WalMann2000

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  1. Bin ich schon. Merk auch wie innerlich lockerer werde. Ich wollte nur mal das von Leuten hören, die erfahrener sind als ich. Und das klingt aller sehr gut.
  2. Ned wirklich. Ich wollte den beiden, wenn möglich ne kleine Freude machen. Mir aber nix wirklich eingefallen. Jo, das kann wohl war sein. Vll geh ich ihm mehr aufm Sack als seine Frau 😄 Na den ganzen Beiträgen denk ich mir das auch. Amen! Das werde ich mal beim nächsten Gespräch mit Feingefühl anschneiden. Guter Punkt. Ok für mich ist, dass hier beendet. Lustig, nicht seine Frau schiebt das Drama, sondern ich. Sachen gibts.
  3. Okok. Level Expert. Verstehe. Danke für die Antworten. Haben Sie bereits. Funktioniert auch sehr gut. Ok, dass is schon ein anderes Verhältnis. Ich finds erstaunlich wie man das hinbekommt. 1. Schwierig. Die Kleine lag schief, sodass sie nicht rauskam. War ein Kaiserschnitt Baby. Aber beide wohlauf danach. 2. Sehr schwierig. Siehe 1. Ich hab sie einen Tag danach im Krankenhaus gesehen. Sie war erschöpft, aber glücklich. Man muss sagen, dass sie eine recht zähe Frau ist. Sieht man ihr nicht unbedingt an. 3. Ich glaube nicht. Er hatte nichts erzählt. Aber ich seh ihn auch viel weniger. Schreiben viel, aber einmal im Monat nur sehen und das mit Familie. Aber sehr wahrscheinlich nicht. Ich denke aber auch nicht wirklich, dass es da Schwierigkeiten gibt. Das kann man ausschließen. 4. Hebamme war da. Die hat denen auch sehr viele Tipps gegeben und die waren auch zufrieden mit ihr. Mittlerweile kommt sie nicht mehr.
  4. Danke für deine Antwort. Das entspannt mich innerlich schon mal, sowas zu lesen 🙂 Sex war nie ein Thema bei denen. Im Lust gehabt, aber beide mittlerweile immer zu müde, verständerlichweise. Ich mein, ich hab schon mehrmals nachgefragt, ob sie Hilfe brauchen, aber da meinten sie immer, dass geht schon. Mein Gedanke ist halt immer, dass mein Kollege halt immer sagt, er braucht keine Hilfe, aber sie vielleicht doch etwas benötigt. Er lässt sich das ungern ansehen, insbesondere vor seiner Frau. Mal weggehen und einen trinken gehen ist keine Option. Weder ich noch er trinkt Alkohol. Und sie wäre nicht erfreut. Vielleicht mache ich mir einfach zu viele Gedanken. Hattest du damals Leute dich euch unterstützt haben oder was würdest du als hilfreiche Hilfe von außen empfinden? Bzw. erinnerst du dich daran, was es damals mehr gebraucht hätte? Irgendeine Kleinigkeit?
  5. Ich bin sehr gut im Bilde. Nächte waren für beide recht kurz. Die hatten Ferien als sie geboren worden ist. Aber seitdem mein Kollege wieder arbeitet, muss sie 1-2 Mal die Nacht aufstehen. Das macht ihr halt zu schaffen. Sie stillt, wahrscheinlich auch noch ca. 8 Monate. Er arbeitet wie gesagt wieder. Von Mo. bis Fr ca. 07:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Danach macht er einen Großteil der Hausordnung und kümmert sich gut um die Kleine. Die Kleine kam Ende Juli und er hatte bis Anfang September frei und arbeitet nun wieder. Es kommt einmal die Woche jemand zum Putzen und der macht nur Küche und Bad. Das wird aber auch nicht ewig sein, eher noch ein paar Monate. Die haben ne recht grosse Wohnung. Aber meine Fragestellung bleibt trotzdem. Hast du damit Erfahrung oder Ideen?
  6. Er: 34 Sie: 33 Dauer: 8 Jahre Hallo zusammen. Vorweg, ich weiß nicht, wo das genau hingehört, daher bitte einfach verschieben. Und zwar mein bester Freund ist mittlerweile verheiratet und hat eine Tochter - 4 Monate. Sie ist an sich nicht so schwer im Umgang, jedoch macht seine Frau etwas Stress, dass sie das alles nicht packt. Sie hatte selbst keine gute Kindheit, hat auch eine Therapie gemacht und soweit alles in den Griff bekommen. Nur ist sie manchmal überfordert, da sie zu Hause ist und er arbeiten. Er arbeitet nur von 6 Uhr bis 14 Uhr. Kann sie also auch gut unterstützen. Er ist sowieso ein spitzen Ehemann und Vater. Nur manchmal gerät er auch an Grenzen. So die Frage an euch: Wie kann ich den beiden bestenfalls helfen? Hier muss es doch Paare mit Kind geben. Was ausfällt: Einkaufen gehen, sie lassen liefern. Putzen, haben einen Putzmann. Die Kleine nehmen für paar Stunden, zu klein. Eine Idee wäre vegetarisch für ein bis zwei Wochen zu kochen und Ihnen das vorbei zubringen. Einen Tagesausflug zu spendieren? Die haben eigentlich genug Geld. Hilfe von den Verwandten gibt es kaum, siehe oben Therapie. Danke und LG
  7. 1. Im Text über Sex reden. Gut. Aber nicht immer direkt, sondern indirekte Anspielungen. 2. Nie! Sexdate ausmachen, bevor du mit der nix im Bett hattest. Auch nicht danach. Es ist klar, um was es geht, wenn ihr was hattet. Frauen wollen nicht das du das so direkt macht -> BitchStamp! Lass sie im Kopf das durchspielen. 3. Frau macht rum vor Date -> Auf Eis legen und Alternativen suchen, wirst auch entspannter.
  8. Nein ist es nicht. Du bist in Therapie und so wie es sich anhört zu Recht. Es ist eben nicht alles in Ordnung, sonst bräuchtest du keine Therapie. Das redet sich dein Vater ein. Stichwort: Verdrängung, würde er das nicht tun würde er sich eingestehen müssen, dass er ein schlechter Vater war. Da würde für ihn eine Welt zusammenbrechen. Machen meine Eltern heute noch. Die glauben ich bin in der Therapie, weil ich mit dem Studium überfordert war. Die haben sich eine Realität aufgebaut, wo familiär alles in Ordnung ist. Ich hab es in Gesprächen ein zwei Mal geschafft sie da raus zu holen, was mir da für Hass entgegengekommen ist, kannst dir ned vorstellen. Hab ich es nochmal gemacht? Nein, weil es an der Situation nichts ändern würde. Ich wäre ein schlechter Sohn undankbar etc. Nach ihrer Logik ist macht das Sinn, aber was halt wieder Wunschdenken ist. Aus materieller Sicht oder sich um alles Kümmern sicher nicht, aus emotionaler - soweit ich das rauslesen kann - bei dir doch. Kindheit ist die prägendste Zeit im Leben. Gibt einen Grund, warum man das sagt. Es stellt eben viele Weichen für das eigene Leben. "Leben leben soll". Negative Gefühle verschwinden nicht einfach, weil man das will. So funktioniert das nicht. Was dein Vater eigentlich sagt: Er will sich nicht damit beschäfitgen. Würde ich ihm auch nicht unterstellen. Stichwort: Eigene Realität. Nach seiner Logik, hat er alles für die Familie getan was er konnte. Das mag auch alles Stimmen. Oh man, dass is gerade echt selbst für mich wieder schwer. Er macht Papa-Sachen, ja aber mit welcher emotionalen Verbindung. Lobt er dich? Hast du das Gefühl dich bei ihm geborgen zu fühlen? Fragt er dich wie es dir geht und nicht ob du Geld brauchst. Mir is schon klar, du bist 24 und du bist kein kleines Kind mehr. Aber diese Dinge sind menschlich. Die braucht jeder, egal ob Kind oder Erwachsener. Kannst du zu deinem Vater gehen, wenn du Probleme hast? Hört er dir aufmerksam! zu? Alta falta. Für sie mag das nicht wichtig sein, für dich schon. Gefühle und Emotionen machen Realität und sind nicht umsonst da! Gefühle sind weder negativ noch positiv, sie sind Signalgeber, ob etwas richtig läuft oder nicht. Daher das wieder unter den Teppich zu kehren, ist halt wieder: Mein Sohn hat keine Probleme => Gute Kindheit => Guter Vater nach seiner Realität. Kannst schon machen, wird aber sehr wahrscheinlich nix verändern. Dein Bedürfnis mit ihm darüber reden zu wollen, ist halt nix anderes als zu sagen: Ich will Zuneigung oder das er sich entschuldigt. Aber da würde ich auch mit der Therapeutin drüber sprechen. Noch ein paar Worte zum Abbruch der Familie: Den Schritt hab ich bis heute nicht geschafft und halte es zurzeit auch nicht mehr notwendig. Aber auch nur, weil ich mit den Situationen umgehen gelernt habe und mir keine falschen Hoffnungen mache. Ich habe am Anfang gedacht, dass ein Kontaktabbruch mir sehr guttun wird. Aber Fakt ist, dass wenn eine Familie auseinanderbricht, und zwar dauerhaft, es meistens nur Verlierer gibt. Auf der Seite die verletzten Eltern und auf der anderen Seite das verletzte Kind. Ich kann schon nachvollziehen, wenn einige das machen, wenn die Eltern komplett irre sind, das machen. Aber sich dadurch automatisch Heilung zu versprechen, ist halt zu kurz gedacht. Was für eine Antwort soll ich dir jetzt genau geben? Fakt ist, es ist nicht einfach. Die Kindheit bekommst du nicht zurück und auch wenn du immer wieder das Bedürfnis hast, Aufmerksamkeit haben zu wollen von deinen Eltern oder deinem Vater, wird er sie dir nicht geben können, wie du sie gebraucht hättest oder brauchst. Es ist halt einfach so weit mit sich innerlich selbst beschäftigt, dass er das einfach nicht geben kann, nicht weil er dich nicht liebt, sondern weil er nicht kann. Liebe zu geben und zu empfinden, sind nicht gleich! Trifft bei vielen Menschen zu. Bei mir is auch häufig, dass ich in ruhigen Augenblicke, wenn ich alleine bin und selbst heute noch, anfange zu weinen. Ich weiß nicht mal genau warum, ich weiß nur es geht mir danach besser. Und nochmal in Bezug auf deinen Vater, ich glaube, von der Mutter brauchen wir nicht zu reden. Dein Vater kann dir nicht alles geben, was du brauchst, aber er ist sehr wahrscheinlich emotional selbst verletzt aus seiner Kindheit. Versuche, wenn du einiges aufgearbeitet hast, etwas Verständnis aufzubringen. Es gibt das Sprichwort: Rache ist menschlich, verzeihen göttlich. Ich denke, da steckt ein Funke Wahrheit drinnen. Du musst deinen Eltern nicht heute oder morgen verzeihen oder deinen Vater, aber ich hoffe du kommst an den Punkt, wo es dir möglich ist. Der Hintergrund ist, dass du das sonst dein Leben mit dir rumtragen wirst und sich das logischerweise auch auf andere Beziehungen auswirken wird und auf deine eigenen Kinder. Aber lass es von alleine kommen. Das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit von deinen Eltern endet nicht mit dem Tod deiner Eltern. Ich weiß perverser Fakt, aber wahr. Ich hab auch drei Jahre dafür gebraucht. Und mach die klar, dass Menschen häufig so wie sind, nicht weil sie es wollten, sondern durch äußere Umstände, Stichwort: Kindheit etc. Das einzigste was du da tun kannst, es selbst besser zu machen. Solltest du an den Punkt kommen, wo du ihnen verzeihen kannst. Auch hier wieder vorausgesetzt: Die missachten nicht wieder Grenzen oder reden deine Probleme einfach weg. Alta was soll ich dir sagen, es ist scheiß schwierig, aber es wird besser und lohnt sich meiner Meingung. Sowieso nochmal Hut ab und das in deinem Alter. Ich war Ende 20 damals und das war schon schwer. Und wenn du genaue Fragen hast über Kindheit Umgang mit Familienprobleme, ist nicht das Forum dein Ansprechpartner, sondern die Therapeutin! Ich mach hier nämlich auf nur Ferndiagnose und das wird jetzt auch mein letzter Beitrag dazu, weil ich mich ned mehr wohl damit fühle. EDIT: Der Vorschlag dir eine zu suchen, nur zum zusammenziehen. Alta falta. Ich mein du hast ja noch nicht genug Baustellen.
  9. Innere Abschottung halt = Schutzmechanismus = Überforderung und das heißt keine innere Verarbeitung ist möglich. Daher brauchst du halt den Abstand. Der garantiert nicht, dass du das verarbeitest, ist aber eine zwingende Voraussetzung. Hab ich alles selbst erlebt. Ja, weil er damit Liebe und Zuneigung euch zeigen möchte, was er euch - nach deiner Erzählung nicht gegeben hat - und du auch sehr wahrscheinlich nie erleben wirst von deinen Eltern, weil die Sachen über materielle Sachen "gegeben" werden, was nicht funktioniert hat in den letzten Jahren und auch nicht in den kommenden Jahren. Ich will dir nix vormachen, dass wird für dich ein langer Weg werden. Und dein Titel sollte heißen: Warum erhalte ich von meinen Eltern keine Zuneigung. Das Haus is nur Vorwand, hier geht es um oben genannte Sachen.
  10. Hallöchen, ich geb auch noch mein Senf dazu. Ich hab nur den ersten Beitrag gelesen. Also ich hab auch eine Verhaltenstherapie gemacht aufgrund meiner Kindheit - toxische Mutter und mein Vater hat immer alles abgeknickt und schön geredet. Ich komm - auch wenn es von aussen und finanziell nicht so aussieht - aus einer Assiefamilie. Bei mir gings auch teilweise ums Erbe, nicht in der Höhe von dir, aber auch nicht wenig. Da war zumindest meine Überlegung auch am Anfang. Ich hab mir halt überlegt, ja wenn ich den Konktakt abbreche werden sie mich enterben. Meine Meinung nach richtige Anwtort: So what. Nähere Begründung weiter unten. Wenn du deine Eltern so beschreibst, klingt das recht manipulativ und so sind meine auch. Hatte zeitweise den Kontakt abgebrochen, Resultat: Mutter stand unangekündigt vor meiner Haustür, Vater is zu mir in die Arbeit und wollte mich sehen. Erst nach Androhung vom Hausverbot hat der aufgehört. Ein Punkt was das immer gerne eingetzt wird ist: Mir geht es nicht gut, ich bin so alt und wir brauchen hier und da umbedingt deine Hilfe, was im Endeffekt alles manipulative scheiße ist, um mich halt im Umfeld zu halten. Deine Eltern ist klar, ob bewusst oder unbewusst und insb. deinem Vater, dass er über das Haus und Erbe eine Verbindung zu dir aufrecht erhalten kann. Es kommen dann whs so Aussagen, ja es geht ums Geld und das Haus, was nicht stimmt, sondern es geht immer vordergründig um eure Beziehung. Insb. wenn du so beschreibst, dass dein Vater nicht als Verlierer dastehen kann, wäre ein Kontaktabbruch deiner Seite eine weitere "Niederlage". Ich weis das klingt pervers, ist aber wahrscheinlich seine Ansicht. So zum Thema Kontaktabbruch und Haus. Du wirst es immer wieder schwierig haben, die Verarbeitung gut zu meistern mit der Zeit, wenn du in Umfelder Haus, Familie etc. bist, wo vieles in der Kindheit schlecht gelaufen ist. Der Punkt es können Kleinigkeiten sein, wie Gegenstände im Haus, die dich triggern , was du niemals aufm Schirm hattest. Als Beipsiel: Oh das ist die Jacke von meinem Vater, als er immer aus der Bar kam => Streit mit der Mutter => Kinder leiden. Du weisst nicht was was genau auslösen kann. Sei da einfach aufmerksam. Wenn du an einem Ort bist, bezogen wo auf deine Familie, sei aufmerksam ob du unruhig wirst und achte auf deine Gedanken. Mit ein bisschen Übung bekommt man ein Gefühl dafür. Kann man das meistern? Ja, aber es braucht Zeit und Abstand, so war es zumindest bei mir. In werde mittlerweile kaum noch unruhig in deren Umgebung, weil ich halt viel verarbeitet und mir keine falschen Hoffnungen mache. Bei mir war es so, dass ich mich nach zwei Jahren meinen Eltern wieder angenähert habe, und sie es langsam kapiert haben, was auf dem Spiel steht. Ich mein sie haben sich vom Wesen her nicht geändert, aber! ich kann damit umgehen. Auch insb. weil ich nicht mehr in ihren Umgebungen bin und ich!!! bestimme wer und wann in mein Umfeld kommt und wenn es mir zu viel wird einfach gehe. Kein Begründung nix. Das hat mir sehr geholfen. Was kann ich dir persönlich raten/sagen: Deine Eltern werden sich nicht ändern, vll zeitweise, aber früher oder später kommen die alten Verhaltensmuster wieder durch. So Thema Haus und Erbe: Ich würde die Entscheidung in deiner jetzigen Situation nicht fällen, falls möglich. Du bist mitten in der Verarbeitung und hast keine klare Gefühlswelt. Nach ca. eine, Jahr Therapie macht man Fortschritte und dann nach 1 - 2 Jahre danach wird es besser, wenn man es zulässt. Was fatal wäre, wäre wenn das so für dich eingerichtet wäre, wenn du aufgrund von dem Kredit in dem Haus wohnen müsstest. "Gefallen tun" Du bist halt verletzt und möchtest ihn keine Genugtung geben. Daher, ich würde die Entscheidung in deiner jetzigen Situation nicht machen. Lass dir noch ein paar Jahre Zeit. Und lass es dir von deinem Vater nicht aufschmatzten. Das wäre natürlich auch eine Option und wenn es sich nicht bessert, eine sehr gute. Meine recht junge Therapeutin hat manchmal gemeint, ja meine Eltern so wie sie sind: Nach dem Motto: Is hal dumm gelaufen. Wo ich mir auch so dachte Wtf. Aber da bin ich auch voll bei deiner Therapeutin. Vorausgesetzt: Es ändert sich gar nix, was recht wahrscheinlich ist oder es noch schlimmer wird - Bsp. immer wieder Kontakt aufnehmen, obwohl untersagt => Grenzüberschreitung, wird das das einzige Mittel sein, was hilft. Solltest du das machen: Lass dich nicht weichklopfen, ja wo mit wo wohnst du den, wir sind doch deine Familie etc. Ja weil halt deine Eltern alles auf deinen Rücken austragen. Und das deine Schwestern bei beiden Eltern verteilt leben, macht es nicht einfacher. Und auch hier: Es nicht deine Aufgabe jemanden zu retten oder die Familie zusammenzuhalten. Alta deine Eltern haben es vergeigt, was sie es halt selbst nicht besser erlebt haben, sehr wahrscheinöich Stichwort: Modelllernen. Nein mit dem Haus fällt und steht nicht alles. Das Haus steht, aber deien Famlie nicht. Mach dir das klar. Wenn du hoffst über das Haus irgendwas retten zu wollen: Es wird nicht funktionieren, in keiner Konstellation! Lass dir die Veranwortung nicht aufzwingen. Haus oder Gewinn haben für die null Prio zur Zeit. Ich finde mit deinen 24 Jahren, wird die viel zu viel aufgebürgt. Du bist kein Kind mehr? Doch irgendwo schon aufgrund deiner Kindheit. Inneres verletztes Kind. Es dauert einfach bis man das verabreitet hat. So ein letzter Tipp: Nehm dir solange!!!!! Zeit dafür brauchst. Es gibt keinen Masterplan, dass verarbeitet jeder unterschiedlich. Der eine braucht lang, der andere länger.
  11. Wenn die Alta gut bumst, dann bums sie. Du schadest ihr nur, wenn du die ned bumst. So durchgekanllte haben auch ihre Vorteile, wenns um die Fickerei geht. Aber wenn die kommt mit: Wir können ja auch ohne Kondom, Nein einfach nein! Jungs, ich sags euch. Fickt ja ned ohne Gummi. Achja der Messias.
  12. @Prisonbreak Erstmal find ich es gut, dass du dich dieser Sache über Studien annäherst und nicht irgendwelchen Leuten glaubst, die einfach alles unbegründet verallgemeinern. Ich habe durch mein Studienfach engen Kontakt zu Psychologen, war mit einer zam und hatte! viele im Freundeskreis. Und ich kann dir nur raten die Finger von den Frauen da zulassen. Es gibt einen netten Merksatz: "Die studiert nicht umsonst Psychologie." und auf einigen Uniseiten steht sogar bei dem Fach explozit da: "Das Fach ist nicht dazu da um sich selbst zu therapieren!". Die haben einen Grund das zu schreiben: Erfahrungen! Viele Weiber von denen sind sogar sexuell sehr aufgeschlossen und offen. Klingt ja nach dem Jackpot nö? Meiner Beobachtung nach, sind Psychologen sogar häufig unfähig die eigenen Probleme zu erkennen. Ich durfte welche kennenlernen mit nem Doktor. Alta falta. Wie gesagt du kannst die gerne bumsen mit Gummi!!! Ehelichen oder Kinder würde ich mir direkt aus dem Kopf schlagen. Und solltest irgendwann mal eine in Betracht ziehen für ne Beziehung. Schau dir ihr Familienumfeld genau an. Und wenn so Sprüche kommen wie: Mein Ex war so ein Arschloch, und alle Männer die ich kennenlerne sind scheiße zu mir. Lauf! Schau dir ihren Freundeskreis an, insb. die Weiber. Viele Freundinnen? Gut! Überwiegend nur Kerle? Nicht gut! Und wenn du merkst das sich im Freundeskreis ein paar Verrückte tummeln, is sie mit hoher Chance selbst verrückt. Verrückte ziehen Verrückte an! Genau wie gesunde Gesunde anziehen. Ich bin an der Stelle raus. Viel Spaß
  13. Ich war mit einer mehrere Jahre zusammen. Sehr schlau und hübsch und grosser Freundeskreis. Meinst Psychologen oder Ärzte. War es eine Katastrophe? Nein. Ich hätte auch viel mit welchem im privaten Umfeld zu tun. Männer wie Frauen. Fazit: Psychologinnen kannst du bumsen, aber keine Beziehung! Die sind ALLE verrückt. Ich weiß man sollte nicht pauschalisieren. und nochmals: ALLE verrückt. VG