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  1. 1. Dein Alter: 23 2. Sein Alter: 29 3. Art der Beziehung: offen 4. Dauer der Beziehung: 3 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 4 Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex: sehr gut, bei jedem Treffen 7. Gemeinsame Wohnung? nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Schwankende Gefühle meinerseits Hallo zusammen! Ich bin nun seit 3 Monaten in einer Beziehung, kennen gelernt haben wir uns über Tinder. Sein Profiltext und das Schreiben vorher haben klar gemacht, dass er absolut nicht auf etwas Festes aus war, deswegen bin ich ohne große Erwartungen zu diesem Treffen. War aber ein netter Abend, es lief auch was und das auch ziemlich gut. Haben uns daraufhin 2-3 pro Woche zum Vögeln getroffen, aber irgendwie ging es dann immer länger, konnten uns gut unterhalten und irgendwann war ich dann auch mal zum Grillen mit seinen Freunden eingeladen. Wir haben in der Zeit auch sehr ausführlich über vergangene Beziehungen gesprochen, was wir möchten und was auf keine Fall mehr. Wir waren uns da überraschenderweise ziemlich einig. Da sein Verhalten dann wirklich nicht mehr zu dem gepasst hat, was er vor dem ersten Date behauptet hat, habe ich ihn mal darauf angesprochen. Da kam dann raus, dass er mich doch ziemlich gut findet und so wurde eine Beziehung draus. Dadurch, dass wir uns auf eine offene Beziehung geeinigt haben, haben wir sehr viel kommuniziert, was uns wichtig ist, welche Grenzen es gibt und was wir jeweils voneinander erwarten. Das habe ich vorher nie so gemacht, finde es aber wirklich großartig, so offen kommunizieren zu können. Leider komme ich dabei zu meinem Problem: Meine Gefühle für ihn schwanken extrem - diese Woche hatte ich wieder eine Phase, in der mir das alles schon wieder viel zu viel war. Ich fühle mich dann total eingeengt und fast schon genervt von ihm und ich verstehe nicht warum. Denn eigentlich macht er nichts falsch: Er klammert nicht, vertraut mir und engt mich eigentlich überhaupt nicht ein. Wir sehen uns meist 2-3 pro Woche, schreiben täglich, aber nur ein paar Nachrichten und keinen Nonsense und ansonsten macht jeder sein Ding. Ich verstehe einfach nicht, was mich manchmal so an ihm stört. Eigentlich ist er super, er sieht gut aus, ist groß und sportlich, wirklich klug und hat noch Ambitionen im Leben, hat ein Sozialleben, wir machen zusammen Sport, er mag Tiere und kommt auch mit meinen Tieren klar, wir haben einen sehr ähnlichen Musikgeschmack und haben einige Konzerte geplant und es passt auch einfach zwischenmenschlich. Was ich eben nie hatte, war das verliebte Kribbeln im Bauch zu Beginn, aber wenn man sich online kennenlernt ist das vermutlich normal, oder? Man kann sich halt nicht erst aus der Ferne anhimmeln. Zwischendurch hatte ich aber auch Phasen, in denen ich mich wirklich fallen lassen konnte und auch ein richtiges "Verliebt-Gefühl" hatte. Leider hält das nicht an und es kommen immer wieder die Phasen, in denen ich das alles scheinbar gar nicht will. Er merkt das glaube ich auch, weil ich wirklich schlecht etwas vormachen kann und mich dann eben zurückziehe. Das Thema "Tretboot statt Achterbahn" von Herzdame habe ich schon gelesen und ich befürchte, dass ich in einem solchen Dilemma stecke. Meine vorherige Beziehung war ziemlich ungesund, er war extrem besitzergreifend und eifersüchtig, es war über 3 Jahre ein fürchterlich anstrengendes Auf und Ab, aus dem ich mich erst viel zu spät lösen konnte. Leider steckt mir dieses ungesunde Beziehungsmuster noch in den Knochen, ich erwarte immer noch, dass mein Freund ähnlich klammernd und wütend reagiert, wenn ich Dinge mache, die früher nie (oder nur mit Drama) gegangen wären. Ich habe bereits mit ihm darüber gesprochen, er hat mir nur versichert, dass er überhaupt kein Problem hat, wenn ich alleine unterwegs bin oder mal Zeit für mich brauche. So richtig in meinem Kopf angekommen ist das aber noch nicht. Ich vermute, dass das Problem in mir liegt und letztendlich mit jedem Mann auftreten würde. Ich habe schon viel über Bindungsangst hier im Forum gelesen, aber so richtig klick gemacht hat es bei mir noch nicht, wie ich mit dieser Situation nun umgehen kann. Deswegen würde ich die Beziehung ungern einfach beenden, sondern lieber mein Problem angehen. Ihn möchte ich bei der ganzen Sache aber auch nicht verletzen, aber mit ihm über dieses Problem zu sprechen, kann ich mir auch nicht vorstellen. Ich glaube aber, dass er schon um einiges mehr emotional in dieser Sache verwickelt ist. Es überfordert mich zugegebenermaßen schon etwas, dass der Mann, den ich erst vor ein paar Monaten kennen gelernt habe, der keine Beziehung wollte, weil es nach seiner Aussage "einfach keine Frau für ihn geben würde, mit der er sich nicht verstellen muss und nicht ständig das Gefühl hat, dass er das ganze eigentlich überhaupt nicht will", nun plötzlich völlig anders ist, weil ich plötzlich doch die Frau sein soll, mit der es doch passt. Vielleicht fehlt es mir da an Selbstwertgefühl, aber ich frage mich da schon, was der vorher für Frauen an Land gezogen hat. So besonders bin ich auch nicht und als ob es sonst keine Frauen gäbe, die gerne Sport machen, seinen Musikgeschmack teilen und nicht so tussihaft sind. An dieses "dann ist er einfach nicht der Richtige" glaube ich nicht wirklich, das scheint mir so, als würde ich mein Problem auf ihn abschieben. Vielleicht würde das Thema auch besser in den Bereich Persönlichkeitsentwicklung passen, vermutlich habe ich noch einiges zu lernen. 9. Fragen an die Community Tja, was nun? Hat jemand weise Ratschläge, wie man am besten in dieser Situation handelt? Literaturtipps nehme ich auch gerne.
  2. Liebe PUA´s, ich möchte Euch über das Thema BINDUNGSANGST informieren, weil einige Teile dieses Themas mich persönlich betreffen und nicht zuletzt wegen meinen letzten zwei Beziehungen (explizit aber die Letzte), in denen die Thematik BINDUNGSANGST bzw. BINDUNGSSTÖRUNG zum Tragen kam. Ich freue mich über jeden den mein Artikel erreicht, ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und vielleicht kann der Eine oder Andere etwas für sich persönlich mitnehmen! Zum Thema Bindungsangst Wikipedia beschreibt das Thema als eine nachhaltige Angst, längerfristige, enge Beziehungen zu Partnern einzugehen. Als Ursachen sind meist: • der Verlust einer Bezugsperson • der unerfüllte Wunsch nach Nähe und Geborgenheit im Kindesalter, sowie • Konflikte der Eltern anzusehen. Wir alle brauchen (oder wünschen uns) eine liebevolle, vertraute Beziehung - sei es zu unseren Mitmenschen, Freunden oder (Beziehungs-) Partnern. Wer lieben darf und geliebt wird, der lebt auf längere Sicht glücklicher, gesünder und zufriedener! Doch gibt es Menschen, die intensive Nähe in einer vertrauten und dauerhaften Beziehung nicht aushalten können. Diese Menschen reagieren zunehmend mit Angst*) und es kommt ausserdem eine Nähe/Distanz-Problematik hinzu, obwohl sich diese Menschen eigentlich eine feste Beziehung bzw. Partnerschaft sehr wünschen. Ihnen fehlt letztendlich die Bindung zu sich selbst! *) hier hat mir das Buch "Grundformen der Angst" von Fritz Riemann, sehr geholfen. Da Angst bei - ich nenne es jetzt mal "bindungsunsicheren" Menschen - die dominierende Kraft ist, verhalten sie sich in drei Strategien: Flucht, Angriff oder Tot stellen. (Fight, Flight, Freeze sagt man auch im Tierreich dazu). Diese Menschen verhalten sich jedoch vor allem auch aggressiv (oft wird impulsive Aggression gegenüber ihren Partnern gezeigt). Als Beispiel ist hier das "Suchen nach Streit" oder der schnelle Wechseln von emotionalen Stimmungen zu nennen. Bindungsstile/Bindungsstörungen nach Mary Ainsworth Mary Ainsworth war eine 1913 geborene Psychologin, die 1939 an der University of Toronto ihr Psychologiestudium abschloss. Sie beschäftigte sich in den 1970er Jahren mit dem sogenannten "Strange Situation Test", ein Setting zur Erforschung kindlicher Bindungsmuster. Für ihre Verhaltensbeobachtungen von einjährigen Kindern diente ein Wartezimmer mit Spielecke (wie sie in Arztpraxen üblich sind) als Ausgangsbasis der Tests. Nach Eintritt einer Fremdperson in das Zimmer verlässt die Mutter für kurze Zeit den Raum. Durch diese Trennung von der Mutter, welche für das einjährige Kind in der unbekannten Umgebung eine Belastung darstellt, wurde das Bindungsverhalten beobachtet. In Anwesenheit der Mutter sollten sich die Kinder sicher fühlen und in der Lage sein das Spielzimmer zu erkunden. Ainsworth stellte vier Ausprägungen von Bindungstypen fest, welche sich innerhalb dieser Interaktion mit der Bindungsperson entwickelte: I. die sichere Bindung II. die unsicher - ambivalente Bindung III. die unsicher vermeidende Bindung IV. die unsicher - desorganisierte Bindung I. die sichere Bindung: Bei der sicheren Bindung herrschte eine Ausgewogenheit zwischen Nähe suchens und Erkundung des Spielzimmers, wobei die Mutter als sichere Basis bzw. Zufluchtsort diente. II. die unsicher-ambivalente Bindung: Bei der unsicher-ambivalenten Bindung findet so gut wie keine Erkundung des Spielzimmers statt, da durch die unkonstante Verfügbarkeit der Mutter (= Bindungsperson nicht berechenbar) das Kind nicht weiß was es zu erwarten hat. Das Bindungssystem aktiviert sich schon vor der Trennung, was zur Einschränkung des Erkundungsverhaltens führt. Diese Kinder leiden sehr stark unter der Trennung der Mutter und waren wütend wenn die Mutter zurückkam. III. die unsicher-vermeidende Bindung: Bei der unsicher-vermeidenden Bindung zeigten die Kinder ein starkes Erkundungsverhalten, jedoch sehr wenig Bereitschaft zum Bindungsverhalten. Diese Kinder scheinen kaum unter der Trennung von der Mutter zu leiden und vermeiden sogar den Körper- bzw. Blickkontakt zur Mutter. III. die unsicher-desorganisierte Bindung: Bindungsthemen der Bindungsperson (z.B. Traumatas) halten bei der unsicher-desorganisierten Bindung das Bindungssystem aktiv. Die Kinder dieser Gruppe sind sehr ängstlich, verwirrt, beunruhigt und chaotisch - beginnen zu weinen oder verhalten sich still und ruhig. Sie sind längere Zeit nicht in der Lage eine klare Bindungsstrategie zu entwickeln, entwickeln im Laufe der Zeit jedoch eine kontrollierende Strategie. Sie fühlen sich entweder für das Wohlergehen der Bindungsperson verantwortlich und werden fürsorglich - oder versuchen nach der Trennung die Kontrolle durch bestrafendes Verhalten - in Form von Beschimpfen und Schlägen gegen die Bindungsperson - zu behalten. Nach diesem kleinen Ausschweifer wieder zurück zum eigentlichen Thema BINDUNGSANGST. Bindungsangst sollte nicht mit einem gesunden Misstrauen und der inneren Vorsicht vor einer neuen, festen Beziehung verwechselt werden. Gerade Menschen mit einem vermeidenden oder desorganisiertem Bindungsverhalten, haben bei zuviel Nähe massive Ängste! Dabei sind es vor allem die Partner, welche darunter leiden müssen, denn sie erhalten in der Beziehung mit oder zu einem bindungsängstlichen Menschen gerade soviel Liebe und Zuneigung um die Beziehung nicht zu verlassen, jedoch niemals soviel wie sie es in einer normalen und ausgeglichenen Beziehung brauchen bzw. sich wünschen! Umso perplexer auch die Reaktion, wenn in einer sehr vertrauten Phase der bindungsängstliche Partner ausschert, die enge Bindung meidet und eine seiner drei Strategien wählt (wir erinnern uns: Fight, Flight, Freeze …). Eine sehr von Leid geprägte Kombination ergibt sich, wenn der Partner eines bindungsängstlichen Menschen zur Abhängigkeit neigt. (Beziehung entstehen meistens zwischen einem bindungsängstlichen und einem emotional abhängigen Part). Der zu Beziehungsabhängigkeit neigende Partner verharrt dann in einer für beide Partner eher destruktiven Beziehung, oft über mehrere Jahre hinweg. Bindungsängstliche Menschen müssen (oder wollen) immer wieder "neu" erobert werden, wodurch nun die Partner den Gegenpart zu idealisieren beginnen. ("die größte Liebe meines Lebens", der beste Sex, usw.) Das Idealbild Am idealsten finden sich zwei Menschen, welche wie schon oben erwähnt, eine sicheres Bindungsverhalten zeigen wobei auch gesagt werden muss, dass Gleiches Gleiches anzieht, dazu weiter im Text. Unsere Beziehungen sind jedoch alles andere als Zufall. Wir ziehen genau diejenigen Partner an, welche zu unseren eigenen (psychischen) Strukturen passen. Viele von uns haben in ihrer Kindheit irgendein Drama oder Trauma erlebt, das negative Eindrücke in unserer Psyche hinterlassen hat. Da wir es damals (noch) nicht verarbeiten konnten, haben wir es verdrängt. Doch alles Verdrängte beeinflusst uns aus unserem Unterbewusstsein heraus unsere Gedanken, unsere Gefühle, unsere Handlungen und zwar so lange, bis das einstige Geschehen wieder gefühlt und integriert worden ist. Verdrängte Inhalte sind für uns Erwachsene auch noch dermassen beängstigend, sodass wir Angst haben sie ganz bewusst zu erkennen. Diese Form der Abwehr nennt man Projektion, die verdrängten Anteile werden nach aussen projiziert. Das heisst => einige unserer (ungeliebten) verdrängten Inhalte bzw. Anteile können wir bewusst nicht wahrnehmen, und/sondern projezieren sie auf einen anderen Menschen. Wir schimpfen über das Verhalten des Anderen, ist jedoch seine Eigenschaft gerade uns selbst am meisten zu Eigen! Oft ist besonders der Partner in unserer Beziehung unsere "Leinwand", auf den wir unser Ich projizieren. Wer zu Wem und Wer mit Wem Wie schon erwähnt ist der Idealfall ein sicherer Bindungsstil, in dem beide Partner Nähe zulassen können und die Partnerschaft als emotional unterstützend empfinden. Menschen mit unsicher-ambivalentem Bindungsverhalten fühlen sich zu ihren Partner zwar stark hingezogen, sind aufgrund ihrer Angst jedoch verunsichert. Frauen bleiben in der Beziehung wenn sie unsicher-ambivalent, Männer wenn sie unsicher-vermeidend sind. Frauen verlassen die Beziehung wenn sie unsicher-vermeidend , Männer wenn sie unsicher-ambivalent sind. Menschen mit geringem Selbstwert klammern sich dabei an eher abweisende Partner. (Quelle: Prof.H.W. Bierhoff/Dr. Elke Rohmann) Eine unsichere Bindung hängt mit geringerer partnerschaftlicher Zufriedenheit und mit größter Instabilität der Beziehung zusammen. Mit Konflikten wird in diesem Fall eher destruktiv anstatt konstruktiv umgegangen, was sich im häufigen STreit bzw. in Konflikteskalationen zeigt! Aussöhnung mit dem inneren Kind Last but not Least müssen bindungsängstliche Menschen lernen, zunächst eine innere und dann eine äussere Bindung zu schaffen. (Liebe dich selbst) Sie sollen lernen soziale Kontakte zu schaffen und zu pflegen, Konflikte zu bewältigen, Vertrauen zu sich selbst aufzubauen um auch anderen Menschen vertrauen zu können, aber vor allem ihren Selbstwert schätzen zu lernen! Ich danke Euch für´s Lesen, Diskussion ist erwünscht Euer d.e.
  3. 1. Mein Alter: Mitte 30 (weiblich) 2. Alter des Mannes: Anfang 40 (männlich) 3. Art der Affäre: Freundschaft plus 4. Monogam, beide Single, F+ vor den Freunden offen 5. 4 Monate F+, Kennenlernphase 3 Monate, flüchtige Bekannte über 3 Jahre 6. Sehr guter und häufiger Sex 7. Beschreibung des Problems: Hallo zusammen, ich erhoffe mir hier Rat bezüglich meiner 4 monatigen Freundschaft Plus mit einem 7-Jahre älteren Mann. Die letzten Monate waren körperlich sehr intensiv von gegenseitigem Vertrauen geprägt haben uns regelmäßig mindestens jeden 2.Tag oder oft auch jeden Tag gesehen mit übernachten, frühstücken gemeinsam Sport machen, lernen, Freizeitaktivitäten. Es gab Ostergeschenke & Geburtstagsgeschenke von ihm & mir habe in seiner Wohnung Sachen von mir eingeräumt, wir haben uns gegenseitig unterstützt kennen intimste Geschichten und Familiendinge. Haben auch zusammen unsere Geburtstage gefeiert in kleinem engen persönlichem Rahmen, wo er meine Schwester, Mutter und Kumpel kennengelernt hat und ich an seinem Geburstag einen seiner besten Freunde bei einem Ausflug. Dieser letztgenannte enge Freund war aufgrund der intensiven Zeit, die mein F+ Mann mit mir monatelang verbrachte auch schon angesäuert bzw. eifersüchtig Obwohl sich vieles von dem beschriebenen wie eine Enwicklung in eine Beziehung liest, ist es immer noch eine Freundschaft plus -> Er sieht es so und hat es am Anfang unserer F+ so formuliert: Zum besseren Verständnis zum Ganzen hier ein Song den er zu dieser Phase auch auf einem soz. Netzwerk gepostet hat: "Let You Love Me" I should've stayed with you last night Instead of going out to find trouble That's just trouble (yeah) I think I run away sometimes Whenever I get too vulnerable That's not your fault (yeah) See I wanna stay the whole night I wanna lay with you till the sun's up I wanna let you inside Oh, heaven knows I've tried I wish that I could I let you love Wish that I could let you love me I wish that I could I let you love Wish that I could let you love me Say what's the matter, what's the matter with me? What's the matter with me? Oh, I wish that I could I let you love Wish that I could let you love me now I wish, I wish, I wish, I wish, I I wish, I wish, I wish, I wish, I And every time it gets too real And every time I feel like sabotaging I start running again And… " In der Mitte unserer F+ und auch noch einmal vor einem Monat, hielt er auch weiterhin an seiner Statusbezeichnung Freundschaft plus zu uns so fest. Habe mich daraufhin immer mal zurückgezogen, distanziert und wollte ihn nicht sehen, bzw. bin gegangen. Daraufhin längere Telefonate, wo wir uns öffneten und er sich erklärte: Mein Entgegen, ja aber in Zukunft und ich arbeite daran, wiegelte er ab und sprach eben, davon – wie es eben jetzt ist. Dann teilte er mir noch mit, dass er, so wie ich auch interessierte Frauen hätte, aber nichts in der Richtung gemacht hätte und es also keine Parallel-Geschichten in der Zeit mit mir gab. Er wüsste auch, dass ich gut bei Männern ankomme. Er sprach noch davon, dass er schon den Wunsch habe eine Lebenspartnerin zu haben und alles dafür vorbereitet hatte bezüglich eines Heimes/Nests in Form seiner Wohnung. Auch sein zweites Fahrrad sollte auch hauptsächlich für seine Freundin sein und nicht nur für ihn als Ersatzfahrrad. Er will aber nicht immer der Starke sein, der alles kompensiert, ausbügelt, was die Partnerin an Schwächen mitbringt. Er ist es leid immer nur alles alleine zu erarbeiten in Form von Einkaufen, Essen zubereiten und Kochen. Er möchte auch aufgefangen und stabilisiert werden. Positiv fand er, dass ich beim vorletzten Lernen an Tag xy, ihn bei seinen Annäherungsversuchen stoppte und sagte, erst Lernen wir, dann Sport und dann alles andere. Er möchte also nicht immer derjenige sein, der vernünftig und vorausschauend agiert, sondern eine stabile und starke Partnerin, die ihn auch einmal mitzieht. Er glaubt also zusammenfassend nicht daran, dass sich die Punkte, die ihn abgeschreckt haben- sich soweit verändern zum Positiven, also: er glaubt nicht an eine Beziehung mit mir. Er ist nicht der Meinung, "dass sich das innerhalb z. B eines halben Jahres diversen Dinge so schnell ändern würde, auch nicht nach 2 Jahren." Seine Worte Auf meine Frage an ihn," so und jetzt?" , sagte er, das müsse ich wissen, wie ich es weitermachen wolle. All diese Punkte, die er als negativ aufführte, hatte ich daraufhin in den nächsten Wochen geändert , so gut es möglich war. Nahrungsmittel gekauft, die er verträgt, habe teilweise für uns zusammen gekocht, habe ihn oft gefragt, ob ich ihm was vom Supermarkt mitbringen soll. Er war bei mir öfters, in einem ordentlichen Zuhause - habe ihn da betüdelt, bekocht (hierbei speziell auf seine Nahrungsmittelunversträglichkeiten eingegangen), waren spazieren. Haben Fahrradtouren gemacht, er mich beim Rasten umarmt, Nähe gesucht, wie eine Freundin beschützt- Pärchensituationen eigentlich Wir hatten weiterhin leidenschaftlichen Sex und er gestand mir, es wäre mit keiner noch so gut gewesen. Dies sehe ich immer noch genauso. Seine Worte aber dann wieder vor einem Monat: Wende: Ich hatte nun eine 1-monatige Kontaktsperre in Form von nicht Sehen eingeleitet (die ich auch durchhielt) und ihm vorher kommuniziert, dass ich keine F+ mehr haben möchte und mir eine Bezihung wünsche und mir etwas aufbauen will. Ich hätte Gefühle für ihn und hatte gehofft, dass ich durch meine Veränderung (mehr auf seine Wünsche eingehen) sich auch Gefühle für mich entwickeln würden. Er würde mir die Chance nehmen, jemanden zu finden, der ernsthaft an einer Beziehung mit mir interessiert ist. Er hatte daraufhin trotzig erwiedert, ich würde sie ihm auch nehmen. Die Kontaktsperre war für uns beide sehr schwer, SMS/Telefon-Kontakt daher wieder aufgeflammt, vor einer Woche hat er mir gestanden, er hätte sich einsam gefühlt und eine depressive Stimmung gehabt. Hat auf sozialen Netzwerken Fotos von unserem gemeinsamen Ausflugsort gepostet, sowie ein Zitatevideo mit dem Song von Alicia Keys Doesnt Mean Anything ....All at once I had it all But It doesn't mean anything Now that you're gone From afar, seems I had it all But it doesn't mean anything Since you're gone I know I pushed you away What can I do that would save our love Take these material things They don't mean nothing It's you that I want ... Vor 3 Wochen kam er unter dem Grund Rückenschmerzen zu haben zu mir, damit ich mich um ihn kümmere. Ich ging aber auf nichts weiteres sexuelles ein und er ging dann nach der Rückenbehandlung auch wieder sehr rasch. Blickte beim Gehen zurück zu meinem Fenster und suchte meinen Blick. Zuhause schickte er mir eine Sprachnachricht, er hoffe es sei nicht unhöflich rübergekommen, aber ich sagte ja ich bräuchte Distanz. Dann sprach er noch davon, dass er seine Schmerzen (psychosomatisch bedingt) fast nicht ausgehalten hatte und ich hörte am Telefon, dasss er eine brüchige, weinerliche Stimme bekam, bevor er dann auflegte. In den Wochen des Nicht-Sehens haben wir alle paar Tage voneinander gehört, ab und an telefoniert und ihm ginge es da nicht gut. Er erzählte mir, ew würde innere Kindarbeit machen. Auf meine Frage, ob ihm das seine Therapeutin empfohlen hätte, sagte er, dass hätte ihm sein Unterbewusstsein signalisiert. Ich gehe schon seit längerem aus, dass er aktive Bindungsangst und ich passive B.angst habe. Er ist für mich nicht verfügbar und das zieht mich leider an. Ein Spiel zwischen Nähe suchen und sich wieder Distanzieren (in Form von provozierenden Streits, unnötigem Kritisieren etc.) Vor gut einer Woche fragte er mich, ob ich auf eine Tour mit seinem Segelboot mitkommen wolle. Ich sagte zu. Dann besuchte er mich vor 3 Tagen wieder bei mir zuhause (vordergründig wegen Rückenschmerzen) und wir sind uns dann doch wieder nähergekommen (Obwohl ich mir geschworen hatte, es nicht körperlich werden zu lassen, aber es herrscht einfach eine extreme Anziehung zwischen uns und es ist sehr schwer dem standzuhalten..) Es gab also wieder trotz meiner Vorsätze intensive Umarmungen & Bilcke, Kuscheln, Küsse und sehr intensiven und gutem Sex. Ich habe ihn gefragt, ob er mich vermisst hat, das bejahte er. Auf mein mädchenhaftes "Ich hab´dich lieb." antwortete er, er mich auch. Übernachtet hatte er nicht bei mir, aber als er nachhause gefahren ist, schrieb er mir Er kann sich also nicht voll und ganz auf mich einlassen, aber ich spüre, dass es es mehr ist als eine reine Sexgeschichte und wir uns vermissen. Heute nacht hat er mich gefragt, ob wir uns die Tage sehen und wir haben wieder ein Treffen ausgemacht (Vorschlag von ihm: In die Natur gehen / lernen) 8. Frage/n: Was soll ich tun? Ich wünsche mir eine Beziehung mit ihm, aber ich weiß nicht was in seinem Kopf und Herzen vor sich geht - hat er Gefühle für mich und einfach Angst sich zu binden? Soll ich das ganz locker und unverbindlich als F+ mit ihm weiterlaufen lassen (und wie lange noch, wieviele Wochen/Monate? ) und aber trotzdem einen anderen Typen diese Woche daten, wie schon vereinbart wurde? Soll mein F+-Mann es beiläufig mitbekommen? Eine komplette Kontaktsperre ist sehr schwer für mich, habe dazu keine Kraft momentan. Er tut mir trotz allem gut, seine Nähe und Umarmungen. Trotzdem wünsche ich mir wirklich längerfristig eine Beziehung und bestenfalls eine Familie, dafür tickt die Uhr auch schon. Druck aufbauen scheint aber bei ihm kontraproduktiv zu sein, ihn zu etwas zwingen möchte ich schon gar nicht. Wer von euch kann sich in meinen F+- Mann hineinversetzen und war in seiner oder ähnlichen Situation und kann mir sagen, welches Verhalten meinerseits jetzt am förderlichsten wäre um von einer F+ in eine LTR zu gelangen? Macht es noch Sinn hier noch Mühe und Zeit + Geduld zu investieren oder ist Hopfen und Malz verloren und ich soll ihn mir aus dem Kopf schlagen? Bitte nicht nur lesen... Hoffe sehr auf Antworten
  4. 1. Ich bin 25 2. Sie ist 27 3. Art der Beziehung: offen entwickelt sich Richtung monogam 4. 4 Monate 5. 3 Monate Kennenlernphase 6. Sex jedes Mal, wenn man sich sieht (Sehen uns jedoch nur alle 7 Tage ca) 7. keine gemeinsame Wohnung, wohnen über 100km entfernt 8. Probleme, um die es sich handelt 9. Fragen an die Community Punkt 8 & 9 möchte ich erläutern, indem ich die Situation zusammenfasse. Also wir kennen uns jetzt noch nicht extrem lange, jedoch hat es von Anfang an sehr gefunkt. (Um sich das vorstellen zu können liefen die ersten 3 Monate wirklich perfekt, Details sind nicht nötig) Jetzt möchte ich gerne zum Problempunkt kommen, um nicht zu sehr um den heißen Brei zu reden: Anfangs hat sie sich komplett nach mir gerichtet, war immer erreichbar, hat schnell geantwortet etc., sie hat quasi um Sex und Aufmerksamkeit und Zuwendung gebettelt. Nachdem sie sich angefangen hat zu distanzieren (nach und nach) habe ich einfach mal das Gespräch gesucht. Dabei kam nicht viel rum. Naja soweit so gut, habe das erstmal abgehakt und mir nichts draus gemacht. Ein paar Tage später hat sie mir offenbart, dass sie früher (wie lange das genau her ist, weiß ich nicht) vergewaltigt und sie meinte sie denkt sie kann nie wieder jemanden vertrauen und dass sie mich mit der Situation verbindet, obwohl sie weiß, dass ich ihr gut tue und das quatsch ist. Zudem meine sie, ich sei die erste Person, zu der sie sich seit langem so öffnet und mir Dinge anvertraut. Nach dieser Offenbarung war ich erstmal "überfordert". Ab diesem Punkt hat sie fast jedes Treffen vorher abgesagt und schmeißt sich in eine Überflutung von Aktivitäten (Arbeit, Sport, Freunde) Am Wochenende war ich bei ihr und habe sie konfrontiert. Ich habe ihr gesagt, dass ich weiß, wie sie sich fühlt und habe ihr vorgeschlagen ihr zu helfen. sie hat erkannt, dass ich mehr über sie verstehe, als sie es vorher glaubte. Wenn sie durch die Vergewaltigung Probleme mit Nähe/ Distanz hat, habe ich ihr vorweg genommen, dass ich "ihr nichts böses will" und ihr angeboten, dass wenn es ihr zu viel wird, sie mir bescheid gibt. Ich möchte die Sache eigentlich mit "Verstand und Geduld" angehen. Aktuell kommt noch recht wenig von ihr. Soll ich trotz des Gesprächs freuen oder gerade, weil es das Gespräch gab? hat jemand bitte einen Ratschlag? Ich wäre sehr sehr dankbar!
  5. Tag zusammen, es geht sich im Grunde genommen immer noch um diesen Fall. Ich mach allerdings einen neuen Thread auf, da sich das Problem geändert hat. 1. Mein Alter 27 2. Alter der Frau 22 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben? Regelmäßig über die letzten 4 Monate 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") Sex, Status irgendwo zwischen Freundschaft+ und Beziehung 5. Beschreibung des Problems Wir treffen uns wie gesagt jetzt schon seit mehr als 4 Monaten, die ersten 2-3 als "normales Daten", danach wie im anderen Thread beschrieben als F+ die sich aber eigentlich mehr zu Beziehung- hochgeschraubt hat. Grade die letzten Wochen sind eigentlich komplett tiefenentspannt gelaufen (Mal abgesehen von meiner kleinen Panik als Sie im Urlaub war). Letzten Sonntag ist Sie abends vorbeigekommen, nachdem sie Mittags von Mallorca zurückgekommen ist, und den Ganzen Tag unterwegs war. Danach erhielt ich eine Nachricht, in der stand das sie es mag wie unkompliziert und einfach es mit uns läuft, Sie aber nichts festes möchte. Ich hab das ganze so akzeptiert und weitergemacht wie ich es auch sonst gemacht hätte. Dienstag hatte Sie mitbekommen, dass mein Tag ziemlich beschissen war, und stand innerhalb von 20 Minuten mit zwei Eis vor meiner Tür. Für Gestern waren wir eigentlich zum grillen verabredet, allerdings schrieb Sie morgens das Sie sich nochmal den Kopf zerbrochen hat und das Ganze beenden möchte. Sie will keine Beziehung mit niemanden, wir müssten auf kurz oder lang allerdings eine Beziehung daraus machen, weil ihre Freundinnen wohl langsam etwas vermuten, ich mich langfristig nicht mit weniger zufrieden geben würde und Sie mich nicht verletzen möchte. Am Abend vorher war noch alles normal und wir haben zusammen überlegt was wir noch zum grillen einkaufen müssen. Auf meine Frage wovor Sie eigentlich bei einer Beziehung so eine Angst hat, antwortete Sie mit dem Wikipedialink zu Bindungsangst. Ich antwortete dass die letzten vier Wochen kein bisschen anders gelaufen wären, wenn es was offizielles gewesen wäre und dass Sie selbst sagt wie unkompliziert und einfach die Zeit war. Sie soll die letzten vier Monate bitte nicht einfach über Nacht wegwerfen und den Kopf übers Wochenende mal frei machen, grade nachdem Sie mir letztes Wochenende jeden Tag geschrieben hat dass Sie mich vermisst. 6. Frage Ich mache mir eigentlich keine großen Hoffnungen mehr, aber jemand nen Tipp wie/ob man noch was retten kann oder mit Ihrer Bindungsangst umgeht? Ich verstehe einfach nicht, dass Sie so eine Vollbremsung hinlegt, nachdem es bis zum Abend vorher einfach gut lief.
  6. Sie: 24 Ich: 27 Anzahl der Dates: mehr als 10 Status der Verführung: Mehrmaliger FC Situation: Also um das ganze zu vereinfachen, schreib ich die allgmein Situation. Wir Küssen uns sehr oft, haben regelmäßig sex, schreiben jeden Tag, sehen uns regelmäßig usw usw. Also es läuft einfach. Allerdings waren wir am Wochenende zusammen unterwegs, der Abend ist ein bisschen eskaliert (im negativen Sinne) was allerdings nicht schlimm war, wir hatten auch anschließend wieder sex. Nur das sie eben meinte, das wir einen Gang zurück schalten sollten. Sie hat Angst sich zu binden u.ä. Meine Frage: Wie geht man mit so einer Situation um? Ich will nichtmal Zwangsweise ein Beziehung u.ä. Allerdings will ich sie nicht verschrecken. Wie geht man das ganze also richtig an? Immerhin läuft ja alles gut. Einfach laufen lassen?
  7. 1. 22 2. 18 3. monogam 4. 4 Monate 5. Vor erster Beziehung etwa 1 Monat, dieses Mal wenige Tage, Beziehungspause 7 Monate 6. Sehr häufig, 1-4 Mal am Tag, wenn man sich sieht (2-3 Mal die Woche) 7. Keine Gemeinsame Wohnung 8. Hallo liebe Forengemeinde, Um ehrlich zu sein, weiß ich garnicht so zu 100%, ob ich hier mit meinem Thema überhaupt richtig bin, aber da ich momentan Tipps und Ratschläge auf jeden Fall gebrauchen kann, poste ich das ganze hier mal; gerade, weil mir hier schon so einiges enorm weitergeholfen hat und das Thema ja, abgesehen von der psychischen Komponente ja doch irgendwie hier reinpasst. Ich war mit meiner Freundin bereits vor einem Jahr 3 Monate zusammen, das Ganze war unsere erste Beziehung (Für beide) und lief anfangs sehr sehr gut. Allerdings kam es dann zu kleineren Problemen und Meinungsverschiedenheiten, sie ist schwer religiös, ich garnicht. Sie hängt extrem an Ihrer Mutter (Vater als sie 9 war tragisch verstorben) und auch sonst fiel so langsam die rosarote Brille - zumindest für Sie. Sie distanzierte sich, ich klammerte. Nach einer Familienhochzeit von Ihr war dann ganz plötzlich Schluss und ich stand vor dem Nichts. Da es meine erste Beziehung war, war ich natürlich auch ziemlich am Ende, habe mich dann aber viel mit PickUp, ExBack und Inner Game beschäftigt, habe in einem Jahr 10 kg abgenommen, Muskelmasse aufgebaut und da wir zusammen arbeiten, kam es (nach einigen Widerständen - vorallem von der Mutter) doch noch dazu, dass Sie zu mir zurückkam. Ich habe die ganze Geschichte in einem anderen Forum damals im Sinne von "ExBack" auch schonmal ausgeführt - sind hier Links von Fremdforen erlaubt? Dann Würde ich das Ganze mal verlinken. Ansonsten soviel zur Vorgeschichte. Noch eine kurze Notiz am Rande: Ich hatte vor etwa 2 1/2 Jahren mit leichten bis mittelschweren Depressionen zu kämpfen, die damals durch den unliebsamen Übergang von Schule zu Arbeit und dem Verlust meines damaligen Freundeskreises zutun hatte. Dazu kamen Angstzustände und leichte Panikattacken. (Jedoch mit geringen körperlichen Symptomen) Wir waren also wieder zusammen und es lief dieses Mal alles hervorragend. Ich hatte aus meinen massiven Fehlern gelernt, war selbstbewusster geworden und dieses Mal war Sie es, die mich dauernd vermisste. Der Sex lief immer besser, sie sagte mir oft, wie sehr sie mich liebe und ich ihr auch. Nun waren wir Anfang April gemeinsam für 3 Tag im Urlaub, in Hamburg. Die Reise dorthin verlief recht stressig und auch am Abend zuvor habe ich nicht viel und nur schlecht geschlafen. Und dadurch kam es wohl auch zu dem Rückfall... Irgendwie kam mir - völlig aus dem Nichts der Gedanke, ob ich sie denn überhaupt noch so richtig liebe. Also so richtig. Und da habe ich mich dann völlig reingesteigert, mir vorgestellt, wie es wäre wenn ich mir Ihr Schluss mache, wie sehr sie enttäuscht wäre - gerade auch im Urlaub, wo sie ja auch unglaublich glücklich war über alles. Richtig üble Zwangsgedanken, die mich zu dem Zeitpunkt fast wie gelähmt haben. Das ganze kam phasenweise - also nicht permanent. (Hab dann mal gegoogelt - ROCD ist wohl die richtige Bezeichnung für den Mist) Naja, dann tat sie mir Leid, was mich noch weiter runter gezogen hat und ich musste es ihr dann auch sagen, was mir durch den Kopf geht, da ich kurzzeitig vorm Nervenzusammenbruch stand. Sie hat das überraschenderweise UNFASSBAR gut aufgenommen, hat Verständnis gezeigt und mir enorm geholfen. Ist ja nicht gerade selbstverständlich, wenn man gesagt bekommt, dass man darüber nachdenkt, ob die Gefühle noch da sind. Sie meinte dann auch, dass das wohl auch damit zusammenhängen könnte, weil ja nach unserem letzten "Urlaub" (damals eine Familienhochzeit bei Ihr) Schluss war. Naja. Auf jeden Fall war es dann nach dem Urlaub nochmal richtig schlimm, sodass ich dann letztendlich heulend in Ihren Armen lag. Zuhause musste Sie dann auch nochmal weinen.... Zja... Das Abartige an solchen Gedankenspiralen ist, dass man, wenn man so angespannt ist, tatsächlich keine Liebe mehr verspüren kann. Dann macht man sich noch mehr Gedanken. Ein Teufelskreis. Dazu kommt dann noch, dass Sie immer anhänglicher wird - klar, sie will mich ja auch nicht verlieren. Mein Hausarzt (gleichzeitig ausgebildeter Psychotherapeut) meinte auf die ganze Sache dann, dass ich grundlegend einen hohen Drang zum Perfektionismus hege... dass ich sofort in Panik gerate, wenn es mal nicht alles so läuft, wie ich es mir vorstelle. Zudem meint er, dass ich da wohl eine gewisse Verlustangst in mir trage, da damals so plötzlich Schluss war und ich die Trennung noch nicht verarbeitet habe. Dadurch drehe ich die ganze Sache jetzt wohl um und versuche sie mir unterbewusst schlecht zu reden. Zudem sollen wir auf ein ausgewogenes Nähe-Distanz Verhältnis achten. Seither ist es ein immer und immer wiederkehrender Prozess... Ist sie nicht da, vermisse ich sie. Wenn ich daran denke, dass sie Kontakt mit anderen haben könnte (hatte sie damals in unserer Trennungszeit), wird mir unwohl - ich mag mir garnicht vorstellen, wie sie mit wem anders zusammen ist. Generell habe ich hier die typische Symptomatik von Verlustangst... Ich werde unruhig wenn sie: - lange nicht/kurz angebunden zurückschreibt - mit anderen Typen quatscht und lacht - sie mich in irgendeiner Art kritisiert habe ich das Bedürfnis, es wieder gut zu machen - sie mal schlecht gelaunt ist Und dann, in den eigentlich schönen Momenten fühle ich mich unwohl... Reden wir nicht miteinander, denke ich, ob sie nicht die Falsche ist, da wir nicht immer Gesprächsthemen haben... Ich fand' sie immer attraktiv - nun sehe ich sie an und suche nach Kleinigkeiten, die mir nicht gefallen - z.B. ihre Nase, oder dass sie etwas übergewichtig ist. (was mich früher nie gestört hat!) Wenn wir mit Freunden unterwegs sind, und sie mal einen unpassenden Kommentar bringt, schäme ich mich fast etwas dafür - obwohl es doch völlig irrelevant ist und - eigentlich - garnicht schlimm. Auch wenn ich Mal einen Tag habe, wo ich nicht so zu hundertprozent Lust auf Sex habe, denke ich sofort, ich finde sie nicht mehr anziehend. Andererseits habe ich sofort Verlustangst, wenn sie mal nicht möchte. Ihr seht also, wie verworren das in meiner Rübe zugeht. 😂 Seltsam ist auch, dass, wenn sie dann schreibt und sehr innig und liebevoll wird, ich ein schlechtes Gewissen bekomme, wenn ich ihr zum Beispiel "Ich liebe dich" schreibe. Auch nicht immer, aber ab und an. Manchmal hab ich auch das absolute Bedürfnis ihr eben das zu schreiben und weiß garnicht, wie ich es "intensiv" genug ausdrücken kann, damit es passt. Total bescheuert. Zja... und dann kommt es eben zu den für ROCD üblichen Gedankenschleifen. Liebe ich sie tatsächlich nicht mehr? Oder ist es die Bindungsangst? Überbewerte ich einfach völlig, dass die Anfangsphase der Verliebtheit nun mal nachlässt? Das ganze mündet dann in richtige panikartige Zustände. Ich habe Angst sie zu verlieren und gleichzeitig Angst, die Kontrolle zu verlieren und Schluss zu machen. Völlig verrückt. Seltsam ist es auch, wenn ich mir Ihr und Freunden weggehe... Da sorge ich mich dann, ob es ihr auch gefällt, ob sie sich wohl fühlt usw, usf. Ich gebe mir also wirklich permanenten Hirnfick übelster Kanone. Dann gibt es aber auch wieder gute Momente, wenn wir zusammen sind... Wo alles gut ist und wir zusammengekuschelt im Bett liegen. Ein ständiges Hin und Her. Sie weiß von alledem (abgesehen von einigen Details, die ja auch wenig relevant sind) und ist extrem verständnisvoll... Es läuft ja auch alles gut. Ich kann es nur nicht genießen... Obwohl ich es so gerne würde. Schließlich war der Kampf dafür lang genug und die letzte Zeit so wunderschön... Bis ich mich dann in so einen Müll reingesteigert habe. Ich habe es ihr erzählt, mache das Ganze aber nicht mehr zum Thema. Sie ist auch immernoch extrem attracted - da ist also alles im Lot. Ich musste das nur besprechen, da es mir unmöglich war, die Anfälle und Stimmungsschwankungen vor Ihr zu verbergen. Mittlerweile habe ich auch AD's bekommen, Paroxetin in 10 mg Dosierung, als Einstieg. Bisher mit minmaler Besserung. Zudem habe ich in ein paar Tagen einen Einstiegstermin bei Psychotherapeuten, wo ich dann wohl auch in Therapie gehe - in dieser Hinsicht ist also alles bereits am anlaufen - ich will ja schließlich auch, dass es unbedingt besser wird und möchte die eigentlich tolle Beziehung nicht riskieren. Hört sich jetzt alles vllt. schlimmer an als es ist. Wir haben weiterhin sehr sehr schöne Momente, aber es wird eben immerwieder dadurch getrübt. Ich will auch auf keinen Fall die Beziehung aufgeben. Es läuft alles hervorragend und ich weiß, dass das nur mein Kopf ist, der mir da was einzureden versucht. 9. Habt ihr Tipps? Oder ähnliche Erfahrungen? Ich wäre für alle Ratschläge und Erfahrungen dankbar. Nicht nur zur Psyche, sondern auch zur Beziehungsdynamik... Was kann ich verbessern? Wo sollte ich aufpassen?
  8. 1. Mein Alter: 30 2. Alter der Frau: 29 3. Anzahl der Dates: mehrere über knapp 3 Monate 4. Etappe der Verführung: Sex 5. Beschreibung des Problems: Hallo zusammen, da ich neu hier bin, würde ich gerne mal eure Meinung zu meiner aktuellen Situation hören. Ich habe vor knapp 3 Monaten eine Frau kennengelernt und mich daraufhin mit ihr getroffen. Es lief alles soweit gut, mehrere Dates gehabt, sich öfters in der Woche gesehen, bei dem jeweils anderen übernachtet und auch mehrmals Sex gehabt. Es wurde von beiden Seiten nie über eine Beziehung oder irgendwelche Verbindlichkeiten gesprochen, sondern die Zeit genossen. Sie hatte vorgeschlagen mal wegzufahren und wir planten ein Wellness-Wochenende zusammen. 3 Tage vor Abfahrt hat sie urplötzlich "Kalte Füße" bekommen, sich entschuldigt, sie wollte die Kosten übernehmen und gesagt, dass sie Angst hat wieder verletzt zu werden, etc.. Ich dachte an Bindungsangst, stornierte die Buchung und habe sie erstmal in Ruhe gelassen. Nach knapp 1 1/2 Wochen haben wir uns mal getroffen und über die Situation gesprochen, auch etwas über vergangene Enttäuschungen, was wir vorher nicht angesprochen hatten als wir die Zweisamkeiten genossen. Da sie damals verletzt wurde, sagte sie mir, dass sie wohl Bindungsangst hätte und ich nahm das erstmal so auf. Die restliche Zeit quatschten wir normal und ich wollte schauen, was ihre Körpersprache denn sagt, wenn ich sie küssen würde. Sie hat nicht abgeblockt und hat sich zwischendurch mehrmals küssen lassen, zum Abschied von ihr selbst aus. Sie wollte noch ein paar Tage Abstand und dann weiter schauten. Den habe ich ihr gegeben und sie gestern gefragt, ob wir demnächst nicht mal wieder einen Film zusammen schauen wollen. Ich habe sie auch noch mit ein paar Anspielungen gelockt, die ich ihr nur beim nächsten Wiedersehen verraten würde. An den nächsten Tagen hätte sie keine Zeit, war aber die ganze Zeit am bohren und betteln, dass ich ihr's doch bitte jetzt sagen sollte. Ich bleibe bei meinem Standpunkt, aber ist das nun ein Shittest? Oder wie soll ich das ganze deuten? Wie gehe ich jetzt am besten vor, dass wir uns wieder treffen und Zeit verbringen? Ich mag sie und würde eben gerne noch Zeit mit ihr verbringen ...
  9. 1. 28 2. 24 3. unzählige 4. Sex Hey, Leute. Sorry, das wird ein Roman. Vor fast 1 Jahr habe ich meine HB im Internet kennengelernt. Bereits beim 1. Treffen hat es gepasst: Sofort verstanden wir uns super. Seitdem Chats, regelmäßige Treffen. Beim 2. Treffen habe ich sie unvermittelt geküsst. Sie war überrascht, hat es aber genossen. Weitere Eskalationsversuche hat sie mit viel Lachen abgewehrt. Sie erklärte mir recht bald, dass sie vor kurzem eine sehr schmerzliche Trennung hinter sich hätte und erst einmal an Beziehungen nicht interessiert wäre. Mich sähe sie nur als "Freund". Alles klar, kein Problem. Seitdem trafen wir uns regelmäßig (1-2x die Woche, auch jedes Wochenende, sie wohnt ca. 30min mit dem Auto entfernt). Spazieren, essen, Filme gucken, rummachen, gelegentlich auch gemeinsame Übernachtungen. Wir hatten sehr viel Spaß zusammen. Trotzdem spürte ich eine gewisse Distanz ihrerseits. Unsere Intimitäten musste ich immer "spielerisch erzwingen". Wenn sie aber erst auf dem "Level" war, gab es kaum Widerstand. Sex ließ sie lange Zeit nicht zu, obwohl sie es "körperlich" wollte. Beim Petting mache ich allerdings kleine Fortschritte. Irgendwann gab es dann HJ, Oral, Sex. Nach ihrem 4-wöchigen Urlaub in der Heimat (Ausland) hat sie mir plötzlich tagelang nicht geantwortet. Bei einem spontanen Treffen meinte sie, sie würde sich gerne nur rein freundschaftlich mit mir treffen, auch nicht mehr so häufig. Ok, ich war zwar sehr traurig, aber habe es akzeptiert. Die nächsten 2 Wochen traf ich mich mit anderen Frauen, meine HB bekam das wohl irgendwie mit, schrieb mir dann immer häufiger. Irgendwann lud sie mich wieder zu sich ein, weil ich ihr bei irgendwas helfen sollte. Dort beichtete sie mir, dass sie mich vermissen würde. So verletzlich habe ich sie noch nie erlebt! Sie hatte wohl endlich eingesehen, dass bei ihr doch Gefühle im Spiel sind. Wir hatten wie gewohnt Sex, diesmal erstmalig ohne Widerstand. Seitdem wurde alles besser: Sie schien offener, Intimitäten war kein Problem, oft verbrachte sie manchmal 3-4 Tage am Stück bei mir. Sie lernte meine ganze Familie kennen, die sie gut aufnahm, auch ein paar meiner Freunde. Ich lernte ihre beiden Brüder (ihre Familie wohnt im Ausland) und einige ihrer Freundinnen kennen. Alles schien super, ich war überglücklich! Sie meldete sich fast immer als Erste. Wenn ich mal nicht antwortete, schrieb sie nochmal. Bei unseren kleinen „Psychospielchen“ war ich meistens der Sieger. Ich lernte, mit ihren regelmäßigen Shit-Tests umzugehen. Es war fast wie eine LTR. Auch für die Außenstehenden war es klar („Was? Ihr führt immer noch keine Beziehung?“). Ich war relativ offen, was meine Gefühle angeht („Ich habe schon starke Gefühle für dich“) und dass ich gerne ein LTR mit ihr will. Trotzdem erwähnte sie, dass sie keine Gefühle für mich hätte und schon gar nicht verliebt in mich wäre (Bindungsangst?). Auch meinte sie zu mir „Du brauchst eine normale Frau, keine verrückte wie mich. Warum verschwendest du deine Zeit mit mir?“ - „Ich fühle mich aber von verrückten Frauen angezogen.“ Nach einem weiteren 3-wöchigen Urlaub in der Heimat kam sie erneut etwas unsicher zurück. Einerseits war alles beim Altern, andererseits erwähnte sie häufig, dass die dieses Hin-und-Her müde macht uns sie sich endlich entscheiden müsste. Ich reagierte da recht locker. Ein Tages lud sie mich zu sich ein, um „alles zu besprechen“. Ich kam super gelaunt, ständig Witze gemacht. Sie schien sehr ernst. Irgendwann beichtete sie mir unter Tränen, dass sie keine Zukunft mehr für uns sähe. Ich antwortete ruhig: „Ok, dann gehe ich jetzt“. Als ich schon im Treppenhaus war, lief sie mir hinterher, weil sie noch darüber reden wollte. Ich sagte: „Wozu? Du hast dich doch schon entschieden. Das ist verlorene Zeit.“ Mit verweinten Augen bestand sie darauf. Ich ging wieder rein. 15 Minuten lang erklärte sie mir, dass sie nicht in mich verliebt sei und dass es besser für uns Beide wäre, wenn wir nur Freunde blieben. Sie möge mich wirklich sehr als Menschen und würde sich gerne weiter mit mir treffen, allerdings irgendwo draußen. Für mich kam das gar nicht infrage: („Nein, ganz oder gar nicht!“). Als ich es nicht mehr aushielt, bin ich herausgestürmt. Sie schickte mir einen langen Text, wie Leid es ihr tut, dass sie so ist, bla bla… Ich antwortete, dass ich enttäuscht und verletzt wäre und eine Zeit lang keinen Kontakt haben würde. Sie hielt es tatsächlich durch. 10 Tage später hatte ich Geburtstag. Direkt früh morgens erhielt ich eine lange Glückwunsch-Nachricht mit 100 Smileys. Sie fragte, ob sie mir jetzt wieder schreiben dürfte, sie möchte den Kontakt nicht abbrechen. Danach war wieder alles wie früher: Sie schrieb mir ohne Pause, wenn ich nicht antwortete, schrieb sie nochmal. Ich traf mich wieder mit einer anderen Frau, die mich allerdings wenig interessierte. 1 Woche später sollte ich wieder zu meiner HB fahren, weil ich noch etwas erledigen sollte, was ich ihr schon lange versprochen hatte. Auch brachte ihr ihre Sachen zurück. Wieder war ich super gelaunt, ließ mir nichts anmerken. Plötzlich sagte sie mir: „Weißt du, du hast eigentlich voll den schönen Körperbau!“ - „😀 Ich weiß, ich habe viel trainiert.“ Ich hatte noch eine Kleinigkeit für sie, meinte aber, dass ich es ihr nur gebe, wenn sie mich küsst! Nach langen Protesten tat sie es doch. Später gab es wieder Sex. Alles schien wieder super. Plötzlich sagte sie: „Warum bist du gekommen?! Ich hatte schon eine Entscheidung, jetzt bin ich wieder unsicher!“. Ich musste lachen 😀 Am Wochenende sollte sie bei einer Freundin übernachten. Sie fragte, ob ich morgen zu ihr komme und ob wir später telefonieren könnten. Ich sagte, dass es nicht geht, weil ich gleich wieder zu einer anderen Frau fahre. Mir war das sehr unangenehm, aber es war ihre Schuld… Sie ließ sich überhaupt nichts anmerken, hat mir die ganze Nacht lustige Texte, Videos etc. geschickt. Diese andere Frau hat mich geküsst, wollte Sex, ich bin dann aber nach Hause gefahren. Am nächsten Tag habe ich sie von ihrer Freundin abgeholt. Wir saßen noch zu dritt, haben uns nett unterhalten, sogar gemeinsame Pläne geschmiedet. Ich war überglücklich, meine HB wiederzusehen. Ich konnte nicht aufhören, sie anzulächeln. Sofort fing sie an: „Was habt ihr gestern gemacht?“ - „HB, es ist so ein schöner Tag, warum sollen wir darüber reden? 😎“. Sie ließ nicht locker. (Typisch: harte Schale, weicher Kern) Später beim Spazieren, wollte ich sie umarmen, küssen. Von ihr kam: „Geh doch zu der anderen Frau. Du hast sie gestern mit diesen Lippen geküsst!“. Sie meinte noch: „"Ich möchte nicht eine von vielen sein!" - "Du bist meine Nr. 1! Wenn meine Nr. 1 nicht will, suche ich mir eine Nr. 2!" Bei ihr im Bett wollte sie wissen, ob ich mit der anderen geschlafen habe. Sie würde sich davor ekeln. Darauf ich „HB, ich hätte die Nacht viel lieber mit dir verbracht. Aber das alles war deine Entscheidung! Was ich in meiner Freizeit mache, geht dich nichts an!“. Später küsste sie mich minutenlang leidenschaftlich! So habe ich sie noch nie erlebt! Wir hatten Sex, dann guckten wir stundenlang Filme, während sie sich an mich gekuschelt hatte. Es war alles wieder super! Am nächsten Tag habe ich ihr erzählt, dass ich mit der anderen Frau nichts gelaufen ist. Sie schien erleichtert. Vielleicht war das ein Fehler, ich wollte aber, dass sie weiß, dass ich kein Fuckboy bin, sondern wirklich Gefühle für meine HB habe und nicht bei jeder Gelegenheit Ersatz suche. Die nächsten Tage haben wir wieder normal gechattet. Plötzlich ruft sie mich an und sagt, dass wenn wir weiterhin ständig Kontakt hätten, sie immer wieder zweifeln würde. Deshalb möchte sie 1 Monat gar keinen Kontakt haben! Ich könnte mein Leben leben, sie bräuchte allerdings diese Zeit, um zu verstehen, was sie wirklich fühlt. Ich habe das heruntergespielt „Ja, alles klar. Hey, meine Jungs rufen mich schon, ich muss auflegen. Bis dann!“ Sie schrieb mir dann, dass es ihr Leid tue, dass sie so wäre. Wenn sie sich entscheidet, würde sie sich melden. Wir wären in einem Alter, wo man wirklich ernste Beziehungen mit Hinblick auf Heirat sucht. Ich habe nicht damit gerechnet, aber sie hielt tatsächlich durch. Der Monat war letztes Wochenende vorbei. Sie hat sich nicht gemeldet… Wenn ich mich als 100% Alpha verhalten würde, hätte ich sie schon längst abschießen müssen. Im LdS steht "Wenn es nach dem 4. Date keinen Sex gibt, vergiss sie!". Bei ihr gab es Sex nach ca. 2 Monaten. Warum soll ich aber eine Frau vergessen, die ich sowohl körperlich, als auch menschlich äußerst anziehend finde und die auch sehr gerne mit mir Zeit verbringt? Bei manchen Frauen gibt's Sex schon beim 2. Date, bei manchen eben viel später. Ich weiß nicht, was es ist, aber etwas an ihrer Art zieht mich extrem an. Ich blühe auf, wenn ich mit ihr bin. Ich habe das schon beim 1. Treffen gemerkt. Seit dem 2. geht sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Seit meiner letzten Beziehung vor 2 Jahren, habe ich mich mit 12 Frauen getroffen. Auch vor den Beziehungen hatte ich Dates. Nur 2x in meinem Leben verstand ich mich auf Anhieb so super mit einer Frau: Viel lachen, nie Langeweile, kaum Meinungsverschiedenheiten. Bei unseren Treffen herrscht immer eine sexuelle Spannung. Sie ist sehr leicht erregbar. Wird bei jeder Berührung feucht. Ihr werdet jetzt sagen: „Warum tust du dir das an? Such dir eine Frau, die sich erwachsen verhält und ihre Gefühle interpretieren kann!“ Vielleicht habt ihr dann Recht. Trotzdem habe ich das Gefühl, als würden wir Beiden etwas Schönes verlieren. Auch meinte sie, dass ich eine der wenigen Personen wäre, mit denen sie mehrere Tage am Stück verbringen kann. Sie hat so oft erwähnt, wie sehr sie mich mag und gerne weiterhin befreundet wäre. Warum unterscheiden sich ihre Taten (viel Invest, vermissen, Eifersucht) so von ihren Worten („Ich bin nicht verliebt“)? Warum hat sie sich nach dem Monat nicht gemeldet? Ich war mir zu 100% sicher, dass sie es wird. Auch wenn sie schlechte Neuigkeiten hätte, ist es doch besser, als einfach zu ignorieren? In dieser Zeit habe ich was mit Kumpels gemacht und mit 3 Frauen getroffen, war aber nichts Interessantes dabei. Aktuell spüre ich starken Druck. Eigentlich hatte ich nicht vor, mich zu melden. Allerdings hatten wir so viele schöne Monate zusammen, dass ich damit nicht einfach so abschließen kann. Sie zu löschen/blockieren, ist auch keine Option. Wir haben uns ja nicht im Streit verabschiedet. Ich hätte gerne ein zivilisiertes Ende. Vielen Dank fürs Lesen!
  10. 1. Dein Alter: 35 2. Ihr Alter: 31 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: Über 3 Monate ca. 2-3x die Woche 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") alle Etappen bis hin zum Sex 5. Sex nach ca. 3 Wochen , dann aber bei fast jedem Treffen 5. Beschreibung des Problems Ich hab Nadine vor knapp 3 Monaten online kennen gelernt. Sie ist eher der rationale Typ (Kumpeltyp), ich bin ziemlich emotional und Kopflastig. Sie ist seit knapp 1,5 Jahren Single und hatte von Anfang betont, dass Sie sich recht schnell überfordert fühlt und auch eine gewisse Zeit braucht bis Sie sich auf jemanden ein lassen kann und es Ihr auch schwer fällt jemanden in Ihr Leben zu lassen, erst recht wenn sich eine Beziehung anbahnt. Sie ist Anfang August erst in meine Stadt gezogen und baut auch gerade einen neuen Freundeskreis auf, wofür Sie natürlich auch Zeit braucht. In den ersten 6 Wochen lief eigentlich alles Super. Oft gesehen, viel geschrieben, viel gekuschelt viel geredet und auch oft Sex gehabt (wobei ich sagen muss, dass ich öfters mal ein paar Probleme hab zu kommen). Von ihr kam auch relativ viele Komplimente und viel Invest da sie oft Fragt ob ich zu Ihr kommen möchte. Wir waren sogar beim Wellness WE (ging von ihr aus) , was für uns beide sehr schön war bzw. beim Wellness man ihr nicht anmerkte das sie sich unwohl fühlen würde. Nach dem WE braucht sie jedoch eine Auszeit, weil ihr alles zuviel wurde. Angeblich schaffte sie es nicht Freunde und mich zeitlich unter einen Hut zu bringen. Nach 3 Wochen meldete sie sich wieder und wollte mich unbedingt treffen. Sie vermisste mich. Seit dem treffen wir uns wieder Regelmäßig. Sie weiß das Sie Probleme hat sich auf jemanden ein zu lassen. Ich vermute Sie hat Bindungsangst. Inzwischen frage ich auch nicht mehr ob wir uns sehen wollen, sondern lasse sie auf mich zugehen und hab dann auch meistens Zeit für sie. Vor Weihnachten und an Weihnachten war sie bei Ihrer Familie. Am 25.12 kam sie überraschend zurück und wollte mich am selben Abend noch sehen, am nächsten Tag sahen wir uns auch wieder. Genauso wie am Freitag und sogar Silvester feierten wir zusammen bei Freunden von Ihr. Nun ist sie wieder etwas distanzierter zu mir …..ich merke richtig wie sie sich zurück nimmt. Beim schreiben ist sie auch sehr kurz angebunden und gestern hatte sie mich gefragt „Hast du angerufen, sorry nicht mitbekommen weil…..“ . Ein Rückruf erfolgte nicht. Soll ich Grundsätzlich kein Invest mehr zeigen? Sie erstmal komplett in ruhe lassen? Wie soll ich allgemein damit umgehen, dass sie in dem einen Moment mir richtig zeigt wieviel ich Ihr bedeute und im anderen Moment ist sie aber wieder Gefühlskalt. Klar hat sie mich mit zu Ihren Freunden an Silvester mitgenommen und es ging auch von ihr aus. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass wir nicht wirklich weiter kommen oder erwarte ich einfach nach 3 Monaten zuviel?
  11. Hey Freunde, ich versuche mich kurz zu halten, da ich selber nie Lust habe endlos lange Texte zu lesen. Ich werde in all meinen Beziehungen (jeglicher Art) mit dem Thema "Nähe und Distanz" konfrontiert. Vielleicht geht es Euch auch so und ich emfinde es nur als unnormal. Andere lernen eine Frau kennen, verlieben sich und es passt. Bei mir findet immer eine Analyse statt wer wie viel investiert und wie needy ich, aber auch sie ist. Für folgende, aktuelle Situation möchte ich gerne wissen, ob meine Reaktion normal ist, oder nicht. Ich habe eine Frau über Tinder kennengelernt (29 J.) - icb bin übrigens 30 Jahre alt - wir gehen mit ihrem Hund spazieren, unterhalten uns, verstehen uns gut, küssen uns später, sind beide relativ euphorisch (ja, auch ich) und freuen uns auf weitere treffen (hatten kein Sex). Zweites Date bei mir zu Hause (sie hatte ihre Tage). Gegessen, gelacht, eine Serie geguckt, viel geknutscht, schöner Abend und ich fand es sehr gut, dass wir keinen Sex hatten. Dann gab es den ersten downer. Ich sitze in meinem Büro (selbstständig) und schneide einen Film. Sie ruft an. Sie "Hi" Ich "Hi" Sie "was machst Du?" Ich "bin bei der Arbeit und gerade in einem Projekt vertieft" Sie "achso...." Ich "gibt es einen Grund wieso du anrufst? (freundlich)" Sie "geh grad spazieren und mir war langweilig" Und genau da geht das Dilemma eigentlich schon los. Da ist dann ein Gefühl, dass bei mir auftaucht, dass nicht mag, dass sie sich aus Langeweile meldet. Soweit ich das richtig verstehe ist der Sub-Text "spiel den Entertainer" und das gefällt mir nicht. Ich habe sie dann abgewimmelt und meinte auch honesty, dass ich am Projekt weiterarbeiten will. Am Wochenende bin ich zu meinem Dad gefahren, den ich vielleicht einmal im Jahr sehe. Abends dann eine Mail von ihr "höre ich heute noch Deine schöne Stimme". Ich zurück: leider nein, aber wir sehen uns ja morgen :*, sie: nicht mal eine Sprachnachricht?????? Das turnt mich sowas von ab. Sie weiß ich bin bei meinem Dad und checkt nicht, dass ich gar kein Kopf habe ihr jetzt eine verfickte Sprachnachricht zu schicken. Warum auch, sehen uns doch eh am nächsten Tag. Außerdem, wenn ich so etwas mache, dann aus freien Stücken und weil ich ihr was erzählen will von mir aus und nicht weil sie es will. Gestern hatten wir dann wieder ein Date und es war schon ne komische Luft, dann haben wir das erste mal miteinander geschlafen und irgendwie war es kacke. Ich empfand sie da schon nicht mehr richtig als anziehend und war nicht wirklich da, da mich aus privaten Gründen auch das Wochenende mit meinem Dad mitgenommen hat. Und danach wieder schön Analyse von ihr: Du bist so weit weg und heute so anders. Und da bin ich nicht ausgeflippt, denn sie hatte ja recht. Es stimmte. Dann später auf dem Sofa. Würdest Du jetzt noch andere Daten? Ich: ich denke schon, wir hatten erst drei Dates, sie: aha, okay. mh gut zu wissen blablabla. Sie wollte nach drei Dates irgendeine Sicherheit, die ich ihr nicht geben wollte und verabschiedete mich mit: Du darfst jetzt alles tun, außer Dich nicht mehr bei mir zu melden. Dafuck. Im Text klingt sie ein bisschen wie eine Psychopatin, aber ich glaube ich empfinde solche Nähe und Distanz Spiele auch stärker als andere und gebe sie dadurch vielleicht auch ein bisschen verzerrt da (i dont know). Wärt ihr in dieser Situation auch abgeturnt? Was ist mit dem Anruf, als ihr langweilig war? Nervt Euch sowas auch? Beste Grüße
  12. Hi Community, zuerst die Stammdaten: Dein Alter: 29 Ihr Alter: Zw. 19 und 36 Dauer der Beziehung: Probleme treten ab rund 1 Jahr auf Probleme, um die es sich handelt: Meine aktuelle Beziehung läuft nicht ganz rund. Das liegt an unterschiedlichen Tatsachen, manche davon sind mir bewusst, andere wahrscheinlich nicht. Aber eines der großen Probleme die ich momentan habe ist, dass ich mich in eine andere Frau verliebt habe (oder zumindest denke ich das ich das tue). Als wäre das nicht schon beschissen genug, ist mir dieses Verhalten nicht zum ersten Mal passiert. Ich bin seit rund 3 Jahren mit meiner Freundin zusammen und es ist in dieser Zeit nun das 2x mal das ich intensive Gefühle für eine andere Frau habe. Ich habe bis jetzt den Gefühlen nicht nachgegeben, sondern möchte Klarheit für mich wissen. Auch 2 meiner Ex-Freundinnen habe ich aufgrund "neuer Lieben" verlassen. Was natürlich ein ewig Kreislauf ist, weil irgendwer immer vorbei kommt der auf irgendeine Art und Weise besser ist. Mal ist es das Aussehen welches mich nervt, mal ihr Freundeskreis und mal ihr nicht vorhandenes Interesse für Politik. Also immer sehr oberflächliche Sachen und mein Unterbewusstsein sucht sich genau das raus was es gerade braucht. Ich möchte mich eigentlich auch dieses Mal für meine Freundin entscheiden weil wir auf vielen Ebenen sehr gut zusammen passen. Aber ich möchte vor allem, jetzt und in Zukunft, aufhören zu "leiden". Ich möchte dieses "ich verliebe mich in andere Frauen" Thema endlich hinter mir lassen. (Und ja, ich kenne den Unterschied zwischen "Geil sein" und "verliebt sein" sehr wohl). Logischerweise beschäftige ich mich auch sehr viel mit dem Thema und habe auch einige Bücher dazu gelesen (Liebe dich selbst und es ist egal wen du heiratest, Familie im Gepäck, Das bleibt in der Familie usw.). Ich bin, zumindest meiner Meinung nach, sehr gut darin Muster aufzudecken. Muster in meiner Familie, der Familie meiner Freundin und allen drum und dran. Aber ich bin vollkommen unfähig hier mein eigenes Muster aufzudecken, mir klar zu machen woher das kommt und wie ich es beseitigen kann. Das einzige was ich sehr wohl weiß, (fast) alle Frauen mit welchen ich über kurz oder lang etwas am laufen hatte, hatten (und haben) irgendwelche Probleme mit ihrem Vater. Von nicht anwesend in der Kindheit bis im Knast. Das ist die einzige wirkliche Konstante die ich auf die Reihe bekommen. Vielleicht weiß der ein oder die Andere um Rat. Danke und Grüße, Creal
  13. 1. Mein Alter: 27 2. Alter der Frau: 24 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 1 4. Etappe der Verführung: FC Hallo zusammen, nachdem ich mir selber viel den Kopf über diese Situation zerbrochen habe und ziemlich perplex war, möchte ich nun diesbezüglich einen kurzen Thread eröffnen und hätte gerne eine kleine Einschätzung bzw eure Erfahrungen zu dem Thema. Habe vor knapp einem Jahr ein HB kennengelernt. Sie wollte sich mit mir treffen. Als ich mit ihr in Kontakt war brach sie den Kontakt "wegen Umzug" plötzlich von einem Tag auf den nächsten spontan ab, meldete sich dann kurz nachdem ich mit meiner Ex getrennt war (was sie nicht wusste). Was ich auch nicht wusste, dass auch sie erst seit 2 Monaten mit ihrem Ex getrennt war. Das ganze ging dann mit einer rasanten Geschwindigkeit vorwärts. Sie war extrem interessiert und pushy, das ebenfalls in eine Beziehungsschiene zu lenken. Sie war für mich selbst so dieser Typ Frau die ich mir für eine LTR grundsätzlich vorstellen konnte. Hatten auf Anhieb eine tiefe Connection und hatten in vielen Aspekten sehr spannend zusammengepasst. Sie meldete sich bei mir täglich, hat sehr viel und sehr schnell an mir gezogen und in mich investiert. Ich war anfangs sehr skeptisch und vorsichtig bei dieser Sache, hatte aber trotzdem von ihr den Eindruck sie wäre sehr reflektiert, sachlich und fokusiert und weiß tatsächlich was sie will. Bin dann ins Ausland. Es ging so weiter. War dann für einen kurzen Besuch in Deutschland, dann 2 Nächte bei ihr verbracht. Der Sex war allerdings schlecht. Sie lag da wie ein Brett und auch sonst war alles relativ steif. Sie war danach sehr nachdenklich. Sie konnte es absolut nicht genießen Sie konnte sich nicht wirklich fallen lassen und mir nicht richtig tief in die Augen schauen. Auch für mich fühlte es sich irgendwie fremd und unnatürlich an. Als würde es nicht passen oder als hätten wir einen Schritt übersprungen... es war allgemein irgendwie seltsam. Auch ihr Küssen war sehr steif und gequetscht. Ich weiß nicht ob sie einfach nur schlecht küsst oder verklemmt war. Ich hatte das Gefühl, das zweite wäre der Fall gewesen. Darüberhinaus hat sie von einem Moment auf den nächsten wie per Knopfdruck ihre Stimmung geändert und vom aufgeweckten süßen, kichernden Mädchen in die harte, kühle Geschäftsfrau gewechselt und andersherum. Allgemein konnt ich sie echt schwer einschätzen aber ich hab stets bemerkt, dass da irgendwas nicht ganz stimmt und hatte selbst das Gefühl, dass sie Schwierigkeiten hat Vertrauen aufzubauen und sich hinzugeben ... aus irgend einem Grund. Dazu sei gesagt, dass ich bei noch keinem Mädchen bisher Schwierigkeiten bezüglich Vertrauen hatte in irgend einer Form. Ich würde es sogar als meine Königsdisziplin ansehen Vertrauen, Rapport und eine deep Connection aufzubauen. Daher hat mich das ganze auch ziemlich verwirrt und verunsichert. Als ich das zweite mal nach Deutschland gekommen bin, ging es mir die Tage davor nicht gut. Mich hatte der Stress der letzten Wochen und Monate einfach überrollt und war gesundheitlich auch etwas angeschlagen. Nachdem wir eigentlich sehr offen und ehrlich miteinander waren, hatte ich ihr auch offen über meinen Ärger berichtet und ihr geschildert was gerade in mir vorgeht. Ich gebe zu ich habe mich dort auch ein wenig hochgeschaukelt und mich im Tonfall vergriffen. Ich weiß nicht ob das der ausschlaggebende Grund war... womöglich hatte es was damit zu tun. Zur selben Zeit ging es ihr allerdings ähnlich. Sie war sehr gestresst, hat viel gejammert, wusste nicht wo oben und unten ist, klagte über Schlafprobleme, bleierne Müdigkeit, Mattigkeit usw. Als ich zu ihr kommen wollte begann sie plötzlich 2 Tage im voraus distanzierter und kühler zu werden. Ich bemerkte, dass die Interesse einfach zurück ging. Nachdem ich (und auch sie) ziemlich gestresst waren und selbst das Game auch zurück fuhr... weil ich auch der Meinung war sie ist klug und reflektiert genug um das gerade einordnen zu können... ging dann auch die Spannung aus der Sache raus. Als ich dann bei ihr war, wurde ich sehr kühl empfangen. Es gab keinen Kuss, keine wirkliche Nähe, nichts davon. Sex war gleich raus, nachdem sie sich "etwas eingefangen hatte" (werte es als Ausrede)... Sie sah nicht wirklich gut aus. Wirkte irgendwie krank und abgemagert. Alles nicht so prickelnd. Ich hatte dann auch absolut keine Anziehung an ihr. Sie denke ich ähnlich. Ich hatte auch das Gefühl, dass sie sich mir überlegen fühlte oder mir einen Schritt voraus wäre. Sie hatte da einen Karrieresprung und viel Lob hinter sich was da sicher mit reinkam. Sie hat überwiegend über sich selbst geredet und eigentlich nur von ihren Erfolgen und von ihren Leistungen erzählt oder über irgendetwas geschimpft was sie allgemein stört oder über irgendwen gelästert. Gleichzeitig vieler meiner Meinungen und Ansichten ziemlich in Frage gestellt. Wie es mir ging interessierte sie weniger. Es lief ziemlich wenig, in der zweiten Nacht hatte sie dann komplett abgeblockt und komplett gemauert. Es waren nicht mal mehr Berührungen drin. Am nächsten Tag war ich schon so gut wie dabei meine Sachen zu packen und zu fahren. Da saß sie nachdenklich und traurig in ihrem Zimmer und hab dann begonnen sie aus der Reserve zu locken. Sie begann dann zu erzählen sie würde so ein Verhalten nicht von sich kennen, wäre nicht in der Lage vertrauen aufzubauen, ich würde ja ziemlich wenig über ihre Vergangenheit wissen, das letzte Jahr wäre so schrecklich gewesen, mit ihrem Ex sei es sehr respektlos geworden, sie wäre plötzlich von Schuldgefühlen geplagt gewesen und sie wäre nie gut genug gewesen, kann keine Gefühle zulassen oder sich hingeben aus Angst wieder so stark verletzt zu werden usw. Und die ganze Sache sei noch nicht vollständig geklärt. Sie hätten sich vor einigen Tagen unterhalten und da wären alte Wunden wieder aufgeklafft. Anscheinend hatte ich dort auch eine Rolle, da er nach ihrer Aussage anfing sie zu tyrannisieren als sie sich mit mir treffen wollte als beide noch zusammen waren. Sie findet keine Basis und keine Ruhe und hat das Gefühl ständig vor irgendetwas flüchten zu müssen... redete gleich wieder von Umzug, Auslandsaufenthalt, Rastlosigkeit, Jobwechsel usw. Gleichzeitig redete sie etwas von Schicksal, dass es so gehört, sie so lange auf mich gewartet hätte und sich das so herbeigesehnt hat. Selbst ihre Eltern und Freunde hatte sie schon über mich eingeweiht. Als sie das erzählte wollte ich sie nicht im Regen stehen lassen und habe auch etwas von mir und meiner Vergangenheit erzählt und das mit meiner Ex aufgedeckt. Wo aber alles sauber und gut war und wir uns nach wie vor gut verstehen. Sie wollte dennoch, dass ich noch bleibe. Ich bin dann geblieben, wusste aber haargenau, dass die Sache durch war. Im Nachhinein würde ich wahrscheinlich gleich abhauen. Die Nacht darauf versuchte sie dann plötzlich künstlich Romantik in die Sache hereinzudrücken und sich an mich ranzukuscheln. Ich wollte dann aber selbst nicht mehr. Allein schon weil mich ihre Story mit dem Ex einfach abgeschreckt hat und die Lust einfach raus war Am nächsten Tag hab ich dann meine Sachen gepackt, hab mich bei ihr freundlich verabschiedet und bin gegangen mit dem Gewissen, dass ich sie nie mehr wieder sehen würde. Mit Tränen in den Augen und aufgelöst verabschiedete sie sich. Danach hab ich nie wieder was von ihr gehört außer Geburtstagsglückwünsche. Allgemein... ist die Sache für mich sehr schwierig einzuordnen. Ich weiß nicht ob ich den Fehler gemacht hab und das ganze nur vorsichtige Ausreden waren (Ich hatte am Ende schon dein Eindruck meine Eier verloren zu haben. Da sind mir einfach die Knie weich geworden als sie die Story ausgepackt hat), mich ihr vielleicht zu früh hinzugeben und sich ihr zu Öffnen, der Grund war, dass ich irgendwann mein "Game" zurückgefahren habe, kein Vertrauen bei ihr aufbauen konnte in irgend einer Form, oder ob sie einfach tatsächlich irgendwelche Lasten mit sich ruträgt wo ich einfach eingeschleust wurde als "Rebound" oder Ablenkung und Aufmerksamkeitsgeschichte. Ich habe wirklich keine Idee. Das ganze hat mich nun auch ziemlich verwirrt. So eine Sache ist mir noch nicht passiert. Finde es auch im Nachhinein durchgängig merkwürdig. I Was sind eure Einschätzungen zu dieser Sache und wo lag eventuell der Fehler. Oder ist der Fehler bei ihr zu suchen. Danke schon mal
  14. Alter: 30 Längste Beziehung: 3 Jahre Hallo, Wer sich so meine Beiträge anschaut, wird recht schnell feststellen, dass ich nicht unbedingt korrekt mit Frauen umgehe. Zumindest was das Thema Ehrlichkeit angeht. Ich hab ziemlich viel scheiße in meiner Kindheit miterlebt aber daran will ichs nicht fest machen, weil ich jetzt "Erwachsen" bin und das jeder Zeit verändern könnte. Ich hatte schon immer Beziehungen. Natürlich hatte ich auch einige ONS aber ich hab danach so ziemlich immer das Bedürfnis, diese Sache zu vertiefen. Meine bisherigen Beziehungen endeten immer so nach 2 Jahren. Es fängt erst damit an, dass ich nicht mehr das Bedürfnis hab die Frau zu küssen, dann kein kuscheln mehr und dann entzieht sich mein komplettes Interesse an der Person an sich. Doch wieso? Woher? Ich merke, dass ich immer auf der Suche nach was besserem bin. Ich bin nie zufrieden. Ob das insgeheim bedeutet, dass ich mit mir selbst nicht zufrieden bin? Vielleicht kann mich ja jemand auf die richtige Fährte bringen. Danke
  15. Kind, du solltest mal deine Ansprüche runterschrauben! Wer kennt diesen Satz nicht. Meist fällt er auf alljährlichen Geburtstagsfeiern oder im Rahmen anderer Feiertage in denen die Familie zusammenkommt. Am Tisch sitzen sie dann alle und beliebäugeln die letzte entstandene Partnerschaft der jüngeren Generation. Dein Bruder, deine Schwester, dein Cousin, ja sogar deine Mutter oder dein Vater sitzen am Tisch mit dem neuen Lebenspartner und alle freuen sich für die Person. Wollen wissen wie sie sich kennengelernt haben, wie ihre Pläne für die Zukunft sind. Wollen das neuerworbene Glück des Pärchens aufsaugen. Und dann sitzt da noch das Sorgenkind. Du. Zwischen 22 und 35 Jahre alt. Fest im Leben stehend. Ausgebildet, ausstudiert, zufrieden. Alleine. Ohne Begleitung. Wie auch schon die letzten Jahre. Nachdem sich alle Beteiligten an des neuen Glückes der anderen erfreut haben wird es ernst. Oma, Mutter, Schwester oder Tante fragen: „Kind, was ist denn bei dir? Gibt es da niemanden? Du willst doch nicht dein Leben lang alleine bleiben? Schau mal wie glücklich die beiden hier sind! Vielleicht solltest du mal deine Ansprüche runterschrauben?“ Du wusstest dass die Frage auf den Tisch kommt. Sie nervt dich. Nicht weil du verzweifelt auf der Suche nach einem Partner bist, sondern bisher einfach niemand in dein Leben trat der dir dieses „Glück“ ermöglichte. Dementsprechend reagierst du kühl und gelassen auf die bohrenden Fragen. „Oma, es gibt da einfach zu viele Frauen die ich toll finde. Ich möchte mich noch nicht festlegen“ oder aber mein Favorit auf die Frage „Und, hast keine Freundin?“ – „Doch Oma. Aktuell sogar drei.“ Schockierte Gesichter. Thema erledigt für den Abend. Ziel erreicht. Success! Wenn dir diese Situation bekannt vorkommt hab ich schlechte Nachrichten für dich. An deinem Beziehungsstatus wird sich auch in nächster Zeit wahrscheinlich wenig ändern. Du denkst dass das nicht schlimm ist? Korrekt. Ist es auch nicht. Du genießt deine Zeit, lernst unzählige Frauen & Männer kennen und schätzt jede/n Einzelne/n für ihre/seine Besonderheiten. Daran ist rein gar nichts verkehrt. Allerdings sprechen die Zeichen dafür, dass du ein ganz anderes Problem mit dir rumträgst. Was hat dich davon abgehalten mit einer/m dieser Frauen / Männer den entscheidenden Schritt weiterzugehen? Haben sie alle deine Ansprüche nicht erfüllt? Die eine zu blond, die andere zu braun? Eine zu laut und fordernd, die andere zu schüchtern und zurückhaltend? Es gab bei mir immer irgendeine Eigenschaft am Gegenüber, die dazu führte dass ich mir gar nicht erst etwas festes mit eben dieser Person vorstellen konnte. Oder wollte. Mit meinen 27 Jahren hatte ich bisher zwei ernstzunehmende Beziehungen. Eine mit 21 und eine mit 25. Beide hielten nur neun Monate. Beide wurden durch mich beendet. Beide entstanden auf der Basis von Sex. Beide wurden schon nach nur wenigen Wochen „offiziell“. Beide habe ich nie meinen Eltern oder sogar Freunden vorgestellt. Bei beiden Trennungen ging es mir verhältnismäßig gut. Ich hatte allerdings auch noch zwei anderer „Beziehungen“. Beziehungen in Anführungszeichen, da wir unser Verhältnis so nie definiert haben. Ich nannte es „exklusive Liaison“. Auch diese Verhältnisse gingen ca. 9 Monate. Nur, dass ich derjenige war der verlassen wurde. Bei beiden Trennungen ging es mir miserabel. Die letzte ist bei weitem noch nicht verdaut. Rückblickend betrachtet erkenne ich aber ein sich wiederholendes Muster. Feste, offizielle Beziehung vom Typ A geht in die Brüche. Also gehe ich die nächste Sache sehr viel langsamer an. Keine Verbindlichkeiten, keine Versprechungen. „Mal sehen was kommt.“ Und jetzt der interessante Part. Die „offiziellen“ Beziehungen waren mit Frauen, die meinen Ansprüchen vom ersten Moment an genügten. Bildhübsch, intelligent, erfolgreich, extrovertiert. „Das macht Sinn!“ denkt sich der Kopf da bereits nach kurzer Zeit. Leider aber sind all diese oberflächlichen Sachen nichts in das man sich verlieben kann. Ich bin mir zu 100% sicher, dass beide Beziehungen auch nicht dann etwas Langfristiges zu Tage gebracht hätten, wenn ich die Sache ebenfalls langsamer angegangen wäre. Es wuchs einfach keine Liebe. Die „exklusiven Liaisons“ hingegen entstanden ganz anders. Man lernte sich kennen, die erste in einer Bar, die zweite über Tinder, war sich ganz sympathisch und ich war der Sache gegenüber einfach offener. Hätte ich beide Damen zu einem früheren oder späteren Zeitpunkt kennengelernt, hätte ich sie wahrscheinlich niemals angesprochen. Die oberflächlichen Sachen, in beiden Fällen die Optik, hätten mir nicht genügt. Was hat mich dazu bewegt diese „Anforderungen“ fallen zu lassen oder lockerer zu sehen? Keine Ahnung. Ich bin vom Typ her immer ein Mensch gewesen der alles sofort haben musste. Immer schneller, immer höher, immer weiter. Vor gut 2 Jahren habe ich aber erkannt, dass diese Einstellung zu allem anderen außer Glück führt. Die Erkenntnis wurde zu einem großen Teil auch dadurch getriggert, dass ich gesehen habe wie sich Menschen mit der gleichen Einstellung in meinem Freundeskreis entwickelten. Katastrophe. 9:00 Uhr bis 02:00 Uhr im Büro. Keine Freizeit. Keine Freunde. All das viele Geld für Koks und Partys um sich zu einem Ausgleich zu zwingen und weitermachen zu können. Danke nein. Das war dann irgendwie doch nicht meine Vorstellung vom Leben. Also ließ ich von diesen Gedanken ab. Entspann dich. Mach dir weniger Sorgen. Den anderen geht es scheisse. Du willst nicht so enden wie sie. Diese Einstellung wirkte sich auch auf mein Dating-Verhalten aus. Ich war einfach entspannter. Habe viele Sachen nicht mehr so eng gesehen. Kein Mensch ist perfekt. Ich auch nicht. Dass meine letzte Liaison ein tragisches Ende nahm ist scheisse. Aber es war nötig, damit ich mich mit Fragen beschäftige, welche ich mich über Jahre hinweg nicht getraut habe zu stellen. Unter anderem, warum ich in der meisten Zeit unmöglich zu erfüllende Ansprüche gegenüber Frauen stellte. Die Antwort: Um mich selbst zu schützen. Um gar nicht erst die Möglichkeit in Betracht zu ziehen mich auf eine Person einlassen zu müssen, da sie ja meinen Ansprüchen nicht genügt. Ansprüche zu haben ist gut und notwendig. Genauso wie Träume. Aber wenn du in den letzten Jahren nicht in der Lage warst eine Person zu finden die dich berührt, dann liegt das mit hoher Wahrscheinlichkeit daran, dass du es einfach nicht zugelassen hast. Du hast Frauen/Männer ausgewählt, die von vorneherein gar nicht in der Lage dazu sind einen solchen Stellenwert in deinem Leben einzunehmen. Quasi ein unterbewusstes, selbstschützendes Screening. Welches Level von Ansprüchen ist also noch gesund? In meinen Träumen heirate ich immernoch eine halb-italienisch, halb-spanische TV-Moderatorin. Die Hochzeit findet am Comer See statt. Kleiner Freundes- und Familienkreis. Weiße Möbel. Sonne. Traumhaft. Wir leben das halbe Jahr über in der Toskana. Die andere Jahreshälfte leben wir in Ovideo. Ich male Bilder oder mache Musik und bin den ganzen Tag über leicht angetrunken. „Keine Termine und leicht einen sitzen.“ Kennengelernt haben wir uns zufällig in einem Supermarkt um die Ecke, als wir beide gleichzeitig zur gleichen Cornflakes-Packung griffen. Das Problem an dieser Disney-Vorstellung: Ich esse keine Cornflakes. Ich kann weder Malen noch Singen. Noch möchte ich den ganzen Tag über angetrunken mein Dasein verbringen. Es ist schön und lustig davon zu träumen. Aber es ist nicht die Realität. Gleich verhält es sich mit Ansprüchen. Ansprüche sollten nichts anderes darstellen als Mindestanforderungen. Beziehungsweise: Sollte die Frau oder der Mann Dinge eurer „No-Go“-Liste aufzeigen, dann next. Ansonsten solltest du der Person die Chance geben, zumindest auf 1-2 Dates herauszufinden ob da „mehr“ geht. Und mit „mehr“ meine ich nicht die Fickerei. Die passiert im besten Falle schon beim ersten Date und war für beide keine Katastrophe. Der erste Sex ist immer schlecht oder zumindest nicht mit dem Sex zu vergleichen, den man mit Personen hat, die man über einen längeren Zeitraum trifft und bei der bereits eine große Vertrauens- und Intimitätsbasis herrscht. Bei mir stellen sich diese No-Go’s wie folgt dar: - Katzenbesitzer - Fehlender höherer Bildungsabschluss - Finanziell nicht unabhängig - Hat bereits Kinder - Persönlichkeitsstörung jeglicher Art, wie z.B. nicht alleine sein können, Aufmerksamkeits- und Selbstdarstellungsgeilheit via Social Media etc. Klingt erstmal gar nicht so anspruchsvoll, oder? Zumindest trifft die Beschreibung auf eine ziemlich große Menge an Frauen & Männer zu. Und das ist der Punkt. Jeder dieser in Frage kommenden Frauen & Männer hat potenziell die Möglichkeit dich zu verzaubern. Du musst es nur zulassen. Die Thematik wurde in den letzten Jahren auch immer stärker in der Literatur aber auch Wissenschaft angegangen. Jeder kennt Bücher mit den klangvollen Titeln wie „Liebe dich selbst und es ist egal wen du heiratest“ u.a. Die im Januar 2015 veröffentlichten 36 Fragen des Psychologen Arthur Aron führen mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu, dass man sich ineinander verliebt wenn man eben diese seinem Gegenüber stellt. Das Ergebnis der Studie war glasklar: Es ist ziemlich unwichtig, ob zwei Menschen miteinander übereinstimmen – das gilt sogar für wesentliche Überzeugungen. Es ist auch irrelevant, ob sie voneinander erwarten, dass der jeweils andere sie mag. Was Menschen einander nahebringt, ist, dass sie ihre Herzen öffnen – oder im Jargon der Wissenschaft zu sprechen: Ein wichtiges Muster, das mit der Entwicklung einer starken Beziehung zwischen Ebenbürtigen zusammenhängt, ist die anhaltende, eskalierende, gegenseitige, personalistische Selbstoffenbarung. - http://www.welt.de/vermischtes/article136920662/Mit-36-Fragen-koennen-Sie-sich-verlieben.html Würde ich von der Vergangenheit auf die Zukunft schließen, dann wäre als nächstes wieder eine überstürzte Beziehung an der Reihe. Das wird jedoch nicht passieren. Meine Verhaltensweise beim Prozess des Kennenlernens wird sich in Zukunft nicht großartig ändern. Ich werde mir weiter die Zeit nehmen, die Frau über mehrere Monate kennenzulernen, ohne bereits nach ein paar Wochen auf Grund von Äußerlichkeiten zu entscheiden dass es Sinn macht. Aber ich werde mir auch regelmäßig die Frage stellen, ob da nicht mehr ist als ich mir eingestehen möchte. Ich werde früher mitteilen, wie ich denke und fühle, um mir nicht nach Monaten vorwerfen zu müssen, dass es evtl. doch geklappt hätte, wenn ich nicht so unnahbar und verschlossen gewesen wäre. Take care Viper
  16. 1. Mein Alter: 20 (Anfänger in PU und noch keine LTR gehabt) 2. Alter der Frau: 19 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: Wirkliche Dates 2, Treffen 20+ 4. Etappe der Verführung: Sexuelle Berührungen, hauptsächlich jedoch Absichtliche Berührungen 5. Beschreibung des Problems: Hallo Pua's, Vorgeschichte: in der Schule (Klasse: 13) lernte ich vor 2 Jahren ein HB in meinem Leistungskurs kennen. Ich setzte mich am ersten Tag direkt neben Sie und schon am Anfang stimmte die Sympathie zwischen uns beiden, jedoch dachte ich mir ansonsten nichts weiter dabei. Vor ein paar Monaten mussten wir eine Partnerarbeit anfertigen, also kam Sie zu mir und wir bemerkten sehr viele Gemeinsamkeiten. Ob nun Familienverhältnisse bis zu den Hobbys, ich war echt Platt! Nach einem Date im Theater, bei dem sehr viel Kino stattfand, es jedoch nicht zum KC kam, begann ich mir langsam mehr zu wünschen als Freundschaft.. (Sie erschien einfach Perfekt). Es kam also dazu das ich Sie fragte ob Sie sich denn mehr vorstellen könnte als Freundschaft. (Ich erkenne den Fehler und hätte einfach eskalieren müssen aber damals kannte ich das Thema Pickup noch nicht...) Sie reagierte etwas erschrocken aber auch nicht abgeneigt und meinte Sie bräuchte mehr Zeit und das wir uns noch nicht genug kennen. (Mit all Ihren Ex-Freunden war Sie erst befreundet und kam später mit Ihnen zusammen) Ich akzeptierte das und von da an trafen wir uns regelmäßig, zum einen zum gemeinsamen lernen, zum anderen wegen unseren gemeinsamen Hobbys. Fakten: Da ich ein Buch über die darauf folgenden Wochen schreiben könnte hier die Fakten: -Rapport wurde extrem aufgebaut, Sie sprach von Seelenverwandschaft. -Durch den Abistress war Sie echt am Ende und ich wurde Ihr emotionaler Fels (War ich nicht da wurde Ihr Übel und Sie kippte sogar um im Bus zur Schule an Tagen an denen Ich nicht da war...) Sie tat mir Leid also war ich für Sie da -Da Sie im Gegensatz zu mir Videospiele spielt hat Sie viele männliche Freunde und so gut wie keine weiblichen außer einer (Und die ist lesbisch). Dies stört mich ansich nicht, jedoch habe ich angst davor wie diese im LJBF-Land zu enden. -Oft ist Sie sehr dominant, teils Respektlos und zeigt wenig invest (nicht Antworten auf Nachricht zB was regelmäßig mit Freeze-Outs bestraft wird..) Normale HB's hätte ich schon genexted. Daraufhin ist Sie jedoch wieder sehr freundlich und viel Invest (bis ich dann wieder Invest einbringe..). -Ein anderes HB mit dem ich mich parallel getroffen hatte und welches beim zweiten Date zum KC angesetzt hatte habe ich geblockt und genexted weil ich HB1 wollte... (Oneitis und seit dem keine anderen Frauen getroffen) Probleme: 1. Ihr Denken und Ihr Handeln sind oft komplett gegensätzlich! Was sie denkt oder sich einredet: -Sie hat schlechte Erfahrung mit ausnutzen was Sex betrifft und verbindet diesen mit negativen Dingen -Sie will Jura studieren und hat keine Zeit für einen Freund -Sie hat Bindungsangst und denkt dass wenn mehr aus uns wird Sie alles verlieren könnte (wie in der Vergangenheit). -Respektlos Was sie macht: -Sie redet (wie eigentlich jede Frau) gerne über Sex -Sie hasst es alleine zu sein -Weiß, dass Sie mich auch so verlieren kann -Süß und Nett 2. Aufgrund Ihres gelabers über vorerst Freundschaft bin ich total verunsichert was das eskalieren betrifft und so kam es bis jetzt nichtmal zum KC Fragen: Was soll ich tun? Ich wünsche mir wirklich eine LTR aber das dauert mir mit dieser HB langsam zu lange... -Einfach eskalieren wenn sich die nächste Möglichkeit ergibt und falls block nexten? Ständig muss ich wieder Attraction aufbauen weil diese ohne eskalation wieder verloren geht... -Sie als Freundin behalten und andere Frauen treffen?
  17. Vorwort: Ich habe eigentlich kaum bzw. garkeine Erfahrung mit PU techniken habe erst vor ca. 2 Wochen angefangen. Also bitte verzeiht mir für euch wahrscheinlich dummen Fragen/Probleme. Würde mich sehr freuen wenn mir jemand weiterhelfen kann. 1. Mein Alter: 17 2. Alter der Frau: 16 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 2 4. Etappe der Verführung: Sexuelle Berührungen (Handjob etc.) 5. Beschreibung der Situation: Kenne sie schon ca. zwei Jahre und sie war mit meinem ehemaligen besten Freund fast 2 Jahre zusammen ( so habe ich sie auch kennen gelernt) wir haben uns nur ein paar mal in dieser Zeit getroffen als die beiden mal kurz Schluss hatten oder so. Wir waren eigentlich mal beste Freunde doch ich hab mich nach einer Zeit in sie verliebt und ich denke ihr ging es ähnlich, habe deshalb den Kontakt abgebrochen (bei whatsapp blockiert) dabei muss ich sagen dass sie mich vorher auch schon einmal blockiert hatte als sie wieder mit meinem ehemalig besten Freund zusammen kam. Seit ein paar Monaten habe ich nichts mehr mit meinem damaligen besten Freund zutun und die beiden sind auch nicht mehr zusammen, deswegen habe ich sie nochmal entblockiert und angeschrieben. Siehe da Interesse bestand immernoch wir verstanden uns mindestens genauso gut wie vorher (sie kam mir nur etwas schüchterner vor) wir haben nur ein paar Nachrichten geschrieben und ich habe direkt ein Treffen ausgemacht. Bei dem ersten Treffen waren wir als erst zu zweit essen und haben über das letzte Jahr geredet (hatte sie fast ein Jahr blockiert und habe auch nicht mit ihr geredet). Anschließend waren wir noch einen Kaffe trinken und dann zu einem Freund Grillen Bier trinken und danach haben wir noch einen Film geschaut. Wir fingen als erst an Händchen zu halten unter der Decke und es ging bis zum KC mit rumgefummel. Danach als mein Kollege eingeschlafen ist haben wir uns rausgeschlichen und sind Nachts auf eine Bank gegangen dort haben wir dann weiter rumgemacht und ein bisschen geredet. Sie meinte zu mir dass sie mich garnicht Küssen wollte da sie mich nicht verlieren will darauf sagte ich ihr dass alles nur besser werden kann und ein bisschen später (ca.4 uhr morgens) habe ich sie dann nach hause gebracht. Den Tag darauf ähnlich erst einen Kaffee trinken anschließend film geguckt bei einem Freund, sie hat mir einen HJ unter der Decke gegeben und war schon feucht. Sie musste früh nach hause und wollte mir danach noch nichtmal einen Abschiedskuss geben. Habe schon gefragt wieso da meinte sie dass alle immer Gerüchte über sie erzählen würden (ihr ex war echt ein spasst... sie hat einen Jungen geküsst nachdem sie schluss hatten und er erzählt überall rum was für eine Schlampe sie ist...) Habe ihr auch gesagt dass sie auf die Meinung der anderen scheißen soll und dass wenn jemand sowas über sie oder mich sagen würde ich diesen darauf sofort anspreche und wenn nötig auch etwas unternehmen werde. Doch sie traut sich einfach nicht ich kann noch nichtmal mit ihr Händchen halten in der Öffentlichkeit und trotzdem... Würde echt gerne was ernstes mit ihr anfangen und ich denke es geht ihr ähnlich aber sie hat noch bindungsängste da ihr letzter Freund so ein Arsch war. 6. Wie soll ich mich ihr gegenüber Verhalten bzw wie kann ich ihr Verhalten ändern? Sollte ich es eher ruhig angehen lassen? Habe beim zweiten Date mein Handy bei ihr vergessen und muss noch zu ihr um es abzuholen sollte ich jetzt eher mal auf Abstand gehen oder danach noch was mit ihr machen? (Wollte eig. Sagen dass ich die Woche über keine Zeit habe und wir am wochende was machen dachte mir ich koche was für sie bei mir zuhause)
  18. Des Weiteren bitten wir Dich, beim öffnen eines neuen Threads folgende Layoutvorgabe zu beachten: Mein Alter: 29 Ihr Alter: 26 Dauer der "Beziehung": ~2 Monate Affaire -> LTR Probleme, um die es sich handelt: Hi Community, zunächst: ich "arbeite" sehr wenig mit bewusstem pickup-wissen oder werde den Slang dafür hier benutzen, weil ich aus dem Thema einfach raus bin. Aber hier gibts ja die möglicherweise die kompetentesten Ratschläge. :D Ich habe sie vor ca. 3 Monaten kennen gelernt und beim zweitem Date hatte sie mich schon zu sich eingeladen und ich habe bei und mit ihr geschlafen. Das ganze entwickelte sich gut, wir planten schon Wochenendurlaub und Sommerferien zusammen und sie hat meine Familie kennen gelernt. Alle diese bedeutungsvollen Dinge hat sie sehr genossen und ich sahm, wie sie sich mir wirklich am hingeben war. Diese Frau ist super. Doch ich sagte ihr immer, dass bedeute alles nichts. Bei jeder Gelegenheit hielt ich ihr das vor. Dass es noch nicht so viel bedeutete. Für mich ist das chillig, wenn meine Eltern jemanden kennen lernen usw. Ich war ne Woche verreist beruflich und sie ist in der zeit krank geworden und war zuhause; haben geschrieben und uns darauf gefreut, dass ich Freitag abend zu ihr kommen würde. Auf der Rückfahrt schlage ich ihr vor, dass ich Abend komme, wir nen schönen Abend haben, ich mich um sie kümmere und dann gehe ich wieder, weil ich will aus gehen. BAM!! Das war ein Fehler... Sie will mich dann den ganzen Abend nicht mehr sehen und ignoriert mich größtenteils das ganze Wochenende, bis ich Sonntag abend zu ihr komme und sie merkt, wie sehr ich sie vermisst habe und sich sichtlich darüber freut. Das war vor 3 Wochen.Seitdem war alles anders: Ich bekam mehr und mehr das Gefühl, dass sie distanzierter ist. Sie erzählte mir, dass sie sich anfangs total geöffnet hatte und sich nun distanziert, aufgrund meiner ständigen Betonungen, dass das hier noch nichts bedeutet. Ich sagte da schon, dass ich das nun anders sehe, und erwartete eine gute Entwicklung, wenn wir uns die nächsten male sehen. Aber ich habe viel, und sie beruflich extrem viel zu tun. Sie musste jetzt 2 Wochen+Wochenenden durcharbeiten inklusive 4 Nachtschichten, und bekam am einzigem freien Tag, wo wir verabredet waren überraschend wichtigen Besuch. --> 2 Wochen nicht gesehen und kurzfristige Absagen wegen sehr viel Arbeit in der ich warscheinlich zu viel genervt habe. Ihr gezeigt habe, dass ich sie vermisse, während sie sich verschlossen hatte immer mehr. als die letzte Absage kam, habe ich mich entschieden es lieber kurz und schmerzlos zu machen. Sagte ihr, dass ich schnell meine Sachen wieder haben möchte. Sie war geschockt, doch erzählte mir später, dass sie selbst schon gegrübelt hätte und ich ja recht habe. Mit dieser Aktion von mir, war ihr Grübeln zur Entscheidung geworden. Damit wars das für sie. Eben telefoniert (also einen tag nach meiner Aktion) (ich hatte ne Woche lang kein Handy.... sehr schlecht für die Sache) und wollte es zurück nehmen (die Sachen-Forderung vom Sonntag). Sagte ihr, dass ich meine Sachen gar nicht haben will! Sie sagte, dass sie sich in den letzten 2 Wochen viel nachgedacht hat und sich um 180° gedreht/distanziert hat. Das sehr lange Nicht-zulassen-wollen von einer Beziehung, sei auch Grund für sie dazu gewesen und meine Aktion, dass ich abgesagt hab, als sie krank war. Seitdem sie auf Distanz macht, würde ich ankommen. Und das sei doch nur typisch. Außerdem plözlich x-gründe, warum wir nicht zusammen passen und verschieden sind. Die Gründe stimmen alle. Allerdings hatte sie n Monat vorher mir noch gut zugeredet, wir passsen so gut und das sei selten, so jemanden zu finden (um mich dazu zu bewegen mehr zuzulassen). Halte dieses Argument also von ihr vorgeschoben. Für mich und auch für sich selbst. Freitag, treffen wir uns, wenn sie Feierabed hat (warsch. kommt sie bzw. holt mich irgendwo mitm Auto ab) und ich weiß nicht, ob es mehr als ein Getränk wird, dass ich noch habe. Ich will die Sache retten. Habe ihr gesagt, dass die Sachen-Zurück-Forderung war, weil ich es nicht unnötig schlimmer/langsamer enden lassen wollte und ich hoffte, dass sie mich abhält. Ich weiß, vieles davon ist entweder alles andere als nach Lehrbuch, oder sogar richtig dumm von mir gewesen. Ich habe praktisch überhaupt keine Beziehungserfahrung (nur sehr viele Affairen) und den Fehler, dass ich , wenn es zu nahe wird, die Frau weg stoße, ohne zu scätzen, wie gut sie vielleicht ist, mache ich nicht zum ersten Mal... -- Die Frage, ist, was kann ich jetzt noch tun. Das Telefonat vorhin war sehr schlecht. Das CL-Final-Date am Tag danach, meinte sie, warscheinlich eher nicht. Vor Freitag will ich mich nicht mehr bei ihr melden, bis sie dann schreibt, ab wann sie frei hat. Ich möchte sie nicht verlieren / das Ruder noch rumreißen. Wie kann ich mich verhalten, was ihr sagen? Wie macht man sich in so einer Situation noch interressant, obowohl ICH von ihr ja noch eine Chance möchte??
  19. Hi, ich habe diesbezüglich schon einen Termin beim Therapeuten gemacht, guides über Beziehungen und Bindungsangst gelesen und versuche alles um eine Lösung zu finden aber will auch trotzdem euch nach der Meinung fragen: kurz zu mir: 1 Beziehung (2 Jahre), sonst nur Singleleben mit FBs seit 4 Jahren, da ich noch "jung" bin. Die letzten 6 Monate habe ich sporadisch ein Mädchen gedated, nie offiziel zusammen gewesen aber uns so verhalten. Es war eine wirklich schöne Zeit, allerdings hatte ich bei ihr nie diese starken Schmetterlinge im Bauch usw aber kurz davor. Gefühle kamen erst mit der Zeit, nahmen ab, kamen wieder. Als sie mal eine "richtige" Beziehung angesprochen hatte, war mir das eine zu krasse Ansage, dafür meine "Freiheit" zu opfern und wollte es schon fast beenden als sie es zurücknahm und sagte, dass sie das nicht von mir verlangen kann, sie wäre ja nur noch 3 Monate in Deutschland. Aber gerade dieser Satz veranlasste mich sie wieder zu wollen und jetzt nach weiteren paar Monaten ist sie richtig in mich verliebt, bei mir ist das von den Gefühlen noch so eine halbe Sache und ich frage mich, ob es daran liegt, dass ich sie per se als Mensch nicht mehr lieben kann und somit eine schlechte Grundlage für was ernstes ist oder aber ich Bindungsängste habe und hier die Baustelle ist, oder beides?! Denn mein Verhalten steckt voller Ambivalenzen unter denen ich leide. Ich glaube ich könnte nicht mal mit Megan Foxx zusammen sein,wenn sie mich fragen würde aber gut: Was spricht für die Frau? + Seit 4 Jahren endlich eine mit unglaublicher Persönlichkeit + schön + Habe starke Ängste bezüglich: Sie zu verletzten, da sie mit echt am Herzen liegt und verlassen werden d.h wieder 4 Jahre warten zu müssen bis ich wieder eine solche Frau treffe Was spricht dagegen: - polygamie adieu - sie könnte etwas hübscher sein -meine Gefühle nahmen etwas ab - Sie lebt momentan im Ausland aber nicht allzulange Meine Ambivalenz kotzt mich am meisten an. Es ist mir sehr peinlich, dass ich nicht weiß was ich will und zum anderen bin ich auch wütend auf mich selbst, dass ich sie vermisse aber gleichzeitig das Gefühl habe etwas NOCH besseres finden zu müssen und sie leidet natürlich darunter auch. Es nervt mich, dass ich sie da mit reinziehe und weiß mir nicht zu helfen. Zudem müsste ich mein "Playerleben" vorerst auf Eis legen. Die ganzen verrückten Partynächte mit Kumpels aber dann auf Kosten einsam zu bleiben. Seit 2 Tagen flenne ich hier wie eine Muschi darüber, dass meine Gefühle für sie so schwanken. Ich fühle mich verarscht. Es kommt mir nicht normal vor.
  20. Ich: M 28 Sie: W 25 Dauer der Beziehung: 8 Monate Art der Beziehung: LTR Hi, wie ihr oben lesen könnt, geht es um meine 8 Monatige Beziehung. Vorab ein paar Infos: Für meine Freundin W25 (Studiert in einer Anderen Stadt - Fernbeziehung) ist "Beziehung" eher so das Neuland, sie hatte zwar die ein oder andere - welche dann aber schnell wieder beendet wurden - Beziehung, aber sie hatte schon mehrere ONS - Zitat von Ihr "Es waren nicht nur 10, ich hatte eine Zeit in der ich schon öfters Spaß hatte". Das ist aber laut ihrer Aussage nun vorbei und sie ist froh mit mir Zusammen zu sein. Sie sagt auch, dass ich ihr Seelenverwandter bin, ja sogar ihr Traummann. Sie sagt mir dass sie mich Liebt und mit mir zusammen sein will. Ich selbst m28 habe schon mehrere Beziehungen hinter mir, die längste von 6 Jahre. Für mich ist meine Freundin die absolute Traumfrau in die ich immernoch so verliebt bin wie am ersten Tag. Ich habe teilweise Probleme mit Ihrer vergangenheit, da ich mich "minderwertig" fühle, bzw. eifersüchtig auf exons von ihr habe. Nun zum Problem: in den letzten Ferien hat sich meine Freundin den Fuß gebrochen und war deshalb auf mich angewiesen da sie ja nicht gehen konnte. Nach 3 Wochen gabs dann einen riesen Krach: Sie hatte eine Panikattacke und Angstzustände und meinte dass sie nicht weiß, ob sie "das so kann", sie meinte, dass es ihr "zu viel" wird und die Situation sie einengt. sie hat ausserdem Angst davor mir das Herz zu brechen (obwohl sie mich ja Liebt). In den nachfolgenden Gesprächen kam dann heraus, dass sie früher wohl zu oft und zu arg ihr Herz hergegeben hat, und dass sie das nicht so schnell wieder tun will - Sie hat sozusagen eine Mauer aufgebaut - in welche ich aber schon ziemlich tief eingedrungen bin. Sie sagt, dass sie eine Art Bindungsangst verspürt da sie so ein freiheitsliebender Mensch ist. Ich habe genau das gegenteilige Problem, und hab durch ihre "Schritte weg von mir" Angst sie zu verlieren. Wir uns und beide diesen Ängsten Bewusst. Auch im Bett läuft es seit geraumer Zeit nicht mehr so gut / oft: Zitate von ihr: "Ist ja klar, dass der Sex im laufe der Zeit weniger wird" "Untenrum würd ich ja wollen, aber der Kopf sagt nein" Nun war Valentinstag und ich hab sie auf ein Wellnesswochenende nach Österreich eingeladen. die ersten Tag waren super, aber am Samstag abend überkamen ihr dann wieder die Angstzustände und eine regelrechte Panikattacke. Wie verhalte ich mich jetzt am besten ? Wie stehen die Chancen, dass sie - wenn ich ihr genügend Abstand gebe - wieder nähe zu mir sucht ? Ich hoffe ihr könnt mir ein paar gute Tipps geben. Danke!
  21. Hallo zusammen, mein erster Post hier, nachdem ich ueber 10 Jahre in ner LTR mit einigen Auszeiten und/ oder Affären war, LTR offiziell beendet seit Sommer 2014 durch mich... - Babe war Trigger fürs Beenden, nicht Grund, das weiss sie, aber das Beenden ist grundsätzlich gut so auch ohne Babe, auch das weiss sie so! - einige Anfängerfehler meinerseits bisher, claro, bin aus der Uebung, aber ich hab manchmal das starke Gefühl, dass Babe das Spiel aus irgendeinem Grund nicht normal spielen kann... - Babe ist analytisch hyperintelligent, emotional aber “komisch”/ kindlich/ hilflos/ gegensätzlich, und zwar mehr als "normal"... - Babe hat einerseits massive körperliche Berührungsängste (Kuss auf Wange/ Drücker zur Begrüßung oder zum Abschied gehen nicht, “viel zu viel Nähe"), andererseits dann Eskalationen ihrerseits (s.u.). Gut, normal bis zu einem gewissen Grad, aber wie gesagt extremst ausgeprägt bei ihr... - Babe hat absurde Entscheidungsprobleme im Alltag (Auswahl von 2 Eissorten aus 7 angebotenen dauert manchmal 5 min, geschweige denn Abendessen aus einem Menu...) - Babe hat massive Bindungsangst (angeblich waren alle ihre Ex-BFs viel zu nah, viel zu eifersüchtig, viel zu angewiesen auf sie, kurz: viel zu (B)AFC) - Babe betreibt beruflich, sportlich und freizeittechnisch völligen Raubbau an sich selbst/ ihrem Körper, ist (deshalb?) ständig krank, auf meine Frage “Warum?” nur: “Ist eine lange Geschichte, erzähl ich Dir ein anderes Mal, Kurzfassung: Weil ich gelernt hab, dass ich kriege, was ich will, wenn ich lange genug dranbleibe…” Meine Frage: “Was willst Du denn?” blieb bisher unbeantwortet. - Babe ist einerseits extrem offen & kontaktfreudig, andererseits nur selten für was “Festes” bzgl. Verabredungen zu haben, und das macht sie nicht nur bei mir so, sondern auch bei ihren (guten?) Freunden. Will auch bei (für mich festen) Verabredungen stets nochmals umwerfen, neu ausmachen, drüber texten, was wir machen wollen, etc. Kann oder will sich möglichst in keiner Situation auch nur annaehernd festlegen. - Babe hat (auf Nachfrage) frühere Essstörung zugegeben (“Woher weisst Du das? Ist doch schon ewig her. Merkt man mir doch gar nicht an!”) - Babe hat (auf Nachfrage) früheren sexuellen/ emotionalen Missbrauch zugegeben (“Woher weisst Du das? Ist aber nicht so, wie Du denkst! Bin ich schon lang drüber weg.” Mir sind keine weiteren Details bekannt!) - ich hab wie gesagt das Gefühl, dass Babe “das Spiel” nicht “spielen” kann/ will, ganz oft werden meine C&Fs von ihr eher "logisch analysiert” anstatt dass sie “normal” reagieren wuerde, so wie ich das von anderen Mädels kenne... - Babe und ich haben eine unglaublich offene Kommunikation, fuer meinen Geschmack manchmal sogar ein bisschen zu offen... - habe bisher - so glaub ich zumindest - das Spiel intuitiv ziemlich gut spielen können, aber diesmal lauefts irgendwie nicht bzw. nur manchmal "rund" und dann wieder ueberhaupt nicht und ich weiss ehrlich gesagt nicht, warum... Any thoughts? (1) Ich: 35 (2) Sie: 33 (3) 9 Dates seit August 2014, alle super, aber halt nur 9 in 4 Monaten! (4) 3x Sex all inclusive, allerdings nie so richtig gut, dazwischen wochenlanger Kontaktabbruch/ K&W (5) The story: Hab “Babe” vor Jahren auf ner Party kennen gelernt, aber da war außer ein paar E-Mails dann nix mehr. Fand sie schon damals hot. Seit dann Facebook-Friends. Im Sommer zieht sie in die gleiche Stadt und schaut mein Xing-Profil an. Daraufhin kontaktiere ich sie unverbindlich, bin dabei ich selbst, d.h. der Entspannte, beruflich Erfolgreiche, Outdoorsportbegeisterte. Wir treffen uns auf ein Eis (das dann in ein Abendessen uebergeht), alles in allem gut gelaufen, dachte ich, Kino wurde aber massiv abgeblockt. Wir treffen uns einige Tage später am Dienstag zum Sport, soweit gut gelaufen (obwohl ich sportlich bissl abkacke gegen sie), aber allerkleinstes Kino wird wieder massiv abgeblockt. Bier danach, Babes Antwort zur Alternative “Wein bei mir”: “Nein, ja, nein, ja, nein, besser ein anderes Mal, ist schon spät heute.”, ich: “gut, dann am Freitag?”, sie: “ok”... Nach einigen SMS, dass wirs auch verschieben könnten oder dass was anderes machen könnten, falls mir der Freitag doch nicht passe (war nie die Rede davon, dass mir der Freitag nicht passt, ich bleibe bei den Ablenkungen hart), gehen wir am Freitag in die Stadt, landen danach bei DVD und Wein bei mir und beim nächsten Kino-Versuch meinerseits kommt nach 3 sec. von ihr “Können wir jetzt endlich voegeln?” -> FC! Ok, grober Schnitzer von mir: “Ääääääh, ja, aber nicht als ONS”, sie: “will nix festes”, ich: “will mehr von dir als ONS”… Naja, ausbaufähige Kommunikation…! Gut, wir probierens und ich bin nach der Konversation von grad eben koerperlich eher nicht ganz bei mir (falls ihr versteht, worauf ich raus will). Also, mehr schlecht als recht. Nach 2 h Schlaf fahren wir 2 h in die Berge, rennen 800 Höhenmeter rauf, rennen wieder runter, sie fährt mich zu Kumpels die dort in der Naehe wohnen, fährt die 2 h wieder zurück in die Stadt und geht bis 6 Uhr früh mit ihren Leuten auf die Piste. Respekt, Babe! Bissl geSMSse, Telefonversuche werden seit jeher kategorisch von ihr abgeblockt. 1 Woche später will sie ein bisschen mit mir reden und überlegt, mich in die LJBF-Schublade zu stecken, weil es nicht “kribbeln” würde, sie sich zwar weitere FCs vorstellen kann, aber nicht möchte, dass ich mich “benutzt” dabei fühle. Nach einem “Nö, keinen Bock drauf, will mehr von Dir” landen wir mit KC+ bei mir… Aussage von ihr: “Ok, aber keine Erwartungen, keine Enttäuschungen, kein Druck”, ich: “gut”. Soweit alles fair! Drei Wochen später (ich melde mich, nix in der Zeit von ihrer Seite) gehen wir ins Kino (also mit Film, Leinwand und so ), nachdem ich auf das “Rumgeeiere" von wegen "Hü - Hott - wir könnten das machen - wir könnten jenes machen” keinen Bock mehr habe und ihr konkret schreibe: "Hi, hab Bock auf Film x, magst mit? Montag oder Dienstag!". War gut, KC+, nächstes Date (Konzert) ausgemacht, sie will sich um tickets kuemmern. 1 Woche später nachgefragt, was denn nun mit den tickets sei, sie: “Sorry, hab ich total vergessen”, war in der Zwischenzeit natuerlich auch ausverkauft. Ich sag dann so halb das Date ab (hätt ich klarer machen können, aber war ok so), weil ich keinen Bock auf "Rumgeeiere" hab. 2 Wochen später meld ich mich wieder bei ihr (nix in der Zwischenzeit von ihrer Seite), diesmal schlägt sie einen Film vor und wir landen danach mit FC bei mir. Nicht super, aber deutlich besser als beim ersten Mal... Aber sie ist irgendwie unlocker dabei, laesst sich nicht fallen... Detail: Vorm Film warn wir noch essen und ich habe gewagt ein Restaurant auszusuchen, welches sie nicht vorgeschlagen hatte -> Drama. Alpha-Test?! Any thoughts? 1 Woche später: FC bei mir, war gut, besser als beim zweiten Mal, sie fragt: “Was is das ganze denn für dich” und "Hast du noch andere?", ich: “Wie gesagt, hätte gern mehr von dir” (jaaaa, wieder ausbaufaehig, I know!), sie: “Ich geniesse sehr die Zeit mit dir, aber ich kann mich irgendwie nicht voll drauf einlassen. Ich bin nicht verliebt!”... 1 Woche später: aus heiterem Himmel: “willst Du mit mir in den Sport, heute um 5 oder gleich jetzt”, ich, später: “Nö, sorry, bin in den Bergen”, mache andere Vorschläge, keine Antwort. 1 Woche später: bin mit einer anderen Freundin los in die Berge, die andere Freundin postet was (völlig unproblematisches) auf FB von uns beiden, schlagartig: Einladung in Babes WG... Babe ist eifersuechtig! Ich gehe hin, werd erstmal mit emotionalem Eis empfangen und gebeten, schon mal hoch zu gehen, mach ich dann, ich flirte mit anderen Mädels, sie kommt irgendwann nach, C&F, an dem Abend läuft eigentlich alles ganz gut (auch Koerperkontakt vor ihren Freunden) bis auf Ihren Test, den ich nicht rechtzeitig blicke: sie zu mir vor Publikum “ja, aber am Montag hab ich keine Zeit”, sie eine halbe h später zu einer Freundin: “hab am Montag noch nix vor, wollen wir da …”, ich nehme sie in den Arm und sage ihr (vor Publikum), dass sie da doch keine Zeit habe, sie, Dramaqueen-like “doch, aber nicht für Dich und fuer …, das ist mein Tag” (i.e., Geburtstag). Hab dann auch eher distanziert via Facebook gratuliert, nachdem Babe ja keine Zeit fuer mich hat... Fehler Nummer 2 an dem Tag: Anruf, SMS hinterher, “Termin A, Termin B, Termin C, bitte fest, nicht maybe, würde mich freuen…” Antwort: "Falls fest, dann Termin B." So weit, so gut… Nachdem ich dann wieder nix mehr gehört hab, hab ICH den Termin B im Endeffekt abgesagt, weil mir was dazwischen gekommen war und ich keinen Bock auf Hinterherlaufen hatte. Ausserdem hatt ich so ein Bauchgefuehl von wegen LJBF... Von ihr als Gegenvorschlag nur einen Shittest-Termin gekriegt, von dem sie wusste, dass ich da nicht kann. Abgesagt, meinen Gegenvorschlag “Freitag, 12.12.” hat sie abgelehnt mit "schon was vor", lieber “unter der Woche mal”. Ich unverbindlich: “Ja, prinzipiell ok, was magst denn machen, wann und wo?” Das war Anfang Dezember 2014... Seitdem Funkstille von ihr, freeze out von mir... An sich nix ungewoehnliches, aber ich will an der Situation jetzt mal was aendern... (6) Also, Fragen ueber Fragen: Wie weiter, um FB aufrecht zu halten bzw. zu intensivieren? Wie weiter um ggf. LTR-Tauglichkeit zu pruefen... Muss gestehen, dass ich keinen Bock mehr auf Gefühl des Nachrennens hab, kann aber im Prinzip gut mit FB leben, zumindest bis ich mir im Klaren über ihre psychische Gesundheit bin (was ggf. eine LTR eh ausschliessen wuerde). Auf meine eine Alternative zu Babe hab ich grad zugegeben keine Lust mehr und meine andere Alternative bockt auch grad rum. Und ausserdem mag ich Babe halt schon ziemlich... (jaaa, die Oneitis...) Also: Freeze-out weiter, oder? Mach ich mir damit die attraction kompletto kaputt? Und was mach ich mit den ganzen facebook-Andeutungen ihrerseits oder von ihren Freundinenn, die ich auf mich beziehen "koennte", aber nicht "muesste"... MaW: Was muss von ihr kommen, damit ich antworte? Ich nehm mal an, dass ich von mir aus nix mehr mache, oder (s.o.)? Danke fuer Eure Meinungen. Oh Mann, ich dacht mal, dass wird im Alter besser! LG, schoene Feiertage, Commander.Chris
  22. Bin eigentlich durch Zufall auf den Film "Shame" gekommen (von Steve McQueen). Im Film konnte ich mich aber immer mehr mit der Hauptfigur identifizieren, und das mit zunehmender Länge ansteigende Drama, ist alles andere als entspannend. Ich denk der Film ist für jeden sehenswert, aber kurzum geht es um einen scheinbar erfolgreichen Mann, der aber sexsüchtig ist. Im Laufe kommt man aber drauf, dass er eigentlich nur bei Pornos oder bei Frauen zu der er keine Bindung aufbauen muss, sexuell erregt wird. Und das sind nun mal nur Prostituierte, oder ONS. Sobald er eine Frau wirklich mag bzw. wo eine Chance zur Bindung da ist (die scharfe Schwarzhautige mit der er arbeitet), kann er nicht. Er wird nicht mal erregt. Und da bildet er einen Selbsthass auf sich. In der Geschichte spielt auch noch seine Schwester eine Rolle. Die wohl psychisch labil ist, und für die er halt wohl schon immer der große Bruder sein musste. (Näheres aus ihrer Kindheit wird nicht bekannt, jedoch nimmt sie wohl die Opferrolle als Schwester ein). Sie beide führen eine geschwisterliche Hassliebe. Wobei sie andauernd Liebe von ihm fordert, und er sie einfach nicht zeigen kann. Also das ganze spielt sich zu einem psychologischen Drama raus. Ich sehe mich da irgendwo auch drinnen. Es fällt schwer in einem Forum so offen darüber zu reden aber ich sehe bei mir viele Parallelen. Im Moment denk ich mir grad, ob ich nicht morgen schon auf einen psychologischen Ratsuche begeben soll, da ich noch sehr jung bin, aber sehe wie man das alleine einfach nicht schafft. Ich versuch mich schon seit ziemlich genau 2 Jahren selbst "therapieren" in der Hinsicht, dass ich mich versuch zu ändern. Hab schon einiges versucht, auch der Grund warum ich zu PUA kam, ist darauf begründet. Ich denk, das ist ein absolutes Tabuthema. Männer die bei Prostituierten keinerlei Hemmung haben, aber mit "echten" potentiellen Partnerinnen ein Problem haben. Dahinter steht wohl eine Art Bindungsangst. Ich habe zwar nicht wie Brandon im Film eine Schwester, allerdings ersetz ich sie durch meine Mutter. Ich hab meine Mutter oft in meiner Kindheit traurig und depressiv erleben müssen. Mein Vater war durch die Arbeit kaum für sie da, es gab sehr viel Streit und Stress. Ich denke psychologisch betrachtet, sieht mein Unterbewusstsein meine Mutter als Opfer an. Da meine Mutter wohl die innigste Beziehung zum anderen Geschlecht zu mir ist (wie bei jedem Mann), sehe ich Frauen generell als Opfer, und denk mir innerlich "ich darf nicht schlecht zu ihnen sein". Gefolgt dazu kommt noch der Aspekt das irgendwas in mir drinnen noch denkt "Sex ist etwas schlechtes". Rührt wahrscheinlich auch daher, dass meine Eltern seit ich es weiß, in getrennten Betten schliefen. Mein Vater auch sich schwer tat mit Zärtlichkeiten, Gefühle etc. zu zeigen. Bei mir äußert sich das im Alltag dahingegen, dass ich genauso wie Brandon im Film, so recht gut auf Frauen ankomme. Ich oft durch meine Distanziertheit und Coolness auf viele attraktive Frauen recht gut rüberkomme. Sobald ich aber merk, dass ich die Frauen echt haben kann, bin ich nicht mehr intressiert. Bzw.. ist da irgendeine Blockade in mir. Bei Frauen wo es ausgeschlossen ist, dass eine Bindung entsteht, kann ich hemmungslosen Sex haben. Das ist meine Offenbarung. Ich hoff damit wird verantwortungsvoll umgegangen. Ich weiß, dass es vielen Männern so geht und es nur eine Form von Grundangst ist. Nur bin ich bald der Meinung, dass ichs alleine ohne professionelle Therapiehilfe nicht schaffen werde, diese falschen unterbewussten Grundgedanken (Sex=schlecht, Frauen=Opferrolle etc.) umzupolen. Bin für Tipps dankbar.
  23. Hey PUAs, ich muss mir mal eine konkrete Geschichte von der Seele schreiben und bin offen für Meinungen aller Art: 1. Mein Alter 25 2. Alter der Frau 29 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 3 Dates 4. Etappe der Verführung NC Karneval; absichtliches Kino beim 1. Daten; KC beim 2. Date; Rolle Rückwärts beim 3. Date 5. Beschreibung des Problems Ich versuche mich möglichst kurz zu fassen, da schon eine Menge passiert ist. Wenn also Fragen offen bleiben, dann fragt. Ich will euch hier nicht zuballern mit 3 Seiten Text am Anfang (so eine Version des Threads hab ich allerdings auch vorliegen, wenn ihr wollte poste ich auch die. Allerdings hab ich jetzt gekürzt, weil die erste Version so lang wurde). Beim 2. Date hab ich sie geküsst. Seitdem fahre ich total zurück. Beim 3. Date wollte ich möglichst keine Nähe, weil ich Angst habe die Frau will dann, wenn ich ihr den kleinen Finger reiche gleich meinen ganzen Arm haben. Sie hat es gemerkt und mich darauf angesprochen. Sie hat den Nagel auf den Kopf getroffen als sie sagte sie glaube ich sei so mit mir selbst noch so sehr beschäftigt, dass dort gar kein Platz für andere Menschen in meinem Leben sei. Seit diesem Satz ist sie im 3. Date wieder interessant geworden für mich. Sie hat Recht: Ich hab Angst vor einer Bindung, weil ich meine Freiheit nicht verlieren will. Ich will mein Leben leben. Aber gleichzeitig auch nicht für immer allein unterwegs sein in der Welt. Mein Interesse an Nähe (und vor allem auch Sex) besteht seit 6 Monaten auch nicht mehr. Vor 9 Monaten hab ich meine letzte LTR beendet. 2 Monate lang hatte ich dann ein FB. Das hab ich beendet als sie mehr wollte. Seitdem hab ich fast Angst vor Sex. Vor Bindung und Nähe sowieso. Weil Sex bindet (wenn es nicht nur ONS bleibt). Zumindest in den meisten Fällen, die ich bisher hatte im Leben. 6. Frage Glaubt ihr es ist vertretbar, dass ich relativ egoistisch handele und mich dazu entschieden habe, die Sache noch etwas weiter "einfach laufen" zu lassen? Hintergedanke ist: ich kann für mich schauen, was passiert mit mir und in mir? Um dann auch am Ende nicht sagen zu müssen, ich bereue es dem Ganzen keine Chance gegeben zu haben und mich direkt verschlossen und verzogen zu haben. Auch auf die Gefahr hin, dass diese Frau, dann vielleicht "nur ein Bauernopfer" in meinem Leben darstellt, damit ich in meiner Entwicklung weiterkomme. Ich tu mich verdammt schwer damit, mal nur für mich zu handeln in meinem Leben ohne mich direkt in ein Verantwortungsgefühl dem anderen Menschen gegenüber zu stürzen. Donnerstag ist das 4. Date (Whirlpool + DVD bei mir). Entweder ich beende es halt dann. Oder ich lass mich treiben und gucke was das Leben für mich so bereithält...hab nur die Angst jetzt schon ihr irgendwann das Herz zu brechen. Gruß, Sonny
  24. Ich, (Mann) - 25 Jahre alt Sie, (Frau) - 31 Jahre alt (LSE, HD) LTR seit 4 Jahren Liebe Forummitglieder, ich bin sehr bemüht, alle wichtigen Infos, die ihr braucht, in diesem Post unterzubringen. Falls ihr noch fragen habt, beantworte ich sie gerne. Das Hauptproblem - und der Grund warum ich diesen Thread eröffnet habe, ist meine Unsicherheit. Ich zweifel an meiner Beziehung und weiß nicht so recht, ob es an meiner Psyche liegt, oder einfach daran, dass sie schlicht und einfach nicht mehr die richtige Frau ist. Durch frühkindliche Erfahrungen litt/leide ich stark unter Bindungsängsten. Habe mir viele Bücher gekauft ("Jein" von Stephanie Stahl, kann ich sehr empfehlen) und sie damit eigentlich in den Griff bekommen. Bzw. konnte sie besser reflektieren. Ich habe dieses Thema mit meiner LTR immer offen kommuniziert. Hierbei sollte ich erwähnen, dass sie manisch depressiv ist und auch keine stabile Bindung in ihrer Kindheit zu einer Person aufbauen konnte. Vor 4 Jahren bekam ich eine Angststörung, die bis heute anhält, aber sich extrem verbessert hat. Durch die Verbesserung, verbesserte sich aber auch mein Selbstwertgefühl, dass unter denen extremem Angstzuständen gelitten hat, meine lust nach Leben und mein Wille, persönliche Ziele zu erreichen. Ich habe das Gefühl meine LTR kommt darauf garnicht klar und hätte gerne, den depressiven, arbeitslosen Furz zurück. Versteht mich nicht falsch, ich bin empathisch und muss natürlich auch akzeptieren, dass sich der Partner wundert, wenn sein Gegenüber sich verändert und "stärker" wird aber irgendwie nervt das. Was noch nervt, ist ihre extreme Anpassung. Manchmal weiß ich nicht, ob sie etwas mag, weil ich es mag oder weil sie es wirklich mag, versteht ihr? Ich hör ein neues Album von Person X, es wird mein Lieblingsalbum, es wird ihr Lieblingsalbum. Ich guck Film X mit meiner LTR, sag das wird mein neuer Lieblingsfilm, es wird ihr neuer Lieblingsfilm. Ich will ihr ein Riesendildo reinschieben, sie will, dass ich ihr ein Riesendildo reinschiebe. Mal ohne witz, so ist das. Theoretisch müsste mich diese Devote Art ja geil machen, tut sie aber nicht mehr, weil ich nicht mehr das Gefühl habe, mit einem Menschen zusammen zu sein. Irgendwie brauch ich mal ein "NEIN". Auf der anderen Seite, ist sie eine wunderschöne und nette Frau. Sie ist weich, einfühlsam und hat ein wundervolles Herz, ohne scheiss. Sie hat eine sehr liebe Seele, wenn ich das so sagen kann. Aber durch das oben beschriebene ergibt sich ein ganz verfickter psychologischer Teufelskreis, denn wenn ich Kritik äussere ändert sie es sofort, weil sie sich halt anpasst, versteht ihr? Ich äussere Kritik, sie nimmt es an ABER NUR WEIL ICH ES GESAGT HABE!!!! Sie sagt nicht nein und würde mir damit beweisen, dass sie SIE ist. Aber damit kann ich sie ja nicht kritisieren, versteht ihr? Kacke oder nicht? Ich weiß echt nicht was ich tun soll.. Der Sex ist auch nicht mehr, was er mal war. Wahrscheinlich mindert dieses Verhalten meinen Drang sie zu ficken. Schätze ich jetzt mal so Laienmässig. Das schlimmste ist, dass ich mich für sie Verantwortlich fühle, Angst habe, dass sie nicht klarkommt, wenn ich schluss mache. Und um ehrlich zu sein, auch angst, dass ich nicht klarkomme, wenn sie weg ist. Also steckt auch noch ein ziemlich unsicherer Typ in mir. Ich will keinen Fehler machen und weiß irgendwie nicht was richtig ist. Ich freue mich sehr stark auf eure Antworten. Ich Grüße Euch Bounce