Pauline

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  1. Die Frage wäre ja: warum solltest du dich denn überhaupt weiterhin mit anderen treffen, wenn du gar keinen Bock darauf hast? Klingt für mich einfach nach Angst, verletzt zu werden und sich dagegen durch Zugriff auf andere Frauen schützen zu wollen. Wenn man jemanden toll findet, kann man sich aber eh nicht gegen potenzielles verletzt-werden schützen. 🤷‍♀️
  2. Es ist ja auch nicht so, dass die Bindung der Top-Männer nur an der Attraktivität der Frau liegt (Alter, Optik etc.). Manche Männer haben einfach generell keinen Bock, sich binden zu lassen - ggf. auch nie, egal wie toll die Frau ist. Und manche sind ggf. auch überhaupt nicht geeignet als Vater (zu risikofreudig, zu freiheitsliebend, karrierefixiert etc). Da ist der Wechsel von dieser Art Mann zu einem "Beta" durchaus sinnvoll, wenn eine Familiengründung gewünscht ist. Wird hier ja oft ein wenig als Scheitern betrachtet (hat sich abgefunden mit einem nicht so Heißen), ist ja aber insgesamt eigentlich das absolute Best-Case-Szenario, wenn die Frau in ihrer Jugend die sexuell geilsten Typen genossen hat, wahnsinnig viel Spaß hatte, und dann, wenn sie Familie will und Sicherheit und Versorgung an Nummer 1 in den Prioritäten steht, auch wieder genau das bekommt, was sie will - und gleichzeitig wenig dafür geben muss, weil der Mann wenig Anforderungen stellt, sodass sie sich voll auf die Kinder und ihr Leben als Mutter fokussieren kann. (Sidenote: Weder führe ich oder wünsche mir diesen Lebensstil, noch glaube ich, dass die meisten Frauen ihr Leben von den 20er und 30ern auf diese Art leben, aber das, wenn es so kommt, als Verzweiflungstat nach der "Wall" einzuordnen, finde ich teils recht skurril. Es ist eigentlich ein großer Erfolg im Sinne reproduktiver Strategien.) Wie verzweifelt muss George Clooney wohl gewesen sei, als er eine Frau im Risikoschwangerschaftsalter geheiratet hat.... Ist ihm wohl einfach nicht gelungen, eine hübsche 22-Jährige klar zu machen. 🤷‍♀️ Aber zurück zum eigenlichen Thema hier - mal mein Senf als 35-jährige Frau zum Thema Beruf und Attraktivität bei Männern.Ich finde den Beruf bzw. den Studienabschluss ziemlich wichtig. Fand ich immer schon, auch schon mit 20, wobei das, was ich als attraktiv eingeordnet habe, sich teilweise verändert hat. Ich habe daraus immer schon viel über die Werte und die Fähigkeiten und Persönlichkeit abgeleitet. Anfang 20 fand ich attraktiv: Philosophiestudenten, Soziologiestudenten, Musiker - so idealistisch angehauchte Jungs, gerne etwas verträumt, die im Alltag wenig klar kamen, aber ihre Ideale, Ideen und großen Gefühle hatten und vor allem nicht das gemacht haben, was einer Karriere, finanziellem ERfolg etc. entsprach. Nicht dem langweiligen, vernünftigen Mainstream. Ich war recht linkspolitisch, fand das "System" zum Kotzen und Typen, die erzählt haben, dass sie BWL studieren, um später gut zu verdienen, waren instant unten durch - egal, wie sie aussahen oder was sie sonst für eine Persönlichkeit hatten. So einer war übrigens auch mein kleiner Bruder, der als Schüler die FDP gewählt hat (schockiert mich immernoch) und alle Berufsentscheidungen stark nach Geld getroffen hat. Er und ich waren wertetechnisch total auf Konfrontationskurs und sind immernoch sehr unterschiedlich (er führt jetzt ein klassisches Familienleben). Ich fand es jedenfalls toll, wenn ein Typ etwas studiert hat, weil er es interessant findet, weil er die Gesellschaft verändern und/oder kritisieren wollte - und ihm das spätere Gehalt völlig egal war dabei. Mein erster Freund hat entsprechend Geschichte und Philosophie studiert und den Großteil seiner Zeit damit verbracht, im Studententheater zu spielen. Dann hat sich mein Geschmack verändert. Das kam schleichend, so richtig bemerkt habe ich es dann mit circa 32. Der krasseste Unterschied ist, dass ich Männer, die mies bezahlte Jobs nach ihrem Philosophie - etc-Studium haben, nicht mehr als idealistische Gesellschaftsreformer wahrnehme, sondern eher als Verlierer (böses Wort, ich weiß, ich finds selbst kacke, empfinde es aber so), die es nicht hinbekommen haben, was aus ihrem Leben zu machen. Die wenig Talent haben, vor sich hin leben und sich von einer Frau aushalten lassen wollen. Männer, die gut verdienen, nehme ich jetzt nicht mehr pauschal als "kapitalistische Arschlöcher" wahr wie früher, sondern bewerte sie sehr unterschiedlich - je nachdem, wie sie an ihr Geld kommen (z.B.: werden andere dafür ausgebeutet? Dann weiterhin Ekel; sind Sie in die Position gekommen, indem sie opportunistisch nach oben hin gebuckelt und sich in Netzwerken hochgeschleimt haben, wie es viele innerhalb eines Unternehmens tun? Dann Verachtung; haben sie Talent und Drive und machen Dinge, an die sie wirklich glauben, z.B. im eigenen Start-Up oder so, und haben dafür zb auch Hindernisse überwunden, sind unkonventionelle Wege gegangen? Dann großer Respekt und Attraktivität). Berufetechnisch bzw. Studienabschlusstechnisch habe ich zurzeit sehr klare Präferenzen: 1. (Astro-)Physiker bzw. Theoretische Physiker 2. Informatiker oder Mathematiker 3. Ingenieur oder ähnliche angewandte Felder Wichtig ist daran vor allem die Intelligenz, die ich daraus ableite, und die Leidenschaft für Wissenschaft und die Themen des Faches. In meiner Vorstellung ist mein 'Traummann' Wissenschaftler. Dabei will ich nicht den Ranghöchsten im Sinne von Unikarrieren (Dekan/Unipräsident o.ä.) sondern den, der innhalb seines Fachbereichs einer der intellektuellen Leader ist, brilliante, innovative Ideen entwickelt hat, tolle Forschung macht - und auch durchaus mal das System kritisiert, nicht zu jedem Preis alles für die Karriere tut, sondern seine Werte hat und die auch öffentlich, ggf. situativ auch mal zu seinem Nachteil, vertritt (wie eben zb saubere Wissenschaft, statt so viele Paper wie möglich mit irgendeinem zurechtstatitisierten Müll zu veröffentlichen) und die Balance zwischen einer einigermaßen soliden, ein normales Leben ermöglichenden Karriere und dem Treubleiben seiner Werte und Prinzipien geschafft hat. Mir ist ein Wissenschaftler, der nach TVL mittelmäßig bezahlt wird und die Forschung mit seinem Talent voran bringt, 10000 Mal lieber als ein Typ, der nach dem Doktor auf einen hervorragend bezahlten Posten in die Wirtschaft geht und da irgendeinen pseudo-Kram macht, an den er selbst nicht glaubt und der der Gesellschaft im besten Fall zumindest nicht schadet, aber auch nicht wirklich nützt. Geld ist nicht der relevante Faktor - solange eine Basis da ist, mit der man sorgenfrei leben kann (so 80.000 Brutto fänd ich super; 60.000 wäre auch ok). Und da die Ärzte hier angesprochen wurden, auch mal meine Meinung dazu: Ich kann Ärzte überwiegend nicht ausstehen (Ausnahmen bestätigen die Regel; in meiner letzten Klinik war der Chefarzt mega; völlig skuriller, total liebenswerter und interessanter Typ ). Diese häufig vorzufindende Grundausstrahlung von Arroganz, Selbstverliebtheit und Materialismus turnt mich hardcore ab. Intellektuelle Bestien sind sie meistens auch nicht; nicht dumm, aber oft wenig Verständnis von Wissenschaft, wenig Fähigkeit zum Hinterfragen (und zur Selbstreflexion!), präsentieren sich aber gerne als allwissend, besonders ggü den Patienten. (Lieblingspatiententypus der Oberärzte meiner jetzigen Klinik: freundliche, alte, völlig ungebildete Damen, die "Herr Doktor" sagen, alles abnicken, was der Halbgott in Weiß sagt, und glücklich kichern, wenn er einen Standard-Smalltalk-Witz macht. Keine Widerworte, keine Nachfragen. Naive Bewunderung lässt das Arztherz höher schlagen...) Am schlimmsten finde ich die Skrupellosigkeit, mit der der Status als Arzt manchmal ausgenutzt wird, um unbequeme Menschen (Patienten, aber auch Mitarbeiter) zum Schweigen zu bringen, ohne sich mit deren Anliegen oder Perspektive zu befassen. Bei vielen Ärzten steht die Außenwirkung als Autorität über allem - auch über der Qualität der Patientenversorgung. Je prestigereicher der Kontext, desto mehr findet man diesen Persönlichkeitstyp vor, dem vor allem an der eigenen Karriere und Selbstwerterhöhung über Steigerung von Status gelegen ist. Weder als Partner, noch für reinen Sex etwas, was mich anziehen würde. (Ärztinnen sind übrigens oft ein anderer Typus; meist viel mehr interessiert am Wohlergehen der Patienten - und die suchen sich in meinem Umfeld oft Partner, die Naturwissenschaftler sind, und nix mit dem Gesundheitssystem am Hut haben). Sicher gibt es aber viele Frauen, die sich aus meiner Sicht von der Außendarstellung der Ärzte blenden lassen und Arzt für den Traumberuf schlechthin ihres zukünftigen Mannes halten. Bzw, wenn man selbst eher materialistisch eingestellt ist, ist es ja auch passend, einen gutaussehenden, reichen und sich nach Außen profilierenden Partner an seiner Seite zu haben - passt dann ja zu den eigenen Präferenzen. So sind aber sicherlich nicht alle Frauen. Und noch mal fürs Protokoll: es gibt natürlich auch Ärzte, die ich total engagiert und fachlich top finde, die freundlich und verantwortungsbewusst sind, ihre Patienten ernst nehmen und einen sehr guten, anspruchsvollen, oft auch sehr harten Job machen - und die ich sehr respektiere. Die würde ich aber auch nicht als attraktiver einordnen, weil sie Arzt sind, sondern genauso bewerten wie andere Männer, die talentiert sind, coole Werte haben und in ihrem Leben beruflich viel leisten. Ein Arztkittel macht mich nicht feucht.
  3. Voll die schöne Erzählung irgendwie. man merkt beim lesen die gute Beziehung zu deinen Eltern/deinem Vater!
  4. Ich kann diese Gefühle verstehen. Hab meine studentenzeit auch geliebt und finde jetzt mit Mitte 30 nicht mehr so den Spaß am Leben. Wobei das bei mir zu einem großen teil auch daran liegt, dass mir arbeiten wenig Freude bringt und ich lieber mein Leben lang studieren (lesen, schreiben, ständig Neues lernen) würde. Aber auch bei sozialen Kontakten gehts mir oft so, dass ich mich langweile, es sich fad anfühlt. Früher lachflashs im Freundeskreis, Irgendwie immer 1000 Sachen zu erzählen gehabt, heute viel smalltalk, oder sprechen über Sachen wie Arbeit, geldprobleme, Nachwuchs in den Familien. Dating ist auch nicht mehr sonderlich spannend, eher nervig statt aufregend; feiern hab ich gar keine Lust mehr zu. Irgendwie frustrierend. manche Leute erzählen, dass jetzt die Zeit ist, wo sich die Lebensläufe unterscheiden, viele in die Familien abdriften, und es mit circa Ende 40 alles wieder besser wird (wieder mehr Kontakte unter Gleichaltrigen etc). Keine Ahnung… das mit der fehlenden Lebendigkeit kenne ich auch; Routinen sind zwar energiesparend, aber eben auch langweilig. Vielleicht wirst du nicht mehr genug herausgefordert in deinem Leben. Ansonsten hab ich letztens gelernt, dass das Gehirn mlt zunehmenden alter immer weniger Mit „belohnenden“ Neurotransmitter reagiert, so als normaler alterungsprozess (nicht nur auf Sex bezogen, sondern generell auf positive Ereignisse). Dh man verliert zu einem gewissen grad tatsächlich auch körperlich zunehmend die Fähigkeit, starke Begeisterung, „Kicks“ etc zu Fühlen. 🤷‍♀️
  5. Dass sie Angst hat wegen Chef, denke ich auch nicht. Ich finde ihre Reaktion einfach diplomatisch und sozial geschickt. Sie hat kein Interesse, freut sich aber generell über männliche Aufmerksamkeit und ist geübt darin, diese bei mangelndem Interesse ihrerseits charmant abzuwehren. So würde ich ihr Verhalten interpretieren. Scheint insgesamt eine ganz coole Frau zu sein!
  6. Ach, @mehrvomleben, du solltest mal den Kartoffelsalat meines Papas probieren. ☝️ Am besten mit seinen Frikadellen. Vielleicht wärst du dann besser gelaunt!
  7. Aber die Figur kann man doch auch so sehr gut erahnen! Oder haben männer da weniger realistische Einschätzungsfähigkeiten? ^^
  8. Das mit den blonden Haaren teile ich zwar nicht, kann ich aber prinzipiell nachvollziehen. Aber dass sie am meisten haut zeigt, als Argument für Attraktivität? Versteh ich echt gar nicht, das ist doch ein veränderlicher Zustand, einen Tag später kann es anders sein und vor allem: beim Sex wären sie (vermutlich) eh alle nackt! Welchen Unterschied macht es da, ob sie vorher schon weniger anhatte? Ich wette, Sophies Figur Sähe in den gleichen Klamotten 100 mal besser aus!
  9. Versteh ich nicht, deine einschätzung; ich finde diese Vera hat ein total durchschnittliches Gesicht (nicht hässlich, aber auch nicht wirklich hübsch) und auch keine tollen Haare. Sie ist mir zu groß und Ihre Schultern sehen sehr breit aus, sie wirkt von der figur her etwas klobig/nicht so richtig feminin. Hätte die höchstens als dritte gerankt (weil sie immerhin richtig schlank ist), ggf aber auch als vierte. Sophie und Sky find ich mit großem Abstand am hübschesten (die Gesichter insgesamt, und besonders auch Mund und Haare) , sky wirkt zudem sehr sympathisch und natürlich-charmant. Sophie und Vera wirken hingegen ziemlich eingebildet, was sie weniger attraktiv aus meiner Sicht macht.
  10. Ich möchte das generell nicht und habe es auch offline bisher nicht gemacht. Ich hab es im Beitrag oben aber etwas eingeschränkt, weil ich mir nicht zu 100% sicher bin, dass ich es definitiv niemals akzeptieren würde: wenn ich einen Mann schon persönlich kenne, er mich total geflasht hat, schon eine Verbindung zwischen uns da ist (wenn man sich über Freunde oder den Job zb schon besser kennt) und er aber ein Kind hat, wäre es eine sehr schwierige Entscheidung. ich war noch nie in der Situation, aber vielleicht würde ich dann versuchen, damit klar zu kommen und gemeinsam Kompromisse zu finden, statt ihn aufzugeben. Ich glaube aber, dass das sehr schwer wäre, es viele Konflikte und Einschränkungen und viel Verzicht gäbe und dass es insgesamt besser für mich wäre, einen Mann ohne Kinder zu Daten. Da man online einige seiner wichtigsten Kriterien von Anfang an abchecken kann, ohne dass schon Anziehung und eine emotionale Verbindung da sind, die es Schwerer machen, sich zu lösen, bietet es sich logischerweise gerade da an, sofort entsprechend zu selektieren. Dafür gibts ja auch die entsprechenden Kriterien in den Profilen.
  11. Ich schließe Männer, die schon Kinder haben, (Beim online-dating) aus, da das nicht zu meinem Lebensvorstellungen passt. Entsprechend finde ich es gut, das so früh zu möglich zu wissen, da dann weder meine noch seine Zeit verschwendet wird. Einer hat es mir mal erst (kurz!) vor dem 4. Date erzählt und auch nur, weil es bei ihm sein sollte und sein Sohn in der Wohnung war. Da kam ich mir mega verarscht vor, zumal wir vorher schon sehr viele persönliche Dinge (berufliches, Lebenswünsche, seine zurückliegende Scheidung, verschiedene Wohnorte, die wir schon hatten etc) besprochen hatte und er die Kinder bewusst weggelassen hatte bei allen Erzählungen. Hatte mir grob ein Bild von ihm und seinem Leben gemacht und das war dann voll der Schock.
  12. Das würde ich anders sehen. Dass sie es generell anbietet ist höflich ; wenn sie dein Angebot, sie einzuladen, aber sehr strikt zurück gewiesen hat, spricht das dafür, dass sie dich eher nicht anziehend findet/sich dir nicht verpflichtet fühlen will. Wenn ich richtig auf einen Typen stehe, würd ich eine Einladung von ihm jedenfalls nie vehement ablehnen.
  13. Nachtrag: ich könnte mir vorstellen, dass die Präferenz auch davon abhängt, wo eine Frau leicht orgasmen bekommt. Bei mir ist der Eingangs/g-Punkt-Bereich ausschlaggebend. Ein langer, dünner Penis löst da leider fast nix bei mir aus; der Gleitet da sauber dran vorbei. Kann man natürlich aber auch durch den Winkel mit beeinflussen. es gibt aber ja auch Frauen, die durch diesen tief innen liegenden a-Punkt (?) kommen können; grad tiefe schnelle Stöße sind bei entsprechenden Freundinnen von mir beliebt. Ein zu kurzer Penis kommt da ggf gar nicht hin. insofern wird bestimmt nicht für jede Frau die gleiche Präferenz gelten.
  14. Mit den konkreten Zahlen kann ich wenig anfangen; von der Tendenz her würde ich aber penis 2 bevorzugen. Neben dem Umfang ist aber vor allem auch die Form extrem wichtig, wie ich in den letzten Jahren immer mehr gemerkt habe. Mit manchen findet man recht schnell ein, zwei Positionen, wo Orgasmen sehr leicht und intensiv möglich sind, mit anderen irgendwie nicht. Für mich manchmal auch überraschend; Interessanterweise hatte ich zb mit einem Typen mit kurzen und recht dünnen Penis super orgasmen, aber nur, wenn ich auf ihm sass (eigentlich weniger mein Ding). Der lag dann irgendwie perfekt im g-Punkt-Bereich.(an seinen Skills lag es definitiv nicht!) Ansonsten hatte ich meine besten Orgasmen mit einem Mann, dessen Penis extrem lang und sehr dick war. (Selbst die XXL Kondome waren übertrieben eng und endeten knapp auf halber Länge ^^ ) Das Gefühl von maximal „ausgefüllt sein“ ist etwas extrem schönes, liegt aber eher am Umfang; die Länge war eher störend (Doggy zb ging nur vorsichtig, er konnte ihn nicht mal in voller Länge reinstecken, weil ich sonst heftige Schmerzen hatte) interaktion, Anziehung, Rhythmus etc sind natürlich trotzdem sehr wichtig. Aber der Penis…. Der ist auch nicht irrelevant. 😉