Arguthrax

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  1. 1. Dein Alter : 22 2. Ihr/Sein Alter : 20 3. Art der Beziehung : Monogam 4. Dauer der Beziehung: 4,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR : 1 Jahr 6. Qualität/Häufigkeit Sex : 3x die Woche 7. Gemeinsame Wohnung? : Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Heyho, ich habe ein Problem und hoffe ihr habt da einen guten Rat/Meinung zu. Das Problem ist folgendes: Vor ca. 4 Jahren hatte ich eine riesige Up-phase, habe mich mit mir selbst beschäftige, viel mit Selbstentwicklung, neuen Hobbys, Meditation und teilweise PU gemacht (wodurch ich meine Freundin kennen lernte). Wir hatten eine super Zeit, ähnlicher Humor viel gelacht, sehr viele schöne Erinnerungen zusammen geschaffen und erlebt. Ab Jahr 2 ebbte es dann ab, mehr Streit über Kleinigkeiten, aber dennoch lief alles. Dann kam das große down: Sie hatte eine Ausbildung und war gestresst, ich hatte auch eine aber machte den Fehler diese durchzuzieren. Bei meinen Job kamen meine schlimmsten Seiten raus da ich die Arbeit hasste und die Arbeitsatmosphäre unglaublich toxisch war. Niemanden ging es da wirklich gut und die meisten gingen nach drei Monaten wieder. Ich zog es durch wurde aber bitter, zynisch und die Depression die ich mit Hilfe gut behandelt hatte kam zurück. Sie hat ihr down, ich hatte meins und das zog uns massiv runter. Sinnlose Streits aus angespannter Stimmung waren die Folge. Wir haben uns trotzdem die meiste Zeit gut unterstützt. Dann wieder vermehrt kleine Streits und es eskalierte. Ich war so wütend und zum Teil sauer auf mich selbst das ich gegen eine Wand schlug und ne dicke Wunde davon Mitnahm. Sie hat später davon erfahren und war auch total fertig deswegen. Ein paar Treffen später stritten wir wieder, es ging um Treffen und das es sie störte das Treffen keine Dates sind, sie wollte deutlich öfter das Klischee Gentleman Verhalten von mir und hat verlangt das ich sie in die vollkommen passive Rolle lassen soll, Heist ich schreibe ihr immer als erster, ich rufe an, ich plane jedes treffen und lade sie mindestens 3 Tage vor dem Treffen ein etc. Daraus hat sich dann ergeben das sie Schluss gemacht hat, wegen der ganzen Kleinigkeiten die ihr wichtig sind, sie meinte sie will mich zu sehr ändern. Die Zeit die ich danach hatte habe ich genutzt um an mir selbst zu arbeiten und mich wieder aufzuäppeln, ich bin raus dem Job raus und glücklich auf der Suche nach was neuem, ich gehe Hobbies nach und treffe alte bekannte. Ich arbeite an mir und es wird auch alles besser. Dann hat sich meine Ex wieder gemeldet und sich Entschuldigt und wollte wissen wie es weiter geht. Wir haben kurz gequatscht und ich habe gesagt wir gehen die Sache langsam an und sehen uns als Freunde wieder, sie war ziemlich eintäuscht weil sie wohl dachte ich würde eine Beziehung und sie dringend zurückgewinnen wollen. Also miese, Streit ähnliche Stimmung kam auf. Am nächsten WE sehen wir uns für 3,5 Stunden wieder. Ich weis ich hab mich selbst im Verlauf der Beziehung gehen lassen und sich nicht um meine psycho-Hygiene gekümmert, ich hab mich von Dingen von außen fertig machen lassen und mich wieder in Negative geändert. Aber ich habe das gemerkt und arbeite aktiv daran wieder ein Up zu bekommen und Hauptsächlich Dinge zu machen die mir gut tun. 9. Fragen an die Community Lohnt es sich da überhaupt noch dran zu arbeiten oder ist die Beziehung bereits "fucked up beyond all recognition"? Ich finde meine Ex als Mensch immer noch super und sympatisch und sie mich auch, aber es läuft nicht so wie früher. Ich fänds sehr schade wenn sich da nichts machen lässt, aber werde ich dann erstmal so akzeptieren müssen. Sind wir einfach zu Unterschiedlich und haben uns auseinander gelebt?
  2. Dein Alter: 21 Ihr Alter: 19 Dauer der Beziehung: 11 Monate Art der Beziehung: LTR Hallo Mein Problem ist das meine attraction in der LTR extrem gesunken ist. Sex wird immer weniger, sie weicht sogar oft meinen Küssen aus. Wir hatten ziemlich oft Streit, teilweise heftig. Zum grossen Teil lag es daran das es die erste Beziehung von uns beiden ist und total neu für uns war. Ich hatte am Anfang ein ziemlich beschissenes inner game, das hat sich mit der Zeit verbessert und ich arbeite weiter dran. Sie meint ich würde mich oft verändern, dass sie mich gar nicht einschätzen kann und mir deswegen auch nicht ganz vertrauen. Auch was Führung in der LTR angeht lief es nicht immer gut, ich hatte grade am Anfang zu viel PU Zeug gelesen und einfach so eingesetzt, was nicht immer gut ausging und mich eher zum social robot gemacht hatte. Inzwischen geht es mir immer besser und ich habe das Gefühl mich vom inner game in eine sehr positive Richtung z entwickeln, obwohl ich manchmal immer noch nicht weis wie ich in manchen Situationen handeln soll. Der jetzige Stattus in meiner LTR ist eher Düster, sie meint das sie mich liebt und das ihr die Beziehung wichtig ist, wir passen vom Charakter auch ziemlich gut zusammen. Sie hat in letzter Zeit aber sehr oft schlechte Laune und lässt sich nicht aufmuntern. Auch das Kleinigkeiten wie Küsse zwischendurch fehlen und das sie mich sogar blockt sorgt dafür das ich immer weniger für sie und die Beziehung empfinde. Weil die Beziehung "lieblos" geworden ist und sie immer weniger investiert hab ich ihr vor kurzem geschrieben das ich Zeit brauche um über alles Nachzudenken und mich in ein paar tagen melde. Die Beziehung hat einfach nicht mehr das besondere, ich habe das Gefühl das wir fast nur noch Freunde sind. Wir scheinen beide nicht mehr glücklich zu sein wie am Anfang. Wir haben früher oft zusammen gelacht, Sex gehabt (es ist inzwischen sehr schwierig, da keiner von uns beiden eine elternfreie wohnung hat), Sachen unternommen und allgemein viele schöne errinerungen gehabt, selbst wenn wir einfach nur gechillt hatten. jetzt ist sie ünglucklich und die Liebe in der Beziehung wird weniger, ich bin bereit daran zu arbeiten das es besser wird, aber so eine Beziehung will ich nicht haben. Gibt es eine Möglichkeit die LTR noch zu retten? Kann ich dieses Glück vom Anfang wiederholen?
  3. @Avantgarde Deine obere Idee ist das was ich auch vorhatte. Ich will mich in meinen Heimatland zwangsrekrutieren lassen und dadurch das Grösste leid das möglich ist erleben. Dann könnte ich sagen das schlimmste bereits gesehen zu haben und mich dadurch besser fühlen. Das mit den Testosteroncheck mach ich mal, auch wenn der bei mir erst einige Jahre her ist und da noch alles Ok war.
  4. Da hier ziemlich viel Kontext fehlt hier : http://www.pickupforum.de/topic/147765-minderwertigkeitskomplexe-uberwinden/ Jeder der hier postet sollte das erstmal lesen. @ individualchaotin Ja sie weis es, ich war schon mal ziemlich schlimm drauf vor ihr und habe ihr emotional sehr wehgetan und will deswegen das sie es weis Das ist nur fair. @Standhaft In meinen Thread oben steht mehr. In meiner Kindheit wurde ich gemobbt und von meinen Eltern mit den Gürtel bis zum Blut bearbeiet. Schwarz weis denken ist vorhanden, wenn meine Freundin mir nähe verweigert werde ich extrem hasserfüllt. ich will nicht so sein aber falle ziemlich oft zurück. Psychische Krankheiten sind beidseitig in meiner Familie vertreten auch von meinen Eltern. Ich habe Gewaltfantasien, eine Todessehnsucht und praktisch nichts wofür ich am nächsten morgen noch aufstehen will. Nur meine LTR hält mich noch hier. Wenn es bricht ziehe ich vlt in meine Heimat und lasse mich Zwangsrekrutieren, so kann ich sowohl sterben als auch meinen projizierten Selbsthass ausleben. Ich wünsche mir ziemlich oft (sagen wir ich wünsche mir sehr viele schmerzen) zu werden weil ich einfach unfähig bin der zu sein der ich sein will. @Avantgarde Siehe oben. Minderwertigkeitskomplexe sogar ziemlich stark. Opferdasein genauso, aber gleichzeitig der Wunsch danach endlich zum Täter zu werden. Deine Lösung ist zwar simpel, hilft mir aber nur bedingt. PU hat mir sehr geholfen mich zu entwickeln, aber ich glaube nicht viel wert zu sein. Wenn ich mir vor den Spiegel sage das ich mich Liebe und viel Wert bin dann weis ich das ich Lüge. @wasntme Ich wurde schon als Kind mal Therapiert, habe Kranke Eltern die es sich nicht eingestehen wollen aber meiner Mutter ist inzwischen klar hochgradig depressiv zu sein und selbstmorde/tötungen gab es bei mir auch Väterlicherseits. Mein Leidensdruck grade ist einfach so hoch das ich von einer psychischen Erkrankung spreche. Näheres dazu ist im Link. PS: Eine Sache die mich richtig stört ist das ich Emotional vollkomen instabil bin. Ich habe keinen stabilen emotionalen Kern sondern schwanke mit den Launen anderer. Ich fühle mich zu sehr von Emotionen beherrscht und kann im Augenblick wo es stattfindet kaum was dagegen tun. In Augenblicken wo Emotionen die Kontrolle übernehmen wird die Welt einfach nur zu dem was ich grade fühle, ich komme gar nicht auf die Idee mich abzureagieren oder auf irgendwelche Lösungen sondern steigere mich immer weiter rein bis ich Alkohol brauche, Drogen oder Selbstverletzung um endlich wieder "da" zu sein.
  5. Dein Alter: 21 Ihr/Sein Alter: 19 Dauer der Beziehung: 9 Monate Art der Beziehung: LTR Mein Problem ist das ich sehr wahrscheinlich eine Borderline-Persönlichkeitsstörung habe und meine Beziehung damit so wenig wie möglich belasten möchte. Mein Hauptpoblem ist vor allem meine Persönlichkeit, ich brauche sehr viel nähe sonst dauert es nicht lange bis ich anfange Wut auf meine Freundin zu empfinden und diese steigert sich manchmal zu den Bedürfniss schlusszumachen/ Fremdzugehen. Dabei will ich das gar nicht, beziehungsweise nicht lange. Dieses Gefühl verschwindet direkt in den Augenblick wo ich glaube das alles wieder Perfekt ist. Ich werde nicht Fremdgehen und meiner Freundin auch nicht weh tun, das wiederspricht meinen ineeren Werten und dem was ich mir selbst und ihr versprochen habe. Allerdings ist das Problem das vieles was Borderliner brauchen um eine "gesunde" Beziehung zu führen PU Dogmen wiederspricht. Ist es z.B. möglich eine LTR unter der Bedingung zu führen das ich Zeit konkret einfordere, wenn auch extrem selten, aber manchmal doch, die Kontrolle über meine Emotionen verliere und über meine Ängste spreche? Also sowas wie Verlustangst, die kann sich bei mir in extremen bis hin zum Nervenzusammenbruch äussern. Es geht mir dabei nicht darum meine Freundin einzuschränken, ich will ihr im Grunde mitteilen warum ich wie drauf bin. Wenn ich ehrlich sein soll ich fühle mich zum grossen Teil scheise. Ich versuche die Person zu werden die ich sein will aber erleide dauernd Rückschläge, indem ich in alte Gedanken und Verhaltensmuster zurückfalle. Ich bin auch nicht so dominant wie ich es gerne wäre,z.B. in sozialen Situation redet eher meine LTR und allgemein scheint es so zu sein als ob auf mancher Ebene unserer Beziehung die Rollen vertauscht wären. Ich will aber Dominant sein und das auf jeder Ebene, meine LTR meint zwar alles sei gut, sie liebt mich und das ich z.B. auf sexueller Ebene sehr Dominant bin aber ich will auf jede Art dominant sein. Ich habe keine Lust mehr auf das Gefühl andauernd durch jemanden ersetzt werden zu können der Dominanter ist als ich. Deswegen werde ich weiter an mir arbeiten und Versuchen Dominanter zu sein und weniger abhängig von der nähe meiner LTR auch wenn ich nicht weis ob das möglich ist. Das ist jetzt eine ziemliche Mischung aus Personal development und Beziehung, ich packe das hier rein weil es mir Hauptsächtlich um meine LTR geht. Meint ihr eine LTR kann funktionieren wenn sie PU so wiederspricht? Das ich überhaupt noch Zeit habe mich in meiner LTR in Richtung dominanz zu entwickeln oder wird es zwangsläufig nichts werden können?
  6. Danke für die Antworten Eine Therapie schliesse ich aus da ich noch gezwungen bin bei meinen Eltern zu leben, diese würden einen Therapiebsuch nicht gestatten. Der Hausarzt ist auch ein Freund der Familie der alles weitergeben würde, gibt es den die Möglichkeit einen X-belibigen Arzt um eine Überweisung zu bitten? Anosnten hält mich ab das ich dann an meine Stadt gebunden wäre da der Therapeut hier ist und die Wartezeiten extrem lang sind. Ich hatte eigentlich vor evtl. eine Zeit lang zu verreisen. @tonystark Eine psychische Störung ist sogar Wahrscheinlich, depressionen und Manien sind sowohl Väterlicher-als auch Mütterlicherseits in meiner Familie zu finden. Es würde auch eine Menge erklären. Ich bin objetiv gesehen seit Jahren nicht glücklich, vor allem nicht für lange. In Gesellschaft bei bekannten Leuten fällt es mir leichter den Kopf auszumachen und gküklich zu sein. Ansonsten Grüble ich oft und mache mich selbst kaputt. Ich finde z.B. keinen einzigen Wert an dem ich mich in meinen Leben orientieren kann. Ich habe viele hobbys und kann vieles lernen, aber nichts davon "erfüllt" mein Leben wirklich. Ich weis nicht wie ich es beschreiben soll, aber oft habe ich das Gefühl das ich mich Ausdrücken und Mitteilen will, aber das nicht durch Worte sondern irgendwie anders, ich will und versuche grade irgendwas zu finden um mich ausdrücken zu können. Aber letztlich Fehlt mir irgendwie ein festes Weltbild, ich informiere mich und kann gut bei vielen Sachen mitreden, nehme aber oft gerne grade bei Themen die polarisieren aus Prinzip die Gegenposition ein. Ich wechsle oft was meine Meinung zu gewissen Sachverhalten und Fragen angeht weil es von meiner Laune abhängig ist, manchmal will ich der "gute" sein (Humanistisch, empathisch) und manchmal der "Böse" (Sozialdarwinistisch, Sadistisch). An sich habe ich das Gefühl das mir ein Fundament fehlt, irgendwas was mich dazu bringt aus dem Bett aufzustehen und weiterzumachen, etwas das mich hier an Ort und Stelle hält. Fast immer sehe ich nur Niederschläge und schlechtes, die Erfolge sind zwar da, aber sie beeindrucken mich nicht und sind mir auch nicht genug. Früher dachte ich auch über sowas nach aber jetzt habe ich irgendwie auch den Tatendrang dazu, es scheint einfach nicht mehr weit entfernt sondern nah und real zu sein: Ich bin zwar seit 12 Jahren in Deutschland aber denke daran wieder in meine Heimat zu Fliegen um dort Zwangsrekrutiert zu werden. Das würde mir ein Fundament und einen Zweck geben zu leben. Ich wäre eine Waffe und kein Mensch, aber das Menschsein macht mir auch keinen spass. Bis jetzt war der Grossteil psychischers Leid und ich fühle mich nicht so als ob ich in dieser Gesellschaft irgendwo reinpasse, ich komme mir vor als ob ich nicht mit sondern "neben" den anderen lebe. In dieser Gesellschaft gibt es viele freuden und dinge die ich geniessen könnte, aber ich habe das Gefühl das ich es nicht kann, ich bin nicht locker und kann mich nicht fallen lassen. Momentan gehört meine LTR zu den Dingen die mich am meisten abhalten mich einfach zu verpflichten, aber es bröckelt und das spiegelt sich auch in meiner psychischen Verfassung wieder. @First Violin Mein Social-Circle ist relativ begrenzt, ich neige dazu mich von anderen abzuschoten und selbst einladungen was zu unternehmen auszuschlagen. Wenn es darum geht z.B. zusammen trainieren zu gehen ist mir das Lieber, Keine Achnung warum ich nicht so oft Bock habe was zu zweit mit anderen zu machen, ich sollte mich hier wohl einfach öfter überwinden und meine Komfortzone erweitern. Feiern gehe ich nicht so gerne, weil ich mich wie gesagt bei sowas kaum entspannen kann, irgendwann komme ich rein aber es gefällt mir nicht und da ich negetive Erfahrungen mit Alkohol von meinen Eltern kenne ekeln mich die besoffenen und Kampftrinker einfach ab. Ich habe allerdings vile Hobbys und habe auch sehr viele ausprobiert. Demnächst werde ich wieder mit Kampfsport anfangen, aber an sich sind meine Hobbys eher Sachen die ich alleine mache, sowas wie Malen und lesen. Im Grunde sind meine Kontakte als eher begrenzt, hauptsächlich mache ich was mit anderen PUAs im Streetgame. Selbsthilfegruppen werde ich mal suchen, aber ich bezweifle was zu finden. Als ich letztes mal geguckt hatte wollten die alle erstmal einen ärztlichen Bescheid das man wirklich krank ist.
  7. Mein Problem ist das ich nicht entspannen kann. Trotz PU und der echt Lebensqualitätverbessernden Wirkung die es auf mich hatte, bin ich nicht glücklich. Ich habe das Gefühl den großteil meiner Zeit mit negativen Gedanken zu verbringen, mich zu fragen ob ich zu wenig comfort habe und bei kleinsten Anzeichen attractionmangel vermute und den betablocker einsetzen will. Momentan arbeite ich daran einen stabilen Kern aufzubauen, eine Persönlichkeit die auf emotionaler Ebene stabil ist Oft bin ich glücklich oder überwinde mich dazu es zu sein, grade in gegenwart anderer, aber ab und zu bricht meine depressive-sich selbst hassende Persönlichkeit durch und ich baue scheise. Ich habe meiner LTR auf emotionaler Ebene wehgetan und es tut mir unglaublich Leid, es war anstoss für mich aufzuhören die ganze Zeit bestätigung von ihr zu suchen und selbst wieder die Führung zu übernhemen. Ich hatte mit den Führen aufgehört weil es weh tat nach nähe zu suchen und abgewiesen zu werden, nicht immer aber oft genug damit ich es sein lies und nach der Prämisse lebte das sie zu mir kommen soll wenn sie mich liebt und treffen ausmachen, sexuell sein, eben Führen. Viele meiner Fehler sind mir klar und ich sehe sie direkt vor mir, manche erkenne ich zu spät wie das mit der Führung, aber ich weis das ich ein Problem mit mir selber habe. Mein ganzes Leben war schlichtweg scheise bis ich mit 15 beschloss an mir selber zu arbeiten und meinen Charakter zu entwickeln, ich verlor z.B. 34 Kg in einem Jahr. Mit 19 fand ich zu PU und wurde selbstbewusster als ich aktiv an mir arbeitete. Nicht so selbstbewusst wie ich sein will und nicht halb so extrovertiert, aber besser als das Häufchen Elend das ich war. Die Menschen um mich rum waren mir dabei nur in den seltensten fällen eine Hilfe, ich wurde eher sabotiert durch z.B. Mobbing und Gewalt zuhause und ich entwickelte extrem Misanthropische Züge, verschloss mich vor allen Menschen die um mich rum waren. Ich entwickelte Gewaltfantasien und extrem stark ausgeprägte Minderwertigkeitskomplexe. Dies entwickelte sich alles bis ich ca. 18 war. Einerseits war ich stolz das ich an mir gearbeitet hatte und sozialer wurde, Athletischer, charismatischer und Durchsetzungsfähiger. Aber jetzt sind wir bei meinen jetzigen Problem: Ich bin 21 und es ist nicht genug. Wie gesagt ich bin emotional relativ instabil, aber versuche an dieser Baustelle zu arbeiten, aber ich weis einfach nicht wie ich an manch anderen arbeiten soll, egal wie oft ich die Schatztruhe lese. Ich kann mich so oft vor den Spiegel stellen wie ich will und mir sagen das ich mich liebe, ich fühle schon beim aussprechen das ich mich selbst belüge. Wenn es mir richtig schlecht geht halte ich es ohne Schmerzmittel nicht aus, wenn ich glaube die Kontrolle zu verlieren nehme ich Drogen oder tue mir weh um mich von den Gedanken zu befreien. Sie rauben mir Stundenlang den Schlaf und in Momenten der Entspannung merke ich wie mir ein echter Druck vom Kopf geht. Als ob etwas meinen Hinterkopf zerquetscht hätte wird alles leichter und besser. Ich glaube einfach nicht genug zu sein, dass aufgrund meines Selbsthasses und des daraus kommenden Minderwertigkeitskomplexes. Ich vergleiche mich immer mit anderen und habe angst das andere das auch tun und mich sehen wie ich es tue. Ich kann ein relativ stabiles Bild nach außen transportieren, das liegt vor allem daran das ich gut darin bin meine eigenen Lügen zu glauben. Innerlich bin ich trotzdem kaputt, zerrissen und ängstlich. Ich habe viel erreicht und das weis ich aber es ist nicht genug, es fühlt sich nach zu wenig an und ich bin nicht der Mensch der ich sein will. Kennt ihr einen Weg wie ich mich weiterentwickeln kann? Gibt es irgendein Prozedere oder Mantra das ich täglich aufsagen muss damit ich mich lieben kann? Ich habe versucht mich durch die Schatztruhe weiterzuentwickeln und das habe ich auch getan, allerdings haben deren Tipps hier keine Wirkung da ich mir selbst nicht glaube und selbst wenn es besser wird falle ich in kritischen Zeiten in Selbsthass Verhaltens- und Gedankenmuster zurück. Ich wiederhole Fehler und der Selbsthass verstärkt sie nur, so schaukelt sich das auf. Ich bin unzufrieden nicht der Mensch zu sein der ich werden will. Ich bin dankbar wenn ihr mir helfen könnt und Ratschläge habt. Eine Therapeutische Behandlung will ich nicht, ich glaube mich selbst entwickeln zu können, aber ich bin an einer Stelle angekommen wo ich zumindest momentan Ratlos bin und Hilfe brauche.
  8. Sex haben wir zwar nicht aber alles andere, Oralverkehr etc eingeschlossen Ansonsten ist sie bereit und ich hatte sie auch schon soweit das wir bei ihr Sex haben wollten, aber sie hat geblockt weil es lauter wurde und ihr Vater nebenan war. Deswegen ist das auch mehr oder weniger ein logistisches Problem, ich habe jetzt keinen bock mir ein Hotelzimmer zu Mieten, aber bei uns ist meistens immer jemand zuhause. Mir selbst unklar wie ich das alles bewerten soll, sie will sich treffen und 2-3 treffen in der Woche sind drin, aber ich komme mir needy vor da ich meistens die Treffen initiiere und alles festlege. Wenn ich sie Frage schaffen wir es immer einen Termin festzulegen aber, ich komme mir needy vor weil ich weis das sie will das ich das alles festlege und das dann auch tue. Ich nehme den Rat von dir und SyrusBaxxter an und versuche ihn umzusetzen, aber ich muss sagen ich habe bisher auch nichts anderes gemacht, ich habe mich weiterhin mit PU beschäftigt und bin raus gegangen um zu streeten etc.. Werde vielleicht speziell versuchen das mit der Konkurrenz umzusetzen.
  9. Dein Alter: 20 Ihr Alter: 18 Dauer der Beziehung: 2 Monate Art der Beziehung: LTR Mein Problem ist das meine Freundin und ich uns bis jetzt zeitbedingt nicht so oft privat treffen konnten. Seit wir zusammen sind habe ich fast immer die Termine für unsere Treffen Vorgeschlagen und sie hat dann geguckt zu welchen sie Zeit hat. Ab und zu schlägt sie auch Termine vor oder fragt wann wir uns endlich wieder Treffen. Wir sehen uns zwar mehr oder weniger 5. Tage die Woche in der Schule, aber dass hat nicht die selbe Qualität wie ein privates treffen, da das rummachen und was man da noch so macht fehlt. Das Problem ist das sie relativ weit entfernt wohnt, die Fahrtzeit für mich beträgt etwa 40 Min., und dazu noch einige Zeitaufwendige Verpflichtungen und Hobbys hat, sie nimmt z.B. an Reitstunden Teil und Unterrichtet dieses als Nebenjob am Wochenende auch an Kinder. So kam es das wir uns an Schultagen 1-2 mal die Woche getroffen haben. Wir haben uns öfter bei ihr getroffen, das war mein Vorschlag da wir bei ihr mehr Privatsphäre haben, meine Familie besitzt nur eine Wohnung und ihre ein Haus, weshalb meiner Meinung nach besser ist sich bei ihr zu treffen. Wir haben relativ viel Privatsphäre und sie hat keine kleineren Geschwister welche uns stören könnten. In dem Fall ist es mir sogar die Zeit Wert zu ihr zu fahren da wir meiner Meinung nach mehr aus unseren Treffen rausholen, auch wenn sie mir sagte sie fühle sich schlecht das ich die soviel Zeit aufbringe um zu ihr zu kommen. Inzwischen sind Ferien und sie fährt irgendwann 2. Wochen lang zum Stall und bleibt dort für ihren Ferienjob und dann ist sie 1. Woche lang bei entfernten Verwandten. Sie hat mir Angeboten dass ich wenn Möglich zu ihr am Stall vorbeikommen könnte und wir könnten dann etwas bei ihr unternehmen, das ist für mich etwas komplizierter da ich hierfür in eine andere Stadt fahren müsste was wahrscheinlich 1. Stunde dauern würde und mich vielleicht sogar was Kosten. Daneben bin ich wahrscheinlich auch für 10 Tage weg weshalb wir nicht sehr viel Zeit zusammen verbringen werden. Vor kurzem hatten wir darüber gesprochen wann wir uns in den Ferien sehen würden und sie hat mir diverse Termine genannt und mir erzählt dass wahrscheinlich auch Treffen an Schultagen möglich wären.( hatte sie bis jetzt nicht gesagt haben uns nur ab und zu an Schultagen getroffen) Was mir vor allem auffällt ist das sie offensichtlich will das ich die Initiative ergreife und unsere Treffen einleite, damit habe ich an sich auch kein Problem nur habe ich jetzt die Daten für unsere Möglichen Treffen vergessen und auch die wann wir uns an Schultagen treffen könnten, es ist nicht needy wenn ich jetzt nochmal danach Fragen würde und dass ich die Treffen initiiere oder? Ich meine auch dass sie sich mit mir Treffen will, sie macht Vorschläge und ist zuverlässig. Ist das ich Zeit aufbringe um zu ihr zu kommen needy? Ich habe nichts dagegen zu ihr zu fahren, wie gesagt ich finde das sogar besser. Ich habe mir auch mal vorgenommen spontan mal bei ihr im Stall vorbeizuschauen und einfach mal was zu unternehmen, evtl. auch in ihrer Hütte dort. Das ist nicht needy oder? Es ist doch so lange nicht needy wie ich es selbst machen will oder? Ich verstehe auch das sie relative unflexible und Zeitaufwendige Hobbys hat und sich dabei noch mit ihren Freundinnen und dann noch mit mir treffen will, ich will ihr ihre Freiräume lassen wie sie mir meine lässt. Ich bin ihr erster Freund und will sie nicht mit irgendwas belagern, aber wir sollten uns 2-3 mal in der Woche Privat treffen. Wenn wir uns treffen ist auch alles super, wir machen rum und machen dabei im Grunde alles worauf der andere Lust hat. Es läuft super und sie achtet vor allem darauf das ich auf meine Kosten komme und ich achte auf sie, da sie noch Jungfrau ist sind wir die Sache langsam angegangen, werden aber relativ bald Sex haben. Soll ich einfach warten, nach Treffen Fragen und gucken wie die Situation sich entwickelt? Es ist nicht so das ich unglücklich in unserer Beziehung wäre, an sich finde ich es läuft ganz gut aber das wir uns länger nicht sehen gefällt mir deswegen nicht weil ich nebenbei noch PU betreibe. Es nervt mich das ich mit den Mindset gamen muss das ich aus dem Set nicht mal einen KC rausholen kann, da wir eine Monogame Beziehung haben und ich nicht damit anfangen will sie zu betrügen. Da wir uns allerdings relativ selten sehen fände ich es besser eine MLTR zu haben, ich könnte mich da mit anderen Frauen beschäftigen. So, habe Versucht euch die Situation möglichst genau zu schildern. Habt ihr Vorschläge, Meinungen,Fragen?
  10. Ich habe vor kurzem festgestellt das fast jede soziale Interaktion von mir auf einer ziemlich oberflächlichen und unpersönlichen Ebene bleibt. Irgendwie kann ich kein richtiges Vertrauensverhältnis zu anderen Menschen aufbauen, klar der normale Smalltalk und sowas geht aber ich habe das Gefühl dass die Gespräch qualität besser und ausgelassener sein könnte. Ein Problem an den ich momentan arbeite ist mein Desinteresse an anderen Menschen, mir ist besonders aufgefallen das ich kaum Fragen wie "Wie geht´s dir" , "was hast du XY gemacht" oder die anderen W-Fragen stelle. Es ist nicht so das ich mich nicht für sie interessieren will, es kommt mir mehr oder weniger einfach nicht in den Sinn, was daran liegt das ich ziemlich ich- zentriert zu sein scheine. Ich war zuvor immer eher introvertiert und zurückgezogen, also eigentlich ziemlich passiv und habe kaum etwas unternommen. Seit ich mit PU angefangen habe arbeite ich daran extrovertierter, offener und allgemein aktiver zu werden, inzwischen merke ich auch dass sich mein Charakter langsam ändert und ich mich insgesamt wohler und besser fühle aber ich habe immer noch mit so einigen Problem zu kämpfen, u.a. eben das ich glaube nicht so gut Gespräche führen zu können. Habt ihr vielleicht Tipps wie ich Gespräche von der Oberflächlichen Smalltalk Ebene auf eine persönlichere, interessantere und am besten auf mein Gegenüber kalibrierte Ebene holen kann?