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Moin,

Im Moment verläuft mein Leben wirklich beschissen. Mit 20 immer noch Jungfrau, kein Elan im Studium und immense Probleme mit der sozialen Interaktion mit Mitmenschen. Dazu kommt immer wieder die gespenstigem Gedanken, wie: "Du bist nicht gut genug" oder eben "Irgendwas stimmt mit mir doch nicht."  Also ein ziemlich mieser Minderwertigkeitskomplex den ich mit mir herziehe. Seit kurzen oder etwas längeren ( je nachdem wie man es sieht) ist mir so langsam bewusst geworden, warum ich heute so bin wie ich bin und was mich heute hierhin geführt hat.  Ich glaube gerade, da ich in der Jugend gemobbt wurde und mich immer weiter von anderen distanziert habe, das ich immense soziale Schwierigkeiten mit anderen habe und auch  deshalb auf einen pubertären Level bin, was Frauen betrifft. Und deshalb habe ich jetzt den Entschluss gefasst, mein Leben zu verändern. Erstmal mit kleinen Schritten und dann mit immer größeren.

Deshalb möchte ich jetzt erstmal an meiner Selbstakzeptanz arbeiten und danach an dem Selbstbewusstsein. Und daher die Frage ob ihr irgendwelche Tipps habt, wie man ein gutes Selbstbewusstsein und ein -vertrauen  aufbauen kann

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Selbstbewusstsein im Bezug auf was?

Für Selbstakzeptanz und Selbstliebe gibt es ne menge Seminare und Coaches die das machen.

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vor 4 Minuten, Marcel Herzog schrieb:

Selbstbewusstsein im Bezug auf was?

Naja im Bezug auf sich selber, wo man gerade steht, was seine stärken sind und sowas in die Richtung

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Naja bei manchen Dingen wird man erst selbstbewusst, wenn man etwas kann und da Übung drin hat.

Davon unabhängig ist Selbstliebe und Selbstakzeptanz. Da geht es nur darum dass Du Dich selbst kennenlernst, Du herausfindest was Du liebst Und das dann machst.

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Kopf hoch!

Gutes Selbstbewusstsein kommt u.a. dann, wenn Du Dich den Dingen stellst, die für Dich unangenehm sind bzw. vor denen Du Angst hast.

Selbstvertrauen wächst, wenn Du dran bleibst bis sich die ersten (wenn auch noch so kleinen) Erfolge einstellen.

Und sei's, dass Du Dich getraut hast ne Frau anzusprechen, ganz unabhängig von ihrer Reaktion.

Schau Dir mal die wirklich krass erfolgreichen Menschen an: einige haben keinen Schulabschluss, viele das Studium abgebrochen oder waren eben Außenseiter. Who cares?

Geht doch darum, wo Du hinwillst und nicht, wo Du momentan stehst.

Und nicht alles ist gold was glänzt: Woher willst Du wissen dass die anderen nicht auch ihre Probleme haben?

 

Es ist genau so lange ein Problem, wie Du eins daraus machst. Ansonsten ist es nichts weiter als ne Herausforderung, manche davon sind größer und manche kleiner.

Und glaub nicht, dass wenn Du im Äußeren was erreichst, Dich das dann auch innerlich zufrieden macht. Das musst Du schon selbst hinbekommen.

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Gast
Am 26.4.2020 um 20:16 , cartoox schrieb:

Deshalb möchte ich jetzt erstmal an meiner Selbstakzeptanz arbeiten und danach an dem Selbstbewusstsein. Und daher die Frage ob ihr irgendwelche Tipps habt, wie man ein gutes Selbstbewusstsein und ein -vertrauen  aufbauen kann

Akzeptanz ist schon mal ein großer und sehr guter Schritt in die richtige Richtung. 
Es ist aber auch nicht verkehrt seine bisherigen Erfolge anzuschauen, egal, wie klein diese erscheinen und sich in Dankbarkeit zu üben, anstatt alles klein zu reden, was bisher erreicht wurde. Kannst du es für dich, aus subjektiver Sicht, schlecht beurteilen, so frage im engen und vertrauten Kreis nach. Manchmal sind solche Aussagen von Außen gute (Denk)Anstöße. 
Sich auch mal bewusst machen, dass deine Gedanken deine Realität bilden. Denkst du, du bist nicht wertvoll, strahlst du es aus und handelst danach und so bekommst du es auch zurück. Du darfst dir zu schade für manche Dinge sein und gut genug für andere. 
Bei dem Gedanken bzw. Gefühl nicht gut genug zu sein, mal inne halten und hinterfragen, warum du keine Wertigkeit haben solltest bzw weniger, als andere Menschen. 
Mit 20 noch Jungfrau? Kann nur besser werden. Keine Lust aufs Studium, dann setz dich hin und mache dir Gedanken, was du machen willst. 

Setze dich mit deinen eigenen Gedanken auseinander und hinterfrage diese auch mal kritisch, wenn die innere Stimme mal wieder negatives Zeug über dich sagt. Passende Bücher könnten eventuell auch helfen. Ich denke, du bist da auf einem guten Weg, in dem du dich damit auseinander setzt, es dauert halt nur alles seine Zeit und geht nicht von heute auf morgen, sondern ist ein stetiger Entwicklungsprozess. 

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