tonystark

Advanced Member
  • Inhalte

    560
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Siege

    2
  • Coins

     1.757

tonystark gewann den letzten Tagessieg am Juni 2

tonystark hatte den beliebtesten Inhalt!

Ansehen in der Community

804 Super

5 Abonnenten

Über tonystark

  • Rang
    Ratgeber

Profilinformation

  • Interessen
    Chillen und Psychonautik

Wingsuche

  • Teilnahme im zukünftigen Wingmen-Suche Modul
    Nein

Letzte Besucher des Profils

3.989 Profilansichten
  1. Und wie groß ist wohl der Anteil der Raucher, denen es dauerhaft gelingt, täglich nur eine Zigarette zu rauchen? Jeder hat mal mit einer einzigen am Tag angefangen... Davon abgesehen, dass bereits eine einzige Zigarette pro Tag enorme gesundheitliche Risiken mit sich bringt: https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/so-viel-schaden-richtet-eine-zigarette-pro-tag-an-a-1189559.html Wichs doch einfach nach dem Lernen. Beim Orgasmus wird auch Dopamin ausgeschüttet und das ohne die gesundheitlichen Risiken und das Abhängigkeitspotenzial das Rauchens.
  2. Das ist mit Abstand die bescheurtste Idee, die ich je gelesen habe. Erstens macht Nikotin süchtig. Und zweitens zerfickt Nikotin dein Belohnungssystem anstatt es zu stärken: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26803340
  3. Der Lauch sei verflucht, der die falsche Verwendung des Coping-Begriffs in dieses Forum getragen hat! Triggert mich jedes Mal voll zu eskalieren ey! Der Tag, an dem du aufhörst zu copen, ist zwar schon der Tag, an dem du aufhörst zu prokrastinieren, aber es ist auch der Tag, an dem du aufhörst, zu respirieren. Sehr dysfunktionale Coping-Strategie zum Umgang mit Prokrastination... Also bleib besser beim Coping, aber ändere die Art und Weise. Für ne ausführliche on-topic-Antwort bin ich gerade zu faul. Aber falls du es noch nicht gelesen hast, könnte dir evtl. mein Standard-Buchtipp zu jedwedem Problem weiterhelfen: Wer dem Glück hinterherrennt, läuft daran vorbei...
  4. Und warum, zum Teufel, hast du 10 Jahre gewartet bevor du diesen revolutionären, nie zuvor gedachten, pussy-magnetisierenden, eine-neue-Sufe-der-menschlichen-Evolution-einleitenden, alles verändernden , alles zerfickenden, die-Singularität-herbeiführenden Gedanken mit der Community geteilt hast? Das sind 10 Jahre unnötigen Leids, 10 Jahre unnötiger menschlicher Tragödien, 10 Jahre unnötigen Ungeficktseins, 10 Jahre unnötigen Neggens, 10 Jahre unnötiger Merkel-Kanzlerschaft, 10 Jahre unnötigen Schreibens an endless enigmas zweitem Buch... Und alles wegen dir!
  5. Kannst du die Frage präzisieren? Weiß nicht, worauf du hinaus willst... Willst du nen Rat, was du deinem Freund empfehlen sollst? Ist der "Freund" der gleiche Freund, für den man man beim Apotheker wegen Hämorrhoiden, Potenzproblemen oder Genitalherpes um Rat fragt? Zweifelst du meine Aussage an, dass es erfolgversprechender ist, Schüchternheit abzubauen als Introversion in Extraversion zu verkehren? Willst du mir sagen, dass es nicht jeder schafft, Schüchternheit abzubauen? Wunderst du dich, warum Selbstannahme allein keine Frauen bringt? Oder willst du wissen, was Tony Robbins dazu sagen würde?
  6. tonystark

    Der User über mir

    Sieht Wasserzeichen von Dreamstime
  7. Und extravertierte Frauen sind dann folglich dazu verdammt, ein Dasein als kriegerisches Mannsweib zu fristen? 😉 Du hast sicher in einem Punkt recht: Es existiert eine gewisse Korrelation zwischen Schüchternheit und Introversion (ebenso zu Neurotizismus, stark vereinfacht könnte man sagen: Schüchternheit = Neurotizismus + Introversion). Aber da deine Prämisse ja anscheinend lautet: schüchternes/ängstliches Verhalten ist unmännlich - warum nimmst du dann den Umweg über die Introversion? Warum fragst du nicht einfach: Sind schüchterne/ängstliche Menschen zu "Feminität" verdammt? Sonst könntest du auch fragen: Macht Dummheit dick? Schließlich korreliert Übergewicht ja mit niedriger Bildung. Darüber hinaus halte ich auch deine Definition von "Maskulinität" für sehr eindimensional. Als typisch männliche Merkmale zählen neben Durchsetzungsvermögen (das übrigens nicht zwangsläufig Lautheit voraussetzt) und Dominanzgehabe ja bspw. auch (souveräne) Ruhe, Besonnenheit, Loyalität, abstraktes Denkvermögen, Rationalität, Selbstbeherrschung, Verlässlichkeit. Alles Dinge, die vermutlich häufiger bei Intros anzutreffen sein werden als bei Extravertierten. Und da Schüchternheit bzw. Ängstlichkeit recht gut behandelbar ist, sehe ich nicht, inwieweit du hier als Introvertierter zu "Weiblichkeit" verdammt sein solltest. BTW: Schau dir mal den alten Schinken "Denn sie wissen nicht, was sie tun" mit James Dean an. Der Typ war intro, schwul und trotzdem m. E. männlicher als es eine ganze Legion von Donald Trumps (Gott bewahre!) je sein könnte.
  8. Spielt es denn irgendeine Rolle, welche Absicht dieser Typ primär verfolgt? Er kann ja durchaus auch mehrere Motivatoren für sein Handeln haben und weder wir noch er selbst wird die exakte Zusammensetzung dieses "Motivations-Mix" bis ins Detail ergründen können. Ich gebe aber zu bedenken, dass es jemandem, der (laut erstbestem Google-Ergebnis) 650 - 3000 Dollar für ein Seminar verlangt, und der ominöse Weizengrassäfte von zweifelhaftem Nutzen vertreibt, wohl mindestens AUCH um persönliche Bereicherung geht. Meiner persönlichen Einschätzung nach ist das noch weit untertrieben, aber darüber mag es verschiedene Ansichten geben. Die viel wichtigere Frage ist aber m. E. nicht, was den Mann antreibt, sondern ob seine "Lehren" korrekt sind. Und wenn (explizit oder implizit) vermittelt wird, dass jeder sich beliebig ändern könne (was letztlich nichts anderes bedeutet als dass jeder alles erreichen könne), dann ist das so grundfalsch, dass es darüber eigentlich gar nicht weiter nachzudenken lohnt. Wir alle haben begrenzte Ressourcen zur Verfügung und diese unterscheiden sich von Person zu Person und auch in bezug auf die individuellen Lebensphasen. Unsere Zeit ist begrenzt, unsere intellektuellen Kapazitäten sind begrenzt, unsere physische Kraft und Ausdauer sind begrenzt, unser Geld ist begrenzt, unsere "Talente" sind begrenzt und auch die Wandelbarkeit unseres Charakters ist begrenzt (umso stärker, je älter wir werden). Das entspricht dem "gesunden Menschenverstand" und deckt sich auch mit den Erkenntnissen der Wissenschaft (bspw. zur Effektivität von Psychotherapien, zum Thema Neuroplastizität oder zur Zeitstabilität der Big 5)... Das bedeutet freilich nicht, dass wir darüber resignieren sollten und überhaupt keine Veränderungen im eigenen Leben anstreben sollten... Es heißt nur, dass man halbwegs realistisch in seiner Erwartungshaltung sein und sich nicht von jedem dahergelaufenen Self-Help-Guru einen Bären aufbinden lassen sollte... BTW: Schüchternheit ist nicht das Antonym zu Extraversion. Und das Ziel, Schüchternheit abzubauen, ist mit Sicherheit deutlich erfolgversprechender als das Ziel, aus einem introvertierten einen extravertierten Menschen zu machen.
  9. Nur geht es hier nicht um Ester, sondern um Salze. Lesen ist eine Kunst 😉
  10. Du übersiehst das kleine Detail, dass die Wäsche, während sie "kurzzeitig nicht mehr riecht" kalt und trocken ist und beim Tragen feucht und (körper)warm. Aber das spielt bestimmt keine Rolle... Eines der bakteriellen Abbauprodukte von menschlichem Schweiß, die für den Schweißgestank verantwortlich sind, ist Buttersäure. Und was sagt uns die gute Wikipedia über ihren Geruch?
  11. Was istn das für ne Aussage? Wenn er seine T-Shirts verbrennt oder radioaktiv verstrahlt und sie danach immer noch stinken, kann es auch nicht an den Schweißbakterien gelegen haben... Der Punkt ist doch, dass man T-Shirts in den seltensten Fällen so heiß waschen kann. Können schon, aber ist dann halt schlecht für die Fasern bzw. birgt die Gefahr in sich, dass die Wäsche eingeht (BTW: Dass ein 60°-Waschgang alle Schweißbakterien sicher und restlos abtötet, halte ich für ein Gerücht. Und mir persönlich ist noch kein Kleidungsstück untergekommen, auf dem "Waschbar bei 90°" stand ). Davon abgesehen bin ich zwar kein Chemiker, aber der Schweißgeruch stammt ja nicht von den Bakterien sondern von ihren Abbauprodukten. Und dafür, dass die alle durch heißes Waschen restlos aus der Wäsche verschwinden, hätte ich gern einen Nachweis (insbesondere, wenn sie tief in den Fasern sitzen und womöglich noch irgenwelche Verbindungen mit Deorückständen etc. eingegangen sind).
  12. Ursel for president!!💘

    1. Bud_Fox
    2. Geralt

      Geralt

      yeees..

      ps: muss das Hijacken..wie schreibt man nochmal Statusmeldungen`? Und wieso kann ich keinen meiner Beiträge mehr editieren. Oo

    3. Kaiserludi
  13. Sorry, da hab ich wohl ein paar Satzglieder in den falschen Hals bekommen.
  14. Ein Buch kann ich dir zwar nicht empfehlen, aber einen Tipp kann ich dir trotzdem geben: Streiche Formulierungen wie "umfangreiches, aber gut durchdachtes Wording" aus deinem aktiven Sprachschatz. Die sind in etwa "sprachlich so inspirierend" wie ein Bürofloskel-Buzzword-Bullshitbingo-Battle am Montagmorgen aka "ergebnisorientiertes Kick-Off-Marketing-Meet-Up", in dem der super-committete hippe High-Performer das restliche Humankapital sehr content-lastig über die neue 360°-Kommunikationsstrategie brieft und am Ende alle "ganz bei ihm" sind. Löst bei vielen Menschen spontane partielle Gesichtslähmung in Kombination mit hysterischem Lachen und/oder Mordgelüsten aus. Einzige Ausnahme: Im Schlafzimmer kann man solche Phrasen ruhig mal bringen: "Schatz, dein Dirty Talk war vom wording her echt engagend!"