Pauline

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  1. Ich finde, man liest bei deinem Text viel heraus, was du vermeiden willst (wovor du Angst hast, was du befürchtest…), aber kaum was dazu, was du dir wünscht (jenseits der Erfüllung von Normen). Hast du ein Gefühl für deine Wünsche? Zb konkrete Bilder im Kopf, wie dein Leben schöner wäre? (Wie soll dein Alltag aussehen? Wie willst du wirken? Welche Frauen gefallen dir? Wie sähe ein cooles Date für dich aus? Was wäre schön an einer Ehe und Familiengründung? Etc)
  2. Wenn man sich den Fleischkonsum in Industrieländern anschaut, müssten Männer ja heutzutage ganz besonders viel Testosteron haben…. und ohne mich besonders gut mit historischen Details auszukennen: würde mal vermuten, dass es in russischer Gefangenschaft eher wenig Nackensteaks gab. dass zu wenig Bewegung etc schädlich ist, ist unumstritten (gilt aber auch für Frauen). den Punkt zur agreeableness find ich interessant. Wobei auch da die Zusammenhänge sehr viel komplexer sein werden. Schon sowas wie der Zusammenhang zwischen Östrogen/Testosteron und Körperbehaarung (was ja vermutlich sehr viel simpler ist als menschliches Verhalten, Bedürfnisse etc) ist nicht so einfach, dass die Formel „je weniger Testosteron, desto weniger Behaarung“ allgemein gilt, sondern es gibt so viele Mechanismen dazwischen, zb wie stark Haarzellen auf Testosteron reagieren, die auf das Wirken, was man dann am Ende sieht. Und auf diese Mechanismen wirkt nicht nur Geschlecht ein, sondern auch viele andere Faktoren (bei dem Beispiel zb auch ethnizität). Insofern wird das Ganze sehr viel komplizierter sein. zudem vielleicht noch mal gut zu bedenken: haben in Psychologiestudium ein bisschen was zu Studien bzgl Geschlechterunterschiede gehabt. Selbst da, wo man im Durchschnitt stabile Unterschiede findet, sind die Unterschiede innerhalb der Gruppen deutlich größer als die zwischen den Gruppen. Heißt runtergebrochen: frau „sehr feminin“ unterscheidet sich von frau „sehr Unfeminin“ deutlich mehr, als sich die Durchschnittsfrau vom durchschnittsmann unterscheidet. Und vor dem Hintergrund ist es halt fraglich, wie sinnvoll es ist, aus Gruppenunterschieden Normen abzuleiten, die für die meisten Menschen funktionieren sollten.
  3. Wann ist denn in unserem Alltag Agressivität „angebracht“? Lebenswelten mögen sich unterscheiden, aber ich kann mich in meinem ganzen Leben maximal an eine Handvoll Situationen erinnern, in denen Aggressivität in irgendeine Weise wirklichen einen Nutzen gehabt hätte /ggf nötig gewesen wäre. Die meisten Probleme, Konflikte, Ziele heute kann man doch auf sehr viel souveränere, sozialverträglichere Art lösen/erreichen. Aggressivität erzeugt aus meiner Sicht eher Probleme. hab übrigens allgemein den Eindruck, dass gerade Aggressivität etwas ist, das (manchen!) Männern in Bezug auf Männlichkeit viel wichtiger ist als (manchen) Frauen. Wenn msn sich zb anschaut, wie männer dargestellt werden in Filmen, die eher ein weibliches oder männliches Publikum als Zielgruppe haben. In „Männerfilmen“ sind Männer oft deutlich aggressiver dargestellt. Also vielleicht hast auch du eher dein eigenes Idealbild von Männern im Kopf, wenn du darüber spekulierst, was Frauen an Männern wichtig sei.
  4. Daran anschließend, TE: mach nicht künstlich auf extrovertierter Smalltalk-Rumlaberer. Das bist nicht du und ist auch nicht nötig, denn es gibt durchaus Frauen, die solche Typen eh Ultra nervig finden und eine ruhigere Art zu schätzen wissen. Halte vielleicht Ausschau nach Frauen, die dir optisch gefallen, aber die auf dich auch so wirken, als ob ihr euch auch charakterlich gut verstehen könntet. Letzteres beruht ja schon oft auf Gegenseitigkeit. Ansonsten habe ich auch direkt an online dating gedacht bei introvertiert, bei okcupid zb sind viele Leute unterwegs, die ich nicht als typisch extrovertierte Partygänger einschätzen würde. Über die Profile und Fragen ergeben sich oft sehr schnell sehr interessante Gespräche jenseits von Smalltalk. Und daran kann man dann auch beim Date gut anschließen. Vielleicht ist das eher dein Ding?
  5. Sex ohne Kondom außerhalb vertrauensvoller Beziehungen ist nicht nur im Hinblick auf ungewollte Schwangerschaften, sondern va auch in Bezug auf geschlechtskrankheiten keine gute Idee. Warum gilt „sie nimmt die Pille“ bei Männern teilweise als freifahrtschein für völlige Bedenkenlosigkeit? Finde das erschreckend, wie oft Männer einfach davon ausgehen, dass man sie nimmt (teils ungefragt einfach davon ausgehen ubd ohne Kondom loslegen würden, wenn man sie nicht stoppt!), von wirkbeeinträchtigungen durch Medikamente. Erbrechen etc nichts bis wenig zu wissen scheinen und sich über Krankheiten überhaupt keine Gedanken machen. Als sei das alles Frauensache und beträfe sie in den Konsequenzen nicht. TE, und dann die Frau als allein verantwortlich hinzustellen, ist sehr kindisch. nicht die Frau ist schuld, wenn dein Kumpel nur seiner Geilheit gefolgt ist, statt über die möglichen Konsequenzen von Sex nachzudenken und sich halt noch ein Kondom über zu ziehen. Die Pille ist im Übrigen nie 100% sicher. Und sich auf Menschen zu verlassen, die man für wenig gewissenhaft hält, ist allgemein keine gute Idee im Leben. jetzt muss geschaut werden, wie die Situation bestmöglich gelöst wird, sodass das Kind nicht darunter leidet.
  6. Würd ich so bestätigen. Mein Eindruck im Allgemeinen (jenseits dieses Forums): Männern ist ziemlich viel relativ egal - wenn man Lust auf Sex mit ihnen hat und man ihnen grundsätzlich gefällt, sind sie happy. (Un-)Rasierte Körperstellen, Hässliche Unterwäsche, Tage; spielt für die von mir kennengelernte Mehrheit absolut keine entscheidende Rolle. Männliche Lust ist sehr robust. (Das ist sehr angenehm. ) zu @Sam Stage ja, ich bin immer sehr irritiert in der Sauna, wenn da Frauen Ü50, Ü60 überwiegend blank rasiert rum laufen. Inzwischen hab ich sogar den Eindruck, dass das in dem Alter häufiger vorkommt als in meiner Generation (Mitte 30). Scheint mir so ein Trend zu sein a la „ich bin jung geblieben“. Ich glaube eher weniger, dass das daher kommt, dass einem als Frau sonst männliche Ablehnung entgegen schlägt. Blank rasiert ist halt inzwischen die dominante Schönheitsnorm, und viele Frauen orientieren sich generell an solchen Normen. Ich glaub die beste Freundin würd da oft viel eher mit „waaaas?! Du bist nicht rasiert?!“ reagieren als ein Mann auf einem sex-Date. Jedenfalls ist in meinem Freundeskreis die Mehrheit der Frauen nicht blank rasiert, sondern trägt überwiegend „Frisuren“, einige wenige auch komplett Wildwuchs (=alternatives Milieu), und keine hat es je erlebt, dass ein Mann bei Anblick der Haare den Sex verweigert hat. (Und darüber hätten wir sehr sicher miteinander gesprochen). Dass bei längeren Sachen von Männern Wünsche geäußert wurden, kam teilweise vor; manche Freundinnen haben dann auch ein Spiel daraus gemacht und es variiert; die Abwechslung an sich (mal blank, mal hat sich die eine einen meiner Meinung nach sehr seltsamen Irokesenschnitt stehen lassen und sowas 🤣) kam gut an bei den Typen (wurden viele sexspiele draus gemacht). Auch wenn glatt von dem einen Typen zb favorisiert wurde. und nur mal Fürs Protokoll: es kommt auch vor, dass Männer fasziniert reagieren, zb wenn sie ziemlich jung sind und bisher nur blank rasiert hatten. Steigert bei manchen die Lust; sind dann manchmal selbst total überrascht davon, weil sie nicht erwartet hatten, dass sie das so anmachen würde. Da kommen dann auch schnell Fantasien a la darauf abspritzen wollen etc. Männer verfügen schon auch mehrheitlich über die Fähigkeit, den meisten Dingen an einer Frau etwas sexuell anregendes abgewinnen zu können. ^^ evolutionär vermutlich ein Vorteil gewesen. 😉
  7. Ich hatte beim lesen den Eindruck, sie steht ziemlich auf dich, TE, will sich aber noch nicht richtig drauf einlassen weil sie Angst hat, wieder von dir verletzt/verlassen zu werden.
  8. Spannendes Thema. 🙂 lesen ist eine ziemlich komplexe Aktivität für das Gehirn; gibt auch super interessante Studien dazu, wie unterschiedlich versiert Menschen darin sind, dass sich zb ihre Augenbewegungen (die ja nicht bewusst gesteuert werden dabei) dabei teils stark unterscheiden. Generell wird alles durch üben leichter, aber es gibt halt wie bei allen Dingen auch große Unterschiede zwischen Personen, wie leicht ihnen etwas fällt. Ich zb lese lieber, statt Videos zu gucken, weil ich den Text schneller gelesen hab als das Video dauert. Ich lese sehr schnell und mühelos. Nach der Arbeit entspannt mich lesen. Fing schon in der Grundschule an, dass ich Bücher verschlungen hab. Dafür tu ich mich schon mein Leben lang sehr schwer mit mathe. Bin Studienbedingt durch üben viel besser darin geworden, aber es ist immernoch anstrengend ubd ich bin immernoch nicht sonderlich gut darin im Vergleich zu anderen. Ich muss mir die Formeln oft in Worte „übersetzen“, um sie „lesen“ zu können. von daher wär halt die Frage: lohnt es sich für dich, intensiv lesen zu üben, oder macht es mehr Sinn, dir die Infos anders zu holen?
  9. Ist bei mir auch so; wenn kurz vorher aufgehört wird (zb durch Stellungswechsel zum ‚falschen‘ Moment), ist im worst case alles vorbei und es ist super frustrierend. die Intensität des weiblichen Orgamus kann Mann mmn besser anders steigern: zb erst dann eindringen, wenn sie es kaum mehr aushält, also sie vorher extrem heiß machen, auf den Sex warten lassen (zb in der Öffentlichkeit mit rummachen anfangen, dann wieder eine Pause machen etc); die extreme geilheit ermöglicht dann einen sehr intensiven orgasmus schon nach kurzer Zeit. außerdem ist bei mir der zweite orgasmus meist intensiver als der erste und ich kenne das von manchen Freundinnen auch so. Wenn das bei deiner auch so ist, ist es sinnvoller, sie mehrfach zum kommen zu bringen, statt den ersten orgasmus künstlich rauszuzögern zu versuchen. Das finde ich auch gut. 🙂 aber damit dann halt nicht kurz vor ihrem orgasmus beginnen, sondern Lange vorher und sich dann gemeinsam hochsteigern. Kann super intensiv sein (und intim ). generell macht es Männer oft sehr an, wenn man sich ihnen beim sex kurz entzieht, wenn sie schon sehr erregt sind (wegläuft und Ähnliches, sie kurz nicht zustoßen lässt); sobald der Sex dann weiter geht, reagieren die viel intensiver als vorher und kommen dann oft auch heftiger. Wenn Männer solche „Spiele“ mitten im Sex bei hoher Erregung bei mir gemacht haben fand ich das aber immer frustrierend/nervig/lusttötend, es hat zb dann den Moment zerstört für mich. Vielleicht ticken Männer und Frauen da sexuell einfach recht unterschiedlich? Hab bei Männern den Eindruck, es triggert ihren jagdreflex dann enorm und das steigert ihre Lust; die fühlen sich dann dominanter, Wenn sie einen wieder „erobert“ haben nach der kurzen Entziehung. Ich hingegen mag besonders kurz vor dem orgasmus das Gefühl, dass der Mann gar nicht mehr anders kann, als mich weiter zu nehmen, da er mich so Heiss findet. Selbst wenn er aufhören WOLLTE, er könnte es nicht. Es steigert dann die Intensität meines orgasmus, wenn das Begehren besonders spürbar wird (durch tiefere Stöße, sehr stark heran gezogen werden, wenn er stöhnt, wie geil ich ihn mache etc).
  10. Ich finde es auch gut, wenn du es ihr erzählst. Allerdings solltest du nicht ab da beginnen, sie ständig damit vollzureden à la "meine Ersatztherapeutin", das killt die Erotik dann extrem. Sondern das wirklich trennen, aber dass sie eben weiß, was los ist und dass und warum es dir manchmal ziemlich schlecht geht. Vielleicht könnt ihr ja auch darüber reden, inwiefern sie dir damithelfen kann, dass sie dich an schlechten Tagen vielleicht ein bisschen ablenkt, ihr schöne gemeinsame Aktivitäten macht etc. Das würde ja die Behandlung unterstützen 🙂 und gleichzeitig eure Zeit als Paar schön machen!
  11. Pauline

    Frau mit Kinderwunsch finden

    Oh und nach deiner „Mädel lies dein Horoskop“-Antwort kann ich leider nicht widerstehen: meine Grundschullehrerin hat immer gesagt, „Wer ‚nämlich‘ mit h schreibt ist dämlich.“
  12. Pauline

    Frau mit Kinderwunsch finden

    Du verwechselst (veraltete Perspektiven von) Psychoanalyse mit Psychologie. Nein, Ist nicht das gleiche. Freud war nicht mal Psychologe, sondern Psychiater. (Google mal den Unterschied) Der ganze „Mutterkomplex“- Kram ist wissenschaftlich im Fach Psychologie nicht anerkannt. Im Gegenteil, die Profs kriegen die Krise bei dem Thema. Deine Psychologen-Aussage ist einfach auf so vielen Ebenen Quatsch.
  13. Pauline

    Frau mit Kinderwunsch finden

    Jeder Psychologe… is klar.
  14. Pauline

    Frau mit Kinderwunsch finden

    Wo soll das Kind in dem Szenario denn wohnen - bei der Frau? Dir? Abwechselnd? Siehst du nur die Frau 3 mal die Woche, oder auch das Kind nur dann? Wenn letzteres: Wie erklärst du deinem Kind, dass du zwar in der gleichen Stadt wohnst, es aber nur 2-3 mal pro Woche sehen willst? und wann hat die Frau Freizeit vom Kind - zahlst du dann einen Babysitter? (Das müsste ja ziemlich oft sein, wenn du nie einfach so da bist, um mal einzuspringen) Oder betreust du es dann - ziehst es dann aber von den 2-3 treffen pro Woche ab? finde das alles relativ verstörend.
  15. „Oh Gott, du fühlst dich so geil an… ich kann es nicht mehr aushalten, ich MUSS jetzt in dir kommen!!“ „ich Spritz dich voll, ich komme gleich und pumpe dich voll mit meinem Sperma“ zb das eigentliche wichtige daran ist eigentlich (aus meiner Sicht) nur, dass man als Frau dabei das Gefühl hat, er kommt, weil er einen so extrem heiß findet. Begehrt zu werden ist erregend.