fenio

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  1. Das allein sein war es nicht. War meiner meinung nach eine Nähe-Distanz Problem inkl. der Dynamik, dass ein Kind mit involviert war. Anfangs hatten wir die rosarote Brille auf und dann kam die Dynamik mit dem Kind ins Spiel. Ich hatte das unterschätzt und auch einige Red Flags nicht beachtet. Ich hätte es einfach anders machen müssen bzw. mich vermutlich gar nicht darauf einlassen sollen. Ihr habt Recht, dass es Quatsch ist sich nochmal zu melden. Ja, ich weiß. Aber der Wunsch ihrerseits mitzuerziehen war da. Es hatte sich aber dann doch nicht wirklich so angefühlt, dass sie das wollte. War teilweise echt komisch, weil mir dann in den Rücken gefallen wurde oder ich es nicht richtig machen konnte. Absprachen über den Haufen geworfen wurden. Darüber sprechen wollte sie aber auch irgendwie nicht und es auch nicht ändern. Schön, es hier nochmal schwarz auf weiß zu lesen. Hat ein Kumpel auch schon zu mir gesagt! Ich werde es mir ausdrucken und an die Wand hängen. Ja, ich werde versuchen die Sache abzuhaken und zu akzeptieren. Du interpretierst hier nicht zu viel hinein. Deine Vermutungen gehen schon in die richtige Richtung, aber sollen nicht Gegenstand des Threads werden. Ggf. gibt es dazu mal einen eigenen Thread. Thema Kinder ist noch nicht abgehakt und wäre schön eigene zu haben, so viel dazu. Ich bin jemand der viel geben kann und sich einer Beziehung auch annimmt. Es war Anfangs sehr schwierig mit dem Kleinen und das hat auch die Mutter belastet. In einer Beziehung unterstütze ich auch gerne. Aber das nun im Detail auszuführen würde komplett den Rahmen sprengen. Doch ich hätte mehr auf mich und mein Bauchgefühl hören müssen. Zum Thema Papa noch etwas: Er hatte gefragt, ob er mich Papa nennen darf und ich habe ihm gesagt, dass er mich nennen kann wie er mag. Hatte mich danach immer wieder Fenio genannt und vielleicht auch mal Papa. Ich wollte nur aufzeigen wie die Beziehung zwischen dem Kleinen und mir war. Danke für die netten Worte!
  2. 1. Dein Alter: 40 Jahre 2. Ihr Alter: 35 Jahre (alleinerziehend) / Kind (5 Jahre) 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 8 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 4 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: nicht relevant 7. Gemeinsame Wohnung? : nein Hallo zusammen, Ich habe sie über Tinder kennengelernt, wir haben jedesmal miteinander gevögelt und ab und zu auch etwas zusammen unternommen. War insgesamt eine entspannte und schöne Zeit. Nach ca. 4 - 5 Monaten fragte sie, ob ich ihr Kind kennenlernen will. Hatte ich Bock drauf, obwohl ich keinerlei Erfahrung hatte, und so kam es auch dazu. War nicht einfach und teilweise schwierig, weil ihr Kind manchmal ein Problem mit mir bzw. mit der Situation hatte. Der Kleine wollte auch, dass die Eltern wieder zusammen kommen sollen. Das Verhältnis wurde aber immer besser und der Kleine wollte mich zum Schluß auch Papa nennen. Er hat aber zusätzlich auch eine gute Beziehung zu seinem Vater, soweit ich das beurteilen kann. Leider war ich nach einiger Zeit sehr unsicher, weil meine LTR sehr oft schlecht gelaunt und gereizt war, nicht viel geredet hat. Habe dann oft gefragt, ob etwas ist bzw. auch mit uns ist. War aber eher der Job, der Kleine(sehr aktiv/fordernd), Corona Situation etc. Außerdem benötigt sie sehr wenig Nähe im Gegensatz zu mir. Sie ist auch oft keine Kompromisse eingegangen. Hat mich nicht wirklich in die Erziehung, Kindthemen etc. mit eingebunden, obwohl ich miterziehen sollte und mir auch Unterstützung von ihr gewünscht habe. Sind dann auch oft in Streit geraten und irgendwie gab es einen Bruch und wir haben den Draht zueinander verloren. Nun habe ich mich von ihr vor ca. 4 Wochen getrennt. Es kam zu einem Streit nachdem sie wieder an mir rumgenörgelt hat und es kamen Sprüche wie: Weiß nicht, ob sich das noch in Liebe entwickelt...blablabla Ich habe aus der Emotion heraus im Streit meinen Sachen gepackt und bin auf und davon. Sie und ich haben 2 Tage danach nochmal telefoniert, aber es macht für sie keinen Sinn mehr die Beziehung fortzuführen. Habe es dann akzeptiert. Emotional zieht es mich sehr runter, da es doch ein großer Lebensinhalt in den letzten Monaten war und ich viel investiert habe. Ich habe in der Zeit trotzdem noch Freunde getroffen, Sport gemacht, war mit Kumpels im Urlaub etc. Ich habe nun das Problem, dass ich ein schlechtes Gewissen dem Kleinen gegenüber habe, weil ich mich nicht wirklich von ihm verabschiedet habe. Am liebsten würde ich meine Ex kontaktieren und fragen wie es dem Kleinen geht und ob er sich verabschieden will. Aber ich weiß nicht genau, ob das für alle zielführend ist und ob meine Ex so ehrlich zu mir wäre, falls der Kleine mich wirklich nochmal sehen will oder Probleme hätte. Ich bin in einer emotionalen Schieflage und kann auch keinen klaren Gedanken fassen, ob ich das wirklich will oder ob es aus der Emotion heraus der Wunsch ist nochmal mit der Ex Kontakt aufzunehmen. Ich weiß auch gar nicht, ob ich in der Lage wäre dem Kleinen gegenüber zu treten. Meine Fragen and euch: War von euch jemand in dieser Situation und wie seit ihr mit der Situation umgegangen? Habt ihr euch von dem Kind verabschiedet?