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  1. Hi Leute, Personal Development ist ein weites Feld. Es gibt ganz verschiedene Arten, wie man seine Persönlichkeit entwickeln kann. Da ist zum Beispiel das Feld des social life. Man kann beispielsweise daran arbeiten, mehr und/oder besseren Humor zu bekommen, besser smalltalken zu können, rhetorisch schlagfertiger zu werden usw. Oder man erweitert seine Komfortzone, indem man zum Beispiel auf ausgedehnte Reisen rund um die Welt geht, Lebenserfahrungen sammelt usw. Dann gibt es den Bereich der ich sage mal "geistigen Weiterentwicklung". Hier im Forum gibt es einige Threads dazu, die sich mit dem Gebiet der Spiritualität, Eckhart Tolle, dem "Leben im Jetzt" usw. beschäftigen. Ich habe auf dem Gebiet der Spiritualität, der Esoterik usw. über Jahrzehnte hinweg sehr viel gelesen. Ich glaube wirklich schon mehrere zehntausend Seiten zu dem Thema gelesen zu haben. Es hat mich schon immer interessiert. Auch war ich über längere Zeit hinweg Mitglied in einer Organisation, die sich insbesondere mit parapsychologischen Themen beschäftigt, auf dem Gebiet forscht usw. Ich habe Freimaurer kennengelernt und mit dem Rosenkreuzertum kenne ich mich sehr gut aus. Ich glaube also, mich insgesamt auf dem Gebiet sehr gut auszukennen. Ich möchte daher zu dem ganzen Thema der spirituellen und esoterischen Literatur mal ein abschließendes Urteil abgeben. Und dieses lautet: Die gesamte westliche Literatur zu dem Thema ist bis auf ganz wenige Ausnahmen einfach nur Schrott. Ich muss das mal in aller Schärfe hier sagen. Fangt gar nicht erst mit dem Scheiß an. Überhaupt irgendwas vernünftiges auf dem Gebiet zu finden ist mühseliger als eine Nadel im Heuhaufen zu finden. Es gibt ganz, ganz wenige Bücher in dem Bereich, die überhaupt nur zu einem geringen Teil brauchbar sind. Wirkliche Buchempfehlungen kann ich nicht abgeben. Es gibt schlicht keine vernünftigen Bücher in dem Bereich. Eine Ausnahme sind die Bücher von Eckhart Tolle. Die halte ich für wirklich gut, auch wenn sie eher "philosophischer Natur" sind und nicht viel konkret praktisches beinhalten. Man muss dazu allerdings auch sagen, dass die "Philosophie" von Eckhart Tolle eine Art verwestlichte Form des Buddhismus ist - abzüglich diverser Inhalte wie Reinkarnation und Karma. Im Grunde lehrt Eckhart Tolle ähnliches wie Buddha gelehrt hat. Wenn man sich also mit dem Thema Personal Development durch "Bewusstseinserweiterung" usw. beschäftigen will, sollte man sich, und das ist meine Empfehlung, mit fernöstlichen Lehren beschäftigen. Die westliche Esoterik wird nämlich von folgenden Dingen dominiert: Scharlatanerie, Geldmacherei, wobei die Autoren eine Kompetenz vorgaukeln, die sie in Wirklichkeit nicht haben, spirituelle Kaffeekränzchen-Schwärmereien und "Engels-Fantasien" und manche Lehren sind sogar eher schädlich als nützlich. Das meiste ist schlicht falsch. So viele Bücher, die sich explizit und in der Hauptsache mit Esoterik als eine Form von Personal Development befassen, gibt es übrigens gar nicht. Die meisten Bücher beschäftigen sich in irgendeiner Weise mit Formen des Spiritismus, Mediumismus und der Magie. Diese Dinge haben alle nichts mit persönlicher Weiterentwicklung zu tun. Es handelt sich vielmehr dabei um Spielereien, und zwar überwiegend um gefährliche und gesundheitsschädliche Spielereien. Und es handelt sich um teilweise schlicht um spinnerte Fantasien und Aberglauben. Beispiele für Bücher, bei denen es vermeintlich um "spirituelles Personal Development" geht sind etwa: - Peter Sanders: Das Handbuch übersinnlicher Wahrnehmung - Karl Brandler Pracht: Lehrbuch zur Entwicklung der okkulten Kräfte - Kurt Tepperwein: Kraftquelle Mentaltraining - Harald Wessbecher: Das dritte Auge öffnen: Eine neue Dimension der Wahrnehmung und Entfaltung mentaler Kräfte Diese Beispiele habe ich mehr oder weniger willkürlich herausgegriffen. Wenn ich diese Bücher in Schulnoten bewerten müsste, würde das beste davon höchstens eine 5 bekommen. Das gleiche gilt für so ziemlich alle anderen Bücher aus dem Bereich. Auch bei den vermeintlich "seriöseren" Autoren sieht es nicht besser aus. Zum Beispiel hatte der Gründer der Walddorfschulen und der Anthroposophie Rudolf Steiner einige Bücher im Bereich Esoterik geschrieben. Ich habe eine ganze Reihe davon gelesen. Auch dort liegt der brauchbare Inhalt wohl im einstelligen Prozentbereich. Die theosophischen Bücher kann man ebenfalls ganz überwiegend vergessen. Im Bereich "Rosenkreuzer" tummeln sich auch einige "Verarscher" rum. Mal ganz davon abgesehen, dass keine der heutigen Rosenkreuzerorganisationen sich legtimerweise auf die Rosenkreuzer des 17. Jahrhunderts berufen kann, zumal es diese gemäß dem heutigen historischen Forschungsstand sehr wahrscheinlich gar nicht gegeben hat. Bei den Freimaurern war ich wie gesagt auch schon mal kurz. Zu denen ist zu sagen, dass der Gehalt an "esoterischen Weisheiten" bei ihnen heutzutage gering ist. Im Grunde genommen wird man dort nur indoktriniert und instrumentalisiert. Ich kann niemandem empfehlen, denen beizutreten. Wenn ich also mal eine abschließende Empfehlung abgeben müsste, dann würde ich folgendes sagen. Wenn man sich mit spirituellem Personal Development beschäftigen will, dann kommt meines Erachtens nur folgendes in Betracht: - Lehren des japanischen Zen-Buddhismus - Lehren des Theravada-Buddhismus (also des klassischen, "älteren" Buddhismus). - Die "westlich angepassten Bücher" des Buddhismus, insbesondere die "MBSR"-Bücher (MBSR = Mindfullness based Stress Reduction) Mit denen kann man recht gut meditieren lernen. Mittels den Lehren des Zen-Buddhismus kann man außerdem meines Erachtens gut seine Konzentrationsfähigkeit entwickeln. Die Bücher von Eckhart Tolle hatte ich oben schon als - bedingte, da wenig praktischen Inhalt habende - Empfehlung genannt. Bücher des tibetischen Buddhismus kann ich hingegen nicht empfehlen, da diese Form des Buddhismus recht kompliziert bzw. schwer verständlich ist. Der tibetische Buddhismus ist im übrigen auch kein "reiner" Buddhismus, sondern eigentlich eine Mischung aus verschiedenen Lehren, nämlich dem Mahayana-Buddhismus, dem tibetischen Tantra (zu unterscheiden vom sexuelleren indischen Tantra), Einflüssen der alten Bön-Religion usw. Da durchsteigen zu wollen, lohnt meines Erachtens nicht den Aufwand. Alles andere kann man meines Erachtens vergessen. Und ich beurteile das jetzt nach cirka zwei Jahrzehnten "Forschung". Ich konnte zwar über die vielen Jahre ein paar wenige "Juwelen" auch in anderer Literatur finden, kann aber wirklich niemandem zumuten, es mir nachzumachen.
  2. Moin Leute, bin auf der Suche nach neuem Input. Normalerweise greife ich dann dafür in das Bücherregal und lese ein Buch, mittlerweile habe ich aber mitbekommen, dass Hörbücher auch eine gute Möglichkeit sind, sich neue Informationen anzueignen. Leider habe ich da auf dem Markt keine Ahnung. Wer kennt gute Hörbücher, hat Empfehlungen? Gerne auch Titel, die sich mit 'Persönlichkeitsentwicklung' und Aspekten wie Zeitmanagment, Disziplin etc. auseinander setzen. Dank im vorraus
  3. Hallo Zusammen, Vorwarnung: Text ist nicht ganz einfach für "Anfänger" :D Ich brauche erneut eure Hilfe. Ich möchte gerne endlich aktiv beginnen meine Persönlichkeit zu entwickeln, verfalle aber noch oftmals in den Mindfuck zurück herausfinden zu wollen was in unseren Köpfen wann, wie, wo, warum passiert (Theorie), um es "richtig" zu machen. Ich starte zB mit einem Bereich aktiv und trainiere (mental), verfalle aber dann in mein Muster zurück herausfinden zu wollen warum ich das überhaupt so trainieren soll und wie sich es auswirkt. Anschließend versuche ich die Erkenntnisse zu beweisen indem ich alle Medien (Bücher/Foren/Artikel) durchforste... Das beschert mir Mindfuck ohne Ende und nervt mich richtig, weil es massig entgegengesetze Tips und Erkenntnisse gibt. Ich gebe meist erst Ruhe, wenn ich "alles darüber weiß (ist ein guter Glaubenssatz, will den behalten, aber ich geh meist zu tief rein, was Energie kostet). Frage dazu: Gibt es überhaupt einen Punkt in dem man weiß, dass man alles darüber weiß? Eigentlich nicht, oder? Wo ist dann die Grenze zw. darüber "ausreichend Wissen zu haben" und wo endet sie? Ich bin einfach so mega wissbegierig, weiß aber nicht wo ich stoppen soll. Hilfe benötige ich beim Einwerten der Art wie ich meine persönliche Entwicklung starte und wie tief ich die Techniken und wissenschaftliche Erkenntnisse gehe (obwohl mir bewusst ist, dass mein Mindfuck bereits eine Angewohnheit an sich ist). Und zwar habe ich mir eine Liste an destruktiven Denkmustern/Gewohnheiten und dessen Zielveränderungen erstellt, die ich gerne an mir ändern möchte (zB. "hab'n kleinen Buch" zu "will Sport machen" oder destruktive Denkmuster: "Ich bin ungeduldig" ändern zu "ich bin geduldig" oder "Ich muss" ändern zu "Ich kann/ will" oder "ich bin undiszipliniert" zu "Ich bin diszipliniert" usw.). Hierbei unterscheide ich zwischen mentalen und physischen Veränderungen (obwohl die physischen auch aus dem mentalen kommen :D ). Ich suche mir dazu nun immer 3 heraus und trainiere diese für einen Monat minimum mit meinem theoretischen Wissen und setze diese praktisch um. Altuelle Zielveränderungen Beispiel: 1. Akzeptieren lernen (meine Gedanken, Schwächen, Stärken, Muster, einfach alles!) 2. Langsam und deutlich sprechen lernen 3. Gut drauf sein- Einstellung trainieren Ich habe mir dazu eine kurze Grundanleitung geschrieben, aus all meinem Wissen über das Thema was mir bisher am besten geholfen hat: 1. Entgegengesätzen Glaubenssatz schwächen/anzweifeln (Was bringt er mir in 10,20,30,40 Jahren für Nachteile?) 2. Zielveränderung permanent visualsieren (Fütterung der neuen Gewohnheit/Denkmuster für Praxis), jede Situation nach geplanter Zielveränderung umdenken und Gefühl danach enden lassen. Ich frage mich jetzt, wie tief sollte ich in der Praxis darauf eingehen? Eine neue physische Gewohnheit zu installieren ist leicht zB. Sport machen. Diese ist messbar, sichtbar, planbar. Aber wie siehts aus mit bereits bestehenden Gewohnheiten, vorallem Denk- und Verhaltensmustern aus, die ich ändern möchte? Ist mein Plan so realistisch und bringt auf beiden Ebenen Erfolg? Ich sehe in diesem Forum meist nur Beispiele/Empfehlungen in Form von "lerne Disziplin", "lerne Unabhängigkeit", "lerne Loslassen", "lerne allein glücklich zu sein", "lerne weniger Angst zu haben", aber das wars auch schon. Das kann mein Kopf persönlich nicht verwerten, weil es zu schwammige Tips sind. Nur packt sich an dieser Stelle der Hund beim Schwanz. Dadurch, dass ich mir soooviele Infos über das Thema ziehe, verstricken sich Bereiche wie ein Puzzle für mich, sodass ich nicht mehr weiß wie ich starten soll, ob das so richtig ist, es überhaupt was bringt und bleibe dadurch passiv in der Theorie hängen. Ich fange an daraus eine Wissenschaft und es kompliziert zu machen. Ist daran ein Glaubenssatz schuld? Ich finde es wichtig viel zu Wissen, nur wo ist die Grenze (siehe Frage oben)? Am welchem Punkt ist sich das massive Informieren schädlich? In meiner jetztigen Situation bringt es mir massiv Mindfuck, weil ich alles darüber wissen will, wie es funktioniert, es aber nicht korrekt einwerten kann um endlich dauerhauft praktisch zu starten. Und wo ist der Unterschied zwischen grundlosem Grübeln und aktivem Nachdenken um ein Problem zu lösen? Ist für mich Beides dasselbe. Anderes Thema: Bringt zuviel Bewusstheit Nachteile? Durch meine aktuelle stark erwachte Bewusstheit bin ich permanent im Analysemodus und sehe jedes Verhalten an mir. Damals wollte ich aus diesem Grund alles an mir sofort ändern, was zum Scheitern verurteilt war. Daher meine Zielveränderungsliste. Jedoch komme ich dadurch nicht zur Ruhe, weil mein Kopf permanent am Denken ist. Ich vermute, dass es falsch ist sich so sehr und vorallem so tief mit dem Thema zu beschäftigen, weil es massive Mindfucks zur Folge hat. Auf der einen Art ist es wichtig hohe Bewusstheit zu erlangen, weil viele es gar nicht erreichen. Auf der anderen Art ist es ein Fluch sich permanent "sehen" zu können. Fühle mich dadurch irgendwie wie eine Hülle, die ich nach belieben verändern kann - keine Stabilität. Ich möchte auch anfangen zu lernen all diese Themen an der Oberfläche und minimalistisch zu bearbeiten, obwohl mir das mittlerweile sehr schwer fallen wird. Was meint ihr dazu? Danke!
  4. Hallo zusammen, vor wenigen Tagen ging Peter Frahm mit seiner neuen Seite online. Ein Hauptaugenmerk ist die gated Community, also der geschütze Bereich im Forum. Ich poste jetzt nicht die URL, soviel Arbeit soll sich jeder selber machen. Was haltet ihr davon? Viele Grüße Thamsite
  5. Mein Problem ist das ich nicht entspannen kann. Trotz PU und der echt Lebensqualitätverbessernden Wirkung die es auf mich hatte, bin ich nicht glücklich. Ich habe das Gefühl den großteil meiner Zeit mit negativen Gedanken zu verbringen, mich zu fragen ob ich zu wenig comfort habe und bei kleinsten Anzeichen attractionmangel vermute und den betablocker einsetzen will. Momentan arbeite ich daran einen stabilen Kern aufzubauen, eine Persönlichkeit die auf emotionaler Ebene stabil ist Oft bin ich glücklich oder überwinde mich dazu es zu sein, grade in gegenwart anderer, aber ab und zu bricht meine depressive-sich selbst hassende Persönlichkeit durch und ich baue scheise. Ich habe meiner LTR auf emotionaler Ebene wehgetan und es tut mir unglaublich Leid, es war anstoss für mich aufzuhören die ganze Zeit bestätigung von ihr zu suchen und selbst wieder die Führung zu übernhemen. Ich hatte mit den Führen aufgehört weil es weh tat nach nähe zu suchen und abgewiesen zu werden, nicht immer aber oft genug damit ich es sein lies und nach der Prämisse lebte das sie zu mir kommen soll wenn sie mich liebt und treffen ausmachen, sexuell sein, eben Führen. Viele meiner Fehler sind mir klar und ich sehe sie direkt vor mir, manche erkenne ich zu spät wie das mit der Führung, aber ich weis das ich ein Problem mit mir selber habe. Mein ganzes Leben war schlichtweg scheise bis ich mit 15 beschloss an mir selber zu arbeiten und meinen Charakter zu entwickeln, ich verlor z.B. 34 Kg in einem Jahr. Mit 19 fand ich zu PU und wurde selbstbewusster als ich aktiv an mir arbeitete. Nicht so selbstbewusst wie ich sein will und nicht halb so extrovertiert, aber besser als das Häufchen Elend das ich war. Die Menschen um mich rum waren mir dabei nur in den seltensten fällen eine Hilfe, ich wurde eher sabotiert durch z.B. Mobbing und Gewalt zuhause und ich entwickelte extrem Misanthropische Züge, verschloss mich vor allen Menschen die um mich rum waren. Ich entwickelte Gewaltfantasien und extrem stark ausgeprägte Minderwertigkeitskomplexe. Dies entwickelte sich alles bis ich ca. 18 war. Einerseits war ich stolz das ich an mir gearbeitet hatte und sozialer wurde, Athletischer, charismatischer und Durchsetzungsfähiger. Aber jetzt sind wir bei meinen jetzigen Problem: Ich bin 21 und es ist nicht genug. Wie gesagt ich bin emotional relativ instabil, aber versuche an dieser Baustelle zu arbeiten, aber ich weis einfach nicht wie ich an manch anderen arbeiten soll, egal wie oft ich die Schatztruhe lese. Ich kann mich so oft vor den Spiegel stellen wie ich will und mir sagen das ich mich liebe, ich fühle schon beim aussprechen das ich mich selbst belüge. Wenn es mir richtig schlecht geht halte ich es ohne Schmerzmittel nicht aus, wenn ich glaube die Kontrolle zu verlieren nehme ich Drogen oder tue mir weh um mich von den Gedanken zu befreien. Sie rauben mir Stundenlang den Schlaf und in Momenten der Entspannung merke ich wie mir ein echter Druck vom Kopf geht. Als ob etwas meinen Hinterkopf zerquetscht hätte wird alles leichter und besser. Ich glaube einfach nicht genug zu sein, dass aufgrund meines Selbsthasses und des daraus kommenden Minderwertigkeitskomplexes. Ich vergleiche mich immer mit anderen und habe angst das andere das auch tun und mich sehen wie ich es tue. Ich kann ein relativ stabiles Bild nach außen transportieren, das liegt vor allem daran das ich gut darin bin meine eigenen Lügen zu glauben. Innerlich bin ich trotzdem kaputt, zerrissen und ängstlich. Ich habe viel erreicht und das weis ich aber es ist nicht genug, es fühlt sich nach zu wenig an und ich bin nicht der Mensch der ich sein will. Kennt ihr einen Weg wie ich mich weiterentwickeln kann? Gibt es irgendein Prozedere oder Mantra das ich täglich aufsagen muss damit ich mich lieben kann? Ich habe versucht mich durch die Schatztruhe weiterzuentwickeln und das habe ich auch getan, allerdings haben deren Tipps hier keine Wirkung da ich mir selbst nicht glaube und selbst wenn es besser wird falle ich in kritischen Zeiten in Selbsthass Verhaltens- und Gedankenmuster zurück. Ich wiederhole Fehler und der Selbsthass verstärkt sie nur, so schaukelt sich das auf. Ich bin unzufrieden nicht der Mensch zu sein der ich werden will. Ich bin dankbar wenn ihr mir helfen könnt und Ratschläge habt. Eine Therapeutische Behandlung will ich nicht, ich glaube mich selbst entwickeln zu können, aber ich bin an einer Stelle angekommen wo ich zumindest momentan Ratlos bin und Hilfe brauche.
  6. Hallo zusammen, vielleicht kann mir jemand helfen, bzw. beratschlagen. Das Jahresende naht, viele nehmen sich dann Ziele fürs kommende Jahr vor. Durch meinen Job war ich in letzter Zeit viel mit Budgetierung / Zieldefinitionen für das kommende Geschäftsjahr beschäftigt. Also kam ich auf die Idee, warum nicht meinen Job auch für meine persönliche (Weiter-)Entwicklung zu nutzen. Irgendwo habe ich bei einem NLP Trainer gelesen, der auch von solchen "Zielworkshops" berichtet hat. Also er schließt sich ein Mal im Jahr ein und definiert für sich Ziele / analysiert Abweichungen und korrigiert die Wege zur Zielerreichung. Wer von Euch hat so was schon gemacht und hat Erfahrungen, die er teilen will? Ich habe außer der Ziele für 2016 auch daran gedacht, für mich, wie bei Unternehmen, Leitbilder zu formulieren und nieder zu schreiben. So sollte mir das derzeit fehlende Raster zum Finden des Lebensziel erreicht werden. Was meint ihr? Gruß schiphi
  7. So, also ich bin immer noch absoluter Anfänger was PU angeht und habe bisher nur relativ wenig Praxiserfahrungen gemacht, aber es kommen immer mehr dazu. Kurz nochmal zu mir : Ich bin 21 Jahre und habe praktisch fast keine körperlichen Erfahrungen mit Frauen gehabt in meinem Leben. Habe einmal eine Frau geküsst und erst 1x Sex gehabt und noch nie eine richtige Beziehung geführt. War in der Schule etwas schüchtern und unbeliebt. Jedenfalls habe ich meine Schüchternheit nahezu komplett abgelegt und habe zumindest schonmal keine Probleme Frauen oder allgemein Fremde Menschen anzureden und habe auch viel Spaß daran gefunden. In meinem Studium bin ich deutlich erfolgreicher als ich es in der Schule war und gebe dort auch Kurse für Erstsemester, so dass ich insgesamt schon mehr Selbstbewusstsein aufgebaut habe. Nun zu meinem Hauptproblem : Habe hier und da schon einige Nummern bekommen von Frauen und wohl eine gewisse Sympathie aufbauen können. Ebenso gab es in meinen vielen Clubbesuchen nun einige Situationen in denen ich mit Frauen etwas intimer getanzt habe und wir beide etwas Spaß hatten. Mein Problem ist jetzt, dass ich bedingt durch meine mangelnde Erfahrung mit Frauen überhaupt nicht weiß wie ich intim werden soll und wann der richtige Zeitpunkt ist eine Frau zu küssen. Sobald ich den letzten Schritt machen muss um mit einer Frau intim zu werden, bin ich eben doch noch schüchtern und zudem extrem unsicher, ob ich mich nun quasi annähern darf. Habe auch das Gefühl, dass sich diesem Thema etwas weniger gewidmet wird im Forum, sondern es hauptsächlich darum geht wie man Selbstbewusstein aufbaut und insbesondere wie man eben Frauen anspricht, aber nicht wie man den letzten Schritt wagt. Ich bin zwar primär auf der Suche nach mehr sexuellen Erlebnissen, aber bin auch nicht abgeneigt gegenüber einer richtigen Beziehung, sofern die Frau mit mir auf einer Wellenlänge steht. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass die Frauen die ich anspreche Schwierigkeiten haben aus sich heraus zu kommen und ich letztendlich fast nur alleine rede. Dann frage ich mich auch, ob es Sinn ergibt mich mit diesen Frauen zu einem Date zu verabreden, wenn ich sie nicht so interessant finde und ich eh nur eingeschränkte Möglichkeiten habe sie nach Hause ins Bett zu nehmen, da ich noch bei meinen Eltern lebe (Auszugsplanungen schon im Gang). Mein zweites Problem ist, dass ich zurzeit kaum Freunde habe, die Lust auf feiern haben und ich wenige Leute kenne, die selber Erfolg mit Frauen haben. Eine Zeit lang bin ich teilweise mehrmals die Woche mit 2 Freunden feiern gegangen, aber diese haben nun die Lust an Partys verloren. Ansonsten bin ich immer derjenige, der die Leute versucht zu motivieren mal auszugehen, aber selber werde ich kaum noch gefragt. Habe viele Bekanntschaften geknüpft mit denen ich mich ganz gut verstehe, aber die sagen mir teilweise direkt, dass sie einen festen Freundeskreis haben und eigentlich nur mit diesen etwas unternehmen. Wie kann ich meinen sozialen Freundeskreis vergrößern ? Ich war in meinem Leben noch nie in einem sozialen Kreis in denen wirklich mehrere Frauen vertreten waren, so dass ich eigentlich immer darauf angewiesen war selber Frauen kennenzulernen. Ich bin momentan in einer Lebensphase, in der ich extrem viel unternehmen möchte und Lust auf neuartige Erfahrungen habe, aber ich werde irgendwie nur mit Menschen konfrontiert, die lieber einen gemütlichen Abend auf der Couch bevorzugen. Dadurch bleibe ich in meiner Persönlichkeitsentwicklung stecken. Ich hoffe ihr könnt einen Anfänger ein paar hilfreiche Ratschläge geben.
  8. Hallo Leute, hab eine vllt. ungewöhnliche Frage. Ich selbst bin männlich, 34 Jahre alt. Nun ist es so, dass ich ein gewisses Unbehagen fühle (also keine Herbstdepression, falls das jemand vermutet) und nicht so genau weiß, was ich dagegen tun soll. Die Sache ist: ich kann mein "Problem" (falls denn überhaupt eins da ist) nicht benennen oder definieren...ich mein, mir gehts nicht akut schlecht und hab auch keinen speziellen Mangel. Ich habe nur das diffuse Gefühl, dass sich was ändern sollte, aber ich weiß nicht, was. Um also auf den Punkt zu kommen: was sind eurer Erfahrung/Vermutung nach die Fragen, welche man(n) sich stellen sollte? Vllt. war ja jemand von euch in einer ähnlichen Situation und kann mir helfen, wär super. Danke im Voraus Rottertom
  9. Tach Leute, nach einigen Versuchen, einen konstruktiven Thread zu erstellen, bin ich zu dem Entschluss gekommen, mein Problem aus einer anderen Perspektive zu schildern. Ich habe mir vorgenommen meine Sturheit abzuschalten und jegliche Meinungen und auch Kritik einfach mal anzunehmen. Situation: Ich bin 26 Jahre alt und die letzten Monate extrem unzufrieden mit mir. 2 von 3 FB´s sind schon vorbei und die dritte wird in den nächsten Wochen folgen. Mein inneres Läuft einfach nicht rund. Die Mädels merken es, ich merke es und mittlerweile glaube ich, dass es alle checken. Und mit diesem Gefühl, kann ich mich überhaupt nicht identifizieren. Ich denke, der Auslöser war meine Asien Reise. Die Zeit dort war der Hammer, nur seid ich zurück bin häng ich in einem Loch fest. Mir wird langsam bewusst wer ich wirklich bin und wo ich zurzeit im Leben stehe. Dazu kommt noch, dass ich ein Problem mit meiner Selbstwahrnehmung habe und nicht mehr einschätzen kann, ob ich mich zurecht so krass abwerte oder vollig unberechtigt. Hier eine Liste wie es aktuell um mich steht: - seid 1 Jahr Teilzeit beschäftigt, da der Laden von den Amerikanern aufgekauft wurde und die direkt angefangen haben Stellen zu streichen - seitdem fehlt mir der Erfolg auf der Arbeit, die Kunden werden immer unzufriedener mit den Produkten und ich mit mir - mir fehlt das positive Feedback vom Kunden - seit 1 Jahr wieder wohnhaft bei Eltern, da ich mir meine Wohnung nicht mehr leisten konnte - seid 3 Monaten zweit Job als Verkäufer - ab 1.11. wieder eigene Wohnung - mein Selbstwert ist im Eimer, meine Schlagfertigkeit dahin und mit Kritik kann ich zurzeit auch nicht umgehen - mein Umfeld merkt mir meine Veränderung an, der Umgang mit Kunden funktioniert gut via Pokerface - meine Souveränität fängt an zu bröckeln, dadurch beobachte ich, dass mein Status im Freundeskreis sowie unter Arbeitskollegen abgefragt wird (Provokationen, dumme Sprüche, Respektlosigkeiten) - mit Frauen kann ich gerade überhaupt nicht, bin einfach zu empfindlich/reizbar, die Energie brauch ich für die Arbeit - ich gehe seit 1 Monat wieder zum Crossfit - ich hatte seit 1 Monat keinen Sex mehr, was untypisch ist Mein Ziel war es, mir einen Vollzeitjob in einer Großstadt zu besorgen und dort auch hin zu ziehen. Dank meiner Sturheit und Faulheilt, habe ich dieses nicht erreicht. Die Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung ist somit für mich gescheitert. Den Glauben an mich selbst, habe ich dadurch ebenfalls zerstört. Ich weiß schon länger das ich sehr Erfolgsabhängig bin. Bring ich im Job, beim Sport oder bei Frauen nicht das, was ich von mir Erwarte fange ich an mich selbst abzuwerten. Meine Erwartungshaltung an mich selbst ist zu hoch. Die letzten Jahre bin ich gut mit meiner narzistischen Persönlichkeit klar gekommen. Ich lernte diese auch zum positiven zu nutzen. Nur leider habe ich im Moment keine Geduld und Einsicht mein negatives Denken zu kompensieren. Obwohl ich gerade merke, dass ich durch diesen Thread schon damit angefangen habe. Mir ist klar das es kein Geheimrezept für ein erfolgreiches sowie glückliches Leben gibt. Ich weiß auch, dass es harte Arbeit ist, der zu sein der ich sein möchte. Nur fehlt mir im Augenblick jegliche Motivation. Ich arbeite gerade mit 2 Büchern: Sorge dich nicht - Lebe! (Dale Carnegie) Selbstverliebt aber richtig (Rainer Sachse) Meine Frage an euch: Habt ihr Übungen und gute Literatur, die ihr mir empfehlen könnt? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Was hat euch geholfen, um mehr innere Zufriedenheit zu ernten? Grüße, KP
  10. Hallo PU-Kollegen, ich habe folgendes Problem ... in diesem Jahr hat sich einiges für mich geändert. Ich war sehr viel damit beschäftigt mein Leben umzukramen und meine persönlichen Ziele zu verfolgen. Und... man kann auch sagen ich habe das meiste davon auch erreicht. Sogar bei diesen Dingen mehr als erwartet. Allerdings wunder ich mich tatsächlich über mich selbst ... und Frage mich wie ich das nur hatte schaffen können. Irgendwie fange ich an das ganze selbst in Frage zu stellen und Rede mir unterbewusst ein "eigentlich bist du garnicht gut genug dafür " oder "Das ist dir eine Nummer zu hoch wenn du ehrlich bist" ... solche Gedanken hatte ich sonst eigentlich nie. Kurz als Beispiele: Ich habe einen mega guten Job aktuell über den mich viele beneiden, habe eine tolle Liebschaft die immer zu mir steht und wirklich ein echtes Goldstück ist, habe meinen Freundes- und Bekanntenkreis extrem erweitert und viele tolle neue Leute gefunden, habe selbst in den größten Stressmomenten meinen Eifer nicht verloren und meinen Sport und meine Gitarrenlessons durchgezogen, lebe in einer tollen WG mit zwei super charmanten Mädls wo ich nach knapp 6 Monaten unermüdlicher Suche nach einer "vernünftigen" WG nur froh sein kann das geschafft zu haben . Aber irgendwie denk ich mir bei vielen dieser Dinge ... vielleicht bin ich einfach nicht gut genug dafür. Vielleicht habe ich das gar nicht verdient. Eigentlich bin ich doch nicht so toll und gut als dass es mir zustehen würde... es gibt so viele andere die mir in dieser oder jener Hinsicht doch auch überlegen sind ... Ich merke bei vielen Dingen und in vielen Momenten permanent wie aufgefühlt und Angstgesteuert ich momentan bin. Ich folge nicht mehr mir selbst sondern nur noch meinem "guten Gewissen" oder meinen Zielen, wo ich denke das könnte Sinn machen, das könnte mich voran bringen ... aber nicht wirklich meinen Bedürfnissen, was ich wirklich selbst will. Irgendwie bin ich obwohl ich so viele tolle Erfolge erzielt habe einfach nicht zufrieden ... eben weil ich sie mir irgendwie selbst nicht mehr vergönne. Ich merke in vielen Situationen einfach meine Schwäche und wie wackelig ich geworden bin. Ich habe in vielen dieser Bereiche (WG-Leben, Job, Freundin/Affäre) auch schon sehr schlechte Erfahrungen mitgenommen. Ich weiß nicht ob es daran liegt aber vielleicht zieht sich mir das ja auch nach ... dass ich es irgendwie nicht aktzeptieren kann. Vielleicht haben mich die ehemals schlechten Erfahrungen einfach eingeholt ...Vielleicht sind es auch zu viele Veränderungen ... oder vielleicht habe ich mich auch etwas übernommen und zu wenig an mich selbst gedacht. Ich weiß es nicht so wirklich Ich merke gerade einfach wie geblockt ich bin und wenn unter Menschen bin ich einfach nicht mehr wirklich ich selbst sein kann. Ich bin nur noch damit beschäftigt mich möglichst geschickt und gezielt anzupassen. Aber wer ich selber bin weiß ich gerade nicht mal mehr wirklich ... ich habe auch das Gefühl, dass ich manche meiner Stärken und positiven Eigenschaften die mich ausmachen irgendwie verloren habe. Und ich merke auch, dass mich viele Menschen aus meinem Umfeld mitlerweile nicht mehr wirklich ernst nehmen... Ich habe auch Angst mir mein Leben irgendwie zu verbauen und hinter meinen Möglichkeiten zurück zu bleiben. Das darf einfach nicht passieren. Das sollte einfach nicht passiert. Am liebsten... wenn es nach meinem Bedürfniss gehen würde ... würde ich mich am liebsten für ein paar Wochen oder Monate wegspeeren und einfach die Ruhe genießen. Keine Menschen, keine Gesellschaft. Einfach nur ich selbst und meinen Frieden. Sorry für den ausführlichen Text, aber das musste ich hier einmal so offen los werden. Ich hoffe ihr könnt mir helfen oder einen konkreten Ratschlag geben. Würde mich sehr über Beiträge freuen. Danke euch schon mal !
  11. Hallo Leute, Ich habe ein Problem welches mich immer mal wieder in regelmäßigen Abständen beschäftigt. Und zwar surfe ich manchmal auf Facebook und sehe dass viele meiner alten Klassenkameraden immer noch sehr gut befreundet sind. Ich habe damals als einzigster woanders studiert und da ging der Kontakt halt zurück, im Grunde auf 0. Habe auch mal mich dann wieder gemeldet, und hier und da kam dann auch ein Treffen, also Abend plus Party zustande, doch irgendwie habe ich so das Gefühl ich werde zwar geduldet aber im Grunde interesiert es keine Sau ob ich dabei bin oder nicht. Mit meinem ehemals besten Freund kommen auch gar keine Verabredungen mehr Zustande er kann mir nie ne Zeit nennen wann er mal Zeit hat;) Jetzt wird er bald 30 und ich denke ich werde mich da einfach mal versuchen selbst einzuladen wenn ne Party schmeißt oder einfach so vorbeikommen. Oft sagt er auch wenn ich ihn mal schreibe er meldet sich wenn er noch unterwegs ist, hat dann letztens meine Schwester getroffen an einem Abend wo er sich noch melden wollte, ich ihr gesagt sie soll ihn mal drauf ansprechen, und zack kam ne Nachricht von ihm er hätte es ganz vergessen tut ihm so wahnsinnig Leid und blablabla. Am Tag darauf natürlich wieder nichts mehr. Ich weiß nicht wieso ich so an diesen Leuten hänge, habe einen Kumpel kennengelernt jetzt der wesentlich cooler ist als all die Leute von damals und der mir auch bei Frauen sehr weitergeholfen hat. Mein alter Social Circle ist halt ein Haufen AFCs wenn man das so sagen kann. Wieso ich das denke? Leute die den ganzen Abend wenn man auf einem Geburtstag ist in der Ecke stehen und mit irgendner Tusse texten. Kerle die brav warten während das eine HB mit anderen Kerlen flirtet, und hoffen durch das Ausgeben von Getränken sich irgendwie die Gunst der Frau erkaufen zu können. Ist letztendlich auch egal, Fakt ist ich hänge an diesen Leuten, weiß aber nicht wieso und wie ich damit umgehen soll. Ist es einfach nur die Faulheit neue Personen kennenzulernen? Ich will nicht arogant klingen aber wenn ich mir die Leute mal ansehe mit denen ich damals am meisten zu tun habe, viele sind einfach noch genauso wie damals, auch was das Verhalten angeht, wenig erwachsen usw. Die letzte Aktion an die ich mich erinnere war wie mein alter Klassenkamerad vor McD Stress geschoben hat weil diese zu hatten "ihr Hurensöhne, was für Wixer, fickt euch doch!" (Master Maschinenbau, 28Jahre). Ein anderer rülpse und furzte auf dem Nachhauseweg, selbst mit einem Straßenpenner neben mir hätte ich mich nicht mehr für ihn schämen können (ebenfalls 28Jahre, Master in irgendwas glaub BWL, Unternehmensberater). Und die "Mädels": Naja war damals sehr schüchtern, nix gerissen, nichtmal was gesagt, wäre sicherlich mehr gegangen wenn ich einfach nur mal mit ihnen geredet hätte. Aber seis drum die meisten mit denen "wir" zu tun hatten waren damals vllt leicht über durchschnitt, aber auch net die hübschesten, und naja jetzt gehen die auch auf die 30 zu. Ist auch net so dass ich die umbedingt körperlich geil finde. Hab auch mal versucht ne kleine Party letztes Jahr zu organisieren, weil mich 2 im Krankenhaus besucht haben. Scheiterte dann aber an der Terminfindung mit dem einen, haben abgemacht er sagt mir mal wann er kann und guckt zuhause in seinem Kalender, nun ja als wir sowas dann 3mal durchhatten und da einfach 0 kam, hab ich es einfach sein lassen und mir das Geld gespart. Glaube man hätte es eh nur als kostenlose Saufveranstaltung gesehen, denk eher weniger dass die wegen mir gekommen wären. Mich nervt es halt immer noch dass ich in meiner kleinen Stadt keinen mehr kenne mit dem ich mich gut verstehe und viel Kontakt habe. Versuch mich an die Leute von damals zu klammern, obwohl die weder mich richtig wollen noch ich sie irgendwie. Ist halt alles sehr distanziert immer auf den zwischenmenschlichen Ebene bei den Treffen.
  12. Hallo zusammen, für erfolgreiches Pick up und ein spannendes Leben braucht man eine starke Persönlichkeit. Glaubt ihr, dass es Zeit wird, dass ich als Diplom-Psychologe Vorträge und Workshops entwickle, die Pick up mit der modernen Psychologie verbinden? Mein Eindruck ist, dass die Probleme häufig tiefer liegen und gängige Ansätze im Pick up dafür wenig funktionierende Lösungen bieten. Und oft beschränken sich die Ziele der Menschen auch nicht auf das Thema Frauen. Wer würde selber gerne mehr zu den Themen wissen? Zu mir: Ich bin 34 Jahre alt, verheiratet und habe eine kleine Tochter. Meine Homebase ist das Kölner Lair und in meiner Single-Zeit war ich viel mit verschiedenen Pick up-Ansätzen unterwegs. Teilweise mit gutem Erfolg, teilweise habe ich aber auch die Grenzen von Pick up kennen gelernt und dann stärker an der eigenen Persönlichkeitsentwicklung gearbeitet. Beruflich bin ich in den Bereichen Medien, Freizeitevents und Coaching selbständig.
  13. Hallo Leute, ich verfolge schon seit längerer Zeit den Karriere und Personal Development Bereich in diesem Forum und es hat schon viel positives zu meiner Entwicklung beigetragen. Ich schätze Eure Tipps und Erfahrungen sehr und würde mich freuen, wenn Ihr mir auch hierzu Anregungen/Tipps/Erfahrungen oder einfach Eure Meinung mitteilt. Ich bin zurzeit 23 Jahre alt und studiere ein Maschinenbaufach (Bachelor). Leider wohne ich noch bei meinen Eltern, was mich meiner Meinung nach sehr in meiner Entwicklung hemmt. Aus diesem Grund war für mich klar, dass ich für die Abschlussarbeit wegziehen möchte. Nach Bewerbungen und einer Zusage steht für mich nun fest, dass ich für 6 Monate zum Bodenseekreis ziehen werde und dort bei einem großen Konzern meine Abschlussarbeit im Bereich Engineering machen werde. Das WG-Zimmer steht auch schon. Das einzige, was mir ein wenig Sorgen macht, ist, dass in dieser kleinen Stadt wahrscheinlich nicht viel los sein wird. Es geht mir nämlich auch darum, Leute kennenzulernen und mich sozial zu entwickeln. Das ist so eine kleine Angst, dass es einfach sehr langweilig dort unten wird, aber ich weiß es natürlich noch nicht, war ja nur einmal für das Vorstellungsgespräch dort (da war dann allerdings wirklich nicht viel los auf den Straßen(Innenstadt) und das gefühlte Durchschnitsalter lag bei 50). Nun aber zu meinem Hauptanliegen. Mein Ziel wird es sein, einen bestmöglichen Eindruck zu hinterlassen, gute Arbeit zu leisten und viel zu lernen. Das alles auch vor dem Hintergrund, dass ich (je nachdem, wie es läuft) auch danach gern dort als Ingenieur arbeiten würde. Ich habe leider kaum Ahnung, wie man sich im Arbeitsleben verhalten sollte, um Karriere zu machen. Ich möchte jetzt schon diese sozialen Aspekte lernen, um z.B. gute Kontakte zu knüpfen und um weiterzukommen. Habt Ihr dazu Tipps oder Bücherempfehlungen? Ich weiß, dass hier einige sind, die dazu was sagen oder Erfahrungen teilen können, würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir helft. Als kleines Beispiel: Teamleiter: Wollen Sie nach Ihrem Bachelorabschluss eigentlich einen Master machen? Ich: Ich bin mir noch nicht sicher, ob mir nicht 2 Jahre Berufserfahrung mehr bringen würden als noch 2 Jahre weiterzustudieren. Da frage ich mich aber, was "wollte" der Teamleiter hören? Nicht, dass ich meine Meinung daran anpassen würde, aber speziell in diesem Fall habe ich doch sehr gegrübelt. Will er vllt herausfinden, ob er mich danach direkt einstellen könnte und die Abschlussarbeit als gute Einarbeitung dienen könnte? Oder will er hören, dass ich definitiv vorhabe noch einen Master zu machen, weil das Unternehmen keine Bachelor einstellen wird. Oder was anderes: Ich würde sehr gern beruflich reisen und etwas von der Welt sehen. Kann ich sowas dem Vorgesetzten offen mitteilen, dass ich zu sowas gern bereit wäre? Das mag blöd klingen, aber ich habe einfach noch nicht diese sozialen/karrieremäßigen Denkmuster drin, bzw. muss das erst lernen. Wie gesagt, ich freue mich sehr Über Eure Erfahrungen und Tipps! Vielen Dank Lg
  14. PUAMario

    U18 Whatsapp Gruppe

    Momentan ist die Gruppe gut gefüllt. Wir wollen sie auf etwas persönlicher Basis haben. Sollte wieder was freu werden, melde ich mich :) Ansonsten könnt ihr ja selber in der Antwort eine eigene Gruppe anbieten, die ihr unter euch ausmacht. Hey ich bin Mario. Ein PickUp-Kolleg und ich haben eine Whatsapp Gruppe für Jugendliche und Junge Erwachsene gegründet und bieten euch an, da teilzuhaben. In 2 Schritten seid ihr drin. Schreibt mir eine Private Nachricht mit eurer Nummer.Dann werdet ihr in die Gruppe hinzugefügt.Dennoch schon mal vorab:Es geht nicht darum mit Frauen zu prahlenUns geht es um die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und Männlichkeit. Jeder soll sich in der Gruppe die Möglichkeit dazu haben, sich als Mann weiter zu entwickeln und so auch seinen Umgang mit Frauen weiter entwickeln.Es interessiert niemandem, mit wem und wie vielen ihr was hattest.Die Gruppe dient dem lockeren Austausch von Tipps, Strategien und sollte jemand mal ein Problem haben, bieten wir uns gegenseitig natürlich auch Hilfe an.Für Treffen wäre es super, wenn ihr aus dem Süden Deutschlands kommen würdet. (Die Treffen sind aber nur nebensächlich. Es geht hier ja um den Austausch )Aber dennoch alle dürfen rein - auch Cats PS: Falls ihr noch am Hintergrund interessiert seid: Wir waren schon mal in einer WA Gruppe, in der aber hauptsächlich nur geprahlt wurde und wo sich die Mitglieder nur gegenseitig gepusht haben. So wirklich Probleme wurden da nicht gelöst und so endete die Gruppe nur noch mit "Ey ich hab die gestern geknallt" - "Boah bös geil du bist Boss". Es diente dann nur noch zur Unterhaltung. Wir wollen keine strikte auf Probleme fokussierte Gruppe. Unterhaltung ist schön und gut, aber wir dürfen niemals vergessen, weshalb wir hiermit angefangen haben
  15. Mika1993

    DJBC Woche 1 Mika

    Hey Community, mein Name ist Mika und ich komme aus Hamburg. Ich bin euer durchschnittlicher AFC und habe wenig Erfahrung mit Frauen. Ich habe mir zum Ziel gesetzt das DJBC zu absolvieren, um meinem Leben einen Tritt in die richtige Richtung zu geben, sowohl in Hinsicht auf Frauen, als auch generell. Die konkreten Anleitungen sollen mir helfen endlich aus meinem Kokon auszubrechen und Excuses zu verhindern. Ich werde die Challenge am Montag den 13.04 beginnen und mindestens nach jeder Woche (Sonntags) einen Statusbericht zu meinem Ergebnissen verfassen. Auf eine aufregende Woche, Mika
  16. Ein Jahr Pickup – meine Erfahrungen. Was du hier findest: keine Pickup-Kürzel, da halt ich nichts von. keine Selbstbeweihräucherung. Vielleicht einige Anregungen, wie du ohne Frauen belügen und manipulieren zu müssen, Erfolg haben kannst Ich beschäftige mich seit gut 3 Jahren theoretisch mit Pick-Up. Aber habe es erst vor einem Jahr geschafft, aktiv zu werden. Was aber nicht heißt, dass ich für fünf Tage die Woche mehrere Stunden wie besessen durch die City laufe und Mädels anspreche. Aktiv hieß in dieser Zeit für mich: zwischen 2 und 3 mal die Woche raus gehen. Überwiegend nachts, habe aber auch gelegentlich mit Jungs aus nem Forum hier die Straßen unsicher gemacht. Noch was zu mir: Ich bin so gut wie 25 Jahre alt und hatte meinen ersten Sex relativ spät mit 21 Jahren. Im vergangenen Jahr habe ich mit 10 Frauen geschlafen und dabei für mich herausgefunden, welche Art von „Game“ für mich am besten passt, bei der ich zu 100% ich selber sein kann und mich nicht verstellen brauche. Das hier soll keine Anweisung sein, wie man Mädels ansprechen muss, damit es klappt. Jeder macht das anders, für mich klappts aber so bisher am besten. Zu meinen wichtigsten Erfahungen im letzten Jahr zählen: Ehrliches Interesse Führung/Dominanz Empathie!!!! Die Fähigkeit, Smalltalk interessant zu machen An jedem Ort, zu jeder Zeit. Ich bin nicht der Typ, der Frauen anlügt, um sie ins Bett zu bekommen (a la „komm ich zeig dir meine tolle Bildersammlung bei mir Zuhause“, die in Wirklichkeit aber überhaupt nicht existiert). Ich bin mir bewusst, dass vermutlich viele Mädels diese Ausreden brauchen, um rechtfertigen zu können, mit nem Typen nach Hause zu gehen. Sicherlich habe ich mir dadurch schon einige Optionen verspielt. Aber wenn ich mit der Frau Sex haben möchte, sage ich ihr das eben irgendwann und verstelle mich nicht Punkt. Natürlich stets an einer angebrachten Stelle der Interaktion. Mit ehrlichem Interesse meine ich konkret, ihr zu zeigen, dass ich auf sie stehe. Und das von Anfang bis Ende, sowohl verbal als auch körperlich. Ich öffne meistens direkt mit Komplimenten („Hey ich find dich süß“) und zeige ihr mein Interesse dann immer, wenn mir danach ist. Wenn mir gerade die Gesprächsthemen ausgehen, habe ich festgestellt, das mich Komplimente immer wieder zurück in den Moment holen, weil ich mir (und ihr!) so einfach erneut bewusst mache, warum wir uns gerade unterhalten. So hat man auch von vorneherein ein gemeinsames „Hauptthema“, auf das man immer wieder zurückgreifen kann und vermeidet zudem noch die Friendzone. Ich sage ihr also Dinge wie „Boah du bist echt mein Typ, weißt du das?“ oder (etwas kitschig, aber funktioniert gut für mich ;) ) „Ich glaub, wir sollten heiraten“. Oft gehen die Mädels da super drauf ein und schon hat man ein neues Gesprächsthema, mit dem man weiter machen kann. Meine Interessensäußerung – sowohl auf physischer als auch auf mündlicher Ebene - sind allerdings stets an die Situation angepasst und gehen immer mehr in Richtung Sex. Ich eskaliere also nicht nur körperlich, sondern auch indem ich ihr immer heißere Komplimente mache. Wenn mir ihr Arsch gefällt, sage ich ihr das. Wenn ich finde, dass sie geile Titten hat, sage ich ihr das. Wenn wir schon rumgemacht haben, sage ich ihr irgendwann, dass ich gerne unanständige Sachen mit ihr anstellen würde. Das klappt mal gut, mal nicht. Was aber nicht heißt, dass dann die ganze Interaktion vorbei ist. Womit wir auch schon zum zweiten Punkt kommen: Empathie. Du hast zu jedem Zeitpunkt während der Unterhaltung, die Möglichkeit Empathie zu zeigen. Und das bewirkt manchmal Wunder. Hast du zum Beispiel über das Ziel hinaus geschossen und merkst, dass sie abweisend auf Sextalk reagiert, kannst du einen Schritt zurück machen und etwas sagen wie „Sorry, das war vielleicht gerade etwas zu viel.“ Du lächelst sie kurz an und sprichst über ein anderes Thema. Simple as that. So merkt sie, dass du sozial fähig bist, zu erkennen, was sie gerade fühlt. Das ist unglaublich attraktiv und zeigt, dass du ein Mensch bist. Empathie zu zeigen, ist in vielen Situationen von großem Vorteil und hat sich bei mir in letzter Zeit sehr oft bezahlt gemacht. Merkst du, dass sie dich mag, aber immer wieder zu ihren Freundinnen am anderen Ende der Bar schaut? Sag: Hey du bist zwar super cool, aber ich will dich nicht davon abhalten mit deinen Freundinnen zu tanzen. Ich komm dann einfach später nochmal vorbei. Und dann gehst du eben nach 20 Minuten erneut zu ihr. Merkst du, sie erwidert deinen Körperkontakt noch nicht und verkrampft leicht? Sag: Haha sorry wenn das gerade zu viel war, ich bin immer sehr schnell sehr körperlich. Merkst du, dass sie zögert, wenn ihr nebeneinander im Bett liegt und du ihr zwischen die Beine gehen willst? Sag: Hey, ich verspreche dir, wir machen heute Abend absolut nichts, was du nicht willst. Du musst das nicht machen. Probiers mal aus. Ich würde fast behaupten, Empathie mit in meine Interaktionen zu bringen, hat für mich den größten Erfolg gebracht. Führung/Dominanz Entgegen der überwiegenden Meinung hier im Forum wollen zwar viele Frauen dominiert werden, aber gewiss nicht alle. So verhält sich das auch mit der Führung. Frauen sind total einzigartig und definitiv keine Objekte, die sich alle über einen Kamm scheren lassen. Definitiv auch eine wichtige Erfahrung, die ich in dem Jahr gemacht habe. Wenn ich Frauen im Club anspreche und merke, dass Interesse da ist, versuche ich relativ schnell sie zu isolieren. Der Club eignet sich hierfür wunderbar. Du kannst ihr sagen, dass ihr zusammen etwas trinken geht, sie bei der Hand nehmen und zur Bar führen. Schau ihr aber, wenn du die Hand ausstreckst in die Augen und lächle. Erwarte nicht, dass nur weil sie gerade mal 3 Minuten mit dir geredet hat, direkt alles macht, was du ihr sagst. Übrigens: Wenn es darum geht, wer die Drinks bezahlt, sage ich einfach: Komm, wir machen zwei Runden, die Erste bezahl ich, die Zweite du. Da hat noch kein Mädel Nein gesagt. Dominanz und Führung sind auch später im Schlafzimmer wichtige Komponenten. Zu 90% der Fälle ist es meine Aufgabe gewesen, Dinge in die Wege zu leiten und zu eskalieren. Viele Frauen erwarten das schlichtweg und sind hinterher dankbar dafür. Aber auch hier wieder: alle Frauen sind unterschiedlich. Versuch also auch hier wieder aufmerksam zu sein und immer wieder sozial zu kalibrieren. Ich bin kein Typ, der Mädels gleich mit unglaublich tollen Stories von sich überfällt. Ich führe tatsächlich zu Beginn sehr häufig Smalltalk. Das funktioniert für mich ziemlich gut, solange ich in der Lage bin, den Smalltalk interessant zu gestalten. Zum Beispiel durch Ratespiele (Wenn sie fragt, wie alt ich bin, sage ich oft einfach „rate mal“.) oder durch Vermutungen („Du studierst bestimmt Kunstgeschichte“). Das ist wunderbar, um dich vom Großteil der Männer, die das Mädel anmachen, abzuheben. Zusammengefasst: Zeig, dass du einen Schwanz hast (1) Zeig, dass du ein Mensch bist (2) Zeig, dass du dir deiner Rolle als Mann bewusst bist (3) Zeig, dass du anders und du selbst bist (4) Zum Abschluss möchte ich noch sagen, dass mir das vergangene Jahr unglaublich viel für mich selber gebracht hat. Ich habe es gelernt, meine Komfortzone so gut wie immer (habe definitiv ab und zu immer noch Ansprechangst) zu überwinden. Ich habe gelernt, dass Körbe sowie die Meinungen fremder Leute über mich vollkommen egal sind. Mein Selbstwertgefühl beruht nun viel mehr auf meiner eigenen Wahrnehmung von mir selbst, als auf der von Anderen. Ich habe gelernt zu polarisieren und meine Meinung zu sagen. Es ist fatal anzunehmen, dass man sich mit jedem Menschen gut verstehen muss. Es gibt eben einfach Fälle, in denen die Chemie nicht passt und man unterschiedlicher nicht sein kann. Das akzeptiere ich jetzt. Und die für mich wichtigste Erkenntnis: Sex mit hübschen Frauen ist zwar unglaublich toll. Aber ich habe festgestellt, dass er für mich nochmal um ein Zehnfaches besser ist, wenn Gefühle im Spiel sind. Ich bin gerade glücklicher Single und genieße die Zeit auch sehr. Aber wenn eine Frau vorbeikommt, bei der es verdammt nochmal perfekt passt, wäre ich bescheuert, wenn ich keine Beziehung mit ihr eingehen würde. Solange das aber nicht der Fall ist, bleibe ich weiterhin aktiv. So. Ein kleiner Einblick in meine Erfahrungen mit PU. Hoffe, der Text ist gut leserlich und nicht zu lang geraten. Freue mich über euer Feedback und eure Anregungen. Grüße DJdergutenLaune
  17. Guten Abend Leute, was haltet ihr von Selbsthilfebüchern? Speziell meine ich jetzt keine Praxisanleitungen zum Verführen sondern Bücher über Selbstwert, Selbstliebe usw. . Wer hat mit sowas bereits positive Erfahrung gesammelt? Bringt sowas wirklich längerfristig was oder gibt es einem lediglich einen temporären Ego-Push? Ich merke zum Beispiel bei mir, dass ich mich durch praktische Lebenserfahrung langsam weiterentwickle aber zweifle ob Übungen aus Büchern wirklich weiter helfen.
  18. Ich wusste eine Zeitlang nicht wie ich anfangen sollte oder es überhaupt veröffentlichen, hatte aber das Bedürfnis gehabt es mit euch zu teilen. Dieser Thread ist Leuten gewidmet, die von Selbstzweifel, Selbsthass und vielleicht auch von Selbstzerstörung geplagt werden. Es ist eine kleine Biographie und für den einen oder anderen vielleicht eine Motivation meinerseits, auch wenn etwas Poesie heraus zu lesen ist. Zu mir Mittlerweile bin ich 28 jahre alt, ich bin durch und durch ein Nice Guy und ein Kopfmensch, der eher nachdenkt als handelt. Meine Vergangenheit ist ziemlich verkorkst, viele Tote in der Familie, Eltern geschieden, Vater hat getrunken, war gewalttätig gegenüber meiner Mutter und Bruder. Bruder ist als kleines Kind dann verstorben (Unfall). Ohne jegliche väterliche Rolle oder Vorbild bin ich bei meiner alleinerziehenden Mutter aufwachsen. In meiner Kindheit und Jugend musste ich Mobbing über mich ergehen lassen, darunter auch selbst durch Frauen, was natürlich meine Einstellung zu Frauen sehr geprägt hat, auch wenn negativ. Sogar bei der Bundeswehr wurde ich verhätschelt. Da meine Mutter selber psychisch sensibel ist, musste ich mehr auf sie aufpassen, als sie auf mich. Mit 20 fingen dann bei mir sich die Haare zu lichten, was an meinem Selbstbild und Selbstbewusstsein noch mehr nagte. Ich wollte es am Anfang nicht akzeptieren und habe stark dagegen gekämpft. Daraufhin folgen mehrere Jahre tiefer Depression, Selbstmitleid und Selbstverleumdung. Tag für Tag hat es sich wie ein Parasit in mich hineingefressen, bis sich ein Selbsthass entwickelt hat, der in Selbstzerstörungswunsch ausartete. Ständig die Fragen, warum hassen mich diese Menschen, was stimmt nicht mit mir? Im Kopf schwirrten groteske Selbstötungsversuche, ich wollte flüchten und dieses unerträgliche Leid beenden. Bis 22 Jahre hatte ich weder Freundin noch Sex gehabt. Keinerlei Beziehungen zu Frauen, Freunde hatte ich so gut wie keine gehabt, somit war ich zu einem Stubenchoker verdammt, der sich mit einer PlayStatiotion und CounterStrike-Orgien begnügte. Doch innerlich gab es etwas, was stark dagegen kämpfte, nach einem Ausweg aus diesem Abgrund suchte. Die Wendung So mit 23 oder 24 bin ich irgendwann zufälligerweise im Internet auf ein PUA E-book gestoßen, ich weiß nicht mehr ob es „Lob des Sexismus“ war oder was anderes. Ich war sehr skeptisch, aber doch neugierig, mich hat die Wissbegier gepackt und irgendwann ist das Wort NLP gefallen. Durch weitere Recherchen bin ich auf Antony Robbins gestoßen, der offenbar sich mit NLP beschäftigt und in den USA von einigen als Messias angesehen wird. Vielleicht habe auch ich nach einem Messias gesucht, der mich vor meinen fürchterlichen Quallen befreien würde. Das war meine erste Offenbarung oder auch Erleuchtung. Das PUA ist den Hintergrund getreten, da ich an mir arbeiten wollte. So einen psychischen Krüppel kann man doch nicht auf die Frauen hetzen. Ich habe viel Psychologie, Selbstfindungs- und Persönlichkeitsentwicklungsbücher verschlungen. Eins nach dem anderen. Irgendwann war ich an dem Punkt angelangt, wo sich das Wissen wiederholt hatte und ich nichts mehr Neues dazu lernen konnte. Es war Zeit für PickUp Mit dem erfolgreichen Buch von Neil Strauss konnte ich mich endlich für PUA begeistern, auch wenn es für mich immer noch wie Zauberei oder Scharlatanie geklungen hat. Techniken, Methoden und Systeme die eine Frau willig machen konnten? Auch da saugte ich wieder alles Wissen in mich auf wie ein Schwamm. Ich kam mir selber wie ein Parasit vor, der sich von Wissen ernähre und dahin vegetierte. Ein wandelndes Lexikon, ohne jegliche Lebenserfahrung. Was nützt all das Wissen, wenn es nicht eingesetzt wird? Was nützt einem der Hammer, wenn man damit keine Nägel einschlägt? Das war mir stets bewusst und doch konnte ich nicht aus meinem selbst geschaffenen Gefängnis entfliehen. Das Selbstbild, Weltbild und Realität das ich mir selbst auferlegt habe. Ich hatte mehr Selbstbewusstsein, mehr Selbstvertrauen, aber eins ist mir noch geblieben, die Unsicherheit, die Angst vor Ablehnung und Verletzung, das mich wie ein Schatten stets verfolgt. Und ich dachte mir: Das war‘s? Du hast so einen langen und beschwerlichen Weg auf dich genommen und dann willst du an einem Ansprechen einer Frau scheitern?“ Ich wusste wie lächerlich das war. Doch dann kam der Tag. Es war ein sonniger und warmer Tag, meine gute Laune war von einer Gleichgültigkeit beseelt. Und da war sie. Mir fiel es komischerweise nicht schwer sie an zusprechen. Ich habe weder Angst noch Unsicherheit gespürt, nur eine durchdringe Ruhe und Freude. Auch wenn ich einen Korb kassiert habe, hatte ich den ganzen Tag ein befreiendes Lächeln auf dem Gesicht gehabt, als hätte sich ein Wunder ereignet. So gingen die Tage dahin und es folgten weitere Versuche bei anderen Frauen, auch wenn nicht viele, doch ich hatte mich aus diesem gefräßigen Schlund namens Selbsthass befreit. Lebensfreude, Neugierde und die Freude zu geben sind in mein Leben getreten. Ich bin immer noch das, was ich mal war, meine Natur habe ich beibehalten, nur mit anderen Facetten. Pointe Es liegt noch ein weiter und beschwerlicher Weg vor mir, doch ich freue mich diesen Schwierigkeiten entgegen zu treten, in dem Wissen, dass jeder Mensch in der Lage ist, seine Realität zu ändern. Egal wie dein Leben aussehen mag, egal welche grauenhaften Erfahrungen du machen musstest, JETZT hast du die Möglichkeit, es zu ändern. Du musst nur den Willen haben und deine Entscheidung treffen. Es ist unglaublich wichtig an sich glauben, sich selbst zu lieben und zu achten. Was mir auf dem Weg geholfen hat, waren die Lehren von Jiddu Krishnamurti, Zen-Buddhismus und Taoismus.
  19. Hey, ich trage seit ca. einer Woche die Idee mit mir rum, eine Art Online-Tagebuch zu führen, um meine Gedanken zu sortieren, gutes Feedback zu bekommen und schlussendlich aus meinen Fehlern zu lernen. Auch wenn das in den nächsten Wochen sicherlich der Fokus sein wird, geht es mir hier nicht ausschließlich nur um Pick-Up. Vielmehr um Persönlichkeitsentwicklung, und das Erreichen meiner Ziele, welche sich im Laufe der Zeit womöglich hin und wieder ändern werden. Ich hoffe das rechtfertigt die etwas kitschige Überschrift ;) Über mich: Ich bin Student der Wirtschaftsinformatik, und mein zZ größtes Hobby ist die Musik ( Gitarre & Gesang, bin jetzt auch seit ca. 4 Wochen in einer Band ). Auf das Forum bin ich vor ca. 3 Jahren zum ersten mal gestoßen, der Grund dafür war wie bei so vielen anderen auch: Oneitis. In meinem letzten Jahr am Gymnasium habe ich mich total in eine HB9 verliebt, die zu der Zeit aber auch einen Freund hatte. Bin sofort in die Friendzone gerutscht und ihr ein halbes Jahr hinterhergelaufen, bis ich dann endlich einen Schlussstrich mit Kontaktabbruch gezogen habe. Kurz darauf kam dann auch schon meine erste Freundin ( eine Freundin von besagter HB.. ), mit der ich 1 an halb Jahre zusammen war. Als diese Schluss machte ( Ich wurde betaisiert ), datete ich 6 Wochen später schon die HB9 aus Abi-Zeiten. Es entstand eine wirklich schöne Beziehung, die aber leider nur 10 Monate hielt. Grund hierfür: Betaisierung, Zu wenig Verantwortung&Selbstständigkeit, Oneitis und damit Verlustängste, Abhängigkeit und das Gefühl der eigenen Minderwertigkeit. Das ganze ist jetzt ca. 3 Monate her. So. Jetzt steh ich hier. 21 Jahre jung und leider immer noch den Kopf voll mit Gedanken an meine Ex. Ich denke immer noch sie war die "richtige" und wenn ich ehrlich zu mir selbst bin will ich sie immer noch zurück. Die ganzen Oneitis Themen und jene über das "Loslassen" habe ich schon mehrmals durch, ich denke ich muss dem Ganzen einfach mehr Zeit geben. Was ich bisher in den 3 Monaten nach der Trennung erreicht habe: Prüfungen weitesgehend bestanden, Band gefunden, mit dem Rauchen aufgehört, meine ersten Approaches gemacht.. Es wurde mir hier oft genug geraten, mich wieder dem anderen Geschlecht zu widmen, und dass mir das dabei helfen würde mich emotional von meiner Ex zu lösen. Und Auch wenn ich mir im Moment keine Beziehung mit einer anderen Frau vorstellen kann, so habe ich dennoch Lust auf guten, leidenschaftlichen Sex ;) Die ersten Dates: In den letzten 3 Wochen hatte ich 3 Dates ( 2x dieselbe Frau ) wobei ich beide über Lavoo kennen gelernt habe. 1. Date: Lisa Auch wenn sie anfangs meinte sie würde sich grundsätzlich beim 1. Date nicht bei mir daheim ( Wohnheim ) treffen, kam es doch dazu weil ich meinte ich steh nicht so auf Caffee trinken und würde lieber etwas aktives machen. Hab sie von der Tram abgeholt, kurz in mein Zimmer und dann mit etwas Alkohol ( Kennt ihr diese roten/grünen/gelben Vodka Fürst Uranov? Schmecken iwie assi, geben einem aber sofort das Gefühl betrunken zu sein ) ab in den Billiardraum. Ist einfach mega easy beim Billiard C&F, sowieo Kino einzubauen. Hab mich bissl über ihre motorischen Fähigkeiten lustig gemacht und sie mal ab und zu kurz bevor sie zustoßen wollte geschubst. Da es hier nur noch einen Kö ( so nennt man den Schläger :D ) gibt, haben wir immer Vodka Flasche gegen Kö getauscht, wobei die dabei entstehenden Handberührungen immer länger wurden usw.. Nach ca einer Stunde haben wir jedenfalls rumgeknutscht. Hab ihr dann in meinem Zimmer noch bissl was auf der Gitarre vorgespielt&gesungen und dann haben wir im Bett weiter rumgemacht.. ein bisschen an Arsch & Titten gefasst und dann musste sie auch schon gehen um ihren Zug zu erwischen =/ 2. Date: Nadine Hier gibts nicht viel zu erzählen. Über Lavoo kennen gelernt, am Bahnhof getroffen. Sie sah viel dicker aus als auf irgendeinem ihrer Fotos und war leider strohdumm.. 3. Date bzw 2. Date mit Lisa: Es war ein Filmschau-Abend geplant. Dachte eigentl. das wär ne sichere Sache. Zusammen eingekauft ( Bier,Wein,Chips,Pizza, ein Hoch auf die Gesundheit.. ) und dann zu mir. Erstmal viel so geredet, v.a. über Musik. Hab ihr paar meiner Liebingssongs auf Spotify gezeigt und sone Aufnahme von mir und n Kumpel der echt gut singen kann. Film läuft. Sie hat ihren Kopf an meine Brust gelehnt. Ich streichle sie ein wenig unter ihrem Pulli. Irgendwann fang ich an mit ihr wieder rumzuknutschen, leg mich auf sie, aber jedesmal wenn ich an irgendeine intime Stelle komme blockt sie ab und zieht meine Hand davon weg. Das Spiel geht noch eine ganze Weile so, bis mir iwas im Hinterkopf was von Freeze-Out entgegen schreit. Als sie also wieder mal meine Hand von ihrem Schritt wegzieht, höre ich sofort auf, gehe vom Bett und setz mich auf den Stuhl und beschäftige mich mit meinem Handy. Dabei komme ich mir leicht blöd vor, zumal zum einen der Film weiterläuft, und sie auch noch genau dasselbe macht wie ich. Ich entschließe mich aus dem Wohnheimszimmer in die Küche zu gehen, um dort schonmal den Ofen für die Pizza vorzuwärmen. Da fällt mir dann auch ein, dass so ein Freeze-Out ja eigentlich erst beendet ist, wenn die Frau investiert. Wie soll sie das aber tun wenn sie nichtmal weiß wo die Küche ist?? Ich geh also zurück, setz mich wieder auf den Stuhl und komm mir nur noch blöder vor. Zu allem Überfluss stockt auch noch der Film im 5 Sekunden Takt ( Es lebe online Streaming & Wohnheiminternet ). Mir wird das ganze zu bunt und ich stoppe den Film und fange an mich wieder normal mit ihr zu unterhalten. Ein paar Minuten später lieg ich wieder auf ihr, wir machen rum, aber jedesmal wenn ich versuche ihr ihren Pulli auszuziehen höre ich ein "Nein" oder "Ich mein das ernst!". Es heißt ja man solll bei LMR freezen. Wobei glaube ich unter LMR der Moment verstanden wird in dem man kurz vorm Sex steht, ihr also vllt nur noch den String ausziehen muss.. aber was macht man eigentlich wenn sie sich nichtmal ihren gottverdammten Schal ausziehen lässt??? Irgendwas läuft hier jedenfalls ganz falsch..Bald darauf muss sie auch schon wieder ihren Zug erwischen, ich begleite sie noch zur Tram und wir küssen uns ein letztes Mal. Das ganze war ehrlich gesagt so frustrierend, dass ich nicht mal weiß ob ich noch Lust habe mich nochmal mit ihr zu treffen. Glaubt ihr sie will vllt eine Beziehung? Was ich auch erschreckend finde: Ich spüre kaum mehr als meinen Trieb. Kein mega Kribbeln, kein Blut dass mir in den Kopf strömt. Sie ist ganz cool drauf aber Gefühle habe ich irgendwie gar keine. Daygame: Diese Woche hab ich mir auch in den Arsch getreten und ich habe mich zum ersten Mal an Daygame gewagt. 3 Tage in Folge, und heute werde ich es wieder tun. Mein bisheriger Eindruck: geil! Die Frauen reagieren durchwegs positiv, selbst die, die keinen Bock auf mich haben oder einen Freund haben, freuen sich zumindest ein bisschen, dass sie von mir angesprochen wurden. Am ersten Tag habe ich blos 4 Mädels innerhalb von 3 Stunden angesprochen. Am 2. Tag 5 innerhalb von einer Stunde. Am Tag drauf 6. Jeden Tag lief es ein wenig besser, wobei ich immer noch viel zu oft gleich am Anfang vom Gespräch ein " Ich habe leider einen Freund " höre. Fazit der 3 Tage: Ich habe 6 Nummern gesammelt, wobei ich teilweise selbst von denen bei denen es scheinbar wirklich gut lief, auf meine Whatsapp Nachrichten keine Antwort bekam. Eine hat jedenfalls zurückgeschrieben und einen super Eindruck von mir gehabt, hat aber leider einen Freund. Falls euch das interessiert, könnt ihr hier ein wenig dazu nachlesen: http://www.pickupforum.de/topic/33265-hilfe-ich-weiss-nicht-was-ich-zuruckschreiben-soll/page-183 Bei einer anderen habe ich direkt auf der Straße für heute ein Date ausgemacht. Da kam heute auch noch folgender Text zustande: Luisa: Hey du, schaffs heut erst um halb 8, ist das ok? :) luisa Nelo: Hey, passt mir eigentlich ganz gut, bin davor sowieso noch unterwegs Luisa: Alles Klar :) Nelo: Dann bis halb 8 ;) Passt mir halt wirklich ganz gut, weil ich mich heut noch mit jemandem zum sargen treffe. Aber mal aus PU-Sicht.. hätte ich da sowas wie " gehörst du zu der Sorte von Mensch die ihre Pläne immer kurzfristig ändern ? " schreiben sollen ? Allgemeines: Jetzt hab ich noch ein paar allgemeine Fragen, die so in den letzten Tagen aufgekommen sind: 1. Ich les zur Zeit " Robert Betz: Willst du normal sein oder glücklich ? ". Und da wird andauernd erwähnt man soll sich all seinen Gedanken und Emotionen stellen, sie akzeptieren, annehmen, "für sie da sein" und sie nicht verdrängen. Ich habe aber auch Videos übers Loslassen gelesen, in denen ausdrücklich dazu geraten wird im hier und jetzt zu leben, und zu versuchen nicht immer mit seinen Gedanken in der Vergangenheit zu schweifen. Diese beiden Aussagen stehen für mich im krassen Widerspruch zueinander und ich bin momentan ein wenig ratlos was genau ich jetzt überhaupt machen soll. 2. Wie geht ihr vor, wenn ihr mit einer Frau schon auf dem Bett rumknutscht, sie aber jegliche sexuellen/intimen Berührungen abblockt? Habt ihr irgendeine gute "LMR-Routine" ? 3. Aufgrund meiner schlechten Antwort-Rate in whatsapp: Ruft ihr wirklich immer an wenn ihr ein Date ausmachen wollt? Ist Phone-Game wirklich soviel besser zu Zeiten von whatsapp? Gibt es eine gute Möglichkeit Textgame zu verbessern? Ich habe ehrlich gesagt wirklich ein wenig Angst vorm Anrufen. Ich bin es nicht gewohnt, fühle mich unwohl dabei, und denk mir dann ich weiß nicht was ich sagen soll. Zudem hab ich das Gefühl ich würde dadurch alle Anziehung die ich beim Daygame aufgebaut habe wieder verlieren, weil sie dann meine Unsicherheit am Telefon bemerken. Ist wahrscheinlich wieder blos so ein dummer limiting Belief. 4. Wie reagiert ihr auf " ich habe einen Freund " beim Daygame? Ich hör das bei mind. der Hälfte der Mädels die ich anspreche gleich am Anfang.. ich sprech halt auch blos die hübschen an. Ein "Na und? Ich auch! " finde ich irgendwie zu Arschloch-mäßig. Ein Kumpel von mir meinte man soll einfach nachfragen ob sie glücklich mit ihrem Freund ist. Und sobald irgendwas kommt wie "Eigentlich schon", dann schön auf das eigentlich eingehen. 5. Kommuniziert ihr BEVOR ihr mit einem HB Sex hattet, dass es zu keiner Beziehung kommen wird ? Bei manchen Mädels weiß ich halt sofort, ich will nur Sex bzw Freundschaft+ und dann komm ich mir irgendwie wie ein Arschloch vor, wenn ich ihr das nicht sage. Im Hinterkopf denk ich mir dann immer, dass die Person ja vllt ne Beziehung mit mir will und sich dann später total verarscht vorkommen wird. Andererseits hab ich mehrfach im Forum gelesen, dass sowas immer erst irgendwann nach dem Sex zu Sprache kommen sollte.
  20. Hi, erstmal zu meiner Person: 28 Jahre alt, habe wechselnde Jobs in vielen Berreichen hinter mir :Gastro, Hotelerie, Fitnessbranche etc. NIchts hat mich wirklich erfüllt. Ich bin nun seit 3 Monaten arbeitslos und habe den Traum nun endlich etwas eigenes hochzuziehen im Bereich Pickup und Persönlichkeitsentwicklung, was meiner Meinung nach Hand in Hand gehen sollte. Ich hab kein Bock mehr mein Leben mit nem Job zu verschwenden bei dem sich jemand an meiner Leistung bereichert. Meine Erfahrung was Pickup betrifft, hält sich im Rahmen aber ich bin bereit alles zu Opfern um besser und besser zu werden. Ich kann allerdings schon sagen, dass ich in regelmässigen abständen Lays bekomme, deshalb suche ich Leute die keine Vollnerds sind, Stil haben, gepflegt sind und über ein Mindestmaß an gutem Aussehen verfügen. Da man trotzdem irgendwie leben muss aber ich nicht bereit für Kompromisse bin, wäre es cool wenn mehrere Leute sich in einer WG zusammen finden bzw man sich gegenseitig Schlafplätze zur Verfügung stellt. Im Moment kassier ich Arbeitslosengeld und könnte damit n WG Zimmer finanzieren. Der Plan ist noch nicht vollkommen präzise ausgearbeitet aber Ziel soll es erstmal sein sowohl beim Ansprechen und Verführen von Frauen besser zu werden, was tägliches Training also Ansprechen mehrerer Frauen beinhaltet, und sich auch körperlich und Mental auf das nächste Level zu bringen. Ich betreibe zur Zeit freeletics und habe davor 2 Jahre mehr oder weniger Regelmäßig im Fitnessstudio trainiert. Ebenso gehört eine Umstellung der Ernährung mit dazu. Ich lese viele Bücher zum Thema Männlichkeit und Persönlichkeitsentwicklung. Unter anderem David Deida und viel über Psychologie im Allgemeinen. Das alles macht einfach alleine nur bedingt Spaß und wenn sich mehrere Köpfe und Herzen vereinen, kann im Team echt was ganz großes wachsen. Auf lange Sicht gesehen, soll ein Unternehmen entstehen welches auf youtube und in Form einer Website Präsenz zeigt. Primär soll aber Geld in Form von Live Coachings und Skype Beratungen in die Kasse fließen Was Pickup betrifft bin ich ein absoluter Feind von auswendig gelernten Routinen und orientiere mich am Natural Gaming. Für mich bedeutet das ganz einfach mit Persönlichkeit zu überzeugen und sich selbst einzugestehen dass man ein wunderbarer einzigartiger Mensch ist der sein ganzes Potenzial nach und nach enfaltet. Wenn du dich mit dem Gelesenen identifizieren kannst und auch genug hast davon Sklave der Gesellschaft zu sein und für 1% an der Macht zu arbeiten dann melde Dich so schnell es geht. Das Ding soll so schnell wie möglich starten Optimal wäre ein Team aus 3-4 Leuten. Ihr solltet zudem folgendes Mitbringen - Zeit, jeden Tag zu gamen, Sport zu treiben, Gemeinsam zu reflektieren, das Reflektierte niederzuschreiben. Videos zu drehen etc. -Ernsthaftes Interesse, ein Unternehmen im Bereich Pickup, PE aufzubauen - Das wichtigste: Kein Sicherheitsdenken in deinem Kopf sondern der Mut alles auf eine Karte zu setzen. Ich will dass du eine !Fuck it ! Ich lebe nur einmal"- Einstellung mitbringst aber trotzdem realistisch bleibst. Keine Träumer! Es wird strukturiert gehandelt und nach und nach ein Konzept entwickelt - Die Möglichkeit mit einzuberechnen das ein Scheitern möglich ist UND: IHR MÜSST IN MÜNCHEN WOHNEN oder bereit sein zeitnah hierherzuziehen wobei ich keine Garantie übernehme ob und wann das ganze finanziell lohnenswert wird Schreib mir eine PN mit Eckdaten zu deiner Person und deine Motivation, warum du das machen willst. Wir werden dann ein Treffen vereinbaren
  21. Hi zusammen, ich bin neu in Hamburg (wegen Arbeit) und suche hier coole Leute für Freizeitaktionen wie Sport, Konzerte, Museen, Ausstellungen, Stadterkundungen und vor allem gute Gespräche über Persönlichkeitsentwicklung, Frauen und das Arbeitsleben. Ich selbst bin 29, gerade fertig mit meinem Studium, seit 4 Jahren vergeben und wohne in der Nähe des Hauptbahnhofes. PU-Erfahrung habe ich seit ca. 5 Jahren und beschäftige mich seitdem gerne mit Videos und Büchern von David Deida, Orlando Owen, Peter Frahm, Owen Cook und ähnlichem. Euch einen schönen Sonntag! BM
  22. An dieser Stelle eine kurze Review des Youtube-Channels von http://www.actualized.org/ Die Internetseite actualized.org selbst habe ich mir bisher kaum angesehen. Ich kenne im Grunde genommen nur die Youtube-Videos (https://www.youtube.com/user/ActualizedOrg/videos) Die gefallen mir aber ganz gut. Dort geht es in erster Linie um Persönlichkeitsentwicklung, aber teilweise auch um PU-Sachen. Ich kann dem, was Leo (der Typ, der die Videos macht) sagt, ganz überwiegend zustimmen. Zugegeben, ich kann natürlich nicht für alle Videos sprechen, vielleicht labert er in dem einen oder anderen auch totalen Müll. Aber die, die ich gesehen habe, sind ordentlich. Und das soll was heißen. Denn ich muss sagen, dass das meiste, was so an Personal Develpment, Pickup usw. im Internet und speziell auf Youtube kursiert, meines Erachtens überwiegend Quatsch ist. Ich will jetzt auch nicht sagen, dass die Sachen von Leo jetzt "richtig krass" sind oder so, aber ich finde sie auf jeden Fall besser als diesen ganzen selbstgefälligen, stupiden PU-Vortragskram, den man sonst so bei Youtube findet. Mich spricht das alles einfach nicht an und ist für mich eher uninteressantes blabla. Nicht so gut an Leos Videos finde ich, dass sie teilweise zu lang sind. Viele sind mit 15-30 Minuten zu einem Thema ok, manche aber dauern eine Stunde und ich habe oft weder Zeit noch Lust mir das reinzuziehen. Abschließend gibt es von mir daher 4 von 5 Punkten.
  23. Fast 2,5 Jahre ist es her, als ich, damaliger Oneitis-Verfallener der Extraklasse & schüchterner Junge, der sein Ego vergeblich in Videospielen suchte, auf dieses Forum gestoßen bin. Frauen wollten mit mir Rummachen, im Bett liegen & kuscheln, aber die Pforte zwischen Ihren Beinen, blieb bis auf wenige Ausnahmen partout verschlossen. Ich las regelmäßig im Forum, ging Streeten & Clubben. Sport, Bildung, Studium, neuer Style, neues Ego - neuer Mensch. Es ist 2014, ich wende mich von Pickup ab, behalte das neu formierte und verstandene Wissen im Hinterkopf & konzentriere mich auf den Aspekt der Persönlichkeitsentwicklung. Ich reflektiere viel, erkenne Schwächen & bessere sie aus. Ich will jeden Tag besser werden. Neue Stadt - neues Glück. In den ersten 6 Monaten dieses Jahres hatte ich wöchentlich wechselnden Damenbesuch, was neben meinem hängenden Freund auch meine Mitbewohner & Freunde erheiterte - ich wurde zum Guru für Frauenfragen. Seit 5 Monaten habe ich eine Beziehung. Weniger Gedanken über andere Frauen, dafür umso mehr Gedanken über mich. Erst jetzt merke ich was aus mir geworden ist: Aus dem Leitfaden Persönlichkeitsentwicklung wurde ein Zwang. Ein Zwang der meine Gedanken kontrolliert, in allem etwas negatives findet, dass es auszubessern gilt & Versagensängste entstehen lässt - ein Gedankenwirrwarr, das über mich bricht und mir jegliche Konzentration nimmt. Sei es eine Vorlesung, ein Film, Autofahren, Sex, langsames Sprechen oder Meditation - ich habe Probleme konzentriert & achtsam zu erleben Ich will zu einer positiveren Lebenseinstellung & verbesserten Konzentrationsfähigkeit finden. Ich will Entspannung genießen können, ohne den ständigen Druck zu empfinden, etwas machen zu müssen. Wenn ihr Ähnliches erlebt habt, freue ich mich ab jetzt über hilfreiche Antworten. Gruß, Imprezz
  24. Gentlemen, nach Inspiration von Dreamcatcher, Winddancer Yeyoking & co, mehr als 3 Jähriger Mitgliedschaft in diesem Forum und so einigen Erfolgen in meinem Leben, die ohne PickUp nicht möglich gewesen wären, möchte ich mal meinen eigenen Beitrag zur Community erbringen und aktiver am Geschehen teilnehmen, anstatt nur den Zuschauer zu spielen. Momentan befinde ich mich auch in einer Situation, bei der ich sehr viel Zeit der Persönlichkeitsentwicklung widme und viel neues ausprobiere, aber dazu kommen wir später. Erst möchte ich ein wenig von mir selbst erzählen: Mit 15 wurde ich, durch einen guten Freund, zum ersten mal mit PickUp konfrontiert: "Ey Emu, ich bin da auf so ein krasses Buch gestoßen und da steht drin, wie man Frauen rumkriegt. Das ist total geil, ich leihs dir mal aus!" Dank dem jugendlichen Leichtsinn meines befreundeten Lebenszellengenossen und seiner Wortwahl war ich nicht wirklich interessiert daran, Lob des Sexismus zu lesen. Das könnte aber auch daran gelegen habe, dass ich eine generelle Abneigung gegenüber Menschen verspürte und mich zu tief in der Misanthropie wühlte, da ich mit meinen Depressionen und meinem Leben nicht umgehen konnte. Zu dieser Zeit befand ich mich seit einem halben Jahr in therapeutischer Behandlung, nahm starke Anti-Depressiva und besuchte 2x wöchentlich meinen Psychiater und 1x den Psychologen. Mit 14 habe ich die Hauptschule abgebrochen, nachdem ich 5x die Schule wechselte und jedes Mal wegen Mobbing, dem Schulsystem, elterlichen und wohnbedingten Verhältnissen fast einen Zusammenbruch erlitt. Ich befand mich nun auf dem Weg der Besserung, aber war nicht vollkommen überzeugt davon und tat es nicht aus eigenem Antrieb. Mir fehlte jegliche Motivation, irgendwas an meinem Leben zu ändern und so existierte ich vor mich hin, voller Hass in einer degenerierenden Gesellschaft. Im 16. Lebensjahr traf ich dann auf C, das erste Mädel, in das ich mich ernsthaft verliebte. Daraus folgte keine typische Händchenhaltbeziehung, wie es in dem Alter üblich war. Mit wenig sexuellen Vorkenntnissen (Ein Blowjob der 5 Sekunden anhielt) lernte ich dieses Mädchen und ihre LSE-HD Intimzone kennen. Kurz darauf waren wir zusammen und ich hatte noch keine Ahnung, in was für eine Hölle ich reinreiten werde. Die ersten 3 Monate liefen super und ich war weg von meiner Therapie und den Depressionen, mir ging es gut. Aber irgendwann gab es einen extremen Knall der typischen "Du bist mein Held"-Komplimente und der knallharten Realität eines Mädchens mit Borderline: Ich wurde zum Spielball der Emotionen eines Pubertierenden Kindes - oder zwei? Zum ersten mal habe ich Glücksgefühle in meinem Leben verspürt und wollte mich noch weiter daran klammern, nicht mehr in meinen dunklen Alltag zurück. Ich wusste nicht, was ich tun soll. In diesem Moment erinnerte ich mich an die Worte meines Freundes und bat ihn um das Buch, was hätte ich denn noch zu verlieren? Mit ernüchtertem Zwiespalt las ich das Buch, war unzufrieden mit einigen Inhalten und wendete mich an einen der Links im Glossar: pickupforum.de - wieso nicht. Nach einer Kurzanalyse des Buches kam ich zu dem Ergebnis, dass diese Beziehung totaler Bullshit ist und ich so schnell wie möglich das Weite suchen sollte, doch das wollte ich nicht wahrhaben und registrierte mich in besagtem Forum. Dort traf ich die Beziehungskiste und einen wunderbaren Thread von Soulcat, bei dem es um eben solche Probleme ging. Nach anfänglicher Peinlichkeit habe ich meinen Post verfasst und bekam meine eigene Bestätigung: Die Beziehung funktioniert nicht mehr, es ist (bald) aus. Doch ich hörte nicht darauf, klammerte mich verzweifelt an 'mein Glück' und nach weiteren 3 Monaten stand ich alleine da, zum ersten mal mit Herzschmerz und dem Wissen, was es bedeutet glücklich zu sein. Nun war ich frische 17 und kurz davor in mein altes Muster zu fallen. Aber irgendwas in mir hat sich verändert; durch die Erfahrung mit C kam ich auf den Geschmack eines erfüllten Lebens. Ich wollte nicht mehr unglücklich oder voller Trauer sein, hatte es satt dauernd mein Leben nach den Maßstäben Anderer zu richten und wollte endlich ich selbst sein. "Halt..wer bin ich eigentlich? Was ist mein reales Selbstbild, wenn nicht meine Misanthropie und die Summe all meiner Erfahrungen?" - Ich kam wieder zum Forum, da ich dort mal den Bereich des Inner Game gesehen habe. Sehr schnell habe ich alle möglichen Texte verschlungen, von 'Kernselbstwert' bis hin zu 'Der Alpha in dir' und 'Das Handwerk des glücklichen Lebens' war alles dabei, was ich finden konnte. So schnell es mir möglich war versuchte ich vieles in die Tat umzusetzen und arbeitete daran, meinem idealen Selbstbild näher zu kommen - oder zumindest was ich mir darunter vorstellte, ein Mann zu sein. Nach kurzer Zeit fing ich an einen Social Circle aufzubauen, wurde bei den Frauen immer beliebter und traf auf M, ein sehr verschlossenes, schüchternes und liebenswertes Mädchen. Wir kamen zusammen, hatten eine schöne Zeit miteinander und ich war froh, nicht mehr alleine zu sein. Irgendwas fehlte mir aber noch immer, doch ich wusste nicht was. Anfangs dachte ich, dass mir die Liebe fehlt und ich lag richtig, als auch total falsch: Ich war nicht ich selbst, liebte mich nicht für das, wer ich bin. Wieder stand ich vor einer Wand und stellte mir Fragen, auf die ich keine Antwort wusste; "Wie erlange ich Glück und Zufriedenheit, welches nicht nur von temporärer Dauer ist?". Täglich stellte ich mir mehr solcher Fragen, strebte nach Erfüllung und kam zu dem Schluss, M zu verlassen, denn ich wollte mich vollständig mit mir selbst beschäftigen. So irrte ich umher, auf der Suche nach mir selbst und was es bedeutet, du selbst zu sein. Ich habe all meinen Mut zusammen genommen und wurde zu der Person, die ich immer sein wollte. Ich stand auf, hörte auf mein Herz und ging vorwärts. Misserfolge und Rückschläge kamen sehr schnell, aber ich machte weiter.. immer weiter. Oft hörte ich "Das wirst du eh nicht schaffen" oder "Gib einfach auf und akzeptiere dein Leben" und war sehr oft niedergeschlagen. Es war schwer, aber aufgegeben habe ich nie. Täglich verbrachte ich eine Stunde mit Tagträumen und malte mir aus, wer ich gerne sein würde und dachte sehr viel über Grundpfeiler meiner heutigen Ideale nach: Ehrlichkeit, Treue, Respekt, Freundlichkeit, Selbstliebe und Hass. Ich lernte viele neue Menschen kennen, reiste quer durch Deutschland und Österreich (Was ich heute noch immer mache) und sammelte so viele Erfahrungen wie ich konnte. Dabei versuchte ich immer so zu handeln, wie ich es mir erträumte. Monate vergingen, ich wurde 18 und habe schon sehr viele tolle Frauen kennen gelernt, die mich auf meinem Weg begleiteten. Eines Abends lernte ich eine kennen, die mein Leben für immer verändern sollte: J. War mit ihren zarten 16 zwar eher ein Mädchen, als eine Frau, aber hatte einen besseren Umgang als so manch Lady. Bis heute habe ich noch keine andere Person gefunden, die so liebevoll, freundlich und ehrlich ist. Wir kamen zusammen und ich habe die schönsten 2 Jahre meines Lebens erlebt, welche ich niemals vergessen oder missen möchte. Dank ihr konnte ich mich auf einem Gebiet verbessern, das ich mit PickUp nur angekratzt habe: Meine eigene Gefühlswelt. Wie wichtig es ist, auf sich selbst zu hören und sich nicht für irgendjemanden oder irgendwas zu verstellen. Mein Leben lang jagte ich dem Glück hinterher, suchte Erfüllung in allen möglichen Dingen und ahnte nicht, dass ich es bereits in mir selbst trage: Wahre Liebe. Heute: Gerne würde ich schreiben, dass ich ein vollkommen glücklicher und zufriedener Mensch geworden bin, aber das würde nicht der Wahrheit entsprechen. Einerseits weil ich wegen zwischenmenschlichen Problemen diesen sehr wichtigen Menschen verlassen habe, andererseits noch immer von Misanthropie und Hass geplagt werde. Letzteres kann ich dank einem verstorbenen Freund und Mentor gut handhaben, da ich den Hass nicht als Negativ betrachte sondern ihn benutze um neue Energie daraus zu schöpfen und nicht selten Texte zu verfassen - Momentan bin ich bei 130 Seiten in Word. Im großen und ganzen bin ich sehr zufrieden mit meinem Leben, meinen eigenen Entscheidungen und mit mir selbst. Denn ich liebe mich so, wie ich bin. Und ich bin der, der ich immer sein wollte. Noch nie habe ich mich so erfüllt gefühlt, wie heute. Alles was ich dafür tun musste, war mich selbst kennen und lieben zu lernen. Wenn ich das schon schaffen konnte, dann kannst das du, lieber Leser, auch. Ganz egal in welcher Situation du steckst, was für Probleme du hast oder wie beschissen es dir gehen sollte. Glaube an dich selbst und gib niemals auf! Denn dort draußen wird es immer jemanden geben, der dich liebt: Du selbst. Lass mich dir noch eine Anekdote mitgeben: In unseren ruhigsten Momenten können wir erst richtig erblühen, denn dann sind wir uns selbst bewusst, können nachdenken, uns selber Zeit widmen und werden dabei von niemanden beeinflusst. Sobald wir blühen, ziehen wir neugiere Blicke auf uns, während unsere Pracht bewundert wird. Doch die Gefahr besteht darin, dass man zu lange Alleine sein kann und vereinsamt. Die Blume verwelkt, ihre Schönheit verwandelt sich in Melancholie, auf der Schmerz und Leid folgt. Wie gift fließt es in unsere Wurzeln, lässt uns nach Heilung sehnen und zerstört uns selbst. Ein ständiger Balanceakt: Wer gießt diese Blume, wenn nicht wir? Für wen blüht sie, wenn nicht dir?
  25. Hallo zusammen, hatte es eben noch in einem Thread gepostet, aber ich denke meine Frage hat eine Berechtigung für einen eigenen Thread.... Kurze Einleitung: Vor einem Jahr noch, hatte ich (32) in meinen Augen ein ganz zufriedenstellendes "Durchnittsleben". Hatte eine tolle Freundin, einen akzeptablen gut bezahlten Job und ein paar "gute Freunde". Dann kam im letzten Quartal 2013 der große Knall und ich landete im PUA-Forum in der Rubrik Ex-Back. Habe mich dort komplett eingelesen und diverse Lektüren die immer wieder empfohlen werden verschlungen. Dadurch erkannte ich, dass die Mechanismen und Dynamiken in so einer Trennung sich oft sehr gleichen. Ich beschäftigte mich das erste mal im Leben damit, ob das was ich mache, alles meinem persönlichen Lebenszweck dient. Allerdings kenne ich diesen zur Zeit noch nicht. Und so bin auch ich auf das Oberthema Psychologie gelangt. Ich bin so interessiert, dass ich ernsthaft in Erwägung ziehe, mich an der FernUni Hagen im Studienfach "Bsc. Psychologie" einzuschreiben. Primär geht es erstmal nicht darum, aus meinem jetztigen Job auszubrechen sondern vielmehr, sich mit der Materie intensivst zu beschäftigen. Was haltet Ihr davon? Ich könnte die ganzen Werke auch so welzen, aber warum nicht durch Mehraufwand einen akademischen Abschluss erzielen. Egal wie dieser angesehen wird etc... Hat evtl. jemand schonmal zum "Spaß" studiert? Wie waren Eure Erfahrungen? Danke für Anregungen und Slainte...