AMR

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  1. AMR

    Coronavirus 2020

    Den Punkt kann ich jetzt aber auch nicht ganz nachvollziehen. Muss mich mit der Thematik zum Glück nicht mehr beschäftigen, aber ich würde denken, dass einige andere Brachen jetzt auf der Suche nach Studenten als Aushilfe sind. Also grade im Bereich Gesundheitsamt, Labore, Pflege, Paketdienstleister, Lieferdienste usw. Ist ja nicht so, dass jeder durch die Krise verliert.
  2. Kann ihm egal sein, er ist dann ja tot.
  3. @Danisol Ich finde es wirklich bemerkenswert, dass Du Dich in den TE reinversetzt und empathisch bist. Aber findest Du nicht, dass Du Dir selbst ein wenig widersprichst? Also das wichtigste im Leben und oberstes Grundbedürfnis das gestillt werden muss ist Sex (Du argumentierst ja mit Erhaltung der Art, also gehts nicht um Beziehung oder soziales Faktoren. Gleichzeitig aber Also ganz so wichtig kann das Grundbedürfnis dann doch nicht sein. Das versucht Dir (und dem TE) Helmut auch die ganze Zeit zu sagen. Wenn es wirklich so ein Grundbedürfnis für Dich wäre wie Essen, dann muss es nicht das 3 Sterne Menü sein. Es muss noch nicht mal Kantinenessen sein oder der Döner für 2 €. Wenn Du wirklich kurz vorm verhungern bist, nimmst Du alles was Du bekommen kannst. Dein anderes Beispiel passt ganz gut: Wenn Du dann aber lieber zu Hause bleibst, kann Urlaub nicht so wichtig sein, dass Du ohne in den Urlaub zu fahren niemals glücklich werden kannst. Der TE sagt ja auch selbst, dass es kein grundsätzlich biologisches Bedürfnis ist: Und hier merkst Du ja selber, dass es kein Grundgesetz, dass man ohne Frauen/Sex nicht glücklich sein kann: Aber um die Anpruchhaltung etwas klarer zu sehen, macht hier die berühmte HB Skala doch echt mal Sinn. https://www.reddit.com/r/TheBluePill/comments/5rfj0d/when_a_special_manosphere_idiot_attempts_to/ @Eneloop12: Welche sind denn für Dich annehmbar und welche nicht?
  4. Ich glaube eben in seinem Kopf ist es kein hartes To-Do und dass das sein Problem ist. Nicht fehlende Tools und Wissen zum Zeitmanagement. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass jemand dem das wichtig ist es nicht einfach erledigt. Ist ja nicht mal ein To-Do auf der Liste Wert, weil es schneller erledigt ist, als auf die Liste geschrieben. Das zweite würd ich nicht so eng sehen. Klar können Dinge wichtiger werden. Wobei wir hier vielleicht auch aneinander vorbei reden. Viele Dinge haben ja einen gewissen Zeitpuffer. Dann ist es für ein paar Tage auf der "Ich sollte mal.." bis die Dringlichkeit steigt. Also in Wirklichkeit natürlich ein hartes To-Do, aber nicht für morgen sondern für innerhalb der nächsten Woche. Durchaus. Ich glaube aber jeder Mensch neigt zum prokrastinieren. Der Nutzen/Vorteil die Handlung jetzt auszuführen muss größer sein, als der damit verbundene "Schmerz/Aufwand. Ist halt die alte Geschichte vom "Panic monster". Bei mir setzt die Dringlichkeit allerdings nicht ein wenn der Zahl schmerzt, sondern spätestens wenn der letzte Termin >1 Jahr her ist (bzw. eigentlich weniger weil ich alle 6 Monate geh).Ich hab nach ein paar Tagen auch einfach keine Lust mehr jeden Tag zu denken "jetzt solltest Du echt mal anrufen". Aber geht ja nicht um mich. Gut, wenn das bei Dir so ist habe ich tatsächlich den Fehler gemacht von mir auf andere zu schließen. Wenn mir was wichtig ist, verdränge ich es nicht. Ich finde in der Zeit die man für Mikromanagement aufwendet hat man vieles auch schon einfach erledigt. Im Prinziip das was @TriiaZ sagt Um zurück zum TE zu kommen. Viele seiner To-Dos wären unter 10 Minuten erledigt. Ich glaube, wenn er sich trotzdem nicht dazu aufraffen kann, hält ihn irgendetwas davon ab bzw. Kosten/Nutzen Rechnung stimmen in seinem Kopf nicht. Da würde ich zuerst ansetzen. Er hat ja einen Plan und organisiert sich, bzw. versucht es. Für meine Begriffe schon zu viel. Würde mir bsp. im Leben nicht einfallen mir einen Wecker fürs Einschlafen zu stellen. Den der dann ja auch trotzdem ignoriert. Ich werde müde, schau auf die Uhr, denk mir, hm wenn ich 8 Std. Schlaf will, sollt ich mal langsam ins Bett. Weil ich keine Lust hab am nächsten Tag total übermüdet zu sein, mach ich das dann meist. In seltenen Fällen wirs mal 30 min später, weil ich jetzt doch noch das Kapitel lesen will oder was auch immer. Aber in der Regel kein Problem, weil ausreichend Schlaf ist mir wichtig.
  5. Das erinnert mich jetzt daran: Ich denke saian hat allerdings recht damit, dass Du prokrastiniert. Ich würde sogar soweit gehen, dass Deine ganze Beschäftigung mit dem Thema Zeitmanagament auch nur prokrastinieren ist. Ähnlich wie jemand der abnehmen möchte, sich aber nur mit der Theorie beschätigt anstatt einfach mit einem kleinen Schritt anzufangen. Klar ist Wissen und Theorie auch wichtig, aber in Deinem Fall scheint mir das eine Ersatzhandlung zu sein. Praktische Tipps hast Du auch schon bekommen. Erstmal würd ich an Deiner Stelle das snoozen sein lassen. Ist mMn die überflüssigste aller Erfindungen und reine Gewohnheitssache es nicht zu machen. Wenn der Wecker klingelt steht man auf. Wenn man nicht wirklich zu der Zeit aufstehen will/muss stellt man sich keinen Wecker auf die Uhrzeit. Hinterfrage auch mal die Motivation und Notwendigkeit der Dinge auf Deiner To-Do Liste. Da sind Dinge drauf, die man einfach morgens als erstes erledigt, wenn man die wirklich machen möchte/muss (Arzt-Termin ausmachen z.B.). Wenn man die Notwendigkeit nicht so einsieht, schiebt man die auf. Wobei es bei mir dann meist nichtmal darum geht, dass man keine Zeit/Lust hat den Termin auszumachen, das ist ja schnell erledigt. Ich finde einfach Terminabsprachen anstrengend, Arzttermine mit dem Beruf schlecht vereinbar und sowieso keine Lust auf den Termin. Dann ist das kein wirkliches To-Do, sondern ein "ich sollte mal bei Gelegenheit...". Das dauert dann bis sich bei mir selbst eine gewisse Dringlichkeit einstellt, oder ich keine Lust mehr hab, dass mich das Thema beschäftigt. Dann wird das ein echtes To-Do im Sinne von morgen ruf ich da an und mach einen Termin aus. Dann mach ich das auch. Vielleicht ist das bei Dir ähnlich? Mir hilft dann auch manchmal der Gedanke: Du kannst das jetzt unerledigt lassen, dann wird dich das jedes Mal wenn du dran denkst/dran vorbeiläufst nerven, oder reißt Dich zusammen bringt es hinter Dich und sparst Dr diese gannzen negativen Gefühle. Ich glaube auf jeden Fall nicht, dass Dir reine Tools und dieses Mikromanagement Deiner Aufgaben weiter helfen. Struktur beginnt im Kopf. Vielleicht schließe ich da aber auch zu sehr von mir auf andere.
  6. AMR

    Coronavirus 2020

    Genau das wollte ich doch sagen. Deutschland ist für so einen Weg (also Richtlinien auf freiwilliger Basis zu folgen) nicht gemacht. Abgesehen von allen anderen Unterschieden zu Schweden. Wir haben lieber klare Regeln. Merke ich in der Arbeit auch immer wieder. War eine ironische Frage von mir und natürlich ist die Aussage auch überspitzt, bevor sich gleich der nächste beschwert. Davon abgesehen hast du natürlich Recht, bislang scheint der Weg in Schweden auch nicht zu funktionieren.
  7. AMR

    Coronavirus 2020

    Da fragt man sich noch, warum der schwedische Weg bei uns nicht funktioniert. Weiß jetzt nicht, ob Du tatsächlich eine Antwort drauf willst, weil Du ja selber googlen kannst: https://de.wikipedia.org/wiki/Aerosol Die kleinsten Partikel sind wenige Nanometer groß, eine fixe Obergrenze gibt es nicht. Aerosolkonzentrationen werden mit Kernzählern bestimmt. Hierbei kann im einfachsten Fall eine bestimmte Luftmenge auf eine dünne Vaselineschicht einwirken und die Auswertung erfolgt mikroskopisch. Dabei wird in Abhängigkeit von der Korngröße unterschieden. Aitken-Kerne: 0,01 bis 0,1 µm große Kerne: 0,1 bis 2 µm Riesenkerne: größer als 10 µm FFP-Masken müssen mindestens X% (je nach Klasse 80%, 94% oder 99,5%) der in der Luft befindlichen Partikel bis zu einer Größe von 0,6 μm abhalten. https://de.wikipedia.org/wiki/Mund-Nasen-Schutz Ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz muss unterschiedliche Anforderungen an die bakterielle Filterleistung, den Differenzdruck und die Keimbelastung im ungenutzten Zustand erfüllen. Sofern die Atemluft durch den Mund-Nasen-Schutz eingeatmet wird, erreicht der Mund-Nasen-Schutz eine hohe Filtrationswirkung gegenüber virentragenden Aerosolpartikeln und Tröpfchen. 0,1 µm große Partikel werden zu mindestens 95 bzw. 98 Prozent (MNS Typ I oder Typ II) abgeschieden, bei größeren und kleineren Partikeln ist die Abscheiderate noch besser. Strömt beim Atmen Luft am Mund-Nasen-Schutz vorbei, insbesondere infolge eines nicht korrekten Sitzes oder einer falschen Trageweise der Maske, wird die Wirkung des Mund-Nasen-Schutzes deutlich herabgesetzt. Auch bei korrekter Trageweise strömt ein kleiner Anteil der Atemluft an der Maske vorbei. Bei den Alltagsmasken kommts natürlich auf Stoff und Verarbeitung an: https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acsnano.0c03252 Although the filtration efficiencies for various fabrics when a single layer was used ranged from 5 to 80% and 5 to 95% for particle sizes of <300 nm and >300 nm, respectively, the efficiencies improved when multiple layers were used and when using a specific combination of different fabrics.
  8. AMR

    Coronavirus 2020

    Siehst Du das bei HIV-Tests auch so?
  9. Das is wieder so typisch MVL, da fehlen mir echt die Worte. Schuld wird anderen in die Schuhe geschoben und die Realität komplett verleugnet. Wenn ich Dich mal zitieren darf (habe jetz keine Lust alle Deine Aussagen zum Thema Kondom rauszusuchen): Wäre ja total schön, wenn Du aus der Geschichte gelernt hättest und Deine Meinung geändert hättest.Aber nein, wer is es wieder, die Frau: Und anstatt sich einmal wenigstens den Wikipedia Artikel zu HIV durchzulesen wird sich mit "alternativen Fakten" beschäftigt und alles verleugnet (https://de.wikipedia.org/wiki/AIDS). Ich fass Dir das mal zusammen, vielleicht wirds dann einfacher für Dich: Eine HIV-Infektion verläuft in vier Phasen (Akute Phase; Latenzphase, AIDS Related Complex; Krankheitsphase) Latenzphase In dieser Zeit vermehrt sich das Virus im Körper. Betroffene, sofern sie von ihrer Infektion wissen, leiden allenfalls psychisch darunter, körperliche Symptome treten hingegen oft nicht auf. Die Latenzzeit dauert im Durchschnitt neun bis elf Jahre. Es gibt sowohl Patienten, die innerhalb von Monaten nach der Ansteckung AIDS entwickeln, als auch solche, bei denen trotz Ansteckung in den 80er Jahren und ohne antiretrovirale Therapie bis heute keine Progression zu AIDS festzustellen ist.
  10. Naja paar Rechtschreibfehler sind schon drin. So schlimm find ich's aber auch nicht. Sind auch nicht mehr oder schlimmere als bei einigen Akademikern.
  11. Muss bei dem Lied irgendwie an @HerrRossi denken ;).
  12. The Last Dance 9/10 Netflix Mag daran liegen, dass ich ein großer Michael Jordan und auch Bulls Fan war und es mich an die Zeit erinnert hat, als ich nachts aufgestanden bin, um Playoffs zu schauen. Bringt die Begeisterung und Spannung von damals auf jeden Fall gut rüber.
  13. Auch nicht immer. Je nach Umweltbedingungen ist die r-Strategie (hohe Vermehrungsrate, weniger "Qualität") oder die k-Strategie (geringere Vermehrungsrate, höhere "Qualität") erfolgreicher. Primaten sind k-Strategen. Menschen sind halt keine Fliegen. https://de.wikipedia.org/wiki/Fortpflanzungsstrategie
  14. Das war auch nicht ganz ernst gemeint. Genauso wie @Noodles Aussage vermutlich auch nicht. Wollte damit nur sagen, dass für die Evolution nicht zählt wieviel man fickt, unabhängig davon ob das Selektionskriterium für Sex jetzt Gesundheit, Stärke oder Attraktivität ist. Darüber zu diskutieren würde aber zu weit führen und ist auch ziemlich off topic.
  15. Niemand mag Klugscheißer und so, aber evolutionsbiologisch gehts darum möglichst viele Kinder wieder ins geschlechtsfähige Alter (also wieder mit möglichst vielen Nachkommen) zu bringen. Also, wenn besagte Ultra-Hot HB als Konsequenz der schlechten Auswahl einen unattraktiven Sohn bekommt, der dann -wie wir hier gelernt haben- zu den 80% gehört, die sich gar nicht mehr fortpflanzen, hat sie evolutionsbiologisch verkackt.