Fastenzeit ("spaßeshalber")eine Sexpause vorschlug, obwohl sie den wohl ser geil findet.
  2. Guten Tag die Damen, ich schreibe gerade einen Artikel zum Thema Hartnäckigkeit vs. Stalking. Grundsätzlich bin ich (entgegen der ganzen PU Community) der Überzeugung, dass es sich lohnt um eine Frau zu kämpfen. Beinahe alle Paare die heute heiraten in meinem Freundeskreis haben sich nicht in 3 Dates, sondern sehr sehr langfristig kennen gelernt. Die Männer waren brutal hartnäckig. Ich habe beispielsweise meiner heutigen Frau einmal eine Rose an Ihren Scheibenwischer gehängt. Und damals hatte sie zuvor 8 Monate Nichts erwidert. Meine Hartnäckigkeit hat sich gelohnt und hat sie beeindruckt. Gott sei Dank hat sie mich damals nicht angezeigt! :D Die Kehrseite der männlichen Hartnäckigkeit ist Stalking. Und dieses Thema kommt immer mehr in die Medien bis inzwischen in das Gesetzbuch. So richtig definiert finde ich das im Gesetz nicht. Ist ja auch nicht möglich. Tendenziell gibt es für mich 3 Stufen: 1. Um eine Frau kämpfen 2. eine Frau nerven 3. eine Frau belästigen Wahrscheinlich hast Du alles bereits erlebt. Daher die Frage: - Was kennzeichnet Situationen in den Du das !positive! Gefühl hattest da kämpft ein Mann um mich? - Was kennzeichnet Situationen in denen Dich Männer mit Ihrem Interesse nerven? - Wann fühlst Du Dich sogar belästigt? Wie gesagt ich würde einfach gerne ein paar Statements dazu in meinen Post mit aufnehmen. Besten Gruß Did84 P.S. Soollte mein Beitrag an Sheldon Cooper erinnern, sorry :D :D :D
  3. Beziehungsstatus: (noch) vergeben ALter Ich: 27 Alter Sie: 23 Dauer der Beziehung: 10 Monate Hey Leute, ich hab richtig Scheiße gebaut. Und zwar hab ich in das Facebookprofil meiner Freundin reingeschaut und dabei Dinge gelesen, die nicht für meine Augen bestimmt waren. Konkret: Ein Chat mit 'nem Typen, in dem Sie so Sachen geschrieben hat wie "Die Beziehung läuft nicht sonderlich gut" und auch ziemlich flirty unterwegs war. Habe Sie sofort damit konfrontiert und natürlich auch sofort gesagt, dass es eine unglaublich asoziale Aktion meinerseits war, ihr Facebook zu durchstöbern. Und ohne Scheiss, ich hab echt ein ultra schlechtes Gewissen - noch mehr sogar! Also sagt mir bitte nicht wie scheisse ich bin! Das weiß ich gerade wirklich schon selber und auch, dass das ein unglaublicher Vertrauensmissbrauch war und das jetzt nur noch schwer gerade zu biegen ist. Dass was da geschrieben wurde hat sie als belangloses Gerede abgetan - und nachdem ich jetzt mal zwei Nächte drüber geschlafen habe denke ich mir auch: "Mein Gott, was solls!" und fühle mich jetzt auch (völlig zurecht) als Volldepp! Jungs, wie kann ich das wieder gerade biegen? Ich habe ihr jetzt sicher das Gefühl gegeben, mir noch weniger sagen zu können, weil ich das sonst in den falschen Hals bekomme. Ein ziemlich verf***ter Teufelskreislauf und genau das Gegenteil von dem, was ich eigentlich erreichen will. Ich könnte gerade immer noch im Strahl kotzen und fühl mich richtig kacke... Zu erklären, warum ich plötzlich diese Stalkerattacke hatte (die sich - zu meiner schwachen Verteidigung - wirklich nur über zwei Minuten dieses blöden Chatverlaufs gelaufen hat) ist nur schwer. Ich habe die letzten WOchen gemerkt, dass irgendwas nicht stimmt und hab darin einfach meine Chance gesehen. Denn Reden ist nicht gerade ihre Stärke. Ist immer sehr verschlossen mir gegenüber, wenn es um ihren Gefühlszustand geht. Jungs, ich will diese Beziehung echt retten und es irgendwie wieder in die richtige Bahn lenken! Bin allerdings gerade ziemlich überfordert in meinem Handeln und brauch' nen gut gemeinten und ehrlichen Rat. Dazu kommt noch, dass ich erst nächste Woche wieder bei ihr bin. Bisher läuft also alles über Whatsapp und Telefon...
  4. Guten Morgen, Es geht um eine Freundin die Probleme mit einem recht aufdringlichen Arbeitskollegen hat. Arbeiten beide an der gleichen Schule. Sie hat aus Höflchkeit einmal in seinem Unterricht hospitiert. Danach hat er sie auf einen Kaffee im Lehrerzimmer eingeladen. Nach ein paar Minuten Gespräch über dies und das fängt er an mit "sie machen mich wahnsinnig, wir müsse uns treffen, blabla" Sie lehnt dankend ab, sitzt mit überschlagenen Beinen am Tisch. Er wird zudringlich und greift ihr in den Schritt. Sie knallt ihm eine und verlässt den Raum. In den nächsten Tagen folgen zahlreiche Anrufe mit dem ungefähren Inhalt "du hast heute so gut ausgesehen, du wirkst so abwesend, wann sehen wir uns?" Kein Wort von Entschuldigung oder Einsicht. Sie sagt jedes Mal "kein Interesse, rufen sie mich nicht mehr an." und legt auf. Er wechselt mittlerweile die Nummern damit sie nicht sieht wer dran ist. Woher er ihre Nummer überhaupt hat ist fraglich. Kann sie eigentlich nur aus dem Sekreteriat haben. Wo im Übrigen auch ihre Adresse hinterlegt ist. Nun der Kerl ist offenkundig n bisschen bescheuert und versteht Ablehnung als Interesse. So um die 50 Jahre alt ca. Gespräch mit der Schulleitung hat bisher nichts gebracht "man braucht den Lehrer". Nun....das geht jetzt 2 Wochen so. Die Anrufe kommen mal Abends um 22h mal morgens um 8h. Sie Dokumentiert jeden Anruf und blockiert anschließend die Nummer. Ich war auch zwei mal dabei, also ja ist alles wirklich so und keine Story. Sie ist zwar nicht auf den Job angewiesen, aber er macht ihr Spaß und es wäre Schade wenn der Typ sie dau bringt die Stelle zu wechseln. Vom Geld und alles was da beruflich dran hängt mal abgesehen. Bleibt die Frage: was tun. Tendiere zur Option "Bärtigen Typen vorbei schicken und ihm das Nasenbein brechen lassen." Aber man kann ja ein paar Eskalationsstufen dazwischen schalten. Evtl hat ja jemand ein paar Ideen die fruchten.