Alex1206

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  1. @charons: und wie lange hat der Prozess zur Verarbeitung bei dir gedauert?
  2. Pua Franky hat recht. Ich denke, dass die Trennung einfach etwas aufgedeckt hat, was jahrelang im verborgenen Lag. Es war so eine lange Zeit und sind früh zusammengekommen. Haben mit 28 alles erreicht gehabt, Heirat, Kind und Haus. Dann ging es bergab und beide haben invest eingestellt, denn wir waren nur noch für unsere Tochter. Ich habe nun das Gefühl, dass alle anderen mit ihren Beziehungen und Familien glücklich sind und ich mit 32 wieder als Single rumrenne, obwohl er doch seinen sicheren Hafen hatte. Ich schäme mich und sehe es als große Niederlage an. Vorallem, weil jetzt ein anderer mit meiner Tochter und (noch) Ehefrau in einem Bett liegt und auf heile Familie macht. Es ist sehr schwer aber ich möchte gerne diese Herausforderung angehen und bestehen. wie hieß denn der Beitrag von Charons?
  3. @Giodarnob: kannst du mir sagen, was du konkret getan hast, dass der Schmerz irgendwann aufgehört hat bzw. Wie du die Zeit erlebt hast?
  4. Danke für eure Antworten. Nein deshalb nicht, die wusste da davon noch nix. Sie hat sich nicht mehr gewertschätzt gefühlt und der Sex war dann auch deutlich runtergegangen
  5. Ich habe sie aller 2 Wochen am we und jeden Dienstag.
  6. Ich bin seit einem Jahr in Therapie. Mal geht es besser, mal schlechter. Ich sehe die glücklichen Familien um mich herum und vermisse das Gefühl.meine Frau und mein Kind waren alles für mich und nun soll jemand anders den Platz einnehmen??? Wie kommen damit nur andere Männer klar. Davor habe ich großen Respekt. Hatte unterdessen eine 10 Monate Beziehung welche von mir beendet wurde. Ich muss zugeben, dass ich während der Ehe auch nicht immer treu war. Ich hätte nie gedacht, dass jemand wie ich, der eigentlich immer seine scheiße zusammen hatte, so reinfällt. Die beiden sind das erste woran ich früh denke und abends einschlafe. Wollt euch erstmal nur einen Überblick über meine Gedanken geben.
  7. Hallo zusammen, ich habe von einem Arbeitskollegen von diesem Forum gehört und hoffe, hier vielleicht etwas Input zu bekommen, der mir weiterhelfen kann, meine aktuelle Lebenskrise zu meistern. Zu mir: 32 Jahre (Trennung Anfang Januar 2019 von 11 Jahres-LTR), ein gemeinsames Kind 4 Jahre alt und Haus gekauft vor 5 Jahren), sehr guter Beruf, sportlich, guter Freundeskreis mit vielen Hobbys. (Sport, Hund, Bücher lesen) Ich habe das Problem, dass ich schon seit über einem Jahr meiner Familie hinterher trauere, sie war mein Lebensmittelpunkt (ja ich weiß, dass sollte ich eigentlich sein), ich vermisse meine Tochter wirklich sehr, wenn sie nicht da ist. Ich fühle mich ausgegrenzt, vorallem, weil die kleine Mit in dem Bett von Mama und neuen Freund (seit 6 Monaten) schläft. Unserer Kleinen gehts gut aber ich bekomme meine Gedanken an den Verlust nicht mehr aus dem Kopf und weiß nicht mehr, was ich machen soll. Ich habe durch Tinder viel Kontakt zu anderen Frauen, aber so richtig juckt mich das alles nicht, weil die Trennung einfach damals traumatisch für mich abgelaufen ist. Ich wollte erstmal eine Zeit alleine sein, aber so richtig schaffe ich es nicht. Das Selbstwertgefühl, was vorhin schon nur wenig vorhanden war ist nun komplett auf Bodennähe. Hat jemand Erfahrungen, wie es weitergehen kann und ich aus dieser Misere rauskomme? ich danke euch.