Pauline

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  1. Ich kenne keine einzige Person (Männlein wie Weiblein), die noch ungeimpft ist. Sind glaub ich auch nur 7% oder so in Deutschland, oder? wenn für dich nur so eine kleine Minderheit in frage kommt, solltest du das Thema vermutlich direkt ansprechen. Alternativ Als ice-Breaker / Gesprächseinstieg ggf ein t-Shirt mit thematisch passenden Aufdrucken tragen. Spontane Vorschläge: „ungeimpft“ oder „Corona ist nur eine Grippe“; oder auch: „bin kein Schlafschaf - was bist du?“ ich könnte mir gut vorstellen, dass das die Gruppe geimpfter Frauen, die sich auf Dates mit dir wiederfinden, drastisch reduziert! 💪
  2. Statistik ist ein großer Teil des Psychologiestudiums, genau wie viele andere Teilfächer, die inhaltlich nichts mit den Themen psychische Erkrankungen oder Psychotherapie (= das Unterfach „Klinische Psychologie“ - eins von mehreren Anwendubgsfächern)zu tun haben. Es geht im Studium - auch je nachdem, welche Hauptfächer man im Master wählt - nur relativ wenig um diese Themen. Außerhalb der Psychologie sind die Vorstellungen vom Fach aber meist völlig anders, deshalb erwähne ich das hier. Wen das wirklich interessiert, der kann sich ja mal die Curricula von Psychologiestudiengängen ergooglen; ist ja meist alles frei einsehbar. Viele Inhalte, um sich „selbst zu heilen“, bekommt man da jedenfalls insgesamt nicht mit. Ansonsten versteh ich nicht, warum Herzdames „Sadismus“ hier pathologisiert wird, den sie offenbar klar kommuniziert hat im Field Report und einvernehmlich mit umgekehrt masochistisch veranlagten Menschen ausleben möchte, während es durchaus einige Threads von Usern hier im Forum darüber gibt, wie sie ihre sexuell sehr dominanten BDSM-Wünsche im Bett mehr ausleben können, die auf positive Resonanz stoßen und wo die Männer ermutigt werden, zu ihren Bedürfnissen zu stehen. Aber hey, das sind ja Männer, oder?! Hätte mir das „ausschweifende“ Off-Topic übrigens gern gespart, aber wenn hier über mehrere Beiträge hinweg Psychologinnen gebasht werden, fühle ich mich gemüßigt, darauf zu reagieren. Wäre ja schön, wenn in Zukunft solche Off-topic-Bashings bestimmter Frauengruppen (andere beliebte Kategorien sind ja Akademikerinnen im Allgemeinen und Frauen Über 30) einfach gleich unterlassen werden könnten und man stattdessen direkt beim eigentlich Thema des Threads bliebe. 😘
  3. Ich versteh den Vergleich an der Stelle zu mir grad nicht. Wenn @Herzdame (deren Posts ich übrigens immer interessant fand - ist sie hier überhaupt noch aktiv?) im Bett dominant-sadistisch ist, macht es doch Total Sinn, dass sie das potenziellen sexpartnern sagt. Nur weil ihre Vorlieben nicht zu deinen passen, macht sie das ja nicht zu einem schlechten Beispiel für eine ‚nicht-gestörte Psychologin‘, wie @Hexer sie angeführt hat. Find es auch seltsam, sie als Person anhand ihrer sexuellen Vorlieben diskreditieren zu wollen. Ausgerechnet im PuF! Die größten Gemeinsamkeiten zwischen Psychologie-Studentinnen im Gegensatz zu anderen Fächern hab ich im Studium übrigens primär in sehr hoher Leistungsorientierung und häufig wohlhabenden Elternhäusern gesehen. Vermutlich ähnlich wie die Medizinstudierenden; viele der Psycho-Studis an meiner Uni hatten auch Ärzte-Eltern. Dieses „Menschen studieren Psychologie, weil sie selbst so gestört sind und sich heilen wollen“ ist ein seltsamer Mythos. Erstens gibt es sehr viele Berufe, die man mit Psychologie macht, die nix mit psychischen Erkrankungen und Psychotherapie zu tun haben (zum Beispiel Statistik, Methodenlehre etc, andere wollen Kindern mit LRS helfen, viele gehen in die Wirtschaft…) und zweitens ist es für Leute mit ausgeprägten psychischen Störungen (5 red Flags oder wie war das?!) meist ziemlich schwer, ein sehr gutes Abi zu machen und die Anforderungen eines Psychologiestudiums gut zu meistern. Dazu braucht es ein hohes funktionsniveau (nicht unmöglich mit psychischer Erkrankung, aber dadurch je nach Ausprägung doch deutlich erschwert.) Ist also auch eher unwahrscheinlich, dass sich massenhaft psychisch stark Betroffene unter den Studierenden und Absolventen tummeln. Aber hey, vielleicht habt ihr ein besonderes Talent darin, genau diejenigen rauszupicken? 😉 allerdings hilft diese ganze Diskussion dem TE vermutlich null. 🤷‍♀️🤷‍♀️🤷‍♀️
  4. Wenn du ernsthaftes Interesse an einer „Diskussion“ mit jemandem hast, wäre es vielleicht sinnvoll, die Person nicht direkt mit Begriffen wie „Ü40 Oma“ zu betiteln. wenn du hingegen den Wunsch hast, sie abzuwerten, eignet sich dieses Vorgehen natürlich hervorragend. Was ggf indirekt eine Antwort auf ihre im Zitat gestellten Fragen sein könnte. 🤷‍♀️
  5. Die Behaarung, die du beschreibst, muss nicht mit einem höheren Testosteronwert zusammen hängen, sondern es gibt genetische Unterschiede unter Menschen, wie sensibel die Haarwurzeln auf (zb auch die gleiche Menge) Testosteron reagieren. Weiß ich vom Arzt. Ich hab nämlich leider selbst eine Tendenz in die Richtung (Mutter und Bruder auch) und hab mich damals endokrinologisch testen lassen. Ergebnis: Testosteron im unteren normbereich für Frauen, Östrogen ganz oben an der maximalGrenze. Und trotzdem ua die Haarlinie zum Bauch (die ich mir dann dauerhaft entfernen lassen hab). also ich fürchte, deine Theorie ist deuuutlich zu simpel! 🤷‍♀️😉 Alternative Hypothese: Frauen, die sowas haben und es trotz schönheitsnormen NICHT entfernen lassen, akzeptieren ihren Körper sehr und sind besonders selbstbewusst - und können sich deshalb auch beim Sex besser fallen lassen. Was du als besonders versaut wahrnimmst. Was meinst du? 🙂
  6. Ihre Aktion mit der pro/Contra-Liste finde ich übrigens richtig mies. Schlimm genug, sie anzufertigen, aber warum lässt sie die da rumfliegen, wenn du kommst? Richtig verletzend! Sie klingt (auf Basis des wenigen, das du geschrieben hast) nicht nach einem sonderlich sympathischen Menschen…
  7. Ach ja, die red pill-Hypothese der männlichen Rationalität. Mein besonderer Liebling. Um bei deinem Beispiel zu bleiben: wie erklärst du dir dann, dass mehr Männer als Frauen Lotto spielen? muss bestimmt an irgendeinem anderen red-Pill-konformen Grund liegen, oder? 😉
  8. Mensch, dass ich es noch mal erleben darf, dass hier Bildung und Intellekt bei Frauen positiv bewertet und sogar als „heiß“ bezeichnet werden! 😯😍 ich bin begeistert! Schönen Donnerstag euch 😁
  9. Oh, guter Punkt! Fand den auf privaten Fotos nie so mega attraktiv, aber in der Show halt total. Hat mich immer etwas gewundert, dachte dann, jetzt ist er halt älter. Aber Jetzt wo du’s sagst - in der Serie hat er nie Bart (find ihm steht’s auch nicht so gut) und der Bart auf dem Hals ist tatsächlich nicht so geil…!
  10. Ja klar!!! Super schöne Augen (!), schöne Lippen Form, sehr süßes Lächeln, strubbelige britpop-mäßige Haare, und einen wunderschönen British accent. Und dann die Ausstrahlung (in der Rolle) - intelligent, selbstbewusst, neugierig, frech, witzig, idealistisch, mit einem guten Schuss Melancholie und Verletztheit. Sein Körper ist natürlich nicht sehr Muskulös, aber das würde halt auch insgesamt gar nicht zu ihm passen. Das würde ich also in Kauf nehmen. 😉 Und da hier mein guter Geschmack in Zweifel gezogen wurde: ihr könnt ja mal seine Ehefrau googeln. 😜 BTW: als sie zusammen kamen, war die 22 oder 23 ( in ihrer „prime“, nicht wahr?) und wollte ihn unbedingt (gibts Interviews zu). Inzwischen haben die 4 oder 5 Kinder zusammen. Ich würde mal stark davon ausgehen, dass die auch andere erfolgreiche Männer hätte haben Können. Ich schätze aber, die findet sein Lächeln auch sehr ansprechend. 😉 So, off-topic Ende. 😇
  11. Klar find ich die Serie gut, und den Schauspieler eh. Aber die meiste Zeit über trägt er die Brille da gar nicht, und wenn er es mal tut, fällt mir das aber positiv auf. Also kann nicht nur an ihm liegen. Zudem hab ich einem Ex mal zu genau so einer Brille geraten, weil ich sie schön fand - stand ihm auch sehr gut. Und ich kenne mehrere Männer, die ich erst dann richtig attraktiv finde, wenn sie (so ähnlich aussehende) Brillen tragen.
  12. WTF? Die meisten Männer sehen mit Brille deutlich attraktiver aus als ohne! (Besonders so ab 30/40) Zumindest, Wenn es eine schöne Brille ist - so a la david tennants gelegentlich getragene Brille als 10. Doktor in dr. Who. 😍 (und der ist generell nicht gerade unbeliebt in der „Frauenwelt“!!)
  13. Pauline

    Sex mit LTR

    Ich Pick mal nur das raus. hinterherlaufen?? Sie hat sich bei dir gemeldet, sogar 2 mal hintereinander - und du ignorierst ihre Nachrichten? „Da zu unpersönlich“? Sie bietet dir ein Telefonat an und du ignorierst auch das? Was muss sie denn noch tun, damit sie eine Reaktion von dir ‚verdient‘ hat? Versteh ich alles nicht. Die Kommunikation klingt von Seiten deiner Freundin komplett normal; von deiner hingegen sehr merkwürdig und irritierend, um es freundlich auszudrücken. Und zu dem Ausfluss: auch da finde ich deine Reaktion sehr befremdlich. Ich les da null Empathie raus (sie blutet richtig aus der vagina, hat schmerzen, übelriechender Ausfluss ist normalerweise auch Juckend/brennend - und dein HauptAnliegen ist, ob du ggf auch angesteckt wurdest und dass sie dich abtörnt?). Machst du dir gar keine sorgen (um sie!), was da gesundheitlich los ist? Scheint die ganze Zeit nur um Macht zu gehen bei dem Thema, ich fühl da beim lesen so gar keine Fürsorge. eine schriftliche Bestätigung des Arztes zu wollen, finde ich auch sehr seltsam. Wie muss es um eine Beziehung bestellt sein, wenn nicht mal genug vertrauen da ist, dass man glaubt, dass die Partnerin einem eine medizinische Diagnose ehrlich mitteilt? Da liegen doch noch ganz andere Dinge im Argen, oder? Vielleicht wäre etwas mehr Kontext zur Beziehung dann doch nicht so schlecht für den Thread hier…
  14. TE, die ganze Beziehung klingt belastend. Ich kann das gut nachvollziehen; ich hab auch zwei mal lange Zeit an jemandem gehangen, der sich ähnlich verhalten hat, und kenne das Leid. Zu selbstpathologisierung neige ich auch. 😉 ich denke allerdings auf Grundlage deiner Texte, dass eine Persönlichkeitsstörung sehr sehr unwahrscheinlich ist (da hättest du in vielen verschiedenen Lebenssituationen, Zb auch in Freundschaften oder bei der Arbeit, massive Schwierigjeiten und Auffälligkeiten!) und es dir wenig bringen wird, Anzeichen für sowas bei dir zu suchen… wenn du psychologisch hinschauen willst, könnten „bindungstypen“ ein interessanteres Thema sein. Beide von dir beschriebenen Männer klingen „vermeidend“; eine schlechte, sehr emotionale bindungserfahrung mit einem vermeider kann auch im Erwachsenenalter, trotz schöner Kindheit etc, ungünstiges bindungsverhalten bei einem selbst auslösen. Dein Verhalten klingt nach dem „Oppositionsverhalten“ eines ängstlichen Bindungsstils und die Dynamik der letzten Beziehung typisch für die Kombi. Ist dann Hoch emotional for die ängstliche Person, hohe Anziehung, aber viel leid. Kannst ja mal schauen, ob du dich darin wieder findest. buchempfehlungen: Stefanie Stahl „jein“; und „warum wir uns immer in die falschen verlieben“ (weiß die Autoren grad nicht). Beide trotz etwas reißerischem Titel von Psychologen geschrieben mit vielen Patientenbeispielen und Verhaltenstherapeutisch fundiert in Bezug auf die Verhaltensanregungen.