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  1. Vormerkung: Sollte dieser Post hier nicht reinpassen, einfach verschieben, ist mein erster Post und weiß nicht wo ich den genau Kategorisieren soll. 🙂 _______________________________ Ich werde hier regelmäßig (einmal pro Monat) Updates schreiben, wie es mir derzeitig geht. _______________________________ 2002 - wurde ich geboren 2019 - bin ich 17 Jahre alt und hinterfrage mich an diesem Sonntag, was ich eigentlich mein Leben lang gemacht habe? Wo sind diese 17 Jahre Leben verschwunden? Was habe ich erlebt? Wie geht es weiter? Ich stehe nun an einem Punkt, wo ich übertrieben unzufrieden mit mir selbst bin. Im Prinzip geht es mir gut, lebe in einer finanziell okay aufgestellten Familie, besuche die renommierteste und größte Schule Oberösterreichs, aber das war es dann auch. Seit meiner Kindheit verliere ich mich regelmäßig in Computerspielen und Social Media. Das traurige dabei ist vor allem der Fakt, dass ich nie wirklich richtig Freunde hatte, mit denen ich was gemacht habe oder ähnliches. Ich zocke im Prinzip nur aus dem Grund weil ich nichts besseres zu tun habe bzw. weil mir langweilig ist. Ich hatte nie wirklich eine Freundin oder Beziehungen allgemein und bin Jungfrau. Für mich gibt es die letzten 5 Jahre nur zwei Aufenthaltsorte, nämlich mein Zuhause und die Schule. Körperlich bin ich einfach ein untrainierter durchschnittlicher 185cm bei 80kg Typ. Schulisch gesehen bin ich auch der Durchschnitt. Ich kenne nicht viele Leute, keinen richtig gut, und habe privat außerhalb der Schule bis auf Zocken nicht viel mit ihnen zu tun. Und dieser Durchschnitt und die Mittelmäßigkeit die ich hier die ganze Zeit versuche zu beschreiben, geht mir nun endgültig auf den Sack. Im Prinzip bin ich auch keine introvertiere Person, ich kann offen mit Leuten reden. Auch mit dem weiblichen Geschlecht. Allerdings kam eben mein Leben lang bisher nichts zustande, eben weil ich mich nur zuhause aufhalte. Habe dadurch im Prinzip ziemlich viel verpasst die letzten 5 Jahre (denke ich zumindest). Ich habe große Ziele für die Zukunft wie alle anderen auch. Ich möchte in zwei Jahren an einer renommierten Universität studieren und das geht sich mit den derzeitigen Schulischen Leistungen auf keinem Fall aus. Außerdem will ich endlich LEBEN und das wahre Leben außerhalb kennenlernen, außerhalb von Zuhause, außerhalb meiner dauerhaft aufgesetzten künstlichen Comfort-Zone. Nun hier paar Facts: Ich war bis jetzt nur zweimal auf einer Party Ich trinke nur sehr selten Alkohol, mit wem auch? Ich rauche nicht _______________________________ Jetzt der Plan, was ich vorerst vorhabe. Ich will nun langsam Anfangen mein Leben zu verbessern, da gibt es für mich im Prinzip zwei Teile, den "Leistungsteil" und den "Sozialteil" Unter Leistungsteil verstehe ich alles wie: Schule, Fitness, Bildung in allgemeinem usw. Unter Sozialteil verstehe ich folgendes: Zwischenmenschliche Beziehungen, Frauen und eben diesen Teil der mich zurzeit am meisten Stört, dass ich keine Freunde bzw. Kontakte habe weder zum männlichen, noch zum weiblichen Geschlecht. Leistungsteil: Habe ich mir nun eine Liste mit Gewohnheiten die ich in 2020 implementieren will, ich starte jetzt damit und füge alle 60 Tage eine neue Gewohnheit hinzu. Ich starte mit jeden Tag LESEN Sozialteil: Hier brauche ich dringend Hilfe, was sind eure Tipps, was kann ich tun. Bitte hilft mir, hier bin ich zum Teil verzweifelt. :D _______________________________ Sorry für alle Rechtsschreib- und Grammatikfehler, ist mein erster Post, hoffe man kann es halbwegs lesen und danke im Voraus für alle Tipps die kommen, bin gespannt.
  2. Diese Woche habe ich etwas wirklich Motivierendes erreicht und bin so happy, dass ich es gern hier teilen wollte: seit vorgestern habe ich meine Essstörung offiziell überwunden und bin gesund :) (Kleine Erklärung zur Vorgeschichte: Zwischen meinem 6. und 13. Lebensjahr war es Zuhause echt nicht einfach. Manchmal waren es bloß Aggressionen, wenn mein Vater die Beherrschung verlor und in höchstmöglicher Lautstärke schrie und tobte, wenn Stühle und andere Gegenstände flogen oder meine Eltern sich so laut stritten, dass Musik nichts mehr überspielen konnte. Es kam aber auch vor, dass ich konsequent ignoriert wurde (bis zu 9 Tage am Stück), dass ich mich um meinen kleinen Bruder kümmern musste, weil auch unsere Mutter überfordert war oder dass ich Angst haben musste, dass mein Vater sich umbringt. Einmal saß ich mit im Auto, 9 Jahre alt, als er sterben wollte. Ich hatte so schlimm Angst, wie ich noch nie Angst hatte, kam aber heil Zuhause an. Das einzige, was meiner Mutter dazu einfiel, war ein langsames: „Menschen, die sterben wollen, kann man nicht aufhalten. Nicht deine Schuld.“ Meine Eltern waren absolut nicht mehr fähig, sich emotional um meinen Bruder und mich zu kümmern oder Interesse an uns zu zeigen. Das einzige, was interessierte, waren schulische Leistungen. Kein „Wie geht es?“, kein „wir haben euch lieb.“) Mit 12 war ich so überfordert, dass ich magersüchtig wurde und das Gewicht auf einen BMI von 14 fiel. Als ich 13 war kam mein Vater dann ins Krankenhaus und meine Eltern rauften sich wieder zusammen. Immerhin schaffte ich es dank meiner besten Freundin und der Hausärztin, zuzunehmen und schöpfte, auch weil ich mit dem Sport begann, neuen Mut. Als mein Vater ein halbes Jahr später nach Hause kam, blieb ich skeptisch, gab der Situation aber ihre Chance. Wenige Monate später (ich war jetzt 14), lernte ich meinen ersten Freund kennen und rutschte im selben Sommer heimlich in die Bulimie. So ging es drei Jahre gut. Zuhause war die Situation okay, schulisch lief es bestens und bei meinem Freund und im Freundeskreis fühlte ich mich wohl! Sogar meinen Eltern konnte ich mich wieder annähern. Nur diese blöde Bulimie… Nach einem Vorfall im Herbst 2013 ging es mir von Monat zu Monat schlechter und an meinem Tiefpunkt, im Frühling 2014, ging ich für mehrere Monate in eine Klinik. Ich nutzte diese Zeit wirklich, wollte mit aller Kraft gesund werden und machte eine Traumatherapie, arbeitete den ganzen Shit auf und wurde letztendlich normalgewichtig und mit jeder Menge positiver Vorsätze entlassen. Und an die Vorsätze hab ich mich gehalten! Ich habe ein Jahr vor dem Abi das Gymnasium gewechselt, das Jahr wiederholt, viele neue Freunde kennengelernt, bin mit meinem Ex im Guten auseinandergegangen, habe meine alte Fröhlichkeit und meinen Humor zurück und einen richtigen Neustart hingelegt. Klar, ab und zu gab es Rückschritte, aber für jeden Schritt zurück gibt es zwei nach vorn und ich habe mich immer wieder aufraffen können, weiterzumachen. Ich darf mittlerweile sogar Blutspenden und konnte im Sommer erstmals fast 20km ohne Pause joggen. Und diese Woche war es dann soweit: Ich habe ich meine Therapie erfolgreich abschließen können und kann selbst noch kaum fassen, wie viel sich im letzten Jahr in eine positive Richtung verändert hat. Was passiert ist, lässt sich nicht mehr ändern, aber es tut meinen Eltern aufrichtig leid und ich weiß heute, dass mein Vater schwer depressiv war und bin ihm nicht böse. Heute geht es ihm viel besser und ich bin optimistisch, dass er wieder der wird, der er vor seiner Krankheit war. Ich bin wieder richtig glücklich geworden und dachte, dass es vielleicht den einen oder anderen hier gibt, der ähnliches erlebt hat, und den es motiviert zu lesen, dass man auch sowas schaffen kann. Mir hat das letzte Jahr jedenfalls gezeigt, dass man alles schaffen kann, wenn man an sich glaubt und nicht aufgibt, sobald es mal nicht läuft, wie es geplant war. Danke fürs Lesen :)