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  1. Huandor

    Ich komm nicht raus

    1. Dein Alter - 53 2. Ihr/Sein Alter 50 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung 6 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex - jedes Mal wenn wir uns ungestört sehen können (Kinder) Und der ist dann, wenn eher so Richtung 1Mal/Woche auch sehr gut, vielseitig, innig. 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt A) Vor drei Jahren (Anfang 2016) wird hier im Viertel ein uns nicht bekannter Jugendlicher, 17 Jahre, von einer Gang erschlagen. Dieser Jugendliche war mit seiner Freundin und einem weiteren Pärchen gegen Mitternacht auf dem Heimweg. So ca. 500 Meter von meiner Wohnung entfernt und ca 1500 von ihrer. Dabei ist das alles hier alles andere als ein Brennpunkt, das genaue Gegenteil davon, eine absolute Traumgegend, Altstadtvillen, viel grün, lockere Bebauung und doch mitten im Leben mit Schulen, Parks, Kneipen, Restaurants, zahlreiche Sportvereine, guter ÖPNV, Bahnhof. Sicherlich ein sehr erschütterndes Ereignis. Was das bei ihr auslöste war eine Riesenangst um ihre Kinder, damals 15 und 13. (Mein Sohn war damals 10). Und Trauer um den erschlagenen Jungen. Sie hat richtig um ihn getrauert, geweint, wochenlang. Es gab kein anderes Thema mehr. Sie hatte keine Ruhe mehr, bis ihre Kinder wieder zu Hause waren, sie hat sie überall hingefahren und wieder abgeholt. Und ich meine wirklich überall hin. Egal ob für 1000 Meter, 5 Kilometer, oder 3.000 Kilometer (wenn die Kinder zu ihrem Vater geflogen sind). Sie hat sie hingebracht und abgeholt, und während die Kinder unterwegs waren, permanent am Handy geklebt. (Telefon, Whatsapp, Flightradar...). Und wehe da fehlte mal ein Häkchen, oder die wurden blau aber es kam keine Antwort. An so manchen Abend sind wir dann los, oder haben den gemeinsamen Abend beendet, um ihre Kinder zu suchen. Gemeinsames Ausgehen, besonders im Nachtleben war undenkbar. Sie musste ja permanent erreichbar sein und unmittelbar reagieren können. Gemeinsame Urlaube waren ebenfalls nicht mehr möglich, es sei denn, ich wäre bereit gewesen, alles und jeden nach ihren Vorstellungen auszurichten - ich bin ja nun mal auch Vater, habe einen Job und danach bin ich primär getaktet. Damit verbunden verschlimmerten sich ihre schon vorhandenen Schlafstörungen. So etwas in der Art wiederholte sich kürzlich, als Malle Jens an starb, die arme Frau, die armen Kinder, tagelange Verzweiflung. B) Ende Sommer 2016: Mein Sohn kommt in eine neue Schule (5. Klasse), ich lerne neue Leute kennen, darunter auch die Mutter eines neuen Freundes meines Sohnes. Welche mich wohl auserkoren hat, was ich zunächst nicht ralle. Ich habe nicht ein Date mit meiner Holden deswegen abgesagt, oder auch nur irgendwas mit dieser Mutter ohne Kinder/Dritte gehabt, trotzdem schob meine Holde ein Eifersuchtsdrama gnadenlosen Ausmaßes. Sie stand in Nachbars Gärten, auf der Straße, ohne dass ich es mitbekommen habe, und schaute, was ich so mache. Eines Nachmittags platzt meine Freundin dann herein um "uns" (gemeint sind die Mutter und ich) zur Rede stellen. Es gibt nur nichts zur Rede zur Stellen. Außer der Mutter und unseren Söhnen sind noch ein paar weitere Kinder da, wir sind alle im Garten und machen Lagerfeuer. Der Mutter ist das zu blöde, sie haut schnellstmöglich ab. Und was tut meine Holde: Sie rast ihr hinterher bis zu deren Haus und stellt sie dort zur Rede. Inhalt: Ich wäre ja gar nicht so toll wie es den Anschein habe, und überhaupt, meine Holde und ich, das wäre die große Liebe, da hätte sie, diese Mutter, keinen Platz. Diese Mutter bricht daraufhin den Kontakt zu mir ab - das sei ihr zu gefährlich, sagte sie. Meine Holde könnte ja gewalttätig werden. C) Gegen Ende 2016 rückt das Abi (Mai 2017) ihres Älteren näher. Bei ihr löst das das Empy Nest Syndrom aus. Sie hat ihren Sohn an die erste Stelle gesetzt, sobald der nicht mit seinem SC unterwegs war, hat sie alles gecancelt, um Zeit mit ihm zu haben. Der beschloss dann auch noch, nach dem Abi für ein halbes Jahr ans andere Ende der Welt zu gehen (coole Sache). Panik und Sorge hoch drei bei ihr. Was da nicht alles passieren könne. Jedes Gespräch darüber wurde immer mit dem Ultima Ratio Argument abgewürgt, dass ja A) passieren könne. Also weiterhin kaum gemeinsame Unternehmungen außerhalb einer, ich nenne es mal, Helikoptermamareichweite. Sie wollte ihm sogar nach hinterher fliegen. C) 2017, Er ist kaum weg, die Tochter beim Vater, da passiert in der Stadt des Vaters ein Attentat - Vater und Tochter sind in unmittelbarer Nähe und werden von der dortigen Polizei zusammen mit vielen anderen in den jeweiligen Lokalitäten bis zum Ende der unmittelbaren Gefahr festgesetzt. Sie sofort mit dem Flieger hin. Verständlich. Ich konnte nicht sofort mit, weil mein Sohn und meine Arbeit... aber zwei Tage später wäre es gegangen. Da tat sie dann so, als hätte ich sie im Stich gelassen. Das löst neue Panik in ihr aus, ihre Kinder seien überall und jederzeit gefährdet. Die Schlafstörungen nehmen noch weiter zu. D) Sohn weit weg, es geht im blendend, sie haben täglichen Kontakt, oft sogar mehrfach täglich. Es geht in allen Themen ihrerseits nur um das, was ihr Sohn gerade macht. Ich bekomme täglich eine Dia-Show mit seinen Whatsapp und Instagramm Fotos - wenn ich es zulasse. Wenn nicht, ist sie sauer, dass ich mich nicht für sie interessierte. Was Käse ist, nur bitte nicht täglich und auch nicht stundenlang und schon gar nicht ausschließlich. Dafür bin ich der Falsche. E) Anfang 2018, die ersten Studienbewerbungen ihres Sohnes schlagen fehl, trotz hervorragendem Abi. Sie schiebt Panik. Die Panik ist grundlos, eine Bewerbung an einer der besten Unis Deutschlands in einem der begehrtesten und schwersten Studiengänge ist erfolgreich. Und er dort auch (Stand heute). Weitere Verschlechterungen ihres Schlafes. Empty Nest Syndrom nimmt zu. Weiterhin fallen selbst geplante Unternehmungen immer öfter aus, für gemeinsamen Urlaub ist kein Raum, da sie alles und jedes mit ihren Kindern machen will und ich mich zeitlich komplett nach den Vorstellungen ihrer Kinder und ihr richten soll. Ostern 2018 will sie dann doch mit mir eine Woche weg. Ich richte das ein. Dann fliegt sie doch kurzfristig mit ihrer Tochter alleine, weil die Tochter nicht zum Vater wollte und mal einen Tochter-Mutter Urlaub machen wollte. Mir ist das zu blöde und ich melde mich nicht und beantworte auch ihre Anrufe nicht. Es dauert zwei Wochen, bis ich mich bei ihr melde. Sie steht sofort bei mir auf der Matte, entschuldigt sich Wort- und Tatenreich, gelobt Besserung in jeder Hinsicht. Pfingsten 2018 schlägt sie als neuen Termin für uns vor. Ich teile ihr mit, dass ich nur mitmache, wenn sie alles organisiert und bucht. Ich könnte meine Energie nicht in sehr wahrscheinliche Lastminute Absagen stecken. Macht sie auch. Nur um dann wieder kurzfristig umzuwerfen weil sie ein vorrangiges (privates) Projekt im Ausland habe, welches nicht verschoben werden könne, sie habe auch nicht genug Urlaub. Wir würden dafür im Sommer 2 Wochen zusammen wegfahren, sie würde es nicht nur organisieren, sondern auch bezahlen, mich einladen. Sommer 2018, ihr Sohn ist zurück, statt aber bei Mama zu bleiben fährt der vier Wochen mit seinen Freunden zum Surfen. Sie fliegt ihrem Sohn hinterher. Bevor sie abfliegt fahre ich zu ihr und beende die Beziehung. Et voila, wie auch immer das o.g. Mutter spitz gekriegt hat, die steht wieder bei mir auf der Matte. Allerdings gehe ich da nicht mal Richtung KC. Und stelle das auch klar. Ich habe zwar die Beziehung beendet, aber emotional bin ich da nicht raus. Für FC und & Co habe ich andere. Aber wir machen sehr viel zusammen. Allerdings nur auf ihr Betreiben hin. Außer es geht um unsere Kinder, da leite ich auch viel ein. Meine Nun-Ex setzt nach ein paar Tagen im Süden Himmel und Hölle in Bewegung um mich wieder zu kriegen. Bucht sogar einen Flug um zu mir und meinem Sohn nach Agadir zu fliegen. Ich nehme das nicht an, ändere sogar meine Urlaubspläne damit sie da nicht auftauchen kann. Da kommt sie zurück. Nur um festzustellen, dass ich nun mit meinem Sohn weg bin und obendrein woanders hin. Im Urlaub beantworte ich ihre Anrufe und Nachrichten ebenfalls nicht. Sie bombardiert mich mit Nachrichten und Anrufen, dass sie kommen würde, um mir ihre grenzenlose Liebe zu zeigen, sie habe doch nur so eine Riesensehnsucht nach ihren Kindern. Das sei doch nicht gegen mich gerichtet. Kaum sind mein Sohn und ich zurück, steht sie bei mir auf der Matte, sitzt vor der Tür und fleht mich an, dass wir es weiter versuchen. Sie verspricht uns zwei Wochen Urlaub im September, sie organisiere, lade mich ein. Ich falle erneut um, lehne aber den Urlaub ab, lass uns erst mal wieder hier in unserem Alltag zueinander finden. Ihre Schlafstörungen nehmen unterdessen weiter zu. Der Sohn jetzt in einer anderen Stadt zum Studieren, die Tochter wird mehr und mehr flügge, noch mehr Empty Nest Angst ihrerseits, sie brauche unbedingt einen neuen Job mit mehr Herausforderung. Nach meiner Meinung gefragt, rate ich ihr, sich erst mal sechs Monate frei zu nehmen und zur Ruhe zur kommen. Will sie nicht. Und sie müsse mal das Verhältnis zu ihren Eltern aufklären.... Damit sind die Themen erneut fixiert, Job und ihre Eltern. Kommt der Sohn am WE mal spontan heim, sagt sie unsere Verabredungen ab. Sie bucht aber tatsächlich ein paar Tage für uns, die auch durchgehend sehr schön gewesen wären, wenn sie nicht mindestens 16 Stunden pennen würde. Sie ist einfach nur noch fertig. Aber sie schläft mal. Ist ja auch was. Auch toller und häufiger Sex, ihrerseits eingeleitet, Verführung klappt auch locker. Ende 2018, sie intensivst dran am neuen Job, hat auch eine Zusage für einen richtig geilen, aber auch ein paar Ängste, dass sie das nicht packt, ich bestärke sie nunmehr darin, das voll anzugehen (Das Thema Sabitical, davon will sie nichts wissen). Ihre Schlafstörungen nehmen wieder zu. Weihnachten/Sylvester wolle sie die zwei Wochen mit mir, was und wo auch immer, egal, Hauptsache mit mir. Die Kinder fliegen zum Vater, Familienfest bei dessen Eltern. Und sie, oh Wunder, das erste Weihnachten ohne ihre Kinder, Panik, fliegt am 24.12. hinterher. Sie will zwar, dass ich mitkomme, ich kann aber nicht, was sie weiß (Meine Mutter hatte kurz vorher einen schweren Unfall). (Sie übernachtet dort bei einer Freundin). Extreme Schlafstörungen ihrerseits. Lässt sich dort starke Mittel verschreiben. Sie kommt zwar zu Sylvester wieder, aber ist völlig am Arsch. Wir haben ein paar stille schöne Tage, aber sie braucht so viel Ruhe, dass wir nichts gemeinsam unternehmen können. Die Schlafstörungen steigern sich wieder erneut, der neue Job wirft bereits seine Schatten voraus. Sie schläft kaum mehr eine Nacht, so in der Größenordnung von 2-4 Stunden, und das auch nur mit Medikamenten. Mit meiner Unterstützung findet sie Ruhe, schläft auch wieder besser, sogar gut, die Dosis reduziert. Der neue Job fängt an. Und es geht alles wieder los. Schlafstörungen en masse. Termine ohne Ende, Arbeitszeiten ohne Ende, viel Reisen, Termine quer durch Europa. Wir sehen uns gerade mal kurz am WE. Sie ist völlig im Eimer und pennt die ganze Zeit, Kraft für die nächste Woche sammeln. Dazu richtig bösen Krach mit ihrer Tochter, die keine Rücksicht auf sie nehme, was wirklich so richtig böse eskaliert ist. Ich sage ihr unser gemeinsames WE ab, damit sie das mit ihrer Tochter repariert. Schafft die beiden auch, aber wieder fehlt gemeinsame Zeit. Weiterhin gibt es tiefe Liebesbekundungen und -"beweise" von ihr. Bis hin zu, dass wir doch heiraten, am besten sofort. Aber die Schlafstörungen nehmen weiter zu. Immer mal wieder schläft sie eine ganze Nacht gar nicht. Auch mal zwei Nächte gar nicht. Was erneut für Panik sorgt, wie solle sie da noch ihren Job machen, sie habe Angst, diesen direkt wieder zu verlieren. Und sie merke, dass ich das auch nicht mehr mittrage. Was stimmt. Und ich ihr auch sage. mehr als Fulltimejob, täglich von sieben morgens bis neun abends, danach dann noch Rückfahrten/-flüge, um am nächsten morgen frühe Termine wahrzunehmen, einen Chef dazu, der um 21 Uhr nachfragt, wieso sie denn "schon" weg sei, obendrein voll engagierte Mutter, wo solle da Zeit und Raum für eine Beziehung sein? Aber, so sage ich ihr, sie solle erst mal die neuen Herausforderungen im Job meistern, dann käme auch mehr easy going im Job und der Stress lasse nach, sie habe in jeder Hinsicht das Zeug dafür. F) Wenn sie nicht geschlafen hat, wird sie zum Tier, mutiert zum Urviech, brüllt ihre Tochter an, wenn die nicht spurt. Bei mir tut sie das nicht. Sobald sie auch nur ansatzweise respektlos wird, lasse ich sie stehen. Hat sie erst mal geschlafen, richtet sie das wieder. Aber das kostet ja auch Energie. Nicht nur ihre, auch meine. Und viel Zeit. G) An mir haben diese Jahre genagt. Auch wenn es immer mal wieder schöne Zeiten gab, sind sie doch geprägt von Stress, Sorgen, Absagen, Unzuverlässigkeit, ihre Existenzangst. Ihr Schwerpunkte sind ihr Job und ihre Kinder. Depressiv sei sie, ihre Worte. (Ich würde sowas niemals diagnostizieren geschweige denn aussprechen.) Wir sehen uns einfach zu wenig von allem, wir haben zu wenig gemeinsame Zeit. Das letzte Wochenende war dann irgendwie der Overkill für mich, sie war wieder völlig fertig freitag abends spät zurück, braucht den Samstag zum Ausschlafen, Nägel, Friseur, Einkaufen, Putzen. Und natürlich Helikoptermama. Wolle aber Samstagmorgen unbedingt zu mir kommen, damit wir Zeit für uns hätten, auch erotische (die Kinder haben Schule). Ich antizipiere mittlerweile aus Erfahrung schon vorweg, dass das nichts wird und plane meinen Morgen anders. Und genau so kommt es dann auch, sie ruft morgens an, dass sie nicht geschlafen habe und erst mal versuchen weiter zu schlafen. Später dann, heute Samstag könne sie nicht ausgehen. Aber Sonntag, da wolle sie was mit mir machen, ob wir uns am Nachmittag sehen. Als ich sie abholen will, öffnet sie wie ein Zombie die Türe, verheult, Sie könne nicht mehr, im Nachthemd, ungeduscht. Ich merke, dass ich auch nicht mehr kann bzw. will, wünsche Ihr gute Erholung und Schlaf und gehe. H) Ich hatte ihr oft geraten, wie früher, Sport zu machen, habe Sie auch mal eingeladen, mit mir zu gehen, Tennis, Golf, Laufen, Rad, Badminton. Ging mal ne Weile, tat ihr auch sehr gut. Die Energie daraus nutzte sie für den Job und stellte den Sport wieder ein. Jetzt ist sie schon körperlich zu fertig für Sport. Und wenn sie Zeit hat, um es ihr besser gehen zu lassen, dann für Therapeuten, Ratgeberforen, Chatgruppen mit ach so tollen Tipps und Tricks. Auch merke ich, dass meine Lust auf sie nachgelassen hat. Nicht nur die sexuelle. Überhaupt die Lust, dieses Riesenproblempaket mit zu tragen. I) Meine Freunde, meine Familie rät mir den Rückzug, die Trennung, harter Bruch. Sie wollen auch alle nichts mehr mit ihr zu tun haben. Sie sei sicher ein toller Mensch, aber sie würde mich nur noch belasten und herunterziehen. Sie sei mittlerweile wie ein Schwamm, der mich auf- und aussauge. Und nicht nur mich, auch sie würden dauernd um kleinere und größere Gefallen gebeten, ein Rezept hier, eine Rechtsberatung da, einen Praktikumsplatz für die Kinder dort. Und ja, das stimmt, ich hinterfrage immer häufiger mich, ob ich irgendwie mit daran Schuld bin, ob ich was anders machen könne, damit es ihr wieder besser gehe, damit sie die Aufgaben bewältigen kann. Und andererseits merke ich dann, dass ich meine Aufgaben habe, welche ich bewältigen will, die mir Freude machen. Ich kann aktuell nicht mal mehr anrufen, und fragen, wie es ihr geht. Natürlich erklärt sie mich immer mal wieder, schuld daran zu sein, ich solle sie doch mehr unterstützen und entlasten, ich hätte doch die Ressourcen dafür, empathischer sein. Wenn sie zu fertig zum Ausgehen sei, könne ich doch ihre Einkäufe und anderes erledigen, damit sie Zeit habe, sich für gemeinsames vom anstrengenden Job auszuruhen. Sie entschuldigt sich zwar später dafür, aber in der Situation und auf Dauer ist für mich ein stark trennendes Element. 9. Fragen an die Gemeinschaft Ich vermisse sie und die guten Zeiten sehr. Es gibt auch immer auch schlechte, keine Frage, das gehört dazu, zu einander stehen. Nur ist das jetzt seit drei Jahren ein dauerhaftes Bergab, immer mehr neue Stressstellen, die sie sich selbst schafft (neuer Job, Babysitter für die 16 Jährige), bzw. nicht bewältigt hat (Helikopter, ihre Eltern, übersteigerte Empathie mit Unbekannten). Kann ich das überhaupt irgendwie richten? Bringt eine klare Ansage überhaupt noch was? Wenn ja, welche denn überhaupt? Bleibt mir nur noch die harte Trennung? Hart in dem Sinne, dass ich die Trennung einleite verbunden mit totalem Kontaktabbruch. Danke.