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  1. 1. Mein Alter - 37 2. Alter der Frau - 33 3. Art der Affäre (F+, Affäre neben einer Beziehung ihrerseits) 4. Ist einer von beiden anderweitig eingebunden? In welcher Beziehungsform (monogam/offen)? Ist die Affäre geheim? - geheim 5. Dauer der Affäre - 5 Monate 6. Qualität / Häufigkeit - Sex 2-4 Mal im Monat 7. Beschreibung des Problems? Hallo Leute, es wird ein wenig ausschweifend und ich bitte schon jetzt, etwaige Rechtschreibfehler zu ignorieren Kurz zu den Fakten: Ich bin 37 und Single Sie ist seit 15 Jahren in einer Beziehung (ihr erster richtiger Freund) und seit 7 Jahren ist diese Beziehung nur noch eine Lebensgemeinschaft. Ihr Freund weiß nicht, dass Sie eine Affäre/F+ nebenher hat und hofft wohl immer noch, dass es wieder wird (zumindest ist es das, was sie sagt) Wir kennen uns aufgrund der Arbeit schon seit 10 Jahren, im März dieses Jahres habe ich mich dann an sie ran gemacht, da ich schon immer irgendwie auf sie stand. Sie war etwas verwundert, aber offen dafür und sagte mir auch relativ früh, dass sie mir nicht sagen kann, was daraus wird und sie es einfach auf sich zu kommen lässt. Sie sagte mir auch, dass es lange Zeit dauern wird, bis überhaupt etwas entstehen könne und ich damit klar kommen muss. Für sie hat diese "Beziehung" keine Bezeichnung oder Wert, es ist einfach irgendwas, worauf sie sich eingelassen hat. Die ersten Treffen habe ich mit diversen AFC-Fehlern begonnen und mir immer mehr davon versprochen. Sie bremste mich immer wieder ein und sagte mir auch, dass so etwas eine Frau eher wegtreibt. Chapeau. Ich habe immer wieder Chancen bekommen und konnte mich auch mit Hilfe dieses Forums immer weiterentwickeln. Wir hatten dann immer in 1-2 Wochen Abständen Treffen. Bis Juli hatten wir auch immer nur Petting, da sie sonst Schuldgefühle bekam. Sie wollte generell keinen Sex, bis sie nicht alles bei sich geklärt hat (weg vom Freund), was aber seeeehhr lange dauern könne. Ich war also immer schön geduldig und habe jedes Mal soweit es ging eskaliert. Klappte auch immer sehr gut, nur den Lümmel ließ sie einfach nicht rein. Im August ist ihr Freund dann alleine für eine Woche in den Urlaub geflogen und sie übernachtete bei mir. Hier habe ich meine Chance genutzt und sie so verführt, dass der erste richtige Sex zustande kam. Sie sagte mir danach auch, dass sie das eigentlich nicht wollte.... (jaja) Darauf folgten dann noch einige Treffen mit Sex bis sie dann einmal danach sagte, sie möchte nicht das es nur so ein "Fickscheiss" wird. Ab jetzt nimmt das Übel seinen Lauf und das Drama beginnt. Die Treffen waren weiterhin sehr schön, aber immer etwas überschattet durch leichtes Drama ihrerseits. Sie versuchte mir öfter klarzumachen, dass es nicht immer den gleichen Ablauf geben soll. 1. was zusammen unternehmen 2. Essen 3. Sex ..... Wir gingen also auch mal shoppen, was allerdings nie so wirklich angenehm war, denn wenn sie nichts gefunden hat, ging jedes Mal Drama los ... Schlechte Lauen, etc. Wir unternahmen Dinge, die Paare sonst so machen usw. Letzte Woche Donnerstag trafen wir uns und haben am See einen schönen Tag verbracht, ich eskalierte auch immer wieder und wir landeten dann schlussendlich in einem Feld, wo wir Sex hatten. Ich bin leider zu früh gekommen, da ich längere Zeit nicht mehr den Willi benutzt hatte. Ich fuhr sie dann unbefriedigt nach Hause, sie fand den Tag dennoch sehr schön und meinte nur, dass Sex für sie auch nicht so wichtig ist. Ihre Körpersprache signalisierte mir aber etwas anderes lach Das nächste und bisher letzte Treffen war dann am Samstag, wo wir wieder shoppen waren und dies war der Horror-Tag schlechthin. Sie kam schon mit schlechter Laune zu mir weil sie Kopfschmerzen am Morgen hatte, die sie aber wegbekam. Wir frühstückten um 11 Uhr und sie war sehr schnippig (ist sie allerdings öfter mal). Ich meinte darauf nur, dass ich keinen Bock habe shoppen zu gehen, wenn sie so drauf ist, umarmte sie dabei von hinten und meinte, sie muss artig sein, sonst wird das heute nichts. Sie bekam bessere Laune und wir fuhren shoppen. Der Tag ansich war schon sehr komisch, da immer eine miese Laune ihrerseits mitschwingte. Ich zog mich also mit der Konversation etwas zurück, fand auch ein paar coole Teile von Hilfiger und CK Sie fand nichts und der Tag war somit gelaufen. Auf der Heimfahrt schaute sie in ihr Handy und redete von sich aus auch nicht. Irgendwann schnauzte sie dann rum, wieso ich nichts sage.... blablabla -- Bisher hatte ich eigentlich diese Dramen immer gut in den Griff bekommen, hier habe ich ihr dann aber klar und deutlich gesagt, was ich dachte. Sie war angepisst und redete nicht mehr Die gesamte Fahrt über war sehr anstrengend für mich, da ich eigentlich noch zum FC kommen wollte. Sie machte mir nun klar, dass ich sie hätte aufmuntern müssen wenn sie schlecht gelaunt ist, außerdem hatte sie wohl 2 mal gesagt, dass sie hungrig ist, was ich allerdings nicht gehört habe. Auf dem Heimweg hat sie sich dann etwas beruhigt. Ich weiß, dass ich sie hätte einfach nach Hause schicken sollen. Konnte aber in dem Moment nicht so recht nachvollziehen, was los ist und sie kam dann schlussendlich noch mit zu mir. Wir bestellten Sushi und hatten noch einen einiger Maßen angenehmen Abend ohne FC. Ich kraulte ihr den Rücken und dann verließ sie mich mit den Worten, dass nächste Zahle ich das Essen und fahre. Darauf sagte ich erstmal nichts und sie schob hinterher, wenn es ein nächstes Mal gibt. Gestern dann der ungefähre Whatsapp-Verlauf: Ich: Wollen wir uns diese oder nächste Woche Donnerstag treffen? Sie: hmm, ich weiß noch nicht Ich: ob überhaupt? Sie: ja, nach dem Sonntag bin ich mir nicht mehr sicher Ich: Okay, das kann ich verstehen, dann wünsche ich dir jedenfalls alles Gute .... Sie: na das ging ja schnell . Okay Ich: Na von mir aus nicht, aber wenn du nach so einerr Lapalie alles in Frage stellst, werde ich dich nicht aufhalten Das war so ungefährer O-Ton . Es ging noch einige Male hin und her in denen sie mir noch erklären wollte, dass ich sie angeblich zusehr unter Druck setze und sie ja wegen ihrem "Freund" sich immer was einfallen lassen muss. Ich sagte ihr nochmals, dass ich das verstehen kann und sie nicht zu irgendwas überreden werde. Wenn sie nicht will, dann ist das für mich okay und ich habe die Zeit mit ihr sehr genossen..... Sie schrieb mir dann heute auch wieder, dass sie nicht weiß, was sich daraus entwickeln wird und sie nicht glaubt, dass ich das so lange mitmachen werde nur, um dann evtl. verletzt zu werden. Ich schrieb ihr darauf hin, dass ich bis zu dem Sonntag sehr zufrieden war und unter folgenden Bedingungen auch weitermachen würde: Kein Drama, Spaß bei den Treffen im hier und jetzt zu haben und nichts erwarten zu wollen. Nun hat sie mir vorgeschlagen, dass wir uns morgen sehen könnten. Ich habe aber abgesagt, da ich schon was vorhabe. 8. Frage/n Nun zu meiner eigentlichen Frage: Ich wollte ursprünglich in eine LTR, habe dann aber irgendwann meinen Invest soweit eingeschränkt und mich mental auch versucht einiger Maßen in den Griff zu bekommen. Das ich in einer oneitis bin weiß ich, ich versuche auch mit diesem Forum mich da so gut es geht rauszuholen, was mir auch ganz gut gelingt Meine Frage ist nun, wie ihr den Sachverhalt bewerten würdet. Ich kann bei ihr immer sehr leicht eskalieren, sie genießt den Sex und läßt auch einige Dinge zu, die ich nie erwartet hätte Auf der anderen Seite möchte sie aber nicht immer das gleiche Ablaufschema und sagt mir auch, dass der Sex für sie nicht wichtig sei, da sie ja seit 7 Jahren "angeblich" keinen mehr hatte. Das Drama ist auch immer nur weil die anderen Schuld haben, sie reflektiert ganz gut aber ändert es auch nicht. Desweiteren ist sie auch etwas eifersüchtig und fragt mich immer mal über andere Frauen aus. Sie hat einige sehr ausgeprägte LSE-Merkmale und ist generell eher etwas passiv, auch küsst sie nur beim Sex Händchenhalten und son schnulziges Zeug mag sie garnicht. Generell wirkt sie distanziert, was aber evtl. durch die Prägung in ihrer Kindheit kam. Mutter hat sie nie so richtig herzlich behandelt und der Vater starb, als sie ein Teenager war. Auf eine Art tut sie Dinge, die Menschen in einer LTR machen, eifersucht , Besitzanspruch etc. auf der anderen Seite kann sie nicht sagen, was sie will und wohin es sich entwickelt. Könnt ihr mir evtl ein paar Tipps geben, wie man in solch einem Fall am besten weitermacht? Klar würde ich gerne eine LTR mit ihr, aber leider sind hier sehr viele redflaggs .... Seid bitte ehrlich aber auch konstruktiv zu mir. Vielen Dank für das Lesen !
  2. 1) 22 2) 22 3) monogam 4) 7 Monate 5) 4 Monate 6) Anfangs bei jedem Treffen, am Ende zero 7) nein Liebes Forum, um das gleich vorwegzunehmen, das ist kein Ex-Back Thema hier sondern mehr eine Art Tagebuch, damit ich einerseits besser abschließen kann und andererseits andere in derselben Situation etwas mitnehmen können. Ich will hier einfach meine/unsere Geschichte niederschreiben, nachdem sie gestern zu Ende ging. Wem das aus gutem Grund zu lange ist - springt einfach zum Ende und den Lektionen. Kapitel 1: Kennenlernen und Beziehung Teil 1 (gute Phase) - Kurz Zu Beginn der Beziehung und das Kennenlernen war wie bei jeder Beziehung super harmonisch, guter Sex, tolle Dates, man konnte kaum genug vom anderen bekommen. Gemeinsamer Urlaub und danach machten wir es offiziell, nachdem es sich für beide richtig angefühlt hat (also wir uns 3 Mal die Woche trafen und eigentlich monogam waren). Jeder der es kennt weiß wie schön diese Verliebtheitsphase ist - man bekommt einfach nicht genug voneinander und wenn ich das gerade schreibe, kämpfe ich verständlicherweise mit den Tränen. Kopf hoch. Wie auch immer, es war alles geprägt von Ehrlichkeit, Vertrauen, keiner Eifersucht, Zärtlichkeit, ... Kapitel 2: Der Krach und Teil 2 (schlechte/toxische Phase) Dieser Teil begann ziemlich heftig und unerwartet. Anfang des Jahres begann ich mit dem Rauchen aufzuhören - jeder der es schon einmal gemacht hat weiß wie sehr das Stresst und hatte auch eine sehr schwere Knock Out Prüfung an der Uni. Jedenfalls lagen die Nerven bei mir brach. Dann kam es aufgrund einer Kleinigkeit zu einem Streit/ Drama. Die Sache war eigentlich klein, ich war gereizt, sie auch und ich warf ihr aus Wut ein paar Sachen entgegen z.B. dass sie sich zu wenig einsetzt, dass der Sex immer von mir ausgeht, ... Ja ich weiß, absoluter Bullshit - LSE ohne Ende von mir und pure Abhängigkeit/Oneitis. Jedoch so ist das nun einmal zum Teil, wenn man Verliebt ist und alles andere keine Rolle mehr spielt. Kommen dann Emotionen dazu ist der Frame weg - was ich hier so lese passiert das vielen, auch wenn es mies ist. Aber keine Sorge es wird noch schlimmer. Jedenfalls versuchte ich sie am Tag darauf zu kontaktieren, sie blockte ab. Ich war sauer, dachte in Panik es ist aus und löschte ihre Nummer, was sie sofort bemerkte und es lächerlich fand. Daraufhin wurde ich einmal eine Woche gefreezt, sie hatte mich jetzt komplett an den Eiern. Ich hielt es irgendwann nicht mehr aus, litt extrem und meldete mich schließlich mit langen Texten wie leid es mir doch tut. Über eine Woche spielte sie mit mir ein grausames Spiel. Sie antwortete nicht und wenn, dann meinte sie, dass sie nicht wisse ob sie es beenden will und noch nachdenken will. Währenddessen brach für mich Oneitis-Geplagten die Welt zusammen. Ich weinte und war komplett am Ende, es ging mir beschissen wie lange nicht mehr. Meine Familie und Freunde halfen mir in der Zeit, wir fuhren auch gemeinsam weg mit den Jungs wo ich das erste Mal wieder Kontakt mit anderen Frauen hatte und verführen konnte. Ich fühlte mich immer noch in der Beziehung, daher belies ich es bei einem Flirt, jedoch baute es mein angeschlagenes Selbstwertgefühl wieder auf. Als ich zurück war, meldete sie sich und meinte sie will es versuchen und mich treffen. Sie war bei mir, ich gab mir mega Mühe mit gutem Essen und Drinks sie wieder zu verführen. Dabei war sie extrem kalt und abweisend, blockte jeglichen Körperkontakt und meinte sie hätte eine Blockade. Als sie ging war ich das erste Mal in der Beziehung erleichtert, dass sie weg war. Kapitel 3: Jetzt wirds richtig toxisch Am nächsten Tag war Schluss. Ich war darauf vorbereitet und wusste, dass es so nicht weitergehen konnte mit Blockaden, etc. Ich bedankte mich für die schöne Zeit und dass sie und ihre Familie immer in positiver Erinnerung bleiben werden. Ich wollte trotz allem was war auch beim Ende respektvoll sein, wie es hier auch im Forum geraten wird. - Kontaktsperre, IG gelöscht, Bilder weg... 2 h später stand sie verweint auf meiner Matte und meinte sie würde es so bereuen und sie wisse nicht was mit ihr los war und warum sie sich so verhalten hätte. Sie liebe mich immer noch und bereut es total was sie abgezogen hat. Ich knickte ein - weiter gings. Zunächst ein-zwei schöne Wochen, Sex, eine schöne Zeit gemeinsam, waren auch das Wochende im Ferienhaus und es war total harmonisch. Dann schlug das Schicksal zu und es kamen bei ihr viele äußere Umstände ins Spiel - ihr bester Freund hatte eine Krebsdiagnose, Prüfungen, sie wurde krank, Kündigung bei der Arbeit weil der Chef sie mies behandelte, ... Auch begann sie wieder eine Crash Diät, da sie an einer Essstörung leidet die sie weiter belastete. Ich durfte das Thema Essen gar nicht mehr ansprechen. Sie meinte sie leide seit 2 Wochen an einer Depression und wisse nicht warum. Ich versuchte halt in der Zeit für sie besonders da zu sein, da ich mir vorgenommen hatte selbstlos zu lieben. Ich schrieb ihr jeden Tag mehrmals, unterstützte sie und war für sie da. Brachte ihr auch Blumen, einfach weil mir klar war, dass es ihr jetzt einfach beschissen ging. - hier werden jetzt manche Kritik üben aber mit den Aktionen bin ich im Reinen. Auch wenn es die noch übrige Attraction killte, war ich da und untersützte sie. Ich war mir dessen währenddessen bewusst, aber tat es dennoch, einfach weil ich es wollte und es mir wichtiger als die Beziehung war. Jedoch wurde sie nachdem das alles vorbei war immer abweisender. Auf meine Nachrichten antwortete sie immer weniger, bzw. einfach irgendwann- das sonst übliche Herzchen war weg, kein "Ich liebe dich" mehr ... Hirnfick und PDM von meiner Seite vom Feinsten. Es fühlt sich halt einfach absolut mies an, wenn man dagegenhält, ankämpft und sich Gefühle erhofft. Irgendwann begann ich zu kapitulieren und meldete mich auch die letzten Tage kaum mehr bei ihr. Ich dachte mir, jetzt soll auch mal was von ihr kommen, ich kann die Beziehung nicht alleine tragen. Okey wenn es wie davor Krisen gibt, kann ich auch mal zwei Wochen zurückstecken und nur geben ohne zu nehmen. Aber danach habe ich schon allgemein Erwartungen an eine Beziehung (Nähe, Sex, Zärtlichkeit, ... ). Zu dieser Zeit (die letzten Wochen) hatte ich auch schon dank dem Forum Alternativen und arbeitete an mir. Ich wollte meine Laune nicht von ihrer anhängig machen, fokussierte mich auf mich und wurde auch lockerer. Dennoch lag die Beziehungskrise ungewusst wie ein Ziegelblock auf meiner Brust und raubte mir die Lockerheit. Kapitel 4: Das Ende Wir trafen uns gestern wieder und ich nahm mir vor einen chilligen Abend zu haben. War auch generell gut drauf, jedoch war die Stimmung angespannt - es fehlte einfach die frühere Lockerheit bei uns beiden. Ich dachte mir, mit Sex kann ich das lösen und versuchte zu eskalieren. Plötzich frage sie mich "Findest du, dass ich toxisch bin?" - ich hatte mir vorgenommen nicht auf das Drama zu reagieren und sage nur "Nein" - sie beharrte auf der Frage und mein Frame, der noch mega wackelig und gespielt war begann zu zerbröseln. Ich meinte in einem ehrlichen Statement, dass ich mir einfach erwarte, dass in einer Beziehung auch von ihr ein Invest komme und ich auf den Status Quo keine Lust habe. Nach kurzem Gespräch meinte sie, dass wir es beenden sollten und ich stimmte zu - holte ihre Sachen und in 2 Minuten war die Sache beendet und sie gegangen. Kapitel 5: Lektionen und Erfahrungen Daraufhin spürte ich in mir Erleichterung, war den Abend gut drauf und konnte gut schlafen - auch heute geht es mir eigentlich soweit gut, bis auf die süßen Erinnerungen an Kapitel 1. Jedoch kenne ich auch Kapitel 2 und Kapitel 3 und weiß, dass es zu Ende gehen musste. Das Vertrauen war weg und es war nur noch ein Machtspiel. Unbewusst stelle ich auch fest, dass es eigentlich schon beim Streit vorbei war. Sie hatte mit dieser zweiwöchigen Blockade und der kurzen Trennung einfach mein Vertrauen und jegliche Liebe gekillt. Die ganze Lockerheit war weg und es wurde verkrampft zwischen uns. Auch wenn es Oneitis von mir war nehme ich ihr das trotzdem übel- mit diesem zweiwöchigen Spiel mit mir zerstörte sie mich komplett. Allein, dass sie über eine Woche brauchte um zu überlegen ob sie weitermachen will. Sie meinte immer nur, sie müsse noch Nachdenken. Diese Zeit war einfach absolut furchtbar und das Verhalten ungerecht. Ich meine Fehler im Game hat jeder - ich hatte bis dahin einen echt selbstbewussten Frame, der halt aufgrund der äußeren Belastung an dem Tag des Streits einbrach. Ich war schwach, wie es jeder mal ist. Darauf jonglierte sie meine Eier zwei Wochen lang und hatte mich ab dem Zeitpunkt in der Tasche. Lektionen daraus: Ich muss in Zukunft in Beziehungen bereit sein loszulassen - ich hätte während des Freeze Outs der einfach nicht in eine Beziehung gehört sagen müssen "ok ciao" Ich muss weiter an meinem Inner Game arbeiten - ich denke ich habe sehr große Fortschritte gemacht aber mein Frame ist noch nicht felsenfest und besonders unter Stress kicke ich ein. Ich möchte dazu weiter in der Schatzkiste graben und in Zukuft nicht dieselben Fehler machen - eventuell hole ich mir wegen meiner Verlustängste einen Therapeuten wie Viper es getan hat Zum Thema Ex-Back: Ich hab es getan und es bereut. Wenn euch euer Partner verlässt und in kurzer Zeit zurückkommt, dann ist das nicht aus Liebe sondern aus Angst. Die Probleme sind noch da und ab dann wird es richtig toxisch. Es wird ein Machtspiel und keine Beziehung mehr. Lasst es einfach sein! - inbesondere wenn nicht min. 1 Jahr vergangen ist. Wobei lasst es besser immer sein, es führt zu nix. Und ich schreibe das gerade, auch wenn ich es mir zeitweilig wünsche. Aber ich weiß, dass es nur ein Aufwärmen von Kapitel 3 sein wird und nicht von Kapitel 1. Das ist vorbei! Screenen: Ich hätte mir so viel ersparen können, hätte ich Red Flags ernstgenommen - besonders die Essstörung und dass sie mit ihrem Ex bereits eine extrem toxische On-Off Beziehung hatte. Sowas holt euch immer ein! So jetzt geht es für mich ans Nachdenken und Reflektieren. Ich merke auch, dass ich etwas Abstand von Frauen brauche, den ich mir jetzt mal gönne. Bin aber im Vergleich zur ersten Trennung nicht wirklich down, sondern eher erleichtert, was seltsam ist. Ich weiß einfach, dass diese schrecklichen 2 Monate endlich ein Ende gefunden haben und ich jetzt zur Ruhe komme. Auch das Niederschreiben hilft mir extrem, ich kann loslassen und mein Blick fällt nicht nur auf die schönen Zeiten sondern ich werde mir auch der schlechten Zeit bewusst. Ich bedanke mich dennoch bei ihr für die schönen Stunden und Momente und wünsche ihr alles Gute an der Stelle. Ich halte euch hier im Thread am Laufenden über meinen Fortschritt, meine Erkenntnisse und Erfahrungen. Besonders meine Lektionen sind noch unvollständig - da muss ich einfach noch länger Nachdenken damit ich dazulernen kann. Ich freue mich natürlich über Meinungen, Tipps, ... von euch!
  3. Hallo liebe Mitstreiter, Vorgeschichte Ich bin jetzt 35 und mache seit knapp 10 Jahren PU. Die Erfolge waren bisher mehr als bescheiden (ein paar wenige Lays, ein paar BJs, ein paar Make Outs). Angefangen hat dieses Spiel nachdem meine Freundin mit mir Schluss gemacht hatte. Davor war sie mir eigentlich komplett egal Dann kam die große Oneitis Phase und ich hab wie so oft mein ganzes Leben in Frage gestellt, fast mein Studium verkackt, Alkohol und Tabak in rauen Mengen vernichtet. Nach ein paar Monaten und dem Kontakt mit PU ging es mir dann besser, vor allem nachdem ich ein paar Anfangserfolge verzeichnen konnte. Die nächsten Jahre waren ein ewiges Auf- und ab. Mal ein Erfolg, mal eine Oneitis. Ich hatte aber nie das Gefühl, dass dies langfristige Auswirkungen auf mich haben könnte. Madame LSE Eines Samstags Abend ging ich eigentlich nur um noch schnell ein Bier zu trinken in eine Bar. Nicht um Mädchen anzugraben. Meine PU Kollegen waren allerdings da. Ich komm rein, mein Kumpel stellt mir so ne nette HB6-7 vor und sagt "Hey, das ist LSE, red du mal mit ihr" Ich fang dann an ein bisschen Scheiße zu labern, dann ein bisschen Comfort, dann sehe ich dieses Blitzen in ihren Augen. Ich mach den KC. Sie macht mit, bitcht dann einen ganz kurzen Moment rum und beginnt aktives Kino von ihrer Seite. "Wow du bist do cool, wir müssen uns wieder sehen, hier ist meine Nummer" Wollte dann weiter machen, ging sich logistisch nicht aus, da Ihr Ex zufällig auftauchte. Ich hab dann noch mit zwei anderen Mädels rumgealbert, eine davon ist so quasi ein Plan B Mädel von mir. Ein paar Wochen später haben wir uns bei mir wieder getroffen, sie hatte LMR, hat mir aber einen geblasen - alles gut. Dann endlich FC. Sie war zwar geil, aber irgendwo wollte das für mich nicht passen. Keine Ahnung warum. Genau diese Frage habe ich mir ein paar Monate später gestellt und mich wieder bei ihr gemeldet. Dann hatten wir so ne Freundschaft+, sie wollte dann mehr und hat dann echt hart um mich gekämpft. Irgendwann hab ich mich dann darauf eingelassen, dann fingen ziemlich schnell die Probleme an: Eifersuchtsdramen, wenn ich auch nur mit anderen Mädels geredet habe, Selbstmorddrohungen wegen Kleinigkeiten. Absolut keine Kritikfähigkeit. Bei den kleinsten Kleinigkeiten ist diese Dame explodiert. In der Öffentlichkeit hat sie mir Szenen gemacht, vor Freunden, im Supermarkt wenn ich ihr Bier nicht bezahlen wollte, sie konnte es nicht schätzen wenn ich mich um sie gekümmert habe (z.B.: musste ich nach einer OP 2 Wochen auf sie aufpassen - die Antwort war: du hast gar nichts machen müssen, du bist nur neben mir gesessen und hast gearbeitet), Ihre Großmutter hat mich beim ersten Kennenlernen von ihr gewarnt, es schien so, als würde sie von Problem zu Problem stolpern (zuerst keine Arbeit, dann Krankheit) und jedesmal wenn es ihr schlecht ging, dann war sie der netteste Mensch auf Erden, sobald diese Angenehme Ruhe eingekehrt ist, dann folgte wieder massives Drama. Ich könnte euch hier jetzt bestimmt mit einem 1000 Wörter Aufsatz langweilen. Jedenfalls haben wir (also besser gesagt sie) uns voneinander getrennt. Ich hab dann die Nummer gelöscht, alle Nachrichten, alle Fotos. Meine Interpretation Ich denke über meine Ex muss ich hier nicht viel schreiben. Dazu gibt es genug bestehende Fallbeispiele. Trotz all den Verletzungen vermisse ich die Tante, spiele die Situation 1000x im Kopf durch und fühle mich schuldig ('hätte hätte Fahrradkette'). In meinem Kopf verstehe ich komplett, dass diese Beziehung absolut keine Zukunft gehabt hätte. NIEMALS. doch ich vermisse sie. Ich verstehe das nicht? Die Worte wie ich die Beziehung beenden will hatte ich im Kopf immer wieder durchgespielt, doch ich habs nie auf die Reihe gekriegt. Mein Selbstwert ist am Arsch. Ich hab mir jetzt einen Therapeuten gesucht. Innerhalb der ersten Sitzung sind wir von der Ex gleich weggekommen auf meine Kindheit, auf meine Beziehung zu meinen Eltern. Naja mal schauen wie es weiter geht. Auf ein paar Kommentare freue ich mich. Gerne auch Erfahrungen mit Therapeuten bzw. mit toxischen Beziehungen
  4. Guten Abend liebe PU-Forum Community, ich habe irgendwie gerade einen ziemlichen Struggle mit mir selbst und zwar, bin ich nicht ganz sicher, ob ich nach meiner LTR (an der Stelle, im Nachhinein betrachtet, war diese toxisch as fuck) nicht irgendwie einen ziemlichen Schaden davongetragen habe. 1. Dein Alter: 23 2. Ihr/Sein Alter: 44 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam 4. Dauer der Beziehung: 1 Jahr 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: ca 1/2 Jahr 6. Qualität/Häufigkeit Sex: sehr oft, manchmal 3x+ am Tag und der war Bombe! 7. Gemeinsame Wohnung?: Ja, hatten wir 3 Monate lang 8. Probleme, um die es sich handelt: weiter unten beschrieben 9. Fragen an die Community: ebenfalls weiter unten beschrieben So bevor ich anfange, bitte keine Vorwürfe, wie kann man etwas mit einer anfangen die doppelt so alt ist etc. mir ist sowas ehrlich gesagt egal. Kurz zu mir: bin wie gesagt 23, sehe ganz passabel aus (auch laut einigen anderen Frauen, nicht nur laut meiner Einschätzung :D), bin ein ziemlich offener Typ, der immer in Kontakt kommt mit den Leuten, ABER hatte davor noch nie eine LTR! Also wie lief das Ganze ab: ich war noch nie der Typ Mensch, der jede Woche eine andere im Bett hatte, hatte vor der Beziehung genau eine Sexpartnerin unf war eher, naja. Hab mich hier hauptsächlich angemeldet um mich persönlich weiterzuentwickeln und das hat wunderbar geklappt. War früher eher schüchtern und hab nie wirklich mit jemandem geredet, den ich nicht schon kannte, und war generell eher zurückgezogen. Hat sich alles geändert, kann ich nach ein paar Jahren und da bin ich froh darüber 🙂 Aber mal zum eigentlichen Thema: Im September 2017 hatte ich besagte Frau kennen gelernt, ich war 21, sie 42, aber das wussten wir anfangs nicht, da ich locker wie 30 aussehe und sie auch, hat sich halt erst im Nachhinein rausgestellt. Wir kamem super miteinander aus, war aber ein ewiges hin und her wegen dem Alter etc. Haben uns immer wieder mal gesehen, beim Ausgehen, Sex und alles inklusive. Mit Ende April letzten Jahres gings dann so richtig los und wir gingen offizielle eine Beziehung ein ab Anfang Mai, ich mittlerweile 22, sie 43. Und trotzdem war es immer wieder ein ewiges hin und her, eine richtige toxische Beziehung wie aus dem Bilderbuch und es entwickelte sich auch irgendwo eine Art Hass-Liebe daraus. Sind im November letzten Jahres auch zusammemgezogen für drei Monate, war aber katastrophal. In den Momenten, wo alles passte, war es der Traum, einen Tag später der Horror. Ich hab dann Ende Jänner die Reißleine gezogen und die Beziehung offizielle beendet, auch wenn wir uns hin und wieder sehen (läuft zu 99% von ihr aus und endet immer in der Kiste, wird aber fast immer von mir unterbunden, weil ich genau weiß, wie es ist länger mit ihr, aber beim Fortgehen ist man nicht immer allzu logisch, Alkohol ahoi). Rein körperlich war Sie halt meine Traumfrau, knallrote Haare, klein (ca 165), zierlich, Traumfigur und der Sex war das beste überhaupt, da waren wir aif einer Wellenlänge und Grenzen gabs gefühlt nicht. Bei Ihr wie sich nach der Zeit herausstellte, weil sie mit weiß Gott wieviele Typen gepennt hat, da lernt man auch einiges und das war für mich auch immer ein Zwiespalt, da sie meine zweite Frau war mit der ich richtigen Sex hatte. Aber abgesehen vom körperlichen war es eine Katastrophe. Sie hat gefühlt Borderline, schreibt mit ewig, stalkt mich gefühlt, fährt mir nach, längere Zeit mir ihr normal zu verbingen ist irgendwann der Horror usw. Deshalb auch die Reißleine, der ganze gute Sex wiegt das andere nicht auf! Besonders auch, weil bei mir privat durch sie relativ viel zu Bruch gegangen ist etc. Jetzt zu meiner eigentlichen Frage: Bin ich dadurch vielleicht gestört geworden? Meine Ansprüche sind gefühlt extrem hoch, was Sex und Aussehen angeht durch sie (ja sehr oberflächlich ich weiß) und deshalb frage ich mich jedes Mal, wenn ich eine neue HB kennen lerne, ist sie auch so ungezügelt, wie meine Ex? Da fällt es halt schwierig ihr Angebot dann immer wieder auszuschlagen. Einerseits hatte ich genau das was ich wollte, andererseits war es der Horror. Und ich möchte halt, das eben diese Horror Komponente wegfällt, die andere aber bei der nächsten annähernd erhalten bleibt. Wie sollte man eurer Meinung nach in so einer Situation vorgehen? Bin echt überfragt und auch ziemlich gehemmt zur Zeit. Lg