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  1. Es gibt sie einfach: die Frauen, die von irgendwie allen Männern begehrt werden. Kennt ihr das auch? Obwohl es ja eigentlich sinnlos ist, sich in die Männerschar einzureihen, die der einen Frau hinterherjagt, statt sich um Frauen zu kümmern, die nicht so im Fokus stehen, macht man es am Ende trotzdem. Ich hab das bei meiner letzten nächtlichen Exkursion in einer krassen Form erlebt - schon lustig zu erleben, wie sich „alle“ Männer auf 1 bis 2 Frauen fokussieren, obwohl es ja auch noch genügend andere Frauen gibt. Hier mal mein Bericht: Ich gehe abends mal wieder weg. Möchte wieder in die Tanz-Kneipe in der anderen Stadt gehen, die ich nun regelmäßig besuche. Draußen auf der Straße, kurz vor dem Ziel, gehe ich an drei jungen Frauen vorbei. Die eine hält mir plötzlich eine Tüte mit Nüssen hin. „Hier, willst du auch?“, fragt sie freundlich. Ich lache und greife zu. Sie gibt mir die ganze Tüte. Ich sage: „So viel Knabberzeug esse ich nicht“, und will ihr die Tüte wieder zurück; sie nimmt sie aber nicht wieder. Ich frage sie: „Und, wohin geht ihr heute?“ Es schaltet sich eine ihrer Freundinnen ein: „Wissen wir noch nicht.“ Ich sage: „Ich gehe heute ins … Da ist es am besten. Kommt doch mit.“ Die Freundin meint: „Ja, wir schauen mal. Vielleicht kommen wir dich nachher besuchen.“ „Okay“, sage ich und verabschiede mich. Ab in den Laden. Es ist noch nicht so voll. Ich setze mich anfangs an einen Tresen, bestelle meinen Drink. Irgendwann fällt mein Blick auf eine sehr hübsche Frau (HB 8), die mit ihrer Freundin reinkommt. Ein echter Männermagnet, wie sich schnell rausstellt. Es ist der Männermagnet Nr. 1 an diesem Abend. Ich schaue interessiert zu, wie sich die Männer um die Dame zu scharen beginnen. Ihre Freundin, die auch recht attraktiv ist, steht eindeutig nicht im Fokus des allgemeinen Männerinteresses. Den Männermagneten Nr. 1 hake ich für mich von vorneherein ab – bringt nix, entscheide ich. Ich gehe etwas umher – mein Blick fällt auf eine Frau, die mit ihrer Freundin (so eine mollige HB6), an einem Stehtisch steht. Die Frau hat etwas, was anzieht, sie fällt auf. Eine solide HB 7, schlank, freundliches, hübsches Gesicht und eine offene Ausstrahlung. Sie sollte sich im Verlauf als Männermagnet Nr. 2 herausstellen. => Mir zugutehalten muss man, dass ich als erster an dem Männermagneten Nr. 2 dran war. Und das kam so: Ich schaue die HB 7 interessiert an. Sie schaut mich auch freundlich an und lächelt mir zu. Ich bin gut drauf und entscheide spontan, die beiden Frauen anzusprechen. Ich stelle mich auch an den Stehtisch und sage: „Heute ist ja Black Friday, habt ihr denn heute alle schön gekauft?“ Die HB 7 ist offenkundig bestens aufgelegt und lässt sich bereitwillig auf das Gespräch ein. Sie: „Ne, wir mussten heute arbeiten und hatte keine Zeit dazu.“ Ich: „Ah so. Auch nicht im Internet was bestellt? Zum Beispiel Schuhe. Frauen brauchen doch immer Schuhe.“ HB 7 lacht: „Ne, Schuhe habe ich genug.“ Sie hat wohl 20 Paar Schuhe, wie sie erzählt. Ich, staunend: „Oha … also für jede Jahreszeit so 5. Also, ich hab nur so drei Paar Schuhe. Ich bin ja auch ein Mann.“ Die Freundin scherzt: „Hast du auch Schuhe mit hohen Absätzen?“ Ich: „Ne, alle so wie die hier, die ich anhabe.“ Ich zeige den Damen meine Schuhe. HB 7: „Die sind doch schön.“ HB 7 fragt mich jetzt, wie ich heiße. Wir stellen einander vor. HB 7 heisst C., ihre Freundin heisst S. Ich frage C., was sie und ihre Freundin beruflich machen, da sie ja auch ihre Arbeit erwähnt hatte. Die beiden arbeiten beim Gericht als Justizangestellte. C. fragt mich, was ich mache. Das Gespräch kreist nun um das Thema Beruf. C. fragt, warum ich nix trinke. Ich sage, dass ich eben schon war getrunken habe und ich gerade mal eine Pause mache. C. sagt, dass sie heute gleich nach der Arbeit mit ihrer Freundin zu trinken angefangen hat. Sie zählt eine lange Liste an alkoholischen Getränken auf, die sie schon intus hat. Ich bin echt erstaunt. Im Verlauf des Abends bestellte C. dauernd nach, wobei sie freigiebig Drinks verteilte, auch mir hat sie zwei Drinks ausgegeben. Ich sagte: „Also dann hol ich mir jetzt auch noch nen Drink. Bin gleich zurück.“ Als ich mit meinem Drink zurückkam, hatte ich die Gelegenheit, mit C. allein zu reden, da ihre Freundin auf der Toilette war. Ich frage C., ob sie in den Winterurlaub fährt. Sie meinte nein, da sie schon mehrmals im Urlaub gewesen sei. Sie erzählt mir, dass sie auf Kreuzfahrt gewesen sei. Da sei total schön gewesen. Ich frage sie: „Und, bist du da allein gewesen oder zusammen mit deiner Freundin.“ Sie: „Nein, mit meinem Freund.“ Ab da hatte ich die Frau für mich dann schon abgehakt. Scheiße, dachte ich so bei mir. Aber war ja klar, dass die einen Freund hat. Ich hatte zwar noch den ganzen Abend Kontakt mit C., aber ab da kamen dann auch die ganzen anderen Männer ins Spiel, die was von C. wollten. Ich habe mir das Ganze interessiert angeschaut – ohne selbst mit Elan hinter C. herzujagen. Was hätte das gebracht, wenn sie eh nen Freund hat, war meine Einstellung. Die will doch hier „einfach nur ein bisschen Spaß“ haben. Bei den Männern, die was von C. wollten, handelte es sich um rund 6 Männer, die am Nebentisch standen – eine angereiste Gruppe auf Städtetour, wie sich später herausstellte. Der Alpha der Gruppe war ein gutaussehender junger Mann, der sich später als „M., 21 Jahre“ herausstellte. (C. ist wohl 26 Jahre alt, wie ich mitbekam.) M. kam nun auch zu „unserem“ Stehtisch, er begann mit den Frauen zu reden; besonders intensiv mit der „molligen Freundin“. Etwas später ging er sogar mit der Freundin nach draußen eine rauchen. Der will doch im Leben nix von der Freundin, sondern was von C., dachte ich so. Und ich sollte natürlich Recht behalten. M. hat sich im weiteren Verlauf massiv an C. rangeschmissen. Ich stand immer noch am Stehtisch. Einer der Männer von der Gruppe fragte mich: „Kennst du das Mädchen?“ Mit „das Mädchen“ war natürlich C. gemeint. Die Männer hatten also die ganze Zeit schon C. im Auge. Der Typ wollte mich jetzt also schon mal als möglichen Konkurrenten abchecken. Ich sagte: „Ich hab sie auch eben erst kennengelernt.“ Später war C. dann eifrig mit der Männergruppe zugange. Und C. hatte auch immer ihr Smartphone griffbereit. Sie machte Fotos mit Männern aus der Gruppe, bei einem der Männer aus der Gruppe sah es so aus, als würde sie mit ihm Nummern tauschen (was aber eher nicht der Fall der war). Ich sagte zu C.: „Ich gehe jetzt mal nach oben auf die 2. Etage.“ Sie: „Ich war noch nie da, obwohl ich schon oft hier war. Was ist denn da oben?“ Ich sagte zu ihr, dass es oben cool ist und man dort gut tanzen kann. „Komm doch mit“, sagte ich zu ihr. Sie nickte. Kam aber nicht mit. Ich hielt mich also erstmal oben auf. Der Punkt ist nun: Es waren ja durchaus auch andere Frauen in dem Laden, und gar nicht mal so wenige. Aber irgendwie Lust, bei anderen Frauen was zu versuchen, hatte ich nicht so recht. Weil von den anderen Frauen mal wieder zu wenig kam. Die waren mir wieder alle zu „zugeknöpft“. Das, was mich an C. vor allem anzog, war wohl ihre offene freundliche Ausstrahlung – und damit zog sie wohl auch die ganzen anderen Männer an. Ich traf C. tatsächlich dann auch mal oben – sie war umgeben von drei Männern, die sie wie Bodyguards begleiteten, und war schon wieder auf dem Weg nach unten. Wir begrüßten uns freundlich. Ich: „Hey, du bist ja doch hier oben.“ Sie ging dann aber wieder runter. Ich ging dann irgendwann auch wieder runter. C. stand etwas weiter weg von mir. Ich sah, wie sie mit ihren Händen ein Herz formt und dabei in meine Richtung schaute. Ich interpretierte es aber nicht so, dass sie speziell mich meinte. Ich formte mit meinen Händen auch ein Herz und schaute sie an. Später tanzte C. dann noch vor meiner Nase mit einem ca. 50-jährigen Mann, der von irgendwoher kam. Ganz zum Schluss bekam ich dann aus nächster Nähe mit, wie M. sich nochmals massiv an C. ranschmiss. M. strich C. über die Haare, legte seinen Arm um sie, machte mit ihr ein Foto. Er wollte wohl ihre Nummer haben, sie schien ihn aber immer abzublocken, wie ich es interpretierte. Irgendwann tippte ich C. an die Schulter, sagte zu ihr: „Du, ich muss jetzt leider nach Hause gehen.“ Ich sagte das wohl mit einiger Enttäuschung in der Stimme. Sie: „Ja, dann komm gut nach Hause.“ Wir umarmten uns lieb, es fühlte sich gut an. C. wäre einfach die Frau gewesen, die ich an dem Abend gewollt hätte. „Bist du nächstes Mal wieder da?“, fragte ich sie. Ja, meinte sie. Ja, ihr könnt jetzt natürlich erzählen, dass ich alles falsch gemacht habe und ich C. am Ende doch bekommen hätte, wenn … Ihr wolltet ja wissen, warum ich mit „dicken, problembehafteten Frauen aus dem Internet“ schlafe. Hier habt ihr die Antwort. Seid doch einfach mal ehrlich: Wie soll man an eine „C.“ rankommen, wenn an der schon hundert andere Männer dran sind, und die auch noch, wie sollte es anders sein, einen Freund hat. Da muss man auch einfach mal realistisch bleiben, oder?