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  1. Servus! Liebe Community ich glaube ich bin nun an einem Punkt angelangt, an dem ich langsam Wahnsinnig in meinem Kopf werde. :D Und was auf jeden Fall NICHT förderlich ist für die Entwicklung meiner Persönlichkeit. Ich bin jetzt 23 Jahre jung und habe immer noch nicht den Bogen raus meine Gedanken so zu kontrollieren, dass ich mich gut dabei fühle und das sollte doch langsam mal Zeit werden, weshalb ich nun meinen Gedanken freien Lauf lasse: Ich hinterfrage in letzter Zeit extrem viele Dingen in meinem Leben, momentan Studieren ich Informatik an einer FH, habe seit 2 Jahren eine sehr gute Beziehung mit der ich sehr zufrieden bin. Hatte zwar für eine gewissen Zeit von mir aus einen sehr geringen Sex-drive aufgrund von einer kleinen Porno - Sucht, welche ich aber in griff bekommen habe und der Sex mit meiner Freundin seitdem besser als je zuvor ist! Dazu treibe ich noch 5x die Woche Fitness und Kampfsport was mein Leben sehr bereichert... Soviel zu mir, also eigentlich bin ich super Zufrieden, wenn ich mein Leben Reflektiere, habe es vom Hauptschüler zum Informatik Studenten geschafft und weiß wo ich Beruflich mal hin möchte, habe eine tolle Beziehung, habe Hobbys, habe Sport der mich erfüllt und einen sehr angenehmen Freundeskreis. GLAUBTE ICH. Und zwar habe ich extreme zwänge was meine Freunde betrifft, die Leute für die ich die Hand ins Feuer legen würde kann man an einer Hand abzählen. Ich merke momentan immer wenn ich mit ihnen gemeinsam weggehe machen Sie sich total davon abhängig ob genug Mädels am Start sind, was für mich komplett in Ordnung ist nur manchmal vergessen Sie das Feiern gehen auch noch etwas mit Spaß zu tun hat. Nur ist das schlimme sobald irgendwas nicht passt ziehen sich alle gegenseitig komplett runter und schieben fressen. Wodurch unsere Gruppe eine Ausstrahlung bekommt mit der man nicht einmal eine Gruppe williger Grandmas klar machen könnte... lieber stressen sich dann damit ab und fangen an gegenseitig über einander her zuziehen aber nie im offenen Gespräch. Auch über mich. Ich habe von meinem Besten Kumpel, welcher wirklich noch der gescheiteste von der Gruppe ist, da er sich so gut wie nie den Spaß verderben lässt. Zum Glück. Auf jeden Fall habe ich von ihm Erfahren das hinter meinem Rücken auch mal so ein witzchen gerissen werden wie z.B. "Das ich auch mal wieder dabei wäre beim feiern, und ich ja angeblich nur bei meiner Freundin hängen würde." Wozu ich sage das entspricht auf jeden Fall nicht der Wahrheit, natürlich nimmt meinen Freundin Zeit in meinem Leben weg, und auch solche Zeit wie das ich nicht jedes Wochenende mal Feiern gehen kann. Aber es ist ja auch nicht so das ich auch noch lernen muss, Sport treibe, mich auf dinge fixiere die ich mag, ja dann ist da auch irgendwo noch die Freundin, und ich habe auch noch andere Freunde mit denen ich Zeit verbringe, sprich ich habe ein Zeit Problem? Bullshit. Den genau solche Sprüche kriege ich von jemandem hinter meinen Rücken gedrückt der gerade frisch aus einer Beziehung kommt und jetzt jedes Wochenende plötzlich wieder am Start ist. Nach der Trennung sagte er noch "ich werde jetzt nicht mehr Zeit haben als vorher" oh sorry, jetzt hat er Langeweile und ist immer am Stizzl. Ich möchte das gar nicht verurteilen ich gönne jedem meiner Friends das sie ihr Singel leben, Party etc ausleben das ist glaube ich gar nicht mein Problem. Mein Problem ist eher viel mehr: warum zur Hölle tangiert mich diese ganze scheiße so. Warum ist es mir so Wichtig das ich in der Gruppe meiner Freunde nicht den Rang eines Typen kriege "Jo der hängt doch eh nur bei seiner alten". Ich verstehe einfach nicht wie ich mir diese Denkweise aus dem Kopf meißeln kann. Ich fange schon an zu glauben ich bin einfach ein Wrack mit Null Selbstbewusstsein und raffe einfach nicht was ich dagegen tun kann. Aber irgendwie bin ich ja Selbstbewusst aber halt nicht Konstant wie sieht den ein durchgängig Konstantes Selbstbewusstsein aus? Ich habe immer das Gefühl das meine Kumpels mal mehr an sich arbeiten müssten und therapiere sie dann in meinen Gedanken. Aber davon will ich weg, ich muss mich therapieren. Wie mache ich mich frei von diesen Zwängen? Immer das Gefühl zu haben ich bin jedem etwas Schuldig dabei möchte ich doch eigentlich einfach nur mein Leben genießen... Habe mir jetzt zwei Bücher gekauft einmal: Das Anthony Robins Powerprinzip und die 6 Säulen des Selbstwertes. Liebe Grüße Rikuu
  2. Hi Leute, ich habe hier viel gelesen und möchte mich für die vielen Tipps bedanken. Es hat mir nicht nur die Augen geöffnet, sondern mich auch aufgebaut. Kurz über mich, vor etwas über 11 Jahren nachdem meine Familie durch ein Autounfall von mir gingen, hatte ich alles aufgegeben und mich selbst jahrelang isoliert. Als ich dieses Jahr 30 wurde, musste ich eine Entscheidung treffen entweder aufgeben oder verändern. Ich kenne niemanden in der Großstadt in der ich erst vor einem Jahr gezogen bin, außer ein paar Kollegen, bin im Grunde also alleine auf der Welt und das war für mich immer eine Mauer die ich nicht überqueren konnte. Ich möchte mich nicht wegen Sex oder um eine Beziehung zu haben verändern, ich möchte mich verändern um mein Leben genießen zu können. Um neue Abenteuer zu erleben und um mich wieder gut zu fühlen. Wenn ich schon alleine auf der Welt bin, möchte ich alles tun um es sinnvoll zu gestalten. Ich möchte mit diesem thread meine Erfahrungen festhalten und mit euch teilen. Ich hoffe ich nerve euch damit nicht Leute und bin froh für jeden Beitrag. Ich weiß nicht genau wo mein Selbstbewusstsein momentan steht, aber ich konnte schon mal viele negative Aspekte von mir feststellen, die ich verbessern muss. Ich wurde schon oft von Frauen angesprochen, einige haben mir sogar sehr lange in die Augen geschaut oder mich zu etwas eingeladen. Schüchtern und isoliert wie ich war, habe ich entweder weggeschaut oder bin immer weg gerannt. Ich dachte immer, ich bin nicht gut genug, zu verbohrt so wie ich momentan bin oder was ich auch oftmals denke ist, dass ich es im Bett nicht mehr drauf habe, da meine letzte schon ziemlich lange her ist. Komischerweise kann ich mich mit anderen Menschen gut unterhalten das einzige Problem das ich habe ist, aus meinem Schatten zu springen. Ich habe mit diesem Bootcamp hier angefangen und bin aus meinem Schatten heute gesprungen!. Als ich mit ein paar Kollegen essen war, habe ich die Serviererin gefragt woher sie kommt. Als sie gefragt hat wieso, habe ich ihr in die Augen geschaut, angelächelt und gesagt dass ich sie wunderschön finde. Sie sagte daraufhin "oha" und ist weitergegangen. Sie konnte mir nicht ganz in die Augen schauen. Ich habe danach nicht weiter gemacht, ich dachte vielleicht hätte ich zu ihr gehen sollen um mich zu entschuldigen dass ich das so geradeaus gesagt habe etc. um so eine Konversation zu starten. Aber auch wenn sie echt toll aussah war meine Absicht nicht sie herumzukriegen, ich wollte es einfach nur mal gesagt haben in dem Moment. Ich habe mich anschließend gut gefühlt und bemerkt wie mich das selbst teilweise aufgebaut hat... Ich weiß dass ich nicht schlecht ausschaue und kenne meine Macken. Trotzdem habe ich das Problem mich mit anderen immer vergleichen zu müssen. Allerdings ist heute auch etwas schlimmes passiert. Als ich vor der Tür eine geraucht habe, sah ich eine Gruppe von Frauen auf der Straße und als einer dieser Frauen ihr Kopf schnell gedreht und mich angeschaut hatte, sah ich weg. Sie sah gut aus und ich konnte mich in dem Moment selbst nicht verstehen. Und so ging mein Selbstwert den ich an dem Tag aufgebaut habe teilweise flöten.
  3. Ich bin durch einen anderen Thread (Thema Reichtum) auf den Gedanken gekommen, dass man als Mensch wohl niemals vollständig glücklich und zufrieden sein kann. Der Mensch ist dazu geneigt, immer mehr zu wollen. Immer nach dem zu Streben, was er gerade nicht hat. Daher hat wohl jeder (ich pauschalisiere das jetzt einfach mal bewusst, da ich bisher noch keinen Menschen kennen gelernt habe, der zu 100% mit sich im reinen und zufrieden und glücklich mit seinem Leben ist kennen gelernt habe) eine Art innere Unruhe in sich. Egal wie gut man aussieht, egal wie viel man verdient, egal was man geschafft hat, man will immer noch mehr. Liegt wohl in unserer Natur und ist wahrscheinlich auch wichtig, sonst würden wir vermutlich heute noch in Höhlen leben. Meine Frage wäre jetzt einfach, ob es wirklich Menschen gibt, die - wenn sie ganz ehrlich zu sich sind - wirklich im hier und jetzt zu 100% zufrieden mit sich und ihrem Leben sind? Und wie kommt man an diesen Punkt? Und ist es überhaupt erstrebenswert an einen solchen Punkt zu kommen? Einerseits ist sich weiterbilden und weiterentwickeln doch eine sehr wichtige und gute Sachen (Beispiel Höhlen), aber andererseits wird man dann ja niemals zu 100% zufrieden und glücklich sein können und immer auf irgendeine Art und Weise unzufrieden/unglücklich sein. Kann man es lernen, mit dem was man hat glücklich und zufrieden zu sein oder wäre das sogar eher kontraproduktiv?
  4. IchHatteSieAlle

    Lebensinhalt Ü40

    Hallo allerseits, mich beschäftigt seit geraumer Zeit das Thema "Lebensinhalt". Ich habe da schon eine recht interessante Seite gefunden, welche sich mit einer ostasiatischen Lebensphilosophie beschäftigt. https://www.google.de/amp/s/gedankenwelt.de/ikigai-die-kunst-deinen-lebensinhalt-zu-finden/amp/ Vielleicht hat sich der ein oder andere diesbezüglich auch seine Gedanken gemacht? Es geht dabei um einen tieferen Lebenssinn, nicht um ein luschtiges Leben, welches die Matrix uns vorgibt. Bin gespannt.
  5. Das Leben ist keine gerade Linie. Das Leben ist keine Zeitachse mit zu erreichenden Meilensteinen. Es ist in Ordnung, wenn du nicht die Schule fertig machst, heiratest, einen Job findest, der dich weiterbringt, eine Familie gründest, Geld verdienst und ein komfortables Leben lebst, wenn du so und so alt bist. Es ist auch in Ordnung, wenn du das machst, solange dir klar ist, dass die Welt dich nicht verachtet, wenn du nicht mit 25 verheiratet und mit 30 Vizepräsident oder auch einfach nur glücklich bist. Du darfst auch Schritte zurück machen. Du darfst herausfinden, was dich inspiriert. Du darfst dir auch einfach Zeit nehmen und nachdenken - das vergessen wir häufig. Wir wählen eine Uni direkt nach der Schule, weil es nun mal richtig ist, zu studieren. Wir nehmen direkt nach der Uni einen Job an, selbst wenn uns unser Studienfach nicht gefallen hat, weil wir das jetzt eben so entschieden haben. Wir gehen jeden Morgen ins Büro, weil wir das Bedürfnis haben, finanziell endlich auf eigenen Beinen zu stehen. Wir machen den nächsten Schritt und den nächsten und den danach, alles in dem Glauben, wir würden eine Art Lebenscheckliste abarbeiten und eines Tages wachen wir auf und sind depressiv. Wir sind gestresst. Wir fühlen Druck und wissen nicht, wieso. So ruinierst du dein Leben. Du ruinierst dein Leben, indem du dich für die falsche Person entscheidest. Und was ist mit deinem Bedürfnis, Beziehungen zu beschleunigen? Warum sind wir so verliebt in die Idee, jemandes Person zu sein und nicht in die Idee überhaupt eine Person zu sein? Glaub mir, wenn ich dir sage, dass eine Liebe, die aus Nutzen, aus dem Wunsch nicht alleine schlafen zu müssen entsteht, die unser Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und nicht unser Verlangen nach Leidenschaft stillt, keine Liebe ist, die dich inspiriert, wenn du dich morgens um sechs umdrehst und deinen Arm um sie legst. Strebe danach, grundlegende Liebe zu entdecken. Die Art von Beziehung, die dich motiviert, ein besserer Mensch zu werden. Die Art von Intimität, die selten und nicht einfach opportun ist. "Aber ich will nicht alleine sein," ist dann gerne das Argument. Sei alleine. Iss alleine, führ dich selbst aus, schlaf alleine. Tief in dir drin wirst du so etwas über dich selbst lernen. Du wirst wachsen. Du wirst herausfinden, was dich inspiriert. Du wirst deine eigenen Träume, deine eigenen Überzeugungen und deine eigene großartige Klarheit sehen und pflegen. Und wenn du die Person triffst, die deine Zellen zum Tanzen bringt, wirst du dir sicher sein, weil du in dir selbst sicher bist. Warte darauf. Bitte. Ich dränge dich, darauf zu warten, dafür zu kämpfen, dir dafür Mühe zu geben, wenn du das schon gefunden hast. Denn das ist das Schönste, was dein Herz je erleben wird. Du ruinierst dein Leben, indem du es von deiner Vergangenheit regieren lässt. Es ist wahrscheinlich, dass dir bestimmte Dinge im Leben passieren. Es wird gebrochene Herzen geben, Verwirrung, Tage, an denen du dich wertlos fühlst. Es gibt Momente, die dir in Erinnerung bleiben werden. Worte, die an dir haften. Du darfst dich davon nicht definieren lassen. Das waren nur Momente und das waren nur Worte. Wenn du jedem negativen Ereignis in deinem Leben die Erlaubnis gibst, zu definieren, wie du dich selbst siehst, wirst du die ganze Welt nur negativ sehen. Du wirst Gelegenheiten versäumen, weil du vor fünf Jahren diese eine Beförderung nicht bekommen und dir eingeredet hast, dass du dumm wärst. Du wirst Zuneigung verpassen, weil du glaubst, dass dein Ex-Partner dich verlassen hat, weil du nicht gut genug warst. Und jetzt glaubst du der Person nicht, die dir sagt, dass du sehr wohl gut genug bist. Das ist eine zyklische, sich selbst bewahrheitende Prophezeiung. Wenn du dir nicht selbst erlaubst, die Vergangenheit loszulassen mit ihren Ereignissen, Worten und Gefühlen, wirst du deine Zukunft dadurch verschleiert sehen - und nichts wird diesen Bann brechen können. Du wirst dadurch nur ein Bild von dir, das es gar nicht geben sollte, rechtfertigen, nähren und am Leben halten. Du ruinierst dein Leben, wenn du dich selbst mit anderen vergleichst. Die Zahl deiner Instagram-Follower steigert oder schmälert deinen Wert als Mensch in keinster Weise. Das Geld auf der Bank beeinflusst weder dein Mitgefühl, deine Intelligenz oder dein Glück. Die Person, die doppelt so viel hat wie du, hat dadurch nicht doppelt so viel Glück wie du. Wir verheddern uns in den Dingen, die unsere Freunde liken oder denen unsere Partner folgen und am Ende des Tages ruiniert das nicht nur unser Leben, sondern auch unser Selbst. Es schafft in uns ein Bedürfnis, wichtig zu sein und häufig vernachlässigen wir andere, um das zu erreichen. Du ruinierst dein Leben, indem du dich selbst unangreifbar machst. Wir haben alle Angst, zu viel zu sagen, zu viel zu fühlen, Menschen zu zeigen, wie viel sie uns bedeuten. Aber liebevoll ist kein Synonym für verrückt. Auszudrücken, wie wichtig dir jemand ist, macht dich verletzbar. Das ist einfach so. Dennoch ist das nichts, wofür du dich schämen solltest. Es liegt etwas atemberaubend Schönes in den kleinen magischen Momenten, wenn du ehrlich zu denen bist, die dir am Herzen liegen. Sag dem Mädchen, dass sie dich inspiriert. Sag deiner Mutter vor den Augen ihrer Freundinnen, dass du sie lieb hast. Sag es, sag es, sag es. Öffne dich. Verschließe dich nicht vor der ganzen Welt, sondern sei stolz darauf, wen und wie du liebst. Das erfordert und gibt Mut. Du ruinierst dein Leben, indem du es aushältst. Am Ende des Tages solltest du glücklich darüber sein, dass du lebst. Wenn du dich mit weniger als dem, was du wirklich willst, zufrieden gibst, zerstörst du die Möglichkeit, es zu erreichen. So belügst du nicht nur dich selbst, sondern auch die Welt über dein Potenzial. Der nächste Michelangelo könnte gerade an einem Macbook sitzen und eine Rechnung für Büroklammern ausstellen, weil das seine Rechnungen bezahlt oder weil es praktisch ist oder weil er es eben aushält. Lass dir das nicht auch passieren. Ruiniere dein Leben nicht. Leben und Arbeit und Leben und Liebe sind nicht unabhängig von einander. Sie sind in Wirklichkeit miteinander verbunden. Wir müssen danach streben, außergewöhnliche Arbeit zu leisten und wir müssen danach streben, außergewöhnliche Liebe zu finden. Nur dann schaffen wir den Schritt in ein außergewöhnlich glückliches Leben. von Bianca Sparacino
  6. Doc Dingo

    Eure Life Hacks

    Servus, Ich dachte wir machen hier ne kleine Zusammenstellung über die kleinen Tipps und Tricks welche unser Leben erleichtern. Die Idee hatte ich als ich heute nach dem Duschen festgestellt habe dass meine Dusche seit Wochen sauberer und glänzender ist als zuvor. Das hat den Grund dass ich früher so n Abziehteil hatte womit man nach dem Duschen die Fliesen abziehen konnte. Prophylaktisch gegen Kalk etc. Allerdings hat sich dann doch immer irgendwie, irgendwo Kalk gebildet und wirkte nicht wirklich schön. Irgendwann ging der Abzieher kaputt und ich wische seitdem meine Dusche mit nem Handtuch trocken. Ergebnis ist, dass alles viel sauberer ist als vorher, absolut kein Kalk und die Armaturen glänzen weil sie auch mit dem Handtuch abgetrocknet werden. total simpel aber sehr effektiv bei gleichem Zeitaufwand. Gefühlt geht es sogar schneller. Joa, und so hatte ich die Idee hier mal nen Faden zu machen mit all den, scheinbar unwichtigen, Tipps und Tricks welche uns unser Leben erleichtern aber denen man viel zu wenig Beachtung schenkt. Achja, - Wasserkocher bekommt man super mit Wasser und Essigessenz sauber. Einfach n bissl Wasser rein, Essigessenz draufkippen. ein - zweimal durchkochern lassen, ausschütten, ausspülen, fertig. - Geschirrspüler läuft bei mir immer auf Maximum. Nur Pulver, Keine Tabs, keine Sparprogramme. Hat den Grund dass Fett unter Hitze flüssig wird und bei Kälte aushärtet. Spült man öfter mit niedrigen Temperaturen kann es passieren dass im Lauf der Zeit Fettablagerungen in den Schläuchen auftreten und aushärten wegen der geringeren Wassertemperatur. Irgendwann sind die Schläuche dicht. Spültz man hingegen auf Max. kann man sicher sein dass das Fett mit dem heissen Wasser im Ausguss landet und meine Schläuche in der Maschine frei bleiben. Tabs lösen sich oft nicht ganz auf, verwandeln sich in eine klebrige Masse die sich irgendwo festsetzt. Die Sparprogramme, die mit 45 und 50 Grad waschen, spülen auch mit sehr wenig Wasser. Das Fett was dann an dem Geschirr war, setzt sich wenn es abkühlt, unten in der Maschine fest. Zusammen mit den Resten von den Tabs. Mehr fällt mir grad nicht ein. Bin gespannt auf eure Tipps aus der Trickkiste. PS: - Fettflecken werden wie neu wenn man sie mit Butter einreibt.
  7. Hey Leute! Mir ist gestern etwas sehr krasses passiert. Aber kurz vorab: mir geht's aktuell (mal wieder) psychisch nicht so gut, wobei ich wieder auf dem Weg der Besserung bin. Das ist evtl. in diesem Fall von Bedeutung. Weiterhin wichtig ist die Information, dass mein Dad vor wenigen Jahren verstorben ist. Was ist also passiert? Gestern Abend lag ich in meinem Bett und hab ein Buch gelesen. Meine LTR war in einem völlig anderen Raum. Es war sehr still und gemütlich. Plötzlich, aus dem nichts das (kräftige und laute) Geräusch, als würde ein Gitarren-Seite gezupft werden. An dieser Stelle sei erwähnt, dass in meinem Schlafzimmer die Gitarre meines verstorbenen Dads steht, die er immer gespielt hat. Ich war richtig perplex, der Ton hat mich völlig überrascht und aus dem Konzept gebracht. Ich habe sogar auf der Kommode nachgesehen, ob mein Handy dort liegt, wobei ich nicht einmal wüsste, wieso mein Handy solch einen Ton abspielen sollte. Dann realisierte ich, dass es die Gitarre gewesen ist. Ein Schauder ist mir über den Rücken gelaufen... Ich war so verunsichert, dass ich meine LTR gerufen habe...und sie hat das Geräusch auch gehört. Im Anschluss hab ich die Gitarre überprüft. Sie war bombenfest in der Halterung, keine Seite gerissen o.ä. Auch das Klopfen und berühren der Seite konnte den Ton nicht simulieren, lediglich das "zupfen" an der Seite. Ich schließe natürlich nicht aus, dass evtl. die Witterung von warm/kalt Einfluss auf die Seiten hat...aber in diesem Umfang? Seit gestern Abend glaube ich an Geister...und ich weiß, dass mein Dad noch bei mir ist. Habt ihr schon einmal solche Erfahrungen gemacht???
  8. Gast

    Back in Business

    Hallo zusammen, ich (30) habe in meinen ersten Studienjahren relativ professionell das PU-Spiel getätigt. Irgendwann war aber ein Punkt erreicht, an dem ich andere Sachen im Kopf hatte. Da ich nun noch einmal studiere und mich von einer Beziehung gelöst habe, möchte ich wieder anfangen. Ich glaube, je älter man wird, desto mehr denkt man nach. Das habe ich jetzt auch schon bei Chats gemerkt. Man achtet darauf, was man schreibt und wie man es schreibt, zumal die "Mädls" ja auch nicht mehr 18-20 sind, sondern deutlich älter. Letzteres soll mich aber nicht hindern, gerne möchte ich wieder junge HBs. Ich werde mich natürlich jetzt auch wieder einlesen, wie sich die Szene verändert hat und bin auf eure Hilfe und Unterstützung gespannt. Isildurs_Erbe
  9. corex3

    Lebensweg

    Hallo ihr lieben, momentan befinde ich mich für mich persönlich in einer komischen Position. Ich bin fast 25 Jahre alt lebe aber zurzeit noch bei meinen Eltern, was sich aber zum Sommer hin ändern soll. Da ich damals andere Vorstellungen vom Leben hatte und nie etwas getan habe verlief alles nicht so wie es sein sollte. Zurzeit hole ich mein Fachabitur nach welches ich im Sommer geschafft habe. Zurzeit bin ich sehr damit beschäftigt mich selber zu mögen. Ich hatte vor kurzem eine F+ welche allerdings nach einem gemeinsamen Urlaub auseinander ging. Ich wurde einfach ignoriert. Vermutlich habe ich Oneitis entwickelt oder wie ihr das nennt. Seitdem versuch ich mich zu verbessern. Ich will dinge erreichen und mache vieles Spontan. So habe ich mir einfach beide Nippel piercen lassen und ein Tattoo kam am Samstag. Allerdings habe ich noch einiges mehr vor. z.B. meine Zähne richten, da ich damit absolut nicht zufrieden bin. Was haltet ihr denn für wichtiger. Sollte ich raus gehen und Frauen kennen lernen oder lieber erst mal mit mir selbst klar kommen? Sprich Persönlichkeitsentwicklung, am Aussehen arbeiten und Leben auf die Reihe kriegen sprich Schule beenden, Job/Studium suchen etc. Irgendwie hat mich die F+ doch etwas belastet. Ich bin aber zuversichtlich das ihr mir hier ein guten Denkanstoß gibt wie es weiter gehen soll. Danke euch schon mal im vorraus. Sollte es im Falschen bereich sein bitte ich das Thema zu verschieben.
  10. Hey leute. Vielleicht kann mir jemand hier mal die Augen öffnen was das angeht. Ich bemerke hier eine schwäche bei mir. Gestern habe ich mich z.B mit einer HB Unterhalten und eben habe ich mich doch tatsächlich gefragt " Ob ich sie denn jetzt einfach so anschreiben könne " mir fällt das oft auf, das man sich viele Gedanken darum macht was " MAN " denn machen kann , aber wer ist dieser "MAN" also eben diese Gesellschaftlichen gepflogenheiten, " MAN " würde ja auch nicht einfach so eine junge Dame direkt ansprechen , und wir tun es trotzdem :D. Man könnte ja noch über mich sprechen usw. Will dieses denken aus meinem Kopf haben, glaube es ist einfach kontraproduktiv in jeder Hinsicht. habt ihr vielleicht irgendwelche Bücher zu empfehlen oder gibts hier nen Post dazu? Denke einige werden wissen was ich meine glaube muss da nicht mehr viel erläutern. Danke!
  11. Hallo, ich bin männlich, 25 Jahre alt und Student. Ich hatte 2011 meine erste Beziehung die ca. 2 Jahre ging. Habe sie in der Schule kennengelernt. Irgendwann war dann Schluss (von ihrer Seite aus) und ich habe 9 Monate erst richtig gelitten, vor allem weil ich zu dem Zeitpunkt keine richtigen Freunde mehr hatte (habe diese wegen ihr vernachlässigt während der Beziehung). 2 Jahre nach Ende der Beziehung war ich total verzweifelt. Ich hab zwar durch Zufall ein Mädel in der Uni kennengelernt aber es verkackt. Danach war wieder eine Durststrecke bis ich das nächste Mädel in der Uni kennengelernt habe und es wieder verkackt habe (beim ersten Mal wurde ich gefriedzoned und beim zweiten Mal war wohl keine Attraction da). Zu diesem Zeitpunkt war ich richtig needy und verzweifelt. Also habe ich mit Pick-Up angefangen. Ich habe Videos von den Flirt-Profis auf YT entdeckt und dann gesehen, dass es eine FB-Gruppe gibt, wo sich Männer zum Frauen ansprechen treffen können. Das habe ich dann auch getan. Es war echt schwer aber ich habe immer mehr gemerkt, wie ich mich weiterentwickelt habe trotz Körben. Im 1. Jahr habe ich zwar Nummern bekommen aber das waren alles Flakes. Im 2. Jahr war es genauso, aber ich hatte die Hoffnung nicht aufgegeben, dass ich kurz vorm Durchbruch bin. Im März letzten Jahres ging es dann los. Ich hatte meine ersten Dates und es wurden immer mehr in immer kürzerer Zeit. Insgesamt hatte ich von März bis August Dates mit 5 verschiedenen Frauen (2 davon auf der Straße angesprochen, 3 davon vor den Clubs). Die ersten drei Dates ist nichts gelaufen. Wir haben uns getroffen, gequatscht und ich habe probiert Körperkontakt aufzubauen (mal gut, mal weniger gut). Date Nr. 4 lief echt super. Ich hatte sie tagsüber in der Stadt angesprochen. Unser erstes Date ging 8 Stunden und ich hab es sogar geschafft sie mit in meine Wohnung zu nehmen. Beim zweiten Date eine Woche später hatten wir uns geküsst. Mit der Zeit wurde Sie meine feste Freundin und wir waren ca. 5 Monate zusammen. Bis Anfang Dezember lief die Beziehung meiner Meinung nach super. Ich dachte es wäre DIE Frau für mich. Sie hatte vor einigen Monaten mit ihrer besten Freundin einen Urlaub nach Thailand gebucht für 3 Wochen. In diesen 3 Wochen waren wir im ständigen Kontakt. Die ersten 2 Wochen war alles super, wir haben viel und her geschrieben usw. In der dritten und letzten Woche wurde sie komisch. Sie zeigte Desinteresse, ließ mich lange warten mit ihren Antworten obwohl sie online war und hatte keine 5 Minuten Zeit, um mit mir zu telefonieren. Sie hatte mir vor dem Urlaub auch noch ein Geschenkpaket für meinen Geburtstag fertig gemacht und mir dies per DHL zukommen lassen an dem Tag meines Geburtstags. Echt Wahnsinn, wie viel Mühe sie sich gemacht hatte und eines der Geschenke hatte auch noch einen Wert von 100 Euro, was sie sich eigentlich nicht leisten kann in ihrer Situation. Naja ... 2 Wochen später, als sie aus dem Urlaub zurück kam, war dann Schluss weil sie nicht weiß, ob ihre Gefühle für mich ausreichen. Es war ihre erste Beziehung (ich habe sie entjungfert), und sie dachte ihre Gefühle seien wohl stark genug für mich, sind sie aber wohl doch nicht, was sie wohl im Urlaub bemerkt hat (Ich hab die Welt nicht mehr verstanden.). Nun gut, jetzt bin ich seit 2 Wochen wieder Single. Die erste Woche war die Hölle für mich, vor allem weil ich gesehen habe, dass sie sich 6 Tage nach unserer Trennung heiß angezogen hat und in den Club gegangen ist. Die zweite Woche war schon besser, habe wieder mehrere Mädels angesprochen (nach 5 Monaten) aber nur Körbe bekommen. Das macht mir aber nichts aus, weil ich wieder den Spaß am Ansprechen gefunden habe, den ich zu Beginn meiner Beziehung sehr vermisste. Allerdings bin ich gerade übertrieben unglücklich mit meinem Leben. Ich kenne zwar einige Leute und würde diese auch als Freunde bezeichnen, da sie mir in den letzten 2 Wochen zugehört haben bei meiner Trennung und mir auch geholfen haben, aber irgendwie habe ich gerade keinen Spaß am Leben. Ich stecke mitten in der Klausurphase, d. h. ich sitze von Morgens bis Abends nur an meinen Uni-Sachen und verarbeite meine Beziehung weitestgehend alleine. Jetzt gerade bin ich nur traurig, weil mir ein Mensch fehlt mit dem ich meine Probleme teilen kann, an den ich mich wenden kann, der mir Liebe gibt (die ich von meiner Familie nicht kriege, weil bei uns nur Streit ist. Vllt hänge ich auch deswegen an meiner Ex bzw. habe Angst vor der Zukunft, weil ich nicht weiß, ob ich in der nächsten Zeit wieder eine Neue finde, die mir genauso gefällt und halt im Leben gibt, wobei das eigentlich das falsche Mindset ist). Aufjedenfall kann ich sagen, dass es bei mir in der Uni gut läuft, ich habe einen Nebenjob mit dem ich zufrieden bin aber ich bin unglücklich mit meinen sozialen Kontakten, mit denen ich auch meinem Interesse des Frauen ansprechens nachgehen kann. Allerdings sind gefühlt 90% aller Leute, die ich durch Pick Up kennengelernt habe (tut mir Leid, wenn ich das jetzt so ausdrücke aber) bescheuert. Diese Menschen reden über Frauen wie Objekte, sind teilweise sehr egoistisch, handeln nachdem Motto "Hoes before Broes" und da könnte ich noch lange weiter machen. Mit meiner Freundin hatte ich ähnliche Lebensumstände aber es ging mir irgendwie etwas besser mit ihr. Jetzt, wo ich wieder ohne Sie da stehe, komme ich mir vor wie vor 5 Jahren. Ich muss wieder komplett bei 0 anfangen. Ich habe Angst, dass ich meine Ex nur aus Glück bekommen habe und es nicht wieder funktionieren wird. Irgendwie spiegelt sich die Zufriedenheit meines Lebens in meinem Erfolg bei Frauen wieder. Wenn ich demnächst rausgehe und wieder Dates habe, vor allem mit hübschen Frauen, dann wird es mir schon viel besser gehen (das bilde ich mir zumindest ein). Dieses Mindset hatte ich vor meiner Ex- Freundin nicht. Ich war glücklich als Single und wollte es eigentlich auch bleiben. Jetzt will ich wieder schnell in eine Beziehung, weil ich diesen liebevollen Umgang vermissen. Tut mir Leid für den langen Text aber ich fühle mich derzeit einfach allein gelassen und habe nur Angst wie es weiter gehen soll.
  12. Servus Leute, habe mich vom stillen Mitleser nun dazu durch gerungen mich zu registrieren und Sende Grüße an die Community in dieser aus Einsen und Nullen bestehenden Welt :). Ich habe mich in letzter Zeit, öfter mal mit der Persönlichkeitsentwicklung auseinandergesetzt. Und komme bei einem Thema einfach auf keinen Nenner, entweder ist es totaler Schwachsinn über was ich mir Gedanken mache, oder ich finde hier einige anregende Gedanken die mir helfen können. Gehen wir's an...: Ich Studiere seit diesem Jahr an einer Hochschule, nachdem ich einen längeren Umweg von der Hauptschule, über Ausbildung, bis zum jetzigen Zeitpunkt gegangen bin. Doch seit dem ich studiere ist etwas anders. Das Studium verlangt mir doch gut was ab, es vergeht eigentlich kein Tag an dem ich nicht lernen muss, oder die Sachen aus der Vorlesung aufarbeiten muss. Aber das ist nicht das Problem, klingt blöd, aber ich mache es gerne, da ich glaube das ich es schaffen kann und es aus meiner inneren Überzeugung erreichen möchte, glaube sowas nennt man hier Glaubenssätze, oder sowas in der Art. Mein Leben läuft eigentlich Wunderbar, doch hapert es manchmal im meinem Gedankenpalast daran das ich eine Art schlechtes Gewissen aufweise. Neben meinem Studium treibe ich auch noch gerne Sport ich spiele Handball und bin ein Leidenschaftlicher Jogger. Habe einen ausgereiften Freundeskreis und tolle Kontakte, eine mehr oder weniger süße Freundin und eigentlich könnte es gar nicht besser laufen. Doch nochmal zum Punkt mit dem schlechten Gewissen, ich habe Angst das alles irgendwann außer Kontrolle gerät, allein wenn ich einem guten Freund absage das ich keine Zeit habe, weil ich heute lernen muss, oder an dem Tag zeit für die Freundin aufbringe, habe ich immer das Gefühl ihm was Schuldig zu sein oder sowas in der Richtung, Schwer zu erklären. Durch meine Aktivitäten läppert sich natürlich die Zeit und Ansich habe ich das Gefühl das ich bei allem die genau richtige Menge an Zeit investiere. Generell Frage ich mich dadurch einfach woher dann dieses schlechte Gefühl kommt? Oder ob es normal ist, vor allem mein bester Kumpel ist da manchmal etwas schwierig, er ist so ein Typ der nie alleine sein kann muss quasi immer "on tour" sein, und ich bin auch einfach mal gerne für mich und er reagiert dann manchmal schon etwas merkwürdig wenn ich absage, wie soll ich mit sowas umgehen? Obwohl ich mich wirklich bemühe mit ihm regelmäßig was zu Unternehmen weil ich das auch von Herzen gern mache. Hat das was mit Selbstbewusstsein zu tun? Ist es Schlimm sich solche Prioritäten zu setzen? Weil der Erfolg alleine macht auch nicht Glücklich. Wider rum denke ich mir das haben doch tausende vor mir auch geschafft das alles zu "Handeln". Oder brauche ich mich nicht schlecht dabei zu Fühlen wenn ich meinen eigenen Weg gehe und dadurch den ein oder anderen mal Vernachlässige, es ist dann auch noch nie so gewesen das Leute zu mir blöd wurden, sobald man sich dann sah war auch alles in Ordnung. Z.B. ein Kumpel von mir ist derzeit in Barcelona, aber er ist einer dieser Freunde mit denen man sich trifft und man versteht sich so, als wäre es gestern gewesen, wo man sich zuletzt gesehen hat. Ich glaube das war's jetzt erst mal, wenn mir noch was einfällt dann schreibe ich es noch dazu. Liebe Grüße Rikuu :*
  13. Hey zusammen! Willkommen in meinem Reflektionsthema! Ich freue mich über eure Einschätzungen, Tipps, Fragen! Am meisten würde mich eure Einschätzung zu Abschnitt „Dunkle Materie“ interessieren. Muss aber nicht, auch hier schreibe ich in erster Linie für mich. Ich werde die Baustellen kurz anreißen und in separaten Beiträgen ausführlicher behandeln. So umfangreich, wie ich hier schriftlich reflektieren werde, habe ich das bisher noch nicht getan. Vermutlich werde ich mir danach Ziele setzen und dann regelmäßig über meine Entwicklung berichten. Dunkle Materie: Mein Leben ist sehr instabil (Schlafrhythmus, Essverhalten, Motivation). Ich finde mich oft in extrem antriebslosen Phasen / Löchern wieder. Es gibt Tage an denen ich bis 12 Uhr im Bett liege, bis mich Hunger und Co aufstehen lassen. Generell habe ich dieses Problem vor allem in der ersten Tageshälfte. Ich hindere mich selbst daran, erfolgreich und glücklich zu sein. Die genauen Ursachen sind mir noch nicht klar. Studium: Ich bin in meinem zweiten Bachelorstudium. Aus dem ersten bin ich wegen einer im Drittversuch nicht bestanden 1. Semesterprüfung (rückblickend: lächerlich leicht) rausgeflogen. Hab dann direkt in einen sehr ähnlichen Studiengang gewechselt. Hier habe ich im jetzt kommenden Semester zwei Drittversuche. Alle Alarmglocken sollten also läuten. Neben meinen Eltern und Geschwistern gibt es nur genau zwei Menschen, die wissen, wieso ich das Studium gewechselt habe. Dass aktuell Drittversuche anstehen, weiß niemand. Familie: Soweit alles okay hier. Meine Eltern unterstützen mich. Ich hadere aber sehr mit ihrem Lebensstil, ihrer Beziehung und meinem Vater. Zu meinen Geschwistern habe ich ein ausgezeichnetes Verhältnis. Freunde: Aktuelle habe ich ca. zwei sehr gute Freunde. Einen verliere ich gerade ein bisschen: Er zieht sich sehr in seine LTR zurück und betaisiert sich in meinen Augen dadurch, dass er fast nur noch in LTR-Gemeinsamkeiten investiert und seinen eigenen Freundeskreis quasi aufgibt. Der andere wohnt inzwischen 500km entfernt, wir telefonieren aber regelmäßig sehr ausführlich. Sport | Ernährung: Mit einem Jahr Unterbrechung trainiere ich das 5/3/1 nach Jim Wendler. Ganz großer Vorteil: Leicht zu planen, kurze Trainingseinheiten! Meine aktuellen 1 RM Gewichte sind Bankdrücken 110 kg | Press 60 kg | Deadlift 145 kg | Squat 130 kg Den Squattag lasse ich zur Zeit aber aus (fahre stattdessen viel Rad) und trainiere lieber am vierten Tag meine rückständige Muskelgruppen, wie Arme und Schulter. Aktuell wiege ich 93kg auf 180-185 cm. Hört sich nach mehr an, als es an mir aussieht. Ich war auch schon über 100kg leicht. Business: Seit ziemlich genau zwei Jahren betreibe ich mit einem weiteren sehr guten Freund eine GbR. Aktuell „wechseln“ wir in ein UG. Wir haben einen sehr guten Steuerberater an der Hand. Die EÜR für 2016 steht noch aus. Auch hier blockiert mich meine „dunkle Materie“. Ich fühle mich hier seit Anfang an so, als ob ich mit angezogener Handbremse fahre. Frauen: Ich war bis Anfang des Jahres in einer viereinhalbjährigen LTR. Leider haben wir beide die „schlechten Dynamiken" in unserer Beziehung bis zum Ende nicht klar gesehen. Es lief nicht mehr und wir waren beide am Ende. Hier mehr zu Dates und Co:
  14. Guten Tag liebe Community. Wie ihr es bereits in der Überschrift gelesen habt, bekomme ich mein Leben nicht mehr im Griff. Ich habe letztes Jahr die 11 wiederholt und musste krankheitsbedingt ab dem Winter pausieren. In dem halben Jahr habe ich nichts gemacht außer zocken und manchmal feiern. Ich habe jetzt zum dritten mal die 11 probiert und nach 3 Wochen das Handtuch geworfen. Ich schaff es einfach nicht und jetzt arbeiten gehen, kann ich mir auch nicht vorstellen. Ich kriege einfach nichts gebacken. Ich habe mit Kickboxen begonnen, ich war voller Euphorie, wollte endlich mal was durchziehen und doch gehe ich nur unregelmäßig ins Training. In das Fitnessstudio gehe ich schon lange nicht mehr. Mein Sozialleben ist auch auf dem Boden. In der Schule wurde ich gemobbt, obwohl ich früher immer zu den Coolen gehörte. Solche Probleme kannte ich überhaupt nicht. Und die sozialen Kontakte die ich noch habe, laufen auch nicht so. Ich werde oft gefragt etwas zu unternehmen, aber meistens sage ich ab, weil ich irgendwie keine Kraft dazu habe. Mit den Frauen läuft es auch schon länger nicht mehr. Ob im OG oder auf der Straße oder im Club. Ich schaffe es nicht einmal eine Nummer zu bekommen, Dates hab ich überhaupt keine und noch viel weniger Sex. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir dabei helfen wie ich aus diesem Loch rauskomme, Danke
  15. Katana13

    Das Leben ist geil

    Nicht. Außer in Momenten der Klarheit, dann ist es richtig scheiße
  16. Hi Community Wie der Titel es schon sagt: Freunde finden/Leben ordnen. Bisher war mein Leben schlichtweg Scheiße. Ich bin schon eine Weile hier angemeldet und habe noch nicht viel geschrieben oder irgendwas in Richtung Frauen kennenlernen gestartet. Davon bin ich noch sehr weit weg zu versuchen ob das überhaupt klappt. Lediglich eingelesen habe ich mich. Vor allem zum Thema Selbstbewusstsein. Da hapert es noch heftigst. Vor kurzem war ich auch das erste mal bei einer Selbsthilfegruppe. Dort habe ich ein bisher unerkanntes Problem festgestellt was ich auch noch Lösen muss... Je mehr ich an mir arbeiten will, desto mehr merke ich wie kaputt alles ist. Ich habe auch Probleme Bekanntschaften zu schließen. Über die Arbeit hatte ich es probiert, aber der Kontakt ist von den anderen einfach eingeschlafen. Über Facebook "Neu in..." kann ich auch Vergessen. Einem Verein beitreten ist auch problematisch weil ich wieder Wechselschicht bei meinem Kackjob haben könnte... Ansonsten hab ich niemanden und wüsste nicht wie ich das sonst bewerkstelligen könnte um A) Bekanntschaften zu schließen und B) um meine Sozialkompetenzen zu trainieren. Und ein wirkliches Ziel hab ich auch nicht im Leben. Bisher hab ich mich im Gym angemeldet und bin dort seit 1 1/2 Monaten am trainieren... Gruß Jungermann
  17. In letzter Zeit merke ich, dass meine Coachees, aber auch viele User hier, enorme Probleme mit kontinuierlichen Fortschritten haben. Viele träumen groß, sind motiviert, planen, fangen an. Es macht Spaß. Doch dann kommt das Leben dazwischen. Erste Herausforderungen stellen sich in den Weg. Und weil der Plan eigentlich steil nach oben zeigt, werden sie demotiviert und hören auf. Gleichzeitig surfen sie sich die Augen bei Instagram, Snapchat und Facebook wund und bekommen das Gefühl, dass irgendetwas mit ihnen nicht stimmt. "Bei denen da draußen geht es doch nur steil bergauf, warum bei mir nicht?" Und schon ist das letzte Stück Selbstvertrauen weg. Fehlschläge werden nicht die Ausnahme, sondern die Regel. ------------------- Deshalb schreibe ich hier mein System auf, wie bei mir alles wunderbar läuft. Das System ist von MJ DeMarco und ich habe es damals aus seinem Forum gewonnen und genau so umgesetzt. Sein Buch kennt mittlerweile wohl jeder, eines der besten Entrepreneur/Business-Bücher überhaupt. Der Post ist eine exzellente Anleitung für Fortschritt. Eine Art Schritt für Schritt Anleitung, an der man sich entlang hangeln kann. Ich habe seine Anleitung ganz lose übersetzt und verkürzt. Anglizismen habe ich teilweise so gelassen. Jeder muss hier eigene Arbeit leisten und den Post für sich selbst umsetzen. ----------------- Quelle ---------------------- #1: Akzeptiere die Realität: Es gibt keine Abkürzungen. Wirkliche Veränderung benötigt einen wirklichen Prozess. Alles Erstrebenswerte im Leben benötigt Einsatz. Es gibt keine Abkürzungen und keine magische Pille. Starten wir mit „Taking Action“. Ja, „Taking Action“ ist wichtig, es führt aber nicht zu Veränderungen. „Taking Action“ ist nur ein einziger Event, der nur sehr wenig Resultate produziert, wenn überhaupt irgendwelche. Warum? „Taking Action“ ist nur ein Mikro-Task in einem Prozess und ein Prozess ist das, was wirkliche Veränderung bewirkt. Was ist ein Prozess? Ein Prozess ist eine systematische Serie von fokussierten Aktionen. Ein Prozess ist wiederholt. Ein Prozess ist „1000mal Taking Action“ und die Anpassung des Weg. Wenn ein Prozess aufgebaut ist, dann wird es ein Habit, was den Prozess im Verstand als automatisch, instinktiv und unbewusst integriert. Das Ergebnis ist ein Lifestyle, was im Endeffekt die Veränderung darstellt. Die Veränderung ist nicht kurzfristig, sondern permanent. Leider ist „Taking Action“ für viele Menschen eine Art mentale Masturbation, indem sie uns ein paar Momente lang gut fühlen lässt. Wir verarschen uns selbst, indem wir denken, dass wir etwas erreicht haben. Du fühlst dich mit der Idee der Veränderung verbunden, aber nicht mit dem Prozess der Veränderung. Geh ins Fitnessstudio in der ersten Januar-Woche. Alle Neuankömmlinge sind mit der Idee der Veränderung verbunden, aber nicht mit dem Prozess. Im Februar kommen 95% eh nicht mehr. Ins Fitnessstudio zu gehen ist „Taking Action“. Aber wenn du das nicht kontinuierlich machst, ist das dann eine Veränderung? ein bisschen, außer dass du dich für einen Moment gut gefühlt hast, was aber mittlerweile vorbei ist. Du willst ein paar Kilo abnehmen und machst eine Diät? Super – mittags isst du Fisch mit Gemüse, super Wahl. Und abends isst du dann den alt bekannten doppelten Cheeseburger mit Pommes. Nichts hat sich verändert, auch wenn du „Taking Action“ durchgezogen hast. Diäten basieren auf “taking action” – temporär, was das Scheitern des Prozesses beinhaltet. Viele Menschen schaffen Diäten, aber schaffen dann den Sprung ins "normale" Leben nicht. Diäten werden nur erfolgreich, wenn sie zu einem Lifestyle werden. Dein Lifestyle erzeugt die wirkliche Veränderung, die du dir wünscht. Das ist der entscheidende Punkt, wie du dein Leben veränderst. Keine magische Pille, keine Diät, kein Buch kann dir das Geheimnis verraten – das Geheimnis liegt in der selbst, deinem Prozess und deinen Erwartungen von diesem Prozess. Focused action --> Committed and Repeated --> Habit --> Lifestyle #2: Erkenne, was du wirklich willst. Was willst du wirlich? Stell dir vor, wie in einem Jahr deine Zukunft aussieht. Stell dir vor, wie dieses Jahr verlief, das Jahr, das dein Leben verändert hat. Denk kurz darüber nach, was du in diesem Jahr erreicht hast. Hast du 30kg abgenommen? Hast du an einem Wettbewerb erfolgreich teilgenommen? Hast du ein neues Unternehmen gegründet? Identifizer ganz genau, was du in diesem Moment fühlen willst und stell es dir wirklich vor. Wenn du nicht weißt, wohin du gehen willst, dann kennst du auch nicht den Weg, der dich dorthin führen wird. #3: Nutze Zahlen, um das Endziel zu erreichen. Nachdem du dir dein Jahr vorgestellt hast, mach es messbar. Wenn dein Ziel Abnehmen ist, dann mach „10kg abnehmen“ oder „Körperfett 15%“ daraus. Wenn dein Ziel eine Unternehmensgründung ist, dann finde dafür eine Zahl, beispielsweise Verkäufe, Gewinne oder die Anzahl an Kunden. Die Zahlen sind unglaublich wichtig, denn nichtmessbare Meilensteine führen oft zu nichts. Wenn „ein Unternehmen gründen“ das Ziel ist, welche Zahl zeigt dir dann, dass du das Ziel erreicht hast? Wenn du Visitenkarten hast? Oder ein cooles Logo? Oder die Website veröffentlichst? Mit solchen Meilensteinen drehst du dich nur im Kreis, denn du denkst, dass du etwas erreicht hast, während dein wirkliches Ziel messbar sein muss, damit du Habits und süchtigmachende Ergebnisse erzielst. Wenn es nicht nachhaltig ist, dann ist es nicht real – es ist kein Habit und schon gar kein Lifestyle. #4: Unterteile das Endziel in seine täglichen Actions-Steps. Nachdem du festgestellt hast, was du wirklich willst und es messbar gemacht hast, unterteile es in seine grundlegenden Action-Steps oder „tägliche Ziele“. Welche täglichen Routinen führen dich dort hin? Wenn du beispielsweise ein Buch schreiben willst, dann ist dein tägliches Ziel „500 Wörter schreiben“ oder „mindestens 2 Stunden schreiben“. Wenn du 12% Körperfett willst, dann ist dein tägliches Ziel „weniger als 2000kcal aufnehmen“. Der entscheidende Punkt ist, dass du die wichtigen täglichen Ziele erkennst, die den Prozess bilden. #5: Erkenne, was die täglichen Ziele bedroht! Erkenne, was für dich nicht funktioniert. Was bedroht dein tägliches Ziel? Wenn du immer das Gleiche machst, kannst du keine unterschiedlichen Ergebnisse erwarten. Dein Verhalten der Vergangenheit bringt dir die Konsequenzen, die du jetzt hast. Um deine täglichen Ziele zu erreichen, musst du erkennen, was dich aufhält. Warum bist du die letzten 10 Jahre gescheitert? Was musst du stoppen, um deine Ziele dieses Jahr zu erreichen? Bist du täglich mehrere Stunden auf Facebook? Springst du von Idee zu Idee, anstatt fokussierte Schritte zu unternehmen? Benötigt dein Ego einen teuren BMW, der dich dazu zwingt, dass du Vollzeit arbeiten musst? Hast du negative Glaubenssätze, die dich zurück halten? (Ich habe kein Geld. Ich habe keine Skills. Ich bin halt ein Langschläfer) Um den härtesten Teil des Prozesses zu meistern („committed and repeated“), musst du tiefgehend suchen und alles erkennen, was deinen Erfolg verhindern könnte. Im Endeffekt ist es eine Sache: deine Entscheidungen. "Greatness is a lot of small things done daily." Welche schlechten Habits stehlen deine Zeit und verhindern deinen Fortschritt? Wenn du deine Ziele nicht erreichst, dann liegt das an einer Sache: Du machst nicht das, was nötig ist. Anstatt dessen machst du Dinge, die nichts mit deinen Zielen zu tun haben. #6: Erkenne, wo du die Schlachten gewinnst und verlierst. Viele Menschen kämpfen die falschen Kämpfe, was zu einer Serie an Niederlagen führt. Du musst wissen, WO und WIE du kämpfen musst. Wenn du 20kg abnehmen willst, musst du erkennen, wo der Kampf gewonnen und verloren wird. Viele Menschen meinen, dass der Kampf vor dem Kühlschrank gewonnen wird. Du öffnest den Kühlschrank, der Kampf beginnt: "Nein, ich esse das Eis nicht. Ich nehme etwas anderes! “Oooh, es gibt ja noch Kuchen! Ein Stück kann ich mir ja gönnen. Nein, mache ich nicht! “Mmmm, eine Cola wäre geil… aber sollte ich nicht trinken. Sorry, aber du hast schon verloren. Der Kampf wird nicht vor dem Kühlschrank geführt, er wird im Supermarkt gekämpft. Wenn du den Kram in den Einkaufswagen packst, hast du bereits verloren. Du kämpfst mit einem Stein gegen einen Gegner mit Pistole. Schaust du mehrere Stunden TV? Kämpf nicht mit der Fernbedienung, kämpf mit dem Telefon. Nimm das Telefon in die Hand und kündige deinen TV-Anschluss. Du lässt dich zu oft von Facebook/Whatsapp/Instagram ablenken? Du fühlst dich schlecht, weil alle anderen ein Sixpack haben und immer am Strand liegen? Du gewinnst langfristig nicht, wenn du dich mit Willenskraft vom Handy weghalten willst. (--> Kühlschrank) Installier eine App, die den Zugang zum Handy/Computer sperrt. (--> Supermarkt) Ich nutze diese App fürs Handy (Android). Morgens nach dem Aufstehen kurz alles in Whatsapp beantworten, dann die Sperre auf 180min stellen. Und nein, niemand stirbt, weil ich nicht erreichbar bin. #7: Attackiere schlechte Habits mit Unbequemlichkeit oder Schmerzen. Wie bekämpfst du schlechte Habits? Mach deine schlechten Habits schmerzhaft und unbequem. Wenn du den Kampf im Supermarkt gewonnen hast, dann hast du Unbequemlichkeit zu diesem schlechten Habit hinzugefügt. Wenn du jetzt Eis willst, dann musst du ins Auto springen, zum Supermarkt fahren und wieder nachhause fahren. Das ist nicht kompliziert, aber auch nicht bequem. Und da wir Bequemlichkeit lieben, ist das dann doch zu anstrengend und wir lassen es bleiben. Wenn du mit Videospielen aufhören willst, dann verkauf deine Konsole. Wenn du nun wieder spielen willst, musst du eine neue Konsole kaufen, auf die Post warten, sie anschließen und sie installieren. #8: Belohne dein tägliches “Action-Taking” mit phyischen Hinweisen. Hake deine tägliche To-Do-Liste ab. Das fühlt sich gut an und macht süchtig. Es ist eine Belohnung. Wenn du abnehmen willst, dann hake jeden Tag auf deiner Liste die Action Steps ab. [X] ins Fitnesssstudio gehen [X] maximal 2000kcal aufnehmen Mach dir eine Liste auf Papier oder in Excel und schau dir diese Liste täglich an. Die Liste erzeugt eine mentale Karte deines “action taking”, so dass ein Prozess daraus entsteht. Das Ziel ist eine lange Liste an X für jedes tägliche Ziel. Innerhalb von 30 Tagen wirst du erkennbare Unterschiede sehen. Innerhalb eines Jahres wirst du dich selbst nicht wieder erkennen. Das Minimalziel sollte mindestens ein X pro Tag sein – das bedeutet, dass du dich täglich veränderst. Starte mit einem 10-Tage-Wettkampf. Wähle ein Ziel, mach ein paar X und schau, wo du landest. Auf meiner Liste habe ich wenige tägliche Ziele (5). Jedes tägliche Ziel ist der wichtigste Unterschritt für mein Ziel. 80kg Gewicht --> unter 2.000kcal 1.000€ durch Programmieren --> 2h an Projekten arbeiten etc. So wie MJ deMarco habe ich auf folgende Sache entdeckt: Ich war zu meiner Studienzeit ein extremer Langschläfer. Am 01. Januar habe ich meine Liste für 2017 begonnen mit dem Punkt „vor 5 Uhr aufstehen“. Anfangs war es schwierig, weil es im Januar morgens noch so dunkel war, aber mittlerweile ist es super einfach. Ich habe immer gedacht, dass ich ein Langschläfer bin, aber eigentlich war es nur eine Ausrede, um liegen zu bleiben. Also, wer will sein Leben in den nächsten 30 Tagen verändern?
  18. Servus, Ich stehe vor einem Problem in meinem Leben das mich Beschäftigt und mir Kummer bereitet. Und zwar habe ich nach der Hauptschule eine Ausbildung gemacht bei der ich gelernt habe das diese nichts für mich ist und ich mehr möchte, darauf bin ich deshalb wieder zur Schule. Habe innerhalb von einem Jahr meine Realschule und im Anschluss, innerhalb von einem Jahr, meine Fachhochschulreife absolviert. Soweit so gut, die Frage warum das alles? Natürlich, ich hatte einen Traum, eine Vision, was ich aus meinem Leben machen möchte, und um diese zu erreichen wollte ich dies alles auf mich nehmen (wäre ich doch nicht so ein Spätzünder gewesen, hätte das bestimmt auch anders funktioniert). So jetzt habe ich ein Jahr auf mich genommen um diesen Beruf/Traum /Vision denn ich erlernen wollte zu bestehen, dies bestand aus vielen kleineren Tests. Die ich auch alle gut bestanden hatte somit hatte ich quasi in jeglicher Hinsicht alle Türen geöffnet nur noch eine letzte Hürde war zu Meistern. -> dies war ein Gesundheitlicher Test, bei diesem wurden bei mir Herzrhythmusstörungen festgestellt die aber laut meiner Ärzte nichts schlimmes sind und sich nicht auf meine Gesundheit auswirken. Zudem bin ich sehr sportlich trainiere drei mal im verein und gehe viel Joggen. Aber nebensächlich, auf jeden Fall war dies nicht vereinbar, mit der von mir gewählten Laufbahn. >BOOM< Da steh ich Traum geplatzt. So die ersten Tage wo ich das erfahren habe waren natürlich erst mal verwirrend, aber ich bin nicht so ein Mensch der sich wegen sowas klein macht. Ich hatte mir im voraus schon einen Plan b ausgemalt mit dem ich auch sehr zufrieden bin. Eine schöne Herausforderung (genau was ich suche und brauche). Ich will das auch gerne machen, also nicht das ihr jetzt denkt, ich mache das nur um einen billigen Ersatz zu suchen, damit habe ich mich ausgiebig beschäftigt. Mein Traum wurde nämlich vor ca 5 Wochen zerstört. UND GENAU DASS... ist mein Problem es ist jetzt ca. 5 Wochen her und ständig habe ich manchmal das Gefühl das ich mir einfach nicht genug Mühe gegeben hätte, oder wäre ich nur früher schon dran gewesen, obwohl ich für mein physisches Defizit nicht unbedingt was kann, zudem macht es mich manchmal auch traurig wenn ich daran denke (man malt sich ja dann seine Bilder selbst). Und dann macht es mich wieder Sauer weil ich es so lächerlich finde(Teufelskreis). Auf jeden Fall brauche ich Hilfe in der Hinsicht dieses Ereignis positiv zu verarbeiten. Also keine sorge ich bin jetzt nicht total depressiv, ich finde mein Leben auch so ziemlich toll auch ohne diesen Beruf, da ich noch so viele andere Möglichkeiten habe und soviel schönes noch erleben werde. - Ich versuche jetzt momentan diese Ergebnis einfach als eine Erfahrung im Leben zu betrachten und das es halt nicht so sein sollte. Habt ihr vielleicht noch ein paar Tipps um sowas gut zu verarbeiten, ich mein gut in ein paar Jahren werde ich vermutlich darüber schmunzeln, aber schön fände ich es natürlich direkt besser damit umgehen zu können. So mit freundlichen Grüßen yoda :*
  19. Hallo zusammen! Muss mal bisschen Ballast abwerfen, weil ich derzeit einfach richtig deprimiert mit mir und meinem Leben bin. Ich weiß morgens nicht, wofür ich aufstehe und bin die meiste Zeit des Tages schlecht drauf und über alles und jeden am rummeckern. Mein Selbstwertgefühl ist total im Keller und ich hasse mich selbst. Am meisten hasse ich aber die anderen. Vieles geht mir auf den Keks und ich träume von vollständiger Unabhängigkeit...einem Leben, wo ich nur meine Familie und Freunde um mich herum habe und der Rest der Menschheit mir den Buckel runterrutschen kann. Keine Gesellschaft die mir vorschreibt, wie ich auszusehen habe, sagt was gut oder schlecht ist, Menschen anhand ihres Erfolges selektiert etc. Ständig muss man sich auf andere verlassen...die Öffentlichen Verkehrsmittel, den Chef, die Post...und alle verkacken es regelmäßig. Am liebsten wäre ich auf einem einsamen Berg, würde in einer Hütte hausen, den ganzen Tag in der Sonne liege, ab und an mal trainieren, meine E-Zig dampfen und mit meinen Liebsten Zeit verbringen. Das das nicht geht, ist mir klar. Warum das nicht geht, verstehe ich nicht. Alles was ich tue und Anfange ist gefühlt nicht gut genug und ich frage mich immer wieder, womit ich diese Strafe verdient habe? Mein Job ödet mich an, ich bekomme ständig irgendwelche seltenen Krankheiten, das Glück weicht mir aus...es fühlt sich an, als hätte eine meiner Ex-Freundinnen eine Voodoo-Puppe benutzt, um einen Fluch auf mich zu legen. Ich schaue mich auch ständig um, sehe mir die Menschen an und denke dann schlecht über die meisten. Ganz kleine banale Dinge fangen mich an, zu nerven. Frage mich dann, wie sich ein Mensch mit diesem Mittelmaß zufrieden geben kann? Meine Nachbarn sind Geschwister in ner WG...beide Hartz4, sie ne alleinerziehende Mutter. Beide dumm, hässlich und zu nichts zu gebrauchen. Sie hört ständig zu laut Musik und rafft es nicht...so oft schon angerufen, geklingelt, angesprochen. Er braucht morgens um 06:00 Uhr mindestens ne halbe Stunde, um sein Motorrad im Hinterhof startklar zu machen. Höllenlärm, Gestank etc. Warum gibt es so Menschen? Und warum sind die zufrieden oder zumindest nicht unzufriedener mit ihrem Leben (und ich nicht?) Zusätzlich zu all der Wut und dem Hass, der sich innerlich aufstaut...kommt enorme Angst und Trauer hinzu. Verluste in der Familie, führen zu Gedanken über Leben und Tod. Aktuelle gesundheitliche Probleme werfen die Fragen auf, ob und wie lange ich gesund bleiben werde und was im Falle weiterer Verschlimmerung auf mich wartet? Wie soll ich die wenige Zeit nutzen, die ich hier evtl. noch bin? Was macht Sinn?Womit verschwende ich meine Zeit? Was, wenn meine Gesundheit mir einen Strich durch die Rechnung macht und mein verkorkstes Leben noch beschissener wird, als es sich eh schon anfühlt? Wie soll ich herausfinden, wer ich bin, was ich will, was ich kann? Ich fühle mich absolut Identitätslos... Leider fehlt mir auch gerade der rote Faden und ich kann meine Gedanken nicht sortieren, weshalb es mir nicht möglich ist einen ordentlichen Thread zu eröffnen, der eine konkrete Frage beinhaltet oder euch die Möglichkeit gibt, mir evtl. Hilfestellung zu geben. Ich werde versuchen konkrete Gedanken zu erfassen, wodurch es vielleicht möglich wird, mich besser auszudrücken. Zumindest ist das wichtigste bereits gesagt...
  20. Don

    Erfolg ist kein Glück

    "...sondern nur das Ergebnis von Blut, Schweiß und Tränen." - Kontra K "Genau genommen leben sehr wenig Menschen in der Gegenwart. Die meisten bereiten sich vor, demnächst zu leben." - Jonathan Swift Das Leben ist zu kurz um davon zu träumen. Chancen und Wege werden nicht genutzt und das Leben dem Zufall überlassen. Ich war nie wirklich ein disziplinierter und fleißiger Mensch. Mal abgesehen davon war ich nicht der Kontaktfreudigste im Land. Vieles habe ich seinen Lauf nehmen lassen und mich von anderen bestimmen lassen. Es dem Zufall in die Hand gedrückt und mich verabschiedet. Ich hatte freunde mit denen ich mich hin und wieder mal traf. Egal ob es in einem Videospiel war oder draußen. Kontakt mit Mädchens kannte ich nicht. In der Gruppe hatte ich nichts zu sagen und war immerwieder im Hintergrund anwesend. Wie es aber der Zufall wollte traf ich sie: Ein sehr hübsches begehrtes Mädchen in meinem Ethikunterricht, die neu auf der Schule war. Ein Mädchen, die auf schüchterne und zurück gezogene Menschen zu geht und sie versucht zu integrieren. Ein halbes jahr später kamen wir zusammen und lebten 2 Jahre glücklich mit einander. Die Beziehung brach ausseinander. Draufhin entdeckte ich in Schutt und Asche das Forum. Las mich durch und brauchte eine weile bis es an die Praxis ging. Videos hab ich auch Tonnenweise konsumiert. :D Mittlerweile bin ich 17 Jahre alt, Single, mache mein Abitur und wohne in einer 60 tsd. Einwohner Stadt in der nähe Stuttgarts. Naja, soviel zu mir und meiner Geschichte. Wieder zurück aus dem Philosophischen in die Realität:D Mit Pick up habe ich vor ca. 2-3 Monaten "aktiv" angefangen. Ich gehe regelmäßig raus um Frauen anzusprechen. Jedoch kommen nur 1-2 sets zustande wobei mal alle 2 Wochen vielleicht eine Nummer dabei ist. Ingesamt habe ich bisher ca. 40 Frauen angesprochen und bei 4 davon kam es zum NC. 1 Date war bisher auch drin. Es hat sich bisher eine Menge geändert bezüglich meinem Innergame. Ich bin deutlich offener und selbstbewusster, aber es hapert noch an vielen stellen an denen gearbeitet werden muss. Wirklich versucht mich gezielt weiter zu entwickeln und aus meinen Fehlern zu lernen hab ich nie gemacht. Nun will ich jedoch richtig durchstarten. Deshalb auch der Thread bzw. dieses "Logbuch". Es soll mir persönlich an erster Stelle als Selbstreflexion dienen, damit ich meine Fehler erkenne und daraus lerne. Daher werde ich in diesem Thread meine Field Reports posten. Meine Ziele sind im allgemeinen mein Leben umzukrempeln und alte gewohnheiten bei Seite zu schaffen. Mein Leben in eine richtige und erfolgreiche Richtung lenken. Das Leben zu genießen und so zu leben wie ich es mir vorstelle dazu gehören übrigens auch eine Menge Frauen. ;D Desweiteren freu ich mich über ehrliche und direkte Kritik/Feedback von euch. Manchmal erkennen außenstehende um einiges mehr. :) Vielleicht können auch andere Anfänger daraus lernen und fehler frühzeitig vermeiden. Nun zum Field Report von gestern (08.04.2017): Diesesmal alleine unterwegs und wieder sehr viel rumgepusst. Ich habe länger als 1 Stunde gebraucht bis ich dann eine HB7 angesprochen habe. Sonst bin ich immer mit Wing unterwegs. #1 Don: "Sorry! Du bist mir eben aufgefallen und ich find dich voll hübsch" (oder mega süß... kann mich nicht genau erinnern:D) HB7: "haha danke" Don: "Wohin gehts?" HB7: "Ich geh jetzt Heim. Komme gerade vom Tanzen" Don: "Tanzen?" (Kann auch sein das ich sie "wo" gefragt habe:D) HB7: "Ja gleich da hinten" Don: "Wie lange machst du das schon?" 7 Jahre blabla... Don: "Was machst du so schulisch?" Abi blabla... ich auch blabla Wirtschaftsgymnasium blabla... HB7: "Ich hab es jetzt auch eilig und muss weg" Don: "Chill kurz, lass uns noch nummer austauschen, dann meld ich mich bei dir" HB7: " Ne nicht so...blabla... das passt bei mir gerade nicht so..." Don: "Ja egal dann hat es sich erledigt" HB7: "War aber nett mit dir zu reden und vielleicht sieht man sich wieder." Hin und wieder kam von ihr mal ein "Was?" weil sie mich akkustisch nicht verstanden hat. Und dann hat man sich verabschiedet und ich bin nachhause gegangen:D Sie war leider der einzige Approach. + Angesprochen + NC versucht - Gespräch war sehr verspannt und ich war recht nervös - Ich habe zu leise geredet - Vor dem Approach zu viele Excuses bei anderen HBs - Sehr oft weggeguckt wenn ich geredet habe statt ihr in die Augen. 》Lauter reden 》Spontaner und öfter Approachen. Excuses abschaffen 》Augenkontakt halten 》Als Einzelgänger durchstarten :P Off-Topic: 》Viele Bücher lesen (1 innerhalb 2 Wochen)
  21. jcole

    Pick up als "Gehhilfe"

    Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt meinen ersten Text in diesem Forum zu verfassen. Jedes mal hab ich es aufgeschoben und dann ist es wieder in Vergessenheit geraten.Heute hab ich mich dazu entschlossen, dass es an der Zeit ist meine ersten Erfahrungen mit euch zu teilen. Ich weiss jetzt noch nicht wie weit ich ausholen werden, da man mit Sicherheit seitenweise über seine Erfahrungen reden kann. Ich versuche allerdings den Rahmen nicht platzen zu lassen und einfach meine allgemeine Entwicklung vorzustellen. Zu meiner Person: Ich bin 22 Jahre alt, studiere in NRW und würde sagen dass ich zur Zeit in der Blüte meines Lebens bin. Ich bin ein etwas zurückhaltender Typ, aber nicht aus dem Grund dass ich schüchtern bin, sondern einfach nur dass ich meinen Gegenüber erstmal richtig einschätzen möchte bevor ich dann für mich entscheide was für eine Ebene unser Gespräch haben kann. Grundsätzlich sage ich immer meine meine Meinung und ziehe immer mein Ding durch. Ich treibe außerdem viel Sport und unternehme gerne die verschiedensten Dinge mit Freunden und Familie. Das sind alles Dinge die ich schon so gemacht habe bevor ich mich mit dem Thema pick up beschäftigt habe allerdings habe ich ein ganz anderes Gespür für einige Dinge entwickelt. Was das genau bedeutet werdet ihr im folgenden Text erfahren. Das wird hier keine Geschichte a la " ich hab ganz unten angefangen und pick up hat mein Leben gerettet" sondern viel mehr "ich bin zwar ziemlich zufrieden mit meinem Leben aber da geht noch mehr". Durch Zufall bin ich gegen Mitte Januar 2016 auf den Begriff pick up gestossen. Ich kann euch leider nicht genau verraten wie es dazu gekommen ist weil ich mich selbst beim besten Willen nicht daran erinnern kann. Jedenfalls hat die ganze Thematik mein Interesse geweckt und ich habe angefangen mich immer mehr mit diesem unbekannten Gebiet auseinander zu setzen. Ich habe meine ersten theoretischen Erfahrungen mit etlichen Youtube Videos gemacht -wobei einige besser und einige schlechter waren-, mit diesem Forum hier (ein Lob an dieser Stelle) und mit dem Buch "Lob des Sexismus", das hier mehr als einmal erwähnt wurde. Bevor ich mich also mit diesem Forum beschäftigte, habe ich das Buch mit großen Interesse gelesen. Ich muss dazu sagen, dass ich dem Verfasser nicht in allen Punkten zustimmen kann. Das ist aber nicht schlimm, weil ich der Meinung bin dass man aus Büchern oder Artikeln immer nur das mitnehmen sollte was man für sich selbst verwenden kann oder was in die eigenen Moral- oder Weltvorstellungen reinpasst. Leider kann ich euch nicht genau sagen welche Stellen im Buch davon betroffen sind weil es schon eine ganze Weile her ist, dass ich es gelesen habe. Allerdings weiß ich dass der Großteil der Geschichten und Erkenntnissen mir sehr dabei geholfen haben mich weiter zu entwickeln. Damit meine ich allen voran wie man sich am besten selbst präsentiert. Zum Beispiel die Körpersprache auf die ich ganz genau geachtet habe und das nicht nur bei mir sondern auch von meinen Gegenübern ob Mann oder Frau. Dadurch hab ich wirklich einen ganz anderen Blickwinkel bekommen auf die Menschen mit denen ich verkehre. Ein kleiner Exkurs darüber: Ich habe einen sehr guten Freund in meinem engeren Freundeskreis, der nach der klassischem pick up Vokabular eindeutig als beta eingeteilt werden kann. Wenn er etwas ankündigt hält er oft sein Wort nicht (zb dass er bald öfter ins fitnesstudio geht). Er hat oft Rückfälle mit seiner Exfreundin und ist an sich was das Gespräch mit Frauen angeht sehr zurückhaltend und viel zu schüchtern. Wenn er sich mit Frauen trifft dann sind es, und da könnt ihr mir echt glauben, totale Granaten weil er echt gut aussieht. Aber durch seine viel zu liebe Art bleibt es oft bei einem Date und er kommt nicht zum Zug. Im Freundeskreis versuchen wir ihn oft Hilfestellungen zu geben und ihm zb von seiner Exfreundin abzuhalten aber er fällt immer wieder in alte Muster und hört nicht auf uns. Was ich damit sagen möchte ist, dass ich solche "Situationen" durch pick up völlig neu einschätze. Vor allem hab ich mir die Vorstellung zu Herzen genommen, dass das eigene Leben wie ein super speziales Eis aussehen sollte( ich weiss nicht mehr wo genau ich das gelesen habe). Ich finde dass man alle Bereiche des Lebens, sei es die Familie oder Freunde, der Sport oder die Uni oder was auch immer absolut im Griff haben sollte bevor man sich um irgendwelche Frauen kümmert. Daher betrachte ich pick up eher als Lebensphilosophie und eher sekundär als Werkzeug um Erfolg bei Frauen zu haben. Klar geht das eine mit dem anderen einher aber mich fasziniert viel mehr wie man durch diesen Lebensstil so viel mehr Lebensqualität entwickelt. Zum Thema Sport: ich war immer schon ein sportlicher Typ allerdings hat mir auf ganz lange sich die Konstanz gefehlt um wirklich einen 1a Körper zu haben. Ich war nie wirklich dick sondern immer muskulös aber eben nicht frei von Speck ;). Seit ich pick up entdeckt habe und mir klar wurde (warum erst dann ist mir bis heute ein Rätsel) gehe ich mindestens 6 mal die Woche zum Sport und habe es sogar geschafft mein kickbox Training regelmäßig unter zu bringen. Seit dem, und das höre ich auch immer wieder von Freunden und Bekannten, befindet sich mein Körper auf einem ganz anderem Level. Ich hab das ganze einfach mit anderen Augen gesehen und konnte dadurch mein Potenzial noch weiter ausschöpfen. Auch in der Uni läuft ist seitdem überragend. Vom ersten bis zum vierten Semester waren die Noten eher durchschnittlich bis gut. Nachdem ich mich hier mit der ganzen Thematik hier beschäftigt habe ist mir tatsächlich klar geworden dass ich da definitiv mehr rausholen kann und siehe da ich hatte überragende Noten im 5. Semester. Bald stehen die Klausuren im 6. und letzten Semester an und ich bin gespannt was da alles so geht. Das ganze war mit sehr viel Fleiß und Disziplin verbunden aber hat sich am Ende gelohnt. Ich hatte ein klares Ziel vor Augen und habe es trotz Müdigkeit und Erschöpfung nicht aus den Augen gelassen. Auch ich finde es seltsam dass erst pick up nötig war um mir in dieser Hinsicht die Augen zu öffnen aber für sowas bin ich sehr dankbar. Ich habe einfach erkannt dass mir mein Maschinenbau Studium mit durchschnittlichen Noten nicht sehr viel bringt und mit meinem Potenzial und mehr Fleiß einfach sehr viel mehr möglich ist. Ich denke ihr versteht worauf ich hinaus möchte. Diese Lebensphilosophie hat mich in so gut wie jedem meiner Lebensbereiche bereichert da ich alltägliche Dinge mit ganz anderen Augen betrachtet habe. Genau das gleiche gilt auch für die Frauenwelt: Ich hatte nie wirklich Not am Mann doch irgendwann wurde mir klar dass ich mit 22 gerade die beste Zeit meines Lebens haben sollte. Eine neue Frau alle 1-2 Monate für ein paar Abende war mir da einfach zu wenig. Ich wollte mir aussuchen können wie oft ich mich mit Frauen treffe und nach Möglichkeit 2 oder 3 gleichzeitig haben mit denen ich mich wann ich will zum Sex verabreden könnte. Während ich also die ersten Erfahrungen im pick up immer mehr in mein Leben eingebaut habe, habe ich auch hier und da an meinem Kleidungsstil gearbeitet. Der war immer ziemlich sportlich oder schicker, allerdings habe ich es mir jetzt angewöhnt öfter shoppen zu gehen und immer wieder neue Sachen im Kleiderschrank zu haben damit man sich einfach besser fühlt wenn man rausgeht. Die ersten Abende im Club waren nicht so der Bringer muss ich ganz ehrlich zugeben. ich hatte noch nicht so das Händchen dafür das erlernte in die Tat umzusetzen. Auch tagsüber Frauen anzusprechen war zu Beginn nicht so mein Ding also hab ich mich erstmal mit Tinder beschäftigt. Ich hatte noch von einem Shooting ganz gute Bilde von mir also hab ich die alten aus meinem Tinderaccount gelöscht und neue reingestellt die echt verdammt gut aussahen. Und siehe da: Das online game lief wie geschmiert. Es hat wirklich nicht lange gedauert und ich hatte wöchentlich 2-3 Dates mit verschiedenen Frauen für den ersten Monat und das nur weil ich wegen Uni, Sport und Freunden nicht mehr in die Woche bekommen habe. Durch die Art und Weise wie ich anders mit den Frauen geschrieben habe als zuvor schienen mehr auf mich anzuspringen als vorher. In Kombination mit den guten Bildern hat das echt reingehauen. Von den- ich glaube es müssten ca. 8 oder 9 Frauen gewesen sein- Frauen mit denen ich mich im ersten Monat getroffen habe,hatte ich mit der ersten sofort einen KC zu mehr kam es dann allerdings nicht , für die erste Erfahrung fand ich das allerdings ganz gut. Die zweite hat mich direkt zu sIch nach Hause eingeladen und es war im Vorfeld klar worauf es hinauslaufen wird. Das war für die ersten zwei Treffen in der ersten Woche eine recht gute Ausbeute. Das dritte Treffen war allerdings ein Reinfall, es hat nicht so ganz gefunkt. von den drei weitere konnte ich im ersten Monat auch noch ins Bett kriegen . Jetzt nehmen wir einfach mal ein es waren 10 Frauen im ersten Monat: Dann bin ich mit 4/10 Dates im Bett gelandet, meiner Meinung nach eine ganz guteq Quote. Dazu muss ich sagen dass ich immer ehrlich bin was meine Absichten angeht. Ich sage immer direkt heraus dass ich auf Spass aus bin und zur Zeit keine Beziehung suche. Mit der Zeit hat sich das ganze so entwickelt, dass ich nur noch gelegentlich mit Frauen ausgehe wenn sie mir auf Anhieb sympathisch sind oder wirklich ne Bewertung von 8,5 oder höher verdienen. Für mich ist es einfach praktischer etwas längerfristiges mit Frauen einzugehen und parallel 2 oder 3 am laufen zu haben mit denen man die Übereinkunft hat das etwas lockeres läuft. Vor allem bald wenn die Klausuren anstehen ist einfach entspannt etwas lockeres laufen zu haben mit unverbindlichen und kurzfristigen Verabredungen. Zur zeit habe ich zwei Frauen mit denen ich bin regelmäißg ( das heisst 1 mal die Woche) treffe. Wenn es gut läuft kommt in naher Zukunft eine neue dazu, das ganze ist allerdings noch in Bearbeitung ;) Eine von den beiden aus dem online Game und die andere aus dem Nightgame. ich kann euch jetzt leider keine konkrete Zahl nennen aber ich würde tippen in den ca 7 Monaten in denen ich mein Leben an einigen Ecken und Enden umgekrempelt habe sind meiner Schätzung nach 15-20 verschiedene Frauen mit mir im Bett gelandet wobei ich mich mit 4 davon öfter getroffen habe und noch treffe. Hier und da wäre vielleicht noch mehr drin gewesen allerdings hatte ich keine Lust mit einer der ich nur eine 6 als Bewertung gegeben hätte u schlafen weil ich meinen eigenen "Wert" kenne. Ich könnte hier mit Sicherheit noch ewig weiterschreiben und vielleicht noch konkrete Beispiele zu Situationen nenne aber das würde bestimmt den Rahmen sprengen. Ich finde ich habe hier schon viel zu viel hingeschrieben :D Falls es hier und da mal etwas durcheinander gekommen ist in der Chronologie, dann nehmt es mir nicht böse ich hab keine Lust den Text nochmal durchzugehen geschweige denn alles auf Rechtschreibung oder Zeichensetzung zu prüfen. Insgesamt kann ich sagen dass pick up mIr wirklich die Augen geöffnet hat. Ich bin selbstbewusster geworden und zielorientierter. Ich gebe keiner Frau mehr einen extrem hohen Stellenwert, sondern weiß wie man mit den Werkzeugen des pick ups richtig verführen kann und sein fantastisches Leben um Frauen bereichern die einen zu schätzen wissen. In diesem Sinne Schönes Wochenende euch allen
  22. Ich hoffe mit diesem Thema keinen hier im Forum auf den Schlips zu treten bzw. falls es nicht hier hin passt bitte verschieben. Danke! Vorwort: Dieses Tagebuch soll mir und auch anderen dabei helfen, sich von ihrer Sucht zu befreien. Dass man von Drogen süchtig werden kann ist ja weit bekannt, vom wichsen, bzw. Pornos eher weniger oder es wird so lange verdrängt bis man in eine Depression etc. verfällt. Leider neige ich durch innere und äußere Einflüsse, die sich mit den Jahren angesammelt haben zu allen erdenkbaren Süchten und psychischen Problemen die damit einhergehen. Seit ich meditiere und mich mehr mit mir selbst beschäftige, und nicht alle meine Gedanken mit Videospielen oder Fernsehen abblocke oder unterdrücken versuche ist mir eine Sache Glasklar aufgefallen. Und zwar dass mich seit meiner Pubertät, das masturbieren und die Folgen davon immer wieder in Probleme, Missverständnisse und andere Süchte gebracht hat. Jeder von uns tickt anders, weshalb ihr gerne dieses Thema weg klicken könnt, aber vielen da draußen könnte es vielleicht helfen sich kurz hinzusetzen und zu überlegen, "Wieso sah gestern nach nur einwöchiger Abstinenz, das HB an der Kasse so gut und strahlend aus dass ich mit ihr ins flirten kam und wir uns gegenseitig anlächelten" das knistern war förmlich zu spüren und kein äußerer oder innerer Einfluss hätte es verderben können. Und einen Tag später, nach morgendlicher Fap Aktion unter der Dusche oder einem Porno, erkennt man sie kaum wieder, das Strahlen ist weg und all das Selbstbewusstsein und auch die gute Laune sind weg, innerlich fühlt man sich leer und will einfach nur noch schnell bezahlen und weg. Dieses Tagebuch soll vor allem den introvertierten, schüchternen und denen mit einer sozialen Phobie oder leicht- bis mittelschweren Depression helfen, wozu ich ebenfalls zähle. Mein Ziel wird es sein 90 Tage mich und andere dazu zu animieren mal die "Fremde" sein zu lassen, um endlich wieder die Lebensqualität zurück zu bekommen die in einem steckt und die jedem zusteht.
  23. qan

    Eure Ziele in 2017

    Hi Community, was habt ihr euch für Ziele gesetzt für 2017 ? Leben Liebe Karriere Alltag (Sport etc..) Jetzt sind ja schon fast zwei Monate weg. Ich bin etwas spät, aber man hat ja noch 10 Monate woran man werkeln kann.
  24. Hallo zusammen, ich mache diesen Thread einfach nur auf um meine Gedanken niederzuschreiben die mich schon seit ewigkeiten Plagen. Vielleicht hoffe ich auch insgeheim auf einen Weckruf, einen Klapps auf den Hintern oder sontiges. Vielleicht ist mein gejammer auch berechtigt. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur das ich in meinem Urlaub Abends zu viel Zeit beim Spazierengehen hatte um die ganze Zeit über jetzt, die Zukunft und die Vergangenheit nachzudenken. Seitdem bin ich mir nur noch den Kopf am Zerbrechen wie meine Zukunft weiter aussehen soll. Um es schon mal Vorweg zu nehmen, nein es geht nicht um Frauen. Frauen sind für mich erst mal uninteressant. Zunächst muss ich selbst ein mal auf mich klar kommen. Das nachfolgende ist wahrscheinlich auch total unsortiert. Ich schreibe einfach alles so nieder wie es mir aktuell in den Sinn kommt oder in meinem Kopf aufpoppt. Es ist wirklich schwer zu beschreiben... irgendwie bin ich einfach nur total unglücklich, habe "Angst" oder "Sorge" vor der Zukunft. Meine Vergangenheit kommt mir vor als hätte ich bislang alles falsch gemacht. Den falschen Weg gewählt. Falsche Entscheidungen getroffen. Falsche Sachen gemacht. Am liebsten würde ich alles neu machen, alles anders machen, die Dinge von früher revidieren und neu schreiben. Das geht aber nicht. Das weiß ich. Trotzdem verdirbt mir das denken daran komplett die Laune. Ich fühle mich wie ein Versager, als hätte ich im Leben nichts erreicht, wäre nichts Wert, nichts geschafft... und jetzt drifte ich so vor mir hin und das mit kurz vor 30. Ich war immer ein schlaues Kerlchen wenn ich wollte. Nur leider war ich faul. Musste durch meine bequemlichkeit zwei extra Runden die Schulbank drücken. Jetzt bereue ich das einfach nur total. Weiß nicht warum ich früher nicht so ein bewusstsein oder denken für die Zukunft hatte wie aktuell. Dann wäre das evtl. nicht passiert. Meine "Karriere" sieht wie folgt aus: - Realschule mit 1,9 Schnitt - FachAbi mit Schulischer Ausbildung 2,1 Schnitt - Betriebliche Ausbildung mit 1,8 Schnitt Eigentlich wollte ich nach der Ausbildung studieren... aber ich wurde während der Ausbildung Vater. Keine Ahnung was mich dazu geritten hat. Keine Frage... ich liebe mein Kind, doch das hat mich damals mein Studium gekostet weil eben Geld her musste und kostet mich nun mehr als 300,- € im Monat. Unterhalt. Zusätzlich noch die Kosten wenn das Kind über das Wochenende o.Ä. bei mir ist. Meine Studium hole ich aktuell nach. Als Fernstudium. Wenn ich darüber nachdenke mache ich das auch eigentlich nur um nach dem Studium mehr Geld zu verdienen, um dadurch sorgenfreier zu leben. Ja eigentlich nur deswegen. Ich sehe Leute mit tollen Klamotten, chiquen Autos die jünger sind als ich. Ich habe dabei eigentlich nur Angst später nichts bieten zu können, einfach nur so vor mich in leben und +/- 0 raus zu kommen. Ich würde später gerne ein Haus haben... weiß aber nicht mal wie ich das bezahlen soll.... Nachdem ich meine Schulde vor paar Monaten abbezahlt habe spare ich monatlich 300,- €... dann fährt man mal in Urlaub, oder irgendwas geht kaputt und zack ist das Geld wieder weg. Ich hab Angst das wenn mein Auto kaputt geht ich einfach kein Geld habe um mir ein neues zu leisten. Mir bleiben monatlich zum Leben 500-600,- € je nachdem, verdienen tue ich nur 3000 Bruto im Monat... ziemlich wenig... ich bin als Entwickler in der IT Branche tätig. Ich weiß nicht wie ich irgendwann mal meiner "Frau" etwas bieten kann. Irgendwie kann ich mir doch so kein Leben aufbauen. Ich war mal mit jemandem zusammen die Jura studiert hat... habe es dann beendet weil ich Angst hatte das ich hinterher nach dem Studium der Dame nicht mehr genüge weil sie dann sicherlich viel mehr verdienen wird als ich. Klingt krank ich weiß. Momentan gehen bei mir einfach nur total die Nerven durch... ich hab dadurch auch wieder angefangen zu rauchen. Leider... das Thema muss ich auch noch anpacken... Mehr schwirrt mir aktuell nicht durch den Kopf... ich werde bei zeiten das ganze ich auch noch erweitern. Einen Sinn hat dieser Thread nicht. Ich möchte nur meine Gedanken los werden um etwas "freier" zu sein... danke
  25. Hallo Community, ich (21) bin hier häufig aufgefallen wegen Needyness, Aufdringlichkeit und das es mit den Frauen im weitesten Sinne nur zu einem bestimmten Punkt klappt und ich es mir dann wieder von selbst verbaue. Damit soll jetzt Schluss sein. Ich weiß das Leben kann mir mehr bieten, ich hab das Potenzial zur Nr.1 zu werden, aber das gelingt mir irgendwie nur sehr schwer. Es gibt mehrere Gründe. Mein vergangener Freundeskreis, abgebrochene Ausbildung und eine Ausbildung, die aus meiner Sicht aus, ein sinnloses Unterfangen ist. Ja wo soll ich anfangen? Vielleicht erst einmal damit, wie mein Leben derzeit abläuft. Ich mache derzeit eine Ausbildung zum Lagerlogistiker, mein Arbeitsalltag ist öde und immer dasselbe. Ware eingeben, aufbauen und wenn man den Berg an Zeitung aufgebaut hat, kommt 3/4 der Ware in der nächsten Woche wieder als Remission zurück und dieser Berg an Arbeit, den man in der vorherigen Woche abgebaut hat, wird einfach weggeworfen. Deswegen finde ich meine Arbeit derzeit recht sinnlos. Sie erfüllt aus meiner Sicht aus nichts und ist nur verschwendete Zeit und Arbeitskraft. Ich bin schon im 3. Lehrjahr und nächstes Jahr bin ich fertig und kann diese grauenhafte Firma verlassen. Werde mir dann erst einmal etwas in meiner Heimatstadt suchen, um endlich aus meinem Elternhaus zu ziehen. Dennoch weiß ich nicht was ich beruflich wirklich machen will. Lagerlogistiker ist zwar simpel und einfach aber es fehlt irgendwas zur Erfüllung. Vom Geld ganz zu schweigen. Was meinen Freundeskreis angeht, bin ich mittlerweile extrem enttäuscht. Mit 18 war ich hardcore Kiffer. Jeden Tag mit dem 'alten Freundeskreis' 5-10 Joints geraucht, faul in der Bude abgehangen und nix gemacht. Hab mich von diesem Freundeskreis getrennt um endlich produktiver zu werden, das Leben damals hat mir weniger gegeben als jetzt. Von diesem Freundeskreis blieben mir allerdings meine zwei besten Freunde erhalten und ein guter Bekannter. Allerdings unter einer Bedingung: Mein bester Freund (19) ist seit der Hauptschule arbeitslos, hatte jede Ausbildung (3x) abgebrochen und wenn ich ihm bei der Arbeitssuche helfe, ruft er nie da an und schreibt auch keine Bewerbung. Jammern tut er dennoch und mittlerweile entwickelt er sich zu einem Alkoholiker. Dabei war die Bedingung um die Freundschaft zu erhalten, das er mit den Drogen aufhört und sich Arbeit sucht, was er eigentlich auch machen will aber er bekommt es nicht auf die Reihe. Wenn ich was mit ihm unternehme, will er immer saufen (egal welche Uhrzeit) und an Discos oder Bars ist gar nicht zu denken. Das ödet einfach nur noch. Ja er hat sogar nicht einmal Bock auf Einkaufszentrum oder Weihnachtsmarkt. Mein anderer bester(23) hat arbeit, lebt noch bei seinen Eltern und ist verdammt schüchtern. Problem bei ihm ist, das er ebenfalls nicht in Discos oder Bars will, aufgrund seiner Schüchternheit. Wenn ich mit ihm mal zum Weihnachtsmarkt oder ähnliches gehe, ist er wie ein Hündchen und geht nicht von meiner Seite, was manchmal etwas nervig ist aber ich verstehe es und versuche ihm immer zu helfen, diese Schüchternheit los zu werden, was mehr als schwer ist. Der einzige, mit dem ich mal wirklich was machen kann ist der Bekannte (24): Studiert, geht in Clubs und Bars, Problem ist nur hier: Wir haben nicht viele Gemeinsamkeiten und reden auch nicht viel, liegt aber vielleicht daran das wir ihn kaum sehen weil er weit von uns entfernt wohnt. Doch bei ihm merkt man, dass man mit ihm mehr erlebt als mit den anderen zweien. Dadurch das ich mich aber immer nach meinen Freunden gerichtet habe und ich ja nicht allein in Clubs oder Ä. gehen will, war ich bisher auch noch nie da und so stellt sich ein unwohles Gefühl ein wenn mich mal ein Arbeitskollege oder Schulkamerad fragt. Ich sage dann meist ab. Zudem weiß ich auch nicht, was ich Hobbymäßig machen soll... In meiner Jugend habe ich vieles probiert: Taekwondo, Karate, Leichtathletik, Schach, Softair, Fußball, Basketball und Unihockey. Hat alles am Anfang spaß gemacht, aber nach 5-10 Monaten, verlor ich einfach wieder die Lust daran. Habe schon an Schießsport oder Fitnessstudio gedacht, auch überlege ich ein Buch zu schreiben, den meine Deutschlehrerinnen (egal welches Schuljahr) und Frauen mit denen ich schreibe, meinten ich kann gut schreiben. In einer politischen Partei mitwirken wäre auch interessant, aber dafür ist mein Selbstvertrauen noch zu gering. Es ist derzeit also in meinem Leben so: In der Woche arbeite ich von 7- 16/17 Uhr und falle kaputt auf die Couch und beschäftige mich mit der Börse oder quatsche mit meinen Eltern. Am Wochenende geh ich entweder saufen mit meinen Besten, was derzeit extrem anödet oder treffe mich mit Frauen die ich online per Facebook oder Lovoo kennenlerne. Was Familie und Geld angeht, bin ich Recht zufrieden. Mein Depot bei der Börse läuft gut, es ist dafür da, um mal sich was größeres leisten zu können und das Familienleben ist schon fast aufregender als mein Freundeskreis. Mein Problem ist halt, dass ich nicht weiß wie ich neue Freunde finden kann und wo ich anfangen soll um mein Leben zu bessern. Es kommt mir immer ein wenig so vor als wäre mein Leben eine Baustelle. Ich würde mich sehr freuen über Ratschläge und auch für Kritik bin offen.